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feedback jeder art Das Restlicht meiner Sterne...
Terrapin veröffentlichte ein Thema in der Kategorie Experimentelles & Wortspieldichtung
Das Restlicht meiner Sterne stürzt so kalt in diesen Lumpenhaufen einer Nacht, wo einzig das Pantoffeltierchen lacht, der restliche Applaus ist schon verhallt. Die Fittiche des drohnden Sturmes wehn Laub wirbelnd auf den Dielen vor sich her, Tribüne und Theater stehen leer, nur ich da oben im Vorübergehn. Die Emulsion durchsternter Finsternis umschwelt das Archipel im dunklen Ried, des Äthers Folie verdämmernd schied, und was am morgen blieb, war ungewiss. -
feedback jeder art Künstliches Licht
Ostseemoewe veröffentlichte ein Thema in der Kategorie Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
Künstliches Licht Einfach nur den Schalter drücken, Licht erhellt sofort die Räume. Angeleuchtet strahlen Bäume, glänzend hell. Und voll Entzücken liest als Kind man Heldensagen, kann dem Alltag so entrücken, träumend Abenteuer wagen. Licht ist lange schon die Regel, jeder braucht den Lichterkegel. Glanz, in allen Lebenslagen. © Ilona Pagel -
Abendsonne So wandre ich im Schutze blasser Schatten, wenn rieselnd mattes Gold ins Meer sich senkt. Der Tag hat mir sein heitres Bild geschenkt, ein weicher Mond bedeckt die Dünenmatten. Die Abendsonne möcht ich zärtlich küssen. Ersehnte sie zu greifen diese Nacht! Und hofft, dass sie, mit mir den Tag anlacht. Ich möchte sie nicht gehen lassen müssen. Doch weit im Meer, da ist sie schon versunken und mittendrin ein Schleier voller Gold. Er hüllt mich ein, in Schatten, sanft und hold, in diesen Zauber bin ich ganz ertrunken. © Ilona Pagel
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feedback jeder art Der Sturm
Ostseemoewe veröffentlichte ein Thema in der Kategorie Mythenreich & Fantasie
Der Sturm Der Sturm befreit aus tiefstem Grab, erhebt sich wie ein Heer, und Schimmel steigen aus dem Meer, sie eilen schon im Trab. Die Erde bebt, das Land zerbricht, ein Dröhnen liegt im Klang. Zertreten alles was solang der Mensch an Land gericht. Das Leben draußen auf dem Meer, zertrümmert liegts am Riff. Die Rösser holen Mensch und Schiff, auch beten hilft nichts mehr. Ein Mädchen schlüpft ins Hochzeitskleid als blondgelockte Fee. Und mit dem Wind, so scheint ihr Weh versöhnt mit allem Leid. Die Fischer finden sie am Strand und nehmen sie an Bord. Zur Ruh gebettet an dem Ort, an dem sie Liebe fand. Noch gestern lag am goldnen Strand ein jung verliebtes Paar. Sie strich ihm übers dunkle Haar und träumt vom Ehestand.
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