Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Ist so!
| erstellt von Schmuns- 1 Kommentar
- 331 Aufrufe
Der Weg in einem Rad. Ist ohne Ziel, wie man weiß. Der Hamster sieht eins in der Tat. Läuft drauf zu, steht's mit Fleiß. Oder? Der Weg in einem Rad. Ist ohne Ziel, wie man weiß. Der Hamster sieht‘s ein-in der Tat. Läuft steht’s drauf zu und steht's mit Fleiß.
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Die Traumwahrheit
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
- 331 Aufrufe
Wenn Träume wahr werden : Ja es ist wahrhaftig wahr - mein Traum wurde wahr. Gestern noch schwebte er in der Ferne. Ich lebte ein Leben ohne ihn- seine Anwesenheit wussten nur die Sterne. Näher und näher rückte mein Traum- nun ist er da und ich glaube es kaum. Das etwas in mein Leben getreten ist von dem ich nur zu träumen wagte. Es ist der Moment an dem mein Herz zu dir das Jawort sagte.
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art stilles staunen
| erstellt von Perry- 1 Kommentar
- 331 Aufrufe
stilles staunen wie ein weißes band aus geflügelten worten umsegeln möwen den leuchtenden turm darunter wiegen sich dünengräser im leichten hauch einer abendlichen brise nah der küstenlinie fluten wellen unsere gehörgänge mit sanft wogenden schlägen der gischtschaum schmeckt nach tang und leicht salzigem fernweh draußen auf dem meer ziehen einige tümmler vorbei vereinzelt springen welche übermütig aus dem wasser und wir drücken auf den auslöser sie festzuhalten stilles staunen (Music_JuliusH - Faraway from Pixabay) 2 #.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
| erstellt von Hoosen- 2 Kommentare
- 331 Aufrufe
Rückenkratzer Ohne meinen Rückenkratzer würde mein Leben anders aussehen Mein Rückenkratzer löst ein Problem auf ganz einfache Weise Es juckt Es Kratzt Es ist schade das nicht alle Probleme so einfach zu lösen sind
letzter Beitrag von Hoosen, -
feedback jeder art Wer mag den weiten Himmel
| erstellt von Thomkrates- 1 Kommentar
- 331 Aufrufe
Wer mag den weiten Himmel froh in sich erschauen, den Sinn für Tieferes höher für uns zu verehren? Wem klingt die Welt nach mehr und mehr des Herz Vertrauen auf seinem Weg sich vor dem Höchsten zu bewähren? Wer schaut die Fallen jenes Geistes Irrtumsfund, trägt Mangel nicht als Schuld zu all den Welten hin? Wer tröstet, Hoffnung spendend mit Erkenntnis und in eigener Weise als der Freude Sinn Gewinn? Bleib frisch bei dir, o Freund des Wahren Klangs der Zeit, folg nicht den Lauten, die vergeblich Worte wählen, such stetig tiefer, weiter, höheren Ton, vermeid den Gott im Wort des andren Lied dir zu erwähle…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Menschen ✨🍃
| erstellt von universe.moon- 1 Kommentar
- 331 Aufrufe
Ich denke, dass nicht jeder zu jedem passt Diese Menschen sind besonders Passen nicht zu jedem Jeder muss sie selbst finden, für sich selbst finden Sie sind nicht für jedermann gemacht Ihre Seelen sind anderen nicht gnädig Sie vereinen sich nicht mit jedem Wenn sie es tun bleiben sie für einen kurzen Moment Sie bleiben für einen kurzen Moment und prägen dich für den Rest deines Lebens Ein kurzer Moment, der dein gesamtes Leben auf den Kopf stellt
letzter Beitrag von universe.moon, -
feedback jeder art Dieses Feuer
| erstellt von Gast- 0 Kommentare
- 331 Aufrufe
Wer meine Texte nicht mehr ernst nimmt Weil er von meiner Krankheit weiß Für den schreibe ich auch nicht Insofern ist es egal Ihr seht den Wald vor lauter Bäumen nicht Ich stehe noch nicht einmal im Wald Das ist eine Chance Ich hoffe, die Richtigen lassen sich darauf ein Lunaris - der Mond ist untergegangen * Und ein neues Flammenwesen entstanden Nie war mir eure Meinung und mein Ruf mehr egal Eure Schubladen und Halbwissen über mich Undifferenziert und oberflächlich * Nie war es wichtiger für mich, zu schreiben Meine Texte sind ein Teil von mir Dieses Feuer brennt und das Hier und Jetzt ist wichtiger denn je Morgen kan…
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feedback jeder art Geschichten, die das Leben schrieb
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
- 330 Aufrufe
Geschichten, die das Leben schrieb, die waren mir manchmal nicht so lieb; sie haben oftmals das gebracht, was vom mir so nicht war gedacht. Sie hauten gnadenlos oft rein, waren unberechenbar gemein; haben Harmonie ganz zerstört, Gnadenrufe bewusst überhört. Haben willkürlich und verkommen, menschliches Wesen gar genommen; brachten alles Schlechte auf die Welt, haben Eigennutz stets vorangestellt. Nur niedrigste Werte ließen sie gelten, entfernen sich von humanen Welten; was dabei geschieht ist so unfassbar, ich wünschte gar oft, es wäre nicht wahr. Doch gibt es ande…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
nur kommentar Über Zusammenhänge
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
- 330 Aufrufe
Über Zusammenhänge Ein Funke in der Zeit bin ich, dem fallenden Splitter eines Sternes gleich. Ein Sandkorn, das sich zerreibt am Strand der Zeit und als Substanz im Meer der Ewigkeit verbleibt. Ein Licht, das in der Welt verglimmt, doch nie erlischt und andernorts die Helligkeit bestimmt. Ich bin als Teil des Ganzen, das nie vergeht, ein Stück der Schöpfung, die stets sich wandelt und in neuer Form ersteht.
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Weltveränderung
| erstellt von A.N N A- 0 Kommentare
- 330 Aufrufe
Wie hat das Leben sich verändert Wie hat das Leben sich verändert ! Ist es so von Gott gewollt ? Oder durch der Menschen Hand..... Man weiß nicht, was man sagen sollt.
letzter Beitrag von A.N N A, -
feedback jeder art Das Liebesleben eines Windsurfers
| erstellt von Nicolas McLenny- 1 Kommentar
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Das Auge des Sturms bei Gotland liegt, Es tobt aus Nord-Ost und das Wasser fliegt. Gen Rügen ein massiver Seegang schiebt - In diesen Swell hat er sich verliebt. Er stalkt diese Welle im Netz aus der Ferne, Studiert den Forecast und deutet die Sterne. Er wird alle Meetings für heute verschieben, Und er meldet sich ab bei seinen Lieben. Mukran ist das Ziel seiner langen Fahrt, Dort hat er ein Date der anderen Art. Voll beladen mit Segeln schwimmt er im Verkehr. Und der Wind treibt die Dünung immer vor sich her. Vom Strand her beobachtet er das Geschehen, Wie andere der Wellenliebhaberei n…
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Aus langem Schlaf
| erstellt von Gast- 1 Kommentar
- 330 Aufrufe
Aus langem Schlaf Aus endlos langem Schlaf erwacht fall ich erstaunt aus dunkler Nacht ins Helle einer neuen Welt. Bin ich für diese Zeit gemacht? Was hat der Schöpfer sich gedacht, indem er mich hierher gestellt? Was ist mein Auftrag hier auf Erden? Wie rundet sich mein Sein und Werden - in die Gestalt, die vor Ihm zählt? Die Antwort scheint mir mitgegeben: ich kann nur werden durch mein Leben, bis das dann auch ins Dunkle fällt.
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Der Wechsel der Jahre
| erstellt von Kerstin Mayer- 0 Kommentare
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Der Wechsel der Jahre Das Leben fängt ganz langsam an, die Kindheit lässt uns träumen. Man weiß noch wie es einst begann, man wollte nichts versäumen. Dann kommt die schöne Jugendzeit, da gibt es neue Spiele. Man ist für alles nun bereit, hat Wünsche und auch Ziele. Und bald ist man erwachsen schon, das Leben geht stets weiter. Man erntet seiner Arbeit Lohn, kommt höher auf der Leiter. So gehn die Jahre still dahin, das Alter kommt stets näher. Und nochmal kommt ein Neubeginn, doch diesmal wird er zäher. Man spürt, dass etwas anders ist, mal heißer und mal kälter. Man hat noch eine kurze Frist, und täglich wird…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art Achtung aufs Geringe (64/81)
| erstellt von Anaximandala- 0 Kommentare
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Die Dinge, die in Ruhe sind zu lenken, kostet wenig Kraft und was sich unentschieden find, bedenken, das ist leicht geschafft. Was saftig sich des Lebens freut, zerbricht ganz einfach in der Hand. Genauso ist auch schnell verstreut, was winzig; ohne Widerstand. Man sollte wirken, wo noch nicht der Grund zum Wirken existiert. Zum Bessren auf das Gleichgewicht, statt aus der Not, wo's sich verliert. Wer ordnend seinen Einfluss übt auf seinem Weg zur Klarheit hin bevor Verwirrung Dinge trübt, der handelt nach dem rechten Sinn. Ein Baum, der kräftig trotzt dem Sturm erwächst aus einem Spross, ganz fein…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
nur kommentar Ist so still...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 330 Aufrufe
Ist so still... Ist so still in ihrem Leid. Ist grad` keine gute Zeit. In Gedanken ist er da. Spürt ihn oft ganz, ganz nah. Aus dem Leben ging er weg. Nur sein Bild stopft das Leck. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Tranquillität
| erstellt von Donna- 1 Follower
- 1 Kommentar
- 330 Aufrufe
Schilfrohr Geraschel verheddernder Wind. Säuselnd erzählt uns Tranquillität wer wir sind. O Du fröhliches Sonnenkind. Umarme Schatten etwas besonderes beginnt. So bringst Du Licht in dem sehr geschwind. Kein Feind, sondern Freund der Dir die Angst nimmt. Verabschiede dich, sie ziehen weiter mit den Wolken ganz lind. Liebe den Augenblick der vergänglich sich besinnt. Gewähre öfters Pausen nur für Dich bestimmt. Werfe deine Rückschläge in die Luft dann das Glück gewinnt. Mach auf sorglos Tricks negatives aus bis es einigermaßen stimmt. Habe Dan…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Köche
| erstellt von mirage9889- 0 Kommentare
- 330 Aufrufe
Kocht man selbst; und nicht für andere; ist des Teufels Koch im Bande. Doch der Köche Segen liegt versteckt, das Fleisch für andere, so es schmeckt.
letzter Beitrag von mirage9889, -
feedback jeder art Der Auszug des Monsignore
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
- 330 Aufrufe
Der letzte Kniefall war der Griff des Fingers um den Schalter für das Licht Aller Nachhall in dem Raum zerbricht Bleibt bloß Stille Finsternis Die grauen Schläfen dunkeln wie Meerschaum auf dem Nachtmeer funkelt, wenn des Mondes Sehnen alles zu sich zieht Das dunkelblaue Auge flieht Das Auge eines Kanoniers Das Auge eines herrenlosen Tiers Nun gehört er niemand mehr Er streicht das graue Haar zurück Zieht die Soutane von dem schlanken, schlichten Leib. Nichts bleibt. Das Leben ist ein Augenblick Und gerade, wenn du es begreifst,…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Sprüche und Weisheiten
| erstellt von Julius Korner- 0 Kommentare
- 329 Aufrufe
Glücklich ohne Geld Dampfschiff gen Urgezeit Von nichts kommt weniger Du und ich das Straßenlicht Pass auf die Hunde auf Babylon mit Milchschaum bitte Plappern kannst du besser Der Aufzug in das Wolkenreich Bettel nicht beim Arbeiter Volle Fahrt ab Kilometerzahl
letzter Beitrag von Julius Korner, -
feedback jeder art - - -
| erstellt von Monolith- 1 Follower
- 2 Kommentare
- 329 Aufrufe
–– und wenn ich noch so viele Tode sterbe in Momenten, wo der Tod mir alles nimmt gebiert mich die Hoffnung immer wieder neu – © Monolith
letzter Beitrag von Monolith, -
feedback jeder art Der Lauf des Lebens
| erstellt von Kerstin Mayer- 0 Kommentare
- 329 Aufrufe
Der Lauf des Lebens Es geht das Leben schnell voran, von Kindheit bis zum Alter. Der kleine Junge wird zum Mann, die Raupe wird zum Falter. Der schöne Frühling geht vorbei, aus Sommer wird bald Winter. Kein Jahr besteht nur aus dem Mai, da steckt viel Sinn dahinter. Und wenn der Mensch auch noch so sehr um seine Jugend trauert. So weiß im Herbst er um so mehr, dass doch der Tod schon lauert. So geht das Leben still voran, und bringt stets neue Lieder. Es endet leis was einst begann, und alles kehrt doch wieder. © Kerstin Mayer 2009
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art Paläoanthologie
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 329 Aufrufe
Paläoanthologie steinige Brücken versprechen sichere Wege dabei sind es gezogene weiße Zähne für greise Lücken gigantische Gedankenranken die ich ertrage, wie ein kapitaler Hirsch und religiöse Jäger sind immer auf der Pirsch alle Wände dieser gläsernen Stadt sind ohne Einwände niemals mit freiem Kinderspiel und von vorne herein Schachmatt du kannst diese sauberen Betonwege kreuz und quer laufen! diese ewig haltbare Nahrung in globalen Supermärkten kaufen für mich bringt gute Arbeit Brot in der Not und nicht den angedrohte…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Vielleicht Vergeben
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
- 329 Aufrufe
Der lange Weg zum Friedhof war ein dunkelblaues Tuch Die vielen Jahre haben es gebleicht Der Anstieg wie ein Bild in einem Buch Die Seiten blätterten sich leicht Doch was einst durch die Seiten trug So luftig frei wie Vogelflug Das Lesen von den stillen Gräbern und den Totenmasken (Das luftige Herniederschauen) ist längst nicht mehr genug (Trug) Darüber wurdest du erwachsen Die dunkelrote Rose netzt kein Tau Nur Schneckenschaum Und von der Krypta grüßt kein Pfau bloß die Ahnung eines nie geträumten Traums: Das Erinnern und das Wimmern Geschwister mit beinharten Händen …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Dann wurde ich reich
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
- 329 Aufrufe
Dann wurde ich reich (2010) Ein Kerzenstummel flackerte, er konnte Gedanken lesen. Der Mond verbrannte, im Sonnenaufgang. Schwer fiel eine Tür. Ein geöffneter Flügel, füllte frischen Wind. Verwehte eine Illusion, band die Kinder, ungeborener Worte. Ein Hasenmantel widmete tonnenschwere Mauern, wildwüchsigem Schweigens. Für das Traumwandern im verblendetem Grenzgebiet. Die Glocken schlugen laut Dann wurde ich reich. Ich danke dir. ... .. . Nachtrag: Es steht in : Gedanken,…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art "Novembermorgen"
| erstellt von Wombat99- 1 Kommentar
- 329 Aufrufe
" Novembermorgen " Ich trete hinaus und schaue in die Ferne, Soeben verabschiedet sich der Himmel und die Sterne. Von Nebel umhüllt ist dieser Morgen. Er verschluckt den Lärm und alle Sorgen. Und doch hält er so viele Wunder verborgen. In der Ferne , ganz deutlich und wahr, Von einem Moment auf den anderen wurde der Himmel so klar. Wir sollten merken , dass es sich nur zu leben lohnt Wenn erfüllende Momente die Hauptsubstanz sind ,die in deinem Herzen innewohnt."
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Prozesse und Produkte
| erstellt von Cantucci- 0 Kommentare
- 329 Aufrufe
Du hast etwas wunderschönes geschaffen, das Endprodukt erfährt viel Freud, man begegnet dem geschliffenen, der Weg dorthin sich zu zeigen scheut. Der Prozess gerät in den Hintergrund, das Produkt, es steht im Rampenlicht. So steinig auch der Weg dorthin, die Geschichte über die man selten spricht. Und hast du dort dein Herz geschüttet, der Gang durch Täler und noch tiefer, jeden Berg, den du erklommen hast, das ist der Weg, der was mit dir macht. Jedes Kunstwerk, das ist einzigartig, der Gang dorthin erzählt so viel. Sag mir, wie kam's zu diesen Zeilen? Die Wege hierher waren das Ziel.
letzter Beitrag von Cantucci, -
feedback jeder art Sterblichkeit
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 0 Kommentare
- 328 Aufrufe
Im Schatten des Todes Und sein Blick aus kalten Augen Starr und fixiert Die dem Tode geweihten wissen um ihr Los Und trinken die bittere Wahrheit Als Medizin der Gewissheit Ihrer Sterblichkeit ------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------------------- In der Sonne spielen die Sorglosen Unter einem gleichgültigen Himmel ohne Ende Ahnungslos im unsterblichen Sommer Beobachtet von den Krähen Wissen viele nicht Das heute ihr letzter Tag gekommen ist
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art gewagter Fall
| erstellt von cacioepepe- 2 Kommentare
- 328 Aufrufe
Wagt nicht der Gipfelstürmer den Fall, nicht der Heiler, Henker Beistehender, Bestatter Liebender, Leidender zu sein? Manchmal fallen sie, wohin die Mutlosen mühsam klettern.
letzter Beitrag von cacioepepe, -
nur kommentar Wir! Mensch werden und sein?
| erstellt von Carolus- 1 Kommentar
- 328 Aufrufe
Über Mensch werden und sein Seltsam unbekannte Kräfte leiten Sternenströme durch das All, greifen selbst in Menschenexistenzen ein. In düsterer Zeit haben sie mich auf Bewährung dieser Welt übergeben, unausgereift, mit Mängeln und Fehlern, mit großem Hunger nach Leben. Sie impften mir für den Lebenskampf ein, nicht ausschließlich auf äußeren Erfolg zu achten. Alles werde unentwegt von Glück und Leid begleitet, auf dem Boden brüchiger Vergänglichkeit. Warum sollten wir leugnen, dass Bestien in uns schlafen, die erwachend ihre Mitgeschöpfe morden können,…
letzter Beitrag von Carolus, -
nur kommentar "Verrückt"?
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
- 328 Aufrufe
"Verrückt"? Ist „verrückt“, was nicht mehr am gewohnten Platz? Ein anderes Bild von neuer Wirklichkeit? Wenn fortgegangen die Geliebte, und dennoch da, wenn sie unendlich weit und dir sehr nah? Ist „verrückt“, dass ein Mensch, den wir geliebt, dessen Körper nur ein Rest Asche, unsichtbar in unser Leben tritt? Dass körperlos und ohne Mühe er in beiden Sphären zu Hause, weil seine Zeit jetzt eingebettet in unsagbare Unendlichkeit? Ist „verrückt“, dass dieser Wechsel in „zeitlose Zeit", das höchste Glück in einem Menschenleben, sobald es befreit von allen Lasten eines K…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Kleine Meditation im Morgengrauen
| erstellt von Marcel- 0 Kommentare
- 328 Aufrufe
Kleine Meditation im Morgengrauen Kann es besser sein wenn Dinge sich verschlechtern Werden wir gesünder durch die überwundene Krankheit reicher durch den Bankrott klüger durch unsere Dummheiten Wenn alles so schlimm ist wird dann alles gut
letzter Beitrag von Marcel, -
feedback jeder art Die Berge, Beschützer meiner Ahnen
| erstellt von universe.moon- 1 Kommentar
- 328 Aufrufe
Und jenseits der Häuser liegen unsere Berge, die Begleiter unserer Ahnen In ihr fanden sie Schutz, vor unseren Feinden Doch nur so viel Schutz wie möglich war, denn auch sie stiegen hoch und kamen den Bergen nah Keine Naturnähe oder Liebe, nein Hasserfüllte Seelen stürmten die Berge, erloschen alles, dass ihnen nicht ebenbürtig war Einem Ort an dem wir einst hingehörten, ist nun nicht mehr da Traurige Schatten begrüßen uns dort oben Kalte Seelen, die sich in Wind verwandelten Sie weinen bis zum End‘ , bis irgendwann Gerechtigkeit gelangt …
letzter Beitrag von universe.moon, -
feedback jeder art Fragezeichen
| erstellt von Kunstersatz- 0 Kommentare
- 327 Aufrufe
Die Frage ist’s, die uns bewegt, seit jeher das Gemüt erregt, denn ist Wissen wirklich Macht, hat der Mensch sich selbst erdacht, befindet sich die Welt im Fluss, welche Sprache spricht der Kuss, wissen wir denn wirklich nichts, sind Schatten Kinder des Lichts, wohnt die Wahrheit in uns drin, geben erst wir dem Leben Sinn, soll man nach Höherem streben, ist’s denn eine Kunst zu leben, der Mensch des Menschen Tier, Frauen des Mannes schönste Zier, ist dies die bestmöglichste Welt, hört Freundschaft auf beim Geld, war der Mensch von Natur aus gut, wieso wäscht man Blut mit Blut, ist man der, der man glaubt zu sein, welches Gewissen ist…
letzter Beitrag von Kunstersatz, -
feedback jeder art Abendrot
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
- 327 Aufrufe
Auf einem Hügel späht der Igel in des Himmels Dunkelrot Dunkelblau schon naht die Flut die losgemacht von Sporn und Zügel galoppiert so wild und frei Bringt die Nacht ganz sanft herbei Obschon das Wiehern ferner Sterne prunkvoll in die Herzen reitet seufzt der Igel denn er leidet an der Schönheit des Errötens ziegelroten Wolkenflötens Pausbackig und satt und rund lacht ihm diese Abendstund geradewegs ins kleine Herz Da spürt der Igel jenen Schmerz den alle Lebewesen leiden Von Ferne aufschauen in die Weiten Und erinnern und erahnen: Dieses Leben kreist in Bahnen …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Ghostwriter
| erstellt von Frank Gehlert- 1 Kommentar
- 327 Aufrufe
Ghostwriter Trägheit schleicht durch Muskelstränge Zellen spucken Fieber aus Gerad Corona in die Fänge Bin ein wahrer Virenschmaus Quarantäne lässt verbittern Wände sind ein schlechter Freund Verkrampft erliegt man diesem Zittern Außenleben abgezäunt Doch Schütteln lässt Gedanken purzeln Schwitzen schwemmt Ideen frei Wilde Träume sich verwurzeln Die Autoren sind wir zwei Schreib des Fluches Segen nieder Flüstern einer fremden Macht Sind die Storys deren Lieder Die ich auf Papier gebracht
letzter Beitrag von JoVo, -
nur kommentar Der Held
| erstellt von S.Hasselberg- 0 Kommentare
- 326 Aufrufe
Oh hilf uns! Alle warten, alle hoffen... Getäuschter Wille hat uns flach geschliffen, wir fallen durch dünnste Ritzen, transparent und doch steif, zerrissen, verdammt und fixiert von Weltenwissen. Dünne Gespinste in weiten Winkeln stärken Fäden an großen Spindeln. Das Rad ohne Achse ist gebunden, getrieben durch Tritte nach unten. Doch zwischen Anker und Kreuz gehängt, durch einen Spalt gezogen und Hitze versengt, ist Form geboren, die alsbald zur Gestalt verhallt, und das Wesen, das die Erscheinung überstrahlt. Er ist verraten durch die Blindheit der Epigonen. Was ist es, das noch niemand ersonnen? Din…
letzter Beitrag von S.Hasselberg, -
feedback jeder art Worte
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
- 326 Aufrufe
Worte; nasse Federn, liegen schwer auf Zedern; blau grüne Nadeln sagen stumm; ein irdisch Dasein ist nun um. Worte; in Zypressen, gegen das Vergessen; neigen sich im Winterwind, dass ich Trost und Heilung find. Worte; in den Birken, lass ich auf mich wirken; blattlose Zweiglein schwingen, wollen Zuversicht bringen. Worte; in den Linden, lassen das Gestern mich finden; bringen die Erinnerung, an die Zeit, als wir noch jung. Worte; in den Eichen, die mich nun erreichen; geben mir in dieser Zeit. Ruhe und Beständigkeit.
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Wahrheitssucher
| erstellt von Tom Erin- 0 Kommentare
- 326 Aufrufe
Ich geh’ runter vom Berg aber der Weg führt hinauf Ich brauch’ keinen Kompass - ich weiss wohin ich lauf’ Ich folge keinen Spuren, weder Schicksal noch Glück Hab’ keine Schuhe - so auch keine Stelle die drückt Ich folge den Pinien und find’ römische Mauern Auf dem Weg zur Küste zu den nackten Frauen Ich geh’ im Schatten, im dunklen, mein Atem; still Aber ich weiss wer ich bin und weiss was ich will Ohne was Vertrautes, Vergängliches, mit Augen blind Such’ ich was auch immer ich hinter Wahrheiten find’ Wenngleich sie das Herdengut gnadenlos auftau’n Geh’ ich bis zur Küste zu den nackten Frauen Ich wa…
letzter Beitrag von Tom Erin, -
feedback jeder art Zwischen den Jahren
| erstellt von elbfrisch- 0 Kommentare
- 326 Aufrufe
ZWISCHEN DEN JAHREN Knisternd erhellt dein Klang Funkelnde Gestalt Wo warst du all die Zeit Verzückt Von deiner spiegelnden Heiterkeit Erwärmt es mein Herz Und blickend Durch das von dir Erschaffende Zeitlose Entzückst du mich Jahr für Jahr Ein letztes Mal So nah So fern Gezeichnete Linien Umkreisen Das Bild Meines Selbst Zwischen den Jahren Ich nehme dich mit ©elbfrisch
letzter Beitrag von elbfrisch, -
feedback jeder art Spiegelbild
| erstellt von Stephan Hofmann- 0 Kommentare
- 325 Aufrufe
Spiegelbild Gerader Blick mit freier Sicht Zurückgeworfenes, kräftiges Licht Dessen zarte, schöne Wellen Gelangen auf die Sinneszellen Das helle wahre Licht Sanft in meinen Sehnerv sticht Über Leitungsbahnen transportiert Im Nervenzentrum umformiert Zu visuellem Schein vereint Mein eigenes Spiegelbild erscheint Ungeschminkt blicke ich So in das meinige Gesicht Es ist ruhig, es ist still Ich sehe das was ich wohl bin Oder das was ich meine zu sein Das was der Spiegel mir gibt Er mich dabei gefühlt antippt Als wollt er mir sagen: Der Zahn der vielen Jahre Zei…
letzter Beitrag von Stephan Hofmann, -
feedback jeder art crêpesfruit
| erstellt von Yoar Mandalay- 0 Kommentare
- 325 Aufrufe
eintags bin ich von wiehernden kühen und muhenden pferden umgeben von feenstaub seelengraupelschauern und trockenen augen als ob es keinen morgen gäbe wenn man schonmal 1000 tode starb begraben unter der wüste aus asphalt mit glauben an gedanken die das hirn rissig erscheinen lassen aber dennoch ernte ich was ich sehe
letzter Beitrag von Yoar Mandalay, -
feedback jeder art Mein Papagei singt für den Heinrich
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
- 325 Aufrufe
Mein Papagei singt für den Heinrich Mein Papagei, mein Papagei er krächzt im Käfig auf der Loreley, romantisch leise, klassisch laut, wie es sich am Rhein zusammenstaut. Krächzt mir sagenhafte Lieder, das Tal schon kniet sich vor ihm nieder! Wenn er aber weiter krächzt und singt, aus dem Strome schnell der Groll erklingt, der von Heinrich, dem Rebellen, er weist auf die Stromschnellen! „In dir rausche noch zu viel Natur!“, „Nein, Heinrich! Es treibt ihn die Kultur!" Wer hört ihm nicht beim Krächzen zu? So hoffen wir, er geht auf Tour, dann hätt’ auch Heines Seele Ruh, jede Oper wäre aus…
letzter Beitrag von Ikaros, -
nur kommentar Vom Himmel
| erstellt von Ponorist- 1 Kommentar
- 325 Aufrufe
Vom Himmel es sind schon viele Meister vom Himmel gefallen doch keiner hat es überlebt
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Zitat von Wombat Paradiso
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
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1."Wer bist du , verzaubernde Liebe ? Und wo willst du hin ? Und bist du mein einzigster Lebenssinn ? " 2." „ Leben ist wie ein wandeln durch Spiegelsääle – am Ende solltest du deine eigene Reflektion geliebt haben. „ 3.„Das Funkeln des Sternes ist wie die Liebe. Kein Weg ist ihr zu weit und sie ist immer wieder aufs neue ein Zeichen von purer Lebendigkeit.“
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Zerrissen
| erstellt von Spr3nki- 0 Kommentare
- 325 Aufrufe
Jeder atemzug den du mir nimmst Meine gedanken in den träumen verschlingst. Jeden moment den du mir stiehlst Mich erstarren lässt und mich festhiehlst. Jede mahlzeit die dich nur nährt Diese endlose leere jedoch besser als der schmerz. Wieso stiehlst du mir die freude Wieso nimmst du mir die lust Du treibst mich in den wahnsinn Und zuletzt in die sucht Solange ist es her dass du lieb warst zu mir Ich hab dich doch in errinerung Du warst doch soviel mehr Wo ist dass alles hin wie konnte ich dass übersehen dass du soweit weg gingst alles nur meinetwegen. Ich tu dir doch nichts mehr lass uns dass alles vergesse…
letzter Beitrag von Spr3nki, -
nur kommentar O, Mensch! Was für eine Kraft!
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
- 325 Aufrufe
O, Mensch! Was für eine Kraft! Wesentliches schafft sie, zeugt und drängt es zum Leben, treibt es weiter durch seine Daseinszeit hin bis zur Unerfassbarkeit von allem, was jenseits des Lebendigen. Wo liegt der Ursprung jener Quelle, daraus der Atem in unsrer Lebenszeit für alles Tun und Schaffen fließt? Licht, Wärme und Wasser. Wer hat sie zum Wachstum alles Lebendigen vereint? Fragen über Fragen. Antworten, verborgen im Dunkeln, bleiben unerklärbar, unerforschlich. Nur noch demütiges Staunen, dankbar angesichts solcher alles umfassenden Macht. Ehrfürchtig sinken die einen auf die Knie, suchen im Gl…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Stirb und werde
| erstellt von Gast- 0 Kommentare
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Stirb und Werde Erst wenn wir uns entleeren bis auf den letzten Grund, wenn nichts mehr wir begehren als laut mit Herz und Mund das Halleluja singen ihm, der das Leben schuf und ihm den Lobpreis bringen, dann hören wir den Ruf der neu verheißnen Erde, die ewig wird bestehn, die Tore stehen offen, doch nur das Stirb und Werde das Werden durch Vergehn das einzig lässt uns hoffen.
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feedback jeder art Nimm's leicht!
| erstellt von sonnentinchen- 1 Kommentar
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Die Birte geht mit sich ins Gericht: Sie hat zu viel Gewicht, und fordert ab sofort Verzicht. Die Dörte wiegt 'ne Tonne, was solls, sagt sie und legt sich voller Wonne In die pralle Sonne.
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Traumfragment
| erstellt von WF Heiko Thiele- 1 Kommentar
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Ich träumte einst vor hundert Jahren, daß ich im Alter tät erfahren, was ich als Jüngling mir erträumte und einen Platz im Plan einräumte, dies sei rückblickend wert zu träumen, wenn auch zuweilen Träume schäumen, so hilft es doch, den Weg zu weisen und durch des Lebens Art zu reisen, um, wenn was wert, es aufzubauen, anstatt nur dumm herumzuschauen.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Erinnerungen
| erstellt von Sardo68- 0 Kommentare
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Gerüche, Düfte, Augenblicke und Momente, vergangenes vor Augen in der Zeitenwende. An dunklen Tagen unser Geist blickt, an Zeiten wo das Gute überwiegt. Meist begleitet von Schicksals Tagen, die Gedanken uns im Vergangenen sagen. Früher erschien es doch so leicht, doch die Zeit eigene Irrtümer erschleicht. Welch Botschaft uns dies erklärt, jede Zeit sein Tun und Walten bewährt. Ach, damals weißt du noch, übertüncht das heutige Loch. Im jetzt und nun, begreifen nicht, das Leben, einfach und schlicht. Erkennen nicht den Schmerz in einem, Vergangenes begegnet seines gleichen.
letzter Beitrag von Sardo68,
