Mythenreich & Fantasie
Mythologisches und Dinge welche die Fantasie zum Rauchen bringen
1.207 Themen in dieser Kategorie
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nur kommentar Zeitversetzt
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Zeitversetzt jenseits vorgestellter Karmakräfte noch flüssiger Zustände Zeitgeist wirkt daraus gezielt Einheit wird dann mitgeteilt Reinheit – die nicht existiert verändert keinen Lebensleib vergehen Traumspiele, im Sog autistischer Ziele durch Scheuklappen am Trog auserwählter Gefilde mehrt Treibgut blinde Triebe: verblichene Partner vergessener Säfte für ein Augenblick erneuter Liebe im Wechselspiel der Gegensätze Fruchtblasen transparenter Ekstasen schwingen Quallen durchs Nachtmeer im silbernen Zeitfluss entartet verrückt, zu Nebelformen verzehrt kreist Sternenstaub und gebiert r…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Meditation
| erstellt von Emil Felau- 0 Kommentare
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Ich sollte öfter meine Augen schließen, um noch mehr zu sehen, meine Träume gießen, das Meer verstehen. Die Unendlichkeit in mir, ich hab das lange nicht verstanden, stand am Wendekreis verwirrt, um wieder an mir selbst zu stranden. Nach außen immer souverän, tief im inneren voll mit Tränen, jemand von außen soll das ändern, das war Teil meines Systems. Die Illusion der Einsamkeit erlischt, wenn du Verbindung fühlst, das Licht der Reinheit dich erfrischt, als du begreifst, das du hier hingehörst. Ich darf jetzt öfter meine Augen schließen, mich ganz neu öffne…
letzter Beitrag von Emil Felau, -
feedback jeder art Hölderlinverschnitt
| erstellt von alfredo- 1 Kommentar
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Singend und schreiend zu Tale sich stürzten wilde Mänaden, berauscht von dem Weine des Gottes Dionysos, nicht duldend Orpheus' unendlich tragischen Schmerz. Endlose Klage um den Verlust Euridykes, stachelte an der Bachantinen schäumende Wut. Zerrissen von wütenden Weibern, beraubt seiner Leier, spülte der Hebros sein Haupt ins Ägäische Meer. Am Himmel prangt nun die Lyra auf Apollons Geheiß.
letzter Beitrag von alfredo, -
nur kommentar Mustang und Liebe
| erstellt von Sigrid Beckenbauer- 0 Kommentare
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DER WILDE MUSTANG Wild und ungezähmt stehst du da,ein Aufbäumen deiner Willenskraft, bist dir selbst über deine Wildnatur noch unbewusst. Schaust zu mir herüber,deine Zähne blitzen mir entgegen! Deine Wildnatur will entdecken, über die Wiese galoppieren, doch will auch begleitet werden, will auch geführt werden, will auch Neues in der Begleiterin sehen. Deine Wildnatur will seinem eigenen freien Willen folgen, doch will auch berührt werden, innen wie außen, sanfte Regungen spüren, sanftes Streicheln über die widerborstige Haut. Kennst schon den Hirsch, kennst schon den Uhu, kennst schon den Geruch der Wildnis. Dein In…
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Martha Argerich (05/06/1941)
| erstellt von rhglicht- 0 Kommentare
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Meisterin – assoluta - der beschleunigten Oktaven Alleinfühlend soll jedoch ihr Leben sein Raucherin – kettenweise – musste sie lassen Tempo - das raffinierteste – und der singende Klang Herrin des Klaviermusizierens, ohne es zu wollen Allen helfen, wie sie allein es kann Armes innerliches Kind bleibt sie Rund um die Welt hoch gefeiert Gerechtigkeit seit immer ist ihr Motto Einsetzen sich für andere ist ihr ganzes Tun Rampenlicht scheu und überempfindlich Irrtümer nach Irrtümern ging es privat Chancen bekommen; Chancen weitergegeben Heißt es so bei ihr: Lebe und lasse leben!
letzter Beitrag von rhglicht, -
nur kommentar Religionsfreiheit
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Religionsfreiheit im Schutzbanner der Parteien steuerbefreite Konzerne für Gottes Militärkaserne die Krankheit befall'nen Geistes warum Religion den Staat kontrolliert und nicht verboten wird Symbole erscheinen an Geschäften im Umkreis, auf T-Shirts und auf Fahnen loben Klingeltöne in Straßenbahnen herumpöbelnde Propheten am Arbeitsplatz wird Platz gemacht fürs Mittagsgebet der ausgerollte Teppich lacht bis ich seine Zunge trete, die Grenzen gräbt ein Konvertit mich beschuldigt ich hätte beschmutzt worauf er werbewirksam huldigt direkt hinter der Tür platziert provozieren seine Rechte alle Wege eine Bartzicke die…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Odins Opfer
| erstellt von Cornelius- 1 Follower
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Frühmorgens, wenn die Nebel wallen, zieht Odin aus der Götter Hallen. Die Weltenesche Yggdrasil ist heute sein Etappenziel. Man hört nur selten von Besuchern, wo ihre wilden Wurzeln wuchern, am kühlen Born, wo Tag und Nacht der ranke Riese Mimir wacht. Aus trüben, schweren Schwaden löst - er siehts genau, wiewohl er döst - sich da ein Schemen, des Statur von mehr als menschlicher Natur. "Wer bist du, fremder Wanderer? Sidgrani und kein Anderer, so dünkt mir, streift in diese Auen, ins Riesenantlitz mir zu schauen." "Das hast du, Mimir, wohl erraten. Trotz aller…
letzter Beitrag von Cornelius, -
feedback jeder art Morgens halb zehn in Deutschland
| erstellt von Sternwanderer- 4 Kommentare
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Morgens halb zehn in Deutschland In der Morgensonne relaxend genieße ich den frühsommerlich blühenden Garten und höre interessiert den lauthals auf Futter wartenden Jungstaren zu. Mir die Treue haltend, brüten die Eltern Jahr für Jahr unter den Ortsteinen des Hausdaches. Das Eichhörnchen ist leider aus der DachWG ausgezogen, ohne ein Abschiedswort. Schade! Umso mehr freue ich mich über die neuen Wesen, die in den Garten eingezogen sind. Wie sie meine Wohlfühloase gefunden haben, weiß ich nicht. GOOGLE EARTH ? Wie dem auch sei, sie sind recht stumme…
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Hoch in den Lüften 2/2
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Er hat für gesorgt, dass er wurde bekannt, der Name des Knaben im ganzen Land; so ist es gelungen, in wenigen Jahren, folgten demselben ganze Heerscharen. Als er zog, das Schwert aus dem Stein, wollten alle seine Gefolgsleute sein; mit Merlins Hilfe schuf er ein Reich, in dem per Gesetz, alle waren gleich. In der Burg, die dann sie bauten sich, stand in der Mitte ein gewaltiger Tisch; er war rund und riesig, einzigartig im Land, an ihm auch der letzte Ritter Platz fand. Deren Namen, jedermann kennt bis heute, voller Ehrfurcht, flüstern sie leise die Leute; zwar werden oft Lanzelot u…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Gold im Sand
| erstellt von Managarm- 0 Kommentare
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ihr findet Gold im Sand in seinem Jenseitsland wo ich einst war dem Tode nah zwischen Dattelbäumen die Oasen säumen erschien mir Isrāfil in meinem Todesspiel Allah ist gnädig sagte er schickt dich zurück wo du kamst her nimm ein kleines bißchen Sand erzähle vom gelobten Land ich hab ihn mitgebracht hab an euch gedacht das Fläschchen kostet hundert Dinar noch nie ward ihr Allah so nah ...wie bei mir auf dem Basar Anmerkung : Isrāfil ist einer der vier Erzengel im Islam. Er verkündet die Befehle Allah…
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Was ist Kunst?
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
- 660 Aufrufe
Die Kunst ist eine Meerjungfrau und nur in ihrem Reich gefunden. Nur wenn ich mich zum Grunde wage, wenn ich in ihre Augen schau, so sind mir jene seltnen Stunden ein Blick in alle meine Tage. Nur in geheimnisvoller Tiefe, nur wenn ich ihr mein Leben schenke, gewährt sie mir die Ewigkeit, die sonst in meiner Seele schliefe. Doch wenn ich ihr an Land gedenke, so stirbt sie in Vergessenheit.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Segenswünsche für die Nacht
| erstellt von Feuerfunke- 2 Kommentare
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So möge Gott deinen Schlaf segnen, und dich mit tiefem Frieden beseelen. Gewiss wird er dir den Weg ebnen und deinen Schutz den Engeln befehlen. Sei die Nacht eine Quelle der Kraft, um dich mit Lebenslust zu beflügeln. Werde vom Schein der Sterne erfasst, sobald sie thronen über den Hügeln.
letzter Beitrag von Feuerfunke, -
textarbeit erwünscht Freiheit deiner Seele
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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knie nieder und bete mich an so dass ich dir das schenken kann wovon du träumst in feuchten Laken an mohngetränkten Sommertagen der Bock am Thron ...küss meinen Huf lass hinter dir den der dich schuf du kannst in Lust der Sünde fröhnen du musst nur meinen Namen stöhnen ich bin dein Gott ich bin dein Tier schenk mir dein Blut dann zeig ich dir ...die Freiheit deiner Seele
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Der Schrei
| erstellt von tocoho- 1 Kommentar
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Du möchtest fahren, aus der Haut, weil alles nur noch Nerven raubt, im Stress gefangen, eingeengt. nur Pflichtgefühl den Alltag lenkt. Fahr in den Wald, versuch zu schrein, im Wald ist man für sich, allein. da ist kein Mensch, ist alles still da darf man schreien, wie man will. Der Schrei muß tief von Innen kommen fühlst du dich dabei auch benommen. Fang an zu schreien,schrei noch mehr. wer schreien kann, der schreit sich leer. So laut, so kräftig wie man kann. schrei alles raus und es fliesst dann, als gute Energie zurück, befreit die Seele, klärt den Blick. Wer …
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Den Galaxien entgegen!
| erstellt von TheMindofNinoMendés- 1 Kommentar
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Vom ersten Tag, als ich das Licht der Welt erblickte, warst du bereits der rote Faden der Geschichte. Den Galaxien entgegen stehst du schlicht, so vornehmlich, wie umgekehrter Regen, so unwirklich, entziehst du dich den kosmischen Gesetzen, bist ihnen überlegen. Widerspruch der mir so vertrauten Regeln. Wär' ich der Kosmos leibhaftig in Person, würde ich die Sterne zählen, die alle in mir wohnen. Meine Tochter wär die Ordnung und Logik wär mein Sohn. Wär ich der Kosmos im Atom und allen Seelen und müsste ich dir einen Namen geben, von allen Namen die ich kenne, würd ich dir den N…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Der Kraken
| erstellt von Dionysos von Enno- 4 Kommentare
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Das Gesicht des Tieres ist so seltsam schlank wie eine fast zu glatte Wand die keine Enden hat Und auf der unweltlichen Haut da schimmert matt -als Echo - alles woran er niedersank Und so wie eine unweltliche Wand die etwas trennt, indem sie es verbindet,- wandert sein xenoistischer-Verstand durch alles was entsteht und schwindet vor den milchig trüben Augen Nur seine Saugnäpfe die saugen beständig an dem Band, dem feinen unsichtbaren Band das hier und dort verbindet Und anders als bei mir, dem seine Weitsicht schwindet wenn er in die Tiefen taucht wird seine Weits…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
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- 654 Aufrufe
Ruf in die Finsternis Dritter Akt gestatten, Freiherr von Zieselohr wohnhaft nahe dem Menschenmoor die Galgeneiche mit dem Hitlerkäfer steht hinterm halb verbrannten Tor jucke dann herüber und kitzle die eitlen Hühner die äußerlich geschminkt sich geben darunter mich buschig hegen ein gemeiner Floh ist gesellschaftlich verhasst doch ich bin von edlem Blut weil privilegierter Adel gelegentlich gerne prasst sie wissen… ich bin kein Demokrat die Einen werden stets die Andren tragen ob durch Not oder Dienstgrad Leben spenden ohne Klagen …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Wasser
| erstellt von Ponorist- 0 Kommentare
- 653 Aufrufe
Wasser Ich reiche dir das Wasser Keinen Wein schenk ich dir ein Die Wahrheit liegt im Saft des Lebens Der Rausch des Todes kämpft vergebens Ich reiche dir das Wasser Sauber soll es sein, nicht trüb Schmutz wird es nicht geben Die Frucht des Wassers hoch zu erheben Ich reiche dir das Wasser Keinem anderen zugewandt Dich allein werd ich begießen Für die Zukunft soll es fließen Ich reiche dir das Wasser Mögest du gut daran wachsen Nicht arm sein in der großen Welt Nicht versiegen was uns hält Ich reiche dir das Wasser Bin dir ewig treu ergeben Lie…
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Der falsche Mann
| erstellt von Managarm- 0 Kommentare
- 653 Aufrufe
"Hella, du Schöne, kannst du mal kommen ? Deine Türsteherin läßt mich nicht rein Ich bin vom Sterben noch benommen Muß das hier so dunkel sein ? Wie komm ich überhaupt hier hin ? Ihr habt bestimmt den falschen Mann Ich bin nackt, ich glaub, ich spinn ! Ist überhaupt noch alles dran ? Stimmt ja...bin vom Bett ins Boot gegangen Wie ist das überhaupt passiert ? Hat der Fährmann mich gefangen und mein letztes Geld kassiert ? Also Leute, gebt mal acht Ich zähle jetzt bis zehn dann habt ihr mich zurückgebracht sonst werdet ihr schon sehen Ich werde Kirchenlieder singen …
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Das Licht
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 4 Kommentare
- 652 Aufrufe
Das Licht ewig schnell, kennst keine Zeit ohne Schwere, Leichtigkeit wirst mir leuchten, Lichterschein wärmen mein Gemüt dereinst flieg ins Dunkel dass es weicht. Serie "Elementarteilchen" // Photon
letzter Beitrag von Ponorist, -
Die Brücke zum Traum
| erstellt von Junico- 0 Kommentare
- 652 Aufrufe
Meine Fantasie rollt den Würfel Sie zieht mich magnetisch an Mein drittes Auge wächst Meine Seele ist eine Brücke Mein Kopf ein Strom Ich überquere ihn Und finde den Weg zum mir Bin umgeben von 1000 Sternem Die meine Seele energetisch aufladen Ich glühe innerlich Gehen will ich nicht Der Mond scheint hell Ich liege auf einer Wiese Durch die Sanduhr rutscht das letzte Korn Es war nur ein Traum
letzter Beitrag von Junico, -
nur kommentar Die Sommersonne
| erstellt von Auris cAeli- 1 Follower
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- 650 Aufrufe
Die Sommersonne Schwarz ist die Nacht, finster die Stunde. Erst als die Sonne erwacht, bringt sie Licht in die Runde. Das Schwarz wird zu Blau, ein Streif färbt sich rot, aus Herz und Augen ich schau, sitz hier bei Kaffee und Brot. Die Vögel, sie singen, sie zwitschern und pfeifen, mit Tönen sie ringen, ihr werbendes Tun lässt sich unschwer begreifen. Strahlend, ja, gleißend und hell, als die Sonne erscheint, verschwinden die dunklen Farben recht schnell, werden zu gelbem, wärmendem Lichte vereint. Die Schatten noch lang, erscheint in den klaren Tau…
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Traurigkeit
| erstellt von tocoho- 0 Kommentare
- 649 Aufrufe
Traurigkeit Immer wenn ich traurig bin, setz ich mich am Fenster hin, lasse die Gedanken los, fliegen weit und fliegen hoch, in des Himmels Wolkenmeer, ach mein Herz, was bist du schwer. Tränen fließen, rinnen leise, durchs Gesicht, auf eigne Weise. Weine einfach vor mich hin, weil ich doch so traurig bin. Steh dann auf, geh wieder rein, morgen werd ich glücklich sein. Jeden Tag entscheide ich, bin ich traurig oder nicht. War heut traurig, habs genossen. Morgen , glücklich sein beschlossen. tocoho berlin 2019
letzter Beitrag von tocoho, -
Ahnengeister
| erstellt von Ydalir- 0 Kommentare
- 649 Aufrufe
Ahnengeister Ahnengeister wissen Vorsehung zu weisen durch Nornenwispern weise und alt jeden Augenblick zu preisen sei er freudig heiß oder still und kalt Ahnengeister wissen Glück zu finden auf Midgards vieler Wege Pfad jede gute Gelegenheit zu binden im süßen Duft der Vergänglichkeiten Rat Ahnengeister wissen Menschen zu lenken durch Gefahr und Leid die sich in Lebensläufe können senken für Mann und Maid Ahnengeister sind immer stille Begleiter in der Götter hoher Wirkung machen des Lebens Sinn höher und weiter durch ihre versteckte Weisung.
letzter Beitrag von Ydalir, -
feedback jeder art Königstänzer
| erstellt von janosch- 0 Kommentare
- 644 Aufrufe
Königstänzer haben sie uns genannt Von hohen Rössern und gleichmütigen Mienen Auf ewig begleitet Samtige Farben gebändigt in Kleidern Schwungvoller Fortgang Von Verblendung getragen Um des Königs Narben Auf Zeit zu begraben Ließen sie glänzen unsere Farben Aus sonst längst vergessenen Dörfern Schickten sie uns Für ihn zu tanzen Schwer wiegende Träume Auf erschöpften Säulen Säumten den Palast Als des Königs Tänzer Nun verbraucht Ausschwärmten in die Nacht.
letzter Beitrag von janosch, -
feedback jeder art Erstes Streitgespräch
| erstellt von Sidgrani- 6 Kommentare
- 644 Aufrufe
"Tu’s nicht, oh Herr: „Lass sie nicht gehn, es kommt nicht auf die Menschen an, die Erde kann auch so bestehn, ist ohne sie viel besser dran.“ “Doch ohne sie gibt’s keine Liebe, und nirgendwo wird Hoffnung sein. Es gäb nur animale Triebe, sei still und füge dich darein.“ „Sie sind so eitel und korrupt, und morden gar für Macht und Geld. Wer weiß, was sich daraus entpuppt, behalt sie hier, verschon die Welt.“ “Hier oben warten reine Seelen, sie sind für ihren Mensch bereit und wollen sich mit ihm vermählen. Sie müssen runter, höchste Zeit!“ „Du erntest dafür keinen D…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Götterdämmerung
| erstellt von Zarathustra- 0 Kommentare
- 644 Aufrufe
Aus dem Nichts, ein Blitz mich traf Tagelang, Kampf um Körper, Seele, Verstand Das Schwierigste daran, Ruhe bewahr'n! Bin durch den Spalt gegang'n Mitten ins Licht, gefühlt das jüngste Gericht Schicke nun Blitze als Worte getarnt Schwinge nun Mjölnir wie einst Thor Die Gestalt im neuen Glanz erstrahlt Phönixe steigen aus der Asche empor In vielen Augen ein Dorn Wasser besprungen von einem Sandkorn Es wird Zeit, für die stetige Veränderung Es wird Zeit, für die Götterdämmerung ___________________________ Inspiriert durch: Die Bibel Gr…
letzter Beitrag von Zarathustra, -
feedback jeder art Gebet
| erstellt von Angie- 1 Kommentar
- 643 Aufrufe
Wenn wir mit hängenden Schultern und müdem Blick durchs Leben gehen dann richte uns auf Gott Pflanze wieder und wieder Deine Liebe in unser Herz damit aus unseren Augen Deine Güte strahlt und in unserem Leben Hoffnungsblüten erblühen
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art ein königreich für ein märchen
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
- 643 Aufrufe
es war mal wieder einer dieser abende an denen nur wiederholungen im fernsehen laufen dabei würde ich viel lieber wissen was emma peel heute treibt und ob sie noch immer auf schirm charme und melone steht unversehens stolpere ich in eine zauberwelt und werde vom jäger bis ins neunte königreich verfolgt wo ich endlich den reimespiegel finde als er keine antwort auf meine frage hat stoße ich ihn um und er zerbricht unverhofft lande ich im zehnten königreich jetzt brauche ich nur noch einen nachhauseflug um rechtzeitig zum morgenmagazin aufzuwachen beschließe künftig alte serien und märchenfilme möglichst zu meiden
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Der Apfelbaum
| erstellt von Dionysos von Enno- 3 Kommentare
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Er bricht durch schwere Erde seine sattmachende Krone ist ihm schon in jeden Zweig gegeben trotz aller Kleinheit noch Und Während uns der Jahreszug ganz einengt doch und schwer macht in allem alltäglichen Menschenstreben wächst Jahr für Jahr sein dunkelgrüner Throne und sein Blick steigt hingelenkt und himmelhoch und ohne je zurück zu blicken Man sagt die Zeit sie ging vorbei im Flug Man sagt doch auch genug war nie genug Ihm ist es alles einerlei denn sein majestätisches Geweih, die große grüne Krone, wird weiter in die Zeiten nicken und kündet schon von seinem Sommerthrone …
letzter Beitrag von Federtanz, -
Fantasievogel
| erstellt von Freiform- 0 Kommentare
- 640 Aufrufe
Entfalte deine Schwingen steig hoch in die Lüfte suche vom Horizont worauf dein Blick fallen mag Wähle gut und schenke der Muse ein Flüstern damit sie mich Küssen will auf trocknen Mund Mich benetzt mit ihren Geschenken die durch meine Adern fließen zu dir Koste meine Werke lass sie dir schmecken und urteile hart wie sie munden Denn der Muse Kuss ist stets nur Anfang dein Blick prüfendes Ende
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Der Engel auf der Erde
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
- 639 Aufrufe
Guten Tag, das hier ist eines meiner ersten Gedichte jemals gewesen, deswegen bitte nicht wundern, falls es an vielen Stellen hinkt, aber es hat mir in einer schweren Zeit sehr gut geholfen. Viel Spaß, beim Lesen Es gab einmal einen Engel, Der wurd auf die Erde geschickt um den Menschen zu helfen, Der wurd so beschrieben, Die schönste Rose war zerfressen von Neid auf das Aussehen des Engels, Eines Tages Sprach Gott zu der Rose: "Rose, sei so lieb, sie will dich blühen sehen." "Gott, Ich will nicht, selbst mein perfektestes Blütenblatt reicht nicht an das zu dem sie erblüht." "Rose, du musst bl…
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Gedichtet in der letzten Nacht
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
- 639 Aufrufe
Gedichtet in der letzten Nacht, es nicht gleich zu Papier gebracht; hab ich es schlicht vergessen, lag wohl am zu viel essen. Das Nachtmahl ziemlich üppig ward, das Bett dann unbequem und hart, traumloses Ruhen, nicht zugedeckt, hab ich im Halbschlaf festgesteckt. Das Ächzen, Krachen rund ums Haus, machten die Unterhaltung aus; der Wolf der heult, die Eule schreit, trägt mich in eine andere Zeit. Lassen mich neuen Raum nun spüren, gewillt mich gänzlich zu verführen; ich brauche die Verführung nicht, ich bade schon im alten Licht. Bin schon im früheren Leben, la…
letzter Beitrag von Pegasus, -
feedback jeder art Schmelzofen der Kulturen
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 1 Kommentar
- 638 Aufrufe
Im Ofen wo die Funken fliegen Wartet die Glut neu zu entfachen Wo die alten Götter als Zunder dienen Die Flammen werden sie verlachen Neues Schaffen Neue Legenden, neue Geschichten Eine neue Zeit Bis die nächste Dämmerung erscheint Gefolgt von langer Dunkelheit
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Die Protagonisten der Märchen
| erstellt von Elena Schamber- 4 Kommentare
- 637 Aufrufe
Die Märchen gehen meistens gut aus. In „Hänsel und Gretel“ gibt es ein Lebkuchenhaus. Die Könige wohnen in einem wunderschönen Schloss, Die Prinzen sitzen auf dem hohen Ross. Die Kobolde sind gewöhnlich nicht groß, Die Kaiser vertilgen leckere, abwechslungsreiche Kost. Die Jungfrauen werden gefressen von den Drachen. Sie verschlingen sie im Riesenrachen. Die Hexen essen kleine Kinder im Märchen auf. Sie verzehren sie am liebsten gebraten mit dem Häufchen Sahne drauf. Die Geister leben in der Unterwelt. Die Adligen und die Bergzwerge sind im Besitz von viel Geld.
letzter Beitrag von Elena Schamber, -
feedback jeder art Schicksal
| erstellt von tocoho- 0 Kommentare
- 637 Aufrufe
Es sind Gedanken der Beginn, sei achtsam, was der Geist ersinnt. denn was du denkst, wirst du auch leben, strebst unbeirrt dem Ziel entgegen, und das Ergebnis deiner Taten, wird deinen wahren Typ verraten. Dein Handeln, dein Charakter wird, vielleicht gehasst, vielleicht geehrt, In deiner Hand liegt es allein, wie wird der Weg durchs Leben sein. Beachte immer, wer du bist, denn was du lebst, dein Schicksal ist. tocoho Berlin 2019
letzter Beitrag von tocoho, -
feedback jeder art Ein Sehnen
| erstellt von Anaximandala- 1 Kommentar
- 634 Aufrufe
Der Mensch, er trägt im Geist ein tiefes Sehnen und sucht nach Heimat, streift durch weite Ferne, doch manchmal blickt er Nächtens in die Sterne, dann fängt er an, sie tief in sich zu wähnen. Es schlägt im Herz ihm, fließt durch seine Venen, es zieht ihn, wie den Falter die Laterne und brennt, so er zu lenken es nicht lerne auf seinen Wangen, strömt hinab in Tränen. In seinem Herzen wirken ihre Mächte von Ferne, dass im Angesicht der Nächte die Meere seiner Seele in Gezeiten bewegend, wogend durch sein Wesen fließen, sich selber in die eignen Fluten gießen, erwachsen und ihn zu den Sternen leiten.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Die große Flut
| erstellt von Cornelius- 5 Kommentare
- 629 Aufrufe
I In der Menschheit jungen Tagen muss Jehova schon beklagen: Diese Menschen, die er schuf, folgen nicht mehr seinem Ruf. Jeder ist sich selbst der Nächste. Noch der Faulste und der Trägste ist von früh bis spät bedacht, wie er andern Kummer macht. Einer hat stets recht gehandelt, ist mit seinem Gott gewandelt. Eines schönen Tages ruht Noah in des Mittags Glut, als er eine Stimme hört, die ihn feierlich beschwört: "Noah, höre mich, mein Knecht! Um die Erde steht es schlecht. Alles Fleisch hat schwer gesündigt, man erklärt mich für entmündigt. Ja…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
In Furcht verkleidet
| erstellt von Herodot79- 0 Kommentare
- 627 Aufrufe
In Furcht verkleidet Es ist dunkel und fehlt an Licht, Furcht steht geschrieben in Deinem Gesicht. Durch das Fenster seh’ ich draußen eine Mumie stehen, einen Vampir nicht beißen, aber gehen. Schön ist dieses Halloween, es klingelt – wir müssen nun zur Türe hin! Du als Zombie, ich als Skelett, mit unsren Freunden feiern, das ist nett. Süßes oder Saures wird es geben, wir werden nun als kleine Monster einiges erleben!
letzter Beitrag von Herodot79, -
feedback jeder art ein häuschen in den wolken
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
- 627 Aufrufe
ein häuschen in den wolken heute baue ich mir ein haus aus gedichtzeilen gleich vorm eingang platziere ich eine veranda mit einer bank auf der die seele baumeln kann im erdgeschoss lässt es sich gemütlich wohnen aus der küche duftets deftig nach speck mit bohnen als nachtisch gibts himbeereis mit sahne den finsteren keller lasse ich weg dafür steht unterm dach ein himmelbett und lädt zum träumen ein morgen lege ich einen garten an ein häuschen in den wolken (Music_Dream-Protocol - Asleep in the Clouds from Pixabay) 5.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art du bist eine kämpferin
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
- 626 Aufrufe
du bist eine kämpferin der regen hat aufgehört ich gehe hinaus in den garten über dem ein vogel seine kreise zieht frage wer fängt ihn auf wenn er vom himmel fällt als menschen träumen wir aufzusteigen hoffen wenn es so weit ist eine stimme flüstert uns den seelennamen als eintrittskarte ins nirvana zu zurück an deiner seite küsse ich die schwermut weg erzähle dir von der lerche hoch in den lüften die mir im sturzflug jeanne zugezwitschert hat du bist eine kämpferin (Music_AspieDuck - Life-is-a-one-way-trip from Pixabay) 2.mp4 du bist eine kämpferin (Music_AspieDuck - Life-is-a-one-way-trip from Pixabay) 6.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
Mein erstes und einziges Elfchen
| erstellt von das A-- 0 Kommentare
- 624 Aufrufe
Nur die Zeilen Elf der Worte Teilt Feenstaub, Zauber, magisch auf!
letzter Beitrag von das A-, -
feedback jeder art Odyssee
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Der Wind raunt Träumern leis ins Ohr so manche Odyssee vom Käp´ten und vom Wandersmann - den Weltenbummlern gleich getan - sie fahren über´n See und es wird eine lange Fahrt um Neues zu erkunden der Gang ist steinig und sehr hart wird Spucke mit dem Schweiß gepaart kommt man über die Runden nur der Wind, er kennt den Weg aus wirren Labyrinthen er flüstert ihnen abends spät wo sie Erfüllung finden
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Die Frage nach dem Größten
| erstellt von Feuerfunke- 3 Kommentare
- 623 Aufrufe
Ein jeder wird unweigerlich mit dem Gedanken konfrontiert, ob ein Schöpfergott tatsächlich außerhalb der Welt existiert. Man kann Gott weder beweisen noch kann man ihn widerlegen. Sollte man ihn daher preisen oder ihn ad acta legen?
letzter Beitrag von Stefan Lessard, -
feedback jeder art Die alten Götter
| erstellt von Managarm- 0 Kommentare
- 623 Aufrufe
Möge Odin uns allen den rechten Weg weisen und Thor uns beschützen, auf all unsern Reisen Möge Frey unsren Feldern die Fruchtbarkeit spenden und Balder uns ewigen Frieden senden Möge Njörd unsre Meere mit Fischen beleben und Loki Bedürftigen Ratschläge geben Möge Bragis Musik uns befreien von Qualen und Hödur den Blinden die Bilder ausmalen Möge Heimdall uns leuchten, bis in den Morgen und Forseti für unsre Gerechtigkeit sorgen Möge Vidar die Schweigsamkeit uns näher bringen und Vali das Lied der Genugtuung singen Mögen Magni und Modi die neue Welt schützen und Hönir den Loszweig der Zukunft benützen …
letzter Beitrag von Managarm, -
- 3 Kommentare
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Am 8.Dezember feiern die Katholiken Maria Empfängnis. Religiöse Analphabeten verwechseln das oft mit Maria Verkündigung. Was hast du heute noch im Sinn? Fragt Anna ihren Joachim. Wir wollen heut' Maria zeugen und uns dem Willen Gottes beugen. Lass uns ganz sacht zu Werke gehen, denn unbefleckt muss es geschehen. Sprach Joachim zu seiner Frau, befolgt den Gottesplan genau. So entstand die Gottesmutter, das bestreitet nicht mal Martin Luther. Sie wurd' gemacht ganz ohne Makel, denn wärs nicht so, wärs ein Debakel. Wir wollen Gottes Walten loben, zum Dogma ist das längst erhobe…
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feedback jeder art Orkus
| erstellt von Tobuma- 2 Kommentare
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Orkus schwarzgrüne Wolken von Pferden gezogen tauchen hinab in den purpurnen Orkus hüllen sich ein in fahle Gewebe grausige Zonen ewigen Trauerns und in das Schwinden riesiger Hallen dringen sie ein die Harfen des Sturmes füllen ihn an den Garten des Dunkels verleihen die Stimme uraltem Schweigen auf denn ihr Vögel, breitet die Schwingen tauchet sie ein in brodelnden Sud tötet das Lachen gleißender Sonnen stoßt sie vom Thron, die Hüter des Lebens © Thomas W. Bubeck
letzter Beitrag von Tobuma, -
feedback jeder art Samson und Delila
| erstellt von Cornelius- 5 Kommentare
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I Gottes Volk trägt voller Würde schweigend seine schwere Bürde: Fremd und beinah wie verbannt fühlt es sich im Heimatland, denn der oberste Minister stammt vom Volke der Philister. Deren lästerliches Treiben lässt sich nüchtern kaum beschreiben. Niemand will es ihnen wehren, Dagons Fischkopf zu verehren. Für den einzig wahren Gott haben sie nur Hohn und Spott. Samson, der gerechte Richter, jedes Streites edler Schlichter, hat mit List und Muskelkraft manches aus der Welt geschafft, was die Fremden an Schikanen planten für die Untertanen. Doch selbst …
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Heergucker
| erstellt von Managarm- 0 Kommentare
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brausend wehst du um die Dächer zum letzten Mal heb ich den Becher und sing ein Lied auf unsre Minne auf dass dem Leben ich entrinne du bist auf Jagd ich kann dich hören begleitet von der Toten Chören die Ahnen mich beim Namen nennen der Nornen Fäden zu durchtrennen ist nur noch Glut was ich noch seh der letzte Funken zischt im Schnee verdampft in dieser rauhen Nacht aus der ich nicht mehr aufgewacht Anmerkung : Odin ist der Wind. In den Rauhnächten jagt er mit dem Totenheer durch die Lüfte. Die Geister und Ahnen haben Ausgang. Wer sich nicht flac…
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art Gräsermeer
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Um dunkle Halme gehst, Geheimnisvolle, du -wie in den Wind geboren Und um das Üppige der Ähren rinnt -als wäre er zum ersten Mal geworden- der Morgen Dein Flüstern -als habe es mich hochgehoben- aus einem grasmeergleichen Gestern Als sei vor deiner Nacktheit in den Grasmeerwogen aus weißer Muschelseide schüchtern (halb sinkend und halb hochgezogen) ein Kleid aus einem Stern gewoben Die hohe Stirn ins Licht gehoben Lächelst du Wohin hast du mich aufgehoben Ich kann das Ufer sehen!
letzter Beitrag von Dionysos von Enno,
