Mythenreich & Fantasie
Mythologisches und Dinge welche die Fantasie zum Rauchen bringen
1.207 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art wenn der schreib drängt
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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wenn der schreib drängt anfangs ist es nur ein kribbeln in den fingern dann ein runzeln auf der stirn schließlich klicke ich auf word und beginne zu tippen erst schwinge ich mich als möwe ins luftige kreise suchend überm flutsaum um mich dann gelockt vom glitzern ins tiefe zu stürzen nach einem techtelmechtel mit arielle steige ich als fischmann aus den wellen schüttle die schuppen ab und beschließe das kapitel wenn der schreib drängt (Music_Alban_Gogh - Loreley from Pixabay) 2.mp4
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feedback jeder art Siegel
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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I Irgendwo geht der Panther vorbei. Im Federkleid einer Stundenmaid. Die Augen dunkelgrün und weit. Aufgestreift der Paletot. Hungrig der kreideweiche Sog der Einsamkeit des Raubtieres in seinem instinkthaften Funkeln. Der Geist will immer zurück ins Dunkeln einer Eingeweidewelt, in der der Herzschlag alles freigibt, alles hält, was durch die Därme geht. Und Fleisch und Blut sind das Gebet, wo alles in den Pulsschlag fällt II Erfühlt sich Sonne einmal Mondlicht. Hört sich In Eisentoren Sagensilber. Flüstert sich frei der Schrei der Städterkälber. …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Die rote Königin
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Palenque Stadt des Jaguars der Sonne Heilige Erde an wilden Pranken Geschmeidig getarnte Gedanken schleichen wie Schlangen durch den Dschungel und entkommen ihrem heißen Gemurmel doch nicht (Die Erde ist durchtränkt mit ihr Hier Spricht sie überall zu dir) Im Tempel des Jaguars hält Sie das Licht ihres Gottes an die flüsternden Lippen Ihre Augenlider wippen Sie sucht die Gischt des Augenblicks in ihrem Aufschäumen öffnet sich der Schoß des smaragdgrünen Träumers: Die Geliebte hat er eingesungen und all ihren Zorn von ihr genommen So schläft sie seit Äonen …
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feedback jeder art Verloren . . .
| erstellt von Monolith- 0 Kommentare
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Verloren . . . im zeitlosen Raum sind die Tage schattenverhangen die Nächte sternenlos und arrestiert in der Umarmung der Dunkelmächte die vertrocknen lassen den Tau der Träume und und den Engeln die Flügel rauben da ist kein Wunsch mehr existent Illusionen verschwinden im phasenlosen Zeitraster Nightmare ist der Schlafmacher die Farbenleere als alles umklammernde Zwangsjacke in der sich das Pflichtkorsett zu zieht ..........................eng und enger das auferlegt durch jedermann und jeglichen Atem erstickt bis hin zum tief einschneidenden Er…
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feedback jeder art Vinetas Vita
| erstellt von WF Heiko Thiele- 0 Kommentare
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Man hörte schon zu frühen Tagen die Leute an der Ostsee sagen, daß einst ein wohlbeleibter Ort gespült durch eine Sturmflut fort. Die Bürgerschaft in Saus und Braus. Mit Gold bedeckt war jedes Haus. Man suchte Wohlstand stets zu hegen. Die Religion nur mäßig pflegen. Alltäglich trug man neue Kleider. Das freute nicht nur Schuster, Schneider. Man tanzte schamlos kreuz und quer und gab selbst Schätze sinnlos her. Weil es dort nirgends Armut gab, starb Wohlfahrt samt Kollektestab. Der Handel mit den fernsten Ländern trug dazu bei, nichts zu verändern. Nun, eines Tages unerwartet kam Nachricht, daß ein Unglück startet. Doch niemand im O…
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feedback jeder art Der Demiurg als Sequester
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Der alte, graue Mantel und das Auge, das Blinde, begrinsen die Nacht. Gesichtlos und groß wie Rache und Sühne. Wieder ein Hinterhalt am Ende seiner Wacht. Diesmal der Schlaf. Er scheint ihm etwas lieblos ausgebracht. Ein achtloses, ein zu spätes Erwachen. Wie der Wandel vom Greisen zum Kinde. Die Lanze zerschellt am Panzer des Drachen. Dem kleinen, armen Lindenblatt erstirbt die reiche, alte Rinde. So öffnet sich des Unholds Höllenrachen eben erneut. Der Alte seufzt und schluckt das Feuer tief hinab. Da aber fällt das Lindenblatt.
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feedback jeder art Der Turmbau zu Babel
| erstellt von Cornelius- 0 Kommentare
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Einstmals hat das Volk zu Babel - so erzählts die heilge Fabel - einen kühnen Plan erdacht, wie es sich unsterblich macht. Nimrod, Herr im Königshaus, möchte wahrlich hoch hinaus: "Lasst uns einen Turm errichten, Ziegel aufeinander schichten und mit Erdpech sie verkleistern, um das große Werk zu meistern. Lasst uns bis zum Himmel bauen, um dort oben Gott zu schauen!" Dieser blickt zu jeder Stunde auf der Erde weite Runde, und er sieht recht missvergnügt, was sich dort zusammenfügt: "Seht nur, wie sie auf sich bauen, ihrer eignen Weisheit trauen! Wird erst dieser …
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feedback jeder art Vor den Toren des Kanals von Korinth
| erstellt von Zarathustra- 0 Kommentare
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Die Luft wird zerkaut jedoch nicht verschluckt spucke sie Stück für Stück ins stürmische Meer zurück Um die Fetzen wird sich gerissen höre sie quietschen, pfeifen, klicken Gerüche wahrnehmen? Mitnichten drum muss der Geschmack es richten
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feedback jeder art Zauberspruch
| erstellt von Kunstersatz- 0 Kommentare
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Du willst reden, auf ein Wort, hör gut zu, gleich hier vor Ort, denn wenn die Worte rauschen, wirst du bald auf ewig lauschen, sie reißen dich mit in ihrem Fluss, jeder Vers ein Flammenkuss, Blitze zucken aus meinem Mund, tut vielerlei Wahre Lügen kund; Hängst schon an meinen Lippen, willst von ihnen Worte nippen, herb und süß wie wilder Wein, voller Kraft und doch so fein; nichts wird für ewig währen, Süßes muss am Ende gären, so aus Trauben Wein gemacht, wie jedem Tage folgt die Nacht; Jede Silbe, jeder stumme Laut, geht dir gleich unter die Haut, selbst ein Seufzen ist Litanei, ein Hymnus das Wehgeschrei, welches auf …
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feedback jeder art Der Bärentöter
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Das Licht an den Händen: Er wischt es ab,- Er will Nacht. In der Nacht soll es enden. Das Tier muss endlich verenden. Er hat den zwielichtigen Tag durchwacht. Auf der Lauer gelegen. Erst Schnee, dann Sturm, dann Regen. Die ganze aufgeregte Himmelsschlacht verlacht. Einmal kam ein Reh. Das hat er tot gemacht. Es liegt da. Aufgerissen bei den Wegen. Für das Tier, das er so lange jagt, hat er einen letzten Weg erbeten; nicht zu verenden. Ihm dies eine Mal begegnen. Er hat das erste Mal gewagt, zu beten Der Bär ist groß, er weiß. Sein heißer Schweiß hängt an den Winterbeeren. Er sucht ihn…
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feedback jeder art Sonntagmorgen
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Sonntagmorgen weit verborgen, tief in Stille ruht der Tag; Dämmerung in weiter Ferne, müde blinzeln kleine Sterne; hinterm Berg, schnarcht laut ein Zwerg. Riesen, die auf Wiesen liegen, träumen schmatzend voll Vergnügen, von dem letzten Festbankett, das so üppig war und fett. Von dem Wein, der floss in Strömen, weithin hallt genussvoll Stöhnen, tief aus der Giganten Brust; dies geschieht ganz unbewusst, so lässt man dem freien Leben, letztlich hier den Ton angeben. Einhörner an Apfelbäumen, friedlich in sich, sind am Träumen, denken was der neue Tag, wohl fü…
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feedback jeder art Gedankenreise
| erstellt von Vetula- 0 Kommentare
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Sanft streichelt mich der Wind die Sonne küsst mich zart die Augen schliesse ich geschwind geniesse Liebkosungen dieser Art mein Geist wird frei die Gedanken fliegen fort und wie durch Zauberei bin ich an einem fernen Ort ich öffne meine Augenlieder bin noch ganz entrückt langsam kehren die Gedanken wieder in das Hier und Jetzt zurück
letzter Beitrag von Vetula, -
nur kommentar Reise durch die Tierkreiszeichen
| erstellt von Pteiz- 0 Kommentare
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Reise durch die Tierkreiszeichen © Petra Schweiger Widder: Ich bin der Widder, stell die Weichen, als aller erstes Tierkreiszeichen, geh ich voraus und fange an, damit das Leben wachsen kann. Was beim Skorpion erstarb ganz leis', beginne ich als neuen Kreis, der Keim fängt an sich zu erheben, mit Energie startet das Leben! Stier: Was einst begann im Widder hier, sichere ich das Zeichen Stier! Was dort gewachsen und noch klein, will erstmal gut verwurzelt sein. Langsam, beharrlich, mit der Zeit, bringe ich so Beständigkeit, und festige im Erdreich still, was groß we…
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feedback jeder art Gaia
| erstellt von Nebiros- 0 Kommentare
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1. April 2024 sei geheiligt mutter erde die das blut der welt verteilt heimstatt allem was da atmet sinfonie die herzen heilt sei gesegnet mutter unten die du immer an uns denkst auch wenn wir dir öfter schaden danke das du uns beschenkst sei umarmt oh mutter boden die du die gemüter kühlst mutter ki du frau der berge yin die du das alter fühlst sei erhoben mutter immer die du stetig weiter gehst mutter gaia du die dunkle nimm mich mit wenn du dich drehst
letzter Beitrag von Nebiros, -
feedback jeder art Licht
| erstellt von Adventure- 0 Kommentare
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Bring mich zum Licht hinterm Ende vom Himmel Zur Stimme des Schicksals, zu Sänden, die schwinden Im Sigma des siebten der Engel Geschichten Vom Nichts bis zum Glück von unendlichem Bildnis So bring mich zum Licht hinter Engelsgefilden Ein Riss im Gebilde der Länder des Lichtes Es singt die Gewissheit von Stränden des Himmels Die Stimme des Willens spricht Bände im Winde Die Wünsche der Inbrunst der Welt sind bestimmt In dem Sinn, den das Schicksal benennt, es beginnt Alles in einem pünktlich verbrennenden Lichtfall Erfüllt, wenn das Himmelland sechzigfach nichts tut Der Lichtpfad erklingt in den Wellen der Stimmen Als güldenes Nichts, bis die Eng…
letzter Beitrag von Adventure, -
feedback jeder art Zwielicht
| erstellt von Chirozan- 1 Kommentar
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Zwielicht Die Dämmerung, mein treuer Freund des Waldes Berührung und dem, was streunt. Nachtregen, der mir bestimmt und ein Geist, der verheißt das Licht, das verglimmt und den Himmel bepreist. Im Schatten tanzen die Träume, die Lieder über Wehmut singen im Raunen der Bäume, die mein Herz verschlingen. Gibt es die Welten von Wahn und Fantasie, eine Stimme der Kelten, eine fremde Nostalgie. Des Lebens Sinfonie, in der ich bin.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Weingeist
| erstellt von heiku- 0 Kommentare
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Weingeist Die feurigen Zungen tranken süßen Wein, trotz Sprachverwirrungen verstanden sie sich fein, sie fragten im Nachhinein sich, wie kann das sein? Ein Erleuchteter… Wäre der Schein ein leichter Wein, würde in dunklen Zeiten er ihm Freude bereiten. Wäre der Schein ein Kanten Brot, packte er es ein und bräche es dann für andere in der Not. Wäre der Schein schlicht nur Licht und unscheinbar rein, so sähe man es nicht. Doch trüge der Glanz ihn auf seinem Weg, durch alle Zeiten.
letzter Beitrag von heiku, -
feedback jeder art Den Awen des Druiden
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
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Den Awen des Druiden, ich spüre ihn hier, im Garten am Nussbaum, ist er nah bei mir; die Zunge der Götter, den weisen Verstand, das Wissen derselben, hält er in der Hand. Im Steinkreis geboren, in keltischer Nacht, hat er das Licht ins das Dunkel gebracht; da hat er geholfen, in der größten Not, wie es ihm der Glaube, der Anstand gebot. Da war er der Lehrer, hat erklärt diese Welt, kannte Tiere und Pflanzen, die Kräuter am Feld; das Grollen der Berge, konnte er gut verstehen, das Flüstern der Wiesen, das Murmeln der Seen. Hat selbst, in die Tiefen der Wälder geschaut, gespürt warmen Wind…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Ein genasführtes Morchelmärchen
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 274 Aufrufe
Ein genasführtes Morchelmärchen nebelnachts weckte mich seltsames Flubbern! da wusste ich nichts über Mokatznasen noch über nächtliches nubbeln gekrümmet lag dies Julchen da und diese Nase gab keine Ruhe so wie sie fiepend schniefte flimmerten Filamente seltsam, auf Sinnessuche feiner als ein Lufthauch (im Sonnenlichte nur gewahr) an Ohren schnüffeln, unerlaubt! bis juckend Wahn den Flummi überkam für Stunden, selbst im Schlaf! die Knolle begann zu säuseln von alter Meereszeit als sie auf winzigen Tieren vom Meeresgrund befreit aufstieg, …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Des Ritters Ross
| erstellt von Denios- 0 Kommentare
- 274 Aufrufe
Des Hofes hoher Schatten Fällt herab auf des Ritters Rappen Mit Stolz und Pracht Trägt er des Ritters schwere Last Es ist der langersehnte Tag Der Schicksale entscheiden mag Des Ritters größter Ruhm Soll auf des Königs Tochter ruhn Der Tag des Tjostens hat begonnen Doch des Ritters Ross hat wie benommen Des Gegners Hengst wahrgenommen Verwundert und voll Sorgen Schreit das Ross voll Angst Sein Bruder trägt des Gegners Last Und hat schon etlich Narben Schon früher wie ein Herz und Seele Die niemals kämpften und verhelten Ihre treue zueinander Die kein Knech…
letzter Beitrag von Denios, -
feedback jeder art Der Nachtwächter
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
- 273 Aufrufe
Schweigend geht er durch die Gassen, als wäre er nur ein Gebet. Schaut Menschen irren,bang, verlassen. Lässt Hände, die ins Dunkel fassen. Weil er die alte Angst versteht. Die Angst, den Morgen zu verpassen. Faltet sie nicht. Dreht sie nur sanft ins Licht der Sterne. Und Während Nacht einmal zu Ende geht, vergeht sein Wachen nie. (Manchmal flüstert er aus einem Schatten: Seht nur dort! Ein Stern entsteht) Zu oft hat man sie warten lassen. An Ecken, dunkelgraue Massen. Die längst nichts mehr vom Sinn verstehen. Warum sie warten, hoffen oder ha…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Wasserdüne
| erstellt von Monolith- 0 Kommentare
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Wasserdüne Die Anziehungskraft des Meeres ist unglaublich, so faszinierend wie der Flammen Tanz. Drum setz dich an sein Gestade und lass weit schweifen den Blick deiner Augen, mit denen du eintauchst durch des Wassers gülden Spiegelglanz hinein in die Tiefen der See. Deren Strömung trägt dich sanft über den Grund zum weit entfernten mystischen Bett – das längst für dich gerichtet ist. Lass dich bedecken vom dünenden Korn und sorgsam umwiegen von seiner Kraft. Es nimmt dich mit zum Quell des Lebens und speist dich mit Synergien, die ohnegleichen vollkommen sind, die in ihrer unversiegbaren Einheit dir das Tor weit geöffnet halten – zu deinen Eintritt ins Elysiu…
letzter Beitrag von Monolith, -
feedback jeder art Stella matutina
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Der Zauber erster Stunden liegt noch auf der Welt, als er ins schwarze Dunkel fällt; brennend durch die Himmel schnellt, aufschlägt und in einem Feuerball zerschellt. Die Sehnsucht voller Wunden. Die Liebe hatte ihn doch ausgefüllt. Wieso quält sie ihn denn bloß so sehr. Jetzt, wo er abkühlt, dunkel wird und leer; die Schwere ihn befällt, ihn grausam nah am Boden hält. Wie lange ist der Sturz schon her. Wo ist das Licht. Der Herr, der alle Lichter sehr liebevoll in seinem Augenaufschlag hält. Wo ist der Geist über dem Meer. Und …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Heiligabend
| erstellt von WF Heiko Thiele- 1 Kommentar
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Wenn‘s Christkind mit dem Weihnachtsmann durch unser Städtchen zieht und Flocken fallen, Lichter brennen, erklingt ein frommes Lied. Ein jedes Herz, ob groß, ob klein, erhofft mit frohen Blicken das Wunder dieser heil’gen Nacht. Schaut Engel mit Entzücken. Ein jeder fühlt sich heute nah dem himmelshohen Lichte und lauscht entrückt im Kerzenschein der ewigen Geschichte. Und je nachdem, was uns umgibt, was für uns wichtig war, Lag’s heute noch nicht unterm Baum - Vielleicht im nächsten Jahr?
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Saum
| erstellt von Adventure- 0 Kommentare
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Der Wind, er weht durchs Reich der Toten Schimmer lebt im Weiß des Mondes In der Seelen Schein das bloße Licht der Ewigkeit, ein Omen Schicksal regt sich leicht im Mondlicht Sichtbar strebt als eins der Odem Bis des Lebens Fleisch zu Boden Sinkt, ins Beet der weißen Rosen Der Saum des Blaßblauen im Traumland Im Himmel tanzen tausend Engel Blind in alten Traumgesängen Stimmen aller Zauberwelten In sich sanft, vom Haupt der Engel In die Nacht, ins Grau des Endes Klingen, an den Raum der Sände In dem Land aus Augen brennend Licht leicht kraftvoll blau verendet Der Saum des Blaßblauen im Traumland
letzter Beitrag von Adventure, -
feedback jeder art Das Märchen über Marie
| erstellt von Elena Schamber- 0 Kommentare
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Es war einmal ein König im Königreich. Er war steinreich. Er hatte viele Söhne und Töchter, Die er gerne mochte. Am liebsten hatte er die Tochter Mariechen gern. Sie hatte einen weichen Kern. Sie blieb nicht lange von ihm fern. Für ihn war sie wie ein Himmelsstern. Marie war alles in allem sehr modern. Sie gehorchte ihrem Vater, ihrem Herrn. Mariechen sprach standesgemäß mehrere Sprachen. Kaiser Karl der Große wurde bestattet in Aachen. Einmal wurde Marie von einem Ritter entwendet. Er war von ihrer Schönheit geblendet Und wollte sie schänden. Das konnte sie zum Glück abwenden.
letzter Beitrag von Elena Schamber, -
feedback jeder art Rungholt
| erstellt von Pandit- 0 Kommentare
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Steife Brisen, ball Groll und Graus! Ich will es nun genau wissen, Welt will es nun genau wissen! Gott kann zu Kokos - Kissen Held muss zu König Maus. Tanzend im feuchten, nassen Grün. Wenn aus den Flüssen fleuch, Ja, fleuch! Die letzte Zeit voll Mühen. Die letzte Zeit voll Mühen. Dem versunkenen Inselreich.
letzter Beitrag von Pandit, -
feedback jeder art Sternenreise
| erstellt von Julius Korner- 0 Kommentare
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Wie die Saat den Acker Wie die Stadt zum Land was glücklich macht ist nicht der Waffen strahlenglanz ist nicht der Sonne schöner Lauf nein auch nicht in diesen Tagen die Zeit hat sie vernarbt es ist die sternenklare Nacht das Funkeln schönster Sterne die dort am Himmelsdach dem schlafend Träumenden so scheinen wie er sich süß im Schlummer fand wie er sich selbst befand sind auch keine Wolken droben und tobt auch nicht der Willen Streit So will man eines Tages nach oben fahren zu den Sternen durch die Wolken mit Getöse über allem altem Bösen Zu einem neuen Herzen vllt viel…
letzter Beitrag von Julius Korner, -
feedback jeder art Odysseus im Kampf
| erstellt von Pandit- 0 Kommentare
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Das Meer fletscht die Zähne, hin und her! Gegen dich sind aller Länder Pläne. Gegen dich ist Troja leer. Auch wenn dich Winde treiben Tausend Und Tausend mal zurück. Auch wenn dir Glauben Wellen brausend, Lebens grausend! Giebt mal nur Pech, nur Pech und mal nur Glück Das größte Glück, des Irrens Glück! Als er irrte!
letzter Beitrag von Pandit, -
feedback jeder art Edelsteinfluss
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
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Ich ging und ließ mich treiben auf besonderen Wellenwogen nicht von dieser Welt. Auf einem Edelsteinfluss, auf zerflossenen Kostbarkeiten , lasse ich mich tragen in göttlich Weiten. Aus farbigen , zerschmolzenen Edelsteinen bestehend , Fühle ich mich nur noch schwebend- nicht gehend. Schimmernd und schillernd ist dieser Weg den ich gehe, An seinem Ende ein besonderes Licht in das ich sehe. Warme Edelsteinmasse umgibt und streichelt mich ... Licht und Liebe leuchten mir zu und vereinigen sich.
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Pandit
| erstellt von Pandit- 0 Kommentare
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Ein Gelehrter alter Dinge, Einer der zu lehren weiß, Kreiseltänze auf der Klinge, Kreiseltänze nur im Kreis. Ein Gelehrter Gott ergeben! Ein Belehrter gut. Und der lehrt Veden schweben, schweben, schweben Schweben voller Trud, Als Tänze Drud, als Lopfen, Drud, als Schmerze Drud! Ein Gelehrter alter Dinge!
letzter Beitrag von Pandit, -
feedback jeder art Drache
| erstellt von Justforfun- 0 Kommentare
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Auf dem Rücken des Drachen, hielt ich mich fest gen Himmel die Reise, Meine Hand, dein Kopf, zu den Sternen gestreckt Der Moment, nur für uns beide Keinen Stern konnte ich fassen Sie schienen mir so nah Auf diesem König des Himmels Fühlte ich mich dem Leben mehr verbunden als ich es unten je war. Eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier Eine Wunde heilte die andere Nun sag, oh treuer Freund, Was du fandest an einem Geschöpf wie mir? So klug bist du, so stark und Weise Ach! Wie wünscht ich wär ich wie du So könnt’ ich an deiner Seite Dich ohne Last in den Himmel begleiten …
letzter Beitrag von Justforfun, -
nur kommentar Kamsa*
| erstellt von Pandit- 0 Kommentare
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Trümmer von Sternen [ Wind fragt mich: Bist du alt? ] [ Bist du schon bald ? ] [ Aus der Urzeit alt ? ] [ Und nicht mehr Tod gefeit ] [ Hold vor Neid ] [ Bold und bald ] Ja, wenn dann Götter [ Töter ] Aus fremden Fernen, aus der Urgewalt. [ Mäuse zahlt ] Mir singe sangen " Fried ". [ Ja, zum Abschied ] Bolt will ich dann auch quastend tanzen lernen, singen lernen, holdig Witzen lernen. [ Bitzen lernen ] [ Hulpsen lernen ] [ Tragisch - Enden lernen ] Rollt vor mir her, dann göttlichest Lied [ Ja, zum Hinschied ] Drum Inder Lied, drum Sieges Lied, drum Kummer Lied, [ drum Trümmer Lied ]! …
letzter Beitrag von Pandit, -
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Sie schaut zu ihm aus dunkelroten Augen. Er steht ihr abgewandt. Kurz streift ihr Blick die Eisenklauenhand. Sie will ihn herrlich, will ihm taugen; verbirgt die Klaue im Gewand geheimer Schatten. Er summt ganz leis mit dieser grauenvollen, glatten abgrundtiefen Stimme. Reglos dunkel ist sein Augenschein. Doch hat er noch nicht diese schlimme, brennend heiße Feuerpein. Es ist noch Aules Flüstern in dem Sein, mit dem er in die Weiten schaut. Es ist noch etwas, das an etwas glaubt, -an das Erbauen,- in ihm. Seufzend tritt er wieder ein von dem Balkon ins riesenhafte Schl…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
textarbeit erwünscht Gold'ne, rote Rose, Teil 1
| erstellt von Denios- 0 Kommentare
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Pirschbericht (übers.) Unser Trupp der hatte In der schattenhaften Dunklen Bergengruft Gefunden diesen elend Schuft Durch der meuten Hauer War von kurzer Dauer Sein Winseln um Vergebung Fluchs sprach er all'n Ergeben Der Menschen Truppen ungeschoren Sammeln sich schon vor den Toren Mit hässlich glänzend Rüstungen Große Banner wimpeln dumm Unser Häuptling hatte recht Treffen unser ........ (unkenntlich) Somit müssen wir uns sputen Dass wir treffen unsere guten Meutenführer vor Beginn Der großen Schlacht zum Gewinn Und mit Utru…
letzter Beitrag von Denios, -
feedback jeder art Unschuld und Asche
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Du hältst dein dunkles Haar in schneeweißen Händen. Deine Locken fallen alle. Wir werden enden, wie sie enden in den heiligen Bänden der verbrannten Bibliothek. ( Allesamt Sakrileg) Mussten uns gegenseitig blenden, um das wahre Licht zu sehen und den Weg. Ja, den Weg Geliebte. Den Weg durch Lippen, Brüste, Lenden, Durch Wärme, Nässe, Schweiß, Durch all die Gier, das Körperflehen gehen. Das Fleisch in seiner Unstillbarkeit überstehen. Du weißt ja auch, Geliebte, wie es heißt, Geliebte, Unschuld und Asche sind beide schneeweiß Wie das …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Der stille Weg
| erstellt von Denios- 0 Kommentare
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Und so wanderte ich durch die Nacht Bewunderte all diese Pracht Der Himmel schien zu leuchten schön Als hätten Chöre ihn besungen Und diese Nacht umschlungen Wenn singen in den himmlisch Höhn So wanderte ich in die Stille Und brauchte fest mein Wille Sonst kommst du ab vom rechten Pfad Der viele Hindernisse birgt Doch reines Leben ziert Wenn du befolgest was Er sagt Finden musst du ihn alleine Wenn du mir folgst in seine Gegenwart die du erkennst In Geborgenheit und Wärme Fernab von all dem Lärme Wenn du die Sünden all bekennst Doch fürchte nicht die große Schmac…
letzter Beitrag von Denios, -
feedback jeder art Der letzte Begleiter
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
- 254 Aufrufe
Wenn er kommt, sollst Du bereit sein, rein mit Dir als ersten Schritt; völlig frei von Lebensängsten, er geht vor und Du gehst mit. Wenn er zögert, sollst Du drängen, vorwärts nun der zweite Schritt; mit den Blicken in die Ferne, gerade aus gilt, nicht zurück. Wenn er ruft Dich, sei gelassen, Gleichmut sei der dritte Schritt; freier Geist ist schwer zu fassen, keiner nimmt den gerne mit. Viele Schritte, auf Dich warten, doch Du gehst sie nie allein; auch in den Dir fremden Welten, wird er stetig bei Dir sein.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Ewigkeit
| erstellt von EndiansLied- 0 Kommentare
- 254 Aufrufe
So sprach der Herr zu Jona Dem Diener den er erwählte So sprach der Herr zu Jona Die Geschichte die die Bibel erzählte Im komplexen Kerzenschein Soll unsere Sünde vergeben sein Durch Rituale und viele Verse Die Predigt die der Pastor lese Doch es gibt nur ein Gebot Dass ist das Gebot der Liebe Es führt uns aus der tiefsten Not Ein Quell der niemals versiege Und folgen wir diesem Gebot nicht Dann ist alles andere vergebens Dann scheint in unserem Herzen kein Licht Und die Geschichte unseres Lebens Ist getaucht in Dunkelheit Und Gott weint in der Einsamkeit Den…
letzter Beitrag von EndiansLied, -
feedback jeder art Im Heiligen Wald
| erstellt von Adventure- 0 Kommentare
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Wähle dein Schicksal und wähle es weise Bestehe im Winde, erlebe die Reise Der ewigen Inbrunst des Lebens im Zeichen Der Seele, dem inneren, strebenden Einen Beweg blind die Finger im ewigen Schein um den Weg deines Schicksals zu sehen sanft greifend Und zähle die Sinne um ewig zu bleiben Nun wähle dein Schicksal und wähle es weise Im heiligen Wald Wähle dein Schicksal und wähle es weise Der See wird im Winde der Seele zum Teich, weit weit Jenseits des Himmels, so bete im Schein aller Ewigkeit, wissend im Nebel der Geister von Schwebenden Inseln im Jenseits und Weisheit Die bebende Stimme des ewigen Eins, sie Begegnet dem …
letzter Beitrag von Adventure, -
feedback jeder art Rungholt [ Sand ]
| erstellt von Pandit- 0 Kommentare
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Steife Brisen aus Groll und Graus Wollen heut wieder gar nichts missen Grolln schon auf Kokos Kissen Glauben dass König Maus... Tanzet im feuchten nassen Grün, Tanzt Welt zum feuchten nassen Dünn Weil aus den Flüssen fleuch, ja fleuch Weil aus den Bächen geuch, ja geuch Die Letzte Zeit voll Mühen, Die Letzte Zeit voll Mühen!
letzter Beitrag von Pandit, -
feedback jeder art Drachendreck
| erstellt von Kunstersatz- 0 Kommentare
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Lauschet artig, denn ich greif in die Saiten, tut gut dran, Herz und Ohren zu weiten... Es gab eine Zeit, da tobte ein Wurm, der fegte übers Land, gleich einem Sturm, der pflügte die Höfe, brannte die Felder, verschwand brüllend über die Wälder, So ging es zu, jahrein und jahraus, in denen der Drache, frönte dem Braus. Einst erschien ein Recke, wohlgestählt, ein Held, auf den ein jeder zählt, er schlich, achtsam, zum Schuppentier, schnarchte selig, roch nach Blut und Bier, doch noch ehe der Recke hob die Klinge, ich von seinem feurigen Ende singe. Herzhaft rülpste der Drache ihn an,…
letzter Beitrag von Kunstersatz, -
feedback jeder art Eine Zusammenfassung von Grimms Märchen: Hänsel und Gretel, Rotkäppchen und der böse Wolf, die Bremer Stadtmusikanten
| erstellt von Elena Schamber- 0 Kommentare
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Ein Hexlein wollte Hänsel und Gretel aufessen In dem grünen, düsteren Wald. Für sie waren sie die Delikatessen Und sie schreckte nicht zurück vor Gewalt. Die böse Stiefmutter hat sie im Wald zurückgelassen, Weil sie sie vom ganzen Herzen hasste. Der Vater hat es mutwillig zugelassen. Er hat seine Kinder von sich gehen lassen. Rotkäppchen war auf dem Weg zu ihrer Großmutter Und brachte ihr Kuchen und Wein zum Füttern. Das Mädchen war ein Hingucker, Lieb, hübsch und mit riesiger Herzensgüte. Die Oma lebte nicht weit entfernt, allein im Wald. Sie war schon zu der Zeit gebrechlich und recht …
letzter Beitrag von Elena Schamber, -
feedback jeder art Kinderbuchdrache
| erstellt von Adventure- 0 Kommentare
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Kinderbuchdrache, die Welt, sie ist dein In den Himmeln gemacht, ist dein endloser Schein Tief im Schicksal erwacht, bist du schnell in den Weiten Und singst in unfassbarer Helligkeit leise Das Licht an sich, Drache unendlich das Eins Deiner Stimme, sie hallt bis zum Ende des Seins Flieg hoch, Kinderbuchdrache, der Welten Geheimnis Im Winde, du altes und brennendes Heiligtum Drache Aus der Liebe an sich Des Himmels Wiege Traum allen Blaus Kinderbuchdrache, flieg hoch bis zur Sonne Ins Licht, in die Flammen, dein Odem aus Wolken Die Schwingen aus Land und dein Rot hat begonnen Vor Schicksal im Glanz eines tosenden Donnersch…
letzter Beitrag von Adventure, -
feedback jeder art In New Orleans
| erstellt von Pandit- 0 Kommentare
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Acht Ohren - Und fünft Ton im Buzzing out! Die Welt war stumm, das Sax war dumm, Orleans war laut. Ich spielte mit den Ohren Saxophone. Zehn Mal traf ich den richtigen Ton. Fünf Mal man klatschte mir Welt Applaus, Ach, was sind Noten, ich spiel mit jeder Hand die sich geboten Auf Teufel komm raus, Auf Tradition komm raus, Auf jeder Narr komm raus!!
letzter Beitrag von Pandit, -
feedback jeder art Aeneas bei Dido
| erstellt von Pandit- 0 Kommentare
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Das Schicksal nur ein Rad, ein Rad Ach Vadetekum hilf`! Ja, was sich liebe, das sich nack`, sich plag! Vergiss die Peitsche nicht! Wir reiten, reiten durch die Welt, im Wein! Die gut zum Schein! Wenn alter Troja Trutze fehlt, allein Vor Welt die böse will uns die rein! Die Liebe findet ihren Weg, den Hag! Wenn Liebe Zeus besiegt! Die Lieb alles Weise mag nur mag! Und sich in Armen liegt, in Sänften liegt, in Wüsten liegt! Der Held und die Erbauerin Karthagos!
letzter Beitrag von Pandit, -
feedback jeder art Der schöne Eulenschrei
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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An der Ziegelbrennerei der kleinen von Gheorghiță, führt heute noch ein Weg vorbei und in die Nacht, die tiefe Nacht, Lacrima. Hinunter in den Eulenschrei. Nicht in das Dunkel, in das Sterne eingehängt sind oder Mond, nein in die innerste, die ferne Nacht, die in der Seele wohnt. Wo Traumgespinste gänzlich schwingen, als wenn sie schöne Lieder wären. Wo Bilder in die Seele klingen, die nicht gesehen müssen werden. Wo große Sternenfalbenherden ins Licht der Sterne singen,— —kreisen In hohen Bäumen Träume; vielleicht ein Zeitalter entlang. In ihrem Kreisen d…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Mysteriöse
| erstellt von Peggreich- 0 Kommentare
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Die eisige Nacht hatte sich über den dunklen Wald gesenkt. Ein Ehepaar ging auf dem Pfad, der durch die Bäume führte. Als es ohne Vorwarnung zu regnen begann, wollten sie Schutz suchen. Sie kamen an einer alten Hütte vorbei, deren Tür weit offen stand. Der Mann wollte einkehren, aber seine Frau war unruhig. "Klopf dreimal an, für den Fall, dass jemand drinnen ist", riet sie ihm. Der Mann nickte und klopfte dreimal, vorsichtig, und hörte ein seltsames Stöhnen...Die Frau zuckte zusammen und drückte seine Hand. "Lass uns gehen", flüsterte sie, während der Regen stärker wurde. Doch der Mann wollte herausfinden, wer oder was in der Hütte war. Mit dem Gefühl, dass da etwas Böse…
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feedback jeder art Saul
| erstellt von Pandit- 1 Follower
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Nicht dass du den Götzen umwirfst, den Götzen Gott. Dass du den Götzendiener umwirfst. Der glaubt Götzen aufs Wort. Das was der Diener Gott verzeiht, verzeiht Für Kupfer - Gold, Das was dir David lässt im Streit, im Streit, für purpur rot, fürs Schaubrot, fürs Götzenbrot. Der erste König zu Israel!
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feedback jeder art Die Nereide
| erstellt von Frank Gehlert- 1 Kommentar
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Die Nereide Und wieder trägt ihn eine Planke Durst tobt rastlos im Verstand Doch aufzugeben kein Gedanke Denn Götter gehen ihm zur Hand Das Wasser hüllt den Lebenswillen Und Mutter Erde trägt ihn aus Sindbads Gier lässt sich nicht stillen Das Meer bot Freiheit, kein Zuhaus Weit entfernt frohlockt die Insel Nur dieser Strömung wars egal Recht nah vernahm er leis Gewinsel Von einer Frau gelöst in Qual Ein Dreizack steckt in ihr voll Glanze Sein Ruck befreit sie scharfer Last Vereint mit jener Zackenlanze Spürt er, wie ihn die Macht erfasst (Die Nereide) Ich allein war deine Strömung Traf dich hier auf meiner Flucht Angs…
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