Liebe & Freundschaft
Frieden, Verbundenheit, Verbundene Seelen
5.323 Themen in dieser Kategorie
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Mondlichtland
| erstellt von LittleBigHeart- 0 Kommentare
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Nachts oben im Himmel klirrt es... leise Sterne strahlen um die Wette... der Mond scheint weise - bricht auf in Hitze Tanzend auf Zehenspitzen ganz nah und fern tanzt das Mondmädchen Vortwährend taumelnd auf des Mondsichels Spitze Die Kälte zieht über das Land und bedeckt das dunkle Band Im Schnee verirre ich mich - folge des Mondes Licht Ich mag nur den einen, nur dich! So wie der Schnee die Kälte umarmt Nur in ihr bestehen kann - nur im Mondlichtland Eiskristalle an den Fenstern, Blättern, auf den Seen verbannt - überall Nur der Kälte wegen ist er dort, wie ich Und wird gehalten an diesem frostigen Ort Doch im Mondlicht glitzert er allei…
letzter Beitrag von LittleBigHeart, -
feedback jeder art islandliebe
| erstellt von Perry- 1 Follower
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islandliebe genordet pendeln gedanken zwischen dem goldenen wasserfall und der blauen lagune wind legt sich ins segel treibt das schiff dorthin wo unsere hotspotliebe dampft öffnet der neue tag seine augen vertanzen sich letzte nachtgeister in den nebelschleiern der duft von kaffee und haferbrei zaubert uns ein lächeln ins morgengesicht auf islandpoys reiten wir im töltgang die küste entlang versprechen am silbernen kreis uns für immer zu lieben verorten trolle und feen ins land der mythen und sagen islandliebe (Music_OB-LIX - When the cold Winds blow from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Glückgeweckt
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Baumgeister, die irre Flügel spreizen Reize, die Liebeshügel umkreisen hinter Augenperlen Schweißnähte dauerhaft aus sich entfernen erinnert durch festgehaltene Gefäße intubiertes, inkubiertes Sputum Seidenraupen, zu Kalkurnen gestapelt Sammelsurium schelmisch vernähter Schlitze aus denen nahtlos ab und an ein erogenes Grinsen plagt des Fallens Knisterklang nimmer tränenleer im Abgang im Adergewölk der Kontrastmittel kreatürliche Schübe unterbinden zu spät geborgene Zeitzüge die zum Anschauungsobjekt herhalten im rötlich verzehrten Glühen konservierte graue Gefühle © j.w.waldeck 2016
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Nur für dich
| erstellt von Safino- 1 Kommentar
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Ich teile sie nur mit dir. Meinen Körper, meine Seele, meine Emotionen. Und wenn du mich kennst, dann weißt du es. Du weißt, dass es Licht und Schatten sein kann. Das größte Geschenk und gleichzeitig Nichts. Nichts und Alles, nur für dich. Ich teile meine Freude. Jedes Schmunzeln, jedes Lächeln, jedes Lachen. Und ich schenke dir mein Glück. Weil du für mich wie meine Sonne bist. Die Euphorie die nur dir gehört. Nur für dich. Ich teile meine Trauer. Jede Sorge, jedes Problem, jede Träne. Und ich schenke dir meine Ängste. Weil du für mich wie ein Schutzschild bist. Das Vertrauen da…
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art Traum wird zum Alptraum
| erstellt von SmokySmoke?- 0 Kommentare
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Weck mich bitte auf! Weil ich nur an dich denk... Den Schmerz, den nehm ich in Kauf Bist du Strafe oder Geschenk ? Ein Alptraum wurde aus dem Traum, fühl mich wie ein weinender Clown Denn ich lächle trotz Tränen, weil zwei Menschen sich ähneln. Sobald meine Augen geschlossen sind Spielt mein Kopf verrückt Höre weder Regen noch Wind Fühl mich allein und bedrückt Will dich nicht nur in Gedanken Sondern an meiner Hand Liebe kennt keine Schranken Seitdem ich dich fand ...
letzter Beitrag von SmokySmoke?, -
feedback jeder art poème d'amour
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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poème d'amour auf der suche nach dem ersten liebesgedicht stöberte ich in vielen ordnern und schubladen bis ich es endlich fand halte es nun freudig erregt in leicht zittriger hand es war ein werben um einen jugendschwarm sie hieß gisela und fuhr einen karmann ghia ich einen feuerstuhl letztlich wohl ein hoffnungsloses unterfangen vielleicht war es gerade deshalb verziert mit einem kussmund und angesengtem rand als zeichen für den herzbrand jedenfalls blieb es unvergessen und wärmt noch heut
letzter Beitrag von Perry, -
textarbeit erwünscht Am See - Widerstand
| erstellt von loop- 3 Kommentare
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ich folge deinem Frühlingslächeln folge dir über den See verfolge was geschehen wird wenn du dir Nebelbahnen umhängst im Überallblau drapierst und sie feststecken willst über den Widerstand staunst die Blutstropfen die Instinkte und das Zerstochene unauflöslich verwässert mit Zeit wie Glitzerstaub fällt aus deiner Hand voll Wind um den sich die Wellen raufen und mein Herz kreuzt auf
letzter Beitrag von loop, -
Rot gefiltert
| erstellt von Frank Gehlert- 1 Kommentar
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Da bricht sich Licht durch roten Wein Wirft einen Punkt auf dich allein Berührt so wahrlich liebevoll Und filtert weich den letzten Groll Benetzt solch Röte deine Lippen Vergeß ich was wir kurz erlitten Verkünd solch hoffnungsvolle Wärme Ein Abendrot in naher Ferne Mein Glas führ ich entrückt nach unten Der Schein hat so dein Schmuck gefunden Das Piercing bricht das Rot in Sterne Der kleine Tod verlockt zu gerne
letzter Beitrag von Carlos, -
Dein sanfter Atem streift mein Haar Vergangenheit seh' ich ganz klar Ein tolles Paar und so verliebt Sich niemals etwas zwischen uns schiebt Doch kam der Schock, ganz grausam, schnell Es wurde dunkel, nicht mehr hell Ich sank so tief und sink noch immer Wird nicht mehr besser, nur noch schlimmer Dein Atem ist hinfort und bald Mein Herz zerspringt und blutet kalt Kann nicht mehr lieben, die Hoffnung geht Dein sanfter Atem ist verweht
letzter Beitrag von Perry, -
Herbstzeit
| erstellt von Wolkenwolf- 0 Kommentare
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Der Morgen naht und Es wird schrecklich kalt. So müde wandle ich Auf trockenem Asphalt. Schritt für Schritt und Schon vergeht die Zeit. Die Sonne tanzt In einem blassen Kleid. Ich besinne mich auf noch so viele Wünsche. An erster Stelle steht ein Kuss von dir, Dass wir gemeinsam in die Kissen wandern, An uns geschmiegt, das Katzenohrentier. Draußen lauern Hellrote Gebilde. Ich stell den Korb mit Keksen schon bereit. Gemeinsam stimmen wir Die Geister milde. Jetzt kommt meine, Unsere schönste Zeit. Bald schon können wir in unsere Arme sinken, Doch vorher muss das bunte Blatt noch fallen. Dann bringt mich der Herr der Meer…
letzter Beitrag von Wolkenwolf, -
feedback jeder art Omars Rat (Epitaph)
| erstellt von loop- 3 Kommentare
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Den Dichter hat man hier verscharrt. Er war ins Rubayiat vernarrt, stets suchend Sinn mit Witz gepaart, doch Omar meint, den er nun trifft, zum Zeitvertreib, da reichte Dart. .
letzter Beitrag von loop, -
feedback jeder art Ausgetauscht
| erstellt von gummibaum- 7 Kommentare
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Zur Tafel ging mein Schülerblick und streifte dabei deine Haare. Er brachte Kreideweiß zurück, doch ohne das in Strichen Klare. Ich schrieb umnebelt aufs Papier, was Worte oder Zahlen waren, doch meine Tinte sprach von dir und deinen tintenschwarzen Haaren…
letzter Beitrag von gummibaum, -
Tanzende Flammen im Wind
| erstellt von Wolkenwolf- 0 Kommentare
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Du bist das Licht in meinem Herz, Trägst meine Worte himmelwärts. Du bist die Federflüssigkeit, Hältst frischen Mut für mich bereit. Du hältst die Ketten in der Hand, Führst unser beider Lebensband. Ich kann die Zweifel nicht mehr hören. Niemand soll die Schönheit stören. Wenn meine Seele Flammen schlägt, Bist du es, die die Winde trägt, Die meine Wut in Bahnen lenkt, Wo sie noch immer Leben schenkt. Mit stillen Wassern hinter Augen, Die fast den Verstand mir rauben, Führst du sachte meine Hände Weit hinter die Herzquellwände.
letzter Beitrag von Wolkenwolf, -
feedback jeder art Lady Maria
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Eine Leiche sollte ihre Ruhe haben Flüstern mir sanft deine blauen Lippen ins Ohr Ich knie mich vor deine Stiefel Kalt ist unser Begrüßungskuss Ich kann es nicht lassen, dich mit den Augen zu genießen Dein trüber Blick und die bleiche Haut, wie ein Morgen im Nebel Werfen Sehnsüchte zurück, wie das Meer die Küste sucht Ich warte dort draußen auf dich, hör ich dich rufen, wie ein leeres Versprechen Komm und tanz mit mir ohne Musik im Mondlicht, ich führe dich Doch du verführst mich Ein Duft der Lebensmüde macht Ein Walzer auf Klingen und Rosen Blutig-Feurig unsere Schatten mit…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art An jedem Abend
| erstellt von Kurt Knecht- 4 Kommentare
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An jedem Abend, lang nach zehn, sieht man mich, aus dem Hause geh‘n; ich trag die Leine in der Hand, ein Pfiff, mein Freund kommt angerannt. Sekundenschnell ist er bei mir, schaut mich treu an, will vor die Tür; ich öffne die Pforte, leine ihn an, er fängt gleich mit entdecken an. Der Mond heute, wie im Gedicht, glänzt golden gelb im Sternenlicht; mein Hund macht aufgeregt mir klar, dass heut hier schon ein Boxer war. Die Stelle, die der hat passiert, wird von ihm eifrig neu markiert; dann geht er weiter, ganz gespannt, wer hier heut noch so rum gerannt. Ein Pudelpä…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Der Winter kam
| erstellt von Norios- 1 Kommentar
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Der Winter kam Nun wieder kam die Zeit, wo sich die Sonne meistens versteckt. Der Mond sei der, der sich Tagsüber am Himmel streckt. Die Wolken weit und breit, tanzend, mahlen Bilder auf dem Himmelsblatt. Fröhlich singen Eltern und Kinder, erfüllen mit Herz und Freude die Straßen der Stadt. Doch eine Stadt blieb unberührt, mein Herz, das alleine singt. Verletzt und Zerbrochen, begleitet von Hass und Schmerz. Singt es! Aber halt zwanghaft fröhlich klingt... Obwohl es die Kälte nicht spürt, sehnt es sich nach mehr Liebe. Es wünscht sich ein anderes Herz, damit es bis ans Ende glücklich bliebe.
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Weine, du Süße! Komm, weine...
| erstellt von Alexander- 6 Kommentare
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Weine, du Süße! Komm, weine... Weine, du Süße! Komm, weine, löse die drückenden Steine! Denn in dem Kummer, der manchmal entsteht, sind wir ein trockenes Blatt in der Welt, das, vom Sturm in die Gosse geweht, langsam, verlassen und einsam zerfällt. Ja, komm nur, seufze mir leise ins Ohr und locke den Sorgenden aus mir hervor. Verbanne die Trauer weit in den Schatten und sieh, was wir haben und hätten und hatten. Singe, du Süße! Nun singe wieder fröhliche Lieder! Im späten April sei violetter, duftender Flieder. Finde die Liebe! Und wenn sie nicht will - ko…
letzter Beitrag von Alexander, -
feedback jeder art Zwei
| erstellt von Bote_n_stoff- 3 Kommentare
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Zwei Zwei Worte, die so passen: So Flow dich zu fassen. Dich emotional zu spüren. Ganz sacht zu berühren. Glück und Seligkeit. Tiefe Zufriedenheit. Du gleichst mich aus. Schenkst meiner Seele ein Haus. Viel Halt zum Anlehnen. Wonach wir beide uns sehnen. Glück und Seligkeit. Tiefe Zufriedenheit. Will ich teilen und ehren. Nur mit dir vermehren.
letzter Beitrag von Bote_n_stoff, -
feedback jeder art Die Regenwolke
| erstellt von Tom Erin- 0 Kommentare
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Du bist wie eine Wolke, die durchlöchert ist Erst war ich wütend, jetzt hab’ ich Mitleid Du weisst einfach nicht, wohin du fliegen willst Und du lässt ihn an die Sonne, nach all der Zeit Ich seh’ die Angst mit der du wankst Ich seh’, wie der Regen langsam in dir staut Und ich seh’, dass du nicht akzeptieren kannst Dass kein and’res Herz jetzt zu dir schaut Ich dachte, ich sei von uns die Regenwolke Die Blitz und Donner mit sich bringt Ich schwör’, dass ich dir immer Gutes wollte Aber willst du den Regen, dann ertrink’ Ertrink’ in deiner Schwäche für ihn Und ertrink’ in deinen Lügen zu di…
letzter Beitrag von Tom Erin, -
feedback jeder art Die Blumenwiese
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Die Blumenwiese Der Blumenwiese visuelle Kund´ weckt in mir eine Erinnerung, an ein Liebe, die sehr schön, mit Blumen im Haar, ward dort anzuseh´n,... ...ihre zarte Erscheinung wunderbar, vom Wesen, an sich, sie auch schön war, sie tatsächlich unvergessen scheint, die Liebe,- welche die Erinnerung meint, was ich noch fühl‘, bis heut‘ fürwahr, weil die Liebe, die ich liebte auch eine Liebe war ... ...und heute sicher noch so ist, - rein, ungestellt, ...sie spricht für sich. In Gedanken... R. Trefflich 2011/2021
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art "Himmel hilf!"
| erstellt von Carolus- 5 Kommentare
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„Himmel hilf!" Schon lange ist meine Ruhe dahin. Schuld trägt sie und außerdem wir beide. Wie ist`s passiert? Wer hat es arrangiert, dass wir in Ungemach und Lust zusammen? Irgendwer, vielleicht ein Himmlischer, drückt jedesmal uns eine Fackel in die Hand, damit der Weg in das Gelobte Land der Wonnefreuden in hellem Licht erscheint, wo süße Düfte Sinne sanft betäuben und Sehnsucht sich am Ziel verschwieg`ner Wünsche wähnt und prüft, wie weit Glückseligkeit sich dehnt, wo wir die Augen schließen, eintauchen in einen Strom voll Lebensenergie, der uns fortreißt in einen Ozean, wo Liebe ohne Ende …
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Der Liebesmond
| erstellt von Silvi- 3 Kommentare
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Der Liebesmond Du, ja Du dort oben, glänzt und leuchtest zwischen den Wolken. Schaust auf uns herab und versprühst die Sterne in der Nacht. Es ist wie Magie, kann mein Blick kaum von dir wenden. Bist du dort oben, ich sehe dich nicht. Versteckst dich im Graben, darauf fällt kein Licht. Sitzt auf allen Sternen und fliegst um die Welt. Bringst die Liebe dorthin wo sie zählt.
letzter Beitrag von Silvi, -
Das Ende
| erstellt von B. Deutung- 0 Kommentare
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Ich seh’ die Zeit verstreichen Wie Sand, der fein verrinnt, doch will ich’s nicht erreichen, Das Ende, das nun beginnt. Wenn ich ihre Augen seh’, ihr anmutig’ Gesicht, endet all das Herzeweh’, doch Zweifel tut das nicht. Unendliche Angst, macht der letzte Kuss, was du von mir verlangst, ist der Beziehung Schluss. Der Abschied ist die Qual, auch wenn wir es nicht seh’n. Wir bleiben ganz normal, lassen uns niemals geh’n. Ein Pfeifen fährt durch Mark und Bein, Gefühle stürzen auf mich ein, Hämmern auf mein schwaches Herz, ich fühle mich nur schwach und klein, vor lauter Pein, vor lauter Schmerz.
letzter Beitrag von B. Deutung, -
feedback jeder art Kölner Lichter
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Follower
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Hinaus nun in die Stadt der Nacht Es schießen wild die Lichter wie Milch in junge Brüste ein und am Rhein und mit Macht wogen, branden die Gelüste Kriechen in die Stadt hinein wie Lippen zu den Brüsten kriechen Werden unter Achseln heiß Werden schwer wie Fotzen riechen Und zum sandig Bett des Rheins werden sie getrieben Und im sandig Bett des Rheins werden sie sich lieben
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
- 3 Kommentare
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Wenn ich deinen Blick mit meinen Augen fassen könnte, wäre Zeit und Raum mir nicht genug. Wenn ich die Lebenslinien deiner Hände in den Nachthimmel zeichnen könnte, wäre er mir nicht weit genug. Warum hast du ihm das Strahlen gestohlen? Jetzt ist die Nacht so dunkel Dein Pinsel kitzelt meine Gedanken Du malst Blumen auf meiner Haut mit goldenen Farben fängst du Sekunden ein. Die Spinne hängt in der Ecke und arbeitet an unserem Werk Wie Wasser fließt deine Erinnerung in meine Finger während ich nichts halten kann. Ich höre deine unendlichen Worte in der Stille der Nacht
letzter Beitrag von arlak anaizit, -
feedback jeder art Ein flüchtiger Moment zwischen zwei nicht so flüchtigen Freunden
| erstellt von Ava- 4 Kommentare
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Deine grünen Augen starren so wundervoll und sehnsüchtig aus dem Fenster auf das Mondlicht. Hitzige tausend Tränen fließen. vermisst alle Menschen, die dich gehen ließen, und du fühlst dich allein. Doch, Du bist nicht allein. Liegst in meinem Arm, ich betrachte deine so wundervoll und sehnsüchtig aus dem Fenster auf das Mondlicht starrenden grünen Augen. Ich kanns kaum glauben, wie klamm mein Oberteil ist. Flüstere in dein Ohr, während sich dein Gesicht In meine Schulter gräbt: „Mein Engelein, Ich bin für dich da. War ich aber schon immer, oder nicht?“ Du schluchzt laut, Du weißt nicht mehr wer du bist, drücke dich…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Unsere Zeit
| erstellt von Marcel- 1 Kommentar
- 746 Aufrufe
Das Abendfeuer auspinkeln um im Dunkel die Sterne zu sehen Meiner ist der kleine blasse links vom Wipfel der alten Tanne neben dem Madonnengestirn das so grell und lustlos funkelt Dir schenke ich das Sternenkind darunter lass es uns gemeinsam hüten bis es zur Supernova reift und sehnsüchtig eine Bresche schlägt zu unserem Nest unter der alten Tanne
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Fernab der Heimat
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
- 745 Aufrufe
Finde mich in der Dunkelheit wie ein Geheimnis in Deinem Herz Sie lässt Sterne erstrahlen lässt Mondstrahlen malen Aus Deinem Lockenkleid ruft sie heimwärts Als gingen meine Hände durch Deine Hände trennten sich Finger fänden sich wieder malten in Deinen Haaren bänden aus den Strahlen Mondstrahlkränze für Deine Lagerfeuertänze in den fernen Sommernächten der Heimat Vasallen aus Licht Ein Leuchten das spricht Nie erstrahlte Dein Gesicht so schön wie in dem Lagerfeuerschein Dich zu krönen allein stieg auf …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Wolkenkratzer
| erstellt von herr-kules- 4 Kommentare
- 745 Aufrufe
letzter Beitrag von herr-kules, -
feedback jeder art Kaltzeit
| erstellt von Noster- 1 Kommentar
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Wie deine Lippen versteinern, wie sie mineralisieren, Zeitalter zeigen und zeugen, und wie der Raum versandet in deinen Grübchen für mein Feuer und Fell sedimental; wie es kälter wird in deinen Winkeln, pleistozän, vergessend, periodisch, wenn du warm geworden bist und spürst, wie mir dein Kuss nach ihren Lippen schmeckt.
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art Was DU für mich bist
| erstellt von Gutmensch- 2 Kommentare
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Was Du für mich bist Alt bin ich, alt wie ein Baum der seine besten Jahre schon hinter sich hat. Meine Früchte sind zwar süß aber rar und meine Blätter beginnen zu vergilben. Jung bist du, jung wie ein prächtiger Fliederbusch nach dem Nieselregen. Deine Blütenpracht duftet süß und verzaubert alle die dich sehen. Du kamst zu mir und hast meine Wurzel gedüngt, meine Früchte liebkost und meine Wunden gepflegt bis meine Blätter wieder grün wurden. Ich hab meine ganze Kraft in dich gesteckt, deine zarten Blüten innig geküsst und dir meine Früchte sowie mein verbliebenes Leben gewidmet. Ich weiß nicht wie lange u…
letzter Beitrag von Margarete, -
flieh fliederbusch
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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flieh fliederbusch sie sind wieder unterwegs, die dich beschneiden, der blüten berauben, um mit deinem süßlichen ihr herbes zu übertönen, in zarte ohren gereimtes flüstern, um mit wohlklang triebhaftes zu verschleiern. sie breiten wieder decken aus unter deinen zweigen, nehmen dich als zeugen für schwüre und versprechen, die vertrocknen wie deine geflügelten fruchtstände, lassen dich zurück im fiederteiligen blättergewand. flieh fliederbusch, zieh deine wurzeln aus der erde. flieg mit dem wind in ein land, wo die menschen noch wie spielende kinder am brunnen sind, glauben, dass der frosch goldene kugeln aus der tiefe bringt.
letzter Beitrag von Perry, -
textarbeit erwünscht Ode an das Blümelein (Oder auch: Oh Blümelein, Oh Blümelein!)
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Oh Blümelein, Oh Blümelein! wächst mit ins wunde Herzlein ein, bist so sehr unschuldig und rein, man findet Vergleich für dich kein, Oh Blümelein, Oh Blümelein! Bist so sehr klein und wundervoll, machst jed vernünftigen Mann toll, Doch hast winzige Dörnelein! Oh Röselein, Oh Röselein! Stichst mit aufs wunde Herzlein ein, Doch verliebt lächle ich weiter, Trotz grausamem Schmerzlein heiter! Oh Röselein, Oh Röselein! Brichst den Verstand, mein! Farbe Rot sprießt aus meiner Brust Sorgst für ein bunten Blumentod, Oh Monsterlein, Oh Monsterlein, Hast ein Herz aus eisigem Stein, Raubst mir meine Freude und Lust, …
letzter Beitrag von Ava, -
suchte Worte die in's Herz treffen die lachen im Dunkeln leuchten mich blenden einmalig sind wie Du ich fand immer nur Dich
letzter Beitrag von Birke, -
feedback jeder art windgeschützt
| erstellt von Nesselröschen- 5 Kommentare
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windgeschützt in deine abgründe zu blicken als gesprächsersatz geballte fäuste zu sehen und stampfende kinderfüße mir vorzustellen wie der wind sie davonträgt bis sie in der ferne schrumpfen wie sie freundliche grübchen in die wolken drücken und er die bösen worte schüttelt und siebt, bis sie hell und klar sind lässt mich für einen augenblick das kind in dir sehen, das sich auf die brust schlägt und kein wort mehr verliert über schmerz, bumerang und ausgleichende gerechtigkeit doch das gesagte bleibt, hängt über mir wie eine fratze zersetzt sich und fügt sich neu zu…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art sittliches Feiern
| erstellt von Lehn- 2 Kommentare
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Wir heben die Gläser, stoßen aufs Jungsein an, singen schief zur 2000er Musik, erzählen Geschichten von gestohlenen Fahrrädern und Straßenschildern, von den Bierpongabenden in französischen Strandbars, von verrückten Clubs in England. Wir erzählen von den vielen Tanzflächen, auf denen wir standen und von den Bühnen vor denen wir tanzten, von endlos langen Nächten am Waldrand, vom Wettklettern auf Jagdhochsitze, von den Sprüngen ins eiskalte Flusswasser und von den Wettliegestützen, bei denen ich immer verlor. Wir erzählen von den schlaflosen Nächten auf kalten Holzbänken, in der einen Hand die Ginflasche, in der An…
letzter Beitrag von Lehn, -
feedback jeder art Es fühlte sich so richtig an
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 5 Kommentare
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Wie ich mich gerade nach dir sehne wie sich mein Herz nach außen biegt ich weinte schon so manche Träne die Quelle ist derweil versiegt Doch die Gefühle sind noch da bin immer noch verrückt nach dir sie werden stärker Jahr um Jahr ich brauche dich und stell mir vor du stündest jetzt direkt vor mir Dann würde ich vor Freude weinen und alles, was ich einst verlor den Traum vom Glück, den Freund, den Mann dein Herz im gleichen Takt mit meinem es fühlte sich so richtig an
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Leben oder Tod ?
| erstellt von Karmapoesi- 0 Kommentare
- 744 Aufrufe
Liebe ist wie eine Knarre an deinem Kopf, Haltest du es nur, fickt es dich Beendest du es , verlierst du wegen nichts... Karmapoesi
letzter Beitrag von Karmapoesi, -
feedback jeder art Haltlos
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 5 Kommentare
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Noch spüre ich deine Wärme bin ich nicht allein mit mir doch, wenn die Hand ins Leere greift suchend übers Laken streift auf deinem Kissen liegen bleibt Was, wenn es zur Gewissheit wird nur zu einem Schlusse führt das Kissen, es blieb unberührt seit letzter Nacht, in der ich einsam aufgewacht und deine Wärme wird zur vagen Erinnerung an gestern Ich frage mich, was wird aus mir die ich keinen Schlaf mehr finde auf tränennassem Kissen frier mich endlos durch die Nächte winde in der Einsamkeit verlier was habe ich und was bleibt mir dann vom Wir
letzter Beitrag von Darkjuls, -
nur kommentar Traumwunsch
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
- 743 Aufrufe
Traumwunsch Vom Strom des Lebens ans andere Ufer getrieben, umringt vom Dunkel der Nacht, wandere ich zögernd ins Unbekannte, überwölbt vom Reigen der Gestirne. Jäh blitzt eine Feuerkugel auf, löst sich, beleuchtet niederzischend Wunschträume vom endlosem Umarmen, erhellt den Weg zu Hingebung und Seligkeit, bevor sein Licht in der Atmosphäre erlischt. Endlich das Ziel vor meinen Augen, taumle ich atemlos weiter, laufe, in der Morgenröte dem neuen Tag entgegen, glücklich die himmlische Botschaft in meinem Leben zu erfahren .
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Spiegelträume
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
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Nach deiner Nähe sehn ich mich, solang ich sie ertragen kann; da wagten meine Hände sich ganz zart an deine Hand heran. Du fasstest zu und sahst mich an. Wir tauschten Blick um Blick und schwiegen, bis schließlich eine Träne rann, in der sich unsre Träume spiegeln.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Dein Smartphone
| erstellt von ConnyS- 3 Kommentare
- 743 Aufrufe
Ich wünscht', ich könnt dein Smartphone sein Ich wär bei dir; ich wär nur dein Und wenn auch tausend Leute schrei'n Wär ICH dir wichtig, ICH allein Mach ich nur "Piep", ganz leis, nicht schrill Wär dir egal, der Job, der Chill Dein Augenmerk hätt ich die Füll' Gespannt, was ich dir sagen will Und hättest du mich weg gelegt Ganz unbedacht, nicht überlegt Dann wär die Sorg', die dich bewegt: "Hab ich mein Wichtigstes verlegt???" Geschrieben am 21.04.23
letzter Beitrag von Letreo71, -
nur kommentar Freunde in der Jugend - Reise mit dem fliegenden Teppich
| erstellt von Sigrid Beckenbauer- 0 Kommentare
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Die wundersame Reise mit dem fliegenden Teppich Mir träumte vor kurzem von einem fliegenden Teppich. Der Teppich hatte drei Passagiere. Wir flogen über Städte, Landschaften und Ozeane – die äußere Zeit hatte keine Bedeutung mehr. Wir machten eine Reise ins eigene Selbst, Szenen tauchten auf: Der Teppich war hellrot mit Punkten und bequem, sodass wir drei gut an Bord steigen konnten. Ich hielt mich in der Mitte des Teppichs, lag angenehm ausgestreckt und ließ mich mit meinen beiden Gefährtinnen treiben. Eine klare Absicht hatte niemand. Die Wolkendecke diente als Einladung zur Erinnerung. Der Alltag? Interessierte uns längst nicht mehr. Als…
letzter Beitrag von Sigrid Beckenbauer, -
Ohne Worte
| erstellt von eiselfe- 0 Kommentare
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Ist man über Jahre schon verbunden, hat man so manche Krise überwunden. Wenn du Ärger hast, brauch´ ich nicht fragen - weil es mir dann deine Augen sagen Wenn an manchen Tagen einfach gar nichts stimmt, bist du da, der mich in seine Arme nimmt. Brauchst nichts zu fragen, weil es dir dann meine Augen sagen. Manchmal braucht es vieler Worte nicht, dann schaue ich dir nur ins Gesicht, kann lesen darin, wie in einem Buch- dieses kann ein Segen sein oder auch ein Fluch.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art nur eine Sommernacht
| erstellt von Gutmensch- 1 Kommentar
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Nur eine Sommernacht Es war in dieser Sommernacht als ich dich tanzen sah, du hast dabei so froh gelacht, die Nacht war warm und klar. Als neu dann die Musik begann, ging ich zu deinem Tisch. Da saß ein and'rer junger Mann, der kümmerte mich nicht. Mädchen tanzt du mal mit mir? Hab ich dich dann gefragt. Ich kniete mich fasst hin zu dir, na klar, hast du gesagt. Es blieb nicht nur bei einem Tanz, ich hielt dich eng im Arm. Bald merkte ich, ich will dich ganz, dein Körper war so warm. Im Garten hinterm Tanzlokal stand weiß ein Apfelbaum, der Anblick ließ uns keine Wahl, wir liebten wie im Traum. Am Morgen ging die Leidensc…
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Angenommen in der Liebe
| erstellt von Dionysos von Enno- 3 Kommentare
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I. An Deine Fesseln ist ein Lied gesponnen aus der Essenz von Brombeeren Ausgenommen zu einem tief einatmenden A-Moll, das zwischen Deinem zarten Singen klingt,- wenn du zum Markt die dunkelroten Kirschen bringst — furchtsam fast- und doch so voll, als wenn es sich ganz selbst genüge Und wie ein Kind das keine Lüge kennt bleibst Du der Welt in allem neugierig gesinnt obwohl die Liebe Dich so tief durchdringt — und Deine dunkle Seite klingt im Seitendunkel einer Geige in die Heimweh und Fernweh gleichwie aus einem Tone rinnt II. …
letzter Beitrag von Federtanz, -
feedback jeder art Für dich ( Kurz )
| erstellt von SecondChance98- 0 Kommentare
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Du liegst neben mir und schaust so sweet Ich merke wie dir bei meiner Nähe das Herz aufgeht Ich weiß, dass uns noch ein langer Weg bevorsteht Doch ich mach das, um dir das zu geben, was dir zusteht
letzter Beitrag von SecondChance98, -
feedback jeder art Seitenfetzen zum fühlen
| erstellt von janosch- 3 Kommentare
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[...]du sagst du liest mich wie ein offenes Buch doch auf deinen Augen liegt ein Fluch denn diese suchen ständig meine mein ganzer Bauch[...] schon voller Steine [...]wenn die Party vorbei ist du mich in ihren Armen vergisst will ich dir jedes mal [...] das Buch vor die Füße schmeißen und jede einzelne seite zerreißen dir mein Lesen unmöglich machen [...] aus meinen Illusionen erwachen und mein Inneres vor dir bewachen. ___________________________ Aus den Seitenfet…
letzter Beitrag von Carlos, -
Der kleine Tod
| erstellt von yvan headmiller- 0 Kommentare
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der kleine Tot erreichte mich und sah mir wieder ins Gesicht er reicht die Hände zu mir hin komm mit, so geht das nicht mein Kind es ist zwar noch nicht Zeit zu gehen, doch diesen Abschied musst Du wählen wir tanzen nicht mit Teufelchen, die Engel warten ebenso und die sind es, die machen froh hab keine Angst und steige aus ich bringe dich noch mal nach Haus und bitte ,ich hab viel zu tun lass mich nur noch einmal wieder kommen
letzter Beitrag von yvan headmiller, -
feedback jeder art Bob Marley
| erstellt von Hera Klit- 5 Kommentare
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Ich war jung und jobbte in den Semesterferien bei der Post. Deine Platte mit dem Sonnenaufgang kaufte ich nur, weil sie so schön bunt war. Aber sie wurde meine Medizin und Religion und kam vom Plattenteller nicht mehr runter. Du hattest dieses Feuer, das nur in den Größten lodert und alle in Brand steckt, die ihm nahekommen. Im Rock folgte ich vielen, im Reggae nur dir. Meine Freundin und ich liebten uns im Takt deines Reggae einen Sommer lang und ich übte deine Sachen auf der Gitarre, wie ein Rasta ohne Dreadlocks. Ich verstand deinen Löwenschrei nach Freiheit und freute mich darauf, noch lange dein Zeitgenosse sein zu …
letzter Beitrag von Hera Klit,
