Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Wolken
| erstellt von ConnyS- 0 Kommentare
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Die Wolken von hoch oben sehn Sehn aus, als könnt man darauf stehn Nicht alles, was so sicher wirkt Auch Sicherheiten in sich birgt Text zu Bildgedicht in Galerie @createdbyconnystueber Gedicht geschrieben am 03.11.20
letzter Beitrag von ConnyS, -
Unverlässlich
| erstellt von Lichtsammlerin- 1 Kommentar
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Fallen mit dem Regen fallen leicht gemacht das unverfälschte Bild Leben Wahres verfälschen mit Wolkenküssen Freiheit schmecken steigen wie ein Wind aufsteigen ins Ungewisse atmen dieses unverlässliche Sein einatmen.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Drei Schwestern
| erstellt von Sidgrani- 6 Kommentare
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Die Zeit weiß nichts von dir und mir, sie kennt kein Heute und kein Morgen. Man spürt sie nicht, doch ist sie hier, und nie bereit, sich uns zu borgen. Sie ist nicht alt und auch nicht jung und fest verbunden mit den Schwestern. Die eine heißt Erinnerung, sie ruht sich aus im Haus von gestern. Die zweite Schwester strebt zum Licht, sie muss stets neu die Segel hissen. Zum Horizont weist ihr Gesicht, die Zukunft kennt kein Ruhekissen. Die Zeit schenkt sich an jedem Tag aufs Neue und stets gleich uns allen. Doch dem, der sie nicht nutzen mag, ist sie um Mitternacht verfallen.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art das sein
| erstellt von Die Bogenschützin- 2 Kommentare
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Ich lief gestern Nacht den weißen Streifen entlang, die Straße war leer, ich setzte mein Tanz-Gang. Ich tanzte so glücklich, so unbeschwert, so frei, kein Auto war zu sehen, weder weit, noch breit... und nur die Wächter begleiteten mich, auf dem Weg zu meinem wirklichen Sein. So frei, so unbeschwert, und doch so allein. Ich folgte den Mond-weg, Ich schwebte, ich tanzte, Ich beugte mich vor, begrüßte die Sterne, begrüßte die Sterne und lächelte glänzend, -Hey kleines, da nickte Antares, der friedvolle Krieger, Der Stern, der Begleiter, Der Wächter, Der Sieger, Das grelle Licht, am ENDE DER LEITER. -Du tanzendes Molek…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Gegensätze
| erstellt von Sonja Pistracher- 1 Kommentar
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Trifft Liebesleid auf Liebesfreud ist kein Verstehen dem untertan, es frohlockt, der nichts bereut fragend an, was sein hätt´ sollen. Trifft Glück auf Trauer einfach so, ist´s Erlösung voller Scham, die sich vereint, was sowieso verdrängt Trübsal und Gram. Trifft Lust auf´s krasse Gegenteil, schlägt Frust sich ins Gemüt die Lösung bleibt ein blinder Keil, in dem keine Liebe blüht.
letzter Beitrag von Perry, -
the sun the moon the stars
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
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Sonnen, Monde, Sterne Ist es auch eine Sonne nur die unserer Erde leuchtet ein Heiland Freund an den du glaubst es gibt der Sonnen viele er ist überall zugegen wo liebend hingegeben wird man stirbt und aufersteht du siehst die eine Sonne wenn du viele Sonnen anerkennst und jeder zugestehst dass es sie wirklich gibt. Es ist auch nur ein Mond der unsere Erde treu begleitet und über Meer und Träume mehr noch als ein Wächter ist nimmt zu und wieder ab kann Sichel sein wie helles Rund hat eine Seite die der Dunkelheit ein Schlupfloch leiht in dem sie immer wieder sicher ist. Nicht jeder Mond ist so geschaffen aber der unser…
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
feedback jeder art vom berg ins tal
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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vom berg ins tal schritt für schritt setzten wir einen fuß vor den anderen bis wir auf der kuppe standen den blick über das weit auslaufende tal schweifen ließen den schirm ausgebreitet die leinen angegurtet liefen wir den hang hinab bis uns der aufwind in die höhe schwang wir kurs richtung sonne nahmen so flogen wir hinein in die luftigen farben der welt atmeten den geruch blühender bäume verloren uns im rauschen der zeit bis wir sanft aufsetzten vom berg ins tal (Music_Onoychenkomusic - Learn to fly from Pixabay) 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Erinnerung
| erstellt von Windo- 4 Kommentare
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Erinnerung Erinnerung schraubt Zeit zurück, Sie spiegelt unser Wissen. Und fehlt auch mal ein kleines Stück, Wer will sie schon vermissen? Oft graben müßige Gedanken Schon längst verfaulte Wurzeln aus. Wo heute frische Pflanzen ranken, Sah's damals noch ganz anders aus. Mal froh Vergangenes betrachten, Das kann schon etwas Schönes sein: Denn was wir dachten und auch machten, Erinnernd bleibt es uns allein. Was im Gedächtnis aufbewahrt, Erklärt gut unser Denken. Es wirkt bis in die Gegenwart Und wird uns weiter lenken.
letzter Beitrag von Windo, -
feedback jeder art Der Brief
| erstellt von Ralf T.- 2 Kommentare
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Der Brief Ob nun kurz oder auch lang, er gibt wohl das was er kann, an Inhalt so im Texte, zu lesen sind da manche Sätze, und vielleicht gibt er auch ein schönes Bild, so gemalt, skizziert,… …was sehr viel an Sehnsüchten stillt, wie jener, weshalb er nunmehr gesandt, was ja auch in einer Sehnsucht stand, von der Person die ihn bekam oder die ihn einstmals schrieb, die Sehnsucht stand an,… …er dazu als Beweis vorliegt, jener, den man dann gern auch liest, weil er eben Sehnsucht stillen kann, womit er sehr viel Hilfe gibt, und somit k…
letzter Beitrag von Ralf T., -
Genau richtig
| erstellt von Plankton- 0 Kommentare
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Ja, ich sehs, hier bin ich richtig. Dachte schon, bin dumm und nichtig. Doch ein Denker durch und durch. Gebrochen oftmals durch den Stolz. Zu absurd ist unser Leben, in dem die Leidenschaft, das Leiden schafft. Oh ja, und ich schaffe. Ich will nur, dass du es siehst, dass du es liest. Verdammt, ich weiß, dich treibt dieselbe Macht. Die immer schafft und Lachend macht. Diese Macht, der Trieb des Lebens, zugleich die Torheit unsrer Weise. Eine Reise bis ans Ende, doch der Weg ist ja das Ziel. So red ich viel und keiner hört es, denn das Wort ist relativ. So ist ein Träumer nur naiv, im Auge eines Angstverehrers. Was kann…
letzter Beitrag von Plankton, -
feedback jeder art Der bockige Gärtner
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
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Herr Bock war Gärtner von Beruf der grub gar viel und dabei schuf er viel bunte Blumenbeete zur Freude seiner Freundin Grete Auf dem Dach der Gartenlaube saß gurrend eine blaue Taube die er dann - nur dummer weise abgeschossen nicht ganz leise Der Bock der auf der Wiese stand kam übellaunig angerannt und nahm den Gärtner einfach hopp jetzt macht der Bock des Gärtners Job
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Das Morgengedicht
| erstellt von Ralf T.- 2 Kommentare
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Das Morgengedicht Der Freitag lässt sich heute sehen, als letzter Wochenarbeitstag (...wer die normale Arbeitswoche hat), er mag Vorfreude auf´s Wochenende geben. Die Zeit sagt uns was von halb Sieben und vorhin war ein schöner Sonnenaufgang, westlich zeigte sich ein Regenbogen dann, jetzt stören Wolken den morgendlichen Frieden. Die Temperatur sagt 14 Grad, das ist um die Zeit schon angenehm, und mag man auf die Vorschau seh'n steigen sie an, bis auf 24 Grad. Vormittags gibt es viele Wolken zwischen denen die Sonne scheint, (...wenigstens etwas, wie man meint, weil wir die Sonne nicht missen sollten)…
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Fragwürdig
| erstellt von Basho- 1 Kommentar
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Ob ich lächelte? Ach, wie ist die Erinnerung nah; ist so gänsehautgeschmeidig, ob sie mich erst lächeln sah, sich im schönsten Sinne fügte? Wie eine rote Linie, bis zum Ende? Ob ich groß dem Geiste horchte, wie jenem Summen der Bienen, das Geräusch, das wegflog von meinem Ohr, ob ich da lächelte? Und wenn der Kreis der Uhr von links nach rechts mein Blut lässt rauschen in den Venen, wie dichtes Blätterwerk im Wind, ob ich da wirklich horchte? Und, ob die Liebe bald abhanden käme, nur weil ich nicht mehr mit ihr siege auf meinen Kämpfen gegen alle Tra…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
Ein kleines Bild zu der Frage, die sich jeder Mensch nach der Schulzeit fragt: Wo kommt man hin? Oder will man überhaupt weg? Muss man es vielleicht? Morgen Noch stehen, laufen, rennen wir, Durchs heute, hier und jetzt Und fragen nicht, was wolln wir hier Gebunden bis zuletzt Noch festgesetzt, Die Nacht, der Tag Der Alltag hält uns fest; Die Schule lenken uns vermag, Verlassen wir das Nest Der trauten Ruhe, Sicherheit Vertrauter Tage, Heimlichkeit Genießt die Zeit, Die euch noch bleibt Denn bald allein, von Eltern fort Und ungewiss, Die Zeit, Der Ort Wo finden wir ein Sicheres Dort
letzter Beitrag von Jaybird, -
feedback jeder art Lebenslinien
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Lebenslinien Sie gehören zu mir, sind mein Eigentum — Ich sage dir, warum: Sie sind entstanden im Laufe der Jahre, werden sich vermehren bis zur Bahre, haben auch einen gewissen Charme, halten die Natürlichkeit warm Natürlich gibt’s OP’s und Spritzen, die bekanntlich wenig nützen. Darum bleib‘ ich wie ich bin, jede Linie hat ihren Sinn Sie bergen Freude und auch Leid, zeigen meine Lebenszeit - Augenfältchen sind vom Lachen, wollen keine Sorgen machen 17.06.24 © Alter Wein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Lebenszeit
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Aus grauen Wolken fällt der Regen Tropfen auf der Windschutzscheibe
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Gedanken über Zeit
| erstellt von Kiri- 2 Kommentare
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Hat sich schon einmal einer gefragt, wie anders wohl eine Welt sein mag, fern von den Regeln und Gesetzen, die unsere begrenzen? Die Zeit zum Beispiel, Monate und Tage, Minuten, Stunden und Sekunden - wie vieles andere vom Menschen frei erfunden, nach den Dingen, die er beim erkunden für deutlich erkannte und benannte. Beim Licht der Sonne, wie es brannte oder einem Apfel, der fiel, schneller oder langsamer, als potentiell in einer fernen Galaxie. Ich fand keine Antwort auf meine Frage, wie es wäre, wenn nun die Tage von der durch Generationen getragenen, klar definierten Länge um, …
letzter Beitrag von Kiri, -
feedback jeder art Nur einmal noch
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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NUR EINMAL NOCH Nur einmal noch will sie erhitzen und des Sommers Stärke spüren Sonnenstrahlen golden blitzen die ihre Seele tief berühren Einmal noch die Gräser streifen die sich ihr entgegen biegen sich als Teil der Welt begreifen und ihn finden - inn´ren Frieden Ein letztes Mal dem Winde lauschen der sie raunend sanft begrüßt und des Wassers wildes Rauschen wie´s kraftvoll in dem Bache fließt Die späte Sonnenglut bestaunen die den Himmel blutrot färbt bevor sie sich legt unter Daunen und vom grad Erlebten zehrt Bild by Pixabay
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art temporär - die keime
| erstellt von Hans Ley- 0 Kommentare
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temporär das schöne, gute, edle gibt es nur, weil das böse, hässliche und gemeine nicht überall gleichzeitig sein kann. nutzen wir seine temporäre abwesenheit. die keime in den nischen und ritzen des bösen keimen immer wieder und unausrottbar das Gute und die Güte
letzter Beitrag von Hans Ley, -
- 2 Kommentare
- 766 Aufrufe
Die Eule sprach zum Auerhahn, du sollst nicht die Sonne besingen; also laß ab von deinem Wahn, so etwas wird nie gut klingen. Also ließ der Auerhahn, die Sonne aus dem Lied fortan; besang mit seiner falschen Wut, die Nacht mit Inbrust voller Mut. Er wollte gern und ganz verwegen, mit Dunkelheit den Tag belegen; er sang von Nächten ohne Ende, als ob er so Erlösung fände. Die Eule, die war stets dabei, des Sängers Lied war nicht mehr frei; der Nachtvogel redete ihm jetzt ein, er würde nun ein Künstler sein. Ein Denkmal wurde auch enthüllt, es zeigt des Sängers E…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Neujahrgrüsse und Wünsche
| erstellt von Thomkrates- 3 Kommentare
- 766 Aufrufe
Wohin sollen Welten, die unsren, entwickeln? Wo ist unser Ziel des endlichen Seins? Wie lösen wir einig mit uns das Verwickeln in Kampf und ins Streben des lichtenden Scheins? Gib niemals dich auf, nach Gutem zu streben, dem Schönen zu folgen, der Seele Gelingen, such Wahres dir innig im täglichen Leben, doch suche nicht einfach im Drang zu gewinnen. Respekt doch erzeige gewordenem Sinn, der Tragkraft von Frieden, der Liebe Vertrauen, enthalte dich kraftvoll dem zynischen Ding und suche das Neue des Wahren zu schauen. Vertraue dem Tag, wie den Sternen der Nacht, die leuchten uns stetig,…
letzter Beitrag von SalSeda, -
Kühlschrank
| erstellt von tobik- 0 Kommentare
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Ich seh dich, du wirkst so kühl, so fern und unantastbar, so arrogant, so weit weg. Doch ICH will deinen Nimbus brechen, dir Heilig'schein und Dünkel entreißen, dich bis auf den Urgrund deines Wesens entkleiden. Dazu brauch ich keine Brechstange, kein Gift und keine List, weil du in wirklichen Sinn der Wahrheit nur ein Kühlschrank bist. ©tobik
letzter Beitrag von tobik, -
feedback jeder art herbstgold
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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frühling ist ein klarer teich an dem wir fröhlich schnabulieren über den geworfene wunschsteine immer schneller hüpfen bis sie schließlich untergehen wenn der schwung nachlässt ist der sommer vorbei scheint die sonne nur noch mild ihr licht bricht sich an fassadenkanten und wirft längere schatten zeigt sich am horizont als verglimmender kreis ums heiß geliebte noch liegt schwerer schlaf auf den augen und kein traum weiß vom anderen geht die nacht zu ende werden die umrisse des tages zur tür vor der ein goldener herbstmorgen wartet
letzter Beitrag von Perry, -
Rückblick
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
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Nach längerer Zeit mal wieder was Neues von mir... Rückblick Im Angesicht der Sterblichkeit kommt jeder Tod verfrüht sofern man noch auf Reisen und am Ziel, meint man, nicht angekommen und käm' man dort auch nie hin auf der Erdenscheibe. Im Rahmen der Unmöglichkeit hab' ich mich stets bemüht zu tun, wie mir geheissen um dann doch darauf zurückzukommen dass ich viel besser dran bin wenn ich draussen bleibe. Rupert 03.08.2012
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
feedback jeder art Sterben um zu Leben
| erstellt von Klingenstein- 2 Kommentare
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Der Schmied, sein Feuer immer glüht. So lange er kann, schmiedet die Sense vom Sensenmann. Ungerecht, erbarmungslos, schmiedet er nicht mehr holt Ihn der Tod. Wenn nun am Morgen die Sonne aufgeht, und sich am Kirchturm die goldene Fahne dreht, dann hat Er dafür gelebt. Er hat sein Leben geliebt, für immer in Ehren, Guten Morgen mein Schmied.
letzter Beitrag von Klingenstein, -
feedback jeder art Neuordnung
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
- 0 Kommentare
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Neuordnung Es wird nie mehr, wie es einst war das ist inzwischen jedem klar - Immer höher, immer breiter, so geht es nun nicht weiter Die Fahnenstange ist zu Ende es bahnt sich an, die große Wende - ob wir es wollen oder nicht, das Schicksal sagt’s uns ins Gesicht Wir werden nicht mehr so viel fliegen, Urlaubsziele bleiben liegen - exotisch wird’s so rasch nicht mehr, die feinen Strände bleiben leer Die Kreuzfahrtschiffe sind an Land menschenleer, wie ausgebrannt - Die Reedereien wie gelähmt, der Virus hat auch sie gezähmt Die Marktwirtschaft hat einen Dämpfer, doch wir sind ja alle Kämpfer…
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art mein körper und ich
| erstellt von Perry- 7 Kommentare
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mein körper und ich anfangs war ich nur lächelnder und manchmal schreiender begleiter seiner bedürfnisse strahlte wenn ich mamas brüste sah weinte wenn ich nicht bekam was ich unbedingt wollte später nutze ich seine blauen augen um zu flirten machte auf easy rider den mädchen zu gefallen erzählte ihnen in mondhellen nächten von naher lust und fernen welten jetzt versuche ich so gut es geht seine altersschmerzen zu lindern in dem ich ihm ein erfülltes leben einrede mich insgeheim aber bereits auf eine baldige wiedergeburt freue mein körper und ich.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art hadraniel und nariel
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
- 765 Aufrufe
aus dem uferschilf klingt das geschäftige wetzen stelzender reiher sie schärfen ihre spitzschnäbel für die jagd nach dem fliehenden herbstgetier gespenstisch dazu die früh steigenden wiesennebel kulisse für das von der morgensonne auf den plan gerufene schemenheer des wartenden waldes forttreibende wolken sind erinnerungsseufzer an deine nähe die über den boden huschenden schatten ihre stillen begleiter ich gebe ihnen engelsnamen
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Apfelbaum
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 2 Kommentare
- 765 Aufrufe
Es steckte meine Seele, in einem Apfelbaum in jedem Apfel reiften Wünsche und jeder Kern war ein Traum wenn sie fielen, schlief ich fest hoch am Gipfel im Wolkennest dann und wann kam Gewitter und so manch verirrter Blitz der zerschlug und entfachte was ich nie zu Ende brachte nach dem Rauch blieb mir allein zum Fest der feinste Apfelwein
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
nur kommentar Von irgendwo...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 2 Kommentare
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Laternen funzeln in der Nacht. Hunde dösen in der Wacht. Gestalt will eine Tat begehen. Keiner ahnt hier das Vergehen. Von irgendwo erstickter Schrei. Ist der Stille einerlei. Morgens werden Ängste weit. Entdecktes weist auf grosses Leid.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Wunschdenken
| erstellt von The8Armed- 2 Kommentare
- 764 Aufrufe
Weißt du was nichts bringt? Wunschdenken. Drum muss man umlenken. Weg vom ungehemmten Umschwenken von, mit Wunschpunsch getränkten, Getränken. Den Versuch beenden sich damit nen Grund zu schenken, den unbegrentzen Schund zu lenken, und nicht wien Hund zu denken Hin zum Vernunftdenken. Sich nicht auf Verdrängungskunst beschränken. Sondern das Ziel verfolgen, durch Handeln und Denken, irgendwann gesund zu enden..
letzter Beitrag von The8Armed, -
Unverdienter Lohn
| erstellt von Sylvester- 0 Kommentare
- 764 Aufrufe
Es ist so schwer an manchem Los zu tragen ; man hatte zeitig doch das Glück bestellt. Doch muss man bitterlich sich nun beklagen, warum nur Schlechtes vor die Füße fällt. Wenn alle Übel dieser Welten plagen und Krankheit durch die müden Glieder gellt, wem, fragt man, ist dies Schicksal wohl geschuldet ? Und ratlos wird des Lebens Pein erduldet. So mag die eine sich in Sekten fliehen, der andre stellt sich an den rechten Rand. Ein dritter hat den seinen nie verziehen und reißt in Fetzen jedes alte Band. Sie alle fühlen sich wie ausgespieen in ein erbarmungsloses schwarzes Land. Ein Leben lang war'n sie der Mühen Wohnung und hoffen immer noc…
letzter Beitrag von Sylvester, -
Auf eine Zuckerstange bei Karin gewesen, mein Hirn und Herz vollgesogen, wie ein leerer Schwamm, welchen ich langsam in den dunklen Stunden wieder auswringen kann. Wann werde ich mir Midnight in Paris als Film leisten können? Schreibe in Gedanken an 1000ende, derer die es nicht wert sind. ein paar versöhnliche Zeilen. Die Kraft es zu tun, aus was schöpfen? Versuche bei einer Flasche Bier wieder nüchtern und sachlich zu werden.
letzter Beitrag von Ed Zend, -
nur kommentar Homo sapiens
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
- 764 Aufrufe
Homo sapiens Der Mensch ist ein seltsames Wesen, das seine eigenen Wege geht und sich dabei selbst im Wege steht.
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Wenn zwei sich streiten
| erstellt von Ponorist- 3 Kommentare
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Wenn zwei sich streiten wenn zwei sich streiten, dann brennt ein Feuer es fliegen die Funken nach oben und unten tobt ein Ungeheuer, das beide bereiten wenn zwei sich streiten, versteckt sich ein Dritter hält einer die Luft an wünscht sich die Zeit dann vor das Gewitter zu dreh‘n, anzuhalten wenn zwei sich streiten mit Sturm bereinigt Schmutz fort zu fegen steht einer im Regen sieht zu, gepeinigt von beiden Seiten wenn zwei sich streiten, verweht die Asche Tag, der ergraut Substanz, die erbaut ungeheuer heiße Begebenheiten
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Never Be Returned
| erstellt von Daisy Picoems- 1 Kommentar
- 764 Aufrufe
My whole life has been a frown With my parents being careless And watching my brother drown It only could end up a mess Me being alone With a Fiesta the only thing I own Life is hard when you're on the ground And nothing left to keep you bound Now with humans being greedy Not caring about nature and the needy They robbed the freedom of a soul And put him into a windowed bowl Besides why do they have the right To tell me which drugs are right? So I've got a bit of that and this Probably the only thing I'll really miss So I spend a day in the park And eat my last…
letzter Beitrag von Freiform, -
Gitarrensaiten
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
- 764 Aufrufe
Gitarrensaiten Ich hab sie wieder aufgespannt und muss noch etwas spielen, damit sie dann auch klingen werden so, wie’s mir gefällt. Noch sind sie dafür viel zu neu und ständig am Verziehen, sie brauchen nicht nur Stimmung sondern was, das sie erhält. Sag, sind nicht wie Gitarrensaiten menschliche Gefühle ? Es kommt mir vor, als ob man da genauso spielen kann. Nur spannt man sie nicht selber auf, damit man darauf spiele. Man spielt dann aber doch, sofern sie schön sind, irgendwann ! Ansonsten ist’s dasselbe. Wenn sie neu gekommen sind, dann bringt man sie zum Klingen und man hofft auf Harmonie, die will gegriffen werden, …
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
Goldfrüchte
| erstellt von sonett708- 1 Kommentar
- 764 Aufrufe
Im Frühjahr nun, Wettlauf beginnt, legst auf das Feld den Sämling schwind. Im Herbst kannst auf Erträge hoffen, Gewicht und Größe bleiben offen. Und weil die Früchte unterirdisch, bedeckt ist´s Objekt der Begierde, der Bauer glaubt im Herbst er sich, wenn´s glückt, darüber freuen würde. Es ist nun Herbst, des Bauern Fleiß, im Schweiße seines Angesichts, im Eifer, den Goldgräbern gleich, kommt hervor was drunter liegt. Die Sonne scheint auf ´s Goldband nieder, manch Früchte den Alraunen gleich, der Bauer lacht, weh tun die Glieder, Kartoffelernte, Ziel erreicht. W.W.
letzter Beitrag von Behutsalem, -
nur kommentar Schreibe gerne...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
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Schreibe gerne. Das sehr viel. Manches na, ja. Anderes mit Stil. Von uns Menschen. Was so geschieht. Also vom Leben das man so sieht. Auch von mir. Ist ja erlaubt. Manches jedoch die Stimme raubt.
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Wasser
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
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Sehnsucht stieg als Dunst empor, der sich ganz und gar verlor in des Himmels vager Weite. Schwermut zog in Wolken auf, folgte still des Windes Lauf, den ich mit dem Blick begleite. Trotz brach, weil er wüten muss, aus den Wolken - Regenguss - führte Flüsse auf die Reise, die sich wiederfinden als Teile eines Seelenalls und der See ruht tief und weise. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
textarbeit erwünscht Philosophie in Raum & Zeit
| erstellt von Zett- 0 Kommentare
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Der alldurchquerte Traum Teil 1 Draußen, in den fernen, unerforschten Weiten, einer unendlich irrealen Dimension, da saß, vor relativ geringen Zeiten, ein Herrscher, auf einem singulären Thron An einem schönen, rein fiktiven Tage nun materialisierte sich aus einem parallelen Raum, ein Bote um dem Herrscher kund zu tun, was er gesehen, in einem alldurchquerten Traum Sei mir willkommen mein treuer Gefährte, wie schön dich zu sehen. Viel Zeit ist verronnen seit ich dir gewährte auf Reisen zu gehen. So hebe…
letzter Beitrag von Zett, -
Bio Garten
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
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Es war einmal ein Bio Garten da kämpften Gurken und Tomaten wer wohl am meisten matschig war da applaudiert - hier kann man raten die restliche Gemüseschar ob dieser seltsam Eigenarten da kommen gleich Gedanken auf es steht ja gar nicht Bio drauf
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Der Gegensatz
| erstellt von Serenus- 2 Kommentare
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Es ist doch heller Tag, sagt die dunkle Nacht, es ist doch ewiger Frieden, sagt der blutige Krieg Es ist Zeit zur Freude, sagt die lähmende Trauer Es ist tiefe Stille, schreit der brüllende Lärm Es ist das blühende Leben, sagt der siechende Tod Es ist so kalt in mir, klagt die unerträgliche Hitze Es ist doch völlige Freiheit, sagt die brutale Diktatur Es ist doch alles klar, sagt die desorientierte Verwirrung Es gibt doch nur reines Weiß, sagt das bodenlose Schwarz Es ist was es nicht ist sagt der Gegensatz. Der Grauschleier als Brücke hat ausgedient.
letzter Beitrag von Egon Biechl, -
feedback jeder art Wenn die Muse küsst
| erstellt von Lotte, B. R.- 1 Kommentar
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Wenn die Muse küsst Beliebt die Muse dich zu küssen, so voller Leidenschaft, wird Poesie gleich fließen, famos der Göttin Kraft. Du brauchst nur ihrem Flüstern lauschen, hörst gleich die Melodie, wenn sie mit dir will Küsse tauschen, so sprudelt Phantasie. Wenn Schöne naht grazil, erlaucht, zum Schmusen ist entbrannt, schmeckt es schon bald nach mehr. Den Kiel ins Blau hineingetaucht, poetisch dich entflammt, wer schreibt da, wer schreibt, wer?
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
- 2 Kommentare
- 763 Aufrufe
Wenn alles traurig grau ist Es regnet unter der Haut Dann laufe ich mich frei Durch die Natur Mein Geist noch denkbar laut Irgendwann in meinem Lauf Dann lasse ich alles hinter mir Urplötzlich Bin ich frei Dann findet mich meine wahren Natur. Ich sehe sie in dem freundlichen Blick einer Fremden Ich höre sie im Rauschen der Blätter einer Eiche am Wegesrand. Ich atme den Wind und fülle meine Lungen so tief und rein bis ich fast anfange zu fliegen. Und ich kann einfach nicht anders, als zu Grinsen wie ein Honigkuchenpferd. So wie damals nach einem geschossenen Fußballtor. Da…
letzter Beitrag von gummibaum, -
nur kommentar Streichelhand...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Streichelhand… In Gedanken Streichelhand. Hält sie für ein Liebespfand. Tränen laufen von allein. Verlegen ist sie in der Pein. Zuneigung für sie allein, bildet sie sich wieder ein. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Kriegsvokabular - erste Übersetzung
| erstellt von Angie- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Verlust Tod Operation Krieg Unterstützung Waffenlieferung Kollateralschaden Sterben Wahrheit Lügen Erfolg Töten Gefühlsduselei Angriff
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Kinderseele
| erstellt von Seeadler- 4 Kommentare
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Es keimt in zarter Kinderseele ein Spross, der sich nach Licht verzehrt An Schutz und Wärme solls nicht fehlen Nicht an Vertrauen das ihn nährt So kann er treiben, wachsen, blühen und dann gestärkt ins Leben ziehen
letzter Beitrag von Seeadler, -
Tagtraum
| erstellt von Mr. Penguin- 0 Kommentare
- 761 Aufrufe
Ich starre in die Ferne weit Und gleite aus dem Jetzt Das Hier ist schon aus den Augen Verliere alle Zeit Die Sonne kann mich nicht blenden Trotz wolkenlosen Himmels Ich falle tief nach unten Der Sturz will nicht mehr enden Ich weiß nicht wonach zu greifen Die Stille nimmt sich meiner an Ihr Dunst umhüllt mich seicht
letzter Beitrag von Mr. Penguin, -
roll over beethoven
| erstellt von Perry- 1 Kommentar
- 761 Aufrufe
denk ich an klassik fällt mir zuerst der bolero von ravel ein gefolgt von mozarts kleiner nachtmusik danach smetanas moldau sowie händels wassermusik zu allen vier jahreszeiten von vivaldi klassik für arme sagt der kenner doch immerhin ein anfang um sich irgendwann mit beethoven zu befassen eroica soll er bereits taub komponiert haben unvollendet blieb hingegen schuberts synfonie in h-moll heutzutage wird diese musik gern verjazzt oder verrockt andererseits geigt das london philharmonic orchestra durchaus mal populäres
letzter Beitrag von Perry,
