Mythenreich & Fantasie
Mythologisches und Dinge welche die Fantasie zum Rauchen bringen
1.207 Themen in dieser Kategorie
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Die Wilde Jagd über unsere Häupter stürmt. Ein Schwerterklirren ist das, ein Hörnerblasen, ein grausig' Geschrei und Gekeife, ein Gepresche von dämmrigen Pferden - die Hufe halb in der sterblichen Welt. Sicht Donar den Hammer heben, in Reih' drei Geißböcke schweben - den Rodel ziehend. Schaut zuvorderst Wodan rohe Runen auf das Erdenreich werfend, dass die Menschen sie veredeln - die Weisen! Widmet eure Augen der holden Frigg; wie ihr blondes Haar zahlreiche Sterne hascht! Wie vielen Reisenden bot dies Obdach in Schwarzer Nacht? Und schwarz war die Nacht, weiß ward sie. Es schneit. In die Berge steigt die wilde Jagd. Recht verwunschen war…
letzter Beitrag von Daath, -
feedback jeder art vom Auf- und vom Abstieg
| erstellt von Amadea- 6 Kommentare
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Dort oben am Berge, da leben die Riesen, den Steinwurf entfernt wohnen Zwerge auf Wiesen, die laufen durchs Tal mit den winzigen Mützen, um sich vor den Riesen und Steinschlag zu schützen. Von oben herab geht der Blick zu den Zwergen, und führt einen Riesen hinab von den Bergen. Er nahm von der Spitze des Gipfels drei Steine und unter den Arm sich im Laufschritt die Beine. Bei näherem Hinsehen wars einer der Kleinen, - ein winziger Riese, könnt' jeder jetzt meinen. Der traf dort am Rande der ebenen Felder den Großwuchs von Zwerg, jener schlich durch die Wälder. Man zeigte sich stark, keiner g…
letzter Beitrag von SalSeda, -
feedback jeder art Maria in der Nische
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Kommentar
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Dunkelste Gasse an der Kirche „Geh! Nicht! Vorbei! Ohne! Zu! Beten!“ Ave, da erntest Du, Maria in der Nische, nur noch die Amenhüllen der verwehten Senfkörner des Glaubens Nur selten ist daran noch Licht https://youtu.be/LpGgzGbOUhI
letzter Beitrag von Pegasus, -
Der Abschließzwang...
| erstellt von wolfgang.jatz- 0 Kommentare
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Der Abschließzwang oder: Der Offene-Tür-Traum Sah durch's Guckloch die Hexe dann die schwarze Katze huschte vorbei in die Wohnung. Traum mancher Nacht: Die Haustür geöffnet durch unsichtbare Macht Und er unter Zwang zu kontrollieren. Schlug die Katze tot und fand eine völlig verwandelte Hexe im Innern der Wohnung vor: Ganz sanft und freundlich.
letzter Beitrag von wolfgang.jatz, -
Träume
| erstellt von wolfgang.jatz- 0 Kommentare
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Träume ...und so sollte man auch auf Warnungen hören aus dem Jenseits. So warnte uns einst Oma vor einer Spritztour: Fahrt nicht ins Elsass ! Auch James Dean's verstorbene Mutter wollte ihm etwas mitteilen - er verstand nur nicht was ! - bevor er tödlich verunglückte.
letzter Beitrag von wolfgang.jatz, -
Weissagung der Runen
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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Ein Weib tritt ein, gebeugt von Zeit und Wissen, in des höchsten Kriegers hohe Halle, vor Ehrfurcht erstarrt sogar der Flammen Zischen, erstirbt und offenbart der Kälte Platz. Aus ihren Augen spricht der uralten Runen Kunde, sie zu werfen wohlan in diesem Saale für Krieg und Beutezug nach dieser einen Sunde... "Die Runen sagen zweierlei, oh eherner Häuptling! Kriegesglück nur zum einen Stück... Die hohen Götter habt ihr nicht zufrieden gestellt! Beutezug nur mit Verrat und Trug... Bringt ihnen zuerst das Opfer dar und haltet Thing! Nur so erhaltet ihr die Gunst zurück. Runen waren geworfen! Götter haben sie beseelt!" Der Runen Weissagung,…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
BRIEFKASTEN
| erstellt von DickyWest- 0 Kommentare
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Im Briefkasten lagen Altlasten beim Vorbeihasten sah ich meine Lasten dachte sie zu verschicken oder zu verticken keiner wollt sie haben Porto schon seit Tagen keins im Portemonnaie da sah ich Pompeji als es unterging aber ich nicht hinging weil ER am Kreuz hing das war mein Ding und ganz ohne Porto ER mein Minuskonto dort auf Golgatha bis zum Tod besah ich nur noch lauschte als er einfach tauschte mein Konto gegen sein Leben meine Schuld ist mir vergeben Am nächsten Briefkasten werd’ ich ohne Hasten und ohne Altlasten mit befreiten Gedanken ohne Porto und Franken meinem Schöpfer danken.
letzter Beitrag von DickyWest, -
Die Feige und ihr Blatt
| erstellt von Dirk- 0 Kommentare
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Was hast du nicht gelebt ? Auf jenem stehst du wie auf diesem, sitzt und liegst im Dunkel. Ein Stern nur, er heißt Zweifel. Wie kommst du zu dir? (Wie komme ich zu mir?) Entscheide dich. (du wirst es bereuen) Entscheide dich nicht. (du wirst es bereuen) Du wirst es bereuen. Ich stehe zu mir wie zu Gott. (Nur Gott darf Ich sagen) Gott. Der so wenig existiert, dass ich mich für ihn schäme.
letzter Beitrag von Dirk, -
nur kommentar Ort der Auflösung
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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ein säuerlicher Selbst-Vergeber bereinigt keine verteufelten Fehler wirkt die Ursache als Folge – befreit gewissenlose Fürsorge geschieht vor Ort das Erlösen gepaarter Geschwisterliebe sind Vaters inzüchtige Gören artverwandte Herdentiere im Glauben gereinigten Seins erblindet h…eiliges Eiweiß zur letzten dunklen Pupille: zum Schriftzug ohne Geschichte! die sich auswendig verströmen bleiben geneigte Himmelssöhne: gelobte Löhne, bereits empfangen erfüllen Leeren reines Verlangen im Sonnenglanz: ein Andrang! der Zugänge zwangs- verstopft vergangen ohne innere Flammen fehlt die Ausstrahlung vor Ort…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Die letzte Melodie
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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Nacht bricht an - dumpfer Fackelschein erhellt der Schatten hundert Gesichter, sie stimmen stumm aus dunklen Kehlen mit in den leisen Gesang des Todes ein. Wie ward mir bang´ in meinem Gebein, als ich dies alte Lied im Ohr vernommen, meine Hände zittern bei dieser Melodie, nun hat das Leben meinen Tod ersonnen. Wohl das letztes Mal taucht der Federkiel ins schwarze Tintenfass, zu beenden noch das Buch der Welten, welches begonnen ich vor so langer Zeit in der Jugend Kräftespiel. Gar schnell entschwindet diese bunte Blüte zu Boden gleitet das schwarze Schreibgerät, ergeben füg´ ich mich ins Lebens-schicksal, "Ahnen nehmt mich auf in e…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Aus Z macht A
| erstellt von Sylvester- 0 Kommentare
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Ob unter Odins Schätzen Silberlöffel waren, mit denen die Raben die Weisheit fraßen ? Thors Hammerschlägen ging zuckendes Blendwerk voraus. Ein zorniger Wind zauste der Wolkendecke Daunen. Auf Midgards hoffenden Gründen zerplatzten junge Hunde. Der Weberknechte triefendes Gespinst eroberte vergessenes Geäst. Das jüngste Thing befahl: Fällt den Yggdrasil ! Auf dass aus dessen Ende ein neuer Anfang werde. 07.08.2012
letzter Beitrag von Sylvester, -
feedback jeder art Klare Nacht
| erstellt von Anaximandala- 6 Kommentare
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Im Dunkel einer klaren Nacht zum stillen Tanz der Sterne ist meine Seele aufgewacht und schweift durch weite Ferne. Nun endlich wird sie sich gewahr, als wär die Nacht ein Spiegel und dieser zeigt ihr, in sich klar, die Schönheit ihrer Flügel. Sie wirbelt durch das Sternenband, durchbricht nun alle Grenzen und findet ihr gelobtes Land in wilden Freiheitstänzen. Am Rande der Unendlichkeit wo ihre Brüder wohnen, da wird sie einst, von Raum und Zeit gelöst, in Freiheit thronen. Bis dahin jedoch bleibt sie hier, will leben, lieben, leiden und möchte als ein Teil von mir sich in das Dasein kleiden.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Schweigen
| erstellt von tocoho- 2 Kommentare
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Warum stets eine Antwort geben, will doch der andere nur reden, hat dich, zum Zuhörer erwählt, so vieles seine Seele quält. Was immer du auch sagen willst, halt dich zurück, sei einfach still. Er hat so vieles aufgestaut, hat sich zu reden nie getraut, es fließt heraus, mal laut mal leise, er ist weit weg auf seiner Reise. Solange er reist, erwidere nichts, nur so du wirklich Hilfe bist. Es ist die Zeit, die du ihm schenkst, das er die Spreu vom Weizen trennt. er grübelt, stoppt, er überdenkt, er schaut dich an, dein Blick ihn lenkt. Dein Blick der sagt, dass…
letzter Beitrag von tocoho, -
feedback jeder art Hexensabbat
| erstellt von Managarm- 1 Follower
- 3 Kommentare
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schöne dralle nackte Weiber wiegen ihre Rubens-Leiber ...angemalt mit Pferdeblut zu süß-verspielten Flötenklängen und elfengleichen Lustgesängen um ein großes Lagerfeuer zu huldigen dem Ungeheuer wie die Christen ihn heut' nennen ohne ihn jedoch zu kennen Feuergott Du Frühlingswind der wir Deine Kinder sind Blut und Fleisch sind uns're Gaben die schönsten Hexen die wir haben hoffen Dir heut' beizuwohnen hoffen dass Du wirst belohnen auch die Hexer ...ja auch mich zu spüren mal das Tier in sich …
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Die Wolfskönigin
| erstellt von Wolkenwolf- 0 Kommentare
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Bevor sie ging, die Mutter rief: „Bleib auf dem Weg, gib Acht, mein Kind! Du weisst, dass Schatten schneller sind, Viel schneller als ein Mensch je lief!“ So finster war’s des Nachts im Wald Und trotz dem Lämpchen bei der Hand Das Mädchen seinen Weg nicht fand Und so verlor sich’s nur zu bald. Ein Knurren folgte ihrem Schritt – Vielleicht auch nur ein trock’ner Ast? Die Chance auf Rückzug längst verpasst. Die Angst, sie wuchs mit jedem Tritt Der Vollmond schien am Firmament, Ein Heulen, dann schwieg alles stumm. „Was immer dort ist, bringt mich um… Ein Biest, das keine Gnade kennt!“ Und plötzlich stand im Silberschein Der Jäge…
letzter Beitrag von Wolkenwolf, -
Kein Titel
| erstellt von Niemand- 0 Kommentare
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Zu viele Heilige Zu viele Religionen Zu viele Verbrechen, in ihrem Namen Jahrhunderte lang Ohne Unterlass Ohne Entschuldigung Die selbst auferlegten Gesetzte, gebrochen Ohne Reue Geschwiegen, zur falschen Zeit Lügen, im Namen einer höheren Macht Scharlatane, die die eine Wahrheit verschweigen Der Weg zu Gott, führt durch Dich selbst Niemand, kann Dir helfen
letzter Beitrag von Niemand, -
nur kommentar Formulare sind das einzig Wahre
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Formulare sind das einzig Wahre Zähler zählen ihre zahllosen Reihen auch verschriebene Himmel zählen nur die Schulden die sie später abkassieren im Nirwana einhelliger Harmonie für die Fehler ausgefüllter Zeilen jenseits der träumenden Seele für stilles Warten Gewissen verraten zweifellos, zum Sieg-Heilen laufende Wunden selig schmieren durch Führer der reinen Kopie
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Echo
| erstellt von gummibaum- 1 Kommentar
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Ich liebe dich und kann es dir nicht sagen, da ich nur noch ein Hort der Stimme bin, der Rede letzter Worte krausen Sinn dem Sprechenden von fern zurückzutragen. Doch rufst du, Liebster, irrend nach den Deinen, betrügt der Widerhall mein eignes Ohr, und als von dir begehrt schlüpf ich hervor, um mich mit dir im Walde zu vereinen. Und furchtbar ist, dass du, vor Schreck erbebend, mich fliehst und mit der Glut alleine lässt. So schwinde ich, in dunklen Höhlen lebend, im Brand der Liebe hin, und nur ein Rest aus Knochen macht die arme Seele schweben, was Felsen, die sie werden, sprechen lässt… https://de.wikipedia.org/wik…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art in sommers zeiten
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
- 798 Aufrufe
still sitzen wir im windschatten der dünen warten auf die flut heranstürmende wellenpferde mit gischtweißen mähnen die wiehernd immer näher ihre hufe in den ufersand stemmen der blaue himmel im august gaukelt uns ewigen sommer vor wir würden ihm gerne glauben wären nicht die schimmernden halluzinationen hinter den weißen wolkenbändern sie warnen den von ägir und seinen töchtern am strand ausgestreuten schätzen blindlings in die tiefe zu folgen denn damit wollen sie uns nur in ihr dunkles wasserreich ohne wiederkehr locken
letzter Beitrag von Perry, -
Lass uns einfach gleiten . . .
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
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Lass‘ uns einfach gleiten Komm, lass’ zum Mond uns fliegen, oder noch weiter weg. Lass’ uns den Himmel durchpflügen suchen nach einem Versteck. Vor wem wollen wir uns denn verstecken ? Nur vor uns selber gar, ich glaube Du willst mich necken ? Zieh’ an, Dein Flügelpaar lasse uns einfach gleiten. Oh ja, das ist wunderbar. Während wir über den Wolken fliegen so durch den Raum, begleiten uns tausend Wesen, gar lieblich anzuschauen. Ein Glitzern, ein Flirren umgibt uns jetzt, alles schwirrt durcheinander, doch keines dabei sich verletzt. Tanzen und drehen uns mit Vielen. Zarte Harfen lieblich spielen. Welch’ he…
letzter Beitrag von Ametyst, -
Schemen
| erstellt von Buchstabenenergie- 1 Kommentar
- 796 Aufrufe
Wandelbar wie die Lüge bewegt sich der Dämon durch die Dimensionen. Jeder Wunsch das Wesen zu manifestieren endet im kalten Schauer und der Ahnung das, da etwas lauert. Nur ein Schatten in der Peripherie der wie Rauch verfliegt, kein Fokus wird sich lohnen. Kauernd, wartend, auf den richtigen Moment vermehrt er das erlebte Elend und die Trauer.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Das Lied vom herrlichen Reiter
| erstellt von Managarm- 3 Kommentare
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stürmische Rauhnacht sing mir ein Lied vom herrlichen Reiter was übrig noch blieb von meinen Ahnen und deren Geschichten von Geistern im Heere und Julzeit-Gedichten die Freude auf's Fest hat sie alle geweckt ich hab' meine Tafel schon für sie gedeckt bei goldenem Met wird die Sippe vereint aus Rührung zur Treue manch' Träne geweint glücklich sind jetzt die als letzte Verstorbenen die Alten begrüßen die uns neu Geborenen bis zu dem Tag wo das Herz mir bleibt stehen dann werd' ich die Meisten zum ersten Mal sehen bis dahin doch pflege …
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Lady Godiva
| erstellt von Dionysos von Enno- 3 Kommentare
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Godiva, Godiva Bist du so mit den Armen daß du hergibst dich selbst wie Gott dich schuf ? Hat dein Mann dich gerufen aus der Burg in die Stadt nackt Oder hat ein Schwur das gemacht den du einem gegeben hast der dich nur sehen kann nackt Und in deinem Schritt dämmert es da nur von der Schmach oder hat dich in deinem Gemach jemand besucht und gerufen -aus der Burg durch die Straßen- der dir einen Schwur gab auf deinen nackten Zierrat Und hast du dein rotes Haar gehisst für die Armut des Volkes oder ist der Zierrat deines Körpers für einen bestimmt, der dich einsingt nackt in deinem Gemach in den Schlaf …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Mit links
| erstellt von Cornelius- 8 Kommentare
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(nach Richter 3:12-30) I Einst im Lande Kanaan brach sich dumpfes Klagen Bahn, als die Kinder Abrahams seufzten voll des tiefsten Grams. Israel hat ganz vermessen seinen wahren Gott vergessen, lange Jahre unentschuldigt Ischtar und dem Baal gehuldigt. Darum hat der HERR ihr Leben dort in fremde Hand gegeben. König Eglon auf dem Thron hält das Volk in schwerer Fron, das durch heißen Wüstensand einzog ins gelobte Land. Milch und Honig sieht man fließen, aber niemand darfs genießen. Wer aus diesen Quellen schöpft, wird erbarmungslos geschröpft, und im schö…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Die Prophetin
| erstellt von Friedensreich- 0 Kommentare
- 795 Aufrufe
Für jemanden der ein schlechtes Verhältnis zu Wörtern hegt, bist du jemand, der sie zerreißt und pflegt, mit ihnen spielst, ihnen alles entwendest, niemals ein Wort verschwendest. Im Stillen nun da frag ich mich, eine Prophetin und sie mag Wörter nicht ? Jongliert mit ihnen virtuos, als falle es ihr in den Schoß. Persönlich nun da muss ich sagen, auch das Wort zu hinterfragen, aber zu dem Schluss zu kommen, wenn sie mit dem Herzen aufgenommen, durch Arm und Finger zu Papier geronnen, versetzten mich in höchste Wonnen. Nun frag ich dich, glaubst du denn nicht, dass es mehr Wörter zu erfinden gibt, als irgendjemand jemals schrieb…
letzter Beitrag von Friedensreich, -
mit ihren großen dunkelaugen schauen sie in den seelengrund überbringen hiobsbotschaften vom wesen sind wir verschieden sie nutzen die nacht für ihr tun ich versuche am tag mein glück doch heute zu später stunde werde ich zur wilden percht treibe mir selbst den winter aus
letzter Beitrag von Perry, -
Versuchung Teil 2 Prolog
| erstellt von Frank Gehlert- 0 Kommentare
- 793 Aufrufe
Wohldurchdacht in feinen Teilen Läuft das Radwerk Zahn in Zahn Punktpräzis lockt zum Verweilen Ein Tönchen zart gelegt vom Clan Sie können unsere Welt nicht fassen Nur ihre Uhr dringt zu uns durch Die Zeitgier drängt die Wesen Massen So gleicht ihr Zyklus einem Lurch Berührt ein Mensch die tickend Falle Verhöhnt er jedwede Gefahr Umklammert dürstend jene Kralle Der Wesen Köder zuckt fürwahr Vom Klang betört, gelenkt, von Sinnen Stellt man die Zeiger deckungsgleich Urplötzlich gibt es kein entrinnen Entrückt hinab ins fremde Reich Übersinnlich schöne Wesen Geben dort was einem fehlt Doch alles was sie dafür stehlen Ist Lebe…
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
feedback jeder art Der Engel
| erstellt von Dionysos von Enno- 4 Kommentare
- 792 Aufrufe
Er geht wie eine Ahnung, geht wie Hellsicht durch den Garten, in dem alles schweigt. Zu Boden blicken aller Augen, sein Gesicht ist ziellose Unendlichkeit Für ihn sind alle Dinge nur Gesang, nur Klingen Er stillt den Durst der Welt allein Und unbesorgt trägt er auf seinen Anfangsschwingen noch Glanz von Gottes Augenschein (und seine Schwingen sind noch satt von seinem Klang) Er geht durch diese furchtbar dunklen Nächte wie eine noch tiefere Mitternacht Und wollte er, er könnte! Seine Mächte sind heller als der Tag gemacht Der Klang in seinem himmelhohen Willen will ankommen, …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Balance
| erstellt von Zarathustra- 2 Kommentare
- 791 Aufrufe
Höre in Bildern Sehe in Codes Beides verschwimmt Zu einer Animation Fliege so hoch wie Ein Falke Suche Schwachstellen Der Krake Rechte Klaue umschließt Die Tradition Linke greift gezielt Die Innovation Feile an meinem Geschick Die Krake fest im Blick Das Auge hat nur einen Sinn Chaos und Ordnung In Balance zu bringen
letzter Beitrag von Zarathustra, -
Oegiesdrecka
| erstellt von Lyrikaner- 0 Kommentare
- 790 Aufrufe
Oegiesdrecka Oegie gab ein Trinkgelag' in seiner Hall‘ für der Götter Asen und Alfen all. Kein Feuer erhellt die Hall‘, nur des Goldes Glanz und Schein soll die einzig‘ Lichtquelle sein. Das Äl, es trug sich auf von selbst, auf Tisch und Tafel, und von neuem, keiner wollte ein Horn voll scheuen. Oegies Diener Funafengr und Eldir taten alles, dass es den hohen Göttern wohl gefallen soll hier. Wie sie bewirteten und die feinsten Speisen auftrugen und den Tisch umschwirrten. Die Götter rühmten Oegies Diener, doch Loki, der Gott der List und Tücke schlug zugleich den Funafengr in Stücke. Da rannte Loki hinaus in den Wald, …
letzter Beitrag von Lyrikaner, -
rübengroove
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
- 790 Aufrufe
der november ist eine trauerweide mit hängenden ästen steht sie im nebligen erzählt den vorbeiziehenden wellen schon mal geheimnisvoll raschelnd gespenstergeschichten die geflochtenen kopfzweige hängen wie rastazöpfe herab nur ist ihr windgesang eher ein jammern als reggaesound der laut krächzenden krähenschar im geäst ist das egal während leuchtende rübenköpfe durch die straßen ziehen träumt die babylonica davon einmal glitzernd geschmückt den knallenden schneebeeren die wintershow zu stehlen
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art flussabwärts
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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leblos auf dem Wasser treibend das Antlitz auf dem Grund verbleibend treibt sein Körper gerad flussabwärts kein Schlag mehr macht sein junges Herz als drei göttlich schöne Weiber mit grünem Haar und ohne Kleider auftauchen und singen Lieder mit meinem Namen immer wieder betören mich ins Wasser steigend mein Verstand am Ufer bleibend genieße ich das Liebesspiel bemerke nicht ihr wahres Ziel bis auch ich treib nun flussabwärts kein Schlag mehr macht mein frohes Herz eigentlich war's nicht mein Wille einzukehren in die Stille doch war mein Leben mir nur Bürde …
letzter Beitrag von Managarm, -
Gotteslob
| erstellt von Himmelgold- 0 Kommentare
- 789 Aufrufe
Faltet die Hände, betet zum Einen Wahren. Leben verpfändet, doch ists stets zu bewahren. Gläubige fasst euch die Hände, stützet die Himmlischen Wände. Oh Soli deo gloria, soli deo victoria. Mein Herr, mein Gott nur dir will ich mich ergeben. Ob hier ob dort ich geh weiter meine Wege. Ob Satansbrut sich mir entgegenstellen mag. Ob Höllenglut auf Erden alles hinterfragt. Doch es geht weiter und weiter. In meinem himmlischen Eifer. Mach es den Sinnen begreifbar Du bist zu finden, nicht greifbar. Wer es nicht will, soll nicht haben. Ob man uns drillt, macht zu Sklaven, Es gibt kein Bild des Versagens. Man wird uns himmlisch begra…
letzter Beitrag von Himmelgold, -
feedback jeder art Der Drachenritter Kunibert
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Der Drachenritter Kunibert der hatte großen Frust er dachte ja er könnte doch da packte ihn die Lust wollt wandeln mal im fremden Garten träumte von einer süßen Zarten Denn Lady Elsbeth war ein Hammer sie ließ ihn nicht in ihre Kammer sie war ein richtiges Geschoss erinnert stets ihn an sein Ross dann sprach er Elsbeth Liebste mein ich lass dich eine Zeit allein muss wieder kämpfen mit dem Schwert so sprach der Ritter Kunibert Der Drachenritter sprach zu sich mit Elsbeth ist's gar fürchterlich ich zieh hinaus in alle Lande will sehen ob ich bin im Stande zu finden eine …
letzter Beitrag von Carry, -
wer bin ich wo und wann
| erstellt von Perry- 1 Kommentar
- 788 Aufrufe
manchmal in einem traum treffe ich mich und wir tauschen geschichten aus über das was wir so erlebt haben wobei meine eher alltäglich klingen seine dagegen fantastisches besingen neulich reiste er mit einer karawane durchs frühe ägypten trank mit kleopatra einen perlencocktail später schlürfte er mit trillian einen ziggy stardust im restaurant am ende des universums erzähl schon was hast du gemacht drängte er mich schließlich ich bin stundenlang auf einer sandbank an der isar gesessen und habe steine ins wasser geworfen - wie ich dich darum beneide
letzter Beitrag von Perry, -
- 8 Kommentare
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Abstieg, eines Straftäters, in die Unterwelt! Und plötzlich stand er da, im dunklen Steingang. Das Erdenwasser tropfte auf ihn nieder. Gerade war er noch im Welteneinklang, nun fand er sich in einer dieser wieder. Obwohl er Finsternis als Gott verehrte und oft das Licht von Docht und Birne nahm, ergriff ihn Angst, die jeden Schritt erschwerte den er den Nebelschwaden näher kam. Durch Dampf und Schwüle strahlte aus der Tiefe, ein Schein der jene Stiege für ihn fand, der seine Ansichtsweise, seine schiefe, mit einem Platz für diesen Blick verband. Er stieg hinab, geplagt von den Bedenken, als …
letzter Beitrag von Alexander, -
nur kommentar Des Meeres Wellen
| erstellt von Joana50- 2 Kommentare
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Des Meeres Wellen Sie flüstern und raunen, sie sind Geschichte, Sie tanzen mit weißen Kronen, vollziehen die Riten. Tragend die Stimme Poseidons und seiner Gedichte, Geheimnisvolle Sagen, gesponnen aus Mythen. Wir lauschen und staunen, tauchen ein in Geheimnisse! Lassen uns wiegen in den Armen der Sirenen, Umfangen vom Zauber fast vergessener Ereignisse. Schwebend im Raum, vergessen wir Leid und Tränen.
letzter Beitrag von anais, -
nur kommentar Kulturkreise
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
- 781 Aufrufe
im Licht der Pyramiden Geheimnisse der Sterne Zivilisationsgestirne einer Sterngötterlehre Schöpfer der Sternbilder der Unsichtbaren Ordnung aus dem Chaos kosmischer Ahnen Himmelsweiser endloser Zeitzyklen Lebenskreise und Architektenmythen Schwingen der Seele schwarze Sternstraßen ewige Kanäle geistiger Ahnen © j.w.waldeck 2015
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Das Mädchen aus dem Wasser
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 1 Kommentar
- 780 Aufrufe
Das Mädchen aus dem Wasser Ich komme aus der Tiefe, das Licht wieder zu spüren Mich auf die Steine zu legen, und lasse mich berühren Es glänzt die glatt geschuppte Haut, Perlen schimmern auf Der Nebel küsst die Lande, steigt sanft und still die Küste rauf Was das Salz im Meer gesammelt, schwappt an den Strand Mit Tang behangen, versinkt im Sand Und die Wellen spülen es rein, waschen aus, Schmutz und Stein In meinen Haaren selbst, verwickelt Schnur und Haken All die verrosteten Dinge, die mal wichtig waren Schädel und andere Knochen, zwischen Muscheln und Austern gebrochen Das Meer ist alt, vergisst sehr viel, k…
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Gottes Worte direkt an mich
| erstellt von Myāthiẏāsa- 1 Kommentar
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Gottes Worte direkt an mich Der Gedanke allein weckt tiefes Verlangen, empfinde große Ehrfurcht davor, mit ihnen beschenkt zu werden. Auf einen Schlag verrücken sie Perspektiven, in einem Augenblick verändern sie Leben, stellen alles andere in den Schatten, wiegen mehr als jede Meinung, jede Behauptung, sogar jeder Fakt. Jede Silbe hat Bedeutung, die in mein Leben hineinwirkt, und dabei die Ewigkeit berührt. Ein Moment, in dem ich alles vergesse, alle Konzentration und Mühe aufwende, es ja richtig zu interpretieren. Ihre Frucht ist: Bewahrung durch Warnung, Ermutigung durch Ve…
letzter Beitrag von Myāthiẏāsa, -
feedback jeder art Lucifer
| erstellt von Lichtsammlerin- 2 Kommentare
- 777 Aufrufe
Er träumte willenlose Wesen Sklaven will er haben! Die ihm dienen und sein Tun niemals hinterfragen. Lenkt nicht der Teufel sein Geschick? Die Engel sollen ihr entbehren der Liebe und im Himmel fristen ein Dasein ohne Aufbegehren. Ich verwarf seine Gebote sah sein Irren und verstand so wurde ich vom Träumer aus dem Himmelreich verbannt sag - ist dies mein Versagen? Lilith geht an meiner Hand frei, wie nur die Menschen lieben sei dies unser Widerstand.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
- 2 Kommentare
- 777 Aufrufe
Was flitzen die Leute, sind sie etwa Wahnsinns Beute? Verbrennen die Häuser in Flammen, bricht die ganze Welt zusammen? Da kommt ein Jeep, zerrt hinter sich ein nicum draco, das sagt keinen Piep - zeigt der Menge seinen Po. Die Leute schaun und einer kichert: Ich hoffe doch, das Vieh war allianzversichert! Bis vor paar Tagen hats im Lande Hessen alles, was da kreucht und fleucht, gefressen. Gar mancher hat im Übermut versucht das Biest zu fangen, das Wagnis bald verflucht. Selbst die Ritter vom deutschen Orden sind gnadenlos verspeiset worden. Jetzt kommt ein Ritterfräulein von Gewicht, es fürchtet …
letzter Beitrag von Hayk, -
feedback jeder art Gute Reise !
| erstellt von Managarm- 0 Kommentare
- 776 Aufrufe
Flammen fressen gierig das Fleisch vom toten Baum das knisternd sich ergeben muß Ein Murmeln, wißbegierig erfüllt den Höhlenraum es sucht des kalten Todes Kuß Nun hebt sich diese Stimme und fängt zu singen an beschwörend schöne Worte betäuben alle Sinne - die Urzeit fängt hier an - und klopfen an der Pforte Schwere Schritte, erdgebunden fangen an zu tanzen wie ein alter, träger Bär Der Weltenbaum, er ist gefunden Alle Herrlichkeit im ganzen Universum und noch mehr Gute Reise !
letzter Beitrag von Managarm, -
DEN HIMMEL ERBEN
| erstellt von DickyWest- 0 Kommentare
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Wir leben um einst zu sterben ein Teil des Himmels zu erben so dann als Miterben des einen denn nur er gibt diesen Status über unsre irdische Zeit hinaus bis dort in unser ewiges Zuhaus doch vorerst hier auf Erden mit all meinen Beschwerden wartet er auf meine Demut und ich brauch doch den Mut ihm demütig zu bekennen ich kann mein Morgen nicht erkennen seinen Weg für mich nicht benennen will mich demütig vor ihm beugen um seine Allmacht so bezeugen ja, der einzige Grund warum wir leben ihn zu erkennen und zu erheben nach dem sollten unsre Herzen streben als Mensch ist er uns gleich geworden weiß um unsere Not uns Sorgen w…
letzter Beitrag von DickyWest, -
feedback jeder art Nah und fern
| erstellt von Lightning- 4 Kommentare
- 769 Aufrufe
Nah und fern Du, der du stehst im Himmelsreich, schufst die Erde und die Sterne. Auch die Menschen, dir einst gleich, seh ich in weiter Ferne. Entrückt, die Einigkeit, die einst uns nahte, als wir lebten, ohne blinde Gier und Neid, die diese Welt erbeben. Verloren scheint das Nahe hier, die Ziele oft zu fern. Wie gerne wäre ich bei dir, im Königsreich des Herrn.
letzter Beitrag von Liara, -
Sonnenreiter
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
- 769 Aufrufe
Ich spann´ der Sonn´ die Zügel an schwing mich in den goldnen Sattel auf daß ich sie dann reiten kann und mich an ihrem Lauf beglücken. Über blauen Himmel so wir traben weit in den roten Horizont hinein und im grauen Licht des Tagbeginn werden wir uns noch höher wagen. Wir jagen den Mond im Sternenmeer einmal um die ganze Welt herum erblicken unter uns die kleine Welt als sich der Tag zur Nacht gesellt. Ich spann´ der Sonn´ die Zügel ab schwing mich aus dem goldnen Sattel auf daß ich sie wieder morgen hab und mich erneut am Lauf beglücke.
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
die worte einer mutter
| erstellt von nachtgestalt- 0 Kommentare
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ich habe keinen gymnasium schulabschluss bin legasteniker von vers und reim formen habe ich keinen ahnung ich würde mich eher als maler mit worten bezeichnen ich schreibe einfach was herausfliest ich bin neu hir deshalb hoff ich mal das man mich nicht gleich in der luft zereisst ich stell es einfach mal rein die worte einer mutter schlag um schlag und ton um ton hör ich euer trampeln schon euer lautes schrein doch werds nicht erhören wer einen bären fallen baut und selbst hinein gar tritt soll diesen schmerze spüren den er giebt erbarmen haben mit euch ? ihr führt krieg und beschwert euch ihr die ihr alles vergiftet bittet g…
letzter Beitrag von nachtgestalt, -
PERLENTAUCHER
| erstellt von DickyWest- 0 Kommentare
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Sie sind Perlentaucher gleiten in unbekannte Tiefen begleitet von Stimmen die riefen ihr könnt uns nicht entrinnen wir werden euch bestimmen Zerrworte - wie schwere Duftblasen zerplatzen - wie leere Luftphrasen. Sie sind Perlentaucher und trotzen dem ständigen Drang zurück nach hinten zu schauen folgen nun dem wahren Gesang ohne Luftschlösser zu bauen aus Gedanken die wie Sand aus Schranken wie die Wand treibend zerrinnen und Tränen beginnen sie endlich zu zersetzen die Worte die verletzen auf Sand der treibt wo keine Wand bleibt kann Treibsand kein Fundament ersetzen. Sie sind Perlentauche…
letzter Beitrag von DickyWest, -
Reich der Klingen
| erstellt von Dattura- 0 Kommentare
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Die Wahrheit suchend, Dem Kampf gewidmet Wurde ein Schwert aus Diamant geweint. Fand man im Schicksal der Klinge Dank der Wissenden und Farblosen Des roten Drachen dienend Todes Sense Gekrönt von der Königin Alles. Sich eines neuen Lebens gewidmet fand man In einer verfluchten Villa Hausender Skorpione Lächelnd und wissend Was zu beschützen sei: Eine Herkunft oder ein Zuhause. Vor vielen Jahren gebaut Wird man nun betreten Eine Insel ohne Namen Entstanden durch den Wasserfall des Lebens. Versteckt durch Bäume im Schutz Ist das Königreich der Königin Groß und weit erstreckend. Der Turm der Schwerter Beschenkt durch die Gabe…
letzter Beitrag von Dattura, -
feedback jeder art Die Perle am Wegrand
| erstellt von Windreiter- 2 Kommentare
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Die Perle am Wegrand, so wunderschön, wird leider von Vielen gern überseh‘n. Unscheinbar und schlicht, bekommen wir diesen kostbaren Schatz nur in Stille zu Gesicht. Daher können sie nur Jene finden, die sich nicht im "Hamsterrad" zu Tode schinden. Sei aufmerksam und schau genau hin: Denn die Perle am Wegrand steckt in Vielem drin.
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