Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art ohne punkt und komma
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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gleich einem ablaufenden filmband reihen sich wortbilder zeilen brechen bringen so zusammenhänge ans licht die hinter satzzeichen verborgen blieben ähnlich einem maler zeichnet der dichter mit worten verträumte landschaften pinselt wolkenmethaphern darüber aus denen sonne dringt oder regen rinnt gleich einem kinobesucher lassen wir die szenen durchs spiegelkabinett der erwartungen flanieren greifen je nach lesart zu popcorn oder sauren drops
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Manches dort...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Streift umher. Fühlt die Wut. Ihm geht es nicht so gut. Lebt im Heim im Irgendwo. Manches dort ist ziemlich roh. Wie schon oft wird er gesucht. Er hat seine Eltern verflucht.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Leid (kurz)
| erstellt von SecondChance98- 0 Kommentare
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Wenn die Sonne untergeht und alles steht still denke ich darüber nach wie alles in seine Ruinen zerfiel. Und wenn die Sonne wieder aufgeht suche ich nach dem Grabstein wo mein Name drauf steht.
letzter Beitrag von SecondChance98, -
feedback jeder art Ein neues Jahr
| erstellt von leachim- 1 Kommentar
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Ein neues Jahr hat nun begonnen das Alte hörte kürzlich auf man selber ist noch leicht benommen und mitten drin im Weltenlauf
letzter Beitrag von krampus.schatten, -
feedback jeder art Der Weg
| erstellt von Zarathustra- 1 Kommentar
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Gehe auf die Dreißig zu Einiges geschafft Finde trotzdem keine ruh' Schau dich doch um Es gibt noch so viel zu tun! Die Gedanken verweisen Der Weg ist selbst zu beschreiten Die Worte erregen mein Gemüt Finde sie außerordentlich süß Weiß wie es dir geht Vampir, der vor'm Spiegel steht
letzter Beitrag von Zarathustra, -
feedback jeder art wer ist das
| erstellt von panini- 0 Kommentare
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Aus Geschichten wird das Leben zur Theorie Die ich erzähle ohne zu lügen Ohne die Wünsche zu betrügen Und würde ich sterben wäre nichts verloren Und doch bin ich am atmen und Am Luft holen in einem Raum aus Zeit Aus Gravitation die der Masse zeigt Welche Position sie teilt Im All der Nacht Und es ist eine Lampe die mir leuchtet was die Nacht verschluckt Mir zeigt was ich nicht weiß Da ich nicht erkenne was dies alles bedeutet Im All und im Sternkreis aus Mythen und Orakeln Bin sehend blind und taub auf wachen Ohren Bin verschoben und im Traum schon oft geflogen Bin er…
letzter Beitrag von panini, -
Gesucht...
| erstellt von A.K.- 0 Kommentare
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Warum hast du nach mir gesucht im Dunkel der Nacht? Bin ich dir ein Stern in der bewegten Acht? Hast du nun gefunden, deinen Seelenheil? Den Schmerz überrunden in der endlich Mail? Ist die Nacht jetzt heller in dem Schein? Bist du jetzt geborgen in deinem Sein? ...und gefunden?
letzter Beitrag von A.K., -
feedback jeder art Der Zerrissene (einen Hauch lang auf des Sturmes Rücken)
| erstellt von Rainer Guggenberger- 1 Kommentar
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Schwing’ dich auf dein Ross, oh Reiter Entgegen lach’ dem Schicksal heiter Steig’ empor die Zeitenleiter Sei des Willens Wegbegleiter Der reißt dich fort und immer weiter (B)ist halb du und ganz Entzweiter
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
nur kommentar Lebenssatt!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Mag nicht mehr sagt sie schlicht. Nur noch Schlaf zeigts Gesicht. Wie im Wunsch geht sie friedlich. Draußen tanzt das Enkel niedlich. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Durch die Sanduhr rinnt die Zeit
| erstellt von Anaximandala- 2 Kommentare
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Feiner Sand fällt sausend, brausend. Durch die Sanduhr stürzen tausend mal eintausend winzig kleine Körner Wüstensand hineine in den unteren der Trichter, häuft sich höher, presst sich dichter. Träume, Wünsche, Möglichkeiten, alles am herniedergleiten. Aus Potenz wird Wirklichkeit. Durch die Sanduhr rinnt die Zeit. Ist am Strömen, ist am Fließen, sich beständig am ergießen in den sanften Prasselschlägen dort im Wüstenperlen-Regen der den Weg ins Glas gefunden. Durch den Trichter sickern Stunden die vergehen, sich verlieren, das Geschehn quantifizieren. Ja es stimmt, wir sind im Bilde um den S…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Ensincticus Vortex.
| erstellt von Das Fundament.- 1 Kommentar
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End Of World, End Of Tage, Ich trage das Geschehen mit mir auf einer Waage. Ich spiele mit ihr, lasse sie schwanken mit einem grinsen, weil ich wissen will wie die Welt wankt. Oh nein, warte. Das tat sie bereits allemal. Die Zeichen sind klar, klar ist die Zerstörung, Die Ruinen sind bereits und somit auch die Erhörung, Erhörung des Vergessenen, die Offenbarung ist, dass sie seit jeher wa(h)r/ist. Also ist die Klarheit seit Anbeginn, wenn es denn je eine Gab, Ewig. Ewigkeit ist wieder nur ein weiteres Wort. Wort ist nur eine Namensgebung für die Materie, Materie ist das 5-Sinnen Geschehen, doch auch was man sagt, Sagt ist das Wort, Und das Wo…
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
nur kommentar Die frohe Botschaft
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
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Die frohe Botschaft Was Du auch zu sagen hast ob Du schweigst, weinst oder lachst schreibe es in Dein Gedicht für die Welt, dass auch Dein Licht Schatten zeigt und helle Orte durch das Wunder Deiner Worte Denn die frohe Botschaft ist dass du jetzt lebendig bist Geist, der aus dem Nichts gekommen jenseits dieser Welt ersonnen himmlisches Geschöpf, das zu uns spricht, ja, dieses bist Du. Serie "Affirmationen vom guten Geist der Welt"
letzter Beitrag von Ralf T., -
nur kommentar Seine Puppe!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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In der Not er sie umwirbt. Geste die ein Schicksal birgt. Eine Puppe groß wie er, gibt sich ihm als Freundin her. Einsam mit erkrankten Mut, beweist er ihr seine Glut. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Der Irrtum
| erstellt von herr-kules- 2 Kommentare
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Der Irrtum Weil wir die Zukunft nicht kennen, sind wir voller Hoffnung und irren im Glauben, die Vergangenheit wiederholt sich nicht .
letzter Beitrag von StayPrivate, -
feedback jeder art Der gute Mensch und die Huren
| erstellt von Hera Klit- 3 Kommentare
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Der gute Mensch und die Huren Mein Gewissen biss mich, weil ich viel Geld zu den Huren trug. Ich war ein schlechter Mensch, der sich mit Dirnen vergnügte und seinen letzten Heller im Bordell verprasste. So sprach ich zu mir: „Solltest du dein Geld nicht besser in den Opferstock werfen, auf dass gute Taten damit verrichtet werden können?“ Doch dann sah ich den Kardinal im Prunkwagen durch die Stadt fahren und er war so dick und feist und ich hörte von goldenen Badewannen und von allerlei Luxus, der ihn umgäbe. Und ich hörte von Kindern, die litten. Da befiel mich die Erkenntnis und ich sprach laut zu mir: „Wie viel dringender…
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Gesichter..
| erstellt von Vagabund- 3 Kommentare
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Ich schaue in den Spiegel, Er reflektiert, Ein Gesicht vor dem Ich, Glatt und symmetrisch, Dass bin nicht Ich. Ich schlage auf den Spiegel, Aus etlichen scharf blitzenden Rhomben, Blicken zersetzte Augen, Zucken halbe Lippen asymmetrisch, Dass bin ich...
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Verfall der Sitte
| erstellt von Anaximandala- 2 Kommentare
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Verlassen ward der große Sinn, so gab es Sittlichkeit und Pflicht. Zur Klugheit führten sie uns hin, die nur zu oft mit Lügen spricht. Und uneins wurd, was blutsverwandt, es kamen Liebe, Kindspflicht auf. Die Ordnung in den Staaten schwand, und treue Diener gabs zuhauf. *nach Laotse Verfall der Sitte (18/81)
letzter Beitrag von Anaximandala, -
nur kommentar Inventur
| erstellt von Flutterby- 5 Kommentare
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Inventur Ich sollte es mir in meinem Kopf schöner einrichten, wenn ich es sowieso fast nur mit mir zu tun habe.
letzter Beitrag von Flutterby, -
feedback jeder art Ein vergangener Sommertag
| erstellt von Margarete- 4 Kommentare
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Schon wieder blüht der Sommerflieder, und wird besucht von Hummeln wieder. Der Kirschbaum trägt sein Blütenkleid, und hält ein Mahl aus Nektar bereit. Auf der Bank ,da sitzt ein altes Ehepaar. Es träumt, wie früher so ein Sommer war. Sie waren jung,alles hatte erst begonnen, später ist so mancher Traum zerronnen. Ein leichter Wind die Bäume bewegt und Ruhe sich auf Abendstimmung legt. Die Amsel ihr letztes Lied noch singt das wie ein Abschied dieses Tages klingt. Wenn der Mond das Regiment übernimmt, und seine Reise am Himmel beginnt, dann bringen Träume uns in eine andre Welt. …
letzter Beitrag von Margarete, -
feedback jeder art Gedanken zur Liebe
| erstellt von Teddybär- 6 Kommentare
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Gedanken zur Liebe Die Liebe verpasst uns eine rosarote Brille Die Verliebtheit ist allein Amors Wille. Er schnappt sich ein Paar aus unserer Mitte Die Liebe verkümmert unter Anstand und Sitte. Die Liebenden wollen sich verschenken Müssen immerzu an das Eine denken. Das beraubt sie des Bodens unter den Füßen Jeden Fehltritt werden sie bitter büßen. Die Liebe macht bekanntlich blind Weil Sternenträumer die Liebenden sind. Auf der Suche nach dem großen Glück Bekommt man höchstens ein kleines Stück. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Teddybär, -
Last Fremder
| erstellt von Gast (Oliviaargo)- 3 Kommentare
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Empathie der Demenz glasgetränkte Augen auf ihren Lidern zerbrechen sie ein letztes Mal meine Wange streift bevor ihre Vergesslichkeit in Vergessenheit gerät vom Schmerz erlöst wird
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Zimmer mit Meerblick
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Zimmer mit Meerblick Hast du das Manöver gestern Abend gesehen? Mehrere Kriegsschiffe und Fluggeschwader Mit Munition und allem War bloß eine Übung, aber da geht noch was Kommt näher, wenn die Arbeit ruht nicht ablenkt von zivilen Pflichten In Sunny Beach am Schwarzen Meer Da ist was los, Tag und Nacht Discogeboller mit Songs von früher Von überall gegen den Lärm der Welt Ist schon fast da, vom Osten her Wenn man an so Orte reist Am Abendbuffet gibt es jetzt Freibier Und die Leute drängeln ohne Gnade Die Schlacht beginnt um 18 Uhr Alles inklusive, Warmwasser auch ohne Gas Wir tun das…
letzter Beitrag von Ponorist, -
Beinah
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
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Die Worte mir zugeworfen zu Füßen, zu Händen zu Kopfe gestiegen vergessen, ich hätte beinah vergessen zu fliegen ich hätte beinah gelebt. Nicht die Träume ergriffen bei Zeiten, bei Wurzeln bei verankertem Stamm waren entrissen beinah waren sie fort ich wäre beinah hinfort. Die Stille mir zugegen in Ohren, in Klängen in Farben ertrunken still war es doch still blieb das Wort zu mir getragen erwacht.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
textarbeit erwünscht Bist du ein Gott?
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Bist du ein Gott? Denn ich schau in deine Augen, und fang an zu glauben, ich sehe tausend Engelchöre singen, und ein Wort von dir wird mich zum Lächeln bringen! Bist du mein Gott? Du hast eines Menschen Antlitz, doch den Gottesgeist hast meine Gedanken verspeist sie drehen sich nur um dich, bringst meine Vorstellungen bis zur Spitz! Ich mein das nicht als Spott, ich will dich lieben, und über die Konkurrenz siegen, hast meine Trauer durch und durch vertrieben! Ersetzt durch dieses wohligwarme Frühlingssprießen!
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art wo trägt die erde unsere farben?
| erstellt von Sternenherz- 3 Kommentare
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wo trägt die erde unsere farben? o weltraumfahrer - wir sind außerirdische o mit großen augen umkreisen wir unseren o heimatplaneten tausende male. wo ist die einladung zum landen? wer hat die zeichen für unsere seele gemalt? o °°OO o in den wüstensand oder an den strand des meeres o in vogelschwärmen landen wir laut kreischend wolken o oder schiffsabfälle jagend so scheu sind wir, dass schon ein einzelner wanderer uns auffliegen lässt wir sind heimatlose, sehnsucher, wanderer un…
letzter Beitrag von Sternenherz, -
feedback jeder art Der Mut aufzugeben
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
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Der Verzweiflung schon nahe näher als Sinn die Arme der Welt verschlossen. Strebt immer ins Herz durchwandert von Blicken also senkst du deinen. Tage am Reißbrett ein Kreuz für jede Nacht ins Holz geritzt. Atmen: die begrenzte Gnade. Traum: durch Lächeln verfälscht. Sag Amen. Sag Geheimnis. Sag Ende und Anfang. Nähe: die größte Entfernung. Wie das Wort zwischen Gestern und Heute an gewetzter Klinge verstummt und Lippen öffnen einen Abgrund aus dem Schweigen quillt. Wie viel näher bis Hoffnung und Verzweiflung in einem Atmenzug aus dem Geständnis brechen. …
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
- 0 Kommentare
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schrumpfhaus über dein kleines wohin keine zwilllings spiegel sind die menschen aus nachsicht das herz aber wird dunkel vor der armut des glases und winzige hände zerbrechen die zeiger vor mitternacht
letzter Beitrag von nadir, -
feedback jeder art Die Antwort
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Wie hätte ich dir sagen sollen, was du hören wolltest, wenn ich nicht wusste, dass du es hören wolltest. Wie hätte ich dir sagen sollen, was ich gerade fühlte, wenn es vielleicht nicht das war, was du für mich fühltest. Wie hätte ich wissen können, dass das, was ich dir sagen wollte und nicht zu sagen wagte, auch die Antwort für dich war.
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art langen denkens kurzer sinn
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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langen denkens kurzer sinn tagelang behütet in einer gedankenblase reift es zur ahnung brütet buchstaben aus mit denen es worte bildet bis endlich die erkenntnis zündet treibt schweigend auf dem redefluss überwindet sprachbarrieren stürzt sich mit einem letzten paddelschlag in den wasserfall des gesprochenen aufgetaucht im erwartungsvollen hörerrund gibt es seine botschaft kund versucht sich in nördlicher kälte oder im südlich warmen zu ver-w-orten langen denkens kurzer sinn.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Stak der Geher!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Steinstak führt weit hinaus. Oft begangen mit der Faust. Meer spiegelt ein Bereit aufzunehmen manches Leid. Wolken treiben,richten nicht. Hier hat Anderes mehr Gewicht.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Nikolaus
| erstellt von Dionysos von Enno- 4 Kommentare
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Die Dunkelheit ist eingekehrt und Myra fällt in tiefen Schlaf. Die Armut, die die Stadt verheert, die manchen Guten traf, traf auch den Vater in der Not. Drei Töchter musst er hegen. Zur Heirat blieb nichts. Bloß das Brot zum nackten Überleben. So sollten sie sich selbst verkaufen, das Geld heranzuschaffen. Und in Bordellen reizen, laufen, dass alle Freier gaffen. Das tat ein junger Mann gewahren, der gab sein Erbe keinem. Doch warf zur Nacht drei goldene Barren: Für jede Schwester einen. Bewahrte sie vor schlimmem Graus, gewährte ihnen Frieden. Das war der heilige Nikolaus, den alle Huren lieben.…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
Kanten
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
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Rund geschliffen wie Steine von Wasser und Salz so leicht geworfen Schmerz ich will Kanten in dich schlagen dass du nicht Spielball in feindlichen Händen bist von Wasser und Salz aus Augen die blind der Wahrheit entsagten formschöne Lügen Schmerz ich muss deine Tiefe erkunden dass nicht dein Schein fremde Blicke schmückt die suchen im Glanz deiner Sünde Frieden deine glatten Seiten stumpf geworden wie Zeit so schnell verlebt Schmerz ich kann Musik in dir wecken dass du nicht Schweigen schürst durch alte Verbote dass dein Klang den Schall durchbricht Kanten brauchst du dass niemand dich wirft als wäre das …
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
nur kommentar Forsch, unfroh und frei
| erstellt von Carolus- 5 Kommentare
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Forsch, unfromm und frei Viele treibt die Sehnsucht nach dem Glück in tausend Dingen. Nichts bleibt unversucht, seinen Wunschtraumpartner zu erringen, sich für ein Leben in Honig und Milch, in Bewunderung und Anerkennung zu verdingen. Seit wir aus angeblichem Paradies vertrieben, scheint, tief verwurzelt, eine Erinnerung an unbeschreiblichen Genuss geblieben. Doch niemals führt ein Weg im Schweiße unsres Angesichts zurück in den vergang`nen Göttergarten. Bedürftig fängt ein jeder an, auf eigne Faust, die Suche nach dem Glück zu starten. Er nimmt sich, ohne viel zu fragen, was sich ihm bietet und vergisst, …
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Zeichen und Muster
| erstellt von Buchstabenenergie- 0 Kommentare
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Einst vereint, heut vereinzel(l)t in Monokultur. Einst zu zweit leidend in der Hochkultur. Einerlei, denn die Zeit ist ohne Struktur. Einmaleins bitte verzeiht meine Hohn zufuhr.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Was sagst du?
| erstellt von panini- 1 Kommentar
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Das Warum Nächte langes fragen Würde verlieren Lasten tragen Ein Wesen das sich an Gold verkauft den Rausch braucht und die Sterne um den Strahl beraubt ist los und in einem Zug fährt es gen Nirgendwo Gewissenlos Ein Wesen in einem Bann sucht das Geld auf der Straße wo andere im Graben liegen und sich verlieren Und die Waffen schießen und die Gelder fließen wo Gewalt die Armen richtet Eine Welt schief und allein wird sich selber sein und alle haben es gewusst unterm Licht des Theaters aller Schergen
letzter Beitrag von Rhoberta, -
feedback jeder art Suche nach dem Sinn des Lebens
| erstellt von Hayk- 0 Kommentare
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Wenn du vor tausend Jahren ratlos fragtest: Oh Mensch, wo willst du hin, wo kommst du her? Sprach der Schamane: Nur das Wasser sagt es,. begib dich an das schaumbekrönte Meer und horch hinaus, belausch die Wogen, sie plätschern, lassen sich vom Winde leis bewegen, und dröhnen, wenn Orkane über Wellen fegen. Was, sag an, hat das Meer dir zugewispert, was hats gebrüllt, gerauscht, geraunt, geflüstert? Des Feuers Glut, die Wärme und lodernde Flammen, das Prasseln des Holzes und fliegende Funken verrieten den Weisen des Volkes so manches Geheimnis. So saßen die Alten und Jungen beisammen, di…
letzter Beitrag von Hayk, -
feedback jeder art Todesfall in der Heimat
| erstellt von HieristSohn- 1 Kommentar
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letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Vergangenheit
| erstellt von horstgrosse2- 4 Kommentare
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Vergangenheit Du, Waage meiner Wege. Mit Spuren im Rasen zum dort, der süßlichen Aschewolken. Mit dem Geschmack der Spiele. Doch behutsam die Flucht zum Wildbach. Leise meine Schreie, aber nur bis zur Grenze des Regenbogens. ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Ist der Mensch die Welt?
| erstellt von panini- 0 Kommentare
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Der Zweifel schreit Was ist die Welt Wenn nicht der Mensch Und wer ist der Mensch Wenn nicht sein Zweifel Von der Welt. Wer ist der Mensch Aus Worten aus Licht Und Bakterien aus Zellen Und Orten an denen er Träumt zu sein Im Dunklen wie im Hellen Wer ist der Mensch Wenn nicht der Dämon Und alles was er denkt Ist was ihn lenkt Erschafft und niederdrückt Verzweifeln lässt verrückt Wer ist der Mensch Am Ende der Zigarette Am Anfang der Narbe Am Anfang einer Sage Die zu seiner Seele spricht Die alles prägt im T…
letzter Beitrag von panini, -
feedback jeder art Trinität
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 5 Kommentare
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Trinität Alles kommt irgendwo her Alles geht irgendwo hin Dazwischen ist eine Verbindung (Gedichtsreihe „Gott und die Welt“)
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Wunden
| erstellt von SecondChance98- 0 Kommentare
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Was ist Zuneigung? Ich wurde nie richtig geliebt Was ist Anerkennung? Ich war noch nie beliebt Was ist Selbstvertrauen? Ich habe mich nie selbst geliebt Nur ein Junge, der sein Ende in die Hände des Schicksals legt Der Preis zu hoch und die Schmerzen zu tief Weil ich Böses anzog, läuft mein Leben gerade schief Weil ich nie so sein wollte wie die Anderen Außen hin ein Wrack doch ein Diamant im Inneren Nachts wach und ich höre den Wind durch die Bäume Und meine Energie ist am Ende, leer sind die Vorratsräume Sollte ich es dann doch schaffen einmal zu träumen Dann hält sich das auch in Grenzen wie ein Haus …
letzter Beitrag von SecondChance98, -
nur kommentar D a s Talent!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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D a s Talent! Sie ist gerade d a s Talent. Halbe Welt den Namen kennt. Ihre Stimme Sinne raubt. Natur hat das Geschenk erlaubt. Tränen tropfen oft zu Hauf` Einsamkeit bremst den Lauf. Bernd Tunn - Tetje Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art nur der wind weiß wo die blumen blühen
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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nur der wind weiß wo die blumen blühen wie viele urwälder müssen noch gerodet und wie viele gewässer verschmutzt werden bevor wir mit der natur im einklang leben wie oft werden mädchen noch blumen werfen und wie oft soldaten in den krieg ziehen bis keine kreuze mehr in reih und glied stehen wie viele kinder werden frauen noch gebären und wie viele todesschüsse männer abgeben bevor wir erkennen dass allein frieden zählt Hommage an „Blowin‘ in the Wind“ von Bob Dylan und „Where have all the Flowers gone“ von Pete Seeger nur der wind weiß wo die blumen blühen Bild- und Tongedicht.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Das Heimweh des Marmors
| erstellt von Ikaros- 3 Kommentare
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Ich bin alt, gar steinaltes Gestein, in mir verborgen uraltes Sein. Man brachte mich her, einst, aus meinem Paradies am Marmarameer. Geschlagen, gehauen, aufgestellt – Glanz wurd’ ich in der Küstenwelt. Ich wurde des Poseidons Büste, die stolz blickte auf die Weltenküste. Als Anker für den hohen Zweck, so ragte ich prachtvoll vom irdischen Deck. Ob Opfer, Weihrauch, edler Trank, gespendet wurd’ in meinem Schatten Dank. Doch kurz nur roch ich dieses Leben, gestürzt mein Glanz nach einem Beben. So sank ich nieder vor langer Zeit in die weichen Schichten der Vergänglichkeit. Schicks…
letzter Beitrag von Ikaros, -
feedback jeder art abstauber
| erstellt von Hans Ley- 0 Kommentare
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abstauber eins, was mir so jar nicht jefällt, wie schrecklich staubicht ist doch die welt. seitdem ich lebe so alleine und keine frau' n mehr machen reine, sing ich ein loblied in höchsten tönen, auf die frauen, die schönen. nein auf alle, in jedem falle.
letzter Beitrag von Hans Ley, -
feedback jeder art Weihnachten 2022
| erstellt von Gast- 3 Kommentare
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Stern der Weihnacht Wo ist der Stern der Weihenacht? Wo ist der Stern geblieben? Raketen, die den Tod gebracht, die haben ihn vertrieben. Die Welt verbrennt, ertrinkt, verdorrt - und nirgends ist ein Friedenshort. Wie kann da werden Frieden auf Erden? Nur durch Glauben, Lieben, Hoffen halten wir die Pforte offen durch die dann wieder – irgendwann - der Friedensengel einziehn kann. Der Stern, der ist nicht fern, er hat sich nur verborgen. Such ihn in dir, jetzt ist die Zeit, dann tagt ein neuer Morgen. Peter Bobisch, Weihnachten 2022
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textarbeit erwünscht Freiheit
| erstellt von Autorin_Lara- 2 Kommentare
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Ich muss fort! Die Freiheit ruft!
letzter Beitrag von Amadea, -
feedback jeder art in einem flüchtigen moment
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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in einem flüchtigen moment jetzt wo ich dich von einem auf den anderen tag aus den augen verloren habe blicke ich dankbar aber auch wehmütig auf unsere gemeinsame zeit zurück damals als wir uns in der lederwarenabteilung des kaufhauses am isartor gegenüber gestanden sind habe ich mich sofort in deine anschmiegsame art verliebt fortan hast du all meine geheimnisse in dir getragen wir waren unzertrennlich bis ich dich unachtsam stehen ließ was mache ich nur ohne meine tasche in einem flüchtigen moment.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Echos
| erstellt von horstgrosse2- 2 Kommentare
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Echos In stillen Zeiten erwachen Sie steigen aus der Tiefe auf. Schillernd bunt und fades Grau heiß und süß, dann kalt und bitter. Ihr Vater war dein Leben, ihre Mutter deine Emotionen. Formten dein Ich, deinen Geschmack die Dinge um dich, hell oder dunkel. Gegerbte Seele, trotzdem Mensch Echos, manche werden älter als du. ... .. .
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Denkblockade
| erstellt von SchwarzPoet- 5 Kommentare
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Es klackern, ja rattern die Tasten im Kopf, versuchen Gedanken zu fangen. Wie packt man den Einfall nur richtig am Schopf, um Worte zu finden, erlangen. Der Wille ist da, mit Biegen und Brechen, gib Acht in der Nacht, dich nicht zu erstechen. Zu brechen dir nicht, gebrechlich Genick, sonst war das dein letzter Gedankenfick. Die Rede ganz klar, von andren Ergüssen, die Muse des Denkens, platonisch zu küssen. Wenn Zahnräder scheinen zu stehen fast still, neigt man hier sehr leicht zum Overkill. Die Kopfhaut tut weh, vom Haare sich raufen und helfen wird nicht exzentrisches Saufen. Wen…
letzter Beitrag von SchwarzPoet,
