Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Geliebter Mai
| erstellt von Sternwanderer- 8 Kommentare
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Geliebter Mai Lehre mich deinen Tango tanzen zeig mir deinen wiegenden Takt nimm mich in deine zärtlichen Arme und lass mein Herz überschwänglich blühn. Ruhen möchte ich an deiner Wange will erfahren entrückte Seelenruh ich freue mich auf deine Liebesworte die der Code sind für den Sinnesgenuss. Wunderbarer Mai ich schenk mich dir hin lass mich berauschen an deinem Atem und führe mich durch deine hohen Wonnen zeig mir das unbeschreibliche Glück. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Blumengeschichte
| erstellt von ramona- 0 Kommentare
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Blumengeschichte! Wenn Menschen Blumen sehen , denken viele , oh die sind ja wunderschön. Ein Gärtner will sie pflegen, er sieht darin den seiner Arbeit Segen. Kommt die Kräuterfrau daher, bleibts Körbchen leer, zu finden gibt es nichts mehr. Sieht nur die Blumen oh graus irgend jemand, zog all die Kräutlein heraus. Der Gärtner hat es getan Unkraut stört und jätet es so gut er kann . Nun kommt ein verliebtes Paar, Blumen pflücken für ihr goldleuchtendes Haar Regenwürmer haben Ruh. dieser Gärtner, kommt nun nicht mehr immer zu. Unkraut beginnt zu sprießen, nun können auch kleine Pflanzen Licht g…
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feedback jeder art Maifreuden
| erstellt von Letreo71- 14 Kommentare
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Auf meinem linken Brillenbügel, sitzt eine Grille, spielt eifrig am Flügel. Zuerst den Mozart, dann Chopin und Bach Oh was für ein herrlicher Krach. Auf meinem rechten Schulterblatt, rasten zwei Schnecken unterhalten sich, platt. Ich bin ein wenig angeschneckt, von ihrem herrlichen Dialekt. Ja und mittig in der Bauchregion, da spielen drei Maikäfer ein Saxophon. Ich lehne mich entspannt zurück, genieße den herrlichen Zauber „Musik“. In meinem Hohlkreuz, welch ein Spaß, tanzen vier Frösche und quaken den Bass. Sie hüpfen dabei, sind froh und munter und gleiten herrlich an mir runter.
letzter Beitrag von Letreo71, -
Vogelzug
| erstellt von Richard von Lenzano- 4 Kommentare
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Vogelzug Vogelzug, wandernde Gedanken reisen mit ihnen befreit von allen Lasten, südwärts Richard von Lenzano © 09-2009
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
Bevor -
| erstellt von Sternwanderer- 8 Kommentare
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Bevor – Lange Wolkenbänder ziehen im Dunkel an Mondes Reich entlang dazu die Sterne funkeln und des Windes Hauch die Sonne weckt. Das Morgengrauen schleicht durch die Schwärze vertreibt die Nacht mit diffusem Licht und aufgeschreckt vom ersten Hell erklingt ein zaghaftes Pfeifen. Ein zweites gesellt sich schnell dazu gefolgt von vielen Vogelstimmen ein Flashmob der cool intoniert wird zum Ohrwurm für Minuten. – der neue Tag beginnt. © Sternwanderer Nachsatz - Vorstellung: https://poeten.de/index.php?thread/16858-die-neue/
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Landwinter
| erstellt von Angelika- 11 Kommentare
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Eis weht ins Land, die Erdkrume weiß vor Schnee, Höfe, geduckt unters Himmelsgrau. Der Tag windgeboren. Krähenflug über dem Acker. Ein Glockenton schwingt aus. Legenden in den Stuben schläfern die Alten ein. Einsam die Chaussee, dann und wann ein Gefährt. Sprachlos der Wald hinterm Nebel.
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art Geheimnisse einer Nachtigall
| erstellt von Federtanz- 6 Kommentare
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Ich begrüsse die verschatteten Blätter der Tau liegt noch auf meiner Träne ein Echo entzweit den Tag von der Nacht du folgst meinen einzelnen Worten Jeder Schritt wirbelt Welkes auf ich renne durch ihre vermoosten Fäden kühle harte Rinde als Wort fallende rote Blüten in meiner Iris Ich sog zu viel von der Liebestinktur! bald schon schweigt die Nacht in meinen Adern deinen Namen kann ich nirgends verstecken als im weißen Hauch des Mondes In der Stille berührst du die verschatteten Blätter dein Echo entzweit die Stimme vom …
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Hommage an einen Blumenstrauß
| erstellt von Wilde Rose- 6 Kommentare
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Gepflücket in der Morgenfrische blüht farbig auf dem Küchentische ein Sträußchen aus dem Garten. Es hauchet einen lieblich Duft sehr raumerfüllend in die Luft aus Blüten wunderzarten. Weiß, lila, rosa, gelb und blau, es schließet diese Farbenschau das Herze auf in mir. Wie's steht in seiner Vase dort möcht' ich's betrachten immerfort in freudiger Manier. Der rosa-weiße Blütenduft die Zeit mir ins Gedächtnis ruft, in der ich Kind noch war, als in den Ferien auf dem Land der Phlox in Omas Garten stand im Sommer jedes Jahr.
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süßgras summen
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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ist der sommer am strand das schmeichelnde flattern von hemden um nackte oberkörper oder ein ultraviolettes bestrahlen unserer haut beim laufen über die dünen überhören wir oft das singen des winds in den gräsern weil wir vergessen haben wie man das laute abstellt ist das leben eine abfolge von irrfahrten oder kennen delfine die absichten ihrer schlächter fürchten sie nicht weil ihr blut ins meer fließt
letzter Beitrag von Yue, -
Oktober
| erstellt von Kleine Bärin- 5 Kommentare
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Oktober Ockergelb, weinrebenrot und braun Küren die letzten Blätter den Faun Trozt dem Eisgesellen noch eine Weile Obst und Korn im Festtagskleide Bunt erleuchtet noch einmal die Welt Erhabener Beifall, wenn der späte Sommer fällt Ruhe atmen - des Herbstes Vorhang fällt
letzter Beitrag von Nephilem, -
weiter duft meersam wellt die zeit steht einfühlsam grün um blau birgt ozeanische brise dich im morgentau
letzter Beitrag von mystic, -
feedback jeder art Fluss Gesang
| erstellt von Gutmensch- 13 Kommentare
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Manchmal brauche ich die Einsamkeit setz mich an den Fluss und singe ein Lied fühl mich dabei so unendlich befreit dass es mich immer wieder zum Ufer zieht Ich sing dann von der Liebe zur Heimat und von wunderbarer Natur hoffe dass mich niemand gehört hat bin ja allein auf weiter Flur Als ich gestern wieder am Fluss war hörte ich leisen Gesang ein Mädchen sang Lieder vom Wasser ging drüben am Ufer entlang Ich suchte mir schnell ein Blümelein und ging ihr zur Brücke entgegen stimmte dabei in ihr Liedlein ein sah sie dann an, ganz verlegen Heut treff ich sie wieder, u…
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
Meine Blume
| erstellt von Astrateh- 5 Kommentare
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Meine Bume // Du strahlst in dunkler Ferne, bis in mein Herz hinein, füllst du es, mit all deinem Sonnenschein, zeigst mir Muttererde, vollkommen im chaos Rein, lässt mich atmen, durch dein inneres Streben, in Herrlichkeit, So bist Du auch; Meine immerwährende Glückseligkeit \\
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Wintertraum
| erstellt von anais- 6 Kommentare
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Eisiger Atem malt Blumen an meine Fenster streut Raureif auf Bäume und Gras verwaiste Gärten träumen im Dämmerlicht und Schneesterne tanzen wirbeln und sinken leise glänzend hell wie Diamant und bedecken das friedlich ruhend stille Land
letzter Beitrag von anais, -
Wintersonnenwende
| erstellt von Kleine Bärin- 3 Kommentare
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Wintersonnenwende Über des Himmels eisig Blau wirbeln weiße Winterwolken tauchen Farben ein in kaltes Grau und enden nun des Lebens Lauf. Es treibt der Wind das Wolkenfeld und weiße Sterne fallen nieder bedecken sacht die graue Welt und Tod schließt leise seine Lider. Stumm ist nun des Lebens Schrei und Kälte nimmt Dich in den Arm die Kraft des Lebens scheint vorbei doch unterm weißen Eise ist es warm. So ist das Werden nun zu Ende der Hofffnung Glanz erlischt im Grau doch aus der Kälte kriecht behände ein leuchtend helles Frühlingsblau. Die Sonne bricht die Eisgestalten lässt Wasser wärmer fließen und Samen eisig festg…
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
feedback jeder art Wale
| erstellt von Freiform- 12 Kommentare
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Wir haben sie geschlachtet für ein wenig Licht in dunkler Zeit nach ihrem Leben haben wir getrachtet waren zu jedem Mord bereit Sie waren die Könige der Meere sangen bettelnd um ihr Leben doch wir schickten unsere Heere um uns ihren Tran zu nehmen Die Zeit zum Glück verflogen der Bestand sich leicht erholt und doch haben wir sie betrogen und Kunststoffe ins Meer geholt Daran krepieren sie nun langsam voll endlos langer Qual wen interessiert schon wer da umkam es war ja nur ein Wal ( Alle Titelbilder Lizenzfrei von Pixabay.com )
letzter Beitrag von Freiform, -
nur kommentar Ein "Gedicht"
| erstellt von Carolus- 4 Kommentare
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Ein „Gedicht“ Vielfältiges in Veilchenblau, Buttergelb, blass Lila und Kirschblütenweiß wächst nicht in einem Urwald aus tausend Gräsern, um im Poesiealbum zu welken. Zu Fuß oder beflügelt sind Pflanzengenießer und Gefräßige sowie Nektarsucher unterwegs. Kriechend, fühlend rücken die behausten Vegetarier vor. Ein Käfer mit rotem Hinterteil balanciert auf schwankendem Halm, pumpt, prüft Flügel, hebt ab. „Donnerwetter, was für Kurven! Fliegen müsste man können!“ Wenn Wind die goldenen Strahlenkränze, zartblaue Blütenbecher schaukelt, wenn glitzernde Kugeln aus Nachttau kullern zum wuseligen Grund, wand…
letzter Beitrag von Carolus, -
Der See, er schwieg
| erstellt von Angelika- 6 Kommentare
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Der kleine See lag still, als ob er schliefe, kein Vogellaut, der sich aus Lüften schwang. Vom fernen Dorf ein leiser Glockenklang, es war, als ob mich eine Stimme riefe. Am Ufer stand ich, blickte in die Tiefe des Sees, wohl mehr als nur minutenlang. Hoch über mir bog sich ein Felsenhang, so hoch, als ob die Wolke drüberliefe. Ich fragte mich, was ist des Lebens Sinn, woher wir kommen und wohin wir gehen und was aus dieser Welt wird fürderhin. Der See, er schwieg. Von irgendwo ein Wind, fuhr durch die Bäume, ließ das Laubwerk wehen. Ich fühlte es, er war mir wohlgesinnt.
letzter Beitrag von Berthold, -
feedback jeder art DANKE, das es dich gibt
| erstellt von Sternwanderer- 4 Kommentare
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DANKE, dass es dich gibt Ich fühle mich wohl in deiner Umarmung höre dein Herz schlagen, nur für mich und spüre deine selbstlose Seele, deren warmer Atem mich sanft umweht. Geborgen bin ich in deinem weiten Schoß unter dem schützenden Mantel Himmelweit halt mich fest mit deiner unendlichen Güte lässt mich täglich erfreuen deiner Großzügigkeit. In deine Obhut nimm mich zurück, wenn die Zeit dafür gereift, als dein fruchtbarer Samen, der mit dem Sonnenaufgang neuerlich keimt. – Geliebte Mutter der Natur – © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Meerchenglut
| erstellt von Pan- 4 Kommentare
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Es war einmal, will ich hier sagen, die kleine schöne Schafesherde mit einem kleinen Hirtenjungen, dem lag das Wort so sehr im Magen, dass Atmen schwer in seinen Lungen. Im hitzegetränkten und sonnenbefleckten, so gleißend grellen und schwülend schweren, dürrenden trockenen Dorngestrüpp, dort stand er einst an arkader Stelle und saß so da an offner Quelle mit seiner kleinen Herdesmenge. Der Hirt war grade aufgewacht an diesem einen Morgen, und war noch immer schlafestrunken, doch Sonnenflut, sie brannt’ so sehr, dass Hirt und Schaf nicht mehr versunken, nicht weiter schlafen konnten mehr. Doch plötzlich schaut er auf und merkte…
letzter Beitrag von Kleine Bärin, -
Zauber der Winternacht
| erstellt von Sidgrani- 7 Kommentare
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Die lange Nacht umarmt die tief verschneiten Wiesen, der Winter überzieht das Land mit weicher Haut. Die kahlen Bäume gleichen dickvermummten Riesen, die kalte Last auf Feld und Wald schluckt jeden Laut. Der Winter überzieht das Land mit weicher Haut, im Schein der Lampen seh ich tausend Flocken stieben. Die kalte Last auf Feld und Wald schluckt jeden Laut, gleich Riesenschleiern wird der Schnee vom Wind getrieben. Im Schein der Lampen seh ich tausend Flocken stieben, ich schlag den Kragen hoch und stapf gebeugt voraus. Gleich Riesenschleiern wird der Schnee vom Wind getrieben, im fahlen Licht sieht alles wie verzaubert aus. Ich schlag den…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Die Knospe schwillt, die Tulpe blüht, die Vögel singen neu ihr Lied, aus allen Poren quillt das Leben und linde Frühlingsdüfte beben - des Menschen Herz schlägt voller Wonnen, ihm ist die Trübnis nun zerronnen. Es rauscht das Blut, es quillt der Saft und tausendfältge Lebenskraft entwächst der Sonne goldnem Strahl; ach, die Natur hat kieine Wahl, sie will nur immer wachsen, weben, sie muß erwachen neu und leben!
letzter Beitrag von Kleine Bärin, -
Die Folgen der Unachtsamkeit
| erstellt von Wilde Rose- 7 Kommentare
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Auf einem großen warmen Stein von wildem Grün umgeben, genieße ich im Sonnenschein das schöne Sommerleben. Der Welt entrückt, besorgt mich nicht, was hinter mir geschieht, wo unbemerkt der Himmel sich mit Schwärze überzieht. Wie ich so träumend mir beschau das sonnig’ Blütenmeer, da donnert’s über mir genau, was mich erschrecket sehr. Verwundert blick’ zum Himmel ich, woher das Donnergrollen und seh’ das Unheil, fürchterlich, in meine Richtung rollen. Ein Wind kommt auf, es wirbelt Staub durch’s dumpfe Donnerhallen, an Bäumen rauschet schwer das Laub und erste Tropfen fallen. Ich spring’ und rette meine Haut und den…
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
Ende Gelände
| erstellt von TacticalWeasel- 2 Kommentare
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Mehr Öl, mehr Müll und mehr Kohle, es geht einfach nicht mehr ohne. Kein Ende kann kommen, wir wissens genau. Gott gab uns Hirn, drum sind wir so schlau. Alles baggern wir um und holzen günstig ab, dabei freuen wir uns auf jeden nächsten Tag. E.O
letzter Beitrag von Volker Harmgardt, -
Das Publikum
| erstellt von rupert.lenz- 7 Kommentare
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Das Publikum Da saßen sie und schauten doch das Gras, auf dem sie kauten war verdorben und ohne dass sie’s merkten waren ihre grauen Zellen abgestorben. So blieb es nach den Liedern stumm der Künstler kam beim Publikum nicht an Man wollt' ihn gründlichst leimen abgesprochen im Geheimen war der Plan. Doch von dem, das glaubet mir hatte unser Künstler hier zuvor erfahren, deshalb spielte er und sang nur für jene, die ihm wohlgesonnen waren: Die Ameisen und Grillen und allerlei geflügeltes Gefieder, das ohne bösen Willen und Vorurteile lauschen kann der Lieder Und auch im Garten weilte. Das hörte zu und sagte sic…
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
C-FALTER
| erstellt von Uwe-Lammla- 2 Kommentare
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Leucht-orange gefärbter Gast, Der sich in den Auen wiegt, Botschaft, wie der Schöpfer praßt, Der die kleinsten Dinge liebt. Dunklen Saums und reich gescheckt, Zeichnet Flügel zehn mal zehn Der Lateiner - wer entdeckt, Welchen Weg den Runen gehn? Ob ein Gruß aus der Musik Sagt dem Aug das hohe C, Daß der Gärtner Gauklers Trick Still bewundre und versteh? Aus dem Nimmerwieder her Nahen uns, im Hauch gewebt, Flügler, die die Seele schwer Machen, ob auch Glanz sie hebt. Sie gemahnen an den Traum, Der beseligt und verfalbt, Länger kaum als Wogenschaum, Den kein Präperator salbt. Hasel, Ulme, Weidenkatz Spürn vom Mai bis …
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Sternennacht
| erstellt von Wilde Rose- 8 Kommentare
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Es strahlt im Sternenglitzerkleid in stiller klarer Pracht zu mir aus der Unendlichkeit herab die Sternennacht. Sie hat ihr edles Nachtgewand gespickt mit Funkelglanz weit übers Firmament gespannt und lädt zum Sternentanz. Ich tret’ heraus aus Raum und Zeit umringt vom Glitzerschein und sink' in die Unendlichkeit des Lichtermeeres ein.
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feedback jeder art der geplatzte traum
| erstellt von Margarete- 8 Kommentare
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ich konnte einst es nicht erwarten zu bekommen einen schrebergarten doch eines tags war es so weit der garten stand für mich bereit ich hab gegraben und gesät von morgens früh bis abends spät freute mich auf ernte frisch vom feld es zu bekommen ohne vieles geld doch irgendwann ,da kam der schreck erdbeeren frassen die schnecken weg die apfelernte blieb nur noch ein traum sie fielen leider unreif schon vom baum die kaninchen klauten mir den salat war mit den nerven ,fertig und parat ich werde meinen traum begraben und mich von aldi an gekauftem laben stell den sp…
letzter Beitrag von alfredo, -
Nochmal blühen
| erstellt von seerocka- 4 Kommentare
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Nochmal blühen Die Bäume neuern die Frisuren. Die Locken sanft zu Boden fallen und ein Teppich, gold-bemalen, verdeckt des Sommers letze Spuren. Die Blätter, wie vor Scham erglühen, wenn die Natur ihr Kleid ablegt, bevor sich kalte Blöße regt, sieht man die Schönheit nochmal blühen.
letzter Beitrag von seerocka, -
feedback jeder art Rausch der Natur
| erstellt von Berthold- 11 Kommentare
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Wolkenlachen fließt zur Erde. Tausend Tropfen tanzen froh. Vögel trällern Regenlieder im geschützten Buschplateau. Feuchtes Holz verströmt Aromen. Erde trinkt und duftet satt. Welch ein Nehmen, welch ein Geben: Perlen roll'n von Blatt zu Blatt, fallen, springen, ruhen schimmernd; Zaubersee im Blütengral. Schimmerglanz auf Stamm und Zweigen. Trunken jauchzt es überall. Leidenschaft betört die Sinne, Sinnesfreude tönt durchs Land: "Dir gebühren Ehr' und Minne als des Wachstums rechte Hand. Freunde, Prosit! Auf den Regen! Hebt die Kelche wie ein Mann. Auf der Wolken pralle Wonne lasst uns trinken. Stoßet an." …
letzter Beitrag von Berthold, -
Der letzte Regen tröpfelt noch und steigt als Dampf vom Boden die Wolke droben hat ein Loch, ich ziehe aus mein Loden. Es steigt aus feuchtem Wasserdunst ein Regenbogen auf- Ach Himmel, Deine schöne Kunst spannt um die Erde ihren Lauf, die Vögel fliegen aus den Bäumen und steigen in die blauen Lüfte, die Welt lädt wieder ein zum träumen, es breiten aus sich Rosendüfte. Drum darfst auch Du , mein armes Herz dem Leben froh lobsingen, vergessen allen bösen Schmerz, frohlockend über Wiesen springen.
letzter Beitrag von jupiter, -
Still und leise löst der Tag seine Wurzeln aus der Erde ... Das ist eine unvergesslich schöne Wortkombination! bis das Morgenrot ihn weckt ... streckt die Wurzeln weit von sich und er wartet still und leise dass die Schwere ihn bedeckt. Das raubt mir den Atem. Wie wahr! Liebe Grüße PP
letzter Beitrag von Kleine Bärin, -
Im Stadtpark
| erstellt von Elvis- 6 Kommentare
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Im Stadtpark sieht man Amseln angeln, nach Würmern, die am Schnabelhaken, wie die Tentakel kleiner Kraken, zu mehreren verärgert rangeln; und Enten, die sich schmausend bücken, an dem zur abendlichen Feier mit rotem Licht bezognen Weiher, den weiße Wasserrosen schmücken. Man hört am Teich, aus tiefster Lunge, den Frosch mit großer Klappe quaken: "Quak, quak, schaut her, ich schnappe Schnaken mit meiner zielgenauen Zunge." Und keine Wolken stehn wie Wärter am Himmelstor, die´s uns verleiden; Und durch die weiten Lüfte schneiden die Schwalben wie geschwungne Schwerter. Durchs Fernglas späht ein Falkenbiest; und die Harpune spann…
letzter Beitrag von Elvis, -
America first
| erstellt von curd belesos- 7 Kommentare
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Oder: Der neue Präsident Nicht jedem ist der Präsident willkommen, denn er betrügt und ist dazu brutal, rassistisch und sexistisch allemal, auch seine Ziele machen uns beklommen. Doch gibt es Menschen, die gern mit ihm tingeln, die hängen ihre Mäntel in den Wind, weil sie, wie er, nur geil auf Kohle sind und so wird ihre Kasse kräftig klingeln. Meist wird ein Volk sich seinen Führer wählen, auch wenn es andren Ländern nicht gefällt, da sie in seiner Wahl ein Unglück sehen, denn wie so oft in der Geschichte schon geschehen, geht es den meisten nur um Macht und Geld, und dafür muss nicht nur sein Land sich quälen. © Curd Belesos
letzter Beitrag von DeepPoem, -
nur kommentar Das Meer...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 2 Kommentare
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Das Meer kann die Hölle sein. Mannschaften quälen. Dann nützt es nur den Kampf zu wählen. Das Meer kann friedvoll sein. Mannschaften erfreuen. Dann gibt es nichts, nichts zu bereuen.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Herbstnebel
| erstellt von Tamburin- 3 Kommentare
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Nebel schleiert über Felder, abgeerntet ist die Saat, Vollmond über dunkle Wälder, öde Felder nach der Mahd. Nächtliches Wispern, nächtliches Weben, schleichender Wind um jeden Baum, und morgendliches Nebelheben, Sonnenlicht ist wie ein Traum. Bunte Blätter schweben nieder, legen sich,-dem Teppich gleich- auf des Waldes Boden nieder, Herbst und sein buntes Farbenreich. Wenn der Herbst vorüber zieht, steht schon der Winter vor der Tür.
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art des sommers erster tag
| erstellt von sofakatze- 9 Kommentare
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wie ist die luft zu dieser stunde lau! den weiher hüllt ein tuch aus blauer seide am grün der bäume blüht der morgentau und schmückt mit seinem funkeln blumenkleide verheißungsvoll wie eine phantasie weiht sie mir ihren duft, die sommerlinde ich atme eine weiche melodie die ich im herzen ewig an mich binde ein traum, bis sich der mond im weiher wiegt den silberglanz vertanzt, des baumes rinde bemalt und wie mein wunsch zum himmel fliegt: dass deine hand die meine finde! inspiriert von: Des Sommers letzter Tag vielen dank
letzter Beitrag von sofakatze, -
Sommergedicht
| erstellt von Seraphim- 1 Kommentar
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Der Sommer wirft sein dunkles Band kühl über feuchte Schatten. der Nieselregen krault das Land, es faulen am Zaun die Latten. Schneeregen durch die Gassen zieht, bringt Duft vom nächsten Winter. Noch ist es Sommer, doch man sieht den Winter schon dahinter. Ob noch ein Herbst dazwischen liegt, keiner kann es wissen. Doch wenn es so, wie heut aussieht, wird keiner ihn vermissen
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Weiße Sterne
| erstellt von Lichtsammlerin- 9 Kommentare
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Da stoben Funken aus der Nacht in kalte Winterluft tanzten vom Himmel hinab das weiße Flockenheer über mir glühend im Licht der Laterne da war ein Feuerwerk der Stille entfacht und magisch färbte der Glanz meine Wangen rot ich stand im Funkenregen der Wind zerstreute die weißen Sterne legte sie sanft auf mein Gesicht.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Heilkraft
| erstellt von Behutsalem- 7 Kommentare
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In meinem Garten wächst ein Strauch aus Rosmarin. Die Nadeln duften herrlich frisch nach grünem Mai. Weckt leis den Frühling tief in mir , mir ist als sei er Nervenstrauch für Geist und Seele und ich bin die Ruhe selbst und atme Kampfgeist ein und aus. Im Eukalyptusrausch verzieht die Bitterkeit. Die Brust wird weit, im Frei sein nimmt Gelassenheit dem Puls, wie auch dem Herzen manches Weh heraus. In diesen wundersamen Stunden möcht ich singen. Das Glück beschreiben durch des Liedes Klang. All meine Sehnsucht, die schon jahrelang die Freiheit sucht, so endlich in die Knie zwingen. Sie a…
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art Die alte Buchenkathedrale
| erstellt von SalSeda- 14 Kommentare
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Wie Gold glänzt Licht auf Buchenblättern der Wind, fast zärtlich, streicht durchs Laub ein Sonnenstrahl scheint hochzuklettern als flüchte er vorm Bodenstaub. Der alte Wald erzählt ein Märchen mit seinem Licht- und Schattenspiel am Wegrand knutscht verliebt ein Pärchen bemerkt um sich herum nicht viel. Im Blattwerk flüstern leis Geschichten die sind schon tausend Jahre alt von Blütenelfen, Wurzelwichten in unsichtbarer Lichtgestalt. Dort huscht ein Mäuslein, auf die Schnelle hat es sich im Gebüsch versteckt gefährlich ist die helle Stelle wo es ein Falke leicht entdeckt. Durchs Laubdach blitzen kleine…
letzter Beitrag von SalSeda, -
feedback jeder art Moosgold
| erstellt von Behutsalem- 12 Kommentare
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Moosgold Wie herrlich riecht morgens der Tag mir entgegen, das unverbraucht Frische aus Gottes Natur, kein Lärm, nur das Zwitschern der zahlreichen Vögel, verkündet mir Einklang und Lebenskraft pur. Ich streif durch die Wälder und schaue zu Boden, da lächelt mir fröhlich aus sattgrünem Moos, ein Eierschwamm, gelbgold, wie Sonne, entgegen, ich bück mich und frag ihn, was mach ich jetzt bloß? Pflück mich du liebliches Mädchen, so bat er möchte einmal nur in dein Körbchen hinein. Doch muss ich dich schneiden, willst du mich begleiten, ich weiß, sagt er: „ tue es", ich lass mich drauf ein. …
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Ich habe Angst vor eurer Nähe! Jedes Mal,wenn ich euch sehe zappel ich wie ein Hampelmann, weil ich garnicht anders kann! Ich möchte nur noch fliehen, das scheint euch anzuziehen und macht euch agressiv. Für mich geht`s meistens schief! Der Schmerz durchfährt die Glieder. Das passiert nie wieder!", denke ich dann jedes Mal. Ihr seit meine größte Qual! Medizin zum einreiben, die sollte euch vertreiben. Doch hilft es bei mir nicht, weil wieder eine sticht! Und wie in jedem Jahr ist mir schon eines klar: Ich lieb den heißen Sommer sehr, doch ohne Wespen noch viel mehr! lg Muse
letzter Beitrag von muse 208, -
feedback jeder art Ich bin eine Insel !
| erstellt von Managarm- 6 Kommentare
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Ich bin eine Insel, wenn ich sie schließe die Augen, kann schmecken, die salzige Brise auf meinen Lippen, kann riechen den Duft von Flieder und Nelken und Meeresluft und meine Klippen, sie singen im Wind wie schön doch die riesigen Wellen hier sind wenn sie zerspringen, an schwarzem Gestein zu sprühenden Farben, im Sonnenschein die Möwen durchfliegen und wecken dabei die Seeadlerkinder, mit ihrem Geschrei wo reisende Robben gern kommen, an Land um sich zu sonnen, in meinem Sand Kein Mensch war je hier, wegen der Riffe nur in der Ferne, seh ich ihre Schiffe schneeweiße Yachten, in ti…
letzter Beitrag von Kirsten, -
regenbogen
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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regenbogen passé der schnee von gestern heute lacht die sonne mit wonne in deinen augen
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Der ewige Herbst
| erstellt von Federtanz- 11 Kommentare
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Magnolienblätter fallen vom Baum wo einst die letzten Blüten ragten der Frühling zeigte seinen Raum und der Sommer will nicht warten Ich sehe es an den ersten Farben die Tage hüllen sich in Schweigen ich halte im Herzen deinen Namen und dieser wird mir immer bleiben Auch wenn der Sturm ausbricht die Nächte länger Dunkles wahren ich verlasse unsere Träume nicht und sehe eine weiße Blüte strahlen
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Mutter Natur wie bist du nur Wie kann ich dich lieben wie könnte ich dich hassen lebe mit deiner Furcht deinem Drängen dem Wuchs mit der Zeit Er fehlt mir doch es gibt ihn er ist so fern Deshalb verschlucken sich die Qualen vermischen sich im Klang der Erwartung mit fast nichtz und sind doch da Ströhmen durch den Tag und durch die Nacht Kein erfühlen von dem Allein sein das bis gestern glühte doch nicht flammte und so soll es sein, so bleiben Mutter Natur wie bist du nur Wie kann ich dich lieben wie könnte ich dich hassen lebe mit deiner Furcht deinem Drängen dem Wuchs mit der Zeit
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Der frische Wind trägt seltsam fremden Hauch, die braunen Blätter wundern sich und raunen. Vom Wasser steigt's wie zarter weißer Rauch, der müde Spätherbst spürt des Winters Launen. Im Überschwang, von Rot zu Gelb, malt die Natur, die möglichst lang versucht, uns zu gefallen, das Himmelszelt erstrahlt in kräftigem Azur, verstummt ist längst der Ruf der Nachtigallen. Die Zaubernuss beginnt jetzt bald zu blühn, und Morgentau perlt in den Spinnennetzen, die Sonne flammt und lässt die Wolken glühn, sie lassen sich vom Wind wie Schafe hetzen. Der erste Vogelzug macht sich zum Start bereit, am fernen Sammelplatz herrscht reges Treiben. Die A…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Frühling
| erstellt von Lightning- 14 Kommentare
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Frühling Die Krokusse blühen, das Blatt grünt an Zweigen, die Schneeglöckchen schimmern im tauweißen Kleid. Es scheint mir, als würde die Sonne sich zeigen, Narzissen und Tulpen stehn auch schon bereit. Die Zugvögel singen, es tanzen die Wolken aus Staren, sie zeichnen in Scharen, sie malen die Wege, auf welchen die Störche bald folgen, um Kinder zu bringen, zu glücklichen Paaren. So trägt jeder Frühling die Liebe, das Leben, wir atmen die Düfte alljährlich tief ein, nachdem uns die Stürme im Winter umgeben, erblühen die Herzen im fröhlichen Sein.
letzter Beitrag von Lightning, -
Sonntagmorgenspaziergang
| erstellt von Uloisius- 5 Kommentare
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Sonntagmorgenspaziergang Spatzen tschilpen, Tauben gurren, die Turmuhr schlägt die siebte Stunde. Um mich herum Insekten surren, dreh mit den Hunden eine Runde. Sonntagmorgen, Sonnenschein, angenehm ist es zu wandeln. Mohnblumen blühn am Feldesrain, zwei Krähen lauthals am verhandeln. Alles erscheint mir zart und mild, frisch und frei beginnt der Tag. Behalt im Herzen mir dies Bild von einer Welt wie ich sie mag. © uloisius 2017
letzter Beitrag von Uloisius,
