Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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nur kommentar Ende eines Kampfes
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
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Das Ende eines Kampfes Für nichts und wieder nichts nährte sie das flackernde Feuer ihrer Illusionen, maß erwartungsvoll die Höhe der Flammenzungen, bis diese in sich zusammensanken und nur ein Häufchen Asche übrig blieb. Vergeblich blies sie sich allen Atem aus den Lungen, den Hoffnungsfunken wärmend leuchtend Leben einzuhauchen. Enttäuscht und ernüchtert, widerstandslos überwältigt von des Schicksals Schlägen, krampft sich ihr Herz zusammen. Tränen suchen Wege über ihre Wangen. Schluchzend sinkt sie zu Boden. Wie von selbst verschließen die Lider ihren entleerten Blick auf Nächstes. Ihr einziger …
letzter Beitrag von JoVo, -
Ich würde töten
| erstellt von B. Deutung- 0 Kommentare
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Die Vernunft ist eingekehrt die wilden Zeiten sind vorbei Vandalismus, Barbarei sind für mich nun grundverkehrt Früher hab ich provoziert dache, ich wär’ voll von Hass Schmerzen wär’n ein großer Spaß und dass Wut den Geist verziert Was ich in Musik gehört was ich in Texten hab gelesen über Sterben und Verwesen hielt nicht für unerhört Eine Maske war geschlagen unerbittlich und brutal Ich hielt Gewalt für sehr genial lies mich von dunklen Worten tragen Nach Selbstinszenesetzung und pseudoschwarzen Sprüchen nach halbokkulten Flüchen kam des Selbstvertrauens Verletzung Der Zweifel an Idolen an der Identität an der In…
letzter Beitrag von B. Deutung, -
feedback jeder art Schmerzen
| erstellt von Caecilia31415- 1 Kommentar
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Er ist Teil von mir Gift Er zieht mich herunter Er beschützt mich Er war immer da Er ist immer da Wird er immer da sein? Er ist Teil von mir Schmerz Er zerreißt mich Er ist mein Pokerface Er ist Teil von mir Hass Er macht mich einsam Er zeigt mir Liebe Er ist Teil von mir Zerstörung Er nimmt mir den Blick Er wendet mein Leben Er war immer da Er ist immer da Ich brauche ihn nicht
letzter Beitrag von SmokySmoke?, -
Und dann...
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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align=right… sehe ich die Flüsse rückwärts fließen! … werden sich die Schatten zum Licht hin neigen! … drehen sich die Zeiger der Uhr verkehrt herum! … verbleibt welkes Laub an den Bäumen! … wiegen sich die Ähren gegen den Sturm! … fallen Steine zum Himmel hinauf! Und dann... … folgt auf die Nacht kein Tag! … absorbiert der Körper Dunkelheit! … hören die Menschen auf zu träumen!
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Die Nacht erstirbt im Morgenrot
| erstellt von Anaximandala- 4 Kommentare
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Die Nacht erstirbt im frühen Morgenrot des hellen Scheines, der am Firmament sich hebend in den Sonnenstrahlen brennt und mit der klaren Sicht, da ist sie tot. Der Tag erwächst im hellen Sonnenschein, verhüllt in sich das schöne Sternenkleid und das Gefühl von Weite, Ewigkeit, die Nacht erstirbt, wir bleiben ganz allein. Am Horizont, im Angesicht der Gluten, in aller Früh, da trifft sie ihren Richter. Die Nacht, sie muss im Morgenrot verbluten und färbt am weiten Himmel alle Lichter, sie stirbt im Feuer leuchtend roter Fluten. Und tief im Herzen weint ganz leis ein Dichter.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Ein Sperrgebiet
| erstellt von Ava- 3 Kommentare
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Raus aus meinem Kopf. Das ist Sperrgebiet, wenn du jetzt weitergehst, werde ich dich nichtmehr so leicht aus ihm rauskriegen. Bitte, geh nicht weiter. Wir werden beide nur Narben davontragen. Überschreite diese brennende Brücke nicht. Meine Dunkelheit wird dein Licht verspeisen. Kehr freiwillig um, sonst muss ich dich zwingen und muss mich selbst dazu zwingen, denn vielleicht könnt es mir ja heute gelingen gut zu sein.
letzter Beitrag von Mario Thunert, -
Keine Antwort
| erstellt von Herzchen- 0 Kommentare
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Mein Freund, was bedeutet es, wenn die Federn zu Boden sinken? Mein Freund, was sagt mir der Mond, wenn er sich hinter Wolken verkriecht? Die Welt in Dunkelheit verschluckt wird? Willst nicht die Flügel ausbreiten? Nicht wegfliegen an unbestimmten Ort? Auf dem Rücken des Windes reiten? Kannst die Fragen nicht beantworten... Kannst mir nicht sagen, wo es Antworten gibt. Vielleicht wusstest du sie selbst nicht. Sieh nur, der Mond kommt hinter der Wolken hervor. Die Flügel liegen auf dem Boden. Blutbesprenkelt glitzerte das Weiß der Federn. Mein Freund, so schnell war deine Reise zu Ende.
letzter Beitrag von Herzchen, -
feedback jeder art Weinen nach dem Ruf des Stahls
| erstellt von Sermocinor- 3 Kommentare
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Weinen nach dem Ruf des Stahls Elegante Gewänder, eins wie das andere, die Macht über Tod und Leben, aus Stahl geformt, in der Hand, der Geist genährt durch die heroisch zerbrochene Symphonie des Verstandes, ein so erhabenes Gefühl: ich kann, was du nicht kannst. Fernab von Mutter, Vater, Freunden, bereits verabschiedet von Gedanken an Zuhause, der Stahl in der Hand, so kühl, und das erhabene Gefühl wächst weiter. Der Dirigent des stählernen Orchesters hatte den Takt vorgegeben, Denken war nicht erwünscht, das mechanische Echo hallte nach, gefolgt ohne zu zögern, unberührt von Gedanken, der nun stille Schrecken in mein…
letzter Beitrag von Sermocinor, -
Die Macht der Gedanken
| erstellt von der Dicke- 0 Kommentare
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Nein! Nein! Ich lass‘ das nicht zu! Geht weg von mir! Lasst mich alle in Ruh‘! Verschwindet! Sofort! G’rad war Alles so schön! Ihr apokalyptischen Reiter! Ich will euch nicht seh’n! Das Tagwerk hab‘ ich noch eben verfolgt. Es war ruhig und mild, der Himmel in Gold. In der Ferne dann, ich hab’s kaum vernommen, künd’te sich an, ihr verheerendes Kommen. Nichts war mir neu. Durch ihren letzten Besuch wusst‘ ich noch gut von diesem listigen Fluch. Diese Reiter vernichten! Sie ernähr’ n sich von Furcht. Ignoriere sich sie, so steh‘ ich das durch. Und ich hab‘ es versucht! Wahrlich, ich kämpfte! Der Galopp wurde lauter doch ich hielt meine Ängs…
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feedback jeder art Zwischen Weihnachten und morgen
| erstellt von Nesselröschen- 6 Kommentare
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Zwischen Weihnachten und morgen Wie kühl sitzt du, die Züge beherrscht, die Sätze abgebrochen, die Lippen versiegelt, auf der Sesselkante. Was sprichst du mir ab, Tochter, mit der Nennung meines Namens, ach, so liebevoll doch auf Goldpapier geschrieben? Was legst du nicht alles zwischen rankende Buchstaben, sorgfältig: den Himmel und tausend Sterne, nur für diese eine Heilige Nacht. Das Parfüm der Jahre möchte ich verwahren, in Geschenkpapier gewickelt, von unbeschwert kindlicher Hand. Erwache in den noch nie so kalt dastehenden Allerweltsnamen…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Gepanzert
| erstellt von gummibaum- 4 Kommentare
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Ich wollt schon immer Panzer fahren, man fühlt sich herrlich stark dabei, gibt Gas und macht aus Menschen Brei, garniert mit ein paar Büscheln Haaren. Und hat die Gruppe sich geeinigt, wen man zum Feind nimmt und zermalmt, gern viele, bis die Kette qualmt, so ist die Straße brutgereinigt. Des Feindes Rest heult gleich dem Weibe, das schwächlich sein Gefühl entblößt, derweil es Schlick vom Asphalt löst wie Fliegen von der Windschutzscheibe. Und zieht man dafür meine Seele je vor ein albernes Gericht, so sage ich, es war doch Pflicht - Soldaten hören auf Befehle… (08.04.2022)
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Bondage Abstracta
| erstellt von Monolith- 2 Kommentare
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Bondage Abstrakta Ich fand eine Fackel, die mit großer Flamme brannte hoch hielt ich sie, doch sie spendete mir kein Licht und ihre Wärme verlor sich ins Nichts, mit der Hilfe wollte ich Nähe suchen, die mir verborgen blieb hinterm eisernen Vorhang Gleichgültigkeit ist ollover sein schillernder Print Ignoranz, kein Verständnis, Zusammenrotterei, die salbungsvoll gepflegt gegen Außenseiter, die andersartig, Individuen, die bunt tragen, statt grau sind kenntlich durch ein Brandmal – Lost Life – steht auf der Stirn Gefesselt durchs monale Schattenleben, das dennoch losgelöst gelebt und mit Leidens…
letzter Beitrag von Monolith, -
Ein Appell
| erstellt von tobik- 0 Kommentare
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Ein Appell Leute, lasst mich leben! Ich kann euch nichts mehr geben, der letzte Pfennig ist verspielt und ich leide hier verlassen und alleine, im fremden Land, am fremden Strand, unter sengender Sonne, leere Taschen in der Hand. Ich bin am Ende, bin am Boden, könnt ihr mich denn nicht -ausnahmsweise- schonen? Ich sehe mich schon wie eine Marionette in meinen entglittenen Fäden, die einst in meiner Hand lagen, verwickelt und verstrickt kopfüber über scharfen Steinen baumeln und fallen wie ein Stein. Ihr, Gläubiger, Herrscher meiner Fäden, habt doch kurzerhand Erbarmen, denkt an Zeiten, als wir Kump…
letzter Beitrag von tobik, -
feedback jeder art Der geschminkte Tod
| erstellt von Tulpe- 5 Kommentare
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Sie brachten eine Trage, warum nicht einen Sarg, das ist die große Frage, er wäre nicht so hart. Sie haben mich zerschnitten, vom Kopf bis zu den Zeh'n, ich konnte sie nicht bitten, so ist es halt geschehn. Nun hab ich eine Tüte, geradewegs im Bauch, auf dass ich sie behüte, und die Organe auch. Wer kämmt mir jetzt das Haar, und richtet mir den Schädel, es war so wunderbar, ich war ein schönes Mädel. Dann zupft mir doch die Brauen, und färbt die fahle Haut, wir sind doch eitle Frauen, mit Schminke gut vertraut. So stecht denn eure Nadel, …
letzter Beitrag von Tulpe, -
Du darfst nicht Du kannst Du darfst aber nicht können Wer lehrte dich, war falsch Wer dich ließ, log Wer dir sagt du hast nicht, sah nicht Du darfst nicht Du kannst nicht Du kannst nicht dürfen Du darfst nicht können Ich nehme dich dir weg Der Himmel ist grau Schmerz
letzter Beitrag von Perry, -
Liebesasche
| erstellt von efilia- 0 Kommentare
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Leise knistert die Flamme des Schmerzes in mir. Spüre Glut auf meiner Seele, welche Brandnarben hinterlässt. All meine Träume ersticken. Werden weggespült durch Tränenwasser. In jenen Momenten halte ich inne. Versuche mit letzter Kraft das Puzzle meines Herzens, zusammen zusetzen. Wir schworen uns ewige Liebe, doch geblieben ist schwarze Asche. Unser Liebesfeuer ist erloschen.
letzter Beitrag von efilia, -
feedback jeder art An der Wahlurne
| erstellt von gummibaum- 5 Kommentare
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Wenn wir heute wieder wählen, werden wir die Zeiten wenden, alle Altparteien pfählen und dem Land ein Vollbad spenden. Schält es aus den Lumpenhemden, die ihm noch am Leibe kleben, raus mit dem Gestank der Fremden, es wird hohe Zäune geben. Deutschland wird nicht mehr verraten von Politikern, die blödeln. Wozu braucht es Demokraten, die nur schwafelnd Zeit vertrödeln? Wenn wir heute wählen gehen, feuern wir das linke, lasche menschenfreundliche Verstehen - deutsche Urnen lieben Asche…
letzter Beitrag von gummibaum, -
Nagende Manie
| erstellt von Aichi- 0 Kommentare
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Nagende Manie Es klatscht in meiner Welt auf, ein beißendes Nass In meinen knochenlosen Händen spiegelt sich der hellviolette Kosmos wider Der weilende Blick holt die Ferne nicht ein Man hört nur die schrille Monotonie Sich anfüllend an Frustration …
letzter Beitrag von Aichi, -
feedback jeder art Nur eine Leihgabe
| erstellt von Sternwanderer- 5 Kommentare
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Nur eine Leihgabe Als ich deine Hand los ließ verlor ich dich, mein Leben was zurück bleibt sind Erinnerungen an ein Glück das mir geliehen wurde vom Schicksal. * © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Mein Zug fährt von dir weg. nur du stehst stumm, rührst dich nicht vom Fleck und ich frage"Warum?" Seh dich dort stehen, würde gern bei dir sein! In deine Augen sehen. Nun bleib ich wieder allein! Mein Zug fährt weit fort Tränen fallen vergeblich bringt mich an einen Ort ohne Liebe,ohne dich. Fahre zu einem andren Mann- Du hälst mich nicht mal auf. Und ich frage mich,wann ich nicht mehr weglauf. Mein Zug fährt davon. Ich trag dein Bild in mir. Was weißt du schon? Ich wäre so gern bei dir! LG Muse 9.September 2009 " Danke für die Inspiration an Sasha"
letzter Beitrag von muse 208, -
feedback jeder art Kurze Höllenfahrt
| erstellt von Hayk- 0 Kommentare
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Chor Fünfundvierzig! - Lack und Leder, Höllenbraut mit blauer Blume - vom Barette schwankt die Feder; in Mephistos Herzogtum bist du Fürstin, dir zum Ruhm tanzt der Teufel, summt die Muhme extraordinäre Weisen. Freunde, lasst die Humpen kreisen Shadowlady zum Gedenken! Hat sie doch Geburtstag heute, hoch die Ärsche von den Bänken! Ich sag 'Prosit!' zur Brigitte, fass sie schamlos nah der Mitte, ras mit ihr im Höllentänzchen. "Fasst die Teufel an den Schwänzchen!", alle Hexen kteischend schreien, "Heinzi tanzt den Ringelreihen mit der blonden Schattendame!" Selbst der Satan, dieser Lahme, schwingt den Pferdehu…
letzter Beitrag von Hayk, -
nur kommentar Marionette, Nichts, Leere
| erstellt von Ronja- 1 Follower
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Marionette Puppenspieler, wo bist du nur? Ohne dich bin ich nichts Kann nicht stehen, laufen, rennen Puppenspieler, wohin bist du gegangen? Fühle mich einsam und leer ohne dich Achtlos liege ich da Wie weggeworfen Puppenspieler, warum hast du mich alleine gelassen? Du hast meine Welt zum Leben erweckt Mich gehalten und gepflegt Leere dringt in mich ein Puppenspieler, warst du jemals existent? Oder eine bloße Einbildung von mir? Traurig versinke ich im Nichts Hab doch Erbarmen mit mir
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Leben nach dem Tod
| erstellt von sidivoluntsidisplacet- 0 Kommentare
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Leben nach dem Tod? Jeden Abend vorm schlafen gehen merke ich wie sich meine Gedanken mit dem Gedanken quälen Was passiert eigentlich wenn man stirbt? Und ich merke, dass mich die Frage ziemlich verwirrt. Ist es so, dass man den Frieden nach den man sich sehnt Nach dem Tot wirklich lebt? Ein Leben in des Herren Reich Brüder und Schwestern - Tier und Mensch - alles ist gleich? Oder ist Rache und Hass die Devise Eingesperrt - Kohleschaufelnd in dunkle Verliese? aber will man wirklich wissen was passiert? Ist die Antwort von uns nicht beabsichtigt so distanziert? Eins kann ich auf jedenfall sagen eines Tages - Da wird die Antwort jeder erfahren.
letzter Beitrag von sidivoluntsidisplacet, -
feedback jeder art Cafe Kastanienbaum
| erstellt von Ydalir- 0 Kommentare
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Cafe Kastanienbaum Das Meer deiner verängstigten Augen brach sich vor den sehenden Spiegeln. Wanzen auf der Toilette, scharfe Teeschirm-Augen und künstliche Ohren im Cafe, das eine Kopie seines vergangenen Selbst, ein böser Scherz und nun die Fanggrube der Mächtigen war. Ein kindisches Marschlied der entmenschten Revolution: Unter der Kastanie sicherlich / verrietst du mich und ich auch dich / Wieder ließ sich die Demonstration der Macht viel Zeit. Drei einst privilegierte Besucher am anderen Ende, das russische Roulette ihrer steilen Karriere hatten sie verloren. Bald wird d…
letzter Beitrag von Ydalir, -
feedback jeder art Teer
| erstellt von numbscars- 1 Kommentar
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Fällst du dennoch tief ins Schwarz Begibst dich hinein ganz und gar Hast gestrichen deine Seele dunkelstem Teer geglichen Dann wirst du ewig sein
letzter Beitrag von loop, -
Unbeantwortete Fragen
| erstellt von never-known- 0 Kommentare
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Vom Leben abgeschnürte Tage, deren Inhalt so leer wie ein weißes Blatt Papier. Beschäftigen tut nur eine einzige Frage: Wieso findet die Liebe nicht zu mir? Darauf folgt der Aufbruch, der Entschluss zu leben, sich bemühen alles zu geben. Es passiert, ein Blick, ein Kuss, endende Einsamkeiten. Die Gedanken greifen schon voller Vorfreude nach neuen Zeiten. Vom Leben abgeschnürte Tage, alleine mit dem Liebsten, es gibt endlich ein wir. Bewahren das Glück für alle Tage, denn die Liebe ist nun endlich hier. Doch aller Freude hat ein Ende, stumme Szenen, tote Blicke. Das Ende nähert sich, wirft leise schattige Schritte, bevor der Bruch vol…
letzter Beitrag von never-known, -
feedback jeder art Gebrochen
| erstellt von Lalenia- 1 Kommentar
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Ich brach ab meine Lehre Ich brach zusammen Ich brach mit meiner Familie Ich brach mir den Arm Ich brach in den Hinterhof Ich brach auf in ein neues Land Das Land liegt brach und darunter liege ich
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Seelenblut
| erstellt von dvanti- 0 Kommentare
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Seelenblut Ich sehe Leid ich sehe Schmerz und da bricht das Herz -Dann fließt es es ist Seelenblut klares Seelenblut- Jeder sieht zu doch keiner hilft die Gesellschaft tritt zu -dann fließt es es ist Seelenblut klares Seelenblut- Freunde sagen die sind immer da aber wenn man ein Freund braucht ist niemand da -Dann fließt es es ist Seelenblut klares Seelenblut- Irgendwann ist Schluss dann kommt der Schuss -dann fließt es es ist Seelenblut klares Seelenblut- Das ist mein erstes Gedicht und es scheint mir echt spass zu machen ,aber ich kann mir vorstellen das da viele dicht Fehler sind die mir nicht auffallen. Ich würde mich freue…
letzter Beitrag von dvanti, -
Hoffnungslos
| erstellt von muse 208- 0 Kommentare
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Die Zeit des Lebens gefangen im Glas rinnt unaufhörlich weiter. Die Trauer der Tränen angelangt im Meer schwimmt glitzernd dahin. Das Feld der Träume leergeerntet seit langem liegt brach im Dunkeln. Der Hoffnung letzter Schimmer gefallen zur Erde schreit sterbend im Staub. Liebe Grüße Muse Leer,6.April2010 Manchmal rennen wir im Kreis,ohne uns je zu erreichen...
letzter Beitrag von muse 208, -
Blickwinkel
| erstellt von greeneyes- 0 Kommentare
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Ich zerre, ich ziehe, ich halte Dich An mich Ich stoße, ich drehe, ich halte Mich Von dir Fern Ist auch nur relativ gesehen weit weg Ist anders betrachtet Zu nah
letzter Beitrag von greeneyes, -
new
| erstellt von The Grand Wizard- 0 Kommentare
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Die Sinne schwinden Mut verlässt das Herz Das Nichts sei die Angst Doch wo ist es hin? Die Angst sei ein Meer mit tobenden Wellen Die Selle starr – leer Einst versiegte die Quelle Der Kerzenschein mit ohne Gewalt Der Atem ist schwach Orientierungslosigkeit Grössenwahn und Konsum Zu viele Bäume in diesem Wald Ein Lichtlein flackert Ein Schmetterling lacht Die Wälder fliehen Die Seele einst schwach Ein Kieselstein im reissenden Bach Der goldne Schein das Tal erstrahlte Wandelt in Dunkelheit Die Seelen flehen wo ist das Licht Die Zunge verlernt das Sprechen Und antwortet nicht „Wie viel Zeit ist verstrichen? Ist es Tag oder Nacht?…
letzter Beitrag von The Grand Wizard, -
mutters wille
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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mutters wille bleiben im gewohnten, ihr haus war ihr leben, unser mittelpunkt, wenn wir um den tisch saßen. keinem zur last fallen, war ihre einstellung, auch wenn es ihr zuletzt schwer fiel. wir wollten sie zu uns nehmen, da ging sie - für immer.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Dissoziation
| erstellt von Ava- 1 Follower
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Bewegungsunfähig bewege ich mich durch den Alltag, bin nur noch Zuschauerin meines Lebens, keine Kontrolle, keine Gefühle für irgendwas, Fährt mich dieses Auto an? Wäre irgendwie schön. Ein toter Name, ein totes Gesicht, Konfrontation kann ich nicht, mein Körper schaltet sich auf Autopilot und ich schau zu. Es ist alles zu viel, So erdrückend, brechend, zerstörerisch, bin hilflos am Fallen, und unterbewusst schalte ich auf Autopilot, und schaue zu. Momente über Wasser, kann atmen, leben, fühlen. Schmerz, Angst, Trauer, kurze Blitze von Freude, und dann wieder nichts, dann wieder Unterwasser.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Die Suche nach der Lösung
| erstellt von Atalante- 1 Kommentar
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Wenn die Welt so viel größer ist als du und du sie dir zu klein für dich machst. Wenn du all deine Wünsche plötzlich vergisst, weil ein längst vergangener Traum sie dir nimmt. Was will ich? Das nicht. Doch alles andere wäre ein Wagnis.
letzter Beitrag von Carlos, -
DER RABE, DER SCHWARZE
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
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DER RABE, DER SCHWARZE Der Rabe, der schwarze Er ächzt Er krächzt Dreht seine Kreise Bedrohlich durch die Lüfte Der Rabe, der schwarze Zeigt dem Mann mit der Sense Der scharfen Der unentrinnbaren Den Weg zum Weizenfeld Wo die letzten Ähren Den Böen zu trotzen versuchen Bote des Elysischen Oder Lakai des Satans ? © Jenno Casali
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
Dogma Doktor
| erstellt von Batem- 0 Kommentare
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Die Liebe oder die Unvernunft hatte der Bauer zur harten Arbeit, immer wusste er das in ihr eine Enttäuschung lag, immer wusste er das er an dieser Aufgabe verzweifeln konnte so setzt ihm Gott auf, das er fluchen durfte. Und selig war jeder seines Todes.. weil niemand über sie wachte.. vielleicht waren sie sogar alle sehr sehr traurig, krank und ihr Tod war der grausamste Riss in ihrem Leben der all ihren vorigen Schmerz noch mal aufkroch. Doch nun stehen wir wieder.. und unsere Herrscher sagten zu Gott: Dies mal lasse ich den Mensch besser für mich arbeiten. Und Gott lies ihn wieder Menschen haben. Der Mensch bekam Arznei. Durfte aber nicht mehr meckern. …
letzter Beitrag von Batem, -
Hass Parade
| erstellt von Tiamant- 0 Kommentare
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Man ließ dich allein und verhasst zurück, riss dir das herz raus stück für stück, spuckte auf deine gefühle ohne reue, und brach dir das vesprechen der ewigen treue, ja so sind diese bastarde, tun alles damit du endest als kleine made, fallen dir hinterhältig in denn rücken, und reißen ein die freundschafts brücken, selbst famielie und freund erkennen nicht, wie alles in dir zusammenbricht, dein körper so kaputt und nicht mehr zu gebrauchen, fängst auch nun an zu rauchen, depressionen umhüllen herz und seele, und nur traurige worte kommen noch aus deiner kehle, hast mut und verstand verloren, versuchst du es mit drogen wieder zu holen, vers…
letzter Beitrag von Tiamant, -
Narcistic Cut yourself Speechless Dein arrogantes Wesen bringt mich zum Kotzen Fuck yourself Heartless Drück das Messer in meinem Rücken noch fester hinein Hate yourself Lifeless Verdammter Narzisst!
letzter Beitrag von Aichi, -
feedback jeder art Nächtewach
| erstellt von Celina_Plank- 0 Kommentare
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für die nacht gemacht so blieben sie noch zeitlos wach so schön, so schön die Nacht verbracht sie flüsterten zueinander schwach bleib wach, bleib wach, noch eine Nacht der Tag scheint dunkel, einsam, kalt die Vögel singen „oh bald, oh bald“ und wortlos starrn‘ sie durch den Raum, so kalt, so kalt, doch müd' noch kaum und wenn sie ihre Augen schließt wars das, was sie nicht gehen ließ? oh gleich, oh gleich so hör doch auf voll dunkler rausch, so lauf, so lauf doch wohin weiß niemand so genau der Tag schien schwarz im Morgengrauen so traurig, leer und alles schlief man hört leise schreie die er rief „wer, oh wer, wer kann das sein?“ s…
letzter Beitrag von Celina_Plank, -
nur kommentar Das Glashaus
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Alles wird, aber sicher jedoch wie, das weiß ich nicht meine Seele, die ist finster und der Mondenschein ihr Licht ein neuer Morgen, er wird kommen wenn die Angst nur nicht wär was wird er mir wieder bringen daran trage ich so schwer All die Zeit, die ich brauche meinen Raben zu pflegen der Alltag, er raubt sie macht nicht viel federlesen alles wird, aber sicher jedoch wann, das weiß ich nicht ich bin ein Vogel in dem Glashaus an dem sich nur das Taglicht bricht
letzter Beitrag von JoVo, -
entwurzelt
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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entwurzelt wird man wissen wollen wo meine wurzeln sind ziehe ich die schuhe aus und frage meine zehen wo sie gegraben haben als ich noch barfuss ging von perkam nach pilling in der laber fische fing mit der hand aus der sie mir irgendwann entglitt seitdem treibe ich durch nebel und niederungen
letzter Beitrag von Perry, -
Einsamkeit
| erstellt von Nedomil- 0 Kommentare
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Einsam Innere Leere, und die inneren Werte, die hinterher sterben. Meine brennende Seele: verendet geleert – wie ein Engel – in Federn und Teer. Von Stille umgeben: die letzten Worte – des Abschiedes wegen vertreten – in einem Meer voller Tränen. So die Gefühle zertreten, von Freude und Freundschaft im Herzen. Könnte es ändern, doch die bestehende Leere, mir sie verwehrt: die Worte zur Rede, um bessere Wege zu gehen.
letzter Beitrag von Nedomil, -
morgengesichter
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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morgengesichter fürchten sich vor spiegeln verstecken sich - gewaschen in handtüchern hinter zeitungen um nach einem küsschen zu flüchten reihen sich in der u-bahn in die galerie hohler masken hinter denen uhren ticken argumente gegen intrigen zu felde ziehen schminken sich im büro ein lächeln auf die wangen zeigen elan und zuversicht trinken afterworkbier bevor sie erschlafft heimkehren
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Moritat vom ersten Blut
| erstellt von WF Heiko Thiele- 2 Kommentare
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Hört, ihr Leute, laßt euch sagen, als vor Jahresfrist tat tagen unsereins ein neuer Morgen mit viel Freud, doch auch manch Sorgen schmähten wohl den goldnen Mund, als die Gretel aufgestund. Kaum verlassen hat ihr Bette Jungfer Gretchen; zur Toilette eilt sie fromm und dienstbeflissen, weil sie arg hat müssen müssen. Doch wie ist der Kummer groß; naß bereits ihr keuscher Schoß. Wie sich da die Augen weiten. Mutter sprach davon vor Zeiten hinter vorgehaltner Hand, was den Frauen vorbestand. Und wie sie sich mußt verhalten, weilʼs so sei, seit Ewigkeiten. Nie und ni…
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
Lebenslang
| erstellt von Freiform- 0 Kommentare
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Du legst mir Worte in Mund doch ich spuck sie wieder aus du greifst nach meinem Herz ich reiß es mir heraus Nichts von dir wird mich jemals mehr berühren nichts vor dir kann mich erneut verführen Nur Erinnerungen trag ich noch in mir sie zu verdrängen bestimmt mein Hier sie restlos zu tilgen wird mir nicht gelingen dafür müsst ich wohl von der Brücke springen
letzter Beitrag von Freiform, -
Allein sein
| erstellt von Daphne- 0 Kommentare
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Der Grund warum ich schreibe ist der selbe warum ich schweige die Angst ist viel zu groß dich mit meiner zu belasten Allein gelassen von den anderen sitz ich allein in meiner Ecke von Schmerz und Angst erfüllt mein Leben ist gefüllt Das Leben hält ich fest mit seinen starken Trieben es lässt mich nicht entfliehen zu stark sind wir verbunden ich versuch mich zu befreien doch der Drang ist viel zu stark er zieht mich mit hinab allein komm ich nicht hoch Alle haben mich verlassen als die schlechte Zeit begann niemand steht mir bei so fühlt's sich zumindest an Keiner sieht die Trauer,der Schmerz die Angst in meinem Bli…
letzter Beitrag von Daphne, -
feedback jeder art Die letzten verschlossenen Worte
| erstellt von Lina- 0 Kommentare
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Er hält den Brief in seiner Hand, schaut unschlüssig an die Wand, doch dort steht auch keine Antwort, weder hier, noch an einem anderen Ort, nur einzig und allein im Brief und ganz tief in sich drin, weiß er es kommt keiner mehr, dieser Brief ist der letzte. Er will die Wahrheit nicht wissen, nicht anfangen zu vermissen, will abschließen in dem er den Brief geschlossen lässt.
letzter Beitrag von Lina, -
feedback jeder art Immer nur Dich
| erstellt von Hera Klit- 3 Kommentare
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Immer nur Dich Ich suche Dich unablässig irgendwo musst Du existieren auf den Straßen und Plätzen, den Palästen und Ruinen oder in den rattenverseuchten Kanalisationen der heruntergekommenen Metropolen. Kein Ort ist mir zu widerwärtig Deiner zu harren, Dir aufzulauern. Nirgends ist es mir zu hell, Deine Dunkelheit zu erhoffen. Heilige Orte finden mich suchend nach Dir Du ewiges Tier. In Tempeln und Katakomben suche ich Dich und immer nur Dich. Du wirst mein Schänder sein, mein Mörder und mein Auslöscher. Deinem Schicksal kannst Du nicht entgehen, denn ich, Dein Opfer, habe dich erwählt.
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Sie die sich vergisst
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Sie hat die kleine feine Flamme der Grausamkeit Männer weinen in ihr Licht Sie weint nicht Sie schreit Sie schreit ins Nichts In ihrem Schlund fließt dunkler Männerwein fernab vom Licht Sie schluckt sich wund Ihr kleiner Mund will Heim Heim wo Kann das sein ? Sie ist immer allein egal wo sie ist Heim was kann das meinen ? Es gibt keinen DER vermisst WER SIE SEIN KÖNNTE WENN SIE NICHT IST WER SIE IST Sie die sich vergisst Sie die Männerwein erbricht Sie die leise spricht: "Du gabst…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Gefrorene Tränen
| erstellt von Teddybär- 6 Kommentare
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Gefrorene Tränen Im ewigen Nichts kreisen die Sterne Gefrorene Tränen in finsterer Nacht Du weinst um uns in unendlicher Ferne Dein Tod hat mir Verzweiflung gebracht. Nachts steh’ ich hier als Zeichen der Trauer Tagsüber weine ich an deinem Grab In dieser Welt ist nichts von Dauer Grausames Schicksal, dem ich mich ergab. 🐻 Teddybär, 2025-02-26
letzter Beitrag von Teddybär,
