Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Das Morgengedicht
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Das Morgengedicht Es ist der Samstag, Wochenende. Man sagt der Woche schöne Wende, denn Freizeit ist da angesagt. Und jetzt ist schon der Morgen schön, und um Viertel Zehn ist Sonnenschein zu seh´n, dazu sind´s angenehme 18 Grad. Am Himmel wenige dünne Wolkenschwaden, sie stören kaum die Sonnenstrahlen, ein harmonisches Morgenbild. Und die Vögel kann man hören, ihr Gesang mag wohl betören, unser Gehör wird somit auch gestillt. Schön, wenn ein Tag so beginnt und was dieser heute noch bringt, das wär´zuerst mal Sonnenschein. Von Wolken wird ferner gesprochen,- das muss nicht sein, alles ist offen, denn ohne …
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art In den Augen der Wahrheit
| erstellt von Sermocinor- 1 Kommentar
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In den Augen der Wahrheit: Zarter Sand rieselt durch meine Finger, der dunkle, feuchte Sand, samtweich in meiner Hand. Eilig fülle ich mein Förmchen, die Form bleibt fest, mein Herz hüpft vor unerwarteter Freude. Mein ewiger Sonnenschein, in blauer Hose mit Bärchen, strahlende Augen jedes Mal, wenn er mich sieht. Das Geheimnis des nassen Sandes, vom Herzen geteilt, nun halten auch seine Formen; sein Gesicht leuchtet vor Stolz und Dankbarkeit, wie meines vor Freude. Glücklich in unserer kleinen Wüste, umgeben von bunten Stangen und hohen, grünen Bäumen. Mein Blick schweift freudig nach oben, ich spüre die Nähe von Liebe…
letzter Beitrag von Sermocinor, -
feedback jeder art Das Feuer deines Lebens
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
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Das Feuer deines Lebens wird als zuckendes Flämmlein geboren, behütet, beschirmt und geschützt gegen lebenslöschende Winde. Zusehends flackert es auf, wölbt sich empor zu ersten Flämmchen, windet, dehnt sich weiter, schießt in die Höhe und fällt kraftlos in sich zusammen, besinnt sich wieder und richtet sich auf. Gierig saugt es seinen Atem aus dem Äther, lebt von erdgeborener, sich selbst verzehrender Substanz. So tanzen Flammen ihre Pirouetten, erhitzen sich wechselseitig, flüchten wie Geister in den nächtlichen Himmel. Neue Feuerzungen drängen nach an ihre Stelle, leuchten noch …
letzter Beitrag von EndiansLied, -
feedback jeder art Gewollt
| erstellt von Basho- 2 Kommentare
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Die Zeit, ich fließe mit ihr fort, und meine Mutter ruft mich leise, auch mein Geliebter, dort im Jenseits, ich finde in Erinnerung ihn. Es ist mir seltsam, das ich wandle in Vergangnem, weil seine Sicherheit behutsam mir begegnet, so voller Glück, so ohne Schmerz im Jetzt hab ich es überlebt. Und diese Begegnung, ihr Atem in mir, das Denken so still im Segelsetzen, es treibt mich nach vorne, Nichts, was ich gerade suche, nur finde im Glanz jener Zeit.
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Die Zeit, die zynisch ist
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
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Die Zeit, die zynisch ist und schlecht, sucht steht’s den willfährigen Knecht; der gern bereit, sein trostlos Leben, durch Krieg, den wahren Sinn zu geben. Wenn ich so schau, sie muss nicht suchen, kann massig davon schon verbuchen; von denen, die jetzt kämpfen wollen, ganz irr schon, mit den Augen rollen. Die hat sie sich schon hingebogen, hat sie getäuscht, medial belogen; hat so den Anschein gar erweckt, dass Supermann in jeden steckt. Ich hoff, dass die jetzt lauthals tönen, nie einen Grund haben zu stöhnen; wenn ihre Gliedmaßen zerfetzt, das Hirn vom Giftgas sich zersetzt.…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
nur kommentar Ein Licht!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Schaut aufs Meer. Auch bei Nacht. Hält am Fenster ihre Wacht. Seit zwei Jahren Sohn vermisst. An der Mole Flagge gehißt. Wenn es blinkt in den Weiten, läßt sie sich von Hoffnung leiten. Familie ahnt, es ist schwer. Auch ihr Blick auf das Meer. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Ich seh dich schon in weiter Ferne
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Ich seh dich schon in weiter Ferne, obwohl ich deinen Atem spür; sonnst dich im fernen Licht der Sterne, nur deine Hülle ist noch hier. Dein ganzes Sein, weilt schon in Sphären, die ewig mir verschlossen sind; mir bleibt nur eins, den Stimmen lauschen, die zu mir trägt, der treue Wind. Auch lausch ich dem Gesang der Vögel, die nun in Schwärmen kehren heim; ob sie von dir mir nicht berichten, als gleißend Licht im Sonnenschein. Wenn ich in Sehnsucht mich verzehre, dabei nichts anderes denken kann; quält mich auch heute hier die Frage, wann fing denn unsere Trennung an.
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art leben ist leben
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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leben ist leben egal ob eintagsfliege oder methusalem am ende werden wir alle zum nährboden für nachfolgendes ganz gleich ob wir knurren zirpen oder jubilieren gilt fressen oder gefressen werden nur für tiere sind familenbande dem menschen vorbehalten oder gibt es freude und trauer evolutionsweit egal ob ein geliebter mensch oder ein haustier von uns geht die trauer mag unterschiedlich sein doch wo fängt das spüren an hört denken auf Leben ist Leben (Music_Romarecord1973 - Life is a Jorney from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Das Morgengedicht
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Das Morgengedicht Ein schöner "Wochendanfang" bahnt sich mit diesem Samstag an, denn Sonnenschein ist angesagt, und zwar schon jetzt, morgens um Neun. Das ist wahrlich ein Grund zum freu'n. Die Temperatur liegt bei 21 Grad. Der Vormittag soll wohl so bleiben, es werden sich kaum Wolken zeigen, der Sonnenschein hat das Sagen. Nachmittags dann Wetterveränderung,- durch Quellwolken gibt's Gewitterkund', das Wetter dazu kann man sich ausmalen. Man kann es aber auch beschreiben, zu Blitz, Donner und Regen wird´s Wetter neigen, bei einer Höchsttemperatur von 27 Grad. Nachts sollen es dann 12 Grad sein, ein leichter…
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art hirngespinst
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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hirngespinst manche gedichte schleichen sich katzengleich an streifen durch beine und reiben schnurrend den kopf an der hand die sie schreibend füttert wie hingezaubert sitzt du vom seewind umweht auf einer düne am nordseestrand und kraulst den hund gewordenen versen verträumt den kopf ist es das weilen in der sonne das ferne kreischen der möwen am horizont das fortan deine worte mit den anrollenden wellen fangen spielen lässt hirngespinst (Music_FlatSoundWorks - Oceanus from Pixabay.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Nimmie
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
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Die Sunn scheind als do drauße, wie wenn es nimmie reene däd. Un doch, in meinem Knause is nix wie Ungemach un Leed. Die Weld kennt grad do hinne e enzichd Himmel sinn, wo ich ne niemols finne. Ich bleibe lieba drin. Kenn noch so klares Wunna, kenn noch so helles Lichd, will in mei Dungel nunna, weil du ma nimmie bischd. (Aus dem Fundus)
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feedback jeder art IN MY DREAMs
| erstellt von Sternwanderer- 4 Kommentare
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Auf Wannovius "Träumeri(s)ch - der Träumer: Ich" hin kramte ich einen alten Text von mir heraus. Ich kann . . . In meinen Träumen kann ich fliegen dort kann ich jedes Monster besiegen in meinen Träumen bin ich frei trotz meiner Geißel, die immer dabei in meinen Träumen sehe ich alles klar nichts kanns mir trüben – wie wunderbar Ich werde nur noch träumen ! © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Die Großen
| erstellt von jessicamarquardt- 0 Kommentare
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"Der Wille, erwachsen zu werden, ist ein sehr kindlicher." Jeder Erwachsene kann bestätigen, dass sie jenen Wunsch bereuen. Alles, was die Erwachsenen tun, ist nur ein verzweifelter Versuch, das Kind in ihnen am Leben zu halten. Als Kind will man nur zu den Großen gehören - man konnte ja nicht wissen, dass nicht mal die Großen zu den Großen gehören wollen.
letzter Beitrag von jessicamarquardt, -
feedback jeder art Schicksal der Menschheit
| erstellt von el Salmo- 2 Kommentare
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So wahr es ist, ich will nicht mehr zu sehen wie die Sterne funkeln Und wir, die Menschen, sitzen hier Wann durschreiten wir das Sternenmeer Wann können wir die Fesseln lösen die uns die Geburtsstätte erlegt Wann können wir das Vogelnest verlassen zu erforschen was uns unbekannt Ich werde stets dran denken wie wir die Zukunft lenken Die Hoffnung mich durchstömt So sitze ich hier unten und blicke in die Ferne dort, wo sie sind, die Sterne.
letzter Beitrag von el Salmo, -
nur kommentar Unser Ego
| erstellt von Zorri- 5 Kommentare
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Das eigene Ego uns gelegentlich mit Rätseln verläßt. So verlassen, droht es zu verblassen. Doch wäre es ein Rohdiamant den wir liebevoll schleifen, würde dieser selbst im Dunkeln noch funkeln.
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
nur kommentar Glanzlichter
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
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Glanzlichter Kathedralen kranker Kreideknochen vereint im Aderlass von milliarden Armen ein wallend Mohnmeer der Auslöschung Lust die Erlösung liebt Abrichter & studiertes Gelichter welches Wissen prostituiert! Staatswesen eines Bienenstocks dessen Wachs unendlich Wachsende selektiert! du Geheimnis verschlüsselter Ausflüchte das angebetet Leid menstruiert ! wovor fürchtest du dich? Überflüssiges zergeht zu Staub dem Verfall Geweihtes gedeiht niemals vergeblich im Austausch Flammenrosen im kalten Teich glühenden Lebens Glück explodiert in deinen heißen Venen die Kathedrale atmet programmierte Liebe …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Gebändigt
| erstellt von Vagabund- 0 Kommentare
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Ich bin ein Sträfling, eingeschlossen, bewundere Stern und Mond hinter Gittern, Die Wärme der Sonne erahne ich nur, Ferne Orte, kenne ich nur aus Büchern, Die Liebe... Nur aus Liedern... Zum Hof führen sie mich, Ich soll mir die Beine vertreten, sie nennen es Freigang, ich soll vergessen, was ich bin, Einsam...
letzter Beitrag von Vagabund, -
feedback jeder art Weisheit des Lebens
| erstellt von Kerstin Mayer- 3 Kommentare
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Weisheit des Lebens Du musst lieben um geliebt zu werden, diese Regel ist schon alt. Denn es ist das höchste Glück auf Erden, ohne Liebe wird dir kalt. Du musst freundlich sein in deinem Leben, dann sind Leute nett zu dir. Denn nur was du selbst der Welt gegeben, spürst du selbst auch wieder hier. Du musst lächeln stets auf allen Wegen, und die Welt lacht dir zurück. So ein Lachen kommt gewiss gelegen, ist so wichtig Stück für Stück. Eines musst du immer nur bedenken, auf dich selber kommt es an. Dann wird diese Welt das Glück dir schenken, wie es schöner nicht sein kann. © Kerstin Mayer 2024
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art Kronberg
| erstellt von Onegin- 2 Kommentare
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Mit der Linie 261 in Kronberg an einer Straße vorbei deren Ende nicht einsehbar ist Ich will diese Straße einmal begehen
letzter Beitrag von Onegin, -
feedback jeder art Zu boshaften Gedanken
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Zu boshaften Gedanken Oftmals denkt so Mancher ein Satz oder ein Spruch, welchen man mal eben mitzuteilen versucht, wäre mit Weisheit gut bestückt,... ...doch wenn man richtig hinsieht, ein tiefer Sinn auch im Argen liegt, der den erhofften Gehalt letztlich doch nicht wiedergibt. R. Trefflich am 2009 / 2020
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Das Morgengedicht
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
- 574 Aufrufe
Das Morgengedicht Bevor der Morgen zu Ende ist gibt´s freilich noch das Morgengedicht, das uns hier wohl als erstes sagt,- es beginnt ein schöner Sommertag. Das kann man schon im Ganzen wahrnehmen, denn die Sonne ist zu sehen, am blauen Himmel wo wenige weiße Wolken sind, ein Anblick der schon Frohsinn bringt. Dann gibt sich auch das Leben schon, im morgendlich bewährtem Ton der Fauna, die Vögel singen schön das Lied des morgen, nun mal eben. Das Alles gibt´s bei 13 Grad, recht angenehm für den beginnenden Samstag, ach ja, das Wochenende beginnt,- was ja noch zusätzliche Freude bringt. Und…
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art dazu rauscht die see
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
- 574 Aufrufe
dazu rauscht die see noch hängt der tag kraftlos zwischen den dünen darüber lockt die sonne als lichtender fleck überm meer den blick hinaus zu vorbei segelnden booten fern am horizont glitzern die wellen weiß auf wenn der wind mit weit gestreckten fingern das wasser und meine wirren haare in richtung küste kämmt dann schichten sich über dem strand wolken auf bilden eine theaterkulisse in die möwen sternpunkte stechen bevor der regenvorhang endgültig fällt dazu rauscht die see (Music_JuliusH - Cloudy Bay from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art ein gedicht am tag (et digt om tagen)
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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im sommer gehe ich zum dichten an den strand schreibe mir im winter etwas sonne über die dünen das ist zwar nur ein trugbild trotzdem wärmt es das suchende auge böiger meerwind bläst mir die ungeduld aus dem gesicht und das wogen des strandhafers wiegt mich ins sinnende des nächtlichen himmels der mich sternglitzernd beschirmt alles in allem lässt es sich gut leben und fabulieren im jütlichen land auch wenn die gischt schon mal hoch spritzt der leuchtturm monoton mahnt das tagessoll zu erfüllen
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Ware Nächstenliebe
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 574 Aufrufe
Ware Nächstenliebe ich bin nicht auch so einer der Fotos rendert der verlogen den Blick wendet in der Ruhe liegt die Kraft verrufener Rufe abgetakeltes Schindluder was sein Ausgang braucht durchs Reisig gejagte Deckstute fuchsteufelswilder Freier verprasse deine ausgeleierten Feiertage ohne Ostereier mixe Bitterlemon nicht mit Billigfusel die After-Party kennt nur Pillenschlucker ihr vernagelt Opfergott braucht billigen Jubel wo sich schamlose Ducker paaren mit armen Schluckern Puff Puff macht die Lok hinterm Bahnhof dahinter lockt der P…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art was wünsch ich ...
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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was wünsch ich … allem das kreucht und fleucht schwimmt und kiemt dass es eine chance bekommt seine art zu erhalten die natur mit brüllen und leisem zirpen zu erfüllen den menschen dass sie ihren hunger stillen können den sinn ihrer existenz verstehen herausfinden dass uns nur frieden und freundschaft überleben lassen allen die nach dem sinn des dasein suchen dass sie erkennen wissen ist nur die hälfte des rätsels die andere ist liebe allein überdauert zeit und raum was wünsch ich (Music_Onoychenkomusic - Inspirational Romantic Piano from Pixavay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Am Anfang
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
- 573 Aufrufe
Am Anfang ja da schien es so als sei nun endlich Frühling - Oh doch dann kam kalter Wind daher mit Frühling war es jetzt nichts mehr dann hat der Schlingel überlegt dass ohne ihn nichts weiter geht und sich noch einmal aufgemacht so kam der Sommer über Nacht mit ihm viele bunten Farben fort sind alle frostgen Narben Traurigkeit und all die Mühen Herzen wollen wieder blühen Ich wünsche schöne Sommerzeiten Frohsinn soll dich jetzt begleiten es geht weiter Schritt für Schritt bist nicht allein - ich schreite mit 10.Juni 2021
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Welt und Zeichen
| erstellt von panini- 0 Kommentare
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Existenz der Verlauf im Untergrund Tatsachen Bestand und Fake News Flaschenpfand und Einbahnstraße Irrtum und Einsichtigkeit Eine Welt unerkannt allein Spricht Bände in verschiedenen Sprachen Diplomatie in einem Konsulat Die Waffen an den Fronten Drogen und Sex Verkauf und Schande Unglaubliche Lebensläufe Die Uhr tickt Es wird Nacht Erweiterung der Seele Für die Zeit ein Witz Lebenslange Lüge Sitzt tief nimmt allen Platz ein Verbrauchte Luft und ein Ballon Die Himmel und die Krähen Der Kranich und die Weite Sterne, Nebel, Geheimnisse Liebe als Leb…
letzter Beitrag von panini, -
feedback jeder art Eins nach dem andern
| erstellt von gummibaum- 5 Kommentare
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Wie schwer ist es, der Erde zu entfliehen und leichten Fußes durch die Luft zu streifen, wenn dich des Herzens Lasten niederziehen, und enge Fesseln deinen Geist umgreifen? Wie kann dein Wort in dunkle Stoffe dringen und wild Verflochtenes in Fäden legen, wenn es der Sprache Hülsen dazu zwingen, sich ins Korsett geschnürt nicht mehr zu regen? Wie wirst du mit der Sprache Bäume pflanzen, die hoch gewachsen sich im Winde wiegen, und wie mit ihr zu Melodien tanzen, wenn deine Kreuzigungen sie verbiegen? Lass ab von deinem eitlen Unterfangen, den andern ihre Schwerkraft abzustreifen, und löse dich erst sorgsam aus den Zangen, die dich am Bo…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Reihenweise
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
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Reihenweise fadenscheinige Fischreiher auf hohen Stelzen die verschlagen schweigen über durchbohrten längst verlornen Wellen Einzeller, Zweizeiler und Mehrheiten verzweigen ihre Schnäbel im Medium eingetauchter Schlüpfrigkeit wo alle Schlupfwinkel gejagte Beute sind zwischen dünnen Beinen beschissener Aufstiegsmöglichkeit in den Herrenhimmel verschwommener Verschlinger... © j.w.waldeck 2018
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Liebe, du Stück!
| erstellt von SL_- 1 Kommentar
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LIEBE, DU STÜCK! „STOP! BLEIB STEHEN! DU MIESES STÜCK, WAS MAN LIEBE NENNT! DU FÜHRST UNS AN DER NASE RUM; MACHST UNS BLIND UND TAUB! DAS HÖRT JETZT AUF: ALSO LIEBE, SAG ES JETZT: WAS BIST DU? LIEB, NETT, DER TEUFEL, HERZENSBRECHER? DU BIST SO GERISSEN, TÄUSCHT, LÜGST; DANN SAGST DIE WAHRHEIT - ABER BETRÜGST; DANN LÄSST DU ES ROSEN REGNEN - UND MANCHE IM UNGLÜCK STEHEN! DU BIST EIN SCHATTEN, EIN ZAUBER, EIN TRUG. WEM BRINGST DU GLÜCK- WEN WÄHLST DU FÜR DEN TRUG? UND DIE LIEBE, GRINSTE VERWEGEN, EINGEHÜLLT IN DER MAGIE, DER UNDURCHSICHTIGKEIT: "OH DU NARR, SCHON VON ANBEGINN SPIELE ICH D…
letzter Beitrag von Federtanz, -
feedback jeder art Gedanken
| erstellt von Stephan_sombra- 0 Kommentare
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Wortlose Interaktionen Blinde Liebe Gemeinsame Reaktionen Alles ohne Worte Gemeinsames sein So soll liebe sein
letzter Beitrag von Stephan_sombra, -
feedback jeder art Zerbrechen
| erstellt von Gast (Gesichtslos)- 0 Kommentare
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15.12.14 Wir denken viel zu rational Radikal Immer auf der Suche nach Sinn Nach Gewinn Doch das eigentliche finden wir nicht Du versperrst dir selbst die Sicht Gesellschaft formt dich zu dem was du bist Du bist was du isst Mist! Immer in Bewegung, auf der Suche Wissen nicht mal wonach Der Grund warum ich das hier verfluche Kein Wunder dass er zerbrach Zerbrach wie Wellen an der Brandung Sturzlandung
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feedback jeder art So oder So...
| erstellt von Sinneswandler- 3 Kommentare
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Ich bin nicht so, wie es erscheint, bin anders als ihr denkt, ich bin nicht der, der niemals weint, gekonnt das Leben lenkt. Es ist nicht so, wie ihr das seht, es läuft nie alles leicht, nicht so, dass ich nichts fürchte, mich Zweifel nie beschleicht. Ich bin nicht so, wie ihr das wollt! Und lasse mich nicht biegen, wer nicht wie nötig Respekt zollt, der wird auch keinen kriegen. Ich bin nicht so, wie es euch passt, darum bin ich euch fremd, weil ihr mich einfach nicht so lasst, euch euer Denken hemmt. Doch ist es so und das ist wahr, auf mich da kann man bauen, in großer Not und in Gefahr, da kann man mir vertrauen! So wi…
letzter Beitrag von Sinneswandler, -
- 0 Kommentare
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Pardon, aber ich kann Euch nicht mehr sehen, was ihr da berichtet als aktuelles Geschehen; der Mode und deren gar so abstrusen Welt, die für mich Unverständliches nur bereit hält. Auch der nächste Beitrag, muß ich Euch gestehen, ist geeignet dafür, mir auf die Nerven, zu gehen; wen interessiert schon, wer mit wem und wann, was für mich unbeschreibliches, in Gänze fing an. Ich schau vor die Haustür, sehe im blauen Licht, der Kripo, was hier die Wirklichkeit spricht; verrohte Gemeinschaft, der nicht interessiert, was abseits von ihrem Bedürfnis passiert. Seh Leichen im Keller, die ein jedermann…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
- 0 Kommentare
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Wie ein Gedicht Lohn des eigenen Körpers ist (... oder von der Wirklichkeit zur realistisch - schönen Harmonie) Ein Gedicht ist auch ein Lohn, und dieser Produkt der Emotion, welche uns erregt verlässt, aus einem psychischen Prozess. Dieser Prozess wird nun befreit, durch Wahrnehmung die man betreibt und somit sicherlich auch interpretiert, wenn man die Bewegung nicht verliert. Die Bewegung sich erstreckt, auf ein bestimmtes Objekt, vielleicht auch eine Situation, das wäre dann des Blickfang Lohn. Etwas passiert nun, wird bewegt, etwas, das so schnell nicht untergeht, …
letzter Beitrag von Ralf T., -
nur kommentar Harmonie!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Harmonie! Der Blätterwald rauschte als der kleine Wind sich zwischen sie drängte. Er spielte weiter auf den Wanderwegen und wirbelte die restlichen braunen Herbstblätter hoch. Hin und wieder hielt er inne und wurde ganz ruhig. Die Vögel zwitscherten weiter ihren Part. Sie wollten kein Duett mit dem Wind. Nach kurzer Zeit war der Wind wieder da. Er war kräftiger geworden. Am Himmel zogen dunkle Wolken. Sie öffneten sich und ein leichter warmer Regen befeuchtete Wald und Flur. Manche der Regentropfen wurden vom Wind getrieben. Sie verloren sich irgendwo. Zwischen den Wolken lugte die Sonne. Ihr Schein war noch schwach. Aber stark genug um gemeinsam mit der…
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Eins-Sein
| erstellt von Carolus- 1 Kommentar
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Eins-Sein Zwischen Himmel und Erde, tanzen wir den Tanz unseres Lebens, winden uns im Auf und Ab, den Schlangen gleich, hin zu Zentren unsrer Energie, bringen beide zum Fließen, bis der Geist tanzend sich bewegt, die Seele sich in Glücksgefühlen wiegt.
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
- 1 Kommentar
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Josef Knecht "Ach könnte man nur wissend werden und wenn es eine Lehre gäbe in Klarheit seinen Geist zu erden - Nichts andres gibts, das ich erstrebe. Doch alles widerspricht einander und aneinander läufts vorbei, auf ewig bleibt uns nur Gewander, so ungewiss und rastlos frei! Man kann zwar alles für sich deuten, ein Gegenstück, man wird es finden und hört es, wägt man ab, bald läuten: Auf Zwiespalt muss sich Klarheit gründen. Der Lauf der Welt: Entwicklung, Fortschritt und doch Verfall, nicht mehr als Unsinn. Ja ist der Glaube bloß ein Fehltritt zur Wahrheit führte Lehre uns hin?" - …
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art im schlechten das gute finden
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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im schlechten das gute sehen wenn du an land schiffbruch erleidest dann steht dir wenigstens nicht das wasser bis zum halse und du kannst versuchen etwas aus den trümmern zu bergen wenn dir der blick zurück angst und schrecken einjagt weil deine heimat in schutt und asche liegt dann bleibt dir immer noch die hoffnung auf ein gelobtes land klopft am ende der tod an deine tür öffne ihm getrost denn du musst nichts mitnehmen auf die letzte reise kannst sogar alle deine sünden ins fegefeuer werfen im schlechten das gute sehen (Music_GabrielDouglas - A doring Love).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Gedanken über das Leben
| erstellt von Woman.in.her.thoughts- 2 Kommentare
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Zwischen Zwischen Hass und Schmerz ist da Liebe und Glück. Zwischen laut und hektisch ist da leise und achtsam. Zwischen hier und da ist da jetzt. Zwischen dem und der bist da du. vom 28.02.2020
letzter Beitrag von Woman.in.her.thoughts, -
feedback jeder art liebeszeiten
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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liebeszeiten wenn du nicht da bist trägt der himmel dunkle wolken wenn du kommst steigt die sonne hell über den horizont und wenn du bleibst zieht sommer in unsere herzen ist es unrealistisch einen bund fürs leben zu schließen weil sich viele paare bereits vorher wieder trennen oder liegt gerade darin die herausforderung es zu schaffen wenn du gehst fängt es an zu schneien wenn ich dir folge taut mein gefühlsgletscher und wenn wir uns einst wiedersehen wirds vielleicht frühling im jenseitsland liebeszeiten.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Bauernschlau
| erstellt von Marvin- 2 Kommentare
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Oder; echt Fan-tastisch Ich war noch niemals Fan von irgendwem, der mich in eine feste Fassung zwingt. Ich hatt noch nie am Mützchen ein Emblem von einem, der gut labert oder singt. Politiker, berühmt und sehr extrem scharf links, und rechts sind stets von Fans umringt. Doch ich mach’s mir vor dem TV bequem bis mich das Kotzen auf das Scheißhaus zwingt. Warum seh ich beim Fußballfahnenweh‘n nur tausend Meter Stoff, und den der winkt, den halte ich nicht unbedingt für schön, vor allem, wenn er grölt und sich betrinkt? Ich glaub‘ ich bleibe Fan von Sand und Lehm und Mist. Auc…
letzter Beitrag von Marvin, -
feedback jeder art Röslein rot ...
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Röslein rot ist bekannt den meisten Menschen hier in diesem Land, das Röslein „auf der Heiden“ — Es musste dies erleiden Der Knabe sah das Röslein an, es schlug ihn gleich in ihren Bann — Er kündigt an sein böses Tun, das Röslein überlegt: Was nun? Ich werde stechen diesen Wicht, bis seine Kraft gebricht — Ich lass‘ es nicht geschehen, der Unhold, er muss gehen! Er war stark und hat gewonnen, des Rösleins Kraft war schnell zerronnen — es musste es erleiden, das Röslein auf der Heiden! Heute steht Mann vor Gericht: Vergewaltigung hat „Schwergewicht“ — Egal ob arm oder reich: Vor dem Richter …
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art STOPP
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 5 Kommentare
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Du läufst, du rennst, du bist in Eile kein Stehenbleiben, keine Weile kein Durchatmen, kein Zusichfinden obgleich dir deine Kräfte schwinden Du planst und ahnst, du schaffst es nicht Entspannung, die ist nicht in Sicht du bist den ganzen Tag am Schaffen, musst du dich denn so fertig machen Setzt du dich den Moment lang hin steht dir nach Neuem schon der Sinn zur Ruhe kommen, fällt dir schwer du läufst dir selber hinterher Es ist, als wird dir Zeit gestohlen und du willst sie dir wiederholen willst du gestresst Tag aus Tag ein der Reichste auf dem Friedhof sein
letzter Beitrag von Alexander, -
nur kommentar Senioren!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Körper müde. Nicht mehr jung. Bleibt noch die Erinnerung. Auch der Gang etwas träge. Laufen ungern manche Wege. Bedenken auch was noch Pflicht. Falten prägen das Gesicht. Genießen gerne sehr lebendig. Sind im Denken oftmals wendig. Doch im Alter ungern schwach. Drückt sich aus mit einem Ach. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Tetjes Auto!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Ofen lodert. Radio spielt. Kleiner Tetje auf was schielt. Gibt fast nichts. Sie sind arm. Doch im Herzen ist es warm. Tannenzweig lieb geschmückt hat den Jungen sehr entzückt. Ein Auto steht ganz aus Holz. Mutters Träne zeigt sein Stolz. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Gern bei Dir...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Gern bei Dir, hat sie gesagt. Da sind die Sorgen vertagt. Sieht sie an. Die Träne läuft. Hat sich viel angehäuft. Küsst sie sanft. Begehrt sie sehr. Doch liebevoll ist ihre Wehr. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Regnet draußen...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Plätschert stark. Zieht was auf. Regen draußen. Das zu Hauf` Sitzt am Fenster. Murmelt was. Fenster offen. Braucht ein Lass. Stimme flüstert immer mehr. Bin dein Freund in der Wehr. Nimmt ihn mit in den Wahn. Steht am Fenster wie im Tran. Tabletten liegen schon zu lange. Ohne sie ist er bange. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Im Raffer der Zeit
| erstellt von Hera Klit- 0 Kommentare
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Im Raffer der Zeit Unfähig zum Raffen der Zeit ohne Sinne für den Sinn, begleiten wir das Leben ein Stück seines Weges. Endlos walzende Erneuerungsorgie, deren Treibstoffe Geburt und Sterben sind. Der persönliche Tod ist nur Zunder des Weltenbrandes. Alles, was der Mensch ersann und erlitt, diente den acht Milliarden. Dünger der Zahllosen danach. Wird die Tafel gewischt, sind die Formeln Staub im Lappen. Dachte uns das Universum je, während es von seiner Schönheit träumte? Die kleine Meise neben meiner Strandliege pickt munter Insekten.
letzter Beitrag von Hera Klit, -
nur kommentar Annähern an November
| erstellt von Carolus- 4 Kommentare
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Annähern an November Wenn bunte Kleider längst abgehängt, der letzte Tand von Sommer ausverkauft, das Blättergold mit röhrendem Getöse entsorgt und Plastikpuppen sich in Schaufenstern mit Winterwarmem prostituieren, wenn windgepeitschte Schauernässe Beschäftigte und Müßiggänger in wärmende Passagen treibt, dann sich Gedanken machen, in südliche Gefilde zu entfliehen? Dort als Fremder unter Fremden überwintern? Hieße das nicht, den eigenen November aus seinem Leben zu verbannen, wenn fernab von Lauf- und Karrierestegen Trauer von den Weiden tropft, wenn über Gräber ein Hauch vom Jenseits unsrer Grenzen streift, …
letzter Beitrag von Georg C. Peter,
