Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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Düster Wolken
| erstellt von Daphne- 0 Kommentare
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Düsteren Wolken Die düsteren Wolken ziehen nicht von mir weg sie stehen hoch über mir und belastet mich so sehr Ich will sie vertreiben weiß nur noch nicht wohin sie kommen wieder sobald sie gegangen sind Für immer bekomm ich sie einfach nicht aus meinem Kopf Was soll ich nur tun? Ich kann sie nicht ertragen Sie sind so schwer mein Kopf schmerzt davon nur noch mehr es ist nicht auszuhalten Die Wolkenlast muss weg weit fort getrieben worden noch in den Himmelsbogen die Last erleichtert auf dem Wege
letzter Beitrag von Daphne, -
feedback jeder art show me the way
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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show me the way und wieder stehst du da starrst ins anbrandende es nützt nichts in gedanken sonnenmilch zu verreiben davon wird der blick der möwen nicht freundlicher mit alt gewordenen federn fliegt es sich nicht so gut aber es rauscht noch lockend im schilf wenn ich zu schuberts liebesbotschaft mit den flügeln schlage zeig mir den weg durch vollmondige zeiten ich folge der süße der nacht ahme den ruf der eule nach doch nur koyoten begleiten mich to the next whiskeybar show me the way (Sound_JuliusH - Midnight-E-Piano Lounge & Chill Music from pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art hoffnungslos
| erstellt von Margarete- 0 Kommentare
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er sagte mir oft ich brauche dich doch das glaubte ich ihm nicht anstatt die zweisamkeit zu pflegen suchte ich nach eignen wegen jetzt ist er schon viele jahre fort er ging an einen unbekannten ort konnte sein leben nichtt ertragen hatte keine krafft mehr sich zu plagen zurück bleibt man mit schuld im sinn so geht das eigne leben trüb dahin im nachhinein muss man es so sehen er konnte für sich diesen weg nur gehen ich bedanke mich hier für die likes von euch @alter Wein@Gina@SalSeda@Darkjuls@Lina
letzter Beitrag von Margarete, -
feedback jeder art Graue Jahre: II - Die Prophezeiung
| erstellt von Das Fundament.- 0 Kommentare
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Und doch so Frage ich dich, Gott Sind sie es wert? Werden sie verstehen? Sind sie es Wert erettet zu werden? Die Sonne lacht, der Regen tanzt Die Farce endet und beginnt erneut Tanzent im Hybriden-Sturm beider Elemente Raßt das Herz, durch subtile, vehemente Lichtjahre, dessen wahre Natur Grau & Neutral sind Es ist die Prophezeiung, stupider Turbulenzen.
letzter Beitrag von Das Fundament., -
vertrautes leid
| erstellt von buryme- 0 Kommentare
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Sehnsucht Ich folge dir mit nassem Blick. Du bleibst nicht stehen, kommst nicht zurück. Auch kein Beten und kein Flehen, hilft mir dich erneut zu sehen. So verloren und allein, würd ich am liebsten bei dir sein. Bei dir, in deiner Nähe. Wie ich es oft in Träumen sehe. Doch anders ist´s in diesen Stunden, wo ich so stark mit dir verbunden. Ein Labyrinth baut sich vor mir auf. In dem ich nur im Kreise lauf. Aber egal wie aussichtslos die Lage, stellt sich mir die eine Frage. Ob ich der König der hier thront? Der in deinem Herzen wohnt? Aber eines Tages ganz bestimmt, ich den Weg aus dieser Hölle find. Dann beantwortet sich die Frag…
letzter Beitrag von buryme, -
Der Minnesänger und der Hofnarr
| erstellt von Mementor- 0 Kommentare
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Der Minnesänger und der Hofnarr Der König ruft zum Feste. Fröhlich sind die Gäste, Nur einer ist verzagt; so der Hofnarr fragt: „Was schaust du so verdrießlich? Froh ist das Gemüt! Schenk ein Lächeln – Schließlich ist um sonst was blüht.“ Doch er bleibt verzagt und zur Antwort sagt: „Die Königin liebt mich.“ „Was, sie liebet dich?!“ Der Clown muss einfach lachen – konnt´s lange nicht mehr machen. „Und ich lieb sie von Herzen, wie das Licht an Kerzen. Ohne sie kein Leben! Doch, was kann sie mir geben? Ist sie des Höchsten Weib und ich nur von ihr schreib. Da soll ich nicht verdrießlich sein?! Schließ mich li…
letzter Beitrag von Mementor, -
feedback jeder art flüchtig
| erstellt von Liara- 7 Kommentare
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flüchtig während ich atemlos der verlorenen zeit hinterherrenne holt mich die vergangenheit ein
letzter Beitrag von Liara, -
feedback jeder art Timing
| erstellt von Anaximandala- 1 Follower
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Geboren wurde ich zu spät die Erde zu erkunden. Was es zu wissen gäbe, steht in Lexika gebunden. Doch auch zu früh die Galaxie, die Sterne zu bereisen. Ich schau ans Firmament, wo sie das Weltenall durchkreisen und denke mir mit etwas Spott: Ich werde bloß erleben wie bald wohl der Maschinengott beginnt sich zu erheben.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
textarbeit erwünscht Straßenkind
| erstellt von Gast (luigi)- 1 Kommentar
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Von zu Hause weggelaufen und erstmal unauffällig untertauchen Dort hat mich nichts gehalten denn alle Leute haben sich gespalten Mein einzige Möglichkeit ist die Straße und ich hoffe sehr das wird nur ne Phase Immer besorgt was morgen kommt was schrumpft ist mein eigener Horizont Meine Zukunft ist nicht gewiss denn auf meinem Weg steht ein großes Hindernis In der Nacht die kalte Luft fühlt sich an wie in einer eisigen Gruft Menschen hier kann man nicht vertrauen und auch keine Freundschaften aufbauen Flaschen sammeln und im Notfall stehlen ist wirklich nicht was ich gerne wähle Ich möchte ein …
letzter Beitrag von Claudi, -
feedback jeder art Schattenland
| erstellt von Lightning- 1 Kommentar
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Schattenland Der Schatten dort an meiner Wand, er wächst empor zu einer Hand, die mich vielleicht heut Nacht erschreckt, wenn sie den Albtraum in mir weckt. Von kleinem Licht wird sie gespeist, sie bildet ab, was in mir kreist, ihr wachsen Krallen, Klauenart, ich dachte erst, sie wäre zart. Die Klaue entwächst schnell der Wand, sie greift nach mir, die Teufelshand, ist diese auch ein Teil von mir, oder ist Satan wirklich hier? Will er mich in die Höllen ziehn, ich hatte sie doch schon gesehn, die Zeit steht still, im toten Land, und Hoffnung wird nicht anerkannt. Der Teufel greift, er zerr…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
Ungesicherter Abfall in die rauchenden Schlöte Ein Moment der Schwäche und ich töte Deine verflixten Ausreden die mich ausmerzen. Wollen sie? Treibsand gedeckelt mit Glassplittern Fein hebst die Nase und wie ein Hund wittern Seine Gedanken dein Blut bis es verbrennt. Können sie? Meine verfluchten Gedanken durchboren anderer Menschen Angst vor dem Alleinesein. Wanderer vertreiben die bösen Geister aus deinem Revier. Dürfen sie? Trachte nicht nach ihr bis dir der Saft ausgeht Der Wahnsinn ist ein treuer Nachbar Auf dem Beipackzettel steht der Sinn der lebt. Ehrlich, ich versprechs. Nicht. Noch. Niemals.
letzter Beitrag von jibazee, -
feedback jeder art SONNEN - BRAND
| erstellt von Josina- 0 Kommentare
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SONNEN - BRAND. Sie waren angekommen: Am BALLERMANN. Um vier beim Hotel im Park; gab es FREIBIER. Früh am Abend fing es an: Der ALKOHOLEXZESS. Feierten grölten, tranken; SANGRIA AUS EIMERN. Am nächsten Mittag! Aufstehen etwas essen; erst einmal Kaffee. Zwei Stunden später; ein KÜHLES BIER Es war ja schon etwas spät; bereits VIER! Legten sich verpeilt am Strand; mit VERSOFFENEN VERSTAND. Zwei Stunden später; kamen die RETTUNGSSANITÄTER. Einheimische lachten schadenfroh; hinter der Hand! Über so viel Dummheit; deren krebsroten SONNEN - BRAND! Josina …
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Laut der Stille
| erstellt von Lightning- 4 Kommentare
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Laut der Stille Innere Meere, Seen, Berge aus Sehnsucht. Wellen aus Salz strömen durch kalte Augen. Himmelblau mit weißen Tauben. Wolken fliegen durch die Lüfte, und Düfte aus Kräutern, in der Blüte der Zeit. Stille umhüllt den lautlosen Körper. Graues Gestein. Die äußere Welt, sie fällt, wieder und wieder. Innere Meere, Wellen aus Sehnsucht, Sehnsucht nach mehr, mehr vom Leben, mehr vom Sein. Alles, alles soll sein, nur nicht jetzt, und nicht allein.
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Einsame (G)lieder
| erstellt von Lightning- 2 Kommentare
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Einsame (G)lieder In dunkelster Nacht zieht der Mond seine Bahnen, von Sternen verlassen, man kann sie erahnen, und doch sind sie nicht hier. Sein trauernder Schein fällt durch einsame Fenster, ganz ohne Sternhimmel scheint alles so finster, und gänzlich ohne Zier. Verdunkelnde Wolken, sie trommeln die Lieder, von Melancholie, immer wieder und wieder, bis mir der Regen fällt.
letzter Beitrag von Lightning, -
An schlechten Tagen ...
| erstellt von eiselfe- 1 Kommentar
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An schlechten Tagen, versuche ich zu lächeln, doch das fällt schwer. Dann ziehe ich mich zurück und höre laute Musik. An schlechten Tagen, will ich nicht viel reden dann ist mir alles egal. Irgendwann ist der Tag vorbei und ich sage leise "Verzeih". An schlechten Tagen, nimmst du mich in den Arm, ich laß mich fallen, fühl' mich geborgen - denk' nicht an Morgen.
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art Verloren
| erstellt von mati- 0 Kommentare
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Tiefes, klares Wasser. Ein Sprung ins Ungewisse. Eintauchen ins kühle Nass, in die dunkle Welt, die dich verzehrt, wenn du sie nicht verstehst. Ich schaue dir nach, du schaust mich an mit leeren Augen. Dein Kopf im Wasser, streckst deine Hand gen Himmel und versuchst die Sterne zu greifen. Vergeblich. Ich reiche dir die Hand - du könntest sie ergreifen, doch du fürchtest dich. Ich greife nach deiner Hand, vielleicht lasse ich dir einfach keine Wahl. Doch du schaust mich an und du schreist. Du schreist, ohne einen Laut von dir zu geben, du weinst, ohne eine Träne zu vergießen. Ich lasse dich los, lasse dich gehen, verliere dich in der Tiefe.
letzter Beitrag von mati, -
feedback jeder art Die Reise zum Mars
| erstellt von Ikaros- 3 Kommentare
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Die Reise zum Mars Du gingst mir auf an jedem nächsten Morgen, Dein Flimmern flutete den engen Flur – entrückt vom Selbst bin ich der Welt verborgen, allein, allein bin ich vor Dir Natur! Du schönes Eiland liegst mir weit zurück, erschienst mir hoffend durch verzerrtes Glas, ich fühlte Dich und alles Liebesglück, so unerreichbar fern, wie ich vergaß. Dein Lebenshauch nur wollt’ kurz bleiben, der an dem Fenster sollt’ versiegen bald, Du Liebste drückst mich von den Scheiben, in meiner Einsamkeit ich schon erkalt’. Ans letzte Fenster ich mich nicht mehr trau, die Seele aber bleibt an …
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Nie mehr
| erstellt von Liara- 6 Kommentare
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Nie mehr Ich höre deine Worte niederfallen - im Abendwind. Ich lausche wie sie schwer und überlaut in meinem Herzen hallen. Wohin nur fliehen ohne Wiederkehr? Im gelben Faltboot fahr ich übers Meer und fliege übers Land mit einem Drachen aus Buntpapier. Ich wollte doch nie mehr, nie mehr - wollt ich denselben Fehler machen. Nun höre ich nie mehr dein glockenhelles Lachen. Ich lausche still dem Wind, er flüstert leise, in meiner Seele wehen Zweifel sacht: Wohin des Wegs? Wo endet meine Reise? Das weiß nur Gott allein in dieser Nacht. Ich springe auf den Mond, so kalt entfacht sein Sche…
letzter Beitrag von Liara, -
feedback jeder art Gefühle
| erstellt von ManjaL181081- 1 Kommentar
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Was ist bloß geschehen - was ist passiert? Ich habe es nicht so ganz kapiert. Es wirkt als wärst du nicht mehr da, bist mir auch nicht mehr ganz nah. Habe das Gefühl ich würde nur stören und du möchtest nichts von mir hören. Es scheint als mache ich nie was richtig und das was ich denke ist nicht wichtig. Ich vermisse auch die Nähe zu dir, doch scheinbar du nicht die zu mir. Zur Zeit bin ich innerlich zerrissen, denn ich muss endlich wissen: Was fühlst du, wenn du mich siehst? Was denkst du, wenn ich mit dir rede? Wie geht es dir, wenn ich deine Nähe suche? Was bewegt…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Schlafhüter
| erstellt von Marcel- 5 Kommentare
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Ich lasse die Wohnungstür offen um den Flur zu erhellen wenn meine Gäste zum Aufzug gehen denn ich kenne die Monster im Schatten Sobald der Bewegungsmelder ruht kommen sie unter Teppichen hervor erscheinen hinter Feuerlöschern und tauchen an die Oberfläche durch das Knie eines jeden Abflusses Sie flüstern in den Rohren summen in den Wänden Weisen vom Abschied Das flackernde Licht ist ihr Spiel Wenn ich einschlafe versammeln sie sich unter der leeren Betthälfte
letzter Beitrag von Marcel, -
Es sind Lieder
| erstellt von Bulletpainter- 0 Kommentare
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Es sind lieder, bei denen ich an dich denk, die vergangenheit die mich dann fängt. denkst du auch so oder nicht? es tut noch weh und fällt so schwer, denn ich liebe dich noch immer sehr. Machmal wünschte wär ich noch klein, einfach leben in den tag hinein, nun bin ich groß, und das leben hart, das bleib niemandem erspart. ich schaff das auch, nur dauert es lang. bis dahin wer dich ein erwachsener mann.
letzter Beitrag von Bulletpainter, -
feedback jeder art Umnebelt
| erstellt von gummibaum- 7 Kommentare
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Lang schon ist mein Geist verhangen wie ein Wolkenhimmel, schwer, die Gedanken sind gefangen und kein Strahl erreicht mich mehr. Manchmal fühl ich noch die Sonne, die mit grauen Schwaden kämpft, doch das Schimmern lichter Wonne wird durch Nieseln bald gedämpft. Es verwischt mir die Konturen, die im Kalk noch eingraviert, löscht Erinnern, da die Uhren rosten und die Zeit gefriert. Einmal noch ins Blaue schauen, ist mein stiller, letzter Traum. Doch mir schwindet das Vertrauen mit Verlust von Zeit und Raum…
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Die Nacht
| erstellt von Saye- 4 Kommentare
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Die Nacht ist still, der Himmel weit, die Sterne funkeln, schenken Zeit. Der Mond, er scheint, so sanft, so klar, die Welt ist ruhig, wunderbar. Ein leiser Wind streift durch das Feld, er bringt den Duft der ganzen Welt. Die Blumen schlafen, Träume gehen, die Bäume flüstern, kaum zu sehen. Die Liebe wacht, sie bleibt nicht fern, sie leuchtet hell wie jeder Stern. Ein Herz, es schlägt, es ruft nach dir, in dieser Nacht bist du bei mir. Die Schatten tanzen, spielen froh, der Himmel leuchtet dunkelblau. Die Nacht, sie bleibt, so tief und rein, die Liebe flüstert: „Du bist mein.“
letzter Beitrag von hautnah, -
feedback jeder art Hinter Lichtschleiern
| erstellt von J.W.Waldeck- 1 Follower
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Hinter Lichtschleiern erröten Untergänge satanisch verbotene Sinneseindrücke verbinden sich weiter unten in langen stummen Zungen zur roten Lavabrücke verkrusteter Schmerzblumen ihr Aufgang vereinigt ihren Abgang durchnässt überströmt Aderlass in Tropfenform, einsames Fallen als hellweiße Mädchenseele ein durstig Wolkenwesen, kristallen kein Verwandlungsballett vom Schwanensee ein Menuett, jungfräulich wie Pulverschnee noch Atemzug, noch Höhenflug bald wogend Mittelmeer, ohne Wiederkehr im süßen Schoße entflammte Blutrose © j.w.waldeck 2019
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art einsame Orte
| erstellt von Donna- 5 Kommentare
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Und plötzlich waren die einsame Orte überall... In Menschenmassen Auf Partys Bei Sonnenuntergängen Als die Sonne aufging Überall, wo du nicht warst Und das vielleicht Grausamste von allem ist, in Laken verheddert aufzuwachen, immer noch nach dir greifend, nur um sich dann eine Faustvoll Leere zu schnappen © Donna H. 6. April 2023
letzter Beitrag von Carolus, -
Geburt der Gegenwart
| erstellt von Nachtschwärmer- 0 Kommentare
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Das Universum rast auseinander. Scheinbar ohne Grund und Ziel, angetrieben von einem Uralten Bedürfnis. Das hat es schon immer getan, seit Anbeginn der Zeit. Aber in einer winzigen Sekunde, im Augenblick der Erkenntnis scheint die Zeit langsamer zu verlaufen. Sie hält inne um gespannt und voller Neugier dem aufkeimenden Geist zu lauschen. Die Gestirne erstarren um den Menschen denen die Möglichkeit offenbart wurde mit wachem Geist Fragen zu stellen, ihren Tribut zu zollen. Diese vom Schicksal begünstigten, sind eigentlich von geringer Bedeutung und fraglich ist die Aufmerksamkeit die ihnen zur Gnade wurde. Jedoch giert das Universum voller verzweifelter Hoffn…
letzter Beitrag von Nachtschwärmer, -
Kein Titel
| erstellt von Niemand- 0 Kommentare
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Zu Boden geschmettert vom eigenen Wesen. Stolz, Würde, Ehre, nichts mehr da. Das Mensch sein, erdrückend. Trauer, einzige Empfindung. Der Strick leuchtet wie ein Heiligenschein. Schweren Herzens steht man auf, Jahre älter.
letzter Beitrag von Niemand, -
Der Melancholie
| erstellt von MajorTom- 0 Kommentare
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Der Melancholie Zu oft versuch‘ ich zu entfliehn’ deinem Verdruss Zu bald misse ich deinen lieblich düstern‘ Kuss Die Wahrheit ist ... ach! Die gibt es nicht! Deine Klarheit versperrt mir hierfür die Sicht In meines Freundes Lachen hört‘ ich deinen Hohn Wohin ich auch ging, du fandest mich schon Kannst du ihm verzeihen, deinem ungetreun‘ Sohn? Doch freilich, wer verzichtet schon auf einen Thron? Dann zwäng sie mir auf, deine süße Knechtschaft Was verlöre ich denn, was ich sonst geschafft?
letzter Beitrag von MajorTom, -
feedback jeder art Die selbe Serie nochmal
| erstellt von Ava- 4 Kommentare
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Meine leergeweinten, müden, grauen Augen starren auf den Bildschirm, auf dem das zehnte Mal die selbe Serie auf Netflix läuft. Hab das erste Mal so viel Freude empfunden, jetzt fühle ich kaum noch etwas, aber irgendwie erinnert sie mich an dich also lass ich sie nicht los. Hab gestern den Vollmond betrachtet, meine letzte Nachricht an dich ging genau darüber, wie schön er doch In der Nacht am Himmel steht. Wünschte ich hätte dir nochmal sagen können, wie sehr ich dich brauch, aber ich glaube, dass dir das bewusst sein müsste nach dem hundersten Mal als ich bei einer Panikattacke dir geschrieben habe, dass du nicht gehen sol…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
BRUTUS, AUCH DU
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
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BRUTUS, AUCH DU ? Freundschaft Von Blattläusen befallen Ehemals in Stein gemeißelt Fest verzinst Und Pferde gestohlen Freundschaft In Krümeln zerbröckelt Den Dolch, den siehst du nicht Hörst aber weit draußen Den Hahn Der zum dritten Mal kräht © Jenno Casali
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
no name...
| erstellt von tanibanani- 0 Kommentare
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sie verfolgt mich so dunkel und finster wie mein schatten sie weckt mich auf macht meine nacht zum tag sie zerstört mich ganz langsam.. stück für stück ich kämpfe gebe alles doch sie siegt sie besitzt mich bestimmt meinen weg den ich durchschreite lässt mich nicht atmen nicht fühlen und nicht lieben angst- meine gefährtin durch die hölle namens erde
letzter Beitrag von tanibanani, -
textarbeit erwünscht Jene Stimme
| erstellt von Fox Spirit- 0 Kommentare
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Jene Stimme Sie ist das Licht, das die Dunkelheit durchdringt. Sie ist die Finsternis, die der Sonne`s Schein verschlingt. Sie flüsternd, den Schrei des Wahnsinns, zum Schweigen bringe. Unser fragend Antwort, liegt verborgen jener zweifelnd Stimme Inne. Jene Stimme oftmals als eigen strengster Richter am Galgen seines Urteils hängt. Jener vergangene Schmerz in ihr uns abseits des Weges der verdienten Liebe eines Lebens drängt. Akzeptiere die Stille, Lausche dem Flüstern in dir und erlaube jener zitternden Stimme lauthals aus dir zu Schrein, dein Herz schreit nach Leben somit reiße dich von deinen …
letzter Beitrag von Fox Spirit, -
Barfuß
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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Auf kahlen Klippen am Ende der Welt lauf ich barfuß bis sich zu mir gesellt flutende See gekrönt von weißer Gischt. Blutende Worte, woher weiß ich nicht, säumen meine wirren Gedankenwege, träumen nun ohne dich - ich überlebe. Eiskalt entführt die anschwellende See, bald verglimmt jenes heiße Heimweh, das mich dann zu dir hinüber führte...
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Besungene Albträume in Oasen
| erstellt von Marcel- 2 Kommentare
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Besungene Albträume in Oasen Immer nach Westen immer ans Meer dann noch mehr Meer von dann bis dannen Was macht das Meer mehr als da zu sein für Fische in Schweröl für Riffe aus Plastik und Tiefseemonster fürs Sommerloch Immer mehr aus dem Meer wird gefangen kommt gekrochen strandet vor unserem Korb Teilen mit Möwen eilen mit Delfinen am und übers Meer immer mehr in die Fjorde und in schillernde Lagunen Mehr Meere mehr Wracks Städte am Grund und verzweifelte Riesen Bald kein Meer mehr mehr Öl mehr Plastik …
letzter Beitrag von Marcel, -
feedback jeder art Liebes Herz
| erstellt von SmoothBeginner- 2 Kommentare
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Liebes Herz, Des Körpers kleines Wunder Sorgt für Leben und schlägt munter Takt für Takt und Tag für Tag So wie es das nun gerne mag Doch auch andre Dinge kann es gut Dem Kopf fehlt dazu meist der Mut Es fühlt, es freut sich und es leidet Ganz egal wie sich der Kopf entscheidet Nur ists nun seit geraumer Zeit Dass es nur noch schreit und schreit So laut das ichs nicht ignorieren kann Es wirkt als wäre es ein Bann Gefangen in tiefer Traurigkeit Wut und Angst sind sein Geleit Möchte gern in Freiheit leben Ohne etwas aufzugeben Ich wünscht ich könnt was tun…
letzter Beitrag von SmoothBeginner, -
feedback jeder art Einsame Träne
| erstellt von Happy Handri Hippo- 0 Kommentare
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Einsame Träne Grau und hilflos Licht erloschen Liegen sie da Trümmerhaufen der Träume In staubige Steine zerbrochen Dunkelheit mit schwarzen Schwüngen Brüllende Einsamkeit Keine Flamme, kein Licht Kein winziges Fünkchen Entkommt den gelben Zähnen Nagen an zerrissenen Seelen Zurück bleibt nur Eine einsame Träne Und kahle Vögel Krächzen mit toter Stimme All die Lieder Vergessen in der Nacht Durch ausgestorben Häuserschluchten Irren leere Hüllen Im lautlosen Leben Nur im Wind ist es zu hören Verzweifeltes Wispern Von Abschiedsworten Ein…
letzter Beitrag von Happy Handri Hippo, -
Licht und Dunkelheit
| erstellt von Kaya- 0 Kommentare
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Die Sehnsucht nach dem Licht, und die Macht der Dunkelheit die Lichtwelt, so warm und sanft sie mich in Händen hält so hell und klar sie scheint, die Dunkelheit weint Im Sonnennebel verhüllt sich ein Weg, folge ihm hinauf, hinunter bis er steht, sich nicht mehr dreht ein Schleier aus Licht und Dunkelheit, zieht mich an sich, umhüllt mich wie ein Kleid Licht das tänzelt, strahlt, Schatten der um sich prahlt mit Stärke und Macht er mir schmeichelt, das Licht mich zärtlich streichelt die Dunkelheit so mächtig, stark, das Licht so sanft und zart ist es mir doch nicht bestimmt, mir die Dunkelheit sie nimmt die Sehnsu…
letzter Beitrag von Kaya, -
Folterkammer moderner Künstler
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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„Tritt ein in mein Reich!“ sprach raue Stimme, öffnete mit schwerem Schlüssel jene Türen, die verdorben in Katakomben verborgen doch nur in todgeweihte Schrecken würd` führen. Oh ich fürchtet` die Folter der Sinne! Was Kilo einst zum Ruhme dargebracht, dem Licht beraubt und harrt in Dunkelhaft. Entzwei, zerrissen – Griffel, Pergament Die Fäden der Geschichte sind durchtrennt! Oh meine liebliche Melpomene! Wie ertränkt es mein Herz wenn ich dich seh`, die Garotte um den Hals geschlungen, die eigne Tragödie – besungen! Dein Reigen wird mit rotem Blut bezollt, Terpsichore, du fröhlich tanzende, spanische Stiefel hat er dir gewollt. Zu…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Schicksal
| erstellt von nadir- 0 Kommentare
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AM MORGEN das letzte begräbnis galt dem sternbild des bären. (wenn der wind die galaxien ordnet fallen die sterne aus dem register der nacht.) ein himmel aus stuck über der stadt ohne licht. schichten von schatten. es schält sich ein haus heraus. unter der haut des hauses treten knochen hervor. spielende kinder werden sie achtlos zu den sternen ins grab werfen und gehen.
letzter Beitrag von nadir, -
Neue Liebe
| erstellt von dunkelsonne- 0 Kommentare
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Neue Liebe Peitschende Luft, Schnee! Lieblose Welt, ohne Liebe, Keine Gruft, nur Klee, Wächst, traurige Triebe. Grüne Blätter, gewachsen, Glück erhaschend, Bäume spenden Liebe, brauchen Zuneigung, sind Eins! Der Mensch leidet, verlebt, Dinge, derer er mächtig ist, Endlos strebt, verschlissen Kann Nichts lieben! Aber es gibt die Liebe, Ist vorhanden, lebt, Viele Wege, viele Tode, Und die Liebe lebt.
letzter Beitrag von dunkelsonne, -
Abschied (2)
| erstellt von Shhiva- 0 Kommentare
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Ich bitte dich mir ein Schlaflied zu singen Mich ein letztes mal zum Schlafen zu bringen Denn ich bin zu müde um ständig aufzuwachen Jeden Tag aufs neue die Augen aufzumachen Die Routine des Daseins hat mich schläfrig gemacht Habe mein Leben wie ein Löwe im Käfig verbracht Du beginnst und ich lausche deinem Schlaflied Und nehme leise von meinem Leben Abschied
letzter Beitrag von Shhiva, -
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Überhitzung. Manchmal bin ich viel zu hitzig, Ist das für mich wirklich giftig? Manchmal bin ich viel zu glücklich. Bin das überhaupt noch ich? Ich will dieses Überhitzen mit nur mehr als einem Wort beschreiben, Dies Reiten tausender Einhörner in meinem Herzen, Dieses Schreiten süßer Gedanken auf meinem Herzen, Nenne dich süße, niedliche Spitznamen, Lu Snu das Gnu, Ich bin am Fliegen auf einem Regenbogen durch die Luft, Ich bin verliebt in dein neues Parfüm, schöner neuer Duft. Habe so viel Freude, dass ich gleich platze vor Energie, Summ mein neues Lieblingslied, ist das nicht eine schöne Melodie? - Wie war ich mal eine traurige Person? Dep…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Nachtwache
| erstellt von Damon Fry- 0 Kommentare
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Ich wache über deinen Schlaf Ich gehe durch deine Träume Ich beschütz dich vor den Schatten Ich folge dir bis ans Ende der Nacht Denn die Stunden, die wir teilten Haben mich um den Verstand gebracht Hinab zur Mondscheinmeile Nur für diesen einen Kuss Ich berührte deine Narbe In der Abstinenz des Lichts Ein Herz gilt´s zu betrauern Wenn der Totenvogel fliegt Wie lange wird´s wohl dauern Bis der Hunger über die Liebe siegt
letzter Beitrag von Damon Fry, -
Amok
| erstellt von B. Deutung- 0 Kommentare
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ich will nicht vergessen das Bild vor meinen Augen macht mich traurig erfüllt mit Hass die Flamme der Wut lodert hell tief in mir wird genährt von Trauer und grenzenloser Seelenqual doch eines Tages zu ferner Stunde werde ich gehen nie mehr wiederkehren doch andere werde ich mitreissen In das ewige Inferno meiner Rache!
letzter Beitrag von B. Deutung, -
feedback jeder art Sexuelle Gewalt
| erstellt von gweny- 1 Follower
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Ohne Titel Vergewaltigt bis dein Becken brach bis du starbst blutend am Boden lagst Quälend langsam die letzten Minuten, letzten Stunden geschrien gefilmt dabei Stellvertrendent für ein ganzes Volk.
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Höhlenkind
| erstellt von Joshua Coan- 0 Kommentare
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Tropf... Tropf... Nur das Tropfen feuchter Wände Und ein Keuchen in der Schwärze Einst trug sie ihr verbliebenes Kind hinunter Zog es auf mit Asseln und Schaben Und gab ihm keinen Namen Und als sie ging, blieb zurück Eine alte Knochenkette Und die Erinnerung an sie Die Sonne ist ihm fremd Kennt nur die Nacht Und kalten Stein Schlägt Formen hinein Die er damals fühlte bei der Mutter Zähne beißen auf Stein Nägel aus den Fingern gebrochen In den Schächten hört man ihn schreien Ich suchte nur Silber unter Tage Und folgte dem fahlen Laternenschein Immer tiefer in den Schlund h…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Erinnerung
| erstellt von Mr. Penguin- 0 Kommentare
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Es pocht, es schlägt und dröhnt Auf jede Art und Weise Vom Früheren verhöhnt Im Kopf die tiefe Schneise Angeklagt vom Alten Vergeben nicht, nur vorbei Und die Furien walten! Im Nachhinein, ein Schrei So viele alte Nähte reißen Unter der Gewissenslast Nichts kann mir den Weg weisen Dennoch - find’ keine Rast!
letzter Beitrag von Mr. Penguin, -
feedback jeder art Berührungen
| erstellt von Devils.darling.- 0 Kommentare
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It comes in waves, I close my eyes, hold my breath and let it bury me“ -Drown bmth Deine Finger brennen kleine Wunden in meine Haut, dein Atem haucht zärtlich dein Begehren in mein Ohr. Während ich mich vor dir verschließe. Zärtlich kreisend zieht das Wasser weitere und weitere Kreise die deine Hände an meinem Körper nachzeichnen, bis sie eine Stelle erreichen, an der sie verweilen um in langsam knetenden Bewegungen meinen Körper an den deinen zu ziehen, während ich bemüht bin mir dein Gesicht ins Bewusstsein zu rufen. Ein schüchternes „lass“ verlässt meine Lippen, obgleich ich es nicht so gemeint habe und so „lasse ich dich“. Eure Silhouette…
letzter Beitrag von Devils.darling., -
Lost between Souls
| erstellt von Q. Salber- 0 Kommentare
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Einmal nur in deine müden Augen tauchen, werde niemals dich dabei missbrauchen, das Vertrauen was zwischen uns lag, schlummert schon lange in einem Sarg. Einmal nur am Grunde deiner Seele mit dir tanzen, während du davon abgehalten bist dich zu verschanzen, offen und ehrlich zu sich selbst, in jenen Augenblicken auch die stärkste Maske nicht mehr hält. Ist es der Dunkle Boden auf dem Seelengrund, der immer wieder verwechselt wird mit einem Höllenschlund, oder der Druck der in solchen Tiefen herrscht, bei dem jedes Gefühl aus dem Körper fährt? Was so anziehen auf einen wirkt, durch die Wärme die einen Infiltriert. In jedem Wesen ist ein…
letzter Beitrag von Q. Salber, -
feedback jeder art Stumme Blicke
| erstellt von Sidgrani- 4 Kommentare
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Der Morgen hebt den Tag ans Licht und letzte Nebelschwaden schwinden. Der Himmel wäscht noch sein Gesicht und Wolken tanzen mit den Winden. Die Bäume schütteln aus dem Laub die letzten Fetzen bunter Träume und ein Gedanke kriecht im Staub durch früher einmal helle Räume. Der alte Mann blickt aus dem Fenster, er ist seit Jahren schon bereit. Erinnerungen sind Gespenster, und ringsherum tropft Einsamkeit.
letzter Beitrag von Sidgrani,
