Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Wie schnell kann alles anders sein
| erstellt von ConnyS- 5 Kommentare
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Du planst dein Leben, deinen Tag Du planst, was heut geschehen mag Bist bei der Arbeit, wie gewohnt Und dann passiert's, bleibst nicht verschont So ist das neulich mir passiert Der Kreislauf ist mir abgeschmiert Man legte mich zum Ausruhn hin Ich dachte echt: Ich glaub, ich spinn Bewusst, dass meine Pflicht mich ruft Doch fehlte Kraft und auch die Luft Statt dessen lag ich zitternd da Als Zitteraal von Zeh bis Haar Das ganze Haus komplett schalu "Was machen wir mit ihr denn nu?" Dort wo ich lag, das war der Treff Von Pfleger bis zum großen Chef Der Rettungsdienst k…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Kunststück
| erstellt von loop- 2 Kommentare
- 777 Aufrufe
Doch den Vers zu kultivieren (denn es lieben oft Ästheten auch das Raue) ist ein Kunststück. So verderben ihn mit Jäten in den Reim- wie Versmaßbeeten und dem Fischen nach den Worten, oft im Trüben, bis die Gräten von den Topoi ihn ersticken, all sein Leben, wir "Poeten"! inspiriert von Ferdi "Päönisches Madrigal zur Poetik"
letzter Beitrag von loop, -
feedback jeder art Was mach ich mit dem Grüßel
| erstellt von Mael Lachis- 1 Kommentar
- 777 Aufrufe
Was mach ich mit dem Grüßel Heute ist der perfekte Tag Um den Grüßel zu verschenken Den Grüßel den ich so sehr mag Damit alle an ihn denken Doch Grüßel ist kein Tier Das ist ein Fisch oder so Nicht bleiben kann er hier Sonst essen wir ihn Roh Zu Freunden werden wir es leiten Um die Party noch zu reiten Die Schulglocken sind abgesoffen Und die Freunde hab ich nie getroffen Was mach ich jetzt mit Grüßel Wir könn es nicht behalten Das Stuntmännchen im Dreich Dann versenken wir´s im Teich Der Dröppel der ist schon im Teich Hier könn wir es nicht machen Doch das Grüßel das muss weg von hier …
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Im Sommer
| erstellt von panini- 2 Kommentare
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Es war Sommer Der Asphalt war warm Die Nächte kurz Der Himmel blau Stimmungen lagen über Dem Land wie Träume Jemand hörte Jazz Der Wunsch nach Liebe War wunderbar Die Grenzen vermischten sich Man war sich und war sich nicht Der Traum war lieblich Es vergingen die Tage Der Sommer war sich Und in einer Frage Verlor sich der Schwermut Im Licht Das war der Traum Verglühende Sonne Strahlt sich in die Stimmung Ein Mann geht schwimmen Der Fluss trägt ihn Und eine Frau ist da Sie singt innerlich und Bewegt …
letzter Beitrag von panini, -
feedback jeder art Freie Entfaltung
| erstellt von Rudolf Junginger- 1 Kommentar
- 777 Aufrufe
Die Persönlichkeit des Menschen gleicht einem Schmetterling, der sich erst entwickeln und aus seinem Kokon schlüpfen muss, bevor er seine Flügel frei entfalten kann.
letzter Beitrag von Rudolf Junginger, -
feedback jeder art Gordon Bennett
| erstellt von Leontin Rau- 0 Kommentare
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Sie vertrauen sich den Lüften an, Dem ins Leben geworfenen Menschen gleich, Der nicht ahnen kann, wo er dereinst landen wird. Es droht die Wüste, Schlimmer noch die raue See. Es locken saftige Wiesen In unbekannten Gefilden, Im gütigen Schoss der Mutter Natur. Und ein Preis, dessen Wert wahrscheinlich nur diejenigen wirklich kennen, Die ihn selber gewonnen haben. Gasballonweltmeisterschaft - Ein Relikt aus einer Zeit, Als Fortschritt ein Versprechen war Und nicht bloss eine Floskel Ratloser politischer Parteien. Jeder möchte ausrufen: "Schau, sie fliegen los!" Doch de…
letzter Beitrag von Leontin Rau, -
nur kommentar Herzklopfen
| erstellt von Sonja Pistracher- 0 Kommentare
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Manchmal schlägt mein leises Herz schneller als mein Atem seinem Muster folgt, dann pocht ein bisschen Hektik in mir mein Gefühl gleicht einem Propeller. Manchmal empfinde ich Schmerz dabei, obwohl er undefinierbar sich wehrt, dann zittern viele Gedanken in mir doch kaum registriert, ist es vorbei. WIE ZAUBEREI
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Tagebuch
| erstellt von wolfgang.jatz- 0 Kommentare
- 776 Aufrufe
Tagebuch Warum denn nicht darüber grübeln was einem so alles durch den Kopf schwirrt Ist es nicht herrlich Auch wird daraus ja manchmal ein Gedicht. Ein Autor stellt sich die Frage ob es denn nicht wichtigere Dinge im Leben gibt als Sex. Für ihn gewiss den alten Jungen Ihn macht es froh erzählen zu können von Gedanke Traum und Ereignis. Erst war es ein Traum dann entstand "Die Verwandlung" Als Käfer ist er endlich frei befreit vom lästigen Beruf und sonstiger Verpflichtung.
letzter Beitrag von wolfgang.jatz, -
feedback jeder art Der allduchquerte Traum Teil 3
| erstellt von Zett- 1 Kommentar
- 776 Aufrufe
Der alldurchquerte Traum letzter Teil Ein trauriges Bild ist was du wieder gabst, von der Art dieser Wesen. Doch bin ich gewillt aus dem was du sagst, ein großes Geheimnis zu lesen Denn wie haben sie die ewige Form abgelegt, Wenn ihr Dasein sich stets nur Kreise bewegt? Es mag wohl erschreck was diese Wesen erleiden. Doch um etwas an ihnen muss auch ich sie beneiden. Denn nach dem was ich nun über sie weiß Dreht sich ihr Dasein nur scheinbar im Kreis. Um dies nun genau und ganz zu verstehen, müsst ihr euch das Bild einer Schraube ansehen: Von oben betrac…
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Zufall mit und ohne Sinn
| erstellt von Thomkrates- 4 Kommentare
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Der Zufall zeugte einst den tiefen Kosmos, Sinn, sagt jene Welt der rationalen Wissenschaft, sei nicht ihr Fokus, denn sie setzt der Zeit Beginn an jenen Schnittpunkt, wo die Zeit den Raum erschafft und sieht im Zufall ihren eigenen Gott der Kunst, die noch, von Sinn befreit, verharrt im Nebeldunst. Wie kann auf Sinn ein Herz getrost verzichten, glaubt damit von Wahrheit dieses Alls genug zu schauen? Wird nicht der Frieden erst mit einem Sinn erlaubt, der diesem Zufall wird und auch dem Gott vertrauen, gerade weil der Zufall alle Wesen eint und doch ein Herz mit Gott um Leid und Unglück weint? Ein Z…
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Tod
| erstellt von eve- 6 Kommentare
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Früher dachte ich immer der schmerzhafteste Teil des Todes wären all die Fragen, die für das restliche Leben unbeantwortet sind. Aber dann wusste ich, es waren nicht die Fragen, es war die kalte Leere, die in einem übrig bleibt. Das Herz, das sich zusammen mit ihr bewegt, in der Seele Dunkelheit, Finsternis, Dunkelheit, als ob wir in unserem Herzen durch unsere Tränen ertrinken würden. Ertrinken in dem Meer der Ungewissheit, denn niemand versteht den Tod, aber vielleicht gibt es auch nichts zu Verstehen. Ein ständig bewegender Schmerz, der schwächer wird, aber nie aufhört und der dich irgendwann auch zur Vergangenheit macht, du wirst, was weg is…
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art wanderer in den dünen
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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mit einem stock zeichnet er segelschiffe in den feuchten ufersand wartet bis die sonne sie zu reliefs trocknet sieht zu wie der wind sie langsam wieder ab und davonträgt von der spitze des leuchtturms aus die bei jedem besuch höher erscheint lässt er die jahre als armada vorbeiziehen vertieft sich hin und wieder in aufblitzende momente und erkennt sich als unbedeutender chronist einer sonnenuhr der versucht die stellung ihrer schattenzeiger für zeiten festzuhalten in denen er lange schon vergessen sein wird
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art +++ WENN ZWEI HERZEN REISEN +++
| erstellt von Liz- 0 Kommentare
- 775 Aufrufe
Es gingen einst zwei Herzen auf Reisen unabhängig voneinander - auf verschiedenen Gleisen. Beide wussten nicht, wohin der Weg führte. Und doch gingen sie weiter, weil sie irgend etwas berührte. Das Schicksal stellte ihnen die Weichen, so begegneten sie sich bei der Arbeit Und für Beide war es - ein ganz besonderes Zeichen. Auf Anhieb waren sie sich sympathisch konnten zusammen lachen und weinen. Für sie war es ein großes Glück - denn keiner von Beiden sprach bayrisch. Wer von ihnen nun Topf oder Deckel ist, dass möcht ich gar nicht wissen. Denn wenn der Topf ma…
letzter Beitrag von Liz, -
nur kommentar SAVRA
| erstellt von Fehyla- 6 Kommentare
- 775 Aufrufe
Hier hat man Angst zu reden, Angst zu schweigen. Hier hat man Angst zu lächeln, Angst traurig zu sein. Hier hat man Angst, keine Angst zu haben.
letzter Beitrag von S. Athmos Welakis, -
feedback jeder art wer ist ich
| erstellt von panini- 2 Kommentare
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Traum ohne Kontrolle Alles verschwindet um mich Ich war und nun bin ich nicht Verträumtes Sinnen umgibt den Körper Indem ich atme, schaudre, leben und Vergehe um zu werden Ich ertrinke im schmutzigen Wasser Des Lebens will den Wahn verscheuchen Streben, leben, frei wünschen Traumwelten Wie Zeit durchkreuzen Weg von mir mich selber leben Streben und erneuern Wagen und hoffen was die Worte versprechen zu erleben Oh wer ist dies der ich ist Zergeht von Innen nach Außen Gedreht entstanden vom Verstand Verlassen die Nutzlosigkeit in sich Mensch und doch kein Mensch …
letzter Beitrag von JDoodle, -
feedback jeder art Wetterlei
| erstellt von Letreo71- 8 Kommentare
- 774 Aufrufe
Das Wetter ist nur trist und grau, der Regen stiehlt ihm jede Schau und jeden Schick, mal froh zu sein, das geht mir langsam echt aufs Schwein. Das arme Tier kann nichts dafür, ich nehm es nur zum Reimen mir, denn hätte ich die Kuh genommen, dann wär ich davon abgekommen. So viel ists Wetter ja nicht wert, drum nahm ich hierfür nicht das Pferd, solch edles Tier, ich darf doch bitten, wird allenfalls von mir geritten. Die Ziege hätt ich fast vergessen, doch sie schien mir nicht angemessen, ihr ewig blödes Rumgemecker, das geht doch allen auf den Wecker. Und der hat k…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art tanz in den tag
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
- 774 Aufrufe
auf leisen pfoten geht die nacht von dannen vorm fenster liegt die küste lockt mit leisem schwappen eine erste möwe schwingt sich auf in luftige höhen nun geh schon hinaus in die unschuld des tages setz einen fuß vor den anderen du musst ja nicht gleich tanzen es genügt ein leichter step oder kick lass dich animieren vom hüftschwung der mädchen die mit farbfrohen kleidern die landschaft beleben wirf den hut in die luft der wind zeigt dir den weg
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Die Fülle endlosen Abgrunds
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 774 Aufrufe
Die Fülle endlosen Abgrunds träumend von ewigen E(n)den Himmelsblende, wo Sternstraßen nichts und der tRaum alles öffnet augenblicklicher Idee Lebenssporenkomet weißes Licht oder schwarzes Fallen wo der Ab g r u n d gestaltet seinen Leib verleiht mit der Inbrunst seltsamer Potential=Maschinen die erfundenen Zielen dienen durch ihr katalytisches Konzept Relevanz bewirken die sinnvoll sich entdeckt Ausflüge, die Kreaturen unkreativer Diener die vor ideal gespiegelten Herren erwünschte Ideen schienen gefühlter oder geglaubter Prinzipien der Berührten Gottesmasken irdischer Formfarbe…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Frühlingsregen
| erstellt von zwischenzeit- 3 Kommentare
- 774 Aufrufe
Mein Blick schweift über Au und Land, den grünen Weiden, tiefen Tälern, lieb umringt vom nahenden Rande des Walds, im warmen Frühlingsregen - Dem ersten des Jahrs; Und hier so wirft, o Helios, vom Himmel er zu mir hernieder die zerbrechlichen Strahlen und´s bricht durch alle Himmelstränen - Ich lausch gebannt dem Lied vom Morgen, nach trostlos langer Dämmerung, Oh! Dies Glück - Mir scheint's Erwachen leichter – als die sture, stille Starre: Es erklingt, beinah tröstlich, aus verhangenen Tagen, ein Wohlklang holden Glücksgesangs; Heraus! O Helios, wirf die Funken in meine …
letzter Beitrag von herr-kules, -
feedback jeder art Beharrlichkeit
| erstellt von Anaximandala- 4 Kommentare
- 774 Aufrufe
Das Schauen der Dinge ist immer nur Glauben und sollte sich stützen beharrlich im Sein, doch würde es Sicht und Erkenntnis nur rauben beharrlichen Blicks bei sich selber zu sein. Denn jede Bestimmung, die selbst sich begründet, beruht auf den Bildern, die vor- man sich stellt. Erst durch Relationen, beharrliche, schwindet der Schleier, verortet man sich in der Welt. Nur aus der Beziehung zu etwas Verschied'nem kann Klarheit erwachsen, Geschehen und Grund erkennt man allein im gefestigten Rahmen drum sind Fundamente im Weltlauf gesund. Ein jeder Narr stöhnt "Nur mich selbst kann ich sehen", Versuchs doch und heb dich …
letzter Beitrag von Elmar, -
feedback jeder art Phylorik
| erstellt von M3r2El- 4 Kommentare
- 773 Aufrufe
Es rächt sich den Berg hinabzusteigen, der nach Schuldbildung erklommen soll und nicht wart, um das Erhellende am Menschsein. Denn so prächtig dort sich der Augen Weite gibt und Geist trinkt das Schöne All, wird es hart um die Seele, den Berg hinabzusteigen, von dem man sieht, wie das Helle liegt vor unsren Händen im Kalt gemauert ein.
letzter Beitrag von M3r2El, -
Das Spiel des Lebens
| erstellt von tatjana- 0 Kommentare
- 773 Aufrufe
Das Leben ist stets reich an Emotionen; vielfältig, überraschend und wechselhaft; Es bietet viele lehrreiche Funktionen. Beflügelt, bekräftigt und dazu sprunghaft.
letzter Beitrag von tatjana, -
feedback jeder art Freiheit
| erstellt von RINA- 2 Kommentare
- 773 Aufrufe
Oft trauen wir uns nicht die richtigen Fragen zu stellen. Selbstschutz, Angst. Ich verwerfe diese, belüge mich selbst. Ich habe es mir gemütlich eingerichtet in meiner Wahrheit umgeben von Mauern. Diese einzureißen könnte enormen Schutt verursachen, doch was dahinter liegt ist Freiheit. Ich lege mir Handschellen an, Kette mich fest, komme nicht voran. Die Gitterstäbe sind konstant stabil. Kann ich mich jederzeit selbst entlassen? Vielleicht, wenn ich meine Strafe abgesessen habe. Oder gibt es keinen Richter, kein Urteil, nur eins-meins?
letzter Beitrag von Lina, -
feedback jeder art aufbruch
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
- 773 Aufrufe
aufbruch schnee lag in der luft als wir uns auf den wechsel des jahres vorbereiteten doch die wolken standen hoch das erhoffte flockenweiß blieb aus als sich die tür ins neue öffnete rahmte sie den scheidenden blick und ich sah dass die ferne bereits im dunklen rund deiner augen wohnte was bleibt ist das rauschen in der muschel einer meeresschnecke und dein zärtliches flüstern im ohr hintermalt vom möwenweiß am himmel aufbruch.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Der Weg zu den Träumen
| erstellt von Anaximandala- 5 Kommentare
- 773 Aufrufe
Aus meinem Herzen, durch die Finger, fließen die Farben einer Sinfonie der Träume, entfalten sich zum Himmel, wie die Bäume zum warmen Licht des Sonnenscheines sprießen und wo sie voller Schönheit sich ergießen, bemalen sie mit Leben meine Räume, erinnern mich, dass ich es nicht versäume, von Zeit zu Zeit das Dasein zu genießen, drum wage ich es, heute zu verkünden: Dem Träumen war ich stets zutiefst ergeben, so wird in mir der Träumer niemals schwinden, doch diesem Schlummer will ich mich entheben um wachen Geistes meinen Weg zu finden zum Glück, will meine Träume endlich leben.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Seifenblasen
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 0 Kommentare
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Seifenblasen über mir Erzählen von Träumen Wie sie fliegen luftig leicht In himmelshohen Räumen Ein Farbenglanz im wilden Tanz Mein wunschvolles Schäumen Schön ist die Welt und reich Nichts will ich versäumen Doch wie mit einem Schreck Sind sie alle plötzlich weg
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
nur kommentar Schwere Tage...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Schwere Tage... Es ist schwer und verrückt Sie hat wieder was gedrückt. In der Not macht sie dicht. Hilflos ist ihr Suchtgesicht. In den Tagen ist sie da. Ein Skelett dem Tod so nah. Drückt sie sehr sein liebes Kind. Sie ist grad` wie seichter Wind. Bernd Tunn -Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Im Blick behalten
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 5 Kommentare
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Im Blick behalten Mit der Taube auf dem Zweig ist dir Lebenszeit zwar davongeflogen doch du hattest sie im Blick
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Gedicht
| erstellt von Windo- 7 Kommentare
- 772 Aufrufe
Gedicht Ich habe versucht, Ein Gedicht zu verstehen, Habe Sätze, Worte, Silben Und Buchstaben Ver- und ausgetauscht. Dabei ist ein neues entstanden. Ich habe versucht, Das Gedicht zu verstehen.
letzter Beitrag von Fehyla, -
Seifenblase
| erstellt von Kirsten- 0 Kommentare
- 772 Aufrufe
zuckersüße Kinder blitzend blaue Augen violetter Flieder spiegeln sich alle wieder in der Seifenblase des Lebens in der ein Augenblick ein ganzes Dasein ist
letzter Beitrag von Kirsten, -
feedback jeder art Spiegel (ca 2005)
| erstellt von r11e- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Durch den Spiegel an der Wand sieht alles so aus als wär es nicht da. Durch den Spiegel an der Wand sieht alles so aus als wär es verkehrt. Bin ich im Haus? Bin ich nicht da? Bin an der Wand gebannt, in Glas gesperrt. ...mein Spiegelbild, es wirkt verzerrt. Durch den Spiegel an der Wand merk ich wie ich sein soll: Bin ich verkehrt? Bin wie gelähmt. Im Rahmen eines Bildes das niemals ewig währt, im Augenblick gefangen. Durch den Spiegel an der Wand wird nun bemerkt man ist gefangen. Man hat begonnen das Spiegelbild für…
letzter Beitrag von Lightning, -
textarbeit erwünscht Die Monster, die uns jagen!
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
- 772 Aufrufe
Ich hab Dämonen, die mich jagen! Du hast Geister, die dich plagen! Ach würd bloß einer Etwas sagen! Doch keiner spricht, das Wort des anderen. Du sprichst nur, die eines verdammten Engels! Ich nur die, eines verrannten Bengels! Eine Berührung würd uns heilen, aber Monster lassen uns eilen, trotzdem schreit die Seele weiter! Bin nicht drüber heiter, will deine Liebe spüren, Deinen Körper und Seele berühren!
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Das Jahr hinfort
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
- 772 Aufrufe
Das Jahr hinfort, doch was es brachte, schwingt hell in Farben noch in mir; für all die schönen frohen Stunden, vergangenes, da dank ich dir. Auch für die schweren lass mich danken, haben die Demut aufgewühlt; und im hitzigen Sonnentanze, die Fieberstirn mir gut gekühlt. Das Band zerreißt du bist am gehen, ein bisschen Wehmut ist dabei; willst du ein letztes Tänzchen drehen, bis Mitternacht steht es dir frei.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Biergenuss
| erstellt von alfredo- 4 Kommentare
- 772 Aufrufe
Der wahre Mensch trinkt immerdar, so viel es Tage sind im Jahr: 365 Und wenn das Jahr ein Schaltjahr ist, trinkt er als Biedermann und Christ: 366 Wandspruch im Augustiner Bräuhaus-Stüberl in Salzburg-Mülln.
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art Vom Bohren nach dem wahren Selbst
| erstellt von The Restless- 4 Kommentare
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Die Ratgeber, die in Regalen auf bedürftige Geister warten, versprechen uns inneren Frieden. Nur eines muss gelingen. Ich soll mein wahres Selbst erkennen. Dann wird alles gut. Dann bin ich nicht mehr getrieben. Dann bin ich ein guter Mensch. Also fange ich an zu bohren. Häute mich selbst. Ich versuch es alleine. Nutze die Worte kluger Frauen und Männer. Sitze in Gruppen mit anderen angebohrten Köpfen. Manch einer glaubt sich schon ganz nah am wahren Kern. Wie fühlt es sich wohl an, wenn man endlich auf die erwünschte Substanz trifft? Woran werde ich es bemerken? Keine dunkl…
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Suche den Schimmelreiter
| erstellt von Ostseemoewe- 4 Kommentare
- 771 Aufrufe
Suche den Schimmelreiter immer noch auf der Deichkrone stürmischer Zeiten längst verblichen liegen Fäden auf dem Spinnrad seltsam verschleiert der unergründliche Schattentanz am Horizont wer hat sich den Schwung meiner Schritte geborgt?
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
nur kommentar Stille!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 771 Aufrufe
Stille… Wie so oft in den letzten Wochen ging er auf dem Nachhauseweg an der alten Kirche vorbei. Wieder blieb er stehen und überlegte ob er hinein gehen sollte. Zögernd stand er da und überlegte. Dann ging er hinein. Die Atmosphäre in die er trat umhüllte ihn. Vorne am Altarraum zündeten zwei Besucher Kerzen an. Leichte Geräusche hallten zu ihm. Schweigend verließen die Beiden die Kirche. Er hörte ein Geldstück in einen Kasten fallen. Es hallte dröhnend als sich die schwere Kirchentür schloss. Er setzte sich auf eine Bank und sah auf das Kreuz im Altarraum. Nach ein paar Minuten konnte er sich fallen lassen. E…
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Knapp bei Kasse, ohne Kohle
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
- 771 Aufrufe
Knapp bei Kasse, ohne Kohle, auf dass ich mir, den Jackpot hole; sitz ich dürstend, hier beim Bier, der Lottoschein ist bloß Papier. Zerknüll ihn, werfe ihn in die Tonne, trink das Blonde voller Wonne; wag mich an die Schnäpse ran, zünde mir eine Kippe an. Gerd am Tresen, hat mir eben, neuerlich Kredit gegeben; der erste Deckel war zwar voll, ich find, der Gerd ist einfach toll. Es ist nicht leicht, mich zu ertragen, beim saufen stell ich tausend Fragen; erwacht der Philosoph in mir, den killt kein Schnaps und auch kein Bier. Wenn der erst Fahrt hat aufgenommen, …
letzter Beitrag von Managarm, -
Hier zu lesen, ein Vergnügen, mehr als jedes Fleisch vermag. Zu sehen was, ein Mensch erschafft, zu sehen wenn, die Seele lacht. Das einzige was Menschen sind, das ist die Seele, wenn sie schwingt. Und wenn der Körper ist bei Laune, dann wird die Stimme ihr zur Tür. Und wenn man nun die Stimmen hört, wie Teuflisch Krankheit dich betört, dann ist es wohl ein Menschenrecht, zu sagen Nein! Bin nicht dein Knecht. In Sanftmut vor dem Abgrund schweben, danach wieder Grund beleben. Wie kann es sein, das es passierte, warum es kaum noch Menschen gibt. Wo jeder überleben will, doch übersieht, längst seinen Tod. So wandelt er in einer…
letzter Beitrag von Plankton, -
feedback jeder art Sonst nichts
| erstellt von Seeadler- 6 Kommentare
- 771 Aufrufe
Nichts weiter nur das Atmen vergehender Sommertage Nichts weiter nur ein Lauschen in die Stille der Endgültigkeit Nichts weiter nur ich in meinen Gedanken manchmal an dich Weiter nichts
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Die weise Frau
| erstellt von Ostseemoewe- 4 Kommentare
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Die weise Frau Die weise Frau, die Wissen angehäuft, verliert nun schnell den Faden. Gesteht, die Tage waren schwer beladen und fühlt, wie’s rückwärts läuft. Ihr ist, als wollte jetzt ihr Eigen ich sich still, diskret entfernen. Sie spürt, sie hat noch vieles neu zu lernen und fragt, ist’s noch für mich? Erahnt, es kommt die lange Zeit vom Ende, die Worte bleiben aus. Sie richtet ihre Habe, putzt ihr Haus und reicht der Welt die Hände. © Ilona Pagel
letzter Beitrag von Georg C. Peter, -
feedback jeder art soul
| erstellt von Severino- 1 Kommentar
- 771 Aufrufe
Es ist einmal Ein Glück ist es, wenn wir wissen, dass etwas zum letzten Mal ist, denn tragisch ist es, wenn wir nicht wissen, dass etwas zum letzten Mal ist. Glück ist es aber auch, dass wir nie wissen, wann es zum letzten Mal ist, dass etwas zum letzten Mal ist. Ein großes Glück ist, dass der Tod kein Akt des Bewusstseins ist. Ein Glück, dass nach dem letzten Tag kein Zurück der Seele in diesen schlechten Körper ist. Ein Glück, dass der Körper nur wunderbarer Schein des Diesseits, die Seele aber einziges Dasein des Jenseits ist und damit das eigentliche Wunder. HTF ©…
letzter Beitrag von Cheti, -
feedback jeder art Lebenslast
| erstellt von panini- 0 Kommentare
- 770 Aufrufe
Von hier an bis wann und warum Die Uhr an der Wand tickt im Ohr Einfache Liebe in der Stunde null Und kein Auge bleibt trocken Unerschrocken forschen die Worte Die Wege sind weit da unendlich Und wo bleibt das Ich Der Wunsch im Gesicht Das Lächeln trügt das Licht In der Ferne der Stern Die Wunde im Innern Vom guten Geist verlassen In vollen Einkaufstaschen Liegt der Hase im Pfeffer vergraben Man wurde geboren Stellte die falschen Fragen Einsamkeit in einem Herz Verlassene Gefühle Der Umkehrschluss Ein Tag ein Gedanke Die Würde verloren Es sind die …
letzter Beitrag von panini, -
feedback jeder art Des Kósmos Traum
| erstellt von Thomkrates- 2 Kommentare
- 770 Aufrufe
Wer mag den Traum des Kósmos träumen, als Frucht erblühen an den Bäumen, getrost die Worte tiefer fühlen und daher sich die Seele kühlen? Wer mag den Traum der Liebe leben, als Blüte früh die Schönheit geben, bewahren sich den guten Sinn und daher offen in ihr drin? Schau in die Welt im Augenblick, erkenn' des freien Wegs Geschick, befrage und lass Fragen offen, denn ohne wirst du noch nicht hoffen.
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Die Augen des Menschen
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Die Augen des Menschen Die Augen des Menschen verraten dir, was ihm mit Worten nicht gelingt. Sie spiegeln die Gefühle wider, die er innerlich zum Schweigen zwingt. Bild by Pixabay
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
AUF ROBINSONS INSEL
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
- 770 Aufrufe
Geradlinig offen ehrbar - .... Provinz der Narren! Toleranz & Gerechtigkeit - .... Provinz der Utopisten! Meditativ / emotional - .... Provinz der Hinterwäldner! Träumerei und Visionen – .... Provinz der Phantasten! Konvivialität Humor - .... Provinz der Possenschreiber! Einfach nur Mensch als Mensch - .... Provinz der Spießer! Und der letzte Richter Der letzte Selbstgerechte Hat den ganzen Rest der großen Welt Für sich ganz allein (Jenno Casali)
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
Sehnsucht nach irgendwas
| erstellt von Bernardo- 0 Kommentare
- 769 Aufrufe
Sehnsucht nach irgendwas. Sag' es mir! Mein Kopf auf deinem Schoß. Du hast das Gespür. Vage Träume von Frieden. Lass sie wahr werden! Deine Finger in meinem Haar. Du linderst meine Beschwerden. Blick in den schimmernden Himmel. Kläre meine Sicht! Deine Kraft in meinem Geist. Du strahlst aus dein starkes Licht. ©Bernardo
letzter Beitrag von Bernardo, -
feedback jeder art "Griff nach den Sternen"
| erstellt von Carabas- 4 Kommentare
- 769 Aufrufe
"Der Mensch im Weltraum, sucht den ersten Kontakt. Kennt sich doch selbst kaum, bleibt fremd sich und nackt. Sein Inneres soll er stattdessen ergründen, dort kann der Mensch den Menschen finden, im Innenraum funkeln Sterne und Welten, ihnen muss unser Forscherdrang gelten."
letzter Beitrag von Lydia J., -
feedback jeder art Der Drang nach Ideen
| erstellt von Thomkrates- 4 Kommentare
- 769 Aufrufe
Des menschlichen Geistes Drang nach Ideen, gerade des Geistes eitles Verstehen nach Recht nur zu streben und Wohlgefallen, ist unsere Furcht vor des Todes Verhallen. Denn all die Ideen des Geistes Erfindung, sind wesentlich Scheu vor jener Entbindung der Furcht vor dem Tode, dem ewigen Sein, die uns noch verführt als ewige Pein. Der Krieg ist geschuldet all jenem Leiden, das unseren Geist erschuf durch die Zeiten, Erinnerung, Größe und Schönheit derweil, die jetzt nicht verspürt sind als ewiges Heil. Der Friede erkennt dies und innig erschaut die Zeit als die Liebe, die stimmig erbaut …
letzter Beitrag von Thomkrates, -
du bist du
| erstellt von ReAlexistenz- 0 Kommentare
- 769 Aufrufe
das leben ist kein fach, wie in der schule du bist nicht zweifach, weder der lappen noch der coole drum leb es einfach, so wies dir grad reinpasst sei du selbst ansonsten lebst du keinfach
letzter Beitrag von ReAlexistenz,
