Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Der Horizont heute
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Der Horizont heute abstrus in der Sicht, ein müder Mond der die Wolken durchbricht, mit seinem matten kraftlosen Schein, hüllt er die Felder und Wiesen heut ein. Baumkronen baden in der Dunkelheit, gespenstige Schatten als Tenor der Zeit; Tentakel durchsuchen die Finsternis, nesselnd die Berührung und tödlich im Biss. Formlose Wesen schemenhaft grad erwacht, Entsetzen verbreitend durchstreifen die Nacht; es ist kein Entkommen zu fangen der Geist, der uns schon auf Erden das tief unten verheißt.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Bis du wieder bist mit mir vereint
| erstellt von antonia.rose- 1 Kommentar
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Da sitzt du wieder und hältst dieses alte Foto in der Hand Die Ecken sind bereits verknickt Du fragst dich, was aus dir geworden ist Hältst dir das alte Foto traurig lächelnd vors Gesicht Und fragst dich, was aus uns geworden ist Draußen tobt das helle Fortbestehen Doch ist es bloßes Existieren Oder können sie wach durchs Leben gehen? Was hast du noch zu verlieren? Deine Welt blieb doch längst steh´n Kann es verlassen leben geben? Fühlst dich leer und ausgeweint Allein scheinst du nur sinnlos abzuleben Bis du wieder bist mit mir vereint
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Zutrittsberechtigung,?
| erstellt von FrBr- 1 Kommentar
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Torwächter wenn du wieder vor dem Tore stehst und es wieder scheinbar keinen Eingang gibt du hast dies Tor mit Beize gesichert mit Farbe gestrichen du kennst jeden Riss doch der Wächter der davor steht verweigert dir den inneren Kreis andere passieren einsam bleibst du am warmen Torholz lehnst du das Haupt erneut hattest du dich angestrengt deine Hilfe war willkommen willkommen aber nicht du dann heißt es wohl zum nächsten Tor zur nächsten Aufgabe zum nächsten Versuch vielleicht............
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Ex und hopp
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Ich trink auf dich und zwar auf ex das Leben hinkt und Blümchensex war nicht, was es geboten hat. Ich pfeif darauf, bin nimmersatt. Ich suche, was nicht runterzieht, nur weg von dem, wovor man flieht; vor all dem Dreck, in dem man kniet. Ob Crack, ob Alk oder auf Speed der Grund macht keinen Unterschied. Ich war vor mir selbst auf der Flucht das trieb mich weiter in die Sucht. Hab längst den letzten Zug genommen, bin so dem Tod nochmal entkommen.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Sturz.
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Gestolpert irgendwann. Hände entglitten oder haben uns zerstritten. Stürze wie ein schwerer Stein in das Unbewusste hinein. Selten vergesse ich, doch erinnere ich mich, wein ich ängstlich bitterlich. Schreie lautlos. Verdeihe wortlos. Vielleicht springe ich um den Sturz zu verkürzen. Vielleicht fängst du mich dann, wahrscheinlich nicht.
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Traum Paradies
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Traum Paradies das koronare Kirchenfenster ist durch sein Puppen-Puzzle verschieden und doch so vorbildlich gefärbt Gegensätzliches schneidet sich und hebt so die Kontraste erschütternd innig strahlt die kalte Projektionsfläche Allmacht, unter dem Karmamagma einer Karminsonne still getröstete Traumkathedrale in der nur die Toten ewig weinen verängstigtes Reh in dessen Spiegelaugen sich das Licht.... bricht! Lächeln, wie unter Folter angespannt im süßen Fleische geliebt von harten Stößen: lustvolle Blößen erschüttert vom Bösen es lockt das Selbstbildnis logge dich ein in diesen Nachtmahr …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Eifersucht
| erstellt von S.W.F- 0 Kommentare
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Zwei tanzend Kolibri im Sturm, im Einklang miteinander. Des einen Schimmer sanft und mutig, so ihm entgegen, ein Glimmer rau und warm. Unablässig ständiges Bestreben, den Rhythmus des anderen ganz und gar spürend zu erleben. Grollend bitter wütet der Schrecken, dunkel hallt des Gewitters Seele. Blitz und Donner, Jäger und Gejagter, fiel das Herz der List zum Opfer.
letzter Beitrag von S.W.F, -
feedback jeder art Titanen
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Wieso habt ihr den Himmel seiner Sterne beraubt? Warum habt ihr die Sonne mit einem Lächeln verspeist? Wann ist oben? Wie ist Glück? Was habt ihr gesehen, Das ich nicht sehen kann? Jetzt liege ich in den Scherben des Horizonts, Jetzt traure ich um mein baldiges Sterben.
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Das Ende einer Liebe
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Das Ende einer Liebe Das Herz unsrer Liebe aus dem Leib mir gerissen stehe ich Haut und Knochen, ganz nackt nun vor dir die Seele hängt schutzlos irgendwo dazwischen wie konntest du nur solche Lügen auftischen ich bin außer mir, denn du warst bei ihr Dann legst du den Mantel des Schweigens darüber doch dieser ist löchrig und kann mich nicht wärmen unsere Liebe schlägt um, sie kämpft mit dem Fieber Hass wird übermächtig und macht ihr Beschwerden Deine Tränen, sie kommen kaum tröstend herüber zu spät für die Liebe, sie liegt längst im Sterben keine Ausreden helfen, beatmen sie wieder der F…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Warum?
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Nehmt mich doch in eure Mitte das ist meine Herzensbitte zerrt mir nicht an meinen Armen das kann ich nicht mehr ertragen Ich sehe wirklich gar nicht ein wieso muss ich der Spielball sein den ihr jongliert zwischen den Füßen ich fühl mich hin und her gerissen Ich möchte Papa nicht vermissen und von Mama möcht ich wissen warum sie wieder traurig ist weil du, Papa, mir wichtig bist Warum ist Mamas Kopf gesenkt wenn Papa mir was Teures schenkt nehmt mich doch einfach in den Arm und haltet mich wie früher warm Warum und was spricht nur dagegen könnt ihr nicht mitei…
letzter Beitrag von Aileas, -
feedback jeder art Traumata
| erstellt von Anne- 1 Kommentar
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Traumata Viele sagen, hab dich nicht so, stell dich nicht an und sei doch froh. Vergiss‘ es einfach und denke dann, andere sind viel schlimmer dran. Doch was wisst ihr schon von meinem Leben? In mir drin sind Folgeschäden! Viel passiert, was keiner sah. Trag‘ von nun an Traumata. Der Eine, der mich küsst, ganz ungefragt, hält mich fest, ganz eng an sich. Der Andere, der zu mir Prinzessin sagt, aber ist doch okay, bin eh nur ich. Der Eine, der das auf der Straße tut, dabei war ich jung und kannt‘ ihn kaum. Der Andere trägt, wie ich, das gleiche Blut, doch sieht in mir sein' größten Traum. Ein Nächster hat sich übe…
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art spät im jahr
| erstellt von Perry- 1 Kommentar
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spät im jahr angststarr blicken wir auf die silhouetten der rabenkrähen in den bäumen sie prophezeihen den kommenden winter doch wir sind es leid uns das wunde von der seele zu trinken zur ablenkung machen wir uns über gott und die welt lustig eingenickt wache ich durch das echo meines atems auf es ähnelt dem blätterrascheln beim gang durch die endlosallee fühle mich wie ein verdurstender mitten auf dem ozean sehe im wellenspiegel das weiß an land fliegender möwen erkenne es ist unsinnig kurz vor jahresbeginn abzutreten spät im jahr (Music_Music for Videos - Sad Autumn).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Kalter Morgenregen
| erstellt von Sermocinor- 1 Kommentar
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Kalter Morgenregen Sonnenstrahlen geatmet, zu kurz der Moment an jedem Morgen – niemals satt. Die Seele verwandelte stets jeden Regen in ein zärtliches Streicheln der Haut. Gemalte Bilder der Gedanken – schon lange immer gleich; die Wärme auf der Haut am Tagesbeginn vergessen, nur noch Verzweiflung flüstert endlos leise Antworten in ewigen bitteren Phrasen. Sinne lauschen nur noch dem Diktat der Schwere. Es ist nicht der Wunsch nach Klage, nicht das Zücken von Schwert und Schild – Tränen aus meinem Sturm der Worte geboren, waren noch nie ein Geschenk - nur gerufene Echos der Selbststrafung. …
letzter Beitrag von JoHa, -
feedback jeder art Ausgesperrt
| erstellt von Vetula- 2 Kommentare
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Wer klopft? Enttäuschung und Schmerz, euch lass ich nimmer rein schliesse schnell die Tür es pocht erneut ich öffne nicht das Glück zieht weiter
letzter Beitrag von Vetula, -
feedback jeder art stiller moment
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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stiller moment meine hand streicht dir traumverloren durchs haar spürt dem pulsschlag des herzens nach und wiegt sich im schlafrhythmus deiner atemzüge es hat aufgehört zu schneien vorm fenster zieht die zukunft als nebelschleier vorbei verharrt kurz als wunschbild weit zurückliegender winterzeiten in gedanken kämmt seewind wellen in die haare sterne legen sich als glitzernde lichtpunkte darauf und der mond gesellt sich doldenweiß dazu stiller moment (Music_Clavier-Music - Lost in her Soul from Pixabay) 3 +.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Depression
| erstellt von Robert K. Staege- 1 Kommentar
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Meine Angst und meine Sorgen wird die Versteinerung minimieren, sodass nichts mehr weiter passieren kann, — der perfekte Stillstand. Damit kann ich wunderbar jeden Augenblick einfrieren, mich mir selbst entfremden, und die stehende Zeit mit einem neuen Ton einfärben: dem sanften Grau des Vergessens. ©️ RKS 2023
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art Drinnen
| erstellt von Guenk- 0 Kommentare
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Ganz tief im Innern, nur ein Wimmern Ein stilles Beben, wenig Leben Neuronenblitze, stechen spitze Lebenszeichen in den weichen dunklen Raum, die als Traum der tausend Stufen Hilfe rufen
letzter Beitrag von Guenk, -
feedback jeder art Schatten auf der Seele
| erstellt von Kerstin Mayer- 3 Kommentare
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Schatten auf der Seele Und wieder geht ein Tag vorbei, jetzt ist es nachts, schon nach halb drei, ich bin hier ganz alleine. Zu groß ist all der Schmerz in mir, ich spür, wie ich mich selbst verlier, spür Tränen, die ich weine. Ich sitz hier in der Dunkelheit, und bis zum Morgen ist es weit, so endlos lange Stunden. Kein Licht, das meine Nacht erhellt, kein Stern, der heut vom Himmel fällt, die Seele voller Wunden. Ich schau mal wieder tief ins Glas, seh Dinge, die ich längst vergaß, mir ist nicht wohl zumute. Ich kann nicht mehr ich selber sein, ertränk den Schmerz in rotem Wein, fühl wie ich still verblute. Ich se…
letzter Beitrag von Dieter, -
feedback jeder art Der Vogel am Wegesrand
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
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Ein Vogel steht am Wegesrand, Sie wartet dort ganz unerkannt. Der Partner auf der Straße liegt, ewig schläft und nicht mehr fliegt. Bitte, bitte wach endlich auf, dann schauen wir hinauf, werden gemeinsam abheben und hoch dort oben schweben. Doch er bleibt einfach liegen, wird nie mehr mit ihr fliegen. (ein Bild meiner Tochter)
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Clair de Lune im Mondschein
| erstellt von Ava- 2 Kommentare
- 414 Aufrufe
Leise vom Mondschein bestrahlt spiel ich schwermütig auf meinem Klavier Clair de Lune. Eine Kerze – fast abgebrannt – beleuchtet sporadisch mein Notenpapier. Die Sterne meine stille Zuhörerschaft. Weise bist du doch von mir weggerannt. Hab das Stück für dich begonnen. Meine Hoffnung ist zerronnen. Das Stück erinnert mich an dich. An eine gute Zeit. Musik ist aus. Stille Tränen schlagen auf den Boden ein.
letzter Beitrag von Amadea, -
feedback jeder art Andere Einsamkeit
| erstellt von Saye- 2 Kommentare
- 413 Aufrufe
Die Straßen leer, die Nacht ist kalt, kein Mensch ist da, die Welt bleibt alt. Der Mond schaut still vom Himmel weit, doch gibt kein Trost, nur Einsamkeit. Die Schritte klingen ohne Sinn, kein Ziel, kein Ort, wo ich noch bin. Die Sterne schweigen, fern und klar, doch fühl ich nichts, sie sind nicht nah. Die Einsamkeit ist wie ein Stein, sie drückt und schmerzt, bin ganz allein. Ein Herz, das ruft, doch keiner hört, nur Stille bleibt, die tief zerstört.
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Die Nacht verstehen (ein Sprichwort ohne Wiederkehr)
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Kommentar
- 413 Aufrufe
Ein alter Weg. Es geht der Menschen keiner entlang dem Sprichwort dieser Nacht nunmehr. Und in der Ferne werden alle Schatten kleiner Ein alter Weg. Ein Sprichwort ohne Wiederkehr. An den Tränken. Wir Kälber saufen Sonnen. Sonnenkälber satt. Im Licht: goldäugiges Verstehen. Ein alter Weg. Sein Sprichwort hat uns angenommen. Der Menschen Gang daran entlang wo Worte fehlen. Nicht. Spricht. Licht. Aufgeflochtene Akkorde. Entlang der Töne dieser Nacht nunmehr. Ein alter Weg. Ein Abschied ohne Worte. Die Nacht verstehen. Ein Sprichwort ohne Wiederkehr.
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Trampeltier
| erstellt von Rudolf Fritz-Roessle- 2 Kommentare
- 412 Aufrufe
Die Welt die ist ein Trampeltier Auf großer Bühne trampeln sie im Takt Kleider machen Leute das ist Fakt Kurz mal schnell die Grenzen verschieben Menschengruppen ihren Wert vermiesen Fleißig soll die eigene Art den Wohlstand an sich ziehen Ein kleiner Lichtblick ist nicht weit Sie hämmern und bauen am Turmbau zu Babel Verfallen werden ihre Ich kann alles Gaben Ganz von vorne fangen wir wieder an Dauert nicht mehr lang
letzter Beitrag von Rudolf Fritz-Roessle, -
feedback jeder art Das Feuer
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
- 412 Aufrufe
Das Haus brennt und ich steh mittendrin. Die Flammen kriechen Schritt für Schritt immer näher. Der Rauch dringt Atemzug nach Atemzug immer weiter. Meine Haut sie wellt, sie schreit, sie bricht, sie verkohlt. Doch ich laufe nicht, ich stehe und stehe, denn Wie soll ich einen Schritt nach dem anderen nehmen, wenn ich nicht weiß, ob der Fußboden hält? Ich glaub, ich sterbe gleich.
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Sonnenschein
| erstellt von Denios- 1 Kommentar
- 411 Aufrufe
Die Sonne lässt den letzten Schein Sachte streichen über Stock und Stein Und beleuchtet mit gleisend Licht Der Erde schönes Angesicht Ach wie schade sprach die Stimme Das sich verdunkeln meine Sinne Und das Licht wird schwach Bis hinein zur dunkeln Nacht Es war so schön fast wie ein Traum Der helle Schein in meinem Raum Das Licht erwärmte meine Sinne Und hab gehört der Vögel Stimme Doch was soll nun sein in meiner Welt Wenn Trübsal ach mein Herz entstellt Kein Vogel singt ein Lied zu mir Und ich all der Blumen Duft verlier Ach du lieber Menschensohn Die Stimme …
letzter Beitrag von Denios, -
feedback jeder art Verschwunden
| erstellt von Saphira- 0 Kommentare
- 410 Aufrufe
Verschwunden Träumst du oder ists vorbei und schwebst lange schon in Hades hall Egal was sei denn eins ist klar bleiben wirst du immer da. Was erblickst du im Delirium was nur siehst du ganz allein Man frage sich was kann es sein man wird es wissen nimmermehr. Denn was auch sei du bist nicht da verschwandest nachts dann ohne Mond Wo bist du nun das fragt man sich Wirst du jemals kehren wieder. Die weisen Sterne wissen kaum wo du seist zu dieser Stunde Wissen nicht ob du kommst heim oder bleibst verschwunden ewig.
letzter Beitrag von Saphira, -
feedback jeder art Der Tod
| erstellt von Elena Schamber- 2 Kommentare
- 410 Aufrufe
Der Mensch lebt sein Leben halt so vor sich hin, Einige sagen: das Leben hat gar keinen Sinn. Der Mensch arbeitet hart, verdient sein tägliches Brot, Bis er schließlich eingeholt wird vom Tod. Manch einer sagt: Fressen und gefressen werden Ist der Grundsatz in diesem Leben auf Erden. Alles hier nimmt irgendwann ein zähes Ende, Der Tod lässt sich in dieser Welt nicht abwenden. Die Leute werden vom Sensenmann bedroht. Manche glauben an das Leben nach dem Tod. Wenn man sich an die zehn Gebote hält, Kommt man wahrscheinlich in eine bessere Welt. Einige sehen am Ende des Tunnels das Licht. Die Krank…
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art inneres Erleben
| erstellt von FrBr- 2 Kommentare
- 410 Aufrufe
Minotaurus wenn ich mich mal wieder im Labyrinth alter ängstigender Erinnerungsfetzen zu verlieren drohe dann wirst du hoffentlich immer noch präsent sein und mir mit dem Leitfaden deines Daseins das Entkommen aus meinem Dunkel und einer tiefen eisigen Stille hin zum Leben oder zumindest zum Ausgang aus mir selbst ermöglichen hörst du es das Labyrinth lebt immer noch tief in mir drin ein Minotaurus aus Wut und fehlendem Boden wütet grundlos zerstört Vertrautes hoffnungsloses stilles Brüllen erfüllt die Luft nur der Schmerz nicht wirklich zu ertragen sichert mir eine Zukunft in de…
letzter Beitrag von FrBr, -
feedback jeder art Ok
| erstellt von Federkiel- 1 Kommentar
- 410 Aufrufe
Ich bin ok. Und ok sein ist so viel besser, als das zu sein, was ich bisher war. Es ist ok. Wie viel heimliche Verachtung und offenes Unverständnis habe ich stets für die Menschen empfunden, für die ok sein ok war. Wer war ich damals nur? Vergessen. Am liebsten hätte ich sie angeschrien, geschüttelt, glücklich sein sollst Du, das bist Du dem Leben schuldig! Aber heute denke ich mir, wem bitte soll ich irgendwas schuldig sein? Dieses alberne, ermüdende streben nach Glück, lohnt es sich? Lohnt sich dieser ganze hussel, dieser Kampf, diese so unaussprechlich schmerzlichen Gefühle…
letzter Beitrag von JoVo, -
feedback jeder art Verrat
| erstellt von Luis- 2 Kommentare
- 410 Aufrufe
Im Feure sie brennt. Und repräsentieren tut sie unser aller Stolz. Dies ist die Art, wie wir zu Grunde gehen werden. Einst Freund und jetzt Feind, wirst du mir meine Menschlichkeit nehmen. Doch ich trage deinen guten Willen in mir. Du stehst vor mir, aber wo bist du nur hin? Warum vermögen die weißen Wolken, rot zu werden? Du hast das Gewitter verursacht, nehme mir meinen Sinn. Die Erinnerungen sind alles, was zu bleiben scheint. Ich nehme sie mit ins Grab, wo der kleine Junge weint. Und mögest du nicht meinen Frieden stören.
letzter Beitrag von Luis, -
feedback jeder art Bin falsch
| erstellt von Lennart- 2 Kommentare
- 409 Aufrufe
Bin falsch Alle gehen ihre Wege, für jeden scheints weiter zu gehn. Keiner muss es ihnen noch erklären. Doch ich daneben bleib einfach stehn. Ich höre sie reden Tag für Tag, was soll aus mir wohl jemals werden. Doch keiner von ihnen mir helfen mag, bins keinem wert auf diesen Erden. Was solls für sie wirds nie genug, ich werde besser einfach gehn. Lass mich selber hier zurück zum sterben, Sag alln auf nimmerwiedersehn.
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Nebelgeister
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 1 Kommentar
- 409 Aufrufe
Träge schlurft der Alte an die Stege Im Schlafgewand des Nachts im Nebel Mit einer schwachen Seelenlampe Verliert sich sein Irrlicht ohne Klage Im leichenkalten Nichts vergessener Tage Müden Blickes des Lichts erstickt Und im Auge am Himmel ein blinder Fleck Brabbelt er Seemannsgarn Von tiefgründigen Leiden und alten Namen Die verdammt auf den Wellen treiben Erschöpft sinkt sein Haupt das ergraut Mit dem Sterben seiner Tage und Nächte Einsam wie ein Wolf doch einzig verblieben dort Während die anderen den Holländer fanden Und er den Tod der nur einmal beißt
letzter Beitrag von Stavanger, -
- 0 Kommentare
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Blitzimpulsne‘ Begegnung Du bist so schön wie eh und je, edles‘ Reh und Vierblattklee, Spartacus Elysium, wenn ich‘s dir ehrlich so gesteh‘, da ich dich grad‘ gestanden seh‘, komatöse Feuerflut und aufgebrochene Geistesglut… auf das ich‘s nicht erneut begeh‘, Ade, Ade, mein Misère!
letzter Beitrag von Ludwig Feuerflut, -
feedback jeder art Von Begeisterung zur Entgeisterung, oder irgendein anderes kreatives Wortspiel über Ghosting
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
- 409 Aufrufe
Eine gelesene Nachricht – unbeantwortet, Meine Anrufe – ignoriert. Wurd es dir zu ernst? War ich der Fehler? War ich mal wieder doch zu viel? Bin ich dir zu nah gekommen? Hab ich mich verbrannt? Wollte ich doch mal zu viel? Ich lauf in Kreisen in meinem Zimmer, schaue immer wieder aufs Telefon. ich führe Selbstgespräche. Ich brauche deine Aufmerksamkeit nicht Ich brauche deine Aufmerksamkeit nicht Ich brauche deine Aufmerksamkeit nicht Ich brauche dich und deine Aufmerksamkeit vielleicht doch. War ich doch nur eine deiner Romanzen? Du hasst mich, oder? Lieb ich dich? Was bin ich für dich? Bist du schon weiter gegangen? WARUM ANT…
letzter Beitrag von Ava, -
nur kommentar Wer weiß, wer weiß
| erstellt von Flutterby- 2 Kommentare
- 409 Aufrufe
Sind es wirklich Depressionen Ist nicht das Dasein blanker Hohn Wer genau weiß das schon .
letzter Beitrag von Flutterby, -
Unschönes Erwachsenwerden
| erstellt von Gast (jungegedanken)- 1 Kommentar
- 409 Aufrufe
Alles geht viel zu schnell, alles so dunkel doch so hell. Man habe Spaß und Freiheit, Doch vor Erwachsenen nur Feigheit. Die Angst welch einen durchschauert, Wird doch nur zur Trauer. Bitte lasset sie schön und tragend, zerbrechet es nicht so Unbehagend. Das Herz eines geliebten Kindes, Nimmt alles auf so wie der Zug des Windes. Passet auf und lasset es heil, Kein Kind soll zu schnell verweil’n. Absorbiert alles drum und dran, Doch versteht nichts daran. Es wächst und entwickelt, Doch man vergisst und stichelt. Einst so ein ruhiges Stück Kunst, Heut ein Leben ohne ric…
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nur kommentar Damals
| erstellt von Sternwanderer- 1 Kommentar
- 408 Aufrufe
Damals Mein Herz singt traurig all die Lieder von damals als wir eins. Das WIR ist längst vergangen mein Herz singt ganz allein – © Sternwanderer Heute wäre mein 48.Hochzeitstag RIP Bernd
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Warten
| erstellt von Seeadler- 2 Kommentare
- 408 Aufrufe
Du wartest. Wartest, dass etwas geschieht, dem du dich anschließen kannst. Du wartest. Wartest, dass jemand spricht, damit dich dein Schweigen nicht schmerzt. Du wartest auf einen Brief obwohl du selbst keinen geschrieben hast. Du wartest. Wartest auf deine Tränen, die nicht fließen wollen. Und dann wartest du auf den Abend, der dich vom Warten erlöst.
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Verlorenes Ich
| erstellt von JuliaElizabethBadura- 1 Kommentar
- 408 Aufrufe
Von blauen leeren Augen Jeden Morgen schau ich in den Spiegel und sehe,was sonst niemand sieht Der Tod schaut zurück vom einsamen Hügel Er ist wie ein Sturm,der nie vorüberzieht Einst leuchteten die Augen wie der schönste Frühling, einst spiegelten sich tausend Farben darin Doch jetzt sind sie vom Leben müde sie suchen schon lang nicht mehr nach dem Sinn Von blauen leeren Augen, davon träumt ich heute Nacht Es waren ja doch meine eignen, was hab ich bloß gemacht? Ich seh hinaus und sehe doch nichts, als sei ich auf einmal erblindet Die Erinnerung verfliegt ganz leis d…
letzter Beitrag von Jan Fischer, -
feedback jeder art schwarz
| erstellt von maerC- 0 Kommentare
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schwarz Ich sehe schwarz bei allem, was ich tue. Denn jedes Mal geht etwas schief, weil böse Geister ich einst rief. Ich trage schwarz: Hemd, Jacke, Hose, Schuhe. Die Kleidung, die ich wähle, ist Ausdruck meiner Seele. Ich fühle schwarz, das lässt mir keine Ruhe. Bin scheinbar hier ein Fremder, ein Krokus im November. Ich male schwarz die alte Eichentruhe. Vergangenheit verschwindet, mit der mich nichts verbindet. Mich ärgert schwarz dein ewiges Getue. Ich brauch' den Halt, den du mir gibst, verlass' mich nicht, wenn du mich liebst.
letzter Beitrag von maerC, -
feedback jeder art Ruhe in Frieden
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Je dunkler die Finsternis in unserem Herzen, desto heller strahlt auch unser Licht. Und dein Licht hat selbst den größten Schatten verschwinden lassen, aber jetzt musst du ruhen, denn die hellsten Sterne erlöschen am schnellsten.
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Es ist, Leonie, Nacht
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Schlank ist die Straße zur Stadt. Ein verdorrender Ast ohne Knospe und Blatt. Verhungert fast. Die Bauchladenweiber sind aufgeklappt. Ihre hageren Brüste auf die Straße geschwappt. Die schmalen Lippen blutrot gelacht. Die verletzte Sprache ein endloser Schacht. Fast ist das Rudern der Trinker der Stadt im Spiegel der Augen verblasst. Die Tränen sorgfältig verbracht; gestapelt und glatt in ihr Trinken verpackt. Es ist, Leonie, Nacht. Nur die Gläser der Stadt sind nackt.
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Krieg
| erstellt von Lukas Kleinmann- 0 Kommentare
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Des Krieges Freund war immer schon, der übermut und auch der hohn. Des Krieges Freund, des Todes reiter, er treibt Soldaten immer weiter. Mit willen stürmen sie voran, Verüben Leid und glauben dann, In Gottes Namen Recht zu handeln Mit Schrecken über's Land zu wandeln Des Teufels rechte Hand am Werk, Der Boden steht's mit blute nährt. Des Krieges Freund war immer dar, Des Menschen Feind der alte Narr, Der meint er könnt sein Volk erschwingen, Mit Wut und Hass und solchen Dingen. Der glaubt das rechte Werk zu tun, Des Narren Volk kann niemals ruhn Denn zahlen muss, so immer dar, …
letzter Beitrag von Lukas Kleinmann, -
nur kommentar Traumegel und Seelensauger
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 1 Kommentar
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Wenn du schläfst schleich ich mich Vorbei an dein schlummerndes Ich Hinein in dein Unterbewusstsein Und stehle deine Träume Und wenn du wieder erwachst Ein Stück leichter als die Nacht davor Kroch ich längst schon wieder aus deinem Ohr Und klebe an der Zimmerdecke Dort in der finstersten Ecke wie eine Schattenschnecke Ohne Regung eingerollt ohne jede Bewegung Und warte auf die Dunkelheit in deinem Geist Um heimlich schleimig wieder saugen zu gehen Stern um Stern aus deinem Himmel entfernt Die Seele am Schluss ganz aus dem Leib entsternt
letzter Beitrag von JoVo, -
feedback jeder art Ein Loch im Herzen
| erstellt von Wolkenwolf- 1 Kommentar
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Ein Loch im Herzen Das Silber des Himmels ist Zeuge, Dass ich mich den Regeln nicht beuge; Denn ich jage allein, Mag es immer so sein; Mit einem Loch in meinem Herzen. Die einstmals so tapfere Meute, Längst blind für die lohnende Beute, Trägt mit gläsernem Blick Schon das Beil im Genick; Mit einem Loch in ihren Herzen. Ein wilder Tanz bringt es ins Wanken, Weisst den Quell zu schnell in die Schranken; Welcher Schritt darf es sein? Lass dich nicht darauf ein! Mit einem Loch in deinem Herzen. Das Schweigen im Walde spricht Bände; Verwehrt bleiben Lippen und Hände…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Taub
| erstellt von Sonne Mond Sterne- 2 Kommentare
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Taub Die Menschen um mich herum bemerken nicht, dass ich unter einer Glocke bin Eine Glocke aus Glas Ich bin da, doch nichts dringt zu mir durch Nichts von dem, was um mich geschieht betrifft mich Ich fühle nichts und trotzdem fühle ich mich schlecht
letzter Beitrag von Dieter, -
feedback jeder art Zu wem gehöre ich?
| erstellt von Anonymus- 0 Kommentare
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Dummheit, das bin wohl ich Verstehen tut ihr mich nicht Ich bin nicht so wie ihr, Komme von einem anderen Tier Doch denkst du das auch von mir? Dummheit, das bin wohl ich Doch das Glück ist auf meiner Seite; Der Imposter in mir bringt mich weiter Ich nichts bin, ich nichts kann Nehme das Glück einfach so an Dummheit, das bin wohl ich Habe niemanden außer mich Achtet nicht auf mich, Ich bin ein törichtes Gesicht Dummheit bin ich schlicht Bin dieser Ausdruck wirklich ich? Deiner Herde schließe ich mich aus Wirst du mich holen? Ich bin schon längst verloren
letzter Beitrag von Anonymus, -
feedback jeder art November-Regen (Dezember 2021)
| erstellt von Laura Marie- 0 Kommentare
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Einige Zeit ist vorüber gegangen, weitere Strecken wurden zurückgelegt Doch ich blicke um mich herum und merke, irgendwas hat sich gedreht Die Sonne verschwindet, düsterer Nebel kommt mir entgegen Mein Weg führt weiter, ich spaziere weiter im November-Regen Ich denke zurück an meinen bisher zurückgelegten Weg Hab irgendwie das Gefühl, dass mir irgendwas fehlt Ich weiß nicht genau, wonach meine Sehnsucht schreit Ich drehe mich um und blicke zurück in die Vergangenheit Bin an so vielen Orten gewesen und habe mich dennoch nie am richtigen befunden So vielen Wegen gefolgt und dennoch nie das Gefühl der Sicherheit empf…
letzter Beitrag von Laura Marie, -
feedback jeder art Déjà-vu
| erstellt von jules- 1 Kommentar
- 406 Aufrufe
Du bist die Geschichte, die ich lese und weiß, wie sie endet. Du bist der letzte Gedanke der Nacht Und der erste des Tages. Du bist es, wenn ich an Liebe denke. An Liebe, die scheitert. Die einfach nicht sein soll. “Die Geschichte endet sicher anders” Schreibt die stimme in meinem Kopf Als ich beginne, sie zu lesen. Aber ich weiß, wie es endet. Und trotzdem lese ich weiter Und hoffe, dass ich falsch liege Doch ich kenne das Ende. Und das ändert sich nicht, Nur weil ich es immer wieder, Wieder und wieder neu beginne. Und auch wenn ich weiß, wie es endet Hallen deine le…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art brüchige stunden
| erstellt von Sternenherz- 2 Kommentare
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brüchige stunden in der schwüle reift ein tag - anders als erwartet: ein mensch ist gesprungen. keiner hat ihn gehalten nun bleibt noch ein requiem in herz jesu und das wissen um unsere zerbrechlichkeit auf dem dachboden fand ich kürzlich pfauenaugen, die in alten teppichen gestrandet waren. sinnlos schön erscheinen die gemälde auf ihren vertrockneten flügeln wort & bild von sternenherz / eleonore gleich
letzter Beitrag von Sternenherz,
