Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Geheimnis im unendlichen Blau
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
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Geheimnis im unendlichen Blau Du weißt, wann du geboren, nicht, wann dein Dasein endet, niemals bist du verloren, wenn du im „dunklen Drange den rechten Weg“ durchs Leben suchst. Getragen von der Erde, beschirmt vom Firmament, buchst du aufs Konto deiner Seele Zeiten voller Licht und Lebenslust, auch solche mit gnadenlosem Frust. Durch Sinne, Geist und Seele kannst du die Wunder dieser Welt erfassen, kannst im Erkennen und Erfühlen steten Wandels dein Leben ändern und Eigennütziges und Egoistisches für immer lassen. Was du in deinen Lebensjahren an Geist- und Seelenheil erworben, geht nicht verloren…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Letzte Seite
| erstellt von Peter Jansen- 3 Kommentare
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"Letzte Seite" Mit Zuversicht beginn ich den Tag, mit Zuversicht ihn beenden mag. Ich schlaf nicht mehr, bin noch nicht wach, verweile in meinem Schlafgemach. Ich wünsche mir den Tag bereit, mit Freude und Glückseligkeit, Wen treffe ich, wem bereit‘ ich Freud‘, „großen“ und auch „kleinen“ Leut‘, weiss und bunt – kein Unterschied, Toleranz in meinem Lied. Dienen, leisten, Glück bereiten, als Vorbild durch das Leben leiten, beobachten und gern studieren, ausgewachsen oder noch auf vieren. So viel gibt es für mich zu seh‘n, von Menschenhand oder natürlich schön, mit Gedanken früh …
letzter Beitrag von Peter Jansen, -
nur kommentar Stürme toben!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Stürme toben! Himmel grollt. Felder wogen. Bäume ächzen. Stürme toben. Grelle Blitze gehen ab. Ast gesplittert. Stürzt herab. Regen peitscht. Wasser läuft. Dorf ertrinkt. Not sich häuft. Flüsse voll. Menschen nass. Viele flehen: Herr Gott lass... Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art .
| erstellt von Mael Lachis- 0 Kommentare
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letzter Beitrag von Mael Lachis, -
feedback jeder art Aus den Städten
| erstellt von horstgrosse2- 2 Kommentare
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Aus den Städten Im Schatten des letzten Winters liegen noch die unverdauten Reste der Zivilisation. Und gepresste Luft hämmert den neuen sensationellen erhofften Börsenanstieg. psst still, den weitab rüden Baugeschehen kannst du fleißige Hände sehen zupfen frischen Huflattich. Kommt als Tee auf Omas Tisch Hustenreiz wird so gestillt Die Naturkraft, so sanft, so mild. ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Lied
| erstellt von panini- 2 Kommentare
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eine Seele still die Werke unerfüllt der Mond erhellt die Nacht wahr ist nicht was nicht ist die Worte sprechen sind Wagnis und Verderben Niemand ist denn zu fragen bleibt der Mut auf allen Herzen Die Sonne wacht auf und vergeht Zeit ist nicht was sich bewegt Der Wunsch der Brauch die alten Lieder sind Hymnen aus Werten Eine Welt die nicht ist Wahrheit im Sein Trümmer im Innern der Weg ist weit
letzter Beitrag von panini, -
Vom Winde verweht
| erstellt von yvan headmiller- 0 Kommentare
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Ein Schmetterling fliegt übers Meer verändert er das Wetter sehr? in der Lage nun beim fliegen auf dem Winde so zu liegen er lächelnd über den Antlantik saust ein Flügelschlag zur rechten Zeit wird nun alles anders werden? nichts wird bleiben wie es war Veränderung ist immer da der Wandel dieser schönen Welt die sich immer weiter dreht drum sei entspannt und lass dich tragen der Schmetterling stellt keine Fragen er lässt sich tragen nur vom Wind dabei zufrieden in die Zukunft winkt
letzter Beitrag von yvan headmiller, -
feedback jeder art duett der nachtfalter
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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duett der nachtfalter einem rochen gleich wellt sich das land der leuchtturm ragt wie ein stachel ins dämmrige über den dünen ich folge der uferstraße zum anlegeplatz des boots schmal der weg zum strand im dunklen züngeln die zweige des heidekrauts geritten von glimmenden elfen seegras zwirbelt die brauen als ich durchs bullauge schau der tag ertrunken übernehmen die wellen den herzschlag das leben blendet auf und ab wir geben uns dem spiel der lichtfinger hin die samten über hügel streichen duett der nachtfalter (Musicd_ElenLackner - The Dance ot the Fireflies from pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art zeitenwechsel
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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zeitenwechsel bereits ende november fällt schnee auf die straßen autos rutschen quer katzen gehen auf hohen pfoten schlagen nach den flocken animieren uns kugeln aufzutürmen einsame wanderer stapfen abseits ausgetretener wege vorbei an bauschigen strauchhauben unter denen vogelbeeren hervorlugen mit hungrigen drosseln flirten quittenkonfitüre spitzt bübisch aus plätzchen durch erhitzte glühweingedanken toben haarige gesellen während die standuhr tickend versucht den zeitensturm zu beruhigen zeitenwechsel (Music_JuliusH - Barcarolle (aus Tschaikowskys Jahreszeiten) from Pixabay 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art wider das vergessen
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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wie lautet gleich wieder der vorname von einstein oder wie heißt die hauptstadt von tadschikistan fällt es dir nicht ein findest du beides mit ein paar klicks im netz merkst du aber nicht dass dir etwas entfallen ist wird die welt um dich herum immer kleiner bis du eines tages selbst die menschen in deiner nähe nicht mehr erkennst für diesen fall habe ich den namen meiner traumfrau auf einen zettel geschrieben und ihn an den badspiegel geklebt auf einem anderen steht albert duschanbe
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Ausgeweint!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Schwache Augen machen Wut. Doch der Schleier zwingt zum Mut. Wird noch dunkler wurde gesagt. Er hat dazu Fragen gewagt. Schulter zucken sagt ihm viel. In dem Dunkel will er Stil. Mit Freunden sehr vereint. Hat er endlich ausgeweint.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Bis man gestorben ist oder so ähnlich
| erstellt von das A-- 0 Kommentare
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Wer die Sonne nicht sucht Wird im Dunkeln verschwinden Wird sich nicht winden Können - und drauf geh'n Wird nie wieder aufstehen Und für immer verschwunden sein Waren die Wunden erst klein Würden sie größer und größer Und zu hässlichen Narben werden Bis die Menschen versterben Dabei tut man höllische Schmerzen leiden Doch man würd' es nicht zeigen Denn man will es nicht zeigen Wollen - und weitermachen So versiegt jedes Lachen Das ist immer so wenn Leiden das Leben ist Man nur noch grad eben so am Leben ist Und der Schmerz immer größer wird Bis er am größten ist Und man stirbt Also bis man gestorben ist Und alles nur…
letzter Beitrag von das A-, -
feedback jeder art Karfreitag 2022
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Heut Morgen, als ich aufgewacht, hab an den Einen ich gedacht; der für uns Alles hat gegeben, letztlich am Kreuze sein Leben. Er träumte, dass in unserer Welt, in Ewigkeit der Friede hält; dass wir in Liebe ohne gleichen, uns immer unsere Hände reichen. Zwar kannte er, die Zwietracht im Land, doch hoffend, dass sein Tod sie bannt; hat er sich, ach so willfährig ergeben, mit einem so achtbaren Streben. Jetzt bräuchte die Zeit ihn um so mehr, damit auf Erden endlich der Frieden wär; von dem wir alle doch träumen, doch dafür zu kämpfen versäumen. Doch nur so könnten wi…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Mich dünkt
| erstellt von Teddybär- 4 Kommentare
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Mich dünkt Mich dünkt, ich bin ein blinder Fleck im Auge des Betrachters. Ob Gott mich überhaupt sieht? Ich tanze als Schatten in seinem Licht und in Kümmernis, Not und Pein ist er mein Rettungsanker. Wenn im Herz die Sonne wieder scheint, habe ich zu seinen Füßen Tränen der Freude geweint. Mich dünkt, das Schiff der Liebe ist leckgeschlagen, denn es zeigt sich selten hier in meinen Breiten. Des Herzens Stimme in der Brust ist längst verstummt. Ich darbe im Fegefeuer der Begierde, hoffend, dass eine Maid im Frühling die Glut der Asche schürt. Hoffentlich erlöst der ersehnte Kuss rechtzeitig meine alten Lippen. …
letzter Beitrag von universe.moon, -
feedback jeder art Gut und Böse
| erstellt von Elmar- 0 Kommentare
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Ob etwas gut ist oder böse, das macht allein die Relation. Indem ich selbst die Fessel löse, (und scheint es auch wie blanker Hohn) schaffe ich eigene Regime und Böses findet neuen Raum. Damit fortan auch Arges diene, verfolge ich den hehren Traum, in welchem alle Dinge frommen; was gut mir scheint und was verhasst, dass, wenn mir selbst das Sein genommen, das Licht des Geistes nicht verblasst.
letzter Beitrag von Elmar, -
feedback jeder art Vollendung
| erstellt von S. Athmos Welakis- 4 Kommentare
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28.01.2016 Vollendung Anbeginn Wagnis greifen und wehren mein Leben in Deiner Hand ziehe ein Los zu gewinnen liegt bei mir was ist mein Glück Vollendung führt Leben zum Tod ich fühle ich sehe ich werde ich denke ich bin meine Wirklichkeit meine Träume ziehen Kreise im Wir glücklicher Mensch vollende im Tode mein Leben unglücklicher im Leben den Tod S. Athmos Welakis
letzter Beitrag von S. Athmos Welakis, -
feedback jeder art Im goldenem Herbst
| erstellt von Hayk- 0 Kommentare
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Füllet, Freunde, mir den Pokal mit schäumendem Trank, und sagt mit mir den Göttlichen Dank - doch bitte nicht zum letzten Mal! Schlürfet Becher auf Becher die himmlischen Tropfen, benetzt die Kehlen, ihr fröhlichen Zecher, und ignoriert das dumpfe Klopfen Brüderchen Heins an eurer Pforte. Ergetzt eure Sinne, so lange noch Zeit ist und lauscht auf die zaubrischen Worte Eratos, die trunken vom Weine euch küsst.
letzter Beitrag von Hayk, -
feedback jeder art Löwe sein
| erstellt von milostojki- 0 Kommentare
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Das Sein gefangen im ewigen Zeitstrudel, verloren im Pöbels Geschrei, die Hände gebunden am Stein, geformt seither von aller Munde Reim. Doch zu Schade an der Brust sich das äußere Etikett zu schlagen, Das Herz überreicht von nun an die Kunde, Die Stechfliegen saugen alle an der Wunde, von nun an wirst du zu einem Löwen. Die Mähne wächst nicht im Gedränge, ein Löwengebrüll beginnt mit einem kräftigen Nein, erfreue dich in deinem Klagegesang, der Tiefgang als Ursprung zum wahrhaftigen Sein. Ein Seufzen und ein starker Herzschlag, rührt und weckt die Lebenslust, Ein Löwe, der die …
letzter Beitrag von milostojki, -
feedback jeder art Rotlicht (Farblehre)
| erstellt von Lightning- 1 Kommentar
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Rotlicht (Farblehre) Wut kocht rot, wie rote Liebe, lieber lass den Zorn in mir. Schenkt er rote Kraft für Siege, sieht es nicht einmal der Stier. Warnsignal, ein feuerrotes, zeigt das Gift der Vogelbeer. Und der Kopf zeigt etwas Rotes, denn das Flaschengift ist leer. Rosenrot ist unnatürlich, ehrlich, es ist eine Zucht. Rotes ist so unentbehrlich, fast wie eine Menschensucht. Ziert das Rote Frauenkleider, kommt es auf Nuancen an. Auch bei Lippenstiften leider, ist manchmal zu vieles dran. Rote Fehler angezeichnet, wird nur manchmal korrigiert. …
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Oh du, mein Wald
| erstellt von Sidgrani- 4 Kommentare
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Inspiriert durch diesen Spruch: Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder – Francesco Petrarca Ich lieg noch im Schlaf, da quietscht schon die Bahn, schnell raus aus den Kissen, schön artig und brav, alltäglicher Wahn, ich fühl mich beschissen. Ich stürz aus dem Haus in stockdunkle Nacht, hinein in die Menge, bin nur eine Laus, die rennt und die macht, in steinerner Enge. Das Glashaus vor mir, ein Riese aus Stahl, wird mich gleich verschlucken, hier hock ich bis vier, alltägliche Qual, geschäftiges Ducken. Dabei wär ich gerne weit draußen im Freien und lauschte den Vögeln mit ihren Gesängen, dort würde m…
letzter Beitrag von Liara, -
nur kommentar des menschen wirken
| erstellt von Carolus- 4 Kommentare
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weniger menschen wirken in dieser wirren zeit beschert millionen erdbewohnern unermesslich tiefes leid und selten etwas herzensfreude wie viele generationen braucht es bis das bittere erbe verklungen während in der zwischenzeit viel neuer schmerz auf dem ganzen globus menschenseelen bezwungen scheint es dem menschen für immer schicksalhaft aufgezwungen mit dieser schweren bürde zu leben warum träumen wir noch immer vom garten eden im jetzt und hier zwischen himmel und erdreich beziehen wir alles aus der natur verwerten es rund um die Uhr sind ein teil des universalen atmens und vergessen den…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art nachlass
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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nachlass auf dem schwarzweißfoto ist ein mann in uniform zu sehen mein vater war kriegsgefangener einmal zeigte er mir seinen zerschmetterten finger geblieben ist ein geschnitzter elefant meine mutter schneiderte für andere leute saßen wir um den küchentisch herum war sie der mittelpunkt das haus ihr leben als wir sie zuletzt zu uns nehmen wollten ging sie für immer mittlerweile hat sich das rad des lebens weitergedreht nun bin ich der älteste in der familie waren meine kriege auch andere wünsche ich meinen kindern dass sie frieden finden im herzen nachlass Bild- und Tongedicht.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art leben des sinnes
| erstellt von zaubertrunken- 1 Kommentar
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jeden morgen steh ich auf und hoff auf einen schönen tag, so nimmt das leben seien lauf ganz egal, ob ich es hass oder mag immer schneller verinnt die zeit minuten, stunden, tage bis mir nurnoch eines bleibt, die große geheimnisvolle frage hab' ich etwas falsch gemacht, waren meine taten vergebens hab ich zu wenig nachgedacht und was ist der wahre sinn des lebens hab' ich meine ziele erreicht und meine wünsche erfüllt ich weiß, glücklichsein ist nicht immer leicht, wenn sich die realität in träume hüllt wenn du aber all das weißt, merkst kein versuch war vergebens ganz egal, was "leben" wörtli…
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art im traum höre ich das murmeln des bachs
| erstellt von Perry- 1 Kommentar
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ich will die augen nicht aufmachen die welt vorm fenster nicht sehen in meiner hand spüre ich noch immer das kühle nass der ufersteine ich will nicht mutter dass du den vorhang zurückziehst ich in die häuserschluchten schaue mit ihren düsteren augen gierigen mündern ich will nicht dass ich jemals wieder aufwache im traum sind wir nicht in die stadt gezogen haben unser heimatdorf niemals verlassen
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Ich habe sie vor Augen
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Ich habe sie vor Augen - diese Angst sie saß mir die ganze Zeit im Nacken jetzt liegt sie offen und mir wird bang denn ich kann nichts dagegen machen Sie ist gegenwärtig, schnürt mich ein stockt mir den Atem in meiner Brust wollt sie verdrängen, um frei zu sein doch sie war stärker, als mir bewusst Sie war berechtigt, hatte ihren Grund hat sich als eine Warnung herausgestellt waren diese Sorgen für mich ungesund und hat sich die Krankheit dazugesellt? Ich habe sie vor Augen - diese Angst sie saß mir die ganze Zeit im Nacken jetzt liegt sie offen, mir ist so bang wehre ich mich …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Gedankenspiel
| erstellt von Liz- 0 Kommentare
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GEDANKENSPIEL Langsam spaziere ich durch die Straßen, am liebsten dort, wo es einsam ist. Dann können meine Gedanken kreisen, ob laut oder leise – man hört es nicht. Ich schick sie auf Reisen, am liebsten mit dem Wind. Nur dort sind sie sicher – für andere Menschen blind. Sie flögen wie die Blätter, von einem Ort zum anderen. Irgendwann sind sie verschwunden, dann kann ich weiter wandern. Der Wind bläst langsam stark und stärker, trägt meine Gedanken fort Die „schönsten“ können bleiben - in meinem geheimen Ort. Wie auf Wolken lauf ich weiter, seh' wie schön die Welt doch ist. Meine Gedanken sind eben „nur“ Begleiter, deshalb ge…
letzter Beitrag von Liz, -
Perspektive
| erstellt von Birke- 0 Kommentare
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Die Sonne steht hinter einem kleinen Zweig eines großen Baumes. Ein Gedanke schwebt zur Zeit durch die Weiten meines Traumes.
letzter Beitrag von Birke, -
feedback jeder art Geburtstags-Gedanken
| erstellt von Kerstin Mayer- 4 Kommentare
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Geburtstags-Gedanken Ein Wintermorgen, es wird kälter, gedankenschwer wach ich heut auf. Jetzt bin ich wieder ein Jahr älter, so steht‘s auf dem Kalender drauf. Mein erster Blick geht in den Spiegel, ich hab wohl ein paar Falten mehr. Ein jedes Jahr ist wie ein Siegel, der Körper trägt daran so schwer. Mein Mann bringt einen Strauß Narzissen, er nimmt mich zärtlich in den Arm. Das möchte ich nie mehr vermissen, mir wird sogleich ums Herz ganz warm. Es ist heut einer dieser Tage, an dem man gern mal blickt zurück. Und wieder stell ich mir die Frage, was ist für mich denn heute Glück? Ich hatte einst so viele Träume, …
letzter Beitrag von Letreo71, -
Poe’s frühes Stück
| erstellt von Dichtel (†)- 0 Kommentare
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- Poe’s frühes Stück Diese Weicheierei geht mir echt auf den Sack immer nur Zwei Minuteneier für die Zahnlosen -
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
feedback jeder art Der Bruch
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
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So hart gekämpft um frei zu sein musst du mit den Folgen leben wird sich zeigen ob's ein Segen vielleicht verloren und allein Was dir Hoffnung vorgegaukelt von alten Fesseln jetzt befreit aufs Blut zu kämpfen stets bereit hast du selber dich verschaukelt Ohne Rücksicht durchgezogen und nicht ernsthaft nachgedacht was das mit deinem Leben macht dazu noch andere belogen Ich wünsch dir eine Gute Reise doch war der Absturz programmiert du bist es der hier nur verliert und jetzt raus aus unserm Kreise
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Am Pfarrhaus
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Dorfmitte, am Pfarrhaus; da leuchtet ein Stern, er tuts alle Jahre, ich hab ihn so gern; denn er verkündet, es ist Vorweihnachtszeit, drum öffnet die Herzen, seid zu Geben bereit. Dorfmitte, am Pfarrhaus; wie in alten Tagen, als die drei Weisen auf der Suche waren; zu finden, den Einen, der alle erlösen wollte die Sünden der Welt auf sich nehmen sollte. Dorfmitte, am Pfarrhaus; ist ein schönes Singen, die Lieder gar lieblich und festlich schon klingen; sie beglücken die Seele und stimmen uns ein, es wird eine fröhliche Weihnachten sein. Dorfmitte, am Pfarrhaus; ein herrlicher Duft, …
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
nur kommentar Kinderbett...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 2 Kommentare
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Kinderbett… Hofften auf Familienleben. Wollten mit dir viel erleben. Unser Wunsch schien so schwer. Kinderbett blieb so leer. Sagtest still auf Wiedersehen. Hilf Gott uns das durchzustehen. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Das Glück der Traumfrauen
| erstellt von J.W.Waldeck- 4 Kommentare
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Das Glück der Traumfrauen die Quelle nährt sich von der Quelle Schönheit von einer liebenden Seele verlebst du in tauber Trauer irgendwo dein Weihrauchlicht aus trübe Beamtenaugen aus deren (ver)Wesen du Tropfsteinhölen taust Mädchenträume - Eisblumenweiß funkeln umnachtet Materie & Zeitgeist weiß euch unsichtbar geborgen für andere Atemzüge verloren verpuffen im Siebengebirge zwei unheilvolle Gestirne: ein lichtgemieden Blütenwesen unverstanden allein und eine Schattenmorellenschwester im Alltag blasser Mondenschein © j.w.waldeck 2009 Aus dem unveröffentlichten Gedichtband der "Eisblumen".
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art LICHTBLUT - Die Farbe der Seele im Licht der Erkenntnis
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Sentenzen aus dem Gedichtband Lichtblut. Über Amazon als eBook erhältlich. Lichtblut Ebenbild der Ebbe nicht wie Gott imstande, selbst zu bleiben lässt den Menschen in Systemen verzweifeln seiner Einsamkeit Normen vorschreiben die Rückkehr in das Allumfassende ist der Austritt aus jeder Existenz die sich als einzige Wahrheit begrenzt Gott ist die Erfindung der Systeme ein automatistisches Bindeglied gegen die Entbindung der Seele die verdeckte Realität aller Realitäten der Traum hinter der Idee des Nichts wo Geist als verfasster Körper stirb…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Vom Schreiben
| erstellt von Teddybär- 5 Kommentare
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Vom Schreiben Manchmal bin ich ein Naseweis Noch grün hinter den Ohren Und doch, wenn ich es recht bedenk Für das Wort bin ich geboren. Eine Unzahl Wörter kreist im Kopf Jedes Wort will Ausdruck finden Die Schreibhand hält das emsig fest Gewillt, an Reime sie zu binden. Manchmal ist er leer, der Kopf Ich lausche in die Stille Wenn sich ein Wort als Funke zeigt Offenbart sich mir des Geistes Wille. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Teddybär, -
die Quantenwelt Teil 2
| erstellt von Kirsten- 0 Kommentare
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ich kann's jetzt endlich fassen kein Welten Bild entsteht wenn ich nicht schau noch denke das Nichts in Wellen fließt die Energie nicht messbar doch alles immer da von außen nicht begreifbar überall unsichtbar in einem Quantenzustand gibt's weder Raum noch Zeit kein Anfang und kein Ende nur Harmonie kein Leid ein Meer und Liebes Quelle ich spüre es ganz still wenn ich nach innen schaue und mich erweitern will ich schwimme mit den Wellen jenseits der Welten Norm und lebe aus dem Herzen so kann ich Liebe sehn Herz Körper und Verstand sind wenn in Resonanz wohl quantenhaft verschränkt Mensch scheint mehr als er den…
letzter Beitrag von Kirsten, -
feedback jeder art Osterfest mit Friedensmärschen
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Osterfest mit Friedensmärschen, dachte ich, braucht man nicht mehr; von mir einstmals nicht verstanden, wünsch ich sie nun wieder her. Eine häßlich, üble Fratze, zeigt ihr scheußliches Gesicht; doch der mutig zu begegnen, schreckt den edlen Menschen nicht. Der bereit den Kampf zu wagen, für den Frieden auf der Welt; sich in seiner ganzen Größe, vor die Schwachen hat gestellt. Der nicht hinnimmt, die Gesetze, Krieg verabscheut jeden Tag; das man niemanden verletze, weil er anders leben mag. Die Vernunft, die muß doch siegen, dass in Zukunft jedermann; ohne …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Lichtblick
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 1 Kommentar
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„Wag den Schritt, wirf dich den Wölfen vor“ Erleuchtet sind die, die im dunklen Wald sehen Die mit ihren Schatten tanzen und Pirouetten drehen Das Licht aus den Augen scheint, weil im Geist die Sonne weilt Fürchte weder Tod noch Tadel, schamlos nackt bis auf die Knochenhaut Alle Ängste sind willkommen, Wut und Trauer wohl vertraut Leid und Schmerz nur Illusion, Nebel feuchtkalter Luftvorhang Denn das Ich brauchst du nicht, wenn du eins mit allem bist Tanze mit den Wölfen, tanz auf Scherben und Rasierklingen Tango mit dem Tod Dein Licht wird jedes Übel durchdringen Und tiefer Frieden fest in dir wohnt
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Wesen des Schweren
| erstellt von Anaximandala- 5 Kommentare
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Was gewichtig ist und schwer, muss des Leichten Wurzel sein und die Stille ist der Herr aller Wirren, groß und klein. (Also auch der Edle:) Er wandert zwar die ganzen Tage und trägt sein schweres Rastgepäck doch weder hört man von ihm Klage noch gibt er jemals etwas weg. Und würde alle Herrlichkeit der Welt vor seinen Augen stehn, er weilte in der Einsamkeit und würd sich sehr zufrieden sehn. Wie wenig darf der Herr im Reich zu leicht den Erdenkreis sich denken, die Herrschaft würde er sogleich verlieren und sein Land verschenken! *nach Laotse, Tao Te King, 26/81
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Tanz für mich!
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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„Tanz für mich! Tanz für mich!“ Schriest du mir zu, und im nu - tanzt ich für dich, warum hast du nicht gesagt, dass du mich nicht mal wirklich magst? Lag es daran, dass ich niemals fragt? Tanzt für dich auf Scherben, Jede Sekunde war wie tausendfach Sterben, doch jeder Blick von dir, genügt mir, dass ich wieder glaubt an Glück, Jede Träne fühlte sich an wie von teurem Wert! Doch du wirfst ein Schwert in eine Richtung, es trifft natürlich nicht dich, sondern mich im Herz, was bleibt ist der Tanzensschmerz!
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art versuch die zeit festzuhalten
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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versuch die zeit festzuhalten manchmal wenn mein blick durchs zimmer streift verharrt er beim an die wand gemalten stammbaum in dessen ausladender krone familienfotos hängen am stamm das elternpaar und an den ästen die kinder in den sprießenden blättern mitwachsende bilder von enkeln die hoffentlich samen für neue bäume streuen schaue ich in den spiegel des lebens laufen filme ab mit flimmernden schauplätzen und momenten beim versuch sie festzuhalten verblassen sie immer mehr versuch die zeit festzuhalten (Music_Evgeny Bardyuzha - Soft Daydream from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Das Schaukelpferd
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Das Schaukelpferd Auf und nieder, im Vor und Zurück, stetig gleich, immer wieder, bei einem sich gebenden Ritt, selbst wenn ohne Leben die Bewegung es doch ehrt, in dem Namen, der ihm gegeben… …wie Kinderfreuden, das Schaukelpferd. R. Trefflich am 21. November 2020
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Der Schatzsucher
| erstellt von Der Ambivalente- 3 Kommentare
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Der Schatzsucher Schon lange ist er auf Reisen Selten glücklich er durchweg war Er giert von einem Schatz zu speisen Den er in Träumen einst sah Tag ein Tag aus, er weint und leidet Kein Lachen ihm ist vergönnt Er jedes Gesindel sehr beneidet Und der Schatz ihm stets entrönnt Voller Hoffnung, er weiter strotzt Einen Sinn, sein Dasein hier beschieden Er größten Hindernissen trotzt Die Suche ihm ja ist geblieben So geht er hinfort, hinaus in allen Landen Das Auge tränt, denn einen Weg er immer mied Im Ungewissen, er weiß, wird er nie stranden Er suchend aus dem Leben schied
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Wälder und Wiesen
| erstellt von Lehn- 1 Kommentar
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Wälder und Wiesen ziehen an mir vorbei. Die Sonnen scheint unerbittlich durch die dreckigen Scheibe des alten Astras. Die Häuser im Hintergrund scheinen ganz klein zu sein. Ich kann die quietschenden Schienen der Bahn hören. Das konstante Brummen des Motors machen mich schläfrig. Im Hintergrund läuft das Radio. Die Stimme trällerd nostalgisch: "oh tonight, we are young". Es sind immer die gleichen Wälder, Wiesen und Straßen. Die selben kleinen Häuser und Bahnschienen. Es ist immer das selbe Ziel. Immer gerade aus nach Norden.
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Neptuns Staunen!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Es kämpfte mal ein Segelschiff mit ganz besonderen Seemannsschliff. War ein Kampf mit Neptuns Macht. Er hatte dieses Schiff verlacht. Staunen wuchs bei soviel Mut. Milderte die ganze Wut. Seespiegel glättete sich. Mit vollen Segeln das Schiff entwich.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Verständnis
| erstellt von Angelika- 0 Kommentare
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Du begreifst dich erst im Gegenwind, wenn die Poesie dich anweht, zufällig, und du hernach du selbst wirst, aber vielleicht erzählen Verse dir nichts von den Verrücktheiten des Lebens, für dich zählen Tatsachen mehr als das Ungreifbare, aber wie siehst du die Wirklichkeit der Dinge, die manche Dichter ungewohnt bis zur Kenntlichkeit in Versen verstecken, den Fluchtburgen, in denen sie sich einrichten, ausgelaugt bis zur Verzweiflung, ach, oftmals wiegen Worte schwer, du lässt sie viel zu leicht aus dem Munde.
letzter Beitrag von Angelika, -
feedback jeder art Wellenbrecher
| erstellt von SentimentalSentinel- 1 Kommentar
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Ich zeig mit dem Finger Auf die Monster im Raum Doch du schaust mich nur an Und beachtest sie kaum Weil ich müde bin Es drehen sich Formen Im lichtleeren All Und ich forme die Kreise Aus Neonkristall Wenn ich leise bin Mitleidige Augen Die niemals verstehen Durchbohren und richten mich Ohne zu sehen Dass ich müde bin Ich zerreiße Konstrukte Und jede Sonne die brennt Konzipiere und kreiere Mein eigenes Firmament Wenn ich leise bin Vergangene Chancen Aus weltfremden Tagen Sehen nur mein Scheitern Ohne sich zu frage…
letzter Beitrag von Lina, -
nur kommentar Der Freund!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Der Freund! Starkes Bremsen und ein Schrei. Leises Winseln auch dabei. Hund liegt da. Quält sich so. Herrchen weint. Nicht mehr froh. Streichelt ihn. Hund schläft ein. D e r Verlust in seiner Pein. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Seelen Gefunkel
| erstellt von Donna- 6 Kommentare
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Dort, im Schatten stehen wo die Seele lernt zu strahlen Zugeständnisse reinmalen Sei dir im Reinen und erhaben In Vertrauen sich begeben Weniger überlegen Zustimmung anstreben Dir Nachsicht eng an Vergebung kuppeln So können alte Vorwürfe nicht mehr Knobeln Oder Stress und Streit dich Nadeln Sondern sämtlichen Platz schaffen wobei Ausgeglichenheit, Zuspruch, und Anerkennung wonnig eintrudeln ©Donna H. 16. März 2022
letzter Beitrag von Donna, -
feedback jeder art Es reicht mir, sie zu kennen
| erstellt von Daniel Walczak- 2 Kommentare
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Ich lernte einst ein Mädchen kennen und frag ich mich bis heut, wie bitte soll ich jenes nennen, was uns beide erfreut. Es ist wohl etwas zwischen uns und wenn ich dann versuche, es zu erklären, uns're Gunst, das Schöne und das Gute, dann wird mir komisch, ganz und gar und kann ich nicht verstehen, wie groß und toll und wunderbar, der Weg ist, den wir gehen. Und Menschen, ja, die sagen nur, ihr müsst es doch benennen, doch sage ich ganz strikt und stur, es reicht mir, sie zu kennen.
letzter Beitrag von Carlos,
