Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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Irrgarten
| erstellt von VerloreneKindheit- 0 Kommentare
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Der Weg ist steinig, die Hände voller Blut. Die Vögel singen nicht mehr, das Leben ist schwer. Im Irrgarten verlieren wir uns, im Tal der Sehnsucht seh ich dich. Ich verliere meinen Verstand, und gehe zum Rand des Lebens. Im Irrgarten sehe ich dich, verloren im kalten Licht. Keinen Weg aus den Irrgarten, müssen wir auf den Tod warten. Kein Happy End..
letzter Beitrag von VerloreneKindheit, -
nur kommentar Zum Mars...
| erstellt von Joshua Coan- 1 Kommentar
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Mir ist als wäre ich tot Denn lebend die Leere, ist kaum zu ertragen Blickt in die Gesichter meiner Kameraden Mehr werden sie, euch auch nicht sagen Ein halbes Jahr schon auf Reisen Durch unvorstellbar öde Weiten Ich warte und zerstarre die Uhr Sich zu langweilen liegt in unserer Natur Was soll ich eingesperrt groß tun? Außer mich, um mich selber drehen Milch sich zu Kugeln formen sehen Und Kopfüber an der Decke zu gehen Jeden Tag sitz ich vor dem Fenster Vor müden Augen tanzen Gespenster Meine tote Verwandtschaft da draußen lacht Der Witz sei wohl für mich gedacht …
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Zwei Teller
| erstellt von Teddybär- 5 Kommentare
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Zwei Teller Der Blick durchs Fenster ist geschützt durch blickdichte Gardinen, von außen sieht man nicht hinein. So sieht auch niemand meine Tränen, die ich einsam hier geweint. Von uns beiden bin nur ich verblieben, im Rollstuhl vor der Fensterbank. Das Tor zur Welt ist meist geschlossen, vor Passanten, ich bin alt und krank. Ins Heim will ich partout nicht gehen, hier ist mir alles so vertraut. Ich stelle deinen Teller neben meinen, obwohl du längst von oben mir zuschaust. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Gefährte
| erstellt von Aego- 3 Kommentare
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Gefährte Mein dunkles Abbild an der Wand gespeist aus einem fernen Schein ich strecke zögernd aus die Hand und fühle klamm den kalten Stein Weiche erschrocken schnell zurück drehe verstört mich rasch herum nehme Abstand noch ein Stück doch mein Schatten wartet stumm Nach und nach verlischt das Licht die Dunkelheit schleicht in mich ein bleibt mir treu, verlässt mich nicht umhüllt mein Herz, mein ganzes Sein ©Aego
letzter Beitrag von JoVo, -
feedback jeder art Mit der letzten Mahlzeit
| erstellt von Carlos- 1 Follower
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wird dem zum Tode verurteilten ein Beruhigungsmittel verabreicht das ihm das Einschlafen erleichtert alles wie ein Traum erscheinen lässt aus dem er womöglich nie erwacht.
letzter Beitrag von Carlos, -
nur kommentar Spiegelfeind
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Durch den Spiegel könnte ich dich Würgen Dir Daumen, Zunge und Kopf verdrehen Dich ordentlich schlagen, mit Faust in den Magen Die Flausen sollen dir vergehen! Schau nicht so blöd, dumm und dreißt Dir mach ich Beine, und breche sie dann Deine hässliche Fratze im Licht, raubt mir Nerven und die Sicht! Ich schwöre du wirst mich fürchten irgendwann Immer stehst du mir im Weg! Nie kann ich mich im Spiegel sehen Du bist besessen, und kannst mich nicht vergessen Warum nur willst du einfach nicht gehen… Aber ich weiß etwas, dann gehst du drauf Ich nehm den Hammer und mit ganzer Kraft Bist…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
textarbeit erwünscht Schmerz
| erstellt von Gast (Grasfalter)- 0 Kommentare
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Du fragst nicht Du siehst nicht Du willst nicht Egoist Kein Verabschieden Kein Blick Keine Würdigung Egoist Es ist ein kleiner, erster Versuch. Weitere Zeilen lösch ich immer wieder.
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Club der braunen Trichter
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
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Ein Scharfer Wind fegt übers Land rüttelt heftig mitten ins Kahle wer jetzt nicht standhaft ist wird umgefegt fort mit braunen Blättern am Boden dämpfen sie den Tritt beim Schreiten ab in den Trichter
letzter Beitrag von Carry, -
Monoton geladen
| erstellt von das A-- 0 Kommentare
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Gedichtet kühl von der Empfindung Verborgen kalt und monoton Doch ist es voll von den Gefühlen Gedichtet pur, aus Emotion Es stören nicht die schmückend Wörter So wie betörend oder schön Es stören nicht die schmückend Wörter Es ist alleine dieser Ton Wenn trostlos klingt Ja fast verzweifelnd Wen(n) Trauer drückt Durch jedes Wort Und Hoffnung scheint ganz fern, nicht greifend Wünsch ich dich fort! P.S. Außerdem wünschte ich, wir hätten schon Wochenende
letzter Beitrag von das A-, -
nur kommentar Dunkelpoesie
| erstellt von Moana- 4 Kommentare
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Ich atme bis der Tod mich nimmt in schwarze Seide aus deiner Haut genäht sanfter als deine Berührungen an sinkenden Tagen öffne ich Meere auf dass ein Stern uns findet in sterblichen Nächten
letzter Beitrag von Moana, -
feedback jeder art angelandet
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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angelandet und wieder spülte mich das meer als strandgut an die küste doch hier ist nur leeres land in der ferne ragt die silhouette eines leuchtturms aus dem nebel dem salzigen entstiegen mache ich mich auf den weg folge den tritten im sand ohne zu wissen wohin sie mich führen vielleicht zu erinnerungen an alte zeiten angekommen am hafen lege ich die hand auf den boller am kai lausche dem taktschlag des wellenchors der von heimkehr und wiedersehensfreude singt angelandet (Music_JuliusH - My Way Home from Pixabay) 3.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
Ein Sturm zieht auf
| erstellt von 70553K- 0 Kommentare
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friedlich liegt die welt hernieder kinder spielen, vögel singen, die sonne scheint im abendrot wolken ziehen, der wind singt lieder plötzlich stille! immer stärker bläst der wind blätter rascheln, bäume wiegen der regen fängt zu fallen an dunkelheit zieht auf geschwind der sturm schlägt seine eigene schlacht es blitzt und donnert wie kanonen niemand kann ihn jetzt bezwingen kein sterblicher hat soviel macht er wütet hart doch auch gerecht macht keinen unterschied im nehmen frauen, männer alt und jung ob reich ob arm - ob herr ob knecht gleichsam hält der sturm gericht alle werden gleich behandelt keiner kann ihm mehr…
letzter Beitrag von 70553K, -
feedback jeder art Goodbye
| erstellt von Donna- 1 Follower
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Ich stand einsam auf der Flur und drohte zu erfrieren Es zieht dich weg von mir, so deine Spur wir werden uns verlieren Am lichten Tage Finsternis Unheil in deinem schweigen Kein gewollter Kompromiss Verstummt die himmlischen Geigen ©Donna H. 1. Dezember 2022
letzter Beitrag von Donna, -
Ich bitte dich mir ein Schlaflied zu singen Mich ein letztes mal zum Schlafen zu bringen Denn ich bin gefangen in meinem Traum Sitze hoch oben auf einem Baum Und beobachte mich selbst beim Sein Von hier oben scheint jede Sorge so klein Doch ich bin zu müde um ständig aufzuwachen Jeden Tag aufs neue die Augen aufzumachen Das Leben macht mich so schläfrig Ist wie die Bewegung des Löwen im Käfig Du beginnst und ich lausche deinem Schlaflied Und nehme leise von meinem Leben Abschied
letzter Beitrag von Shhiva, -
flussballade
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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flussballade wir versenkten wunschsteine im wasser fütterten schwäne an ein früher herbst vertrieb die weißflügler beäugt von raubmöwen angle ich auf grund doch an der schnur zupft nur veralgtes
letzter Beitrag von Perry, -
nah / fern
| erstellt von greeneyes- 1 Kommentar
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Du blickst sie an Die Leichtigkeit schwindet Weißt du, was sie empfindet? Das Schweigen hält an Erkennst du, was euch verbindet? Sie löst den Blick Du merkst, wie sie sich windet Unter dem Druck, gegen die Norm Wie sie langsam verschwindet In ihr eigenes Universum Wo sie niemand mehr findet. Und du legst hunderte Kilometer zurück Suchst zwischen tausend Sternen Nur um am Ende enttäuscht zu werden Weil du wie immer alles gibst Und sie mal wieder nicht erreichst.
letzter Beitrag von Perry, -
Lebendig und doch tot
| erstellt von GrafDracula- 0 Kommentare
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glow=redLebendig und doch Tot/glow Durch die Röhren seines Leibes fließet Blut, das Herz schlägt unaufhaltsam, doch schon vor Zeiten verließ in des Lebens Mut. Er sperrte alles Gefühl in ein eisernes Verließ, und warf den Schlüssel in tiefste See, wehret sich jeder Freude, auch gewaltsam. Das Sprachwerk sich zum Lachen verzieht, doch dies die Augen nie erreicht, die Haut so bleich, dem Monde gleich und das Gemüt erstorben. Einst er konnte spüren des Lebens Glück, vor Ewigkeiten dies gewesen, nun aber es ihn zieht zum Anfang zurück, er will nicht mehr sein, will nicht genesen. Und er springt.
letzter Beitrag von GrafDracula, -
Die Angst vor dem Morgen
| erstellt von haenger- 0 Kommentare
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Die Zeit klagt ihr Leid, über die ganze Welt Sie klagt über jeden Baum, der durch Menschenhand fällt. Wie ein Schmerzensschrei, klingt ihr klagender Ruf. Vom Schreck gepeinigt, den die Menschheit schuf. Sie kämpft mit dem Unrat, der ihr den Weg versperrt. Sie kämpft mit der Müdigkeit, die an ihren Kräften zerrt. Mit der Kraft die ihr geblieben, versucht sie Halt zu finden. Doch bevor sie sich halten kann, spürt sie ihre Kräfte schwinden. Schatten schweben übers Land, hüllen uns in Angst und Pein. Das Ungewisse das da kommt, engt uns schon die Seele ein. Bald trifft auch uns die Angst, vor dem was wir verborgen. …
letzter Beitrag von haenger, -
feedback jeder art Ins burn out gemobbt
| erstellt von Sonja Pistracher- 2 Kommentare
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Offensichtliches Getöse lärmt im warnend Unterton schneller Atem bitte löse das Tor zu meiner Option. Subversives niederknien spaltet Gutes ungerecht angstvolles Vorüberzieh´n verdichtet das Geflecht. Pulsschlag ohne Wiederkehr spielt kraftloses Verstecken jedes Hoffen stetig leer ich glaub, ich muss verrecken.
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Der Mensch hasst Egoisten
| erstellt von illest-lyrics- 0 Kommentare
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Versteckte Gesichter hinter glaubwürdigen Masken ausgeklügelte Lügen verbergen das Wahre Auf der Suche nach Ruhm und Erfolg sich Vorteile zu schaffen mit allen Mitteln ohne Rücksicht auf andre Der Mensch hasst Egoisten , doch ist es er selbst Sag mir - wieso der Mensch sich verstellt
letzter Beitrag von illest-lyrics, -
feedback jeder art Der Spiegel
| erstellt von MelZas- 0 Kommentare
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Der Spiegel Geistige Leere In meinem inneren "Ein's nach dem anderen." Sagte mein Spiegelbild Ich bin gewillt Doch nicht gestillt Hinter dem Glas Sehe ich mich selbst Im hohen Gras Bin antriebslos Alles ist aussichtslos Zeigt der Spiegel die Wahrheit? Oder nur eine Flucht der Wirklichkeit? Ein Wettlauf mit der Zeit Nichts und niemand Weit und breit Denn sie bleibt, die Stummheit.. Von der Einsamkeit erfasst Fühle ich mich, wie im Knast Der falsche Kontrast Zwischen dem dünnen Ast Und der Höchstlast Ich spüre nur noch Hass Nichts ist gewiss Doch eine Frage bleibt "Bin ich das?" …
letzter Beitrag von MelZas, -
Der Feind
| erstellt von ArcticWolf- 0 Kommentare
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Der Feind Ich stehe vor dir. Es führt kein Weg an dir vorbei Ich bin machtlos. Du verweigerst mir den Abschied Du reißt mich aus meinen Träumen Du zwingst mich in die Knie Die Last wird immer unerträglicher Womit habe ich das verdient? Wer bist du überhaupt? Wer ist dieser allmächtige Feind, der mich Tag für Tag in seinen dunklen Bann zieht? Erschöpft von all der Verzweiflung blicke ich in den Spiegel. Und da ist er...mein Feind.
letzter Beitrag von ArcticWolf, -
feedback jeder art Lesen wir wieder Nietzsche?
| erstellt von Lucia Korn- 0 Kommentare
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Mit Existenzialismus auf der Zunge zeugen wir unser Kind - das Buch Nietzsches. Es wächst und wächst ganz selbstverständlich, hinter den schweren, schwarzen Kulissen. Die Dunkelheit und ohnmächtigkeit in den Texten zu lesen, bedeckt den letzten Strahlen der von der Sonne kommt. Ist das alles Wahrheit oder nicht? Sie machen löcher in unser Herz.. ..bis der Vorhang aufgeht , das Kind im Sternenstaub verschwand und sie sich mit ihren zarten Lippen küssten... Lucia Korn
letzter Beitrag von Lucia Korn, -
Surreal I Schwarz kantige Leere Häuser aus Stahl Liebe aus Blei Giftig wie Schwermetall Nimm meine Leere Kratz mein Leben ab Vom harten Asphalt Der bitteren Existenz Verkohlte Herzen Liebvolle Henker Die schneiden Winde Mein Blut Maschinen aus Fleisch Gezeiten der Nacht Sie weinen Sie trauern Beerdigt unter Schrott In einem gläsernen Sarg Geschraubt mit Blut Verschlossen mit Hass Erdolchte Kindheit Verrostete Jugend Schmerzvolles Alter Gestorben am Blei Kopfschuss des Herzens Der Lauf raucht Strahlender Giftmüll Verendete Menschheit
letzter Beitrag von Syhlpan, -
nur kommentar Widerstreit
| erstellt von Seeadler- 3 Kommentare
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Sollte ich der Fiedel folgen die mich lockt mit ihrem Klang? Herbst weht schon die ersten goldnen Blätter fort zum Abgesang Sollte ich kurz vor Finale fortgehn bloß um anzukommen dort, wo ich schon viele Male in dem selben Fluss geschwommen? Neue Schuhe neue Wege Für den Abschied ist es Zeit Sollte ich noch überlegen? Nein, ich bin zum Sprung bereit Ach ich ich bleibe. Nein ich geh. Oder wart ich noch ein Weilchen? Bald schon fällt der erste Schnee Dann sollt ich mich jetzt beeilen
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Seit sie gegangen
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
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Seit sie gegangen, irre ich teilnahmslos durch den Tag, funktioniere wie eine Marionette. Wer aber zieht die Fäden, heißt mich aufrecht gehen oder lässt mich auf dem Boden liegen? Wer mischt das Gebräu aus Wehmut, Melancholie und Trauer? Wer reicht mir den ständig vollen Becher gefüllt mit Lust aus Liebe und Tod? Sisyphos nenn ich mich 2023, wuchte auf Geheiß lustlos den Felsenbrocken meines Schicksals zum Gipfel, kann ihn dort niemals halten. Erneut wieder ein „Down and Out“. Wer spielt diesen Blues in meiner Seele? Abend. Meine Sonne ist untergegangen. …
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Wie Phoenix aus der Seele
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
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Wie Phoenix aus der Seele Der Himmel blau, die Sonne scheint, mein Herz ist kalt, die Seele weint. Da ist etwas vor dem ich flieh, ich bin heut traurig wie noch nie. Was ist nur los an diesem Tag, ich spür, dass ich mich selbst nicht mag. Ich fühl mich wie gelähmt tief drin, weiß manchmal nicht mehr wer ich bin. Die Augen schauen müde aus, ich muss aus dieser Stimmung raus. Ich möchte wieder fröhlich sein, doch schaff ich das nicht mehr allein. Ich brauche für mein Seelenheil, von dir nur einen kleinen Teil. So reich mir bitte deine Hand, und führ mich in ein neues Land. Ich schick die Traurigkeit weit fort, dann wird mein…
letzter Beitrag von Lucia Korn, -
feedback jeder art gefangen
| erstellt von hora- 2 Kommentare
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gefangen In die Nacht geh' ich hinaus, Kühle naht mit fröstelnder Kälte. Spurlos in die Leere entschwinden Gedanken. Kann nicht bleiben, nicht fliehen... zwischen zwei Buchdeckeln bleibt die Geschichte gefangen.
letzter Beitrag von hora, -
feedback jeder art Heimgekehrt bin ich zu
| erstellt von Jutta S- 1 Follower
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Heimgekehrt bin ich In ein verlassenes Haus Packe die Illusionen aus dem Koffer Etwas tickt Der Sound der Wirklichkeit In den Nischen sitzt Die Angst dicht neben den Spinnweben Ich habe noch das Bild Das war eine Liebe, sage ich Das war eine Liebe
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Raped heart
| erstellt von Aichi- 0 Kommentare
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Raped heart Mit prävalentem Blick Schlägst du rücksichtslos auf meinen Körper ein Betäubst mich in der Dunkelheit Entzweist mein Flehen Flüsterst meinen Namen in die Nacht hinein Der brennende Schmerz durch deine rauen, kalten Hände Ritzt mir „Liebe“ in meine Brust hinein So langsam, so qualvoll Mein vergewaltigtes Herz Ein totes Herz Dahin treibend im schwarzen Meer der Hoffnungslosigkeit Allerdings gefällt mir selbst nicht die Wiederholung von dem Wort "hinein". Wie könnte ich das nur besser formulieren? Wäre um ein paar Tipps echt dankbar.
letzter Beitrag von Aichi, -
Illusionen sterben
| erstellt von smilla- 0 Kommentare
- 668 Aufrufe
Illusionen sterben In meinem Herzen unsagbare Schmerzen in meinen Augen purer Unglauben auf meiner Haut wucherndes Unkraut in meiner Seel´ Lug und Hehl in meinem Bauch nichts was ich brauch in meinem Leben kein winziges Streben in meinem Kopf ein hohler Topf in meinen Gedanken unüberwindbare Schranken in meinen Händen Leere kann blenden in meinem Mund viel gesagter Schund unter meinen Füßen nichts kann sprießen in meinem Glauben lab mich an falschen Trauben durch meine Liebe quälende Seitenhiebe in meiner Welt bin nicht ich der Held. Irrsinniger Stillstand doch was ich fand hab ich schnell verbannt mei…
letzter Beitrag von smilla, -
feedback jeder art Bitte um Feedback, erste Veröffentlichung
| erstellt von makaber- 5 Kommentare
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Einsam oder frei? Mittlerweile ist ihm klar, Er ist allein und das ist wahr, Es scheint auch besser so das ist ganz sicher, Denn er ist wie zwei Igel die sich nähernd erstechen, Ist es Ensamkeit oder freiheit? Der Grad ist schmal, Rein subjektiv wie die Erfahrung seines vergangenen Jahr, Er rollt sich zusammen und es brechen tränen aus, Lange angestaut die Trauer will sie nun dringend raus, Er finde kein Ventil für einen gesunden Ausgleich, Drumm vergräbt er's immer weiter was lange nicht ausreicht, Er muss sich erinnern und weiter verarbeiten, Doch hat er Angst vor den schmerz die d…
letzter Beitrag von asphaltfee, -
feedback jeder art Verwandelte Zeit
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
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Wenn ich durch dunkle Gassen geh und auf leeren Straßen schreite dann wird es mir ums Herze weh schaut mein Blick in ferne Weite Wo sind nur all die Freunde hin im Augenblick schon Tränen weil ich nun ganz alleine bin umsonst ist all mein Sehnen Grad jetzt zur schönsten Jahreszeit Einsamkeit sie drückt mich nieder was hält der nächste Tag bereit wann seh ich die Liebsten wieder 12.04.2020
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art nach überall
| erstellt von Liara- 1 Follower
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nach überall inmitten all dieser asche suche ich mich hab vergessen wo ich verloren ging letzte glüh- fünkchen brennen unter der haut inmitten all dieser asche bläst ein wind mich sachte fort © Liara (nach einem Vorschlag von Patrick:) nach überall inmitten all dieser asche suche ich mich hab vergessen wo ich verloren ging inmitten all dieser asche bläst ein wind mich sachte fort
letzter Beitrag von Liara, -
feedback jeder art Spätsommergedanken
| erstellt von gummibaum- 5 Kommentare
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Es ist so still im grünen Wald. Die Vogelnester sind verlassen. Es regnet aus den Wolkenmassen, und kann ich es auch noch nicht fassen: der Sommer ist wohl endlich alt. Doch ist mir so, als grünten mir Gedanken, die mich stiller machen. Es ging ein frohes Kinderlachen, sein Spiel mit Feen und mit Drachen, und es ist furchtbar einsam hier. Ich denke so, die Welt war alt, und Tier und Mensch sind schon verschwunden. Vielleicht hat etwas stattgefunden, ihr Dasein tödlich zu verwunden - nur mich verfehlte die Gewalt …
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art zerbissen
| erstellt von sofakatze- 5 Kommentare
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dein hass ätzt bis auf meine knochen nagt quälende schrunden ins mürbe gebein erschüttert, gebrochen, im innersten sein spür ich nur beklommenes pochen zerbissen mein herz, meine flamme in fetzen gerissen, erstickt unter stein mir bersten die wunden, du trägst keine schramme gehst achtlos und spottend - mein leben stürzt ein ich liege in trümmern, geschlagen mein mut stirbt zerschossen, mein stolz ist verbrannt wie könnte ich je wieder wagen ich wünschte, ich hätte dich niemals gekannt
letzter Beitrag von sofakatze, -
In den Träumen
| erstellt von VerloreneKindheit- 0 Kommentare
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In jede Nacht erwache ich, und im Schatten seh ich dein Gesicht. Ich sehe wie die Zeit vergeht, wie die Trauer in mir steht. In den Träumen kann ich dich seh'n, wie wir beide unseren Weg geh'n. In den Träumen küsse ich dich, und streichel Dir übers Gesicht. Doch erwache ich in der Nacht, weis ich Sie haben die umgebracht. Kalter Hass spieglt sich in meinen Augen, ich kann es nach Jahren nicht glauben. Heute sitze ich an deinem Grab, und verfluche diesen Tag. Ich würde alles geben, um dich noch einmal in den Arm zu nehmen. Ich wünschte du würdest noch Leben, dann würde ich Dir mein Herz geben. Doch du hast es schon lange, …
letzter Beitrag von VerloreneKindheit, -
Asche
| erstellt von zwischenzeit- 0 Kommentare
- 667 Aufrufe
asche regnet auf mein haupt, auf das monster aus den bergen, dass alles schon verloren glaubt - doch dafür glaubt es nun ans sterben. freude fällt mir gar nicht schwer, und säuselnd gehen zaubersprüche aus meinen federn hin und her und durch die flure in die küche und wieder liegt, was einst erbaut, in trümmern, erinnerungen vergehen und asche fällt mir auf mein haupt, am ende kommt das wiedersehen. immerhin noch an erfahrung reich und irgendwo auch viel zu fühlen bis irgendwann, schlechtwetter gleich, der regen kommt, ums weg zu spülen.
letzter Beitrag von zwischenzeit, -
feedback jeder art Das Leid
| erstellt von singsang- 5 Kommentare
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Wo geht das Leid hin wenn es mit uns fertig ist In eine schwarze Kammer Die man zusperren kann Hebt es ab in den Himmel Sobald der Wind gut ist vermischt sich mit den Wolken Und wässert die durstigen Leute und Pflanzen Geht es einfach von einem Menschen zum nächsten Sowie ein corona virus Und dann ins Abwasser Dort kann man messen wie traurig die Gesellschaft ist
letzter Beitrag von singsang, -
Verloren irgendwo...
| erstellt von Black- 0 Kommentare
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Weit ab meine Lebensträume, der Morgen schmerzt in mir. Hat mir meine Kraft genommen, lässt mich einfach hier. Du hast mir früher zugelächelt, doch heute ist da Hass. Ich frag mich manchmal was passierte, und manchmal hab ich angst. Ich hatte für dich soviel Liebe, und plötzlich ist sie leer. Ausgebrannt und ausgestorben, vom Artenschutz befreit. Ich wollte dir noch etwas sagen, was mir wichtig schien. Wenn ich es doch nur noch wüsste, hätt dich sicher überrascht. So endet was ich haben wollte, und endet was ich war. Ein Träumer der nicht träumen durfte, dessen Frau verloren war. Ich liebe dich, wollt ich dir sagen, …
letzter Beitrag von Black, -
Kein Zauberkraut
| erstellt von roman123- 0 Kommentare
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Wir plagen uns mit Herzbeschwerden, dagegen hilft kein Zauberkraut. Wir leiden, nichts wird besser werden, und die Symptome jammern laut. Wir kennen kein probates Mittel. Wir sind allergisch, missgestimmt. Sogar ein Arzt mit Doktortitel, kein Mann, der uns die Schmerzen nimmt. Dann greifen wir zu Schlaftabletten, und spülen nach mit Bier und Wein. Das wird nicht unsre Wogen glätten. Wir gehen wie die Primel ein. Wir tragen schwer am Liebeskummer. Wir greifen nach dem Telefon. (Kein Anschluss unter dieser Nummer.) Das wirkt auf uns wie blanker Hohn. Roman Herberth
letzter Beitrag von roman123, -
Geblendet
| erstellt von onkelchrisch- 0 Kommentare
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Sanft umspinnt ein Kreis aus klarem blau das schwarze medial deiner wundervollen Augen ein helles glitzern kleiner lichter lässt es reizvoll erscheinen Mit deinen Liebreizen zu spielen Scheint dir ein leichtes zu sein. Spöttisch verziehst du deine vollen Lippen Zu einem grazienhaften Lächeln. Versprühst deinen Charme Machst mich ganz benommen Ziehst mich mit deiner Macht In einen Bann der Verzweiflung, greifst mit Dämonenhänden nach den Resten meiner Seele, die du mir gelassen, bevor du mir mein Herz zerbrachst. Freue mich natürlich über kritik!
letzter Beitrag von onkelchrisch, -
Ich habe
| erstellt von Lastwill90- 0 Kommentare
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Angst vorm Einschlafen. Angst seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Angst ohne dich aufzuwachen. Angst ewig ohne dich zu sein. Angst ohne dich irgendwann nicht mehr zu sein. Angst meine Ängste eines Tages zu überwinden...
letzter Beitrag von Lastwill90, -
Kein Gesang an die Sonne
| erstellt von Anna Flores- 0 Kommentare
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Hallo zusammen, das ist nun mal eines meiner Gedichte, die ich ursprünglich auf Deutsch geschrieben habe. LG, Anna Kein Gesang an die Sonne (aus der Liedersammlung „Neues Exil“) Du heimtückische, heuchlerische Sonne, du glaubst anscheinend, du kannst mich beschwindeln… Ich folgte dir – umsonst! – zu hohen Schindeln: du nahmst mich nicht auf in die Lichtkolonne. Nun solle ich nachgeben dein’m Empfindeln und dich gleich reimen, wenn du kommst, mit ‚Wonne’? Die Grille singt sich aufm Balkon zu Tode, die Winde strebt doch noch zu den Dachrinnen: es sind Gewächs, Getier ganz wie von Sinnen. Doch ich weiß wohl, es ist nur Episode…
letzter Beitrag von Anna Flores, -
feedback jeder art Die Nacht der Nächte revisited
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Die Räume gehen wie Schatten durch das Haus. Die Tage schweigen in die Hänge. In das erschöpfte Sterben einer Maus schlägt letztes Licht die gelen Fänge Die Heimat reißt die Wälder ab, die Weiden. Es wird bald blau sein hier und Graus in des Novembers Nächte schneiden; und in das Dunkel in dem Haus greifen schon fremde Hände Wer kennt das Kommende, das schweigt. Wer kennt die fremden Mächte. Hier ist kein Bleiben mehr, hier bleibt allein die Nacht der Nächte.
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Mach schon, bitte. Wir beide wussten, dass es passieren musste. (II)
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Schmilz meine Haut mit lieblichen Lügen bis auf die Knochen nieder, dann stich mich nieder, Schneid meine Stimmbänder mit der Wahrheit auf deinen Fingernägeln durch, Zerbrösel meine Knochen mit dem Hammer der Gerechtigkeit auf deiner Zunge. Lass mich nicht im Ungewissen qualvoll leiden, Lass mich im Gewissen trauervoll dahinscheiden. Ich ertrinke im Meer aus Trockenheit, Mit Blut ist sie gefüllt, die Lunge. Während ich also heimlich sterbe, auf den Knien vor dir flehe, dass du es beendest, oder die Zeit sich wieder zurück in die sanfte Traumwelt verwandelt, lächelst du mich höhnisch an. Zu sehen wie du ohne mich besser dran bist, ist ei…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Zum Schluss
| erstellt von Teddybär- 6 Kommentare
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Zum Schluss Tausend Gründe gibt's zu leben Und nicht weniger zu sterben Dass wir den Löffel beizeiten abgeben Darauf warten nur die Erben. Ist man im Alter angekommen Bleibt Einsamkeit, Isolation Die Krankheit hat ihren Verlauf genommen Im Sterbehospiz ist Endstation. Dies musste ich mehrmals miterleben Sterben ist keine Kunst, ein Muss Ein letztes Mal die Hand gegeben Und ein mildes Lächeln als finaler Schluss. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Finitur hic Deus
| erstellt von Cheti- 0 Kommentare
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In engen Klostergängen verhallt ein müder Ruf aus Angst vor Teufelssängen, vor Qual, die eh‘mals schuf ein schwarzes Herz aus Schmerzen in tiefster Dunkelheit. Und nicht ein Meer von Kerzen durchbricht den Bann der Zeit! Gebete halten nimmer, was sie noch einst bewirkt. Zerfressen ist ihr Schimmer von dem, was sich verbirgt, gefangen hinter Türen, mit Segen rasch geschützt, mit tausend heil‘gen Schwüren, die nicht dem Heil genützt! Verboten ist die Pforte. Die Warnung bald vergreist – dort, an dem dunkeln Orte: »Hier endet Gott / und Geist!« Verbannt, verbrann…
letzter Beitrag von Cheti, -
feedback jeder art Hunger
| erstellt von Geschichtenerzählerknopf- 2 Kommentare
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Hunger (2019) Ich kann mich heute kaum er-tragen. Mit großen Schritten laufe ich, Halte mich mit starken Armen, Bin mir der Verantwortung und beinah auch mir selbst bewusst Keine klaren Ziele mehr Kontrolle, Frust, Kontrollverlust Mein Spiegelbild verzerrt sich Und schaut mich so zornig an dass ich wieder Kalorien und Kilogramm, ganz heimlich alles zählen kann. Wiegen ständig wiegen und das Kotzen Wird zum Zwang, Ist ja Wahnsinn Dass ich das nach all den Jahren Doch noch kann! Und alle sagen „jeder Gang macht schlank“ Aber jeder Gang…
letzter Beitrag von Geschichtenerzählerknopf, -
feedback jeder art Tage des Gedichteschreibers.
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Ich starre auf den Bildschirm, Fange schon zum zehnten Mal ein neues Gedicht an. Brodeln - Es kocht hoch. Ich fange an zu weinen, Schlag auf den Bildschirm ein, Mein Kopf ist leer von Worten nur voll mit Wut und Trauer, In mir kocht die Glut, In mir regnets Regenschauer. Der Bildschirm lächelt mich höhnisch an, Es spiegelt sich ein Feigling, Ein Wrack, ein Wichser und ein Verlierer. Embryonalstellung. Ich sehe dein Gesicht vor mir, So wundervoll – wieso lässt du mich allein? Ich werde besser sein! versprochen... Ich weiß ich hab’s vergeigt, und innerlich, ja innerlich, da weiß ich: Ich kann nicht besser sein.
letzter Beitrag von Ava,
