Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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nur kommentar Korona Zeit
| erstellt von Sonnenuntergang- 3 Kommentare
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Gedanken in der Zeit von Corona Ballett tanzen auf der Straße Niemand auf ihr Leerer Bus nachts Ubahn fast leer tagsüber Mehr Ruhe in mir Freiheit obwohl durch andere Zwang In mir zur Dankbarkeit Drang Glück im Unglück Paradies für die Depressiven oder Ruhesuchenden Quelle für die Sinnsuchenden Wieso? Und auch Danke Korona bis zum weiteren … aber jetzt schreibe ich Dir.. denn ich frage mich was sagt das alles aus über mich und von mir?
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
nur kommentar Vergänglichkeit des Augenblicks
| erstellt von day dreamer- 2 Kommentare
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Memento mori: In immer gleichem Rhythmus, rollen die Wellen nach vorne an den Strand. Mal in wildem, mal in sanftem Fluss, küssen sich Meer und Land. Doch kaum berühren sich sandige Sie und salziger Er und umspielen frierende Glieder, da ist das Spiel schon fast vorbei. Er verglüht und kommt nie wieder. Der Eintagsfliege bleibt nur ein einziger Tag; gefühlt nur ein Moment, der verglüht wie die Sonne am Abend; noch ehe man ihn richtig kennt. Genieße den Augenblick, denn das, was ist, wird nie mehr sein. Lass' dich verzaubern, ganz ohne Trick. Denk' nicht …
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Ein ganz normaler Morgen
| erstellt von Federtanz- 1 Follower
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Schicksal, welches Leid verlangt nach mir? Ich lebe in einem vielsterne Hotel mit magnetischen Zähnen belustige mich mit nachgeschwärzter Tinte im Wein und einem Kleid aus Götterseide Welches Leid verlangt nach mir? Jupiters Sonnenaufgang rinnt als Licht über meine Haut ins Herz ich bin zwar nicht von hier doch auch nicht von dort Welches Leid verlangt nach mir? Krieg, Tod, Tod und Krieg das Erdenverzeichnis ist voll von Staub doch hier scheint der Sommer überall gleich angezogen von Erinnerungen statt Gravitation Welches Leid verlangt nach mir in eine Depression? Wir würgen höflich wie Spinnen und ich b…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Notwendiges
| erstellt von Elmar- 4 Kommentare
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In jedem Scheitern liegt ein Sterben, und jede Krankheit atmet Tod. Doch alles irdische Verderben, birgt auch die Wendung unsrer Not. Wenn als notwendig ich erachte, selbst meinen abgrundtiefsten Fall, und so im bittern Elend schmachte, durchmisst ein Ruf das Weltenall. Denn was notwendig ist geworden, durch mein Bejahen und Vertraun, das hat nun aufgehört zu morden und lässt mich neues Leben schaun. In der Notwendigkeit der Dinge, liegt auch der Wahrheit tiefster Grund, den ich von Herzen hier besinge, der immer neu zu jeder Stund. Und in der Wahrheit liegt das Leben, beschlossen in Notwendigkeit …
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
Adventsgedanken
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
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Von draus vom Walde da komme ich her ich will den Weihnachtsstress nicht mehr die Stadt viel zu laut, all das Gedränge und immer gleiche Weihnachtsgesänge Ich will das nicht mehr ich klinke mich aus mach es mir lieber gemütlich Zuhaus mit Bratapfelzimt und Duftkerzenschein da bleibe ich doch viel lieber Daheim Nach einem Besuch dort im grünen Tann wartet mein Kätzchen mit Hasi sodann dort beim Kuschelplätzchen am Ofenrohr so stell ich mir heut mein Weihnachten vor Schön geschmückt ein paar Tannengrünzweige im Zimmer schwebt leis der Ton einer Geige singt vom himmlischen Weihnachtsgeschehen und still seh ich einen Engel dort stehen…
letzter Beitrag von Carry, -
Unter Ihresgleichen
| erstellt von Angelika- 2 Kommentare
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Die Gräser des vergangenen Sommers könnte ich beneiden, die kahlen Winterbäume, das frierende Herz, den Schmerz des Leibes und die Wolken, die sich über den Häusern zu Sturzbächen öffnen. Sie alle wissen, warum. Die mich sehen könnten, sind gestorben. Die tun, als ob sie noch lebten, wollen mich nicht sehen. Sie schlürfen das Wasser des Wegsehens, so geschieht es nicht. So bin ich von mir und von der Welt getrennt, ich könnte sterben, was würde sich ändern? So bleibt alles in ihrer Ordnung, die kalten Tage enden nicht am Abend, und die Blinden finden nicht heim.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Das Jahr vergangen
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Das Jahr vergangen, ist es jetzt gefangen, im Geist des Gestern noch; ist in sich selbst jedoch, schon für Veränderung bereit, dem Wandel und der neuen Zeit. So wirft es zum Jahresende ab, das Alte, mit jedem Kalenderblatt. Gibt sich den Raum, neu zu gestalten, will an Bewährtes nicht fest halten; das Alte geht nun über Bord, nimmt auch viel Gutes mit hinfort; in´s Nimmerland verwunschenem Ort. Hier bleibt für immer es verschwunden, wird einstmals wieder hier gefunden; wenn neue Zeit es hier entdeckt, …
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
Wolkennebel
| erstellt von Poetry-Ghost- 0 Kommentare
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©"Wolkennebel" "Wolke für Wolke dicht an dicht Wolkennebel versperrt die Sicht auf einen weiten Horizont jenseits der flammenden Front Herzströme fließen eisern ihres Weges aus dem Labyrinth flüssiger Geist gerinnt oder mentale Verknüpfungen wie eine Spinne ihr Netz spinnt die eine Wirklichkeit polarisiert auf des Menschen Ursprung basiert." LG Poetry-Ghost
letzter Beitrag von Poetry-Ghost, -
feedback jeder art Elementarwesen
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
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Elementarwesen gleichartig gesellt sich stößt sich ab gibt sich der Kraft die es stets beisammen hält sie erhellt ohne Willen hin auf ewig gegensätzlich bindet ungleich, oft nicht nah bleibt elementar nie zusammenfallend und zufällig einst endend unergründlich flüchtig richtungsunklar, seltsam scheu besteht, vergeht, erschafft sich unendlich viele Welten neu lebt unfassbar unbegreiflich unverloren mächtig (Neue Serie "Das Viele")
letzter Beitrag von Anaximandala, -
textarbeit erwünscht Jetzt alleine
| erstellt von Ioannis Progakis- 4 Kommentare
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Jetzt alleine Wir sind jetzt alleine und wollen es beide. Lang drauf gewartet, wie der Blinde aufs Licht. Eine Zeitmarke setzen wir mit einer Kreide, lass uns wegtreiben das „Muss“ und das „Nicht“. Nach vier Jahren waren wir auf dem Bahnsteig hoch. Pedal, gerade lenken, kleine. Den Blick nach vorne. Weißt Du noch? Gleichgewicht. Und jetzt alleine. Die Jahre sind Vögel. Wir blieben jetzt alleine. Sonnenuntergänge sind Seelenwunden. Jetzt vor dem Fernseher und Worte - keine. Dunkel und unbekannt kommen die Stunden. Du hast es schwer. – Dein Schicksal war nicht leicht. In der Ar…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Wie denkt ihr über euer Leben?
| erstellt von some_syllables- 3 Kommentare
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Die Tür Keiner macht die Türe auf. Keiner macht sie wieder zu. Auf, zu, auf und zu. Niemand schaut ihm zu und antwortet nicht. Die Tür bewegt sich auf und zu, auf und zu. Nie wäre es zu und zu oder auf und auf. Niemand denkt, warum geht sie nur auf und zu. Wer will schon eine Tür, die nur auf und zu geht. Jede Tür kann das doch schließlich. Niemand wünscht sich seine Tür wäre anders. Nicht eine Tür, die Keiner auf und zu macht. Keiner kann das gut. Keiner macht Türen auf und wieder zu, als ob sie nur Spielzeuge wären. Keiner ist es egal, ob die Tür nur zu oder auf ist, Niemand nicht. Auf und zu, auf und zu. Niemand mag seine Türe nicht. Der Tür es ist e…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Die Reifezeit im Lenz
| erstellt von Sonja Pistracher- 2 Kommentare
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Wenn jugendlich getragene in sich unklar definierte Wünsche oftmals plagende zum Widerspruch verführte Ideen werden, die dem wahren vermeintlich einzigen und allein, dem eigenen oft unerfahren kolportierten Verstand rein gar nichts entgegensetzen können, während sie dir, mit der sie sich nun fetzen, absprechen jegliches Gespür, zur Durchsetzung von Willen, der Pubertät geschuldet, lässt sich nicht im Stillen die Verzweiflung messen, der man ausgesetzt und leis erduldet. Weil die liebmütterliche Kraft sich der Kinderzeiten gern erinnert, auch we…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art lichte worte
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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schreibe ich ein gedicht frage ich nicht ob es den aufwand lohnt vielmehr interessiert mich was es zu sagen hat brennt es vielleicht auf der zunge ist es salzig oder süß im nachgeschmack überlege soll ich es vor oder nach einem kuss schreiben sind seine hoffnungsflügel stark genug zum fliegen öffne das fenster gebe ihm zum abschied einen hauch sehnsucht als auftrieb mit frage mich kann ein mensch ohne seelischen zuspruch leben wieviel poesie braucht er um innerlich nicht auszutrocknen tröste mich damit dass all die sterne am himmel verdichtete worte sind
letzter Beitrag von Berthold, -
feedback jeder art Hoffnung
| erstellt von Flutterby- 1 Follower
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Ich wünsche mir Die Sehnsucht fort Indes auch mich An einen besseren Ort Wo es sich zuweilen Lohnt zu bleiben
letzter Beitrag von Flutterby, -
feedback jeder art Nimm den Tag
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Nimm den Tag in deine Hände lass die Zeit nicht so verstreichen denk dran alles hat ein Ende dieser Tag ist ohne Gleichen Nutze die Gelegenheit reich dem Andren deine Hand niemals ist ein Weg zu weit wenn euch etwas mal verband Lass die Freude in den Tag schenk ein Lächeln einfach so niemand weiß was kommen mag sicher macht's den Andren froh wartet hofft vielleicht darauf auf ein liebes Wort von dir nimm den Tag und gib nicht auf Du und Ich ergibt ein Wir
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Bedeckt vom Meer
| erstellt von Ostseemoewe- 8 Kommentare
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Bedeckt vom Meer Der Kreis ist vollzogen ein letztes Signal sacht wiegen die Wellen kein Schatten wie auf Erden hält sich im Wasserspiegel Tränen und Trost fließender Wandel und ein Lösen Wind leiht Federschwingen findest im Meer letztes Ziel mein Erinnern bleibt Anker
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Das Meer und sein Leben
| erstellt von JulikaMarika- 1 Follower
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Ich stand hier hier an der Küste der Wind blies mir entgegen die Wellen erreichten meine Füße immer und immer wieder sie verfehlten sie nie Als könnten sie? Ich lief geradezu in das Meer und saß mich auf den weichen Grund ich spürte jedes einzelne Korn und schmeckte das Salzige des Wassers mit jeder Luftblase die von mir ging Als wäre mir das genug? Ich stieg hinab in die Tiefen des Ozeans und wollte weg getrieben werden die unendliche Schönheit der Unterwasserwelt und das Geheimnis des Lebens mir selbst anzuerkennen und zu entdecken Als würde das nicht ausreichen?
letzter Beitrag von JulikaMarika, -
feedback jeder art Ich liebe dich nicht dich
| erstellt von Federtanz- 2 Kommentare
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A l gc f D g d b f s F f F f f d m v V v Buchstabenhimmel g ist es heiss? d f und die Tinte ist kalt die Feder macht meine Härte …
letzter Beitrag von Managarm, -
nur kommentar Termin !
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Quält sich sehr. Jahre schon. Jeder Tag fast ein Hohn. Frau verweint. Sieht ihn leiden. Er will nun das Leben meiden. Gott gefragt und gefleht. Erhoffte Antwort: Geht nur, geht. Termin bestätigt. Lange Fahrt. Viel Gespräche. Sterbensart. Helles Zimmer. Ist bereit. Schläft so sanft aus dem Leid. Friede spiegelt sein Gesicht. Bei den Lieben weicht`s Gewicht. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Winterseele
| erstellt von Kirsten- 5 Kommentare
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die Kraft der Steine fließt in meine Finger zarte Sonnenstrahlen wärmen meine Winterseele aus der Ruhe fährt ein Boot der Friede umrahmt die Stille des Augenblicks
letzter Beitrag von Kirsten, -
Meine Reise zu den Sternen war ein wirklich langer Weg bevor ich aufbrach zu den Fernen saß ich lang auf meinem Steg Ich blickte zurück auf mein Leben meine Taten waren nie beseelt es wurde Zeit etwas zu geben sonst hätt ich mein Dasein verfehlt So brach ich auf zu den Sternen zeichnete Spuren am Firmament dabei wollte ich etwas lernen damit Zeit nicht sinnlos verbrennt Als ich heimkam von den Sternen strahlte ich in ihrem Glanz widmete den Menschen mein Leben bis ich eines Nachts verlosch ganz
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art SEIN
| erstellt von INDI PASHA- 2 Kommentare
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SEIN wenn du ECHT dich deiner WAHRHEIT stellst dann kommt auch spät und unverhofft und anders als du denkst das GLÜCK deiner ERFÜLLUNG
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Zeitlose Selbstbestimmung
| erstellt von Sonja Pistracher- 3 Kommentare
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Wenn der Zeiger der Uhr seine Runden dreht, wohnt mir der Gedanke inne, dass es Zeit ist und ich frage mich, wofür. Wobei ich mir gleich die Antwort gebe, weil die ungenutzte Zeit mir vielleicht oder auch nicht zum Schaden gereichen könnte. Im Überlegen dieser fortschreitenden Momente, die sich wie Spinnweben um meine Seele wickeln, spüre ich die Enge, die mir die Luft zum Atmen nimmt. Also atme ich tief die soeben sich in Luft aufgelöste Zeit ein und erkenne klar denkend, dass ich jede Sekunde geatmet habe, ja gelebt habe, viel…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Des Narren falsches Spiel
| erstellt von Rob-
- Script-Sensei
- 2 Kommentare
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Wie er lacht und tanzt, trinkt und singt. Aus Absicht gestürzt... weil Gelächter seine unerträgliche Stille verschlingt. Dieses falsch beherzte Scherzen, lang geübt und gestellt... vom Narr der's verspricht und selbiges hält. Kling klang... Laute und Glöckchen, Kostüm und Stimme. Sing sang... schlägt sein Rad albern, also in diesem Sinne, bist du reingefallen... ging's dir hier so wie allen. Denn alle Augen nur aus Kurzsicht... erblickten sicherlich Kostüm und Spiel... doch sahen Ihn nicht. Schwer wiegt seine Krone der gezwungenen Heiterkeit... weil jeder, der an sie glaubt, ihr mehr und mehr Gewicht verleiht.
letzter Beitrag von MythonPonty, -
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feedback jeder art Wiederauferstehung
| erstellt von Kirsten- 2 Kommentare
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wir streben mit unserem ganzen Wesen in die Balance die einzige Chance uns mit dem Geist von Allem wieder zu vereinen unsere Herkunft nicht mehr zu verneinen Leiden und aus dem Leben scheiden war und ist ein Weg zurück ins große kosmische Gleichgewicht doch ist der Tod nicht mehr das Ziel sondern ein Leben ohne Schleier so viel freier ohne Dualität auferstanden in der Neutralität akzeptiere deine Schattenseite führe sie zum Licht bekämpfe sie nicht es gibt kein jüngstes Gericht
letzter Beitrag von Kirsten, -
Spuren im Sand
| erstellt von julian- 2 Kommentare
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Du hast viel genommen, doch gar nichts gefunden, Du hast viel empfunden, doch niemals geliebt. Du hast auch gewartet- unzählige Stunden- Gewartet auf etwas, das es gar nicht gibt. Du hast viel gehofft, ohne wirklich zu wollen, Du hast viel gewusst, ohne es zu verstehen. Du hast auch gespielt- in verschiedenen Rollen- Und nie hat man dich ohne Maske gesehen. Das reine und mächtige seelische Streben Zu himmlischen Weiten hast du nie gekannt. Was bleibt nun vor dir in den Dünen des Lebens? Nur einsame Spuren im trockenen Sand… Was haltet ihr davon? Seht ihr das auch so bzw. wie versteht ihr es?
letzter Beitrag von julian, -
feedback jeder art Word
| erstellt von MpiniTachi- 2 Kommentare
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Kapitalismus heißt Geld über leben Alle wollen nehmen Doch niemand kommt auf die Idee zu geben Sie klammern sich an materielles Hoffen dass dadurch Die dunkle Seite bald hell is Der teure scheiß Ist für sie nichts spezielles Lange erfahrungen nutzlos Sie interessieren sich nur für schnelles Denn viel mehr is da nicht Nur halt das Katzengold Sie Lutschen noch paar mal Und dann haben sie den "Erfolg" So funktioniert es Hier in dieser welt Hauptsache Man bekommt alles geld Verdient? Ist nocheinmal was anderes In den arsch geschoben Ist das nicht was wunderbares Haben gel…
letzter Beitrag von MpiniTachi, -
feedback jeder art Bin wieder im Gestern
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Bin wieder im Gestern, in den alten Tagen, als Handy und IPAD noch gegenstandslos waren; die Heuwagen noch von Pferden gezogen, als Freundschaft und Treue noch alles aufwogen. Beim Reden schaute man sich noch ins Gesicht, das rum plänkeln und Smalltalk mochte man nicht; der Handschlag noch offen und ehrlich gegeben, man war untereinander, einfach fair noch im Leben. Da war keine Hektik, denn Stress gab es ja nicht, dafür vielmehr Lächeln in der Leute Gesicht; auch viel mehr Verständnis für die nichtigen Sachen, für das einfache Leben und das herzhafte Lachen. Man dankte den Göttern, noch am h…
letzter Beitrag von Managarm, -
feedback jeder art ich denke immer noch an ...
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
- 998 Aufrufe
pollux wir rannten wie verrückt dem glück hinterher er als tibetanischer tempelhund und ich als langhaariger easy rider nun blüht ein mandelbaum auf seinem ruhegrund winnetou er war mein bruder im kindererholungsheim wir streiften durch wald und flur schossen mit hollerpfeilen tanzten mit sommersprossen bemalt um den totempfahl piroschka nein das liegt zu weit zurück und zugegeben die namensliste ihrer nachfolgerinnen ist lang aber es gab für mich in all den jahren nur einen der so goldhell klang
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art VIII - Der dunkle Teil des Ganzen
| erstellt von Dali Lama- 5 Kommentare
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VIII - Der dunkle Teil des Ganzen Die Wünsche tröpfeln, wie aus einer Wunde. Du nimmst nicht weniger als alles hier. Gib ihnen keinen kleinen Teil von dir, am Ende geht doch alles eh zugrunde. Doch einer dort hat wohl den Tag bestohlen und eine ganze Stunde sich verschafft. Erschlag ihn! Bis der Schädel offen klafft. Zerreiß‘ ihn! Brich! Du kannst dir alles holen. Und wenn du über allen and’ren stehst, ist’s dir gegeben, dass sie knien sollen. Genieße sie, wie einen roten Wein, nimm einen, bis du dann zum nächsten gehst. Und dann vergeh‘! Es gibt nichts mehr zu wollen. Mit Blut besiegelt und so soll es sein. Dali …
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Türschwelle
| erstellt von numbscars- 1 Kommentar
- 997 Aufrufe
Ja, es sind immer die Tage, an denen man kaum über die Türschwelle kommt... sind jene die ziemlich heilsame Abende gebären .
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Der letzte Eintopf
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
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Meine Liebe kam mir jäh abhanden, wie dies meine Gäste fanden? Passend ist für meine triste Stunde ein fader Eintopf auf dem kalten Herd. Er geht langsam vor die Hunde – nichts mehr ist so richtig unbeschwert. Gekocht hab’ ich ihn Dir, mein Schatz, Du nahmst an meinem Herd sehr oft Platz. Beim Kochen hat wohl nichts auf ewig Garantie! Wir schworen aber: Unsre Würze endet nie! Ja, lodern sollt’ sie wie der Gasbrenner in meiner Küche, das war unser Nenner! Du weißt, ich bin ein armer Koch, koch’ das Gleiche jede Woch’. Gewünscht hast Du Dir einen Hummer, das war aber nicht so meine Numm…
letzter Beitrag von Ikaros, -
feedback jeder art Ins Nichts
| erstellt von Angie- 1 Follower
- 5 Kommentare
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Ich streckte mich aus nach der Welt, fasste die Leere mit beiden Händen, trug sie vorsichtig balancierend übers Seil, Zwischen Polen der Langsamkeit gespannt Über tosend brausende Wirklichkeit ins Nichts
letzter Beitrag von Angie, -
feedback jeder art Zwei Hände
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
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Zwei Hände geknechtet vom Wort das Gute, das Schlechte zu nennen kein Lächeln wischt Tränen hinfort und muss doch die Schmerzen bekennen die Lippen durch Lächeln verschwiegen doch gruben ins Herz ihre Spuren und sind dort als Schatten verblieben die Penner, die Säufer, die Huren der Dreck jeder Stadt am Straßenrand zwei Hände geschunden, ein Name für dich denn sie haben dich Abfall genannt die Straße schweigt still und spricht doch für sich die Münder verstummt bleiben leer in flehenden Augen ein stumpfer Glanz man hörte die Klage nicht mehr zwei Hände verpflichtet zum Hungertanz sich b…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
in momenten wie diesen
| erstellt von Perry- 1 Kommentar
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ich hoffte dich unterwegs zu treffen vögel zirpten frenetisch unser lied als gäbe es nur diesen einen song nur noch wenige schritte und du könntest vor mir stehen die welt hielte für einen augenblick inne doch der wind in den weiden wisperte bye bye und ich begleitete den scheuen maulwurf ein stück
letzter Beitrag von Perry, -
textarbeit erwünscht Schneckenpost
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Schneckenpost Du hast mich zur Strecke gebracht aus mir eine Schnecke gemacht das find ich derart gemein ich zieh mich zurück in mein Heim und bade im Schleim Doch es gibt immer zwei Seiten weshalb sich zwei streiten damit rechnest du nicht denn ich zeige Gesicht indem ich mich nicht verstecke sondern meine Stärke entdecke Dazu verlass ich mein Haus schaue neugierig hinaus geht´s auch langsam voran ich mach doch, was ich kann und das ist sehr viel steht mein Leben auf dem Spiel wird der Rückzug mir glücken ich trag mein Haus auf dem Rücken Bin an…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Sag nie
| erstellt von panini- 4 Kommentare
- 996 Aufrufe
Wo ist der Fremde Hafen der aus dem Traum verschwand Wer ist der Fremde in einem Spiegel mit diesen Kleidern an Und perfekt ist nichts aber man wünscht Perfektion Wäre das Beste für alle und für den Mann Und hinterm Mond ist die Sonde gestrandet Und die Zuschauer waren schon oft Erstaunt über die Bilder aus Zeit und Raum Und die Stimme im Radio Schreit und fordert Die Macht über die Welt Von der jeder weiß wie sie ist und Das runde Ding kauft man mit Geld Und die Flucht ist ein Gedanke In diesem Körper und der Knast Der Seele ist der Wunsch ein Segel und die Illusion das Meer Und…
letzter Beitrag von panini, -
feedback jeder art das innere haus
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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mal schützende burg mal gefängnis frage ich mich wer waren seine architekten reichen die pläne generationen zurück oder wurde es lediglich aus einer laune der natur heraus gebaut woher stammen die ahnungen und emotionen in den truhen worin liegen die gründe fürs fürchten und sehnen vielleicht steht die antwort in den büchern hinter den türen des verborgenen im laufe der jahre scheine ich den schlüssel gefunden zu haben er könnte in den wortbildern liegen die ich zu papier bringe hinausschicke in die welt um vielleicht hellere häuser zu bauen das innere haus Bild- und Tongedicht.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Weisheit und Liebe
| erstellt von Lotte, B. R.- 0 Kommentare
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Weisheit und Liebe Enthoben der Heimat, ins Leben gestellt, in Zeit eingebettet ins Diesseits der Welt, kann jemals Materie Heimat uns werden? Dem Himmel verpflichtet, verhaftet der Erden, gebunden ist nicht unser Geist. Im Leben liegt Chance, um zu überwinden die Hürden, um Liebe und Weisheit zu finden, solange zu leben es heißt! Sind Weisheit und Liebe die Basis des Lebens? Sind Weisheit zu finden und Liebe vergebens? Ein Geist sei bemüht, beiderlei anzustreben, zu meistern auf Erden ein schicksalhaft` Leben, bis Klarheit das Chaos ausräumt, Der Himmel sich öffnet, wenn es an der Zeit,…
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
Gedanken zum Neujahr
| erstellt von Elmar- 2 Kommentare
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Vorüber ist der letzte Tag, das alte Jahr dahin. In einem schnöden Wimpernschlag, verklärt sich unser Sinn. Der alte Sinn wird abgetrennt; ein neuer wird gemacht. Ganz exzellent scheint der Moment, der uns dahin gebracht. Frappant ist doch, dass ein Moment, beliebig festgelegt, uns ganz von alten Mustern trennt, und niemand Zweifel hegt. Mir bleibt ein Zweifel am Gewinn, der jährlichen Zäsur. Denn tiefe Einsicht, neuer Sinn, folgt einer eignen Spur. Es ist die Spur, die ohne Zeit, ein einzig Nun beschreibt. Da jede Einsicht leben will, in Nun und Ewigkeit. Im Nun will ich erneuert sein, mich Wandeln ohne Zeit, wil…
letzter Beitrag von Elmar, -
nur kommentar Gedanken
| erstellt von Aileas- 8 Kommentare
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Schlaflose Nacht Während ich wache träumt sich ein Mädchen in weite Ferne Weint irgendwo ein Kind Liebt sich ein Pärchen in die Unendlichkeit Erstickt eine Frau an ihrem Schweigen Trinkt ein Mann aus der Flasche Ein letzter Tropfen fällt zu Boden Schreibt jemand ein dunkles Gedicht Morgentau glitzert auf den Rosen im Park
letzter Beitrag von asphaltfee, -
Vor Anker
| erstellt von Jessi Richter- 1 Kommentar
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stürmische See tosende Wellen eisiger Wind dunkle Nacht erhellender Horizont wärmende Sonne sanftes Schaukeln endlose Weite
letzter Beitrag von Perry, -
Trauerspiel
| erstellt von Horse- 0 Kommentare
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Trauerspiel Ein Mensch, des Lebensuhr ablief, wurd’ noch behandelt intensiv. Doch trotz Genusses edler Säfte, verließen ihn die Körperkräfte. Selbst Salben, bei ihm aufgetragen, taten die Wirkung stets versagen. Ja auch durch Schlucken vieler Pillen, wurd’ nicht beeinflusst Gottes Willen. Als der ihn holte, etwas später, trauerte Arzt, nebst Apotheker. Denn diesen beiden tat er weh... der Blick ins eigne Portemonnaie. Sie hätten gern ihn noch erhalten Im Gegensatz zu den Verwandten, die, weil der Mensch begütert war, trauerten fröhlich immerdar. So linderte der Mensch die Not, hier tat er's vor – dort nach dem Tod. © Horst Flei…
letzter Beitrag von Horse, -
feedback jeder art Einen Tag
| erstellt von JoVo- 6 Kommentare
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Einen Tag, die Vorzeit nicht ersinnen Einen Tag, ganz von vorne beginnen Einen Tag, wie gerade geboren Einen Tag, ohne alle Juroren Einen Tag, einfach ursprüngliches Sein Einen Tag, du selbst, im gleißenden Schein
letzter Beitrag von Georg C. Peter, -
feedback jeder art Von der Seele geschwiegen
| erstellt von Schmuddelkind- 5 Kommentare
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Wenn du dies liest, so wirst du wissen, dass dieser Brief dir zugedacht. Doch äußerst du auch den Verdacht, so werd ich es bestreiten müssen. Nun weißt du wohl, es geht dich an und mancher Vers muss mir verbleiben. Solch Worte kann ich doch nicht schreiben, die ich dir auch nicht sagen kann. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
DER DENKER (Le penseur / A. Rodin)
| erstellt von Jenno Casali- 0 Kommentare
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erwächst aus dem labyrinth feinster reflexionen das muskelbepackt-verbissene oder konvertiert stählern-athletisches leise und weise zu nachsinnendem tiefgang? und stützt sich auch gedankenschwere den kopf, da denkt nur ein entmutigt-zermürbtes cogito in seinem niederkauernd-abgeschlafften ergo sum (Jenno Casali)
letzter Beitrag von Jenno Casali, -
feedback jeder art Mich dünkt, ich hör ein Flehen
| erstellt von Sonja Pistracher- 4 Kommentare
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Mich dünkt, ich hör ein Flehen tief im Innern meines Seins, wahr ist, ich kann es sehen und erkenne es als deins. Liegestatt voll sanftem Klang lass mich heute auf dir ruh´n, halt mich fest, es ist mir bang morgen gibt es viel zu tun. Schreien möchte ich´s hinaus, bis der Zauber sich entzieht, bleiben wird oh Schreck oh Graus Liebe, die dem Herzen flieht. Lüfte frag euch ahnungsvoll, haltet ihr das Unglück auf? Zitternd spür ich euren Groll, schwöre Unglück nur herauf. Schmerz lass die Schatten ziehen zu schwach, mich zu erheben möchte leise gern entflieh'…
letzter Beitrag von Freiform, -
Wachsen
| erstellt von Lichtsammlerin- 4 Kommentare
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Alles ist möglich sagen sie mir. Aber mein Herz sehnt sich nach der Freiheit der Jugend und dieser Leichtigkeit in Kinderschritten die ich nie spürte. Mein Verstand schaut nach vorn in Meere der Ungewissheit zwischen Selbstbehauptung und Verantwortung tragen - ich trag sie zu lang bürde mir mehr und mehr Lasten anderer auf. Mein Geist will fließen durch alle Farben der Zeit doch manche Tage malen nur schwarz-grau und fließen wird fliehen vor groben Schattierungen die keinen Raum für Lichtspiele lassen. Wohin führt dieser Weg? Wenn ich stehen bliebe einfach schauen würde wie weit ich schon gekommen bin was ich er…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Die gute Alte
| erstellt von Aries- 6 Kommentare
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Sie ist schon älter, mild ergraut Auch scheint leicht fleckig ihre Haut Hält sich nur wacklig auf den Beinen Es ist ihr Anblick fast zum Weinen Hat viel gesehen, viel gehört Und sich nur selten dran gestört Nur manchmal traurig doch gelauscht Wenn harte Worte man getauscht Des Winters einsam und alleine kroch Kälte ihr in klamme Beine bis dann des Märzens Sonne wieder Erwärmte ihr die alten Glieder Um dann durch Lenzens neue Macht Ihr Garten stets auf neu erwacht Und sie in all dem bunten Treiben Wollt gern für immer stehen bleiben Im Sommer war bei allen Festen …
letzter Beitrag von Aries, -
feedback jeder art Unterdrückt
| erstellt von Gutmensch- 2 Kommentare
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Hab sie heut morgen schon gesehen, versteckt hinter dem hohen Kragen. Möcht gerne ihre Scheu verstehen, trau mich nicht danach zu fragen. Wie schön ihr liebliches Gesicht, ich grüße sie, sag guten Morgen. Sie schaut, doch antwortet sie nicht, ich denke sie hat große Sorgen. Hinterm Zaun ruft dann ein Mann, "trödel nicht rum, ich warte hier. Wo bleibst du Weib heut nur so lang ? Komm, bringe endlich mir mein Bier." Sie geht schneller und ist bang, ohne ein Widerwort zu wagen. Sie schaut mich kurz ganz ängstlich an, als wollte sie nach Hilfe fragen. Nur in Gedanken sp…
letzter Beitrag von Gutmensch,
