Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Phrasen
| erstellt von Lichtsammlerin- 5 Kommentare
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Es ist ganz anders als du es dir denkst als ich es mir denke. Worte können töten aber wir sind es gewohnt sie totzuschweigen. Du siehst dass du nichts siehst und sagst dann die Liebe macht blind. Ich frage mich wie viele Scherben es braucht bis du das Glück vergisst. Wir sind Menschen die Fallen mit Fliegen verwechseln und anstatt die Träume zu leben träumst du vom Leben. Ich weiß dass ich nichts weiß und alles ist anders gekommen. Du sagst mir die Hoffnung stirbt zuletzt aber ich hoffe nicht länger auf Tod. Es war wohl immer so dass Wa…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Verborgen
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
- 905 Aufrufe
Der Himmel unter uns traumverhangen und deine Finger ziehen Wolken zwischen uns und die Welt dass es verborgen bleibt. Wer glaubt diese Weite sagen zu können kennt nicht die Enge des Unsagbaren. Wir wohnen darin schlafen im Schweigen der Nacht. Du sagtest in Augen sei Licht gespeichert ich suchte danach und fand in Wimpern verfingen sich Träume ehe sie eine Pupille fassen könnte sie stürzten ins Schwarz - dass es verborgen bleibt. Ich glaubte die Tage zählen zu können an Fingern und war handlos die Welt in der Ferne und Wolken dazwischen verbargen den Himmel vor mir.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Silvestersonne
| erstellt von Klawil- 0 Kommentare
- 905 Aufrufe
Das alte Jahr, es holt sich die Sonne, lacht mit ihr an seinem allerletzten Tag, als wäre alles Gewesene der Freude wert, als hätte der Hass die Liebe, das Hässliche die Schönheit erst gezeugt, als hätte tausend und eine Zärtlichkeit alle Gewalt hinweggeküsst, die Musik mit ihren Tänzen alles Lebendige berauscht, die Malerei wie Wetterleuchten alle Lichtjahre überholt. Es feiert Abschied das alte Jahr und vergangene Stürme vergehen sanft im Abendwind.
letzter Beitrag von Klawil, -
feedback jeder art Ich simulierte
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Ich simuliere, doch ist mir nicht klar, was war es, dass er so erfolgreich war; was machte sie aus, jene Einzigartigkeit, die alles erfaßte rundum, weit und breit? Die jeden Raum füllte mit Erhabenheit, die für sich gewann, die Mode der Zeit; sie wirkt ständig weiter, ins heute hinein, spricht jeden an, will das Leitmotiv sein. Große Namen nehmen sie zu gerne an, lassen sich leiten, bleiben inspiriert dran; wollen im Nachgang Meisterschüler sein, obwohl er sie ließ, doch vor Jahren allein. Erkennbar bis heute, überall seine Hand, sein Schaffen hier, Unsterblichkeit fand; Kunst zu se…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
textarbeit erwünscht Regen
| erstellt von mantus90- 2 Kommentare
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Du bist so wunderbar und hast einen hohen Wert, doch leider bist du nicht gerade heiß begehrt. Dabei bist du, gerade im Sommer, ein großer Segen du schön erfrischender, angenehmer Regen. Viele sind wegen dir verärgert und beleidigen dich sehr. Doch was würde sein, wenn es dich nicht gäbe mehr? Dann würden alle Bäume und Pflanzen kläglich sterben und hinterlassen unsere schöne Welt in Scherben. Da kommst du uns von daher immer sehr gelegen, du wunderbarer, Leben spendender, kühler Regen. Ich ärgere mich überhaupt nicht über dich, denn du bist wirklich wichtig für mich. Wenn du fällst, dann bin ich gern an der Luft, besonders wegen diesem wunderb…
letzter Beitrag von mantus90, -
nur kommentar Seine Tränen!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Nun im Heim. So ungewohnt. Nicht mehr tun was sich lohnt. Läuft so anders als er denkt. Das Altenheim Geschicke lenkt. Träumt sich raus. Wünscht sich frei. Tränen rollen ins Einerlei. Tröstende Geste der Pflegerin, gibt ihm wieder etwas Sinn. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Mein Auto
| erstellt von Sonja Pistracher- 4 Kommentare
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Das eigene Auto ist irgendwie dem Charakter optisches Visavis, wächst irgendwann mit Pläsier in dein Habengefühl als Visier. Ist Unterscheidungsmerkmal, kräftig, verlässlich, nie schal springt an wie dein Urvertrauen, darauf lassen sich Süchte bauen. Heute habe ich es verborgt und mich sofort darum gesorgt, denn es steht nicht in der Garage als mein Wachhund oder Page. Überlebensstrategie ist angesagt bekenne ich ganz leise und verzagt, mein Beetle – wird er´s übersteh´n, und wir uns jemals wiedersehen? 1 Woche kann lang sein!
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
nur kommentar Liebe
| erstellt von M.H.- 0 Kommentare
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Wahre Liebe Bin weder Dichter noch Denker und nun steh ich doch vorm Henker. Er will mich richten für das was ich sah, er weiß es besser, es ist so rar. Ich werds genießen bis zum letzten Atemzug, ist sie es doch, die mich immer trug. Er kann sie mir nicht nehmen, ich werd mich immer nach ihr sehnen. Nun ist es wohl so weit und mein Herz lacht, es ist bereit. Bin zufrieden, durft sie lieben, die Frau des Königs wohl gemerkt, was soll ich sagen, ihr müsst sie fragen, durft mich an ihr laben. Oh…mein Liebster bin bereit, ich werd dir folgen, …
letzter Beitrag von M.H., -
feedback jeder art Brot und Spiele
| erstellt von Hera Klit- 7 Kommentare
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Brot und Spiele Rudi Dutschke fand seinen Täter durch die Hetze der Bild, wie der Gesalbte seine Richter fand, durch die Hetze des Pilatus. New York war kein Schutz vor der Fatwa für Salman Rushdie. Die Völker liefern stets ihre Erlöser von unten ans Messer. Die Angst vor der Selbstverantwortung und als freier Mensch zu leben, führt die Hand der Mörder zielsicher. Es ist absolut keine Änderung in Sicht. Sind dies Naturgesetze? Ihre infame Wirksamkeit könnte es glauben machen. Die Verzweiflung darüber trieb Menschen wie Gudrun und Andreas in die Gewalt. Wir dürfen ihrem Beispiel nicht folgen, auch wenn unsere Utopie der g…
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Wenn früh nur Stille spricht
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Wenn früh nur Sille spricht, beim ersten Tageslicht; weil keine Autos fahrn, zur nahen Autobahn. Dann ist das meine Stund, dann geh ich mit dem Hund; hinaus auf Feld und Flur, zu atmen die Natur. Wir bleiben öfter stehn, verharren im weiter gehen; sind nun gefangen nur, der Allmacht der Natur. , Scheints hat die ganze Welt, für uns sich aufgestellt; zeigt sich das Wunder pur, sein Name ist Natur. Da ist das Gefühl, es läßt sich nicht greifen; die Bilder nicht sprechen, die in mir ran reifen; Harmonie vollkommen, im Chaos gelegen; glücklich im Einklang, mit der Natur eben.
letzter Beitrag von Lina, -
feedback jeder art Es kommt der Tag
| erstellt von Carry- 6 Kommentare
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an dem die Zeit zerbricht wenn alles endet auch das Licht werden Sterne dennoch ziehen dort in fernen Galaxien Wird auch diese Welt vergehen kann eine neue wohl entstehen vielleicht ist sie sogar schon da nur dass kein Mensch es bisher sah weil er noch viel zu klein dafür zu finden die Gedankentür 21.03.23
letzter Beitrag von Carry, -
Ein sehr alter Mann erzählt
| erstellt von Angelika- 0 Kommentare
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Du fragst, wie es mir geht, so ganz alleine? Ach, irgendwie kommt man doch immer hin. Die Zeit, sie führt mich an der kurzen Leine, am Ende bleibt sie die Gewinnerin. Ich fühl, mir kam da irgendwas abhanden, vielleicht der Gleichmut oder was weiß ich, weil schon so viele Freunde still verschwanden. Ich jetzt allein – nicht angenehm für mich. Stupide Tage voller Langeweile, ich denk an dies und das. Und überhaupt, an manchen Tagen lauf ich eine Meile, sobald der alte Körper es erlaubt. Als Fremder gehe ich durch meine Straßen, und was da lebt, ist nicht mehr meine Welt. Die Häuser, die mich lange schon vergaßen, was hat die Zeit mit i…
letzter Beitrag von Angelika, -
nur kommentar Kind...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
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Kind, ich habe gesungen für Dich, ich habe gelitten für Dich, ich habe geweint für Dich, ich habe gesprochen für Dich, ich habe gelebt für Dich, Es ist Zeit für Dich zu gehen... Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Pegasus, -
Du klingst wie ein Kind
| erstellt von Erinnerung&Sehnsucht- 0 Kommentare
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Der Boden vibriert unter den vorsichtigen Schritten. Die Zeit ist Richter und Henker des Augenblicks. Weil wir nervös an dem Moment zerren, bis wir kaum noch klar denken können. Trotzig stehen wir im Sturm der Vergänglichkeit, und alle Wege sind Schicksal. Sind fließend Wasser. Sind gleißend Licht. Sind geblendet vor Verlangen. Mit dem Blick in die Ferne. Wir schwärzen ihr Auge mit Nachgiebigkeit. Wir salzen ihren Boden mit Zweifel. Es ist schwer zu vergessen wer man ist. Alles ist Tränen und Erinnerung. Fast still und doch andachtsvoll laut. Ist Gelegenheit und Fahrtwind für das, was da noch kommt. Sag der Zeit: Du klingst …
letzter Beitrag von Erinnerung&Sehnsucht, -
- 4 Kommentare
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die flut ist zurückgegangen und die ebbe des lebens liegt vor deinen füßen du stocherst mit den zehen im schlick suchst nach früherem muschelglück am strand liegen quallen abstoßend wie schleimpilze zugleich bezaubern sie mit magischer durchsichtigkeit du spürst öden zerfall aber auch ein zartes vergehen strähnige ölschlieren durchziehen die schaumkronen holen dich zurück ins reale der blick schweift übers meer du würdest gern waten gehen tust es aber nicht
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Tränen der Trauer
| erstellt von tocoho- 2 Kommentare
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Verzeih mir Freund, ich war nicht da, als es für dich so wichtig war. wie du dich fühlst, hast du verschwiegen, bist bis zum Schluss dir treu geblieben. Jetzt stehe ich an deinem Grab, die Tränen fließen sanft herab, ich weine, leide, denk an dich, doch weine ich vielmehr um mich. Das du mit mir nicht reden wirst, dem ich so gerne zugehört. mit dir zu lachen, Träume leben, mir Rat zu holen, für das Leben. Ich weine, weil ich fern geblieben hab dir so lange nicht geschrieben, war stets beschäftigt, nicht bereit, dich zu besuchen. keine Zeit. Es ist zu spät, dich zu umarmen, bist fort gegangen ohne K…
letzter Beitrag von tocoho, -
feedback jeder art Gut und Böse
| erstellt von Kerstin Mayer- 10 Kommentare
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Gut und Böse Ich spüre was ganz tief in mir, es ist, als sei ich nicht mehr hier. Der Engel, der sonst in mir wohnt, wird heut vom Teufel nicht verschont. Es kommt etwas von innen rauf, schon nehmen Dinge ihren Lauf. Ein Dämon sich tief in mich zwängt, das Gute wird ganz schnell verdrängt. Dann tu ich was, was ich nicht will, der Engel in mir wird ganz still. Das Böse übernimmt die Macht, und hämisch schon der Teufel lacht. Doch irgendwann ist es vorbei, der Teufel gibt mich wieder frei. Der Engel kommt ganz schnell zurück, begreift das Grauen, Stück für Stück. Dann bald schon das Gewissen plagt, der Zweifel leise …
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Remedium doloris
| erstellt von Carlos- 5 Kommentare
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Wenn der Schmerz zu stark fällt man in Ohnmacht Sollte es auch nicht so sein wenn die Seele verwundet? In Ohnmacht fallen tief und lange weg sein Ab und zu lächeln
letzter Beitrag von Rhoberta, -
Genug
| erstellt von Midnightstreets- 0 Kommentare
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Du bist genug, flüstert er mir lächelnd zu, ich spüre die Wärme seiner Worte wie Sonnenstrahlen auf meiner Haut, eine Umarmung ohne Berührung. Du bist mehr als genug, wiederholt er, aber nicht genug für andere, fügt er mit väterlicher Kälte hinzu. Du hast Gaben, die andere nicht schätzen können, dein Denken so wunderschön, aber zu kompliziert, um sich die Mühe zu machen es zu verstehen, deine unzähligen Ängste machen dich zu einer verständnisvollen Seele, sind anderen aber zu fremdartig, unsinnig, skurril. Mach dir nicht die Mühe sie zu überzeugen, ich liebe dich, du mich, stimmt's? Das reicht uns. Wieso sollte…
letzter Beitrag von Midnightstreets, -
feedback jeder art Himmelwärts
| erstellt von Sonja Pistracher- 1 Kommentar
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Dem Worte ganz ergeben folgen wir ganz still im Geist, tänzeln von Vers zu Strophe kein Silbenstamm verwaist. Die Sphären schenken gern den wortgewaltigen Reim, verzaubernd weltfremd fern als Gedanken uns allein. Glaub gern die Mär der Dichter, dass, wenn das Wort gemolken sie himmelwärts entfliehen und leben in den Wolken. (Der Satz "Wir leben in den Wolken" stammt von @Carlos, der in einem Kommentar verwendet hat und er hat mich animiert! Danke Carlos)
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Näher zu dir, Apoll
| erstellt von Hayk- 5 Kommentare
- 901 Aufrufe
Was kann ich, fragt ein Mann von achtzig Jahren, vom Leben, von der Zukunft noch erhoffen. Wie schaffe ich sie lange zu bewahren, die vielbesungne Manneskraft? Betroffen beschaut er sich im Spiegel, sieht die Falten, erkennt: Jawohl! Ich zähle zu den Alten. Zu den Alten zähle ich, und meine Lebenszeit ist arg begrenzt, das Ende naht mit großen Schritten; zum Abgang bin ich allerdings noch nicht bereit, doch Bruder Hein wird nicht noch dreimal bitten, dann heißts: „Adieu, du Kirschbaumblütenflor im Garten!“ Die Blüten und Knospen wispern und flüstern mit zarten, kaum hörbaren Worten ein Bienvenue und Hermes senkt die Fackel, löscht die Flamme, g…
letzter Beitrag von Hayk, -
feedback jeder art +++ MACH DIR KEINE SORGEN +++
| erstellt von Liz- 2 Kommentare
- 901 Aufrufe
Ich finde dein Herz - mit meinen Augen. Mach dir keine Sorgen. Meine Hände werden danach greifen - es ist darin geborgen. Mach dir keine Sorgen. Mit Bedacht werd ich es halten - wie so oft meine Bahnfahrkarten - denn immer Angst sie gehn verloren. Mach dir bitte keine Sorgen. So lang du willst halt ich dein Herz - als wär ich dein hellstes Licht - dein Fels. Ich wandere mit Glück in meinem Herzen zu dir - mach dir keine Sorgen - dein Herz behalt ich immer in mir. Ich mach mir keine Sorgen.
letzter Beitrag von Liz, -
feedback jeder art Wächter der Stürme
| erstellt von Carry- 3 Kommentare
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Wächter der Winde der wütenden Meere verloren einsam an den Klippen der Welten lass die Schiffe heimwärts finden zum Heere nicht stranden und singen Lieder der Kelten Lass deine Feuer für alle Zeit strahlen Rettung sein uns in Angst und in Not uns nicht vom Horizont stürzen und fallen und danken für unser tägliches Brot Juni 2020
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Noch kein Titel ( Zwischenzeitlich )
| erstellt von Sternwanderer- 12 Kommentare
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? Auf dem Weg des Lebens begegnete die Gegenwart der Vergangenheit und riet ihr: Verschwinde wieder ins Gestern und lass mich in Ruhe weiter gehen. Die Vergangenheit tat, wie ihr geheißen wurde. Unbeirrt ging die Gegenwart weiter und traf an einer Wegkreuzung auf die Zukunft. ° ° ° Schockiert blieb die Gegenwart stehen. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Ein Rädchen oder so ähnlich
| erstellt von das A-- 2 Kommentare
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Hast du das Leben nicht kapiert wirst du von mir kurz instruiert Zu Leben heißt dein Herzchen schlägt bis irgendwann es abgelebt Es heißt du lernst ein Leben lang Es fängt zunächst mit Gehen an Lernst Gestik, Mimik und Verhalten Lernst deine Glieder zu verwalten Und deine Gelder zu behalten Nicht alles auf den Kopf zu hau'n Und deine Nächsten nicht beklau'n Erst kommen Mädchen - später Frau'n Vielleicht auch mal ein Häuschen bau'n Verträge schließen, Geld ran schaffen Doch irgendwann wirst du es raffen Denn ganz egal welch Weg du nimmst Ob du die Richtung selbst bestimmst Ob Leiter der Abteilung bist Oder ganz unten auf d…
letzter Beitrag von das A-, -
feedback jeder art Im Gedenken an Monika Kafka
| erstellt von Ostseemoewe- 10 Kommentare
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Im Gedenken an Monika Kafka Beim Abendspaziergang entlang des alten Mischwaldes füllst du meine Gedankenwelt streust Worte auf Wegränder wie Zittergras und Honigklee aus der Ferne der Ruf des Kuckucks immer wieder lässt du mich wissen du lebst weiter im Licht der Abendsonne (1960 - 30.04.2014)
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
Noch ein Gedicht über das Leben...
| erstellt von Lily- 0 Kommentare
- 900 Aufrufe
Noch ein Gedicht über das Leben… Der Mensch sich gern den Kopf zerbricht über seines Lebens Sinn ratlos fragt er sich, woher komme ich, wo geh’ ich hin Warum gerade dieses Land und diese ganz spezielle Zeit warum gerade diese Eltern warum der K®ampf, warum der Streit Ist er richtig, der Weg, den ich gehe warum bin ich so oft verwirrt komme schnell an meine Grenzen hat das Schicksal sich geirrt? Wer initiiert das Chaos, wer zieht die Fäden in all den Jahren armer, kleiner Mensch, du wirst es niemals je erfahren
letzter Beitrag von Lily, -
feedback jeder art Sternenstaub
| erstellt von Freddy All- 4 Kommentare
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Der Sterne letzten Atemzüge erzeugen Asche in dem All Grundbausteine kurzen Lebens im Sonnenwind sinnlos verteilen. Was für ein Glück, purer Zufall! Wir sind es, die darüber schreiben was war da, dort, vor dem Urknall? Wohin wir alle, planlos reisen! Gedanken sendend in die Ferne, empfinde mich nur klitzeklein. Sind es nun wirklich diese Sterne? Brisant im dunkeln Himmel scheinen. Da ist noch was, was diese Sterne unmittelbar zusammenhält ich wünsche mir, „zu sehen gerne“ Wie Wissenschaft dies bald erklärt. Derweil wird Asche stets zum Staub und irgendwann vers…
letzter Beitrag von Freddy All, -
feedback jeder art Leere
| erstellt von Hanna695- 1 Kommentar
- 899 Aufrufe
Dunkel wirkt der Gang den ich gehe Kalt und leer fühlt er sich an Nichts ist vor mir, nichts ist hinter mir Nichts ist in mir Mein Herz das schlägt, ich spüre es pulsieren Doch Angst, die habe ich nicht Bloß die Dunkelheit liegt vor mir.
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art Return
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
- 899 Aufrufe
Return geflüchtet ins blaubeerland im lichten schatten nur von ruhe umhüllt losgelöst um aufgenommen zu werden hebt mich in andere ebenen inneres licht sortiert bilder einer zeitlichen Ferne mit sinnlichem geflutet und alles ist in der Lage noch nach etlichen umkreisungen zu sagen zu tragen die ameisenen kriege dem fliegen beim tanzen die erregenden träume den unerschöpflichen naturbilder Emotionen aus einen gewaschenen verstand fort zu stehlen hab still geschrien da wo es niemand sah und innerlich gejubelt wenn …
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
Wenn die Trauer überwiegt
| erstellt von Kewalu- 0 Kommentare
- 898 Aufrufe
Für dich mein Omilein du wirst immer meine Weise fliegende Taube sein ... Das bittere ende eines ungewollten Strebens, nach der verzweifelten Schönheit die dich holt aus dem ausweglosen streit. Man fühlt wie allein man ist aber dennoch schweigt der Hass die Wut die in dir schläft, sie liebt dich und dein kämpfen gegen das was du dir wünschst ohne Worte ohne sehen ohne schlimmes vergehen. Man verurteilt dinge die man nicht verstehen kann schwört auf den Tot um nicht leiden zu müssen liegt im dunklen Graß um dem Bösen die Füße der Wahrheit zu küssen. Ich bin geschlagen von Menschen die ich meine Liebe nenne ohne auch nur den Sinn des Lebens zu kennen ohne…
letzter Beitrag von Kewalu, -
feedback jeder art Die Wahl der Sonne
| erstellt von Thomkrates- 5 Kommentare
- 898 Aufrufe
Wenn bald ein Mann, die holde Sonne, ist einer Frau noch nicht genehm, sucht sie, ob ihr ein bessrer komme, der ihrer Nase mehr bequem. Wenn dann der Frau, der Wählerischen, der bessre Mann nicht mehr erscheint, sie bald im Traum, dem quälerischen, der besseren Sonne lang nachweint. Wenn aber eine Frau, die Holde, den Mann so nimmt, wie er wohl ist, schürft aus der Sonne sie das Golde und bleibt sich selber nicht vermisst. Wenn also eine Frau, die Kluge, beschaut die eigene Wahl genau, entgeht, vielleicht, sie einem Truge und bleibt am Ende mit ihm schlau.
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Selbstfriede
| erstellt von Sternwanderer- 4 Kommentare
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SelbstFriede F reude R ahmen deines Ich‘s E bnet den Weg zur Zufriedenheit U ntrügliches Zeichen D eines E inklangs mit dem Leben © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
textarbeit erwünscht Die Gedanken eines sterbenden Schwans
| erstellt von Ava- 4 Kommentare
- 898 Aufrufe
Wie ein Ozean ertränkt mich der Regen, War mein kurzes, kurzes, kurzes Leben überhaupt lebenswert? Bin ich dir nicht zur Last gefallen wie ein stumpfes Schwert bei einem Soldaten? Haben meine Taten dich nur abgestumpft? Dein Herz! Wurd es erkaltet durch mein Warten auf den Todesschmerz? Hätt‘ ich vielleicht einfach genießen sollen den März, statt zu warten bis das letzte Blatt verwelkt? Du hast mein Leben aus Dunkelheit zu kurz erhellt, trotzdem möchte ich dir danken für diese schöne Zeit.
letzter Beitrag von Josina, -
Das Füllfederbesenwesen oder so ähnlich
| erstellt von das A-- 3 Kommentare
- 898 Aufrufe
Der Füller, dieses Federwesen Schreibt, dichtet, lichtet Tintet Thesen Das Wesen In dem Federstab Tut alles so wie es grad mag Ist er gefüllt und wird geführt Der Klang der Worte Der dich rührt Der Füller voll Die Farbe fließt Bis jeder seine Sprache liest So hat er in sei'm Federmäppchen Ein stets mit Glück gefülltes Säckchen Doch wenn der Füller mal zu schwer Die Tinte trocken oder leer Sein Führer voll und zugetintet Den Klang der Worte nicht mehr findet So achtet bitte doch beim Lesen Auf des Füllers Federwesen Denn wer den Besen nicht versteht Den Klang der Worte falsch verdreht Den Sinn des Textes schw…
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Zeit; - das große Mysterium
| erstellt von Windreiter- 1 Kommentar
- 898 Aufrufe
Oh wie oft am Tage doch höre ich, wie der Mensch voll Klage vom Mangel am Zeitfaktor spricht; es mangelt ihm hier, es mangelt ihm dort, es mangelt an Zeit, doch an welchem Sitz ist ihr Ort? Wenn ich das frage, zu jedermanns Stunde, sind die Gefragten nur ratlos, macht Verwirrung die Runde. Doch die Wissenschaft spricht, man glaubt es kaum, nicht von Zeit als solcher, sondern von Bewegung im Raum. Zeit als Realität existiert für sie nicht, auch wenn Uhr und Kalender etwas anderes spricht. In ihren Augen sind wir verliebt ins „Hektik-Machen“, klagen über Mangel an Zeit, worüber die Gezeiten nur lachen.
letzter Beitrag von Windreiter, -
Diese Sehnsucht
| erstellt von rupert.lenz- 1 Kommentar
- 898 Aufrufe
Diese Sehnsucht Diese Trunkenheit, die jedes Mal entsteht, wenn festgeschriebene Gedanken dich verankern wollen... an der Mole einer eitlen Sicherheit sie sagt dir: „Reiß dich los ! Die Wahrheit ist so billig nicht zu haben ! Besser wach sein, als ein Sklave Ist die Herrin dir auch hold, sie schmeichelt dich ins Grab !“ Diese Einsamkeit, wenn keiner dich versteht aus allen Brücken werden Schranken... sollst Tribute zollen, doch der höchste Wert hat keine Gültigkeit, sonst hast du nichts als deine Arbeit. Wär’s auch Honig in den Waben deiner geistigen Enklave, wär dein Herz aus reinem Gold, man säh’ auf dich herab. Dieses Lic…
letzter Beitrag von Schreibfee, -
feedback jeder art Der Abfall
| erstellt von Ralf T.- 2 Kommentare
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Der Abfall Die Grafik hier, ist völlig klar, sie zeigt allen ernst und wahr das Widerlichste dieser Welt, was unter den Begriff Abfall fällt. Der Abfall ist stets unter uns, dies ist für ihn auch keine Kunst, durch hinterhältige Intrigen, auch Lügen das sich Balken biegen, mit gestellter Höflichkeit, die er hält für uns bereit, fasst er, zu unserem Verdruss, in der Gesellschaft immer wieder Fuß. Der Unerfahrene wird gewarnt, der Abfall wird wie folgt enttarnt: Abfall ist ein Ekelkeim, gefährlich dumm und voller Schleim, Schleim, den er im Redeschwall auch an…
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Bitterkalt
| erstellt von Stephan_sombra- 0 Kommentare
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Überall ist es bitterkalt, dunkel und verflucht. Der Mond scheint blau. Er wirkt kalt, einsam und verflucht. Ich sehe dein Gesicht, deine blauen Augen, kalt und verlassen, verlassen durch mich. Verflucht soll ich sein. Ich habe dich verlassen. Du gabst mir alles, was ich brauchte. Doch jetzt, wo ich dich am meisten brauche, bist du einfach nicht mehr da!
letzter Beitrag von Stephan_sombra, -
feedback jeder art Keine Wiederkehr
| erstellt von Sternwanderer- 2 Kommentare
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Keine Wiederkehr Die Vergangenheit ist längst vergessene Stunden und das gestrige Echo eines Herzschlags. Sie ist verlebte Gedanken die durch Labyrinthe schweben um ihr Zuhause zu finden nach der ewigen Suche im Widerhall der Unendlichkeit. © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Flüssige Würfel
| erstellt von Emil Felau- 2 Kommentare
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Die vertrauende Weisheit singt Lieder von Freiheit, in trauernder Reinheit erblüht in der Eiszeit die Blume des Ursprungs erwachsener Träume, mit Schicksal begossen, die Kraft zu vereinen. Gemeinsame Sehnsucht nach Licht, nach Erfüllung, die Wege sind steinig, verflüssigte Würfel. Im Zufall der Erhebung bedenk ich meine Züge, verstehe meine Seele und spreize meine Flügel.
letzter Beitrag von Emil Felau, -
feedback jeder art Nicht schon wieder!
| erstellt von Helena- 6 Kommentare
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Es dreht die Welt sich lautlos, stumm zur Zeit. Ich dreh mich ungern um und seh gebannt aufs stille Meer. Das schweigt und gibt sehr wenig her. Ich steige arglos in ein Boot am Ufer. Stilles Abendrot lässt mich im Boot gemütlich treiben: hier will ich gern und lange bleiben. Ganz sacht beginnt der Kahn zu schaukeln, mir Harmonien vorzugaukeln, bis er von jetzt auf gleich erbebt, die erste Welle jäh sich hebt, das Boot aus seiner Ruhe reißt, mich aus der Friedenszone schmeißt - direkt ins tiefe, kalte Wasser! Der Wind pfeift laut, es schlägt ein nasser und rauher Nix mir ins Gesic…
letzter Beitrag von Helena, -
feedback jeder art auf amrum
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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auf amrum abgenabelt vom festland die weite inselzeit bitte nur barfuß mit hochgekrempelter jeans betreten hier summt deine stimme noch mit den mücken ums lagerfeuer es zieht mich dorthin wo dörfer nach himmelsrichtungen benannt sind herzmuscheln dümpeln und der leuchtturm eine sonnenbrille trägt so oft die flut auch das büttenpapier des strands glättet betrete ich es neu lande als strandgut am spülsaum der westküste wo dünengraskuppen die küstenlinie zieren erfühle ich den herzschlag deiner spuren auf amrum.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art In 120 Jahren
| erstellt von Moni- 10 Kommentare
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In 120 Jahren In 120 Jahren sind alle Menschen tot, die heut auf Erden weilen, sich den Planeten teilen. Der Mensch ist sich im Klaren, ihm hilft kein Rettungsboot. Denn 8 Milliarden Seelen sind Gäste nur auf Zeit, verurteilt bald zu gehen, wohin, kann niemand sehen. Wir folgen den Befehlen: „Du gehst, es ist soweit.“ Dass es zu eng nicht werde für neues Lebenslicht. So läuft es Jahrmillionen seit Menschen sie bewohnen die gute alte Erde, wie lang noch weiß man nicht.
letzter Beitrag von Moni, -
feedback jeder art Scheinzwerge*
| erstellt von Guenk- 8 Kommentare
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Man sah es ihm so gar nicht an dem alten Herrn von nebenan Sehr freundlich, leise, hilfsbereit Für jeden Plausch, nahm er sich Zeit Er lebte lange hier im Kiez In einem alten Stadthospiz War hier mit allem gut vertraut hat stets auf Zuversicht gebaut Hier kannt’ er jeden, nicht nur Namen Ihr ganzes Leben, woher sie kamen All die Sorgen, all‘ die Fragen die einem an der Seele nagen Er war der Tröster in die Zeit Begleiter durch die Dunkelheit Hielt dir die Hände, mit Bedacht und blieb bei dir, die ganze Nacht An jenem kalten Winterabend Manch einer bereits, na…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art zeit
| erstellt von Hans Ley- 0 Kommentare
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zeit ungeteilt verweilend in ewigem gleichmaß bedeutungslos erfüllend.
letzter Beitrag von Hans Ley, -
feedback jeder art Philosophie am Morgen
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 0 Kommentare
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Das Bandwürmchen sagt Hallo auf dem Klo O, sieh mal an, wer will mich da denn sprechen? Darf ich zu einem Streitgespräch bitten? Über was denn bitte? Über den Stein der Weisen, die goldene Mitte Die Muttermilch von Marias heiliger Titte Über das „Warum“ und „Weshalb“ Da kannst du lange hoffen, der Satz bleibt unvollendet offen Lieber ist mir das „Wie“ und „Was“ Wissenschaften machen mehr Sinn und Spaß, Sowie Gedichte, Lyrik und Poesie als unbefriedigende Philosophie Aber ist es nicht so, dass der Existenzialis -muss? Und was ist mit Religion? Aberglaube wie Gedanken aus dem Wein der Traube Aber Gla…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Ich gegen mich
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 0 Kommentare
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Der Schweinehund ganz liederlich Wenn dein Wille sein Futter ist Lässt sich nicht in die Enge treiben Wird dir den Gehorsam verweigern Und die Zähne zeigen Hinterm Spiegel versteckt er sich Und darin siehst du nur dein müdes ich Erkennst geschunden, du bekämpfst dein Leben selbst zugefügte Wunden Lassen die Seele bluten Ab Morgen wird alles anders sein So lautet der bekannte Reim Der Ritterhelm auf und mit ganzer Kraft Gegen Windmühlen hinaus in die Schlacht Worin hoch im Turme Der Schweinehund höhnend lacht Sich selbst besiegen, heißt den Kampf verlieren Enthaupteter…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art The Void - Lost Keys
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 6 Kommentare
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Manchmal ist mir so Als würden sich alle Verbindungen zu allen Leuten die ich kenne und liebe wie lose Fäden auflösen und ins Nichts verschwinden Als würde der gestrickte Vorhang meiner Gedankenverknüpfungen hochgezogen und mir die bittere Wahrheit offenbaren Das meine Wahrnehmung sich im Schwarzen Loch um sich selber dreht Das niemand mich erreichen kann Weil es nichts außer schwarzer stiller Leere gibt Und mich der hinein schaut Auf sich und seine Gedanken
letzter Beitrag von Alexander, -
feedback jeder art Sich selbst im Wege
| erstellt von Darkjuls- 2 Kommentare
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Sie ließ ihn stehen mit ihm ihr Herz im Straßenstaub. Vertrauen ist schön. Doch was, wenn er ihr etwas vorgemacht? Ihr Herz, es weint in seiner Hand. So glaube ihm nicht, mahnt der Verstand. Die Angst in ihr braucht Sicherheit. Doch was, wenn er heut vor ihr stünde? Nach all den Jahren des sehnend Hoffen und dem Gefühl von Dankbarkeit für das, was ihr bisher gegeben? Schlägt doch ihr kleines Herz seit sie ihn traf nur seinetwegen. Wie oft hat sie es schon bereut, doch träfe sie die Entscheidung erneut? Wie gern sie doch ihre Liebe lebe. Steht sie sich wieder selbst im Wege?
letzter Beitrag von Darkjuls,
