Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Zu Viel sein
| erstellt von K.J- 0 Kommentare
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Ich bin eine Bürde, Eine Belastung für stehts den mit dem ich eben rede, denn ich beschwere mich. Nicht über Wichtiges nur ganz banale Dinge Die eben die kleine Stimme in meinem Kopf anregt und schreit "koch". Koch hoch, sprudel über, reg dich auf drauf und drüber, wird schon in Ordnung sein. Doch es ist nicht in Ordnung. Schon bald folgt die Forderung doch still zu sein. Ganz leise schreit nur noch die Stimme im Hitzkopf "du Bürge, wer erträgt dich schon noch". Und still und leise die Gedanken weiter im Kreise das Feuer beflammen bis es mit dir erlischt.
letzter Beitrag von K.J, -
feedback jeder art Verloren
| erstellt von Ruzitius- 1 Kommentar
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Wenn der Abend kommt Und der Regen ebenso In Dolby Surround Und der Wind ja sowieso Du bist auf der Flucht Stille einsam und patschnaas Den dich sucht und sucht Das was du verloren hast Du und der Regen und der Wind In eine leere kalte Stadt Die Augen auf, der Glaube blind Dein Herz vom ewig träumen satt Deine Wände sind Größer als die kalte Nacht Deine Seele ringt Mit die stille dunkle Macht Irgendwas verdirbt In die Stadt aus Stein und Glas Und du hörst wie stirbt Das was du verloren hast Außer rand und band Alles was geborgen war …
letzter Beitrag von Stavanger, -
feedback jeder art Verschläfst Zeiten
| erstellt von Marcel- 0 Kommentare
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Schnür die beschlagenen Schuhe kamen sie dich an und an den Wegen das Dickicht barg deinen bleiernen Schritt aus dem Blut quoll die wilden Lupinen zu tränken Deine Zeit ist begrenzt nicht so die Strecke die dich weiter treibt was verschorft ist verhärtet doch dir heilt noch immer nicht der Schmerz auf den du gesandt Du fürchtest nasse satte Wiesen schattiges Unterholz nimmt dich auf so verschläfst du Zeiten in schwer zu lockernden Schuhen in denen es pocht und pocht
letzter Beitrag von Marcel, -
feedback jeder art Das Herz blutet
| erstellt von Sermocinor- 0 Kommentare
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Das Herz blutet: Mein Ein und Alles den Kuss des Lebens in Liebe erhalten, umringt von Traurigkeit, so blutjung, ohne Verständnis dafür, warum das Singen der Qualen sie begleitet. Ihr Herz allein, zurückgezogen, so blutjung, die Einsamkeit suchend, unverstanden von der Welt. Das Umfeld, nach Sinn suchend und doch ohne zu verstehen, mein lieber Schatz bleibt allein, so blutjung, auf der Suche nach einem Sinn. Auch wenn wir Flüsse weinen, sie werden nicht helfen, mein liebes Geschenk des Lebens benötigt wahres Verständnis, auch wenn mit aller Kraft versucht wird zu verstehen. Die Berührung, …
letzter Beitrag von Sermocinor, -
feedback jeder art gute reise
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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gute reise jetzt stehe ich hier allein am abendlichen isargestade schaue den wellen zu wie sie dem schwarzen meer entgegenstreben der abend hat seinen reiz verloren die nachtigall ihren gesang warum hast du nicht gesagt dass dir jeder schritt schwerfällt du nachts mit der angst einschläfst nicht mehr aufzuwachen vielleicht hätte ich dich stützen an deiner seite weilen können jetzt ist es zu spät du hast den letzten gang allein angetreten mir bleibt nur dir ein gutes ankommen zu wünschen dort wo meere immer blau sind und nächte einen romantisch umfangen gute reise (Music_Teemujazz - Paradise Ballad from Pixabay) 1.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Druck
| erstellt von malsomalso- 0 Kommentare
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Druck. Ich kann das nicht. Ich muss die Beste sein. Ich will perfekt sein. Perfekt? Funktioniert das? Oder zerstört es letztendlich doch nur? Hilfe. Ich will das nicht.
letzter Beitrag von malsomalso, -
feedback jeder art Alleine
| erstellt von Matrixillusion- 1 Follower
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Alleine Ich bringe sie alle zum Lachen, Aber am Ende will keiner etwas mit mir machen, Ich erzähle ihnen unzählige Witze, Aber keiner weiß wie oft ich mich ritze, Sie sagen sie mögen mich, Sie sagen was mach ich ohne dich? Kaum bin ich weg, Sagen sie ich bin eh nur dreck, Sie machen Partys ohne mich, Erzählen mir später : es war so langweilig ohne dich, Aber eigentlich weiß ich, Sie brauchen mich nicht, Am Ende des Tages, Bin ich eh nur ein Versager, Der nie eingeladen wurde, Ich weis es klingt absurde, Aber ich bin alleine.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Tief unten
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
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Tief unten fast schwebend durch das Meer zu gleiten, kleine Fische scheinen mich zu begleiten. Tänzelnde Lichtfäden vor meinem Gesicht, als wäre es alles mit voller Absicht. Es ist wie ein Traum, in diesem luftleeren Raum. Störende Geräusche völlig aussortiert, spüre nur wie mein Blut pulsiert. Nach oben zu sehen, als würde man hinterm Spiegel stehen. Bis an die Grenze vom letzten Atemzug zu gehen. Schwimm durch den Spiegel zurück zum ursprünglichen Ort. Hole tief Luft und nach einer Weile, treibt es mich wieder fort, nach dort, denn ich habe diese Art von Sucht, tief in m…
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Die Stempel der Wildblumen
| erstellt von Marcel- 0 Kommentare
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Wem wurde hier ein Visum erteilt wer war auf der Flucht übers Land Nicht der Kadaver des Rehkitzes das unsichtbar bleiben wollte Nicht der zwitschernde Feldrain so nachgiebig im Wind Muss klein gewesen sein keine Spur mehr davon nur Münzen in fremder Währung glänzende Paradisos
letzter Beitrag von Marcel, -
feedback jeder art Lass nach, Stille
| erstellt von Jutta S- 0 Kommentare
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Lass nach, Stille Ohne Erinnerung werden wir sein Was ist Gewesenes Lass nach, Stille Bewegt ist die Welt
letzter Beitrag von Jutta S, -
feedback jeder art Das Lied vom Flüstern
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Nachhall. Der Tod scheint nicht mehr ernst genug. Nicht der Knall des Kinderkopfes auf Asphalt. Nicht ein Herzchen, hingemalt auf einen blank gewichsten Arsch. An allem hängt der Trug vom bedeutungsschweren Leben. Nehmen und Geben. Du willst in allem Gleichgewicht. Du meinst, dann fällst du nicht. Doch der wahre Fall, fällt aus dem Innern ein. Fällt ungeahnt wie aus dem Nichts; will sein, gerade wenn du es dir selbst versprichst: Ich stürze nicht mehr. Ich will mich aufgerichteterer. Leben. Ein jeder trägt sich wund an seinem Fr…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Das Buch des Lebens
| erstellt von Kerstin Mayer- 0 Kommentare
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Das Buch des Lebens Dort am Rande meiner Seele, fand ich einst in dunkler Nacht, all das womit ich mich quäle, während still der Teufel lacht. Wie aus längst vergangnen Zeiten, liegt vor mir ein altes Buch, dort auf stark vergilbten Seiten, les’ ich meiner Seele Fluch: Niemals sollst du glücklich werden, lange dauert noch dein Leid, viele Jahre hier auf Erden, sind erfüllt von Hass und Neid. All dein Hoffen und dein Sehnen, wird ganz leis verweht vom Wind, weinen sollst du viele Tränen, sterben wird im Leib dein Kind. Mich durchfährt ein großer Schrecken, kann nicht glauben, was dort steht, kann die Angst nicht m…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art Echokammer
| erstellt von MonoTon- 1 Kommentar
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diese mauern, sie sind seine harte arbeit, weicher kern der sich jahreswände baute schutz vor denen, die ihn stören oder seine zeit vergeuden eingebettet hinter kalten ziegeln, kacheln, mosaiken ohne fenster, ohne türen schutz vor allen die ihn liebten und empörten weil die liebe die er spürte nicht durch glas und offne türen aus dem leben weichen konnte ohne ihn gleich mitzurühren ließ er dich vor seinen wänden, die die hand nicht brechen kann, will in seiner dunkelkammer nicht mal dein gejammer hören nur das seine, da die wände die er sich zum schutz erbaute dich, wie er dich lieben lernte ewig hört, wie donner, hall-, und ech…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
nur kommentar Mit dir
| erstellt von Cino- 0 Kommentare
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Ich steh ganz allein So viele Lichter am Himmel, vielleicht steck ich eins ein den bei mir is so dunkel und ich find nicht mehr heim So oft die Wege gekreuzt, doch keiner will bleibn Und ich will das wir sind, denn nur ich, will ich nicht sein Meine Gedanken so groß, doch die Welt viel zu klein Zieh durch die Straßen doch von denen will ich kein Baby mit dir, wär ich jetzt high ja nur mit dir wär ich jetzt frei
letzter Beitrag von Cino, -
feedback jeder art Auf Stein
| erstellt von MHz- 0 Kommentare
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Du hast mich betrogen Du solltest den Boden nähren Aber hast ihn karg gelassen All die Jahre wuchs ich auf Stein Verdammte mich weil ich nicht gedieh Zog an meinem Stiel an meinen Blättern um besser zu wachsen Aber ich riss nur Teile ab Andere Böden wurden gegossen gedüngt gepflegt Und wer dort wuchs wuchs Und es sah so leicht aus bei ihnen während auf meinem Boden vieles schwer war Du hast mich betrogen um Leichtigkeit um Stabilität Und auch wenn ich nun auf Stein wachsen kann so sind meine Wurzeln vernarbt Blätter fehlen und was aus…
letzter Beitrag von MHz, -
feedback jeder art Badezimmer
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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*Plopp* *Plopp* Tropft der Wasserhahn des Badezimmers, während ich angewidert in den Spiegel starr - sehe mich seit langem das erste Mal so klar - und mit zwei Fingern über meine Adern fahr. Ich greif zur Klinge. *Plopp* *Plopp* Tropft das Blut auf den Fliesenboden. Schmerz durch Schmerz vergessen. Ein fliehendes Zeichen, dass ich lebe. Strafe, dafür dass ich Lügen webe. Druck fließt aus meinem Körper. *Plopp* *Plopp* Tropft die Träne auf den Fliesenboden, Falle wie ein nasser Sack in die Pfütze, Selbstmitleid, Selbsthass und Angst, Reue, aber auch das Wissen, dass es wieder passieren …
letzter Beitrag von Ava, -
nur kommentar Herzvene Blood
| erstellt von M.Supernova- 0 Kommentare
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Gib mir die Vene back die in mein Herz aufpumpt.. vergiftetes Blut dieser Welt das vernebelt die Vernunft.. in jeder Tat ist das nächste Karma längst besiegelt.. bin das Herz das die ganze Show verriegelt.. ihr könnt nichts tun dagegen masochistische Welt denn so durchtrieben geistlos was die Sinne erfahren sind die schwächsten ganz oben die stärksten ganz unten die meisten sind längst tot. Schreib bewusst nichts im pro Auch wenn ich anziehe nur Contra damit Glaub was du willst was am Ende erwartet des Lebens Entwickle Atemnot beim Alltagstrott und die meisten Wesen sind schandig verzerrt ihres gleichend Wesens. Defizite im innen u…
letzter Beitrag von M.Supernova, -
feedback jeder art Federleicht
| erstellt von Vetula- 0 Kommentare
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Halte eine Krähenfeder hauche einen Kuss vom Atem belebt schwebt sie dem Wind folgend schwerelos
letzter Beitrag von Vetula, -
feedback jeder art Irre
| erstellt von joshrivver- 0 Kommentare
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Kaffe und Herbst Sie sagten, zu mir, der Schnee wird am Ende, des darauffolgenden Sommers wiedergeboren. Wir gingen am Straßenrand. Die Musik war laut. Menschen tanzen in ihren Zimmern. Farben springen von einer Ecke zur anderen. Ich war betrunken. Bleib wach. An uns vorbeifahrende Autos in Flammen. Sie sprach mit mir. Sie sagte, die Sonne wird uns berühren. Der Wind über uns hinweg weht ließ der Herbst, den Frühling und Sommer ermorden, um als Winter zu existieren. Eine Wiese, sie saß neben mir. …
letzter Beitrag von joshrivver, -
feedback jeder art Am See
| erstellt von Mary Cassett- 0 Kommentare
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I. Alle meine Freunde sind am See Aber ich hab' nicht vor mit ihnen zu geh'n Zu groß die Angst, dass sie nicht versteh'n Warum ich lieber bekleidet als halb nackt geh' Meine Narben, die darf niemand seh'n Sind zwar ein Teil von mir, Und doch ein Problem Ich bleib' lieber allein mit meinen Problem'n Aus Angst, dass sie's nicht versteh'n II. Alle meine Freunde sind am See Und ich will gerne mit ihnen geh'n Hab keine Angst mehr, dass sie nicht versteh'n Warum ich Narben hab', die mich begleiten stets Meine Narben, die sind kein Problem Sind zwar Geschichte und bleiben doch besteh'n Je…
letzter Beitrag von Mary Cassett, -
feedback jeder art Selbstschutz oder Egoismus?
| erstellt von Dana- 0 Kommentare
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Ich habe sie verlassen. Ich habe sie immer verlassen. Immer. Niemand hat mich verlassen. Ich habe sie verlassen. Bin ich ein Arschloch? Oder kümmere ich mich um mich selbst und um meine Grenzen?
letzter Beitrag von Dana, -
feedback jeder art wild rose
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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wild rose das erste mal sah ich sie unten am fluss es waren ihre schimmernden augen ihr strahlendes lächeln und ihre blutroten lippen die mich sofort verzauberten sie meinte als ich sie begehrend an mich zog und ihren süßen mund küsste du bist der erste mann der keine angst vor meinen dornen hat mich liebt so wie ich bin danke dass du mir deinen schmerz geschenkt hast bevor sie welkte wischte sie mir noch die tränen von den wangen und ich streute ihre blüten auf die wellen Inspiriert von dem Song Where the wild Roses grow von Nick Cave & the bad Seeds featuring Kylie Minogue Herzlichen Dank an Uschi Rischanek für die tonale…
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Damals
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
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Damals Als meine Augen trunken waren und meine Hände Federn. Und ich, jede stille Minute deiner Ignoranz feierte. Flogen meine Träume mit den Vögeln, Richtung Süden. Sonnennester bauen. Atemlos ununterbrochen Nur fliegen, fliegen. Fliegen zum Ziel. Ich vergaß, die Ruhepausen der Vögel. Denn längst, sprach ich nur noch mit meinem Schatten. ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Dunkelzeit / Anteros
| erstellt von samotnie- 0 Kommentare
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Dunkelzeit / Anteros Hallo Fremder, in mir rumort die eine Frage... und sie quält Sehnsucht zu finden, zu fügen, was zerrissen in mir schwelt Zeit haben wiederzukommen, (un)endlich zu werden Obwohl... tröstender Gedanke, schon morgen kann ich sterben Meine Straße, schon so lange mit der Zeit übersät Stille, die leiseste die ich kenne, hat mein Innerstes verdreht Stille von der Art vor dem Sturm, der das Dach abbricht Vor dem Fenster kämpft Grau mit Schwarz, Schwarz besiegt das Licht Schaue dich an, du redest immer noch nicht Bin zu voll, werd’ wohl an mir selbst ersticken Hüte Enttäuschunge…
letzter Beitrag von samotnie, -
feedback jeder art Zwei Menschen
| erstellt von Caden- 0 Kommentare
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Zwei Menschen Ich erinnere mich an die erste nacht wo wir telefonierten und bis 4 uhr morgens wach blieben. Du hast gitarre für mich gespielt und dazu noch gesungen. So fingen sich an zwei Menschen zu Lieben, bist aber nicht geblieben, bist aber nicht mit mir gesprungen, gesprungen ins ungewisse, auch wenn du weißt wie sehr ich dich vermisse. Ich gab dir mein ganzes Herz und am Ende fühlte ich nichts anderes als schmerz. Ich sagte gerade das ich am Ende nichts anderes fühlte als schmerz aber das ist doch nur ein scherz, weil ich dich nicht Hassen kann, weil es einfach viel zu schön begann. …
letzter Beitrag von Caden, -
feedback jeder art RauNacht
| erstellt von W.Sedlak- 0 Kommentare
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Oh Raunacht Ich zünd dir meine Wünsche an, dass das neue Jahr mir Gutes tun kann. Meine Träume trägt der Rauch, hoch hinaus, ins Himmelsblau. Ich wünsche nicht viel, nur Zeit und Mut, Gesundheit, Freiheit – das tut mir gut. Vielleicht ein Funke Liebe von dir, das wär genug, das wünsche ich mir. Ein schöner Brauch, so voller Magie, ich lieg am Boden und hoffe wie nie. Ich sende dir meinen stillen Traum, auf dass er wächst wie ein starker Baum. Und irgendwann, vielleicht bald schon, wend ich mich an dich mit frohem Ton. W.S
letzter Beitrag von W.Sedlak, -
feedback jeder art Phänologie der Großstadt
| erstellt von Cantucci- 0 Kommentare
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Verbindlich zu leisten ist die Melodie heutiger Zeit, Digitalisierung fordert eine allzeitige Verfügbarkeit. Das Leben erfährt eine neue Geschwindigkeit. Abwesend trotz physischer Anwesenheit. Sehr früh zeigt sich in diesem Jahr die Hasel, Langsam lockt sie die ersten Bienen aus ihrem Zuhaus. Schon bald blüht es gelb und der Frühling klopft an, die ersten Singdrosseln beginnen mit ihrem Gesang. Die erste Kirsche gibt an mit ihrer Tracht, der Apfelbaum sonnt sich und zieht ihr dann nach. Summende Insekten kommen und gehen, solange in Massen, bis die Linde verblüht. Gefühlt ist das Jahr nun sch…
letzter Beitrag von Cantucci, -
feedback jeder art Blaue Weihnacht
| erstellt von Kerstin Mayer- 2 Kommentare
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Blaue Weihnacht Es ist schon Dezember, die Welt ist verschneit, zum Heiligen Abend ist’s nun nicht mehr weit. Ganz langsam wird alles recht festlich und still, die Welt kommt zur Ruhe, so wie man es will. Doch anders als sonst wird nun unser Fest, es gibt einen Grund, der uns traurig sein lässt. An unserem Tisch fällt das Lachen heut schwer, von unseren Stühlen, da bleibt einer leer. Die ganze Familie sitzt still vor dem Baum, in einem sehr festlichen glänzenden Raum. Leis denkt man zurück ans vergangene Jahr, an Weihnachten so wie es früher mal war. Nun sitzen wir hier bei Plätzchen und Wein, es funkeln die Kerzen mit golden…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art Heldenhaft
| erstellt von S.W.F- 0 Kommentare
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Als Held besungen, gelebt, bejubelt und niemals frei Vom Schicksal gezwungen ein Werkzeug und Sklave der Uhr Der Zeit entsprungen Knecht der Pflichten und Menschen Ein Lächeln notgedrungen Eine Forderung folgt der anderen den erwarteten Sieg errungen Doch Licht muss weichen Am Tage und im Jahre Strahlen den Himmel streichen in Erwartung an die Dunkelheit Bis Himmel und Hölle sich gleichen So liegt die Zukunft in eigenen Händen Er wartet so sehnlich auf ein Zeichen Doch der Dunkelheit verfallen seine Freiheit tauschend gegen Leichen beendet er sein Leben
letzter Beitrag von S.W.F, -
feedback jeder art Wehmut
| erstellt von Chirozan- 0 Kommentare
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Im Geflecht einer Rotbuche, über dem Bäume Meer, Im von Schatten tastenden Gesuche, Im Uralten Herr, Im letzten Strahlen auf einem Felsvorsprung, Die Farben hinter der Böschung, Spiel‘ ich ein Lied, Über Wahrheit und Liebe, Über Zeit die flieht, Über Natur die Schriebe, Was Leben ist.
letzter Beitrag von Chirozan, -
nur kommentar Galgenbaum...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Galgenbaum.... Mystisch wirkt er tief verbunden. Durch ihn schlug man schwere Wunden. Legenden schweben um den Baum. An ihm haucht der Tod am Saum. Bernd Tunn - Tetje Bild von Sophie 07 auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Gorgomier und sein Getier
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
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Man sagt, es gibt einen Riesen namens Gorgomier, ihm folgen Ratten und anderes Getier. Sie wandern leise durch die Räume, schleichen sich in unsere Träume. Um größer und stärker zu werden, lässt Gorgomier die Seelen sterben. Seine Augen sind so schaurig und er riecht ganz faulig. Das Lächeln von ihm aufgesetzt, damit er uns in Trance versetzt. So wird er unsere Seele klauen, sobald wir in die Augen schauen. Falls ihr Nachts erwacht, dann gebt bitte Acht. Schaut nicht in seine Augen rein. Wartet, bis der Tag bricht herein. Und ihr werdet sehen, es wird euch nic…
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Mondennacht
| erstellt von Julius Korner- 0 Kommentare
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Der Mond ist dunkel leuchtend ich sitze da und träume am Tage da erscheinen mir die Stunden wie eine helle Zeit ich wünsch ich wär wie damals so frisch und froh und frei doch hier ist anders scheinen kein Bienlein summt zur Zeit mein Blut ist kalt und grau und hier und da hört man den Spatzen ich trinke meine Leber raucht do wo ist das was ich hier suchte ach ja hier ist es ein Stücken Fleisch Ich hebe es ganz sachte und gebe es dem Hund den ich erst mittags sahe von dem was auch immer weiß dann packe ich mein Messer und schleiche dort hinein ich mache sicher Beute ich woh…
letzter Beitrag von Julius Korner, -
feedback jeder art Der arbeitslose Stift von mir
| erstellt von Porzellanschreibt- 0 Kommentare
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Ich habe es versucht und versucht Doch habe ich es nie geschafft Dir ein Gedicht zu schreiben Nun ist es mir klar Du warst ein Gedicht in mir Und nicht auf Papier Unruhig sitzt in der Ecke meines Mundes Der arbeitslose Stift von mir ──✱*.。:。✱*.:。✧*.。✰*.:。✧*.。:。*.。✱ ── ps.Vielleicht sind manche Gedichte da um im Herzen eines Poeten zu bleiben, bleiben, nicht in der Sinne von „ich bleibe heute bei dir.“ sondern eh in der Sinne von „mir gefällt Berlin, hier bleibe Ich - für immer .“
letzter Beitrag von Porzellanschreibt, -
nur kommentar Der kleine Dichter
| erstellt von S.Hasselberg- 0 Kommentare
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Wie ein König möcht’ ich sein, der den kleinen Dichter bei Nacht, vorbei an gehäufter Pracht, zum schönsten aller Krüge führt, der gehüllt in allen Formen und gefüllt mit Wein aus Dornen, auf ewig sein Geheimnis wahrt. In Hoffnung, dass mit jedem Schluck, seine Feder das Innerste erkennt, und meinem Reich das Sonnenlicht doch wieder schenkt. Doch schreibt er nur vom Windspiel, das den wachen Kindern so gefiel. Und jetzt, in leeren, grauen Städten, still, von keinem Geist gestoßen, auf die weiße Taube hofft. So still wie Büsten in vergessenen Räumen, die im Dunkeln von fahl-warmen Licht auf weißem Marmor trä…
letzter Beitrag von S.Hasselberg, -
feedback jeder art In meinem Herz lodert ein rotes Feuer
| erstellt von Schatzkiste- 0 Kommentare
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In meinem Herz lodert ein rotes Feuer Über meinem Haupt schlagen Blitze ein Aus meinem Bauch steigt ein Ungeheuer Wenn ich komm, gefriert dir Mark und Bein Während meiner Jagd jagt es mich Auf meiner Verfolgung holt es mich ein Erwischt es mich, tut es auch dich Dein Ende wird sicher auch meines sein Wie mein Schatten ist es immer bei mir Halt dich fern, Kontrolle fällt mir schwer Es verschlingt mich mit glimmender Gier Fixiert mein Sein wie pechschwarzer Teer Ich werd dich nicht los, so fest ich auch versuch Warum kann ich nicht fühlen ein Gefühl des Glück? Ich Versuch zu entkommen…
letzter Beitrag von Schatzkiste, -
feedback jeder art Liebste Liebe
| erstellt von Ramona DT- 0 Kommentare
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Liebste Liebe weck mich auf in den frühen Morgenstunden und begleite mich über den Tag. Sei mit mir, hier bei mir, sehne dich nach mir vom nirgend im irgendwo. Liebe mich jetzt in dein tiefsten inneren. Erwecke ermeut dein leben um meines zu leben, so sterbe nicht meinen Tode. Hagen, 19:53 By Ramona Di T.
letzter Beitrag von Ramona DT, -
feedback jeder art Geisterstunden
| erstellt von Frank Gehlert- 0 Kommentare
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Geisterstunden Es stiehlt sich nachts die Seele fort Zu scheinbar träumerischem Ort Spuckt umher und schminkt sich nicht Weint der Wahrheit ins Gesicht Ganz zerwühlt von alten Geistern muss sie hier das Dunkel meistern Deckt beschämt Verdrängtes auf Nimmt es ungeschönt in Kauf Ein Schrei erlöst der Seele Nacht Hat schlimmste Teufel mitgebracht Vom Rückzugsort für all das Grauen Hier ließ sich all das Leid verstauen
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
feedback jeder art Toxische Freundschaft
| erstellt von Vetula- 0 Kommentare
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Anorexia, du mieses Biest bist mein Halt bist mein Trost gewesen ich bin mit Dir durch dick und dünn durch die Hölle und zurück gegangen doch du hast nur gelogen mich um meiner selbst betrogen ich mag nicht mehr lass mich los ich will gehn Dich nie wieder sehn
letzter Beitrag von Vetula, -
nur kommentar Kurzes Intermezzo
| erstellt von Rosa- 0 Kommentare
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Du hast sehr gern mit dem Feuer gespielt und dich dabei wie ein Sieger gefühlt. Am Ende vom Spiel, dass gar keiner brauch, bleibt Trauer und Wut und eiskalter Rauch.
letzter Beitrag von Rosa, -
feedback jeder art Den Dunkelheiten ausgeliefert
| erstellt von Marcel- 0 Kommentare
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Erinnere pure Nacht ohne Wetterberichte Nebel vorm Fenster zu Schwaden zerteilt vom Sichelmond Dieser wiederholte Traum ist keiner sondern eine fremde Wirklichkeit die deine überfällt Einer des anderen Tabu berühren sich nicht einmal unsere Ängste einander abgewandt atmen wir uns davon
letzter Beitrag von Marcel, -
feedback jeder art Gut fünfzig Jahr
| erstellt von S. Athmos Welakis- 0 Kommentare
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27.12.2024 Gut fünfzig Jahr Das Geld ist weg!! Es lag so schön im offnen Sekretäre. Ich nahm's, als ob es meins gewesen wäre. Dann stahl ich mich vom Fleck. Ein böser Traum! Hat eben mich aus meinem Schlaf gerissen! Mich aufgeschreckt! Und prüft jetzt mein Gewissen: Die Kindstat steht im Raum. Er war mein Freund! In unbeschwerten, frohen Kindertagen! Ihn einmal noch zu sehn wollt ich nicht wagen, Er hat ganz arg geweint. Was starret ihr? Ihr Fratzen der Verfolgung, ihr Grimassen? Ich will mich nicht von euch bedrängen lassen! Verschwindet! Weg von mir! …
letzter Beitrag von S. Athmos Welakis, -
nur kommentar Die Stunden tragen Licht ins Tal
| erstellt von DERGROSSE- 0 Kommentare
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Die Stunden tragen Licht ins Tal, wo Nebel sacht in Schatten fließt. Der Fluss erzählt von jener Zeit, die uns für einen Herzschlag ließ. Die Blätter sinken in das Blau, des Himmels weiter, ferner Blick. Doch wer erkennt den leisen Traum, der zwischen Stein und Wurzeln liegt?
letzter Beitrag von DERGROSSE, -
feedback jeder art Hinter der Stirn
| erstellt von Pegasus- 0 Kommentare
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Hinter der Stirn Am üppigen Tisch im lauten Disput prächtig gesessen fett triefende Lippen beklagen die Not Schweigen und Leere am Tisch nebenan nur sichtbares Hören der Herzen Stern in die Asche gelegt und doch sehen diese ihn ab und zu leuchten
letzter Beitrag von Pegasus, -
feedback jeder art Die Bühne
| erstellt von Lennart- 0 Kommentare
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Die Bühne Es ist ein Tag wie jeder andere. Ein Tag wie jeder andere - doch nicht für sie. Für sie ist etwas anders. Denn heute hat sie es getan. Man hatte ihr gesagt ohne ihn wäre sie nichts, ohne ihn hätte sie keine Zukunft. Doch was soll man tun, wenn man nicht lieben kann? Was soll man tun, wenn man hasst? Sie kann es nicht zurückhalten. Wie eine Flamme, ein loderndes Feuer, dass sie von innen heraus verschlingt. Sie kann ihre Schmerzen nicht mehr verbergen. Wozu solle sie noch lügen, sich verstellen? Zu lange war sie Schauspielerin auf seiner Bühne. Zu oft hat er ihr die Sicht genommen. Sie i…
letzter Beitrag von Lennart, -
feedback jeder art Die Nacht
| erstellt von PatrickThor- 0 Kommentare
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Ein Gedicht an die schöne Nacht Viele Menschen fürchten dich, doch das stört dich nicht, denke ich. Mit deiner Dunkelheit machst du alles so schön mysteriös. Damit machst du gerne den einen oder anderen nervös. Du hüllst alles in Verborgenheit. Lässt einen denken an die Vergangenheit. Bei dir wirkt es so als ob alles ein Geheimnis ist. Schlußendlich weichst du, wenn es Zeit für einen neuen Tag ist.
letzter Beitrag von PatrickThor, -
feedback jeder art Gipfel der Scham
| erstellt von Frank Gehlert- 0 Kommentare
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Gipfel der Scham Verschleppt von eingeflößten Worten Zieht sie in ihren Krieg Möcht so gern die Scham ermorden Die zäh den Geist bestieg Das Gipfelbuch sollt nie beschrieben Des Gipfels Kreuz der Tod Noch ist ein Fünkchen Mut verblieben Zu trotzen, was bedroht Den Vorhang ruppig aufgezogen Lässt sie den Selbstwert hängen In Spiegeln sieht sie sich verbogen Geliebt von ihren Zwängen Würd die Scham doch nicht mehr steigen Im Lebensdurst verkrallt Dann könnt sie sich nach außen zeigen Ihr Wesen hätt Gestalt Ein Ständer trägt ein Kleidchen still Am wahrlich falschen Platz Zeigt sich ganz offen, wem es will Ihr unerrei…
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
feedback jeder art Der unermüdliche Tänzer
| erstellt von Sermocinor- 0 Kommentare
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Der unermüdliche Tänzer Hauch um Hauch, wieder die frierenden Gedanken, erstarrt auch in den Träumen, die Wiedergeburt ersehnt. Tanzend, immer tanzend – ewig, im Erwachen des Tages, der Rhythmus dem Schlafe gleich und – immer so bitterkalt. Fesseln in jeder Anmut des Moments, echte Stimmen verstummen, folgend, Takt für Takt, doch nur im Willen anderer – in ewigen Noten. Wer mag gern für mich eine Zeit mein Sein sanft in die Wiege legen? Nur eine kleine Gabe, Sinne eine Weile betäubend, Schweigen für die inneren Welten – immerwährend – wie seh…
letzter Beitrag von Sermocinor, -
Geborgenheit
| erstellt von Florian A.- 0 Kommentare
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Geborgenheit Ich atme. Du atmest. Ich langsam. Du schnell. Dein Blick ist leer, wie ein unbeschriebenes Blatt. Bereit für eine Geschichte, deine Geschichte. Die Lider werden schwer, die Atmung leise. Ich halte dich fest. Für immer. Bis Du mich hältst, mein Kind. Ich atme schnell. Du langsam. Mein Blick leer und dennoch voller Erinnerung, an unser gemeinsames Leben. Die Lider werden schwer, die Atmung leise. Ich schlafe ein. Für immer.
letzter Beitrag von Florian A., -
feedback jeder art Zerrissenes Herz
| erstellt von Kerstin Mayer- 0 Kommentare
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Zerrissenes Herz Wer sagt mir wenn das Licht ausgeht, ich kann schon nichts mehr sehen. Wer sagt mir wenn der Wind verweht, ich kann längst nicht mehr gehen. Wer sagt mir wenn das Lied verklingt, ich kann bald nichts mehr hören. Wer sagt mir wenn die Amsel singt, ich will ihr Spiel nicht stören. Wer hilft mir wenn die Nacht verstreicht, ich kann fast nichts mehr spüren. Wer macht die Seele wieder leicht, wer kann mein Herz berühren? Ich laufe vor mir selber weg, weiß nicht wozu ich lebe. Versinke tief in Schlamm und Dreck, weil ich mir nicht vergebe. Ich komme niemals bei mir an, egal wie schnell ich renne. Zu En…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer,
