Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Gemeinsam allein
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Ein letztes Zucken, Aufbegehren du wolltest werden, am Leben sein Schwere will sich auf Lider legen seelentief in ein Meer von Tränen der Chor stimmt an und ich mit ein Dann Stille, deinerseits Verstummen nichts mehr zu geben, als sich allein und aus der Stille erklingt ein Summen du bist am Leben und ich freudetrunken gemeinsam allein sollen wir nimmer sein
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Kurzgeschichte
| erstellt von MacMike- 3 Kommentare
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Paul saß am Küchentisch und löffelte hastig sein Müsli, während im Hintergrund Bea versuchte Amelie davon zu überzeugen, dass ein Schlafanzug nicht die geeignete Kleidung für den Besuch eines Kindergartens sei. Dies gelang allerdings nur mäßig und Paul spürte, dass die Geduld seiner Frau so langsam zur Neige ging. Zeitgleich hüpfte Amelies nicht eineiiger Zwillingsbruder Aaron auf einem Bein singend durch die Küche und verteilte großzügig die Krümel seines Brötchens über den Boden. Dies zur großen Freude von Bomber, einem 3 jährigen Terrier Mix, der, aus dem Tierheim stammend die Familie vervollständigte. Genau so hatte Paul sich seine Zukunft immer gewünscht: Einen …
letzter Beitrag von MacMike, -
feedback jeder art Narbenkind
| erstellt von Kerstin Mayer- 4 Kommentare
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Narbenkind Ich hab den Hunger aufgegessen, ich trink den Rest vom letzten Wein, ich bin von Ängsten wie besessen, bin hilflos, einsam und allein. Ich spür die Klinge an den Armen, spür kalte Schauer auf der Haut, das Schicksal kennt heut kein Erbarmen, der Schmerz ist wieder so vertraut. Ich fühl Minuten so wie Stunden, das Blut fließt sinnlich, warm und weich, ich schau auf tiefe helle Wunden, bin froh und angsterfüllt zugleich. Ich halt die Hand ins offne Feuer, gieß Tränen über mein Gesicht, ich zahl für jedes Glück so teuer, bis alles in mir still zerbricht. Ein Leben ohne bunte Farben, ein Herz, das nicht mehr…
letzter Beitrag von Dieter, -
feedback jeder art An den Tod verloren
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Gestern war es, gestern erst als ich dich an den Tod verlor mein Herz entzwei ich schockgefror laut fluchend seinen Namen rief die Seele qualvoll überlief es ist doch eben erst geschehn die Jahre können nicht vergehn seit du nicht mehr am Leben bist weil jede Zelle dich vermisst verspür ich keine Freude mehr ohne dich allein und innen leer lauf ich noch immer zu dir her versinke tief im Tränenmeer und wünsche mir nichts sehnlicher als dich im Arm wiedervereint zufrieden weil die Sonne scheint mich endlich wieder einmal spürn und nicht tagtäglich zu verliern mein Dasein hat doch keine…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Wirr
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Chaos im Kopf, leere Phrasen schreien Hoffnung in die Ohren, Worte, die keinen Sinn ergeben, Fetzen von Sätzen, Erinnerungen, Kurze, warme Erinnerungen schmelzen mir das Herz, Herz wird kalt, als tausend Messerstiche aus Erinnerungen an mir runter sickern. Hier und da ein Moment der Stille, Stille vor dem Sturm, keine Ruhe, niemals ruhend, immer Erwartung. Aneinanderreihungen von zusammenhangslosen Zweifeln zweifeln an mir und meinem fragilen Selbstbild, Alles – Trauer, Schuld, Panik, Angst, Dysphorie – zieht und zerrt an mir, Was bin ich? Wer bin ich? Wann bin ich?
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Die Kluft
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Die Stille um mich, begehrt und begangen In ihr, mit ihr, durch sie gefangen Mit schweren Antworten so reich beladen Statt Ungewissheit und löchernden Fragen Nüchtern blicke ich in den Abgrund der Erkenntnis Und verzweifle am Rande des Verständnis Angesichts der Schwärze die schweigt Die bodenlose Schlucht über die ich mich gebeugt Ja gar taumelnd vor trockener Nüchternheit Willig und widerwillig in kaltem Schweiß zum Sprung bereit Von Hoffnung gepeinigt wie der Esel von der Möhre im Gesicht Warnt mich die Stimme, geh nicht ins Licht! Schwer hab ich´s als Solipsist Der nicht mehr weiß was er selbst noch ist …
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Allein
| erstellt von gummibaum- 5 Kommentare
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Wohin ich schaue, nichts als Stufen, in jede Richtung steigt das fort, und bannt mich seltsam, flieht den Ort, hier sammelt sich ein Unberufen. Und wollt ich weichen, meine Schritte verirrten sich zum falschen Ziel, und brächten mich zurück zur Mitte in stetigem Verwirrungsspiel. Entsetzlich ist die Zeit geweitet, der Raum strömt fort, in Fernes ein, ein letztes Hier und Jetzt entgleitet - ich bin so grenzenlos allein. (2014)
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art titellos
| erstellt von Ava- 1 Follower
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Ich stehe im leeren Raum, Nackt, nur von Asche und Ruß bedeckt, Blut tropft von der Decke, Und fließt aus den grauen Wänden. Es gibt kein Fenster, Trotzdem starr ich erwartungsvoll in die Leere, Und ich ersticke, dabei seh ich keinen Rauch. Aus meinen Augen fallen rote Blätter, Bin ich Herbsts sterbender Schrei? Oder bin ich Winter, der Herbst samt Knochen frisst? Bin ich mein eigener Körper? Sind meine Knochen meine? Meine Hand - verkohlt und verwesendes Fleisch kämpft sich durch die ächzende Haut. Glaubst du ich schmecke wem auch immer nach mir?
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Spiegelblick (Was ist aus mir geworden?)
| erstellt von Ava- 1 Follower
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Triggerwarnung: In der fiktiven Handlung des Textes wird selbstverletzendes Behalten beschrieben. Tote Augen starren stundelang stetig auf einen Spiegel. Schau es dir an, dieses schlechtrasierte hässlichste, zu rund formierte Ding, was man wohl noch Gesicht nennen kann. Ich will es abreißen. Bin das noch Ich? War ich damals ich? Bin ich jetzt Ich? Kann ich ich sein? Bin ich gefangen? Wer bin ich? Dieser Körper ist taub. Fühle nichts. Vielleicht wenn ich auf diesen Spiegel einschlage, bis Scherben in meiner Haut sind, Vielleicht fühl ich mich dann endlich wieder, endlich wieder lebendig. Vielleicht.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Schiffbrüchig
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Antriebslos liege ich im Meer, Wer war ich? Wer bin ich? Weiß es nicht mehr. Ist das ein Meer oder eine Badewanne? Ertrinke ich? Oder warte ich bis sich meine Haut von ihrem Körper löst. Ist das Schiff gesunken oder bin ich von Bord gesprungen?
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Der Taubenmann
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Das Altenheim, in das man ihn verfrachtet hat, heißt irgendwas auf Englisch Der Slogan, rosenrot auf einem dunkelbraunen Blatt Der Pfleger Namenschilder rotstichig.- -,Oder die Augen, die er rot und wund gerieben hat, sehen durch Blut Die Farbe der Verfemten Wer weiß es schon Wen interessierts Und wenn es einmal arg pressiert dort hinten oder unten in dem vollen Dom, holt man den Pfaffen zu der übervollen Obstipation Ihm, dem man nicht einmal ein Namensschild mit in den Speisesaal gegeben hat, sein Fremd-Sein vorzuhalten, das sich nicht lösen will Wie Scheiße in den Därmen in dem vollgestopften …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Wenn der erblindende Maler den Blues singt
| erstellt von Marcel- 0 Kommentare
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Essenz des Lebens im Detail ausgemalt mit voller Palette Akkorde dazwischen Gesang voller Flusen Mehr Freiheit geht nicht nur ein einziger Takt auf der Wollsaite gezupft Je weniger Augen-Blick desto größer die Flächen scharfe Konturen das Blau mit Rhythmen grundiert Landschaften sind nur noch eingeteilte Malbücher aus welcher Perspektive auch immer Bei geschlossenen Augen bleibt ein Farbenmeer und ein verhallender Ton
letzter Beitrag von Marcel, -
feedback jeder art Schatten und Licht
| erstellt von H_lili- 1 Kommentar
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Wir sollen den Schatten misstrauen , denn ihr Wesen wird uns vergrauen. Dem Licht hingegen sollen wir folgen . Denn seine perfekte Art wird uns leiten , ohne Zweifel werden ihm alle hinterher reiten . Ja, das Licht es soll uns entzücken , doch ist der Schatten nicht das Gleich, nur echt und ohne Perücken. Ist das eine nicht des anderen Ebenbild . Der einzige Unterschied ,dass das eine ist ein wahres Bild . Also wieso folgen dem Licht wenn es nur ein Mythus ist ? Wieso folgen ,wenn es doch nur die Wahrheit frisst ?
letzter Beitrag von Monolith, -
feedback jeder art Hoffnungslos
| erstellt von Lightning- 2 Kommentare
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Hoffnungslos Versunkene Stunden, in Tiefen die Frage, in welchen Sekunden verlor ich den Sinn des Lebens, das ich doch so gerne ertrage, vergangen, verschwunden, egal wo ich bin. Vergessene Tränen der Freude am Tage, die Nächte vergießen dafür um so mehr, im Schwarz alles Seins erwacht in mir die Klage, sie fließt mit den Schmerzen ins offene Meer. Verlorenes Sein, in Gefühlen ertrunken, erstickt an der Schwere des Druckes der Welt, Versuche getätigt, nur den Grund gefunden, der mich abgrundtief im Verborgenen hält.
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Sommernacht hinter Friedhofsgitter
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Zieh dich aus , leg ab die Haut Leg ab das Leben, sei meine Braut Bleich wie der Mond, kühl wie die Nacht So Schön im Schlaf, ich hab´s vollbracht Hand in Hand, ein Traum im Märchen Der Mond scheint durch, duftende Lärchen Dein Herz es ruht, gestillt vom Leben Am Ende konnte ich, uns Frieden geben Dein Lachen bleibt, auch in der Stille Vollkommen nun, befreit vom Wille Die Liebe ist, wie die Liebe ist Ich bin und bleibe, Perfektionist Bildquelle: Pixabay
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Die Augen hinter der Maske
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Die Augen hinter der Maske an den Wangen des Jokers: Blumenranken in den Augen der Maske: Lebenswünsche kleine Hörnchen die Löckchen ein dunkles Auge weint ein helles Auge lacht doch kein Schnitt für den Riss der Tiefe für den Dolch der Liebe der Glücklichen Langeweil ist schlimmer als das Verenden der weniger Schönen die Seele lache dir aus dem genommenen Leib getragen auf Armwäldern auf Gliedermeeren auf Augenwellen auf Herzfluten weißer Liebesschaum fließt aus deinen Wunden ein kleines Mädchen badet seine Puppen in der gleißenden Badewanne ihrer verlorenen Kindheit © j.w.waldeck 2008
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Ohne Hoffnung
| erstellt von Kerstin Mayer- 3 Kommentare
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Ohne Hoffnung Mein Blick verliert sich still in weiter Ferne, bin müd’ geworden von der ganzen Welt. Am Himmel leuchten nachts nicht mehr die Sterne, kein Sonnenschein, der mir den Tag erhellt. Gedanken, trüb und ohne jede Hoffnung, zwei Augen, die das Schöne nicht mehr sehn. Ein willenloser Körper, ohne Regung, lässt lange schon zu viel mit sich geschehn. Mein Lächeln lässt die Welt niemals vermuten, wie sehr mein Herz an all dem Leid zerbricht. Ganz langsam fängt die Seele an zu bluten, die Tränen fließen über mein Gesicht. Und so vergehn die Jahre meines Lebens, im Rückblick war es nur der schöne Schein. Mein Dasein ist …
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art Zu viele Gefühle ... 😖
| erstellt von Karo- 1 Kommentar
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Triggerwarnung: Diese Gedichte behandeln Themen, die für empfindliche Menschen zu schweren Reaktionen führen können. Teil 1 Schon fällt die Träne leis' Auf zarten Stoff in weiß Das Taschentuch von dir Trag' ich noch heut' bei mir Ein Messer in der Brust Verdirbt mir jede Lust Mein Herz, es blutet stark Das Glück ist eher karg Kein Wort mehr auf den Lippen Kein Pfund mehr auf den Rippen Der Himmel war einst blau Doch färbt er sich nun grau Verkrampfte Seele nun Für dich bin ich nur Ruhm Die Seele in den Sternen Kann mich nicht weit entfernen F…
letzter Beitrag von Sarah Rosenrot, -
nur kommentar Mit tiefen Schlucken...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Mit tiefen Schlucken... Mit tiefen Schlucken Zukunft leben. Gefühl geputscht was zu erstreben. Spürte nichts mehr in der Pflicht. Verirrte Bilder seine Sicht. Menge raubte das Empfinden. Konnte nichts mehr an sich finden. Bernd Tunn - Tetje Bild von Vinotecarium auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Für jemand ganz besonderen
| erstellt von Mike G. Hyrm- 2 Kommentare
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Für jemand ganz besonderen Für Phillip Jeromè Sternenkind Viel zu kurz in meinem Leben viel zu wenig Augenblicke zu knapp das Hier und Jetzt doch war doch ewig in mein Herz gegeben schien so kurz die Uns-Zeit auch bemessen gefühlt so kostbar, dennoch viel, viel zu rar welche Spanne wir zusammen lebten Du, mein reinstes Wahnsinnsglück in meiner Welt Ich, schier unbändig voll magischer Freude auf dich Ist nicht das reine Leben, doch stets einem purem Wunder gleich? Doch stets ist das Vergängliche immer nur einen kurzen Hauch vom Sein entfernt so zart, zärtlich, zerbrechlich und absolut ungewiss …
letzter Beitrag von Mike G. Hyrm, -
feedback jeder art Seelenfinsternis
| erstellt von Kerstin Mayer- 3 Kommentare
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Seelenfinsternis Still trinke ich den letzten Wein, so weich wie Samt und rot wie Blut. Die Seele fühlt sich so allein, das Herz verliert den letzten Mut. Im Dunkeln geh ich auf und ab, mir wird auf einmal kalt und heiß. Der Körper fühlt sich alt und schlapp, ich weiß schon nicht mehr, was ich weiß. Die Augen schaun zum Himmel rauf, die Wolken ziehen still vorbei. Die Welt geht den gewohnten Lauf, im tristen Alltags-Einerlei. Das Leben dreht sich stets im Kreis, ganz langsam wird mir vieles klar. Der Mensch zahlt einen hohen Preis, für alles, das ihm wichtig war. © Kerstin Mayer 2014
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Das verlorene Grün
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Die frühe Stille ist schon zerstört weil erneut eine Motorsäge röhrt gesunde Bäume fallen reihenweise bald entsteht die nächste Schneise. noch mehr weg vom frischen Grün jetzt dürfen Steingärten hier blühn Erholungswert in der frischen Luft ist mit heißen Steinen schnell verpufft Bäume schreien laut helft uns doch Schaufelbagger graben ein neues Loch die Wiesen und Wälder aus Kinderzeit lang schon verschwunden weit und breit Was wird wohl aus dem Grünen Planet Wenn es jetzt so immer weitergeht Ich hatte Glück Natur so zu erleben Für Enkel wird es das kaum noch geben. …
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Lichtblick
| erstellt von Evitucexe- 2 Kommentare
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Die Blicke sich trafen Als sich sahen, zwei Schatten Weil die Sonne schien Sie sich gefunden hatten Leider keiner von ihnen Sagte ein Wort Als sie sich doch trauten War die Sonne wieder fort
letzter Beitrag von Evitucexe, -
feedback jeder art Die Leere
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Ein Flur streckt sich wie ein abgemagerter Arm ins Nichts, Zwei kahle Wände, mit schimmelnder weißer Tapete, sperren mich ein. Meine Stimme hallt durch die Gegend, und ertrinkt dann plötzlich - keine Antwort. Meine müden Augen starren für Stunden in die gähnende Leere, ich glaub da ist was, ich weiß da ist was, ich wusste mal was da ist. Ich schlafe zu wenig, esse noch weniger, und starre mehr. Jede wache Stunde starre ich, und starr ich nicht, dann denke ich an diese Leere, und denk ich nicht, dann träume ich von ihr, irgendwas muss da sein. Niemand weiß von der Leere in meiner Wohnung, niemand besucht mich, ich lad auch niemand…
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Ohne dich
| erstellt von Martin-Nguyen- 0 Kommentare
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Ohne dich bin ich nur ein halber Mensch Wie ein unsichtbarer Schleier, der über allen liegt. Jedes Lachen und jede Freude weder richtig noch echt. Eine Kälte umgibt einen, die nicht mehr weicht. Ohne dich ist das Leben, nicht mehr lebenswert.
letzter Beitrag von Martin-Nguyen, -
feedback jeder art Der Stadt entkommen
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Kommentar
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Man sagt, die Alten hätten versucht der Stadt zu entkommen und dass sie wieder zurück wollten. Doch es sei ihnen nicht gelungen. Die Stadt habe sie vergessen gemacht und so seien sie geblieben wie Wunden auf einem Körper, verblichen zu Narbengewebe, eigentlich unnötig, eigentlich falsch. „Du und ich sind aufgewacht aus einem Traum“, sagtest du immer wieder zu mir, wenn wir uns an der Lichtung bei den Tannen getroffen haben. Wir haben viel geflüstert in dieser Zeit, denn wir wußten, dass die Häuser Ohren haben, die Türen Augen, dass die ganze Stadt, wenn die Sonne untergeht, wie ein gewaltiger Nachtmann die Straßen durchschreitet, unsichtbar für die Städter ab…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Das Lied der Nacht
| erstellt von Dionysos von Enno- 3 Kommentare
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Die Nacht hält ihren Atem an damit das Licht noch bleiben kann nur noch den einen Atemzug und dann steigt wie ein Vogelflug aus dunkelblauer Macht das Heer der Sterne (Und alle Sterne lauschen ihrem Schweigen) Die Welt schließt die Augen in diesem Moment aus dem sie traumesgleich beginnt der geht als Flüstern durch den Wind doch niemand mehr erinnert ihre Sprache Die Nacht, dieser Dom ohne Wände, dies Gebet ohne Hände, Heilung, die ein Gott vergaß ihre Stille hat Flügel aus Glas und wer die Schwingen berührt, dem zerspringen sie anmutig ins Licht Ein Fenster steht so weit offen in ihr …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
nur kommentar Nachtschatten
| erstellt von Carolus- 1 Follower
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Nachtschatten wachsen in den Gewölben vieler Seelen wie giftige Pflanzen, blühen auf, wenn Dunkel über Land und Flur und letzte Fensterlichter ruhen. Ihr Verlangen, Schatten seelischer Nächte zu mehren, Abwehrkräfte des Lichts zu schwächen, zersetzen, zerstören, bis sie die Oberhand gewonnen, das Opfer der Heilung beraubt und untauglich für eigenes Leben und fest im Würgegriff seiner Ängste. Repräsentanten schöner Träume sind sie nicht, eher Traumata-Tänzer. In beeindruckender Chorographie visualisieren sie Urgründe menschlicher Leiden. Vorwürfe lassen sie kalt. Was Menschen auf den Weg gebr…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Du warst...
| erstellt von Rose- 1 Kommentar
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Du warst der Anfang und das Ende. Das Licht und die Dunkelheit. Mehr Licht als Dunkelheit. Du warst die Hoffnung. Du warst das Vertrauen. Du warst die Wärme und die Geborgenheit. Die Freude und der Schmerz. Das Lachen und die Tränen. Du warst die Umarmung. Du warst mein Herz. Du warst die Liebe. Du warst meine Liebe. Ich war deine Liebe. Wir waren Liebe. Du warst der Abschied und mein Ende.
letzter Beitrag von sofakatze, -
feedback jeder art Mein Durst
| erstellt von Terrapin- 3 Kommentare
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Mein Durst ist unermesslich Und immer ruft in mir Als einziges verlässlich Die unbeabsichtigte Gier. Mein Durst ist stetes Leiden, Das die Beherrschung übertraf Nur kurz ein Bierchen auszuweiden In Wochenenden ohne Schlaf. Mein Durst ist jene Leere, Die keine Freude füllen mag Im Erdenreich der Hemisphäre... So lange ich mein Leben trag.
letzter Beitrag von JoHa, -
feedback jeder art Auf Jagd nach dem Schweigen
| erstellt von Sermocinor- 1 Kommentar
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Auf Jagd nach dem Schweigen Meine Welten beben wieder, mit jeder Morgenröte brennen Tränen, tiefe Narben in die Gedanken, ohne Flügel in der Vergänglichkeit gefühlt. Das Schweigen der Sinne wieder befohlen, durch die Tropfen des kurzen Vergessens. Wach, und wieder hat begonnen das erbarmungslose Schreien der Seelenphrasen. Boten der Heilung behüten Tag und Träume nun für eine Weile. Doch an jedem Morgen – voller Sorge – fragen sie den Spiegel meiner inneren Stürme wieder. Stets das Schlachten mit Angst und kaltem Regen – meine Bürde. Das Sein friert wieder – in mir ist es so bitter kalt. A…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Powestka
| erstellt von Happy Handri Hippo- 0 Kommentare
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Powestka Hätte ich es gewusst Hätte der bunte Schwarm an Wörtern Noch meine Lippen überquert Wenn ich das Heute schon In weinenden Schemen Schüttelnd, zitternd Gefühlt hätte in jedem Partikel Wären sie Die letzten meiner Funken In deinen Gedanken gewesen? Zu spät, zu spät Ein Moment schweigt In Trauer Die Zeit zerrinnt, Läuft in Tränenschlieren Am weißen Stoff hinunter Das tiefe Zelt Das Einige von Allen trennt Mein Atmen verschluckt Und unsere Zukunft raubt Bitte, bitte Verliere die Hoffnung in mich Ein letzter Marsch, ein erstes Gefecht I…
letzter Beitrag von Happy Handri Hippo, -
feedback jeder art Ausgeliefert
| erstellt von Medusa- 0 Kommentare
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Schlurfender Schritt, leerer Blick Keiner richtig ansprechbar Zeit nicht messbar Die Luft ist dick vor Furcht Das Grauen fast schmeckbar Als kämpfe man sich durch meterhohen Nektar Die Schreie klingen meilenweit Dringen durch Mark und Bein Und verklingen doch ungehört im dumpfen Neonschein Keine Rechte, keine Stimme So darf es nicht mehr sein Beendet endlich diese Pein
letzter Beitrag von Medusa, -
feedback jeder art Bahnhof
| erstellt von Manuelasworte- 3 Kommentare
- 406 Aufrufe
Ich bin am Bahnhof, ich warte auf dich, die Züge kommen, die Züge gehen, nur deiner nicht. Wo bist du? Du hast gesagt, du kommst aber du kommst nicht!
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar …
| erstellt von Nanare- 2 Kommentare
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letzter Beitrag von Nanare, -
feedback jeder art Die Schlaflosigkeit
| erstellt von Elena Schamber- 2 Kommentare
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Ich sehe dich im Bett wach liegend, Es ist ganz still, nur die lästigen Fliegen setzen sich ab und zu auf dein Haupt, Hast du geschlafen heute überhaupt? Du quälst dich oft von Nacht zu Nacht. Nichts hat dich dazu gebracht, sich in den ruhigen Schlaf zu versetzen. Du musst die Erholung schätzen. Was hat dich jetzt aus dem Schlaf gerissen? Hoffentlich hast du kein schlechtes Gewissen. Das will ich einfach wissen. Ist nicht hart zum Schlafen dein Kissen? Ich verstehe dich nun wirklich nicht, Was stört dich eigentlich das Licht, Das schwach durchs Fensterglas eindringt Und Wärme u…
letzter Beitrag von Elena Schamber, -
feedback jeder art Hilflose Fantasie
| erstellt von Lightning- 2 Kommentare
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Hilflose Fantasie Ist der Moment aufgedreht, schreit das Leben, und es bebt, raubt mir sinnlos den Verstand, wo ist dieses Wunderland? In ein tiefes Loch gefallen, abgetrennt vom Sein, von Allen, fünfzehn Jahre lang versteckt, war mein Leben gut verdeckt. Schweigend kreist die Fantasie, Zeitgefängnis endet nie. Geistig dort umher gerannt, und gestorben, viele male, habe ich mein Herz verbrannt, in den Höllen, tief im Tale. Wieder, wieder, auferstanden, meistens ohne großes Schwanken, ist das Leben heute Beben, und es möchte explodieren, nur Gefühl von Herzen geben, und auch nie Verluste spüren…
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Ein teuflischer Sinneswandel
| erstellt von SchwarzPoet- 0 Kommentare
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Wo führt mich hin die laue Luft, das Spiel der Frühlingsblüten? Es strömt heran ein leichter Duft, von Sagen und von Mythen. Verzaget nicht, es ist die Gischt, benetzt mit roten Strähnen. Wenn Licht in dieser Nacht erlischt, muss ich wohl kaum erwähnen. Sind Strähnen nicht des Blutes Hauch, umschmeicheln Mondes Stille? Vom Feuer ausgeht dieser Rauch, und ist nicht Gottes Wille. Der Alte Mann auf seinem Thron, scheint oben gar verloren. Denn auf der Erde nicht sein Sohn, schon wieder neugeboren. Der Aufstieg einst zur Himmelstür, das so genannte Wunder, ver…
letzter Beitrag von SchwarzPoet, -
nur kommentar Igel
| erstellt von Cino- 2 Kommentare
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Stell mich vor den Spiegel und starre tief hinein. Frag mich dann, wer bist du Igel? ja, deine Stacheln sind so fein. Rollst dich ganz ganz fest zusammen so bleibst du immer ganz allein. Keiner, ja niemand kann dir was, hörst nur Leute um dich schrein. Jeder weiß, du machst dich nie auf, auch wenn das Blut tropft schon herein. Du fühlst, du lebst, warst nie ein Stein. Du willst doch einfach glücklich sein.
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
nur kommentar Der Totengräber
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Der Totengräber von St.Urban Ist einer auf den man sich verlassen kann Doch meiden wir ihn und mögen ihn nicht Wo er steht da trübt sich das Licht Er wohnt allein abseits der Straßen Nah beim Friedhof einsam und verlassen Die Fenster dicht das Licht immer aus Nie sieht man irgend ein Leben im Haus Die sehr alten bemerken an Es sei seit hundert Jahren ein und derselbe Mann Es tuscheln die Jungen, es munkeln die Greisen Er würde auch heimlich Leichen verspeisen Ein schweigsamer Kerl auf einem müden Pferde Mit Spaten auf der Schulter bringt er die Leute unter die Erde Und wird der Plat…
letzter Beitrag von SchwarzPoet, -
feedback jeder art Lebensbaum - nicht
| erstellt von MonoTon- 0 Kommentare
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Still ist's geworden, er schläft nun wohl, - mein Herz sticht, so sieht es dich träumen. Blau wie der Himmel, Azur ohne Licht dein Ast lässt mich Laute versäumen. Still ist's geworden, er wachet nun, - mein Augenlicht schimmert im Meere. Salze verklären und Morgengraun bricht löst meinen Verstand in die Leere. Still ist's geworden, ich Lebe wohl, - dein Wachsen süßt stetig die Tage. Lächelnd erinner' ich, küss' dein Gesicht, möcht' nahe am Herzen, dich tragen. Still ist's geworden, ich sehe dich, - mein Herz brach und schlug dann in Scherben. Baum, dessen Wurzeln mein Augenlicht, liegst jung deiner Ringe im Sterb…
letzter Beitrag von MonoTon, -
feedback jeder art Ich hasse mich dafür.
| erstellt von Ava- 1 Follower
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Viel zu laute Musik zertrümmert meine Trommelfelder, in der Hoffnung sie verhindert Gedanken, während Viel zu volle Augen an die Decke starren. Mein Finger zuckt, als ich wieder auf das Telefon schauen will. Hat sich jetzt in den letzten zehn Sekunden was verändert? Hast du jetzt geantwortet? Ich baue mich auf um mich weiter zu zerstören. Ich sollte nicht nachschauen. Ich sollte abhauen. Von hier vor dir und vor mir. Wir tu dir nicht gut, oder? Es tut mir leid. Wie magnetisierend wirkt das Fenster dort, will es durchbrechen und dann in den Scherben badend sterben. Ich bleibe liegen. Musik spielt weiter. Leider.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust
| erstellt von m_zoga01- 3 Kommentare
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Zwiegespräch Ist es Sünde, für mich zu lieben? Nur in solch einer Welt, möcht ich nicht sein! Hast du mich darum, von dort vertrieben? Damit zu Ende gehe ich ganz allein? Bin neue Wege, für dich gegangen Doch trotzdem liegt dieser Schleier noch auf meinem Herzen. Verstehst du nicht, mein sehnlichst verlangen? Da nur die Liebe, würde nehmen mir all diese schmerzen. Zu welcher Stund, ist mein Leidensweg vorbei? Ist's mir missgönnt , dass auch ich mal geliebt werde? Du reißt mir meine Seele damit, regelrecht entzwei! Denn nur eine, klammert sich noch gewaltsam an diese Erde. …
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
nur kommentar Saudade
| erstellt von Seeadler- 2 Kommentare
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Lasst mir meine Traurigkeit Melancholie und stilles Sehnen nach Weite und Unendlichkeit nach dem Moll in meinen Tönen
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Der alte Mantel
| erstellt von Seeadler- 2 Kommentare
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Sie hieß Marie und trug seit jeher ihren alten Mantel verfilzt, mit Löchern und zerbeult In seinen besten Zeiten, war er ihr Schmuck umarmte sie beim Lebenstanz und wärmte ihr zerbrechliches Gerüst Nie mochte sie sich trennen. Nun trennte er ihr enges Band Als man sie fand, schwamm er im Meer sie lag an Land
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Ich wär's so gerne gewesen
| erstellt von offset_triste- 1 Kommentar
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Ich wär's so gerne gewesen der einzige für dich und du die richtige für mich 10.000 Gedanken, die keine Wörter wurden Deine Träume, die nie leben durften Hab ich dich nie leben lassen? Warum lass ich deine Lust verblassen? Immer größer, meine Ängste, meine Sucht Für dich blieb zum Atmen keine Luft Es lag so vieles an mir und so wenig an dir In meinem Kopf nur dichter Nebel Für Gefühle und Wünsche war ich nur mehr ein Knebel Bin ich wie ich bin oder ist es zum ändern zu spät? Wer bin ich, warum weiß ich nicht wie's ändern geht? vergeudete Chancen, am Anfang so bitte…
letzter Beitrag von offset_triste, -
feedback jeder art Hände im Körper
| erstellt von Ava- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Finger kratzen, wie ein eingesperrtes Tier, verzweifelt und hungrig versuchen sie aus meinem Brustkorb zu entkommen. Sie greifen zwischen meine Rippen, Versuchen sie zu biegen, sie zu brechen, Ich höre meine Knochen ächzen, Sie sind dabei meine Haut zu zerstechen Fingerspitzen sinken wie eine Hexe an ihrem Prozesstag, hektisch und panisch graben sie sich in mein Zahnfleisch, der Geschmack von Blut ist schal geworden, Sie versuchen meinen Kiefer aufzubrechen, Mein Mund ihr Gefängnis, ich habe Angst zu sprechen. Ich spüre sie in meinem Gehirn, Meine Gedanken und Erinnerungen ein Nebelfeld, Nicht sicher welche meine, welche fals…
letzter Beitrag von JoVo, -
feedback jeder art Ein Nest voller Schnee
| erstellt von Jonny- 1 Kommentar
- 403 Aufrufe
Mich hält so vieles was ich seh und fühle unerbittlich fest. Mal ist es ein verlassnes Schneegefülltes Vogelnest, mal kalter Regen, der vom eisengrauen Himmel flieht - und manchmal auch Erinnerung, die rasch vorüberzieht. Weil sie zu ruhlos ist, muss sie stets weitertreiben. Mich hält so vieles fest - doch ich kann nirgends bleiben. Es klingt so vieles was ich höre lange in mir nach, mal ist es ein Versprechen was an der rauen Zeit zerbrach, mal ist ist es deine Stimme, die mit sich selber ringt, und manchmal auch Verzweiflung, die durch dein Lachen dringt. Vielleicht sehen, hören, fühlen wir uns wie…
letzter Beitrag von Jonny, -
nur kommentar Die Stimme der Nacht
| erstellt von AlfGlocker- 0 Kommentare
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Die Stimme der Nacht Deine Stimme, Nacht, gedeiht! Ich trete in die Dämm’rung ein. Das Grau der Wolkenwände reiht Spaliere, wie aus festem Stein. - Am Himmelsrand erscheint die Mühle, deren Räder auf mich weisen. Jetzt, in der abendlichen Kühle – ich muss mir gar nichts mehr beweisen! Ich hab verstanden! Selig blau, ja wunderlich vertan, entsteht, ganz ohne Würde – ungenau – ein Fragespiel, das mich verdreht. In Rätseln baut die Zukunft auf, was unbestreitbar wirklich wird – mein Spiegelbild im Sternenlauf ist in die Leidenschaft geschirrt. So mag ich diese Stimme hören, kann walten, wi…
letzter Beitrag von AlfGlocker, -
feedback jeder art Sieh Mich an
| erstellt von Kunstersatz- 3 Kommentare
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Sieh Mich an, Ich red mit Dir, Du schon lang nicht mehr mit Mir, Hör doch nur Dein Jammern, an Entschuldigungen klammern, denen Du selbst kaum glaubst, Dir und Mir die Zeit mit raubst, Ich kann für Dich nicht leben, nicht nach Deinen Zielen streben, kannst doch nur Du sie finden, spiel nicht mehr den Blinden, denn Ich sehe Dich immer, stehst in Deinem Zimmer, tastest nach meiner Hand, doch uns trennt eine Wand, kann sie nicht durchbrechen, nur durch sie sprechen, glaube nicht das sei so leicht, dass mich Dein Leid nicht erreicht, siehst Du weg bleibe Ich allein, sieh Dir nach au…
letzter Beitrag von Kunstersatz,
