Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Verschollen
| erstellt von Thomkrates- 0 Kommentare
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Ich spüre die Nähe der Herzen verschollen, die Kälte entwickelt und nie den Humor, ich sehe die Liebe nicht an ihrem Wollen, doch an dem verschlossenen Sinn eines Tor. Verschlossen Gemüt und gescheut manche Weise Vertrauen zu ehren und auch tiefen Sinn nach Freundschaft zu streben, gütig und leise, zur Ehre des Lebens und seines Beginn. Den Trost ich bedarf nun, innig und weit, mit sanfter Umarmung, die weiß zu erfreuen, das Lob ich bedarf nun, aufrecht, bereit, entwachsend dem Dunkel und all diesem Scheuen. Wo Wolken verhängen die Sicht auf das Heitere, dort rühre ich mich …
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Epigenetik
| erstellt von sowaswiepoesie- 1 Kommentar
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Ein Monster, das jeden um sich verschlungen hat Am meisten mit sich selbst gerungen hat Es wollte nie was böses tun Doch was soll es gegen seine DNA schon tun? Wollte den Kreis doch nur durchbrechen, und mit der Vergangenheit abrechnen ja vielleicht auch aus sich selbst ausbrechen. Egal wie sehr es doch versuchte, Lieb zu sein und voller Ruhe, Die Flucht aus seinem Körper gelang ihm nie, Egal wie laut es auch um Hilfe schrie. Es schien als würd es niemand hören, Doch des Monsters Art stets jeden stören. Es wollte doch kein Monster sein, Sein Dickes Fell schloss es nur ein. …
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Angst
| erstellt von Schattenreiter- 2 Kommentare
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Angst steht am Ende Doch am Anfang steht sie auch Kalt Durchdringend In den falschen Momenten zu leise Und sonst doch immer nur zu laut Dunkelheit meine Zuflucht Und die Unendlichkeit mein Reich Verdrängung Verleumdung Niemand besonders Und am Ende doch eh alle gleich
letzter Beitrag von Schattenreiter, -
feedback jeder art Zu viele Gefühle ... 😖
| erstellt von Karo- 1 Kommentar
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Triggerwarnung: Diese Gedichte behandeln Themen, die für empfindliche Menschen zu schweren Reaktionen führen können. Teil 1 Schon fällt die Träne leis' Auf zarten Stoff in weiß Das Taschentuch von dir Trag' ich noch heut' bei mir Ein Messer in der Brust Verdirbt mir jede Lust Mein Herz, es blutet stark Das Glück ist eher karg Kein Wort mehr auf den Lippen Kein Pfund mehr auf den Rippen Der Himmel war einst blau Doch färbt er sich nun grau Verkrampfte Seele nun Für dich bin ich nur Ruhm Die Seele in den Sternen Kann mich nicht weit entfernen F…
letzter Beitrag von Sarah Rosenrot, -
feedback jeder art Kein Titel
| erstellt von Raumfuergedanken- 0 Kommentare
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Gelöscht
letzter Beitrag von Raumfuergedanken, -
feedback jeder art Wieder allein
| erstellt von Austin- 3 Kommentare
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Ich sitze wieder in meinem Zimmer allein, weil du möchtest nicht bei mir sein, starre auf die dunkle Zimmerdecke, weiß ich auch das ich da nichts entdecke, wüsste gerne wo sich die Wahrheit versteckt, wüsste gerne ob sie mich noch mehr verletzt, starre also an die dunkle Zimmerdecke, Finsternis ist das einzige was ich denke, komme nicht auf meine Gefühle klar, und das früher alles so einfach war
letzter Beitrag von Austin, -
feedback jeder art Zurück zur Front
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Bittere Tränen weinen die Wunden Purpurne Pfützen und kalt fällt der Regen Endlich vorbei, für die die blieben Lern von ihnen, bleib einfach liegen Die Kugeln werden mich finden Um diesen Gedanken kreisen Geier im Kopf Wann werden sie mich fangen? Ich will nicht, aber werde es bald wissen Letzter Blick in vertraute Gesichter Das Blut meiner Freunde und Brüder Verschüttet und so schnell verloren Wieder und wieder im Kopf gestorben Schlaflos in der Finsternis der Nacht Wir warten im kalten Graben Einen Mörder haben sie aus mir gemacht Gott hat uns verlassen Siehst du …
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art titellos
| erstellt von Ava- 1 Follower
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Ich stehe im leeren Raum, Nackt, nur von Asche und Ruß bedeckt, Blut tropft von der Decke, Und fließt aus den grauen Wänden. Es gibt kein Fenster, Trotzdem starr ich erwartungsvoll in die Leere, Und ich ersticke, dabei seh ich keinen Rauch. Aus meinen Augen fallen rote Blätter, Bin ich Herbsts sterbender Schrei? Oder bin ich Winter, der Herbst samt Knochen frisst? Bin ich mein eigener Körper? Sind meine Knochen meine? Meine Hand - verkohlt und verwesendes Fleisch kämpft sich durch die ächzende Haut. Glaubst du ich schmecke wem auch immer nach mir?
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Alles Gute, Ich. (Spiegelbild-Nachfolger)
| erstellt von Ava- 3 Kommentare
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Müde Augen starren auf das Telefon. Nachrichten kommen nur von den Falschen, dass sie überhaupt an meinem Geburtstag gedacht haben, aber die Richtigen fehlen. Aber wieso schreibst du nicht? Intentionelles Ignorieren oder einfach nur vergessen? Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt. Hab mich daran geklammert, dass du bestimmt irgendwie zurückkommst, aber zum Glück für dich tust du es nicht. Bin kein guter Mensch. Blick wandert auf die graue Wand vor mir, Rücken rutscht an der anderen runter, Ein zerbrochener Spiegel liegt am Boden, Sehe mich tausendfach am Boden liegen. Widerlich was für ein trauriges Ich. Ist das was ich geworden…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Der Ritt in den Himmel
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
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Der Ritt in den Himmel Hinauf schau’ ich zum Sternenhimmel, gesattelt schon Dein goldener Schimmel. Stolz steht er da, in vollem Zaum, für unsre Reise in den Weltentraum! Hinauf reit’ ich von meiner Lichtung, die Sterne führen uns in Deine Richtung. Die Nacht ist friedlich, lieblich Deine Worte, an mich gerichtet, an heller Himmelspforte: „Ach, so schön ist der Moment, Du wärmst mich hier am Firmament. Doch Du musst zurück in Deine Sphäre, das Gewicht des Lebens, seine Schwere, es ziehet dich hinab zu festem Boden, von dem ich mich einst von Dir erhoben.“ Dein Schimmel trägt mi…
letzter Beitrag von Ikaros, -
feedback jeder art Hilflose Fantasie
| erstellt von Lightning- 2 Kommentare
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Hilflose Fantasie Ist der Moment aufgedreht, schreit das Leben, und es bebt, raubt mir sinnlos den Verstand, wo ist dieses Wunderland? In ein tiefes Loch gefallen, abgetrennt vom Sein, von Allen, fünfzehn Jahre lang versteckt, war mein Leben gut verdeckt. Schweigend kreist die Fantasie, Zeitgefängnis endet nie. Geistig dort umher gerannt, und gestorben, viele male, habe ich mein Herz verbrannt, in den Höllen, tief im Tale. Wieder, wieder, auferstanden, meistens ohne großes Schwanken, ist das Leben heute Beben, und es möchte explodieren, nur Gefühl von Herzen geben, und auch nie Verluste spüren…
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Im August
| erstellt von Waldjunge- 0 Kommentare
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zugeknöpft die kleine stadt und noch kleiner als zuvor jetzt am ende des sommers ist die gegend gelb wie honig und sand sie verwischt wie der wenige regen auf dem staubigen feldweg unlesbares trommelt und auch zugeknöpft die fenster mit hinabgelassenen jalousien erst am abend öffnen die flügel wie gähnende verschattete mäuler als schwarze schneisen für die irren zweiundzwanziguhr-fledermäuse zugeknöpft die kleine stadt und leiser als sonst die daheimgebliebenen in den friedlichen gärten
letzter Beitrag von Waldjunge, -
feedback jeder art Der alte Mantel
| erstellt von Seeadler- 2 Kommentare
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Sie hieß Marie und trug seit jeher ihren alten Mantel verfilzt, mit Löchern und zerbeult In seinen besten Zeiten, war er ihr Schmuck umarmte sie beim Lebenstanz und wärmte ihr zerbrechliches Gerüst Nie mochte sie sich trennen. Nun trennte er ihr enges Band Als man sie fand, schwamm er im Meer sie lag an Land
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art sommertag, einst
| erstellt von Waldjunge- 2 Kommentare
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da ist er noch der knisternd brütend frühe sommernachmittag so still und so heiß leer der hofplatz katzen und hühner entschwunden in das land der schatten die längst verstorbenen großeltern ruhen im dämmer der kleinen stube neunzehnhundertdreiundsiebzig eine stunde aus der zeit hinaus gefallen alles fügt sich in dieses eine bild das nur einen augenblick in diesem august gerinnt die blätter der buchen wie kleine silberne spiegel die flirrende luftschicht kocht über dem grauen glas des ackers traumgefangen der flug der schwalben blind in eine zeit hinein die nie vergeht und d…
letzter Beitrag von Waldjunge, -
feedback jeder art Lange Pullover an heißen Sommertagen tragen
| erstellt von Ava- 2 Kommentare
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Ein langer Pullover Ärmel überdeckt einen Arm bedeckt von vereinzelt nicht abrasierten Haaren und von vereinzelt verblassten Narben. Ich schwitze. Es ist ein heißer Sommertag, aber der Gedanke, dass man meine Arme sehen könnte für das nicht feminine und depressive Wesen, das sie trägt, macht mich krank. Zu Hause sehe ich mir meine Arme an. Es fühlt sich scheiße an. Am liebsten würde ich doch einfach nur mich selbst aufschneiden und eine neue Haut tragen, in der ich mich wohl fühlen kann. In der ich mich feminin genug und maskulin genug und glücklich genug und heile genug und genug und schön fühle. Aber ich glaube, …
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Hoffnungslos
| erstellt von Lightning- 2 Kommentare
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Hoffnungslos Versunkene Stunden, in Tiefen die Frage, in welchen Sekunden verlor ich den Sinn des Lebens, das ich doch so gerne ertrage, vergangen, verschwunden, egal wo ich bin. Vergessene Tränen der Freude am Tage, die Nächte vergießen dafür um so mehr, im Schwarz alles Seins erwacht in mir die Klage, sie fließt mit den Schmerzen ins offene Meer. Verlorenes Sein, in Gefühlen ertrunken, erstickt an der Schwere des Druckes der Welt, Versuche getätigt, nur den Grund gefunden, der mich abgrundtief im Verborgenen hält.
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Ein Bote aus anderer Welt
| erstellt von Carolus- 1 Kommentar
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Ein Bote aus andrer Welt ist er, der in des Menschen Schicksalsstunde sich zu ihm gesellt. Du siehst ihn nicht, doch spürst du ihn. Am Lager der Geliebten bestimmt er die Intervalle ihrer Atemnot. Senkt er den Daumen zu ihrem letzten Atemzug, zerreißt das Band, das sie in dieser Welt noch hält. In beispiellosem Augenblick zieht er den Schleier von deinem Seelengrau beiseite. Du stehst allein, ahnst die Weite einer andren Welt. Mit einem Male weißt du, warum du sie und dieses Leben so geliebt, warum du in Zukunft Menschsein mit neuen Augen siehst.
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art schweigen
| erstellt von sofakatze- 2 Kommentare
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zögernd, tastend sucht sie einen weg durch eichenlaubbraun, über kieselgrau. das rascheln ist ihr schon ein sakrileg. marmorengel schaun ins kalte blau. mahnend, scheint ihr. fröstelnd geht sie weiter. dann steht sie still. die kehle wird ihr rau. die ungesagten worte sind begleiter für alle zeit - er kann sie nicht mehr hören. sie nicht mehr sprechen. selbst ein hilfsbereiter murmelwind dort in den eichenzweigen verstummt verstört. ihr zittermund erstarrt und lautlos geht sie. nur die eiche knarrt. sein grab. ein totes loch voll schweigen.
letzter Beitrag von sofakatze, -
feedback jeder art Entgegen der Liebe
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
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Entgegen der Liebe Hallo Süße, mittlerweile kenn‘ wir uns. Wir sind nicht mehr beieinander, denn uns bringt die Liebe um. Leben bringt Veränderung. Die Umarmung und ein letzter Kuss. Kurzbevor zu sagtest: „Tut mir leid, ich mache Schluss.“ Spul‘ die Zeit nicht zurück, sondern bitte halt sie an. Liebster Engel, bitte, weil ich dich nicht tragen kann. Lebe zwischen Morgen und dem Abend und der Dichtung. Schreibe Werke gegen Liebe. Und zeigt der Alk die Richtung. Doch nicht gezeigte Werke bleiben wohl die ehrlichsten. Müde Augen voller Kummer bleiben die gefährlichsten. Vielleicht nimmst du dir das Leben oder das von meiner Neuen. Doch wei…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Für jemand ganz besonderen
| erstellt von Mike G. Hyrm- 2 Kommentare
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Für jemand ganz besonderen Für Phillip Jeromè Sternenkind Viel zu kurz in meinem Leben viel zu wenig Augenblicke zu knapp das Hier und Jetzt doch war doch ewig in mein Herz gegeben schien so kurz die Uns-Zeit auch bemessen gefühlt so kostbar, dennoch viel, viel zu rar welche Spanne wir zusammen lebten Du, mein reinstes Wahnsinnsglück in meiner Welt Ich, schier unbändig voll magischer Freude auf dich Ist nicht das reine Leben, doch stets einem purem Wunder gleich? Doch stets ist das Vergängliche immer nur einen kurzen Hauch vom Sein entfernt so zart, zärtlich, zerbrechlich und absolut ungewiss …
letzter Beitrag von Mike G. Hyrm, -
nur kommentar Der Tod
| erstellt von AlfGlocker- 0 Kommentare
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Der Tod Und eines Tages ist die Stunde da, die du hinausgeschoben hast – mit Essen, Trinken, Sex zu deinem Trost. Dann ist dir etwas Fernes nah, das nicht mehr in dein Dasein passt und vor der Türe steht der Frost! Dann offenbart sich dir der Sinn, dann weißt du alles, was du bist – dann gehst du aus der wilden Zeit, dann fragst du dich nicht mehr: wohin treibt mich der Argwohn, diese List, die dir Begleitung war. Du bist bereit! Bereit, weil dir kein Ausweg bleibt, bereit, weil du von allem Anfang an verurteilt warst zu sein in Endlichkeit – der Frist, die dich als Mensch beschreibt und etwas nicht beschr…
letzter Beitrag von AlfGlocker, -
feedback jeder art überlebt
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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überlebt gemeinsam ruderten wir gegen den wind tauchten die paddelblätter tief ins strömende vor uns das helle des hafens hinter uns das dunkle der stürmenden flut fortan trat der leuchtturm an die stelle der sterne navigierte das rettungsboot sicher ans land wo uns das wippen der galionsfiguren lächelnd begrüßte zuletzt nahm uns eine welle an der hand und schob den kahn auf den strand mit einem gedenkgebet für die zurückgebliebenen traten wir ein in neues leben überlebt (Musik_Voyage - Day-of-maiden from pixabay) 2 # opt.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Titellos (Tw: Suizidale Ideation)
| erstellt von Ava- 2 Kommentare
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Irgendeine Folge irgendeines Podcasts läuft im Hintergrund, ich mag einfach das Gefühl nicht allein im Raum zu sein. Ich würde dir ja schreiben, aber wüsste nichtmal was, dein Leben scheint so viel spannender als meins zu sein, und ich will dich nicht langweilen mehr als ich mich selbst. Irgendein trauriges Liebeslied läuft im Hintergrund, ich mag einfach das Gefühl nicht Nichts zu fühlen. Bitte, beregne mich mit Dopamin, ich bitte dich, Zeig mir was Neues, etwas Altes, etwas Lautes, etwas Leises, irgendwas, ich fleh dich an. Irgendeine Staffel irgendeiner Copserie wälzt sich über mich, ich mag das Gefühl teil von etwas zu sein. Doch…
letzter Beitrag von Patrick, -
feedback jeder art Der Stadt entkommen
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Kommentar
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Man sagt, die Alten hätten versucht der Stadt zu entkommen und dass sie wieder zurück wollten. Doch es sei ihnen nicht gelungen. Die Stadt habe sie vergessen gemacht und so seien sie geblieben wie Wunden auf einem Körper, verblichen zu Narbengewebe, eigentlich unnötig, eigentlich falsch. „Du und ich sind aufgewacht aus einem Traum“, sagtest du immer wieder zu mir, wenn wir uns an der Lichtung bei den Tannen getroffen haben. Wir haben viel geflüstert in dieser Zeit, denn wir wußten, dass die Häuser Ohren haben, die Türen Augen, dass die ganze Stadt, wenn die Sonne untergeht, wie ein gewaltiger Nachtmann die Straßen durchschreitet, unsichtbar für die Städter ab…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Kleine Schwankungen im Verhalten
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Die kleinste Veränderung in deinem Verhalten ist ein Hammerschlag, der sich immer wiederholt in meinem Kopf, bis ich zerbrochen bin. Du versprichst mir, dass alles gut ist. Aber was ist, wenn es das nicht ist? Ich sehe bei der kleinsten Veränderung schon wie du mich verlässt. Es tut mir leid, dass ich so bin. Ich wünschte, ich könnte einfach einmal aufhören zu denken. Bitte verlass mich nicht.
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Der dunkle Fluss
| erstellt von Teddybär- 2 Kommentare
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Der dunkle Fluss Verzweifelt stehe ich am Ufer Dunkler Fluss mit dickem Bauch Rauschend höre ich den Rufer: Komm und folge meinem Lauf ! Zieht der Fluss mich in die Tiefe Löscht er alle Not und Pein? Es steht in meinem Abschiedsbriefe: Die Seele sucht ein neues Heim. Doch nun graut mir vor den Fluten Zuvor noch für den Sprung bereit Will ich mich schleunigst sputen In mir macht Todesangst sich breit. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Unausweichliche Erkenntnis
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Ich laufe vor ihr weg, wie das Opfer vor dem Mörder. Keuchend, tränenüberflossen, schreiend liege ich im Bett. Schlage Türen hinter mir zu – sie reißt sie auf. Verstecke mich hinter Vorhängen – sie reißt sie auf. Laufe tausend neue Wege entlang, Am Ende steht sie immer vor mir. Kannst du mich retten? Verdiene ich Rettung? Ich verdiene dich nicht. Verdienst du mich? Resigniert stehe ich vor ihr, Tränen- und Schweißgetränkt, den Lebenswillen ausgekeucht und lasse sie wie jedes mal in meinen Kopf hinein Du wirst mich auch verlassen . . . oder?
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Wenn der erblindende Maler den Blues singt
| erstellt von Marcel- 0 Kommentare
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Essenz des Lebens im Detail ausgemalt mit voller Palette Akkorde dazwischen Gesang voller Flusen Mehr Freiheit geht nicht nur ein einziger Takt auf der Wollsaite gezupft Je weniger Augen-Blick desto größer die Flächen scharfe Konturen das Blau mit Rhythmen grundiert Landschaften sind nur noch eingeteilte Malbücher aus welcher Perspektive auch immer Bei geschlossenen Augen bleibt ein Farbenmeer und ein verhallender Ton
letzter Beitrag von Marcel, -
feedback jeder art Tag für Tag
| erstellt von Jutta S- 4 Kommentare
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Tag für Tag essen die Augen Den Regenbogen und die Finsternis Und mit Glück Tritt ein geadelter Moment hervor aus der Zeit
letzter Beitrag von Jutta S, -
feedback jeder art Kapitalismus
| erstellt von Erwin354- 0 Kommentare
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Kapitalismus Leben in Stapeln Leben in Türmen Sterbende an Tafeln Sterbende am fühlen Die Schere wird groß Alles wird einer Das Ende geht los Bald ist es keiner Völlerei und Gier Verlorenes Bewusstsein Das Ende auf Papier Bald ist es dein CE354
letzter Beitrag von Erwin354, -
feedback jeder art Nur noch
| erstellt von Federtanz- 1 Kommentar
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nur noch ein regulärer abdruck einer digitalen anzeigeruhr eine pflanze aus blättern geschwängert von den verblassten blicken jener zeit nur noch die etwaigen schritte die sich auch ohne leuchten fortführen liessen wäre kein wort entfernt weit von zu weit in dieser ahnung nur noch denken, wo es besser wäre zu verweilen, wo ein leben sich gerne beenden liesse, auf dem licht über dem wald rieche ich diese erde nur noch ein davonrennen, wie es im buche steht diese wärme aus moos hat mich noch nie verlassen noch diese haut auf diesem bild
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Plastik
| erstellt von Anonym- 0 Kommentare
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Ich ging fort, Zu jenem Ort. Raus aus dem Flur, Rein in die Natur. Ich sah 'nen Mann, Namens Jan. Hat Plastik genutzt, Die Umwelt verschmutzt. Eins will ich noch sagen, Das liegt mir noch im Magen: Achtet auf die Umwelt, Weil sonst jeder Hund bellt...
letzter Beitrag von Anonym, -
feedback jeder art Gesicht
| erstellt von Ava- 1 Follower
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Mein Gesicht hat angefangen auseinander zu fallen, oder hab ich angefangen es auseinander zu ziehen? Jeden Morgen starr ich auf Körperteile die mir nicht gehören, Gehörten sie mir davor? Ich weiß nicht ob ich sie vermisse, Oder ob ich sie kannte, Ob ich sie war, Ich weiß nicht ob ich blute oder weine. Gehört mein Gesicht mir? Gehör ich mir? Bin ich ich? Bin ich? Ich?
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
nur kommentar Nur die Tür...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Nur die Tür…… Abgemagert steht sie da. Eltern sind nicht mehr nah. Fleht verzweifelt immer mehr. Der Eltern Kraft ist fast leer. Dürfen sie nicht mehr stützen. Kann der Hilfe nicht mehr nützen. Nur die Tür trennt sie noch. Erbarmen fleht: Helft mir doch! Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Der Totengräber
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Der Totengräber von St.Urban Ist einer auf den man sich verlassen kann Doch meiden wir ihn und mögen ihn nicht Wo er steht da trübt sich das Licht Er wohnt allein abseits der Straßen Nah beim Friedhof einsam und verlassen Die Fenster dicht das Licht immer aus Nie sieht man irgend ein Leben im Haus Die sehr alten bemerken an Es sei seit hundert Jahren ein und derselbe Mann Es tuscheln die Jungen, es munkeln die Greisen Er würde auch heimlich Leichen verspeisen Ein schweigsamer Kerl auf einem müden Pferde Mit Spaten auf der Schulter bringt er die Leute unter die Erde Und wird der Plat…
letzter Beitrag von SchwarzPoet, -
feedback jeder art Leise stirbt das Herz
| erstellt von Kerstin Mayer- 3 Kommentare
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Leise stirbt das Herz Es weint die Seele leise Tränen, es ist in mir so tiefes Leid. Es fühlt das Herz ein stilles Sehnen, es ist der Weg zu mir so weit. Ich bin seit Jahren auf der Reise, such so verzweifelt nach dem Glück. Ich ruf den Himmel an ganz leise, verlier die Hoffnung Stück für Stück. Wie der Gesang von stummen Geigen, so schrei ich alles still heraus. Ich kann Gefühle nicht mehr zeigen, verkriech mich in mein Schneckenhaus. Wie soll ich mein Verlangen stillen, woher kommt all der Schmerz in mir? Wer gibt mir einen starken Willen, wenn ich fast den Verstand verlier? © Kerstin Mayer 2007
letzter Beitrag von Dieter, -
feedback jeder art Qualm
| erstellt von joshrivver- 2 Kommentare
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Zwischen Zigarette und Rum Auf dem Weg in die Stadt. Katze auf der Jagd. Tauben überqueren Kreuzungen. Frau erschlägt mich mit Wörtern. Stand an der Kasse. Eine Flasche billig Rum in der Hand. Die Sonne verschwindet hinter Häuser. Die Bäume tanzen mit dem Wind. Schnee liegt auf der Überdachung der Bushaltestelle, vermischt sich mit dem Mond. Ein Sturm zieht auf. In meine träume, ist sie die einzige Anwesende. Deine Augen waren verschlossen. Zwischen uns Glas. Ich sah dir nicht an, dass unsere Welt zusammen brach. …
letzter Beitrag von joshrivver, -
feedback jeder art Erloschnes Licht
| erstellt von Terrapin- 1 Follower
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Erloschnes Licht Der Dichter haust zerstört in Unterhose vor einem Wust Papier im Kerzenlicht, als seine Muse sich vor Traurigkeit erbricht. Versagt, war wieder mal die Diagnose. Die Worte, die er wählt, rückt er in Pose; so dass es in den Därmen wühlt und sticht, doch interessiert das alles wirklich nicht, denn die Gedanken stützen sich nur lose. Er baute schlicht aus Worten und aus Stein, aus schlanken Säulen und aus Marmorquadern ein Heim, um für die Seinen da zu sein. Allein der Menschenwille formt ein Hadern, und sieht, was er erkennt, noch lang nicht ein... in schwarzen Flocken tropft es aus den Adern.
letzter Beitrag von Terrapin, -
feedback jeder art Wenn man erkennt...
| erstellt von MonoTon- 0 Kommentare
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Wenn morgens schon der Frühtau dir die Augen netzt und Sonnenlichte mir dein Braun zum Leuchten trägt, du samten lachst durch Lippen, dass das Herz mir schnellt und wahrlichrot die Wangen deinen Namen spielen. Ja dann... Wenn mittaglich die Kugel ihrer Wege träumt und hindernd auch vor uns die Bäume Wurzeln heben, dann trägst du mich auf Händen die mir hilfgewähren und Wahrheit härtet leis auf meiner weichen Haut. Schon dann... Wenn abendspät uns lichtend in die Häuser leitet und spielend wir uns necken, Raum und Zeit durchschreiten, dann erst dann, erblick ich wieder deine Augen und weiß erbleicht ich würde liebendgerne glauben. Doch dan…
letzter Beitrag von MonoTon, -
feedback jeder art durchlässig
| erstellt von MonaM- 2 Kommentare
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In mir drin, da ist ganz viel doch draußen läuft ein böses Spiel Es wirkt auf mich, wirkt auf mich ein Dabei will ich doch bei mir sein Was da kommt, es will mir Wohl des Guten viel, zu viel, es soll bieten mir doch einen Raum doch atmen kann ich in ihm kaum So viel Sinn, viel Intention Was sie erwarten, wollen von mir oder einem größeren Ich Sie denken darin sieht man sich Anbieten kann ich nur mich selbst Ich will dass sich mein Kern erhält Doch meine Teile fliehen, fliegen Mein Werk ist, sie zusammenfügen Von mir drin, da bleibt nicht viel Ich nehme auf, ich gebe viel Ich lebe wohl durch alle P…
letzter Beitrag von S. Athmos Welakis, -
feedback jeder art Schmerz
| erstellt von Gutmensch- 0 Kommentare
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Jahrelang war sie an deiner Seite. Bis ans Ende Ihrer Tage wollte sie ihren Weg gemeinsam mit dir gehen. Gestern war die Welt noch in Ordnung. Heute ist nur noch Bestürzung, Trauer und Wut. Wut auf dich und darauf das sie vielleicht nicht eng genug bei dir war. Ich sehe sie an und sehe eine Grimasse, sie hat noch nie so geschaut. Sie war noch nie, oder lang nicht mehr, den Tränen so nah. Doch sie ist zu stark und zu enttäuscht um wirklich zu weinen. Ihr Schmerz aber ist kaum zu ertragen.
letzter Beitrag von Gutmensch, -
feedback jeder art Wenn du den Mond enttäuschst
| erstellt von Hera Klit- 1 Kommentar
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Wenn du den Mond enttäuschst Der Mond schlich über die Dächer, als wolle er nicht stören, dabei meißelte sein Licht deinen Body wie Michelangelo in seiner Prime. In dem Moment wusste ich instinktiv, es wird nie mehr besser kommen können, das war jetzt der Gipfel nicht zu toppen. Ich habe meine Chancen gehabt, eine wie die andere habe ich verzockt für das, was mir die Zukunft versprach. Aber da kam nichts, das meine Fehler hätte aufwiegen können. Ich hoffe, er weiß, was er an dir hat und hält dich fest, so lange es gehen mag. Ich darf ihn nicht hassen, ich habe es selbst versiebt. Warum wollen wir immer nehmen, …
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Blut oder Wein ?
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Hier ruht sie in Frieden ist das Wein oder Blut an ihrer Nase, mein Hase, was läuft ihr aus der Nase, Blut oder Wein ? Die Liebe hatte sie immer gemieden aber nicht die Wut! Sie wollte nie alleine sein Wollte nie die sein, von der man sagt: Hier ruht sie in Frieden Von sich sagen wollte sie: Ich gehöre zu dem oder dem Wollte ein Lämmlein sein und wars nie eher ein Löwenschrei Hast du sie gesehen? Hase, hast du sie gesehen ? Wie sie schrie…mein Gott so schrie nie wieder eine, wie die ! Mit ihren Stiefeln aus Zungen Ih…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Der letzte Sommer!
| erstellt von Dieter- 3 Kommentare
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Durchs Fenster scheint die Sonne. Bäume rauschen wild... Welch lauschige Wonne! Warmer Wind, ...ganz mild... Krankheit fesselt dich ans Bett. Dein letzter Sommer. Alle sind so nett... Aber mich macht's nicht frommer. Therapien heucheln Heilung. Aber es wird keine geben. Warten ist die einzig Handlung... Im Sterben liegt neuerdings Segen! Willst so gern noch mal die Bäume sehen, den Himmel zwischen ihren Blättern. Angeln in all den Flüssen und Seen... und wie früher, auch mal laute wettern! Aber leer ist nun dein Sessel. Schweigend schreit er laut. Ist mir geistig Fessel, Anblick, welcher schier …
letzter Beitrag von Dieter, -
feedback jeder art Nebelwelt
| erstellt von Kerstin Mayer- 3 Kommentare
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Nebelwelt Der Nebel legt sich wie ein Schleier so düster über Stadt und Land. Er hängt still über Fluss und Weiher, so wie ein dichtes graues Band. Die Bäume wirken wie Gespenster, kein Schatten dringt mehr durch den Wald. Ein Vorhang ohne Tür und Fenster, die Welt wirkt seltsam still und kalt. Verhüllt sind Augen und Gesichter, das ganze Land ist trüb und trist. Nur in der Ferne ein paar Lichter verkünden, dass dort Leben ist. Verborgen bleiben die Gedanken, kein Rätsel kommt mehr an den Tag. Die Dinge, die im Grau versanken vergehn mit einem Wimpernschlag. Als ob es sich ums Ende handelt scheint alles kalt und to…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Die Menschheit
| erstellt von Stefan Lessard- 0 Kommentare
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Die Menschheit Ich sehe etwas! Es hat lange Klauen. Mein Schatten? Nein. Ich sehe sein Gesicht! Grausam, entstellt, bösartig. Mein Spiegelbild? Nein. Ich sehe seine Gedanken! Hass, Gier, Neid. Was soll es sein? Deine Seele!
letzter Beitrag von Stefan Lessard, -
feedback jeder art Selbst, Fremd und Anders
| erstellt von arlak anaizit- 2 Kommentare
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Und schon wieder liege ich am Boden, keiner kann jetzt aber wieder die Fäden ziehen und nichts meinen Kopf zum Leuchten erheben. Endlich konnte ich mich von Fesseln befreien, um im verlorenem See unterzutauchen. Im dichten Nebel höre ich dieses leise Flüstern... Musik in meinen Augen. Hoffnung schwindet, denn so oft stand, kniete und lag ich sogar vor diesem Abgrund und streckte mich weit nach oben, um Federn zu berühren..vergebens.... So oft habe ich mit Spiegeln Sonnenstrahlen abgelenkt, um grimmige Gesichter zu erhellen. Aber genau das tat keiner für mich. Mit Fingerspitzengefühl spielten sie mich wie ein altes, verstimmtes Klavie…
letzter Beitrag von arlak anaizit, -
feedback jeder art Vater liebt uns
| erstellt von Seeadler- 2 Kommentare
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Wir ziehen brav die Hose aus und: "Keine Widerrede!" Wir sprechen nach und folgen blind weil wir noch Kinder sind Wir lieben trotz und alledem die alten Seelenkrüppel, weil wir es niemals nicht verstehn das Schwingen mit dem Knüppel Wir schweigen still und fügen uns bis zum: "Lebwohl mein Kind." Sie sind sehr stolz auf ihre Jungs die auch bald Väter sind
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Ohne Bewegung
| erstellt von Jutta S- 2 Kommentare
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Ohne Bewegung Jede Bewegung birgt Angst Nicht den Pfad zwischen den Gräsern gehen Nicht im Gras die Frühblütler sehen Kommt noch ein Frühling?
letzter Beitrag von Jutta S, -
feedback jeder art Sommernacht hinter Friedhofsgitter
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Zieh dich aus , leg ab die Haut Leg ab das Leben, sei meine Braut Bleich wie der Mond, kühl wie die Nacht So Schön im Schlaf, ich hab´s vollbracht Hand in Hand, ein Traum im Märchen Der Mond scheint durch, duftende Lärchen Dein Herz es ruht, gestillt vom Leben Am Ende konnte ich, uns Frieden geben Dein Lachen bleibt, auch in der Stille Vollkommen nun, befreit vom Wille Die Liebe ist, wie die Liebe ist Ich bin und bleibe, Perfektionist Bildquelle: Pixabay
letzter Beitrag von Joshua Coan,
