Hoffnung & Fröhliches
Hoffnung, Fröhliches, Aufmunterndes - Der Silberstreif am Horizont
2.382 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Schwankender Himmel
| erstellt von Lichtsammlerin- 9 Kommentare
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Der Himmel schwankt, bald stürzt er nieder ich seh' die alten Zeichen wieder die Sterne taumeln, fallen auch und Licht erstickt im dichten Rauch. Wie fühle ich die Hoffnung weichen und Schatten durch den Schädel schleichen als niste Zweifel sich ins Herz und weckt den gut verdrängten Schmerz. Von Neuem soll ein Jahr beginnen und keine Stunde ihm entrinnen. So muss die Welt es g'rade richten dem Himmel neue Farben dichten bevor er stürzt die Sinne lichten und schwankend diesen Schein vernichten.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Mut
| erstellt von Kleine Bärin- 2 Kommentare
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Für eine eine verzagte Seele Du möchtst, dass Dich einer lenkt? Besser, wenn Du selber mal denkst. Du brauchst den anderen um was zu machen? Genieße die Dinge, die Dich glücklich machen und schenke den Anderen Dein Lachen. Dir schlägt das Alleinsein aufs Gemüt ? Geh raus, Du bist das Beste, das anderen geschieht. Nimm an, was andere Dir schenken lass dich von dir selber nur lenken. Du suchst den festen Halt in Deinem Leben ? Du hast alles, kannst ihn selber Dir nicht geben? Mach mal Deine Augen zu, was Du da siehst, das bist Du ! Halt nicht fest, lass einfach los - Du fällst in der Geborgenheit weichen Schoß. Du brau…
letzter Beitrag von Kleine Bärin, -
Wochen, Monate, Jahre vergangene Zeit- gelebt verloren, gewonnen zerronnen Wochen, Monate, Jahre Zukunft die kommt keiner sie kennt man wird sehen Minuten, Stunden, Tage Gegenwart die ist, jetzt und hier lebe in ihr Sekunden für Dich eine Ewigkeit für uns gewidmet co.Angel of Love
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Tränen
| erstellt von Kleine Bärin- 3 Kommentare
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Tränen fließen heiß wie weiße Glut. Die Seele weint- ich bin allein. Tränen tropfen ganz sacht in eine samtweiche, schwarze Nacht. Die Seele ruht- es tut mir gut. Tränen werden im Fallen zu glitzernden Eiskristallen. Die Seele glüht von Farben besprüht. Tränen haben mit sanfter Macht neue Kraft in mir entfacht.
letzter Beitrag von Angel, -
Magie deiner Freundschaft
| erstellt von xsabrinaxo- 2 Kommentare
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Die Freundschaft zu dir wie ein Zauber der mich umringt einen Halt gibts sie mir die Magie niemals in der Tiefe versinkt von all meiner Sorgen befreit mich ein Lächeln von dir und ich weiß auch morgen stehen wir gemeinsam hier Seite an Seite Höhen und Tiefen gemeinsam bestehen suchen wir zusammen das Weite unsere Freundschaft wird nicht vergehen Du gibst meinem Leben ein Gleichgewicht meine Augen leuchtend und klar, schau in mein Gesicht, sprechen es aus, es ist wahr Du sollst noch wissen ich brauche dich deine Nähe möchte ich nicht missen bitte lass mich nie im Stich ___________________________________ Das is…
letzter Beitrag von xsabrinaxo, -
Antwort auf Blau
| erstellt von Kleine Bärin- 1 Kommentar
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" Das Blau der tränenden Fälle" die Worte drängten sich hinein tief in mein Sein. Blau ist die Farbe der Träume der Spiegel aller Zwischenräume. Die "rehenden Weiden" entzogen sich vorerst meinem Begreifen, so ließ ich meine Gefühle schweifen: Fühlte des Wassers "salziges Rauschen" Sah "das Weiche der Blänke" und der Tiere kühle Tränke. Spürte Regen, die feuchte Au bemoosten Boden und tiefes Blau. Fühlte Wasserfälle und fließende Tränen Dunst aufsteigen wie"atmendes Schweben" und spürte der Seele ewiges Leben
letzter Beitrag von Angel, -
. aufbruch kurze tage schlängeln wieder heller wintersonne wendet sich ab und zu brechen krusten atmend umwirbt mich dein aufwind .
letzter Beitrag von Mary Lou, -
Sommerfühliger Beton
| erstellt von Petra Pan- 3 Kommentare
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Anhaltend Trauer ersinnt sich hier, sehr oft zwischen Zeilen. Gefühle so intensiv zu Hauf und Glaube an einen Ausweg im Schreiben. Glaube, an diesen warmen Weg, Um nackten Fußes, Schritt für Schritt, eine vollgestopfte Seele reinigen. Es sollte niemals von Drang sein, das erniedrigte Herz zu peinigen. Verletzten Stolz ruhen lassen und nicht womöglich noch zu pflegen. Eine Niederlage ohne direkten Kampf beenden, ist nicht einfach, aber es wird wohl gehen. Oh, du stummes Ringen um seiner Selbst, Trotze, statt im Illusionsrausch zu verenden! Bis hin zur Auferstehung im Tränensonnenschein! Im grauen Schatten, umspielt, von …
letzter Beitrag von Petra Pan, -
Verschwiegenheit
| erstellt von Quicksilver- 6 Kommentare
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Verschwiegenheit Ein eisern’ Schließfach pries mir Sicherheit: "Schieb deine Sorgen sorglos durch den Schlitz. Zur Sicherungsverwahrung stets bereit, bewahr' ich jede Art von Geistesblitz." "Zu gern!" hab ich gedacht und dicht gemacht, gelacht und bot nur noch in meinem Fach all meinen Sorgen, die mich Tag und Nacht verborgen um Verstand gebracht, ein Dach. Beständig füllend, aber niemals leerend verlernte ich, die Gründe zu verstehen. Verschwiegenheit zu üben ist verheerend, die Folgen kann ich heute Abend sehen. Doch innig liebend lasse ich dich ein, der Schließfachschlüssel sei von nun an dein.
letzter Beitrag von Quicksilver, -
erwachen wenn erste sonnenstrahlen am küchenfenster kratzen, hänge ich den pelz an die luft, alles was nach winter riecht. gegenüber brechen sie ab. der bagger auf dem schuttberg hackt wie ein hungriger rabe in den eingeweiden des hauses. willst du nur fotografieren, oder hilfst du mir dabei den schmetterling frei zu lassen, der gerade erwacht ist.
letzter Beitrag von Perry, -
Tatauierung (Horror Vacui)
| erstellt von Black Raziel- 6 Kommentare
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Tatauierung -Horror Vacui- Die Feder schneidet mir ins Aderwerk tiefer als jede Klinge es vermag. Stets bleibt das Wort erhalten als Vermerk, den ich meinen Lebtag nun auf mir trag. In Fleische gemeiselt steht geschrieben "Horror Vacui" für jetzt und immer. Kein Stolz ist mir erhalten geblieben neben dem Spiegel ins Seelenzimmer. by Black Raziel 26.01.09 Verweise: Des Dichters Weh Die Angst vor der Leere (das erste Bild) Bei Verweisen in Kommentare anderer werde ich mich bemühen, diese stets dieser Liste beizufügen.
letzter Beitrag von Angel, -
Vom Loben Ich höre Lob an vielen Tagen, dem Selbstbewusstsein tut das gut, mir öfter Positives sagen, das fördert, stärkt den Lebensmut. Wer hätte das von Dir gedacht? Sie zeigen sich im neuen Licht! Das haben Sie sehr schön gemacht! Sie tun ja mehr als ihre Pflicht! Du bist ja wirklich auch so nett! Versteckst Talent und stapelst tief! Ein neuer Mensch, gepflegt, adrett! Wir lagen in der Meinung schief! Sie zeigen neuerdings Gefühle! Im Handeln vom Verstand geprägt! Verschwunden Ihre Herzenskühle! Sie haben uns aufs Kreuz gelegt! Sie sind ja doch ein guter F…
letzter Beitrag von Kurier, -
Aufgegangen
| erstellt von Kleine Bärin- 5 Kommentare
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Montag Morgen schlecht geschlafen, Tag scheint grau verhangen wolkenschwer. Augenlider bleibehangen antriebsleer. Arbeit muss nun sein quälend durch Berufsverkehr! Angepasste, regennasse Menschenmasse - grau! Missmut in den Gassen, dachte, ich mach blau. Tor geht auf hundert bunte Regenjacken Schreien, Schubsen, Lachen Unterricht, nichts zu machen! Turnhalle aufgeschlossen Kindersturmgeschrei Rennen, Necken, Bälle fangen Augen strahlen Lachen fangen Grauverhang ist weggewischt Sonne stahlend aufgegangen. Anm.: Für alle meine Schüler und zukünftigen Lehrer!
letzter Beitrag von Kleine Bärin, -
nur kommentar Bald
| erstellt von Elisabetta Monte- 5 Kommentare
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Bald Drückende Schwüle liegt über dem Tal kein Stern lässt sich blicken Unbeirrt träumen wir weiter von Nächten unterm Funkelhimmel Wo eine leichte Brise uns küsst und wir übermütig in die Wellen springen Bald © Elisabetta Monte - 2009/2015
letzter Beitrag von Elisabetta Monte, -
Schwerer Weg - Kapitel 2
| erstellt von Alter Wein- 7 Kommentare
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Schwerer Weg – Kapitel 2 Der Abend senkt sich leis‘ hernieder, bleiern müd' sind meine Glieder, lege mich auf’s Bett zum Schlafen, doch bleibt aus, der traute Hafen. Bald ist es nach Mitternacht, die Angst ist da und sie belacht die arme Seele, die hier weint nur mit Tränen ist vereint. Das Leben hat so keinen Sinn, weiß nicht wer und wo ich bin, Beruf ist mir schon einerlei, ständig sitzt die Angst dabei - sie verhöhnt mich und spricht, dieses Leben schaffst du nicht. Hab und Gut hab‘ ich verlassen, wollte frei sein auf den Gassen, steh‘ bei NULL auf neuer Bahn, unerfüllbar dieser Plan? Viele Wochen geh’n ins Land, …
letzter Beitrag von Alter Wein, -
deinen ersten Blick
| erstellt von N.L.S.S.- 4 Kommentare
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Deinen ersten Blick deinen Scharm mir plötzlich - die Welt zusammenbrach den Blick zu dir vergesse ich nie so regungslos stand ich vor dir. kleines hallo von mir kam du hast es angenommen und nahmst mich in den Arm. starr - verstummt der erste Kuss, denke gerne zurück wie es einmal gewesen ist
letzter Beitrag von N.L.S.S., -
feedback jeder art Sternennacht
| erstellt von anais- 9 Kommentare
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Nacht mit ihren Sternenaugen wehte ein Blatt vom Baum des Lebens in einen Pokal eisiger Kälte auf meine Insel im Winterland getränkt im Jasminduft der Liebe begann es zu wurzeln ich umschlang den Duft der Erde würziger Kräuter und süssen Früchten umarmte das Sonnengold des Himmels und Feuerküsse strömten den Atem des Frühlings und ich berauschte mich an süssem Sommerwein im schwingenden Rhythmus von Liebesliedern sprühte der Zauberbaum seinen Samen zeugend Fülle …
letzter Beitrag von anais, -
Das Glück.
| erstellt von Helmut Höting- 4 Kommentare
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Ist es Glück, so fragt man sich, wenn Du sagst, ich liebe Dich..? das Gefühl, wo es denn stimmt, wer im Roulette viel Geld gewinnt. Oder Gesundheit für ein Leben lang, eine Krankheit, die man überwand ? wer seine Gegner in die Enge treibt. und in Flensburg ohne Punkte bleibt. Ein Glück, wer noch nie gestrandet, und immer auf den Füßen landet, wer Arbeit hat und sie nie bereute, ist auch ein Glückspilz liebe Leute. Die Freunde, die man hat im Leben, können einem so vieles geben, doch kein Glück auf dieser Welt, lässt sich kaufen, nicht für Geld. Oft macht es sich mal wirklich rar, ist heute hier und morgen da, dumm ist nur, w…
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Carpe diem
| erstellt von Kleine Bärin- 4 Kommentare
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Mein Ende sei vorgegeben, ich sollte Morgen nicht mehr leben ? Ob ich zerbräche an dieser Last ? Die Frage keinen Sinn mehr macht. Was soll ich kämpfen und fechten, Er wird mich eh erbarmungslos knechten. Ich wäre dem Schicksal waidmatt ergeben, nähme Abschied vom langen Erdenleben, denn wenn mein Ende mir bekannt, Abänderung träfe nur die meuchelde Hand, indem sie den Zeitpunkt vorverlegt, dabei Endlichkeit nicht widerlegt. Allein die Bedingung der hypothetischen Frage bringt den lebenden Menschen in die Lage, sich der Seele Leben zu beugen und neue Ewigkeiten zu zeugen. Ich denke, jeder neue Tag ist mit gegeben Carpe diem - ich…
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Gedankenkorn
| erstellt von Quicksilver- 6 Kommentare
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Gedankenkorn Als Sandkorn warst du winzig klein, entzogen meinem trüben Blick. Doch bliebst du nicht mehr lang allein, vermehrtest dich mit viel Geschick. Jedes Lächeln ließ dich sprießen, Blicke gaben dir Gestalt. Nun bist du groß genug zu fließen, Vernunft gilt nur mit Vorbehalt. Ich gebe mich dir völlig hin. Streichle ruhig meine Seele! Du Rieselst über jeden Sinn, gibst mir zärtliche Befehle. Gedankenkorn, du warst so klein, doch dieses war dein größter Trick. Gedankenlos ließ ich dich ein, nun weiche nie aus meinem Blick.
letzter Beitrag von Quicksilver, -
Phönix
| erstellt von Quicksilver- 5 Kommentare
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Der Feuerschein ist lang verglüht, es blieb nur Asche, staubig grau. Nur weiß niemand noch ganz genau was hier einstmals so grell geblüht. Hoffnung scheint jetzt noch verfrüht, doch färbt sich alles gelb und blau. Bewegung kommt ins Spiel - nun schau! Siehst du den Schopf der sich bemüht? Zarte Federn kann man sehen, wie sie schimmern, feuerrot. Vergangen scheinen Leid und Not beginne ich jetzt zu verstehen. Ein Augenpaar, es sieht mich an, voll Weisheit und voll Kampfesmut. Es hat in Asche nur geruht damit es auferstehen kann. Es schlägt mich voll in seinen Bann, euphorisch schnell pumpt nun mein Blut. Der Anblick ist so ab…
letzter Beitrag von Quicksilver, -
Musik ganz laut
| erstellt von eiselfe- 8 Kommentare
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Sie macht das Fenster ganz weit auf wirft trübe Gedanken einfach raus, alles aus ihrem Leben fliegt was sie immer nur runterzieht. Dann stellt sie die Musik ganz laut, weil sie an ihre Wirkung glaubt. Heute nicht so viel nachdenken, sich selbst unbeschwerte Momente schenken. So tankt sie Kraft um Ängste zu besiegen sie läßt sich so leicht nicht unterkriegen. Kommen mal Zweifel, ob sie das alles schafft da hat sich schon wieder aufgerafft. Sie singt sich frei, was ihr auf der Seele liegt und tanzt dabei ihren Lieblings- Beat...
letzter Beitrag von eiselfe, -
Sonnenworte
| erstellt von Seraphim- 3 Kommentare
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Deine Worte mich berühr'n wie eine Feder sacht und schlicht. den Klang des Himmels ich erspür und der Morgen neu anbricht. Deine Lippen Worte formen, Klar, fragil und und ungebraucht und mit dem Klang dieser Worte nimmt die Sonne ihren Lauf. Ein kleiner Satz, noch nicht vollendet trägt den Sinn schon mit sich mit und lässt mein Herz schon jetzt erstrahlen, die das Feuer am Zenit. Deine Worte sich verbreiten, reichen weiter, fort und fort und mit dem Sinken unserer Sonne, sprachst du doch das Zauberwort. Still das letzte Wort verhallt, es spendet Trost, der nie vergeht. Ein Tag vergangen, mein Leben geändert, während die So…
letzter Beitrag von Torsul, -
Trotzdem!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 4 Kommentare
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Kann gut malen mit Farbe und so. Fertige Bilder sehr lebensfroh. Beugt sich vor genauer zu sein. Pinsel im Mund ihr keine Pein.
letzter Beitrag von Frohnatur, -
Seelenreise
| erstellt von TEP- 2 Kommentare
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Seelenreise Befreit von schweren Schwingen, schwebt sie dem Licht entgegen. Hörest du ihr Singen? Ode an das Leben. Ihre Flügel hinterlassen, Spuren einer Melodie. Vergänglichkeit der Noten, doch die Klänge enden nie. Sonnenstrahlen funkeln, tausend glitzernd Schimmer. Verlierst sie nie im Dunkeln, das Herz umschließt sie immer. Es ist als ob der Tränensee, sich ins Jetzt würde ergießen. Doch spürst du ihre Stimme nicht, durch Deine Seele fließen? In Memoriam.
letzter Beitrag von TEP, -
Schneeflocken fallen
| erstellt von N.L.S.S.- 2 Kommentare
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Schneeflocken fallen Leise vom Himmelszelt, die Erde wird bedeckt die Natur, bekommt ihr weißes Kleid. So sehr es glitzert Die weiße Pracht, in uns es erweckt die Weihnachtszeit. Für andere wird es Eine Plage sein, jeden Tag zu achten ist der Fußweg frei ? So nehmen wir dies hin In unsere Zeit, man hofft es immer bleibt es - die weiße Pracht. Auch den Frieden Nicht nur in uns, So sehr man sich dies wünscht Nicht nur zur Weihnachtszeit
letzter Beitrag von N.L.S.S., -
Reim Es schleicht ein kleiner Reim klammheimlich in den Kopf, dort wächst er nun in seinem Keim, drückt still und leise einen Knopf. So reiht sich Zeil um Zeil, und Strophe auch an Strophe, zu einem Vers in windeseil, in Köpfchens Hinterhofe. Ist`s Flux geschrieben aufs Papier, ein gar fröhlich Verselein, Drei Strophen mit der Zeilen Vier, sie hören auf den Namen "Reim" (für eine Freundin deren frohes Gemüt die Inspiration gab) N.J.B. 07.01.2008
letzter Beitrag von Angel, -
Es ist nur Leichtigkeit
| erstellt von Timo- 0 Kommentare
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die Leichtigkeit in diesesn Zeilen ist - eidetische Reduktion der Natur und Menschbeziehung in einer schlichten Sprache, (- da sind Bäume, da der Wind) und dadurch eine minimals Bewusssein um den lyr. Ich. Lyrisch also zu undicht, zu uncheffriert. Aber ich würde nichts von eingentlichen Sinn der Gedichte - dem zu Bewegen und schließlich zu offenbaren - absehen, wenn ich die oben genannten Überlegungen fortführe. Denn, selbst in dem Kleinsten ist es natürlich das Totale (die Natur) die uns verbindet und dieses Gedicht so verbindlich macht. Aber für mich geht in der Leichtigkeit, der Grund verloren, warum uns dieses Begebenheiten interessieren, weil sie uns zum Staunen anre…
letzter Beitrag von Timo, -
feedback jeder art Wenigstens eine Nuance.
| erstellt von Ms. April- 7 Kommentare
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Gefangen in Gedanken, verspüre kein Verlangen, keine Lust auf das Klavier, ich will doch nur hinfort hier. Darf nicht sein wie alle Freunde, ist egal was ich versäume, meine Gesundheit sich wehrt, die Welt mir den Rücken kehrt. Muss Türen absperren, muss Dinge abklären, muss selbst verzichten, Freunde berichten. Werde nun vom Schicksal bestimmt, hatte den Berg doch erst erklimmt, ich bitte um eine Chance, wenigstens eine Nuance.
letzter Beitrag von Létranger, -
... in weiche Form gelegt
| erstellt von Mike S- 2 Kommentare
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… in weiche Form gelegt Gedankenschwere Tränen stürzen aufs Papier, zerbrechen zu unzählig kleinen Kristallen, Erinnerungen liegen kreuz und quer vor mir, Vergangenheit ist aus meinen Augen gefallen. Ein Mosaik zu schaffen, wäre wunderbar. Mit meinen Händen liebevoll erstellt, zerliefen all‘ die Steine bunt ineinander und Farben schmückten das Gedankenfeld. Die Töne, zart in weiche Form gelegt, geben sich in unglaublicher Vielfalt wieder und tiefe Schwermut hat sich fortbewegt, ließ sich fern von mir an andrem Orte nieder. © Mike S Mai 2008/Januar 2010
letzter Beitrag von Mike S, -
feedback jeder art Meister und Schüler
| erstellt von Dionysos von Enno- 10 Kommentare
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Der Meister spricht in Taten von Liebe getragen Der Schüler verzagt weil er versagt Er fragt Bin ich würdig ? Ich versage ständig Der Meister lacht Ich habe öfter versagt als Du es versucht hast Das ist der Grund für meine Meisterschaft Fass Mut im Verlust Das Werk ist Dir noch nicht oft genug misslungen um gelingen zu können antwortete er ohne ihn anzusehen und schnitt weiter an seinen Orchideen …
letzter Beitrag von Amadea, -
In deinen Händen
| erstellt von Miss Rainstar- 6 Kommentare
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In deinen Händen Trag die Nacht in deinen Händen, wenn sie sich regt und ihre Stille über dich legt. Lösche das Licht der Sterne mit deinen Augen deren Märchen deinen Atem rauben. Im Wandel der Dunkelheit kommen die Gedanken die dir flüstern, wenn sie dich umranken. So geht der Traum auf seinem Weg mit Flügeln einher auf Wolken reitend auf der Suche nach mehr.
letzter Beitrag von Miss Rainstar, -
~ Ein Weg ~
| erstellt von Infatuated Isabelle- 3 Kommentare
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Ein Weg ein Weg, wie ihn keine geht eine Saat, die nur eine säat für Reue ist es zu spät sie ist schon auf dem Weg viele, die sie anflehen wenige, die hinter ihr stehen sie steht ziemlich alleine manchmal muss sie auch weinen aber das macht nichts es ist nur, die Last dieses Gewichts eine Last, die nicht ihr gehört eine Verantwortung auf die sie schwört sie alleine, dem sie gehört manch einer ist empört und niemand sieht sie niemand hört sie niemand kennt sie wirklich nicht einmal sie selbst Einsamkeit ist tödlich, deswegen kommt sie uns oft besuchen um nach etwas Lebenskraft zu suchen ja sie geht einen einsamen Weg …
letzter Beitrag von Infatuated Isabelle, -
- 4 Kommentare
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- Neue Version ._______________________________________________ : Totengemach ./ ’vester hin oder 'fling, .wint' wartet … I Dachte mir: ein finerTod wäre zumindest pratzig und rot schau aus dem Fenster, seh nur Buckelnde auf dem Trot_ toir, läg im Krummen ihr Leb’, ausgebreit, weit u. zuweil etwas düster; okay, wär’s ja sonst lahmig weilig, und geil kommt schon mal gar nicht in die tool.Tüte. Welche Tüte? Du meinst die mit den dörr_Pflaum'n, bauml_Eutern drin … Die, die no one anrührt. Ah, versteh, es geht dir ums In- tro, kausalt. .Joo, du hast es, braucht’s Fäden, web_Spinn, ................................----......…
letzter Beitrag von Perry, -
Sieben Jahre
| erstellt von zonora84- 3 Kommentare
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Ich besuchte dich Jahr für Jahr Konnte nie glauben was von dir übrig war Ein kalter Stein, eingebettet in trostloser Erde Eine Kerze, die Blumen Auch sie werden sterben In Wahrheit versuche ich dich zu vergessen Wie einen bösen Traum Nun weiss ich es lag nicht in meinem Ermessen Mein Herz ist sprachlos und glaubt es kaum Die Erinnerungen verblassen Ich habe Fotos von dir Auch sie werden vergilben Du gingst einfach fort von mir Kann mich an dein Gesicht erinnern Doch nicht was es war Kann deine Stimme nicht mehr hören War sie so deutlich und klar All meine Fragen enden ins Nichts Lasten schwer und fressen mich All die Schme…
letzter Beitrag von zonora84, -
Guten Morgen
| erstellt von Knigg3- 3 Kommentare
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Guten Morgen Was seh’ ich dort, es ist noch fern, an einem fremden Ort, doch ich mag es gern. Ein Lichtstrahl zeigt sich, leis’ auf der Erde warm, und sieht dich, streichelt wie ein zarter Arm. Steh jetzt auf, es ist nun Zeit, der Tag wartet drauf, du bist nun wieder bereit! Zu dem "Gute Nacht" gibt's auch noch einen 2. Teil, weil's so toll war! :lol: Musste nur warten bis nächster Tag ist! :wink: Ist daher auch eins meiner ersten Gedichte! lg David ps: Hier gilt ,fürchte ich, das Gleiche wie bei "Gute Nacht" - nur das die letzten 2 Zeilen hier nicht gut sind! :mrgreen:
letzter Beitrag von Knigg3, -
Werd' ich wieder von Dir hören? von Dir, den ich niemals sah, für einen Augenblick zusammnengehören, diese Augenblicke sind wunderbar. Wirst Du mir deine Gedanken schreiben? Gedanken die mir wie Atem wichtig, werd ich glücklich sein oder leiden, diesmal sei mit mir etwas umsichtig. Schreibe mir nur bald, egal was, lobe mich oder fange an ein Streit, mein dank gilt Dir, niemals Hass, deine Worte töten meine Einsamkeit.
letzter Beitrag von Daimi, -
- 7 Kommentare
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Ein Weihnachtsspaziergang Ich gehe die Straße hinunter und sehe, Weihnacht wird bunter. Ein blaues Licht, ein weißes, dort rot besticht, ein Glockenspiel, ein leises, da blinkt die ganze Vorderfront, daneben hinkt gar nicht gekonnt, schmucklos ein Wintergarten, nicht groß, als würde er warten aufs Schmücken und Dekorieren, um zu entzücken - zu sind alle Türen. Ich bleibe stehen und höre hin, kann gar nichts sehen, doch kommt von drinn´ eine süße Melodie voll Kraft und irgendwie klafft in mir der Wunsch, …
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Leben Das Leben ist schön, sagte man mir, noch bevor ich anfing zu gehen, das Leben ist schön, doch früh schon bekam ich vom Leben die andere Seite zu sehen. Oft dachte ich an Flucht vor dem Leben, denn Vieles konnte ich nicht versteh’n, und ich begriff, nur in den Träumen ist das Leben wirklich schön. Denn dort gibt es kein Wehtun, nie Angst und nie Wut, im Traum ist ein Jeder zu Jedem nie böse, sondern immer nur gut. Jetzt bin ich erwachsen, und stell mich dem Leben, ich beginne manches anders zu sehn, heute flüchte ich mich nicht mehr in Träume, ich weiß, das Leben ist schön.
letzter Beitrag von Rena, -
Der Schmied (ein Gedicht über Parkinson)
| erstellt von Halbnorweger- 3 Kommentare
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Der Schmied Die Aussicht ist trüb und von keiner Gestalt, was einst so schön warm war, ist schmutzig und kalt, sein Glück kann der Schmied zwar alleine gestalten, doch sein Glanz ist längst weg und sein Lächeln verhalten, einst träumte er laut, heute träumt er nur leise, kann nicht raus aus der Haut, dreht sich unrund im Kreise, und stolpert dabei - so wie er es nicht mag, mit dem Wirkstoff im Blick - völlig blind in den Tag, Meld Dich doch mal - hört er so viele sagen, doch er meldet sich nicht, denn er kann's kaum ertragen, dass sich alles entwickelt, und wächst und gedeiht, doch er selbst ist dank Parkinson davon befreit, doch er schlägt…
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Leichtigkeit
| erstellt von Lichtsammlerin- 9 Kommentare
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Die Schwalben kehren heim mit ihnen meine Zeit ein Menschenkind zu sein am Himmel klar und weit zieht alte Dunkelheit von dannen und ich kann meine Flügel spannen von oben schaut die Welt fast friedlich aus und leicht wird alles was mich hält und alle Schwere weicht bleibt hinter mir zurück im Fliegen ruht mein Glück.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Das Ende naht, meiner Natur hingegen, ich werd zart. Der Gedanke der mich plagt, den ich nicht verrat, den jeder kennt, aber keiner sagt. Wie ist es wenn das Ende naht, haben wir auf alle Fragen eine Antwort perrat, haben wir erriecht, was wir vermögen. Was ist wenn das Ende naht, wir unverrichteter Dinge davonzögen, kein Letzter Gruß, in weiter Ferne entschwinden. Wenn das Ende naht, wird es mich nicht plagen, den ich weis ein jeder Freund wird mich im Herzen tragen, ich wäre nie fort.
letzter Beitrag von TJ, -
Es war da Es war da Das worauf ich solange gewartet hatte Worauf ich solange hingearbeitet hatte Mich solange drauf gefreut hatte Es war da Ich habe es genossen Jeden einzelnen Moment Jedes einzelne Wort Es war da Doch schon ist es wieder fort Viel zu schnell war alles vorbei Nun ist es fort und viel zu lang wird es das bleiben Es war da Einen einzelnen Tag nur Nach Wochen der Vorfreude Und doch war es unvergesslich Es war da Nun beginnt die Vorfreude erneut Doch wie lange wird es diesmal dauern Wie lange muss ich warten bis Es wieder kommt Das is erst gestern entstanden nach nem einfach genialen Woch…
letzter Beitrag von Torsul, -
Was bin Ich ?
| erstellt von Raistlin911- 4 Kommentare
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Was bin ich ? Ich werde täglich neu geboren, doch sterben werd ich trotzdem nie. Von mir bleibt niemand ungeschoren, vor mir geh`n Alle in die Knie. Ich greife tief in eure Seelen, steche kalt in euer Herz. Werd` jeden von euch immer quälen verdränge Kummer, sogar Schmerz. Ich ringe selbst die stärksten nieder, verdränge selbst den größten Mut. Wird man mich los, so komm ich wieder, so manchem tu ich sogar gut. Ich mache Strebsamkeit zunichte, bin Dunkelheit und Schatten gleich. Ich hänge schwer wie Bleigewichte, bin irreal doch einfallsreich. Schon Kriege sind mit mir gewonnen, und wurden wegen mir geführt…
letzter Beitrag von Anonyma, -
Dunkelblume
| erstellt von StePpenwoLf- 5 Kommentare
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Dunkelblume Leichenstarre Lande liegen, als Zeichen Armageddons dienen, Heiligtum zerschellt, einst Eden, nurnoch Düsterzwilichtregen. Doch unter all der Asche, zart, ein dünnes, schwaches Blümchen ward, nur tastend es die Sonne schmeckt, gar winzigklein, dort Hoffnung weckt. (Bitte keine falsche Zurückhaltung.) (Version 1.2)
letzter Beitrag von StePpenwoLf, -
Ovid Das Wasser treibt ein Fläschchen her, Ich öffne es, ich atme schwer. Ein Brief aus längst vergess'ner Zeit, ein Bote schneller Ewigkeit. Selbst in fremder Schrift und Sprach' klingt ein altes Leben nach, weckt Gefühl und Emotion mit leichter Hand und dunklem Ton. Für und wider hallt der Vers den jemand einst geschrieben. Jemand mit Gefühl und Herz, der aus dem Land vertrieben. Ein wahrer Dichter, voll von Schmerz, in ewig bitt'rer Sehnsucht, Ein elend Flehen himmelwärts gefallen in tiefe Schlucht. Und selbst wenn er und ich verloren: wir sind nicht ohne Grund geboren! Selbst wenn der letzte Vers verklingt, die Mu…
letzter Beitrag von Savant, -
Manche haben viele, und die haben die Ziele, dich zu unterstützen und zu beschützen. Viele haben treue egal ob neue. Sie verlassen sich und zwar auf dich. Enge Freunde helfen dir und zwar auch hier. Viele Freunde sind nutzlos, denn die meisten sind herzlos. Einige sind ohne sie, und verfallen in Anarchie, weil sie es uns nicht lassen wissen, dass sie die weiße Flagge hissen. Diesen Leuten hast du geholfen und zwar sehr unbeholfen. Du hast jemand neues gefunden, und wirst dich sogar anfreunden. Ihr beide seit beieinander und geht nicht auseinander. Ihr habt euch durch Zufall getroffen und wart trotzdem sehr offen…
letzter Beitrag von Torsul, -
nur kommentar Kindheitserinnerung
| erstellt von Alter Wein- 6 Kommentare
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Kindheitserinnerung Nach der Schule schnell nach Haus, holte ich die Bücher raus - ich war total die Leseratte las, was die Bücherei so hatte Das Schönste für mich in dieser Zeit das Spielen draußen - war bereit zum Kästchenhüpfen und Verstecken, zum Streiten oder auch zum Necken Im Winter ging‘s zum Schlittenberg denn das war toll für jeden Zwerg - es war ein ziemlich weiter Weg bei Schneefall fand ich kaum den Steg Müde kam ich dann nach Haus zog die nassen Sachen aus - sie mussten trocknen über Nacht daran hat Mutti gleich gedacht Wintersachen ware…
letzter Beitrag von Alter Wein, -
Niemals allein
| erstellt von Kleine Bärin- 5 Kommentare
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Des Wassers Blau erwacht und seine dunkle Tiefe durchströmt mein Sein mit Macht als wenn es nach mir riefe. So haucht des Waldes Grün sein Leben in die Seele ein erfüllt, befruchtet all ihr Sein: Garten Eden, lebendes Streben! Der Sonne Rot entfacht der Seele schlummernd Glut durchtränkt in Purpurfarben entflammt ihr neue Liebeskraft. Es webt des Mondes Silberschein der Farben tanzend Klangewand, hüllt sacht die Seele schützend ein mit seinem hellen Sternenband. Es streicht des Windes Kraft der Steine Härte weich und blaue Wogen tauchen sacht in Waldes wehend Grün hinein. So jedes Teil zum Ganzen wird das Selbst i…
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Koma
| erstellt von Vokalchemist- 2 Kommentare
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Hier spricht der Tod, siehst du schon rot? Sei ganz devot, kommste nicht in Not. Du stehst mit deinem Leben im Parkverbot, viel länger als bis zum Abendrot und kommt doch mal ein Angebot, gerätst du in gedankliche Atemnot. Bevor du schwitzt in blaurot, heißt die letzte Rettung Autopilot. Vergebens ein Bonmot, die Augen wieder weißrot? Ganz genau jetzt kommt Ciao.
letzter Beitrag von Vokalchemist,
