Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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Überraschung
| erstellt von Loui.Lou- 0 Kommentare
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Mein Leben ist so furchtbar ich gehe gerne an die nächste Bar Hau mir den nächsten Alkohol rein benehme mich dann nicht mehr ganz so fein Am nächsten Tag habe ich dann wieder einen Kater bekomme am Morgen prügel von meinem Vater Schreie, trete, kotze höre meine Mutter wieder motzen Habe keine Lust mehr auf dieses Leben würde es am liebsten dem Teufel geben werde wieder unterschätzt habe mich mit jedem gefetzt Wartet nur, ihr werdet sehen denn so schnell werde ich nicht gehen!
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Verdrängung
| erstellt von ViolinLady22- 0 Kommentare
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Für meine geliebte Oma Jeden Tag sehe ich dir leidend zu, bei dem Versuch Hoffnung zu ernten, auf dem verdorrten Feld deines Überlebens. Jeden Tag hoffe ich, dass ich erwache aus dem bösen Traum, der das Unmögliche möglich, das Unwahrscheinliche wahrscheinlich und das Unsichtbare sichtbar macht. Ich hoffe weiter, dass der Traum nur ein Traum ist, und schlafe weiter bis du wieder bei mir bist. c by ViolinLady22
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Bergröslein
| erstellt von andaristan- 0 Kommentare
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Ich fand dereinst ein Röselein Am höhenlichten Plan, So liebelich, so schön, so klein Wards meiner zugetan Und sprach zum weißen Röselein, Wie´s abendmüde blickt: So schön bist Du, gar hold und rein, Mich dünkt, ich nehm Dich mit. Nun brach ich´s kleine Röselein, Gewärmt an meiner Brust Und trug es seliglich nach Heim Zu Blumengartens Lust. Das liebe, kleine Röselein, Es ward so sehr geliebt, Doch wollt es länger nicht mehr sein Und zeigte sich getrübt. "Ach, lass mich kleines Röselein, Die Buhle macht mich welk. Fürder bin ich nicht mehr Dein, Ich lieb genug von selbst!" O höhenlichtes Röselein! Welch inbegriffner …
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feedback jeder art Drohende Wolken
| erstellt von Nico- 5 Kommentare
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DROHENDE WOLKEN Das Surren liegt still in der Luft Und Wolken drohend aufgetürmt Der Jüngling war noch vor Minuten Frohen Mutes losgefahren In frischer Liebe sich zu sputen Beide noch sehr jung an Jahren Lebenszeit auf baren Rollen Ewiglich verfügbar schien Wo sich frisch Verliebte tollen Und kosend in die Felder fliehn‘ Sekunde die zum Jahr erstarrt Wie im Brennglas konzentriert Als das Licht vom Himmel fährt Und sein Gesicht den Blick verliert Einst starker Leib liegt nun gebrochen Regen kühlt verschmorte Haut Ein letzter Gruß ward nie gesprochen …
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Der Schatz
| erstellt von leviathan- 0 Kommentare
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Ich schicke mein Herz dahin wo du bist und du bist ein Regenbogenweit entfernt von mir .am Ende jedes Regenbogens sei ein Schatz begraben ,wohin verlorene wünsche den Weg dahin suchen ,sagen alte Legenden .und die weisen sprachen davon dass ein Schatz sich nie beherrschen ließe , vielmehr aber einen beherrscht .
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Nicht geheuer
| erstellt von roman123- 1 Kommentar
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So vieles ist uns nicht geheuer. Die Finger weg, mahnt der Verstand. Und dennoch spielt man mit dem Feuer, wir handeln dumm und hirnverbrannt. Wir tappen in die Mausefalle. Geködert hat man uns mit Speck. Die Katze droht mit ihrer Kralle. Jedoch man rührt sich nicht vom Fleck. Wir spielen gerne mit Gefühlen. "Es ist mir ernst", behauptet man. Man möchte nur sein Mütchen kühlen. Es wird entdeckt, und man eckt an. Wir sind nicht so, wie wir uns geben, wir führen andre hinters Licht. Es lässt sich nämlich leichter leben, wenn man sein Spiegelbild 'zerbricht'. Wir sind ein wahres Ungeheuer. (Nicht immer, aber ziemlich oft.) Die …
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Des Lebens wirre Wege
| erstellt von Happyseed- 0 Kommentare
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Des Lebens wirre Wege Schwer des Lebens wirre Wege liegen, auf Schultern die eigentlich viel gewohnt. Doch scheinen Bemühungen nichts zu wiegen, nicht vor eigenem Spott und Hohn . Nur ein weiterer flüchtiger Moment mir gegeben wart, wurd jedoch sofort durch den nächsten Ersetzt. Ein weiteres Ereignis welches in mein Leben trat, nur eins das sich wieder nicht durchsetzt. Nicht voll Trauer, nicht voll Wut, die mich lässt ermatten. Nur die Leere selbst es tut, stellt mich in ihren dunklen Schatten. Schwer des Lebens wirre Wege liegen, auf Schultern die eigentlich viel gewohnt. Doch scheinen Bemühungen nichts zu wiegen, nicht vor ei…
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aus den augen
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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aus den augen im schlepptau der jahre, wolkentiere ziehen dorthin, wo alles aufeinander zu läuft. die cornuta am ohr verliert ihre pazifische sprache, rauscht nur noch weiß. schatten werden länger unter schützender hand, unscharf der segellose horizont.
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feedback jeder art Dämonen
| erstellt von JustMe- 2 Kommentare
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Ich bin nicht hier und nicht da Hab' meinen Platz verloren Wo selbst mein Schatten mich nicht mehr sah Zu einer leeren Hülle erkoren Um mich herum nur Dämonen Wesen ohne Gesichter Programmiert darauf sich selbst zu lohnen Apathisch kauernd im Dunkeln, scheu der Lichter Ich wollte nicht sein ein Teil davon Wehrte mich mit den Gedanken Kämpfte dagegen an, seit jeher schon Versuchte stets, nicht auch zu kranken Und doch ist es geschehen Über mich stürzend fiel es ein Ich erblindete, konnte nicht mehr sehen Die Mystik der Welt, sie verkam zum Schein Ich fühle mich noch …
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schatztaucher
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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schatztaucher habe sie vergessen die namen der wellen, die unsere sandburgen einst schleiften, unsere schiffe hinauszogen ins ungewisse. überbelichtete bilder im album verlorener zeit. sah dämme brechen, dünen versanden, tauchte zu den wracks gescheiterter eroberer, um ihre schätze in die vitrinen einer welt zu legen, deren erinnerungen nur digitale echos sind. unter dem licht verblassender sternbilder fand ich den weg zurück zum haus am meer. auf dem tisch steht eine vase mit stranddisteln, ich hänge meine wollmütze an den haken.
letzter Beitrag von Perry, -
Las kaum ein Abschiedsbrief wo nur eine Träne lief Meine letzten Worte gerichtet an dich alle warn sie so ersichtlich Trotz Lügen die ich erlebte innerlich nur noch bebte drohte mir kein Bangen nur mein ewiges Verlangen Getrauen wollt ich mich und weg rennen augenblicklich Hinter mir alles lassen gehen entlang den Straßen Verkünden stolz mein Gewinn erkennen wer ich wirklich bin Begreifen müsst ich noch lernen Wissen nahm ich aus den Sternen Vertraute voll und ganz ihren lieblichen Glanz Und doch Gewandelt hast du dich... Ja und schnell dies ge…
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Geschwister
| erstellt von Blutengel93- 3 Kommentare
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Geschwister Das kleine Kind blickt zu dem Stein auf welchem steht geschrieben der Name seines Schwesterlein darunter: „Ruh' in Frieden“!
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!Brennendes Herz!
| erstellt von Diana-Celine- 0 Kommentare
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Brennendes Herz, geschunden, voll Trauer, zuckend im Schmerz, drum herum eine Mauer. Unüberwindlich an Höhe und Stärke. Ist die Seele auch kindlich, hier ist Böses am Werke. Es hält mich gefangen in Dunkelheit, von Tränen verhängen- zum Sterben bereit. So soll es nun sein! Dieser Welt entrückt, tanz ich den letzten Walzer allein und es gibt kein zurück. Ein Stummer Schrei, zerreißt die Stille der Nacht. Sehnsucht, Hoffnung - vorbei und Lizifer hält Totenwacht. Brennendes Herz, erloschen in Trauer, ein Stein nur im Schmerz, drum herum eine Mauer!
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feedback jeder art Unser Charlie
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Sucht das Licht Voll drauf um sieben am Frühstückstisch Helter Skelter auf LSD, Engelstränen im Morgenkaffee Panikattacken beim kacken, dann Euphorie Löffel für Löffel Weisheit schlürfen Brechreiz unterdrücken Lachen statt würgen Halt still, er will dich lieben! Gehorche unseren entfesselten Trieben Gruppensex ungewaschen haarig wild wie im Urwald die Affen Mit Liebe im Magen und frei vom Kapital in den leeren Taschen Nüchtern trocken war Gestern Eine große Ejakulation doch der Orgasmus hält an Ein wenig Chaos gegen Langeweile Gegen die Uniform, gegen die Norm San Franc…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Vom Ersten Moment
| erstellt von willchange- 1 Kommentar
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ohne jede rücksicht verbrennst du das was war es war klar von dem moment, wo meine augen dich berührten dauerte es nicht einen augenblick bis die deinen mich verführten die dinge nahmen schnell seinen lauf schon nach kurzer zeit nahm ich sehr viel in kauf um deine nähe zu spüren, deine aufmerksamkeit zu haben für die kurzen momente der sonne, nachfolgend die klagen meine seele ständig in Aufruhr, kommt nie zur ruhe dein leben ist eine so vielfältig gefüllte truhe voller Grausamkeiten, Facetten und Dunkelheiten vor mir ein Scherbenhaufen voller Traurigkeiten ich kämpfe für ein neues leben um schließlich schmerzhaft Abschied von dem alten …
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
*Ohne Worte* Warum? Dies' Gefühl... So lang vergangen... Und doch bin ich erneut gefangen... Im Inner'n ist's schön, doch außen so hart... Emotion, die zu töten vermag... Armors Pfeil durchbohrte mein Herz... Groß war die Freud', doch nun folgt der Schmerz... Die Widerhaken ins Fleisch gebohrt, Und trotzdem reißt's den Pfeil hinfort... Im Staub zerläuft das heiße Blut... Doch nie erlischt die frische Glut... Mit nassen Augen frage ich..: "Warum?! Warum tötest du mich...?" MfG, Asraiel
letzter Beitrag von mystic, -
Sinnlos vergeudet
| erstellt von onkelmariolein- 1 Kommentar
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Dies hier widme ich mir Denn all meine Kraft gab ich dir Du hinterlässt Spuren auf meiner Haut, in Ewigkeit Keiner hätte es dir zugetraut, mit Sicherheit Ich wünschte dich fort in deiner Gegenwart Und warst du nicht bei mir, verzehrte ich mich nach dir Der Teufel spielt mit mir, raubt meinen Schlaf Dabei bist nur du der Grund, warum ich nicht schlafen mag Worte können nicht beschreiben, was ich empfinde Kein Herz, verbrannt, die Asche verstreut in alle Winde Ich schmecke nicht, fühle nicht, ich weiß es nicht Nur zum essen, trinken, dazu zwinge ich mich Sie nahm mir so viel und hat mein Innerstes zerstört Voll Scham muss ich sage…
letzter Beitrag von onkelmariolein, -
Soziale wirklichkeit
| erstellt von LadyLou- 0 Kommentare
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Es ist immer der selbe Trott, Morgens viel schieben langeweile, Andere leben in stetiger Eile, Beides gemischt in einem Raum geht kaum. Zuhause bei den Eltern schleimen, Um das Geld in den Arsch geschoben zu bekommen, Dann gehts los zum Schminke kaufen, Und Partys planen ohne Elterns wissen. Am Abend gehen viele Heim, Oder Eltern denken sie schlafen bei Freunden, Dabei sind sie auf Party mit hartem Alk, Während die anderen schlafend Zuhause liegen.
letzter Beitrag von LadyLou, -
feedback jeder art Meine Tat
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Mein Herz voll Selbsthass, Meine Haut wird blass, denn allein sitz ich dort, an dem Ort, wo Licht auf dunkel traf, wo ich dir das brach, was nicht repariert werden darf, und dann nicht die Wahrheit sprach. So viele schlechte Taten gehen Von mir aus, Hab übrig Nichts für mich, Nahm das Lächeln aus deinem Gesicht, Und zum Glück das Leben nicht. Ich werde büßen für den Akt, Schloss mit dem Rothorn Pakt, Ich nehme mir das, was du dir nicht nahmst, Er gibt dir zurück, dein Lächeln und Glück! Als ich setz an das Messer, der Tod gefällt mir immer besser, Die S…
letzter Beitrag von Ava, -
Aufgefangen
| erstellt von fairykate- 0 Kommentare
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Ich spüre den Druck, schon sah ihn kommen Lass ihn an mich ran, ich bin wie benommen Gefangen bin ich, kann garnichts mehr tun Mein Geist ist voll Chaos, niemals kann ich ruhn Du sprichst mich dann an, doch ich höre nicht So laut deine Stimme den Raum auch durchbricht Sie prallt an mir ab, ich lasse dich kalt Dein Wille auf meine Unnahbarkeit prallt So sehr du auch bittest und dein Blick mich fragt Die Antwort von mir, die Regung versagt Ich bin wie versteinert, voll Härte, verschlossen Nichts kann mich bewegen, nichts macht mich betroffen Ich blende dich aus, spür Wut in mir steigen Doch kann sie nicht raus, ich will sie nicht zeigen …
letzter Beitrag von fairykate, -
feedback jeder art SeelenLos II
| erstellt von Carry- 4 Kommentare
- 835 Aufrufe
Am Horizont der Silberstreif er ist schon bald verschwunden dünn wie ein Strich - fast unsichtbar so hoffnungslos das dunkle Bangen am Abgrund tief seit vielen Monden verharren die verlorenen Seelen und dennoch warten auf das Licht hinter all den schwarzen Wolken dass grüne Zweige erneut spießen 11.04.21 Überarbeitet vom 30 Januar 2021
letzter Beitrag von Carry, -
Homeless Am Grunde deines Herzens Liegst du selbst… in einer Pfütze Der gefühlszerschneidende Schmerz Spiegelt sich in deinen Tränen wider Sind es eben die Tränen einer heimatlosen Seele, die eine schützende Hand sucht Die Wunden in deiner kühl gewordenen Stimme Wollen sich nur langsam wieder schließen Das Licht am Ort des rötlichen Sommermorgens erlischt…
letzter Beitrag von Aichi, -
Hab' den Mut
| erstellt von eiselfe- 0 Kommentare
- 833 Aufrufe
Hab' den Mut, dich auf jeden Tag zu freuen hab' den Mut auch mal Nein zu sagen hab' den Mut für deine Sache zu kämpfen hab' den Mut auch Tränen zu zeigen hab' den Mut optimistisch zu sein Doch dein Mut ging mit der Zeit verloren.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Ich bin nur ein Revue-Girl
| erstellt von Hera Klit- 4 Kommentare
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Ich bin nur ein Revue-Girl Ich bin nur ein Revue-Girl, das seine Nummern bringt, wie man es von ihr verlangt, die scherzt und singt. Wenn ich auf die Bühne komme, lacht ihr und ich lache zurück, ihr schlagt euch auf die Schenkel und ruft, was für ein lustiges Stück. Dass da ein Mensch dahinter steht, der sich kaum durchschlagen kann, in einer Dachkammer haust ohne Kind und ohne Mann. Das muss euch nicht interessieren, ihr wollt doch Freude haben, und euch an meinen putzigen Darbietungen laben. Ich bin nur ein Revue-Girl, mehr bin ich halt nicht, das müsst ihr sehn, die Tränen wisch‘ ich weg und hau‘ mir ins…
letzter Beitrag von JoVo, -
Naturgewalt
| erstellt von Wolkenwolf- 1 Kommentar
- 832 Aufrufe
Ein Feuersturm erfasst das Schweigen, Spielt auf unsichtbaren Geigen, Trägt mich hoch zum Himmelszelt Und setzt in Brand die ganze Welt! Das Meer bäumt sich wie brüllend auf Und setzt in Gang des Schicksals Lauf, Spült fort, was fest am Leben hängt Und nicht vom Feuer ward versengt! Die Winde kreischen um mich her, Sind wie ein unsichtbares Heer Aus tausend Klingen, weltenweit, Zerschneiden sie, was da noch schreit! Ein Beben flüstert, murmelt leis... Bedeckt das Land mit blauem Eis... Die Erde, für den Neubeginn... Gibt sich all meiner Sehnsucht hin... Der Zorn, er macht mich müde..
letzter Beitrag von VerloreneKindheit, -
feedback jeder art Traurigkeit
| erstellt von Maddy- 2 Kommentare
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Traurigkeit Traurigkeit breitet sich in mir aus, traurig darüber, was ich nicht sagen kann, traurig darüber, wie meine Unfähigkeit herrscht, traurig darüber, wie ich langsam daran verzweifle und in die Sinnlosigkeit gelange. Weinen, weinen, weinen, wieder aufstehen, ein kurzer Moment des Lichtes und dann kommt schon bald wieder diese große Trauer. Einmal sagte jemand zu mir, bewahre dein Lächeln und heute, was ist damit? Es ist irgendwie abhanden gekommen. Maddy© Bild von PixaBay
letzter Beitrag von Maddy, -
feedback jeder art lonesome cowboy
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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mit großen schritten gehst du die staubige straße entlang trägst den duster offen dein blick zieht eine linie von der vergangenheit bis zum horizont hinter dir liegen die abenteuer der jugend ein foto grub die alten kriegsgesänge wieder aus und am marterpfahl stehen die vergessenen lebenslügen du drehst dich um als wartest du auf jemanden fragst die gestalt hinter dir wie sie heißt ich bins dein schatten antwortet sie mich wirst du nie los
letzter Beitrag von Perry, -
Einsam der Wind umweht dein Gesicht. Sucht uns, die wir sind, verdeckt unser Licht. Leer die Gedanken und aufgeriss'ne Augen. Mit Körpern die wanken und niemandem trauen. So still sitzen wir, das Inn're der Menschen. Kein Hass, keine Gier, mit einfachen Wünschen. Die Hände in Kälte und ohne Bewegung. Jetzt gehe und schelte, in finst'rer Ergebung! Du gehörst nicht zur Seite, der einen von jenen. Nun sei klug und leite ohne zu erwägen. Gedanken verboten und ängstlich geschaut. Bevor sie uns holen, haben wir es bereut! Nur Angst ohne Sinn, versteinert in Furcht, mit gerecktem Kinn und Blick wer nicht ho…
letzter Beitrag von Jínû, -
feedback jeder art Antwort gesucht
| erstellt von Sternwanderer- 1 Kommentar
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Antwort gesucht Wie soll es nur weiter gehen mit mir und dem Ungeträumten! Wie kann ich die Zukunft sehen wenn Sehnsüchte die Wege säumen? Sag es mir – Wie soll ich mein Leben leben wenn mir so Vieles fehlt? Wer kann mir das Alles geben vom Existieren mir niemand erzählt? Sag es mir – Wie soll das gehen, wenn nur Fragen allbestimmend sind und die Antworten die nicht gesagt mich unwissend lassen wie ein Kind! © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Nachtspaziergang
| erstellt von Jools- 1 Kommentar
- 831 Aufrufe
Nachtspaziergang Ich liebe die Nacht wenn sich ihre dunkle schützende Maske über mich legt schwarze Blätter säuseln sanft im Wind Schatten schlafen ruhig zitternde Stille erklingt leise die flackernden Lichtkegel der Laternen erschaffen stets neue Gesichter die dann rasch wieder verschwinden man ist magisch einsam doch glücklich keine Tränen alles trocken und klar welche Reinheit nimm mich auf verschlinge mich Neonlichter und Sterne blitzen leise in dunklen Spiegeln erscheinen keine Abbilder man kann auf die andere Seite des Spiegels schauen und Wahrheiten sehen
letzter Beitrag von Mary Lou, -
Zerschellte Splitter, welche auf dem Boden liegen Der Phänotyp meines Herzens, du kannst es kriegen Der Krieg war grausam, doch du wolltest siegen Bau uns eine Zeitmaschine, um in die Vergangenheit zu fliegen Sind die Splitter transparent oder schaust du weg? Auch andersherum, zeig dich unbedeckt, komm aus deinem Versteck Zeige dir mein Herz, meine Seele, meinen Geist, bitte sieh Öffne deine Augen, Oh Wunder, Unmögliches, geschieh! Wieder und wieder sind es die Gedanken, die rasen Wie sehr möchte ich mich mit deiner Liebe vergasen Doch so warte ich hier, von Irrelevanz wie lange, auf den Tag An dem er sich umsieht und meine Splitter zu…
letzter Beitrag von Lucy, -
feedback jeder art Zu den großen Kristallen
| erstellt von nadir- 3 Kommentare
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Die Wendeltreppe hinab, gehen die Menschen mit rauschendem Kleid, zu den großen Kristallen, in denen die Unzeit den Sternen begegnet. Zerbrochene Hände, die rastlos im Schlaf scharren, pulsieren im Licht, ein dunkles Erschrecken, das sprachlos durch die Gewölbe irrt.
letzter Beitrag von gummibaum, -
Spiegel Ich sehe in den Spiegel und ich sehe eine Gestalt mit Gefühlsleeren Augen die sind kalt und scheinen aus Eis zu sein. Ich sehe in den Spiegel und sehe ein Mann der aus dem Krieg kommt ,er hat den Krieg nicht überlebt seine Seele ist gefallen und die hülle steht vorm Spiegel. Ich sehe in den Spiegel und sehe einen gebrochenen Mann, er musste Sachen tun und sehen die für uns nicht vorstellbar sind. Ich sehe im Spiegel und sehe einen unschuldigen Mann der für Rest seines Lebens nicht mehr glücklich sein kann. Ich sehe in den Spiegel und verstehe nicht wie es soweit gekommen sein kann ,ich verstehe nichts mehr Ich sehe ein letztes mal i…
letzter Beitrag von dvanti, -
nur kommentar Zwischen Tag und Traum
| erstellt von Aileas- 8 Kommentare
- 830 Aufrufe
Der Abend senkt sich still auf meine Seele Des Tages Laut und Licht sind längst verklungen Ein Seufzer quält sich leis aus meiner Kehle Hab mit ihm lange Zeit gerungen Die Nacht wird lang, ich kann es jetzt schon ahnen Ob Schlaf mich findet, oder ich den Traum Die Sterne folgen schweigend ihren Bahnen Mein Herz wird schwer, doch das berührt sie kaum Es liegt ein Frösteln in der Abenddämmerung Das kalt sich legt auf Herz und Glieder Und die Gedanken wandern Stund um Stund In ruhelosem Kreis umher, und immer wieder Rührt eine unsichtbare Hand die meine an sie will mich mahnen, wach zu blei…
letzter Beitrag von asphaltfee, -
Die letzte Generation Mensch
| erstellt von Lizard Pendragon- 0 Kommentare
- 830 Aufrufe
Alle Straßen friedhofsgleich, gehüllt in kaltes schwarz. Alle Menschen totenbleich, mit leere voll gefüllt. Eine Bahre auf den Schultern ruht, gefüllt mit toten Träumen. Die ganze Welt ein Trauerzug, kein klagen und kein bäumen. Die Hoffnung ungeboren, schon längst ins Grab getragen. Die Liebe ging verloren, niemand will nach ihr fragen. Lang ersetzt sind alle Herzen, durch kalte graue Pumpen. Der Mensch befreit von allen Schmerzen, Gefühle nur noch Stumpen. Lang ersetzt ist jedes Rückgrat, durch einen feinen Zwirn. Der Mensch nur noch ein Apparat, keine Meinung und kein Hirn. So begraben wir das letzte bisschen Mens…
letzter Beitrag von Lizard Pendragon, -
feedback jeder art Atlas
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Follower
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Er ging zuletzt am Stock gebeugt, geschunden Die Welt, die ihn gezeugt, die er auf Schultern trug war mit den Jahren abgerutscht, grub sich in seine Wunden und über seine vielen Wunden (und die Welt!) hatte er dennoch nie geflucht Er der die Welt mit bloßem Rücken trug Er war verflucht von einem, der ihn einst als Kind hat heimgesucht und konnte davon nicht gesunden Tag für Tag die immer gleichen Runden: Entlang der eigenen Fußspuren in der Zeit,— 68 Jahre Leid, kaum Selbstmitleid und nur der Wodka hatte ihn befreit von diesem unweltlichen Niederdrücken in dem Rücken. Nach jeder…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Diejenige, die man für eine gute Zeit anruft
| erstellt von Elaine- 1 Kommentar
- 830 Aufrufe
Es ist ein Freitag Abend, wie jeder Andere. Mein Handy klingelt und ich sehe deine Nummer. „Du bist Diejenige, die man für eine gute Zeit anruft“ sagte deine lächelnde Stimme am Telefon. Obwohl ich keine Lust habe auszugehen, sage ich „bis später“. Wenn ich deine von Freude erfüllte Stimme höre, könnte ich dir nie etwas ausschlagen. Ich wische mir die Tränen aus dem Gesicht, die mir jeden Abend kommen und steige aus meinem Bett. Mein Weg führt mich zum Kleiderschrank. Ich probiere einige Kleidungsstücke an, doch nichts gefällt mir. Schließlich entscheide ich mich für etwas, das meine…
letzter Beitrag von Carlos, -
Mit dir, oder...
| erstellt von Miss Rainstar- 0 Kommentare
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Mit dir, oder… Mit der Nacht im Herzen wandern gebundene Füße durch deine eisigen Fluten, die tiefsinnig nach einem anderen Morgen fragen. Die Wüste hinter deinen Lippen erzählt von der Kälte deiner Hände und den längst überbordenden Fragen dieser anderen Zeit bleib stehen rühr dich nicht, wenn meine Vögel deine Augen auspicken auf das sie nicht mehr sehen, als ich ich frage dich nach unserem Alter und wohin es ging aber du schweigst dich durch die Tage ich packe mich ein und gehe.
letzter Beitrag von Miss Rainstar, -
Hast solange vor mir gestanden, hinter mir gestanden, je nachdem was ich brauchte, bloß Seite an Seite, will nicht so recht gelingen. Die Liebe die wir uns schworen, gewichen einem täglichen Kampf, die ewge Frage die uns verfolgt, wer behält Recht, auf der Strecke bleiben die Gefühle.
letzter Beitrag von Ed Zend, -
feedback jeder art Raubtier
| erstellt von Zarathustra- 1 Follower
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Mein Herz irgedwann Während der Kindheit Starb War so besessen Von der Dunkelheit... Fuck Zermürbte meine Gegner Stück für Stück Macht wurde in Zahlen Ausgedrückt Mit Medaillen Geschmückt Unzählige Blumen Gepflückt Nichts brachte Glück Einzig Schande Blieb zurück
letzter Beitrag von Zarathustra, -
feedback jeder art Des Sterbens Last
| erstellt von Tulpe- 8 Kommentare
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Letztes Verweilen Des Sterbens Last drückt ihn mit Kraft zu Boden die Augen trüb als würd er nichts mehr sehn die Stimme rauh er hat noch viel zu sagen die Beine schwach er kann noch vorwärts gehn Die Muskeln schlaff sie können nichts mehr tragen ein Händedruck der letzte Gruß von mir ein letztes Mal noch will Ade er sagen das Fenster auf die Seele ist noch hier
letzter Beitrag von Tulpe, -
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Spannendes Schimmern | Adventtag 17 Mit kleinen Schritten und gespannt, starkes zittern, nicht entspannt, betrat das Kramperl alle Zimmer, Angst und Bange, herzenflimmern. Angstdurchflossen, schnell entschlossen, sucht er den Satan und den Elf. Im letzten Raum, des Ganges, war ganz viel Schaum, der Badewanne. Ein Lichtlein flimmert, und dort im Schimmer, entdeckt das Kramperl so wie immer, den Schreck dahinter. Schritt für Schritt, ganz, ganz leise, tritt er auf, dennoch weise. Was ist dahin…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
Federflug Was tut man als Dichter, als toller Poet, Wenn sachte und langsam der Zauber vergeht? Der Zauber der sorgsam die Worte gewählt, Mit Tiefe und Feuer und Leben beseelt. Was tut man als Fechter der Feder, des Worts, Wenn Klingentanz fechtend die Schärfe weht fort? Wenn Traumstürme einfach nur Traumstürme sind, Und Sternengedanken verfliegen im Wind? Was tut man als Flechter und Weber der Zeilen, Wenn Worten beginnt die Magie zu enteilen? Was bleibt wenn der mystische Funke erlischt, Und nicht mehr die Weltsicht mit Liebe erfrischt? Zu wenig bleibt dem, der das Leben gekannt, Aus tiefem Bewusstsein in Z…
letzter Beitrag von Dyrian, -
Unsere Sonne
| erstellt von lisabloom13- 0 Kommentare
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Trauer fließt in mein Herz, wie ein Strom der Hoffnungslosigkeit den die Sonne scheint nicht mehr, sie wärmt mich nicht mehr. Sie ist fort, einfach fort. Nach und nach verlor sie ihre Kraft. Konnte sich selbst nicht mehr halten. Sie schwand, und das viel zu früh. Sie konnte sich zwar schon entfalten, aber die Blume die sie war, hatte keine Möglichkeit zu welken. Nein sie wurde samt den Wurzeln uns entrissen. Wie der Sand in meinen Händen, er rieselt ziehend aus meinen Fängen. Trotz der Versuche dem Wind zu entfliehen, wird er mir entzogen auf die andere Seite. In eine bessere Welt. Aber was bleibt uns: Nichts. Nichts au…
letzter Beitrag von lisabloom13, -
Das Leben ist endlich
| erstellt von eiselfe- 0 Kommentare
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Das Alter hat ihre Spuren hinterlassen beschwerdefreie Tage immer mehr verblassen. Könnte man doch die Zeit anhalten hier und jetzt einfach innehalten. Diese Angst uns zu verlieren läßt mein Herz sogleich gefrieren. Wollte solche Gedanken ignorieren doch der Kopf läßt sich nichts diktieren uns so geht das Leben weiter ….. bis der Lebensbaum sich tief verneigt dann ist sie gekommen - unsere Zeit.
letzter Beitrag von eiselfe, -
Der letzte Weg
| erstellt von Tränenfänger- 1 Kommentar
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Der letzte Weg (ewige Liebe) Tief im dunkel dieser Nacht fühle ich mich schleiermatt. Um mich rum die Zeit stillsteht ob jemand merkt wenn man so geht? Nur der Wind hält mich mit seiner Hand steh am kalten Brückenrand. In Gedanken bin ich schon bei dir spürst du wie sehr ich nun frier? Als du vom Leben mir genommen all mein Glück ist fortgeschwommen. Einsamkeit in jeder Nacht niemals mehr glücklich nur gelacht. Seitdem Tag als du für ewig bist verwunden blieben mir nur Seelenwunden. Nur ein Schritt ins Dunkel unter mir wünsche mich so sehr zu dir. Leise Tränen suchen ihren Weg stürzen vor mir in die Tiefe. Ist als wen…
letzter Beitrag von Perry, -
am meer stehen keine trauerweiden
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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es stimmt dass ich viel zu oft allein unterwegs bin mich im abgeschiedenen verkrieche aber nur in der menschenlosen weite kann ich dir ganz nahe sein tag für tag gehe am strand entlang mal knöcheltief im wasser mal auf dem windgekämmten dünenrücken nur im kühlen schlag der wellen kann ich mich spüren nur am meer habe ich genug luft zum leben hoffe du wirst mir vergeben dass ich nicht loslassen kann weiter im ferndunstigen nach deinem lächeln suche
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Sahra
| erstellt von Ostseemoewe- 3 Kommentare
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Sahra Sahra verkaufte ihre Würde mit der letzten Ziege. Tränen fließen in die Wiege zu dem Kind, es ist die Hürde, Schluss zu machen und dem Lebensschmerz zu fliehen. Könnte sie mit ihrem Kinde ziehen? Hört nur Totenengel lachen. In der Ecke starb ihr Sohn, der ihr Halt und Hoffnung war. Der sich mühte wie ein Narr bis sie ihn, mit seinem letzten Lohn, todgeweiht zum Lager brachten. Angst und Grauen zeigte sein Gesicht und als ob des Schlafes Bruder spricht, sagte er „vorbei, aus die Schlachten.“ Nein, sie fürchtet nicht die dunkle Zeit, nur den Hunger, der das H…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Gefallen
| erstellt von ajay- 4 Kommentare
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Einst hat mir diese Welt gefallen doch dann bin ich in ein Loch gefallen, welches von bösen Geistern war befallen, jene fanden an meiner Seele gefallen, nach einiger Zeit war ich Ihnen verfallen. Mein Herz gequetscht mit ihren Krallen und den Ausweg versehen haben mit Fallen. So ließ ich sie hinein in die wunderschöne Welt die einst war mein, nun sehe ich es ein, Dunkel muss man in einer Schwarzen Welt sein und gebe auf das Befreien.
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Die traurige Bar
| erstellt von Ralf T.- 2 Kommentare
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Die traurige Bar Wenn jemand einmal traurig war, dann war es schaurig wohl die Bar,... ...die ganz alleine herum stand, wo vorher eine kam und trank,... ...den ersten Schluck vor ihrer Schicht, das gab den Ruck zur Bardamenpflicht,... ...Getränke weiter auszuschenken, gelassen heiter, an nichts denkend... ...an jene die dann Gäste waren und dann und wann, zum trinken kamen. Sie genossen auch die Bardame, visuell voll drauf, wie ne Reklame... ...bemerkten dabei aber nicht, das Traurigkeit …
letzter Beitrag von Ralf T.,
