Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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Zölib die wogen wurden betrogen am ersten torbogen nachdem die welle an zweiter stelle die dritte quelle hat versiegen lassen Zölib die wiegen den sturm besiegen aufwärts die stiegen nachdem sie erkannt was lange verbannt doch längst benannt jetzt neues entstehen lassen. Aus dem Archiv, 3.Februar 2009, in einer Nacht der Zweifel und Hoffnung.
letzter Beitrag von DickyWest, -
feedback jeder art Das Klagen im Silbergesicht
| erstellt von Gram- 4 Kommentare
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Ich starrte in den vollen Mond Und so bekam er ein Gesicht. Er sah mich an, ganz ungewohnt Und sprach zu mir: Die Welt zerbricht. Von Schmerz gezeichnet schien er mir, Sein Wimmern drang in meinen Sinn. Im kalten All ist sein Revier, Doch fanden Menschen zu ihm hin. Ich sah ihn da am Himmelszelt, Mit jener Sternenpracht vereint. Ich fühlte, was er mir bestellt, Wie traurig so ein Mond doch scheint. Die Menschheit hat ihn angesteckt, Wie vorher schon den Erdplanet, Den unser Virus ganz bedeckt, Bis nicht mal mehr ein Grashalm steht. 09. August 2006 Gr…
letzter Beitrag von Gram, -
feedback jeder art Unschuldsmiene
| erstellt von janosch- 3 Kommentare
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Unschuldsmiene Dein Gesicht reflektiert die Liebe der Anderen und wirft Schatten auf alles Schlechte du bist ein Segen für alle Wunden und des Bösen größter Fluch
letzter Beitrag von janosch, -
feedback jeder art Disteln und Dornen
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Hast du jemals die Wüste bei Nacht erlebt? Und innigst den Sonnenaufgang wieder herbeigesehnt? Den von dir so verdammten Tag, der hinter dir lag?
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art solange mich der mond umkreist
| erstellt von Perry- 8 Kommentare
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solange mich der mond umkreist mit wehendem mantel stehe ich vorm anbrandenden es scheint als durchdringen mich die sprühenden ahnungen des kommenden nahezu berührungslos wann kommt der tag an dem die zeit stillsteht ich allen ballast ablege und über die wellen an bord des schiffs gehe das weißgebläht zum horizont segelt für heute kehre ich zurück ins häuschen zwischen den dünen lege den schmalfilm vergangener zeiten in den projektor blass flimmender erinnerungen solange mich der mond umkreist (Music_HarumachiMusic - Song of the Moon from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
ICH UND DIE ANDERN
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
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ICH UND DIE ANDERN Pech Desaster Unheil, Widerfährt nur den andern - Drama Not Schrecknis, Gräuliches Vokabularium Nur vom andern Ende der Welt Traf nun so einen Andern Einen waschechten Einen vom andern Ende der Welt Traf nun so einen Andern Der stimmte mir zu, Voller Zustimmung zu – ( Und mich überfiel ) ( Nacktes Schweigen ) © Jenno Casali
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
feedback jeder art Zeit vergeht
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Die Zeit vergeht wie eine Brise wenn wir Spaß haben und glücklich sind Jedoch dehnt sie sich ewig lang, wie ein endloser Gang, für die die ihre eigenen Leben nicht leiden und meiden und Dinge nicht loslassen, deren Haltbarkeit längst abgelaufen Dabei ist sie relativ für jeden, bleibt subjektiv, nach Zahlen gleich Sei achtsam du in jedem Lebensbereich Dann füllt sie sich mit dem was Vollkommenheit heißt
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Ansicht
| erstellt von Helmut Becker- 1 Kommentar
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Du bist jung, gesund, Dynamisch geregelt ist dein Leben. Dir geht es gut, du fühlst dich sicher, Wohlstand ist dein streben. Armut, Krankheit, Krieg und Hunger das alles ist dir fremd. Dir geht es gut, so soll es bleiben, du fühlst dich wohl in deinem Hemd. Du schaust weg! Und willst nichts wissen, von anderer Menschen Not. Nichts vom Elend neben dir, und auch nichts vom Tod! Doch er ist bei dir, alle Tage und zu jeder Zeit. Darum führ ein gutes Leben, mach dich für ihn bereit. Dass er kommt! Das ist ganz sicher, er ist mit dir vereint. Und dein Leben! Es bestimmt, ob er als Freund kommt, oder Feind! Darum führ ein Le…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art So fällt der Regentropfen!
| erstellt von Ava- 2 Kommentare
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ich habe für das Gedicht zwei Enden, ich finde beide sehr gelungen und deswegen habe ich euch die Alternative für die letzte Strophe dazu geschrieben: So fällt ein Regentropfen, zerschellt am Häuserdach, Laut er niederprasselt, Leis' er die Dämonen macht, Die Stimmen überquasselt, Des Gedankenflusses Stopfen! So fließt der anmutige Regen, wie jedes meiner Leben, wie jede meiner Lieben, wie jede meiner Tränen, in den Fluss der Unendlichkeit mit dem Floß der Trostahaftigkeit. Bis zum Aufprall waren sie vereint, flogen in die Tiefe Seit an Seit, zerrieben an dem Stein der Zeit,…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Der Klatschmohn vorm Feld
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
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Der Klatschmohn vorm Feld, der leuchtet so schön, sein rotes Orange ist heut weithin zu sehen. Der Mais dahinter, so grün und stark, so hochgewachsen, als ein Sinnbild der Mark. Die Luft heiß flirrend im Sonnenschein, fängt Bilder, als Fata Morgana mir ein. Die Hitze so schwer, ein Tonnengewicht, ist drückend, doch ich achte sie nicht. Will schreiten am Feldrand, doch das nicht allein, mein treuer Freund soll schon bei mir sein. Ich lieb sein gestreune am Feld, froh und frei, wo immer ich hin geh, er sei mit dabei. Er soll mich begleiten, da wird mir nicht bang, die Freundschaft wird hal…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
Immerhin blieb der Mond noch an seinem festen Platz als das Meer sich erhob und Wellen ins Leben warf Treibgut in Dehnungsstunden dunkler Tiefen getaucht bis zum Grund der nicht zu finden war
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Ein Weg
| erstellt von horstgrosse2- 4 Kommentare
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Ein Weg Geformt durch die Natur beidseitig bepflanzt, durch Menschenhand. Doch führt er jenseits der Schmetterlings Alleen vorbei, in mein Elysium. Dort wachsen viele Blumen, Bunte, Stroh, Eis. Geformt durch die Natur. Das Auge heilt, erkennt die Saat, den Boden und vieles mehr. ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Heimweh
| erstellt von Donna- 6 Kommentare
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Um mein zerschrundenes Herz geprägte Bordüre. Erinnerungen sorgfältig bewahrt als Seelen Gravüre. Diverse holprig gesperrte Wege die mich zu dir umführen. Innehalten, dort sein, dein Herzschlag spüren. All die gelebte Liebe, betörende Heimats Allüren. Heimweh, deine Kunst Nostalgie zu erwecken, gar schüren. Ich kenne die kostbaren Schätze, ihre Gaben, dieses Seelische erfüllen, drin verweilen, anhimmelnd mitführen. In Augenschein nehmen, fast beflissen auspacken, meine Hände fahren behutsam drüber um jeden Winkel hervorzuholen, mich emporführen. Ziffernblatt der Zeit schafft kein verstreichen der Vergangenheits …
letzter Beitrag von Gram, -
feedback jeder art Der Zauber des ersten Mals
| erstellt von Nesselröschen- 3 Kommentare
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Einmal nur wolltest du die Farben dieses Herbstes mit mir sehen – kein zweites Mal – aus Prinzip. Nimm mich in die Arme und sage mir "Liebes", damit ich weiß, dass du sie nicht wiedersiehst – ich sprach es nicht aus. Du sahst die Blätter nicht fallen, sagtest mir nicht "Liebes" und hieltest mich zärtlich im Arm – die Blätter färbten sich rot. Und es blieb – jahrein, jahraus – jener goldene Herbst der schönste.
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Gesunde Zigaretten
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
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Gesunde Zigaretten es gibt keine gesunden Zigaretten aber manche Menschen werden krank wenn man ihnen die Kippen wegnimmt weil sie daran glauben (Gedichtsreihe „Gott und die Welt“)
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art entschlafen
| erstellt von Perry- 7 Kommentare
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entschlafen es ist still im zimmer der fernseher hat sich von selbst abgeschaltet ich spüre keinen schmerz es fühlt sich an wie ein idealer moment die augen für immer zu schließen die kinder sind übers wochenende weggefahren sie haben sogar den hund mitgenommen die tagung morgen findet auch ohne mich statt zwar habe ich nicht alles erledigt doch so wie ich werden auch meine hinterlassenschaften zu staub zerfallen was sind schon worte bilder musik in einer zeit die zwischen zukunft und vergangenheit endet entschlafen (Musik_23624974 - Old rugged Cross from Pixabay).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
Eltern getrennt, Stress permanent. denkt an das Kind, ihr euch besinnt. Soll sich nicht entscheiden müssen - spricht das Gewissen? Müßt es vermeiden, das Kind darf nicht leiden. Gebt das Versprechen, sonst wird es sich rächen. Es liebt euch doch Beide - EUER KIND.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Jede Nacht
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Jede Nacht kommst du als Geist wenn ich träum auf leisen Sohlen aus dem Dunkeln ziemlich dreist hast mein Leben mir gestohlen Hast mich viel zu oft verletzt und dein Lachen frech und schräg dir war's egal war ich entsetzt versperrte mir leicht jeden Weg Doch wenn dann die Nacht vergeht ein neuer Morgen bricht hervor weiß ich ich hab es überlebt steh noch nicht am Himmelstor Nur die Sehnsucht bleibt bestehn hätte dich gern noch mal geküsst noch mal dein liebes Lächeln sehn auch wenn du ein Mistkerl bist August 2020
letzter Beitrag von Carry, -
Zwischen Tag und Traum
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
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Der Tag bekommt Risse in die sich Dämmerung legt bevor sich Nacht darin einnistet Sehnsucht steigt wie Fieber am Abend Verlangen wird ein flammendes Schwert doch unschuldig erwacht der Morgen
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art XV - Der See unter dem Mond
| erstellt von Dali Lama- 5 Kommentare
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XV - Der See unter dem Mond Das gold’ne Auge sieht sein Werk entstehen, wie alles endlich ganz und richtig wird. Doch wenn sein Blick einmal nach unten irrt, dann hat es eines immer übersehen: Da ist ein dunkler See, der kaum sich regt. Er geht so tief, noch tiefer als das Wasser. Und spiegelt sich der Mond, erscheint er blasser, verzerrt noch, wenn das Wasser Wellen schlägt. Und für den See ist all das nicht vorbei. Denn wie ein Spiegel zeigt er jede Schwäche. Und alles war ihm immer nah. Er schrie, doch war er still. Da brach der See entzwei. Und übrig blieb die dunkle Oberfläche: Da war ein schwarzer Schlund, der Leere spie. …
letzter Beitrag von Claudi, -
feedback jeder art Hände
| erstellt von MonoTon- 6 Kommentare
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Als kleines Mädchen ging ich an der Hand, im Land der Dichter und der großen Denker. Hielt mich am Schürzelein, als Mutters Hand mich zog, fernab der Blicke jener Massenhenker. Sie rollten ein und keiner war mir grün, ein Blumenbeet das stand, alsbald schon tot. Sie pflückten, was das stille Städtchen bot und färbten rot - ekstatisch, laut und kühn. Die Mutter wies mir laufen, Stück für Stück, sah ich aus ihr das Leben, nicht die Liebe weichen. Ich hielt noch ihre nasse Hand, wich hart zurück, als Wummern dräute, mich aus ihrer Hand zu reißen. Die Assonanz vibriert noch tief in meinen Sinnen, als ich die Augen unter Tränen weite, ...renn…
letzter Beitrag von MonoTon, -
feedback jeder art und über uns der himmel
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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die fähre schiebt sich der untergehenden sonne entgegen es sind kaum passagiere an bord ich hätte ihnen gern in die augen geschaut zuversicht ist selten beim übersetzen in der kajüte waren sich unsere körper sehr nah dort wo die zungen sie berührten drängten sie sich lustvoll aneinander bis wir aufgeweicht als strandgut anlandeten gegen morgen traten wir hinaus aufs deck betrachteten im zwielicht die bleichen gesichter früherer ertrunkener tote schwimmen mit dem strom meinte der steuermann
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Only me
| erstellt von Basho- 2 Kommentare
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I'm alone in a landscape, that's me, and I'm free. I'm still feels only that, what I've been, wanna be. I'm the song with the notes, and I'll dance with my heart. I'm the circle of the sky, and my roots wanted love. And my sinfony tells you, what the time is in me. Take a talk with the clock, it's a mystery, what I'll be.
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Gedanken über das Leben
| erstellt von Flutterby- 3 Kommentare
- 822 Aufrufe
Flügel verloren Hinaus in den Sturm Allein in der Welt Zurückliegend das Feld Der Geborgenheit Eintauchend in Einsamkeit Ein Strudel aus Verwirrung Gefühl der Entgleisung Festung der Unsicherheit Im Lande der Freiheit Träumen, Spielen, Toben, Rennen Wie schön war's dies zu kennen Im Dunkel der Nacht Aus dem Leben erwacht Vom Schoße der Natur Hinein in die Tortur Sterben um des Freiseins willen Wieder aufgesetzt die Brillen Das Glitzern der Sterne Liegt in weiter Ferne Entzünde die Kerze Erhelle durch Scherze Lust und Heiterkeit …
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Worte
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
- 822 Aufrufe
Worte; nasse Federn, liegen schwer auf Zedern; blau grüne Nadeln sagen stumm; ein irdisch Dasein ist nun um. Worte; in Zypressen, gegen das Vergessen; neigen sich im Winterwind, dass ich Trost und Heilung find. Worte; in den Birken, lass ich auf mich wirken; blattlose Zeiglein schwingen, wollen Zuversicht bringen. Worte; in den Linden, lassen das Gestern mich finden; bringen die Erinnerung, an die Zeit, als wir noch jung. Worte; in den Eichen, die mich nun erreichen; geben mir in dieser Zeit. Ruhe und Beständigkeit.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art nichts von heilig
| erstellt von Létranger- 3 Kommentare
- 822 Aufrufe
wenn alle heiligkeit im vagen sich verliert und jede helligkeit sich tief verbirgt ist leben wesentlich und als ich schlief im bett der ungeborgenheit und als ich rief nach einer neuen Zeit verbarg sich tief im schatten nichts das menschlich wäre nicht eines bösewichts gestalt - nur leere
letzter Beitrag von Létranger, -
feedback jeder art Dein So - Sein
| erstellt von Lotte, B. R.- 0 Kommentare
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Dein So-Sein Kontakte sind wichtig, doch eigentlich nichtig, bist jung du an Jahren, zählt noch dein Erfahren, die andern sind Spiegel dem Buch - sieben Siegeln, das selbst du dir bist. Doch lernst du beizeiten dein So-Sein, die Seiten an dir richtig kennen, kannst Fehler benennen, die eignen, die dich verweisen aufs Ich, siehst du, wer du bist. Was andere denken, was sie dir auch schenken, sei´s Liebe, sei´s Hass, sei´s Schmach oder Spaß, wirst stoisch ertragen und nicht dran verzagen, weil du nun Du bist. Vom Außen befreiet, dir…
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
feedback jeder art In stillen Stunden
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 3 Kommentare
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In stillen Stunden Der Bilderbogen aufgereiht schöne Gedanken an die Zeit, in der das Wir noch gegenwärtig. Doch sind Erinnerungen ehrlich? Ist es nicht oft im Lauf der Zeit, dass nur das Gute übrig bleibt? Und soll es nicht genau so sein? Wir wahren uns den schönen Schein, damit wir weiter darauf baun, voll Zuversicht nach vorne schaun. Diese Momente, stillen Stunden helfen der Seele zu gesunden. Der Bilderbogen vergang´ner Zeit fein säuberlich in uns aufgereiht, ist Wasser für die Seelenbrände, erinnert an die Glücksmomente, tröstet, wärmt und spricht für sich: …
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Vom selben Stern
| erstellt von eiselfe- 0 Kommentare
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Wir sind vom selben Stern, hab' dich noch immer -, mehr als gern, brauchst mich nur so anzusehen dieses Gefühl wird nie vergehen. Zusammen können wir weinen und lachen, das Feuer in unserem Herzen stets neu entfachen. Wir sind vom selben Stern, hab' dich noch immer- mehr als gern, kann in deine Seele sehen, ohne Worte, dich verstehen. In meinen Träumen kann ich alles erleben, auch auf der Milchstrasse mit dir schweben. Bin ich irgendwann- von dir so fern, schau' zum Himmel, denke daran wir bleiben für immer- vom selben Stern.
letzter Beitrag von eiselfe, -
Overthinker
| erstellt von dxnielle- 0 Kommentare
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Personen die sich viele Gedanken machen werden von anderen oft daran erinnert, dass es dafür doch keinen Grund gäbe und man sein Leben leben soll. Aber kann mir irgendjemandem die Gewissheit für mein Leben geben nie alleine zu sein? Nein, dass kann keiner und ist es da nicht besser darauf vorbereitet zu sein ? Wenn man vom schlimmsten ausgeht wird man am Ende nicht enttäuscht oder kann höchstens positiv überrascht werden. Ist das nicht das Prinzip dem jeder „Overthinker“ folgt ?
letzter Beitrag von dxnielle, -
monochrom der tag zeigte sich einsilbig, nickte nur, als ich seinen vorgänger abriss. ohne dessen spruch gelesen zu haben, segelte das blatt in den papierkorb, legte sich zu denen, die ich gestern in einem anfall zerknüllte, weil mir das geschriebe zu einfältig schien. dabei hatte es so bernsteinfarben auf dem bildschirm geflimmert.
letzter Beitrag von Perry, -
der letzte tropfen
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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sei er aus dem tränenden auge dem letzten glas beaujolais seinem verrinnen haftet immer auch etwas endgültiges an es bleibt das vage gefühl unwiderruflich verloren zu haben sinken wir nach dem moment leidenschaftlicher hingabe erschöpft ins kissen fühlen wir den kalten hauch des todes hoffen dass in der vergänglichkeit vielleicht neues keimt neigen sich tage jahre oder sogar das leben dem ende zu lassen wir vollbrachtes versäumtes revue passieren vertrauen dem ewigen plan des seins verabschieden uns für immer
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Zwölf
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 1 Kommentar
- 821 Aufrufe
Zwölf Uhr Nachts, ich lieg wach und denke nach, über was sie mir zuletzt geschrieben: Leb wohl! Wir sehen uns im nächsten Leben
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
Im weiß der Nostalgie
| erstellt von Behutsalem- 0 Kommentare
- 821 Aufrufe
Wenn in der Nacht die Sehnsucht Einzug hält, im abgestaubten Weiß der Nostalgie; die fahlen, kahlen Wände bunt bemalt, mir durch den Mond, der schimmernd Lichtgestalt, in seinem Schattenspiel dein Bild kreiert, dann öffnet sich mein Herz in deine Richtung. Und alles Laute wird zur Melodei, wie einst das Grammophon mit seinen Liedern, erklingst du als Impuls, in meiner Zeit. Berührst und zauberst mir ein selig Lächeln bis in der Seele tiefsten Grund hinein, und mit dem Tropfen, letzter weißer Kerzen, vermischt sich Schattenspiel zur Staffelei. Ach könnt’ ich den Moment in Rahmen setzen, wie passend wär’ er meiner Seelentruhe Zier. …
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Wenn Gedichte sprechen
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
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Wenn Gedichte sprechen Nie gesagt weil immer nur vermutet dass die Worte doch nicht reichen und geglaubt dass man es niemals recht versteht bis doch jemand kam und Worte fand fast wie um eine Schuld Dir zu begleichen und Du siehst wem es gelingt, der ist Poet. Lass Gedichte sprechen wo das eigne Wort daneben greift gib getrost die Kron' des Könners dem, der ihrer wert ist ohne Neid und spreche nie dem Menschen ab was doch ihm möglich ist. Es bleibt dennoch vieles ungesagt genug, um das Geheimnis nie ganz zu entschleiern. Fortdauernd wird Kunst als Zierrat angesehen und des Künstlers Arbeit falsch…
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
feedback jeder art Mit oder ohne Fragezeichen
| erstellt von Rhoberta- 3 Kommentare
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Das Licht des Lebens zu erblicken heißt in die Dämmerung zu sterben bis Dunkelheit uns todesschwarz umfängt wird ewiges Licht uns leuchten
letzter Beitrag von Rhoberta, -
feedback jeder art Endige Zeit
| erstellt von Sternwanderer- 3 Kommentare
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Endige Zeit Und am Ende des Tages ist das langsame Vergehen das Sterben des Pulses der Zeit kahl geworden sind die Zweige zurück bleibt nur ein kleiner Dorn. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Ein Tag derzeit
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
- 820 Aufrufe
Ein Tag derzeit dem anderen gleicht, mein Wortschatz nicht mehr lange reicht; sie täglich zu beschreiben, drum lass ich es auch bleiben. Bring neue Sachen, denk ich mir, mit gleichem Eifer zu Papier; lass mich dennoch nicht treiben, will ja verständlich bleiben. Mein neuer Ansatz soll, wie fein, Beziehung Mensch zu Menschen sein; ich hoff das fällt nicht gar zu schwer, sonst muss ein neues Thema her. Doch ich bin sicher, die Welt hat, noch Stoff genug für manches Blatt; das unbeschrieben ist auf Erden, drauf wartet, bunt bemalt zu werden.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Du kannst sagen dass..
| erstellt von Sonnenuntergang- 3 Kommentare
- 820 Aufrufe
Du kannst sagen dass das Leben dich führte auf allmögliche Seiten, dass du dich verändert hast durch Länder, Menschen und Gezeiten Dass du die Bank nicht mehr kennst auf der immernoch unsere Namen stehen.. Nichts mehr weißt von dem Baum hinter dem wir uns versteckten, damit uns unsere Eltern nicht sehen.. Ich kann verstehen dass die Vergangenheit manchmal weh tut und etwas zu verdrängen kann man sich auch erlauben Aber sage nicht du hast mich vergessen Das werde ich dir niemals glauben
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art Liebeserklärung
| erstellt von Carlos- 2 Kommentare
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Ob man je mit vollem Mund ich liebe dich gesagt hat?
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Der Bauernhof (Sestine)
| erstellt von Ostseemoewe- 6 Kommentare
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Der Bauernhof (Sestine) Gemächlich fällt die Nacht vom Bauernhof und silbrig glänzt der Tau im Apfelbaum. Der Bauer prüft das Korn auf seinem Feld, ein Prunkgewand! Geerbtes grünes Land, soweit das Auge reicht und fetter Grund. Der Bauer schaut zum Nachbarn übern Zaun. Und alles was dort blüht, dort hinterm Zaun bejaht er, zugewandt dem Nachbarhof. Nicht jeder Sprössling wird ein schöner Baum, nicht jeder Samen wächst auf jedem Feld. Doch seine Liebe bleibt auf diesem Land die Tochter ist der reinste, tiefste Grund. Die Schlüsselblumen blühn im Wiesengrund, ein heitres Strahlen schwebt am Gartenzaun, die Bienen summen emsig. Hoch im Hof …
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Vollmond
| erstellt von Soul- 0 Kommentare
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Vollmond scheint. Ja es scheint, als wenn der Mond uns Kraft verleiht. Kraft einem schenkt, dir Nichts entzieht, im Mondesschein die Energie fließt. Zeit vergeht kaum, Gedanken frei, unendlich Raum uns offen steht. Im Hier und Jetzt, Gedanken in Schrift, Momente in Text, verfasst wie von selbst. Im Mondesschein,Seele und Geist, greifen ineinander ein, bewusstes Sein, dies schöne Gefühl ich hier mit euch teil.
letzter Beitrag von Soul, -
feedback jeder art Zauberweg
| erstellt von horstgrosse2- 10 Kommentare
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Zauberweg Ach Wildnis, ach du stiller Traum, gibst Schweigen, Sanftheit, Ruheraum. Ich such dich auf, der Welt zu fliehen. Natur, dein Boden lässt mich ziehen. Nur ein paar Schritte Brückensteg, dann finde ich den Zauberweg. Der mich umschließt, mich aufnimmt, still, dort kann ich träumen, was ich will. Ein Bächlein plätschert, flottes Säuseln. Die Wasserfahrt ein leichtes Kräuseln. Ein schwaches Plumpsen hier und dort. Die Fröschlein fliehn vom Ufer fort. Ein trocknes Klopfen hör ich fern, ein Specht frisst wohl die Maden gern? Dann geh ich tiefer in das Land. Ins grüne Eiland, was ich fand. Denn dort, da ist mein Ruhehort. De…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Der Kletterer
| erstellt von Guts- 1 Follower
- 10 Kommentare
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An einem Turm im Niemandsland Tag ein Tag aus klettert ein Mann. Umhüllt von einer Nebelwand Sieht greifend er nur seine Hand. Stück für Stück, ganz ohne Paus' Müht er sich den Turm hinauf. Da fragt man sich: "Wann hört er auf? Er weiß nicht mal wie lang es braucht!" Und ja es ist unscheinbar weit, Vielleicht sogar ne Ewigkeit. Der Mann aber langt hoch und schweigt, Er tut's da ihm nichts andres bleibt.
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feedback jeder art An die - jenseits von uns
| erstellt von Carolus- 4 Kommentare
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An die - jenseits von uns Allmächtige! Wie euch benennen? Großer Geist? Unerschöpfliche Energie? Göttliche Weisheit? Wie euch erreichen? Hilfe brauchen wir, Geduld und Zähigkeit, um uns zu wandeln und Reste von Menschsein zu wahren. Zerbrechlich sind Mensch und Natur. Mächtig scheinen wir, doch machtlos, wenn der Schnitter die Reihen lichtet. Nachts wabert Angst durch unsere Träume. Wie tanzten wir blind um das Goldene Kalb, verlassen von hilfreichen Geistern, führten uns selbst auf den Irrweg und vertrieben unwissend uns aus überlassenem Paradies. Unfähig, Haben und Besitzen aufzugeben, treiben …
letzter Beitrag von Carolus, -
Verlorene Träume
| erstellt von eiselfe- 0 Kommentare
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Du hattest Träume und Pläne so viel, wolltest nie verlieren deine Wünsche, dein Ziel. Es kam so viel Neues in deinem Leben dazu, warst froh, wenn du mal hattest deine Ruh´. Was ich will, das kann noch warten, dann ging sie arbeiten im großen Garten. Sie packte die Familie ganz in Watte, merkte nicht, das sie für sich kaum Zeit mehr hatte. Brachte Arbeit, Familie und alles unter einen Hut, doch für ihre Wünsche verließ sie der Mut. Es vergingen die Jahre, grau ihre Haare, wollte nun gehen einen neuen Weg - doch nun war es - zu spät ….
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Einsam mit mir
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Einsam mit mir Es ist allein, alleine, wer nackt friert der in des Lebens Wahrheit schutzlos ist dir wird kalt, wenn man dich konfrontiert dass du wahnsinnig einsam lebst und bist Es ist mir eins, was einst real geschah all meine Träume frieren nackt im Wind ich bin gestorben, doch, ich bin noch da spüre nachts, wie die Odyssee beginnt Es ist mir gleich, gleicht einer Illusion nun bist du fort und ich bin nicht allein wer richtet mild, erteilt Absolution ich habe dir und mir nichts zu verzeihn Es ist wahr, ich war dereinst verloren bis über beide Ohren sehr verliebt …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Entlassung der Seele
| erstellt von Sternwanderer- 1 Follower
- 6 Kommentare
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Entlassung der Seele Ich will dich nicht gehen lassen und möchte es doch. Zwiegespalten wäge ich ab. Würdest du den Weg finden? Finster ist's da draußen. Finsterer als in mir. Bleib! Du Wächter meines Innersten, du Seele mein. Ich spüre dein Zögern. Du bemerkst meine Schwäche, wie mein Atem der dünner wird. Zu dünn um dich zu halten, bei mir. Ich frage mich angstlos, mit pragmatischem Realismus: Wie oft wird sich mein Brustkorb noch heben? Zwei, drei Mal? Ich weiß es nicht und wer wird das Fenster öffnen, damit du gehen kannst, wenn kein Atemzug mehr die Stille durchbricht und meine Augen ge…
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Irgendwann
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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Nebenan spielt ein Mann verträumt Klavier. Ich frag dich, wann - "Irgendwann" erklärst du mir, schaust mich nicht an und ich kapier. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Wer bin "ich"???
| erstellt von Windreiter- 1 Kommentar
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Ich sitze und "schwitze" über den großen Gedanken, an dem bereits viele Denker „erkrankten"; wobei die Frage, mit der ich mich plage, ist: wer ich bin und worin liegt der Sinn? Während ich erkenne, erahne oder sehe, dass ich nur wirklich wenig über „mich“ verstehe, ja Vieles noch mehr sein könnte oder bin, wohin mich auch zieht des Lebens Rätsel hin. Könnte es vielleicht noch Größeres geben, das wir vergaßen, bei all unserem Streben, während unser Verstand zu wissen glaubt, dass nur das Körperliche die Welt „erbaut“? Körperliches Denken um mich ringsherum, von kleinauf am Lenken, bis die…
letzter Beitrag von Windreiter,
