Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Genüsse des Lebens
| erstellt von Kai-Uwe- 0 Kommentare
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Genüsse des Lebens Rasend vergeht die hektische Zeit, da ist Innehalten nicht immer bereit. Doch es lohnt sich immer wieder, zu singen bekannte fröhliche Lieder. Sich den Genüssen hin zu geben, bereichert jedes menschliches Leben. Ob das die Lieblingsgetränke oder -essen sind, Jeder darin eine Wohltat für seinen Gaumen find. Sport treiben und sich dabei austoben, mit Freude wird es unser Körper loben. Den Duft der Wälder und Blumen zu riechen, Sich nicht in den eigenen 4-Wänden verkriechen. Dazu auch körperliche Berührungen gehören, liebgemeinte Umarmungen wird niemand st…
letzter Beitrag von Kai-Uwe, -
feedback jeder art Vision
| erstellt von horstgrosse2- 2 Kommentare
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Vision Text- Urform Ein Bild, es überflutet alle menschlichen Sinne und färbt den Horizont meines Denkens. Verwandelt alles Leben zu deinen Sphären, ich sehe und höre dein befreiendes Lachen und spüre dein Zittern bei meinem berühren deines warmen süßen Körpers. Ich trage diese Emotionen tags und nachts in mir, beim Stillen ertrinken aller Fasern, all meines Ichs. ich konnte diesen Traum schon fast berühren Doch das Loch in meinen Herzen sprach: Lass sein, so sieh mich an. Denn früher war ich ebenfalls ein Traum. Doch die Sonne sie ging unter und ich stürzt…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Sehen
| erstellt von Anaximandala- 0 Kommentare
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Offnen Auges vorwärts gehen, niemand glaubt sich selbst betroffen, doch nicht alle, welche sehen, haben ihre Augen offen. Manche mögen um sich blicken ohne, dass sie sehen können, während sie sich doch anschicken, klare Sicht ihr Eigen nennen. Hinter Sachen spät zu kommen, schafft nicht Hilfe, lässt trüb werden, doch erkennt, wer so benommen, keinen Ausweg draus auf Erden. And're fangen an zu sehen, wenn zu sehen nichts geblieben, Hab und Gut in Flammen stehen, sie verlieren, was sie lieben. Schwer, Verstand zu allen jenen, die nicht Willen haben, bringen, schwerer ist es, Willen denen, die nich…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art irgendeinem Gesetz folgend
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
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Irgendeinem Gesetz folgend Von Dir da schöpfe ich Inspiration und verharre still in Ehrfurcht. Der Formenreichtum Deiner Schöpfungen, deiner Fantasie und Kraft sucht seinesgleichen. Vollkommenheit in Schönheit und Anmut. Die Kräfte Deiner Stärke im Aufblühen und der Zerschlagung ist gleich. Unbegreiflich, Deine Wut und Zerstörung. Du bist Liebe, Glaube, Hoffnung und Tod. Und wir sind zerbrechliches in Deinen Händen. Doch etwas kann Dir widerstehen, die Macht einer Liebe. Sie trotzt allen himmlischen Naturgewalten und wärmt unseren Fantasieschirm, …
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Lebe mit Liebe
| erstellt von Lucky- 0 Kommentare
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Das Gefühl ist schlimm und hilf nicht weiter. Es zerstört nur einen selbst. Auch deine lieben steckst du damit an. Die Luft duftet nicht mehr wie zuvor. Selbst das Gras verliert seine Farbe. Die Sterne glänzen nur noch spärlich. Dein ganzes sein ist davon erfüllt. Du lebst nur noch zum Überleben. Hör auf zu hassen und liebe jetzt.
letzter Beitrag von Lucky, -
feedback jeder art Heimat
| erstellt von Gast- 2 Kommentare
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Heimat In des Lebens später Mitte sehnst du dich nach stiller Rast, aus dem Herzen drängt die Bitte abzulegen Alltagslast. Wie im Baum die Jahresringe zeugen von gelebter Zeit, denkst du hin zu letzten Dingen bist zur Heimat nun bereit. Heller Sterne Himmelsreigen leuchtet in der dunklen Nacht, lässt die Seele aufwärts steigen, Engel halten für dich Wacht. Sehnsucht hat ihr Ziel gefunden, Schritte werden froh und leicht, lösen, was der Schmerz gebunden, hast göttlich Heimat nun erreicht.
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feedback jeder art Ein goldener Oktobertag
| erstellt von Federtanz- 1 Kommentar
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Es gibt einen Ort, umgeben von Nebel, dort leben meine innersten Gedanken. Von all meinen Leben aus Realität, sich spannend-wiederholender Monotonie, aus einer Verhüllung mit meiner mich weich umspannenden Haut und aus dir, glaube ich, will ich diese Berührung ohne Berührung, die mich wie ein Affekt treibt. Oftmals will ich da nicht hin, aus Angst vor mir. Manchmal fühle ich auch ekel, weil ich weiss, an wen ich mich hergeben würde. Im Kopfschütteln mit dem Herbst fallen Blätter, doch du nicht. Ich atme wie ein Ebenbild mit den v…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art die schleusenwärterin
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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die schleusenwärterin jeden morgen schwimmt sie hinaus aufs meer lässt den grasbehaarten deich hinter sich setzt zurück ihren fußabdruck in den sand als wäre es das erste mal fröhlich winkt sie den booten zu die in der dünung schaukeln bricht die sonne durch die wolken glimmt die see gelb und ihre haare folgen segelgleich dem wind ihr weg führt zum schleusenhaus wo sie den wellen durchlass gewährt damit diese die schiffe in den kanal tragen und ihre fracht sicher ins hinterland bringen die schleusenwärterin (Music_JuliusH - Laguna Beachfrom Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Im allgemeinen Verbund
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Im allgemeinen Verbund ab wann spannen garstige Furchen? verweisen Fabeln mein Verstummen? wie der Stämme Stirn erstarrt als würde ein zeitloser Lavafluss darin konserviert und nicht genarrt doch ich bleibe glatt, im Teich-Laich der Frösche mit Bildschirmfratzen die unaufhörlich auf ihre Geräte starren sich apathisch für empathisch halten gar unaufhörlich um Zugang balzen
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Baum des Lebens
| erstellt von Ostseekind- 0 Kommentare
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Baum des Lebens Ich sah meinen Baum bereits bei Geburt Du strecktest deine Triebe Deine Knospen brachten den Keim des Erwachens hervor. Den Lauf der Dinge bestimmt die Zeit Der Mensch verändert den Baum. Unter deiner Krone liebt, lacht und tanzt die Welt Doch als stummer Zeuge der Zeit dankt es dir niemand. Was heute hervorgebracht, in deine Rinde geschliffen, scheint morgen schon wieder vergessen. Jede Jahreszeit kündet von der Liebe die fortlebt in der Endlichkeit des Lebens. ©️ 1994 Text J.H.
letzter Beitrag von Ostseekind, -
feedback jeder art Berührt
| erstellt von paulifie- 3 Kommentare
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Berührt Aus deinem Atemhauch fallen die Worte tief in mich mein Herz hinein Sie pflügen dort und ziehen Kreise ganz kleine, große, um dann weise mich zu treiben, zu bewegen neues Leben einzuweben zu lassen und zu tun zu werden und zu sein so wie es dir gefällt dir und nur dir allein
letzter Beitrag von Wombat99, -
nur kommentar Du bist da!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
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Du bist da! Nichts gelaufen in dem Jahr. Wir jedoch sind ein Paar. Wohnst weit weg. Schlechtes Reisen. Unsere Liebe am endgleisen. Gefühle wurden immer schlimmer. Klingelt draußen. Bleibst für immer. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art dæd.in.the.lab
| erstellt von Yoar Mandalay- 0 Kommentare
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folg dem echo meiner träume bin noch immer nachtdurchdrungen find unendlich viele räume ineinander engumschlungen zieh so kreise reise leise und versuchskanninchen aus dem hut mein blut ist heiße glut in einer schneise aus vermutungen ein konvolut an geist’gen flutungen scheint ein betrug am weisen wennn spring’nde punkte eisern mein inn‘rer che ist wie inricarus gesprungen der sonne nah nur still vom chi bezwungen
letzter Beitrag von Yoar Mandalay, -
feedback jeder art "Nein"
| erstellt von noed.mi- 2 Kommentare
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Nein!...hät ich sagen müssen In 3 Minuten hab ich an 4 verschiedene Menschen 5 Euros verschenkt. Keine schlechte Tat, nein ganz im Gegenteil: Bewusst hab ich ja gesagt. Doch in der 4. Minute, als auch noch eine 5. Person ihre Chance ergriff kam das "nein". Plötzlich war da die Grenze erreicht - Die Einsicht, dass aus einem Euro zwei werden und ich mir fünf Minuten später die Toilette selbst nicht mehr hätte leisten können. Ein Beispiel ganz simpel, nicht relevant. Doch es ist ein Abbild, was mir vor Augen geführt wurde. Ich gebe & gebe, bis ich selbst nichts mehr hab Merken tu ich's oft nicht, doch tu ich's Tag für …
letzter Beitrag von noed.mi, -
nur kommentar Erdenweit (Übersetzung aus dem Indianischen)
| erstellt von AlfGlocker- 3 Kommentare
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Viele kleine Wasserfälle plätschern in die große Seele und beleben eine Quelle für die hohen Totempfähle. Aus den Gründen kommt das Wild. Es geht auf Schamanenspuren und ihm folgen Pfeil und Schild. Feld und Wald sind die Konturen. Sie ergeben dunkle Pfade. Sonnenlicht macht sie uns hell. Zähe Kraft in Bein und Wade schält den Bären aus dem Fell. Wo die Büffel grasen gehen, sind unsere Männer, ohne Zeit, durch den Wind, um auszuspähen – und sie sind zur Tat bereit. Wie die kleinen Wasserfälle nähern sie sich einer Seele. Diese ist die große Quelle, erdenweit – an jeder Stelle! …
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Großstadtwinter
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Der Winter in der Stadt ist kälter; Bratensäfte dünn, das Fleisch darin verletzt Schweigen, versetzt mit Stillhalten: Die Mast-Essenz städtischer Käfighaltung Die Städter wirken älter, weil Lebenszeit aus ihren Stimmverstärkern leckt Diese Geräte sind einfach nicht für ein Verweilen oder Schweigen ausgelegt Und das profunde Spulenrauschen machen die Schaltkreise.Die tauschen die Überladung in der Stille Ein Wille, der zu niemand mehr gehört Lebenszeit, die sich am Leben stört Die Stadt lebt von der vorgetäuschten Fülle Und selbst die Dunkelheit braucht ein…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Heute im Lenbachhaus
| erstellt von Thomkrates- 0 Kommentare
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Farben bunte Sinneformen heben Stimmung inniglich hin zu Ismen und den Normen weitend Seele stimmiglich. Grüne, rote, blaue Pferde, gelb-schwarzer Tiger groß im Bild, grün verschwommene Murnau-Erde, modern Verstandenes, nicht wild. Rezeption in Wandel greifend Diskrepanzen, Widerspruch, durch die Zeit kubistisch reifend in globalen Ruhm, Besuch. Tausend Jahre jetzt von hier, Kunst wächst stetig, nachgeboren, heute Ruhm dem Tigertier, morgen in der Zeit verlorn. Manche aber, Gnade Leuchten, sind zu schauen lange Zeit, zeitlos inniges weises Deuchten, f…
letzter Beitrag von Thomkrates, -
nur kommentar Windstill
| erstellt von Seeadler- 0 Kommentare
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Windstill. Kein Lüftchen weht an diesem müden Sommertag. Und trotzdem winkt ein Ast vom Rosenstrauch zu mir herüber. Bist du es?
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Keine Zeit
| erstellt von Sam de Wenah- 0 Kommentare
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Keine Zeit ein Gedicht von Sam De Wenah Und die Geburt deines Kindes Keine Zeit dabei zu sein Und die Feier deines Kindes Keine Zeit dabei zu sein Und das Konzert deines Kindes Keine Zeit dabei zu sein Und die Hochzeit deines Kindes Keine Zeit dabei zu sein Und das Ende deines Lebens Keine Zeit dabei zu sein? Narr! Denke! Und ÄNDERE!
letzter Beitrag von Sam de Wenah, -
feedback jeder art lautsprache
| erstellt von Perry- 1 Kommentar
- 466 Aufrufe
lautsprache im wechsel der gezeiten stürmen brandungswellen gegen uferfelsen bis sie sich verebbend zurückziehen feuchte stille auf sand- und kiesstränden hinterlassen getrieben von presslufthammerschlägen des fortschritts irre ich durch die baustellen meines innenstadtplans bis ich ruhe im kastanienbeschatteten biergarten finde als du nach stunden noch immer nicht gekommen bist tippe ich meine frustration ins world wide web hoffe auf ein leises es tut mir leid echo aus deinem mund lautsprache (Musik_AleXZavesa - Cinematic Dramatic).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Sommer Nacht
| erstellt von DarkEmotion91- 1 Kommentar
- 466 Aufrufe
Sommer Nacht Stille und doch nicht Still, man hört ganz leis irgendwo die Grillen zirpen. In weiter Ferne Motoren Geräusche die unerwartet passend zum Klang der Umgebung passen. Über meine Wangen heiße Tränen rinnen angetrieben von Traurigkeit und Schmerz ganz tief in mir. Doch ein Blick ein ganz tiefer Blick in die Sommer Nacht lässt sie trocknen, denn mir wird bewusst Ich bin nicht allein.
letzter Beitrag von Carlos, -
nur kommentar Erfüllung
| erstellt von S.Hasselberg- 1 Kommentar
- 466 Aufrufe
Feinste Äste sind so schwer gebogen, geneigt, durch Zeit und faul-gereifte Geistesfrüchte. Zu den großen Tränken, die im höchsten aller Gärten, erfüllt von Geisteswehen, Vater und Brust der Ärmsten sind. Doch ihre Kehlen sind trocken, seit Menschengedenken, nein, sie vermochten ihnen kein Wasser zu schenken. Weil sie nichts wissen von der Last, die ihre Zungen benetzt, und selbst Könige und Kaiser an reich gedeckten Tafeln in Hunger sterben lässt. Doch nur ein Tropfen wäre genug, würden ihre Häupter befreit durch Wille oder Gnade gen Himmel schnellen. Sie bräuchten ein zweites Leben, um seine Fülle zu begreifen und zu …
letzter Beitrag von Jackybee, -
feedback jeder art römerreich 5.0
| erstellt von zwischenzeit- 0 Kommentare
- 465 Aufrufe
Ab und an, so kommts mir vor, hat wirklich nichts mit euch zu tun, auch nichts mit Zugehörigkeit - Es ist mir nur, seit ein paar Tagen, als ob ich den Verstand verlor. Da draussen irgendwo, wer weiss. Kann passieren. Doch sagt einmal, wie geht es euch? Man hält, was man so halten kann. Kann froh sein, wenn man nicht ertrinkt; Man hält sich an den anderen fest und hofft, dass alles irgendwann besser wird. Ich glaube ebenso daran, weil der Gedanke mir gefällt. Weil er auch allem trotzen kann, was ihn auf die Probe stellt. Entgegen all der Ironie unsrer Zwiegespaltenheit : Namenlos im Raum steht sie. Wär vielleicht mal an der…
letzter Beitrag von zwischenzeit, -
nur kommentar Milde Sonne...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Milde Sonne… In der Zelle jemand weint. Gemüt und Denken nicht vereint. Wirkt erschöpft in dieser Zeit. Empfindet es als schweres Leid. Hört am Fenster so viel Leben. Will sich gern zum Gitter heben. Mild Sonne schenkt paar Strahlen. Erhellt ein wenig seine Qualen. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Liebe und Glück
| erstellt von Teddybär- 3 Kommentare
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Liebe und Glück Er packt jede Chance mit globiger Hand Sein Griff hält das Glück für ihn eisern fest Doch es entschwindet ihm über Nacht Und das Leben wird zum Härtetest. Er versucht auch die Liebe zu fixieren In den Schraubstock zu zwingen für ewige Zeit Blinden Auges hat er dabei übersehen Dass Liebe nach freier Entfaltung schreit. Liebe und Glück kann man nicht erzwingen Sie kommen von selbst als friedvoller Gast Wer aber versucht sie in Ketten zu legen Hat jede Chance auf beide verpasst. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von heiku, -
feedback jeder art Dinge die ich niemals schrieb
| erstellt von zwischenzeit- 0 Kommentare
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es ist schwierig zu verstehen. das alles hier ist wirklich schön, das meiste geht hier von zuhaus und alles hier schaut rosig aus. und ebenso mit den kollegen - wir lösen dinge, des amtes wegen. ist nicht weniger als alles drin, kann sagen: dass ich glücklich bin. und dann, an diesen anderen tagen, da schürf ich mich auf, an all diesen fragen, was ist diese leere? und was liess ich zurück? ich frag mich nach dem sinn und wie viele und welche rollen ich drin spiele. die zahlen sind es kaum, die reichen, ein zwei schöne bilder, die verbleichen, am schluss verwelkter bücher stehn…
letzter Beitrag von zwischenzeit, -
nur kommentar Beim Betrachten einer Kerze
| erstellt von Carolus- 1 Kommentar
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Beim Betrachten einer Kerze stand ich betroffen vor dem Rest. Herabgebrannt das Wachs, darin die Flamme stets ihre Nahrung fand. Noch leuchtet sie im Dunkel meiner späten Jahre, flackert bisweilen unruhig hin und her, als ob sie wüsste, lange dauert es nicht mehr, bis sie ermattet niedersinkt, ihr Licht erlischt, ein letztes Mal der Docht aufblinkt, das fließend warme Wachs erstarrt und schließlich eine Weile noch ihr Rauch im Raum verharrt. Sie hat in ihrem Leben Licht und Seelenwärme abgegeben, hat sich verzehrt und mich belehrt, dass alles in der Zeit unterworfen einem Wandel hinfallender Endlichkeit. (…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Des Morgens in der Dämmerung
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
- 465 Aufrufe
Des Morgens in der Dämmerung, geh ich spazieren mit dem Hund, der Tag noch müd und kaum erhellt, da stromern wir schon übers Feld. Das Leben leis und völlig brav, liegt hier noch im Dornröschenschlaf, kein Vogel und auch kein Getier, wuselt hier munter durchs Revier. Am Horizont das erste Licht, im hell orange die Nacht durchbricht; nun wird‘s nicht lang mehr ruhig sein, der erste Hahn wird bald wohl schrein. Mit ihm erwacht der Tag, sodann; fängt er auch hier, geschäftig an, mit Tieren, die Frühstuck suchen; unter den Eichen und den Buchen. Mit Füchsen, die nach Fu…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Was fehlt
| erstellt von norisknofun- 1 Kommentar
- 465 Aufrufe
Mir geht's gut, glaub mir, ich meins und fühl's so, Zeit verbring ich gern mit dir, Du denkst es ist nur Show. Glaub mir, wenn ich dir sage, ich bin nicht genervt oder sauer, nur weil ich alles hinterfrage - ist das hier überhaupt von Dauer? Und will ich, dass es das ist? Deine Pläne lösen Panik aus, irgendwas wird noch vermisst, ich will einfach nur noch hier raus. Nie wollt ich jemanden verletzen, will, dass alle glücklich sind, immer schnell mein Lachen aufsetzen, für mich selbst aber bin ich blind. Weiß nicht, was ich will im Leben, außer glücklich sein und mich freuen, aber wer kann mir das schon geben? Kann doch selbst bloß Ungl…
letzter Beitrag von norisknofun, -
feedback jeder art Wer will
| erstellt von Thomkrates- 0 Kommentare
- 464 Aufrufe
Wer will nicht leben mehr in diesen eitlen Zeiten, von Krieg beherrscht, zuteilen, und von Selbstmitleid? Wer will nicht weiten sich und lösen von den Leiden, die mancher Geist erzeugt, gewiss, und nicht bereit für all das edle Ringen, um das wahrlich Eigene und was die Liebe will, die Wahre, jene Zeigende, die sucht zu finden sich, ob Leid und Traumas Weh, an einem Platz des Sinns, wo ich ihn auch versteh? Wer will, ob all der tiefen, trüben Agonie, das Ringen finden, um den Drang des freien Herz? Wem ist die Zeit noch nicht und doch nicht viel zu früh für eine heitre Sicht gekommen mit dem März? Wer gibt schon auf und meint das Leben eb…
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Die Sterne
| erstellt von Lucky- 0 Kommentare
- 464 Aufrufe
Sie glänzen in erhabener Pracht. Sie funkeln in der schönen Nacht. Ich bin Zeuge für das Leben. Was kann es wahrhaft schöneres geben. Als eine schöne klare Nacht. Mit einer schönen Sternen Pracht.
letzter Beitrag von Lucky, -
nur kommentar DIE SCHULD DER ANDEREN
| erstellt von Fehyla- 2 Kommentare
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Die Anderen sind schuld! Wir haben Beweise: Die Schuld der Anderen sind wir.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Forums-Gedanken
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Forums-Gedanken Viele Themen bunt gemischt, sind im Forum aufgetischt; Jeder findet einen Platz für diesen oder jenen Satz In „Herz“-Poesie sind viele gekleidet, gefolgt von „Gedanken“, die aufbereitet; Auch „Schattenwelt“ gehört dazu, ist im Forum kein Tabu „Hoffnung“ und „Humor“ haben gute Plätze und sind für mich die wahren Schätze! Es gibt noch andere Leckerbissen, dass werden viele besser wissen! 19.06.22 © alter Wein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Schubladen
| erstellt von birdecol- 2 Kommentare
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Schublade auf und rein damit Rumms - für immer verstaut Der erste Eindruck zählt Nein, nein und nochmals nein. Schau mehrmals hin. Hör doch mal zu. Nimm dir die Zeit, versuch es Schubladen kann man öffnen, nicht nur schließen birdecol 2004
letzter Beitrag von birdecol, -
feedback jeder art Die Statue
| erstellt von Ponorist- 3 Kommentare
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Die Statue einsam steht sie zwischen Leuten die sie lieben oder hassen und sie können es nicht lassen jede Wahrnehmung zu deuten äußerlich genau wie sie unter Blicken, die bewerten sieht sie die, die sie verehrten und verachten vielleicht nie oder schaut ihnen bloß zu hört sich an, was sie so sagen von Erfolgen und den Plagen sagt natürlich nichts dazu manchmal ängstigt sie jemand wenn er sie direkt anspricht doch auch dann traut sie sich nicht stumm und leblos an der Wand irgendwann wird’s ihr zu dumm dass die Leute sie anstarren möchte so nic…
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Vom Alten und Neuen
| erstellt von Teddybär- 4 Kommentare
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Vom Alten und Neuen Bild/Rahmen von Pixabay
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Das Nichtige vergeht
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
- 463 Aufrufe
Das Nichtige vergeht was bleibt dir... unbefleckt wenn du keine Augenblicke kennst ungelebte Pirouetten bloß erdenkst? als weiß, ein ungeküsstes Blatt sehnsüchtig gereckt! nichts bleibt von dieser Welt! vom Stoff des Geistes beseelt Schönheit, die's Innerste behält wo kalt gewordne Küsse verwelkt Eindrücke durch die Zeit entstellt was bleibt von wesenloser Ferne? glitzern dann weniger Sterne jenes Wissen um die Seele die ich wahrnahm als Schleier bleibt ihr Schoß ewige Quelle? was schwände durch Unglück denn? durch einen Anschlag auf den Zug? was bliebe mir als jedes Lied das ich zu Ehren dir verschrieb als…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Farben
| erstellt von horstgrosse2- 2 Kommentare
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Farben (2007) Ich trage sie in mir, Regenbogenfarben des Lebens. Kraftvolles Rot der Liebe. Frisches Grün der Hoffnung. Kaltes Weiß der erfrorenen Sehnsucht. Fressendes Schwarz jener verlorenen Schlachten. Sie haben mich verfärbt: bunt. Und überall wo ich war, was ich berührte und geatmet habe was ich berührte und verfluchte trägt eine kleine Strahlung in sich, in meinem Inneren, im „Dort“ Die ich nicht mehr verändern kann. Den Kreis habe ich nie verlassen warum auch, denn ich: Glaube. Ob hier oder dort, ob jetzt oder später. Die Ri…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Salz
| erstellt von Guenk- 2 Kommentare
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S - wie See, Urstoff. Sie kokettiert, umwirbt mich. Sie umspült meine Sinne. Zieht mich raus und runter, zu meinem Ursprung. Macht mich zum Abenteurer und Entdecker. Führt mich durch die tiefsten Gräben und die höchsten Gipfel. A - wie Abschied, Schmerz. Verzeih’ mir, ich muss gehen. Das Meer ruft, es winkt mir zu! Der Wind steht gut. Tränen auf den Lippen, ein Vorgeschmack… L - wie Liebe, Sinngebung. Bin so weit gekommen. Habe so viel gesehen. Schöne Länder, schöne Städte, schöne Augen! Deine waren nie dabei… Z - wie Zuhause, Geborgenheit. Einmal um die ganze Welt, nur um in deinem Schoß zu lieg…
letzter Beitrag von Guenk, -
feedback jeder art Die Zeit
| erstellt von Sardo68- 0 Kommentare
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Unaufhaltsam immerzu geht, halt sie fest, im Nu verweht. Zeit hat eigen Tücken, über Dimensionen legt Brücken. Heute gehasst, Morgen geliebt, die Zeit, Wunden besiegt. Sie kommt und verschwindet, unsere Existenz bindet. Die Zeit lässt tragen, endlos der Menschen Fragen. Ein Phänomen ohne gleichen, Zeit stellt unsere Weichen. V.M.
letzter Beitrag von Sardo68, -
feedback jeder art Küsse
| erstellt von bookslabyrinth- 1 Kommentar
- 462 Aufrufe
Küsse Küsse sollten unschuldig und sanft auf Lippen sich legen doch sie schmerzen und brennen und die Reue bleibt Berührungen sollten leicht und rührend sich anfühlen nicht entstellen und gewaltsam an die Wand drängen Sex sollte liebend und leidenschaftlich jedes mal sein nicht im Rausch der Drogen untergehen
letzter Beitrag von Aries, -
feedback jeder art Staub
| erstellt von Windo- 1 Kommentar
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letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Nur neben bei (Gedanken)
| erstellt von Lara242- 3 Kommentare
- 462 Aufrufe
Du schreibst über Menschen so , wie du dir wünschst das sie über dich schreiben. Man wird nie des Wissens sein ob Menschen so wie man selbst, über andere Menschen denkt.
letzter Beitrag von EndiansLied, -
feedback jeder art Ursprungswesen
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
- 462 Aufrufe
Nicht verwendet in den "Büchern der Maschinenträume". Ursprungswesen das Raumzeitportal im irren Strahl der Zufallskonstanten als negative Nebelhexen zu positiven Embryo-Universen entbrannten riesige Grauzonen und lichtlose hilflose Lichtjahre zwischen sternlosen Illusionen Existenzblasen und Protostadien kalt geschmiedetes Verhalten Nexussphären vor dem Entfalten hier fehlt die gestaltete Materie! nur ungeschriebene Energie die Seele der Quelle sie läuft nicht in Serie allein das Endgültige stirbt… das sichtbare UNIversum am Monopol der Negasphäre und dunkle Materie sch…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Lebenstraum (Spiegelwelten)
| erstellt von Lightning- 0 Kommentare
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Lebenstraum (Spiegelwelten) Der Mond glüht weiß, berührt mein Herz, die Nacht, in Stille, löst den Schmerz, der Tag beruhigt sich, tief im Traum, erhellt sich sanft mein Lebensbaum, taucht wachsend, stärkend, vor mir auf, und ich bin auch sehr stolz darauf. Die alten Stärken neu entdeckt, wird neue Kraft in mir erweckt, die Adern werden Äste sein, kein grünes Blatt bleibt mehr allein, verzweigte Wege, Blüten, Knospen, vom Leben will ich endlich kosten. Doch träume ich oft Tag und Nacht, bin geistig wach, und doch geschafft, weiß nicht, was mich am Leben hält, der Zweifel drängt sich in die Welt, der innerlich nach außen schreit,…
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art im frühling
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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im frühling in zeit und raum der eigenen natur sich öffnen entfalten zum licht einer blüte gleich empfänglich werden offen sein für frucht im wachsen und reifen begreifen den lauf des kreises meiner jahreszeiten
letzter Beitrag von Carolus, -
nur kommentar Wachsende Wut...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Wachsende Wut... War oft zornig mit wachsender Wut. Unkontrollierbar die innere Glut. Bei vielen Konflikten war er dabei. In dieser Zeit war es einerlei. Tobte sich aus mit Blut versehen. Wollte dabei nur sich verstehen. In dem Egal wollte er mehr. Im Gefängnis war ihm so leer. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Unsere Welt ist so laut geworden
| erstellt von Laz81- 0 Kommentare
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Kindergelächter - Baustellenbagger und Düsenjets Grashälme wachsen und Bäume schaukeln Unsere Welt ist laut geworden Bomben fallen in Israel, SMS Töne im Büro Fenster quitschen und Metro fahren in Paris Unsere Welt ist grausam geworden Papier knüllen und Testsirenen Wecker am Morgen und Kettengeräusche Unsere Welt ist kompliziert geworden Am Ende bleibt bei allen die Stille Unsere Welt ist tot geworden
letzter Beitrag von Laz81, -
feedback jeder art Mondmagie
| erstellt von Kirsten- 2 Kommentare
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Mondmagie der Neumond mäandert unbeirrt den Hügel hinab hinunter zum schwarzglänzenden See das letzte Mondlicht verschwimmt blassgelb seufzend im kühlen Nass bevor es sich der Tiefe ergibt ein lauer Wind flüstert Fremdklingendes in mein Ohr spielt anschmiegsam mit meinen Träumen sanft fängt die Nacht meine Seele ein reist mit ihr durch das Spiegelkabinett meines Selbst ein Labyrinth der Fraktale gelebter Leben ineinander verschachtelte Räume zerlegen meine gesamten Existenzen in Einzelteile des Wiedererlebens Je mehr ich mich zu befreien versuche desto mehr …
letzter Beitrag von Kirsten, -
feedback jeder art Du bist die Jedermann-Marionette!
| erstellt von Terrapin- 1 Kommentar
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Du bist die Jedermann-Marionette, die nach den Fäden tanzt und dann erschlafft. Dein flüchtiges Profil fließt schattenhaft entlang den Häuserwänden fremder Städte. Zerschlage mit geballter Faust die Kette der lebensfeindlichen Gefangenschaft! Erlang in deinem Aufbegehren Kraft genug, daß dich der Drang der Freiheit rette. Doch hast du alles Alte und den Gram, die Mauern und die Grenzen umgerissen - die Wertepflicht, die dich in Anspruch nahm... lässt dich die vielersehnte Freiheit wissen, du wirst den Kreislauf, der da schleichend kam, im Banne der Gewohnheit bald vermissen. 2. Februar 2017
letzter Beitrag von Perry,
