Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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Durch meine Augen
| erstellt von Ur-Teil- 0 Kommentare
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Durch meine Augen Wie still es wohl wär', auf der Welt Wenn Worte, Taten wär'n, niemand bellt Die Norm ersetzt die Religion Nur Schablone "F" - was bringt das schon? Möge doch das Licht durch alle strahlen So sehr sehn' ich mich, nach Originalen Authentisch, Echt & mit Kanten Sich hier & da schon in sich wandten Um zu erkennen, in der Imperfektion Da liegt ja die Schönheit schon... Februar / 2018
letzter Beitrag von Ur-Teil, -
feedback jeder art Und wenn du gehst
| erstellt von Schmuddelkind- 5 Kommentare
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Und wenn du gehst, so zieht's mich wieder zum Fluss an unsre Trauerweide, in deren schützendem Gefieder wir einstmals weilten - nur wir beide. Hier spüre ich, wie deine Hände die meinen nicht mehr zärtlich streifen und kann erst jetzt des Tages Ende mit meinen Tränen ganz begreifen.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art einer von vielen
| erstellt von Perry- 8 Kommentare
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einer von vielen mein letzter schluck wäre aus einem glas weißherbst dazu ein stück kümmelbaguette sodass sich süßfruchtiges mit herzhaftem zu einem wohlgeschmack der sinne verbindet danach ginge ich barfuß hinunter an den mondhellen strand an dem mir die glitzerbänder der wellen botschaften aus der welt hinterm horizont zublinken die füße feuchtkühl umfassen im aufsteigenden morgennebel löst sich die trübe stimmung ich erfrische mein gesicht in der anbrandenden flut und kehre zurück in den tag der beginnt als wäre er einer von vielen einer von vielen.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Etwas war...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
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Wollten es. Ist nun da. Kleines Wesen ihnen nah. Etwas war. Geht dahin. Sternenkind ohne Sinn. Tiefe Leere setzt sich fest. Kein Gedanke an ein Nest. Bernd Tunn Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Remedium doloris
| erstellt von Carlos- 5 Kommentare
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Wenn der Schmerz zu stark fällt man in Ohnmacht Sollte es auch nicht so sein wenn die Seele verwundet? In Ohnmacht fallen tief und lange weg sein Ab und zu lächeln
letzter Beitrag von Rhoberta, -
feedback jeder art Selbstfriede
| erstellt von Sternwanderer- 4 Kommentare
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SelbstFriede F reude R ahmen deines Ich‘s E bnet den Weg zur Zufriedenheit U ntrügliches Zeichen D eines E inklangs mit dem Leben © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Urlaub Berge, Meer oder New York der Flieger trägt sie fort Tausende sind in den Lüften Sehnsucht nach neuen Düften das Besondere suchen vielleicht eine Kreuzfahrt buchen zum Abenteuer, oder küssen weil sie denken, sie müssen viel von der freien Zeit verlangen reihen sich in Warteschlangen später werden die anderen staunen und über die Reiselust raunen alles soll vergessen machen die Arbeit und andere Sachen doch wohin man sich bewegt und was man auch erlebt im Gepäck da findet sich immer das bleibende ICH
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Ein bisschen...
| erstellt von Anaximandala- 6 Kommentare
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Ein bisschen mehr Klarheit das wäre schon gut, wie Mut zu mehr Wahrheit und Liebe statt Wut. Ein Stück weit besinnen auf Leben und Welt, wir könnten gewinnen, dass beides gefällt. Nur etwas Verstehen für alles, was lebt, auf dass uns mit Sehen das Dasein erhebt. Ein Blick für das Schöne das überall wohnt, für Töchter und Söhne der Streit nicht mehr lohnt. Es wäre so einfach, und brächte ans Ziel, doch scheint es uns mehrfach, ja vielfach zu viel.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Lückenhaft
| erstellt von Lichtsammlerin- 3 Kommentare
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So haben wir gelebt: Die Finger ineinander verkantet und Münder verschworen zu einem einzigen Laut. Selten von Lücke zu Lücke. Räume die vorher nicht waren und ewig sind. Das Herz in der Hand einer flüchtigen Erinnerung. Und so baten wir zu sterben: Das letzte Wort eines Büßers und Finger gekreuzt weil nichts zu wirklich wäre allen Zweifel abzulegen.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Flüssige Würfel
| erstellt von Emil Felau- 2 Kommentare
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Die vertrauende Weisheit singt Lieder von Freiheit, in trauernder Reinheit erblüht in der Eiszeit die Blume des Ursprungs erwachsener Träume, mit Schicksal begossen, die Kraft zu vereinen. Gemeinsame Sehnsucht nach Licht, nach Erfüllung, die Wege sind steinig, verflüssigte Würfel. Im Zufall der Erhebung bedenk ich meine Züge, verstehe meine Seele und spreize meine Flügel.
letzter Beitrag von Emil Felau, -
feedback jeder art wenn kriege in kinderherzen keimen
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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die landzunge streckt sich noch immer weit hinaus ins meer der untergehenden sonne entgegen schlürft am flutsaum und lässt sich von den anrollenden wellen die ränder lecken als streunende schlüsselkinder spielten wir oft in den dünen waren soldaten in den betonbunkern zielten mit astgewehren auf tiefanfliegende möwen ahmten ratternd mg-salven nach im sommer zündelten wir mit trockenem seegras schickten rauchzeichen in den himmel beschmierten uns die gesichter mit ruß um im ernstfall den invasoren das fürchten zu lehren
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Künstliches Licht
| erstellt von Ostseemoewe- 5 Kommentare
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Künstliches Licht Einfach nur den Schalter drücken, Licht erhellt sofort die Räume. Angeleuchtet strahlen Bäume, glänzend hell. Und voll Entzücken liest als Kind man Heldensagen, kann dem Alltag so entrücken, träumend Abenteuer wagen. Licht ist lange schon die Regel, jeder braucht den Lichterkegel. Glanz, in allen Lebenslagen. © Ilona Pagel
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art deut(er) und deut(sche)
| erstellt von Hans Ley- 3 Kommentare
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deut(er) und deut(sche) die deutschen waren lange zeit als weltendeuter groß, doch heut – kein deut.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Gedankenkarussell
| erstellt von Kerstin Mayer- 8 Kommentare
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Gedankenkarussell Es geht ein Gefühl auf die Reise, es macht sich allein auf den Weg. Ich spür es auf seltsame Weise, und wandle auf ganz schmalem Steg. Ich denk an vergangene Zeiten, es fliegen Gedanken weit fort. Ich träum von unendlichen Weiten, und seh einen magischen Ort. Ich denke zurück an die Stunden, voll Lachen, voll Freude und Glück. Wie sind sie so einfach entschwunden? Wann kehren sie jemals zurück? Ich denke an all jene Tage, die ich hab mit Liebe verbracht. Ich stell immer wieder die Frage: Was hab ich nur damals gemacht? Ich schaue auf all diese Jahre, wie war ich so rein und so jung. Erinnerung, …
letzter Beitrag von gummibaum, -
Zukunft zeig mir dein Gesicht, kenn ich doch meine Wege nicht. Will wissen wohin meinen Fuß zusetzen, damit ich nicht ende in Fetzen. Zukunft zeig mir dein Gesicht, kenn ich doch meine Wege nicht. Will ganz und gar mein Ziel erreichen, ohne dem Leben auszuweichen. Zukunft zeig mir dein Gesicht, kenn ich doch meine Wege nicht. Doch zeigst du mir dein Gesicht, so sehe ich die Jetztzeit nicht. Zukunft zeig nicht dein Gesicht, sonst seh ich ja die Jetztzeit nicht. Meinen Weg werd ich auch so wohl finden, ohne mich an dich zu binden.
letzter Beitrag von B.M.S, -
feedback jeder art Wohlstand
| erstellt von Sonja Pistracher- 3 Kommentare
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Völlegefühl entspringt nicht unbedingt der genossenen Menge, sondern eher dem Gedränge der Gedärme inmitten verfressener Sitten, welche Verdauung behindern, den Durchgang mindern, um im Zusammenbruch und dem Versuch, sich vorzudrängen, in der Schleife hängen, sich überschlagen, was wir beklagen ein Leiden ohne Ende, wodurch nur noch behände, obwohl gewagt Augenkontakt der zwar träge dafür rege.
letzter Beitrag von anais, -
Die Wahl
| erstellt von Memento Mori- 0 Kommentare
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Wenn ich die Wahl habe, zwischen Licht und Schatten, wähle ich den schatten. Wenn ich die Wahl habe, zwischen Wasser und Wein, wähle ich den Wein. Wenn ich die Wahl habe, zwischen Brot und Fleisch, wähle ich das Fleisch. Wenn ich die Wahl habe, zwischen einem alten Pfad und neuen Wegen, wähle ich die neuen wege. Wenn ich die wahl habe, zwischen der Klinge und dem Feuer, wähle ich das Feuer, Schatten und Licht tauschen die Rollen - jeden Tag und jede Nacht. Der Wein und das Wasser, sind des Philosophen, Boot und Anker. Brot und Fleisch halten ihn bei kräften. Er macht auf alten Pfaden kehrt, und nimmt sich der neuen Weg…
letzter Beitrag von Memento Mori, -
Wertvoll
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
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Du bist vollkommen in deiner Unvollkommenheit bist wunderschön mit deinen Wunden dein Leben das größte von all den Wundern du bist so stark durch jede Schwäche die nur bezeugt wie menschlich du bist. Denn jene die ihre Menschlichkeit hergaben waren nie fähig dir deine zu nehmen sie waren voll Hass und du voller Liebe waffenlos und allzu ehrlich deine Kinderaugen. Die Leere siegt nicht du bist so reich das Schweigen bricht Kraft deiner Worte zerbricht ihre Macht du warst und bist wirst immer sein wertvoll als Mensch der du bist.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Jackentaschen
| erstellt von Olivier003- 0 Kommentare
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Manchmal tut es weh jemanden gehen zu lassen, aber manchmal ist es leider auch notwendig, ganz egal wie sehr diese Person einem Mal bedeutet hat, oder sogar noch tut. Es sind meistens die Personen, von denen man es nie erwartet hätte, das sie gehen, das sie von jetzt auf gleich einfach weg sind. Heute versteht man sich noch gut, lacht und redet über Sachen, die nicht wirklich von Bedeutung sind, und morgen ist es so als ob man diese Person gar nicht mehr kennt, oder als hätte sie nie zuvor existiert. Diese Ruhe, das Gefühl von leere, wenn diese eine Person aus deinem Leben verschwunden ist, kann man nicht wirklich in Worte fassen, ich würde es aber auch nic…
letzter Beitrag von Olivier003, -
feedback jeder art Sch(r)necklich
| erstellt von Carry- 6 Kommentare
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Sch(r)necklich Hinter einer Rosenhecke saß traurig eine kleine Schnecke ihr Haus wurde ihr viel zu schwer Willi Schneck den gab's nicht mehr der wollte auf die grüne Wiese zum süßen Schnecklein Anneliese wo das Gras ihm grüner schien Willi du hast doch einen Spleen rief Annelieschen zu ihm hin mit dir da hab ich nichts im Sinn mach dich vom Acker alter Depp und zwar hurtig hepp hepp hepp betrübt kroch Willi da von dannen trinkt jetzt Bier aus vollen Kannen April 2021
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Später
| erstellt von Sonja Pistracher- 5 Kommentare
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Sagst du es auch das eine Wort, das nur ein Hauch entfernt von jenem Ort, der nicht das Jetzt betrifft, sondern umschifft den zu erlebenden Moment der ohne Ziel bekennt, nie anzukommen und unbenommen Hoffnung weckt sich versteckt, weil blind vertraut wie aufgestaut dein Ziel entschwebt? Bist du, weil dieser Plan dich macht zum Wiederholungstäter, allzeit bereit, wie andere auch, zur Wortwahl „SPÄTER?“ Ja? Dann sag es niemals wieder und schweige lieber!
letzter Beitrag von Vincent Fürst, -
feedback jeder art Trost
| erstellt von Schmuddelkind- 4 Kommentare
- 858 Aufrufe
Ich sprach: "Ich werde dich vermissen." und starrte an die Wand und fing ganz furchtbar an zu weinen. Du führtest meinen Kopf zum Kissen und hieltest meine Hand: "Auch nach mir wird die Sonne scheinen." Ich ließ dich zärtlich mich belügen, ich liebte dich zu sehr und regte meinen Kopf nicht weiter. Noch heute kann ich dich nicht rügen, wiegt auch die Wahrheit schwer, ist deine Lüge warm und heiter. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Ausgebombte Häuser
| erstellt von Kurt Knecht- 5 Kommentare
- 858 Aufrufe
Ausgebombte Häuser im TV ich schau, Menschen auf den Straßen, entseelt in aschgrau; fassungslos die Blicke, was ist hier geschehen, es berührt entsetzlich, Kinder sind zu sehen. Die zerlumpt, geschunden, es raubt den Verstand, unheilbare Seelen, blutig der Verband; Tränen in den Augen, leer die kleine Hand, tote Eltern liegen, zerfetzt am Straßenrand. Ich seh große Männer, in ganz feinen Zwirn, die vor allen Medien verrenken sich das Hirn; wollen uns verkaufen, den Krieg der allen bringt, die unschätzbare Freiheit, wenn er denn gelingt. Doch bis dahin nehmen alle wir in Kauf, Elend und Z…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Einfach nur
| erstellt von Basho- 8 Kommentare
- 858 Aufrufe
Nur schauen, wie Gezeiten fließen, sich über nichts erregen, sich taub im Blicke selbst begegnen, die Lippen kräuselt, in Ehrfurcht beseelt. Nur leise, in mächtgen Räumen geschritten, wie herrschaftlich im eignem Ton, und seufzend, stolz zurück geblickt, erinnerungsvoll, nie haftend. Nur sich ergebend, allem Anschein nach den Momenten gelauscht, als wärens Märchen, schönste Phantasien, und doch auch schmerzend, süße Wirklichkeit. Nur nah', der eigne Wesensklang, wie Knospen, die ans Licht sich drängen, …
letzter Beitrag von Basho, -
Vor der Geburt befindet sich das, was man als SEIN definiert, die Einheit von Körper, Geist und Seele, in einem Aggregatzustand den man als flüssiges Wachs bezeichnen kann. Die Geburt, unvorhergesehen wie eine fristlose Kündigung, ohne Worte, maßloses Unverständnis, weil unbewusst bewusst oder bewusst unbewusst erlebt. Der Moment den wir gemeinhin als Lebensanfang bezeichnen, nicht eher gleichzeitig das Ende, weil wir uns bis zu diesem Zeitpunkt keine Gedanken machten bzw. machen mussten. Darüber was war, ist und sein wird. Wir klatschen in diese laute, helle, und kalte Welt wie ein Wachstropfen auf eine Glasscheibe in einem sibirischen …
letzter Beitrag von Ed Zend, -
nur kommentar Mittendrin!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 2 Kommentare
- 857 Aufrufe
Mittendrin... Am späten Nachmittag entschloss ich mich einen Spaziergang zu machen. Der Strand wirkte trist und grau. Das Wasser hatte eine leichte grüne Färbung und die Wellen spielten mit ihren Schaumkronen. Es war frisch. Ein starker Wind wehte über den feuchten festen Sand. Die Sonne wirkte schwach. Dunkle Wolken hatten sich vor ihr gelegt und die Strahlen abgefangen. Mir war kühl und ich zog die Jacke fester an meinen Körper. Erstaunt war ich das ich keinen Spaziergänger sah wie sonst üblich. Nicht einmal die Möwen waren zu sehen noch zu hören. Am Horizont lag ein greller, heller Streifen umrahmt von dunklen Wolken. Über mir braute es…
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Gedanken
| erstellt von Aileas- 8 Kommentare
- 857 Aufrufe
Schlaflose Nacht Während ich wache träumt sich ein Mädchen in weite Ferne Weint irgendwo ein Kind Liebt sich ein Pärchen in die Unendlichkeit Erstickt eine Frau an ihrem Schweigen Trinkt ein Mann aus der Flasche Ein letzter Tropfen fällt zu Boden Schreibt jemand ein dunkles Gedicht Morgentau glitzert auf den Rosen im Park
letzter Beitrag von asphaltfee, -
feedback jeder art Fernweh
| erstellt von RiSa- 2 Kommentare
- 856 Aufrufe
Schau den Vögeln hinterher, hinterlässt ein Ziehen der Sehnsucht in meiner Brust. Mein Körper ist schwer, in Ketten gelegen und am Boden gehalten. Dabei will ich frei sein, wie der Wind. Dem Ruf der Ferne folgen. Ich will das nächste Flugzeug besteigen, um ans Ende der Welt zu reisen. Neues für mich entdecken, und Erinnerungen sammeln. Kostbare Schätze, die mir keiner nehmen kann. Lass die ganze Welt unter mir. Ich will im tiefen Blau des Ozeans untertauchen, um den Zauber der Unterwasserwelt einzufangen. Lasse mich treiben und tragen. Vergessen was war, …
letzter Beitrag von RiSa, -
feedback jeder art Archimedes Ende
| erstellt von WF Heiko Thiele- 4 Kommentare
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Archimedes, geistig ein Riese, spielt mit ’nem Stock im Sand herum. Kommt ein Soldat dort zu der Wiese. Dem ist das ganze reichlich dumm. Er stellt sich in des Genius Schatten und spricht ihn an auf Römer Art. Der Meister will’s ihm nicht gestatten und weist ihn von sich minder hart. Er möge bitte darauf hören und seine Kreise ihm nicht stören. Drauf zieht beleidigt dieser ’s Schwert; sein Ego ist arg angegriffen. Dem Denker ist sein End‘ beschert. Hier hat das Wissen weichen müssen. [2020]
letzter Beitrag von Claudi, -
nur kommentar Herzenswärme
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 7 Kommentare
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Herzenswärme Kannst du Herzenswärme messen in Einheiten und Zahlen in schwarz, weiß und grau ausmalen oder denken, falsch und wahr? Welche Fühler streckst du aus filigran, verletzlich, sehnend wahrsuchend, -findend und -nehmend aus der Tiefe Mitte raus? (Serie "Affirmationen vom guten Geist der Welt")
letzter Beitrag von Ponorist, -
Atem / Heimat
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
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Mach dich frei: dein Körper ist Heimat das einzige, das dich nie verlässt von Anfang bis Ende dir gehört. Nicht denen die meinen sie hätten das Recht zu kommen und gehen, zu nehmen in deiner Heimat Zuflucht zu suchen das ist es nicht. Bewahre es dir: dein Denken ist neuartig deine Grenzen sind heilig deine Stimme zählt, laut oder leise hier das Wort aus deinem Willen. Sag dich los: du bist in der Zeit die Freiheit gewährt wo das beengende Gestern sich häutet und strömt ins offene Morgen eine Zeit die in Lebendigkeit badet dass du lebst, heute ein Leben, das nur du bestimmst. Dein Körper ist Heimat. Du darfst…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Du, Ich, Sie und Wir Du und Ich ohne Sie Wie nie Ich und Sie ohne Dich Ich und Du ohne Mich Sie und Wir ohne Uns Sie ohne Ich und Du
letzter Beitrag von TJ, -
textarbeit erwünscht Die Gedanken eines sterbenden Schwans
| erstellt von Ava- 4 Kommentare
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Wie ein Ozean ertränkt mich der Regen, War mein kurzes, kurzes, kurzes Leben überhaupt lebenswert? Bin ich dir nicht zur Last gefallen wie ein stumpfes Schwert bei einem Soldaten? Haben meine Taten dich nur abgestumpft? Dein Herz! Wurd es erkaltet durch mein Warten auf den Todesschmerz? Hätt‘ ich vielleicht einfach genießen sollen den März, statt zu warten bis das letzte Blatt verwelkt? Du hast mein Leben aus Dunkelheit zu kurz erhellt, trotzdem möchte ich dir danken für diese schöne Zeit.
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art zeit
| erstellt von Hans Ley- 0 Kommentare
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zeit ungeteilt verweilend in ewigem gleichmaß bedeutungslos erfüllend.
letzter Beitrag von Hans Ley, -
Kartoffel-Schlamassel
| erstellt von Wilde Rose- 1 Kommentar
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Wisst ihr, wie Kartoffeln rollen, wie sie auf der Straße tollen, wenn zuvor, weil es verschlissen, das Kartoffelnetz gerissen? Doppelt kommt hierbei zum Tragen, dass sie auf dem Rade lagen, es trieb die Fahrtgeschwindigkeit sie auf der ganzen Straße breit. Ach, wie tat die Dame fluchen, später beim Kartoffelsuchen, doch ich hab, als das passiert, insgeheim mich amüsiert.
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
feedback jeder art Das Haus
| erstellt von Carry- 3 Kommentare
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Das Haus ist kleiner als ich dachte verstaubte Vergangenheit steht im Raum unter Leintüchern verborgen ist kein Platz dort wo es so leer ist keine Hoffnung
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Illusion
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 10 Kommentare
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Warst du bei deiner Geburt dabei?
letzter Beitrag von Alexander, -
feedback jeder art Total unsicher
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Total unsicher, gehemmt sitz ich hier, betrachte das jungfräulich weiße Papier; hab keine Antwort, auf all die Fragen; und trau mich nicht, euch das zu sagen. Ihr schaut vertrauensvoll mich an, hofft, dass ich es euch sagen kann; wie und wo die neue Welt, den Platz für euch bereit gestellt. Seid ungläubig, glaubt mir es nicht, dass zu mir keine Stimme spricht; von morgen, dem zukünftig Sein, fühl mich erniedrigt, winzig klein. Will euch doch trösten, eurem Leben, den passend glänzend Rahmen geben; und euch ausstatten mit dem Mut, der Zuversicht, wird alles gut. Das …
letzter Beitrag von Ponorist, -
Vergänglichkeit
| erstellt von VerloreneKindheit- 0 Kommentare
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Vergänglichkeit! Vergänglichkeit! Baum, Mensch, Tier, Liebe, Hass, Trauirgkeit, Einsamkeit, Leben, Tag, Nacht! Alles ist vergänglich, doch leben niemals vergeblich. Die Wunderschöne Zeit die wir haben, sind von Gott Gaben. Leben, leben, leben wir müssen leben, auch wenn der Tag vergänglich ist. Wir blühen und verblühen.. wie die Rose am Tag, auch in der Nacht.
letzter Beitrag von VerloreneKindheit, -
feedback jeder art Kristallkleid
| erstellt von Kirsten- 1 Kommentar
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aus dem Inneren strömen noch fremde Bilder die das Auge erst entziffern muss im Tumult der Veränderung werfen wir das Alte ab wie eine Schlangenhaut schälen die dicken Krusten des Schmerzes von unserem Leib der tief einatmend seine vergrabenen Schätze entdeckt des Ursprungs Enigma in die Welt ausatmet ein in allen Farben schillerndes Kristallkleid ist unser neues Zuhause die Quellen öffnen sich fließen in den hellen Tag
letzter Beitrag von Kirsten, -
feedback jeder art BlätterTraum
| erstellt von Carry- 1 Kommentar
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Langsam fällt ein Blatt von Baum so, als wär's der letzte Traum doch auf meinem Seelengrund liegen Blätter viel und bunt bündig, farbig aufgestapelt und ein Schnabeltier das gabelt Hühnerhof und Märchen fein alles alles passt hinein ich muss langsam mal sortieren geh mit Gedanken losspazieren füge alles fragil fein leicht in Seelenräume ein lasse fließen Herz und Sinn weil ich halt ein Träumer bin steh ich manchmal auch an Klippen werde ich nicht runterkippen wenn auch Lemminge sich stürzen von den Felsen kalt und leer Blätter sollen mein Leben würzen mit Gedanken folgenschwer
letzter Beitrag von Rhoberta, -
feedback jeder art Verdrängungsschleifen
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 5 Kommentare
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Verdrängungsschleifen (freie Reimversion) Aus den Augen aus dem Sinn zu dem hin was nicht drin sondern außen hüllt zugemüllt mit alten Lasten angefüllt Gut so, weg damit noch einen Tritt und das Sein beschritt ein jenseits-des-Verdrängten weg mit dem gekränkten Früher-so-gewesen-sein- Beschränkten aber halt! ist schon bald ein Geräusch, dunkel und kalt noch ganz fern ohne Gestalt Kriegt schnell eine rein dass die Pein ohne Schein niemand hören muss oh nein, keine Lust kein Verlust, wenn es nun still und todesgleich steril völl…
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Oh Tannenbaum
| erstellt von Behutsalem- 1 Kommentar
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Oh Tannenbaum, abgesägt stehst du im Raum, bringst Wärme ins Gemüt, obwohl du innerlich verblühst. Dein Stamm - ins eiserne Kreuz gezwängt, an deine Zweige - Kerzen und Sterne gehängt, leuchtest in der stillsten Nacht, in exklusiver Konsumentenpracht. Mit letzter Kraft und Stolz zugleich kämpfst du um dein Nadelkleid. Doch ohne Wurzel die dein Leben, kannst du nicht weiter leben, man wartet bist du kahl geworden, um dich schließlich zu entsorgen. Wenn du nicht schon am heiligen Abend lichterloh brennst, wirst du später klein säuberlich getrennt. In die Biotonne kommen deine Nadeln Stamm und Äste werden zu Gaben, die dem H…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
puppentheater
| erstellt von nadir- 2 Kommentare
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Wir schreiben. Ich zum beispiel schreibe von der Kirche in meinem Kopf die steht zwischen Nebeln und hinter den Wäldern durch die ich stolziere und streife um den Stolz zu streifen den ich verliere in dieser Kirche die hier nur am Rande zu bemerken sei.
letzter Beitrag von Yue, -
feedback jeder art Goldener Herbst
| erstellt von alfredo- 3 Kommentare
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Ein kühler Hauch durchstreift den Raum. Des Mondes Licht ist Silberschein. Mit Früchten voll steht stumm der Baum. Der Glückliche trinkt gold'nen Wein. Der Herbst ist da, mit ihm die Fülle. Die Luft verharrt im Sonnenstrahl! Im Schatten ruhet in der Kühle, der trunk'ne Zecher allzumal. O lass das heitre dieser Tage, bis zur Ewigkeit sich dehnen, und gib mir Antwort auf die Frage: Welchen Sinn hat denn mein Sehnen?
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Von Interesse?
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 6 Kommentare
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Ich redete du fragtest mich worauf ich höflich reagiert "Ich erzähle gern" so sagte ich "schön, dass es dich interessiert" Ich berichtete aus meinem Leben von Dingen, die die Welt betrafen ein guter Zuhörer wärst du gewesen wenn nicht darüber eingeschlafen Ich schwieg sodann und lauschte dir
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Stein der Weisen oder der Gral
| erstellt von Lotte, B. R.- 2 Kommentare
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Stein der Weisen oder der Gral Die Suche nach dem Gral, sowie dem Stein der Weisen, benötigt Innenschau, zig innerliches Reisen, Es reicht nicht ein: ICH WILL, lässt sich so leicht nicht greifen, erfordert Selbsterkenntnis, Introspektion und Reifen. Stehn Seele, Körper, Geist in dem Trinom vereinigt, so dies auf Weisheit weist, des Menschen SELBST es reinigt. Dann kennt er Zweck und Sinn des Wandelns hier auf Erden, sagt atmend: JA, ICH BIN, ein stets erneutes WERDEN!
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
feedback jeder art darüber ein hauch vergänglichkeit
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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entsinnst du dich daran wie der schwan aufstieg der öde des sich neigenden jahres entfloh uns im trüben des hereinbrechenden winters zurückließ noch glänzt der himmel über dunklem geäst tanzen zuckmücken einen letzten reigen der hirte ruft nach den schafen und wir wintern die topfblumen ein einzig das reflektierende licht der schwindenden sonne auf dem see gibt uns kraft beim aufstieg zum gipfelkreuz des lebens den mut nicht zu verlieren
letzter Beitrag von Perry, -
Gefangen vor dem Horizont
| erstellt von Homo_Ingenuus- 0 Kommentare
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Ein Gefangener der Leere, im Ungewissen die Heimat erkannt, doch nicht verstanden, denn es ward nur das Falsche lieben gelernt. Ein Verließ, so bodenlos...und dich verließ Gedanke um Gedanke. So an deren statt erflehen Sehnsüchte ersehnte Gewissheit. Der Horizont reicht weit, mithin ertaste ihn mit allen Sinnen, greife, was dir entzogen, forme ihn, umschlinge ihn als dein Eigen und erlöse dich in der Welten Einsicht.
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Novemberblues
| erstellt von eiselfe- 0 Kommentare
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Du schaust aus dem Fenster, kurz nach sieben es ist noch finster, wärst doch im Bett geblieben, Heute wird es nicht heller, alles neblig und grau, das ist nicht mein Tag, spür es genau. Dieses Wetter und die Stimmung allgemein, läßt mich im November etwas melancholisch sein. Man denkt an die Toten, geht zum Friedhof hin in meinem Herzen ist so viel Trauer drin. Diese unguten Gefühle haben mich eingekreist ich bin doch die - mit dem Herz aus Eis. Und ich spüre es wie in jedem Jahr - der Novemberblues ist wieder da. Nun warte ich bis diese Phase geht vorbei, weil ich mich dann auf die Adventszeit freu'.
letzter Beitrag von eiselfe,
