Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art mit Hasenfüßen unterwegs
| erstellt von Amadea- 2 Kommentare
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Und plötzlich fährst du wieder die Attacken, ich spüre deine schlechten Energien, den Druck im Bauch mit zitternd weichen Knieen. Die Hoffnung in mir will sogleich versacken. Du hast mich bei den Ausflüchten beraten, und alle Furcht und Panik gut gelehrt. Warum läuft dieses Leben nur verkehrt, wo Todesschreck und Messer auf mich warten? Mit deiner Hand - so kalt in meinem Nacken liebst du den Schock, malst Gruselbilder aus, die Botschaft ist erfüllt von Schreck und Graus. Mit Bildern dringst du in mich, willst mich packen. Warum nur …
letzter Beitrag von Amadea, -
feedback jeder art Vom Sockel steigen!
| erstellt von Donna- 4 Kommentare
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Die Trottelin in mir will dir jedes Wort abkaufen. Realistischerweise mußte ich häufig deiner Ideologie ausweichen. Sticheleien und Kindereien argumentativ mit dir rumraufen. Aufmerksamkeit dringendst verlangst hauptsache überstreichen ... Über Köpfe, Würde und Respekt hinweg. Feigerweise zwingende wiederholende Versuche der Bevormundung. Rechthaberei und Stänkerei dein Handeln sagt schon alles- die ausgeleierte Nummern sind abgelaufen. Du angelst nach Seelischer Ausbeutung findest gefallen in Belästigung. Die gute Miene zum bösen Spiel ist versteinert. Von mir wirst du keine Jubelstürme mehr ernten- satt hab ich…
letzter Beitrag von Elisabetta Monte, -
feedback jeder art Städterröslein
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Gekniet, die Alte, in die Bank Oh Vater, der du bist im Himmel Die Tochter, deren Auge blank Oh Vater, der du bist so gut bettelt im Stadtgewimmel Da fällt ein Groschen, fällt ihr Dank, fällt ihr Geheimnis ins Getümmel Hart ist der Griff; der Alten Hand wie Schiefer, roh, verstümmelt wischt von der roten Bibel Sand, starrt Tochter vor die Himmelswand blutrot getränkte Sonnenglut Oh Vater, der du bist so gut,- und der du bist im Himmel Die Alte betet und sie flucht. Die Tochter strudelt in der Flut. Die Mutter in der Arche ruht. Der Vater schlucke…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Begraben
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
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Ich trage im Schein deiner Blicke Antwort und Frage zu Grabe begieße die Worte mit Schweigen aus Jahren der Stille brechen die Stücke fallen in Asche über die Zeit ich sage sie nicht entsage der Sprache kleide mich in Sprachlosigkeit es gab sie die laut gewordenen Fragen ich warf sie als Bitte zu deinen Ohren und fing die Messer der Antwort auf sie stachen ins Herz im Schein deiner Blicke trage ich mich zu Grabe wiege mich in der Asche der Sprache Schweigen.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Ein Licht in dunkler Zeit
| erstellt von Kerstin Mayer- 6 Kommentare
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Ein Licht in dunkler Zeit Dunkelheit und Schwere fällt still auf das Land, Lebenslust und Freude sind hier jetzt verbannt. Tausend heiße Tränen, die fließen zum Meer, viele kalte Seelen sind bald tot und leer. Nebel, Frost und Kälte bedecken das Feld, dunkler schwarzer Schatten liegt über der Welt. Trauer in den Herzen wohin man auch sieht, niemand will es glauben, was hier jetzt geschieht. Leere auf den Straßen, nun bleibt man zuhaus, Dörfer und auch Städte sehn einsam heut aus. Alles geht zu Ende, ganz still flieht das Jahr, all die großen Träume sind bald nicht mehr wahr. Plötzlich zündet jemand die Kerzen still an, Flamme…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
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Als du mich ignoriert hast, ist mein Herz gebrochen. Als du mich ignoriert hast, ist mein Kopf in Kreisen gelaufen, bis du mir kurz deine Aufmerksamkeit geschenkt hast. Trotz der schlaflosen Nächte und den albtraumhaften Tagen war jede Sekunde in der du mit mir gesprochen hast, eine Sekunde über Wasser, während ich im Ozean der Panikattacken ertrinke. Trotzdem warst du meine Rettung, mein einer Lichtblick, ich habe zu dir aufgesehen, wollte sein wie du und ich würde alles dafür geben, dass du noch einmal mit mir sprichst. Denn ich war an allem Schuld hätte ich mich nicht falsch verhalten, so anhänglich, so ängstlich dich zu verlier…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
nur kommentar Ausgelöscht
| erstellt von Seeadler- 3 Kommentare
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Grau ist der Himmel grau unser Dorf Hier steht kein Haus mehr hier stechen sie Torf Hoch steht das Gras Die Straßen sind leer Es blüht keine Rose es kommt keiner mehr Mit Pferd und mit Wagen sind sie gezogen Um Freude und Heimat um ihr Leben betrogen Kalt warn die Nächte bange die Fragen Wo geht es hin - und wird das Eis tragen? Grau ist der Himmel grau unser Dorf Hier steht kein Haus mehr hier stechen sie Torf gew.
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Toé
| erstellt von Joshua Coan- 0 Kommentare
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Der Kopf verwirrt im Sinnesrausch, taucht der Geist zu tief im Wahn Mit Bitterkeit die Lippen spüre ich, den Kuss der die Kehle schnürt Unter ihnen will ich ruhen, mein Leib sehnt sich nach Dunkelheit Im Schlaf ihr Duft, mich sanft zudeckt, fällt lautlos wie ein Traum Gestillt mein Herz wacht nicht mehr auf
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
nur kommentar Gemälde
| erstellt von Elisabetta Monte- 4 Kommentare
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Gemälde Streute Blüten auf den Teppich, schmeckte Wasser reinster Quell. Tauchte tief in deine Farben, sonnenrot bis dunkelhell. Mischte froh auf der Palette, malte dir ein Aquarell. Kaum getrocknet, Regentropfen, wischten fort das zarte Hell. Wagte mutig Öl zu streichen, Farbe, die das Leben hält. Achtlos kratzt du an der Leinwand und das leuchtend Bild zerfällt. © Elisabetta Monte
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Und wieder ist Krieg
| erstellt von wundi- 0 Kommentare
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Und wieder ist Krieg Über der Stadt: schwarze Milch der Granaten Über dem Horizont: blass-müde Sonne das Antlitz getrübt von Kriegsdunst Wo sind die Freunde? Sie irren durch die Wüste Wo sind die Nachbarn? Sie weinen in den Lagern Wo ist mein Brautkleid? Es zerflattert im Wind rußgeschwärzt Durch leere Fensterhöhlen geht der schamlose Blick ins Innere intimer Zimmer In staubigen Kellern nistet die Angst der schlaflos Kauernden tränenschwer Dilara woran denkst du? Ich denke an dich Liebster und dass ich die liebe Yussouf, woran denkst du? Ich denke an dich Geliebte und dass ich dich liebe Noch ein Weilchen Liebste un…
letzter Beitrag von wundi, -
Auf der Bank im Nirgendwo
| erstellt von Herr Mannelig- 0 Kommentare
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Auf der Bank im Nirgendwo die Zeit steht still, Die dunkle Nacht ist unser Versteck, Die Sterne funkeln verstohlen. Zählen die schweren Erinnerungen. Von falschen Zeiten, Die im letzten Wimpernschlag ertrinken. Auf der Bank im Nirgendwo die Zeit steht still, Über uns weint der Mond, Weint eine stille Träne auf deinen Schatten, Der träumend neben mir ruht. Wie ein schwacher Geist der Ewigkeit, Trauer bringend, da wo er das Glück gesucht. Auf der Bank im Nirgendwo die Zeit steht still, Wir sitzen auf der Wiese alter Träume. Zwischen rotem Mohn und weißen Rosen, Erstarrt das, was Morgen wird. Der Herzschlag weicht der kalten Luf…
letzter Beitrag von Herr Mannelig, -
Erinnerungen
| erstellt von Batem- 0 Kommentare
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Ein Gefühl, daß ich vergessen habe An schlechten Tagen sowie an tollen daß, wenn ich spät Abends schon in meinem Bett dar liege, es eine Person gibt die ich liebe Wer ist dieses Mädchen, wie soll ich anfangen zu fragen? Mein Gefühl? Das suche ich in mir und eigentlich wäre es Glück, Hoffnung und das Leben Ich denke so an das Leben ohne sie, an den Regen an den Wind, aber keine Stille kommt in meinem Kopf wenn ich an sie denke und gleichzeitig noch die Natur wahrnehmen will, der Regen ist zu leise neben dem Lärm in meinem Kopf wieso vergeht diese Hoffnung nicht? Der Gang im Wald ist mir nicht mit einem Geruch von seinen Bäumen gepriesen…
letzter Beitrag von Batem, -
feedback jeder art Liebe ist stark | Adventtag 08
| erstellt von krampus.schatten- 1 Kommentar
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Liebe ist stark | Adventtag 08 ~~~~ Nach lustigen Tagen, sind traurige da, das Kramperl tut klagen, das Engerl schon gar. Die beiden zerstritten, doch lieben sie sich, wenn einmal gelitten, ist es wie ein Stich. Der Gott und der Satan ertappten die Zwei, es fehlte der Plan und es folgte Geschrei. Sie stritten darum, weil es kein Glück für Himmel und Hölle gibt es ein Zurück? Das Engerl, der Kramperl sie litten so sehr, Himmel oder Hölle sie wollten nicht mehr. Doch Liebe ist stark und niemand gibt auf, …
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
nur kommentar Seelensturm
| erstellt von Donna- 3 Kommentare
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Etwas launisches frisst an meiner Seele. Nagt und gibt negative Befehle. Lange angesammeltes wenn ich's aufzähle? Das meiste könnte ich niemanden sowieso erzählen. Persönliche Grenzen mutwillig überschritten. Diverse Zeitgenossen haben sich und mich in Sachen hineingeritten. Fremde agieren aus dem Hinterhalt. Scammer, Betrüger, Hacker verdienen so Ihr Unterhalt. Ich hätte es nie für möglich gehalten daß einige Erwachsene gerne krakeelen. Absichtlich Vernunft, Sitte und Anstand verfehlen. Belästigen, reizen und auf die Probe stellen. Selbstwertgefühle und Selbstachtungs Quellen? Sicherlich verdreht…
letzter Beitrag von Donna, -
feedback jeder art Das erste Mal
| erstellt von Hase- 1 Kommentar
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Das erste Mal Hier stehe ich nun und frage mich: Was werde ich tun? Das Problem lösen, oder so tun als wäre es nicht da? Ich habe nie geglaubt, man könne jemanden so sehr vermissen, dass man krank wird, körperlich krank. Jetzt wache ich morgens auf und alles tut mir weh was am meisten schmerzt, ist zu wissen, dass mir jetzt nicht mehr verziehen wird, zum ersten Mal. Auf einmal weiß ich, was die Worte „zu spät“ bedeuten und ich beginne abzuwägen zwischen Aufwand und Nutzen, wende mich wieder einmal an die Mathematik, wenn alles andere vergeblich ist. …
letzter Beitrag von Hase, -
nur kommentar Ver(w)irrt
| erstellt von Flutterby- 4 Kommentare
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Ver(w)irrt Ich weiß nicht, was ich denken, noch, was ich glauben soll. Mich selbst allein zu lenken, schien bisher nicht wirklich sinnvoll. War es mir denn aber möglich? Wäre dies vielleicht vor allem nötig? Wer bin ich mal gewesen? Aus was kann ich dies lesen? Wann denke ich, und wann lenkt ihr? Gibt es womöglich nur ein Wir? Bin ich ich, jetzt und hier? In mir hat sich viel festgesetzt, so manches wurd' durch Euch ersetzt. Viel zu spät, viel zu wenig darüber nachgedacht. Bin ich es noch, die über mein Denken wacht? So lange ward ich nur getrieben, ist genug von mir geblieb…
letzter Beitrag von Flutterby, -
feedback jeder art Verschworen, logisch!
| erstellt von Anaximandala- 3 Kommentare
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Elvis war ein großer König, Herrschaftslob hat er vermieden, denen oben wars zu wenig und er war hinfortgeschieden. Kurt Cobain, ein Antiheld, sanften Wesens revoltieren führt zu Sinn, fast Antigeld, musst sein Leben drum verlieren. Michael Jacksons Unschuldslieben, konnt nicht undercover bleiben, Satanisten-Teufels-Trieben musst er aus dem Leben scheiden. Sind sie denn nicht, alle diese, wegen Echsenmenschen tot? Wie Verschwörung wirkt und bliese, sehe doch nur ich die Not. Immer bin ich es gewesen der die Lösung einst benennt. War im Internet zu lesen auf ner Seit, die niemand kennt. …
letzter Beitrag von Marvin, -
nur kommentar Sonnenblumen
| erstellt von Elisabetta Monte- 5 Kommentare
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Sonnenblumen So, wie die Sonnenblumen verwelkten, hauchtest du dein Leben aus. Jeden Tag eine weitere Blüte, die starb Am Ende durftest du gehen in die Unendlichkeit © Elisabetta Monte 07/2012
letzter Beitrag von Elisabetta Monte, -
Untreu
| erstellt von HankWritten- 0 Kommentare
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Du sagst, du wärst allein Allein kann keiner sein Nur mit einem anderen bin ich Erschießen will ich mich Der Gedanke daran Wird mich Über kurz oder lang Ohne dich Ich will es nicht sehen Bewegen tut es nicht Schmerzen werden nicht fehlen Wie schwer ist meine Sicht? Denkst du an mich nicht mehr? Wenn ein Gedanke den nächsten trifft Weißt du nicht, was ich meine Ist das nicht dasselbe wie deine? Sterben werde ich in Schmerzen Und brennen werden keine Kerzen
letzter Beitrag von HankWritten, -
feedback jeder art wegweiser
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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wegweiser in der dämmerung schimmern quarzsteine auf dem ausgetretenen pfad der immer mehr ansteigt die häuser im tal kleiner werdend zurücklässt wirst du müde setz dich auf eine bank ruh dich aus wie stubenfliegen an der fensterscheibe die ergeben ins lichte schauen bevor ihre zeit endet zwischen heute und morgen befindet sich keine grenze geh einfach weiter über die almwiese bis du das gipfelkreuz erreichst ins leere trittst wegweiser (Music_the-old-rugged-cross-146075).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Zehn
| erstellt von SentimentalSentinel- 1 Kommentar
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Zehn Ich habe Angst ein Feuer zu entfachen Ich habe Angst in Dunkelheit zu leben Ich habe Angst die Stimme zu erheben Ich habe Angst nicht oft genug zu lachen Neun Ich habe Angst Dämonen aufzuwecken Ich habe Angst dich aufzufressen Ich habe Angst dich zu vergessen Ich habe Angst dich anzustecken Acht Ich fürchte mich alleine zu versagen Ich fürchte dass warten muss Ich fürchte dass ich raten muss Ich fürchte mich um Rat zu fragen Sieben Ich habe Angst die Stille zu begreifen Ich habe Angst zu lange nachzudenken Ich ha…
letzter Beitrag von Amadea, -
nur kommentar Nahaufnahme
| erstellt von Ponorist- 0 Kommentare
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Nahaufnahme Stolpernd, in die Mulde Aus versehrter Weichheit Sinkend im Versuch In Befreiung hinkend Sumpf aus toter Erinnerung Im Sog der Schwerkraft Die lastenden Steine noch im Arm Kälte fühlend Wärme des Absterbens Der Abtrennung Gleichgültig, vergraben Und verschwindend Für immer im Nichts. Verbrannt von innen Zerfallen, verweht, vergessen Nie existent gewesen Schmerz ohne Berührung Unerinnertes Leid Nach innen gewandt In der Höhle aus Asche Gefesselt im Leben Mit den Sinnen witternd Das Ende erwartend Herbeisehnend In Alleinheit …
letzter Beitrag von Ponorist, -
nur kommentar Leid
| erstellt von Ronja- 2 Kommentare
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Leid Sei bei mir auf unbestimmte Zeit Umarme mich zärtlich, Denn nur du umgibst mich Dringst in mich ein Bis zu meinem Ursprung Fühle deine immerwährende Nähe In mir und um mich herum Überall bist du, ich spüre den Schmerz, Wandelst umher zwischen Oberflächlichkeit Wahrhaben will dies niemand Lange genug warst du mein treuester Begleiter Die Leere begleitete dich stets Wie ein Schatten Küsse dich zum Abschied Ein letztes Mal den eisigen Hauch deines Atems spürend
letzter Beitrag von Ronja, -
feedback jeder art Der Wunsch ehrlich zu sein
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Ich will diesem Geschrei tausender Stimmen in meinem Kopf eine Stimme verleihen. Ich will schreien und weinen damit die Traurigkeit, die mich ertränkt, endlich aus mir ist. Ich hab so viel Wut in einem verwesten Bauch. Ich will etwas kaputt machen. Irgendwas kaputtschlagen. Einen Spiegel zerschlagen und mich. Ich werde aber einfach nur weiter über überhörte Gespräche, gemeine Witze und dem Wissen, dass du dich nicht an mich erinnern willst, falsch lachen. Denn wäre ja schade, wenn ich zeige wie kaputt und schwach ich doch wirklich bin.
letzter Beitrag von Carlos, -
invasive evasion
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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invasive evasion schwer ist mein schritt, schwer auch der augen überhang, der zu fallen droht wie das geröll, das meinen aufstieg säumte. jetzt da ich auf der sohle angekommen, das leder durchgetreten, wieder blanke erde spüre, mich ein heimatlicher duft lockt, eine tür mir einblick gibt in fremde augen, die erzählen, dass sie zu den sternen geflogen ist, als die raumschiffe landeten, sich als riesige weiße kugeln über die häuser stülpten, sie erst wieder freigaben, als der Schnee geschmolzen war.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art An einer Bar
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Ich bin in ein karmesinrotes Flüstern gewunden rubinschuppig erleuchte ich die Stille der schweigend-trinkenden Verwundeten Sie bluten Sein, sie scheinen schrecklich Und sie trinken bis sie ertrinken… Und an dem Ufer an dem sie ihre Köpfe wiegen bricht sich die Gischt von vielen Kriegen Endlich versickert sie, wie ihre Stimmen die immer ferner klingen wenn sie beginnen wenn sie enden...
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
nur kommentar allein
| erstellt von Andreas- 4 Kommentare
- 591 Aufrufe
Die Welt verliert an Farben, das Licht wirkt trüb und kalt, mein Lebensbaum gebrochen, gebrochen, dörr und alt. Ich stürze mich ins Schaffen, die Zeit, sie ist mein Feind, ich kämpf gegen's verlangen, was uns wieder vereint. Ich brauche meinen Engel, ich brauche dich mein Kind, ich brauche, was wir waren und nicht das, was wir sind. Es ist so schwer zu Glauben, es ist so schwer zu Sein, es ist zu schwer zu Wissen, wo wir sind, ganz allein. Momente zu Minuten, der Augenblick zum Jahr, wohin soll ich mich wenden, wo ich nicht schon mal war. Es schwinden mir die Kräfte, für and're stark zu sein, mein Wille bekommt Risse, ic…
letzter Beitrag von Andreas, -
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- 591 Aufrufe
Melanie hat Melanome. Ihr System ist nicht mehr immun. Zum Frühstück gab es ein Stück Melone. Sie fühlt sich überflüssig wie Neptun. Klägliche unsägliche monotone Monologe. Chemotherapie und Tablettenkonsum. Im Fernsehen läuft mit Schirm, Charme und Melone. Sie beobachtet das sterben der Blumen. Keine Perücke nur oben ohne. Sie muss sich ausruhen. Ihre Welt ist eine Schonungslose. Nun spricht man von Ihr nur noch posthum. Eine Tote mehr erfüllt die Quote. Nach Ihr die Sintflut wann kommt der Monsun. Melanie hatte Melanome.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
nur kommentar Dichtung
| erstellt von etwas- 5 Kommentare
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Dichtung Lyrik mit Jambus, Trochäus Daktylus, Anapäst Heb- und Senkungen vielfältig, ausgefeilt fesselnder Syntax verspielt himmlisch verliebt, höllisch traurig blumig mit Bildern oft im Ballon am Schnur Weil's viel Freiraum gibt und macht es Spaß Wenn's wie am Schnürchen läuft könnten gute Dichter fast gesättigt sein jedoch bin ich nicht der Metrumsmeister, Poesie lese ich gern, viele, die gelungen sind hingegen meine Dichtung ist sehr wohl eigenständig skizzenhaft und brüchig, häufig spröde bisweilen blöde …
letzter Beitrag von etwas, -
feedback jeder art Von Bergen und Meer
| erstellt von gaios- 4 Kommentare
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Von Bergen und Meer Ich wurde geboren, wo dichte Wälder stehen, Wo die Bäume schweigend mit den Wolken gehen. Fern der Heimat, doch die Wurzeln so schwer, Und die Sehnsucht, sie flüstert von Bergen und Meer. Die Zeilen sind Schatten, die sich still verweben, Ein Echo der Stille, ein Hauch von Leben. Hier, wo das Licht durch das Blätterdach bricht, Versteckt sich ein Flüstern, das im Herzen spricht. Was ich nicht sprach, trug die Nacht sanft mit sich, Jeder Gedanke verlor sich im Nichts. Man wird sagen: Er suchte den fernen Ort, Wo die Stille wiegt und die Wahrheit wohnt. Er ging in den Worten, verstrickt und allein…
letzter Beitrag von gaios, -
feedback jeder art Verzweiflung
| erstellt von Tulpe- 4 Kommentare
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Die Räder fuhren dich gnadenlos entzwei. Am Rand ein Fuß, er hat noch deinen Schuh an. Verlorene Seele kalt und schwer wie Blei. Die Tasche offen, der Henkel ist noch dran. Es ist ein neblig dunkler, kalter Abend. Des Helfers Hände bedeckt mit deinem Blut. Die Zeugen stehen da entsetzt und klagend, doch auch erstaunt über den sinnlosen Mut. Sein ganzes Leben liegt verstreut am Boden. Seine letzten Zeilen sind für mich bestimmt. Die Wut ist rasend, ich möchte nur noch toben, denn mir wird klar, dass wir kein Wir mehr sind.
letzter Beitrag von Tulpe, -
feedback jeder art Durch Dich!
| erstellt von Karo- 2 Kommentare
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Die Seele zerissen Wirst du mich vermissen? Unendlich die Liebe Egal, wie viel bliebe Oder wie oft du es triebest 's erschüttert mich nicht Vergaßt du das Licht Was strahlte des Nachts Am Ende des Schachts Schon früh hegte ich Verdacht Die Tränen, sie fließen Könnt' ich mich erschießen Doch standhaft zu bleiben Ist besser für's Leiden Ich werde dich ab jetzt meiden Verstehst du denn überhaupt, was du mir mit deinem Verhalten antust? Ich schwor dir ewige Liebe, die du nur mit Füßen tratest. Deine Flüchtigkeit ist dir wichtiger als das Lieben bis in alte Tage. …
letzter Beitrag von Karo, -
feedback jeder art portamento
| erstellt von Yoar Mandalay- 2 Kommentare
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blick durch den zwiespalt der tür zu mir selbst trett ein und seh überall blaue flecken irr umher in der vielfalt von früh‘r jener welt die erblüht im verstand & verstecken bin dafür und dagegen was gibt‘s zu erwecken wenn walküren mich führ‘n auf den wegen zu entdecken heisst schmecken heisst spür‘n von gebrechen und empirisch das feuer zu fegen kann türmen von treppen lauf ich rauf? lauf ich runter? oder spring ich von themen zu themen? die vernunft wahrzunehmen ist ein schwarzes gedächntnis und mein sehnen ein ew‘ges begegnen
letzter Beitrag von Yoar Mandalay, -
feedback jeder art Verbrannte Erde
| erstellt von Vetula- 0 Kommentare
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Rauch und Asche verkohlte Baumstrünke Überreste des einstigen Feuers Stille liegt wie Dunst darüber plötzlich fällt ein Regentropfen auf die verbrannte Erde
letzter Beitrag von Vetula, -
feedback jeder art ohne Hoffnung
| erstellt von hora- 1 Kommentar
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ohne Hoffnung Sterne, gefrorene Tränen am Himmel Träume, von Sturmböen weggefegt Sinnlos die Hoffnung an staubigen Strassen Du weisst alles über meinen Körper meine Seele erkennst du nicht
letzter Beitrag von hora, -
feedback jeder art bei nacht und nebel
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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bei nacht und nebel abgehoben vom boden nüchterner tatsachen ließt du mich zurück im grau nebliger gedanken verloren machte ich mich auf den weg nachhause bald ist neujahr und der teufel tanzt ums feuer der erwartungen mein herz pocht im rhythmus hoffender flügelschläge rückkehrender zugvögel mit sonnenbrille und kugelschreiber streue ich ein paar wortkörner aus versuche ihnen lyrisch einen nistplatz für die neue brut anzubieten bei nacht und nebel (Music_Silentvoice - Morning Fog from Pixabay) 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Der Erlkönig - Seine Sicht
| erstellt von antonia.rose- 2 Kommentare
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Wer reitet so spät durch meinen Wald? Ein Pferd galoppiert in dunkler Gestalt Ein Mann mit seinem Kind im Arm Ich nähere mich mit dunkler Charme Der Sohn starrt mich so ängstlich an Und fragt seinen Vater ächzend und Bang Ob er mich denn nicht sehen könnt Es wäre nur ein Hirngespönnt So flüstere ich dem Kind so zart Ob es nicht mit mir spielen mag Zu einem schönen Ort mir folgen Und seine Seele sich vergolden Der Sohn sagt seinem Vater erneut Das ich Versprechen leise gestreut Der Vater sagt, der Wald der ruft So starte ich meinen letzten Versuch Ruf meine Töchte…
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feedback jeder art flügge (perry-style)
| erstellt von sofakatze- 5 Kommentare
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während du noch in deinen träumen badest warte ich am ufer der realität auf dich werfe netze aus sammle roséfarbene kiesel vom grund kaum angelandet faltest du die flügel auf schnappst dir dein pausenbrot im sturzflug vertraust dich sorglos dem westwind an sehnsüchtig lausche ich deinen fernen rufen lege mir eine muschel ans ohr beginne den sand aus der küche zu kehren
letzter Beitrag von sofakatze, -
feedback jeder art Mein Gehstock Ingo
| erstellt von Sophie Sonne- 2 Kommentare
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INGO Blau und silber ist er. Ich stehe gut mit ihm und säße fest vielmehr als jetzt noch - seit ich damals starb Und irgendwann kamst du dazu mein "Teilzeitlover", Ingo, du - in der langen Klinikzeit mein Stock, mein Halt, mein Schubidu,- erleichterst mir schon lange Zeit meiner ----Kaputtheit Du, mein Fortschritt, Antrieb, Fußabdruck - insgesamt ist`s wunderbar ach ja - und doch mein Lieb´ Gedankenstrich es wär so schön auch ohne Dich....
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Schwarze Flügel
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Deine Träume und Wünsche kommen zum erliegen Wenn die Krähen für dich von den Dächern fliegen Wie Todesengel krächzen und wie schwarze Geier kreisen Ohne zu landen gierig von deinem Dilemma speisen Fällt dein Blick auf das Kirchendach im Abendrot Und dann plötzlich erkennst du deine ganze Not Du bist allein in diesem Moment mit dem roten Licht Das als letzter Gruß des Himmels dein Leben durchs Auge bricht Die Hoffnung dann schwindet und die Sonne ist geschehen Du kniest mit Tränen und wirst sie nie wieder sehen Die Seele dann keuchend will sich von dir scheiden Selbst Sorgen und Ängste können dich nicht mehr leiden …
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Mit dem Tod
| erstellt von Saye- 4 Kommentare
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Mit Dem Tod Wo werden wir ankommen, Was werden wir sehen. Und wo werden wir leben. Nach dem Tod... Was werden wir denken, Werden wir beweinen? Werden tod uns ansehen? Während dem Tod... Werden wir befürchten, Und werden davonlaufen? Werden wir jemals lachen? Vor dem Tod... Lassen mir erklären: Mit dem Tod alles wird untergehen Damit wir zu Traume gehen Danach werden wir uns selbst sehen Mit dem Tod
letzter Beitrag von Saye, -
textarbeit erwünscht Die Eulenflußbrücke
| erstellt von Terrakottajojo- 1 Kommentar
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Die Rabenvögel singen ihr scheußliches Lied Für die schaurigen Schatten auf der Eulenflußbrücke Und die im schwarzen Schlamm schwimmenden Holzstücke Auf denen kürzlich noch einer stand, ein armseliger Dieb Dessen Hals in der Schlinge hing, bis nach einem stumpfen Hieb Die schaurigen Schatten zuschauten wie er im Schlamm trieb Und die Rabenvögel singen wieder ihr scheußliches Lied So schnell wie er kläglich von uns schied War die abscheuliche Tat auch schon vollbracht Doch der nächste Dieb gibt sicher nicht besser Acht Und die Rabenvögel singen wieder ihr scheußliches Lied Alsbald bauten sie aus de…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Wunden
| erstellt von Hima- 0 Kommentare
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Ich seh etwas blitzen, so früh schon am Tag. Vergaß mich zu schützen vor dir – Menschenschlag. Aus vielen Berichten weiß ich: Jetzt ist Schluss! Du wirst mich vernichten! Auf ‚Blitz‘ folgt stets ‚Schuss‘! Gerate in Panik! Hab alles verlernt! Der Schutz der Botanik ist zu weit entfernt! „Ich will dich ablichten“, rufst du, „bleib doch stehn! Hab gute Absichten! Ein jeder soll dich sehn!“ Das soll ich dir glauben!? Nee – sagt mein Gefühl! Mein Leben zu rauben, ist dein wahres Ziel! Muss mich jetzt beeilen, verschwinden im Wald. Nur…
letzter Beitrag von Hima, -
feedback jeder art Der Weg
| erstellt von Carry- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Das letzte Stück es fällt mir schwer seh dunkle Wolken um mich her der Sonne Strahlen sind weit fort in diesem Kerker - hier am Ort Worte alle fast verschwunden in vielen zweifelhaften Stunden mühsam führ ich meine Hand sehn mich nach dem Friedensland wo dort ein Schild am Wege steht dass es hier nicht weiter geht CM August 2023
letzter Beitrag von Carry, -
Aus- Therapiert
| erstellt von eiselfe- 0 Kommentare
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Ich sitze ihm gegenüber - meinem Doc und tief in mir sitzt nicht nur der Schock. Tonlos spricht er aus das Wort- austherapiert, diese Ansage hat mich doch sehr irritiert. Ehe ich meine Stimme wiederfand, gab er mir eine Broschüre in die Hand. Dort solle ich lesen, in Ruhe daheim, danach würde ich sicher schlauer sein. Darin stand alles über jene Operation - doch für mich war das jetzt keine Option. Da schob er mich sanft aus dem Zimmer, in leiser Hoffnung - vielleicht für immer. Nun will er mich erst in vier Monaten seh'n, bin ihm als Patientin zu unbequem.
letzter Beitrag von eiselfe, -
nur kommentar Minusgrade
| erstellt von Elisabetta Monte- 3 Kommentare
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Minusgrade Bei Minusgraden nehmen wir Abschied von dir Die eisige Kälte erreicht nicht unser Innerstes Deine menschliche Wärme umhüllt uns noch immer wie ein schützender Mantel © Elisabetta Monte 02/2010
letzter Beitrag von Elisabetta Monte, -
Ende und aus!
| erstellt von muse 208- 0 Kommentare
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Wir haben unser Glück verspielt, uns gegenseitig stets ignoriert. Sind verschiedene Wege gegangen, haben andre Leben angefangen. Viel zu spät erkannt, uns total verrannt. Liebe auf dem Abstellgleis, Gefühle wurden zu Eis. Am Ende keine Worte, nur verlorene Orte. Von der Stille erdrückt, vom Leben abgerückt. Gebe dir den Ring zurück. Sehe das zerbrochene Glück und weiß,ich muß gehn! Wirst du es je verstehn? LG Muse 4.September 2009 "Für einen Freund"
letzter Beitrag von muse 208, -
feedback jeder art Glanzlos
| erstellt von Happy Handri Hippo- 0 Kommentare
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Glanzlos Die Luft steht Jeder sieht den Blick Der dich bedeckt Wie eine Totendecke Dich anschreit Deine Haut zerkratzt Deine Gelenke verrenkt Und Knochen bricht Ausdruckslos tapfer und doch Musst du nun Für meine Fehler leiden Und als ich sagte Nur der Tod möge uns trennen All die Menschenleben entfernt Wie sollte ich sie da kennen Die Schuld dich jetzt In der Dunkelheit Nicht mehr zu erkennen Ohne deinen Glanz Kraftlos und leer Splitternd zerbrichst du Vor meinen Augen Das Dasein einer Wachsfigur Ist nicht mehr zu ertragen Renn nur sc…
letzter Beitrag von Happy Handri Hippo, -
feedback jeder art Zu Grausamkeiten
| erstellt von Ralf T.- 3 Kommentare
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Zu Grausamkeiten Es gibt so viele Grausamkeiten... ...welche uns durch die Geschichte begleiten, egal fürwahr in welcher Form, steh´n sie doch abseits jeder Norm, falls eine solche hier obliegt, die eigentlich Benimm statt gibt. Das Eingangs Genannte, hier wohl fürwahr, ist düsteres Denken des Menschen, ganz klar, ob es dem Vorgang des Denkens entspricht,... ...das weiß man letztlich wohl auch nicht, weil meist Gewalt nun daraus spricht. Gewalt, die wir uns selber schaffen, mit der wir uns zunichte machen, uns so an uns´rer Art vergehen,... ...so würde sich kein Tier benehmen, …
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Hintergangen
| erstellt von Donna- 2 Kommentare
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Ich greife nach Halt. Deine Hand, eiskalt. Du hast es versprochen. Dennoch dein Wort gebrochen. Deine Lüge krallt. Zugeknallt, den Türspalt. Was hatten wir besprochen? Wie Du kamst wieder angekrochen. Nochmals vergeben wäre hochgestochen. All mein warten, all mein hoffen solche Jahre die noch mochten knapp entronnen. Einzelheiten akribisch vernommen. Meine Liebe, angefochten. Mein Herz zerstochen. Sag, von wo bist Du eben hergekommen? Das Wir war längst zuvor verglommen. Endlich bin ich bei mir angekommen. ©Donna H. 13. Juni…
letzter Beitrag von Karo,
