Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Grenzlinien
| erstellt von Chrissi- 0 Kommentare
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Warum gibt es in mir ständig nur schwarz oder weiß hell oder dunkel unendlich glücklich oder schreckliche Tortur? Warum kenn ich keine Mitte keine Zügel, kein Maß versteck mich zu Hause oder steh an der Klippe? Warum esse ich so viel und so wenig faste und fresse mache Sport ohne Ende und schlafe dann doch wieder selig? ich beobachte euch und versteh euch nicht wie könnt ihr das nicht fühlen wie schafft ihr das nur? so viel Schmerz und so viel Freude so viel Hass und dennoch Liebe Warum bin ich nicht wie ihr ohne Höhen ohne Tiefen …
letzter Beitrag von Chrissi, -
feedback jeder art gefühlssturm
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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gefühlssturm die köpfe im wind schauten wir nach den vögeln über dem küstenstreifen und sahen fischadler aufs wasser stürzen hörten möwen heischend nach resten kreischen die klammen lippen zusammengepresst hielten wir uns bei den händen wussten dass ein abschiedssturm drohte fachten mit einem kuss das innere feuer noch einmal an als am horizont ein sonnennstrahl aufblitzte nahmen wir es als hoffnungszeichen begannen der flüchtigkeit von gefühlen einen inneren deich entgegenzusetzten gefühlssturm (Music_Music_For_Videos - Sad to Inspiring from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Die Hallen der Menschen
| erstellt von Anaximandala- 5 Kommentare
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Nach tausenden Jahren des Schlafes erwachen -getrieben von Hunger, gelockt durch die Düfte der Schätze des Menschen- die grausamen Drachen, erheben sich mächtig als Herrscher der Lüfte. Sie steigen als Schatten empor und verschlingen das Antlitz der Sonne, dass Dunkelheit werde und Stürme entfesseln sie Kraft ihrer Schwingen als Boten des Chaos in Richtung der Erde. Sie stürzen vom Himmel hernieder und fressen die Herrscher der Reiche, die Kraft ihrer Flammen verbrennen, sie bringen der Welt das Vergessen. Die Beute kann nur den Predator verdammen! Der Odem Inferno, es schmelzen Paläste, die Menschen sind plötzli…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Nächtlicher Besucher
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Draußen tobt der Sturm Ich allein in meiner Berghütte eingeschneit Finsterste Nacht Die halb abgebrannte Kerze flackert heftig Ich sitze zusammengekauert in meinem Parka am Holztisch Materialisiere meine Seele über Gedanken, durch die Feder mit Tinte auf das Papier Der kalte Atem strömt weiß aus Und die Hand verkrampft steif Ohne Pochen kommt er rein Die Tür in die schwarze Leere aufgeschlagen Er, ein Schatten in der Finsternis Ich blicke auf, er grüßt mich nicht Rührt sich nicht Ich hab ihn erwartet Und wusste bereits… Diese Nacht hat für mich kein Morgen Meine Zeilen wie wertlos auf den…
letzter Beitrag von hora, -
feedback jeder art Verloren in dir selbst?
| erstellt von Emoceanal- 0 Kommentare
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Du bist in deinem Loch gefangen Und du sehnst dich nach Veränderung. Dich selbst kannst du nicht ertragen und würde jemand fragen, warum, hättest du keine Antwort darauf. "Ich liebe dich so, wie du bist, wieso kannst du das nicht?" Eine Frage, die so schwer wiegt, wie der Kloß in deinem Hals. Solange du nicht beantworten kannst, was dich stört, kannst du nicht verändern, wer du bist und dein Leuchten sehen. Das einzige, was du weißt ist, dass der Hass zu dir selbst dein Lachen unecht macht und dein Leben in eine Richtung lenkt, der du versuchst gegenzulenken. Aber wenn du nicht diejenige bist die lenkt, dann nützt…
letzter Beitrag von Emoceanal, -
nur kommentar Tote Wasser
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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die Dünen tragen verräterische Furchen in den falben Zitterflanken wie eine fallsüchtige Stute wo einstige Leiber ihr Liebesspiel fanden manche, gebogene Frauenrücken glänzen matt und beben in heulenden Kurven: gehobene Hintern mit dunklen Nischen WÜSTE ich nicht deine Seelenhitze dürfte jedes Verändern Wellen schlagen aus gleichem Stoffe Leben ertragen erstickt Feinstaub die falbe Schwemme die Hand allein mit Schwermut greift in geschmeidige Tiefen welche weichen wie betäubte Tiere irrer Herdentrieb antreibt Opiumsonne raucht im heulenden Muskelmeer brauner Rücken & schwangere Höcker die Blut husten sprengen über asthmatische…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Harmonie
| erstellt von Anaximandala- 5 Kommentare
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Licht und Liebe, Regenbögen, gute Laune, Strahlenschein; dass die Menschen sehen mögen, darf es niemals dunkel sein! Alles soll das Licht verzieren, denn dann gibt es Schatten nicht. Klar. Schön den Verstand verlieren. Harmonie ist Gleichgewicht.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Abtei im Eichwald
| erstellt von Tiefenlot- 1 Follower
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Abtei im Eichwald (Inspiriert durch das berühmte Gemälde "Abtei im Eichenwald" von Casper David Friedrich.) Kahle Eichenhände greifen vom Dunkel aus ins Abendlicht, doch die hellen Himmelsstreifen erreichen selbst die höchsten nicht. Unter Kirchruinen schleichen Geleitende zum Gräberfeld, tief die Dunkelheiten reichen, durch müdes Glühen kaum erhellt. Letzte Trümmermauern steigen verloren aus dem Trauermeer, hüllen sich in kaltes Schweigen, gefroren ist das Sein und schwer. Finster zeigt das hohle Fenster, die Sicht zur schwarzen Wolkenwand. hinter ihr nur Schreckgespenster und nichts als T…
letzter Beitrag von Tiefenlot, -
nur kommentar Jeden Tag wieder...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Jeden Tag wieder… Der Wein half die Gedanken zu betäuben. Doch sie wusste das es so nicht weitergehen konnte. Jeden Tag wieder… Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
trabantenglieder I
| erstellt von Don Quichote- 0 Kommentare
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im schienengeknister der tramnumeroneun träume ich die fensterlosen vorstadtträume traumatiens da zwischen zwitschert die blonde eisvogel stimme dumpf drall blau durch laut sprecherausgüsse vom gießkannengrün bunter gummibäume hinter tränengläsern ich gasüberströmt im pufferbereich grauer lackschuhe rußbetrunken aus geträumt
letzter Beitrag von Don Quichote, -
feedback jeder art Das alte Lied
| erstellt von Marcel- 1 Kommentar
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Das alte Lied Die Ohnmacht nährte auch deine Melodie hast gesungen vom Wunsch eine Taube zu sein doch dann war es nur Rauch der trieb im Wind Es ist das alte Lied von der verlorenen Schwester die keine Flügel besaß zu gelangen in die Heimat Du sangst es bis dir die Stimme erstarb und ein gleiches erklang andernorts wenn Entflohene sich fanden unter fremden Himmeln und nicht einer Nachricht wusste von Angekommenen
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Kein Engel
| erstellt von SentimentalSentinel- 2 Kommentare
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Gläserne Schranken Behindern den Weg Aber nicht meine Sicht Denn auch tausende Gedanken Erschrecken mich nicht Und trotzdem bin ich Nihilist Weil in dem Spiegel dort kein Engel ist Ich habe Angst wenn du mir folgst Durch graue Taue unter Strom Zu verschlungen sind die Bahnen Auch wenn ich Wärme spenden kann Verlierst du dich in meinen Armen Trotzdem bist du Auch zu zweit allein Bist du bei mir kann ich nie gänzlich bei dir sein Wunden brauchen warme Herzen Und weil tiefe Wunden schmerzen Fließt dein Blut in meine Venen Wie das hei…
letzter Beitrag von SentimentalSentinel, -
Jedes Mal
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
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Jedes Mal wenn du deine Tochter umarmst suche ich Geborgenheit aber jedes Mal wenn du mir sagst dass du mich liebst tust du mir weh bis ich mich selbst in der Geborgenheit deiner Arme fürchte.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Unbestimmtheit
| erstellt von Kasisyah- 4 Kommentare
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Jede Freiheit wird mit ihrer eigenen Andersartigkeit geboren, In eine verzerrte Existenz, in der er mit Abscheu auf sein eigenes Leben blickt. Leblosigkeit. Wenn ich von stillen Tagen träume, ist da immer diese Leblosigkeit. Von Rodya bis Zarathustra wächst in mir eine Unbestimmtheit. -Kasisyah Erkan Erarslan
letzter Beitrag von Kasisyah, -
feedback jeder art Tod in der Sonne
| erstellt von Marcel- 0 Kommentare
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Warum zum Teufel dieses gelbe Haus wir hatten auch grüne mit nur einem Bett ohne Platz für Saufgelage und Messerstechereien Ein Mann eine Hütte die Gemeinde ist ganz Ohr der Ausländer nicht Wer jagen geht wird gejagt wer Farbe vergießt vergießt sein Blut Er hatte einen Arzt sind wir jetzt schuldig an seinem verspritzten Gehirn Musste unser Gendarm Kinder verfolgen die den Künstler beschlichen musste er den Finger in die Wunde legen um den Verlauf der Kugel festzustellen Da draußen glüht die Sonne Jahr um Jahr aufs bereitete Feld …
letzter Beitrag von Marcel, -
feedback jeder art Kein Abschied
| erstellt von MonoTon- 2 Kommentare
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Fern von allen Sorgen, gingen wir auf warmen Wiesen, lauschten still und freundschaftsliebend jener Sommermelodie, deine Nähe lag mir nahe, den Moment möcht’ ich nicht missen, wie mir deine Augen lachten, sie sind unvergessen. Ohne Kompromisse sagten wir, was war - was werde, waren zwei der gleichen Seele, um uns drehte sich die Welt, vieles hast du mir gewiesen, hobst mich weit, weit ab der Massen, hat ich Fragen, noch so schwere, teiltest du dein Wissen. Stundenlang mocht’ ich dir lauschen, deine Worte spüren, Kostbarkeiten des Momentes, lächelnd legtest du sie dar, deine Stimme gab mir Ruhe, konnte den Moment nicht fassen, hart für mich war …
letzter Beitrag von MonoTon, -
Allein
| erstellt von Alter Wein- 0 Kommentare
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Allein Sie, eine junge Bankerin erfolgreich, sehr belesen - der Beruf ihr Lebenssinn, schon überall gewesen Sie hat ein Haus in Florida eine Wohnung in Madrid ein Apartment in Kanada - das Laufen hält sie fit Am Abend dann daheim, die Wohnung schön doch still - da ist sie ganz allein, keiner da, der kosen will Sie kann sich alles kaufen, was das Herz begehrt - doch die Männer laufen weg – man sie nur verehrt Oben ist, wie man hört die Luft ziemlich dünn die Macht sehr oft betört - ist das des Lebens Sinn? 07.09.19 © alterwein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Es war
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Kein Feuer brennt im Kamin. Nur der Ruß liegt noch auf kaltem Stein. Tag ein, Tag aus fällt Licht zwischen die Holzbretter der verstaubten Fenster. Schleicht sich ein wenig Helligkeit in die große Stille ein. Trüb wie ein müder Blick die staubige Luft. Knarzen die Bretter im Winter und Sommer, lebt das Holz doch irgendwie. Die Tapeten lösen sich langsam, abgeschält wie alte Haut. Das Piano mit fehlenden Tasten, zerkratzt und morsch. In einer Ecke Wachsmalfarbenbilder, einst von Kinderhand beseelt. Ein farbiger Stumpf blieb liegen. Eine Spindel neben dem Fenster. Zerbrochen das Rad, kein Faden mehr aufgezogen. Schweigen die Pedalen. Auf dem Tisch ein paar lose Blätter. Das…
letzter Beitrag von JoVo, -
feedback jeder art Seelenbluten
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
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Seelenbluten die Seelenblüte durchscheint edelweiß wo geliebtes Körperwasser zur kühlen Spiegelscheibe einsam vereist darunter schweben eindeutige Objekte sezierte Gegenstände oder Lebe=Wesen wechseln Innereien und erstarren ohne jede geheime Facette ...Abziehbilder... dort klebt ein Mädchen in Schneeweiß (oder ist's ein weiblicher Waldgeist?) seine rosigen Füßchen auf's versiegelte Wintereis brennender Schmerz schreckt es nicht tödliche Kälte tötet nicht sein taubes Taubenherz das dunkle Nachthaar ein Schleier im Brautkranz wogender Nebel langsam zerfließt sein Schneewesen und rosige Blöße …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Die Leere
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Die Dinge um mich, verlieren ihr Gewicht Freunde und sogar die Liebste Bedeuten mir nichts Der Leere diene ich Verflucht von etwas unbekanntem Verdammt nach diesen Gedanken zu handeln Verbannt alles was einst ich empfand Verurteilt durch den Spiegel zu sehen Ich bete das Mächtigste an Mit dem sich kein Gott und keine Wissenschaft messen kann Was bleibt nach dem Ende der Zeit Ist das was alles von allem befreit Tun wir so, als hätte ich eine Wahl Als könnte ich leben mit der Qual Müsste ich nur fest daran glauben An all die Illusionen des Alltags die mir nichts taugen …
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art In der Fremde
| erstellt von Teddybär- 5 Kommentare
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In der Fremde Eine mondblasse Nacht Mein Kindlein schlaf ein Mit der Nachricht bedacht Nicht willkommen zu sein. Kein Bleiben auf Dauer Ach Kindlein schlaf ein Mein Herz voller Trauer In der Fremde allein. Wir haben keine Wahl Die Abschiebung droht Drück dich ein letztes Mal Nehm dich mit in den Tod. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Stiller Regen
| erstellt von Lightning- 4 Kommentare
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Stiller Regen Es regnet, stiller Wind, und Tropfen, laut, am Dach. Die Fensterscheiben trüb, die Sinne nur halb wach, fließt Kummer über Scheiben, die vor den Augen sind, die Trauer singt von Leiden, das tief in mir erklingt. Es schwingt um meine Seele, und engt sie förmlich ein, sagt, dass mir etwas fehle, im Herzen, und im Sein. Allein in stiller Sehnsucht, mit Regen, Tropfen, Wind, bin ich dem Schmerz erlegen, der heute in mir schwingt. Stefan Marx (11/2023)
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art La Flor de Mal
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Me encuentro, noche tras noche, Buscando, la flor de mal, * Schwarzer Schwan. Schwinge der Nacht.Blume der Mitternacht. Singe. Singe. Auf dass die Toten und die Dinge ohne Klang und ohne Stimme (Alles was das Licht nie angefasst) glimmen dürfen bis sie ganz erleuchten deine Pracht Bringe. Bringe deine böse Macht: Erlöschen und Vergessen! Ganz vom Einen Augenblick besessen wo nur dein Duft in meiner Welt erwacht Die Traum geworden ist und Kummer Ich will nichts! Nichts! Nur etwas Schlummer von deinem schwarzen Blütenstaub. Llueve, llueve por años, …
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Wahrnehmung im späten November
| erstellt von Carolus- 5 Kommentare
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Wahrnehmung im späten November Des späten Herbstes bunte Flor verwandelt sich in Grau. Aus voller Traufe Regenwasser tropft, als zählte einer Zeit, die uns noch bleibt. Lichte Tagesstunden rasch verblassen. Schatten, lang und länger, tauchen ab in Dunkles. Autolichter sprühen Pfützen auf das Pflaster. Heimkehren schafft neuen Sorgen Platz. Hinter Fenstern Illusionen flimmern, Kälte aus der Welt nach innen drängt. Warum Messen für jene, die gegangen? Niemand weiß, wohin. Erreichten unsere Gebete sie? Verschlossen das Tor zur anderen Welt. Manchmal öffnet es sich ein wenig i…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Eiskalt
| erstellt von Sidgrani- 6 Kommentare
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Tief verschneiter Winterwald, jeder Laut um mich verstummt. In der Ferne knistert’s kalt, alle Bäume sind vermummt. Schneekristalle, leicht wie Flaum, mogeln sich auf mein Gesicht, und ich wandre wie im Traum mit dir durch das fahle Licht. Mühsam stapf ich Schritt für Schritt durch den pulverweichen Schnee, zieh dich leise fluchend mit, bis ich vor dem Bergsee steh. Hier, wo sonst Forellen steigen, dehnt sich glitzernd blau das Eis, ringsherum herrscht tiefes Schweigen, nur der See knirscht warnend leis. Ächzend lasse ich dich fallen, hastig hacke ich ein Loch. Hör nur wie die Hiebe hallen, grausam war mein Ehejoc…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Nächtliche Panikattacke
| erstellt von Ava- 2 Kommentare
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Der Gedanke, dass du mich siehst, für den der ich wirklich bin, sorgt für schlaflose Nächte. Oder, dass du nur aus Mitleid noch geblieben bist. Aus der Angst, dass ich mich ohne dich umbringen würde. Dass ich nur ein Haufen Last für dich geworden bin und du mich heimlich hasst, warum sollte man mich auch mögen? Vielleicht sollte ich dich verlassen und dann wirst du mich vergessen, und besser ohne mich dran sein. Vielleicht werde ich aber weitermachen und schlucke die Gedanken wie Nadeln als Pillen runter bis du irgendwann dann selbst satt geworden bist und dann bade ich in den Scherben der Beziehungen …
letzter Beitrag von skyler, -
feedback jeder art Knochenmahlwerk
| erstellt von Ava- 1 Follower
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Es mahlt und mahlt an mir, bis die Knochen brechen, Ich lieg und lieg bloß hier, kaum Kraft, um zu sprechen. Es versucht mit jeder Kraft mich zu zerstören, Ich will so gerne etwas zu dir sagen, doch ich will nicht stören. Selbst wenn ich denke, es hätte aufgehört, es hat nicht aufgehört. Es mahlt, es nagt, es frisst, es bricht ganz langsam und schmerzhaft.
letzter Beitrag von Patrick, -
feedback jeder art Ratlos?
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
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Ratlos? Am Abend treiben Wolkenschiffe mit goldnem Bug nach Westen. Bald werden sie in blutig rote Wellen tauchen. Berührend wunderschöne Töne schickt eine Amsel klagend hoch ins blasse Blau. Über ihr ein Düsenclipper mit Schweif im Schlepptau seine Bahn nach Süden zieht. Auf einer Wiese innegehalten. Ringsherum erwachte Frühlingsboten. Seltsam freudlos ich dazwischen? Ungewollt meine Gedanken abgestürzt in einen Todeskeller, wo eiskaltes Kalkül die letzte Hoffnung foltert. Lähmender Grauschleier auf bangenden Herzen, überall. Wie sich freuen? Wie feiern, wenn im Sommer…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Woanders
| erstellt von Joshua Coan- 0 Kommentare
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Stein wird Luft und ich schwebe Tanze mit den Wolken Das Leben ist schön Nur fliegen ist schöner Mein Herz ist eine Sonne Damit sie scheint, muss sie verbrennen Mit all meinen Träumen, in ihr gefangen In meinem Lebenstempel Hinter den Stäben die eine Welt In meinem Kopf die andere Und das Licht fällt hinein Wohin sie mich bringen Die Sonne scheint immer Der Brunnen ist versiegt Doch atme ich noch Mit trockenen Lippen Und der Wüste in den Taschen Zum Leben ist es zu spät Und es wird finster Sand über mir, mein Wille darunter Träume in der Sonne Und …
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Himmelgrau
| erstellt von Gast (MoonDragon)- 2 Kommentare
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Himmelgrau Erinnerungen, tragen mich davon, Geleiten mich durch den Garten der Toten. Was vergangen ist war so real ! Wünschte ich mir, Eine Seele aus reinem Glas, Scharf ihre Kanten Verletzend wie Dornen. Sollten doch jene sich daran schneiden, Die mich berühren wollten, Brachte meiner Seele Kälte Sie zum Bluten ! Ich wollte ihre Herzen nicht! Ich wollte ihre Wärme nicht! Bitte Berührt mich nicht ! Lasst mich allein ! Schenktet ihr mir doch die Einsamkeit euer Liebe, Tiefes Schweigen eurer Worte so Laut, Angefüllt mit d…
letzter Beitrag von Egon Biechl, -
feedback jeder art Alles nur in schwarz und grau
| erstellt von eiselfe- 0 Kommentare
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Wenn ich aus dem Fenster schau alles hier nur schwarz und grau. Ich sehe keine Farben mehr, mein Herz ist nun so kalt und leer. Meine Seele erstarrt zu Eis, weil ich nicht mehr weiter weiß. In meiner Welt kann ich nichts Buntes sehen, hoffe, irgendwann wird es vergehen. Was geschehen ist- weiß ich nicht genau - alles um mich herum- ist schwarz und grau.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Depression
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Depression … nicht nur ein Wort, sie trägt das Leben fort. Liebe, Freundschaft sie enteilen, wollen hier nicht mehr verweilen Sie setzt sich fest mit großer Macht, die Bestie steht da und lacht die arme Menschenseele aus, sie lebt in Saus und Braus Vernichtet, was im Wege steht, gern Tage, wo es besser geht — Das Lachen wirft sie auf den Müll, das Weinen kleidet sie in Tüll Sie umschleicht die Seele mein und nistet sich genussvoll ein. Ich mag sie überhaupt nicht leiden, ihre Gesellschaft will ich meiden Wie werde ich sie wieder los? was tu‘ ich nur, was mach‘ ich bloß? 04.07.23 © Alter Wein
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Sterbebett
| erstellt von Marcel- 1 Kommentar
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Sterbebett Der Rahmen bestoßen die Matratze steril in Plastik geschweißt ein Gestell für alle Türbreiten Anschlüsse in jedem Raum Wo bin ich wer sind die Warum scheitert mein Leben zweifellos zu früh und unerledigt und hier
letzter Beitrag von Carlos, -
trabantenglieder II
| erstellt von Don Quichote- 0 Kommentare
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im schienengeknister der tramnumeroneun träume ich nicht mehr zwitschert kein vogel höre nicht mehr sehnsüchtig das rauchige husten des schaffners sehe keine bäume hinter hochhausfetzen nur menschen aus glas unter wolkenruß rieche nichts schmecke nichts mehr unter dem hammerschlag lacksiegel der tramnumeroneun
letzter Beitrag von Don Quichote, -
feedback jeder art Tanz im Feuer
| erstellt von Ingo Karschen- 0 Kommentare
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An einem Tag im Sommer, ward es sehr heiß, dass ein Funke geschlagen, ein flämmchen entbrannt, das war der Preis. Gräser verdorrt, zündelten in Windeseile, angesteckt wie ein Virus, dann alles brannte, nach einer kleinen Weile. Im blau-gelb-roten Kleid, tanzte es wie im Blues, es wurde schneller, wuchs immer weiter und fraß sich satt im Nu. Ein starker Ostwind kam, ließ das Feuer drehen und wenden. auf einmal keine Nahrung fand, Brandleute ließen ein Gegenfeuer senden. Wütend drehte es bei, machte wieder kehrt, fuhr in einem Baum hinein, der sich gar nicht wehrt. Mit…
letzter Beitrag von Ingo Karschen, -
Sorgentrichter
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
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Sorgentrichter Wie ein Säugling an der Mutter Brust ums Saugen nur gefügig nährst Du Dich von Deinen Götzen – ihnen völlig untertan und unabhängig nur vom Sein und Werden weil Du so dem Tod entrinnen willst. Preis’ Du nur den schalen Rest der Lust der Dir noch bleibt. Wie zügig wirst auch den Du noch zersetzen ? Stunden wie die Deinen, sind sie noch so gängig bergen nur Beschwerden weil Du sie mit Lastern füllst. Die Hände nie gefaltet, nur zur frommen Schau die Augen stets vom Hab gefangen erkennst Du nichtmal das und zählst zum Kehricht alles, das nicht trüb und grau denselben Weg wie Du gegangen ist in Deinem Hass. Ohne…
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
Neuer Trend
| erstellt von Alter Wein- 0 Kommentare
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Neuer Trend Manches Profil zeigt nur das Geschlecht, mir ist es recht - geben nichts von sich preis - gibt es einen Grund, wer weiß? Doch „man“ teilt kräftig aus, sorry, das musste jetzt mal raus! Wenn die Kritik ist konstruktiv, es bisher immer bestens lief. 15.09.2019 © alterwein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Marionettenspieler
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Meine kleine Marionette, tanz für mich, jetzt dreh dich, ziehe dich aus. Freier Wille ist eine Illusion, Gott ist tot und so ists dein Vater. Projizier auf mich wen du willst. Du sagst, meine Finger seien magisch, Das brauchtest du mir nicht sagen. Ich weiß, deine Kindheit war tragisch, Das hättest du mir nicht sagen sollen. Deine Wunden näh ich zu, wenn du brav bist. und reiß sie auf, wenn du dich falsch verhältst. Deine Schwächen werden meine Stärken. Dein Herz bricht zu leicht - meins nicht. Gib mir deine bedingungslose Liebe, denn sonst fühle ich nichts außer dieser drögen Leere. Vielleicht brauch ich dich mehr, als ic…
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Seelenblicke
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Ich sammle noch die Scherben auf bin ohne dich im Jetzt und Hier die Splitter, über die ich lauf erinnern spürbar an das Wir Sie mit ihren scharfen Kanten schneiden tief in meine Seele und die Bilder, die entstanden machen schmerzhaft mir bewusst dass ich alleine weiterlebe Die blutend Wunden in der Brust die gestern ihren Ursprung fanden trüben Freud´ und Lebenslust die Trauer legt ihr schwarzes Tuch und Einsamkeit verstärkt den Frust kommt jeden Abend zu Besuch Ich sammle in den Morgenstunden sorgsam all die Scherben ein die im Traum ich vorgefunden lege sie z…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Sinn-los
| erstellt von Yeti- 3 Kommentare
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Sinn-los Die Seele brennt der Welt den Rang ab Gelbe Schwaden erdrosseln das Denken Das Ohr ist taub von Kanonendonner Das Auge ertrinkt in Strömen von Blut Und die Stimme bricht sich im Schweigen
letzter Beitrag von Yeti, -
feedback jeder art Gedankenlos
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
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Die Gedanken sind stumm, durch die Nacht singt die Geige ein wunderbar trauriges Lied. Bin zu leben zu dumm und zu sterben zu feige, erdulde, was um mich geschieht. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Dunkellicht
| erstellt von VerloreneKindheit- 0 Kommentare
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In jede Nacht kommt der Schmerz zurück, und zieht mich ins Unglück. Im Meer der Träume verliere ich mich, und so sehr sehne ich mich ins Licht. Denn die Zeit hilft mir nicht, hilft mir nicht zu vergessen, zu vergessen. Schatten ziehen ins Tal der Hoffnung, so verliere ich mich. Langsam fließen die Tränen ins Tal, entfacht ist die dunkle Qual. Niemals dacht ich, doch denken sollte ich doch nicht. Mhm, mhm Angst ungibt mein Leben, mein Leben, mein kleines Leben. Mhm, mhm Sehnsucht in meinem Sein, zu Dir Du gefühlloser Stein. Mhm, mhm Dunkelheit umgibt mich wie Luft, sehe ich mein Leib in der Gruft. Nein ich will nicht verlieren, …
letzter Beitrag von VerloreneKindheit, -
feedback jeder art Snake Pit
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Sie zischen, sie schnappen Und spucken sie an Sie fauchen, sie beißen Und jeder will ran Gift rauscht durch die Venen Fließt bitter aus Poren und Tränen Schlangen schütteln sich und stöhnen
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Nachtlichter
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Nichts ist wie es scheint mein Hase Die Nacht ist voller Licht, das wir nicht sehen In Deinem Bett vibriert noch die Ekstase und Erinnerungen, die über Deinen Körper wehen, prickeln wie mein fernes Flehen, das ich zum Regen gegeben habe, um aus seinen Tropfen das Wesen Deiner Tränen zu verstehen Verstehen… Kannst du verstehen mein Hase, dass die Welt so tief ist wie die Mitternacht (und tiefer als der Tag gedacht) Was uns formt, zusammenhält, zueinander stellt, ist unsichtbar, nicht messbar und doch intensiver als Regen aus tausend Tränen Und auf einmal warst Du einfach da (wie ein Schicks…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Die Zeit im Sturme
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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Es verwehet das Zeitgefüge unlängst im Sturme Einer winzigen Feder gleicht der Mensch darin Die hoch oben aufsteigt, doch stets nieder fällt Des Kommenden unterworfen, nicht mehr gewahr Und so trägt der Wind diesen blinden Passagier Mit sich einher bis zum Ende aller Tage Umlauf Sodann das Klagen ein unsäglich` Abschluss findet Und der Sturm beruhigt von Dannen ziehen kann
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Lied eines Gebrochenen
| erstellt von DavidZant- 1 Kommentar
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Ich sing dir mein Lied, das Leid eines Gebrochenen, einer der lieber rennt und flieht, anstatt zu beenden was begonnen. - Hör' mir zu mein Bruder, Ich trage jetzt deine Narben, du meine Hoffnung, du der, nur schweigt zu meinen Fragen. Wo bist du alter Freund? Warum schweigst du? Nichts passt mehr hier, zwischen dir und mir... - Ich habe sie verloren, und die Wahrheit entdeckt: ganz allein ist sie gestorben, vor Trauer um sich selbst. Ich wollte Ihre Tränen fangen, und wurde von ihnen erschlagen, Sie wuschen aus Ihren Augen, Ihr…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Erinnerungen
| erstellt von RSElektra- 0 Kommentare
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Dein lachendes Gesicht schaut mich an. Der Schalk in deinen Augen blitzt, deine feste Umarmungen geben mir ein Gefühl der Geborgenheit. Mit Rat und Tat bist Du stets für uns da, hilfst uns wo es nur geht. Ich bin stolz darauf das es Dich gibt, Dich Papa nennen zu dürfen. Deinen unermüdlichen Kampf mit der Krankheit, stets gepeinigt von neuen Wellen, doch nie hast Du Aufgegeben. Dann kam der nächste Schlag, Krebs. Du hast gekämpft und gewonnen. Das alles hat Dich wieder Stärker gemacht. Auch hast Du nie den Kampf im Garten aufgegeben, obwohl die Natur schneller war als Du. Du bist eben immer ein Kämpfer gewesen. Ein stolzer Vater von zwei Mä…
letzter Beitrag von RSElektra, -
feedback jeder art universality
| erstellt von Severino- 0 Kommentare
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Universalität Mitbangen mit jedem Menschen, der leidet in dieser weiten Globuswelt. Mitfühlen mit jeder Kreatur, die leidet unter diesem Sternenzelt. Hassen sei uns fremd. Verarmt bis auf das letzte Hemd sind viele Geschundene. Verloren und Vergessen im Krieg Verschwundene. HTF © 2011
letzter Beitrag von Severino, -
feedback jeder art Lied im Wind
| erstellt von Anaximandala- 1 Follower
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Im Wind erklingt ein leises Lied, voll Wehmut singen Chöre, dass Dunkelheit die Welt durchzieht, die sich in ihr verlöre. Ein Schatten greift, man sieht es nicht, und flüstert in die Herzen, nichts ist wie's scheint, er sei das Licht, die Antwort gar auf Schmerzen, der Morgen folgt der Dunkelheit, erwacht aus dem Geträume. In jedem Herz, das er befreit, verfinstern sich die Räume. Es wär ja alles relativ und darum auch das Sehen, er schmeichelt manipulativ und nennt sich das Verstehen. Dann flüstert er, er meint es gut; Den Rahmen zu verdunkeln, lässt jedem, der es gleich ihm tut, erstrahln der …
letzter Beitrag von Anaximandala, -
nur kommentar Verkümmern
| erstellt von Flutterby- 5 Kommentare
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Verkümmern Ich wär' gern wer Doch lang ist's her Einst ein Blütenmeer Heut verwelkt und leer Die Zeit Sie ist dahin Und ich bin nicht die Die ich eigentlich bin
letzter Beitrag von Dieter,
