Mythenreich & Fantasie
Mythologisches und Dinge welche die Fantasie zum Rauchen bringen
1.207 Themen in dieser Kategorie
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Geisterstunde
| erstellt von saschapu- 1 Kommentar
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Wenn des Nachts bei Mondeslicht, Sich des Nebels Schatten bricht, Hört man leise, feine stimmen, Geister die zur Klage singen. Spürt man dunkle wogen gleiten, Die als dann die Geister leiten. Heult der Wolf und schreit die Eule, Bricht des Mutes letzte Säule. Winde her von tausend Ländern, Fern ab von weit entfernten Rändern. Spürt man gar die Finsternis. Stellt ein unsichtbares Hindernis. Um des Feuers lebend Schein, Bricht heute Nacht der Tod herein. Teufel tanzen um die Flammen, Menschen werden ewig bangen. In der Nacht der Geister Seelen. In der die lebenden sich quälen. Hört man Ketten leise klirren, Der Seelen die si…
letzter Beitrag von Nils, -
An die Göttin Nanna
| erstellt von Ydalir- 2 Kommentare
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An die Göttin Nanna Wenn die Tore der Nacht sich zur Erde senken darf ich im Abendlichte deiner Schönheit glühen Dir, du Wagemutige will ich die Gebete schenken trinken den hohen Augenblick der mit dir wird am Purpurhimmel blühen Wurzelst in des Himmels Weite unter Asgards Stern fliesst ins Licht der Ferne kommst des Abends wieder immer gern Entwandelst in des Himmels Breite voller Überfluss umhauchst die Welt mit tiefer Stille aus der Götter hohem Quellenkuss
letzter Beitrag von Ydalir, -
feedback jeder art Mein neues Leben
| erstellt von Managarm- 4 Kommentare
- 912 Aufrufe
Ich dachte schon, ich sei entkommen dem Strohtod, doch ich bin benommen in Walhalla sing ich Lieder als Skalde, doch quält mich das Fieber bis ich merke, dass ich liege auf Stroh gebettet, in der Wiege nicht fähig, nur ein Wort zu sagen ohne Antwort auf die Fragen die mein winzig Herz begehrt schuldlos, ja noch unversehrt blick ich in liebe Augen rein die mir sagen...Du bist mein Geschenk der Götter und der Ahnen Heil den Asen und den Wanen Heil der Erdmutter in Dir die dich erweckt, zu leben hier Irgendwann, dann bin ich weise dann sagt Odin zu mir leise …
letzter Beitrag von Managarm, -
Bis zum Ende unseres Letzten Tages
| erstellt von B. Deutung- 0 Kommentare
- 911 Aufrufe
Ich steh hier allein am Bug des Schiffes zähle die Stunden bis zum Tod Wir haben alle Meere und Ströme gepflügt haben Gefahr und Tod getrotzt Doch die Zeche ruft gezahlt zu werden und wir haben gesoffen für unseren Tod Und wenn wir nicht mehr sind und uns wiedersehen stoßen wir darauf an in unserem Tod Doch zuerst kämpfen wir unsere letzte Schlacht und vergießen heißes Blut bis zum Ende unseres Letzten Tages
letzter Beitrag von B. Deutung, -
feedback jeder art siebenmal ist nicht genug
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
- 911 Aufrufe
nachts kehren sie zurück hängen wie welke blätter an den bäumen um mitternacht lassen sie sich fallen kriechen zu kreuze ins ewig glühende erdengrab tagsüber steigen sie als vulkanasche in den himmel kreisen in endlosen schlieren um die erde hoffen irgendwie dem bann der schwerkraft zu entkommen nur wenn ihnen die schuld für immer vergeben wird können sie ihre reise in die ewigkeit antreten uns als teil der unendlichen sternenschar zublinken
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Standbild im Rhythmus der See
| erstellt von nadir- 4 Kommentare
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Die Stürme rollen im Innern der Muschel. Gott, im Unterrock, knackt die Schale der Venus und lacht. Die Harpyien im Sturzflug über dem offenen Meer, haben den Mythos der Fischer verlassen. Die Sternbilder sind nachdenklich gestimmt Und einem Menschen fließt der Atlantik durchs Nadelöhr der Gedanken.
letzter Beitrag von nadir, -
Die weiße Hexe
| erstellt von Frank Gehlert- 0 Kommentare
- 910 Aufrufe
Es lebt in Ihr ein weißes Licht Doch selbst ihr Mann sah´s erstmal nicht Sie hat der Welt so viel gegeben Durft´s keinem sagen Bei ihrem Leben Durchbrach sooft die dunkle Seite Nahm nichts dafür wenn sie befreite Der größte Teufel war ihr Mann Verriet ihr Tun, Verfiel dem Drang Versucht das weiße Licht zu finden Um diese Kraft an sich zu binden Der Mann der ihr das Liebste war von dem sie einen Sohn gebahr Wollt nun das Licht für sich verschwenden Sollt niemanden mehr Hoffnung spenden Das weiße Feuer fand nun Ihn Ließ sich grell durch´s Dunkel ziehen Riss hinweg das kalte Herz Sein dunkles Licht verglüht in Schmerz …
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
Die Nacht des Waldes
| erstellt von Psychosadistic- 0 Kommentare
- 908 Aufrufe
Die Nacht des Waldes Meine Füße führen mich an einen unscheinbaren Ort. Weit weg – von all den Gebeten fort. Abseits der Straße verrät sich ein sandiger Weg. Er legt sich nieder bis hin zum bewachsenen Steg. Ungefärbt, in sich zerfallend und verstört wirkt die Gestalt, das Meer aus Bäumen verbirgt den nebulösen Wald. Das Geäst schreit und knackt, es lebt und weckt, lichtscheue Wesen sind in leibenden Wünschen versteckt. Kühles Gras umgarnt liebkosend meinen Stand. Verwelktes Schön erwacht durch meine Hand. Selbst das gräulich verfinsterte Grün – mit ihm beginnt das Farbenspiel zu blüh'n. Einst beging ich einen rotbefleckten Schwur m…
letzter Beitrag von Psychosadistic, -
feedback jeder art Gänzlich schöne Welt
| erstellt von Anaximandala- 6 Kommentare
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Die Welt an sich ist gänzlich schön, das ist so wahr, wie Adodas! Und überall nur Wunder stehn... Jo... deine Drogen sind wohl krass! Doch spannt man sich nur richtig ein und ist auch ständig abgelenkt, die Freude prügelt man sich rein, so mancher es ganz ernsthaft denkt. Manch and'ren ziehts ins Reich der Sterne, zur Weisheit, der Unendlichkeit... Na wenigstens der weiten Ferne im unglaublichen Lauf der Zeit. Ist nun der Sternenverlauf weise? Ja oder ist er einfach weit? Was schickt den Geist auf seine Reise? Der Raum? Die Zeit? Die Ewigkeit? Er schickt sich selbst durchs Unfassbar, am liebsten, wo…
letzter Beitrag von Elmar, -
feedback jeder art Die Piratentochter
| erstellt von Silly Poetry- 5 Kommentare
- 905 Aufrufe
Eine Narbe zierte ihr Gesicht; woher sie kam, weiß man nicht. Funkelnde Augen lagen darin; die hatten verborgenes im Sinn. Ein Säbel an ihrem Gürtel hing, der schon in viele Feinde ging, die sie stets zu fangen versuchten und ihren Vater sterbend verfluchten. Übers Meer fuhr sie mit ihrem Schiff, vorbei an Stürme und jedes Riff. Das Steuer fest in ihren Händen, so sollte das Abenteuer nie enden. Die See peitschte ihr hart entgegen, doch sie steuerte fluchend dagegen. Hohe Wellen, die den Tod versprachen; und so knarrten die Planken und brachen. Es war die letzte Reise ohne Wiederkehr; denn das Sc…
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Fluch des Winterlandes
| erstellt von B. Deutung- 0 Kommentare
- 904 Aufrufe
Ewig tiefe Schluchten klaffen Frostumwobnes Winterland Hält mit seinen Zaubermächten Ein schwarzgewobnes Herzensband Zieht und zerrt an dürren Armen Hebt fast hoch den mag’ren Leib Unbewegt, gefühllos, steif Fragt nicht nach der Seel’ verbleib Schleppt sie an den rauen Seilen Barfüß über kalten Stein Rohes Krächzen ist die Führung Tränenhagel hinterdrein Über messerscharfe Grate Führt der rote, tote Bach Umspielt Frostes steinern Wurzeln Als läge Fleisch der Erde brach Es wirft federleichte Flocken Ihr wie Nadeln ins Gesicht Schält die Haut vom heißen Körper Dass der stärkste Wille bricht Lieget nun ein menschlich Wes…
letzter Beitrag von B. Deutung, -
Sommertraum
| erstellt von wolfgang.jatz- 0 Kommentare
- 904 Aufrufe
Sommertraum Sah den Pirol selten zu Gast bei den Menschen. Er schoss auf mich zu kreischte und stieß auf mich ein mit der Wucht einer Horde. Der Oberpirol im Frack klärte mich auf über die Wut seines Schützlings. War es wohl nur die Hitze ?
letzter Beitrag von wolfgang.jatz, -
Ohne ihn bin ich verloren
| erstellt von seerocka- 0 Kommentare
- 904 Aufrufe
Ohne ihn bin ich verloren An der Grenze zweier Welten, ist eine Trennwand aus Glas. Sie ist zerbrechlich, aber keiner bekommt von ihr Durchlass. Hinter der Mauer lebt einer, den ich sehr gut kenne, nach dem ich mich sehne, denn er kommt zu selten. Was ich liebe, liebt er auch, wie ein Bruder ist er mir. Er ist jemand den ich brauch', damit ich auch existier'.
letzter Beitrag von seerocka, -
feedback jeder art Dem Himmel nah
| erstellt von Darkjuls- 2 Follower
- 6 Kommentare
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Dem Himmel nah Wenn sie mich ruft, er zu sich bittet folg ich sogleich der Glocke Klang ich geh hinaus mit festem Schritte bishin zum allerhöchsten Kamm von dort schau ich ins weite Tal und fühle mich dem Himmel nah die Glocke läut´ ein weit´res Mal als sie verstummt, bin ich schon da
letzter Beitrag von Aries, -
feedback jeder art Silvester Feuerwerk
| erstellt von tocoho- 1 Kommentar
- 898 Aufrufe
Das scheue Reh im dunklen Wald , wird aufgeschreckt durch lauten Knall. Es horcht ins Dunkel, ängstigt sich, dass ist der Jäger sicherlich. Springt auf, rennt los, es muss sich retten, soll es die Kugel heut nicht treffen. Der erste Knall ist kaum verhallt, der ganze Wald von Schüssen halt. Im Tierreich bricht die Hölle aus, wer stirbt heut Nacht und wer kommt raus ? und auch die Vögel flattern, schrein, den Himmel hüllen Schwaden ein. Es blitzt, es knallt von überall, die Tiere hetzen durch den Wald, wild durcheinander, hin zum See. das Schwein, der Hase, Maus und Reh, Sie sind …
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Die Transsubstantiation
| erstellt von alfredo- 1 Follower
- 3 Kommentare
- 898 Aufrufe
Die Frage: Was ist die Transsubstantiation? Schon lange plagt das Wort mich schon. Als linientreuer Katholik, erlebe ich das große Glück, zugegen bei der Wandlung sein. Christi Blut ist jetzt der Wein. Als Kannibale der Religion, verzehre ich den Gottessohn. Doch welcher Teil ist das exakt? Ist es vom Leib ein Nes-Extrakt? Der Gedankengang ist ganz blasphemisch, denn wer so fragt, der meint es hämisch. Die Antwort: Du hast zu glauben, nicht zu fragen, was richtig ist wird man dir sagen. Wer hinterfragt den Dogmenwahn, der tritt den Gang zur Hölle an. …
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art Der letzte König der Goten
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Follower
- 3 Kommentare
- 897 Aufrufe
Quelle/Inspiration: Prokop, "Gothenkriege". Die Schlacht am Milchberg ist überliefert, ebenso die Legende, dass Teja die Klamm allein gehalten habe. Der Rest ist meine Erfindung. https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Mons_Lactarius Am Grabhügel der Gallier strahlt er wie Sonnenlicht, der blonde Hüne Sein Antlitz lässt die Männer glauben und erblühen Die Front reitet er längs und wie auf einer goldenen Bühne Lässt er Worte funkengleich von seiner Zunge sprühen Die Hände seiner Krieger greifen ihn und wollen ihn berühren Der schöne Totila, der Glücksbringer der gotischen Armee Und wollen nur …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Mythenreich
| erstellt von Birgit Susewind- 0 Kommentare
- 897 Aufrufe
Geheime Schönheit Die Nacht verschweigt das Geheimnis der Schönheit der Rose. Nur ihr verräterischer Duft enthüllt noch den Zauber ihrer Süße. So liebt die Rose den sanften Wind, der ihre Seele voller Liebe hinter duftenden Schleiern entführt.
letzter Beitrag von Birgit Susewind, -
ohne Titel
| erstellt von seerocka- 0 Kommentare
- 897 Aufrufe
Er war bei mir wollte sie nehmen um mich zu lähmen sie war schon weg (Ein dunkler Fleck war mir geblieben hat mich getrieben als sie mich verlass Mein Blick erblass Das Leben auch war nicht gebraucht Die alte Uhr) Und er erfuhr wer vor ihm stand blutigen Lächelns anhand von einem Vampir Hallo an alle, das Gedichtchen ist spontan entstanden, würde gerne eure Meinung dazu lesen. Vielleicht kann mir jemand ein Titel dafür vorschlagen. LG Seerocka
letzter Beitrag von seerocka, -
feedback jeder art Schamanen
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 5 Kommentare
- 895 Aufrufe
Das Blut stammt aus den Wurzeln Im Boden aufgesaugt Ahnenwissen der Vergangenheit In roter Erde tief geweiht Es trägt Geschichte bis in diese Zeit Uralt, aber noch immer lebendig Was nie begann und niemals endet Die Schlange die sich selber beißt Der große Geist des Lebens Der die Welt bereist Am selben Pendel schwingt der Planet Von Pol zu Pol pulsiert ein Magnet Alles irdische in eigener Zeit lebt In der Vorstellung der Sonne Es sich hält und voranträgt Novizen blicken zu den Sternen All die Rituale zu verstehen Eine Zeit an das Ufer zu gehen Und das fließende …
letzter Beitrag von Managarm, -
Drei Unzen Unsinn
| erstellt von wundi- 0 Kommentare
- 894 Aufrufe
1. Unze Computer-Menu Reichlich URL und etwas http, vom McFee Adviser den kleinen Zeh, dazu fein gewürfelte Soundtracks bestreut mit zerstoßenen Hashtags, ein paar Plug-ins dürfen auch nicht fehlen, dann das Ganze leicht bemehlen, kurz andünsten in Browser-Brause – fertig ist die Computer-Sause! 2. Unze Einst sprach Herr Zaratus- tra trara trara tra Raben ziehen über die Pusz- ta tata tata Tataren mögen kein Rühr- ei eiei eiei ei- gentlich auch kein Pürr- he´ hehe hehe hehe... 3. Unze arsch – irsch – orsch Der Oberfeld ruft barsch: Soldaten! Auf! Marschmarsch! Der Schnee mit seinem …
letzter Beitrag von wundi, -
Vor meinen Augen
| erstellt von DickyWest- 0 Kommentare
- 893 Aufrufe
Weites Land vor meinen Augen doch ich seh verrottete Lauben und steh vor brüchigen Gauben und meine Gedanken klauben den restlichen tauben Glauben der zerrinnt wie Sand aus offener Hand wie geteiltes Land zerbricht an der Wand die wie ein Schrei sich erhebt und bedrohlich vor mir schwebt den Blick versperrt und mir erklärt mein Inneres sei verbogen ich in Problemen verwoben war mir schon immer bewusst hatte aber nicht gewusst das innen Reine machen auch die ganz kleinen Sachen so wichtig ist fürs Überleben fürs Empfangen und Weitergeben fürs Nachfragen und Weitersagen fürs noch mal Fragen nach …
letzter Beitrag von DickyWest, -
Traumreise
| erstellt von rabensohn- 0 Kommentare
- 892 Aufrufe
Wohl sanfter, starker Flügelschlag von Schwingen groß wie Bäume, trägt dich mein Kind ganz sanft, in des Traumes Reich. Perlen aus Gedanken in allen Farben, fallen auf dich herab, regengleich. Glitzernd, schimmernd Farbenspiel, hüllt dich ein in schönster Pracht. Strahlen von hellem Licht durchbrechen, einem Schwerte gleich, die Nacht. Sie dringen ein ganz tief, um zu erfüllen das kleine Herz. Kindlein, gib dich hin dem Traum, wo Feen fliegen und Elfen flattern. Glitzerstaub und magisch Kraft, umgibt dich ganz auf deiner Reise. Tritt ein in das Reich von Meister Schlaf, setz dich auf eine Wolke dort. Flieg über Flur un…
letzter Beitrag von rabensohn, -
feedback jeder art Atemlos
| erstellt von anais- 1 Follower
- 5 Kommentare
- 892 Aufrufe
Engel begleiten Wanderer durch Wüstennächte durchglühen Atemlose mit Feuergeist und gestärkt durch der Engel Kraft trotzen sie der Kälte der Nacht (aus dem Fundus)
letzter Beitrag von anais, -
Märchen sind Märchen
| erstellt von HartesWort- 0 Kommentare
- 892 Aufrufe
Ein Ritter gin in ein Lande fern, Wollte Abenteuer erleben. Diente nur dem einen Herrn, Wollte seinen Ruhm erheben. Von vielen Wesen hatte er gehört, Wollte sie erschlagen. Drachen, Große und gehörnt. Wollte in dem Blut dann baden. Er kam vor ein Loch in Stein. Dachte ein Schnauben zu vernehmen. Ja das muss ein Drache sein. Wollt ja seinen Ruhm erheben. Er ging nun hinein in das dunkle Loch, Ging tiefer, tiefer rein. Ein kalter Schauer oh der kroch, Ein Drache war dort nur zum Schein. Mark Maximilian M.
letzter Beitrag von HartesWort, -
nur kommentar Eva und Adam
| erstellt von Angie- 0 Kommentare
- 891 Aufrufe
paradieslicht tanzt zwischen den zweigen lockt den blick über die grenze ach, verbotene sehnsucht schlangenbiss küsst neugier wach schon liegt die frucht in beiden händen süß schmeckt das wissen herb die erkenntnis scham wendet die augen weg böses erwachen nichts gutes mehr bedecken bedecken was geschah ich nicht du nein sie das paradies vorbei die sehnsucht bleibt
letzter Beitrag von Angie, -
feedback jeder art Himmelwärts
| erstellt von Lotte, B. R.- 2 Kommentare
- 890 Aufrufe
Himmelwärts Ein inständig´ Flehen entweicht meinem Herzen, ein hoffendes Beten zu mildern all Schmerzen, gebündelt, als könnten sie himmelwärts schweben, Beschwerliches weicht, wird mir Linderung geben, mag es vor das Himmelstor legen. Ein Streicheln der Seele im Leid zu erfahren, obwohl Er allwissend, es Ihm offenbaren, erbitten den Seinigen Segen. Umhüllt von der Liebe, durch Gnade getragen, beschützt mich stets wissend, es mutig zu wagen, die Hürden zu meistern, sie schwungvoll zu nehmen, will Zuversicht fassen, mich f…
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
Der Indianer
| erstellt von Vergissmein nicht- 2 Kommentare
- 890 Aufrufe
Und wenn dein Wesen noch um mich ist, sieh bitte zu, dass das Schöne mich niemals vergisst. Die Einsamkeit mich nicht auffrisst. Mein Leben und Alaska, beides frei und unnahbar, stell ich fest, dass es doch da war. So wie dein Totem- Auch mein Glück, schweben beide gemeinsam ein Stück. Nur du hast Einfluss auf unser zurück. Willst du nicht wieder fern vom Nah? und ich bleib da.. Glücklich und auf ewig dir dankbar.
letzter Beitrag von Vergissmein nicht, -
feedback jeder art reinkarnation
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
- 890 Aufrufe
da in der natur nichts verloren geht sondern immer neu in den kreislauf des lebens einfließt glaube ich daran nach dem tod wiedergeboren aufzuerstehen von haus aus wissbegierig fragte ich als erstes bei einem fundbüro nach doch das verwies mich auf ein ahnenforschungsportal ich startete folgende anfrage jungfräuliche seele sucht früheres ich zum austausch von erfahrungen bei gefallen wird die erarbeitung eines geistigen stammbaums in aussicht gestellt
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Unmut
| erstellt von tocoho- 2 Kommentare
- 890 Aufrufe
Unmut Es sind oft Menschen so gemein und brechen in die Seelen ein. Verwüsten, plagen, machen krank, so manche Seele hält nicht stand. * Der Arzt nennt es dann Depression. doch was verstehn die Ärzte schon. * Die Seele ist ein zartes Wesen, doch fegt man sie, mit rauem Besen, wird sie verletzt, wird schwach und krank, das sie sich nicht mehr wehren kann. * Der Seele Schmerz gemacht von Leuten, die ihren Ummut stehts verbreiten, ihn füttern, fördern, jubilieren, wenn sie den anderen traktieren. * Bist du gemein dann sehe ich, du hast Probleme sicherlich. Willst d…
letzter Beitrag von tocoho, -
feedback jeder art märchenonkel
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
- 888 Aufrufe
märchenonkel auf dem bücherregal nisten rotkehlchen neben peterchens mondfahrt ist ein anflug von nestwärme zu spüren er lässt das fenster gekippt allzeit bereit fallende federn zu fangen vielleicht lag der grund für die innere leere darin dass ihn seine muse verlassen hatte seitdem verharrt er in lethargie gestern lag ein ei im nest jetzt brütet er wieder neues aus flieh fliederbusch flieg mit dem wind in ein land in dem die menschen noch wie spielende kinder am steinbrunnen sind glauben dass ein frosch goldene kugeln aus der tiefe bringt märchenonkel Bild- und Tongedicht.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Fabeln
| erstellt von Flörienne Doffballer- 0 Kommentare
- 887 Aufrufe
Der Oger Rechts des Rheines ist bekannt, Es haust ein Oger in diesem Land, In dunkler Grotte lauert er gemein, Auf jene die zu nahe kommen seinem Heim. Oger die Boger die Dosenfisch, Er erspäht Beute und die ist frisch! Die Karawane die müde dürstet, hungert, Der Oger der sabbernd hechelnd lungert, Ein Schrei, ein Schnauben, jetzt scheut das Pferd, Der Oger greift sie an vor deren Furcht er sich nährt. Wenig später ist es geschehen, Die Karawane ward nie wieder gesehen, Und begibt sich der Oger wieder, In seine Höhle und singt seine Lieder. Fortsetzung Folgt... …
letzter Beitrag von Flörienne Doffballer, -
Eine traurige Elfe Mit dem Wunsch dass man ihr helfe. Ihr Flügel sei gebrochen, deswegen kommt sie angekrochen. Zwischendurch bleibt sie mal liegen, hat sie verlorn die Kraft zu fliegen. Sofort haben wir sie aufgenommen Und auch gleich damit begonnen Ihr Mut zuzusprechen, der Flügel wird nicht weiter brechen. Zunächst haben wir sie geschohnt, weil wir wussten, dass es sich lohnt ihr Schutz und Mut zu geben und sie dann zu entlassen in ihr Leben. Jeden Tag bekam sie mehr Kraft und bald war sicher, dass sie es schafft, denn endlich- nach langem Fragen hat sie ihre Last entsorgt, statt sie zu tagen. Sogleich kam auch ihr Strahl…
letzter Beitrag von jessy, -
feedback jeder art Getrocknete Erinnerung
| erstellt von Rhoberta- 3 Kommentare
- 885 Aufrufe
In einer Vase aus kostbarem Muranoglas steht ein Zweig getrocknete Erinnerung aus dem Strauß den Blumenmädchen wanden für den reinen Tor Parsifal getrocknete Erinnerung aus der zartweiche Knospen sprießen immer wieder Wie töricht
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feedback jeder art Tief im Wald
| erstellt von Sternenherz- 5 Kommentare
- 885 Aufrufe
Tief im Wald Verrostet, so liegt sie am Meeresgestade, die noch den Webstuhl der Alten getrieben. Zu lange da sind sie ausgeblieben. Doch weiter dreht mit dem neueren Rade das Tagwerk der Menschen. Summend, von nichts als den Düften getragen, schwirrt sanft sie vorbei im gepuderten Kleid. Nahe ist sie und ihr Weg ist nicht weit. Musst nur ihr winziges Bienenherz fragen nach dem Wachswerk im Heimatland. Siehst Du, es drehen die glänzenden Spulen, die die Menschen geschmiedet in gieriger Zeit in Kreisen, wo Viele nicht mehr bereit ihren Geist und ihre Herzen zu schulen durch die Lehren die träumen tief im Wald.
letzter Beitrag von Sternenherz, -
feedback jeder art Unverhoffte Begegnung
| erstellt von Sternwanderer- 4 Kommentare
- 884 Aufrufe
Unverhoffte Begegnung Solltest Du mein Schicksal sein, dann nehme ich Dich an lang entbehrt hab ich das, was man leben nennen kann. Dein zarter Hauch schwebt mir entgegen, er wird so intensiv, es muss Remana's Odem sein, der mich zurück ins Leben rief. Ich folge Dir transzentes Wesen in fremde Welten hinein und bin mir freudetrunken sicher, meine Kost wirst du ewig sein. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Ich such eigentlich nur dich. Doch, was haben sie und du, mit dir angestellt. Welch gottlose Züge, haben sich zu dir gesellt, so kümmerlich und voll von Ängsten. So war ich oftmals schon ein Gott, oft zerstückelt, beim Anblick des Grauens. Und egal wie du aussiehst, glaub an dich. Denn Wahrheit wird stets in dir wirken. Immer wieder wirst du Gott, und das Grauen, darauf musst du vertrauen. Oh Lebensgeister fangt bald an und zündet diese Landschaft an. Erblühen soll danach das Grün, ganz unbefleckt von jedem Schwefel. Die Pforten sollen endlich weichen, das schlechte vor dem Gott erbleichen. Der niemals wieder sich ve…
letzter Beitrag von Plankton, -
Königshaus ( Vampire In Love ) - Part I
| erstellt von VerloreneKindheit- 0 Kommentare
- 881 Aufrufe
Ihr Sein ist so schön, ich sehe Sie in meinen Träumen. Ich gab ihr mein Herz, ich gab ihr meine schwarze Seele. Doch berühren darf ich Sie nicht, ich darf nicht ins Licht. Am Ufer kann ich Sie seh'n, doch zu ihr kann ich nicht geh'n. Ihre blicke zieh'n mich magisch an, doch ich kann nicht an ihr ran. Das Paradies so nah, und doch zur Einsamkeit verdammt. Sie eine Prinzessin des Landes, und ich ein Dämon der Nacht. Ich schließe meine Augen, um ein Stück, Glück zu haben. Das Mondlich scheint auf ihr Gesicht, zusammen können wir nicht sein. Doch ich wünsch mir, Sie zu mir, doch dies darf, kann es nicht geben. Sie jagen m…
letzter Beitrag von VerloreneKindheit, -
feedback jeder art Die ganze Botschaft
| erstellt von Hima- 3 Kommentare
- 881 Aufrufe
Als V, als Z, als Ypsilon seht ihr uns hoch am Himmel schweben. Solch festgelegte Formation erleichtert unser Gänseleben. Wie allerorts auf unsrer Reise, so fällt es uns auch hier recht schwer, euch zu verkünden, nicht ganz leise: „Krah! Krah! Der Winter ist nicht mehr!“ Denn das ist nur die halbe Botschaft. Von oben haben wir erkannt, wie ihr da unten Angst und Not schafft und die Menschlichkeit verbannt habt aus euren Herzen, die auf uns so kalt und leer wirken – so voller Schmerzen. „Krah! Krah! Vom Winter kommt noch mehr!“ Wir erschreien euch die Gelegenheit…
letzter Beitrag von Hima, -
Das Pharaonengrab und die Sphinx
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
- 880 Aufrufe
Was verbirgst du, Wüstensturm, in deinem trockenen Reich? Vor aller Augen unsichtbar, es einem magischen Orte gleicht. Mächtiger Wind, nun lege nieder deine heiße, sandige Wüstenfracht und offenbare mir Geheimnisse, die einstmals hierher gebracht. Ein leiser Wink von Geisterhand, Stille senkt sich ins Tal der Täler und brennenden Augen wird gewahr, was begraben liegt in diesem Land. Zum Himmel empor, im Abendgold, ragt der Pyramide steinerne Krone, die würdevoll die Zeit durchdauert, so wachend über göttlichem Throne. Mystischer Eingang der bewacht von erherbietig blickender Sphinx, ich zögere, schreite mit Bedacht zu …
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Die Wilde Jagd
| erstellt von Buchstabenenergie- 3 Kommentare
- 880 Aufrufe
Ich gleite, auf den wogen der geistigen Bilder, und verteidige tobend und reitend als wilder. So beleidigend fluchend die Feinde mit Silber. Mein Ross trotzt dem Tross so mutig und stark. Ein Geschoss das sich ergoss auf blutige Art, der Bandenboss es genoss der geschulte Barbar.
letzter Beitrag von Hayk, -
Was jetzt ?
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
- 877 Aufrufe
Was jetzt ? ( Geschrieben zum Jesusfilm von Mel Gibson ) Es ist gut, sich zu erinnern Es ist gut, nicht zu vergessen Was geschehn ist und wozu wir fähig sind doch ich habe ein Gefühl dass wir so tun, als wäre heute alles anders, auch wenn’s überhaupt nicht stimmt. Man lernt, sich an diese Kälte zu gewöhnen, das Gewissen wird beschwichtigt und die Herzen werden blind vom Haben und vom Haben Wollen ganz besessen sind die Leute bis die Angst, es zu verlieren, alles nimmt. Noch bevor ich selber denke wird mir das, was ich zu denken habe täglich vorgekaut und vorgesetzt das, was richtig und was falsch war die Gefühle inklusive …
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
feedback jeder art wann kommt der regen
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
- 877 Aufrufe
sinkt der wasserspiegel weiter und lassen selbst eschen ihre äste hängen wird es zeit die geister der natur mit beschwörungsriten um hilfe zu bitten regen ist das blut der wolken deshalb befeuern wir mit ekstatischen tänzen den ewigen streit zwischen hell und dunkel bis blitze risse ins dunstige schlagen erwartungsvoll stelle ich mich auf einen fuß hebe die arme über den kopf und forme mit den händen eine spitze verharre bis mich die erkenntnis nässt
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Die Wölfe Roms
| erstellt von Managarm- 3 Kommentare
- 877 Aufrufe
Orangenbäume, Wilder Wein Harfen in der Ferne im Mondlicht schimmerndes Gestein des Bacchusses Taverne Neptun stieg nun aus dem Meere der Herrscher der Gewässer gab dem alten Weingott Ehre und trank die besten Fässer "Was soll ich nun dem Volke geben ?" sprach berauschter Bacchus jetzt "Sie opfern mir für diese Reben bei jedem noch so kleinen Fest" "Keine Ahnung !" sagte Neptun "Sie leben doch in Saus und Braus Haben die sonst nichts zu tun ?" und torkelte ins Meer hinaus Die Wölfe Roms besannen sich wie konnt es anders sein "Jesus läßt uns nicht im Stich …
letzter Beitrag von Managarm, -
Ball der Träumer
| erstellt von Beteigeuze- 0 Kommentare
- 877 Aufrufe
Ball der Träumer Verschlafen rankt sich Grün, als eine Grenze, um jene fliederschwer behangne Statt, wo wispernd Blumen die verblühten Tänze berichten, die ein jeder Schläfer dort – in fahlem, längst vergessnem Lenze – so irdisch wachend vorgeführet hat. Doch fern und anders war der Ort. Bloß Schweigen spricht sich nun ganz zögernd, bleiern, liegt als ein Nebel über ihrem Bett. Wie ein gehauchtes Sehnen nach den Feiern, schwebt ein Geheimnis über diesem Hort. Ein Windstoß bringt den Klang von Leiern aus nahem Wald, eröffnet das Ballett – und fern und anders wirkt der Ort. Im Klang des Mondlichts spürt man ein Erwachen, Erinnern …
letzter Beitrag von Beteigeuze, -
feedback jeder art Die Sonne der Nacht
| erstellt von Dionysos von Enno- 11 Kommentare
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Es geht im großen Schloß kein warmes Wesen das nicht in Dunkelheit verlorn gegangen ist Und wie ein unbewegter Amethyst schweigt auf den Zinnen in die Nacht, der Fürst Sein Raubtierauge leuchtet purpur in die Nacht Die Finger kneten unerhört die kalte Hand Die Sehnsucht nach ihr hat ihn ausgebrannt doch eine Hoffnung ist in ihm erwacht Seit er sie wiedersah bei Nacht im Dorfbordell Für einen Rappen hat sie ihm den Hals gereicht und er sank, wie Erlösung leicht als etwas in ihn fuhr, sonnenwarm, hell So hell, daß es sein Auge blendet das Auge das Jahrhunderte durchwacht der Va…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Nietzsches feuchter Traum
| erstellt von DerSeelenDichter- 1 Follower
- 1 Kommentar
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Der Christus trägt die Haare offen. Er hängt am Kreuz und sie an ihm. Sein Antlitz wirkt gekränkt, betroffen, Wo bleiben seine Cherubim? Jetzt spricht er seine letzten Worte, Vergebung strömt aus seinem Mund, Doch als ich seine Hand durchbohrte, Da tat ich meine Botschaft kund. Genau - ich habe Gott getötet, Mit eig'nen Händen noch dazu, Jetzt trauert bis der Mond errötet, Doch lasst mich mit dem Scheiß in Ruh!
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Nachtgebet
| erstellt von tocoho-
- Script-Sensei
- 5 Kommentare
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Herr im Himmel, erhöre mich, ich, deine Schöpfung, rufe Dich. Bring Heilung, Liebe, Glück, auch Geld, in meine kleine Märchenwelt. Ich glaube, darum sag ich dir , lass jetzt nur Gutes durch zu mir. Gesundheit gib, lass Krankes gehn, kein Übel mir den Weg verwehn. O Herr im Himmel, jetzt fang an , damit mein Glaube wachsen kann, an dich und an die Kraft in mir, so will ich ewig danken dir. Noch eine Bitte, wenn es geht, bring die, die ich liebe, auf einen guten Weg, Behüte die Liebsten und all ihre Träume, erleuchte den Weg uns in neue Räume, O Herr des Himmels, zeige dich, send mir ein Zeichen, nur für…
letzter Beitrag von tocoho, -
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feedback jeder art Hexenmeister
| erstellt von Gutmensch- 2 Kommentare
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Wenn ich ein Hexenmeister wäre, dann schwünge ich den Zauberstab. Ich füllte meinen Taschens Leere bis Geld genug ich darin hab. Ich zauberte mir einen Wagen, ein Schloss mit Türmen noch dazu. Müsste mich nicht länger plagen und hätt' vor allen Sorgen ruh. Den Freunden zauberte ich Schätze, sowie ein sorgenfreies Leben. Den Feinden wünschte ich die Krätze und würde ihnen Saures geben Doch könnt ich "Dich" für mich gewinnen gäbe ich Schloss und Wagen her. Würd alle Zeit mit dir verbringen, denn Dieses wünsch ich mir so sehr.
letzter Beitrag von Hayk, -
Im Alptraum
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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highlight=#000000Ein luftleerer Raum, schwarz und weit, beherrscht meinen Traum, ein Gesicht, fahl und kalt, schwebt inmitten der Zeit. Loser Stillstand hält an und durchbricht meine Welt. Weiße Augen erglühen nun, klammern sich heiß an meine Seelengier, ewiger Schmerz wird zum goldenen Lohn, in Raum und Zeit, wobei eines gefriert... Ein schwerer Fall durch schwarze Fluten, sag mir an, kann ich dies Gesicht töten? Es jagt mich tief und hetzt gnadenlos, Schlag auf Schlag, im Schlaf...im Schlaf! Atemlos, der Raum zerbricht in Stücke, ein Ausweg? Ich schleiche durch die Lücke und verfange mich im Netz der Zeit... Das fahle Gesicht wogt jetzt übe…
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