Melancholisches, Düsteres, Trauriges
Kummer, Sorgen, Leid - Die düstere Seite des Lebens (ehemals Schattenwelt)
4.504 Themen in dieser Kategorie
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Salzsäulenblues
| erstellt von venetische trommel- 1 Kommentar
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von den decken in gedankengängen bröselt beton verdichtet sich bis die rostige stahltüre bricht schlag ein neues gesicht aus der versteinerten miene tränen fallen klackernd ins leere den mund voller sand einen backstein im hals atmen fällt schwer die angst ein seltsamer tanz so schön und so leicht ihr gesang auch erscheint blicke niemals zurück wirst zu stein stück für stück
letzter Beitrag von venetische trommel, -
Die Wiederichwerdung
| erstellt von aRTFUCK'd- 0 Kommentare
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Ein Mensch, von seiner selbst betrogen, die selbstgespinnten Lügen eifrig aufgesogen. Da er den Glauben verloren, aus niederen Instinkten neugeboren. Ein den Menschen ähnliches Wesen in Splittern, gefangen zwischen wirren Gittern, das es selbst errichtet ohne zu merken dass es sich dadurch nur vernichtet. Ein Mensch, die Kruste des Erdachten abgeschabt, sich nun an den Früchten der Realität labt, alleine hätte er die Wandlung nie geschafft, ja nicht einmal bemerkt dass die Wahrheit selbstgemacht. Doch die wahren Worte von der einschneidenden Sorte, haben ihn wachgerüttelt diese Welt zu verlassen und die Säulen der Scheinwelt in Scherben…
letzter Beitrag von aRTFUCK'd, -
Wenn Gefühle Trauer tragen
| erstellt von Behutsalem- 3 Kommentare
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Wenn Gefühle Trauer tragen verwischen Tränen die Bilder und verschleiern das letzte Souvenier meiner Gedanken die keine Nuancen finden und im Schmerz alle Farben schwarz bedeckt wie das Lachen das sich schlafen legt als ein gebrochenes Herz auf Dornen gebettet in Stille versank.
letzter Beitrag von Gutmensch, -
Der schwarze Eichensarg
| erstellt von nordisch- 0 Kommentare
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Übern Friedhof geht ein Trauermarsch dahinter trauernde Gestalten die die Prozedur verwalten Übern Friedhof geht ein Trauermarsch was mag bleiben? außer den Gebeinen? Übern Friedhof geht ein Trauermarsch mag die Seele dort treiben? während die Menschen um sie weinen? oder ist sie gefangen? nicht gegangen der schwarze Eichensarg nur das Trauerspiel verbarg? wieveile mögen es sein, die gefangen mit ihren Gebein gefangen im Grab in einem schwarzen Eichensarg Tag ein Tag aus warten und nie sehn den paradisischen Garten Übern Friedhof geht ein Trauermarsch mit einem schwarzem Eichensarg Ich würde mich sehr über Rüc…
letzter Beitrag von nordisch, -
nur kommentar Die Anderen
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Ich bin umgeben von Idioten Die alle doof glotzen Mit hässlichen Fratzen Mit ekelhaften Blicken Mich wertend abtasten Ihr seid alle gleich! Und gleich blöd dazu Die selben Drohnen Die selben Methoden Spielen Spielchen automatisiert Ihr könnt mich alle mal! Ihr widert mich an Mit Heilsversprechen Mit täglichem Zwang Mit Neurosen Wie Pestbeulen auf der Seele Ich würde euch zerstören! Euch allesamt Richten! Aus einem Impuls heraus Mit einem Schrei vernichten! Fehler folgt auf Fehler Lernt ihr zu Versagen Und es dringt und fließt In all eure …
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Axonenströme
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Follower
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Große Blitzableiter betreten die Axonenströme, summend und ihre Stirnen: gehoben wie das Gurgeln von magnetischen Strudeln im Zwielicht, brummend Wer, waberndes Feld, bist Du ? „Nukleus“ kernloser Kern, nur Abdruck, summender Spuk, ein Vorbeisein, eine Spur, ein vorbeihuschender Rockzipfel eine zeitlose Uhr, Neuronenwipfel, in dem die Gedanken schlafen, Neutronenwipfel, in dem die Kerne auf ihre Spaltung warten, wie in einem Hafen Boote Wehe dem, dem sie erwachen Wie ein Sturm mit gezürnter Stirn brechen sie dann aus dem Lachen, das tief im Gurgeln des Gehirns magnetische Stru…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Für dich , auf die ich verzichten kann..
| erstellt von scampi- 3 Kommentare
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Du sagtest ich bin dir wichtig, heute bin ich nur noch nichtig,. Du sagtest du vertraust mir, heute bin ich für dich wie abgestandenes Bier. Heute hab ich dir das Herz gebrochen, morgen kommst du wieder angegrochen. Verpiss dich aus meinem Leben, du kannst nur nehmen und nichts geben. Du bist ne kleine Assi-Braut. die nur jemanden zum Gassi gehen braucht. Und tanzt jemand nicht mehr nach deiner Pfeife, dann bist du garnicht mehr nett und leise. Du hast keine Ahnung vom Leben, desshalb griegst du auch nichts geregelt. Du rennst 'nem Ex nach der dich nicht will, und glaubst du bist hier der weibliche King. Du gehst jedem hier auf die Nerve…
letzter Beitrag von mystic, -
EIN PANZER
| erstellt von Diana-Celine- 2 Kommentare
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An manchen Tagen überkommt mich ein Gefühl und ich starre stundenlang hinaus. Ein Gefühl der Einsamkeit und Verletztheit, welches sich verstärkt, sehe ich ich die Vergangenheit vorbeigehen. Dadurch wächst langsam aber doch stetig eine Mauer. Eine Mauer,welche mein Herz umgibt, es einhüllt und vor Schmerz bewahrt-jedoch auch unzugänglich macht, unzugänglich macht für eine neue Liebe.
letzter Beitrag von Knigg3, -
Schlaflos
| erstellt von Alter Wein- 0 Kommentare
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Schlaflos Wie so oft lieg' ich wach, krieg kein Auge zu, was mach' ich nur, was tu' ich bloß, wie komm' ich zur Ruh? Gedanken kommen und sie gehen, mein Einfluss ist hier sehr gering, was hat diese Plage nur für einen Sinn? Kopf-Kino ist angesagt und ich werde nicht gefragt ob mir gefällt, was da nun läuft, Probleme werden angehäuft. Wenn ich endlich schlafe zähl' ich keine Schafe; Albträume sind die Begleiter, Höhenangst bringt mich nicht weiter. Bin in Häusern ohne Treppen, muss mich durch lange Flure schleppen; auch suche ich oft ein WC - doch o weh - hab' ich es gefunden, fehlen Schlüssel oder Schloss; auch…
letzter Beitrag von Alter Wein, -
Egodekonstruktion
| erstellt von Ruedi- 0 Kommentare
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Bin vom Leben besoffen, schwer verwundet, getroffen Halte mich trotzdem hin, will mich nie zurückzieh’n Weiss aber nicht mehr genau, habe ich einen Bau einen Bunker, ein Versteck? Nimm doch einer die Fragen, die mich noch plagen, die mir verbleiben, die mich stoßen und treiben zur Endlagerung, zur Einäscherung zu sich hin, bloß von mir weg. Bin zu gerne betrunken, zu gerne versunken, bin zu gerne verreist, in mir selber entgleist, auf zerbrechende Stege, zu krumme Wege, zu gerne vor mir abgereist. Selten Antwort gefunden, selten Zeit zu gesunden, nichts endgültig gecheckt; nach der Decke gereckt, voll Hingabe gefallen in die Sünden von…
letzter Beitrag von Ruedi, -
feedback jeder art frei
| erstellt von hora- 9 Kommentare
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frei unter der Brücke zuhause Schiffe ziehen vorüber. Ratten nagen an den Trümmern der Träume. Schatten wandern wo das Ende heilt. nichts mehr erwarten nichts mehr befürchten frei
letzter Beitrag von hora, -
Entfremdung
| erstellt von Piumer- 2 Kommentare
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align=rightEntfremdung Altbekannte Lichter, Neonflackern im Hintergrund; vibriert stimmungslos und zeigt sich verdeckt vom Vorhang im Wind. Mein 8-Stunden-Lebensraum, auf 10 qm verteilt, wird sich im Gleichschritt der pulsierenden Atmung füllen, denke ich. Ich zahle ein Ticket zum Fahrgeschäft auf dem steht: „Aussteigen verboten!“ Ein letztes Stoßgebet; hinein ins Gefecht! Auf dem Tisch liegt mein tägliches Brot - einer muss es ja essen. Ein gleichgültiger Blick darauf entscheidet: Ich bin, was ich sein muss. Dasselbe Schauspiel. Dann verschließt sich der Vorhang - Windstille zieht auf. Mein Raum erfüllt mit leichenblasser Atmosphäre…
letzter Beitrag von Piumer, -
Die Rune im Sand
| erstellt von der Anderedichter- 1 Kommentar
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Runen im Sand Mit der Erde verbunden Von fremden Göttern geschaffen Ein Mann mit langen Haaren und bart sitzt im Sand Lange ist es her Der Feind ist in der Nähe er will sich schützen, voll Gott vertrauen nimmt seinen Stock mahlt ein Symbol und stirb durch das Schwert des Feindes ! Wer war der dumme könnte man Fragen der eine verschwendet seine Zeit mit Beten, stribt der andere lernt kämpfen, lernt hassen, tötet Denkt darüber nach ! doch in mancher Zeit waren die beiden eine Person
letzter Beitrag von Judas999, -
feedback jeder art Ich kann doch nicht
| erstellt von Carry- 6 Kommentare
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Ich kann doch nicht so tun als hätte es dich nie gegeben denn das alles steht im Buch vom Leben aufgezeichnet Ich kann doch nicht vergessen wie alles begann,was weiter geschah so viele Jahre dahin und verloren am Ende bleibt nur die Sehnsucht sie schmerzt jeden Tag, jede Nacht erst am Morgen des Erwachens werde ich die Blauen Blumen sehen weit fort im Land des Lächelns April 2021
letzter Beitrag von Carry, -
Tropfen der Angst
| erstellt von seerocka- 0 Kommentare
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Tropfen der Angst In dunkle Stille getauchter Raum. Ein weiche Wärme bietendes Nest. Ich küsse vorsichtig träumende Frau, mit Mühe genieße die Pracht ihrer Gest'. Sich leicht mit Blei füllende Lider. Starke Schwäche in meinen Gliedern. Nun werde ich auch in Ferne getrieben, um in anderen Welten sie ähnlich zu lieben. Mit lauter Helle weckender Morgen. Ein vom Schlafen ermüdetes Bett. Und ich werde zerrissen von Sorgen, hier fehlt eine Hälfte des Liebes-Duett. Erstarrt sehe ich sie liegen In meinem Inneren hämmert der Schmiede noch unbekannten schärfsten Schmerz. Ich suche verzweifelt nach Unterschieden zu irgend einem Natur…
letzter Beitrag von seerocka, -
Sinnlosigkeit und Leichtsinn
| erstellt von Minzblatt- 1 Kommentar
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Wortlos Schreie füllen meinen Verstand, mich verwirrt dieses kahle wertlose Land. Wo einst bunte Farben die Wiesen schmückten, wir früher süße Früchte vom Baume pflückten. Verspeist es nun meines Wesens Dasein, und erzwingt in mir die Pein.
letzter Beitrag von Angel, -
Der stille Fluss - Gedicht - Florian Albrecht
| erstellt von roterrabe- 0 Kommentare
- 984 Aufrufe
Der stille Fluss Vom Leben durchtränkt Der nasse, schwache Lappen MENSCH Zahllose Wunden, eitrig offen Ohne Hoffen auf Heilung in diesen Tagen Wo stille Flüsse Gedanken bahnen Ein Leben voller Qualen Tausend Blicke der grauen Masse Widerstehen um den eigenen Weg zu gehen Blut giftet, Herz driftet Ab ins kalte Grab mit Glassarg, dass jeder sehen was Liebe anrichten kann Lustgärten sind verdorrt Efeu fällt wie kranker Regen Es ist Herbst eingekehrt in den Landen, die vor dem Horizont stehen Der stille Fluss aus vergangenen Tagen lässt verzagen mein klammes Herz Die Stunden der Verzweiflung töten Willen, nähren Schmerz …
letzter Beitrag von roterrabe, -
Lady Mammon
| erstellt von Wolkenwolf- 1 Kommentar
- 984 Aufrufe
Einzig deiner Gier verschrieben, Deinen Freuden, deinen Trieben, Gebarst du mich ins Weltenall, Bestimmtest meinen Niederfall. Mit Silbermünzen in den Augen Wirst du den Verstand mir rauben. Die Wahrheit kannst du nicht erblicken. Nur dich selbst ins Unglück schicken. An deinem Grab will ich nicht stehen. Seh’ deine Welt schon untergehen. Die Hoffnung unlängst aufgegeben, Will nach deinem Tod ich streben. Gekappt wird auch das letzte Band Von meinem Wort, durch meine Hand. Was bist du all der Kinder schändlich, Mütterlein, nun stirb mir endlich! Nicht soo schlecht, wenn man bedenkt, dass es in wilder Hast binnen weniger …
letzter Beitrag von Knigg3, -
Noch keinen Titel! Vorschlagsoffen! Kälte und Leere, sagte man über das Universum, erfüllt von tausend Höllenfeuern strahlend und funkelnd wie Diamanten. In mir Kälte. In mir Leere. In Mir, keine Diamanten. In mir Salzwasser, säuerlich und grau, zieht es jedes Mal, wie Schweißnähte aussehende Narben hinter sich her, aus welchen lief, was bildete zu meinen Füßen ein Schwarzes Meer, freudig zu empfangen, was tropfte und schlug. Mit einem Notsignal würde es versuchen zu retten, ja wahrlich zu beleben, was doch längst verrottet. In Zeiten der Wärme war mir stets kalt, weil Totfleisch nicht warm ist. Doch mir würde die Ehre der Lebensbejahung sowie der…
letzter Beitrag von Heron, -
Vereint „Mein Blick verschmolzen mit der Seligkeit auf immer vereint Die Ewigkeit ist unser, ja dein und mein so tief wie nie zuvor es scheint. Halte mich eng, ganz eng und küss meine Wunden bei unserem Tanz in die Unendlichkeit Die rote Rose dornenhaft im Herz lächelt voller Sehnsucht zu meiner Göttlichkeit!“ ©Finley Jayden Dao
letzter Beitrag von DAO, -
nur kommentar Auf Wegen durchs Leben
| erstellt von Lichtsammlerin- 6 Kommentare
- 983 Aufrufe
Wo jede Reise mal beginnt ist, wohin die Ahnung fällt vergessener Tage als Kind hat das Schicksal so bestellt ich spür noch Mutters warme Hand wenn Lächeln ihre Faust glatt strich und Zorn war ein entferntes Land wo Farbe aus den Wangen wich mit drei auf Vaters Schultern sitzen die Welt erschaun, ganz unbefangen aus diesem Holz Vertrauen schnitzen war morsch, in frühen Jahr'n gegangen wie Kindheit plötzlich sterben kann und Hoffnung ist ein Kartenhaus wenn Mama schrie und Angst gewann und Papa sagte zieh dich aus dann wurden Hände Raubtierklauen Wort für Wort h…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Now Erfroren Wo ist deine Hilfe Die mir versprochen wurde Diese Wunden werden nie verheilen Mit was kann man euch noch zufrieden stellen? Was bringt euch der große Wohlstand, wenn ihr stundenlang, kriechend um Liebe betteln müsst? Geschlagene Seele Euch wird man nie heilen Denn es wiederholt sich Ständig
letzter Beitrag von Aichi, -
feedback jeder art Auf Abstand
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 11 Kommentare
- 983 Aufrufe
Ach lass mich gehn, ich bitte dich lass einfach los und halt mich nicht dein Schreien trifft auf taube Ohren die Nägel, die ins Fleisch sich bohren zerkratzen Arme und Gesicht ich halt es aus und wehr mich nicht Wer konnte das zuvor vermuten die Liebe droht uns auszubluten und würdest du nicht um dich schlagen auf Händen könnte ich dich tragen bevor ich anfang´, uns zu hassen versuche von mir abzulassen
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art der_humanist
| erstellt von dr3um- 1 Follower
- 9 Kommentare
- 982 Aufrufe
so, sie haben also probleme ? na ja, ich denke oft an selbstmord. ernsthaft? mal mehr, mal weniger. okay, dann nehmen sie welche hiervon. und dann? was und dann.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Meine Tränen
| erstellt von think_of_you- 1 Kommentar
- 982 Aufrufe
Meine Tränen Du siehst sie nicht du schmeckst sie nicht, Sie sind salzig, voller Trauer wegen dir, Warum habe ich nicht erkannt was ich an der hatte? Warum erkenne ich es erst jetzt? war ich blind? war ich blöd? Wenn du mich nur einmal noch so anschauen würdest, wie du es vor einem halben Jahr getan hast, so zärtlich doch damals habe ich dich nur verarscht, es tut mir sooo leid du hast gelitten, mir war es egal, jetzt leide ich, dir ist es egal, wieso? Ich wünschte ich könnte es rückgängig machen! Wäre ich dann klüger? doch jetzt bin ich dir egal! Meine Tränen Wieso?
letzter Beitrag von Miss Rainstar, -
feedback jeder art Funken
| erstellt von Letreo71- 1 Follower
- 4 Kommentare
- 982 Aufrufe
Sobald ein Stern von Himmel fällt, erlischt mit ihm ein Teil der Welt, selbst wenn er nur ein kleiner war, es bleibt ein Schatten immerdar. In seinem Dunkel schimmert noch, so wie ein Blick ins Seelenloch, ein letzter Funke, hoffnungsschwer, als ob er nie erloschen wär.
letzter Beitrag von Letreo71, -
Landschaft mit Schatten
| erstellt von Angelika- 1 Kommentar
- 981 Aufrufe
Stürzende Zeiten, die Wasser von Brunnen zu Brunnen getragen, im Getöse der Ödnis kein Laut, keine Stunde schenkt dir der Sommer der Träume. Schatten, wie menschlich du auch gelebt hast, kein Gelächter bringt dir dich selbst zurück. Wie menschlich du auch stirbst, du stirbst in deinem Schatten. Unablässig, unbemerkt stürzen die Jahre, in den Windbruch der Zeiten.
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Qualen meines Lebens
| erstellt von derElefant- 1 Kommentar
- 981 Aufrufe
Ich möchte es nicht wahr haben, diese Qualen jeden morgen, Sie schmerzen in der Seele, jeden Morgen. Sie zu überwinden ist eine Tat, die keiner bezwingen kann, sie bleiben da, diese Qualen. Sie werden mich verfolgen, mein Leben lang. Ich werd sie brauchen Aber nehme es nicht wahr. Mein Leben wird davon bestimmt. Ich hasse sie, sie plagen mich. Ich mag sie nicht, sie mögen mich, sie verschwinden nicht. Ich werd sie behalten mein Leben lang, sie werden nicht schwinden. Ich höre sie jeden Tag Ich möchte Sie vermeiden, schaffe es nicht. Diese Qualen sind eine Last, die mich verfolgt mein Leben lang Sie sehen meine Gefühle, wie sie schwinden Die H…
letzter Beitrag von Angel, -
Der Pantomime
| erstellt von Seelenfänger- 1 Kommentar
- 980 Aufrufe
Der Pantomime Ich hab kein Vertrauen mehr zu dieser Welt Denn sie hat meinen Glauben gebrochen Ich habe das Reden eingestellt Und mich in meine Kiste verkrochen Ist hier denn Niemand der mich versteht Niemand der mein Klagen erhört Ich spiele dir vor wie es mir ergeht Du erklärst mich für geistesgestört Da sind Wände vor mir Sie versperren den Weg So dass ich mein Schicksal dir In deine Hände leg Ich kann nicht entkommen Bis du erräts wer ich bin Bald schon bin ich verkommen Die Freiheit ist mein Gewinn
letzter Beitrag von ramona, -
feedback jeder art Pantun
| erstellt von Terrapin- 1 Follower
- 7 Kommentare
- 979 Aufrufe
Im Widerhall der dunklen Abendklänge ertönt vom Horizont ein spätes Rot, der Zweige wild Gedränge, das sich bot, zieht auf dem Heidegras sich in die Länge. Es tönt vom Horizont ein spätes Rot auf grüner Flur der abgestorben Hänge. Still zieht durchs Heidegras sich in die Länge ein Schattenspiel, um dass das Licht noch loht. Auf grüner Flur der abgestorbnen Hänge kein Lärmen mehr von Stadt und Menschen droht - das Schattenspiel, um dass das Licht noch loht, allein dringt durch des Waldes hohe Gänge. Kein Lärmen mehr von Stadt und Menschen droht - der Seele schweres Schweigen in der Enge allein dringt durch des Waldes hohe Gänge, in di…
letzter Beitrag von Endeavour, -
feedback jeder art Chaosdrache
| erstellt von Anaximandala- 5 Kommentare
- 979 Aufrufe
*Text gelöscht, Smiley penetrant 😂 Träume von nem Feuersturm, sitze hoch im Donnerturm, werfe durch Gedanken Blitze, hunderttausend Volt in Spitze. Lasse Feuer niedergehen, Schicksalsstürme heftig wehen, spreize meine Flügel weit und durchreise Raum und Zeit. Wo ich durch den Himmel streiche da vergehen Königreiche, wenn ich mit den Wimpern schlage, wechseln Nächte sich und Tage, während sich aus meinen Schwingen Stürme lösen, Chaos bringen. Als ich mich herniedersenke und der Welt nen Blizzard schenke alle Wesen stumm erstarren: Eisskulpturen, die verharren. Eingefroren in den…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
textarbeit erwünscht Liebesträne
| erstellt von fairykate- 1 Kommentar
- 979 Aufrufe
Dein Blick ist ganz starr, dein Körper eiskalt Die Luft schrecklich trocken, ganz leer und so alt Ich schaue dich an und fass deine Hand Denk an unser Leben und spür unser Band Mein Buch ist dabei, ich les dir was vor Verzeifelt hoff ich auf das Lebenstor Ein Blinzeln, Erwachen, du wieder laut lachst Mit mir, deinem „Liebchen“, die Witze jetzt machst Doch bessert sich nichts, es wird nur noch schlimmer Ich spüre nur Schmerz, die Ohmacht und Kummer Du fühlst dich so kalt an, dein Auge nicht regt Du warst schon gegangen und wiederbelebt Die Bildschirme glänzen und sind doch so matt Die Linien springen grell auf und auch ab Dein Herz pocht doch…
letzter Beitrag von Windreiter, -
Sternenreise
| erstellt von Gast (spritinthesky)- 1 Kommentar
- 978 Aufrufe
Es war schon immer mein Traum zu den Sternen zu reisen, so wie Perry Rohdan, nur heimlich und leise. Doch jeder Traum geht einmal zu Ende. Das Leben ist hart und sein Inhalt füllt Bände. Doch schon auf halbem Weg hatte ich’s satt. Der Tod hört zu flüstern auf wenn er dich hat. Ein Schlauchboot, ein Messer, hinaus auf den See November, durch Nebel sind Sterne zu sehn. Man wir mich nicht finden dafür ist gesorgt. Eine Flasche Southern Comfort, das Geld war geborgt Das Messer dabei um zu zerschlitzen zwei Häute, erst den Gummi dann meine das Datum ist heute. Benommen vom Whiskey gedacht wie getan Der Grund er kommt näher und nä…
letzter Beitrag von Mementor, -
nur kommentar Mehr als Über-leben
| erstellt von Lichtsammlerin- 4 Kommentare
- 978 Aufrufe
Was sprech ich heut noch die Gebote die Stillschweigen von mir verlangen weil damals doch der Tod mir drohte und deine Blicke mich durchdrangen - doch wollt ich nie so sein wie du und wollt nicht sein wie sie ich schloss die Herzenstüren zu vor dir, vor ihr, und schrie schweigend denn da war kein Raum für meine Stimme, meinen Willen was das ist verstand ich kaum und musste hörig sein im Stillen und tat was ich so lang gelernt mich zu strafen, zu misshandeln du warst nie weit genug entfernt nicht durch meinen Schlaf zu wandeln und manchmal packt mich dann die Wut darüber was …
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Dein letztes Lächeln!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Halte dich sanft mein gehendes Kind. Du willst weichen wie milder Wind. Zu lange gelitten. Es ist dir leid. Hauchst zu mir: Es ist soweit. Die Mittel wirken. Dämmerst schon. Dein letztes Lächeln unser Lohn. Bernd Tunn tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art stillgelegt
| erstellt von asphaltfee- 8 Kommentare
- 977 Aufrufe
stillgelegt ein atelier in regalen feinsäuberlich gestapelt vergessene ideen verworfene entwürfe sich selbst überlassen verblichen die freude am schaffen unter schichten von staub begraben träume tuben schweigen sich an auch das cadmiumgelb schreit nicht länger zu lange schon recken pinsel dürre borsten in einst aus- und nicht wieder eingeatmetes kein hauch der ahnen ließe wieviel erfüllung hier schon war und noch zu finden wäre nur die sommersonne sucht einen weg durch blinde fenster .aug_2024
letzter Beitrag von Wortbildhauer, -
War viel zu früh
| erstellt von Lichtsammlerin- 4 Kommentare
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Ich sah dein Gesicht lächelnd als du gingst und dieser sanfter Blick. Die Tür nur angelehnt als warte auch sie auf deine Rückkehr. Doch die Welt schloss verschloss sich dir darin wohnte Kinderlachen dann blieb Schweigen. Deine Hand strich ein letztes Mal mein Haar aus der Stirn und ein Hauch deines Atems blieb in der Luft als du dich umdrehtest hörte ich noch deine leise Stimme und es war viel zu früh für immer zu früh. Und ich weiß nicht was danach geschah warum warst du nicht da als er kam und die Tür aufging warum hast du mich nicht beschützt? War viel zu früh und jetzt bleibt die Erinnerung restlos …
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Ein Ritt durch den dichten Nebel, es packt dich der erste Zweifel. Spürst du die Stille vorm kühlen Hauch der starren Grausamkeit, der dich mit unerfüllten Augenblicken füllt? Ein steiniger Weg - dein armes Pferd - geprägt von verstohlenen Blicken, zeigen dir die richtige Richtung. Du hast es vergessen, grundlos reitest du einfach weiter. Schatten, die freudlos deinen Weg kreuzen, erzittern bei deinem Anblick. Die Ungewissheit lässt dich weiter ziehn. Es wird kalt, Gänsehaut durchzieht deinen Körper, als du vom Pferd steigst und den Weg zu Fuß weiter gehst. Jenseits des Nebels endet der Weg. Nur ein reisender Fluss, de…
letzter Beitrag von Minzblatt, -
feedback jeder art Gedankenwelt
| erstellt von Sea Moon- 2 Kommentare
- 976 Aufrufe
rather overthinking than not to think i´m paying the price -sleep
letzter Beitrag von Sea Moon, -
feedback jeder art Frau Eiche und Herr Rabe
| erstellt von Managarm- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Frau Eiche flüstert zum Herrn Raben : "Herr Rabe, darf ich sie was fragen ...wenn sie schon so dreist hier landen obwohl wir uns bis jetzt nicht kannten ?" "Wir kennen uns, werte Frau Eiche denn ich bin immer noch der Gleiche der jeden Tag zu ihnen fliegt und stets dieselbe Antwort gibt ...auf ihre immer gleiche Frage warum nicht vorgestellt ich habe mich bei ihnen, als ich kam doch hab' ich's hundertmal getan Es ist hart, nach tausend Jahren die Wahrheit von mir zu erfahren und immer noch fällt es mir schwer : Mein Bruder Munin kommt nicht mehr" …
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Die Last des Nichts
| erstellt von jul- 4 Kommentare
- 974 Aufrufe
Die Last des Nichts Alles zerfällt. Alles. Was einmal zählte, ist vergangen ich bin vergangen. Was soll nun werden was wird nun sein? Ist alles nun ent-täuscht? Frei von Täuschung, warum also auch nicht frei von Schmerz? Oder fängt der Schmerz gerade erst an? Die Fassade bröckelt und der Lack ist ab, was bleibt darunter übrig? Was bleibt von mir übrig? Was bleibt von einem „wir“ übrig? Nur die Sterne wissen es und vielleicht noch nicht mal sie. Währenddessen dreht sich das irdische Karussell weiter, als wäre niemals ein Etwas gewesen. Dabei ist alles gewesen und vieles mehr. Und ich stehe still und stumm im Schatten, das Karussell …
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
nur kommentar Die Geige
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 8 Kommentare
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Edles Holz ist gut lackiert Glänzend glatt mit Wachs poliert Manche Nacht sucht sie den Mann Welcher auf ihr spielen kann Immer und immer wieder Die gleichen seelenlosen Lieder Ein wildes streichen und sie lacht Doch Tränen fallen einsam in die Nacht Und über ihr schweben die Geister Gesichts-und namenloser Streicher Auf fein gestimmten Saiten zart Gespielt für sie auf herzlose Art
letzter Beitrag von Ponorist, -
Manchmal
| erstellt von Klaus Wilken- 1 Kommentar
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Im spitzen Winkel fliegt ein Spruch quer durch meine Deckung - mitten in die Brust. An grauen Tagen liegt ein Tuch schwer auf meiner Seele, schwärzlich steigt der Frust auf und ab kurz und knapp und dann wieder ausgedehnt. Wut, ganz in sich selbst verdreht. Schmerz, so fürchterlich und doch schweige ich schreiend still in meinem Hass. Manchmal macht es keinen Spaß.
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Kuscheltier
| erstellt von melan1980- 2 Kommentare
- 973 Aufrufe
Kuscheltier Einsam wacht das Kuscheltier im Kinderbett. Kämpft gegen Schatten und böse Träume, damit das Kind, sein Kind, ruhig schlafen kann. Weicht nicht von dessen Seite, wenn Hexen tanzen an der Zimmerdecke, wenn Drachen Feuer speien und Bestien die Zähne fletschen. Kämpft gegen Monster und schwarze Reiter, Gespenster und Zaubermeister. Ein Held in des Kindes Fantasiewelt. Doch manchmal kann er sein Kind nicht schützen. Nur Tränen trocknen, wenn die reale Welt das Kinderherz entstellt. Wenn sich die kleinen Hände, krallen tief in sein Fell. Und das …
letzter Beitrag von melan1980, -
Schattenland
| erstellt von VerloreneKindheit- 2 Kommentare
- 973 Aufrufe
Das Leid spiegelt sich in Dir, die Unschuld ist schon lange fort. Ich spüre dich in mir, ich sehe dich an fremde Orte. Ich schau in dein Gesicht, und meine Welt zerbricht. Leblos durch die Dunkelheit, brennen für alle Ewigkeit. Wir alle haben den Schatten, den Schatten der Unendlichkeit. Ich gebe mich in deine Hand, schließ mich ein ins Schattenland. Ich will Hier nicht länge leben
letzter Beitrag von VerloreneKindheit, -
feedback jeder art Streit
| erstellt von Anaximandala- 5 Kommentare
- 973 Aufrufe
Es ist von Zeit zu Zeit, zu streiten einfach schwer, vor allem, um so mehr, je länger er, der Streit, als Traube, die vergär, zur Reife bringt das Leid, das auf die Seele schneit, als ob es Winter wär und hüllt sie in ein Kleid, das wachsend uns verzehr, die Ängste wiegen sehr, wie auch die Einsamkeit, so sammelt sich ein Heer, um die Verletzlichkeit, doch bis wir uns befreit, bleibt etwas in uns leer. Wenn unser Fühlen brennt, dann werden wir erst blind, es spricht aus uns das Kind, das gegen Windmühl'n rennt, das sich die Unschuld nennt, die man nicht wieder find, das wir von klein an sind, als es von uns getrennt. …
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Bei dir
| erstellt von Alexander- 4 Kommentare
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Bei dir Es ist Nacht in der Seele, in mir. Bin gebrochen, mein Schwert ist entzwei und mein Schild ist nur dünn wie Papier, auch dem Geist ist es jetzt einerlei. Ich verfluche den Lauf dieser Zeit und kein Kummer und Trauer verjährt. Meine Treue war dir ein Geleit in dem Kampf der doch viele verzehrt. Und ich gab dir noch liebend die Hand, einen Kuss den mein Mund so vermisst. Ich versprach dir du fällst nicht vom Rand, zu den Leeren die's Leben vergisst. In der Ferne da wartet dein Herz und ich sinke ins Schwarze zum Grund. Dort verweile ich ganz ohne Schmerz, sehe dich und du küsst meinen…
letzter Beitrag von Managarm, -
sucht war in ihm zu greifen nach dem licht wie ein unstillbarer trieb der heimat ihm verspricht was den leeren händen blieb das wissen, dass es stets erlischt so tat er es voll not: der wut über den schmerz dass verlust sein täglich brot drehte er mit mut im herz kurzerhand den rücken zu und es geschah in ihm war ruh
letzter Beitrag von oby, -
Noch leer!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Wirken so leer. Nur Geduld. Unter uns... Natur hat Schuld.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
So mächtig grelles Licht brennt Löcher in mein Seelenheil. Flammendes Inferno unter meine Nägeln. Ich wandele tief durch das finstere Tal. Möcht´ meine Augen schließen vor der bitteren Wahrheit. Eisiger Regen sticht in meine Haut. Tropfen aus Blut bahnen sich ihren Weg. Zu Rinnsälen verdammt. Und mein Herz, pochernd und stechend in meiner Brust, zerfließt in schwarze Unendlichkeit.
letzter Beitrag von efilia,
