Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Morgengedanken - nicht ganz ohne Hoffnung
| erstellt von Hans Ley- 0 Kommentare
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Dialoge - rede und gegenrede These – antithese – synthese Nichts davon will mehr gelingen, Trotz lichtschneller kommunikation. Zur postkutschenzeit war es möglich Eine kultur, bis heute nachwirkend, Von uns bewundert. Warum heute nicht mehr ? Weil wir alle permanent Den sack reis in china Umstoßen müssen - Und oft auch wollen.
letzter Beitrag von Hans Ley, -
nur kommentar Für ihn...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Singt für ihn vor den Leuten. Sie will Vater viel bedeuten. Er muss gehen. Viel zu früh. Nichts genützt all die Müh` Er sitzt vorne. Schaut hinauf. Tränen laufen nun zu Hauf`
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Das Gleichgewicht der Welt
| erstellt von sidivoluntsidisplacet- 0 Kommentare
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Das ist das Gleichgewicht der Welt es geht um Krieg, Macht und Geld Das ist das Gleichgewicht der Welt und es ist egal wem das gefällt Das ist das Gleichgewicht der Welt, und sieh an wie lange das schon hält! Das Gleichgewicht zwischen Arm und Reich, bist du ein Penner oder Scheich? Bist du schwarz oder weiß? Und bist du ne Nutte und echt heiß? oder einfach nur ganz gewöhnlich Du bist nett, aber schön nicht? Hast du gerade im Lotto gewonnen? Oder sammelst du Flaschen aus Mülltonnen? Bist du Chef von ner großen Bank und dir sind alle anderen egal? Oder bist du totkrank Und die Kosten für die Op sind fatal? Ich kann dir eines sagen,…
letzter Beitrag von sidivoluntsidisplacet, -
feedback jeder art Der Mensch in seiner Gier
| erstellt von Lotte, B. R.- 2 Kommentare
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Der Mensch in seiner Gier Als kleines Rädchen im Getriebe, so steht der Mensch in seinem Sein, schenkt seiner Gier all seine Liebe und bildet sich so manches ein, glaubt, mächtig, gottähnlich zu sein, folgt gleich wie Tiere seinem Triebe, verleibt sich alles gierig ein, auf dass es ihm für immer bliebe. Dabei ist er nur Gast im Hier, doch er zeigt sich unangemessen, kein Wirt kürt sich mit ihm als Zier, so Anstand will ein Gast vergessen. Denn solche Gäste braucht es nicht, nicht einen, der Gastfreundschaft bricht!
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
feedback jeder art Fantasia.
| erstellt von Das Fundament.- 0 Kommentare
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Treibend auf dem Sand der Nacht, Trägt der Prinz die Last der Tracht, Die Tracht die einst ward doch bald wieder wird, Wird sie in Erscheinung treten? Im Mondscheinsonat', So bleibt das Licht des Mondes bestehen, Doch wenn sein Morgen naht..., Ist das Hell & Dunkel im Kontrast, Die Tracht leuchtet gegen die der Sonne, Sie absorbiert, doch stößt sie ab, Ohne halb & halb keine Volle. Volle Verbindung beider Komponenten. Ying & Yang, der Zyklus reiner Potenzen. Erkoren zum König, Nach dem Ableben des alten, Kleiner Prinz, bald kleiner König. Erkoren in die Fußstapfen, Seines Vaters, so früh, Junger König. Was kostet ein gute…
letzter Beitrag von Das Fundament., -
feedback jeder art Lob der Angst
| erstellt von gummibaum- 4 Kommentare
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Die Angst liegt an der Wurzel. Alles Schaffen, selbst große Kunst und Liebe, wehrt ihr nicht. Sie schält, wenn sie es braucht, aus jeder Schicht des Menschlichen den nackten Affen. Enteignet ist, was Mensch war. Was besessen, gehört ihm nicht mehr, alles fällt, wird Tand, er liegt entwurzelt blass in ihrer kalten Hand und hat den Einspruch selbst vergessen. Und doch gebührt der Angst, dass wir sie loben, weil einzig sie uns zur Entfaltung zwingt, so dass es uns für kurze Zeit gelingt, uns überirdisch auszutoben. (aus dem Fundus)
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Sinnhaftigkeit
| erstellt von Lotte, B. R.- 0 Kommentare
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Sinnhaftigkeit Wollt es die Ewigkeit nicht geben, verlieh es unserm Leben Sinn? Wenn wir nur leben um zu sterben und keiner fragt: „Wo gehn wir hin?“ Die Schöpfung ist so gut gemacht, ist ohne Sinn nicht vorstellbar, wer sie auch hat hervorgebracht, bestimmt ein großer Künstler war. Wir Menschen sind ein Teil von ihr, sind Krönung seiner Schöpfung! Wir sind fähig, dieses zu verstehen, dass Seelen nicht verlorengehen, auf andrer Ebne weiterleben, als Geist die Ewigkeit anstreben!
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
feedback jeder art Maske
| erstellt von travis- 2 Kommentare
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Mensch trägt gern Maske oft und überall, nicht nur zum Karneval. Und schnelle haste Betrug zum Gaste. Ist doch nur Hohn so manche Illusion. Zu viele Lügen, Menschen betrügen. Menschen werfen lange Schatten bei Tag und bei Nacht. Doch bedenke und hab acht sind sie leider oft auch Ratten. Menschen lachen gern verkehrt. Schließen Freundschaften, die nichts wert. Ihre Reden sind oft falsch und nur durch gesellschaftlichen Suff verzehrt. Drum wird zum Bürgermeister gern gewählt, wer die meisten Biere zählt. …
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Liebe
| erstellt von Gast (Herbert)- 1 Kommentar
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Was wissen wir schon über die Liebe?! Ist es das Gefühl der Vertrautheit, welches uns an einander bindet? Ist es die Neugier auf das Umbekannte? Ist es das Kribbeln, woher es auch kommen mag? Ist es der Blick zweier Menschen welcher wie in Zeitlupe erstarrt und auch wieder verschwindet? Ist es der tägliche Gedanke an einen Menschen, der unerreichbar ist und doch so nah? Sind es die Gemeinsamkeiten die einem aufzeigen, dass man wahrscheinlich für einander geschaffen ist? Ist es die Vergangenheit die einen hindert aufrichtig zu lieben? LIEBE ist ein Gefühl, welchem man nicht nachgeben darf, tut man es und hinterfragt es nicht, wird ma…
letzter Beitrag von Lina, -
feedback jeder art Gedanken zum Lieblingstier
| erstellt von Liz- 0 Kommentare
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+++ PINNIPEDIA – DIE kleine ROBBE +++ Weit ist das Meer und grau, doch wenn ich ganz genau hinschau, dann seh' ich immer wieder, im Glanz der Sonnenlichter, einen kleinen Kopf mit Kulleraugen, total entspannt auf - und nieder tauchen. Ein kleiner Freund, die süße Robbe - für jeden, der sie erblickt - ganz sicher eine Wonne. Weit ist das Meer und grau, die kleine Robbe ist so schlau. ganz gleich, wie Wind und Wetter sind, sie ist ein Akrobat im Meer, so wie sie schwimmt. Ob senkrecht oder horizontal, dass schafft nicht mal ein großer Wal. In allen Lagen kann sie…
letzter Beitrag von Liz, -
feedback jeder art Gesetze und Zwänge
| erstellt von NaturalTini- 1 Kommentar
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Unter Zwängen verhängen sie Gesetze, dann Strafen, verletzen damit die Bürgerrechte ohne lang zu fragen. Der Bürger beugt sich dem Willen der Einen, anstatt es zu hinterfragen und es zu verneinen. Die Ursache ist klar, er sieht sich bedroht von Größerem – unsichtbar. Lässt sich entmachten widerstandslos. Ich finde das famos. Weil er gelernt hat, dass sich im Außen Mächtigeres befindet und seine eigene Macht damit schwindet. Die Kirche, die Schule und vieles mehr lehrten ihm zu gehorchen und in den Tiefen des Unwissens zu schnorcheln. Mit dem Gesicht nach unten und versch…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Gefährten
| erstellt von Windreiter- 2 Kommentare
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Aus Liebe zum höheren Lebenssinn stellt uns die Fügung oft seltsame Gefährten hin: Da gibt es die Feinen, Guten und Süßen, die wir von Herzen gerne begrüßen, weil wir glauben oder denken, dass sie uns durch ihre Liebe mit wahrem Verstehen beschenken. Dann gibt es die Anderen, die wir lieber nicht betrachten, weil sie uns verleumden, kritisieren, verurteilen, verachten. Begnadet ist, wer zum größten Gefährten, der Stille, geht, damit er Sinn und Zweck von all dem versteht. Denn Stille schenkt Antworten, Verstehen und Sinn, führt zum Ursprung des Daseins, zu Freiheit und Beginn.
letzter Beitrag von Windreiter, -
Im Zeitraffer Tempo
| erstellt von eiselfe- 0 Kommentare
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Im Zeitraffer Blick, schaust du auf die Jahre zurück, die dein Leben ausmachen, das Feuer in dir immer wieder entfachen. Doch die Zeit rennt dir davon, immer öfter spürst du es schon. Hast die Endlichkeit des Daseins ignoriert nun hat es das Leben dir vorgeführt. Verdrängen war bisher deine Option ein Zeichen deiner Resignation. Niemand soll deine Ängste sehen, aber vielleicht würden sie dich verstehen.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Das Volk trauert
| erstellt von Angie- 0 Kommentare
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Der Himmel tropft Tränen in sparsam flammendes Feuer Worte beißen wie Rauch in den Ohren Krieg und Gewalt Tod und Hunger Schmerzvolles Leid qualvolles Sterben Menschen gemacht Menschen gewollt Unzählige Leben der Zukunft beraubt ins Grab gesenkt sortiert nach Zeiten des Schreckens Wir stehen davor Vertreter des Gedenkens Stadt, Kirche, Land allein … Das Volk trauert nicht
letzter Beitrag von Angie, -
nur kommentar Die Wandelwelt
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Die Wandelwelt Möwenreime IV jede Menge junger Möwen auf gottverlassnem Steg fortgewischt der Eltern Schwören im gemeinsamen Weg in den Augen, altes Leben rätselhaft sich weise bricht wirken innig, voller Streben scharfsinnig im Abendlicht wiegen im Schwunge sich niemals ohne Wellenklang bringen Hoffen verirrtem Schiff in des Meeres Untergang weisen Auswege zu Land klar und deutlich weise Wesen kein verschwommener Verstand unbeholfener Propheten wisst ihr auch, wohin man kommt gleich der Ahnen Himmelflug verschwunden in der Wolkenfr…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Über Zahnstocher
| erstellt von Onegin- 3 Kommentare
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Ist es eigentlich jemandem aufgefallen Nie hat einer ein Poem Über Zahnstocher geschrieben Oder über Ölfilter mit Pumpernickel Auch Hebebühnen werden kaum erwähnt Wollenes Unterzeug, Dampfkochtöpfe Sperlingseier fristen ein Schattendasein Im Gedicht All die Dinge, die nicht einrasten Im Guerillakrieg mit der Welt; Das übersehene Starkstromkabel und die entleerten Bleiakkus, sie preise ich nun Denn ausgeliefert einem Zahnarzttermin Den grußlosen Schreiben des Finanzamts Und einer Darmspiegelung Verstehe ich: im Griff hab ich gar nichts Und im Dunkel der hellen Nac…
letzter Beitrag von Onegin, -
feedback jeder art Himmel auf Erden
| erstellt von Angie- 5 Kommentare
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Ich sah den Himmel auf der Erde im Welken blühen
letzter Beitrag von Angie, -
Die dritte Dimension
| erstellt von Hayk- 1 Kommentar
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Mit vierzig Jahren hab ich in Granit geschrieben, die Funken flogen weit, als ichs hinein getrieben. In aberhundert Petroglyphen könnt ihr lesen, erkennt gewiss mein Sinnen und erblickt mein Wesen: Archaisch, ungestüm und ungeschliffen hab ich nach Sternen früh und kühn gegriffen. Schon drei Millennien sind seither verflogen - für ewge Götter nur ein Augenblick - zum Marmelstein hats mich mit Macht gezogen, in seiner Pracht verbarg sich größtes Glück. Mein Meißel schuf ein göttergleiches Weib aus Marmor – seidenweich und weiß ihr Leib. Mit Jahren reich bedacht versuch ich zu ergründen, was mir und euch als großes Lebensziel wohl frommt: Ein F…
letzter Beitrag von Hayk, -
Ein Vergleich mit der heutigen Welt die wir selbst zerstören
| erstellt von Gast (Seli)- 1 Kommentar
- 745 Aufrufe
Die Samen gemütlich eingenistet im Erdreich der so großen Welt. Von Mutternatur erschaffen von Mutternatur auserwählt. Ein Samen, er sprießt voller Leben. Ein Samen, er sprießt hoch hinaus. Er greift hoch hinaus zur Sonne, die Sonne sie lischt plötzlich aus. Die Blume, die längst schon geschaffen. Die Blume, dessen Heimat der Wald. Sie ist doch so schnell gealtert, die Wälder zerstört und so alt. Die Zeit, so vieles verändert. Die Zeit, unberechenbar ist. Die Blume einst träumte von Feldern die Zeit diese Träume verwischt. Ein Blümchen begegnet der Blume, …
letzter Beitrag von Cheti, -
feedback jeder art Gedanken über die Kunst
| erstellt von SeP Servor- 0 Kommentare
- 744 Aufrufe
TANZ Ist Leben Schwingung Musik Gefühl Seelengeist GESANG Ist Stimme Körper's Stimme Seelenmusik Ausdruck von Seelengeist MUSIK ist Schwingung Klang Gefühl Seelengeist SPRACHE ist Ausdruck Kunst Melodie Stimmung Reim Vers Seelengeist BILDENDE KUNST ist Farbe Schwung Ebene Vermischung Ausdruck von Seelengeist ... SEELENGEIST das Unausgesprochene das Unaussprechliche verpackt in Kunst Klang Bewegung Bild Text Gedicht Melodie Kann nicht verstanden werden im Kopf Nicht auf dem üblichen Wege Kommt und geht unsichtbar Wie der Hauch eines Geistes
letzter Beitrag von SeP Servor, -
Mondtraum
| erstellt von Markus Ott- 0 Kommentare
- 744 Aufrufe
Nacht für Nacht Im kühlen Dunkel Sickert stet und leis Gewissheit in die Träume Beseelt uns gnädig Mit Vergessen Lässt uns sanft Im Schlaf erschaudern Im Sternenreigen Schauen blicklos wir empor In Ehrfurcht Seufzend ob der Ferne Die uns trennt In Stille Der Mond ist uns Geleit Ein bleicher Kamerad Auf Suchen Die ins Dunkel führen Er weist uns Wege Die verborgen Und verloren schienen Im Sonnenlicht Einst heilig waren Nun wir - altgeworden Vom Leben grau Und müde seufzend Hoffnungslechzend Antwortsehnend
letzter Beitrag von Markus Ott, -
feedback jeder art Der alte Mensch
| erstellt von Seeadler- 5 Kommentare
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Wer trägt ihn, wenn er eimal schwach geworden und letzte Kraft sich in Erinnerung verzieht Wer schützt ihn vor der lauten wilden Horde die ihn bloß als ein Stein im Wege sieht Wer sieht zurück, wenn er mit bangen Schritten dem Leben nochmal stolz entschlossen zugetan Wer hört auf sein verschwindend leises Bitten und reicht bestärkend eine feste Hand Bedeutungslos, so fühlt sich heutzutage manch alter Mensch, wie auf dem Abstellgleis Ahnt nicht ein Jeder, stellt sich selbst die Frage wie es wohl ihm ergehen wird als Greis? 2007 Aus meiner Arbeit in der Altenpflege.
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Leichtigkeit
| erstellt von Flutterby- 6 Kommentare
- 744 Aufrufe
Frei wie ein Vogel sein Von allen Sorgen befreit Für alles Kommende bereit Die Welt wäre mein
letzter Beitrag von Lydia J., -
feedback jeder art Schmerz
| erstellt von Emoceanal- 1 Kommentar
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Wütend lache ich liebenswürdig - dir ins Gesicht. Schmerz lässt sich doch so ertragen, wenn man ihn unterdrückt. Lass ihn zu und du wirst erdrückt, in zweifelhaften Gedanken, die deinen Kummer so gut, wie die Sonne - Fröhlichkeit, beschreibt. Du fühlst ihn auf der Haut und er wärmt dich von innen, aber dass du verbrennst, siehst du erst, wenn du in den Spiegel schaust. - emoceanal
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Inneres Chaos
| erstellt von jessicamarquardt- 4 Kommentare
- 744 Aufrufe
In Stille mit meinen Gedanken alleine zu sein fällt mir so schwer, denn wer will denn schon alleine in Stille sein, wenn es im Kopf so furchtbar laut ist?
letzter Beitrag von jessicamarquardt, -
feedback jeder art Traumgedanken
| erstellt von Amadea- 7 Kommentare
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Gedanken, die gedankenlos im Schlaf mir durch das Großhirn wandern, gar bis zum Mandelkern mäandern, die wollen ziellos ohne Willen kurz auf dem Hippocampus chillen, nur um mein Dasein beim Campieren im Nacherleben zu studieren. Gedanken - selbst die tief entspannten, aus fernem Nichts zu mir gesandten- sie titschen an die Schädelbanden und bleiben völlig unverstanden, weil sie im Hier und Jetzt versacken. Sie lassen sich so schwer nur packen. Ein Film verbleibt mit tausend Fragen, die mich in andre Welten tragen, denn dem Bewusstsein fehlt ein Shuttle, es fläzt sich auf dem Türk…
letzter Beitrag von Amadea, -
feedback jeder art Zauberschmetterling
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Ein großer Stein auf meiner Brust er wiegt fast tonnenschwer ein Zwerg darauf mit Namen Frust saust eilig hin und her der kleine Wicht ein garstig Wesen mehr Steine schleppt er an und staubt mit seinem Zauberbesen dass ich kaum atmen kann da weht mir süßer Duft von Frühling schenkt mir ein Lächeln fein zart auf das Herz ein Schmetterling zaubert die Steine klein nun bin ich wieder guter Dinge fühle mich leicht und frei mit einem dieser Schmetterlinge wird blumigbunt der Mai Gedichtetruhenfund CM
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art nature strikes back
| erstellt von Hans Ley- 0 Kommentare
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nature strikes back der krieg, den wir schon so lange gegen die natur führen, ist in eine neue phase eingetreten. die alten waffen der natur die wir erfolgreich abgestumpft hatten, sind neu geschärft. die natur hat vielleicht noch einiges mehr davon in ihren arsenalen. die natur ist keine person*, aber ein intelligentes system, bestimmt von zufall und notwendigkeit. vielleicht ist es kein zufall, sondern notwendigkeit und koinzidenz was jetzt geschieht und was noch kommt. *gottersatz
letzter Beitrag von Hans Ley, -
Stufen
| erstellt von HeavenlyBeing- 0 Kommentare
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Immer hoch will der Mensch, an der Macht will er sein.. Niemals stehen bleiben, niemals in einen Augenblick verweilen. Die Zeit läuft, und der Mensch geht immer mit. Die Welt gab uns viel, aber der Mensch verlor das Ziel. Die Nächstenliebe ist ihm fremd, er hat nur sich im Blick. Die Stufen will er gehen, niemals unten am Boden stehen.
letzter Beitrag von HeavenlyBeing, -
feedback jeder art Sonett für C.
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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Fast meiner Träne gleich, verstrich die Zeit seit jenen schönen Tagen: Auf meinen Schultern trug ich dich; nichts war mein Sinn, als dich zu tragen. Und meines Herzens Antwort wich manch eine deiner klugen Fragen. Dein ist die Zeit, den Gang zu wagen, auf eignen Füßen, ohne mich. Mein ist die Zeit, dir nachzutrauern, denn gehen musst du wie ich auch. Nichts ist mein Sinn, als dich zu lassen. Doch Liebe wird dies überdauern. Und irrst du dann in Schall und Rauch, so kannst du mich beim Namen fassen.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Der Mond
| erstellt von Philipp S.- 0 Kommentare
- 743 Aufrufe
Der Mond Oh Mond, stehst hoch am Himmel. Oh Mond, so fern und weit. Oh Mond, was soll ich streben? Oh Mond, mein nächtiges Geleit. Die Wünsche, die ich habe, die send ich in die Nacht. Oh Mond, woran so schwer ich trage, davon bin ich aufgewacht. Sühne und Verzeihen, das fällt nicht immer leicht. Doch in der Nacht, so sagt man, wird es doch erreicht.
letzter Beitrag von Philipp S., -
feedback jeder art Kurz davor, ein Paar Antworten
| erstellt von Sonnenuntergang- 2 Kommentare
- 743 Aufrufe
Verrate mir den Trick um zu überleben Wie spüre ich den Click um mich zu erheben Um den Vortrag zu verstehen meines Verstandes über den Abgrund in mir Um nicht weich zu werden vor dem Lava im Visier das mich verschluckt und mich zieht und zieht immer mehr und mehr immer tiefer und tiefer.. Ich bücke mich verschwinde unter allem falle liege Aus allem springe ich ins Nichts um wiedergeboren zu werden als ein neues, reines, unbeschriebenes Blatt….
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art Sommergarten 2002 Haiku
| erstellt von Federtanz- 1 Kommentar
- 743 Aufrufe
Apfelbäume weite, grüne Wiesen, bunte Blüten die nasse Wäsche umspannte das Lachen
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art Wahr und falsch
| erstellt von Anaximandala- 6 Kommentare
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Wer wahr sieht weiß, wer nicht glaubt es, doch Falsches stets sich selbst beweist, das Wahre macht da keinen Stress, viel schöner ist, worum es kreist. Das Falsche stärkt den eignen Platz, das Wahre schaut, wo's richtig geht, das eine sammelt einen Schatz, im andren eine Kraft entsteht. Das Wahre weiß man ungesagt, das Falsche widerspricht sich nur, das Wahre am Beweis verzagt, was falsch, bricht jeden Treueschwur. (Die Wahrheit über falsch und wahr ist einfach, dass mans nicht erkennt. Was immer man im Geist auch sah, ist was der Geist als wahr benennt. Ich weiß, dass ich die Wahrheit seh, n…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Lausch ich in mich rein
| erstellt von Kurt Knecht- 4 Kommentare
- 742 Aufrufe
Lausch ich in mich rein, kommt es mir in den Sinn, wie gehetzt und gejagt, ich vom Leben doch bin; keine Zeit zu verschnaufen, einmal Stille zu stehen, nur durchzuatmen, nicht das morgen schon sehen. Und so will ich entsagen der täglichen Hast, der Hektik entkommen, die mich stets erfasst; Willkommen heißen die himmlische Ruh, auf Wolken schweben dem Unendlichen zu. Entkommen für immer der Unruh der Welt, die ein Hamsterrad für mich hat aufgestellt; die mich heranführt an den rollenden Stein, mich zwingt ein Rad im Getriebe zu sein. Doch nach dem Aufstehen, einem gutem Essen; sind die mü…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Was ich bin
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
- 742 Aufrufe
Was ich bin Ich bin eine Rose, so rot wie das Blut, und all meine Dornen, die tun mir so gut. Mit so vielen Stacheln beschütz ich mein Herz, kommst du mir zu nahe dann spürst du den Schmerz. Ich bin wie die Sonne, so glühend und heiß, es gibt viele Dinge, die niemand sonst weiß. Ich halte stets Abstand, bin viel zu weit weg, suchst du meine Nähe kriegst du einen Schreck. Ich bin wie die Meere, so endlos und tief, kein Mensch wird je wissen was still in mir schlief. Ich bin unergründlich, so rätselhaft schwer, suchst du meine Freundschaft dann leidest du sehr. Ich bin auch ein Mädchen, und bin eine Frau, den Kern meiner Seele kennt …
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Nicht, was wir sollen ist das Ziel
| erstellt von Sonja Pistracher- 2 Kommentare
- 742 Aufrufe
Nicht, was wir wissen macht uns aus, wenn wir nicht missen den Applaus, den die Gesellschaft uns nur schenkt, wenn sie in Geißelhaft uns lenkt. Nicht, was wir sollen ist das Ziel, weil nur das wollen dem Gefühl einen Anker wirft das ohne Grund oft Energien schlürft bis wir wund. Nicht, was wir streben wird verzollt, sondern das Leben, dass dem folgt, was zu geben wir bereit, bemessen an der Lebenszeit.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
nur kommentar Gedankentupfer
| erstellt von Moana- 5 Kommentare
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Und ich mag dich vor allem deshalb, weil ich mir nie sicher bin, ob du nun der Löwe oder das Lamm bist. Foto Pixabay
letzter Beitrag von Moana, -
feedback jeder art im wartesaal des lebens
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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im wartesaal des lebens warum sehne ich mich so nach der stille der nacht ist es doch die morgenröte die betörend deinen augenaufschlag umkränzt hörst du wie das meer friedlich wogt als gäbe es keine aufziehenden dunkelwolken und keine brodelnden unterwasservulkane treten wir hinaus in den neuen tag verweht der schleier der erinnerung über den dünen und weiße segel winken fern am horizont im wartesaal des lebens (Music_JuliusH - Seven Seas from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art (W)ende?
| erstellt von Lightning- 2 Kommentare
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(W)ende? Ein Herz.. Ein Schlag.. Ein Schluchzen.. Ein Schrei.. Kein Leben.. vorbei.
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Den großen Einheitsbrei
| erstellt von Daniel Walczak- 2 Kommentare
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Es gibt so viele Gedichte wie diese, die wollen, dich lehren, als wärst du dumm, am Ende folgt dann eine Devise, dann bist du gefäligst schlau und stumm. Es kommen dann schlaue Sprüche, so wie: „Nichts bleibt für die Ewigkeit“, „Es gibt kein für immer, nicht heute - nie.“, „Alles obliegt dem Laufe der Zeit.“ Man hört es so oft, und immer das gleiche, dass alles nur vergänglich sei, nie nennt mal jemand die Bereiche, in denen etwas für immer bleibt. Was weißt du so über die Liebe? Dass manche Menschen heiraten? Glücklich sind, sind sie doch so verschieden, und dennoch „Ja“ statt…
letzter Beitrag von ConnyS, -
feedback jeder art In dem schönen Hain
| erstellt von Der Sentimentalist- 1 Kommentar
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Frühlings-Sommertage rennen und wir uns auf dem Felde neu erkennen. Diese lieblich warme schöne Lust begleiten Jugendschläge in der Brust. Ach wie schön hier doch die Sonne scheint. Ach wie schön hier jeder Apfelbaum gedeiht. Aus dem Boden spriesend und tragend voll Früchte, formen die Kurven der süßen Äpfel unsere Lüste. So pflücke ich einen und beiße rein, möchte ich für immer bei ihm sein. Dieser süße Saft gibt mir die Kraft, mein Herz dafür ich aufgemacht. Bei ihm möchte ich für immer bleiben, von ihm darf ich mich nicht mehr scheiden. Verdorrt denn dann die feine Kost, schenkt sie mir den guten Most in mein herzens M…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Karmakrematorium
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Karmakrematorium Irrlicht versucht das innere Licht! scheinheilig UNSCHEINBAR das einhellige Nichtleben vereinnahmter Wesen – mitleidlos „umarmt“ sinnvolles Strahlen zu verraten Jehovas Augenfehler ist kein Auge Odins! eifersüchtig heult sein blinder Wüstenwind prüfen eifernde Herrenhunde die eine (ab) Richtung: geleerter Eintrichter gleichgemachte Lichtung! zu viel Licht lässt kein Erleuchten zu es stört der Seelenwärme Atemzug brennt – wo dies alte Geh…Wissen heilt: es führt den Blick ins Nichtsein doch sein Unwesen wird darin besessen, nichts-sehend! eigenschaftslose Einheit erlöst verh…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
textarbeit erwünscht Mein Teppich
| erstellt von Michael-Haase-120370- 1 Kommentar
- 741 Aufrufe
Mein Teppich Ich kaufte mir vor knapp einem Jahr einen Teppich - ist doch klar um warme Füße zu erhalten damit sie nicht so schnell erkalten. Doch jetzt mach ich mir Gedanken soll ich mich bei ihm bedanken weil er jetzt schon - echt ein Jahr Wohlklang meiner Füße war. Ja - ich sollte Ihm was schenken und das mach ich - zum Gedenken schreibe ich ihm diese Zeilen soll Er noch lang - bei mir verweilen.
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Ich war ein Teufel
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
- 741 Aufrufe
Ich war ein Teufel, dich zu lieben, als Gott dich in der Ehe band, in der dir nichts von dir geblieben, das er nicht als Besitz verstand. Noch immer muss mein Herz zerspringen. Die Sünde sehnte ich herbei, dich doch zu deinem Glück zu bringen, gleichwohl es dir beschieden sei. In einer Welt, die Unrecht tut, benötigt man die Macht des Bösen, um eine Seele, treu und gut, von ihren Fesseln loszulösen.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
nicht mehr nichts mehr zu sein
| erstellt von nadir- 0 Kommentare
- 740 Aufrufe
o mutter o meer gebäre mich rückwärts schlucke mich in dich zurück in nichts als das nichts das mich erbrach. o mutter halte den apfel dir vor die scham dem knäuel aus schlangen das zeugt mich und zeugt wie spiegel sich zeigen in anderen spiegeln. und keine welt ist mehr darin. -------------------------------------- o vater. o spiegel in dir aber bin ich zerbrochen lauterlei scherbe, die an deiner pulsader, der pochenden, liegt. was reden wir noch?
letzter Beitrag von nadir, -
feedback jeder art Die Wahrheit
| erstellt von Rhoberta- 2 Kommentare
- 740 Aufrufe
Die Wahrheit ist ein fester Faden er webt sich durch den Lauf der Zeit die Lüge will den Stoff zerschneiden es flickt ihn die Gerechtigkeit
letzter Beitrag von Rhoberta, -
feedback jeder art Septembertraum
| erstellt von maerC- 2 Kommentare
- 740 Aufrufe
Septembertraum Geschäftigkeit beherrscht das Bild ‒ der Großstadt Herauf aus Straßenschluchten quillt ‒ die Hektik Der Blick erhebt sich übers Dach ‒ des Hauses Dort spielen Sonnenstrahlen Schach ‒ mit Wolken. Vergessen möchte ich die Zeit ‒ beim Schauen Mich zieht es weg, ich will ganz weit ‒ entfernt sein Ein leichter Windstoß nur, ein Blatt ‒ vom Baume Es holt zurück mich gleich, Schachmatt ‒ dem Traume. Ich seh' dem bunten Blatt noch nach ‒ beim Taumeln Als ob es in des Daseins Bach ‒ davonschwimmt Die Zeit der Träume ist vorbei ‒ für immer? Das Jahr besteht nicht nur aus Mai ‒ und wenn s…
letzter Beitrag von maerC, -
Bleiben oder verändern
| erstellt von DeepPoem- 0 Kommentare
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Jeder sagt: Bleib so wie du bist Doch Menschen ändern sich positiv oder negativ Sie lernen aus eigenen Fehlern denn sie sind bei jedem verschieden Und irgendwann geht jeder wieder einen anderen Weg
letzter Beitrag von DeepPoem, -
feedback jeder art Ich habe Angst vor Erfurt
| erstellt von Hera Klit- 1 Follower
- 7 Kommentare
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Ich habe Angst vor Erfurt Ich schaue mir einen Actionfilm an. Dumme Art, Zeit zu vergeuden. Ein kleines Mädchen muss mit ansehen, wie ihre Eltern dahingemeuchelt werden. Viel Blut spritzt herum. Abgetrennte Köpfe im Großformat. Ich hole mir noch eine Käsestulle. Das inzwischen große Mädchen ballert mit einer einzigen Pistole vier schwer bewaffnete Killer ab. Jeder Schuss hat sich gelohnt. Ich trinke ein Glas stilles Wasser. Dazwischen waren noch viele Szenen mit Folterungen, Erhängen, abgetrennten Gliedmaßen und Massenschießereien. Usw. Usf. Ein ganz normal…
letzter Beitrag von Hera Klit,
