Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art In der Enge die Weite zu finden
| erstellt von Monolith- 5 Kommentare
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In der Enge die Weite zu finden ist mir schwer, unendlich schwer Wie soll's mir gelingen wenn Träne für Träne blicktrübend auf den aussichtslosen Weg rinnt und mir tiefe Furchen ins Antlitz spült die in schneeweißen Spuren gründen deren Salzigkeit sich ins Schale verliert mir so jeden Esprit nimmt aus dem Engpass zu kommen um das Heil zu entdecken das ich in der Weite wähne. Wie bitte, sag mir, wie soll's mir gelingen? © Monolith
letzter Beitrag von Monolith, -
feedback jeder art Der Mime beim Interview
| erstellt von Marcel- 2 Kommentare
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Wenn ich gut oder böse sein kann mein Leben borniert gestalte und vergessen auf Madeira friste dann entscheidet die Schminke von damals vielleicht über die Frage wie die Frau in Grün über mich richtet wenn sie aus dem Off kommt und nur den Gangster sieht während ich die Sinnfrage stelle und erniedrigt eine Kippe anzünde an der vorherigen Kippe
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Bunte Tränen
| erstellt von Kerstin Mayer- 0 Kommentare
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Bunte Tränen Einsam im Land bunter Tränen, frierend im Sommer trotz Hitze. Tief ist mein inneres Sehnen, Worte so schmerzvoll wie Blitze. Lachend im Meer wilder Träume, Schatten an allen vier Wänden. Um mich herum leere Räume, streichelst mich mit kalten Händen. Augen, die gar nichts mehr zeigen, Liebe erloschen wie Kerzen. Zwischen uns nur dunkles Schweigen, Kälte tief in deinem Herzen. Schreie so laut und doch leise, Zweifel so hoch auf der Leiter. Langsam drehn wir uns im Kreise, bald sind wir einen Schritt weiter. Tage mit mir ganz alleine, endlos erscheinende Stunden. Nun sitz ich still hier und weine, farbenfroh …
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art Getrieben
| erstellt von Nesselröschen- 4 Kommentare
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Das Fremde in deiner Stimme verharrt lauernd in der Leitung; ein heller Ton fliegt mir zu, rinnt leis wie Gift die Windungen des Ohrs hinab und lähmt die Zunge. Von der Stimme im Hintergrund gezogen sitze ich im Auto, fahre durch das lange Feuer am Horizont. Ich erwache aus einer gütigen Ohnmacht und bin da. Aus der Ferne sehe ich dich lächeln. Die Enttäuschung reißt sich los von ihren Widerhaken, hinterlässt warmes Blut, das über die Wunden fließt, das Böse breitet sich auf dem Rasen aus. Du fasst mich locker um die Hüften; du dumme, dumme Nuss, pustest du mir hinters Ohr - …
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Apfelkuchen
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Wofür stehen die Wunden der Toten, denn ,—- sie sind ja tot und von den Äpfeln, den süßen, den roten rinnt sämiger Vogel kot Ich kannte ein Mädchen, das Toten die Hände wusch Das Leibchen verziert mit Toten- und Monats blut Aus den Äpfeln buken die Alten! Den Sud befanden sie häufig für süß zwar, doch gut Jungen Kuchen, den man mit Sahne ertrug Ein Mädchen, das man beim Waschen erschlug „Auch Dein Leib wird erkalten ! Dies Grab muss noch halten !“ So lachen die Alten Genug jungen Kuchen,— —,Ein Mädchen das Äp…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Ava - die Zerstörerin von Frieden und Welten
| erstellt von Ava- 2 Kommentare
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Ihr verlangt Verständnis für dein Unverständnis meiner Lage, wollt ein Eingeständnis meiner Freiheit damit ihr verbleibt, „Töte dein Selbst noch ein wenig länger für den Zusammenhalt der Familie.“ Ihr gebt mir keinen Raum zum Atmen, muss stehen bleiben, obwohl ich rennen will. Traue mich keinen Schritt mehr zu machen, in der Angst Erdbeben auszulösen. Schmelze in eurer Sonne, während ihr in meinen Schatten sitzt. Ich darf nicht leben, wie ich will, weil ihr noch Zeit braucht, es zu akzeptieren. Bin die (fast) Zerstörerin von Ehen, Welten und nicht mehr selten, die Zerstörerin meiner Träume, meiner Welten und meiner selbst.
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Wissenslücke
| erstellt von Das Fundament.- 1 Kommentar
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Die Geschichte handelt von einem Schriftsteller, der das verborgene, unentdeckte sucht. Er sucht die verborgenen Pfade des Wissens und entdeckte die groteske Wahrheit der Welt. Eine Wahrheit, die seines gleichen sucht, eine Wahrheit, die nur eine Handvoll Menschen finden. Bevor er sie fand, störberte, suchte und jagte er wie ein Besessener Wahnsinner all jene Bücher, Schrifftrollen und Pergamente des okkulten & göttlichen Wissens. Er las sich die schönsten Erhebungen des Geistes, sowie die verdorbensten Praktiken des Abgrunds durch. Er merkte, dass all jene Verse für ihn zwar eine permanente Einsicht ergaben, doch ergab sich nach all dieser Informationen…
letzter Beitrag von Federtanz, -
feedback jeder art Es ist Nacht
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Es ist Nacht in mir, Nacht um mich der dunkle Samt, er hüllt mich ein das Leben ruht, im Innren bricht die Einsamkeit mit Macht herein Die Traurigkeit verstellt die Sicht das wahre Glück zu finden den Glauben daran hab ich nicht vermag mich nicht zu binden Die Dunkelheit, sie hüllt mich ein ich bin ihr treu ergeben im Grunde bin ich gern allein doch möchte so nicht leben
letzter Beitrag von Monolith, -
feedback jeder art letzter wille
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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letzter wille ein herbststurm hat die alte kastanie umgeworfen soll ich eine neue pflanzen damit auch künftig grüngezackte ufos landen und kugelige aliens mit den kindern spielen ein stück vom stamm könnt ihr mit mir verbrennen und die asche an der nordseeküste verstreuen wo wir so viele glückliche sommer miteinander verbracht haben dann bin ich bei euch wenn ihr dort mal wieder urlaub macht vielleicht stellt ihr auch für mich eine kühle dose bier in den sand stoßt mit mir an auf ein leben danach letzter wille (Music_JuliusH - The final Waltz from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Stahlgewitterhagelschlag
| erstellt von Anaximandala- 3 Kommentare
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Hunger dreht das Zeitenrad Baut die Welt auf Müttertränen jeder Junge ist Soldat Krieg das Tier mit tausend Zähnen Tausend Mündern in Gesicht Tausend Köpfen auf dem Leibe das aus Nebelschwaden bricht und aus Flammen seine Bleibe baut, im Lauf der Welt versinkt um sich in ihm satt zu fressen während es von Flammen trinkt seinen Schatten als Vergessen auf zerstörte Städte legt schreibt, ins Buch der Welt gedichtet Stahlgewitterhagel schlägt als der Mensch sich selbst vernichtet
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Utopie
| erstellt von Carry- 3 Kommentare
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Utopie Ich brauche Zeit viel mehr als früher meine Wünsche sind groß geworden ich möchte frische Luft für alle Menschen Unsere Wälder wie D. Wunder uns erzählt Felder mit Weizen Brot für die Welt mit Mohnblumen Vergissmeinnicht und Kamille am Randstreifen Wenn es an der Zeit ist bringt mich in den Wald wo die Vögel mir ein Lied singen von Frieden und Freiheit C. 22. 12. 2022
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Abschiedszeilen
| erstellt von Moni- 4 Kommentare
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Hallo liebe Poeten, mit meinem Gedicht "Abschiedszeilen" gehe ich auf folgende Nachfrage von Rüdiger in Bezug auf mein Gedicht "Zeilen aus dem Jenseits" ein: Hallo Rüdiger, ich hoffe, dass ich es einigermaßen hinbekommen habe. Ich saß in Kroatien am Meer und habe Blut und Wasser geschwitzt. 😁Ich weiß auch nicht warum. War es die Wärme oder meine Leere im Gehirn? Höchstwahrscheinlich lag es daran, weil mein Gehirn auf Urlaub programmiert war. 😉 Abschiedszeilen Nun hast Du mich verlassen. Ich steh an Deinem Grab, kann Deinen Tod nicht fassen, zerbrochen ist der Stab. Ich dacht, ich könn…
letzter Beitrag von Moni, -
feedback jeder art Wie geht Mitternacht ?
| erstellt von Dionysos von Enno- 3 Kommentare
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Das Auge des Kindes ist seltsam zittrig zurückgezogen Wie eine Bogensehne ohne ihren Bogen die nirgendwo in ihrer Spannung festgemacht ist Aufgelegt als Pfeil, die List gespannt von einem Schlund aus dem es lacht wie nur ein Wahnsinniger lacht der Todesangst durchlitten hat und auf dem Kindermund das schmale Lächeln, sterbend, moribund So geht Mitternacht Auf dem Schoß der Mutter macht der Junge mit den kleinen Händen unendliche Gefängnisse Alles soll enden in seinen kleinen Händen Alles was ihn jemals ausgelacht soll für immer enden in une…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Dystopie
| erstellt von gummibaum- 3 Kommentare
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Die Zeit ist umgekippt, die Kriege wandern wie Marodeure über den Planeten, es brennt ein jedes Land, das sie betreten, und Flüchtlingsströme wachsen und mäandern. Und nirgends keimt ein Stillstand des Verletzens. Zu viele nämlich, die den Halt verloren, geraten in den Sog von Diktatoren und freuen sich am Sprudeln des Entsetzens… (19.03.2022)
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Samadhi
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Die Straßen erinnern sich an mich, doch ich vergaß, wohin sie führen. Nur meinem Schatten folge ich, vorbei an geöffneten Türen. Die Dunkelheit weiß genau, wo ich bin – ich weiß es nicht. Ich sehe mir selber ins Gesicht, doch ich bin ihm gleichgültig. Mein Herz schlägt an keinem Ort, es fließt mit dem Wind, der überall weht. Ich bin bloß noch ein leeres Wort in einem fremden, dunklen Gebet. Und der Wind streicht durch mich, als wär ich längst fort. Ich schaue in die Ferne hinter dem Steg. Ich war bloß Gewicht im Wort, doch die Ferne dreht sich überall weg – …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Ende eines Sommers
| erstellt von Carry- 3 Kommentare
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Als der Sommer seinem Ende zustrebte die Zeit der rauen Winde näher kam Bäume ihr grünes Blätterdach verloren und auch das Haus leer wurde schien plötzlich alle Wärme dahin zu sein jetzt wächst Moos über den grauen Stein von Efeu umrankt dein Name der bleibt für immer bei mir zu allen Jahres Zeiten CM
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Verlorene Seelen
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Wer gibt ihre Seel verloren, wer richtet sie zugrunde? Monster werden nicht geboren, doch mutieren auch zur Stunde. Selbst oft Opfer von Gewalt werden sie gefühllos - kalt. Wer von der Macht gekostet hat, will immer mehr, wird nimmer satt. Wenn keiner diesen Kreis durchbricht, enden auch die Qualen nicht. Führt der Weg übers Verzeihn? Keiner will ein Monster sein.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art zurückgeblickt
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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zurückgeblickt da waren wege die wir gingen mal gesäumt von girlanden oder begleitet von schatten da waren glocken die hell schlugen und schritte die verhallten da war die anmut später stunden bis der wind durch die bäume streifte und mit den blättern raschelte bis sie von den zweigen fielen wege blutrot färbten was blieb war ein strauß trockenblumen in der ecke ein lichterkranz auf dem tisch dazu ein glas rotwein und der klang von kosenamen die wir uns gaben ~PIFBE6.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Wertloses Blut
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Starre auf die leere graue Wand, die leere graue Decke. Weiß durch euch, dass Blut dünner als Wasser ist. Ich blute, leide, von euch getrieben und ihr habt die Dreistigkeit zu fragen was falsch sei, mit eurem scheinheiligen, weiß-gefärbten Lächeln, Doch trotzdem sag ich Nichts. Eure Schuld bricht meine Schultern, mein Herz und meinen Willen zu Leben. Wieso seid ihr immer das Opfer? Ich bin und war ein Kind in einem Haushalt des chaotischen Todschweigen, der kurz vorm Explodieren war, als ich einmal für mich einstand, etwas für mich tat, wagte etwas zu sagen, und deshalb sag ich Nichts. Ihr zerstört m…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Ein Fingernagel
| erstellt von Ava- 1 Follower
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*Triggerwarning* (da es sich ja letztes Mal gewünscht wurde) Ein viel zu langer Fingernagel gräbt sich in mein Handgelenk hinein. Spüre meinen Puls durch die Ader pulsieren. Ein verunsicherter Blick nach oben zu dir, sind in einer Menge voller Menschen und ich sehe nur noch dich und höre nur noch deine Stimme. Was für ein Unglück ich doch habe, dass ich dich nicht vergessen kann. Am liebsten hätte ich statt diesem Nagel eine Klinge. Damit ich endlich, endlich nichtmehr atme, endlich, endlich mich richten kann, endlich, endlich dich vergessen kann, endlich, endlich glücklich sein kann. Aber bin ich dann zuhause, …
letzter Beitrag von Alexander, -
feedback jeder art Vollmondscheinsonate
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
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Vollmondscheinsonate Dein Antlitz mir so bald entschwindet, das Dunkel aber mich nicht bricht, doch wenn die Welt uns wieder findet, so wärmst Du mich mit Ihrem Licht. O Luna, unter Dir ich schreibe, Du strahlst mich an mit Deinem Glanz und bietest meiner Seele Bleibe, Du bittest Sie zum nächsten Tanz. „So komm’ hinauf, hinauf zu mir!“ Deine Stimme sie so sachte ruft. „Doch fern bin ich, zu fern von Dir!“ – die Sehnsucht stiehlt der Nächte Luft! Meine Seele findet nicht zu Dir hinauf, wir sind an Stund’ und Schein gebunden, Ist dies der Grund der Welt in ihrem Lauf? Wir se…
letzter Beitrag von Ikaros, -
feedback jeder art Sternenkinder
| erstellt von ConnyS- 0 Kommentare
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Sternenkinder - Unzählbar Ist die Zahl der Kinderschar Die bei Gott im Himmel wohnt Und zu seiner Rechten trohnt Voller Hoffnung - doch verlorn Diese Kinder ungeborn Nie erblickt das Licht der Erd Schicksal hat dies Glück verwehrt Geschrieben am 23.07.22
letzter Beitrag von ConnyS, -
feedback jeder art Operiert
| erstellt von gummibaum- 3 Kommentare
- 551 Aufrufe
Mein Teddy ging durch viele Hände, auch meine Kinder liebten ihn, er schenkte sich der Enkelin, und fühlte dann sein nahes Ende. Nicht mehr für Spiel und Spaß geboren fand er sich, denn sein Fell ging aus, ein Auge hatte er verloren und tastete sich müd durchs Haus. Ich gab ihm lächelnd eine Spritze, versprach, er schliefe friedlich ein und würde bald im Himmel sein, doch machte ich nur fromme Witze. Er wachte auf aus der Narkose, und neue Augen zierten ihn, die Haut war nicht mehr nackt und lose, so dass er neu geboren schien. Und doch, ein Schmerz in seinen Blicken verklagte mich ob meiner Tat, ein Wesen, das um Ruhe bat, ins Ki…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Vom Schmerz
| erstellt von Sternenherz- 5 Kommentare
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vom schmerz der schmerz muss nackt - wie neugeboren - in eine kuhle aus moos gebettet werden im schatten einer buche dann lasse ihn doch bleib stets in der nähe und bringe ihm walderdbeeren, hagebutten und im herbst die schlehen nach dem ersten frost übers jahr webt die spinne einen schleier aus vergessen - buchenblätter verfangen sich darin und bald brauchts keine beeren mehr.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Wayan, nachts ist er Ge/wehrlos
| erstellt von Ostseemoewe- 4 Kommentare
- 550 Aufrufe
Wayan, nachts ist er Ge/wehrlos Hund, auf mit dir durchs Minenfeld! Zeige uns den sichersten Weg zum Feind. Töte Hund, marschiere Hund. Wache Hund, spioniere Hund. Der, den sie Hund rufen, ist vorne dabei. Sein Gewehrkolben zählt die Toten nicht mehr. Er ist der devote Hund der Kompanie, jedem Befehl gehorchend. Nur in stillen Nächten betet er zwischen Ruinen, hört seinen Gott weinen, seine Mutter streichelt seine Wange. Liebevoll nennt sie ihn Wayan. Seine nassen Augen zählen vierzehn Jahre. Wayan, ein Kindersoldat, der Hund der Kompanie. ------------------------------------ laut terre des hommes: Sie werden gezwungen zu töte…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Kugelbombe
| erstellt von gummibaum- 5 Kommentare
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Liebst du es, aufzufallen, dann lass es richtig knallen. Tipp ein „F4“ beim Googeln und gönn dir dicke Kugeln. In Tschechien und Polen kannst du die Bomben holen, um dann auf deutschen Plätzen die Menschen zu verletzen. Kein Abschussrohr von Nöten. Heut darf die Bombe töten. Im Hausflur Feuer geben und den Big Bang erleben… Wie die Fassade zittert! Die Tür so schön zersplittert, und die Passanten rennen, weil ihre Kleider brennen. Und wow! ein Kind, erblindet nicht mehr nach Hause findet… Gern riefst du: „Geile Schote!“, wärst du nicht selbst der Tote…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Im Zug (Eine Zugfahrt)
| erstellt von Ava- 2 Kommentare
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Einsam sitze ich an meinem Sitzplatz und starre durch eine Fensterscheibe. Eine grüne Landschaft zieht schweigend an mir vorbei. Dort ist mein Halt. Eine graue Welt in der man mich gar nicht will, aber irgendwie auch braucht. In eine graue Welt in der man Herzen nur verbraucht. In eine graue Welt in der man Schmerzmittel braucht. In eine graue Welt in der man Kopfhörer braucht, um die Stimmen zu ertränken und Erwartungen einem das Geschenk der tonnenschweren Laster schenken. Wie weit würde ich kommen, wenn ich jetzt einfach sitzenbleibe? Endlich euch entkommen kann, und jemand bessres sein kann. Nicht mal für lang. Nein! Ei…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Mein Mädchen (Teil 2, Teil 3)
| erstellt von Karo- 4 Kommentare
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Triggerwarnung: Enthält eventuell verstörende Inhalte Teil 2 Prinzessin, so weine Lass dich nicht alleine Will dich nur bewahren Vor all den Gefahren Nichts hält mich von ab Mein Schutz ist dein Grab Bin immer bei dir Dein Daddy ist hier Rettung von Keinem Lass raus nur dein Weinen Ich streichel’ und tröst’ Du bist bald erlöst So schrei doch, mein Kind Es hört nur der Wind Nur ich bin bei dir Dein Daddy ist hier Teil 3 Die Zeit ist gekommen Das Leben zeronnen Vorbei mit dem Lieben Nur du bist geblieben Die Mutter sie …
letzter Beitrag von Karo, -
feedback jeder art Vergessene Blumen
| erstellt von Jonny- 4 Kommentare
- 550 Aufrufe
Die Zeit hat einen Schleier über uns gelegt, Willkommensblumen hängen sterbend aus der Vase. Der Sturm der Liebe hat sich lange nicht geregt; zusammenhalten ist nun wohl die letzte Phase. An manchen Tagen zeigt der Schleier kleine Lücken, durch diese seh ich wieder Schmetterlinge ziehn. Dann geh ich in Gedanken mit dir Blumen pflücken, und seh dich lachend in der Sommerwiese knien. Würd gern mit dir für immer vor dem Winter fliehn ...
letzter Beitrag von Jonny, -
Gedankenschaudern
| erstellt von llisjustanill- 0 Kommentare
- 550 Aufrufe
Kälter wird es hier unter meiner Haut. Still umrundet sie mich wie vertraut, gefolgt von ihrem blauen Schleier. Verfolgt mich schon ne ganze Weile, doch sie hat scheinbar keine Eile; überfliegt mich wie ein Geier. Zwar leicht wie eine Meeresbrise verursacht sie doch jene Krise die mich nun so oft durchfährt. Ein kleines Zittern, ich halte kurz inne. So oft ich mich auch wieder besinne wird mir trotzdem nichts erklärt. Das kurze Innehalten, länger als gedacht, hat mir viele ungute Ideen beigebracht die ich doch so gern begraben will. Meine blauen Augen starren wie verloren. Mein Denken ist zu schwarz vergoren. Aber warum ist…
letzter Beitrag von llisjustanill, -
feedback jeder art Bilder auf Stein
| erstellt von hora- 3 Kommentare
- 548 Aufrufe
Bilder auf Stein Die Nacht schickt sich an den Tag zu verschlingen das Lebendige wird ins Dunkel gezerrt hoffnungslos verloren male ich Bilder auf Stein, die Sterne funkeln, der grosse Wagen zieht vorbei...
letzter Beitrag von hora, -
feedback jeder art Deine Hand
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 4 Kommentare
- 548 Aufrufe
Deine Hand, die mich berührte als ich deine Ohnmacht spürte schickte mich auf den Asphalt jene Hand zur Faust geballt traf mich völlig unerwartet Verärgerung in Wut ausartet Ein Gespräch mit mir verweigert in die Raserei gesteigert kanntest du wohl keine Gnade weil ich widersprochen habe schimpftest, ich wär selber schuld dir riss der Faden der Geduld und als verraucht die größte Wut meinst du: "Es wäre wieder gut."
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Das Erwachen der Nacht
| erstellt von Wolkenwolf- 3 Kommentare
- 548 Aufrufe
Das Erwachen der Nacht Die Nacht war stark in mir, Ein nimmersattes Tier, Warf ihren Mantel weit. Sie schlang, was gut und recht, Hinunter – nahm, was schlecht Aus der Vergangenheit. «Oh Mutter, geh nicht fort! Sag mir, was willst du dort, An fremdem Mannes Strand?» «Ach Vater, nimm mich mit! Ich halte nicht mehr Schritt, Drum reich mir deine Hand.» Die Nacht ist stark in mir, Voll ungestillter Gier, Schickt ihre Schergen aus. Verbrannt vom Sonnenlicht, Find ich den Rückweg nicht Ins alte Schneckenhaus. «Ach Mutter, nimm dein Glüc…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Der stille Schrei
| erstellt von JuliaElizabethBadura- 2 Kommentare
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Zerrissen Die Stille schreit dich an Die Leere erdrückt dich unter ihrer Last Hunderte Augen gingen voran Die schwarze Sonne ist dir verhasst Du erstickst,die Welt hält dich im Würgegriff Keine Luft,kein Licht,keine Zukunft, da ist kein Mut,kein helfendes Schiff, nur blutig tobendes,schwarzes,endlos totes Meer Die Masse des Chaos zerdrückt deine Sicht Du bist blind,doch es blendet dich von Innen heraus Ob außen, ob innen,oben,unten,geradeaus, es ist dein Tod,ein ewiger Graus, eine Klinge,die dich langsam ersticht Es ist zum Haare raufen Liegst still in deinem Be…
letzter Beitrag von JuliaElizabethBadura, -
feedback jeder art Morgens
| erstellt von Lalenia- 3 Kommentare
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Ein Sonnenstrahl hat mich zerstochen, ist zu mir aufs Bett gekrochen. Ich griff nach ihm, doch griff vorbei, wehrlos bin ich niemals frei. Er strahlt hell, die Augen brennen, alles verschwimmt, kann nichts erkennen. Blind tappe ich in den Morgen, verdräng betäubt die Sorgen. Bis mir der Abend graut.
letzter Beitrag von Lalenia, -
feedback jeder art Ein Korb voll Zärtlichkeiten
| erstellt von Nesselröschen- 4 Kommentare
- 547 Aufrufe
Ein Korb voll Zärtlichkeiten Du wirfst deine Antworten wie Runen in den Wind. Rau legen sie sich auf meine Stimme, funkeln in den Augen, treiben giftgrüne Pusteblumen in einem Korb voll früher Zärtlichkeiten.
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art auf vergangenen spuren
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
- 547 Aufrufe
auf vergangenen spuren weißt du noch wie wir damals an der isar saßen und flache steine übers wasser tanzen ließen heute blase ich allein trübsal auf grashalmen frage das versteinerte ufer ob unsere aus holz geschnitzten schiffchen jemals das meer erreicht haben oder längst auf dem flussgrund ruhen später im traum ruft mich ein turmfalke warum bist du immer noch hier und ich drücke die klinke der friedhofstür lege blumen aufs grab auf vergangenen spuren (Music_HarumachiMusic - Ancient Wind from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Opa - German Version
| erstellt von jessicamarquardt- 2 Kommentare
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"Du hast mir den Mut der Sterne gelehrt, bevor du gegangen bist. Wie ihr Licht bestehen bleibt, für immer, auch nach dem Tod." Das ist, was du immer gesagt hast. Immer, wenn ich dich besuchen kam, immer, wenn wir John Wayne Filme geguckt haben, immer, wenn wir deine Art von Kartoffelsalat gemacht haben. Ich dachte nie, das Licht würde verblassen. Du hast immer meine Hand gedrückt, um mich an das Licht zu erinnern, als deine Fähigkeit, zu sprechen, dich verlassen hat. Als du dich nicht mehr an meinen Namen erinnert hast, hast du dich trotzdem erinnert, meine Hand zu drücken. Ich sah das Licht in allem, was du getan hast - Schmetterlinge fangen, o…
letzter Beitrag von jessicamarquardt, -
feedback jeder art reiher picken nach resten
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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reiher picken nach resten beginn und ende liegen im dunklen dazwischen wogt unaufhörlich das meer wind rüttelt an allem was nicht handfest ist und kämmt das seegras mal hin mal her gedanken gehen sonnengleich auf und wieder unter verlieren sich im getriebe der zeit selbst dort wo einst hitze den rücken rauf und runter wellte wirds kälter am küstenabbruch ringen strandkiefern um den besten blick hinab zum flutsaum wo ein fischer zärtlich über die köpfe seines fangs streicht bevor er sie abhackt reiher picken nach resten (Music_Nickpanek620 - Sad Ending from Pixabay) 2.mp4 reiher picken nach resten (KI - aimusic) komp.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
- 2 Kommentare
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Meine Lunge ist leer, Meditation hilft bei Panikattacken, hat mir das Internet verraten. Bin immer noch am Warten auf diese Besserung, die man mir versprochen hat. besseres Leben, bessere Gedanken, besseres Selbst, irgendwas bitte. Bin ich für dich nur noch irgendwer? Denkst du manchmal noch an mich? Tut es dir auch so weh mich zu sehen? Niemand hasst mich fühle mich zu mindestens wie ein Niemand. Meditation hilft nicht gegen die Gedanken. Mein Kopf ist im Krieg mit meinem Willen zu Leben. Ich will weg von hier. Von diesem Leben, irgendwo hin, wo mich meine Fehler nicht jeden Tag verhöhnen, Kauere auf meinem Bett, Embryona…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art milch holen
| erstellt von Waldjunge- 2 Kommentare
- 545 Aufrufe
der tod wird ein kosmisches ereignis sein ich nehme die milch aus dem kühlschrank und drei millionen lichtjahre weiter zerspringt eine sonne nichts ist geschehen: ich trinke milch doch noch bevor ich sie wieder in den kühlschrank stelle sacke ich auf dem weg vom schlafzimmer zur küche zusammen und zerspringe wie eine hauchdünne porzellantasse und drei millionen jahre später erlöscht auf einem schwarzem firmament ein kleiner gelber punkt dazwischen wird gerudert das klima gewandelt kaffee geerntet wetten abgeschlossen skateboard gefahren elefanten gejagt und seiltanz und rechtswissenschaften gelehrt …
letzter Beitrag von Sternenherz, -
nur kommentar Stillstand
| erstellt von Flutterby- 5 Kommentare
- 545 Aufrufe
Stillstand Ich sollte mich mehr integrieren mutig sein, was ausprobieren mich weniger genieren Doch ist mein Akku leer und ich will nicht mehr Warum fällt es mir so schwer Gibt mein Leben noch was her Wieso komme ich nicht an Bin ich allein schuld daran Für einen vorgegebenen Weg scheint es zumindest zu spät Es fühlt sich an wie eine Strafe So einsam auf verlassener Straße Ich fühle mich gefangen Gefangen im eigenen Sein Ständiges Bangen Bangen ganz allein
letzter Beitrag von Ralf T., -
- 0 Kommentare
- 544 Aufrufe
Es wird Herbst Liebes, Herbst und kälter. An unserem See grast nicht mehr die Sommerfalbe. Unmerklich ist unsere Sehnsucht älter geworden, reifer auch aber was heißt schon reif ? Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, ach ! Das ist so leicht gesagt! War nicht am Schweif unserer Sommerfalbe immer Licht aus dieser einen Nacht, in der Du mein Herz hinbrachtest zu Deiner Quelle ? Dort in den Stromschnellen unseres Blutes formte sich die Welle blutmagischer Leidenschaft in ihrer voller Pracht. Wie magisch auf der Kette von Blutperlen zueinander gezogen! Der Raumzeit mit den Händen eines Gottes enthoben,…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Unsichtbarer Feind
| erstellt von Gutmensch- 0 Kommentare
- 544 Aufrufe
Ich gehe vor's Haus und du bist schon da, du bist mir ein Graus doch bist du mir nah. ich geh in die Stadt und du wartest auf mich, du hältst mich auf Trap doch ich sehe dich nicht. Warum tust du das nur, ich tu niemanden was, bist mir auf der Spur, das macht keinen Spaß. Will in Frieden leben auch ab und zu lachen, ist denn dein Bestreben mich kalt zu machen ? Du bedrohst meine Enkel und lässt sie nicht lernen, gehst mir so auf den Senkel, sollst dich lieber entfernen. Ich weiß das du stark bist, auch ich bin nicht schwach, ich spür deine Arglist und bleibe hell wach. Du schlägst deinen Dege…
letzter Beitrag von Gutmensch, -
feedback jeder art Neom
| erstellt von Buchstabenenergie- 2 Kommentare
- 544 Aufrufe
Transhumanismus erhöht Humankapital, so wird der Menschcyborg durch Platinenteile "komplettiert". Die politisch korrekte Neusprechsoftware ist schon installiert. Vom Think-Tank skizziert wird die schöne neue Welt suggeriert. Und wieder wandelt sich Verschwörung in allgemeine Empörung. Serotonin per Knopfdruck aus dem Implantat, das dem Kopf nutzt. Im Gleichschritt Menschine gib live Daten all den Kraken. Die Zukunft des Grauens, digitales Gehirn. Du hörst hier kein Raunen aus den Wahrheitsministerien.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Schachmatt
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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„Schachmatt“, rufst du in Ekstase, Ich lächle, es steht zehn zu eins für mich, Alles ist so friedlich für uns, die Welt dreht sich nur um dich, mein König. „Schachmatt“, murmelte ich als mein Engel geht, Ich weine, es steht null zu eins für dich, Rate mal wer jetzt allein vor einem leeren Schachbrett steht? Die Welt dreht sich nur um dich, mein König, auch wenn du einen Bauern opfern musstest. Die Regeln wirst du nicht brechen um mich zurück zu holen, oder?
letzter Beitrag von Ava, -
Zwölf Kilo
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
- 544 Aufrufe
Ich bin zwölf Kilo Versuchung in deinen vor Gier triefenden Augen dann peitscht dein Flüstern mein erstarrtes Schweigen das Undenkbare meine Lüge tastet nach einer Lücke in deiner Kälte vielleicht dieses eine Mal noch entfliehen wie lange aber am Tisch das verräterische Zucken als deine Blicke mich festnageln im Später das kommt ohne Hoffnung auf Flucht deine Lippen eine dünne Schnur aus geballter Wut das Zögern dann stößt du mich in Verachtung von dir von allen Seiten greift Leere nach mir als du näher trittst kein Millimeter Schutz vor deiner verdrehten Grausamkeit.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Verraten und verkauft
| erstellt von Seeadler- 2 Kommentare
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"Für eine Stunde hast du Macht geliebtes Weib so schreite vor und trete ein in finstre Nacht es öffnet sich das Höllentor Der Teufel will dich tanzen sehn Die Robe zupft er sich zurecht Dreh dich nicht um und lass dein Flehn der Kerl der tanzt nichtmal so schlecht Musik erklingt aus tiefster Gruft Wie zauberhaft siehst du doch aus Du riechst so gut nach Veilchenduft Sogar der Meister klatscht Applaus Was ich dir nicht verraten werde ist mein Vertrag mit diesem Herrn Du kehrst nie mehr zurück zur Erde Für meine Herrschaft musst ichs schwörn"
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Missfallen
| erstellt von J.W.Waldeck- 3 Kommentare
- 543 Aufrufe
Missfallen II.Version es gibt kaum noch Menschen die ihre wahre Natur kennen aus Ekel vor Körpersäften mit Aufbau-Drinks mit Abbau-Schlankmachern! von Experten geprüft mit Werten versüßt! die Krone der Erschöpfung! ein Vieh, das ausscheidet was seine Lippen berührt was seine Liebe verführt als ob der Abfall sein Fall wäre der tiefer und tiefer sinkt in Luzifers Lichtgärten auf der Suche nach Traumpilzen Entspannung oder Muskelschwäche die Glück bringen soll niemals innig gezeugt Kraft des gegebenen Geistes Kraft …
letzter Beitrag von Guenk, -
feedback jeder art Gleichklang
| erstellt von Ronja- 4 Kommentare
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Gleichklang Dieser eine Moment Meine Seele In Einklang mit der Welt Wärme durchströmt mich Kein Zwiespalt in mir Nur Dankbarkeit Des Nachts liege ich im Bett Hole mir die Gefühle zurück Konserviere sie In meinem Herzen Wünsche mich dorthin zurück Wo ich eins mit mir war Das Glück liebkoste meine Lippen Streichelte zärtlich Sehnsucht nach mehr Zeit, die stillstand Bitte bleibe bei mir! Verlasse mich nicht!
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