Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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düstere phasen, schwankungen meiner Stimmung
| erstellt von nicicock- 0 Kommentare
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letzter Beitrag von nicicock, -
feedback jeder art Abschied
| erstellt von Jan Fischer- 0 Kommentare
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Bye bye Bro Alle hatten sich versammelt um ihn zu verabschieden ein kleiner Altar auf dem stand „viel zu früh“ und „wir vermissen Dich“ der Schmerz in den Augen seiner Frau und seiner Kinder fast greifbar Musik spielte trug Abschiedsklänge in die Luft wir wussten er hätte es sich so gewünscht „erinnert Euch lächelnd an mich“ zahlreiche Luftballons wurden aufgeblasen in den Farben unseres Vereins dann stiegen sie alle in den Himmel ein letzter Gruß innere Tränen weinen konnte ich nicht obwohl es befreit hätte mach`s gut mein …
letzter Beitrag von Jan Fischer, -
feedback jeder art Wenn der Himmel grau ist
| erstellt von Relby- 1 Kommentar
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Der Himmel ist so grau wie der Asphalt und die Welt um mich herum. Das kann nicht normal sein, ein lauter Hilfeschrei, doch ich bleibe stumm. Der Nebel hängt tief und verschlingt die Baumkronen. Kann mit alledem nicht umgehen, ich verdränge diese Emotionen. Nun verschwimmen die Tränen im Regen, jemandem der dieses Leben liebt würde ich meine Zeit geben. Dieses Leben ist zu kurz, doch für mich ist es mit sechzehn schon zu lang. Ich weiß, den Stuhl zu kippen wäre schlecht, doch es ist fast schon ein Drang. Kein Lichtblick, keine Hoffnung, nicht ein einziger Hauch. Alles stirbt im Herbst, nur dieses Jahr tue ich es auch. …
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Liebe für mich
| erstellt von Schatzkiste- 0 Kommentare
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Für dich mein Herz rennt Für mich, mein Herz brennt Für uns mein Herz springt Für mich, mein Herz singt Dein Leid mir tut weh Mein Leid, nur das ich seh Unser Leid dir tut schmerzen Mein Leid, ich nehm zu Herzen Dein Glück ich wieg gewichtig Mein Glück, mir mehr wichtig Unser Glück andere nehmen wahr Mein Glück, alleine ist wunderbar Deine Liebe ich immer spür Meine Liebe, ich kämpfe für Unsere Liebe vor die Hunde kann gehn Zu meiner verdammten Liebe, ich muss immer stehn
letzter Beitrag von Schatzkiste, -
feedback jeder art traurig
| erstellt von Hold- 1 Kommentar
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ich muss neu anfangen; werd eh nichts erlangen... von vorn beginn' man ist das schlimm, das Alte ist nicht mehr da, doch es war so wunderbar; aber nun ist es weg krieche in mein eck' suche einen zufluchtsort ich will hier doch einfach fort, was ist der sinn im so weitermachen? ich... kann wirklich fast nicht mal mehr lachen; kann nicht leben, mich nicht erheben bleibe liegen nie aufgestiegen muss ich überhaupt voran? ich würde rennen wenn ich kann, einfach irgendwo hin nur nicht da wo ich bin niemand weiß wie ich fühle in mir... ist nur kühle... die dies wissen, k…
letzter Beitrag von Doscho, -
feedback jeder art Heidenherz
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Heidenherz zwischen weißen Schleifen auf verschlungne Eisblumen starren schöne Mädchengeister die mit Lichtküssen narren Sehnworte verwehen im Äther alles Wirkliche ist Vergehen Orte verwahrlosen ohne Liebe verheißt die Seelenpforte Friede gefällte Bäume schaffen Flächen für geschäftige Verbrecher alles gefällt sich im zurecht gestutzten beschnitten schweigen Lebenswunder versteht ihr, was eine Hexe flüstert deren Küsse Herbstwinde folgen auf bunten Blättern, auf süßen Nüssen stummen Lippen Träume borgen? © j.w.waldeck 2017
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Begegnung (Dam 5)
| erstellt von Walfisch- 0 Kommentare
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Fortsetzung von "Verkehrtes Quell (Dam 4)" Gewand ummantelt seinen Körper schwarz, verschlaf’ner Blick, die Augen seine Krallen, die Zähne scharf und transparentes Quarz. Sie brechen, hört sie knacksen, hört sie hallen, bevor im Menschgeschrei es untergeht, als Zähne scherbengleich zu Boden fallen. Es brummt ein Bass im ganzen Saal, denn seht, die neugewachs’nen Zähne rücken nach, als Zahnfleisch dieses Dämons um sich dreht. Alsbald sein nächster Zahn in sich zerbrach, fand er den nächsten Platz im hohen Rauch. Er sog die Luft, bevor zu uns er sprach: «Es war…
letzter Beitrag von Walfisch, -
feedback jeder art nebelmütig
| erstellt von Yoar Mandalay- 0 Kommentare
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was glückt mir die stunde in schattigster nacht bin fündig geworden trotz traumkatarakt auf wünschelrouten tüncht grau mir der tag das gleißenste funkeln von tausend karat nichtsdesto dunkeln die schimmer des herzens zum pfauenen takt federführender fährten so rücken sekunden das licht unbedacht zu verzaubernden worten bis nichts mehr erwacht
letzter Beitrag von Yoar Mandalay, -
nur kommentar Die Nachricht
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Die Nachricht Nichts nahm er wahr, nicht die kahlen Zweige des Baumes vor dem Fenster, nicht die Meisen am Futterhäuschen, nicht die die dunkle Seite der Wolken. Durch alles starrte er hindurch, fand weder in seiner Nähe noch in seinem Inneren einen Haltepunkt. Er bemerkte nicht, wie die Dämmerung in das Zimmer kroch. Plötzlich, erschreckend: Schweigen, Dunkelheit ringsum. Keine Scheinwerfer. Menschenleer das Parkett. Ohne sie, ohne ihren Auftritt, leer die Bühne seines Lebens. Sie hat…, ist wortlos gegangen. Für immer? Was das heißen mochte? Für den Rest seines Lebens ohne sie, ohne ihre Stimme…
letzter Beitrag von Carolus, -
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Ein Trubel der dich umweht Die Welt die sich um dich dreht Orte, Menschen und Tiere Umgeben dich doch sehen dich nicht Das Chaos ist der Leere gewichen in deinem Kopf Ein Kampf der nur so vor Verlusten strotzt Du starrst, dein Blick ist leer Keine Emotion zeigt sich mehr Was ist passiert Du hast mit dem Wechsel alle verwirrt Warst erst glücklich und frei Und bist jetzt in dir allein In einer Welt die nach der Perfektion nur so strebt Kämpfst du ob es um Sympathie oder wirklich Perfektion geht Die Mischung deines Charakters wirkt explosiv Und für die Meisten zu intensiv Je leerer der Kopf Umso mehr du dem strot…
letzter Beitrag von antonia.rose, -
feedback jeder art Unter Feiglingen
| erstellt von Sermocinor- 1 Kommentar
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Unter Feiglingen: Fern meines jungen Verstandes, Verboten nicht gefolgt, meinen Lebensgebern, seit Stunden bekannt. Mein Blick auf die Uhr – nur noch eine Stunde, das Spiel mit Freunden, doch Freude nicht gebend. Auf dem Rückweg, suchend nach Straßen, keine ist lang genug, Gedanken aus Blei, mein Blick schweift erneut zur Uhr. In wenigen Minuten schon, zurück an den Ort, wo die Nacht verbracht wird, meine Angst - nun umklammernd, vollkommen. Zitternde Hände öffnen den Ort, endloses Schreien beginnt – wie jedes Mal am Morgen, eilend zum Bet…
letzter Beitrag von Guenk, -
nur kommentar Ohne TItel
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Ich kratze mir die Augen aus. Die Blutspritzer, Tränen, Augapfelreste, Hautfetzen kleben wie Dreck unter meinen Fingerkupppen. Ich bin wach und weiß es. Meine Finger rutschen über meine Wangen in meinen Mund und ich nage jedes Bisschen Haut, Fleisch, Fett an meinem Finger ab, ein hungerndes Kind, eine kaputte Erwachsene. Ich bin wach und glaub es. Knochen stechen in das Fleisch meiner Oberschenkel, und ich zerfetze sie, und ich zerbreche mich. ich bin wach und träum es. Mein Finger sinkt durch eine Augenhöhle ins Hirn und nimmt Teile von ihm mit, ich kaue auf meinem Hirn wie Kaugummi. Ich war nie wach,…
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Es ist genug
| erstellt von Gast- 0 Kommentare
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Es ist genug Sich zeigt nach langer Wanderzeit dem Wanderer: es ist soweit, es ist genug. Genug gelitten, genug geträumt, genug gestritten, genug versäumt, genug der Stunden voller Glück, jetzt wage doch den Blick zurück: Es ist genug Ein neues Ziel, ein neues Streben auf noch verschlossnen dunklen Pfaden sie führen in ein neues Leben an fernen Ewigkeitsgestaden.
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feedback jeder art Tief unter der Haut
| erstellt von Kerstin Mayer- 2 Kommentare
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Tief unter der Haut Ein Wintertag wie viele schon, ein Drehbuch, das das Leben schreibt. Nur Einsamkeit als Tageslohn ist was am Ende übrig bleibt. So sitz ich in der Dunkelheit, und trink ein Glas mit mir allein. Bis Morgen früh ist es noch weit, zu groß wird heut mein Hunger sein. Schon spür ich dunkle Mächte hier, spür wie mein Selbst zum Himmel fliegt. Die Schar von Engeln tief in mir wird von dem Teufel doch besiegt. Es tobt ein Kampf, den niemand kennt, kein Dämon hat mich je verschont. Ein Stich, der so wie Feuer brennt, ist was in meiner Seele wohnt. Für jedes Glück hab ich bezahlt, es friert die Hand und a…
letzter Beitrag von Dieter, -
feedback jeder art Prometheus
| erstellt von Aego- 0 Kommentare
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so lösche ich das Licht wo vorher Raum war… keine Farben leis’ eine Stimme zu mir spricht und es öffnen sich die alten Narben trage sie so tief in mir kann es nicht überwinden das unerträgliche von Dir niemals wird es entschwinden auch wenn es mich verzehrt so warte ruhig ich jede Nacht das Angst sich wieder an mir nährt von Dämonen treu bewacht
letzter Beitrag von Aego, -
feedback jeder art Tourniquet/Lächeln
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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In einem Theater mit kalten Wänden umtanzen sie den Lohengrin aus Pappmaché Sie halten sich dort auf der Bühne bei den kleinen hohlen Händen und draußen fällt so leis der Schnee Ich wollte niemals so mit dir verenden In einem Spielhaus in dem leeren Herz der Stadt Ich wollte mich an dich verschwenden Mein volles Herz verschütten in den Schrieb auf einem Blatt Und du läsest es ab mit deiner Engelsstimme Was viel zu schwierig einzuprägen ist wenn man wie wir so schnell vergisst Du wirst ertrinken Kleines: Schwimme! Dort um den hohlen Helden auf der Bühne schwingt auch schon dunkelgrau das leise Weh So kalt und seelenleer der Hüne Un…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Spätes Erbe der Wahrheit
| erstellt von Sermocinor- 0 Kommentare
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Spätes Erbe der Wahrheit: Den ersten Augenblick des Lebens, ihr gemeinsam geschenkt, unerwartet und unwissend, aber in Liebe getragen. Entrückt vom Echo vergangener Tage, bestraft von meiner inneren Nacht, balancierend am Rand der Verzweiflung, im schmerzhaften Flüstern meiner Seele. Mein liebes Kind, gedacht, ein anderer, der stets liebevoll mit dir, der wahre Ursprung deines Seins sei. Im Frühling ihrer Jugend, den doch wahren Geber des Lebens erkannt, die Wahrheit, überraschend verkündet, vielleicht Verständnis nur schwer gefunden. Unser ewiges Band, …
letzter Beitrag von Sermocinor, -
nur kommentar Glorreich und Schön
| erstellt von Sam de Wenah- 0 Kommentare
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Glorreich und Schön Ein Gedicht von Sam De Wenah ewig ist die Liebe glorreich strahlend die Siege in meinem Herzen doch all das Gräuel, das ich roch tief in meiner Seele Gesichter, die ich zähle ich tat ja was ich musste obwohl ich es doch besser wusste so steh ich nun verloren hier mit gebrochenem Visier in allerhöchster Not so hol mich doch, du schöner Tod!
letzter Beitrag von Sam de Wenah, -
feedback jeder art Angststörung
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Eine Nadel sinkt in meine Adern, durchdringt mein rasendes Herz und meine panisch atmende Lunge und jede meiner Fasern. Die Nadel sinkt in meine Lippe, und zieht die Fäden durch. Langsam näht die Angst mir meinen Mund zu, ich schreie nicht, ich wehr mich auch nicht mehr, ich weine leise nur hinter verschlossener Tür. Jetzt spricht die Angst nur noch für mich, und ich sag wieder mal, wieder mal, ein Treffen mit dir ab.
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Abschied für immer
| erstellt von Zorri- 1 Kommentar
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Unser bester Freund ist von uns gegangen. Es hat uns das Herz zerrissen, dich so zu sehn. Völlig aus dem Leben gerissen, wirst nie wieder neben uns stehn. Die letzten Tage waren für uns alle eine Qual, dann sahen wir schwarze Flaggen wehn. Schlaf gut, unser bester Freund. Schlaf seelig. Schlaf ewig. Du hattest keine andere Wahl.
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Schön genug
| erstellt von gweny- 0 Kommentare
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Augen im Spiegel Weich-kackbraun-zart Wie Vögel, die kotzen - bekehrt zum rechten Glauben Augen im Spiegel, Haut beäugend, mich beängend im Spiegelglas spiegelnd Den Mund betrachtend der Augen im Spiegel geschwungen und voll kotzend offen Nase im Visier Augen im Spiegel geschwungen mit Buckel zart wie Feen - Staub
letzter Beitrag von gweny, -
feedback jeder art Es ist zu spät
| erstellt von Jonny- 1 Kommentar
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Es ist zu spät. Zu spät noch einmal umzukehren, mit diesem Wort "Enttäuschung" , was schwer auf Schultern ruht. So treibt man einfach vorwärts, hat nichts mehr zu entbehren, und geht ihn weiter, seinen Weg, geht mit dem letzten Mut. Es ist zu spät dem eignen Herzen zu verzeihen, zu spät ein anderes noch einmal zu berühren. Wenn nachts auf heiße Wünsche kalte Flocken schneien, kann man im Dunkel manchmal einen Schatten spüren. Es ist zu spät. Es ist Gewissheit - ohne Klage, zu spät sich noch einmal wie damals zu belügen. Doch immer wieder läuft der Film vergang'ner Tage; Gedankenbilder, die sich durch die…
letzter Beitrag von Jonny, -
feedback jeder art Stilles Leid / Femme fatale
| erstellt von milostojki- 0 Kommentare
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Wie ein Schmetterling in mein Leiden, flatterst du lautlos in mein Herz hinein, Mit deinem Lächeln und deinen Blicken, bringst du mein Innerstes zum Schein. Ein Schmetterling, der sich verkehrt, Eine dunkle Materie, ein Phantom, das meine Gedanken kreist und mich umreißt, in einem verhängnisvollen und verführerischen Rätsel, Lockst du mich an mit deinem geheimnisvollen Bann. Wie ein Schmetterling in der Nacht, fliegst du in meine Blütenträume hinein, streifst die Dunkelheit mit deinen sanften Flügeln, Im Herzen sprießen tausend schwarze Schwäne. Wir fliegen durch die Nacht, im Mondlicht und S…
letzter Beitrag von milostojki, -
feedback jeder art Erinnerung
| erstellt von gummibaum- 3 Kommentare
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Ich habe damals in der Nacht an eine andere gedacht, als ich dich wieder schwängerte und unsern Bund verlängerte. Du fühltest dich bald wie ein Gauch und schlugst dir wütend auf den Bauch. Ich sah dir zu und witterte, wie innen jemand zitterte. Das Kind kam grau heraus wie tot, dann schrie es, wurde feuerrot. Ich war zufrieden, eierte zu meiner Liebsten, feierte…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Das Tor
| erstellt von Tulpe- 0 Kommentare
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Das Tor In aller Herrgottsfrühe stand plötzlich dieses Tor inmitten auf dem Marktplatz das kam noch niemals vor. Wohin soll es nur führen es geht kein Weg hindurch der Bürgermeister ratlos das Dorf geriet in Furcht. Die Bürger sich berieten wer öffnet nun das Tor es muss ein rechter Kerl sein Knecht Johann trat hervor. Mit einem frechen Grinsen nochmal zur Dern gesehen war er sogleich verschwunden was war mit ihm geschehn? Nun sahen alle Leute den Schwachsinnigen an er ist ein unnütz Esser den keiner leiden kann. Da st…
letzter Beitrag von Tulpe, -
feedback jeder art Vergänglichkeit
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
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Vergänglichkeit Was bist du, Gefühl? Bist Phantsie, bist Vorurteil, Erinnerung - bist niemals ganz lebendig, Glanz Was wärst du, Leben, ungefühlt? Wärst Siechtum, wärst nicht in der Welt nirgends fest, verbunden bloß mit dir, lieblos Was wirst du, Sein, unlebendig? Wirst mit allem, mit nichts eins abgeschweift, unendlich in so losem Sinn
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art verratenes Leben
| erstellt von Andreas- 0 Kommentare
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Wohin soll den Blick man wenden, wenn das Böse unerkannt und das Leben wird zur Hölle, durch den Tod in seiner Hand. Irrt im Nebel seines Glaubens, auf sei'm Feld Selbsthass gesät, erntet Wut, Tot und Zerstörung, keiner da, der ab ihm rät. Von dem Plan verwirrter Träume, Einsamkeit schafft seine Welt, stumm sein Hilferuf ans Leben, Was, dass ihn davon abhält. Das Vorhaben reift zu Taten, Pulverrauch verfliegt im Wind, traurig, hilflos, ohne Worte, auf dem Asphalt Blut gerinnt.
letzter Beitrag von Andreas, -
nur kommentar Der Sommer geht
| erstellt von AlfGlocker- 0 Kommentare
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Der Sommer geht, dürr ist der Halm, die Stämme werden langsam trocken, die Nebel schicken weißen Qualm, um Häuser, worin Menschen hocken. Ganz müde glänzt das Himmelsfeuer, wirft schräge Schatten auf die Stirn – die dreht sich noch im Abenteuer und folgt dem Jahr am roten Zwirn. Schon früh erlischt der Tag im Westen, macht eine Stimmung nach April, begnügt sich gar mit Wärmeresten – Der Abend ist erschreckend kühl. Und aus dem Abend wächst Verlangen, daß man die lange Nacht besteht, den nächsten Sommer anzufangen – und, daß die Eiszeit schnell vergeht. Text und Bild…
letzter Beitrag von AlfGlocker, -
feedback jeder art inFERNo
| erstellt von isidenktnach- 0 Kommentare
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Welcher Sinn vermag die Leere zu füllen, bevor des Bösen Fänge meine Seele umhüllen? Welches Dämons bedarf es, meinen Geist zu besetzen, mich zu entfremden, von Moral und Gesetzen? Die Einsamkeit, sie nagt an mir und Hoffnung schwindet in elende Ferne. Doch erblicke ich bei Nacht die Sterne, erfüllt mich Glück. Ich bin noch hier! Welche Bürde vermag mein Körper zu tragen, bis Knochen zerbersten und Organe versagen? Welcher Hilfe bedarf es, mich endlich zu heilen, mich aufzufangen, bevor- ich will nicht mehr verweilen. Das Leben, ja, es nagt an mir und G…
letzter Beitrag von isidenktnach, -
feedback jeder art Der Abstieg (Dam 1)
| erstellt von Walfisch- 0 Kommentare
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Man will bekunden, was ein Aug’ entdeckt, wenn sich im Tode Geist vom Körper scheidet und eine Welt bereist, die sich versteckt. Was oben hellt wird unten ausgeweidet, im grauen Nichts schweb’ ich mir selber nach, als Licht wie Nebel meinen Schatten kleidet. Und es geschah im selben Todgemach, dass mir entgegen kam ein and’rer Geist, der Regenbogen in sich trug und sprach: «Nun schau das Licht, von oben ausgeweist, «erschafft es nicht dein Bild wie alle Bilder? – «Es ist das erste Licht, das alles heisst.» …
letzter Beitrag von Walfisch, -
feedback jeder art Gedicht Nr. 2 - Durch Schnee und Eis
| erstellt von J.F. Abendroth- 0 Kommentare
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Durch Schnee und Eis Der Weg ist weit Die Hoffnung sinkt, Die Toten uns’re Nahrung sind, Die Blicke starr, das But so heiß, So ziehen wir durch Schnee und Eis. Die Kunde bald die Runde macht, In 30 Tagen wär’s geschafft, Der Plan ist klar der Wille fest, 20 Männer zieh’n gen West, Durch Schnee und Eis. Die Mägen leer, Wir zieh’n das Los, Der zehnte Tag, Er tut den Stoß, Die Schande wächst, wir leben fort, Strafen wird man uns im nächsten Ort. 17 Männer ziehen fort, Durch Schnee und Eis. Die Beine schwach Die Herzen schwer, keiner …
letzter Beitrag von J.F. Abendroth, -
nur kommentar Bis zum Äußersten
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Bis zum Äußersten ihr letzter Atemzug, ihre Verbindung zur Welt, ihr letzter Herzschlag, Abschluss ihres Lebens. Beides beendet für immer? Begreife nichts! Sitze an ihrer Seite, halte ihre kalte Hand. Ein Hauch wie aus unendlicher Weite streift mein Gesicht, eine Kraft zieht mich in einem Abgrund leeren Schweigens. Hilflos, ohne Halt falle ich in dessen Tiefe, gleite verwundert durch Augenblicke gemeinsamer Jahre. Immer rascher die Momentaufnahmen, schwerer die Last der Erinnerungen. Ahne, was ich verloren. Meine Tränen verwischen die Bilder. „Wo ist ihre Seele? Wo ihr Ge…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Zerrissenheit (Alternativ: GESCHLECHTER SIND VERWIRREND, ODER?? HAHAHAH)
| erstellt von Ava- 1 Follower
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An manchen Tagen wach ich auf und starre Stunden auf das selbe Spiegelbild. Bin ich nur ein Junge, der gerne Kleider trägt? Ist das alles nur in meinem Kopf? Manchmal, da erwische ich mich dabei, dass ich mir wünsche ich könnte weiblich sein. Bilde ich mir das doch nur ein? Ich würde gerne Menschen sagen, wie sie mich ansprechen sollen, aber ich hab Angst vor falschen Entscheidungen, und weiß auch, dass ich sonst nicht wirklich herausfinde was ich bin… oder? Und dann höre ich Menschen reden, was männlich, weiblich ausmacht, was sie erlebt haben, bevor sie zum richtigen Geschlecht wechselten. So war das bei mir nicht unbedingt. …
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art D.I.A.
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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wie geweihter Rosenduft schmachtet ihr Todeskuss gierig saugt sie leer dies ganze brodelnde Teer bis gefühlloses Schattenlicht sich erlösend erbricht druckvoller Sog so schwermütig vergort altes untotes Wissen fort ohne Gewissen wenn ihr Lächeln zusticht gehen Engel auf den Strich und schweigt sie in gleichgültiger Amnesie dem Universum gleich weint sie in mein Fleisch kybernetische Äonen für geklonte Illusionen © j.w.waldeck 2010 Encrypted between almighty technologies
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Innen ist außen
| erstellt von S. Athmos Welakis- 0 Kommentare
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Innen ist außen Stärker wird mit jedem Wüstensturm das Fieber dass mich kalt wie Eis in meinem Herzen lähmt. Ich fresse standhaft die Natur an meiner Seele nagend – nagend – nagend. Der ganze Feuerring sobald ich kotze bebt und speit der Hochkultur die Lava ins Gesicht. Die Menschheit ramm ein Messer ich durch meine Leber mir zerfällt zu Krieg und Wüstensturm. Wer bin ich denn! Ich sehe in mich – ich fühle die Welt. Innen ist außen ist innen! Ist außen ist innen ist außen!! Ist innen ist außen!!! Alles rotiert! Das Leben schn…
letzter Beitrag von S. Athmos Welakis, -
feedback jeder art Verzeihen
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Verzeihen Ich habe tief in mir gegraben und einiges entdeckt, was mich heute sehr erschreckt Es lief nicht alles rund im Leben, Einschläge hat es gegeben. Damit bin ich nicht allein, doch ich muss mir selbst verzeihen Übers Ziel hinausgeschossen, bis dann die Tränen flossen. Manches habe ich keinem erzählt, was mich seit vielen Jahren quält Habe Fehler und Schwächen, wie viele andere auch — Manches Gebrechen, im langen Lebenslauf Doch ich stehe zu mir, es sind meine Wunden — ich verzeihe mir, die verlorenen Stunden 11.01.2024 © Alter Wein
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Mein Jammertal
| erstellt von alfredo- 0 Kommentare
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Ich wandle durch die dunklen Gänge, seh' von fern ein schwaches Licht. Ich mühe mich durch dichte Menge, doch mein Ziel erreich' ich nicht. Auf halbem Weg im Kampfgetümmel, erlischt der letzte Hoffnungsstrahl. Überrannt vom zähen Lümmel, versande ich im Jammertal. Verzweiflung ist mein täglich Brot, weiß nicht was noch werden soll? Das überladne Rettungsboot geht unter, weil es überquoll. Kann dieser Hölle ich entrinnen, gibt es denn noch eine Wahl? Kann ein Gott sich nicht besinnen, zu enden diese Dauerqual? So durchleid' ich Ewigkeiten, wer hat mir denn das …
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art Auf der Flucht
| erstellt von Teddybär- 2 Kommentare
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Auf der Flucht Wenn die Pforte des Bösen sich öffnet beizeiten Und Menschen wie Zombies zur Übeltat schreiten Dann erstickt deren Seele im Rausch roten Blutes Die Opfer klagen an, beraubt jeden Mutes. Hinter Stacheldraht verdorrt die Seele Die Welt schaut zu, ist nicht helfend zur Stelle Jeder Flüchtling hat den Staub vieler Straßen gefressen Um anzukommen und um zu vergessen. 🐻 Teddybär, 2025-02-23
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Tiger I / Tiger II (01/1999)
| erstellt von Missgunbar- 0 Kommentare
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Tiger I (01/1999) Ich wäre so gern ein Tiger gross und stark anmutig und geschmeidig voller Instinkt voller Kampfesgeist Überlebensgeist Ich wäre so gern ein Tiger mit dickem Fell mit scharfen Krallen mit einer Stimme die alles erbeben lässt Ich wäre so gern ein Tiger mit allen Sinnen erleben genussvoll in den Tag hinein leben unbeschwert durch den Dschungel mein Reich ziehen Doch ich glaube ich bin noch nicht einmal eine Hauskatze Eher ein Mensch ohne Fell Krallen Instinkte nur Verstand unterdrückte Gefü…
letzter Beitrag von Missgunbar, -
feedback jeder art Eigene Umlaufbahn
| erstellt von Medusa- 0 Kommentare
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Die Flasche kreist und kreist umher, Dreht sich um sich Selbst immer mehr Zwischendurch bleibt sie kurz stehen Wählt nach belieben Wurden wir nicht schon erwählt? Es ist ihr egal, sie verlor den Überblick Denn sie kreist und kreist nur um sich Was um sie rum geschieht intressiert sie nicht Wer ihr lauscht? Unwichtig! Hauptsache sie proeliert sich Du glaubst du wärst jetzt dran? Ha hoffe nicht, du stehst nur hinten zur Deko an Sie sieht dich nicht Nicht deine Bedürfnisse, dein Inneres Es interessiert sie nicht! Für sie bist du nur ein ersetzbares Dekodings Schön zu betrachten, gelegentl…
letzter Beitrag von Medusa, -
feedback jeder art Das Kapitel
| erstellt von espoir- 0 Kommentare
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Das unendlich lange Kapitel. Manchmal stehe ich da und schwelge in Momenten, in Zeiten der Unbekümmertheit, in Zeiten der Freiheit. Besonnen. Ummantelt mit purer Wärme des Vollkommenem. Lieblich süßer Duft mit einem Hauch von Friedensluft. Sequenzen, die sich vor meinen Augen abspielen. Mit dem Unterton klassischer Melodie. Déjà-vu. Replay. Stopp. Play. Spule zurück, bemustere en détail mein Ich, mein Umfeld und mich. Meine Lippen fangen an zu beben. Alles gefriert. Mein Blut gefriert. Ich sehe Blau. Ich spüre Blau, ich schmecke Blau. Meer. Meersalz. Mehr Salz. Die Flut meiner Tränen strömen hinunter. Unaufhaltbar, endlos und ohne Aussicht.
letzter Beitrag von espoir, -
feedback jeder art Da zwischen uns
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Nicht Fleisch Nicht Blut Nicht Geist Nicht Licht Nicht Ton Nicht Gott Nicht Raum Nicht Zeit Nicht Du Nicht Ich Nichts
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Kindertotenlied 2024
| erstellt von Aries- 1 Kommentar
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Hört ihr sie nicht? Die hilflosen Rufe Der hungrigen Münder Kinderlieder Singen sie nicht Seht ihr sie nicht? Die schmutzigen Gesichter Die traurigen Augen Im Bergwerk Spielen sie nicht Und hört ihr es nicht? Das verzweifelte Wimmern Detonationen Der Geschosse Überleben sie nicht Wisst ihr es nicht? Kinder sind sie Wie ihr selbst früher Wehrlos Schwach Schämt ihr euch nicht? Sie zu ermorden Ohne Skrupel Für euren Größenwahn Und Hass Und ihr? Schämt ihr euch nicht? Nichts zu tun Nur zu sitzen In…
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Schatten auf der Sonne
| erstellt von Kerstin Mayer- 2 Kommentare
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Schatten auf der Sonne Schon wieder einer dieser Tage, an denen nichts wie vorher ist. Und immer wieder diese Frage, was wenn man mich schon bald vergisst? Ich fühl die Angst in meinem Herzen, spür Stiche tief in meiner Brust. Die Füße fangen an zu schmerzen, mir wird mein ganzes Leid bewusst. Die Steine liegen schwer im Magen, das Pech ist oft bei mir zu Gast. Ich kann die Zweifel kaum ertragen, ich bin mir selber eine Last. Mein Jahr besteht aus vier Mal Winter, die Kälte wohnt tief in mir drin. Das Ziel liegt irgendwo dahinter, ich such beständig nach dem Sinn. Ich kann den Knoten nicht mehr lösen, ich baue Maue…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art Klick
| erstellt von Federkiel- 0 Kommentare
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Ich gebe auf. Bin leer. Bin müde. Bin durch. Dachte das schon oft, aber jetzt ist’s anders. Vorher nur angeknackst, jetzt durchgebrochen. Hab’s gespürt. Ganz kurz. Tat trotzdem weh. Kein ohrenbetäubender Knall wie immer erwartet. Ein leises, schwaches „Klick“, als die letze Sehne durchbrach. Ein hartes Wort zu viel. Eine Träne zu verzweifelt. Und was nun, so ohne Kraft, so ohne Herz, so ohne Hoffnung? Weiter machen. Natürlich, einfach weiter machen. Träume begraben, Zukunft uninteressant, Leben langweilig, mein Ich verschreckt, Schmerz in der Brust. Wissen ja…
letzter Beitrag von Federkiel, -
feedback jeder art Allein mit dir
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Allein mit dir In mir lebt die Liebe ich sehn´ mich nach dir erwartend am Morgen hoffend am Abend Gedanken voll Sorgen dass ich dich verlier´ Es wächst das Verlangen ich lass´ mich drauf ein auf jene Gedanken all meine Gefühle um mich herum Stille ich fühl mich allein Mein Herz ist in Trauer ich lade dich ein erricht´ eine Mauer ohne Fenster und Türen dich nicht zu verlieren gemeinsam einsam zu sein
letzter Beitrag von Darkjuls, -
nur kommentar Vergänglich
| erstellt von Sam de Wenah- 0 Kommentare
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Vergänglich Ein Gedicht von Sam De Wenah Vom Licht in die Dunkelheit Vom Himmel auf Erden Dem Untergang geweiht Ohne Hoffnung, unendliches Leid Gehst du fort und kehrst nie wieder Vorbei dein Sein herzallerliebstes Mein Ich denke an dein Lachen deine suchenden Hände dein pochendes Leben Welch entrückendes Schweben Mein Herz, ….. ....es lacht und stirbt!
letzter Beitrag von Sam de Wenah, -
feedback jeder art Leere Seiten
| erstellt von Jan Fischer- 0 Kommentare
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Leere Seiten Anstatt goldener Inspiration quälen sich Wörter und Worte aus meinem dunklen Geist leere weiße Seiten eigentlich doch dazu da, mit Küssen der Muse gefüllt zu werden vielleicht, weil keine Göttin um mich herum weilt kurzes Aufflackern schimmernder Bilder doch sie zerplatzen wie Seifenblasen rette mich, wer kann ich sterbe hier einsam an Liebesmangel dunkel erinnere ich mich als sie noch um mich war floss die Inspiration wie ein Strom nur so aus mir heraus der Unterschied zwischen einsam und allein wird mir mit Grauen bewusst finsterer Teufelskreis aus dem ich nicht ausb…
letzter Beitrag von Jan Fischer, -
feedback jeder art Fairness zu sich selbst
| erstellt von FrBr- 0 Kommentare
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Eine Willensfrage? (Inspiration: "Die Herrlichkeit des Lebens", der Film) und wenn das Wort laut und deutlich ausgesprochen dein Leben verlässt in Hoffnungslosigkeit verschwindet denk an die Blicke denk an die Hände denk an die Herzen die dich immer wieder fest und warm halten ob du willst oder nicht und wenn der Blick sicher und bestimmt auf dich getroffen dich stetig übersehend zum Auge zurück kehrt denk an die Worte denk an die Hände denk an die Herzen die immer wieder genau dich meinen ob du willst oder nicht und wenn…
letzter Beitrag von FrBr, -
feedback jeder art Das Wartezimmer
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Ein gähnendes Ticken: Die Zeiger der Uhr, die sich durch den Tag schleppen. Ein rauschendes Kilcken: Die Finger auf der Tastatur, die sich in bessere Welten retten. Und ich. Ich starre an die Wand, kalt, kahl und traurig. Meine Augen mehr rot als weiß, ich weine gleich. Es passiert Nichts außer dem rauschenden Geklicke bis, ich, das kranke Tier umkippe. Endlich, Vorbei.
letzter Beitrag von Ava,
