Liebe & Freundschaft
Frieden, Verbundenheit, Verbundene Seelen
5.323 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Geburtstagstorte
| erstellt von Freddy All- 2 Kommentare
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An deinem siebzehnten Geburtstag ich stehe allererstes mal vor dir, Ich habe ein Geschenk, es ist von mir sorgsam geschrieben und verpackt. Du lächelst, fragst mich, was ist los? Und legst die Hand auf meiner Schulter. Mein Körper füllt sich schwerelos. in meinen Augen wird es plötzlich dunkel... Du bist so nah und ich bin stumm Ich finde keine klaren Worte Vertrocknet Zunge in dem Mund. Verbrennen Kerzen auf der Geburtstagstorte. Ich hoffe es du hörst den stummen Schrei Was ich dir sagen wollte... steht geschrieben In kleinem Briefumschlag ist meine Liebe Du wirst ihn öffnen, …
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art küstensprache
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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küstensprache in den klippen verfangen sich brecher es hört sich an als würden wölfe das ufer erobern letztlich rollen mir nur kieselsteine vor die stiefel in der luft liegt der salzige geruch des meers und der wind erzählt mit gischtig rauhen worten von einer liebe die in der ferne auf mich wartet die küste ist noch immer die gleiche wie damals als sie aufbrach das unbekannte zu erkunden genau wie der ewig wogende takt der wellenuhr küstensprache (Music_JuliusH - Sunset by the Sea from Pixabay) 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Feuer
| erstellt von Anaximandala- 1 Kommentar
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Im Feuer, wie im Herzen, brennt Die Kraft, das Leben zu gestalten. Wenn man nur weiß, wie man sie hemmt, Sie kann zerstören und erhalten. Das Feuer stets an etwas hängt An dem sich seine Flamme nährt, Von dem es seine Kraft empfängt Und dessen Nähe es begehrt. Es muss sich, um zu brennen, binden, Da sonst sein warmes Licht vergeht. Ganz klanglos würde es verschwinden, Bedeutungslos vom Wind verweht. Doch mit dem rechten Gegenstück Brennt seine Flamme hell und klar, Nicht einzig einen Augenblick Und sanfte Kraft wird offenbar. Kein Strohfeuer, das rasch verglüht, Kein Feuersturm, der alles frisst. …
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Mein letzter Hauch
| erstellt von das A-- 1 Kommentar
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Ich dich auch!
letzter Beitrag von das A-, -
feedback jeder art Blattgoldrauschen
| erstellt von Dionysos von Enno- 3 Kommentare
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Als der Dichter herantrat an das Bildnis der Norne, seine Worte aus Bewunderung scheuchte wie Kinderlieder, leicht dahingesungne Worte, aus der Nachbarschaft düsterster Elegie, an ihre ganze Tiefe, da zog ein Reimen auf den Marmor, wie ein Glanz von Blattgoldrauschen in liebestollen Ohren und mit den schmalen Seherinnenhüften lockte sie zum Tanz im Gleichklang aller Schwünge seines Schriebs als wenn sie ihn von überall her riefe Und wie ein Schicksal trieb es ihn und seine Verse entlang der rhythmischen und bloßen Hände mit denen sie den tiefsten Sinn der Leidenschaft e…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Kein Gott, kein höheres Wesen führt diese, meine Feder. Mein Herz ist es, dies Herz welches die Sehnsucht kennt, dies Herz welches den Schmerz kennt, dies Herz welches die Angst kennt, dies Herz welches aber auch die Liebe und die Hoffnung sieht. Dies ist die Kraft die meine Feder führt, nein. Sie führt nicht nur meine Feder sie steuert alles, all mein Streben, all meine Handlung. Doch von Zeit zu Zeit führt mich etwas anderes, etwas Niederes, ein Verlangen welches nie Gestillt werden kann. Eine Suche die nie ein Ende finden wird, da sie nie wirklich begonnen werden kann. Es ist das Verlangen, das Streben nach etwas erhabenen, nach dem gött…
letzter Beitrag von Kaltor8, -
feedback jeder art Ein Foto, das ich nie gemacht
| erstellt von Wendi.7671- 6 Kommentare
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Ich sehe dein Gesicht. Ich sehe deine Augen. Ich sehe deinen Blick. So physisch nah, so fern gefühlt, die Wärme nicht erwidern mag. Ich wünsche dir Gutes, dein Glück in der Welt, das Feuer der Freundschaft, das Dunkel erhellt. Du tanzt mit den Flammen, sie tanzen mit dir, eine von vielen, doch einzig bist nur du. Und einen Wunsch, den hab auch ich: dass ich mit dir am Brennen wär. Denn niemals traf ich einen Menschen, der in dieser Welt so deplatziert, einen Verstand, so eigen, unabhängig und geistreich, und keinen je so unfrei, wie den deinen.…
letzter Beitrag von S. Athmos Welakis, -
feedback jeder art :-)
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Ich werde jetzt gehen um nachzusehen, ob du vielleicht an mich gedacht und dich derweil darangemacht, mir mitzuteilen in ein paar Zeilen, wie armselig und falsch ich bin; wie leer und ohne jeden Sinn dir meine Worte doch erscheinen. Du bist enttäuscht, möchte ich meinen. Ich denke dies nur still bei mir, denn Worte an mich, die schenkst du dir. Was spricht dafür und was dagegen? Wir können und sollten über alles reden und nicht höflich einander ausweichen. Lese ich von dir oder bekomme ein Zeichen? Ich hoffe auf Nachricht und werde jetzt schließen, aber nicht ohne dich freundschaftlich zu grüßen.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art erster schnee
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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erster schnee über nacht gefallen lag er auf zweigen und gräsern wir liefen hinaus in den garten versuchten dem feuchten geruch der schneeballschlachten von einst nachzuspüren stäubten einander ein um uns dann lachend die flocken wieder aus den haaren und von den wimpern zu zupfen gaben uns namen wie weißbart und schneeliebchen als die nacht hereinbrach klang die partitur des winds dunkler und wir reihten uns ein in den tanz huschender schemen deren kürbisköpfe uns lockend anlichterten erster schnee (Music_Lorenzobuczek - Ghost Carousel from Pixabay 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Feige
| erstellt von Federkiel- 4 Kommentare
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Ich habe beschlossen, ich liebe nur noch was mich zurück liebt. Mein Herz war viel zu weit offen, ist jetzt zu, kommt keiner mehr rein. Aber befürchte, leider auch nicht mehr raus. Ich sage kein Wort mehr zu dem wie es in mir aussieht, habe mich viel zu verletzlich gezeigt. Alle sagen man gewinnt dadurch, aber ich habe gefühlt nur verloren. Ich mache es jetzt wie Du, ich mache zu. Ich war immer mutig, immer vorwärts, immer Angriff, ich will nicht mehr. Wenn jemand was will, ihr wisst wo ich bin. Holt mich doch. Ich bin zu haben. Und zu halten. Und zu lieben. Aber ich fange nicht mehr an. Stell mich Tod. Bin…
letzter Beitrag von Federkiel, -
feedback jeder art 5 Jahreszeiten
| erstellt von Olivia- 0 Kommentare
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1 samt alle hören lange Ammenmärchen wie Frühlingsfeuer Geister treiben auf und Flammen suchen züngelnd manches Pärchen wie Dich und mich ein Funke nur darauf 2 dein Samen dringt in meine weiten Felder im Rausch des Mohns glüht‘s rot und sommergrell nur wer die Süchte riecht weiß wie man leidet nur wer zum Licht auffliegt strahlt Glück und hell 3 der Herbstwind bläst mit schrillen Unheilsklängen das Welken her, deinsmeins und rosenrot versteh nicht deine kühlen Worte verstehen gültig wahr am Wintertod 4…
letzter Beitrag von Olivia, -
feedback jeder art Die Welt ist mir heut Nacht egal
| erstellt von Dionysos von Enno- 6 Kommentare
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Hey Baby, regel die Nacht noch etwas hoch. Es ist noch eine Strophe da. Wir legen uns nah beieinander. Noch etwas näher so, ja, bis wir uns verreimen wenn mein Vers die Worte: „Deine Lippen“ streift, wird endlich meine Hebung wahr und werde unbetonter durch dein wunderschönes Schweben selber wie betont erscheinen * Nenn es ergaunerten Hebungsprall Es ist mir egal. Es geschah ja nur aus Sehnsucht nach Dir … (Du bist undefinierbar undefiniert) Du bist all meiner kleinen Wörter Wohnung Du bist schwebende Betonung ! Ich will nur DICH als Belohnung …
letzter Beitrag von loop, -
feedback jeder art Deine Augen
| erstellt von Marcel- 2 Kommentare
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Sie zeigten manchmal so viel Trauer ohne dass du tatsächlich getrauert hättest Es war die Tristesse einer Stimme die schwermütig klingt weil der Sprecher sich bemüht deutlich zu betonen Ich habe nie wirklich begriffen was du mir sagen wolltest mit diesem traurigen Blick doch es muss sehr wichtig gewesen sein
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Sehnsucht
| erstellt von SecondChance98- 0 Kommentare
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Sehnsucht Ich sitze hier alleine auf dem Baumstamm weil ich so einen klaren Kopf bekam weil ich so am besten an dich denken kann und ich meine Tränen runter laufen lassen kann Diese schöne Zeit, wo jeder Blick Liebe war Und es für uns nur gemeinsame Ziele gab Diese schöne Zeit, wo wir uns Hoffnung schenkten Und uns schworen, für einander zu kämpfen Wir fanden zusammen in gemeinsamen Zeiten Es war schön, denn wir konnten unseren Schmerz teilen Ich sehne mich nach deinen Düften Ich vermisse es dich zu schützen Jeden Morgen aufgewacht und dir geschrieben Ich habe es vergessen, s…
letzter Beitrag von SecondChance98, -
feedback jeder art Dem Himmel sei Dank!
| erstellt von janosch- 0 Kommentare
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Der Donner schreit dem Blitz hinterher Weil dieser hört ihn sonst nicht mehr Dem Blitz fällt das Zuhören schwer Der Blick des Donners fehlt ihm sehr Die beiden verpassen sich immer aufs Neue Doch schwören sich beide heimlich die Treue Wo der eine hingeht Da folgt der andere Bis der Himmel sie anfleht: "Jetzt lasst es doch bleiben euer ständiges Treiben Blitz hör doch zu Dann gibt der Donner bald Ruh' Donner sieh hin So findet der Blitz endlich Sinn" Der Himmel wird Rot Erteilt Streitverbot Lieben ist leicht wenn heiße Luft endlich …
letzter Beitrag von janosch, -
Deine Augen
| erstellt von Shagin- 0 Kommentare
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Deine Augen leuchten mit Zärtlichkeit, Leichte Wehmut drin, keck und fein. Und auch himmlische Unendlichkeit, Und Schlauheit. Lass es sein! Sie entwaffnen und locken an, Wo unbekannte Gelände schimmern. So warnen und quälen kann nur ein Tyrann. Ich guckte hinein… für immer!
letzter Beitrag von Shagin, -
feedback jeder art zeitreise
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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zeitreise sie beginnt wenn sich die diamantene nadel in die sich schwarz drehende rille senkt nach einem leisen knistern der erste ton erklingt es ist wie nochmal im leben an dem laden vorbeizukommen hinter dessen schaufenster gitarren ihre in vinyl gepressten kinder hüten damals war es der song man on the moon den ich dir schenkte der mich immer wieder auf den spuren unserer liebe wandeln lässt zeitreise.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
Muskelschrift
| erstellt von Buchstabenenergie- 0 Kommentare
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Wenn du mich fühlst, dann fühl ich dich zurück. Und wie du siehst, empfinden wir das Glück. Lass es uns teilen, ins rechte Licht gerückt. Ein stück Verweilen, im hier und jetzt entzückt. Ja es sprießt, bis es einer pflückt. Und du genießt, was mich derweilen schmückt. Ein kleiner Reim zu deinem Herzen losgeschickt. Dort soll er Keimen und Verwurzeln mit Geschick.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Nicht wirklich gut
| erstellt von lauRa- 0 Kommentare
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- Vielleicht solltet ihr zuerst meine anderen Texte lesen, um diesen besser verstehen zu können - Mir geht’s nicht wirklich gut, aber für schlecht nicht schlecht genug. An manchen Tagen denke ich nicht daran, es ist zu lange her, das Erinnern fällt mir meistens auch sehr schwer. Die Puzzle in meinem Kopf ergeben oft keinen Sinn. Und dann, ganz plötzlich taucht ein Randstück auf, das passt da irgendwie wieder hin. Es kann ein Geräusch sein, ein Geruch oder ein Satz und wie aus dem Nichts, hast du wieder deinen Platz. Deinen Platz in meinem Kopf, auch in meinem Herzen. Denn selbst, wenn ich dich hasse verursac…
letzter Beitrag von lauRa, -
feedback jeder art So nah
| erstellt von Andri Vento- 2 Kommentare
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So nah Dein süßer Atem, leicht geöffneter Mund dein sanfter Kuss wie von tropischen Früchten Eine feuchtwarme Brise aus südlichen Landen zaust verspielt dein Haar du lächelst vorsichtig Nur deine Augen erzählen noch vom Schmerz während tief unter uns die ewige Brandung rauscht Fünftausend Seemeilen blinzeln mir zu, die Windböe kalt plötzlich, unten donnern die LKW auf der A 46.
letzter Beitrag von Andri Vento, -
feedback jeder art Solo in weiß
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Ich wollte nichts als dir gehören in Tüll und Spitze dich betören dir Königin und Göttin sein ich kleid mich all die Jahre ein an unsrem Tag bin ich die Braut die dir von Herzen anvertraut mach alles um dir nah zu sein Solo in weiß - ich bin allein Hör die Musik aus früh´rer Zeit Schwanensee im Hochzeitskleid bis das Klavier im Raum verklingt mein Blick zurück ins Leere sinkt dann hänge ich das Kleid zurück mit ihm mein Bild vom einst´gen Glück schau aus dem Fenster flüst´re leis für immer dein - Solo in weiß
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Und die Zeit stand still
| erstellt von Roberto Bianco- 5 Kommentare
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Und die Zeit stand still (2024) Der Frühling begann und der Sommer kam Und es ward Herbst und es ward Winter Und die Zeit schritt voran. Der Frühling begann, er sah sie, sie sah ihn Und sie sahen nur noch sich beide an Und die Zeit schritt voran. Sie wollten zueinander, doch wussten nicht wie, Ein Tanz zu vielen, darunter zu zweit Und in der Musik, da küsste sie ihn Und die Zeit schritt voran. Der Sommer kam, sie saßen beisammen, zu zweit, er bei ihr, sie bei ihm Und sie beide gemeinsam im Wind, der sich in den Baumkronen fing Und die Zeit stand still. Dann ward es Herbst, allein Es tanzten…
letzter Beitrag von ClausCobus, -
feedback jeder art Die Federtänzerin
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Ihr Augenlicht scheint auf die Lichtung bei Nacht Ihr Gedicht ist erwacht und trägt vor sie hin seinen Reim Und sie lacht in die Zeilen Als wollte sie sagen: für mich ? Ich bin nicht mehr einsam ich hab jetzt ein Heim Ich brauche dich nicht mehr Und sie sagt es nicht aus Eitelkeit Sondern aus Mitleid mit denen die nichts haben wie sie denkt und denen sie ihren Tanz verschenkt hat Ihren Federtanz So sehr dass die Sehnsucht sie manchmal selber ergreift wenn Ein Reim aus ihrer Feder beim Gefallen ihre Schenkel streift Und sie hält den Atem an Bang voller Lus…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Remarkation
| erstellt von Noster- 0 Kommentare
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«Im Wesen nichts Neues», bemerkst du, Marie, und legst diesen Blick in mein Bett, dass ich denke, den Rücken aufs Kissen, das Wissen, Marie, dass Krieg ist, und du mir und ich dir nichts schenke. Wir leiern uns alt und wir lauern, Marie, in Gräben hier nebeneinander und staken im Grund auf der Suche nach Schwäche, Marie, und treffen uns nachts in den Gruben der Laken.
letzter Beitrag von Noster, -
feedback jeder art … (sans titre)
| erstellt von Robert K. Staege- 1 Kommentar
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Die Nacht fiel ein, der Tag verschied im letzten Abendsonnenschein. Es schlug so bang das Herze mein, die Amsel sang ein Abschiedslied. Da dacht’ ich voller Sehnsucht dein und blickte sinnend übers Ried. Die Amsel sang ein Abschiedslied im letzten Abendsonnenschein. © RKS
letzter Beitrag von SalSeda, -
Dunklepfad
| erstellt von Karmapoesi- 0 Kommentare
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Der Dunklepfad in dem du grad läufst ist lang du denkst dir es hat kein Ende weil du das ende von diesem Pfad nicht siehst Die Lichtung fehlt , alles ist dir Fremd Du gehst weiter und im weiter in diese Tiefen, Langen und Dunkelnpfad Irgendwann mal siehst du einfach nichts mehr Und du hörst ganz genau wie dein Herz schlägt du könntest zum Rhythmus deines Herzschlags Tanzen so Intensiv ist es. Dein Atem spürst du regelrecht an deinem Gesamten Körper.. Je Dunkler es wird desto kälter wird es Du merkst wie deine Hände und Füße Taub werden Orientierungslos läufst du den Dunkelnpfad vor dir weiter Uhrzeit, Datum alles Fremd Sogar bei der Jahreszeit bist d…
letzter Beitrag von Karmapoesi, -
feedback jeder art Gefühlte Zeit
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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GEFÜHLTE ZEIT Frage nicht den Verstand, wenn du eine gefühlvolle Antwort erwartest und wundere dich nicht über die Antwort zu viele Fragen, ohne Sinn und Verstand ohne ein Verstehen, um zu Verstehen vom Verstand geleitet, ließ die Antwort aus dem Herzen heraus eine gefühlte Ewigkeit auf sich warten war dann aber wunderbar für die Gefühlswelt - verständlicherweise - erhoffe keine Wunder, sondern nutze die Zeit, um und mit Herz und Verstand zu verstehen
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Verzaubert
| erstellt von Joline0810- 1 Kommentar
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Du, Ich... und unser Geist verloren im Wind. ...Wir wissen beide, wie verzaubert wir sind. Doch würde sich eine Hälfte von uns dazu bekennen, so wäre es das Schicksal der anderen, davon zu rennen. Nur zwei Blicke treffen sich blind...fortwährend einander suchend- doch die Zeit, sie verrinnt.
letzter Beitrag von Perry, -
Verbunden
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
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Die Entfernung nicht mit Händen zu greifen die Verbindung von Mensch zu Mensch. Und doch Hand in Hand die Liebe der Hass von Lebenden angefasst wie etwas das sich wiederholen ließe. Der flüchtige Blick zurück Heimweh nach Abschied der für den Lidschlag blieb zu kurz sich bemerkbar zu machen. Am Bett eines Kranken der leise Atem leiser werdend im Warten als käme der richtige Augenblick. Die Kluft zweier Worte Leere gähnender Abgrund Papier von kratzender Feder wund doch nie die Stille dazwischen gefüllt. Ein Herzschlag der aussetzt --- seinen Takt zu finden Ferne die schafft zu verbinden und neue Brücken über Grenzen schlägt.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Heimat in einem fremden Land
| erstellt von Dionysos von Enno- 5 Kommentare
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Ich kann meine Heimat auf Deinen Flügeln flüstern hören (so nah ist dein Gesang!) Und ich frage Dich, welchen Weg soll ich wählen ? Dem Tanz der Federn entlang zu den Kirschen bei den Wasserfällen zur Quelle des Sonnenaufgangs ? Oder zu den heißen Quellen bei den Hügeln wo die Zügel für die weißen Hirsche liegen, eingerollt im Klang Deines Flüsterns zwischen den Wassern stolz mich aufrichtend in die Chöre ferner Sternenlichter ? (Comme des oriflammes le long des berges mornes...) Ich bin bang zu wählen Wird Dein Überallsein …
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Der Dichter spricht
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Der letzte Schritt ging ab vom Weg auf dem den Dichter führte sein Geschreibe wie Gesing Doch in die Dunkelheit hinweg verscholl ihm bang Geklingel und Gekling Und in die Wildnis trat er wie in einen Schreck vor einem gänzlich unbekannten Tier Die Waldnacht aber fiel auf ihn wie so ein völlig unsichtbares Ding Wie eine Firnis auf ein Bildnis Wie die Verbindung fällt in einen Ring Als wenn sie nur an seiner Stimme hing schrieb er nicht mehr und sprach zu ihr
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Liebe
| erstellt von Gast (Ray)- 0 Kommentare
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Vom Winde verweht, gen ferner Welt So und nicht anders ist's um meine Zweifel bestellt. Lasset mich lauschen dieser Worte , voller Hoffnung und Glück, lasset mich glauben und hoffen und nicht hoffend zurück. Schenkte Gott oder Göttern weder Herz noch Verstand , Doch dieser wundervollen Dame , schenk' ich ein edles Gewand. Lasset uns spüren des Stoffes unabwendbare Kraft , Sein Name - Vertrauen , seine Sünde - die Macht Egal ob ich von Worten allein, oder von ihrem Wesen bin geplättet , So ist ihr jedes Wort , in mein Vertrauen gebettet. Ich will keine Trauer , keine Tränen , kein Leid , doch will ich ihren Worten lauschen können für alle Zeit. So …
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Bis dahin bin ich gekommen
| erstellt von Lana- 0 Kommentare
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Ein neuer Schritt in Verborgenheit - erblicken tat ich Dich. Und erkannte stehts erneut - das Neue, dass mich umschlingt. ~ Du füllest aus die Leere in meinem Herzen. Einsamkeit erlosch seither in mir. Wie die Sonne strahlst du auf mich nieder, schenkst mir Erleuchtung, nach der ich mich so lang ersehnt. Vertreibst mir allen Unmut, alle Zweifel streifst du von mir ab. ~ Bis dahin bin ich gekommen - allein in dieser Welt. Von hier ab geh ich weiter, zu zweit - so lang, bis der Weg uns trennt...
letzter Beitrag von Lana, -
Wie ein Blatt im Sommerwind
| erstellt von Tamburin- 0 Kommentare
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Im goldenem Abendlicht der Sonne, -zitternde Espenblätter im Wind-. Erinnerungen voller Wonne, jeder war doch einmal ein Kind. Emsiges Zappeln, stets in Bewegung, die Blätter der Espe haben niemals Ruh', Blatt für Blatt.-stets in Erregung-, der Mond schaut jeden Abend zu. Das alte Spinnrad dort im Eck, der fleckige Spiegel, blind im Glas, das alte Leben, vorbei und weg, erst wachsen noch Blumen, später nur Gras. Glühwürmchen schweben, ein funkelndes Leben in Büschen, auch am Grabesrand, eine Nachtigal schlägt, will alles geben, dann Abendruhe über Gräberland. Die Espenblätter niemals schlafen, wenn der Wind zum Tanze weht, a…
letzter Beitrag von Tamburin, -
Unerklärlich
| erstellt von Nema- 0 Kommentare
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Dich in den Arm nehmen wollen nicht ganz wie früher aber fast so Dich berühren müssen und mich wohl fühlen nicht ganz so wie ehemals aber ähnlich Deinen Kopf in die Hände nehmen wollen nicht ganz so aber beinahe Nahe bei dir sein können nicht immer aber immer wieder Und wohl noch verliebt sein in Dich aber ganz anders
letzter Beitrag von Nema, -
feedback jeder art Glück
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Glück Meine Zärtlichkeit klopft an das Tor deiner Seele. Wenn es sich öffnet, steht reinem Glück nichts mehr im Wege.
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Liebeserklärung
| erstellt von Bote_n_stoff- 0 Kommentare
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Immer und Nie Ganz ungelogen: Immer fühlt sich mein ganzes Ich zu dir hingezogen. Will dir schreiben und die Melancholie mit Zeilen vertreiben ins entfernte Nie. Mein ganzes Ich mag bei dir bleiben. Trotz Pandemie möcht' ich dich in die Arme schließen. Mit dir würd' ich so gerne reisen. Uns immer wieder beweisen wie wir in Liebe zerfließen.
letzter Beitrag von Bote_n_stoff, -
nur kommentar Der Schlüssel
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
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Der Schlüssel Seit sie für immer gegangen, grübelte er, zerbrach sich den Kopf. Immer tiefer grub er in den Schichten seiner Erinnerungen, hob manche Kostbarkeit ans Licht, verwarf sie wieder. Entmutigt gab er die Suche auf, hatte sie doch unzählige Facetten ihres Wesens zu Tage gefördert keine überzeugte ihn wirklich. Doch immer wieder fragte er sich: „Was war es, was ihn an ihr so faszinierte? Die Sprache ihrer Augen? Ihr schelmisches Lächeln? Der Schwung ihrer Lippen? Ihr vollendeter Wuchs? Sie konnte zuhören, sich einfühlen in andere, geduldig warten auf den rechten Augenblick. Nach Tagen durchbrach ihn ei…
letzter Beitrag von S. Athmos Welakis, -
feedback jeder art sie soll spüren
| erstellt von Carlos- 1 Kommentar
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dass ich sie liebe dass ich sie bewundere dass ich sie respektiere dass ich alles was ich für sie tue aus liebe tue und vielleicht noch wichtiger dass sie in meinen augen liest was sie von sich selbst denkt dass sie hübsch dass sie schön ist und das alles ohne worte
letzter Beitrag von Carlos, -
Einmaleins
| erstellt von Kurier- 0 Kommentare
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Einmaleins Mit Pubertät erwachen lustvoll Triebe, behutsam schleicht die Reifezeit sich ein, eröffnet sanft das Einmaleins der Liebe, verdrängt im Wechselbad das Kindersein. Dem eins zu eins erschließen sich Gefühle, das Wir ist noch so ungewohnt und neu, Empfindung widerspricht im Sog der Mühle, und Wollen steht im Gegensatz zur Scheu. Wohl keimt im Wir jetzt langsam neues Leben, doch trübt die Leidenschaft reale Sicht, das Neue kann im Einmaleins viel geben, nur Garantien gibt es leider nicht. Das Einmaleins ist immer diskutabel, aus zwei mach drei, die Zahlen – variabel. © Dieter Lunow
letzter Beitrag von Kurier, -
feedback jeder art Lene
| erstellt von Dionysos von Enno- 4 Kommentare
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Ausgetrunken, Lene sinken wir wie Schwäne ins Abendlicht Ineinander gegossene Triebe Wie das Salz von Lust und Träne vermischt sind wir traurig Unsere Leere ist (glaub ich) wie Liebe, die ihr Gleichgewicht vermisst ?
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Du
| erstellt von Marita- 4 Kommentare
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Du Du, das heißt lachen, heißt Freudentränen trocknen, heißt die Sprache des Windes verstehen. Du, das heißt meine Ruhe wieder finden, heißt Zärtlichkeiten tauschen, heißt über die Welt diskutieren. Du, das heißt träumen beim wach sein, heißt Freude geben und nehmen, heißt in mir weiter leben.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
nur kommentar Milchglasjuwel
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Milchglasjuwel ich kann meine Augen nicht von deinem Alabasterantlitz lösen! sein abwesender Zug erzählt mir unerhörte Geschichten die mein Märchenherz betören zu sehr mit dir beschäftigt gar fleißige Arbeitsbiene mit goldenem Liebesflaum trägst heißen Honig auf der Zunge: pollenkrank – nur frei im Traum! in hellen Mondnächten erwacht in deinem Silikonkokon eine unheimliche Macht deren Liebesspiel Lilien weiß – Sterbliche nicht verschont so sterbe unzählige Lebenstode für das Glück gläserner Nähe wunderschön, wie eine Schmetterlingspuppe sich begreifen lässt erfüllt durch meine Sternseele © j.w.waldeck 2017 …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Umarmung
| erstellt von daysoft- 3 Kommentare
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Hab mich in deinem Universum verloren Fast unbemerkt Eine Sekunde wird fast zur Ewigkeit voller Sehnsucht Atme deine Aura tief und leidenschaftlich ein Fühle deine Wärme Lasse mich los für einen Moment unglaublicher Gefühle Genieße diesen kurzen Augenblick für dich und mich Würde gerne die Zeit anhalten jetzt und für immer Wann darf ich dich wieder umarmen?!
letzter Beitrag von Federtanz, -
nur kommentar Sprache des Herzens
| erstellt von Wombat99- 4 Kommentare
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Wenn du auf die Sprache deines Herzens hören lernen willst, so musst du zunächst dessen unfassbar kostbaren Wert erkennen und ihn auch schätzen lernen. Denn das einzig teure, was du in deinem Leben besitzt ist dein Herz, mitsamt seinem Inhalt . Dein Herz ist es wert, wie mit Samthandschuhen berührt zu werden. Es möchte sich nur an ein Gegenüber verschenken, welches seinen Wert genau erkennen kann. Dann, wenn zwei Herzen sich gefunden haben , verdoppelt sich ihr Wert. Sie baden zusammen in einem See der Zärtlichkeit und Verschmelzung. Sie haben ihren Grund erfasst und erkannt- nichts müssen sie sich vorspielen. In flügelzarter Authenzität…
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Cleopatra und Antonius (eingesprochen)
| erstellt von Federtanz- 2 Kommentare
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Am westlichen Rand des Nildeltas hast du mich mit deinen Blicken latinisiert, mich als letzte und erste Göttin verehrt. So verkaufte ich dir unter schattigen Hanarbäumen* unzählig mal den süssen Tod. Im Dorf hofft man, halte ich dein nacktes Herz als Sieg über die Römer- und ahnen die Sinnierenden nicht, wie oft ich das tat…? Und auch du tötest mich jede Nacht unter den Königspalmen. Du erhebst meine Zerstückelung, meine spurlose Zerrissenheit auf der Haut. Doch wann besiegen wir uns? Erhalten unsere Blutlinie als Götter und Herrscher, als Feind und Freundesfiguren, erhalten f…
letzter Beitrag von Josina, -
nur kommentar Sarah
| erstellt von Mahibul- 2 Kommentare
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Die Männer denken, dass die Frauen gern lesen. Die Frauen möchten, dass die Männer lieber küssen. Die Männer wollen, dass die Frauen auch denken. Die Frauen lesen, wenn die Männer fern bleiben. Die Männer sollen ihre Frauen gleich küssen. Die Frauen müssen den Gleichen nur widerholen. Die Männer wissen, dass sie fortfahren müssen. Doch die Frauen wollen, dass die Männer wiederkommen.
letzter Beitrag von Mahibul, -
feedback jeder art Trostvoll
| erstellt von Hera Klit- 4 Kommentare
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Trostvoll Kleine Rose so schön und herzzerreißend rot. Gebrochen im Scheitel Deines Seins. Noch eine Weile zeugst Du von Schönheit und Leben, bis der Tod mir sagt: Du warst. Du glaubtest ganz gewiss nicht ans Nichts, trotz Krankheit, Alter, Tod. Trostvoll sage ich zum Augenblick, verweile, denn du bist so schön. Nahe wollte ich Dich seh‘n, verzeihe mir. Nicht mal stachst Du mich dafür. Meine Lust ist Dein Leiden. So gilt das Recht des Starken hier. Ich war so wild nach Deinem Erdbeermund von der Sekund' als ich dich sah. Du botst ihn…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Die Sonne versinkt im Meer
| erstellt von Hera Klit- 4 Kommentare
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Die Sonne versinkt im Meer Deinen Traum von Saint Marie leb ich jetzt, derweil du Träumerin nicht mehr bist. Siehst du mein Genießen, jetzt, da es dir nichts mehr nützt? Autopannen fürchte ich nicht mehr. Die Angst wich mit dir. Leicht bin ich nun, wie ein bunt bemalter Kinderdrachen. Ich, der ich so endlos schwer war und so begrenzt und festgefahren in allem. Unser Meer erwartet uns und muss mit mir allein vorlieb nehmen. Niemand wird sagen schwimm nicht zu weit raus. Aber weit raus schwimmen verliert den Reiz, wenn sich niemand deswegen ängstigt. Ob ich mich überhaupt sehen kann, wenn ich mich nicht in dir spiegele? Ich habe ke…
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Für immer dein
| erstellt von gummibaum- 6 Kommentare
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Entrümpelt ist der Keller, und ich fahre die Kisten auf den großen, grauen Platz. Begierig schluckt die Grube diesen Satz aus Filtern längst vorbeigeströmter Jahre. Erleichtert bin ich endlich. - Doch da sehe ich einen deiner Briefe auf dem Grund, ein Blütenweiß in faulem Glanz und Bunt, und unvermittelt ruft mich deine Nähe. Ich stürze mich im Kopfsprung wie in Fluten, erhasche diese Zeilen noch im Fall und presse sie an mich, und sieh, es bluten, derweil mich Scherben streicheln, überall die alten Wunden neu noch für Minuten - Dann stirbt der Liebe müllerstickter Schwall... (2016)
letzter Beitrag von gummibaum,
