Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Dauerschlaf
| erstellt von DerFuchs- 1 Kommentar
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Dauerschlaf Ausgeschlafen doch müde vom Leben Ohne Rast und ohne Zeit an uns vorbeigezogen Ist’s allein oder zu zweit an nichts gewonnen Die Lust fehlt. Die Uhr tickt. Leben heute denn morgen ist ungewiss Die Zeit ist weg Alles von schlechter Laune verdeckt Steh vorm Spiegel mir dem Riss Sehen was wir nicht sehen wollen Unsre kaputte eigne Welt DerFuchs
letzter Beitrag von Rudolf Fritz-Roessle, -
feedback jeder art Dein Eindruck
| erstellt von Donna- 1 Kommentar
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Ahnst du was du angestellt hast? Bei meiner Familie seit je verhasst. Ausgegrenzt wegen dir. Sie sagten ich traff meine Entscheidung wie ich wählte unser Wir. Mühselig schlepp ich deine Last herum. Mein liebes Wesen passte perfekt in dein Gehorsams Kriterium. Verhärtete Schuld warum nicht viel früher abgehauen? Deine Vorwürfe verfolgen bis dato mein angeknackstes Vertrauen. In deiner Gegenwart lernte ich Angst und erlebte Grauen. Selbst jetzt, immer über meine Schulter hastig schauen. Ducken und kuschen. Die Wahrheit vertuschen. Einst Schichten ergiebige Schminke Blessuren zu verstecken. …
letzter Beitrag von Donna, -
feedback jeder art Was passierte
| erstellt von Im Wald- 0 Kommentare
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Wenn der Himmel ertrinkt stolpern wir über das Licht das uns bescheint gebrochene Strahlen im Ozean Salz fließt über den Grund Was passierte? Die Luft ist zerronnen Sterne schwimmen und schimmern im Feuer der Wellen Du weißt das wir immer nur nach Liebe tauchten Es ist so hart, so hoch der tiefe Grund, trägt er das Wasser nicht? Körperlose Masse treibt zwischen den Tränen Was passierte? Gebrochene Glut blühte im Nichts, wir wussten es nicht Wir sind vorbeigegangen, haben es verpasst, wir wussten es nicht Haben den Staub getrunken um nicht zu zerfallen der Mann der das Universum wollte aber…
letzter Beitrag von Im Wald, -
feedback jeder art Andere Einsamkeit
| erstellt von Saye- 2 Kommentare
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Die Straßen leer, die Nacht ist kalt, kein Mensch ist da, die Welt bleibt alt. Der Mond schaut still vom Himmel weit, doch gibt kein Trost, nur Einsamkeit. Die Schritte klingen ohne Sinn, kein Ziel, kein Ort, wo ich noch bin. Die Sterne schweigen, fern und klar, doch fühl ich nichts, sie sind nicht nah. Die Einsamkeit ist wie ein Stein, sie drückt und schmerzt, bin ganz allein. Ein Herz, das ruft, doch keiner hört, nur Stille bleibt, die tief zerstört.
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Ungemachtes Bett
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Lieg in einem ungemachten Bett. Wieg zehn Kilo weniger, Doch kann mich von der Last, die du mir aufgetragen hast, nicht befreien. Die Gedanken werden laut, Die Gedanken schmerzen meinem gebrochenen Herzen. Setze meine Kopfhörer auf, Die Musik wird laut, Doch der Gedanke haut in die Magengrube, Ich kotze. Versuche ich aus meinem Zimmer zu entkommen, kommt immer die Tür nicht näher, also bleib ich hier und sterbe.
letzter Beitrag von Ava, -
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Du tust mir leid, ich bemitleide, den Menschen, der du bekommen bist. Du versteckst dich hinter Masken aus Lachern. Deine Augen sind matt geworden und die Spiegel in ihnen zerbrochen. Das Licht in deinem Herz ist dunkel geworden. Du bist nicht dein Schmerz, hörst du? Es tut mir leid, was ich dir angetan habe. Hass mich und mich allein, lass nicht mich dein Untergang werden. Ich hoffe du kannst mich vergessen, so wie ich dich nicht.
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Flammentod.
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Laut bersten die Fenster auf, Ein Flammenmeer spiegelt sich in leer- geweinten Augen wider. Schlaff steht dort der Körper in der Mitte, auf dem die Flammen beginnen zu tanzen. Chancen zu überleben gab es viele, aber ich wusste, dass ich sterben musste. Das Geräusch eines Autos holt mich aus Gedanken raus. Augen voll vom Tränenmeer schauen auf ein leer- gestarrtes Spiegelbild. (Inspiration durch den Song "I hope you die in a fire" von Grand Commander.)
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Der Spiegel
| erstellt von Rabenfeder- 1 Kommentar
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Spiegel an der Wand Was brach dich in Scherben, wessen Blick ertrugst du nicht, wer brachte dir das verderben? Die Schönheit liegt im Inneren verborgen, sowie auch das Hässliche, mancher blickte zu tief und erkannte bloß seinen Schmerz das Unvergessliche Zu viel hab' ich gespiegelt erblindet ward ich vom sehen drum bin ich nun auf ewig versiegelt aus Scherben bleib' ich bestehen Das fahle Mondlicht verleiht mir noch Schimmer Weder Schrecken noch Leid will ich spiegeln Nimmer! Nimmer!
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Aufsturz
| erstellt von Kunstersatz- 1 Kommentar
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Es reißt mir den Boden unter den Füßen weg, schlage wild um mich doch es hat keinen Zweck, es gibt kein Halten mehr, nichts und niemand, alles leer; Du lässt mich fallen, ins tiefe blau hinein, für die Welt verloren, soll Ich auf ewig sein, die Unendlichkeit ein Wort, noch zu klein für diesen Ort; Es wird immer kälter, Dunkelheit zieht auf, Körper ziehen Kreise, im ewigen Lauf, Kräfte ziehen mich an, doch ich entkomm dem Bann; Du siehst nicht zurück, wie ein Vogel so frei, fliegst hinaus, singst ein Lied, und ich bin nicht dabei, Du gewinnst die ganze Welt, die mich nicht mehr hält;
letzter Beitrag von Kunstersatz, -
feedback jeder art Lückenbüßer
| erstellt von Relby- 1 Kommentar
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Reiß mein Herz ruhig aus, ich glaube ich brauch es nicht mehr. Seit du fort bist ist alles in mir leer und schwer. "Bitte melde dich, wenn es wieder schlimmer wird", hör ich dich noch sagen, den Mut dazu zu haben, fällt mir schwer an manchen Tagen. Entferne endlich dieses Schwert aus meinem Herz, denn wir waren nie mehr als ein Scherz. Danke, dass ich nun ein Lückenbüßer bin, doch niemand nennt dich eine Lügnerin. Drei Mal war ich dein Freund für's Leben, doch nun glaube ich, es wäre besser aufzugeben. Vielleicht findest du jemanden, der dir ähnlich ist und begreifst dann den Schmerz, den du mir zufügtest, der so b…
letzter Beitrag von Relby, -
feedback jeder art Fleisch
| erstellt von Sermocinor- 0 Kommentare
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Fleisch Gedanken, um Gedanken, wieder und wieder, Kälte, in Kälte, meine Schatten kann ich nun immer – fühlen – so frierend. Das Antlitz im Spiegel, meine Augen erfüllt schön, damals, Welten umarmend, wie Blüten doch lieblich, war mein Sein. In anderen Blicken, nicht Freunde, mein Sein – war egal – Fleisch nur Fleisch. So frierende Funken der Zeit, nur Substanz – die ewigen Nächte begannen, wann darf ich – vergessen? Bildquelle: Sermocinor mit KI-Unterstützung
letzter Beitrag von Sermocinor, -
feedback jeder art Nocturne
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Für Alex (23.02.73-15.10.23) Über einer schwarzen Taste kreist mein Fragen bis es eingerastet ist in einem stummen Schrei Sie haben dich bis an die Flammenwand getragen die Asche durch mein Herz gegraben Und nun bin ich entzwei Verzeih Ich höre halb die alten Alben die du aufgenommen hast Denn nur zur Hälfte bin ich wach Die andere Hälfte ist dein Grab Dort grasen nun die Sternenfalben Weil es dich gab Schau nur sie ziehen fort in leichtem Trab Sie schweben In die Mitternacht Ich muss ja weiterleben Es wird Tag
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Keine Worte für dich
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Wie soll ich nur die Worte finden für das, was ich im Innren spür versuch den Ekel zu überwinden den ich empfinde unter dir Wie lang habe ich nachgedacht Worte gesucht, die das beschreiben was du mit mir - aus mir gemacht werde die Antwort schuldig bleiben Ohnmacht und nichts außer Leere bodenlos läuft aus das Fass da kommt mir Mitleid in die Quere dämpft das Gefühl von blankem Hass Der mich letztendlich nur zerstört pure Verschwendung von Energie du bist es nicht, sie sind´s nicht wert Gedanken an dich - ich verabscheue sie
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art In dunklen Zeiten
| erstellt von Teddybär- 2 Kommentare
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In dunklen Zeiten In dunklen Zeiten schweigen die Orgeln der Dome und das einsame Lied der Glocken verstummt. Im Gebet versunken, der Klerus, die Nonne. Lichte Gestalten unkenntlich vermummt. Ein rauer Wind weht durch Gänge und Hallen, Tod und Verdammnis tanzen den Reigen. Ein gottloser Himmel, aus dem Engel fallen. Als Retter in Not wird der Tod sich uns zeigen. Brüder im Geiste rückt näher zusammen, die Liebe zum Nächsten endet mit Mord. Das Wort des Herrn muss zur Tat uns entflammen - das Geisterhaus Erde, ein verwunschener Ort. 🐻 Teddybär, 2025-02-18
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Flucht in die Träume
| erstellt von Sermocinor- 1 Kommentar
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Flucht in die Träume Gedanken schmecken wieder salzig, Perle für Perle leise rinnt, Verzweiflung im Takt der Stunden, Hoffnung, für die Ewigkeit verbrannt gefühlt. Mein Fleisch ist so schwach, im Adrenalin fast ertrunken, wann verstummt das tägliche Hämmern – Aufatmen, das sanft Ruhe hauchen könnte. Meine lieben Träume, küssen stets so sanft Stille, Wünsche – zwar Illusionen, aber hier endlich da – so ersehnt. Hand in Hand, mein Geist in mir, stets liebevoll, in jenem Land, wo kein Tag sich wiederholt – niemals verweilend in brennenden Schatten. Das tränende Spiel – bezahlt, so satt, ste…
letzter Beitrag von Guenk, -
feedback jeder art Und ich.
| erstellt von Missgunbar- 2 Kommentare
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Ich habe mir gewünscht, dass du mich siehst. Aber du hast nur euch gesehen. Ich habe gewollt, dass du mir zuhörst. Aber gehört hast du nur auf ihn. Ich brauchte deine Hilfe. Aber du hast sie mir verweigert. Nach deiner Nähe habe ich mich gesehnt. Aber du hast es nicht bemerkt. Jetzt sitzt du da. Bist alt geworden. Du spürst die Schieflage zwischen uns. Aber. Du fragst nicht nach. Möglich, du kennst die Gründe. Möglich, du fürchtest dich vor meiner Wahrheit. Möglich auch, es interessiert dich weiterhin nicht. Und ich. Ich frage nicht nach.
letzter Beitrag von Missgunbar, -
feedback jeder art Nacht
| erstellt von kiana.zdr- 2 Kommentare
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Nacht. Es ist die Zeit am Tag auf die warte. Dann wenn Alles schläft, außer ich. Es herrscht Ruhe und Friede' und das ist es was ich liebe. Wenn ich nichts falsch machen kann und Keinem Probleme bereite. Dann sind es die grauen Straßen, über dich schreite. Die Gespräche der Eulen, denen ich lausche Und die Sterne die ich betrachte, die ihre Plätze nie tausche'. Ich liege auf den Feldern und meine Gedanken kreisen. Nicht um meine Pflichten und Aufgaben, die in den Hintergrund reisen. Sondern um mich, um meine Freunde, um meine Familie. Wer ich bin. Wer ich sein will. Was sind meine Ziele? Das sind die F…
letzter Beitrag von Rudolf Fritz-Roessle, -
feedback jeder art Zeit
| erstellt von Flutterby- 1 Kommentar
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Zeit Es ist wieder so weit Ich verschwende meine Zeit Bin für anderes noch nicht bereit Zu sehr von Disziplin und Ehrgeiz befreit Gegen Produktivität und Selbstverwirklichung gefeit Wie kam es nur so weit Wohin ist die Zeit Als ich war für alles bereit Von Sorgen und Kummer befreit Gegen Träg- und Faulheit gefeit Käme ich nochmal so weit Zurück in diese Zeit Alles startklar und bereit Fühlte ich mich wieder befreit Gegen Schmerz und Last gefeit Dies ginge wohl zu weit Verloren nun ist die Zeit Zum Sterben fortschreitend bereit Vom Leben dann endlich b…
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Wolkenstaub
| erstellt von Happy Handri Hippo- 0 Kommentare
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Wolkenstaub Hoch wie Riesen Aus Stahl und Beton Schrammen Wolkenkratzer Den nächtlichen Himmel Meine leeren Blicke rutschen ab An ihren glatten Fassaden Eine Studie des Nichts Der müden Augen Das blasse Rauschen Verlorener Gedanken An den vergangenen Traum Ein taubes Wandern durch die Nacht Der Schwarm der Schönheit Fliegt vorbei Und findet Keinen Zum Ergreifen Mein Heiligenschein Fortgeweht in die Nacht Die bittere Erkenntnis Lässt dieselbe Hülle zurück Schon immer leer Doch nie begriffen Bleibe ich nur Wolkenstaub
letzter Beitrag von Happy Handri Hippo, -
feedback jeder art Verloren im Mondschein
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
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Verloren im Mondschein Ich sitze da und schaue zum Fenster weit hinaus. Und immer wieder baue ich mir im Traum ein Haus. Ich höre gern die Stille in dieser langen Nacht. Es kommt mein eigner Wille mit nie gekannter Macht. Ich geh raus in den Garten für eine kurze Zeit. Ich muss für immer warten und bin doch nicht bereit. Der Mond scheint auf mich nieder mit seinem hellen Schein. Ich höre leise Lieder und bin doch ganz allein. Ich seh die schwarze Rose dort auf dem Felde stehn. Ich bin wie in Hypnose und kann es nicht verstehn. Ich muss hier Wurzeln schlagen bis in den tiefsten Grund. Ich will so viel n…
letzter Beitrag von Stavanger, -
feedback jeder art Eis
| erstellt von MHz- 0 Kommentare
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Eis Eis umgibt Dich Umschließt Deine Tiefen Taubheit verstopft Deine Adern Alle stockt Angehaltenes Leben Warten Warten Auf einen Riss im Eis Auf Schmelzwasser auf Deiner Haut Du siehst Deinen Atem versuchst zu hauchen Aber das Eis reagiert nicht. Hinter dem Eis eine unerreichbare Welt Eine Welt voller Träume Visionen Du hämmerst gegen diese Schicht Es ist nicht einmal etwas zu hören Du fühlst nicht die Kälte Nur das Sehnen Nur die Starrheit Nichts schafft es über Deine Kehle in die Wirklichkeit. Dein Wunsch wird dieses Eis nicht brechen …
letzter Beitrag von MHz, -
feedback jeder art Melancholie
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
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Zufriedenheit Schweine, wie sie suhlen in ihren Kuhlen. Grunzen und schmatzen, ziehen lustige Fratzen. Wäre es nicht schön, so zufrieden wie ein Schwein zu sein
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Im Reich des Schwarzen Sandes
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Glaube wie Gift aus der Wunde gesaugt Heilte uns Seine Gnadenlosigkeit Vom Biss der Schlange Und nackt die Wüste die übrig blieb In Urgestalt wie die Wahrheit Hinter dem Tageshimmel In den Ländern wo der Boden durstig ist Nach Blut ganz gleich ob arm oder reich Brechen Schwüre wie totes Geäst Ist das Überleben ein Wandern durch Dornengestrüpp Geben sie Ihm ihre hohlen Herzen Und er versiegelt einen Stein in der Brust Im Rudel, nicht in der Herde Streife ich mit ihnen umher Und ich jage und ich töte Bis ich an Durst und Hunger sterbe "Der Seth-Zy…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Was ich will
| erstellt von Federkiel- 0 Kommentare
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Was ich will vom Leben? (Ich will Dich) Ich will glücklich sein! (Ich will Dich) Ich will das Leben aufsaugen und auskosten! (Ich will Dich) Ich will unabhängig sein, frei, mir selbst genug. (Ich will Dich) Ich will die beste Mutter sein, die ich sein kann für mein Kind, im hier und jetzt leben, lustig sein und lachen! (Ich will Dich) Ich will ein erfülltes Leben haben, voll und satt, mit Freunden und Freude, Familie und Frieden. (Ich will Dich) Ich will im Einklang und nach meinen Werten leben. (Ich will Dich) Ich will Abenteuer erleben, neugierig sein, nicht still stehen sondern explorieren. (Ich…
letzter Beitrag von Federkiel, -
nur kommentar Die Kälte in mir
| erstellt von Cantucci- 0 Kommentare
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Die Nordhalbkugel entfernt sich von ihrem sonnigen Platz, feiert Feste umhüllt von Rost und Abschied. Die letzten Besuche spätsommerlicher Abende demonstrieren eindrucksvoll den Gang unserer Zeit. Wie spürbar die Tage unweigerlich schrumpfen, allmählich die Vögel dem Umschwung entfliehen. Der Boden gekleidet im Gewand der Bäume, geprägt von Vergänglichkeit und der Schwere der Zeit. Der Rhythmus des Jahres spielt das bekannteste Stück. Der wärmste Klang schleicht durch die Klarheit nebliger Nächte. Ganz gleich, wie lang der Winter auch ist, die Wärme in mir dirigierst du nicht.
letzter Beitrag von Cantucci, -
feedback jeder art Schattenkind
| erstellt von samotnie- 1 Kommentar
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Schattenkind Wut formte sich durch Worte Verätzen die Gedanken von dem Kind Gewalt dient ihnen als Eskorte Bis die Seele um das Überleben ringt Das Kind, gedrängt in eine Ecke, Kauernd an der Wand Hat nur die Phantasie als Decke Hoffnung ist Vorbereitung auf den nächsten Kampf Im Schatten kauert der Mensch, so klein Ballt die Fäuste, wird zerfetzt Dreck bohrt tief sich ins Gefieder rein Er trauert und löst sich aus dem Hier und Jetzt Nur im Schatten lebt die Ruhe, an die das Kind sich krallt Das Lachen ist fortan seine Maske, an der die Angst abprallt Verwundert u…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art trauer die auf klippen wohnt
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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trauer die auf klippen wohnt manchmal ist das meer für mich nur ein geräusch das unaufhörlich an die küste brandet eine flasche deren post ungelesen klirrend an felskanten zerbirst hin und wieder bin ich versucht auf dem fischmarkt einen hummer zu kaufen um ihn wieder auszusetzen weil mir sonst nichts einfällt das leben zu ertragen manchmal möchte ich ein zugvogel sein der weiß wo sein ziel liegt sogar im fliegen schlafen kann und vor allem der es lautlos hinnimmt wenn er fällt trauer die auf klippen wohnt (ElenLackner - The traveling Bird fom Pixabay) 3.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Winterwechsel
| erstellt von Mauersegler- 1 Kommentar
- 366 Aufrufe
Ich fühle mich furchtbar verloren. Surreales Wandeln, fahler Wechsel. Das neue Jahr brach an und ich fiel. Fern von allem, von allen. Kühl wie der Mond stehe ich über dem Nebeltal meiner Zukunft, Silbernes Licht, grober Stoff. Sternenstaub der schimmernden Schnuppen gleitet aus den Händen. Ich setze an, doch der ewige Durst lässt nicht nach. Asche vergangener Tage verklebt meinen Hals. Kann nicht schlucken, es nicht ausspucken, es nicht herausschneiden oder reißen oder spülen. Es ist kühl. Meine Augen im grausamen Schimmer des grausamen Winters. Ein violetter Krokus lässt den Schnee wundern, ob er …
letzter Beitrag von Tender Spirit, -
feedback jeder art Vielleicht
| erstellt von Mary Cassett- 0 Kommentare
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Vielleicht wird das mein erster hoffnungsvoller Text. Vielleicht auch gleichzeitig mein schwerster. Vielleicht fällt es mir nicht leicht, Gefühle aufs Papier zu bringen. Vielleicht muss ich auch grad selbst mit mir ringen. Vielleicht spür' ich in meinem Leben Endlich mal wieder ein bisschen Liebe. Vielleicht fühl' ich mich, als müsst' ich auch euch etwas davon geben. Vielleicht war ich viel zu lange in einem tiefen Loch Gefangen, ohne es zu merken. Und hab's dann trotzdem gerade noch Geschafft, mich daraus zu befrei'n. Vielleicht war ich dabei auch nicht allein Und hatte die beste Hilfe, die man hätte h…
letzter Beitrag von Mary Cassett, -
feedback jeder art Der Gaffer
| erstellt von Frank Gehlert- 0 Kommentare
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Der Gaffer Der Tod kriecht oft in Satans Blick Benutzt ihn gern für seinen Kick Die Rettungswagen stören kaum Beleuchten seinen kranken Raum Das Blaulicht zündet Euphorie Sirenen sind die Melodie Der Satan sklavisch folgen muss Auf Jagd nach blutendem Erguss Befeuert von des andern Schmerz Springt vor Lust sein blindes Herz Zu oft filmt Satans Cam ins Leid Was er sich nur noch selbst verzeiht Der Mensch in ihm stirbt immer mit Die lahme Seele hält nie Schritt Fremde Scham bremst ihn nicht aus Den Tod zu posten für Applaus Da nahm der Tod den Fan beim Schopf Sein Autogramm durchfuhr den Kopf Riss ihn abrupt…
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
feedback jeder art Depression und Lebenswille.
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
- 366 Aufrufe
Irgendwo zwischen endlosem Optimismus und endlosem Pessimismus hab ich mich erhangen. Alles Unmögliche ist möglich, und Alles Mögliche ist unmöglich. Ich glaub an eine bessere Zukunft nur nicht an meine.
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Verbranntes Land
| erstellt von Kerstin Mayer- 2 Kommentare
- 366 Aufrufe
Verbranntes Land Hier ein Messer, dort ein Schläger, überall zu viel Gewalt. Ein Gejagter wird zum Jäger, Herzen werden langsam kalt. Frauen wollen lang schon fliehen, Kinder sind ganz ohne Schutz. Hoffnung wird vorüber ziehen, Seelen liegen längst im Schmutz. Langsam läuft man durch die Gassen, hilflos schaut man sich hier um. Sicherheit hat uns verlassen, laute Stimmen sind längst stumm. Zweifel werden immer breiter, Angst lähmt bald das ganze Land. Dennoch geht es immer weiter, Frieden ist schon unbekannt. Überall sind kleine Feuer, Schmerz und Leid färbt alles rot. Jeder Preis ist viel zu teuer, immer größe…
letzter Beitrag von maerC, -
feedback jeder art Einsamkeit
| erstellt von Flutterby- 1 Kommentar
- 366 Aufrufe
Warum sind wir keine Familie mehr? Fehlt nur ihr mir so sehr? Bloße Körper, innen leer. Durch die DNA miteinander verbunden und aufgrund gemeinsamer Wunden. Es hat so eine Leere hinterlassen, veranlasst, mich selbst zu hassen. Wo lag der Sinn in dem Ganzen? Scheinbar nur beim Fortpflanzen. Ohne Sinn und Verstand. Wie bestellt und versandt. Auf einmal dann Kinder im Haus. Ein unendlicher Graus. Wie komm ich nur wieder hier raus? Dies schien ein alltäglicher Gedanke. Danke, danke, danke.
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Die Pflicht
| erstellt von Kunstersatz- 0 Kommentare
- 366 Aufrufe
Ich hörte deinen ersten Schrei, sah dein erstes Lächeln auch, stand dir in Not und Freude bei, spürtest nie mehr als einen Hauch; Ich wachte über deine Schritte, doch habe ich sie nie gelenkt, manchmal auch der stille Dritte, hielt beschämt den Blick gesenkt; Ich sah dich am Abgrund stehen, doch fallen ließ ich dich nie, niemals konntest du mich sehen, nicht mal hören wenn ich schrie; Ich liebte dich schon immer, es konnte, durfte nur nicht sein, nun glücklich werde ich nimmer, trage die Last des Heiligenschein;
letzter Beitrag von Kunstersatz, -
feedback jeder art Der blutende Barde
| erstellt von vaki- 0 Kommentare
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Der blutende Barde Des Nachts schleicht nur eine finstre Gestalt, durchbricht die nächtliche Stille. Beschleunigt die Schritte, erreicht ihr Ziel schon bald, wie es ist der Besessenheit's Wille. Oh hört meine Klage von dem roten Gefühl, seit jeher verhielt man sich mir gegenüber kühl Die süßlichen Melodien ihrer Leier verstummt, was bleibt ist die Melancholie. Der Leib der Figur mit Leinen verhüllt, der treibende Gedanke an sie. Im Mondeschein sieht man nun die Hetz und die Hast, zum Ort der entsorgen soll all die Last. Oh hört meine Klage der Isolation, keine Freund',…
letzter Beitrag von vaki, -
feedback jeder art Der letzte Herbst
| erstellt von ArnaudNymes- 1 Kommentar
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Für Lars Ständig nannten sie ihn Holzkopf Weil er, Wenn er, Sich vor Wut vor den Schädel schlug Es sich anhörte, Als wenn man auf Holz klopft Sie nannten ihn oft hohl in der Birne Weil er, Wenn er, Sich um Kopf und Kragen redete Es so wirkte, Als wär der Platz leer, da wo‘s Hirn sitzt Sie nannten ihn auch mal zurückgeblieben Weil er, Wenn er, An Simplizität zu scheitern drohte Es so aussah, Als würden Käfer auf dem Rücken liegen Sie nannten ihn widerlich und asozial Weil er, Wenn er, Sich nach Gleichheit sinnte, Es sich anfühl…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Die Stadt
| erstellt von zwischenzeit- 0 Kommentare
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wie eine schlange, so windet sich ein fluss, umschlingt bedenklich die viertel der stadt. heimelig klingt in nahen orten das glockenspiel, doch ahnt man fern nur um das wesen der zeit. es kehren die tüchtigen zum lenzen nun in die gassen und vom himmel wirft die herbstliche sonne ihr goldnes licht auf erholsam- wie geselligkeit. doch wohin ich? wohl peitscht die leute in ungeahnten tiefen ein drang nach feierlichkeit, aber warum nur zerschellt der gedanke daran an der mauer in mir? in winkeln allein blüht die schönheit kurz auf, die an hetzenden vorüberzieht, an mir vorüber. ach, ko…
letzter Beitrag von zwischenzeit, -
feedback jeder art Auf dem Marktplatz meiner Träume
| erstellt von Federtanz- 1 Kommentar
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Ich stelle wieder ein Gedicht her sorgsam kaufe ich mir die Tinte Farbe Noir, die ewig glänzenden Tränensterne aus vergangener Zeit Feilsche - erstmals wie ein weiterer verrückter Bettler der sich verbal aufdrängt für ein paar blanke Blätter Auf dem Markt vor meinem Fenster 50 40 45 30 40 20 und meine ewige Dankbarkeit 30 25 nein 20 30 20 30 20 30 20 – denn meine Träume starben elendig, noch bevor ich überhaupt schlief ein Totschlagargument, tuscheln die Leute: (1:0 für den ewigen Sieger) Mein Gesicht wird zwar eingebrannt: Doch 30 Pfenni…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Du durchwandelst meine Träume
| erstellt von Anaximandala- 0 Kommentare
- 364 Aufrufe
Du durchwandelst meine Träume, dieses Königreich der Scherben, den Palast in schwarz und weiß, seinen Spiegelsaal aus Eis, siehst im Dunkel heller Räume Orte, wo Gefühle sterben. Einmal Kind sein, in die Küche, nur nach Schokolade streben, doch die Welt kennt schlimme Flüche und der meine heißt das Leben. Nur, mit heiligen Geschenken, selbst, ja grade, sind sie Strafe, wird uns niemals beigelegt mehr als unsre Kraft erträgt und bei allem Traumversenken bleibts dabei, dass ich nur schlafe. Doch vom Schlaf so fest gebunden, wo in Träumen Lügen wohnen, ist das Wissen schon entschwunden, sind Sekunden gleich …
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art hier wird die Stille kalligraphiert.
| erstellt von Patrick Schild- 0 Kommentare
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Langsame • kriechende Schatten im Takt des Sonnenmetronoms. Ich strecke die Fühler aus: hier wird die Stille kalligraphiert. * In den Straßen: Ein Netzwerk aus Augen ausgrollt wie eine lange • horizontale Takelage auf der die Blicke kriechen. * Einer kennt des Geräuschs winzige Mücke • die man mit der Pinzette der Konzentration fassen muss um sie ans Ohr zu halten. Kühles • schuppiges Licht • das an ihm vorübergleitet und faucht * Ein Anderer betrank sich mit Landschaft. Und der schwere schwarze Brand des Waldes verdunkelte die Augen. * Ich treffe einen Alten mit einer Postkarte statt einem Gesic…
letzter Beitrag von Patrick Schild, -
feedback jeder art Handabdruck der Zeit
| erstellt von Kasisyah- 0 Kommentare
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Gott zieht die Dunkelheit aus den Knochen der Nacht. Als ob die Hölle langsam in mein Herz tropft. Jetzt sind alle Träume das Weiße des Himmels auf dem Gesicht einer Ameise. Über den Wolken bin ich der Wind, der ein Kind jagt, das barfuß dem Glück entgegenläuft. Die Stille untergräbt meine Platanen von den Schreien in mir; dass ich, wenn wir jetzt sprechen würden, zittern würde, als würde ich sterben. Der Handabdruck der Zeit ist immer noch auf meinem Gesicht. Ich habe mich in der farblosesten Ecke der Morgendämmerung zusammengerollt, die Straßen atmen, wie ein Wiegenlied, mein Herz, das Grau des Fegefeuers. Hey du Morgen; Du bist ein Zigare…
letzter Beitrag von Kasisyah, -
feedback jeder art Augenblick
| erstellt von Paul Kah- 2 Kommentare
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Ich warte auf Dich ohne Dich zu kennen und kommst Du erkenne ich Dich. Flüchtig. Einsam. Du bist wie ich.
letzter Beitrag von Paul Kah, -
feedback jeder art Das Jagen nach dem Glück
| erstellt von Emberglow- 1 Kommentar
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Zwischen Atem und Asche Ich renne, renne durch das höchste Gebirge und das tiefste Tal. Auf der Suche nach etwas, das man das Paradies auf Erden nennt. Doch niemand erzählt dir, was und wie viel es dich kostet, um dorthin zu kommen. Wege, die dich auf den Pfad des Glücks bringen. Abzweigungen, die dich vermeintlich auf schnellem Wege zum Land der goldenen Träume bringen. Sackgassen, an denen Hoffnungen brechen und Träume zerbersten. Umwege, in denen du dich verirrst und den Verstand verlierst. Hunderte Wege, die dich ans Ziel bringen. Die durch tiefe Wälder und den einsamsten Strän…
letzter Beitrag von Rudolf Fritz-Roessle, -
feedback jeder art Nachdenken
| erstellt von Marita- 0 Kommentare
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Für Mutti Die Lieder sind stumm die Worte leis, verlassen hast du den lebenden Kreis. War wirklich, was wir einst erlebten oder ist es nur der Sinne Schein? Wir haben getanzt, gelacht und getrunken so manchen lieblichen Wein.. und wenn ich so daran denke, das soll nun zu Ende sein. Die Worte sind stumm, die Lieder leis, so wird sich schließen auch unser Kreis.
letzter Beitrag von Marita, -
feedback jeder art Lebensgeschichte
| erstellt von Piscine- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Der letzte Blick vom Köhlbrand Oh Möwe, währ ich nur wie du. Getragen wirst du von der Hand des Windes. Silbern glänzt dein Federkleid im letzten Sonnenlicht. Der Michel zeigt umrandet die Konturen aus dem sein Schattendasein spricht. Das Riesenrad erdreht die ersten Lichter, erglänzt erneut für strahlende Gesichter um sich dem Reigen zu erschließen, der lüsternd fordert diese Stadt. Die Möwe reiht sich ein in ihre Himmelsscharen, wirft triumphierend mir ein letzten Blicke zu als ob sie ahne schon des Sensenmannes Schritte, der wartend aufstieg von dem schwarzen Thron. Ein Schlepper schiebt die weiße Gischt aufmüpfend …
letzter Beitrag von Piscine, -
feedback jeder art Braune Tränen
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
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Braune Tränen In einer Nacht im Schein der Kerzen, wenn Schmerz wohnt unter meiner Haut, und Sehnsucht brennt in meinem Herzen, dann ist die Angst mir so vertraut. An manchem einsam kalten Tage, wenn nichts als Leere ist in mir, und ich den Hunger kaum ertrage, dann bin ich so verloren hier. Wenn ich mich wieder so sehr quäle, und alles keinen Sinn mehr hat, dann fütter ich die kalte Seele, und werde dennoch niemals satt. Dann fängt mein Herz an sich zu sehnen, nach einem kleinen stillen Ort, dort wein ich viele braune Tränen, und spüle meine Ängste fort. © Kerstin Mayer 2006
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art Frühe ohne dich
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Der Tag ist ein Splitter in offenem Mund. Die ersten Stunden lesen sich wie Innereien in einem aufgebrochenen Fohlen. Noch ist die Blase prall und rund. Schon schifft es in den Abgrund hinab, das heiße Dunkelblau der Nacht, das Kondensat, der Schläfertau. Die Nacht ist eine braun gelockte Frau, die seufzt. Der Tag ist ein Grab. Ein Vogel sticht in das erste Licht, noch vor dem ersten Wort. Das Dunkel schlich sich schon fort, nun auch dein Gesicht. In die leere Tasse atmet nichts. Auf der Fensterbank wartet nichts. Warten auf den ersten Bus. Die Stille l…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
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Frohe Weihnachten wollt ich dir bloß sagen. Ein weiterer Vorwand von mir, um dir nah zu sein. Mein Herz blutet in deiner Nähe, denn es wird niemals so sein wie am Anfang. Doch ohne dieses Bluten bin ich leer, weiß nichtmehr wer ich eigentlich mal war. Du bist kalt, aber schauspielerst deinen wahren Hass weg. Warst schon immer schlecht im Lügen. Ich nicht. Ich belüge mich weiter selbst, dass es wieder so wird wie am Anfang.
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Lebenslücke
| erstellt von Happy Handri Hippo- 0 Kommentare
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Lebenslücke Gestern warst du wieder da Als bleiches Abzugsbild Der Nostalgie und Vergangenheit Mit dem Stift der Fantasie Schraffuren, abstrakt Wie realitätsnah Ein Nebel aus Ideen Ein Leben Das wir zusammen Nicht atmen ließen
letzter Beitrag von Happy Handri Hippo, -
feedback jeder art Welt am Abgrund
| erstellt von Sardo68- 0 Kommentare
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Unvorstellbares Leid wir uns zufügen, irdische Genüsse zu kosten in vollen zügen. Durch rosarote Brille die Welt im Schein, nicht sehen des Nächsten Qual und Pein. Fokus auf unser eigen Wohlstand, benebelt und unverdrossen setzten die Welt in Brand. Augenscheinlich den Finger gen andere erhoben, um eigen Wohlbefinden und Recht zu loben. Bekannt ist welch Gift unser Geist durchströmt, Geld und Erfolg uns das Haupt krönt. Eitelkeit , des Menschen liebste Eigenart, vor Lüge und Unwahrheit uns nicht bewahrt. Diesen Pfad haben vor langem begangen, die Zeit lässt dies erscheinen vergangen. …
letzter Beitrag von Sardo68,
