Flora & Fauna
Hier darf alles rund um Mutter Natur veröffentlicht werden
2.241 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Hoch auf dem Baume
| erstellt von Kurt Knecht- 5 Kommentare
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Hoch auf dem Baume nebenan, sitzt im Geäst ein Drosselmann; trällert die Welt an ganz vergnügt, derweil der Tag die Nacht besiegt. Zwei Finken klein, gelb im Gefieder, die lassen sich indessen nieder; auf einer Tanne, satt im grün, ein Bild, als ob Narzissen blühen. Ein Rabenvogel auf den Spitzen, der Tanne, kommt er nun zum Sitzen; dreht unstet seinen Kopf umher, ob hier wohl nichts zu fressen wär. Kann nichts entdecken, irgendwann, hebt er zum weiter Fluge an, so bleibt das Täubchen unentdeckt, das in der Tanne sich versteckt. Und alles, was klein im Gefieder, …
letzter Beitrag von anais, -
das sanfte der wildtaube
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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das sanfte der wildtaube sie wohnt in der baumkrone hinterm haus da ist das nest windgeschützt das geäst dicht genug um blicke abzuhalten an kalten tagen steht sie wie gulliver unter den sperlingen pickt nach streu futter ignoriert störenfriede wie immer ist sie friedlich wie es ihrer art geziemt trauert geduldig dem gefährten nach dessen federn verstreut im schnee liegen
letzter Beitrag von Perry, -
Klänge der Natur
| erstellt von nordisch- 1 Kommentar
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Hi das Gedicht habe ich vor längerer Zeit mal geschrieben, wie gefällt es euch? Ich sitze unter Bäumen an einem kleinen Bach ich fange an zu träumen oh wie die Sonne lacht Ich sehne mich nach neuen nach einen fernen Ort will mehr als nur träumen doch ich träume nur hinfort Was für wunderschöne klänge gar himmlischer Gesang es begeistert die Menge ich in ihr versank sind es die Vögel in den Bäumen oder nur der Wind es ist doch zu sträuben wo wolln die Klänge hin Ich folge ihnen von Ort zu Ort die Klänge mich betäuben träume ich noch hin fort? und wach auf unter Bäumen? ich will sie nicht missen die Klänge…
letzter Beitrag von julian, -
feedback jeder art Die dauerhafte Schöne
| erstellt von Tulpe- 11 Kommentare
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Strahlenblüten, gelbe Herzen, Blütenköpfchen, Tausendschön, kleines, rührend Wunderpflänzchen, komm ich lad dich auf ein Tänzchen, und im Haar die Blumen blühn. Baldurs Auge, Augenblümchen, Gänselieschen auch genannt, und die Schmetterlinge schwirren, in des Frühlings Liebeswirren, zähl ich deine Blätter ab.
letzter Beitrag von Tulpe, -
Düsterwald
| erstellt von Lyrikaner- 0 Kommentare
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Bei Mondesschein steh‘ ich im Düsterwald ganz allein. Um mich herum der klare See, im Nebeldunst erscheint mir eine Fee. Ich riech‘ den Duft des Waldes in seiner ewigen Natur. Düster ist der Wald, heilig sein Flur. Mythische Wesen durch dein Dickicht dringen und ihre Lieder mir wohl gleich klingen. Bei Mondesschein entfaltet sich deine Macht, im Düstern ist der Wald zum Leben nun erwacht. Regen fällt nun auf mir nieder, bedeckt sanft nun meine Glieder. Nährt nun Baum und Boden und diese Welt, die sich in dir verborgen hält. Dein Zauber entfaltet seine betörende Pracht, man sieht es, wenn man gibt drauf acht. Das zarte …
letzter Beitrag von Lyrikaner, -
Das Ökohaus
| erstellt von huby- 1 Kommentar
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Das Ökohaus Versiegte Quellen, verödetes Land, Tag für Tag wird mehr zu Sand. Auf dem alten Weidegrund, wuchsen Bäume – Kern gesund. Apfelbäume mit Blüten dran, sie zogen im Frühjahr die Bienen an. Die machten unseren Honig daraus, die Katze fing dort ihre Maus. Die alten Bäume, sie fielen zu Boden, hemmungslos - tat man Sie roden. Ein Haus mit Garage - kommt nun hier her, denn wir werden immer mehr. Perfekt gedämmt, alternative Energie, Baustoffe ganz ohne Chemie, Ein solch durchdachtes Ökohaus, macht der Natur doch gar nichts aus. Auf das letzte bisschen Grün - baut man noch eine Straße hin. Und als Ersatz fürs Grün der Straße, ste…
letzter Beitrag von Perry, -
Wenn im Herbst
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Wenn jetzt im Herbst die Winde los und die bunten Blätter sinken hinunter auf ein weiches Moos möcht ich noch mal Sonne trinken mache die Arme weit und groß um ihm hinterher zu winken dem Sommertraum der so famos sehe ihn noch einmal blinken dort auf windbewegten Zweigen sehe ich die kleinen Elfen glitzernd tanzen dort im Reigen um der Blätterfee zu helfen. 3.Oktober 2018 Für Eiselfe
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Wie male ich Liebe?
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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WIE MALE ICH LIEBE? Wie male ich die Liebe in der Natur Mohn flammt im Korn, Feuer im Azur wallendes Blut einer tiefblauen Nacht im Herzen die Glut, im Auge die Pracht Mit zartem Gewand, ein tanzendes Kind trotzt der Welt, dem Regen, dem Wind senkt sein Haupt in Demut dem Leben um anmutig stolz sich neu zu erheben Wie male ich Sehnsucht im goldgelben Licht? Ein Mohn am Feldrand mehr braucht es nicht. Bild by Pixabay Bi
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Die Unendlichkeit des Seins
| erstellt von Lotte, B. R.- 1 Follower
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Die Unendlichkeit des Seins Sehnsüchtig am Strand auf einem Felsbrocken sitzend, meine Füße umspült vom Wasser. Weit reicht mein Blick hinaus in allzu weite Fernen, ich schaue den Horizont, wo Wasser und Himmel in Eins verschmelzen. Mein Auge erblickt die Ewigkeit, und ich Mensch bin dem Diesseits entrückt. Ich spüre die Weite des Universums und die Nichtigkeit meiner selbst. Demütig fühle ich mich verbunden mit jedem einzelnen Sandkorn, jedem Wassertropfen, jedem Windzug, mit der gesamten Natur, mit der Stille rundum, die laut meinen Namen ruft: WERDE!
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
Die Blätter fallen
| erstellt von curd belesos- 1 Follower
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Nun färben sich die Blätter an den Bäumen, und fallen nieder in das grüne Moos, der erste Sturm des Herbstes reißt sie los, obwohl sie noch von Sommerwinden träumen, Es hat die alte Linde mit den Jahren schon oft die Krone tief vor ihm gebeugt, wovon so manch gebrochner Zweig noch zeugt, als er mit Macht ihr durchs Geäst gefahren. Auch mir hat mancher Sturm in meinem Leben die frohen Hoffnungen sehr oft zerstreut, doch habe ich mich nicht danach gescheut, dem Sein ein neues festes Ziel zu geben. So kann der kalte Winter mir nicht dräuen, denn wie die Linde vor der dunklen Zeit den Samen in die gute Erde streut, kann bald auch ich an …
letzter Beitrag von curd belesos, -
Sommerhitze
| erstellt von eiselfe- 2 Kommentare
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Sommerhitze, wie ich schwitze. Alles ist trocken, Natur kommt ins Stocken. Pflanzen brauchen Wasser, Temperaturen werden krasser. Man fühlt sich so schlapp, das Wasser wird knapp. Es wüten die Brände, zu sehen kein Ende. Diese Sonnenglut tut nicht gut.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Die Farbe des Glücks
| erstellt von NaturalTini- 0 Kommentare
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„Was ist die Farbe des Glücks?“, fragte die Schnecke, die da saß bei der Hecke des Gartenzauns. Ganz erstaunt über diese Frage, antwortete das Eichhörnchen geradewegs „Braun – so wie die Nüsse vom Baum“. Die Biene, die das hört, ist ganz empört. „Wie kann das sein? Gelb muss es sein! So wie der Blütenstaub, den ich heimtrage in den Bienenbau.“ Die Raupe sagt, „ihr seid verrückt, ist doch das Grün der Blätter das beste Stück“. Estarabella alles mitangehört und lächelt bevor sie ihnen erklärt: „Das Glück ist in allen Farben zu finden, je nach deinem Befinden. Jeder hat etwas Anderes, das ihn glücklich macht. Bei mir ist‘s der Regenbogen in seiner ganzen …
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Der Buchsbaumzünsler
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Der Buchsbaumzünsler ist ein Emigrant, der seinen Weg in meinen Garten fand. Dort fraß er mir, es ist zum schrei n, die heißgeliebte Buchsbaumkugel klein. Die wurde zwanzig Jahre lang gepflegt, gedüngt, gegossen und gehegt. Ihr grün brachte viel Freude mir, jetzt steht sie trocken vor der Tür. Ihr Trauerbild zeigt jedermann, was alles so passieren kann, wenn man gar keine Zweifel hegt, zu sorglos, sich zu Haus bewegt. Den Fremden öffnet Tor und Tür, ohne besonderen Grund dafür; drum prüfe vorher, guter Mann, ob ihnen man auch trauen kann. Sonst wirst Du, wie bei mir…
letzter Beitrag von Perry, -
Möwen
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Schweben gerne. Reiten auf Wellen. Stürzen hinab um hoch zuschnellen. Verfolgen Schiffe wie ihnen ist. Nahrungssuche mit eigener List. Sind auch mal faul. Hocken am Strand. Muntere Vögel im nördlichem Land.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Frühlingsfeuer
| erstellt von Oldt90- 2 Kommentare
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In der milden Frühlingsluft singt ein Vogel voller Inbrunst sein abendliches Lied In der Heide stehen dunkle Tannen zwischen denen man die Blumen blühen sieht In der Ferne scheint das Frühlingsfreudenfeuer und farbenprächtig legt die Sonne sich zur Ruh' Über die balzenden Geschöpfe des Waldes trägt mir der warme Wind von Fern Gesänge zu Sie singen von den Sagen und Mythen über die Geister der Wälder und der Wiesen Jahrhunderte alte Geschöpfe manche klein und and're groß wie Riesen In der Ferne scheint das Frühlingsfreudenfeuer von Tageslicht bleibt rot schimmernder Schein Ein Kräuterduft umweht die Feuersänger und sie tauchen in…
letzter Beitrag von Oldt90, -
Frühlingsdüfte
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
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Frühlingsdüfte Laden Dich Frühlingsdüfte ein um in Erinnerungen und in Wohlgefühl zu schwelgen, Gärten voller Pracht und Farben, die erblinden lassen und doch immerfort den Augen schmeicheln ? Lass es zu, und sei’s für eine Stunde nur ! Die Zeit steht still und keine Uhr wird ihre Unruh zu Dir tragen. Viel mehr als ein Traum sind all die Wirklichkeiten ohne Zahl und Frühlingsdüfte retten sie dem Herzen, das empfänglich bleibt, hinüber aus den Kindertagen. 12.12.2003 Rupert
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
abgeerntet
| erstellt von Perry- 1 Kommentar
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abgeerntet ähren schwanken hitzeschwer, lassen sich in sichelnde hände fallen. endlich läuten die glocken zum gebet, doch niemand ist bereit den hut zu ziehen, bevor nicht das letzte fuhrwerk einfährt. erschöpfung torkelt in den schatten, erste krüge klirren unter kastanien. weißer schaum malt schnauzbärte, aus mundwinkeln tropft gerstensaft auf verschwitzte hemden, blusen. ein windstoß fährt durch blätter, lässt staubfahnen wirbelnd tanzen, doch das ferne grollen geht ins leere. die kühe auf der weide warten weiter auf eine feuchte labsal.
letzter Beitrag von Perry, -
Was denkt wohl so ein Vogel, der frei durch die Lüfte fliegt, wo die Aussicht ist so schön, und die Freiheit nie versiegt. Einmal da, und darauf dort. Angekommen, und schon fort. Eine stetige Bewegung, nie lange, an einem Ort. Wenn ihm Schönes ins Auge sticht, so lässt er sich dort nieder. Im Gepäck hat er nur sich selbst, und sein schönes Gefieder. Man könnte meinen, so ein Vogel, der kennt, keine Hast. Er hat keine Grenzen, und auf ihn liegt, keine schwere Last. Was denkt denn nun der Vogel, das werden wir wohl nie erfahren. Wohl nicht heute, aber auch nicht, in vielen vielen Jahren.
letzter Beitrag von Almedina, -
Morgendämmerung
| erstellt von haenger- 2 Kommentare
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Die Nacht verliert ihr Gesicht, auch wenn sie sich wehrt. Der Tag beginnt sein Treiben, mit aller Vögel Geigen, sobald der Tag die Nacht bekehrt. Nach nicht allzu langer Zeit, erkennt man die Veränderung. Wie ein kleines zartes Licht, scheint sie auf mein Gesicht, die Morgendämmerung.
letzter Beitrag von Volker Harmgardt, -
feedback jeder art Der Essigbaum vorm Nachbarhaus
| erstellt von Kurt Knecht- 4 Kommentare
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Der Essigbaum vorm Nachbarhaus, sieht jederzeit sehr prächtig aus. Einstmals konnte man ihn schön, in einer Reihe stehen sehn. Als Essigbäume vor dem Haus, bei allen sahen sehr gut aus. Da tat ein jedermann sie pflanzen, allein schon wegen der Finanzen. Man musste nicht zum Baumarkt gehen, blieb einfach an der Straße stehen; und konnte hier an vielen Ecken, die kleinen Schösslinge abstecken. Die setzte man sich vor das Haus, es wurden große Bäume draus; in ihrer Form so sonderbar wie Bäume weit in Afrika. Kronen, die weit ausladend ragen, von winkligen Ästen g…
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Der Seelenbaum
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Der Seelenbaum In meiner Seele wuchs heran ein Lebensbaum samt zarter Triebe im jungen Grün, welches entsprang keimte zuteil geword´ne Liebe Mein kleiner Baum trotzte der Welt litt aber unter trock´ner Kälte es wuchs die Angst, dass man ihn fällt weil er nicht zu den Stärksten zählte Dann kamen Dürren übers Land begann der Kampf ums Überleben das Feuer wurd zum Flächenbrand die Heilung kam in Form von Tränen Dem Gärtner, der ihn sanft umhegte geduldig ihn mit Liebe tränkte den Wurzelballen nicht freilegte und zum Gedeihen Zeit ihm schenkte So wuchs in me…
letzter Beitrag von Carlos, -
Lied der See-Frauen beim Netzespinnen und -flicken
| erstellt von Mischa- 1 Kommentar
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Lied der See-Frauen beim Netzespinnen und -flicken Mancher irrt durch Sehnsuchtsgärten getäuscht von süßem Weh verträumt in Schmerz das halbe Leben doch draußen lockt der See auf seinen Wellen leuchten Sonnen die lachen kichernd auf die grooße Sonne lacht vom Himmel das blaue Wasser lacht hinauf Machen morgen, gestern Schmerzen So bade dich im neuen Tag Atme Winde Wolken Düfte umarme jeden der dich mag und ist dein Herz keinem gewachsen so schau dem Gras beim Wachsen zu und ist im Winter alles duster find in Moos und Wäldern Ruh Denn mancher irrt durch Sehnsuchtsgärten getäuscht von süßem Weh verträumt in Schmerz sein halbes …
letzter Beitrag von Uloisius, -
spätsommersee
| erstellt von Mary Lou- 2 Kommentare
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spätsommersee letzte hitze schwadert träge unterm nass stille stiehlt sich aus schweren gedanken seufzend fährt wind in mein gemüt lenkt den blick ans nächste ufer fegt verse ins irgendwo wendungen künden von sturm gewitter im see schauer märchen wehen mich ergreifend hinfort
letzter Beitrag von Mary Lou, -
schnee von gestern
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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trüb und nass zeigt sich der tag zeit tropft von der regenrinne und der wind kämmt letzte eisreste von sträuchern und wiesen die vögel auf den stromleitungen intonieren ein trauerlied für die schmelzende pracht ich belohne sie mit sonnenblumenkernen unser schneemann ist der einzige lichtblick im graugrünen gartenrund ich schicke einen handkuss auf die reise zu seinem kohlemund
letzter Beitrag von Perry, -
Winternacht
| erstellt von macu- 1 Kommentar
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Winternacht Die kalten Nächte sind gekommen Der letzte Funken Wärme verglommen Erhalten haben Riesen nun den Eingang Mit eisgem Griff uns alles nun abverlang Dort sieh die kleinen kalten Geister Der Winter treibt sie, unbarmherzig Meister Einziger Wächter, Mond, sie bestrahlet Nach Mutigen die wandern suchet Am Feuer sitz und schau durch Hallen Der Riesen Rufe draußen schallen Zwar ists dunkel, Nacht doch strahle Mit Helle, Kälte, Schönheit prahle Ihr Mond und Sterne sollt bewachen Gesichert sind wir, können lachen Trotz Kältes Herrschaft, Frosts Bestimmung Erleuchtet uns wie nachtlich Lichtung ©Hauke Ahnema…
letzter Beitrag von Torsul, -
Sommergarten
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Im Sommergarten grün und bunt blüht der Lavendel Rosen und Hortensien im Sonnenschein nebst Sonnenblumen golden fein besucht von all den Bienen klein sie schaunen tief in Blüten rein von Pfauenauge Admiral von Dompfaff Meisen sonder Zahl Sommerlieder fröhlich singen manchmal seh ich *Fritzi springen so leicht im warmen Sommerwind das Eichhörnchen ach so geschwind springt auf Zweige Bäume Tannen keine Rast sich zu entspannen nur manchmal bleibt es nah bei mir hast du Nüsslein zwei- drei- vier? Voll mit Leben ist der Garten und ich kann sie kaum erwarten die schöne Sommergartenzeit hoff Herbst und Winter sind noch weit…
letzter Beitrag von Carry, -
Der Wolken Spiel
| erstellt von Wolkenwolf- 0 Kommentare
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Die Wolkenwand schwingt sich hinab, Kriecht zärtlich den Berghang entlang, Entkommt auch dem Regen nur knapp, Wiegt sich in seinem trommelnden Klang. Der Nebel tanzt über den Tälern, Durchstreift auf der Jagd jedes Blatt. Das Licht dieses Morgens zu schmälern, Frisst er sich an der Dämmerung satt. In diesem Sinne: Guten Morgen allerseits :wink: Mag jemand weiterspinnen? Will's nicht zerstören, solang es noch halbwegs gut ist. Liest sich jetzt schon ein wenig schwer..
letzter Beitrag von Wolkenwolf, -
Sinfonie des Waldes
| erstellt von Jannik- 0 Kommentare
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Laue Sommernacht und ich bin noch immer wach kleine Vampire erlaben sich meines Lebenstranks als ich in mir selbst verstarb wie du in mein Leben tratst vorbeiziehen vorüberziehen vor mir fliehen wie ein Riss im Himmelsfundament traurig, ein Stern, der brennt. Ich wünsch mir was. Wünsch dir was. Die Grille. Ein Dirigent. Zählt zirpend ein Und im Takt. Es klackt. Der Specht steigt ein. Sanft darauf legt sich die Sinfonie des Waldes Vögel singen laut im Chor Solch lieblich Klang in meinem Ohr Solch lieblich Klang was einst gespaltet wird nun Eins und bleibt für immer und was nunmehr nie erkaltet Solch Harmonie, sie bleibt für …
letzter Beitrag von Jannik, -
feedback jeder art Frühling
| erstellt von Ralf T.- 1 Kommentar
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Frühling Sonne mit schönen warmen Strahlen, die Lust entfachen darin zu baden, im wunderschönen Stelldichein, zum Seelenfrieden obendrein. Das schöne Wetter nunmehr gibt, eine Harmonie, die uns sehr liegt, einen Wohlwollen zum Ganzen eben, was Flora und Fauna so hergeben. Die Pflanzen voll in Blüte steh´n, das kleidet nun den Lenz sehr schön, gediegen man dazu hören mag, das Vogelzwitschern am Frühlingstag. Das was erhofft ward, ist gegeben, der ganze Lenz mit vollem Leben, im Sinne wohl von Fruchtbarkeit sowie auch langer Tage Zeit. Wahrhaft, eine Idyll…
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Warum fallen Bäume immer auf den Weg
| erstellt von numbscars- 1 Kommentar
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Warum fallen Bäume immer auf den Weg Werden Socken nass im Schuh Tropft der Regen in den Hut Wolken dunkel sperren die Sicht
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Das Vogelparadies
| erstellt von Ametyst- 0 Kommentare
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„ Vogelparadies “ Von meinem Fenster aus blick’ ich auf ein gar friedliches Idyll. Vor mir ein kleiner See, er liegt ganz still. Noch rührt sich nichts - die Sonne ist noch früh. Die Vöglein geben Antwort sich von dort und hie’. Ein Entlein kommt geflogen, taucht in den See, durchstößt die Wasserfläche, kommt wieder in die Höh’. Mit Grünzeug im Schnabel schwingt es sich nun empor. Aus dem Schilf, dem nahen, klingt Schnattern an mein Ohr. Zwei große, weiße Vögel schweben aus lichter Höh’. lassen am Ufer sich nieder, putzen ihr Gefieder und flattern hin und wieder, über den Weiher, zwei wunderschöne Reiher. Auch …
letzter Beitrag von Ametyst, -
feedback jeder art Bäume sind Gedichte ..
| erstellt von Anaximandala- 11 Kommentare
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Die Erde schreibt ans Firmament Gedichte voll von Träumen, sie wachsen in den Bäumen und jederzeit sind sie präsent. In Wäldern sprießt die Poesie; dem Herzen eines Kindes erklingt im Ton des Windes durch Blätter eine Sinfonie. Doch selten nur erkennen wir die Schönheit der Gedichte, da wir in Eiche, Fichte, kaum andres sehn, als das Papier auf welches wir in mancher Nacht das Feuer, das uns zehre: die tiefe eigne Leere durch Verse in die Welt gebracht; das als Gedicht am Himmelszelt in der Natur gewesen; wir konnten es nicht lesen, so haben wir es halt gefällt! *frei v…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Mein Lieblingsmonat
| erstellt von eiselfe- 3 Kommentare
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MAI klingt wie ein Jubelschrei, zartes Grün Blumen blüh'n Sonnenschein ein Pärchen sein. Hochzeitstermin vielleicht in Berlin, Maientanz im Haar ein Kranz. In der Luft ein süßer Duft, bin berauscht von der Natur - einfach Frühling - pur.
letzter Beitrag von eiselfe, -
Sanfter Sommerwind
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Sanft im weichen Sommerwind, ziehen Wolken hoch im Blau, segeln weiter ganz geschwind wenn ich in den Himmel schau. All die Sommerblütenpracht, schaukelt leicht im leisen Wehn, da hab ich an dich gedacht, fern dein Lächeln noch gesehn. Selbst im Regen frisch und kühl, Wasser, welches Leben bringt, glimmt Erinnerungsgefühl, welches tief im Herzen schwingt.
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Wintermorgen
| erstellt von Berthold- 8 Kommentare
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Kälte glitzert auf den Straßen kriecht sogar auf meinen Ohren und die Luft der dunklen Gassen fühlt sich an wie tiefgefroren. Keine Katzen an den Wegen. Amseln schweigen, tragen Schal. Glockenton durchbricht die Starre. Tiefer Schlaf im Wartesaal. Träume steigen in die Lüfte. Häuser lehnen dicht an dicht ziehen ihre Pudelmützen tief und schützend ins Gesicht. Drinnen in den leeren Stuben summt der Ofen leis sein Lied. Puppen sehen durch die Fenster wie der Frost vorüberzieht. Hinter all dem Schlaf und Dauern ahn ich schon, doch seh es nicht: Weit im Osten brechen Mauern - und erwacht das blaue Licht.
letzter Beitrag von Berthold, -
feedback jeder art Sommerakelei
| erstellt von Ostseemoewe- 8 Kommentare
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Sommerakelei Der linde Ton der Sommerakelei gefällig fließt er bis ans Heimattor. Mir scheints wie eine Liebesschmeichelei, ein Gruß, ein Händedruck im Blütenchor. Sogar bei jenen schattenfreien Bänken im Park erblühts im Blau des Männertreu. Aufs Träumen mag das Herz sich hier beschränken, das Blümchen schaut geheimnisvoll und scheu. In früher Morgenstund, da fällt der Tau. Das Köpfchen sinkt und bleiern lasten Tropfen. Vernehme ich als Klageton, ein „au“? Nur Früchte warns, die auf den Boden klopfen.
letzter Beitrag von Liara, -
feedback jeder art Maiglöckchen
| erstellt von Gutmensch- 2 Kommentare
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Im Frühjahr wurde ich geboren, hab bald das Licht der Welt erblickt. Viel früher wäre ich erfroren, die Sonne hätt mich nicht beglückt. Manchmal brauch ich jetzt auch Regen der meine Wurzeln leicht benetzt, denn Wasser ist für mich ein Segen, weil dann mein Blattwerk besser wächst. Bald werden kurz, der Mädels Röckchen, man sieht sie mit den Kni'en frei, dann öffne ich weit meine Glöckchen, gekommen ist der schöne Mai. --------------------------------------------------- Ich kann nicht ohne Sonne Leben und ohne Wasser sterbe ich, es muss die Gegensätze geben denn ohne Diese lebt m…
letzter Beitrag von Gutmensch, -
schlupfbrut
| erstellt von Perry- 1 Kommentar
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abseits das gelege ist es kein österliches nisten in der farbe eher unauffällig liegt braungetupftes mehr kugel als eiförmig im nestrund ein fünferpack einzeln geschlüpft auch das singende und springende löweneckerchen genannt PS: Mein Beitrag zu Tamburins Lerchengedicht
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Verloren an die Nacht
| erstellt von Sternwanderer- 6 Kommentare
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Verloren an die Nacht Eine Träne wird vergossen, von dem Tag er wurde seiner Sonnenstunden beraubt und verstummt ist des Zaunkönigs Gesang beendet der lustige Tanz der Schwalben. Eine Träne wird vergossen, von dem Tag er muss sich ergeben in die müden Stunden und malt mit letzter Kraft sein Abendrot es leuchtet im Wettstreit mit dem Gesang der Nachtigall bevor sein Atem erlischt. Eine Träne wird vergossen, von dem Tag er kann nicht mehr strahlen, nichts mehr erleben und muss im Dunkel der Nacht warten auf seine Neugeburt im Morgenerwachen. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Im Spinnennetz
| erstellt von WF Heiko Thiele- 7 Kommentare
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Von rechts aus nach links, von oben nach unten webt heute Frau Spinne in fast ein halb Stunden ihr Netz filigran und klebrig zugleich dort an der Liane, am Wildwasserteich. Und all die Insekten, die summen herum. Und wenn sie ins Netz gehn, dann waren sie dumm. Und sieh, wie sie strampeln, um sich zu befrein. Und kommen doch erst recht noch tiefer hinein. Da freut sich die Spinne, weil das ihr so schmeckt. Auch ist ihr egal ganz, wer da drin verreckt. Wer nämlich nicht aufpaßt, ist selbst daran Schuld. Dann hilft auch kein Zappeln, trotz aller Geduld. Und wer jetzt sollt meinen, das gibt’s nur auswärts, der schaue ma…
letzter Beitrag von Carlos, -
Der Blick zu den Sternen
| erstellt von Roland1984- 1 Kommentar
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Staunend blickend zum Himmel, sich so klein fühlend, die Sterne so weit und doch so nah, das Wunder sehen und doch nicht verstehen, der Mensch als Korn in der Unendlichkeit, die Sterne als Leuchtfeuer der Dunkelheit, der Mensch so klein, die Sterne so groß, sich so nichtig fühlend ohne zu merken, erst der Blick des Menschen, der Blick des kleinen Korns, lässt die Schönheit der Sterne erkennbar werden. geschrieben von Roland1984
letzter Beitrag von Roland1984, -
feedback jeder art vorsommer
| erstellt von maria.schuppler- 3 Kommentare
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und die sonne lehnt golden sich in die zweige duftende wärme
letzter Beitrag von maria.schuppler, -
kaitersberg ade
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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sitze ich am mittagsstein schaue ins rund absterbender bäume schmeckt mir zwar das mitgebrachte wurstbrot aber so recht dehnt sich die ausgestreckte behaglichkeit früherer jahre nicht später auf der aussichtsterrasse der kötztinger hütte trinke ich eine halbe genehmige mir dazu einen kurzen und schon schaut der himmel über der waldlandschaft wieder etwas blauer aus von einer kahlen kiefer schwingt sich ein falke in die luft kreist einmal über mir und stürzt sich todesmutig ins tal ich nehme es als wink aufzubrechen wer weiß ob ich nochmal hierherkomme
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Als ich dich spürte
| erstellt von Federtanz- 6 Kommentare
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Kleine Fenster ich suche mir einen Platz auf deiner Lieblingsdecke dort spüre ich dich träumen spüre ich dich überall ohne Berührung Kleine Fenster eine Meise knabbert Kerne ich setze deinen Traum auf meine dunklen Flügel im Flug wachst du auf mir lange hinter her sehnend In einer weiten, tiefen blauen Iris fliege ich
letzter Beitrag von Federtanz, -
Bis in die Nacht!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
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Trügerisch ruhig. Denn etwas wacht. Belauert die Szene bis in die Nacht. Gute Matrosen zur Seefahrt stehen. Wollen die Launen nicht verstehen. Flehen zu Gott. E R möge walten. Und das Meer milde gestalten.
letzter Beitrag von Nils, -
Gletscher
| erstellt von Bienenwald- 0 Kommentare
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Gletscher Die eisige Wand, wie Glas sie zerspringt Und schallendes Donnern zum Himmel erklingt Und verborgener Atem wie Dampf entweicht, Und die erste Träne vom Berge verrinnt Und neues Moos dem alten gleicht, dem ist das Feuer der Sonne gesinnt, wenn das blaugrüne Eis zu weinen beginnt In den Schluchten ist seichtes Wasser zu sehen Und ganz verborgen tief im Tal, Plätschern flüsternde Bäche und füllen den Gral Und die Adern des Lebens führen zum Rand Mit dunkler Erde und steinigem Sand Dort beugen sich Hirsche zum glasklaren Ufer wenn grünblaue Seen zwischen Gipfeln entstehen
letzter Beitrag von Bienenwald, -
feedback jeder art Drei Tage toller Sonnenschein
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Drei Tage toller Sonnenschein, die stimmen auf den Frühling ein; verkürzen uns die Wartezeit, auf ihn der nunmehr nicht mehr weit. Der uns erfreut mit seinem Grün, den Vögeln, die zu uns nun ziehn; mit Blumen, deren Farbenpracht, macht, dass das Herz im Leibe lacht. Die Bäume sind dann weiß am Blühen, dem Zauber kann man nicht entfliehen; dies Bild uns fest gefangen hält, und Blütenduft schwängert die Welt. Und überall kommt Nachwuchs an, an den man sich erfreuen kann; es ist die fruchtbar schönste Zeit, die Depression unendlich weit. Der Winterblues wie weggefegt, …
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Ach Winter
| erstellt von horstgrosse2- 11 Kommentare
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Ach Winter Ach Winter du, ich mag dich nicht, ich mag es nicht dein kaltes Licht. Nichts wächst, kein Grün, kein Gelb, kein Rot. Als sei des Himmels Freuden tot. Natur im Raureif tief gefroren, hier wird kein Frühlingslied geboren. Nur schwere schneebedeckte Zweige. Die Zeit, sie schläft im weißen Kleide. Nun gut, der Winter will bestehen, auch, wenn wir nichts vom Grünen sehen. Doch Hoffnung nährt die Pflanzenliebe, sie schlafen nur, die neuen Triebe. Natürlich, Schlittenfahrt und Skier sind oft beliebt, im Schneerevier. Und man…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
Noch ohne Titel
| erstellt von Goldmund- 0 Kommentare
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Hallo, alle zusammen. Ich hab' mich heute Abend angemeldet. Eigentlich haben mich Gedichte nicht interessiert (ausgenommen die lateinischen, die ich -besonders die Catulls- bewundere) aber da wir Dichtung im Deutsch LK besprechen, habe ich ein wenig herumprobiert :-) Also: Ein Triolett. Mein Pflänzchen wird stets blasser, Dank dir! Welch eitle Sonne! Welker! Träger! Nasser! Mein Pflänzchen wird stets blasser, Es kriegt zuviel vom Wasser, Doch nichts von deiner Wonne. Mein Pflänzchen wird stets blasser, Dank dir! Welch eitle Sonne! Ich weiß nicht, ob ich genau alles berücksichtigen konnte -naja ich hab's versucht^ ;-)
letzter Beitrag von Goldmund, -
nur kommentar Blumen sind wie Poesie
| erstellt von ConnyS- 6 Kommentare
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Blumen sind wie Poesie Mancher sieht die Schönheit nie Wer sein Herz doch ihnen schenkt Lächelt, wenn er an sie denkt Geschrieben am 06.12.2020 Gedicht zu Bildgedicht in Galerie @createdbyconnystueber
letzter Beitrag von Pegasus,
