Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Irgendwann sind wir frei.
| erstellt von Ava- 2 Kommentare
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„Irgendwann bist du frei“; sagst du traurig tröstend zu mir. ich starre in die Ferne, denn seit einigen Jahren realisier ich: Dieser Körper ist ein Gefängnis. Warum bin ich hier? Bin ich lebenslänglich hier? Warte ich auf die Todesstrafe? Warte ich noch eins, zwei, drei, vier Jahre hier? „Irgendwann bist du frei“, sagst du dann weinend tröstend. ich starre dir leer in die Augen, denn ich frag mich: Ist dieser Name ein Geschenk oder ein Bann unter den ihr mich gezwungen habt? Kann ich gehen oder muss ich stehen? Kann ich laufen oder muss ich stehen? Kann ich fliegen oder muss ich fallen? Kann ich leben oder muss ich sterben…
letzter Beitrag von JoVo, -
feedback jeder art Coming-out
| erstellt von Ava- 3 Kommentare
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Eine Nachricht, die mir ein Gewicht von der Brust nehmen wird. Endlich werde ich atmen können. Ich sage euch, dass ich immer euer Kind seien werde. Egal, ob ich männlich oder (und) weiblich bin. Egal ob ich männlich oder (und) weiblich lieb. Es ist keine Phase. Fühle mich schon seit langem so und nein es niemandes Einfluss auf mich. Oh! Was ihr sagen werdet, wie ihr mich unterstützen werdet und endlich verstehen werdet und mich endlich mit den richtigen Pronomen ansprecht. doch Was- Was ist wenn ihr mich dann hasst? und Tränen treffen auf ein Telefon ein. Meine Brust wird von ein…
letzter Beitrag von Pegasus, -
feedback jeder art Zu viel von mir
| erstellt von Evitucexe- 2 Kommentare
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Ich schaue hinein Und er spiegelt mich Doch der Spiegel der Seelen Reflektiert mehr als nur Licht Ich sehe meine Angst Ich sehe mein Glück Ich sehe alles was ich bin, Was mich beglückt, was mich bedrückt Er zeigt meine Vergangenheit Und all meine Narben Er zeigt die Welt, wie ich sie sehe, Mit ihren trüben Farben Er zeigt wer ich bin, Doch ich versteh mich nicht Ich sehe Seiten die keiner kennt, Noch nicht einmal ich So viel Gutes und Schlechtes, Was ich in mir trage Die Wahrheit tut so weh, Dass ich den Spiegel zerschlage
letzter Beitrag von Evitucexe, -
feedback jeder art Wenn das Schicksal disst
| erstellt von Monolith- 3 Kommentare
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Wenn das Schicksal disst Wie soll ich von Liebe schreiben, wenn aus dem Herzen keine Liebesblüten treiben Melancholie es mit seinem Mantel bedeckt und mein Leben im Treibsand steckt. Wie soll ich einen Ausweg finden wenn Hoffnungen dahin schwinden Trübsal die erste Geige spielt, so jeder Chance den Glauben stiehlt. Wie soll ich von Liebe schreiben wenn schöne Stunden ausbleiben der Sonne die Kraft ausbleibt und sich an dunklen Wolken zerreibt. Sag mir: Wie soll ich so von Liebe schreiben?! © Monolith
letzter Beitrag von Monolith, -
feedback jeder art Allein
| erstellt von gummibaum- 5 Kommentare
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Wohin ich schaue, nichts als Stufen, in jede Richtung steigt das fort, und bannt mich seltsam, flieht den Ort, hier sammelt sich ein Unberufen. Und wollt ich weichen, meine Schritte verirrten sich zum falschen Ziel, und brächten mich zurück zur Mitte in stetigem Verwirrungsspiel. Entsetzlich ist die Zeit geweitet, der Raum strömt fort, in Fernes ein, ein letztes Hier und Jetzt entgleitet - ich bin so grenzenlos allein. (2014)
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Letztes Wort
| erstellt von Happy Handri Hippo- 2 Kommentare
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Letztes Wort Jetzt stehen wir hier Eine zersprungene Himmelskuppel Thront über unseren Köpfen Sternfamilien von unserem Krieg Wie ein Blatt Papier Auseinandergerissen Schwarzer Boden Ruß und Asche Von sengenden Blicken Und explodierenden Worten Schau nur, dieses zerklüftete Etwas Das wir ‒ leblos wie der Mond ‒ Unsere Gefühlswelt schimpfen
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
textarbeit erwünscht Sehnsucht einer Märtyrerin
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Sehnsucht einer Märtyrerin gesegnete, preis gegebene Blößen lieb-reizender Statuen umarmt von Luft und Schatten sich wiederholender MUSTERungen glatt geschliffnen Marmors schlingen nach vergessnen Händen und nach verblichnem Anfassen geliebter Wesen Eigenwahn einzigartig im Leben ein Tränenmeer einfältiger Gram hebt wirbelnder Sternenstaub sich noch dicker auf flehende Lippen als bleierne Chamäleonhaut gewahrst du das VerSIEGEN programmierter Hormone die Traumkaskaden verlieben schweigen leidig gewollte Worte verheimlichte Wunschorte mit jeder Welle tiefer zur Quelle! halte deine Seele fern hast du mich n…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Dieses Gefühl
| erstellt von Gast (Kasiation)- 0 Kommentare
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Ich kenne dieses Gefühl. So trist und verloren. So unnachgiebig trauernd um einen selbst. Als hätte man bereits alle Gespräche geführt. Alles entdeckt, da man selbst für die wirklich neuen Dinge keine richtige Begeisterung findet. Eine Talfahrt ins Ungewisse. So überladen an Gedanken und Emotionen. Ermüdend wie ein Triathlon. Ich kenne dieses Gefühl das du hast. Manchmal, so allein in einer schlaflosen Nacht. Mit einer leichten Unruhe im Bauch. All die Fragen auf die man keine Antworten findet. Deprimierend und vorwurfsvoll egoistisch. Mit seltsam aufmunternden Träumen von fernen Ländern in welchen man Fried…
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feedback jeder art Mitgefühl
| erstellt von Stumpferkaktus- 0 Kommentare
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Zwei Orte, zwei Geschichten. Ein bett aus kies und Stahl. Ein letzter ruheort für jene, die haben im leben keine Wahl. Das leben zuende geht. Eine seele zu stark gequält. Für andere, nur ein Zug zuspät.
letzter Beitrag von Stumpferkaktus, -
feedback jeder art Die Ewigkeit
| erstellt von Jutta S- 4 Kommentare
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Die Ewigkeit Liegt in der Unveränderbarkeit des Augenblicks Was auch geschieht Es wird das Geschehene Durch nichts seiner Eigenart Beraubt werden können Die Freude wird immer Die Freude gewesen sein Wird sie auch nicht Wiederholt, befestigt In der Zeit, in den Stand Einer Hoffnung erhoben So werde ich doch einen Ort aufsuchen können An dem Freude gewesen ist
letzter Beitrag von Jutta S, -
feedback jeder art Fehler frei!
| erstellt von Wolkenwolf- 2 Kommentare
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Fehler frei! (Ich bin dein Richter) Du bist der Letzte, der mich Demut lehren kann, Hältst du die Narren stets auch fest in deinem Bann; Wenn mein Blick doch niemals mehr den deinen findet, Wird es dein Licht sein, das noch vor meinem schwindet. Diskretion lenkt jeden deiner leisen Schritte; Perfektion, glaubst du, entspringt aus deiner Mitte? Wie tief der Stock in deinem Arsch tatsächlich steckt, Hat noch niemand, am wenigsten du selbst, entdeckt. Dein Lächeln ist falscher noch als dein Benehmen; Menschen, frei von Fehlern, fangt an, euch zu schämen! Sucht die Schuld in jedem Spiegel, allen …
letzter Beitrag von Wolkenwolf, -
nur kommentar Ballade vom letzten Tanz
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
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Ballade vom letzten Tanz Was ihn in jener Nacht hieß bleiben, er wusste es nicht, nachdem die letzten Tänzer längst gegangen. Im leeren Saal nur er, allein, vom Dämmerlicht umfangen. Wie einst vor langer Zeit, als er bereit, auf stiller Bühne des Theaters hymnisch sein Empfinden von Freiheit, seinem Leben echolos in einem stummen Raum vor leeren Stühlen preiszugeben. Wie jetzt, wie nie zuvor ein Schaudern heftiger Lust ihn überwältigt, Lücken ungelebten Daseins zu enthüllen, im Tanz mit feurigem Begehren und Zartheit ohnegleichen aufzufüllen. Trauergefühle, verdrängt durch solche der ersten Liebe, misch…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art von heute auf morgen
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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von heute auf morgen lange zeit lebten wir in den tag hinein ohne groß darüber nachzudenken was könnte morgen sein bis das schicksal dich von meiner trauten seite riss jetzt stehe ich in einer trüben welt ganz allein auf mich selbst gestellt nicht nur dass mir deine liebe fehlt ich finde nichts mehr was mich hier noch hält draußen beginnt es zu regnen und ich höre deine stimme flüstern bald wird neues leben sprießen für den anfang kannst du es ja mit tränen gießen von heute auf morgen (Music_Harumachi - Wings of the Spring from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Murmeltier
| erstellt von MaryG- 2 Kommentare
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Verdanke dein Leben dem Murmeltier, Das dich jeden Morgen grüsst! Du stellst dir die Frage: "Was wird das hier?", Wenn du deine Zähne putzt. Du gehst auf Arbeit und machst deinen Job, Um so wie der Rest zu sein. Du zeigst dich den Menschen absichtlich grob - Dabei bist du furchtbar fein. Und abends, wenn du von der Arbeit kehrst, Mit deinen Gefühlen allein, Verfluchst du die übele Existenz Und freust dich, du selbst zu sein. Du schminkst dir das künstliche Lächeln ab, Holst raus, was dich bedrückt, Und wenn das "Normalsein" bei dir nicht klappt, Dann wird's eben mit "verrückt". Du tanzt durch die Wohnung, als wäre …
letzter Beitrag von MaryG, -
feedback jeder art Die fetten Jahre sind vorbei
| erstellt von Kerstin Mayer- 2 Kommentare
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Die fetten Jahre sind vorbei Ich schau mit Sorge auf die Welt, das Land wird langsam immer blasser. Es geht jetzt ständig mehr bergab, ab morgen gibt’s statt Wein nur Wasser. Ich schau die Zukunft traurig an, der Wohlstand welkt so wie die Blumen. Die Armut wächst von Tag zu Tag, ab morgen gibt’s statt Brot nur Krumen. Ich seh mich um mit starrem Blick, verloren ist, was wir mal hatten. Die Hoffnung weicht mit jedem Tag, ab morgen gibt’s statt Licht nur Schatten. Ich spüre nur noch Angst und Leid, die ganze Welt scheint jetzt zu sterben. Es geht nun täglich mehr kaputt, ab morgen gibt’s statt Glas nur Scherben. Ich h…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Ein schwüler Sommerabend
| erstellt von Ava- 1 Follower
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Ich lehne mich an den Baumstumpf, ein Sonnenstrahl erwärmt mein Gesicht, ich lächle und überlege, wie schön es wäre, hier zu sterben. Ich will, dass Moos meinen Schädel bedeckt, Blumen aus den Ohren, aus dem Mund und aus den Augen. Ich will, dass Wespen in meinem Kopf nisten, dass Spinnen meine Lungen in ihrem Bild rekreieren. Ich will, dass Maden mein Fleisch als Nahrung haben, Vögel diese Maden und irgendein Wildtier meinen Magen. Ich will in meinem Tod wenigstens Bedeutung haben, aber wahrscheinlich nicht.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
nur kommentar circulus vitiosus
| erstellt von Flutterby- 4 Kommentare
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circulus vitiosus Jeder Tag scheint so gleich An Sorgen und Kummer reich Morgens möchte ich nicht mehr sein Abends kehrt etwas Ruhe ein Scham, Frust, Unfreiheit Wo ist das Ende Der Ewigkeit
letzter Beitrag von Flutterby, -
feedback jeder art Graue Jahre: I - Die Graue Stadt
| erstellt von Das Fundament.- 0 Kommentare
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Vertrauen, des Narrentums Freund. Ich sehe, wie die Welt erzeugt Ein falsches Bild von Freud' Wie das Stadtgeschehen sie formt. Wie die Stadt sie von innen frisst, Es beliebt jedem zu entscheiden, wer er ist Erbarme dich ihnen, Gott. Sie sind und bleiben Grün. Doch nicht wie die Natur, so schön Zwanghaft erbrochen, so kühn Das Orakel spricht zur Sonne Dass sie einhalt Gebieten soll. Nicht zu füh das zeitliche segnet Doch sie ist bereits erloschen, es regnet.
letzter Beitrag von Das Fundament., -
feedback jeder art Isolation
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Ich spreche mit mir selbst, nur um meine Stimme, nur um eine Stimme zu hören. Ich spüre nichts und alles gleichzeitig, jeder Atemzug ist wertlos und schmerzvoll, ich weine zufällig, nur nicht dann wenn ich will. Ich glaub, die Wände essen meinen Verstand, oder das was davon übrig ist. Ich wünschte, ich wär ein Bild, ein Gemälde, eine Warnung über den Zerfall des selbst, ich wünschte mein Körper würde zerfallen.
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
nur kommentar Friedhof bei Nacht...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Friedhof bei Nacht… Flackerlichter sind vor Ort. Pforte lockt zum Todeshort. Mattes Mondlicht sich ergießt. Gräberschatten heimlich sprießt. Stille legt sich auf die Szene. Mystik treibt es mit der Häme. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Stille Grüße
| erstellt von Sidgrani- 3 Kommentare
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Die Nacht ist still, ich blick empor, es schneit, mir ist, als stünde ringsherum die Zeit. Du schickst mit jeder Flocke stille Küsse und streichelst sanft und innig mein Gesicht, ich wünsch mir, dass der Zauber niemals bricht. Du weißt, dass ich dich immer noch vermisse.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art In einem Haus aus Knochen gebaut
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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In einem Haus aus Knochen Und Menschenhaut genäht Wohnt eine kränkelnde Flamme In einem kalten Kamin Und flackert jeden Tag In einem kalten Wind Draußen wenn der Morgen graut Grüßt kein Licht mehr den müden Tag Tanzen leblose Zweige An Toten Bäumen Bis sie brechen Und bei ihren Wurzeln Zu Grunde gehen Am Abend blutet die alte Wunde Zwischen Himmel und dem Leichenland Wo Krähen sich laben an den Resten Die nicht gründlich genug verscharrt Auf denen sich verstaubte Netze spannen Garstiger Kannibalen Brut Lauernd in dunklen Löchern Ja dort wohne ich in Sch…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art regnerische Zeiten
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Lieg im matschigen Gras, starre einfach in den Himmel, ziellos in die Ferne. Regen schießt in meine Augen, Ich will sie so gerne schließen, doch kann nur kurz blinzeln, kurz kontrollieren, was passiert und dann starr ich wieder ziellos in die Ferne. Beim Versuch zu schreien, ertrinkt meine Stimme bloß im Klang des Regens. Langsam füllen meine Lungen sich, will nicht aufhören zu schreien, während meine Welt auf mich herunter regnet.
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Samstag Abend
| erstellt von Jonny- 3 Kommentare
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Fast zehn, der Samstagabend flog vorbei, ich bleib zurück, umringt von leeren Flaschen, (ein hoffnungsloses Glück kann man aus Gläsern naschen), mir ist mal wieder alles einerlei. Die rosarote Brille brach entzwei und liegt erblindet zwischen halb gepackten Taschen. Schau auf die Straßen der Vergangenheit zurück, und sehe immer wieder, immer wieder dich, seh eine Zeit, die längst von dannen schlich, der Plattenspieler kräht mein Lieblingsstück; Melancholie. (Sie bricht mir nochmal das Genick), das Leben schickt Gefühle auf den Strich. Ein stimmungsvoller Rausch lässt Glaube an das Gute leben, w…
letzter Beitrag von Jonny, -
feedback jeder art Herzenssache
| erstellt von Sternwanderer- 3 Kommentare
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Herzenssache Eine Geschichte durchwebt meine Träume die mit Schmerzen übervoll vomTränenquell genährt. Mit schwarzer Tinte erzählt sie sich wieder und wieder auf vielen Seelenseiten selten farbenfroh. Zusammen gebunden wird Seite für Seite zum „Buch des Herzens“ das versehen mit einem Siegelschloss. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Schattenboxen
| erstellt von Dionysos von Enno- 3 Kommentare
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Die Adern an den Armen atmen heiß über Muskeln gezeichnet Körperhitze aus. Kriegerblick zieht über den Schweiß. Er weiß von brausendem Blut und Mut. Die Fäuste, wie Raubtieraugen aus Diamant, sind tödlich klar, bis in das Herz der Knochen. Der Reißzahn ist die bloße Hand ! (Und ich atme drei, zwei, eins … ) Die Pupille zählt Speichen im Rad der Zeit. Auf das Rad geflochtene Sekunden werden Stunden, doch die Wucht ihrer Treffsicherheit malt wunderschöne, rote Wunden. Legt einen Schrei aus Schmerz gebunden (so atemlos in seinem Leid) in die aufs Rad geflochtenen Sekunden und lässt…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Leiche
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Es grüßt mich an einem schönen Sommermorgen Eine Brise tödliches Sein Und Fliegen schwirren wild umher Aufgeregt im Liebesrausch Ich angewidert von Schamlosigkeit Des bis auf die Knochen entblößten Leibs Opferfleisch ist ein Altar für die Wiedergeburt In tausend zuckenden schleimigen Leibern Ich stehe davor und atme die Endgültigkeit Wie elektrisiert vom Anblick gefesselt Der mir gnadenlos ihr Schicksal offenbart Das verträumte Leben hier erstarrt vor mir Kalt doch warm genug mit der schweigenden Sonne Was war geschehen und wie war ihr Leben? Wo jetzt Dunkelheit und Leere Versiegeln i…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Koma
| erstellt von Marcus Soike- 1 Kommentar
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Dein Wachtraum verhindert ein Traumerwachen Dein Bewusstsein weiß: Besinnungslos bist du Dein Blinzeln im Takt: Du weißt, ich bin hier Unisono dein Atem: Ich soll wissen, du bist hier Schwebe. Schlafe. Dämmere entgegen Durchlebe den Tod, ersterbe im Leben Durch die Drehtür strebe – Sterben schließt den Kreis Zwischen Himmelbetthimmel und gepolsterter Hölle Bist ins Koma gefallen: Bist gefallen. Im Fall... Zwischen Absturz und Todessturz: Traumerwanderung
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art Es war ...
| erstellt von Sidgrani- 4 Kommentare
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Es war sehr schön, ein letzter Kuss, ich schmeiß den Föhn, denn jetzt ist Schluss. Ich schmor nicht mehr in deinem Banne, zu dir in deine Badewanne.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Versuch
| erstellt von Endeavour- 2 Kommentare
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Seelenpein, schlecht verstaut, flattre mit dem Wind dahin, Vers für Vers durchgekaut, flattre mit dem Wind dahin! Manchen Tag hast du mir, lesend und fürwahr nicht viel, Unverdient so versaut; flattre mit dem Wind dahin!
letzter Beitrag von Endeavour, -
feedback jeder art Irrlichter
| erstellt von Angie- 2 Kommentare
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Trauer irrlichtert durch versehrte Welten – an Kreuzen und Gräbern vorbei über verbrannte Erde Trauer irrlichtert durch dürre Worte- auf blank poliert nichtssagenden Phrasen über brodelnde Vernichtung gelegt Trauer irrlichtert durch vage Hoffnung- in Ruinen die Zukunft suchend über alle Zweifel hinweg
letzter Beitrag von Tobuma, -
feedback jeder art Vorbei
| erstellt von Donna- 1 Kommentar
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Ich verlier dich Stück für Stück Die Einsamkeit kehrt zurück In besagter sternlose Nacht Da sind wir beide aufgewacht Noch gestern herzhaft gelacht Erkenntnis nun was gebracht Du wendest dich ab von mir Mein Herz steht auf, geht mit dir Folgt in Sorge dein trennen Brodelnde Emotionen brennen Mein hoffen löst sich auf in flennen Dein letzter Blick wie ein zudämmen ©Donna H. 15. Dezember 2022
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
nur kommentar Schattentier
| erstellt von SchwarzPoet- 1 Kommentar
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Ein Schattentier klammheimlich linste, hinter Kulissen, Hirngespinste. Tief durch die Nacht, durch Nervenstränge, zog sich die Grabung in die Länge. In Massen quillt das Denkerhirn, ist meist im Weg, hinter der Stirn. Gedanken düster, oft verdorben, warum ist Oma nicht gestorben? Die Giftmischung war doch perfekt und trotzdem ist sie nicht verreckt. Welch Schande für das erste Mal, erlösen wollt ich sie von Qual. Nun ja, vielleicht auch nur ein Stück, von der Schabracken Lottoglück. Ist es denn wirklich nur ein Traum dass ihre Leiche unter'm Baum? So blitzt es finst…
letzter Beitrag von SchwarzPoet, -
feedback jeder art Der Himmel grau
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
- 499 Aufrufe
Der Himmel grau und regenschwer, kommt drohend dunkel heut daher; und Schwermut legt sich auf‘s Gemüt, Novemberblues gibt sein Debüt. Da ist ein zaghaft ängstlich sein, im Innern stumm lautloses Schrein; man fühlt sich hilflos abgehängt, von um sich rum nur noch bedrängt. Und keine Hoffnung ist in Sicht, am Horizont kein kleines Licht; verliert man jetzt den Rest Verstand, gibt man sein Leben aus der Hand. (fährt man sein Leben an die Wand)
letzter Beitrag von solmar, -
nur kommentar Unbreakable
| erstellt von Elisabetta Monte- 1 Kommentar
- 499 Aufrufe
Unbreakable Ich glaubte bis zum Schluss unsere Liebe sei unbreakable Am Ende zu fragil hielt sie den Stürmen nicht stand © Elisabetta Monte
letzter Beitrag von Elisabetta Monte, -
nur kommentar Karfreitagsklage
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
- 499 Aufrufe
Karfreitagsklage Schwanke, tappe wie betrunken hin und her, weiß nicht wie und was. Ohne Antrieb, ohne Ziel starre ich zum Fenster raus, sehe tags manches Gespenst, das sich in meinen Kopf verirrt. Seit sie gegangen, kenn ich mich in mir nicht mehr aus, fühl mich nicht in unsrer Wohnung, fühl mich nirgends mehr zu Haus. Fühl mich, ohne sie, verlassen, fremd, selbst unter angenehmen Leuten. Leer ihr Bett, ihr Kleiderschrank gefüllt. Im Flur ihr Daunenanorak und Wintermantel noch und meine Seele nur ein dunkles Loch. Käm` sie zurück, behutsam würd` sie es mit Zartheit füllen, würd` meine Schultern mit dem Man…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Das Lied der Nacht
| erstellt von Dionysos von Enno- 3 Kommentare
- 498 Aufrufe
Die Nacht hält ihren Atem an damit das Licht noch bleiben kann nur noch den einen Atemzug und dann steigt wie ein Vogelflug aus dunkelblauer Macht das Heer der Sterne (Und alle Sterne lauschen ihrem Schweigen) Die Welt schließt die Augen in diesem Moment aus dem sie traumesgleich beginnt der geht als Flüstern durch den Wind doch niemand mehr erinnert ihre Sprache Die Nacht, dieser Dom ohne Wände, dies Gebet ohne Hände, Heilung, die ein Gott vergaß ihre Stille hat Flügel aus Glas und wer die Schwingen berührt, dem zerspringen sie anmutig ins Licht Ein Fenster steht so weit offen in ihr …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Möglichkeiten
| erstellt von Hallihallo- 3 Kommentare
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Ein Gespräch, vielleicht nur 35 Minuten doch in meinem Kopf wird es noch lange spuken Ein einziges Wort hat jemand gesagt Und schon hab ich mir 100 Möglichkeiten ausgedacht Wie in einem Schleier, so geht es meinem Herz Die Möglichkeiten bringen Glück und Schmerz Die Wahrheit kann ich dann nicht mehr sehen Mein Herz, es muss weiterhin durch die Möglichkeiten gehen Und Nein es ist nicht schön Denn ich leb dann in meiner eigenen Welt In der jedoch auch die Handlung der echten zählt
letzter Beitrag von Tobuma, -
feedback jeder art Heimgang
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Heimgang Viele Jahre sind vergangen, dass wir mit schmerzlich‘ Bangen uns um Dein Bett gestellt, bevor sich der Tod dazu gesellt Wir haben gesprochen und gebetet, wir waren da, Du warst nicht allein — Allein sollte beim Sterben keiner sein! Doch es kam die Zeit, wo Du in andere Sphären gingst, nicht mehr an unseren Lippen hingst — Zum Gehen bereit! Wir Deine Lieben sind bei Dir geblieben, bis die Seele Dich verließ und heim ging, ins Paradies 28.04.2022 ©alter Wein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Der Waggon
| erstellt von Doscho- 3 Kommentare
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Hinterm Bahnhof, still und leis, steht auf einem Abstellgleis von den Bäumen fast verborgen ein Waggon und macht sich Sorgen. Er kann es nicht mehr verstehen: Hat man ihn echt übersehen? Kommt ihn wirklich niemand holen? So sitzt er auf glühend Kohlen. Manchmal fängt er an zu träumen: Wird man ihn vom Prellbock räumen? Sieht man ihn, den armen Wicht? Ist am End’ des Tunnels Licht? „NEIN!“ Seht, Leute, wie er zittert! Und dann denkt er sich verbittert: „Ich kann mir die Hoffnung sparen. Dieser Zug ist abgefahren!“
letzter Beitrag von Doscho, -
feedback jeder art Ich glaube Liebe sieht anders aus
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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War ich doch nur verliebt in den Gedanken geliebt zu sein? Wir kannten uns kaum, doch stürzten kopfüber in einen kurzen Traum. War das wirklich Liebe? Oder waren wir bloß zwei Tänzer auf einem Maskenball, die dachten Ihr gegenüber hat sich demaskiert und die sich dann an dem Gedanken aufgegeilt haben, dass sich jemand vor ihnen demaskiert? Sag bist du traurig, weil es vorbei ist oder traurig, weil dir jetzt keiner Aufmerksamkeit in dieser Art gibt?
letzter Beitrag von jessicamarquardt, -
feedback jeder art Flügellose Feder I
| erstellt von Happy Handri Hippo- 1 Kommentar
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Flügellose Feder I In der Schwärze wirst du es sehen Die Tür, die tot und reglos Vor mir auf dem Boden liegt Nun schreite und schweige Und lasse deine Blicke schweifen Durch mich hindurch Denn weißt du, Wenn Spiegel nur noch der Verdopplung Blickloser Blicke dienen Und durch die Fenster Nur die trübe Bedeutung Leblos leerer Phrasen fällt Wirst auch die begreifen Das nicht aus jedem Häufchen Asche Das fahl und trocken Die Erde beschwert Ein stolzer Phoenix Emporsteigen muss
letzter Beitrag von MonoTon, -
nur kommentar Moment
| erstellt von Lightning- 2 Kommentare
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Moment Gedanken bleiben leer, kein Sinn, und kein Erleben. Der Puls im Trauermeer, will sich der Zeit ergeben. Gefühle halten still, und jeder Atem schweigt. Die Seele ist am Ziel, wenn Einsamkeit mir zeigt, was hinterm Vorhang lauert, für andere verdeckt. Der Tod wird nicht bedauert, weil in ihm Leben steckt. So bist du noch bei mir, und ich niemals allein. Zumindest in Momenten, wird dies für immer sein.
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Ewiglich?
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Ach im Grunde bin ich froh dass ich nicht ewig lebe ich denke, euch geht´s ebenso ihr wisst, wovon ich rede Je älter ich an Jahren bin versuch ich zu begreifen wo führt nur unser Handeln hin voran - lässt sich bestreiten Ich sehe dorthin fassungslos wo Unrecht führt das Zepter dann zweifle ich, warum denn bloß das wissen wir doch besser Ich kleines Licht, ich frage mich hab ich´s nur nicht verstanden? Mein Wunsch zu leben ewiglich kam irgendwann abhanden
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Verkehrtes Quell (Dam 4)
| erstellt von Walfisch- 1 Kommentar
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Fortsetzung von "Der Seelen Wirbelsturm (Dam 3)" Ein ekelhafter Duft verbrannter Öle erfüllt das Loch, als wie verkehrtes Quell ich runterfloss. Durchzwänget diese Höhle: die Deckgesteine Speere dicht wie Fell durchbohren mich, die Wände kosen sich, und hör’ die Schmerzen hallen wie Gebell. Vernebelt eines Rauches, hochentwich, mit russigem Geschmack die Seele ätzt, sah ich ein Flimmern, das entgegen schlich. Wie eine Welle, di…
letzter Beitrag von Mike G. Hyrm, -
feedback jeder art Eiszeit
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Das Ich erstirbt im Fluss der Zeit wobei es nach Erlösung schreit die Seele unterm Berg aus Eis sie gibt nichts von der ihren preis verdeckt versteckt und tiefgefroren glaubt sich das Ich letztlich verloren es wünscht und sehnt den Tag herbei an dem es fort vergessen frei das Ich erstirbt in Einsamkeit was allseits unbeachtet bleibt
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Umsonst
| erstellt von Teddybär- 4 Kommentare
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Umsonst Ich sitze abends meist im Stammcafé Blicke der Damenwelt auf Po und Brüste Ich bräuchte einen Spruch und etwas Schmäh Zur Befriedigung meiner Gelüste. Doch irgendwie zündet kein Gedanke Dabei sagt man: Gelegenheit macht Diebe Wenn ich sternhagelvoll nach Hause wanke Spür ich: umsonst ist meine Liebe. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Heimsuchung, Ängste, Wut, Sucht
| erstellt von Ludwig Feuerflut- 2 Kommentare
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Feuerpferd Komplott Sturm und Drang, Mir wurde banng, vom feurig Pferd, dass’s wiederkehrt, und reißerisch den Ort entehrt, der meinen Geist so süß belehrt, in meinen letzten Stunden. Den seelisch Schrei, ich ließ ihn frei, als wäre sicher nichts dabei, und würd’ er mir nur gutes tun, auf meinem Leibe wohlfeil ruhn. Doch was ein Narr ich damals war, das Pferd war auf der Stelle dar, das Hirngespinst von Gegenteil, trat stark auf jenen neuen Keil, der Lebenslust und Lebensfrust, feurig fieser Wertverlust! Und wird es wie es werden muss, denn irgen…
letzter Beitrag von Sardo68, -
feedback jeder art Sankt Nihil Abolute.
| erstellt von Das Fundament.- 0 Kommentare
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Erhabend, tragend. Wissend, erpicht. Wartend, lachend. Resultat,... Resultat... Das Resultat ist, dass... Das Resultat... Das... Ich kann nicht, ich kann nicht. Kennst du das, du fülhst diese innere Leere, das Loch, dass dich von innen aufsaugt. Der Abgrund, der Unendliche (HAHAHAHAHA), Abgrund. Das schwarze unendlich-ewige Loch, das Freie Zerstörte Feld, der ewige Horizont, geschmückt mit einem grauen Himmel. Dort stehe ich. Verstehst du, dort stehe ich! Das heißt, dass "Nichts" meine Leere füllt. Das heißt, dass "Nichts" meine Leere is(s)t. Es frisst selbst das Gefühl von "Leere". Bis ich Letztendlich "Nichts" (mehr) fühle, nicht mal di…
letzter Beitrag von Das Fundament., -
feedback jeder art Ambivalent
| erstellt von Moni- 3 Kommentare
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Ambivalent Ich war bereit für eine neue Liebe. Du hast mein Sehnsuchtsherz mit Glück gefüllt, mich sanft ins Tuch Geborgenheit gehüllt. Ich wünschte, dass das Glück für immer bliebe. Wir träumten letzte Nacht noch eng umschlungen und heute früh schaust Du mich nicht mehr an. Warum nur zogst Du mich in Deinen Bann? Du hast um milde Worte lang gerungen. Du sagst, Du fühlst Dich innerlich zerrissen, hast Angst, Dein Herz wird wieder schwer verletzt. Wir weinen, was Dich plagt, ist Dein Gewissen. Ich gehe, doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Du wirst mich, wie ich glaube, sehr vermissen…
letzter Beitrag von Moni,
