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  1. TBf

    Du wirkst ehrlich und rein

    Es ist mir so peinlich Ich blamiere mich wahrscheinlich Vielleicht bin ich auch nur kleinlich Doch dein Gemüt wirkt reinlich Oder ist das ein Trug, Und du wirkst nur so klug? Ich muss auf Entzug, Das ist alles genug Ich will nicht mehr denken, Ich muss mich dringend ablenken Ich weiß, es tut mir nicht gut Doch die Freundin sagt: Hab‘ nur Mut Es entsteht ein Disput, Der auf Emotionen beruht
  2. Sag, hörst du sie nicht schreien, sie brüllen geradezu. Ihr Wunsch ist das Befreien aus Schränken immerzu. Aus Tischen, aus Regalen, aus deinem Etui. aus ihren Höllenqualen, es fehlt die Energie. Die damals sie mal hatten, vor allzu langer Zeit. du willst sie nicht gestatten, bist dazu nicht bereit. Ein Schal der wurd' getragen, von einer werten Frau, war Mutter dir zu Tagen und starb; da wurd' er grau. Verschwand in einer Ecke, mit Tränen in dem Flor, erfüllt nun keinen Zwecke, du traust dich nicht davor. Ein Buch aus Kindertagen, dein Vater dir geschenkt, sein Tod ist zu beklagen, das Werk nun eingeengt. In alten Kramereien, du lange nicht mehr brauchst, in lauter toter Reihen, du nimmermehr anschaust. Sag hörst du sie nicht schreien? Der Nutzen, der ist fort. Doch kannst sie nicht befreien, da dies dein Herz durchbohrt.
  3. Manchmal halt ich einfach inne Und sortiere meine Sinne, Ähnlich ganz dem Meditieren, Schließe aber nicht die Augen. Die Umgebung zu fixieren, Alles in sich einzusaugen, Während ich dem Wahn entrinne, Kann schon dem Bewusstsein taugen. Ist es ein Moment der Klarheit, Oder eher meiner Wahrheit, Durch das dauerhafte Denken Muss ich mal zur Ruhe kommen. Emotionen, schwer zu lenken, Kein Gehirn kann sich verrenken. Auch wenn ihr zumal ein Paar seid, Wahn und Sinn, ihr scheint verschwommen, Kann man euch, hab ich vernommen, Im Gedankensumpf versenken. 07. Mai 2022 Gram
  4. Der Berufshumorist Inmitten einer Kleinkunstbühne steht Oskar Schmidt, ein blonder Hüne. Das Leben war ihm viel zu trist, drum wurde Schmidt ein Humorist. Den Job hat er, weil er gern lacht, ganz einfach zum Beruf gemacht. Und weil´s den Leuten gut gefällt, verdient er sich das Eintrittsgeld. Doch Schmidt kann heute nicht recht lachen, noch zündend seine Witze machen. Denn gestern Nacht ist ganz in Frieden sein kleiner Mops, der Paul, verschieden. Nun wischt Herr Schmidt bei jedem Gag, sich heimlich ein, zwei Tränen weg. Er denkt an Paul, den kleinen Stinker, beim Gassigehen ein ganz Flinker. Er hatte ihm an manchen Tagen, sein Repertoire gern vorgetragen. Und Paul mit seiner Schrumpelschnauze rieb sich begeistert seine Plauze. Herr Schmidt ist selbst auf Hochzeitsfeten mit seinem Mops oft aufgetreten. Der Mops saß dann in einem Eckchen auf einem roten Pferdedeckchen. Zuweilen hat er auch gebellt, wenn ihm ein Witz sehr gut gefällt. Doch war der Gag nicht sehr gelungen, dann ist er jaulend aufgesprungen. Noch neulich hat Schmidt unvermittelt den Olaf Scholz als Papst betitelt, Franziskus, seine Heiligkeit, als besten Kanzler weit und breit. Den Fehler hat er nicht bemerkt, das hat den Mops darin bestärkt, Herrn Schmidt, nach kurzem Beinanwinkeln, den rechten Lackschuh‘ zu bepinkeln. Das Publikum hat laut gejohlt, drauf hat der Mops gleich wiederholt, was er am Schuh von Schmidt vollbracht und ihn gleich nochmal nass gemacht. Für Schmidt war Paul ein echter Freund, der mit ihm durch das Leben streunt. Durch Paulchens mopsfidele Art hat der ihn oft vor Gram bewahrt. Nun ist er fort, der kleine Wicht, Herrn Schmidt das Herz im Leibe bricht. Doch er bleibt dennoch Humorist, auch wenn sein Mops im Himmel ist. @Copyright Melda-Sabine Fischer – Näheres zu ihrem Autorenleben siehe Profil
  5. Mein Atem Aufgebahrt steht mein Leben vor mir In diesem Sarg - Die Überreste meiner Hoffnung Wer kann die Scherben kitten? Mein Atem ist zerbrochen Und ergoß sich auf die Steine Nichts jedoch war die Antwort Ich lege bereits einen neuen Friedhof an Nebun Der alte ist nämlich überbelegt Mit dem Trug, der mich dauernd begleitet Und mich ständig in die Irre führt Es gibt nichts mehr zu hoffen, Denn auch Hoffnung ist sterblich Und zerfällt
  6. ElR

    ...

    Schwerelos am Himmel So fern von mir und doch Kann man sie oftmals spühren Auf Bergeshöhen noch Sie schwebt über die Welt Sich ihrer nicht bewusst kennt keine Trauer, keinen Zorn keine Liebe oder Frust Sie weiß nicht wer ich bin Sie kennt nicht meinen Namen Treibt nur so vor sich hin Vor der Sonn an schönen Tagen Mit Silberstreif geziert liebt man sie anzuschauen Die Wolke hoch am Himmel Als wäre sie ein Traum
  7. weiß nicht was der Kopf will weiß nicht was die Menschheit will Was willst du ? was wird durch Worte ausgedrückt Gefühle? sag mir was du fühlst Der Wille ist ein starkes Spiel setz ihn um zeig was du willst das ist es doch was du willst oder was willst du ? Liebe? Liebe ist bunt und vermischt es ist so gedacht Verwirrung gehört dazu bloß von wem? ich ertränk mich in meinen eigenen Gefühlen weiß nicht wozu wollen wir das? atme.
  8. Spür mich Manchmal da will ich dass du mein Gefühl spürst, Das ich deine Hand nehm und es dich dann berührt. Ich würd oftmals so gern zeigen wie es um mich steht. Egal ob es mir dabei gut oder schlecht geht Es wär doch viel leichter wenn wir das können würden, die Gefühle eines anderen spüren. Und hätten wir dann nicht weniger Beschwerden? Weil wir mit einer Berührung verstanden werden? Trauer Wut Angst Neid Einsamkeit Das spart doch sicherlich einigen Streit Doch am aller meisten würd ich wollen das du siehst, Wie unfassbar stark ich dich LIEB.
  9. Träne Lauf, Tropfen, zur Erde nieder. Ausgestoßenheitsgefühl Lass das Universum beben Von dem du, abgetrennt, entstammst. Werde Meer aus Wasser, Salz Krieche in der Demutsgeste, Die dir eigen ist. So folge Der Spur über der Wangen Weite. Ist so sehr deine Natur Zu öffnen die Gewalten Durch deine Flucht. Zu halten Gibt es nichts, die Seelen nur.
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