Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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Der Minnesänger und der Hofnarr
| erstellt von Mementor- 0 Kommentare
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Der Minnesänger und der Hofnarr Der König ruft zum Feste. Fröhlich sind die Gäste, Nur einer ist verzagt; so der Hofnarr fragt: „Was schaust du so verdrießlich? Froh ist das Gemüt! Schenk ein Lächeln – Schließlich ist um sonst was blüht.“ Doch er bleibt verzagt und zur Antwort sagt: „Die Königin liebt mich.“ „Was, sie liebet dich?!“ Der Clown muss einfach lachen – konnt´s lange nicht mehr machen. „Und ich lieb sie von Herzen, wie das Licht an Kerzen. Ohne sie kein Leben! Doch, was kann sie mir geben? Ist sie des Höchsten Weib und ich nur von ihr schreib. Da soll ich nicht verdrießlich sein?! Schließ mich li…
letzter Beitrag von Mementor, -
Es sind Lieder
| erstellt von Bulletpainter- 0 Kommentare
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Es sind lieder, bei denen ich an dich denk, die vergangenheit die mich dann fängt. denkst du auch so oder nicht? es tut noch weh und fällt so schwer, denn ich liebe dich noch immer sehr. Machmal wünschte wär ich noch klein, einfach leben in den tag hinein, nun bin ich groß, und das leben hart, das bleib niemandem erspart. ich schaff das auch, nur dauert es lang. bis dahin wer dich ein erwachsener mann.
letzter Beitrag von Bulletpainter, -
In den unzähligen Meilen der toten Schatten, die mein Leben krönten, weilte ich mit geschlossenen Augen vor den Toren meiner Hölle. Die Scherben meiner Spiegelselbst geben meine Seele nur in Splittern wieder, laufen an einigen Stellen zusammen und lassen mich mit der Angst vor mir zurück. Ein Licht geht mir auf, der Wind hat gesprochen, wieder schreit er deinen Namen, haucht ihn zwischen die Grenzen der Zeit und lässt ihn dort zu finden, für die, die ihn suchen. Seit Jahrtausenden stehe ich nun hier, im eisigen Tal der Sinne, rufe deinen Namen erneut, doch habe ich ihn schon lange vergessen. Meine Furcht bleibt verzweifelt zurück, vernarrt in de…
letzter Beitrag von Selen, -
feedback jeder art Einsame Träne
| erstellt von Happy Handri Hippo- 0 Kommentare
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Einsame Träne Grau und hilflos Licht erloschen Liegen sie da Trümmerhaufen der Träume In staubige Steine zerbrochen Dunkelheit mit schwarzen Schwüngen Brüllende Einsamkeit Keine Flamme, kein Licht Kein winziges Fünkchen Entkommt den gelben Zähnen Nagen an zerrissenen Seelen Zurück bleibt nur Eine einsame Träne Und kahle Vögel Krächzen mit toter Stimme All die Lieder Vergessen in der Nacht Durch ausgestorben Häuserschluchten Irren leere Hüllen Im lautlosen Leben Nur im Wind ist es zu hören Verzweifeltes Wispern Von Abschiedsworten Ein…
letzter Beitrag von Happy Handri Hippo, -
feedback jeder art Alles flieht
| erstellt von Lotte, B. R.- 0 Kommentare
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Alles flieht Ein jeder schlotternd vor mir flieht, dabei will ich doch auch nur leben, Akzente setzen, spuken eben, bin unsichtbar, mich keiner sieht. Bisher galt alles Unsichtbare, so existent, als Firlefanz, als Hokuspokus, Geistertanz, als eine Mär, war nie das Wahre. Corona, wie mein Name sagt, mit K geschrieben: Strahlenkranz, bin der, der um die Sonne tanzt, doch ihr seid sowas von verzagt. Kann ich euch nicht mehr infizieren, will ich mein Lebensrecht verlieren, wollt ihr an meinem Tod schuld sein? Ich fall nicht über jeden her, seid ihr getrennt,…
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
Erinnerung
| erstellt von Mr. Penguin- 0 Kommentare
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Es pocht, es schlägt und dröhnt Auf jede Art und Weise Vom Früheren verhöhnt Im Kopf die tiefe Schneise Angeklagt vom Alten Vergeben nicht, nur vorbei Und die Furien walten! Im Nachhinein, ein Schrei So viele alte Nähte reißen Unter der Gewissenslast Nichts kann mir den Weg weisen Dennoch - find’ keine Rast!
letzter Beitrag von Mr. Penguin, -
feedback jeder art Besungene Albträume in Oasen
| erstellt von Marcel- 2 Kommentare
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Besungene Albträume in Oasen Immer nach Westen immer ans Meer dann noch mehr Meer von dann bis dannen Was macht das Meer mehr als da zu sein für Fische in Schweröl für Riffe aus Plastik und Tiefseemonster fürs Sommerloch Immer mehr aus dem Meer wird gefangen kommt gekrochen strandet vor unserem Korb Teilen mit Möwen eilen mit Delfinen am und übers Meer immer mehr in die Fjorde und in schillernde Lagunen Mehr Meere mehr Wracks Städte am Grund und verzweifelte Riesen Bald kein Meer mehr mehr Öl mehr Plastik …
letzter Beitrag von Marcel, -
feedback jeder art Berührungen
| erstellt von Devils.darling.- 0 Kommentare
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It comes in waves, I close my eyes, hold my breath and let it bury me“ -Drown bmth Deine Finger brennen kleine Wunden in meine Haut, dein Atem haucht zärtlich dein Begehren in mein Ohr. Während ich mich vor dir verschließe. Zärtlich kreisend zieht das Wasser weitere und weitere Kreise die deine Hände an meinem Körper nachzeichnen, bis sie eine Stelle erreichen, an der sie verweilen um in langsam knetenden Bewegungen meinen Körper an den deinen zu ziehen, während ich bemüht bin mir dein Gesicht ins Bewusstsein zu rufen. Ein schüchternes „lass“ verlässt meine Lippen, obgleich ich es nicht so gemeint habe und so „lasse ich dich“. Eure Silhouette…
letzter Beitrag von Devils.darling., -
feedback jeder art Lynchville
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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„Are you lost?“ Dann bist du bei mir Ich folge dir an den gleichen Ort Durch die Gänge in die Räume Durch die Spiegel unserer Träume Worin du verfaulst vor meinen Augen Wie pelziges Obst auf dem Küchentisch Nachtisch und Frühstück gab es immer im Bett Wir liegen zusammen und überlegen uns Was tun wir uns als nächstes an? Du zerstückelst mich mit Messerworten Bevor ich dich absteche Übermorgen Hat man uns als Kinder nicht gewarnt vor spitzen Dingen? Ich kann meinen Vater noch mal fragen Nur ist es zu spät um Scherben aufzusammeln Die Teile können kein ganzes mehr sein Weder Zukunft noch …
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Ungesicherter Abfall in die rauchenden Schlöte Ein Moment der Schwäche und ich töte Deine verflixten Ausreden die mich ausmerzen. Wollen sie? Treibsand gedeckelt mit Glassplittern Fein hebst die Nase und wie ein Hund wittern Seine Gedanken dein Blut bis es verbrennt. Können sie? Meine verfluchten Gedanken durchboren anderer Menschen Angst vor dem Alleinesein. Wanderer vertreiben die bösen Geister aus deinem Revier. Dürfen sie? Trachte nicht nach ihr bis dir der Saft ausgeht Der Wahnsinn ist ein treuer Nachbar Auf dem Beipackzettel steht der Sinn der lebt. Ehrlich, ich versprechs. Nicht. Noch. Niemals.
letzter Beitrag von jibazee, -
BRUTUS, AUCH DU
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
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BRUTUS, AUCH DU ? Freundschaft Von Blattläusen befallen Ehemals in Stein gemeißelt Fest verzinst Und Pferde gestohlen Freundschaft In Krümeln zerbröckelt Den Dolch, den siehst du nicht Hörst aber weit draußen Den Hahn Der zum dritten Mal kräht © Jenno Casali
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
feedback jeder art schattenmond
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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schattenmond früher auf der spielwiese im windschatten des birkenwäldchens lasen wir in grimms märchen wie der mond seinen platz am himmel fand später schlugen wir wurzeln unterm blätterdach streichelten tief atmend unsere schatten träumten miteinander zum mond zu fliegen seitdem sind die schatten der bäume länger geworden den mond halbiert veranlasst mich ein kalter wind den kragen hochzuschlagen schattenmond (Music JuliusH from Pixabay - clair-de-lune-prelude-claude-debussy).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
Abschied (2)
| erstellt von Shhiva- 0 Kommentare
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Ich bitte dich mir ein Schlaflied zu singen Mich ein letztes mal zum Schlafen zu bringen Denn ich bin zu müde um ständig aufzuwachen Jeden Tag aufs neue die Augen aufzumachen Die Routine des Daseins hat mich schläfrig gemacht Habe mein Leben wie ein Löwe im Käfig verbracht Du beginnst und ich lausche deinem Schlaflied Und nehme leise von meinem Leben Abschied
letzter Beitrag von Shhiva, -
nur kommentar Warum?
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Warum? Warum die Kleine? Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Der Melancholie
| erstellt von MajorTom- 0 Kommentare
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Der Melancholie Zu oft versuch‘ ich zu entfliehn’ deinem Verdruss Zu bald misse ich deinen lieblich düstern‘ Kuss Die Wahrheit ist ... ach! Die gibt es nicht! Deine Klarheit versperrt mir hierfür die Sicht In meines Freundes Lachen hört‘ ich deinen Hohn Wohin ich auch ging, du fandest mich schon Kannst du ihm verzeihen, deinem ungetreun‘ Sohn? Doch freilich, wer verzichtet schon auf einen Thron? Dann zwäng sie mir auf, deine süße Knechtschaft Was verlöre ich denn, was ich sonst geschafft?
letzter Beitrag von MajorTom, -
feedback jeder art SONNEN - BRAND
| erstellt von Josina- 0 Kommentare
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SONNEN - BRAND. Sie waren angekommen: Am BALLERMANN. Um vier beim Hotel im Park; gab es FREIBIER. Früh am Abend fing es an: Der ALKOHOLEXZESS. Feierten grölten, tranken; SANGRIA AUS EIMERN. Am nächsten Mittag! Aufstehen etwas essen; erst einmal Kaffee. Zwei Stunden später; ein KÜHLES BIER Es war ja schon etwas spät; bereits VIER! Legten sich verpeilt am Strand; mit VERSOFFENEN VERSTAND. Zwei Stunden später; kamen die RETTUNGSSANITÄTER. Einheimische lachten schadenfroh; hinter der Hand! Über so viel Dummheit; deren krebsroten SONNEN - BRAND! Josina …
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feedback jeder art Schicksal
| erstellt von nadir- 0 Kommentare
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AM MORGEN das letzte begräbnis galt dem sternbild des bären. (wenn der wind die galaxien ordnet fallen die sterne aus dem register der nacht.) ein himmel aus stuck über der stadt ohne licht. schichten von schatten. es schält sich ein haus heraus. unter der haut des hauses treten knochen hervor. spielende kinder werden sie achtlos zu den sternen ins grab werfen und gehen.
letzter Beitrag von nadir, -
Eingesperrt
| erstellt von muse 208- 0 Kommentare
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Ich sitze im Käfig gefangen würde gern nach draussen gelangen- doch du läßt mich nicht! Ich fühl mich einsam und ausgeleert von dir hier drinnen fest eingesperrt- Was hab ich denn getan? Du sagst,du meinst es gut mit mir und ich gehöre doch zu dir Wie kann ich nur entkommen? Wie alle andren möchte ich auch frei fliegen, aber dich werd ich niemals besiegen- Es ist hoffnungslos! Wie soll ich mich nur wehren Ich kann dir nichts erklären- Du hörst mir nicht zu! Du hast mich eingesperrt bist derjenige,der von mir zehrt Ich habe Angst! Ich würd so gern meine Flügel ausbreiten hoch am Himmel gleiten- und weiß doch, es wir…
letzter Beitrag von muse 208, -
Nachtwache
| erstellt von Damon Fry- 0 Kommentare
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Ich wache über deinen Schlaf Ich gehe durch deine Träume Ich beschütz dich vor den Schatten Ich folge dir bis ans Ende der Nacht Denn die Stunden, die wir teilten Haben mich um den Verstand gebracht Hinab zur Mondscheinmeile Nur für diesen einen Kuss Ich berührte deine Narbe In der Abstinenz des Lichts Ein Herz gilt´s zu betrauern Wenn der Totenvogel fliegt Wie lange wird´s wohl dauern Bis der Hunger über die Liebe siegt
letzter Beitrag von Damon Fry, -
Amok
| erstellt von B. Deutung- 0 Kommentare
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ich will nicht vergessen das Bild vor meinen Augen macht mich traurig erfüllt mit Hass die Flamme der Wut lodert hell tief in mir wird genährt von Trauer und grenzenloser Seelenqual doch eines Tages zu ferner Stunde werde ich gehen nie mehr wiederkehren doch andere werde ich mitreissen In das ewige Inferno meiner Rache!
letzter Beitrag von B. Deutung, -
feedback jeder art Kaltes Licht
| erstellt von Frank Gehlert- 3 Kommentare
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Kaltes Licht Sie putzt und säubert für ihr Leben Verliert sich in Vollkommenheit Will immerfort nach höherem Streben Perfekt verwaltet sie die Zeit Sie liebt es Dinge zu verschenken Hineingeboren in Applaus Kann auch ihr Umfeld trefflich lenken Und sieht dabei bezaubernd aus Doch nachts vergräbt sie sich im Kissen Ihr Fluchtpunkt trocknet niemals ab Die Nähte sind schon ganz verschlissen Hier hält die Wahrheit sie auf Trab Verloren in der Welt des Scheines Gibt sie der Zeit auch kaum noch halt Dabei wollt sie doch etwas Kleines Die Lebensschulter zeigt sich kalt Derweil sieht sie fast jeden Morgen In Augen…
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
feedback jeder art Der Schwertkampf! III
| erstellt von Ava- 2 Kommentare
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Ich hoffe ihr habt die letzten beiden Teile gelesen, jedoch glaube ich, dass dieser Teil auch ohne Kontext gelesen werden kann: Nach dem letzten Streit, bei dem wir ließen die Dunkelheit aus unserem Herzen, schien mein Leben trotzdem zu schwärzen, Also leg ich mein Schwert nieder, und komm zu dir zurück – mal wieder! Du lächelst mich traurig an, „Ohne dich mein Leben klamm“ murmelst du ohne Macht, du fällst in meine Arme, „Wollen wir es wieder versuchen?“ Aus dem Dezember wird März, die Liebe fällt zurück ins Herz, mit dem Kuss wird’s besiegelt und beschlossen, Es wird keine böse Träne mehr vergossen. Du und ich –…
letzter Beitrag von Lina, -
nur kommentar Wenn die Sonne den Mond küsst
| erstellt von Elisabetta Monte- 5 Kommentare
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Wenn die Sonne den Mond küsst Gleich dem verwitweten Schwan zieht sie einsam und unnahbar ihre Runden Wenn die Sonne den Mond küsst zerreißt ihr Schrei lautlos die nächtliche Stille © Elisabetta Monte
letzter Beitrag von Elisabetta Monte, -
nur kommentar Mitten in der Lichtung
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Mitten in der Lichtung etwas in den Gewächsen drang tiefer bis sie dies Strahlen reflektierten geweitet, zu unsichtbaren Ästen: etwas in den Gewächsen! kaum messbar im Polarimeter unsichtbar für elektromagnetische Sensoren viel zu geistreich im Wellenbereich: etwas in den Gesetzen! lässt sich die Quelle erkennen lässt sich eine Stelle wahr benennen bist du ein Streamer blinder Diener einförmig in den wesenlosen Strömen bist du ein Dreamer des unbekannten Bösen? einzigartig, in beliebigen Plätzen lesen Anzeiger ihre Peilzeichen ab speisen Lobpreiser ihre Abspeiser verbieten Ankreide…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Kein Titel
| erstellt von Niemand- 0 Kommentare
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Zu Boden geschmettert vom eigenen Wesen. Stolz, Würde, Ehre, nichts mehr da. Das Mensch sein, erdrückend. Trauer, einzige Empfindung. Der Strick leuchtet wie ein Heiligenschein. Schweren Herzens steht man auf, Jahre älter.
letzter Beitrag von Niemand, -
nur kommentar Abgründe
| erstellt von Moana- 5 Kommentare
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Abgründe Laute Schatten lagen wie knorrige Lichterkuppen zwischen den Fesseln des Horizontes Abschied begehrlich lauernd hinter jedem bunt gefalteten Kusse. Ausgetanzt unter einem gefrorenen See einzig hier innen der verwegenen totalen Finsternis entflammten wir. Foto Pixabay
letzter Beitrag von Denios, -
feedback jeder art Der letzte Schritt
| erstellt von Teddybär- 6 Kommentare
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Der letzte Schritt Den Vorhang hab ich zugezogen Mit dem Rollator ziehe ich die Runden Es hat das Leben mich gewogen Und für zu leicht befunden. Ich stecke in der Alterskrise Nichts macht mir noch Spaß und Mut Nicht, dass ich mich gehen ließe Nur erloschen ist des Herzens Glut. Die Dinge kommen und verschwinden Im steten Lauf der Zeit An nichts will ich mich jetzt noch binden Der letzte Schritt ist nicht mehr weit. 🐻 Teddybär, 2025-02-09
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Lost between Souls
| erstellt von Q. Salber- 0 Kommentare
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Einmal nur in deine müden Augen tauchen, werde niemals dich dabei missbrauchen, das Vertrauen was zwischen uns lag, schlummert schon lange in einem Sarg. Einmal nur am Grunde deiner Seele mit dir tanzen, während du davon abgehalten bist dich zu verschanzen, offen und ehrlich zu sich selbst, in jenen Augenblicken auch die stärkste Maske nicht mehr hält. Ist es der Dunkle Boden auf dem Seelengrund, der immer wieder verwechselt wird mit einem Höllenschlund, oder der Druck der in solchen Tiefen herrscht, bei dem jedes Gefühl aus dem Körper fährt? Was so anziehen auf einen wirkt, durch die Wärme die einen Infiltriert. In jedem Wesen ist ein…
letzter Beitrag von Q. Salber, -
Barfuß
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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Auf kahlen Klippen am Ende der Welt lauf ich barfuß bis sich zu mir gesellt flutende See gekrönt von weißer Gischt. Blutende Worte, woher weiß ich nicht, säumen meine wirren Gedankenwege, träumen nun ohne dich - ich überlebe. Eiskalt entführt die anschwellende See, bald verglimmt jenes heiße Heimweh, das mich dann zu dir hinüber führte...
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Unbestimmtheit
| erstellt von Kasisyah- 4 Kommentare
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Jede Freiheit wird mit ihrer eigenen Andersartigkeit geboren, In eine verzerrte Existenz, in der er mit Abscheu auf sein eigenes Leben blickt. Leblosigkeit. Wenn ich von stillen Tagen träume, ist da immer diese Leblosigkeit. Von Rodya bis Zarathustra wächst in mir eine Unbestimmtheit. -Kasisyah Erkan Erarslan
letzter Beitrag von Kasisyah, -
feedback jeder art Schau nicht weg
| erstellt von Rosa- 3 Kommentare
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Die Mutter trinkt, der Vater schlägt, für Liebe ist es längst zu spät. Das Haus ist voller Müll und Dreck, die Kinder werden nicht entdeckt. Die Nachbarn hegen den Verdacht, sie hörten Schreie in der Nacht. Vielleicht was nicht in Ordnung ist, die Kinder werden nicht vermisst. Man hält sich hier doch lieber raus, es wird schon geh'n mit Liz und Klaus. War immer alles so korrekt, die Kinder haben sich versteckt. An einem Tag, so Mitte Mai, stand vor der Tür die Polizei. Ob etwas aufgefallen ist, die Kinder werden jetzt vermisst. Die Nachbarn haben nichts gesagt, we…
letzter Beitrag von Rosa, -
feedback jeder art Mein Schneewittchen-Problem
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Was mache ich jetzt mit dir? Töten kann ich dich nicht Aber am Leben lassen kann ich dich auch nicht Also betäube ich dich mit Gift Das ganz langsam dein Bewusstsein an den Schlummer fesselt Den Körper in Blei verwandelt und regungslos lässt Der Geist dämmert im Gehirn Und die Seele vegetiert dahin So bleibst du in zeitloser Starre gefangen Auf weißen Kissen in einem Sarg aus Glas Nur ich bin bei dir und Küsse dich In den traumlosen Nächten ohne Morgen Auf lilablaue kühle Lippen Mein wertvollster Besitz 🍎
letzter Beitrag von Ponorist, -
Das Gefühl
| erstellt von yvan headmiller- 0 Kommentare
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Ich Grüsse Euch und bedanke mich dabei sein zu dürfen... Das Gefühl Zwischen Baum und Borke sitzend die Entscheidung hier zu schwitzen kann wohl keine Zukunft sein doch bleiben will es nicht allein Das Herz das schreit nach Liebestrank so jagt es ihm schon wie so oft mit voller Lust den grossen Hunger in den Schoss Hier nun in der Klemme sitzend läuft das Wasser von der Stirn das Hirn sich immer schneller windet sich zu schnell im Kreise dreht wird es schon bald vom Winde verweht Es lässt sich erschöpft aus der Borke kratzen für einen netten Mittelweg nun lässt es sich ein wenig besser will es schauen ob es ge…
letzter Beitrag von yvan headmiller, -
Neue Liebe
| erstellt von dunkelsonne- 0 Kommentare
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Neue Liebe Peitschende Luft, Schnee! Lieblose Welt, ohne Liebe, Keine Gruft, nur Klee, Wächst, traurige Triebe. Grüne Blätter, gewachsen, Glück erhaschend, Bäume spenden Liebe, brauchen Zuneigung, sind Eins! Der Mensch leidet, verlebt, Dinge, derer er mächtig ist, Endlos strebt, verschlissen Kann Nichts lieben! Aber es gibt die Liebe, Ist vorhanden, lebt, Viele Wege, viele Tode, Und die Liebe lebt.
letzter Beitrag von dunkelsonne, -
feedback jeder art Einsamkeit
| erstellt von hora- 4 Kommentare
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Einsamkeit Denn nur Einsame wollen sterben, der Einsamkeit entfliehen. Keiner der sagt, tu's nicht, keine Arme, die dich halten an diese Welt, an dieses Leben. Alles Lebendige wird ins Dunkel gezerrt, kein Ringen mehr nach Worte. Nur Stille, die den Augenblick ins Unerträgliche ausdehnt. Vielleicht weht morgen ein grünes Blatt und Sonnenschein dringt in dein sehnend Herz. Die Nacht hat ihre Zeit genauso wie der Tod.
letzter Beitrag von hora, -
feedback jeder art Prüfung
| erstellt von Missgunbar- 4 Kommentare
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Ich prüfe meinen selbst erklärten großartigen, andauernden Lebenswillen Mal ums mal - Möchte ich als Sozia meine Hände von den Hüften des Fahrers der schnellen Maschine nehmen und einfach loslassen? Ich stelle mir vor, wie ein Blatt im Wind davongewirbelt zu werden nein. Auf dem Rad in atemberaubender Geschwindigkeit den Berg hinab: Möchte ich meine Hände vom Lenkrad lösen, die Augen schließen, mich in den freien Fall begeben? nein. Möchte ich rasend schnell mit dem Auto auf der Autobahn die nächste Kurve i…
letzter Beitrag von Missgunbar, -
Folterkammer moderner Künstler
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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„Tritt ein in mein Reich!“ sprach raue Stimme, öffnete mit schwerem Schlüssel jene Türen, die verdorben in Katakomben verborgen doch nur in todgeweihte Schrecken würd` führen. Oh ich fürchtet` die Folter der Sinne! Was Kilo einst zum Ruhme dargebracht, dem Licht beraubt und harrt in Dunkelhaft. Entzwei, zerrissen – Griffel, Pergament Die Fäden der Geschichte sind durchtrennt! Oh meine liebliche Melpomene! Wie ertränkt es mein Herz wenn ich dich seh`, die Garotte um den Hals geschlungen, die eigne Tragödie – besungen! Dein Reigen wird mit rotem Blut bezollt, Terpsichore, du fröhlich tanzende, spanische Stiefel hat er dir gewollt. Zu…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Stell dir vor, du wärst ne Kuh
| erstellt von Artur57- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Ballade von der armen Kuh Stell dir vor, du wärst ’ne Kuh, müsstest jetzt zum Schlachter gehn. Oh, wie traurig wärest du, niemand würde zu dir stehn. Vor dem Auge deinen Tod, alleine nur mit deiner Angst. Niemand hilft dir in der Not, leblos bald, wovor du bangst. In den Bergen, auf den Weiden, fraßest du das saft’ge Gras. Mancher schien dich zu beneiden, der nicht dieses Glück besaß. Eines Tages kamen Leute, zogen dich in einen Karren, sind mit dir, wie fetter Beute, einfach weggefahren. Noch dachtest du, wird alles gut, vielleicht ein neuer Wiesengrund? Als man dich aus dem…
letzter Beitrag von Artur57, -
feedback jeder art Stiller Regen
| erstellt von Lightning- 4 Kommentare
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Stiller Regen Es regnet, stiller Wind, und Tropfen, laut, am Dach. Die Fensterscheiben trüb, die Sinne nur halb wach, fließt Kummer über Scheiben, die vor den Augen sind, die Trauer singt von Leiden, das tief in mir erklingt. Es schwingt um meine Seele, und engt sie förmlich ein, sagt, dass mir etwas fehle, im Herzen, und im Sein. Allein in stiller Sehnsucht, mit Regen, Tropfen, Wind, bin ich dem Schmerz erlegen, der heute in mir schwingt. Stefan Marx (11/2023)
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Höhlenkind
| erstellt von Joshua Coan- 0 Kommentare
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Tropf... Tropf... Nur das Tropfen feuchter Wände Und ein Keuchen in der Schwärze Einst trug sie ihr verbliebenes Kind hinunter Zog es auf mit Asseln und Schaben Und gab ihm keinen Namen Und als sie ging, blieb zurück Eine alte Knochenkette Und die Erinnerung an sie Die Sonne ist ihm fremd Kennt nur die Nacht Und kalten Stein Schlägt Formen hinein Die er damals fühlte bei der Mutter Zähne beißen auf Stein Nägel aus den Fingern gebrochen In den Schächten hört man ihn schreien Ich suchte nur Silber unter Tage Und folgte dem fahlen Laternenschein Immer tiefer in den Schlund h…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
So wenig Glück
| erstellt von Yelyah- 0 Kommentare
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So wenig Glück Für was bin ich geboren? Habe bisher doch nur verloren! Was hat mein Leben für einen Sinn? Hatte bisher keinen Gewinn? So viele Jahre, die ich in Erinnerung bewahre. Wo ist mein Glück? Ich will es wieder zurück!
letzter Beitrag von Yelyah, -
feedback jeder art Trittbrettfahrer
| erstellt von Sternenherz- 3 Kommentare
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Trittbrettfahrer Durch die Schlieren der Zuckerwatte und mit weißverklebtem Mund sah sie, dass er Klasse hatte, gespornte Cowboystiefel und den Ruch, den man als Mann so braucht, wenn man Trittbrettfahrer ist. Den Duft der weiten Welt verraucht und meistens nur im Freien pisst. Die Watte wurde ihr zum Schleier, als er ihren Chip kassierte. Vom Kinderkarussell die Leier spielte, als er sie verführte zum ersten Kuss dort zwischen Pferden und stinkenden Urinkabinen. Sie war die Glücklichste auf Erden am Mittwoch bei den Zugmaschinen von der Himalayabahn. Wolkenberge schienen wirklich leis zu lachen unter…
letzter Beitrag von Sternenherz, -
Litanei
| erstellt von wolfgang.jatz- 0 Kommentare
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Litanei Den Schlamm von Jahrzehnten abladen Nichts wagen niemanden fragen Stillstand Einsamer Wolf wir kämpfen nur auf dem Papier. Rollender Stein in der Ebene Blaue Freundlichkeit von oben Manchmal einer tritt Unser Lied. Ängstliches Tasten nach außen Die eigenen Hände nur streicheln den traurigen Körper. Den Wechsel erkennen Noch jagen die Schwalben Insekten Im Grün die rotbraungelben Flecken sind Boten. Am Bach im Wald Von Spätrot Bleichmond Denke an den ewig Wandernden Ein Augenblick im Paradies. Ragt der Kopf ins All - Katharsis.
letzter Beitrag von wolfgang.jatz, -
Die Zeit
| erstellt von dunkelsonne- 0 Kommentare
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Die Zeit Einsam, eigentlich traurig, eigentlich erbost, Stehen wir hier, leiden! Lieben unser Leben, Das immer Angriff bietet, immerzu, jederzeit! Traurige Träume, täglich terminiert! Salafisten, IS-Dschiadisten, Fanatiker, Immer böse, immer verachtend, kein Leben., Ist hier sicher, niemals ; Burschen töten, Kleine Kinder, kleiner Leute Tod! Sie haben keinen Sinn gefunden, Reisen reibungslos, hassen, Die Menschen unserer Welt! Wir sind einsam!!!
letzter Beitrag von dunkelsonne, -
feedback jeder art post mortem
| erstellt von Rosa- 3 Kommentare
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post mortem Nach deinem Befinden habe ich oft gefragt, "es geht so...", hast du meist leise gesagt. Als es nicht mehr ging, bist du selber gegangen, um deinen gewählten Schlaf zu empfangen. Wie schmerzvoll die Qual, woher kam diese Macht, wann hat dich verlassen jegliche Kraft. Du hast in den seelischen Abgrund gesehen und dich entschieden, für immer zu gehen. Ich steh an der Tafel, wo dein Name jetzt steht und frage leise, wie es dir wohl geht. 2009 für meinen Zwilling
letzter Beitrag von Rosa, -
feedback jeder art Ein Licht in dunkler Zeit
| erstellt von Kerstin Mayer- 6 Kommentare
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Ein Licht in dunkler Zeit Dunkelheit und Schwere fällt still auf das Land, Lebenslust und Freude sind hier jetzt verbannt. Tausend heiße Tränen, die fließen zum Meer, viele kalte Seelen sind bald tot und leer. Nebel, Frost und Kälte bedecken das Feld, dunkler schwarzer Schatten liegt über der Welt. Trauer in den Herzen wohin man auch sieht, niemand will es glauben, was hier jetzt geschieht. Leere auf den Straßen, nun bleibt man zuhaus, Dörfer und auch Städte sehn einsam heut aus. Alles geht zu Ende, ganz still flieht das Jahr, all die großen Träume sind bald nicht mehr wahr. Plötzlich zündet jemand die Kerzen still an, Flamme…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
Ich ride durch die Schattenwelt
| erstellt von Dennis von Wintersmahr- 0 Kommentare
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8-) Ich ride durch die Schattenwelt 8-) Ich fahre mit meinem Mercedes Benz durch die Schattenwelt Im Kofferraum ne Leiche und im Handschuhfach nen Batzen Geld Ich bin so reich, ich kaufe mir Inseln Ich male von Lamas Gemählde mit ganz vielen Pinseln Farben kommen auch ins Spiel das Lama ist so prächtig Ich kämpf nicht gegen Darth Vader denn er ist mir zu mächtig Luke ich bin dein Vater, du kommst jetzt ins Heim Die Schattenwelt ist crazy hier wird Wasser zu Wein Ich nehme meine Jazztrompete und spiel einen Groove Alle Dichter swingen mit ich mach den Dancer-Move Die Schattenwelt ist Funky Town hier fühl ich mich Zuhaus Wenn ich mal 10 Euro…
letzter Beitrag von Dennis von Wintersmahr, -
feedback jeder art Ein Brief an ein Opfer der Monstrosität
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Bist ein sterbender Schwan, eine schwindende Schönheit, ein einsamer entschwebender Engel, und am allerwichtigsten meine eine liebliche Lieblingsperson. Doch. Deine Augen gleichen glanzlosen Spiegelscherben, Meine Augen einem weichen Wasserfall, denn zu wissen, dass man dich auf die Knie zwang, ist so beschissen. Es bricht mich, dich ohne das Licht in deinem Herzen zu sehen. Will in die Zeit zurück und dich vor dem Moment abfang‘, würd es dir gern wiederbringen, das Glück. Innerlich, das sehe ich, willst du sterben. Gib nicht nach, du edle gequälte Seele. Habe nicht das Wissen, um zu sagen, dass es besser wird. Ha…
letzter Beitrag von Maddy, -
feedback jeder art Liebe ist…
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Eine heiße Sommernacht Wir beide liegen versteckt im Garten nackt Fliegen auf dem Körper Blasse Lippen, ein kalter Kuss Eine welke Rose leg ich dir auf die Brust Die schwarzen Augen verlaufen Tränen getrocknet auf dem Gesicht Mit Efeuranken bedeck ich es Getrunken von dir, hab ich genug Wie bleich und schlaff, ich fett und rot Verschwitzt leg ich dich endlich ab Liebe ist ein Massengrab Das ich schaufle jede Nacht An euch da saufe ich mich satt Jung und schön, mir sei es vergönnt Und in meinen Taschen, in kleinen Phiolen Der letzte Hauch, eure Seelen drin wohnen Mein Keller voller Flasche…
letzter Beitrag von Managarm, -
nur kommentar Sorge und Wut
| erstellt von Josina- 0 Kommentare
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Frauen gebären die Tochter, den Sohn unter Schmerzen. Kriegstreiber töten dogmatisch, mit kaltem Herzen! G.J Gersberg ( Josina)
letzter Beitrag von Josina,
