Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Löwe sein
| erstellt von milostojki- 0 Kommentare
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Das Sein gefangen im ewigen Zeitstrudel, verloren im Pöbels Geschrei, die Hände gebunden am Stein, geformt seither von aller Munde Reim. Doch zu Schade an der Brust sich das äußere Etikett zu schlagen, Das Herz überreicht von nun an die Kunde, Die Stechfliegen saugen alle an der Wunde, von nun an wirst du zu einem Löwen. Die Mähne wächst nicht im Gedränge, ein Löwengebrüll beginnt mit einem kräftigen Nein, erfreue dich in deinem Klagegesang, der Tiefgang als Ursprung zum wahrhaftigen Sein. Ein Seufzen und ein starker Herzschlag, rührt und weckt die Lebenslust, Ein Löwe, der die …
letzter Beitrag von milostojki, -
Poe’s frühes Stück
| erstellt von Dichtel (†)- 0 Kommentare
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- Poe’s frühes Stück Diese Weicheierei geht mir echt auf den Sack immer nur Zwei Minuteneier für die Zahnlosen -
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
feedback jeder art Vogelfrei
| erstellt von S. Athmos Welakis- 5 Kommentare
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09.05.2023 Vogelfrei Wenn Du in Deinem Käfig einen Vogel hast: Lass‘ ihn fliegen! Nur so hat er die Möglichkeit zu Dir zurückzukommen. Und kommt er nicht, dann gehe in den Garten und lausche dem Gezwitscher. Hast Du in Deinem Herzen einen Vogel: Steig‘ auf! … und schwebe. S.Athmos Welakis
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Gar kein Träumer
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
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Gar kein Träumer Dass ich gar kein Träumer bin können viele nicht verstehen weil man mich für einen hält wenn meine Lieder schön erklingen. Die Harmonie geht oft dahin kann man mir erst ins Innere sehen, ich lebe auch in dieser Welt und mit unangenehmen Dingen. So bleibt mir keine Utopie, auch von Romantik sind’s nur Reste, jedoch gebrochen und vielleicht schon aufgegeben für das Jetzt, ich hab' zwar meine Fantasie und will noch glauben an das Beste, doch das ist lang noch nicht erreicht und man wird gern dafür verletzt. Dass ich gar kein Träumer bin wollen viele gar nicht glauben bis sie’s, weil sie’s wissen wollen, in aller …
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
- 7 Kommentare
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Ich fahre mit dem Bummelzug, der oftmals hält und hupt und schallt, durch reiches Korn- und Kürbisland. Der satten Felder sind genug, hoch links ein Wetterauer Wald, die Nidder fließt zur rechten Hand. Gedanken kommen aus der Zeit, als ich voll Glückserwartung reiste und eilig Richtung Zukunft schritt. Das ist jetzt nur Vergangenheit, und von den Träumen kam das Meiste mit Wirklichkeit nie wirklich mit. Zuzeiten war das Dasein hart, auch Unglück gab's in meinem Leben. Trotzdem war's eine gute Fahrt und hat mir mancherlei gegeben. Bald kommen kurze Wintertage mit Krähe…
letzter Beitrag von Stavanger, -
feedback jeder art Im Wald hat der Herr Obertroll
| erstellt von Kurt Knecht- 4 Kommentare
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Im Wald hat der Herr Obertroll, vom Trollen, schlicht die Nase voll; doch stellt anheim, er seinen Trollen, zu trollen, wenn sie trollen wollen. Im Wasser führt nicht einmal schlecht, ein streng Regime, der Oberhecht; rät seinen Hechten, den ganz Schlechten, sie sollen aufhören, schlecht zu hechten. Im Kämmerlein, ein Oberdichter, der ward im Dichten ein ganz Schlichter; rät allen, die beim schlichten Dichten, sich auf das schlicht sein, einzurichten.
letzter Beitrag von Pegasus, -
feedback jeder art Bilder aus Worten
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Bilder aus Worten, mag ich sehen, die widerspiegeln, das täglich Geschehen; die zeigen die Schönheit, der ganzen Welt, wie sie für uns, sich hat aufgestellt. Gefühle zum Fassen, will gelten ich lassen, Liebe, die große im Leben, sollt ihr mir geben; Sehnsucht in dunkler Nacht, hab ihr mir hergebracht; und auch ein Stück vom Glück bringt ihr mir zurück. So kann ich, schlussendlich zu allen Fragen, die ihr mir stellt, als Antwort nur sagen; schaut euch Bilder an, das komplette Programm, nehmt die Feder zur Hand, malt ein Bild an die Wand.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Adventsstimmung
| erstellt von Josina- 4 Kommentare
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Was wird sein, sie reden viel. Verschärfung, sie sorgen sich. Neue Virusvariante! Tristesse „Stern über Bethlehem“, singt nun ein Kinderchor im Radio. 17 Uhr schon Zappenduster, schaue in das ruhig flackernde Kerzenlicht. Ich habe ein Kürbisbrot gebacken. G.J. Gersberg (Josina) Nov.2021 Genieße die sonnigen Zeiten, damit du genug Kraft hast für die düsteren. @G.J.Gersberg (Josina)
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Gut und Böse
| erstellt von Elmar- 0 Kommentare
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Ob etwas gut ist oder böse, das macht allein die Relation. Indem ich selbst die Fessel löse, (und scheint es auch wie blanker Hohn) schaffe ich eigene Regime und Böses findet neuen Raum. Damit fortan auch Arges diene, verfolge ich den hehren Traum, in welchem alle Dinge frommen; was gut mir scheint und was verhasst, dass, wenn mir selbst das Sein genommen, das Licht des Geistes nicht verblasst.
letzter Beitrag von Elmar, -
feedback jeder art Der Tod des Tages
| erstellt von Mike G. Hyrm- 0 Kommentare
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Der Tod des Tages Der Tod des Tages bringt das Leben der Nacht. Wenn der glühend heiße Lebensspender, sich schlafend bettet, der helle Teil Geschichte, ja sozusagen gestorben ist, alsdann ertönt die Stimme des mystischen Dunkels, der Nacht, Präsenz der Finsternis, erneut nach Leben rufend, so unbekannt, so denken wir, voller Schrecken entsetzlich schön. Hoffnung entflammt auch dort durch Geflimmer und Licht. Die Sterne, Mond und Sonnwendkäfer, sie trotzen der Düsternis, leiten so manch Verirrten in unruhigen Zeiten. • Mike G. Hyrm
letzter Beitrag von Mike G. Hyrm, -
feedback jeder art Glitzernde Tränen
| erstellt von janosch- 3 Kommentare
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Mein Blick ist leer Dein Glas ist voll Du tanzt am Abgrund Würdevoll. Ich will mich finden Such nach Gold So fand ich dich Ungewollt. Im Wasser glänzt Was tief verborgen Dort willst du sein Wohlgeborgen. Ich weine Und die Stadt Wirft feine Lichter In Die Nacht.
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feedback jeder art Baghira
| erstellt von Larry- 2 Kommentare
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Da war er wieder siehst du ihn die grünen Augen auf dem Baum sie blicken auf die Welt hernieder und leuchten fremd in deinem Traum. Der Panther sitzt und scheut das Licht, doch schlafen kann er leider nicht. Zu hell sind die Gedanken, die sich um seine Augen ranken. Schließt er die dieselben, geht zur Ruh, springt stets ein neuer auf ihn zu. So ist ihm so, als sei die Welt ein Hort, der nur Gedanken hält und hinter seiner Stirn, verliert sich Zukunft und das Hier. Als gäb es außer Sinnen keine Welt, die ihn auf diesem Baume hält.
letzter Beitrag von Larry, -
feedback jeder art Die Frage
| erstellt von Zarathustra- 0 Kommentare
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"Sich selbst gestalten, oder gestalten lassen?" Doch sei dir stets gewiss, dass es dafür eine Anleitung gibt. Dabei geht es nicht um den Herren, oder darum dich einzusperren. Sondern lediglich um dich, sodass du dich nicht verirrst. Es geht nicht um stark oder schwach, weiß oder schwarz Es geht um richtig oder falsch Sich selbst zu hinterfragen, Unsere aller größte Gabe! "Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage!" ________________________ Inspiriert durch Jesus Christus und William Shakespeare
letzter Beitrag von Zarathustra, -
Verständnis
| erstellt von Angelika- 0 Kommentare
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Du begreifst dich erst im Gegenwind, wenn die Poesie dich anweht, zufällig, und du hernach du selbst wirst, aber vielleicht erzählen Verse dir nichts von den Verrücktheiten des Lebens, für dich zählen Tatsachen mehr als das Ungreifbare, aber wie siehst du die Wirklichkeit der Dinge, die manche Dichter ungewohnt bis zur Kenntlichkeit in Versen verstecken, den Fluchtburgen, in denen sie sich einrichten, ausgelaugt bis zur Verzweiflung, ach, oftmals wiegen Worte schwer, du lässt sie viel zu leicht aus dem Munde.
letzter Beitrag von Angelika, -
feedback jeder art Schmetterlingstraum
| erstellt von Amadea- 2 Kommentare
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Ich möchte so gern wie ein Schmetterling sein: leicht flatternd durch diese Welt. So bunt wäre dieses schwebende Sein.- Ich täte nur, was mir gefällt. Und nachts wär ich gern eine richtige Sau und ließe mich täglich heraus, mit Sonne im Herzen, schon mal mit Schabau im Pelz keine einzige Laus. Ich schlenkerte dort, und ich schlackerte da, die Fühler im Licht und im Ruhme, ein Baumeln und Pendeln und Kippeln, fürwahr - ein Schaukelspiel auf jeder Blume. So träum ich den Traum am offenen Fenster, hör Stimmen und höre sie ficken, die Motten umschwirrn mich wie Nachtgespenster, und…
letzter Beitrag von Amadea, -
feedback jeder art Verweile
| erstellt von Darkjuls- 2 Kommentare
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Verweile still im Augenblick und gönn der Ruhe den Frieden denn nichts beschert dir solch ein Glück als den Moment nur zu genießen
letzter Beitrag von Darkjuls, -
nur kommentar Neptuns Staunen!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Es kämpfte mal ein Segelschiff mit ganz besonderen Seemannsschliff. War ein Kampf mit Neptuns Macht. Er hatte dieses Schiff verlacht. Staunen wuchs bei soviel Mut. Milderte die ganze Wut. Seespiegel glättete sich. Mit vollen Segeln das Schiff entwich.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Golden beschmiert
| erstellt von Lightning- 2 Kommentare
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Golden beschmiert Die Götter kennen Uhren aller Zeiten, auch wenn der Hektar vieler Länder brach. Doch hängen wir des Wissens in uns nach, und somit füllen sich die Trauerseiten. Wir sollten jeden Spaß der Welt aufzeigen, so bleiben Freuden in den Menschen wach. Befüllt die Herzen und den Trauerbach, um zu ertränken darin alle Leiden. Nur schnelle Schritte sind des Lebens Fron, wenn wilde Alphas folgen blind Begierde, und ein Gelächter schallt wie blanker Hohn. Wenn wahre Freude nur die Welt regierte, und wäre Glück des Lebens Arbeitslohn, dann könnte heilen, was das Gold bes…
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art eigentlich
| erstellt von Ursula- 1 Kommentar
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Eigentlich Eigen und t und l und ich Ich und eigen? Aber geh!!! Eigentlich bin ich gar nicht eigen, weil eigen etwas ist, das ist eigentlich nicht mag. Geht’s noch! Eigen? Ich? Eigentlich bin ich wie ich eigentlich bin, eben eigen. Und das ist eigentlich eben eigentlich eigen - Besonders
letzter Beitrag von anais, -
nur kommentar Zyklus des Lebens
| erstellt von Sam de Wenah- 0 Kommentare
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Zyklus des Lebens Ein Gedicht von Sam De Wenah Leben um zu Hoffen Hoffen um zu Glauben Glauben um zu Finden Finden um zu Geben Geben um zu Lieben Lieben um zu Leben Unveränderlich: Geboren um zu Sterben
letzter Beitrag von Sam de Wenah, -
Tanz für mich!
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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„Tanz für mich! Tanz für mich!“ Schriest du mir zu, und im nu - tanzt ich für dich, warum hast du nicht gesagt, dass du mich nicht mal wirklich magst? Lag es daran, dass ich niemals fragt? Tanzt für dich auf Scherben, Jede Sekunde war wie tausendfach Sterben, doch jeder Blick von dir, genügt mir, dass ich wieder glaubt an Glück, Jede Träne fühlte sich an wie von teurem Wert! Doch du wirfst ein Schwert in eine Richtung, es trifft natürlich nicht dich, sondern mich im Herz, was bleibt ist der Tanzensschmerz!
letzter Beitrag von Lightning, -
nur kommentar Im Licht!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Ist ein Sänger. Sehr bekannt. Beim Auftritt nie verrannt. Das einemal zählt da nicht. Liebt das Leben in dem Licht. Patzte wieder. Rauhe Kehle. Setzt sich nun auf die Seele. Kann nicht mehr. Singt im Kleinen. Die Alten werden nun die Seinen. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Tanzen @ Lieben
| erstellt von horstgrosse2- 4 Kommentare
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Tanzen @ Lieben Zeig mir wie du tanzt und ich sage dir wie du liebst. ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art LICHTBLUT - Die Farbe der Seele im Licht der Erkenntnis
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 691 Aufrufe
Sentenzen aus dem Gedichtband Lichtblut. Über Amazon als eBook erhältlich. Lichtblut Ebenbild der Ebbe nicht wie Gott imstande, selbst zu bleiben lässt den Menschen in Systemen verzweifeln seiner Einsamkeit Normen vorschreiben die Rückkehr in das Allumfassende ist der Austritt aus jeder Existenz die sich als einzige Wahrheit begrenzt Gott ist die Erfindung der Systeme ein automatistisches Bindeglied gegen die Entbindung der Seele die verdeckte Realität aller Realitäten der Traum hinter der Idee des Nichts wo Geist als verfasster Körper stirb…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art In sich sich
| erstellt von panini- 1 Kommentar
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Rebellion der Vernunft Eine Würde, ein Leben Rechte aus Liebe Tränen und Meere Der Weg eine Weise Nacht um Nacht Wagnis, Verdamnis, Erneuerung, Geburt Mensch und Seele sind nie eins Doch suchen sich Besessen, verrückt, getrieben Blind um zu sehen, fühlend um zu wünschen Autonomie als Ziel Der Atem bleibt der Zeuge Der ganze Mensch Außer sich um sich zu werden Bleibt er der Gast In seiner Fremde Sucht Mensch und Maß Fragt, wird um zu bestehen Was er nie ist Hier auf Erden
letzter Beitrag von panini, -
nur kommentar intrinsische Spaltung
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 5 Kommentare
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intrinsische Spaltung Lebe, Kind, ewig in mir musst mir nichts heilen kannst einfach sein was du mir sagst lachst, weinst und schweigst bist alles du, lebendig und gut bleibe, ich höre dir zu will mitfühlend achtsam sein gemeinsam sind wir nicht allein. (Serie "Affirmationen vom guten Geist der Welt")
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art nabel
| erstellt von asphaltfee- 4 Kommentare
- 691 Aufrufe
nabel so mitten im nebel bist du das zentrum deiner welt erzeuger des knirschens auf feuchtem kies der wald nur noch einzelne bäume am wegrand dahinter verbirgt sich alles oder nichts .okt_2024
letzter Beitrag von asphaltfee, -
feedback jeder art Das kommt mir Spanisch vor!
| erstellt von Melda-Sabine Fischer- 0 Kommentare
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Das kommt mir spanisch vor Jüngst war im Feuilleton zu lesen, es sei schon immer so gewesen, dass Mozart, der gern musizierte, niemals nach Schokolade gierte. Die Info kommt mir spanisch vor, weil Mozart schon als Junior, sehr gerne Mozart-Kugeln aß, wenn er an seinem Flügel saß. ---------------------------------- Die Bahn verspricht nach neustem Plan, sie kommt in Zukunft pünktlich an. Jetzt steh´n wir hier am Bahngeleise und warten auf die Weiterreise. Das Ganze mutet spanisch an, denn hier kommt wirklich nichts voran, und von dem Zug ist nichts zu sehen, nach dem wir sc…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Ankunftshalle
| erstellt von Federtanz- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Geehrte Fahrgäste, Leider verzögert sich Ihre Ankunft. Wir befinden uns derzeit in einem Fall der herbstlichen Sprachstörung. Vereinfachter Grund: Dramen. Weisse Wände, weisse, offene Türen, die den kalten Wind hereinlassen – wer hat sie offen gelassen? Und so weiter: die Leute wissen nicht, wer sie sind. Noch näher: die Blätter – wir sehen sie nicht mehr, die bunten Kürbisse haben Sorgen wie ihre Augen, der Wind lässt uns auf unserer kalten Haut zurück, wir grüssen laut, die Drachen gehören uns, die Kinder, die im Wind vom Paradies erzählen - lebendig im Leben. …
letzter Beitrag von Federtanz, -
feedback jeder art Die Zeit..
| erstellt von Sonnenuntergang- 1 Kommentar
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Die Zeit hatte ich gebunden Wenig zugelassen Einiges vorgefunden Von Erfüllung fehlt jede Spur Verblassene Errinnerungen blieben mir nur
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art Den Propheten des Untergangs
| erstellt von Hayk- 2 Kommentare
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Sing uns doch ein andres Lied, oder pfeif es, wenn du magst. Überleg mal, was geschieht, wenn du ängstlich bist und klagst! Was bringt dir das zage Zittern? Mach es so wie ich und andre: Beginne Morgenluft zu wittern, heb dich von dem Klagebett und wandre froh gelaunt ins Morgenrot. Vergiss die Angst vorm frühen Tod, pflück die letzte Herbzeitlose, genieß das Leben, denn mit vollgeschissner Hose soll man nicht gen Himmel schweben.
letzter Beitrag von Hayk, -
feedback jeder art Das Schaukelpferd
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Das Schaukelpferd Auf und nieder, im Vor und Zurück, stetig gleich, immer wieder, bei einem sich gebenden Ritt, selbst wenn ohne Leben die Bewegung es doch ehrt, in dem Namen, der ihm gegeben… …wie Kinderfreuden, das Schaukelpferd. R. Trefflich am 21. November 2020
letzter Beitrag von Ralf T., -
Schwerelos
| erstellt von eiselfe- 1 Kommentar
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Schwerelos sein, allen Ballast abwerfen für ein paar Augenblicke nur. Frei sein von Gedanken, die einem das Leben schwer machen und sich von Dingen trennen die mir nicht gut tun. Will nur mich spüren, in mich hineinhören bis meine Kräfte zurückkehren. Ich werde es schaffen, was immer auch kommt - ich weiß es ...
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
die Quantenwelt Teil 2
| erstellt von Kirsten- 0 Kommentare
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ich kann's jetzt endlich fassen kein Welten Bild entsteht wenn ich nicht schau noch denke das Nichts in Wellen fließt die Energie nicht messbar doch alles immer da von außen nicht begreifbar überall unsichtbar in einem Quantenzustand gibt's weder Raum noch Zeit kein Anfang und kein Ende nur Harmonie kein Leid ein Meer und Liebes Quelle ich spüre es ganz still wenn ich nach innen schaue und mich erweitern will ich schwimme mit den Wellen jenseits der Welten Norm und lebe aus dem Herzen so kann ich Liebe sehn Herz Körper und Verstand sind wenn in Resonanz wohl quantenhaft verschränkt Mensch scheint mehr als er den…
letzter Beitrag von Kirsten, -
Was immer, Du auch in der Wüste suchst
| erstellt von yvan headmiller- 0 Kommentare
- 690 Aufrufe
Was immer, Du auch in der Wüste suchst finden kannst Du nur Dich selbst …. Heute tappst du schwer im dunkeln beklemmend dein Gefühl Die Sonne hinterm Mond verschwunden gibt's kein Verstecken im Gewühl Ein Kampf von Licht und Dunkelheit in deiner Seele tobt Ein grosser Schatten über dir versuchst du zu entfliehen In deiner Wüste Sand und Steine Niemand kann dich nach oben ziehen Atme tief und langsam aus das Gleichgewicht bringt dich nach Haus
letzter Beitrag von yvan headmiller, -
feedback jeder art Zuflucht
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
- 690 Aufrufe
Und im Herz pocht Ironie, dass die Schläge mir verbeben, bis sie lautlos stehn. Doch mit stiller Poesie halte ich mich noch am Leben - sinnlos aber schön.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
nur kommentar Der Freund!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 690 Aufrufe
Der Freund! Starkes Bremsen und ein Schrei. Leises Winseln auch dabei. Hund liegt da. Quält sich so. Herrchen weint. Nicht mehr froh. Streichelt ihn. Hund schläft ein. D e r Verlust in seiner Pein. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Wünschelrute (Glosse)
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
- 690 Aufrufe
Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort. (Joseph von Eichendorff) Nachts im klaren Mondenschein - still - die Welt gibt vor zu schweigen - höre ich in mich hinein, will ein Traum sich mir nur zeigen. Wie er ist, so will er sein, lässt sich tragen von dem Wind und ich ahne, wie sie klingen, Melodien, die da sind allherum verborgen: lind schläft ein Lied in allen Dingen. Und ich ging, vom Wald umwunden, ganz von einem Traum beseelt, sah das Innerste gebunden, eng mit seiner Form vermählt, Ausdruck im Moment gefunden - lange schon zurück gehalten.…
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art ausklang
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
- 690 Aufrufe
gerade noch loderte die sonne überm horizont lockte eine meerjungfrau am klippenrand selbst die grashaut auf den dünenbuckeln rötete sich nun sitzen möwen auf den geeisten uferfelsen die welt träumt sich ins weiß eines winterschlafs hinter gardinen wechseln tango in fadoklänge an der tür wo hände abschied nehmen bleibt die stille zurück setzt sich ungebeten mit ans feuer schreibt tiefe noten ins neujahrskonzert
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Das vergessene Kind
| erstellt von Carolus- 1 Kommentar
- 689 Aufrufe
Das vergessene Kind Als Kind hab ich `ne andre Welt entdeckt, geheimnisvoll, mit Wundern angefüllt. Es war nicht die der Großen. Hab sie gehegt in meinen Träumen, versteckt in alten Kaffeedosen meine Amulette. Niemals hab ich den Großen sie verraten, denn ihnen fehlte es an Fantasie; Sie meinten, mein Forscherdrang sei reine Spielerei, die nach dem Kindesalter im Ernst des Lebens rasch vorbei. Unerwartet rasch die Wende kam. Kinderferien mit Wasserzauber, mit Holz-und Rindenschiffchen, die mich in eine andre Welt getragen. waren scheinbar für immer zu Ende. Doch führte mich - zu meinem Glück - nac…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Gott II
| erstellt von Thomkrates- 1 Follower
- 8 Kommentare
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Gott ist für manche ein Guter und für manche ein Böser, Er ist für andere ein Seiender und für weitere ein Werdender. Gott ist für manche ein Großer und für wohl keinen ein Kleiner, Er ist für andere ein Ewiger und für weitere ein Zeitloser. Gott ist für manche alles und für manche nichts, Er ist für andere ein Weder-noch und für weitere ein Sowohl-als-auch. Gott ist für manche ein Selbst-Konzept und die bloße Idee die eigene Vergänglichkeit zu ignorieren und mit Fiktionen zu trösten. Gott ist für viele der Trost in dem Leiden von Zeit, Sein und Werden, im Augenblick des atmenden Sinns, der das Denke…
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Im Wandel der Nacht
| erstellt von Sinneswandler- 3 Kommentare
- 689 Aufrufe
Mein Sichtfeld der Nacht ist ein einzelner Strahl, ringsum schließt die Schwärze mein Licht völlig ein, die schwindende Sonne gab mir das Signal, so tauchte ich ab, tief ins Dunkel, allein. Im Schein meiner Lampe erleuchtet das Riff, so mancher Bewohner wirkt sichtlich schockiert, ich schwenke mein Tauchlicht mit eisernem Griff, sie fliehen recht hektisch vom Hell irritiert. In prächtigen Farben gedeihen Korallen, die schaukeln im Wasser wie Fahnen im Wind, im Schwarz werden diese von Leben befallen, da sie oft das Heim des Verborgenen sind. Geschöpfe der Nacht ziehen jetzt ihre Bahnen, …
letzter Beitrag von Herbstreiter, -
feedback jeder art Der Ignorant
| erstellt von Elmar- 2 Kommentare
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Man kennt sie gut, die Ignoranten, da man sich selber oft als einer weiß. Als die Genanten und Pedanten, geben sie selten etwas von sich preis. Doch wer es wagt, sein Herz zu zeigen, wer Einblick gibt in seinen tiefsten Grund, den bringt der Ignorant zum Schweigen, nennt sinnlos lallend ihn und Kindermund. Es ist die Tiefe der Gedanken, die dem missfällt, der niemals so gedacht, sie zeigt uns auf die eignen Schranken - der Ignorant indes darüber lacht.
letzter Beitrag von Elmar, -
feedback jeder art von der Kunst zu leben
| erstellt von Ursula- 0 Kommentare
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Von der Kunst zu leben Auch in turbulenten Zeiten Ruhe finden Seinen Herzschlag spüren Ein Fließen im Kopf, ein Vernetzen Innehalten, zurückschauen Dankbarkeit macht sich breit Und Friede kehrt ein Ein Blick auf das große Meer Den Horizont bestaunen Sein und spüren im innen und im außen Sich berühren lassen Und weitergehen Im Vertrauen in sich, mit allem was ist und was kommt Es annehmen, in die Hand nehmen, durchgehen und neu entstehen lassen verändert und doch dieselbe
letzter Beitrag von Ursula, -
nur kommentar Kleines Mädchen...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Kleines Mädchen... Kleines Mädchen wirkt nicht lieb. Das Erlebte war ein Hieb. In den Heim das Wärme bot, hoffte man es kommt ins Lot. Dieses Mädchen wirkt verstört, wünscht sich sehr was betört. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Verwandtschaft
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Verwandtschaft Du willst mich sprechen und sehen nach der langen Lockdown-Zeit, mit mir in Deinen Garten gehen, wo alles blüht weit und breit Du zeigst mir stolz dein Fotobuch, natürlich selbst gestaltet — Deckst darüber ein Seidentuch, bei dir wird alles verwaltet Deine Familie macht alles richtig, es gibt kein Wenn und Aber — Eure Fehler sind nur flüchtig, Dein Verhalten ist makaber Meine Geschichten interessieren Dich kaum — Du drehst Dich nur um Deine Welt und lässt mir sehr wenig Raum — erzählst viel, was Dir gefällt Ich führe den Lockdown wieder ein, solche Verwandte brauche ich ni…
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Der Kern im Gehäuse der Frucht
| erstellt von nadir- 2 Kommentare
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Weiß ist das Wasser, weiß ist der einhunderttausendfache Kristall seiner Woge. Ein Fremder. Er setzt. Er setzt hinüber. die Paragraphenfalte als Narbe, das Buchstabengebiss im zahnlosen Mund. Ein Dichter. Ein Dichter. Er kentert. Er kentert im Wildwassersturm. Er kentert am Brückenkatafalk. Er kentert. Ein Andrer steht oben, am Faden hält er … Was hält er am Faden? Die Buchstabenpuppe, die Metaphernmarionette, die brotlose Kunst hält er. Er hält sie über Wildwasserwogen. Er lacht. Er entfacht ein Feuer im Spiegel. Im Spiegel entfacht er ein Feuer. Im Spiegel vergisst er sein Bild. Er kentert. Er kentert an Land. Er lacht. W…
letzter Beitrag von nadir, -
feedback jeder art seelenhaut
| erstellt von Sternenherz- 3 Kommentare
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seelenhaut der ärztin kommt von gamma epsilon 2793 in einem verborgenen winkel der milchstraße wohnen die heiler als der notruf erschallt fliegt sie los und legt ihr gigantisches hörrohr an den heißen bauch von mutter erde so etwas hatte sie in den 2000 jahren seitdem sie in dem sternenkollektiv tätig war, nicht gesehen "sie sind alle unter einem dichten panzer gefangen" mit der herkömmlichen medizin, der sie auf diesem planeten huldigen, müsste jeder einzelne von den 8 milliarden per hand freigeklopft werden, damit die seelenhaut die augen wieder öffnen kann
letzter Beitrag von Sternenherz, -
feedback jeder art Das gute Herz
| erstellt von Ralf T.- 1 Kommentar
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Das gute Herz Es ist warm so wie die Sonne, wie sie fühlbar sodann, also eine Wonne, denn ist es da wo´s nötig ist, weil es ganz klar für Hilfe spricht. Es ist regsam und steht nie still, es gibt meist dann mit jenem Ziel, eine Not die da ist, schnell zu lindern, also beflissentlich, zu mindern. Es gehört denen, wohl zumeist, Menschen eben, die, wie man weiß, die selber meistens nicht viel haben, doch Hilfe leisten, ganz ohne Fragen. Es ist echt schön, so charakterlich, sehr stark zudem, es spricht für dic…
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art Ganz nackend in der Tonne leben
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Ganz nackend in der Tonne leben, mit Liebe, Wind und Sonne eben; relaxt, entspannt und ohne Zoff, um den fossilen Gasbrennstoff. Bedürfnisfrei, ganz ohne Strom, frei atmend in dem neuen Home; so stellt man sich, uns alle vor, dass keiner merkt, was er verlor. Was du nicht braucht, vermisst du nicht; hast plötzlich ganz befreite Sicht, die Zeit erscheint im neuem Licht. Konsum schon lange nicht mehr fehlt, vorbei Arbeit, wo man sich quält; hat man die Zeit im Hamsterrad, wie alle anderen, längst schon satt. So braucht man alles, nun nicht mehr, gibt folglich auc…
letzter Beitrag von Kurt Knecht,
