Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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nur kommentar Straße...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Straße...Ist noch jung.Nicht zu alt.Lacht beruflichoft sehr kalt.Beachtet Freierin der Pflicht.Mit geschminktenAngesicht.Will verdienenim Revier.Anmachblickehelfen hier.Summt ein Liedim Eigensinn.Gibt sich soden Freiern hin.Fragt sich nie,wie lange noch?Sagt sich dann:Will das doch!Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Das Leben bringt mich um
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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- 520 Aufrufe
Das Leben bringt mich um mit jedem Tag ein wenig grad, weil mir das bewusst ist acht ich es, dafür leb ich Versuche ihn zu greifen den Augenblick, der zählt und Lebens guten Seiten die ich bedacht gewählt das Schöne abzuringen lass mich von Liebe leiten sie trägt mich auch in Zeiten die Trauer mit sich bringen Nicht alles ist zu fassen wie schnell ist es vorbei die Bilder, sie verblassen andre entstehen neu Ich lebe dieses Leben mit Dankbarkeit im Sinn werde stets alles geben gestalte, denn ich bin
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Gedanken..
| erstellt von anais- 0 Kommentare
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Erst wenn der Mensch der Zeit hinterher geeiltist entdeckt er dass es Menschen gab die ihr voraus gegangen sind.
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Er kennt den Brecht nicht
| erstellt von Kurt Knecht- 5 Kommentare
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Er kennt den Brecht nicht, nicht den Poe, mein kleiner Freund der Wasserfloh; wenn er so tanzt, bild ich mir ein, er könnt wohl musikalisch sein. Das ist er auch, befolgt stets nur, den Sound und Rhythmus der Natur; so kennt er Händel nicht und Bach, Konzerte sind nicht seine Sach. Gar leichtfüßig kommt er daher, trotzt hoher See, dem tiefen Meer; wo Wasser sich nur sammeln kann, da schwebt er hin, da ist er ran. Er kennt den Hegel nicht und Kant, bewegt sich dennoch weltgewandt; sieht er den Fischer mit der Angel, vergisst er glatt das Weltgerangel. Schwimmt völlig…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art bleib stehen
| erstellt von horstgrosse2- 3 Kommentare
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bleib stehen Ein brennender Horizont, glühend der Morgen Die goldroten Wolken verbrennen die Sorgen da steigt eine Sonne so mächtig empor Die Vögel sie toben ein Wirrwarr im Flur. Bleib stehen genieße das Bild und den Ton Denn keine der Sorgen erreicht diesen Thron Ein Bächlein es schlängelt so klar sich dahin es sagt dir im Stillen, so rein ist mein Sinn. So kühl ist mein Wasser und frisch ist der Fisch Natur sei mein Leben und decke mein Tisch. ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Das Morgengedicht
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
- 520 Aufrufe
Das Morgengedicht Der Sonntag ist es, gegen Zehn, da hat man freilich sehr viel Zeit, so zu sinnen, vor'm Aufstehen, so das es einen zum reimen treibt. Also im Reime zum Sonntagmorgen, den kann man schon als schön anseh´n, denn erstmal entfallen die Alltagssorgen und dann ist der Sonntag überhaupt schön... ...am Morgen, wenn man's mal so sieht, auch wenn es reichlich windig ist, am Himmel manche Wolke zieht und dennoch auch die Sonne spricht. Die Temperatur ist angenehm, sie sagt uns 22 Grad, für heute ist der Wind ein heftiger Fön, den man aber auch so mal mag. Die laue Luft im starken Sc…
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art In den Augen der Wahrheit
| erstellt von Sermocinor- 1 Kommentar
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In den Augen der Wahrheit: Zarter Sand rieselt durch meine Finger, der dunkle, feuchte Sand, samtweich in meiner Hand. Eilig fülle ich mein Förmchen, die Form bleibt fest, mein Herz hüpft vor unerwarteter Freude. Mein ewiger Sonnenschein, in blauer Hose mit Bärchen, strahlende Augen jedes Mal, wenn er mich sieht. Das Geheimnis des nassen Sandes, vom Herzen geteilt, nun halten auch seine Formen; sein Gesicht leuchtet vor Stolz und Dankbarkeit, wie meines vor Freude. Glücklich in unserer kleinen Wüste, umgeben von bunten Stangen und hohen, grünen Bäumen. Mein Blick schweift freudig nach oben, ich spüre die Nähe von Liebe…
letzter Beitrag von Sermocinor, -
feedback jeder art Amygdala
| erstellt von zwischenzeit- 2 Kommentare
- 519 Aufrufe
manchmal hab ich einen traum - ich steh vor einem mandelbaum, der knorrig und beharrlich wächst, er krallt sich fies am himmel fest. der glanz des zwielichts im gezweige, auf all mein leben, die entscheide. malt schattenhafte bilder und - ich fühl, wies mich erstarren lässt. ich hoffe, dass ich irgendwann, die dinge klarer sehen kann. ein jedes ding. mit jedem sinn. mit den gefühlen in mir drin. alles ist auf messers schneide. all mein leben, die entscheide, die fragen drängen sich mir auf, die fragen, wer ich wirklich bin. wohl einer, der die zeit vertreibt; gedichte hin un…
letzter Beitrag von zwischenzeit, -
feedback jeder art Glaube
| erstellt von Daniel Walczak- 1 Kommentar
- 519 Aufrufe
Wie ein großer Schirm, den kein Regen durchdringt, eine schütz’ne Hand, die mich in ihr aufnimmt. Wenn Wolken meiner Sonne dem Licht berauben woll’n, und meine süße Freude weicht dunklem Donnergroll’n, Dann schützt er mich ganz wärmend, und hebt mich ohne Furcht im Sturm und Wind und Regen ganz liebevoll hindurch. Durch alles was da ängstigt das zarte Menschenherz Und auch das Unbekannte Und grenzenlosen Schmerz Und manchmal frag ich mich, was ist es wirklich denn, was mich so munter traget, und ich so lange kenn. Ist wirklich es ein Wesen…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Fehler
| erstellt von Vincent Fürst- 3 Kommentare
- 519 Aufrufe
Fehler In die verschwiegenen Wasser eines leisen Teichs glitt ich bald tageweise, Bruder träger Tropfen Taus, bis einmal du das Schienbein scharf gestreift schneidenschuppiges Fischlein, deine Flossen ritzten nur, wo Säulenknochen liefen – doch niemals wieder schwebte die verflossene Leichte dorthin, wo nun Besorgnis ölig treibt.
letzter Beitrag von Vincent Fürst, -
feedback jeder art Leben
| erstellt von Vagabund- 0 Kommentare
- 519 Aufrufe
Wie kann ich sie entlocken, sie aus den verborgenen Schleusen ziehen, und das Unsichtbare sichtbar wirken? Teil für Teil zeigst du dich mir, nie als ganzes, wohl, weill ich zuviel Göttlichkeit nicht ertragen, vertragen würde, Ach so kreise ich magnetisch wie die Gestirne um deine Sonne, doch komme ich niemals in Berührung mit dir, spüre stets deine Gegenwart, und doch bleibst du mir ein Fremder. Mut muss durch alle Venen fließen und die Gerinsel sprengen, durch reines verlangen nach dem höchsten, so wie um ein liebes Weib werben und sie zu Herzen führen Ach, sie ganz in mir fühlen Was mit hohem Sinn besc…
letzter Beitrag von Vagabund, -
feedback jeder art Im Raffer der Zeit
| erstellt von Hera Klit- 0 Kommentare
- 518 Aufrufe
Im Raffer der Zeit Unfähig zum Raffen der Zeit ohne Sinne für den Sinn, begleiten wir das Leben ein Stück seines Weges. Endlos walzende Erneuerungsorgie, deren Treibstoffe Geburt und Sterben sind. Der persönliche Tod ist nur Zunder des Weltenbrandes. Alles, was der Mensch ersann und erlitt, diente den acht Milliarden. Dünger der Zahllosen danach. Wird die Tafel gewischt, sind die Formeln Staub im Lappen. Dachte uns das Universum je, während es von seiner Schönheit träumte? Die kleine Meise neben meiner Strandliege pickt munter Insekten.
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Interferenz
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 518 Aufrufe
Interferenz sie trafen sich auf der Traumebene... nicht die Ebene erinnerter Hirngespinste sondern an den Berührungspunkten ihrer gemeinsamen Wirklichkeit unzählige Blasen glitzerten hypnotisch und kleine Galaxien entfalteten sich wie leuchtende Schnecken mit sprühenden Schweifen zwischen schwarzen Flecken manche Blasen lösten sich aus den Konglomeraten andere waren diform und unruhig wie zitternde Tränen von Gewalten zerfurcht verbanden sich mit zähen viskosen Zungen fächerten Lichtschwingen aus kristalline Lungen deren Libellenflügel nach Verbrauch zu Strahlen wechselten die Lichtgitter drechselten Photonenp…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art mein kleiner Ritter
| erstellt von feuerwolke- 3 Kommentare
- 518 Aufrufe
in einem Tal in fernem Land wo niemals noch ein Menschenkind im Grüne dieser Wälder stand dort liegt ein Ding aus deinem Traum gut versteckt im Farnensaum such' es nur, mein kleiner Ritter das, was dir einst die Sonne stahl und vor dir versteckte in diesem weiten Weltental
letzter Beitrag von feuerwolke, -
textarbeit erwünscht Schwarz / Weiß
| erstellt von SalSeda- 1 Kommentar
- 518 Aufrufe
Schwarz / Weiß Das Leben ist nicht schwarz und weiß es ist unendlich bunt egal ob ich: Nichts oder etwas weiß ein Ball bleibt immer rund. Du deckst mich zu mit deinen Küssen verlangend, fordernd voller Gier da bleibt kein Wollen, nur ein: Müssen in jedem von uns steckt ein Tier. Die Welt ist rund egal wohin sie sich auch dreht immer wieder kommt ein Mund und manchmal einer, der versteht. Die Welt ist ein Vielleicht doch viel zu oft ist sie nur grau ist schwer und wird auch wieder leicht es kommt drauf an wie ich es schau. Durch meine Augen wird die Welt …
letzter Beitrag von Pegasus, -
feedback jeder art Fundamente der Mitteilung
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Fundamente der Mitteilung Geschrieben, gesprochen, also einmal gegeben, lassen Worte einen Sinn aufleben,... ...wie hoch oder wertvoll dieser davon nun ist, weiß der, der ihn gibt, also schreibt und ausspricht. Dann gibt es noch Jenen, der das empfängt, eine Person, Adressant, der jenen Wert sehr wohl kennt,... ...und mit Sicherheit weiß was für ein Sinn daraus spricht,- beim Empfang der Selbigen der Mitteilung an sich. Es bedarf keiner Antwort des Empfängers zuweilen, da sich die Gedanken ja länger schon teilen,... ...weil es Bestand hat für …
letzter Beitrag von Ralf T., -
- 2 Kommentare
- 518 Aufrufe
Die Mosel kommt drohend und dunkel daher, trägt müde und träge den Schiffsverkehr; der selbst ist verhalten heut und beklommen, nur Lastkähne sind’s, keine Dampfer, die kommen. Kein Weiß erstrahlt heute auf dem dunklen Fluß, kein sonniges Strahlen entsendet den Gruß; kein Leuchten der Wellen, im hellen Licht, kein Funkeln, das in diesen sich bricht. Das Dunkel des Flusses, erfaßt das Gemüt, der Betrachter wirkt müde, keine Hoffnung er sieht; eine innere Kälte steigt in ihm empor, er denkt an das, was er alles verlor. Die Liebe von einst, die ein Sturm weggetragen, die Verzweiflung danach…
letzter Beitrag von R0t, -
feedback jeder art Zeit
| erstellt von Windo- 3 Kommentare
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Zeit Gestundete wieder entdeckt Zerrinnende betrachtet Vertane genossen Vergangene ruhen lassen Verflogener nachsehen Geborgte zurückgeben Gewonnene verteidigen Gestohlene zurückholen Verlorene suchen Vergessene hervorkramen Verpasste bedauern Kurze verschnaufen Knappe ausnutzen Lange warten Glückliche festhalten Endlos haben Gute alte herbeiwünschen Chaotische ertragen Meine bestimmen
letzter Beitrag von Windo, -
Natürliche RomANTIK
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 517 Aufrufe
Natürliche RomANTIK die Klarheit einer Quelle führt zum Fluss wo goldene Fische sich tummeln wo Augenblicke abgeblättert verstummen verfällt jeder flammende Kuss zu Ruß wirklich wird Seele nie "gesehen" weinte sie Wortsplitter aus Wunden Schönheit und sei's ein Regenbogen erntet gefällig ohne Verstehen und sei's ein rosiger Regenbogen aus gebroch'nen Himmelschwingen versengter Wimpern Traumwogen deren Harfe blaue Tränen besingen die Asche einer vergeblichen Liebe färbt alle Rosen grau und gleich du kannst die Sterne vom Himmel holen doch kein strahlend Engelfleisch gleicht der Allmacht genetischer Triebe …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Welch' Träume
| erstellt von Thomkrates- 4 Kommentare
- 517 Aufrufe
Welch Träume soll'n dem Glück, ja, der Erfüllung gelten, das Leben mit dem Sinn und jenem Gott erwacht, der seine eigenen und vereinten heiligen Helden, nicht, wie die Welt, doch hat mit Liebe wohl bedacht? Welch Räume in den Herzen sind ein einziger Raum, der allen Kósmos tief und innig uns verbindet in jenen Gott hinein, in jenem tiefen Traum, um den, bei Tag, die Menschheit sich schon innig windet? Welch Zeiten werden in der Seele Geist entfalten, den Drang nach ewiger Tiefe und auch Höhe nährn und sich an hohe Werte einer Ethik halten, die durch die Zeit hindurch sich wird bewusst bewährn? …
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Nachgedacht (3)
| erstellt von Windo- 1 Kommentar
- 517 Aufrufe
Wer einmal drüber nachgedacht, Warum er's immer wieder macht, Obwohl er knapp daneben trifft, Kann auch das Ziel zur Seite heben, Dann geht der Schuss gezielt daneben.
letzter Beitrag von Marvin, -
feedback jeder art Entropie
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 5 Kommentare
- 517 Aufrufe
Am Rand der Zeit fallen unsere Blicke Aus allen geordneten Zeilen In eine bedeutungslose Ewigkeit Der Tod ist eine Gnade Erlöst uns von der Unsterblichkeit Unendlich bewusst im Dunkeln zu sein
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Leben erleben
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 3 Kommentare
- 517 Aufrufe
Leben erleben Wenn ich mich so im Tag verliere in großen wie in kleinen Dingen mich oft verzettle, dann sortiere versuche, Ordnung reinzubringen Will die Zeit mir fortmarschieren Gedanken in die Zukunft fliegen lass den Tag Revue passieren frag mich, wo ist er geblieben? Das Ziel ist es, ihn zu erleben bewusst Momente zu genießen die Chance zu nutzen, die gegeben dass sie nicht durch die Finger fließen Rückblickend hab ich viel getan den Tag im Hauptgang fortgespült doch letztlich frage ich mich dann wie sich wohl ein Moment anfühlt? Der Höhepunkt, des L…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
nur kommentar Für ihn...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 517 Aufrufe
Für ihn! Wiegt sich sanft. Schwebt dahin. Tanzt für ihn in seinen Sinn. Musik verklingt. Verlegende Stille. Dieser Tanz sein letzter Wille. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Gesten...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
- 517 Aufrufe
Gesten... Hand in Hand noch ohne Kuss. Gefühle wollen gern ein Muss. Gesten weil man schüchtern ist, sind blockiert durch Anstandsfrist. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Aus dem Dunkel...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 517 Aufrufe
Aus dem Dunkel was gehört. Ein Geräusch das arg stört. Augen funkeln. Abwehrstock. Wirft ihn hart. Etwas hockt. Hört es Fauchen. Schatten flieht. Huscht vorbei. Furchtgebiet.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Motorradgefühle
| erstellt von Ponorist- 5 Kommentare
- 517 Aufrufe
Motorradgefühle Jedes Auto kann ein Motorrad sein Man muss doch nur zwei Räder auf einer Seite abschrauben
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art In der Einheit der Gedanken
| erstellt von Elmar- 2 Kommentare
- 517 Aufrufe
In der Einheit der Gedanken, und in ungeteiltem Sinn, liegen Räume ohne Schranken, liegt der Dinge Anbeginn. Was entzweit ist geht verloren; alles scheint im Widerspruch. In der Einheit ward geboren, was von himmlischem Geruch. Wie der sanfte Hauch des Windes, der uns solchen Duft beschert, ist der Atem jenes Kindes, das uns solche Weisheit lehrt. - In der Reinheit der Gedanken, und in ungetrübtem Sinn, da erblicke ich mein Kranken, und erkenne, wer ich bin. In die Herzen dunkler Nächte, schaut ein Auge rein und klar, es ist Künder jener Mächte, denen alles offenbar. Wie des klaren Auges Blicke…
letzter Beitrag von Elmar, -
feedback jeder art Wandel im Herbst
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
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Wandel im Herbst Stürme reißen bunte Blätter von den Zweigen. Wirbelnd tanzt das Blattwerk einen Reigen, bevor es sich zu Humus wandelt. Bäume winden sich, schmucklos, kahl, peitschen mit ihren Ästen einen ergrauten Himmel. Mit ihrem Kampf zerfallen Sommerfreuden in Weiß, in Gelb, vor allem in Rot in einem Augenblick, da ihnen Kälte und Erstarrung droht. Liegen nicht in der Spanne zwischen dem Aufstieg der Sonne, ihrem Zenit und Niedrigstand Zeiten des Blühens, Reifens und Erntens? Enthalten sie nicht jedesmal die Möglichkeit für uns, den Zwiespalt zwischen Schönem und …
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Eines Nachts in St Malo...
| erstellt von Vagabund- 0 Kommentare
- 516 Aufrufe
Nacht war es, Der Wind heulte und schlug um Hilfe flehend gegen die Fenster, kratzte, an der Fassade und an den Mauern. Er bat ihn nicht hinein, er wusste, seinen Sorgen, Seinen zugefügten Wunden aus allen Ländern, Wäre er nicht gewachsen. So zog der Wind weiter, Doch nicht ohne Wermutstropfen an den Scheiben zu hinterlassen. Nacht war es, Alleine saß er in seinem Zimmer, Das Meer hatte das Bedürfnis zu reden Es verlangte nach stummen Zungen und achtsamen Ohren, nach seines gleichen, Es zischte, raunte, brodelte, toste, pfiff all die Wörter aus hund…
letzter Beitrag von Vagabund, -
feedback jeder art Tiefenentspannung zum Mitmachen
| erstellt von Unbekannt03- 1 Follower
- 1 Kommentar
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Die Ruhe legt sich über deine länGst durchgebrannten Synapsen deine Gesichtsmuskulatur erschlafft gänzlich und entspannt sich deine AugÄpfel verlieren ihren halt und klatschen auf den Esstisch direkt in versalzene die Fritattensuppe du fühlst dich wie eine VOodoo Puppe Schneide und Backenzähne verlieren ihren sonst so enorm verlässlichen Halt sie fallen in dich, tiefer und tieFer , nicht mal vor der Speiseröhre mAchen sie halt du scheißt und pisst dir hemmungslos in die Hose dir wird wir übel wie einem seekranken Matrosen deine Haare wErden dünner fallen aus ihn großen Büscheln deine Finger werden krummer und brechen…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
nur kommentar Gleichgewicht
| erstellt von Sardo68- 0 Kommentare
- 516 Aufrufe
Die Natur mit Geburt des Menschen, gab dem Tod im Leben das Händchen. Die Balance zwischen Gutem und Bösem, diese Aufgabe , Gottes Geschöpfe sollen lösen. Wo Gutes wird mit Dank vergolten, wird Böses mit Strafe bescholten. Wer achtet auf seines Nächsten Wohl, dem sei gewiss, das Leben wird nicht hohl. Wehe wer sich gibt dem dunklem Pfad, übel wird spielen das Schicksalsrad. Jener der seine Seele nicht befleckt, Reinheit und Liebe in seinem Nächsten erweckt. Lasset ab von Bitternis und Zorn, blühen wird das mit Liebe gepflanzte Korn. Die Natur so grausam und liebevoll, ist erpic…
letzter Beitrag von Sardo68, -
feedback jeder art Die Insel aus Staub
| erstellt von Tom Erin- 0 Kommentare
- 516 Aufrufe
Mein Ohr ist taub, mein Pferd ist tot, Das Schweigen laut - wartend in der Not Ein Geist im Nebel, nicht bereit zu sterben, Wartend, irgendwo zwischen war und werden Der Fluss mündet in der staubigen Wüste, Jede Idee verkümmert in der Öde der Gelüste, Keine Blume, kein Unkraut, kein Grün, kein Rot Meine Ohren sind taub und mein Pferd ist tot Ein Geier schreit in dieser Wüste aus Stein, Zu warten ist kein Leid - aber allein zu sein Ein Mast ohne Segel, ein Reiter ohne Pferd, Ein Geist im Nebel, ein Lehrer der verlernt Mein Körper ist Schutt; er brennt noch immer Mein Segel; kaputt, der Sturm wird nur s…
letzter Beitrag von Tom Erin, -
feedback jeder art Verlorene Zeit
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
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Ich habe dich besucht an deinem grünen Ruheort Du bist so weit fort gereist und aus meinem Blickfeld entschwunden Wind streift zitternd über Gras segelt durch die Birkenbäume und ihre Blätter erzählen mir ein Lied von Liebe und Treue und einsamen Zeiten Mai 2021
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art flug der schwäne
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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flug der schwäne wenn die zeit über den wellen verdampft wolken wie lidschläge an den augen vorbeiziehen gibt es nichts schöneres als mit den fischen zu schwärmen die gedanken treiben hinaus ins rotglühende auge bis eine böe die um den kopf züngelnden flammen ausbläst der tag als zeitung von gestern davonfliegt die möwen über dem meer gleichen verglimmenden sternen einer weit entfernten galaxie erinnern mich an den flügelschlag südwärts ziehender schwäne flug der schwäne.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Gruppen
| erstellt von Dionysos von Enno- 3 Kommentare
- 516 Aufrufe
I Aus den Gruppen hörst Du am Tage Gelächter,- doch kommt der Abend werden sie leer und gehen hinaus in die Zimmer und sitzen wie Puppen umher und allein — Mal seufzt einer schwer dann fängt er -wie das Gefängnis den Wächter - das Licht vom Fernseher ein und schaltet sich irgendwann aus und das Flimmern des Fernsehers und er werden Eins. II Du kannst die Gruppen erst Nachts verstehen, Wenn die Menschen sich vereinzelt haben und tief in ihren Puppenwaben bang und wankend schaben: Ist jemand hier ? Dir geht es gut - wie geht es mir ? Endlich wird sich einer wagen: Bin ich wirklich der ?
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art der Ruf des Falken
| erstellt von hora- 1 Kommentar
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der Ruf des Falken In der Nacht höre ich den Ruf des Falken. Er löst in mir eine Sehnsucht aus, drängt mich, ihm zu folgen. Er bringe mich nachhause, dorthin, wo mein Herz bereits ist. Dieses Werden und Vergehen gleich wie der Berg da steht im ewigen Wandel
letzter Beitrag von hora, -
feedback jeder art der lange weg nach kanaan
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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strandgut und muscheln vom rauschen des meers zu gebetsschnüren mit kugeln perlen oder scheiben verdrillt zählhilfe für die immergleichen fürbitten und gesänge kim wilde schüttelte in den achtzigern ihre blonde mähne hat ihn mit falschen wimpern in die schillerndsten träume seines cambodia entführt am morgen allein zurückgelassen was sind enttäuschte erwartungen ein hustenreiz in der trockenen kehle oder ein stoß ins kreuz der rosenkranz in der hand schnürte ihm fast die luft ab zum atmen
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar MorgenGrauen
| erstellt von Seeadler- 3 Kommentare
- 515 Aufrufe
Die Nacht war kalt, verschlossen alle Türen Ein erster Vogel kündet nahes Licht Sie weiß, schon bald, wird sie nicht länger frieren Es war wie immer eine lange Schicht Hat sichs gelohnt, für die paar schnöden Scheine? Die Frage stellt sie sich schon lang nicht mehr Sie ist blutjung, hat schöne lange Beine An der Laterne schleicht ein Kerl umher
letzter Beitrag von Seeadler, -
nur kommentar Trauer schwebt...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 515 Aufrufe
Trauer schwebt. Raum so still. Vater liegt so Gott es will. Kleines Mädchen zögernd steht. Mag nichts sagen. Nichts versteht. Die milde Hand auf ihr liegt. Ich halte Dich! Trost hier siegt. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Wüstenblume
| erstellt von horstgrosse2- 3 Kommentare
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Wüstenblume Meine Seele war eingeschlafen, mein Verstand war verstopft und in der Wüste sah ich eine Blume geschlossen, mit hängendem Kopf. Ich gab ihr Wasser und sie blühte auf Und der Glanz der Blüte blendete mein Herz. Ich war wieder Mensch und noch mehr. Geblendet von dem Glanz, unfähig, meinen Verstand einzusetzen, beging ich einen Fehler – ich gab ihr zu viel Wasser. ... .. .
letzter Beitrag von Gewitterhexe, -
feedback jeder art Nachtfahrt
| erstellt von Tobuma- 2 Kommentare
- 515 Aufrufe
Nachtfahrt Streifende Lichter, Signal der Bewegung Zerreißen wie Schüsse traumhaftes Dunkel glänzende Flächen, wechselnde Szenen schließen mich ein in meinem Käfig und durch das Tor weiter Pupillen fährt sie hinein, die Vielfalt der Welt rythmischer Wechsel lässt mich erklingen, wirbelt die Seele im Takt der Straße doch in den Lauf automatischen Handelns schleicht es sich ein das Bild von dir hilft vergessen den Reiz des Gleitens bricht sie auf die rauschhafte Leere und ich begrüsse das Ende des Zwanges der schon zulange mich eingenommen betrete bewusst die Zukunftvisionen umarme den Halt, der mir verloren …
letzter Beitrag von Tobuma, -
feedback jeder art Kein Wintermärchen
| erstellt von Ostseemoewe- 4 Kommentare
- 515 Aufrufe
Kein Wintermärchen November wars, als es gewaltig schneite. Gesprenstig pfiff der Sturm um Häuserecken. Der Junior hockte warm an Vaters Seite und hörte Märchen. Vater sprach von Recken, Gestalten, riesigdunkle Monsterschatten. Da krachte es! An Scheiben schlugen Äste. Der Knabe sah sie lauern unter Matten und kroch verängstigt unter Vaters Weste. Die Mutter sah ihr Kindchen voller Ängste. Ermahnte gleich den Ehemann aufs Strengste. Verscheuchte Böses aus der warmen Stube. „Ein Märchen war es nur, mein armer Bube.“ Ans Kindeswohl da sollt der Alte denken, Ein Märchen …
letzter Beitrag von Georg C. Peter, -
feedback jeder art mit vollem Mund spricht man nicht
| erstellt von Francesca- 2 Kommentare
- 514 Aufrufe
mit vollem Mund spricht man nicht . ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen aber mein Hunger brennt und ich lasse mir den Löffel nicht nehmen .
letzter Beitrag von Francesca, -
feedback jeder art Fenster zur Welt
| erstellt von Hase- 2 Kommentare
- 514 Aufrufe
Sie ist aus dem Fenster zur Welt Gefallen Einmal war sie meine Schwester Doch jetzt tanzt sie mit Billie Eilish auf dem Maskenball Ich bin für sie ein böser Geist von Gestern
letzter Beitrag von Hase, -
feedback jeder art Nicht jammern
| erstellt von Margarete- 3 Kommentare
- 514 Aufrufe
Jammern und sich aufzulehnen sich nach besren Zeiten sehnen, das bringt für uns doch garnichts ein drum tut man gut , und läßt es sein. Das Leben ist doch wunderschön, man muss das Gute darin sehn. es wird dann vieles sicher leicht , und man hat mehr damit erreicht.
letzter Beitrag von Margarete, -
feedback jeder art dünenherbst
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
- 514 Aufrufe
dünenherbst ein heißer sommer zwischen ebbe und flut weißt du noch wie wir dem meer nach vor den wellen weggelaufen sind barfuß den dünenhang hinauf rannten wenn die nacht rief im windlicht den letzten schluck bjarnanett rouge im mund zergehen ließen versuchten die lichtzeichen des leuchtturms zu entziffern sie schließlich für sehnsuchtsflackern hielten mit dem morgennebel verweht die erinnerung ich stehe am jenseitsgestade die gischt sprüht mir ernüchterung ins gesicht und ich nehme abschied vom geschrei der möwen dünenherbst Bild- und Tongedicht.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Zwischen Zeit und Ewigkeit
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
- 514 Aufrufe
Zwischen Zeit und Ewigkeit Ein irdisch unerkanntes Wesen, geduldig und still, wartet darauf, bis der letzte Tanz zum Ende kommen will. Noch einmal rafft und bäumt sich Leben in eingeschränkte Höhen auf, ringt nach Atem, fällt und verfärbt sich in den Farben des Abschieds wie Blätter im Herbst. Eine Säule weißen Rauchs verliert sich in dunklem Raum, lässt Schweigende zurück. Wissen wir, wer unsere Lebensuhr in Gang gesetzt hat? Wann er ihr Laufwerk anhält? Nach jedem Aufflackern der Lebensflamme wird der Rest erlöschender Glut von neuer Asche bedeckt. Seele und Geist trägt der Enge…
letzter Beitrag von Wolfgang, -
feedback jeder art Geburt der Geborgenheit
| erstellt von Fox Spirit- 0 Kommentare
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Geburt der Geborgenheit Dies ist die Geschichte eines Sterns, der inmitten Tags und nachts kein zuhause findet. Es ist die Geburt der Geborgenheit, eine Seele, welche man nicht sieht, welch uns im Schweigen oft entschwindet. Der Himmel hatte einst einen noch Namenlosen Stern verloren, um sein Kind zu finden wurden Tag und Nacht geboren. Tag und Nacht Rücken an Rücken voneinander Stehen, wie sollten sie so auch ihre Namenlose Schwester zwischen ihnen in die tiefe fallen sehen. Der Stern war einsam er füllte sich verlassen und schwer Er wünschte sich das Ende seiner Reise, er wollte nich…
letzter Beitrag von Fox Spirit, -
feedback jeder art Was er sagt.
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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"Wieso sollte sie bleiben? Du bist die Liebe nicht wert, du benutzt Stift statt Schwert, Bist trotzdem kein Mann deines Wortes."
letzter Beitrag von Ava,
