Liebe & Freundschaft
Frieden, Verbundenheit, Verbundene Seelen
5.323 Themen in dieser Kategorie
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als ich in bern den bären in seinem graben sah reifte in mir der plan ihn aus diesem zu befreien ich nannte ihn mishka wir flohen auf leisen sohlen getarnt als tanzbär und fahrender sänger trampten wir ostwärts lebten vom klimpergeld denn wir konnten beide weder tanzen noch singen irgendwann nahm er witterung auf folgte dem ruf seiner art und bald darauf dem duft einer gefährtin mich erlöste raisa aus meinem bernsteintraum
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Am Sonntag
| erstellt von Carlos- 2 Kommentare
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bin ich für Italien wegen den Pizzen Fish and chips ist mir zu weit Pizza Mafia werde ich mir liefern lassen Extra scharf Danach schaue ich mir einen Mafia Film an Schlafen wird schwierig wegen dem Hupenkonzert sein oder nicht sein
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Das Gedicht vom weinenden Kamel
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
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Die Kamelmutter vor unsrem Zelt starrte lieblos auf das weite Feld. Ihr kaltes Herz hatt’ uns berührt, unsre Wärme mied sie ungerührt. Dem Fohlen, ihrem ersten Kind, fror das schwache Herz im starken Wind. Es trieb allein auf karger Flur, seine Mutter fern, wo blieb sie nur? Die Erstgeburt war voller Schmerz, es brannte aus das Mutterherz, entfernte sie von ihrem Kleinen – die Liebe tot, musste man meinen! Ein Schamane sagt, was ist zu tun, er stellt der Kälte eine List. Das Herz war zwar gefroren nun, doch weiß er, dass noch Liebe ist. Die Geige lässt er sanft erkl…
letzter Beitrag von Ikaros, -
feedback jeder art Klimakatastrophe
| erstellt von Schmuddelkind- 5 Kommentare
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Ich sitze nackt im Meer mit einem lieben Gruß von dir. Das Meer jedoch ist leer. Die Erderwärmung war schon hier. Ja, selbst an fernen Stränden, wohin es mich zuletzt getrieben, muss alles jäh verenden - die Welt und unser Hang zu lieben. Und nicht einmal an diesen verbleibt mir nunmehr ein Entrinnen vor den globalen Krisen und deinem dreisten Freundschaftssinnen. Doch sind die Fische nun besonders mühelos zu kriegen, die nichts mehr weiter tun, als in der Sonne rum zu liegen. Den Fisch, der mir gefällt, den schick ich dir als mein "Goodbye" drum um die ha…
letzter Beitrag von sofakatze, -
Ein leidender Dichter
| erstellt von Rinardo- 1 Kommentar
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Ich träumte am Tage, vom schönsten Mädchen, keine Frage. Vom Mädchen, das mich einst besessen, und das mein ward, ich kann sie nicht vergessen. Die Erinnerung fliegt dahin, es wird schmerzlich, in meinem Sinn. Sie ward herzlich, sie ward beseelt. Sie war mein alles, sie ist was fehlt. Warum mein Herz, bist du so schwer? Warum meine Seel`, bist du so leer? Warum hoffet ihr, auf ihre Wiederkehr? Die Antwort stets, Ich liebe sie so sehr. Ich träumte zur Nacht, von ihren Küssen, welche Pracht, Und musste wissen, ob sie zur später Stund, auch träume mög`, von meinem Mund. Hält sie unter ihrem Kissen, meine Briefe? Ich mus…
letzter Beitrag von TEP, -
Der Weg zum Untergang
| erstellt von Freienweide- 1 Kommentar
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Falls des Feuers Licht erlischt, Durch Trauermeer und Tränenfluss, Bricht durch mächtig Wellen Gischt, An Felsen, groß wie der Verdruss. Es greift die Hand der Ungeduld, Und Unvernunft nach deinem Kopf. Öffnet Tür und Tor zur Schuld, Greift die Gelegenheit beim Schopf, Und führt dann häufig, all zu oft, Auf kurz oder auf lang, Verständlich, aber unverhofft, Zum unvermeidbar Untergang.
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Der Handschuh
| erstellt von gummibaum- 6 Kommentare
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Mit Rasseln öffnen sich die Tore der Zwinger, und im Löwengarten erscheinen unter der Empore vier Bestien, die aufs Zeichen warten. Gleich geht es los. In wildem Toben zerfetzen Zähne die Gedärme, und ich genieß es dann von oben, erfüllt von Kunigundes Wärme. Doch ach, da nähert sich der Ritter Delorges, der in tausend Zwingern die Liebe zähmt, und zärtlich bitter streift mich die Dame von den Fingern. Sie lächelt hold und kalt, und munter wirft sie, und ahnt nicht, wie ich bebe, mich von der Brüstung jäh hinunter, so dass ich in den Garten schwebe. Da lieg ich, und ein böses Brüllen, ein Mähnenschütteln und ein Fauchen, zeigt mir d…
letzter Beitrag von gummibaum, -
Allein
| erstellt von anastasia1301- 1 Kommentar
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Ich bin allein in meinem Zimmer und das Gefühl wird stetig schlimmer, dass es für immer doch so bleibt, bis in alle Ewigkeit. Tief im Inneren schrei´ ich laut, hab längst ne Mauer aufgebaut. Mag nicht in meinen Gefühlen bohren. und fühl mich hoffnungslos verloren. Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden, doch ich bin immer noch gebunden, an diese magischen drei Worte, die ich damals von dir hörte. Ich liebe dich, hast du gesagt. Ich hab nicht weiter nachgefragt, doch hät` ich dies getan, hät´ ich mich niemals so vertan. Das ganze war nicht von langer Dauer. Und ich war schon ziemlich sauer, dass du mich ausgewechselt hast und…
letzter Beitrag von Uloisius, -
Schwarze Sonne
| erstellt von Lyrikaner- 0 Kommentare
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Tag ein Tag aus schau‘ ich auf zu dir, dein dunkler Schein, deine weibliche Zier. Du erscheinst mir im dunklen Gewandt, die Magie der Liebe hat uns gebannt. Oh, schwarze Sonne, du bist mein hellster Stern am Firmament, der durch schwarzes Licht mein Herz verbrennt. Dein himmlischer Körper wärmt mich am Tag und in der Nacht. Deine Liebe ist eine magische Macht. So bin ich dir in ewiger Treue verbunden, auch wenn mein Feuer ist schon verschwunden. Oh, schwarze Sonne, wie hell ist doch dein Schein, sollst auf ewig mein lieblich Wesen sein. Deine Sonnenkraft und Energie erlischt für mich nie, denn sie ist für mich alles, ja sie.…
letzter Beitrag von Lyrikaner, -
Gemeinsam einsam =(
| erstellt von sidivoluntsidisplacet- 0 Kommentare
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Ich halte deine Hand du atmest ruhig und still unsre Probleme bleiben unerkannt weil sie keiner erkennen will. Abgeneigt liegst du neben mir Und ich kann es nicht verstehen Ich sehne mich nach dir will nicht länger darum flehen. Zärtlich streichle ich Deinen wunderschönen Körper du bemühst dich, doch deine Schreie sind hörbar. und ich frag mich woher kommt nach so langer Zeit der Gemeinsamkeit diese Unvertrautheit die du gegenüber mir hast ich will dich verwöhnen Doch für dich ist es Last Du solltest wegen Erregtheit stöhnen doch tust es aus Angst. Ich versuch nicht weiter dich zu verführen und leg mich einsam neben dich wür…
letzter Beitrag von sidivoluntsidisplacet, -
Omnikompelx der Liebe
| erstellt von Denkmal- 0 Kommentare
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Die Liebe ein gar sondbar Ding wie kann etwas das so schön klingt so grausam und so wählrisch sein will mir nicht in den Kopf hinein Wenn man sie sucht da rennt sie fort lässt oftmals auf sich warten durchs Schicksal erschienen in zahlreicher Sort den Zeitpunkt kein Mensch kann erraten Vergleichbar ist sie mit Diamant zu Anfang ungeschliffen das Schleifen liegt in der eigenen Hand von Menschheit längst begriffen Doch ist eines jeden Liebe oft auch mit Schmerzen verbunden es sei denn man hat die Richtige für den Rest des Lebens gefunden © Denkmal 2012
letzter Beitrag von Denkmal, -
feedback jeder art Ja
| erstellt von Létranger- 7 Kommentare
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Novembersonne hängt in den Zweigen wirft Schattenlinien vom Baum im späten Gold verlieren sich die Wege ich spüre deine Hand
letzter Beitrag von SalSeda, -
feedback jeder art Ein & alles.
| erstellt von oxope- 2 Kommentare
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Sehe mich allein sitzend auf'm Bett, in WhatsApp, kein Kontakt, kein Chat, keine Chance auf Zweisamkeit wie bei einem Duett, Achievement „Einsamkeit“ komplett. Sie sind nicht da, Erinnerungen, wie es war, Erinnerungen, was mit meinen beloved ones geschah. Doch alles Schein, alles Einbildung, bin am Weinen, Ängste, als wäre ich allein. Der Mond, er scheint, sie lacht, der Mond, er scheint, es ist Nacht, Wahnsinn, was allein ihr Lächeln mit mir macht. Die Macht ihrer Freude, ihre Augen im Mondschein, der Anblick meiner allerschönsten Träume. Wäre traurig, wenn ich nur träume, der Schein des Mondes wäre der größte Schein. I…
letzter Beitrag von oxope, -
textarbeit erwünscht Die laute Stille
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Die laute Stille Zerbricht meinen Wille, will zurück in deinen Arm, Doch für mein Glück gab es kein Erbarm. weiter, weiter, wir schweigen diese Stille zerreißt meinen Verstand, denn ich verstand niemals, wieso Du niemals verstandst, wieso ich dir mein Herz nicht öffnen konnte. weiter, weiter, weiter will ich diese Stille brechen, doch ein Blick von dir und mein Herz wird brechen.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Bruch
| erstellt von Vincent Fürst- 4 Kommentare
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Bruch Als du dann wieder freier warst, war ich gegangen. Noch nie hat dort ein Dach geschirmt und doch: Ich hoffte. Und harrte dann im Hagellicht vergessener Leuchten. Und musste mir versichern, dass auch du wohl harrtest. Dann: Deiner mehr, die dir nicht glichen. Sie lauschten mir und später mit mir jedem Hagel nach.
letzter Beitrag von Freiform, -
nur kommentar Wesen wie Zauberspiegel
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Wesen wie Zauberspiegel wandelbare Wesen wie Zauberspiegel unverstandene kühle Siegel deren Antlitz magisch anzieht in deren Augen sich dein Lieben lebenslang liebt bis man gebannt verharrt für augenblickliche Ewigkeiten die Brust drückt wie ein Sarg den unerfülltes Leiden leibhaftig verbarg sie selbst weilen fern von sich und fühlen deine Tode nicht und sehen nie, was du allein fandest in ihrem schlafenden Schleierschein trägst du nicht rechtzeitig ihr Andenken heim, (vor dem Erfrieren) und löst dich von dem Sinnbild dein zergehst du zwischen ihren Blicken die Welt hört auf zu existieren © j.w.waldeck 2008
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Auf deinen Spuren
| erstellt von Sonja Pistracher- 5 Kommentare
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Es war mir klar beim Aufstehen schon, als ich erkannt am Unterton deiner Stimme diese Ruhe, die ohne viel Getue mir vermittelt, dass du hier und jede Tür, durch die du gehst, dich hinterlässt und es tut mir wohlig gut, auf deinen Spuren gleich den Uhren im Gleichklang den Gang entlang zu wandeln, bis ich bei dir, mich verlier im Wissen, ich hab´ dir folgen wollen, dürfen, müssen!
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Du tust mir nicht mehr gut
| erstellt von Alter Wein- 1 Kommentar
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Du tust mir nicht mehr gut …… das weiß ich schon lange, mir ist jedoch vor der Aussprache bange - nur daran zu denken ist nicht schwer, aber die Umsetzung umso mehr. Du warst ein Freund in vielen Jahren, wir sind oft in den Urlaub gefahren - hatten Spaß, es gab nie Streit, du warst immer zum Helfen bereit. Seit ein paar Wochen ist mir klar unsere Zeit ist vorbei – sie war aufrichtig in vielen Stunden, doch die Harmonie ist entschwunden. Unsre Entwicklung war verschieden, du hast meine Interessen gemieden - ein Dialog endet jetzt im Streit, du bist nicht mehr komprom…
letzter Beitrag von Kydrian, -
textarbeit erwünscht undurchdringlich?
| erstellt von luisaw- 4 Kommentare
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An was soll ich glauben, wenn Herz und Kopf verschiedene Sprachen sprechen, mein Körper, zusammengefügt aus ungleichen Teilen, versucht unter dem Druck nicht zu zerbrechen, wenn es wie ein Krieg in mir ist, wem soll ich trauen, es wird nie vorbei gehen, auf wen kann ich bauen? Wie soll mein Körper eins sein, wenn ein großer Fluss ihn durchtrennt, mein Herz ihn versucht zu überqueren, doch mein Kopf wie immer davonrennt. Wie füge ich Herz und Kopf zusammen, geteilt in warm und kalt, wenn das einzig Mögliche ist ihn zu behalten, den undurchdringlichen Spalt.
letzter Beitrag von luisaw, -
feedback jeder art Pein
| erstellt von susischreib- 1 Kommentar
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Jetzt leise, dann laut, niemals still, obwohl ich doch vergessen will. Oft denke ich, es wäre geschafft, aber plötzlich, mit unbändiger Kraft drängt er hervor und ist so stark als wie zuvor, und peinigt mich, der Gedanke an dich.
letzter Beitrag von anais, -
Die Auferstehung des Herzens
| erstellt von Thomas Comte de Mont Buet- 0 Kommentare
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Die Auferstehung des Herzens von Thomas Comte de Mont Buet Wenig Licht, die Wolken geschlossen, regnet es kalt herab Der Blick in den grauen Himmel, gleicht dem Blick in ihr Herz welches, fast schon tot, wenig schlagend, im sterben liegt zermalmt durch nur ein paar grausame, quälende Worte die ein Leben verändern oder zerstören wodurch es nie mehr so ist, wie es mal war. Alles ändert sich, hat das Herz zu wenig dagegen getan? Zu wenig geliebt, zu wenig bemüht, zu wenig Schmerz ertragen? Für die ewige Liebe hat es sogar Dinge getan, die Menschen ekeln und Abscheu wecken. Nur aus dem Grund, nicht alleine zu sein. Aber doch wurde es…
letzter Beitrag von Thomas Comte de Mont Buet, -
du warst alle für mich
| erstellt von kreativ17- 0 Kommentare
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hallo zusammen das ist mein erster text pls feedback geben schatz ich halt es nicht mehr aus warum kommst du nicht back, das ist wie ein albtraum nur das keiner mich weckt mir ist so kalt, ich spür deine wärme nicht mehr in mir ist es dunkel so als wurden sonne mond und sterne enfernt ich kann es nicht fassen mein face versteinert mein körper gelehmt schatz du warst alles für mich ja du hast mich geprägt es tut mir alles so leid ich weiss dafür ist es jetzt zu spät doch ohne dich bin gekränkt ein mensch ohne identiät mein leben hab ich abgeschrieben es macht keinen sinn mehr ich fühl mich verdorben, kaput wie bäume im winter unsere bezieh…
letzter Beitrag von kreativ17, -
Es ist so viel Zeit vergangen, So frage ich nicht mehr nach dem wann, sondern nach dem wie. Ich bin in der nacht gefangen, Und finde ich nicht mehr zu dem Klang einer Harmonie. Es kostet mich Wille und noch viel mehr Mut, Zu trauern in Stille bis Vernunft mich ruft, Es trübt meine Sinne und füllt mich mit Wut, „Wie“ Fragt diese Stimme „wird alles wieder gut?“ Jeden Tag gießen aber nicht pflücken sollte man sie, So lehrte man mich, verlierst du die Blume nie. Keine Angst vor Dieben sonst kann sie schnell verfaulen, Sei das Wasser deine Liebe und die Sonne dein Vertrauen.
letzter Beitrag von mone, -
feedback jeder art Der Weg
| erstellt von casjopaya- 5 Kommentare
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Der Weg liegt da und ruft uns an: "Komm her Du Frau, komm her Du Mann! Ich liege hier, Euch zu geleiten durch schwere und durch schöne Zeiten. Der erste Schritt ist schon getan - er war´s, der mich gebar. Doch etwas riss Euch fort von mir, und dennoch lieg´ ich da... Ich führ´ ins Tal, den Berg hinauf, wind mich durch grüne Auen. Ein Weg bin ich - nur ungenutzt - und wünsch mir: Habt Vertrauen! Was wär mein Sein, blieb ich verwaist? Was würd´ mit mir geschehen? Der tiefe Sinn des Weges ist, Bereitschaft ihn zu gehen. Gefährten schon seit ew´gen Zeiten, das ist es, was Ihr seid. Mein …
letzter Beitrag von casjopaya, -
feedback jeder art Dem Herzen folgend
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Dem Herzen folgend Vergreist sind meine Glieder die Nacht, sie ist so weit Ich höre unsre Lieder aus längst vergangner Zeit Noch einmal will ich reisen an jenen schönen Ort wo wir zusammen speisten denn heute bist du fort Mein Blick, er ist verhangen Musik, sie fällt in Scherben du bist von mir gegangen und morgen werd ich sterben
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Ich&Du.Ich…..und….Du
| erstellt von ninidu- 0 Kommentare
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Ich und Du in meinem Kopf zusamm in meinem Herz ganz bang Gab es Licht? Ich glaub es nicht Gefühle die ich ich nicht kannte brachst DU los. Jetzt geb ich mir die Kante Was du mir gabst war bald so fern Als wär das Wir ein ferner Stern Doch dort oben warst du mit mir Kein andrer Ort gefiel dir Du sagest für heute und die Ewigkeit woher sollte ich wissen das du nicht für ewig bleibst Ich liebte dich vom Mond und wieder zurück Dort wo du einst warst ist jetzt ne Lück’ So groß ist sie wie ich selbst auch bin Aus Scham vor ihr schau ich niemals hin Siehst du nicht wie sie mich frisst? Ich will doch nur das du mich nie ver…
letzter Beitrag von ninidu, -
Des Pudels Kern
| erstellt von Ikaros- 2 Kommentare
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Des Pudels Kern Wer wandelt so spät durch Tag und Wind? Es sind mein Pudel Goethe und ich, fast sind wir blind! Verlor ihn kurz aus meinen Augen, sie sind alt. Wo bist Du Goethe in diesem dunklen Wald? Bald hör’ ich laut den Pudelkummer, er hebt mein Herz aus seinem Schlummer. Ein leises Jaulen hat sich rasch verstärkt, ich habe sein Schicksal zu spät bemerkt! Am Rand des Wegs, zur rechten Hand, sich doch mein kleiner Goethe fand! Wo war mein Pudel? Hat er sich verirrt? Mein Goethe scheint wohl sehr verwirrt! Er schleift zu mir in kleinen Schritten, mich dünkt doch sehr, er hat gelitten! …
letzter Beitrag von Freiform, -
Im Herzen ihrer Kunst.....
| erstellt von Daath- 1 Kommentar
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Im Herzen ihrer Kunst verliert sich die Windseele; wird beständig und sanfter. Horch; wie weht es das Paradies an ihren Mund! In ihrer Nähe haben scharfsinnige Intellektuelle ihre Schwierigkeiten. Die Holde zu atmen macht trunken. Manchmal nickt der Himmel Wolken auf ihr Schimmerhaupt. Und wie sie spricht: wie tausend Feuerstellen, tausend Tänzerinnen, tausend Sängerinnen - beseelt von Seikilos-Melodie. Wie tausend Nymphenwassersprünge klingt ihr Bewegen; sie lockt gleich tausend blauen Blumen. Darob eracht' ich sie als heilig. Mit Freuden würd' ich mein Leben geben! Doch wie vermag ich zu sagen, welch' Form ich trage, vor ihrem Schaffen?…
letzter Beitrag von Nils, -
die eine wie alle winter bedeckt auch dieser das land mit seinem seidentuch legt es auf alles ruhende ein langohr ortet mit aufgestellten lauschern nach der treibenden jagd schlägt haken und duckt sich als ein zug pfeifend nachschub bringt an streusalz und die eine die lächelnd meinen schnee taut
letzter Beitrag von Perry, -
Viele kleine Gründe...
| erstellt von tvonb- 0 Kommentare
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Viele kleine Gründe… Wenn ich an Dich denke, lächle ich. In meinem Körper kribbelt alles. Wenn ich Dich ansehe, wird mir ganz warm, wenn Du mich berührst, wird mir ganz heiß. Ich finde Dich toll. Unglaublich sexy, charmant und schön. Ich liebe Deine Augen Und Deine Lippen – gemacht für unsere Küsse. Wenn ich Dir in die Augen blicke, könnte ich darin versinken. Ich kann eine ganze Nacht damit verbringen Dich anzusehen. Jeden Zentimeter von Dir will ich küssen und streicheln. Ich liebe selbst Deinen kleinen Zeh noch unglaublich. Ich mag es Dein Gesicht zu streicheln. Du duftest einfach wunderbar. In Deinen Armen fühle ich mich geborgen und…
letzter Beitrag von tvonb, -
feedback jeder art Mein letzter Brief
| erstellt von Anaximandala- 8 Kommentare
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Mein letzter Brief, ich schreibe dir zu dieser späten Stunde, die Worte fließen aufs Papier wie Blut aus einer Wunde. Ich möchte dir noch ein Gedicht in diese Verse bluten. Mir weint das Herz, du warst sein Licht. Ich werf es in die Fluten und schenke dir den letzten Kuss, sein Zauber soll dich finden. Es tut mir leid mein Herz, ich muss dich leider überwinden.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Die Kerzen am Fenster
| erstellt von das A-- 1 Kommentar
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Du bist die Wärme in meinem Herzen Bist das Lächeln im Gesicht Am offenen Fenster deine Kerzen Du mein Stern - Vergess dich nicht!
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
- 0 Kommentare
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Nur ein Atemzug.... ein kurzes Gedicht über die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens. Ein Appell für Selbstbefreiung und Mut zum Leben, trotz dem stetig begleitendem Vergehen. Hier das Video zum Gedicht: Stimme und Text: Jeremias J. "Nur ein Atemzug, in ihm ballt sich unser Leben, nur für einen Augenblick, denn seine Richtung wendet sich, nichts mehr das ihn aufhält, mit ihm hinaus wehen wir selbst! Ein Versprechen für morgen, doch wer bürgt dafür? Ein verlorener Augenblick, wer kann ihn widerrufen? Und dann der Mensch, sehnt sich nach Halt, nach Sicherheit, baut eine Mauer, baut ein Haus, erstarrt - bevor er si…
letzter Beitrag von CarpeDiemFreunde, -
feedback jeder art Bleiben
| erstellt von Zaubersee- 2 Kommentare
- 821 Aufrufe
lichter vergehen wolken bauschen auf stürme aus liebe brausen das blau tiefschwarz verwurzelt in verwehenden träumen dein gesicht bleibt die zeichnung in meinen händen blutet es silbern ich reibe es sanft in mein herz hier bleiben unsere verwunderten gestalten in diesen gärten aus liebe und tod. C. Mara Krovecs / Zaubersee / Regenlibelle / zwischenwelt / 2019
letzter Beitrag von Zaubersee, -
feedback jeder art Bilderlider
| erstellt von fairykate- 1 Kommentar
- 821 Aufrufe
Die Scham schaut mich an und lacht über mich Welch schrecklich Moment - er niemals verblich Mein Auge sah Dinge, wollt dann einfach sterben Doch schaute es hin und brachte Verderben Der Glanz meiner Augen, einst war er vor Glück Doch nun spielt mein Leben ein anderes Stück Bringt Glanz durch die Tränen, die niemals versiegen So wacht die Angst immer, die Ohnmacht durchtrieben Gespeist wird der Zorn, er lässt nicht vergessen Die Augen nicht schließen, sie sind wie besessen Von Qual die einst kam und niemals vergeht Mir täglich im Spiegelbild zeigt: sie besteht Die Scham blickt zurück und …
letzter Beitrag von Behutsalem, -
(Herz-)Blutsauger
| erstellt von Wolkenwolf- 1 Kommentar
- 820 Aufrufe
Ich fühle mich wie ein Vampir. In meiner Brust pulsiert nur Gier. Doch sehn ich mich nicht, mit Verlaub Nach deinem Blut, Nur deiner Haut. Dein Hals lädt mich schon zärtlich ein. Doch will ich nicht dein Mörder sein. Ich lechze nicht nach rotem Saft. Gib mir nur deine Leidenschaft. Die Schultern wie aus Elfenbein, Was könnt das für ein Festmahl sein! Von deiner Liebe will ich trinken, In deinen Augen tief versinken. In deinen Fingern lodert Glut. Ich will dich ganz und bis aufs Blut. Verschreib mich dir aller Macht, Denn du bist, was mich glücklich macht.
letzter Beitrag von shinxs385, -
textarbeit erwünscht Zum Niederknien
| erstellt von Gutmensch- 3 Kommentare
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sieht aus als knie ich vor ihr nieder wie peinlich dieser falsche Schluss ich bind nur meine Schuhe wieder auch wenn die Frau ich anschaun muss sah ihr ins Antlitz und frohlockte konnt ihrem Reiz nicht mehr entfliehn wenn ich nicht bereits vor ihr hockte würd ich wohl vor ihr niederknien
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art das Innerste nach Außen kehren
| erstellt von Ursula- 2 Kommentare
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das Zulassen meines Betrauerns ist gleichzeitig auch BeFREIung mich wertschätzen und annehmen Freude entsteht ganz NEU! ..und DANKbarkeit
letzter Beitrag von Ursula, -
Flammendes Schwert
| erstellt von wolf53- 0 Kommentare
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Im tiefen Waldgebüsch traf ich die Liebesgöttin und sie sprach, du empfängst die Liebe auf Gotteshand. Es erfühlte sich die Prophezeiung im Morgenglanze, bis ein flammendes Schwert es wieder trennte. ©
letzter Beitrag von wolf53, -
feedback jeder art Rosen würd' ich heute anders sehen
| erstellt von Alexander- 6 Kommentare
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Rosen würd' ich heute anders sehen Rosen würd' ich heute anders sehen, wenn ich etwas über Liebe wüsste und der Frühling, in seinem Auferstehen, mir das Herz zur vollsten Blüte küsste. Ich verstehe sie wie einen Brief, der geöffnet ein Begehren sendet, mit versteckten Worten spricht und tief in Gefühlen des Empfängers endet. Dort verweilen sie noch kurze Zeit, bleiben hoffnungsvoll auf Wegen liegen, bis sie sich am Schluss, der Endlichkeit, als Gedenken hin zur Erde wiegen. Mich bedrängt die unerreichte Tiefe. Sie ist überall und doch nur Trug. Statt zu träumen, wünschte ich ich sch…
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Mein Zuhaus
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Das was aus mir geworden ist wenn du auch voller Sorgen bist du gibst mir deine Wärme die Mutter in der Ferne könnte mir nicht näher sein ich bin dein Kind von Herzen dein Du hast gezeigt wie leben geht den Taler zweimal umgedreht in deinem Arm bin ich zuhaus und das allein macht Liebe aus du bist und wirst es immer sein mein Licht Mama - nur du allein
letzter Beitrag von Dieter, -
Mit unseren Worten
| erstellt von Freiform- 3 Kommentare
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Mit unseren Worten liegen wir uns in den Armen sie tragen an Gefühlen schwer Mit unseren Worten zeigen wir unser Erbarmen dass unsere Herzen nicht leer Mit unseren Worten gehen wir stets gemeinsam egal wie grau die Tage Mit unseren Worten sind wir niemals Einsam und das ohne jede Frage
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Mutmaßungen über Liebe
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
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Mutmaßungen über Liebe Einst lustwandelnd im Paradies der Sinne, hat sie die Frucht vom Baume der Erkenntnis gepflückt und ihm zu kosten gegeben. Verzückt erkannten sie einander als Mann und Frau. Ihr Lächeln von damals schlägt ihn noch immer in seinen Bann. Nie kann und will er dieses wunderliche Wesen sein Eigen nennen. Entfliehen würde ihre Seele. Niemals kann und will er ihr seine Sicht der Welt aufdrängen. Versiegen würde rasch die Quelle ihrer Lebenslust. In ihrem Wirkungskreis soll sie sich frei entfalten. Sicher scheint ihm: Solange beide bei ihrem Dialog aus Körperlust un…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Ohne Abschied
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 5 Kommentare
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So gingst du fort aus meinem Leben ohne ein Wort, ein Abschied nehmen ich blieb zurück, habe nicht erfahren was die Beweggründe wohl waren Bis heut kein Brief, keine Erklärung was mir blieb, war die Entbehrung mir fehlen nicht nur die Gespräche wie gern ich dich umarmen möchte Wie früher sich verstanden wissen seither plagt mich das Gewissen war ich vielleicht zu unbedacht habe ich etwas falsch gemacht Glaubst du, ich ließ dich gerne gehn vielleicht habe ich etwas übersehn du bist fort, ich kann ´s nicht fassen nun bleibt mir nur, dich loszulassen Ich hoffe, du find…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Mittwochs bei ihr
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Das Herz auf meiner Zunge Ich spuck dir Liebe ins Gesicht Wir tauschen Gedanken Auf dem Fußboden im Kerzenlicht Nackt und regungslos im Moment gefangen Ich streichle dich, du lässt mich bis zu deinem Grund Ein tiefer Abstieg in den Brunnen Ein seltener Schluck für den Durst Und dort verweile ich, tief in dir unten Zwicke dich in die Seiten bis du lachst Du lässt meinen Regen in deinen Garten Damit er wachsen kann Düfte die vorher gebannt, Geschmack der versiegelt war Und wie heute ist die Ernte dran Wir sind zusammen Für den Moment Mit unseren Körpern, mit unseren Seelen Wir sind eins …
letzter Beitrag von Letreo71, -
Dein Herz
| erstellt von HartesWort- 0 Kommentare
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Dein Herz Ein Blick von dir Und mir wird warm. Ein Wort von dir, Das ist dein Charme, Der mich verrückt macht, Am Tag und in der Nacht, Kein einz’ger Gedanke an dir vorbei, Dein Gesicht, wie Malerei. Ich bin verliebt und das steht fest, Mein Herz brennt, deins wie Asbest. Denn was ich gebe, Gibst du mir nicht. Ob ich sterbe oder Lebe, Interessiert dich nicht. Sie ist einseitig, diese Romanze, Das nicht zu zweit ich, sondern alleine tanze, Doch die Musik geht langsam aus Und zusammen stürzt das Kartenhaus, Das ich mit eignen Händen schuf, Für dich… und mich.. wird jetzt zum Fluch. Ich liebe dich Und doch sind deine Blic…
letzter Beitrag von HartesWort, -
So wie ein Baum von anfang an
| erstellt von Walter C.- 1 Kommentar
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So wie ein Baum von Anfang an ja da war ER so klein ganz zerbrechlich wuchs all den Jahren heran So ersteht er da draußen manchmal auch alleine sah viele kommen und gehen wie es bei den Menschen ergeht. Auch jedes Wetter ausgesetzt trotzte Wind und Regen Sturm und Gewitter die Sonne mochte ER am liebsten. So wie der eine Baum der sich Trotze über alles was hatten die Menschen aus ihm gemacht ? Nahmen einfach mit einer Säge schnitten hier an ihm herum so machte man das Ende und machten ihn zu Brennholz. So bleiben von ihm nur noch Asche und Staub oh wie stand er mal da so Prächtig war der Baum. Wie dieser ei…
letzter Beitrag von Walter C., -
feedback jeder art Dein Strahlen
| erstellt von Lichtsammlerin- 4 Kommentare
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Was gäbe ich dafür dein Strahlen noch einmal mit dem Blick zu streifen und flüchtig dir ein Lächeln malen.. ich kann die Leere nicht begreifen, die neben mir und aus mir schweigt, wo deine Hand war, ist nur meine und niemand, der die Richtung zeigt, mein Kompass irrt nur, wenn ich weine und meine, du wärst fort gegangen aus mir, doch bist du nah geblieben, im Herzen und es schlägt seit langem mit dir, weil es noch weiß zu lieben. Von deinem Stern schaust du hinunter, dein Strahlen trag ich im Gesicht und seh die Welt ein wenig bunter, im Wissen: Du verlässt mich nicht.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Zwang
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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Ich höre dich bis hierhin schreien aus einer weit entfernten Welt. Um dich vom Zwange zu befreien, hat man dich unter Zwang gestellt. Wie bleibt man da denn noch bei Sinnen in einer solch verrückten Zeit, da uns Gewissheiten entrinnen in jenes Meer aus Möglichkeit? Doch was du leimst aus Geistesscherben, spricht ganz für sich, gewiss und klar, dass in der Tat ich dich schon sterben und wieder auferstehen sah. Oft muss man sich erst überwinden, um sich an ungeahntem Ort zu unbestimmter Zeit zu finden. Ich hoffe sehr, wir sehn uns dort. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Festland
| erstellt von gummibaum- 6 Kommentare
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Du rufst mich an, und deine Stimme ist brüchig und ertrinkt schon fast, dann ist es so, als ob sie schwimme und Land entdeckt und Zeit zur Rast. Ich höre sie und fühle Sande und Palmen mir ums Herz gelegt und deine Angst an meinem Strande geborgen auf dem Grund, der trägt…
letzter Beitrag von gummibaum,
