Mythenreich & Fantasie
Mythologisches und Dinge welche die Fantasie zum Rauchen bringen
1.207 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Loki - Gott des Unfugs ...
| erstellt von Karo- 5 Kommentare
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Ein Eisries', bloß kleiner Aus Jotunheim kommt er Die Mutter, Farbauti Der Vater ist Laufey Gefunden vom Vater Aus Asgard, da kommt er Ist Vater der Götter Vertreibt alle Spötter Nun sieht er den Kleinen Ganz bitterlich weinen Ist einsam, allein Das darf ja nicht sein Erweicht von den Blicken So nimmt Odin mitten Im Krieg ihn mit sich Und schätzte sich glücklich Als liebender "Bror" Für den richt'gen Sohn Thor Ein glückliches Leben Jedoch nicht gegeben _________________________________________ Astralprojektion Energieschuss dazu Al…
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Die Wunderpanne
| erstellt von alfredo- 1 Follower
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Im fernen heil'gen Morgenland, da zog der Jesus umanand. Vollbrachte viele Wundertaten, wenn ihn die Leute darum baten. Die vielen Blinden und auch Lahmen, die wundergläubig zu ihm kamen, machte Jesus wieder sehend, und die Krüppel wieder gehend. Dem Lahmen tat er es verkünden: Steh' auf und wandle ohne Sünden. Der ging hinweg geführt vom Kinde, er war nie lahm, es war der Blinde!
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art Es ist vollbracht
| erstellt von Hayk- 0 Kommentare
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Als Eva zum allerersten Male ihrem lehmigen Gemahle Adam zärtlich zugelacht, hörten sie: Es ist vollbracht!, donnerrollend von da oben. (Pädagogisch ists zu loben!) Da keiner war, der ‚s besser konnte, im Eigenlob sich Jahve sonnte. Wenn man ohne Vorurteile über eine längre Weile alle jungen, alle alten schönen Frauen dieser Welt sich vors geistge Auge stellt, gibts kein Kritteln, Haarespalten: Was sich Gott da ausgedacht, hat er wirklich gut gemacht! Nur die Feuerbachschen Thesen behaupten, anders seis gewesen. Nicht das FIAT, deutsch: Es werde!, habe auf der öden Erde Pflanze, Tier und Mensch erschaffen, sond…
letzter Beitrag von Hayk, -
Immer dann
| erstellt von das A-- 5 Kommentare
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Immer wenn der Schmerz Dich in der Seele berührt Und zu Tränen dich rührt Und du weinst Und immer wenn der Schrei Tief in der Kehle sich spürt Und die Kehle sich schnürt Und auch die Seele berührt Und du verstummst Immer dann! Immer dann wenn ein Herz zu schlagen aufhört Und dann den Schrei nicht mehr hört Und es stirbt Immer dann bin ich da!
letzter Beitrag von das A-, -
Traumsplitter
| erstellt von wolfgang.jatz- 0 Kommentare
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Traumsplitter Palmenhaine durch die wir fuhren im Nordland Goldene Früchte wuchsen zu unförmigen Riesen fielen herab begruben die Reisenden Fliehenden. Ein wütender Vater der seinen Sohn am Boden liegend mit dem Bett erschlug Darin gezeugt damit zu Tode.
letzter Beitrag von wolfgang.jatz, -
Ein Gott auf einer Wolke saß, in sich die Leckereien fraß, und dabei seinen Zweck vergaß, mit Lächeln auf den Lippen, zu jedermanns Entzücken. Die Engelsstimmen schallten laut: "Der Gott hat diese Welt erbaut, hat sie dem Menschen anvertraut, und hatte nicht bedacht, was dieser daraus macht." Doch nur als schöne Melodei flog dieses Lied am Gott vorbei und deshalb war´s ihm einerlei, was seine Englein sangen und wie enttäuscht sie klangen. Es regnete zur Erde nieder, die Englein rupften ihr Gefieder und sangen ihre Trauerlieder, sie weinten Nacht und Tag, denn Gott hatte versagt. Der Erdenball, er brannte rot, an jedem …
letzter Beitrag von Red Stone, -
hmmm
| erstellt von synthesizer- 0 Kommentare
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habe am satzbau operiert, mein gift injektierzt- falls es euch interessiert, manche sind so langweilig;als hätten sie mich narkotisiert, sie sind falsch,und bleiben für immer unkorrigiert, ich schreibe; und zum ersten mal haben die buchstaben miteinander harmoniert, denke viel, gedanken werden hin und her apportiert, schreibe codiert,wenn ihr könnt: dann probiert, reime sind delikat, jedes wort ist plazierter als plaziert, angriff ist die beste verteidigung; deswegen habe ich niemals taktiert, einer von der alten schule hat nichts modernisiert, es hat nur aus seiner sicht; für einsichtslose, sichten moderiert habe explosive reime gereimt, al…
letzter Beitrag von synthesizer, -
Es ward Nacht und...
| erstellt von das A-- 6 Kommentare
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Wortkarg-kritisch die Betrachtung Injiziert des Pfeiles Gift Teufels Zunge der Verachtung Toxisch zwar, doch trifft sie nicht Gegengift im Nu zur Stelle Engelsanft ein Lied erklingt Es wird Tag und wieder Nacht und Mörderisch der Tod misslingt Überlebt aufgrund der Stimmen Lieblich schön in Schlaf gesummt Es wird Tag und wieder Nacht und Teufel weg - der Tod verstummt
letzter Beitrag von das A-, -
es liegt nicht an der ohrlänge
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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taufrisch über den weg gelaufen starrten verharrten wir bis du dich seitwärts in die büsche schlugst wieder und wieder standen wir uns gegenüber geblendet von der mittagssonne immer fluchtbereit sitzen wir jetzt zusammen im gras kauen an herbsthalmen tauschen vielleicht demnächst die rollen
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
Befreie Dich Seele
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
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Befreie Dich, Seele Merkst Du nicht, wie Dein Fuss entgleitet ? Treibsand ist’s, auf dem Du schreitest. Spürst Du’s nicht ? Sind Deine Sinne so stumpf, wie Du versinkst im saugenden Sumpf ? Fühlst Du nicht das Netz der Spinne ? Sie umgarnt Dir Geist und Sinne. Gift ist Täuschung, bringt Dir Kummer. Erwürgt Dich langsam, - raubt Deinen Schlummer. Trüb’ wird Dein Tag, die Nacht so lang’. Dein Herz ist mutlos schon und krank. Schwer ist’s, an der Schuld zu tragen, die man anderen aufgeladen. Drum übe im Verzeihen Dich, und brüte über Strafen nicht. Jene Bürde wird Dir leicht, wenn Du…
letzter Beitrag von Ametyst, -
feedback jeder art Vampyrs Flehen an die Nacht - Ein Rätsel
| erstellt von Werdender- 7 Kommentare
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Wie die blendwütige Sonne ihren gleißenden Strahl in mein müdes Auge schlägt . . . ! Wie ihr Donnergedröhn trümmerheischend mein schmerzzuckendes Herz durchbebt . . . ! - Nacht, dunkelschwere! Hülle mich in dein schweigendes Nichts, dass ich an Klippen des lichttosenden Tags nicht zerschelle . . . !
letzter Beitrag von Werdender, -
feedback jeder art Zwischen den Welten
| erstellt von Lotte, B. R.- 6 Kommentare
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Zwischen den Welten Ich liebe euch beide, das Dort und das Hier, und wenn ich einst scheide, durchquer ich die Tür, die mich führt in Sphären, ins ewige Sein, Natur kann mich lehren, unsterblich zu sein. Verweilen auf Erden, als Gast mich begreifen, Vergehen und Werden, lässt Seele einst reifen. Versteh ich das Sein, erfass ich den Sinn, das Wissen allein, warum ich hier bin. Verpflanzt in Materie, dem Himmel geweiht, bis Stofflichkeit - Serie vom UN - EINS befreit. Um zu transzendieren die Polaritäten, sie assimil…
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
Der Drakkar auf Heerfahrt
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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Flüsternd leis´ durch Nebelschwaden zieht ein Drakkar, sein Steven ziert ein Kampfes-heulend´ Wolfsgesicht, "Isegrim" sei des schwarzen, stolzen Schiffes Namen gar, sieh´ hin wie es durch nächtlich-wogend´ Wasser bricht. Fremd erscheint wohl diese See, die Schwerter liegen kampfbereit. Kampfgeweiht so stehen Götterkrieger auf Heeresfahrt und ihre Standarten spiegeln wider, was im roten Blute einstmals eingeflochten: Siegen! Sighvardh, Siegeswächter, verweilt am Wolfesbug, sein grimmig´ Blick durchbrennt die zähe Nebelbank wie Feuer jene fremden Städte, die in Berserkerwut dahingegangen, ein Opfer an Gott Tyr: zum Dank. Der Nebel schwindet …
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Maria Lichtmess
| erstellt von Sonja Pistracher- 3 Kommentare
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Bräuche, die wir leben, von Mythen umgeben neigen dazu im Jahresreigen uns zu erwecken, um abzustecken das Wissen und sie müssen vergangene Weisheit in unsere Zeit transferieren, sodass wir sie spüren, die Werte, die führen. 40 Tage danach finden wir sie, SIE, die mit Reinheit einhergeht, mit Stärke besteht, den Ursprung erahnt, den Weg sich bahnt, auf den einst man sich freute, wie im Alltag von heute. 40 Tage Zeit, um bereit zu sein, zu erkennen, was wir gern nennen, das Treiben, das Leben, das Vorwärtsstreben …
letzter Beitrag von Berthold, -
feedback jeder art Nordisches Gut
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Gerade geworden im himmlischen Reich, zwar Mensch noch, doch schon göttergleich; verbannt zum Leben, im himmlischen Schlund, tue ich Euch nunmehr die Wahrheit noch kund. Eine riesige Esche steht mittig allein, um sie her, soll eure Heimstatt nun sein; ihre Zweige beschützen vor Götter Gemüt, auf ewig soll sein, euer Ahnen Geblüht. Zwölf soll sie sein, die magische Zahl, welche dereinst euch führt nach Walhall; wo wir mit den Helden, aus uralten Zeiten, gegen alle Feinde unseres Herdes streiten. Auf zwölf Armen getragen durch unsere Welt, auserkoren zu kämpfen, ein jeder ein Held; um…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Jesu Hochzeit
| erstellt von alfredo- 1 Follower
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Im fernen heil'gen Morgenland, trat Jesus in den Ehestand. Die Hochzeit war in Kanaan, wo er die Magdalena nahm. Es war ganz zünftig, ging hoch her, am Mittag war das Weinfass leer. Maria bat den Bräutigam: Schaff noch was zum Trinken an. Da war der Rabbi nicht verlegen und gab dem Wasser seinen Segen. Das wurd' zum Riesling bester Sorte, den gab's noch nie an diesem Orte!
letzter Beitrag von alfredo, -
nur kommentar Selig sind die Armen im Geiste
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Selig sind die Armen im Geiste nichts ist von so geringer Bedeutung als unter dem uniformen Diktat gedungener Deuter die ihre Gesinnung zerstreuen nichts ist einzigartig wo alles zigartig ist als eine (bereinigte) Wahrheit nur ihren Ursprung kennt zum eigenen Gradmesser verirrt irdischer Geltungsglaube der Gefängnisse sichert endet abhängiges Wissen verbissen diesen unfassbaren Geist zu besitzen den prahlende Propheten vertreten der Unwürdigen Wahrheit taumelt im Drang folgsamer Massen die unter unterwürfigem Zwang ihr gewissenlos Geleit an…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Großer Brand in der Lübtheener Heide
| erstellt von wundi- 3 Kommentare
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Der große Brand in der Lübtheener Heide O Loki, warum warfst du deine Fackel? Gras und Kraut brennen lichterloh, Odins Eiche steht in Flammen, Feuergarben steigen auf, ihr Qualm verfinstert Sols Antlitz! Asgard brennt, warum? Höre, o Mensch, was wirklich geschah: Einst lebten die Götter in Frieden, auf samtenen Sohlen wandelten sie über weichen Boden, auf den Lippen heilige Lieder und versunken in zeitlose Gedanken. Da zeugten die Asen und Wanen zahlreiche Nachkommen: Frigga gebar Odin, Hömdar, Hemodr und Bragi, Odin zeugte Vidar und Vali, Gyge gebar Hati und Skalli, Gerda und Freyr zeugten Fjolnir, und noch v…
letzter Beitrag von wundi, -
nur kommentar Abschied
| erstellt von Angie- 2 Kommentare
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Wind webt Glockenklang vom Kirchlein unten in Friedhofsmelodien hügelwärts hinein, schmilzt Trauerfrost zu heißen Tränen. Dankesglück und Wehmuttropfen ranken sich durch sonnendurchblitztes Land. Vögel zwitschern frühlingstrunken. Vom Bild schaut schelmisch das vergangene Leben nahfern und fremdvertraut als wollts uns sagen: Der Augenschein trügt dann und wann: verweslich heißt zugleich gesät, Karfreitag trägt den Ostermorgen, und Du, Du lebst bereits vergänglich auf Zukunft hin – sei ganz gewiss
letzter Beitrag von Angie, -
Auf Schwingen
| erstellt von Wunderkind- 1 Kommentar
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Sehend träumen und noch höher fliegen der Schwerkraft mich entziehn - will so wunderbar ´s ist hienieden ich auf Schwingen mit Albatrossen ziehn auf geistgen Höhn wie´s höher nie geschehn auf Bahnen von Menschen nie gesehn und noch höher rauf ich noch weiter lauf und auch zurück voll von Glück damit ich kann von Neuem an Höhenflügen mich kann erfreuen.
letzter Beitrag von Wunderkind, -
feedback jeder art Reise ins Phantasialand
| erstellt von eiselfe- 4 Kommentare
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Heute wird man mich nicht finden, müßte einmal kurz verschwinden, mich dem Alltag zu entzieh'n - vor dem realen Leben flieh'n. Will entdecken die Welt der Elfen und Feen, dorthin soll meine Reise nun geh'n In meiner Phantasie kann ich schweben die geheimnisvolle Welt selbst erleben. Fühle mich so befreit an diesem Ort, möchte am liebsten von hier nicht mehr fort. Sie führen mich durch ihr kleines Reich vor Erstaunen, werden meine Knie ganz weich. So leben sie also, die Elfen und Feen, habe niemals Schöneres gesehen. Irgendwann bin ich wieder angekommen, hab' aus der Ferne noch ihren …
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Das Schweigen kann gut zuhören und auf einem leeren Blatt steht viel
| erstellt von Sternwanderer- 4 Kommentare
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Das Schweigen kann gut zuhören - Auf einem leeren Blatt steht viel Die verstummte Sprache steht neben der Stille und singt für das Schweigen voller Inbrunst Sinfonien deren Noten sie in völliger Dunkelheit von dem leeren Blatt Papier abliest In einer sondergleichen Finsternis, die mit ihrem hellen Erstrahlen fremdfarbige Silhouetten in ihren Lichtkegel zaubert – nur erfühlt von dem irislosen Auge, dessen geschlossenes Lid das Geheimnis der Sinne sicher hütet © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Heil den Geistern
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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Heil euch Geistern in der Erde in die ich einkehr wenn ich sterbe die wenn ich falle mich auffängt und mir ein neues Leben schenkt Heil euch Geistern der Gewässer in Meeren Flüssen Regenfässer in jeder Pfütze könnt ihr sein denn Regen wäscht die Seele rein Heil euch Geistern in dem Feuer Lebensretter Ungeheuer seid wohlgesonnen Heimdalls Kindern helft Kälteschmerz und Hunger lindern Heil euch Geistern in der Luft gebt Mutter Erde ihren Duft schenkt dem Erdling Mensch und Tier euer Lebenselixier Anmerkung : Der Geisterglaube ist fest…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Belsazars Fest
| erstellt von Cornelius- 1 Follower
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(Aus dem Fundus, ca. 2020. Allen Bibelkennern und Heinrich-Heine-Verehrern gewidmet) Babel, Mittelpunkt der Welt, schlummert unterm Sternenzelt. Was Belsazars Untertanen wohl in ihren Träumen ahnen: Liegen sie in ihrem Bett, gibt der König ein Bankett, wenn der Mond am Himmel schleicht. Bald ist Mitternacht erreicht. Schwere, volle Becher klingen. Um das Fest in Schwung zu bringen, trägt ein Diener mit Geklirr flugs das heilige Geschirr, aus Jehovas Haus gestohlen, wie der Herrscher es befohlen, in den großen Speisesaal, füllt mit Wein den Goldpokal. Bal…
letzter Beitrag von Cornelius, -
DER EINE SCHRITT ZU VIEL
| erstellt von Jenno Casali- 2 Kommentare
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DER EINE SCHRITT ZU VIEL mit edelstem goldüberzug – die 10 ! GÖTTLICHE ORDNUNG mit jahwe und seinen geboten den zehn ehrfurchtsvollen tagen hin zum jom kippur mit edelstem goldüberzug – die 12 ! KOSMISCHE VOLLKOMMENHEIT mit ihren monaten ihren sternzeichen den Stunden des ziffernblattes so wie sie erklingen in den zwölf halbtönen der oktave zum MENETEKEL aber schon - die 11 ! die göttliche ordnung rest eins ein vabanque-spiel gütigerweise nur zum symbol der narren verspöttelt höchstens zur zahl der sünde ermahnt doch dann die CALAMITAS – die 13 ! die vollkommene harmonie hast du überschritten, triskeideka sie zum dutzend…
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
Ich habe schon viele Sachen geschrieben, immer in einem öffentlichen Forum, welches eigentlich nicht für das dichten geeignet ist. Manche Kommentare tun weh und daher werd ich ab jetzt nur hier in diesem Forum alles einstellen was ich in Zukunft schreibe. 211212 Hochmut Wer kennt es nicht, das hässliche Gesicht. Verzerrt, durch Überschwang und Völlerei. Es greift um sich, wie das Verderben, schon der Gedanke der es schafft. Der Abgrund ist Bedingung für, den Fall, den Teufel für dich schufen. Das Herz zu stolz, der Teufel weiß, was Dummheit für den Mensch erschafft.
letzter Beitrag von Plankton, -
feedback jeder art Das unfassbare Lied
| erstellt von Windreiter- 1 Follower
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Das unfassbare Lied sieht, was diesseits und jenseits geschieht. Das unfassbare Lied lacht, wenn ein Mensch zu Größe erwacht. Das unfassbare Lied singt, wenn kreativer Genius schwingt. Das unfassbare Lied weint, wenn der Mensch sich mit ihm nicht vereint. Das unfassbare Lied wartet, dass die Sehnsucht zu ihm startet. Das unfassbare Lied gibt, weil es alles Leben liebt. Das unfassbare Lied spricht sogar durch dieses Gedicht.
letzter Beitrag von Windreiter, -
traum ist ein anderer ort
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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schaue ich in den spiegel öffnet sich eine tür sie fordert mich auf einzutreten ihr zur folgen ins lichtschimmernde nichts auf der anderen seite angekommen stehe ich mitten in einem see die füße beginnen zu wurzeln auf dem kopf sprießt schilf und in den händen halte ich rohrkolben auf dem wasser treibt ein selbstgebautes floß als mutters stimme mich nachhause ruft wate ich ans ufer wache schließlich schweißgebadet auf
letzter Beitrag von Perry, -
Des Nachts
| erstellt von Asazel- 0 Kommentare
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Des Nachts Des Nachts wandle ich im dunklen Walde der Nebel zieht auf ich fürchte mich, des Nachts irre ich im dunklen Walde ich suche nach Liebe und nach Glück. Die Nebel der Angst lassen einen Blinden sehen die Nebel der Sehnsucht lasen mich langsam verstehen, das tief in mir drin etwas böses ruht dem Nebel der Schatten gewähre ich Unterkunft. Vor hunderten von Jahren gab ich meine Liebe auf die Menschen die mich liebten zerfielen längst zu Staub, wie auch ich zu Staub zerfallen werde wenn man mir erweist die eine letzte Ehre. Doch bis dahin werde ich auf Erden wandeln ohne auch nur eine Hoffnung auf verwandeln. Wie ich es…
letzter Beitrag von Asazel, -
Sternenraub
| erstellt von Herodot79- 4 Kommentare
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Sternenraub An der Straße im Morgenland in Richtung altem Samarkand, sah ich im Schatten der Berge, stehen am Weg weiße Zwerge. Ich kam näher, musste schließen, es sind wohl doch rote Riesen. Das Ganze, es erschien mir magisch, ich hoffte, es endet nicht tragisch. Abseits saßen sie an jener Stelle, wo sprudelte einst diese Quelle, heut ist dort nur noch ein schwarzes Loch, wo es auch noch nach Frevel roch. Als ich mich hab zu ihnen gesellt, wurde von ihnen die Frage gestellt: Sind wir nicht doch alle aus Sternenstaub? Still, sagte ich, dies ist ein Raub!
letzter Beitrag von Herodot79, -
feedback jeder art Gott
| erstellt von Onegin- 5 Kommentare
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Gott Tage gibt es fahl sanft und blass da nährst du dich nur noch von Chips und Jack Daniels da schläfst du morgens am dreckigen Küchentisch ein da bist du zu faul um die Wäsche zu wechseln und Tage gibt es böse und krähenschwürig da fällt dich die Fensterfront aus der Jahnstaße an da frisst du der Angst wie ein Hund aus der Hand da klaubst du Zigaretten vom Pflaster auf weil es dir kalt ist Siehe an solchen Tagen ist dir Gott nahe weil du weißt wie fern du ihm bist
letzter Beitrag von Onegin, -
feedback jeder art Nur Geduld
| erstellt von Sternwanderer- 7 Kommentare
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Nur Geduld Als ich das Wolkenband teilte, vorsichtig, damit es sich nicht verflüchtigt wollte ich Himmel berühren zaghaft mit meinen Fingerspitzen ahnte ich nicht dessen Mächtigkeit meine Lider schlossen sich die Wunder die ich schauen wollte im Augenblick zu groß für mich. Ich muss warten – © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
abholbereit
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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abholbereit über den dächern herrscht noch religiöses der finger tunkt nur gelegentlich ins geweihte kleinkunst gibt es in der bibliothek mal akzentuiert gesprochen mal in farben der flussauen gemalt steht seit kurzem göttliches in der auslage
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Gibt es Gott?
| erstellt von alfredo- 3 Kommentare
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Ob Jude, Moslem oder Christ; Ob gläubig oder Atheist, sie treffen sich zum Streitgespräch. Der Atheist behauptet frech, Gott sei nur ein Hirngespinst, worauf der Jude spöttisch grinst. Schon beim auserwählten Volke, zog er bei Tag als eine Wolke, bei Nacht als Feuersäul' einher. Auch teilte er das Rote Meer. Am Sinai stieg Moses hoch, wo es nach Jehova roch! Der Imam streicht nun seinen Bart, denn das ist des Moslems Art. Er verweist auf Mohammed, der ist dem Allah sein Prophet. Wer ihm nicht glaubt, der wird bekehrt. Wenn nötig auch mit Dolch und Schwert. …
letzter Beitrag von alfredo, -
Kanaan Deine Kinder locken mich mit Milch und süßem Honig, da ich nur Staub und Tränen fresse, und manchmal aus ihnen kümmerliche Paläste baue. Dein Hirtenstab bricht über mir und ich wandere im finsteren Tal. Wo sie mit Steinen drohen sehe ich deine saftigen Auen und sehne mich nach deinen Quellen. Aus den leergetrunkenen Zisternen bittet meine vetrocknete Stimme um Gnade. Und ich streichelte das vergoldete Kalb und rieb an seinen Hörnern. Und als deine Antwort ausblieb, da stieg ich nach Kanaan hinein. Und der Himmel blieb hell und wolkenlos. Doch deiner Kinder schlugen mich.
letzter Beitrag von KumboYa, -
Allerseelenmonat
| erstellt von Ydalir- 1 Kommentar
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Allerseelenmonat im tauben Gestein stecken deine unsichtbaren Kinder die hier aufbrachen als der Nebel die Schatten erhob. Herb tönt dein mit Rauhreif beschlagener Prophet, murmelt am Bach mit seinen Offenbarungen aus vom Frost eingeätztem Eisblütengras. Deine Fuhrwerke brechen im Getriebe an ihrer eigenen Leidenschaft, es geht nicht weiter. Aus den Wolkenfäusten thronen Blitze des Kriegs, neigen Pfeile der Gerechtigkeit mit brennendem Hagel gegen deine Eminenz.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Zwei schwarze Schwäne
| erstellt von Elmar- 3 Kommentare
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Zu meiner Rechten, hoch am grauen Himmel fechten im Flug zwei schwarze Schwäne. Im Kampf die Hälse hart verschränkt, gleich einem Wappentier verbunden, vom Kampf geschunden und gekränkt. Der eine löst sich, flieht mir zu auf festen Grund, berührt den Weg, nimmt menschliche Gestalt an und -in enger schwarzer Tracht und glänzendem Gewand- hat mir den Rücken zugewandt, setzt seinen Weg rasch fort - der Weg, auf dem ich selbst auch stehe. Ich blicke ihm verwundert nach und sehe, dass er am Rücken klaffend wund, und dort, wo einst der rechte Flügel stand, rinnt eine rote Träne.
letzter Beitrag von Elmar, -
feedback jeder art Aegirs Werk
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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wenn der Ozean tobt und endlos wütet und Kari der Wind einen Sturm ausbrütet wenn Ymirs Blut bis in den Himmel fährt so ist es seit Urzeiten Aegirs Werk wenn das Holz träger Schiffe zu bersten beginnt und die Segel am Mast schon zerfetzt worden sind wenn sie zerschellen im Nebel am Berg so ist es seit Urzeiten Aegirs Werk wenn Gold auf dem windstillen Meere treibt und Thor sich die Fischkarte einverleibt wenn sie feiern im Meere der Freundschaften Wert so ist es seit Urzeiten Aegirs Werk Anmerkung : …
letzter Beitrag von gummibaum, -
VII - Metaphoria Version
| erstellt von Wolkenwolf- 0 Kommentare
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Der Feuerball am Himmel naht Und mit ihm unser Ende. Der Teufel tief im Norden harrt, Beschert der Welt die Wende. Und der Planet klagt uns sein Leid, Stirbt an der letzten Wunde. Der Teufel im nachtschwarzen Kleid Lädt ein zur letzten Runde. Die nächste Reise durch das All Soll zum Verhängnis werden. Ein Meteor mit lautem Knall Schwingt sich herab zu Erden. Ein Silberstreif am Sternenzelt Kündet uns vom Finale. Doch weiter dreht sich diese Welt, Die Lebensstrom-Spirale.
letzter Beitrag von Wolkenwolf, -
Näher an Gott
| erstellt von Erinnerung&Sehnsucht- 0 Kommentare
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Man sagt, manche Orte brächten uns näher an Gott. Um dies zu begreifen, muss man nicht unbeding, in einem religiösen Gefühl verharren. Denn wenn wir sagen dass wir Gott begegnen, in einer solchen Weise, dass wir uns ihm besonders nahe fühlen, bedeutet das eigentlich nur dem eigenen Glauben zu begegnen. Manche Orte verbinden uns mit uns selbst. Sie bringen unser Innerstes zum klingen. In einem monotheistischen Sinn, mag man Gott nur mit einem spezifischen Namen bezeichnen können. Doch menschlich gesehen, ist der Glaube selbst, das was wir als Gott beschreiben. Der Glaube ist ein Name für die Vorstellung, und die Vorstellung widerum ein Na…
letzter Beitrag von Erinnerung&Sehnsucht, -
feedback jeder art Waldgeister
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Ringsum gar düstere Gestalten ich würde sie für Wipfel halten kämen sie nicht Geistern gleich mit Beinen bis ins Himmelreich Scherenhänden an den Armen ach, bitte habt mit mir Erbarmen echt finster sind auch ihre Launen bei jedem Tuscheln Pfeifen Raunen wird dem Herzen Angst und Bange die Röte weicht aus warmer Wange die Knie, sie werden steif und starr wie angewurzelt steh ich da und nehm den Tod willens in Kauf doch langsam geht die Sonne auf was eben einschüchternd anmutet wirkt hell, so herrlich lichtdurchflutet es fühlt sich an, als wär´s gelungen dem Tode von der Schipp´ gesprungen …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Mein bester Feind
| erstellt von Wahrtat- 1 Kommentar
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Mein bester Feind Einst lebte ich im Gefängnis welches ich für mich selbst erschuf Mit einem Wärter der mich fernhielt vom göttlichen Ruf Er kam einst als Lehrer und zog um mich einen Kreis Zeigte mir die Freiheit und Freiheit war sein Preis So verharrte ich im Schatten und erkannte meine Not Sehnte mich nach Leben und hoffte auf den Tod Da erreichte mich eine Stimme im klaren Morgenwind "Höre nicht auf deinen Wärter, Komm zu mir mein Kind" Der Wart fing an zu zischen: "Höre da nicht hin Ich bin dein Lehrer, für dich und deinen Sinn" Da bemerkte ich das Zischen und mein Herz fing an zu lachen Die Schlange schrie und tobte mit aufgerissenen…
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Ein Traum am Nil
| erstellt von Ikaros- 2 Kommentare
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Ein Traum am Nil Hab’ geträumt, ich wär’ ein Krokodil, das genüsslich schwimmt in seinem Nil. Ich hab’ die beste Sicht auf alte Tempel, auf die Dame an der Ruinenwand, die mit der edlen Tasche in der Hand. Die Schöne sucht in ihrem Krempel wohl die Eintrittskarte mit dem Stempel. Sie tritt in Ramses seine Bauten (wo Schatten später ihre Tasche klauten). Ich fall’ jäh in mich selbst zurück, die Tasche ist ein furchtbar’ Stück! Konnte sie genau studieren, diese Dame wollte Leder wohl probieren! Von einem Krokodil sah ich die Haut, etwas, was auch den erfahrensten Jäger umhaut. ... …
letzter Beitrag von Ikaros, -
Der Tag Aufwachen! Nr. X!? ...und eine Handvoll Träume im zerwühlten Bett.. wo ist links wo rechts in Schluchten donnern die U- Bahnen aufwärts in den weißen Himmel und Nieselregen in Schachtausgängen flüchtig hingemalt die neusten letzten Wünsche auf Beton es weint noch um die Nacht ein Winseln flüchtet verfolgt von einem Zentner Wut ein erwachter Zeiger richtet auf und ein Der Morgen dämmert, blinzelnd kehre ich zurück in die warme Gegenwart aus köstlich mattem Fleisch und Blut: So nah wie nie sonst bieten sich Träume an Wer weißt sie jetzt ab, wer sollte? Die gro…
letzter Beitrag von Mischa, -
feedback jeder art Bis vor die Tore Roms
| erstellt von Buchstabenenergie- 1 Follower
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Vollmond blühendes Heidekraut im tanzenden Haar. Stampfender Takt und Stammesreim. Blitzender Schmuck spiegelt Lunar. Die Trommeln laden rhythmisch ein. Bepilzte Psyche abstraktes Ritual. Mystisches schamanisches beisammensein. Kontakt mit Waldgeistern in hoher Zahl. Ältestenglyphen auf Runengestein. Des Römer Hybris ruft nach scharfen Stahl. Blut bemalt ergießt sich jener peitschender Weidenwald. Das windige Nebelgewand eilt durch Farn und Moor. Mannigfaltig die streitende Keltengestalt. Holz und Metall im wabernden Aufruhr. Der Stamm erhallt in tönender Heldengestalt Der Legionär vereint mit Sumpf und Torf. Schallendes Triumphgeschrei…
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
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Unkendorf lebt Erster Akt der kleine Schmalzmolch hebt die Rotznase bei schwerem Sommerregen bibbert er rutscht patzig herab an Omas Schmalzglase welches bereits halb leer… fast schwarz zittern Tropfen zeichnen auf Scheiben ein kosmisches Mosaik ein rhythmisches Klopfen als spräche zu ihm ferne Musik auf silbernen Spinnweben hinterm Uhrmacherschrank wiegt sich der hundsgemeine Flackerfleck wie immer jagt er andren einen Schreck als weiß sein Wachsgesicht hinabwankt koppschussallah kalbsgulasch! schriekt er wie eine…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Irgendwo auf einer Seite im Buch
| erstellt von Sternwanderer- 11 Kommentare
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Irgendwo auf einer Seite im Buch Das Buch, vollgeschrieben mit intriganten Geheimnissen strandete versteckt in einem blauen Boot auf der Insel der Poesie, genau zu jener Stunde in der sich ein drohendes Gewitter zusammen braute. Irgendwo auf einer der vielen Seiten ohne Zahl und Namen steht eine wahre Begebenheit und die verhielt sich so: * * * * * * Eines Tages verdunkelten sich die Wolken zusehends bedrohlich die Sonne war zu kraftlos, sich dagegen zu wehren. Mutlos hielt sie ihre Strahlen zurück die eben noch fleißig einen Sommertanz einübten um die betörend duftende Rose aufzumuntern, deren Blütenhülle so sehr bleich ist. * Die Rose, …
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art ich komm wieder
| erstellt von Managarm- 5 Kommentare
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mein Leben wurd mir nicht verziehen ich find hier unten keine Ruhe das Grab hab ich mir nur geliehen sowie das Holz der Eichentruhe nun muss ich hier für alles büßen und weil's nur still ist in der Nacht werd ich euch demnächst begrüßen ich komm wieder gebt gut acht Anmerkung : Wiedergänger nennt man in der Germanischen Mythologie Verstorbene, die - oft als körperliche Erscheinung - in die Welt der Lebenden zurückkehren (Untote). Sie sind den Lebenden unheimlich und meist böse gesinnt, sei es, weil sie sich für erlittenes Unrecht (z.B.…
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art An die Musenwinde
| erstellt von Lightning- 5 Kommentare
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An die Musenwinde Oh Musenwinde, so meldet euch wieder, und tragt meine Schwingen in luftige Höh, lasset erklingen die schwungvollen Lieder, die Tage, die Nächte, die Stürme, die See. Schenkt mir Gezeiten, Geschichten und Orte, lasst mich beschreiben, die großen und kleinen, schenkt mir gezielte und kraftvolle Worte, die Anfang und Ende letztendlich vereinen.
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Lutz Ifer
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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"Mein Name ist Ifer...Lutz Ifer ich schreibe für die "Fegefeuer" Zum Tanzsaal geht's ein Stockwerk tiefer ? Was ist ihnen nicht geheuer ? Ich bin hier, um zu berichten von der großen Katastrophe ich weiß, noch kann man es nicht sichten was geschehen wird, hier am Hofe doch keine Sorge alles wird gut niemand wird entkommen der unaufhaltsamen Glut ich bin jetzt schon ganz benommen Verzeihung, junge Dame ich muß nun gehen dem schwarzen Hahne den Hals rumdrehen" Anmerkung : Im Dämonenglauben wurden schwarze Opfertiere geschlachtet.
letzter Beitrag von Joshua Coan,
