Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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Du darfst nicht Du kannst Du darfst aber nicht können Wer lehrte dich, war falsch Wer dich ließ, log Wer dir sagt du hast nicht, sah nicht Du darfst nicht Du kannst nicht Du kannst nicht dürfen Du darfst nicht können Ich nehme dich dir weg Der Himmel ist grau Schmerz
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Steine
| erstellt von Missgunbar- 6 Kommentare
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In mir drin da ist eine riesige und altertümliche Maschine Die mahlt Steine Immerzu Ich höre sie arbeiten wenn ich nachts still im Bett liege das Ohr aufs Kissen gedrückt Das Mahlwerk arbeitet gleichmäßig und stetig Steine Ich weiß nicht wo die zermahlenen Steine abbleiben Müsste ich nicht ganz und gar von Kies umgeben sein, mittlerweile? Ich weiß jedoch wenn die Maschine zu arbeiten aufhört endet alles andere auch.
letzter Beitrag von Missgunbar, -
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Ich bin die Frau, von der man in Büchern liest Ich bin die Frau, die du im Fernsehen siehst. Ich bin die Frau, die Träume wahr werden lässt, Ich bin die Frau, die dich nie verlässt. Ich bin die Frau, die dich sicher hält. Ich bin die Frau, der alles gefällt. Ich bin die Frau, die inspiriert. Ich bin die Frau, die alles gerne ausprobiert. Ich bin die Frau, die dir jede Nacht den Kopf verdreht. Ich bin die Frau, die hinter dem Herd steht. Ich bin die Frau, mit der man sich gern umgibt. Ich bin nicht die Frau, in die man sich verliebt.
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Hass Parade
| erstellt von Tiamant- 0 Kommentare
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Man ließ dich allein und verhasst zurück, riss dir das herz raus stück für stück, spuckte auf deine gefühle ohne reue, und brach dir das vesprechen der ewigen treue, ja so sind diese bastarde, tun alles damit du endest als kleine made, fallen dir hinterhältig in denn rücken, und reißen ein die freundschafts brücken, selbst famielie und freund erkennen nicht, wie alles in dir zusammenbricht, dein körper so kaputt und nicht mehr zu gebrauchen, fängst auch nun an zu rauchen, depressionen umhüllen herz und seele, und nur traurige worte kommen noch aus deiner kehle, hast mut und verstand verloren, versuchst du es mit drogen wieder zu holen, vers…
letzter Beitrag von Tiamant, -
feedback jeder art Dissoziation
| erstellt von Ava- 1 Follower
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Bewegungsunfähig bewege ich mich durch den Alltag, bin nur noch Zuschauerin meines Lebens, keine Kontrolle, keine Gefühle für irgendwas, Fährt mich dieses Auto an? Wäre irgendwie schön. Ein toter Name, ein totes Gesicht, Konfrontation kann ich nicht, mein Körper schaltet sich auf Autopilot und ich schau zu. Es ist alles zu viel, So erdrückend, brechend, zerstörerisch, bin hilflos am Fallen, und unterbewusst schalte ich auf Autopilot, und schaue zu. Momente über Wasser, kann atmen, leben, fühlen. Schmerz, Angst, Trauer, kurze Blitze von Freude, und dann wieder nichts, dann wieder Unterwasser.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Ins Land des Vergessens
| erstellt von gummibaum- 2 Kommentare
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Ein Schatten geht an mir vorüber, winkt mich zum Fluss und in sein Boot, fasst nach dem Ruder und setzt über, und ich erkenn, es ist der Tod. Es scheint zu spät, jetzt viel zu fragen. Doch hör ich, wie mein Lebenslicht, in dunkler Fahrt davontragen, beharrlich mit sich selber spricht. Der Tod winkt mir, an Land zu gehen. Mein Licht steht auf, ich sehe klar: Der Schatten irrt und muss verstehen - doch dann vergesse ich, was war…
letzter Beitrag von gummibaum, -
Und dann...
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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align=right… sehe ich die Flüsse rückwärts fließen! … werden sich die Schatten zum Licht hin neigen! … drehen sich die Zeiger der Uhr verkehrt herum! … verbleibt welkes Laub an den Bäumen! … wiegen sich die Ähren gegen den Sturm! … fallen Steine zum Himmel hinauf! Und dann... … folgt auf die Nacht kein Tag! … absorbiert der Körper Dunkelheit! … hören die Menschen auf zu träumen!
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Eiseskälte
| erstellt von dvanti- 0 Kommentare
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Ich zitter und bibber ,ich flehe und bitte doch ich bekomme nur die Kälte der Menschen zu spüren die sie ausstrahlen. Ich spüre die kalte Aura das böse ist nicht weit das kann ich spüren und das fällt nicht schwer. Es ist kalt das Herz ist aus Eis, ich erfriere von innen und finde keine wärme und keine Hoffnung ,ich glaube ich bin hier falsch. Ich spüre die kalte Aura das böse ist nicht weit das kann ich spüren und das fällt nicht schwer. Ich finde keinen Ausweg über all spüre ich Kälte und den Hass der Menschen was ist hier nur los wo bin ich hier gelandet nur Hass und Kälte das kann nicht sein. Ich spüre die kalte Aura das böse ist nicht weit…
letzter Beitrag von dvanti, -
Ich würde töten
| erstellt von B. Deutung- 0 Kommentare
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Die Vernunft ist eingekehrt die wilden Zeiten sind vorbei Vandalismus, Barbarei sind für mich nun grundverkehrt Früher hab ich provoziert dache, ich wär’ voll von Hass Schmerzen wär’n ein großer Spaß und dass Wut den Geist verziert Was ich in Musik gehört was ich in Texten hab gelesen über Sterben und Verwesen hielt nicht für unerhört Eine Maske war geschlagen unerbittlich und brutal Ich hielt Gewalt für sehr genial lies mich von dunklen Worten tragen Nach Selbstinszenesetzung und pseudoschwarzen Sprüchen nach halbokkulten Flüchen kam des Selbstvertrauens Verletzung Der Zweifel an Idolen an der Identität an der In…
letzter Beitrag von B. Deutung, -
Melancholic nightmare
| erstellt von Aichi- 0 Kommentare
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Melancholic nightmare Festsitzend in einem verklebten Sog Die Morgenröte nie wieder erblickend Doch war es meine sehnlichste Begierde, mit jeglichem Zwiespalt in den Schlaf zu gleiten Ein melancholisch künstliches Koma Zu genau war der Blick … halsbrecherisch … eine verzerrte Gestalt im Todeswahn
letzter Beitrag von Aichi, -
feedback jeder art Moritat vom ersten Blut
| erstellt von WF Heiko Thiele- 2 Kommentare
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Hört, ihr Leute, laßt euch sagen, als vor Jahresfrist tat tagen unsereins ein neuer Morgen mit viel Freud, doch auch manch Sorgen schmähten wohl den goldnen Mund, als die Gretel aufgestund. Kaum verlassen hat ihr Bette Jungfer Gretchen; zur Toilette eilt sie fromm und dienstbeflissen, weil sie arg hat müssen müssen. Doch wie ist der Kummer groß; naß bereits ihr keuscher Schoß. Wie sich da die Augen weiten. Mutter sprach davon vor Zeiten hinter vorgehaltner Hand, was den Frauen vorbestand. Und wie sie sich mußt verhalten, weilʼs so sei, seit Ewigkeiten. Nie und ni…
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art Das Recht
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Der Feind, er wohnt in ihrem Haus und dringt gewaltsam in sie ein sie liebt ihn, hält es deshalb aus der Ehemann mutiert zum Schwein Ohne ein Recht, er nimmt sie sich mit Gewalt in Form von Schlägen das macht sie später öffentlich zeigt ihn an bei den Kollegen Ob sie nun lügen oder nicht ihre Wahrheit zu beweisen stehen die beiden vor Gericht und Justitia soll entscheiden
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Zyklus
| erstellt von MonoTon- 4 Kommentare
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Dieses große, aschfahlgraue, kalte und auch zugebaute Mauerwerk der alten Zeiten, das das Licht nicht in sich lässt, hält in seinem kargen Hof ein Bäumchen, das zum Einsamsein die Wurzeln durch den Schotter presst, den Kopf durch Schutt und Tod erhob. Wuchs in Stille, unter Regen, der wie Tränen ihm gegeben, weil der Himmel ihn erbracht, ein toter Vogel, der ihn nährt. Jetzt, in seiner schönen Krone weilt das Leben, mit und ohne Flügeln, die nur Hoffnung tragen. Leben, das der Tod ihm schuf.
letzter Beitrag von Dali Lama, -
Das hässliche Entlein
| erstellt von Dorn- 0 Kommentare
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Das hässliche Entlein Perlentropfen fallen hernieder. Spielen leise ihre Trauerlieder, als sie auf das Wasser treffen und das Bild darin verzerren. Denn es blickt aus diesem Spiegel, hasserfüllt dein Abbild auf. Dies misslungene Geschöpf, das so ungewollt verbleibt. Und Wintergleich fällt es weiß, regnen Federn darauf nieder. Verdecken was da wieder scheint, und hinfort mit diesem Kleid. Rubintropfen fallen hernieder. Spielen leise ihre Lieder, als sie auf das Wasser treffen und dein Bild darin verderben. Doch blickt aus diesem Spiegel, hasserfüllt ein kahles Abbild auf. Hässlich diese Kreatur doch bleibt, das kein Auswe…
letzter Beitrag von Dorn, -
Die Macht der Gedanken
| erstellt von der Dicke- 0 Kommentare
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Nein! Nein! Ich lass‘ das nicht zu! Geht weg von mir! Lasst mich alle in Ruh‘! Verschwindet! Sofort! G’rad war Alles so schön! Ihr apokalyptischen Reiter! Ich will euch nicht seh’n! Das Tagwerk hab‘ ich noch eben verfolgt. Es war ruhig und mild, der Himmel in Gold. In der Ferne dann, ich hab’s kaum vernommen, künd’te sich an, ihr verheerendes Kommen. Nichts war mir neu. Durch ihren letzten Besuch wusst‘ ich noch gut von diesem listigen Fluch. Diese Reiter vernichten! Sie ernähr’ n sich von Furcht. Ignoriere sich sie, so steh‘ ich das durch. Und ich hab‘ es versucht! Wahrlich, ich kämpfte! Der Galopp wurde lauter doch ich hielt meine Ängs…
letzter Beitrag von der Dicke, -
feedback jeder art Sie die sich vergisst
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Sie hat die kleine feine Flamme der Grausamkeit Männer weinen in ihr Licht Sie weint nicht Sie schreit Sie schreit ins Nichts In ihrem Schlund fließt dunkler Männerwein fernab vom Licht Sie schluckt sich wund Ihr kleiner Mund will Heim Heim wo Kann das sein ? Sie ist immer allein egal wo sie ist Heim was kann das meinen ? Es gibt keinen DER vermisst WER SIE SEIN KÖNNTE WENN SIE NICHT IST WER SIE IST Sie die sich vergisst Sie die Männerwein erbricht Sie die leise spricht: "Du gabst…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Im Regen tanzen
| erstellt von Winterkind- 0 Kommentare
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Wut kenn ich nicht und Ehrgeiz regiert nicht mein Ego. In meinem Brustkorb Es schlägt und zerreist, meine Gefühle sind geheim. Der Boden eines Meeres gleicht, und so bin ich mir uneins, Was geschehen ist, ist geschehen doch seht ihr was wirklich geschah? Es, vernarbt mit alten Wunden, nach außen hin getragen So trag ich sie noch heute, zu sehen für manche Menschen Die Schmerzen von anderen verursacht war ich selbst die Klinge. Sie zieht sich immer enger des Verderbens Schlinge. Ich lache und laufe, tanze und singe Doch bin ich im Begriff zu versinken Es lässt mich eine Hand herrausstrecken Naivität des Tors letzte Rettung? Was meinst du…
letzter Beitrag von Winterkind, -
feedback jeder art Bondage Abstracta
| erstellt von Monolith- 2 Kommentare
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Bondage Abstrakta Ich fand eine Fackel, die mit großer Flamme brannte hoch hielt ich sie, doch sie spendete mir kein Licht und ihre Wärme verlor sich ins Nichts, mit der Hilfe wollte ich Nähe suchen, die mir verborgen blieb hinterm eisernen Vorhang Gleichgültigkeit ist ollover sein schillernder Print Ignoranz, kein Verständnis, Zusammenrotterei, die salbungsvoll gepflegt gegen Außenseiter, die andersartig, Individuen, die bunt tragen, statt grau sind kenntlich durch ein Brandmal – Lost Life – steht auf der Stirn Gefesselt durchs monale Schattenleben, das dennoch losgelöst gelebt und mit Leidens…
letzter Beitrag von Monolith, -
Nagende Manie
| erstellt von Aichi- 0 Kommentare
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Nagende Manie Es klatscht in meiner Welt auf, ein beißendes Nass In meinen knochenlosen Händen spiegelt sich der hellviolette Kosmos wider Der weilende Blick holt die Ferne nicht ein Man hört nur die schrille Monotonie Sich anfüllend an Frustration …
letzter Beitrag von Aichi, -
Irrgarten
| erstellt von VerloreneKindheit- 0 Kommentare
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Der Weg ist steinig, die Hände voller Blut. Die Vögel singen nicht mehr, das Leben ist schwer. Im Irrgarten verlieren wir uns, im Tal der Sehnsucht seh ich dich. Ich verliere meinen Verstand, und gehe zum Rand des Lebens. Im Irrgarten sehe ich dich, verloren im kalten Licht. Keinen Weg aus den Irrgarten, müssen wir auf den Tod warten. Kein Happy End..
letzter Beitrag von VerloreneKindheit, -
Seelenblut
| erstellt von dvanti- 0 Kommentare
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Seelenblut Ich sehe Leid ich sehe Schmerz und da bricht das Herz -Dann fließt es es ist Seelenblut klares Seelenblut- Jeder sieht zu doch keiner hilft die Gesellschaft tritt zu -dann fließt es es ist Seelenblut klares Seelenblut- Freunde sagen die sind immer da aber wenn man ein Freund braucht ist niemand da -Dann fließt es es ist Seelenblut klares Seelenblut- Irgendwann ist Schluss dann kommt der Schuss -dann fließt es es ist Seelenblut klares Seelenblut- Das ist mein erstes Gedicht und es scheint mir echt spass zu machen ,aber ich kann mir vorstellen das da viele dicht Fehler sind die mir nicht auffallen. Ich würde mich freue…
letzter Beitrag von dvanti, -
mutters wille
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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mutters wille bleiben im gewohnten, ihr haus war ihr leben, unser mittelpunkt, wenn wir um den tisch saßen. keinem zur last fallen, war ihre einstellung, auch wenn es ihr zuletzt schwer fiel. wir wollten sie zu uns nehmen, da ging sie - für immer.
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Zum Mars...
| erstellt von Joshua Coan- 1 Kommentar
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Mir ist als wäre ich tot Denn lebend die Leere, ist kaum zu ertragen Blickt in die Gesichter meiner Kameraden Mehr werden sie, euch auch nicht sagen Ein halbes Jahr schon auf Reisen Durch unvorstellbar öde Weiten Ich warte und zerstarre die Uhr Sich zu langweilen liegt in unserer Natur Was soll ich eingesperrt groß tun? Außer mich, um mich selber drehen Milch sich zu Kugeln formen sehen Und Kopfüber an der Decke zu gehen Jeden Tag sitz ich vor dem Fenster Vor müden Augen tanzen Gespenster Meine tote Verwandtschaft da draußen lacht Der Witz sei wohl für mich gedacht …
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Cafe Kastanienbaum
| erstellt von Ydalir- 0 Kommentare
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Cafe Kastanienbaum Das Meer deiner verängstigten Augen brach sich vor den sehenden Spiegeln. Wanzen auf der Toilette, scharfe Teeschirm-Augen und künstliche Ohren im Cafe, das eine Kopie seines vergangenen Selbst, ein böser Scherz und nun die Fanggrube der Mächtigen war. Ein kindisches Marschlied der entmenschten Revolution: Unter der Kastanie sicherlich / verrietst du mich und ich auch dich / Wieder ließ sich die Demonstration der Macht viel Zeit. Drei einst privilegierte Besucher am anderen Ende, das russische Roulette ihrer steilen Karriere hatten sie verloren. Bald wird d…
letzter Beitrag von Ydalir, -
Narcistic Cut yourself Speechless Dein arrogantes Wesen bringt mich zum Kotzen Fuck yourself Heartless Drück das Messer in meinem Rücken noch fester hinein Hate yourself Lifeless Verdammter Narzisst!
letzter Beitrag von Aichi, -
feedback jeder art Der Weg 4
| erstellt von Jackybee- 6 Kommentare
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Der Weg 4 Sieben rote Nadeln auf der Karte. Sieben herzzerbrechende Tragödien. Sieben zerrissene Mütter, die auf ihn zählen. Ein Trauerspiel der Verzweiflung, ein Wirbelsturm der Schuldgefühle, Hoffnungslosigkeit. Er stellt die Tasse ab, zündet eine Zigarette an. Es ist drei Uhr morgens.
letzter Beitrag von Jackybee, -
Blickwinkel
| erstellt von greeneyes- 0 Kommentare
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Ich zerre, ich ziehe, ich halte Dich An mich Ich stoße, ich drehe, ich halte Mich Von dir Fern Ist auch nur relativ gesehen weit weg Ist anders betrachtet Zu nah
letzter Beitrag von greeneyes, -
Leben nach dem Tod
| erstellt von sidivoluntsidisplacet- 0 Kommentare
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Leben nach dem Tod? Jeden Abend vorm schlafen gehen merke ich wie sich meine Gedanken mit dem Gedanken quälen Was passiert eigentlich wenn man stirbt? Und ich merke, dass mich die Frage ziemlich verwirrt. Ist es so, dass man den Frieden nach den man sich sehnt Nach dem Tot wirklich lebt? Ein Leben in des Herren Reich Brüder und Schwestern - Tier und Mensch - alles ist gleich? Oder ist Rache und Hass die Devise Eingesperrt - Kohleschaufelnd in dunkle Verliese? aber will man wirklich wissen was passiert? Ist die Antwort von uns nicht beabsichtigt so distanziert? Eins kann ich auf jedenfall sagen eines Tages - Da wird die Antwort jeder erfahren.
letzter Beitrag von sidivoluntsidisplacet, -
Ein Sturm zieht auf
| erstellt von 70553K- 0 Kommentare
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friedlich liegt die welt hernieder kinder spielen, vögel singen, die sonne scheint im abendrot wolken ziehen, der wind singt lieder plötzlich stille! immer stärker bläst der wind blätter rascheln, bäume wiegen der regen fängt zu fallen an dunkelheit zieht auf geschwind der sturm schlägt seine eigene schlacht es blitzt und donnert wie kanonen niemand kann ihn jetzt bezwingen kein sterblicher hat soviel macht er wütet hart doch auch gerecht macht keinen unterschied im nehmen frauen, männer alt und jung ob reich ob arm - ob herr ob knecht gleichsam hält der sturm gericht alle werden gleich behandelt keiner kann ihm mehr…
letzter Beitrag von 70553K, -
feedback jeder art Im Pavillon des Roten Clowns
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Die Show ist vorbei und der rote Clown geht in sein Zelt Fällt wie ein schwerer Sack ins Sofa und gießt Wodka über die Welt „Fickt euch doch alle! Ich hasse euch Menschen! Hasse! Hasse! Hasse euch alle! Der nächste der sich hier hereintraut, dem verpass ich eine Kugel aus meinem Revolver! Schönen Gruß von Harry, ihr Wichser!“ Der Vorhang geht auf, die Schlangenfrau tritt leichtbekleidet ein Vor der 45.er Spitze bleibt sie stehen „Was willst du Schlampe noch?“ „Harry, komm schnell! Mein Beagle den stach der Igel!“ „Na und? Ist mir doch egal. Dein Beagle kann mich mal… du übrigens auch! Und der ganze Rest von euch erbärmlichen dr…
letzter Beitrag von Freiform, -
Ich habe
| erstellt von Lastwill90- 0 Kommentare
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Angst vorm Einschlafen. Angst seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Angst ohne dich aufzuwachen. Angst ewig ohne dich zu sein. Angst ohne dich irgendwann nicht mehr zu sein. Angst meine Ängste eines Tages zu überwinden...
letzter Beitrag von Lastwill90, -
morgengesichter
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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morgengesichter fürchten sich vor spiegeln verstecken sich - gewaschen in handtüchern hinter zeitungen um nach einem küsschen zu flüchten reihen sich in der u-bahn in die galerie hohler masken hinter denen uhren ticken argumente gegen intrigen zu felde ziehen schminken sich im büro ein lächeln auf die wangen zeigen elan und zuversicht trinken afterworkbier bevor sie erschlafft heimkehren
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Musik komponieren
| erstellt von Ava- 1 Follower
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Ich sitze am Klavier, starr auf ein leeres Notenpapier. Spiele seit zehn Minuten dieselben c-Moll Arpeggios, vielleicht ein f-Moll dazwischen, dann… … Stille. Ein Wimmern hallt in meinen Zimmern. und eine Träne schlägt auf die Tasten ein. Ein Schrei. und meine Hände schlagen auf die Tasten ein. Disharmonien für ein dysfunktionales Leben.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
Keine Antwort
| erstellt von Herzchen- 0 Kommentare
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Mein Freund, was bedeutet es, wenn die Federn zu Boden sinken? Mein Freund, was sagt mir der Mond, wenn er sich hinter Wolken verkriecht? Die Welt in Dunkelheit verschluckt wird? Willst nicht die Flügel ausbreiten? Nicht wegfliegen an unbestimmten Ort? Auf dem Rücken des Windes reiten? Kannst die Fragen nicht beantworten... Kannst mir nicht sagen, wo es Antworten gibt. Vielleicht wusstest du sie selbst nicht. Sieh nur, der Mond kommt hinter der Wolken hervor. Die Flügel liegen auf dem Boden. Blutbesprenkelt glitzerte das Weiß der Federn. Mein Freund, so schnell war deine Reise zu Ende.
letzter Beitrag von Herzchen, -
Hoffnungslos
| erstellt von muse 208- 0 Kommentare
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Die Zeit des Lebens gefangen im Glas rinnt unaufhörlich weiter. Die Trauer der Tränen angelangt im Meer schwimmt glitzernd dahin. Das Feld der Träume leergeerntet seit langem liegt brach im Dunkeln. Der Hoffnung letzter Schimmer gefallen zur Erde schreit sterbend im Staub. Liebe Grüße Muse Leer,6.April2010 Manchmal rennen wir im Kreis,ohne uns je zu erreichen...
letzter Beitrag von muse 208, -
feedback jeder art Hunger
| erstellt von Geschichtenerzählerknopf- 2 Kommentare
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Hunger (2019) Ich kann mich heute kaum er-tragen. Mit großen Schritten laufe ich, Halte mich mit starken Armen, Bin mir der Verantwortung und beinah auch mir selbst bewusst Keine klaren Ziele mehr Kontrolle, Frust, Kontrollverlust Mein Spiegelbild verzerrt sich Und schaut mich so zornig an dass ich wieder Kalorien und Kilogramm, ganz heimlich alles zählen kann. Wiegen ständig wiegen und das Kotzen Wird zum Zwang, Ist ja Wahnsinn Dass ich das nach all den Jahren Doch noch kann! Und alle sagen „jeder Gang macht schlank“ Aber jeder Gang…
letzter Beitrag von Geschichtenerzählerknopf, -
feedback jeder art Herz in Not
| erstellt von Kerstin Mayer- 3 Kommentare
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Herz in Not Dunkle Wolken, dunkle Seele, oh, wie weh mein Herz mir ist. Kurzes Glück, das ich mir stehle, Worte, die man nie vergisst. Kalter Regen, heiße Tränen, salzig auf der wunden Haut. Wassertropfen, wie Fontänen, viel zu lange aufgestaut. Schwarze Schatten, bunte Scherben, über mir ein Lichtermeer. Nur Gefühle, die bald sterben, Ängste, lähmend, kalt und schwer. Spitze Dornen, weiche Blüten, Rosen, die wie Blut so rot. Möge mich der Herr behüten, in der allergrößten Not. © Kerstin Mayer 2024
letzter Beitrag von Terrapin, -
feedback jeder art Verbrannte Erde
| erstellt von Vetula- 0 Kommentare
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Rauch und Asche verkohlte Baumstrünke Überreste des einstigen Feuers Stille liegt wie Dunst darüber plötzlich fällt ein Regentropfen auf die verbrannte Erde
letzter Beitrag von Vetula, -
Einsamkeit
| erstellt von Nedomil- 0 Kommentare
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Einsam Innere Leere, und die inneren Werte, die hinterher sterben. Meine brennende Seele: verendet geleert – wie ein Engel – in Federn und Teer. Von Stille umgeben: die letzten Worte – des Abschiedes wegen vertreten – in einem Meer voller Tränen. So die Gefühle zertreten, von Freude und Freundschaft im Herzen. Könnte es ändern, doch die bestehende Leere, mir sie verwehrt: die Worte zur Rede, um bessere Wege zu gehen.
letzter Beitrag von Nedomil, -
feedback jeder art Phöenix
| erstellt von Anaximandala- 4 Kommentare
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In Armut reich, durch Zweifel klug, es wächst im Licht vom Seelenschmerz der Glaube, der die Liebe trug, die voller Kraft erfüllt das Herz. Von seinem Leid wird man erlöst, wenn man sich ihm entgegenstellt, so kommts, dass sich der Knoten löst, der uns in unsren Ängsten hält. Ich glaube fest, das hellste Licht, das ist die tiefe Dunkelheit, wenn unser Herz in Scherben bricht, dann öffnet es sich und wird weit. Die Seele, die durch Feuer lief, zur Klarheit brennt ihr Leid sie hin und erst, als sie die Flammen rief, da fand sie ihren Anbeginn. Ich wünsche jedem tiefe Nacht in der er selber sich erkenn…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Dogma Doktor
| erstellt von Batem- 0 Kommentare
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Die Liebe oder die Unvernunft hatte der Bauer zur harten Arbeit, immer wusste er das in ihr eine Enttäuschung lag, immer wusste er das er an dieser Aufgabe verzweifeln konnte so setzt ihm Gott auf, das er fluchen durfte. Und selig war jeder seines Todes.. weil niemand über sie wachte.. vielleicht waren sie sogar alle sehr sehr traurig, krank und ihr Tod war der grausamste Riss in ihrem Leben der all ihren vorigen Schmerz noch mal aufkroch. Doch nun stehen wir wieder.. und unsere Herrscher sagten zu Gott: Dies mal lasse ich den Mensch besser für mich arbeiten. Und Gott lies ihn wieder Menschen haben. Der Mensch bekam Arznei. Durfte aber nicht mehr meckern. …
letzter Beitrag von Batem, -
Allein sein
| erstellt von Daphne- 0 Kommentare
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Der Grund warum ich schreibe ist der selbe warum ich schweige die Angst ist viel zu groß dich mit meiner zu belasten Allein gelassen von den anderen sitz ich allein in meiner Ecke von Schmerz und Angst erfüllt mein Leben ist gefüllt Das Leben hält ich fest mit seinen starken Trieben es lässt mich nicht entfliehen zu stark sind wir verbunden ich versuch mich zu befreien doch der Drang ist viel zu stark er zieht mich mit hinab allein komm ich nicht hoch Alle haben mich verlassen als die schlechte Zeit begann niemand steht mir bei so fühlt's sich zumindest an Keiner sieht die Trauer,der Schmerz die Angst in meinem Bli…
letzter Beitrag von Daphne, -
feedback jeder art Melancholie (nach Munch)
| erstellt von gummibaum- 4 Kommentare
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Der Strand verschattet langsam. Abendröte umspielt das ferne Haus mit ihrer Glut. Ein Steg schwankt über blauer Meeresflut und hält ein Boot, das Platz zum Fliehen böte. Auf diesem Steg ein Paar und noch ein Dritter, der seine Frau, die ihn nicht länger liebt, behalten will und keinem andern gibt und drohend näherkommt wie ein Gewitter. Und vorne kauert, stumm in sich vergraben, von tiefem Weh vergrößert, seelenwund der Liebende im Wissen, nie zu haben, was er ersehnt, und wie ein schwarzer Hund legt sich der ganze Strand zu seinen Füßen, und unter ihm weicht jeder feste Grund.
letzter Beitrag von gummibaum, -
Geblendet
| erstellt von onkelchrisch- 0 Kommentare
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Sanft umspinnt ein Kreis aus klarem blau das schwarze medial deiner wundervollen Augen ein helles glitzern kleiner lichter lässt es reizvoll erscheinen Mit deinen Liebreizen zu spielen Scheint dir ein leichtes zu sein. Spöttisch verziehst du deine vollen Lippen Zu einem grazienhaften Lächeln. Versprühst deinen Charme Machst mich ganz benommen Ziehst mich mit deiner Macht In einen Bann der Verzweiflung, greifst mit Dämonenhänden nach den Resten meiner Seele, die du mir gelassen, bevor du mir mein Herz zerbrachst. Freue mich natürlich über kritik!
letzter Beitrag von onkelchrisch, -
feedback jeder art Karussellfahrt
| erstellt von Sunny__- 2 Kommentare
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Ich trete auf der selben kleinen Stelle immer und immer wieder. Der Fortschritt steckt mir schon lange in jedem einzelnen meiner Glieder, aber ich komme nicht voran, fokussiere das Ziel immer wieder aufs Neue an. Es ist als wäre ich eingefroren, in den eigenen Ausreden verloren. Ich spüre mit jeder Faser die bevorstehende Veränderung, doch komme nie zu der entscheidenden Umsetzung. Als wäre ich an einem Karussell festgekettet, das sich immer wieder um die eigene Achse dreht. Als hätten alle anderen auf die Rundenzahl gewettet und keiner ist da, der den Teufelskreis versteht. …
letzter Beitrag von Sunny__, -
feedback jeder art Die Nacht der Nächte revisited
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Die Räume gehen wie Schatten durch das Haus. Die Tage schweigen in die Hänge. In das erschöpfte Sterben einer Maus schlägt letztes Licht die gelen Fänge Die Heimat reißt die Wälder ab, die Weiden. Es wird bald blau sein hier und Graus in des Novembers Nächte schneiden; und in das Dunkel in dem Haus greifen schon fremde Hände Wer kennt das Kommende, das schweigt. Wer kennt die fremden Mächte. Hier ist kein Bleiben mehr, hier bleibt allein die Nacht der Nächte.
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Lebendig und doch tot
| erstellt von GrafDracula- 0 Kommentare
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glow=redLebendig und doch Tot/glow Durch die Röhren seines Leibes fließet Blut, das Herz schlägt unaufhaltsam, doch schon vor Zeiten verließ in des Lebens Mut. Er sperrte alles Gefühl in ein eisernes Verließ, und warf den Schlüssel in tiefste See, wehret sich jeder Freude, auch gewaltsam. Das Sprachwerk sich zum Lachen verzieht, doch dies die Augen nie erreicht, die Haut so bleich, dem Monde gleich und das Gemüt erstorben. Einst er konnte spüren des Lebens Glück, vor Ewigkeiten dies gewesen, nun aber es ihn zieht zum Anfang zurück, er will nicht mehr sein, will nicht genesen. Und er springt.
letzter Beitrag von GrafDracula, -
new
| erstellt von The Grand Wizard- 0 Kommentare
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Die Sinne schwinden Mut verlässt das Herz Das Nichts sei die Angst Doch wo ist es hin? Die Angst sei ein Meer mit tobenden Wellen Die Selle starr – leer Einst versiegte die Quelle Der Kerzenschein mit ohne Gewalt Der Atem ist schwach Orientierungslosigkeit Grössenwahn und Konsum Zu viele Bäume in diesem Wald Ein Lichtlein flackert Ein Schmetterling lacht Die Wälder fliehen Die Seele einst schwach Ein Kieselstein im reissenden Bach Der goldne Schein das Tal erstrahlte Wandelt in Dunkelheit Die Seelen flehen wo ist das Licht Die Zunge verlernt das Sprechen Und antwortet nicht „Wie viel Zeit ist verstrichen? Ist es Tag oder Nacht?…
letzter Beitrag von The Grand Wizard, -
Die Angst vor dem Morgen
| erstellt von haenger- 0 Kommentare
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Die Zeit klagt ihr Leid, über die ganze Welt Sie klagt über jeden Baum, der durch Menschenhand fällt. Wie ein Schmerzensschrei, klingt ihr klagender Ruf. Vom Schreck gepeinigt, den die Menschheit schuf. Sie kämpft mit dem Unrat, der ihr den Weg versperrt. Sie kämpft mit der Müdigkeit, die an ihren Kräften zerrt. Mit der Kraft die ihr geblieben, versucht sie Halt zu finden. Doch bevor sie sich halten kann, spürt sie ihre Kräfte schwinden. Schatten schweben übers Land, hüllen uns in Angst und Pein. Das Ungewisse das da kommt, engt uns schon die Seele ein. Bald trifft auch uns die Angst, vor dem was wir verborgen. …
letzter Beitrag von haenger, -
Illusionen sterben
| erstellt von smilla- 0 Kommentare
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Illusionen sterben In meinem Herzen unsagbare Schmerzen in meinen Augen purer Unglauben auf meiner Haut wucherndes Unkraut in meiner Seel´ Lug und Hehl in meinem Bauch nichts was ich brauch in meinem Leben kein winziges Streben in meinem Kopf ein hohler Topf in meinen Gedanken unüberwindbare Schranken in meinen Händen Leere kann blenden in meinem Mund viel gesagter Schund unter meinen Füßen nichts kann sprießen in meinem Glauben lab mich an falschen Trauben durch meine Liebe quälende Seitenhiebe in meiner Welt bin nicht ich der Held. Irrsinniger Stillstand doch was ich fand hab ich schnell verbannt mei…
letzter Beitrag von smilla,
