Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Dolores
| erstellt von Amadea- 4 Kommentare
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Wenn Alltag und Stress aus den Angeln gerät. tut Fischen mir gut mit dem Angelgerät, dann muss ich an meine Amme oft denken, die wusste mit Märchen mich reich zu beschenken. Sie redete Quatsch, meine schöne Dolores, und glaubte an Humbug, sprach nur Kokolores. Sie kam aus Münchhausen und hat unumwunden den wildesten Bären mir oft aufgebunden. Der wolle nur spielen, im Grunde nicht beißen und würde bei ihr Blanka Unsinn nur heißen. „Geschichtlich“ genährt fühlte ich mich gewogen, hab alles mit Muttermilch in mich gesogen. Ich saß an der Mole, allein, es war warm und knüpfte ein Netz mir a…
letzter Beitrag von Amadea, -
Geben
| erstellt von Lichtsammlerin- 3 Kommentare
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Ich bin sehr zaghaft im Geben wie die Zeit groß ist im Nehmen. Ich kann sehr groß sein im Geben wenn mein Herz den Impuls dazu gibt und ich um der Welt Schönheit zu geben nicht mir selbst diese nehmen muss. Dafür war Schönheit nicht geschaffen. Geben sollte schön sein auf beiden Seiten.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Wahres Glück
| erstellt von Ralf T.- 1 Kommentar
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Wahres Glück Freude am Glück, wenn es vorhanden, spricht auch innerlich für Ruhe und Frieden, da es den Geist bestückt, mit schönem Drang denn, der wohl in Anmut spricht nun aus den sich Liebenden, die sich so haben gefunden, gesprochen und berührt, erleben sehr schön wie auch natürlich, in endlosen Stunden,- eine Zeit die verführt und den Sinn verwöhnt, mit tiefer Liebe an sich. R. Trefflich 2008/2021
letzter Beitrag von Ralf T., -
als wir denn nun, du und ich wir uns trennten nicht ich, die Seele, unsichtbar und du, der Leib-haftig wahr sind wir denn nun zwei miteienander oder nur einer, der welcher von uns wa(h)r
letzter Beitrag von Daimi, -
Vom Menschen Teil VI Flucht und Jagd
| erstellt von Desîhras- 0 Kommentare
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Durch den Leben rasend wie ein Blitz Nichts altes mitnehmen, nichts brauch ich Ein Vagabund, der endlos flieht und endlose Wege für einen Schritt betritt "Niemand kann mir nehmen, was ich so schwehr gelehrnt Und hast du Heimweh so hast du umsonst gesehnt" In der Stillstand bewegend führt es zu mir Vom Nacht selbst getragen bin versteckt in dessen kalten Rachen Wie ein Blinder stolz verwirrt "Willst du mich fangen, so folge mir Einsamkeit, gebietet hier Durchforste Trauer und Finsternis In diesem Reich gebiete ich" In der Opferstelle vom Feuer geziert Wo sehnsucht mit Forst bezierzt Bin ich geschwinder als der Todeswind E…
letzter Beitrag von Desîhras, -
feedback jeder art Das Kind in uns
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Niemand ist zu alt, um Kind zu sein.
letzter Beitrag von Pegasus, -
Die Seele brennt
| erstellt von Toni- 3 Kommentare
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Die Seele brennt… Ich kam schon viel herum im Leben Habe Länder gesehen der alten und der neuen Welt Doch niemand konnte mir so viel geben Wie die Menschen, die leben fast ohne Geld. Diese Menschen wissen Glück zu schätzen Erfreuen sich an der Natur Halten nichts von Prunk Palästen Und von anderem Glamour Immer mehr wird mir bewusst Das mein Luxus sinnlos scheint Und es brennt in meiner Brust Und ich hör, wie meine Selle weint Ich hätt am liebsten eine Hütte Ganz allein am Waldesrand Nur die Liebste in meiner Mitte Und was ich brauch, gibtr mir das Land Ich möchte die Bäume atmen hören Das Vogel zwitschern in der Kron …
letzter Beitrag von Toni, -
Schlangenbeschwörer
| erstellt von Carry- 4 Kommentare
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Wie oft schon hatte ich gerungen, mit Worten andren beizustehen, ist es mir dann auch gelungen, hab ich mich bald allein gesehen. Sollte ich von nun an schweigen, wenn Unrecht einem Mensch geschieht, und von manch verdorrten Zweigen Gemeinheit pur herunter trieft. Die Schlange in den Kronen hängt, geschmeidig, räkelt sich lasziv, und kein Beschwörer der sie fängt, und niemand der nach Einhalt rief. März 2016
letzter Beitrag von Carry, -
Gedanken
| erstellt von Kleine Bärin- 3 Kommentare
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Gedanken Warum so bleischwer-zäh beinahe festgefahren von zwängen starr und scheinbar tot seit jahren ? Einbahnstraße, endlosschleife, chancenlose endlichkeit – so scheint oft der gedanken welt, wo altes wissen nicht mehr zählt. Gegängelt durch der medien macht bevölkern sie ein einmalland. Sie taumeln blind in heller nacht und klonen sich um den verstand. Wehe dem, der aufbegehrt, sich lösend von der masse ketten- seine gedanken gelten als völlig ver-kehrt, könnten sie doch die menschheit retten. Denn vielgestalt und mehrfachwege streben zu unendlichkeit, schöpfen aus des lebens wiege größte kraft und mächtigkeit…
letzter Beitrag von Kleine Bärin, -
An Uns
| erstellt von Freienweide- 3 Kommentare
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Freies Leben, freies Wort, Zu jeder Zeit, an jedem Ort. Gerät dies in Vergessenheit, Sind wir dem Untergang geweiht. So werfen wir des deutschen Land, Freiwillig von des Abgrunds Rand.
letzter Beitrag von Nils, -
Eine Feder
| erstellt von DerSeelenDichter- 2 Kommentare
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Nur ein Vogel, der nichts ahnend Flog entlang der Wolkendecke, Ließ dich fallen, weiterziehend, Auf dass ich dich nun entdecke. Schwerelos vom Himmel gleitend, Drehst du langsam deine Runden. Auf den Windesstraßen reitend, Hast du mich schon bald gefunden. Legst dich leicht auf meinen Ärmel, Bist mir ein Geschenk, ein Zeichen, Wie du kamst aus deinem Himmel, Um mir Trost zu überreichen. Doch ich sah nur eine Feder, Die den Ärmel nun beschmutzte, Spitzte meine Augenlider, Während ich ihn sauber putzte. Warf die Feder ohne sinnen, Vor die Füße der Passanten. Aufgebraust war ich am fluchen Über Tauben und Flinten. //E…
letzter Beitrag von DerSeelenDichter, -
Erinnerung
| erstellt von Daphne- 3 Kommentare
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Erinnerung Erinnerungen beginnen zu verblassen zu lang ist es nun schon her das sie erlebt worden sind doch will ich sie nicht vergessen zu schön sie doch waren doch auch die nicht so schönen welche Lehrreich für mich waren sollen ja nie verblassen
letzter Beitrag von Ruedi, -
feedback jeder art Was ist Glück?
| erstellt von Sonja Pistracher- 8 Kommentare
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Einen Zauber gespürt, Sterne kreiiert, tief eingeatmet, abgewartet, ein Empfinden in dir zu finden, das dich belebt, die Stimmung hebt voll Kraft und Ruh, die Augen zu, komm erzähle, Glück ist das Lächeln der Seele.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Geboren um zu...
| erstellt von Sonnenuntergang- 6 Kommentare
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Geboren um zu Träumen, Lieben, Geben und zu Vergeben Vergeben wie der Sand Geben wie die Erde Lieben wie das Meer Und Träumen so groß wie der Kosmos
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
Freunde auf ewig
| erstellt von Sternwanderer- 2 Kommentare
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Freunde auf ewig Gut und Böse sind zwei Freunde trennen würden sie sich nie. Ewige Treue haben sie sich geschworen und lieben das Streiten bis - auf's Blut - © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Aufrecht im Wort
| erstellt von Lichtsammlerin- 1 Follower
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Am Worte soll ich mich verbiegen! Mit Lügen schmücken, was an Wahrheit nicht schön ist und so sei verschwiegen was hässlich war, entbehrt der Klarheit auch fließt nicht sanft im Klang steht wie ein Elefant im Raum. Auch diese Nacht wird lang gefangen in dem gleichen Traum der Schrei um Schrei sich schichtet und über Sprache richtet. Du glaubst ein Mensch kann niemals knien und schweigend gleichsam aufrecht stehen? Doch schau - der Sinn darin erschien sie beide und keins ganz zu sehen: nimmer werde ich mich beugen stets mein Wort von Wahrheit zeugen. Bild: © Lichtsamml…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Die Ruhe wirbt mit ihren leisen Tönen, empfängt mit Freiheit unsresgleichen nur. Zeigt uns buntzarte Farben, leistet Schwur Gedanken aufzunehmen, zu versöhnen, was uns auf sachter, klangbeherrschter Spur nach Können, diese Hektik zu verhöhnen, an die wir uns im Alltag oft gewöhnen, begegnet: Ziele, Arbeit und die Uhr. Doch höre ihre sanften Klänge kreisen, wenn jene die Ideen nie vertagt. Begib dich dort, in ihrer Welt, auf Reisen und horch, was sie mit leiser Stimme sagt. "Gedanken, die wie Musen Ruhe weisen, halt fest, dass keinem Stille je behagt."
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Wer bist du heute? Wer warst du gestern? Wer wirst du morgen sein? Aus dem Haus und in die Welt trägst du vor dir eine Maske Zeig mir dein Gesicht, damit ich sehe, wer du wirklich bist!
letzter Beitrag von laemoción, -
Neonlicht Wassertropfen auf Asphalt, Jahrhundertglanz der Sterne Im Unendlichen verhallt, Begreifend Weltenferne. Seiner Sichel Spiegelbild, Durchschimmert heut die Nacht. Wie blicken doch die Höhn so wild Die Blätter rauschen sacht.
letzter Beitrag von TEP, -
Tage dümpeln festgezurrt warten bis zum Aufwind während der Sand verrinnt schwanken in Wellen den Stunden hinterher am Abend endlich segelt fern ein Schiff vorbei
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Wartelyrik (1. Tag mit Maske)
| erstellt von Letreo71- 6 Kommentare
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Hocke hier im Wartezimmer, alles japst nach Atemluft und ich habe keinen Schimmer, wann der Arzt mich endlich ruft. Meine Brille ist beschlagen, einen Sitzplatz gibt es nicht, langsam meldet sich der Magen, nur den Doktor stört das nicht. Scheinbar wurde ich vergessen, das ist mir schon oft passiert, doch die Schwester meint stattdessen, ich hätt gar nicht reagiert. Außerdem wollt sie nicht stören, denn so was gehört sich nicht, wenn Patienten mal nicht hören, das obliegt der Schweigepflicht.
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Dämmerung
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
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Und der Himmel brach in Teile, stürzte auf die Welt herunter. Ohne Richtung, ohne Ziel rannten Menschen wirr in Eile. Mein Gemüt, es wurde munter, hielt ich doch davon nicht viel. Und die Priester konnten sehen: „Gott ist da - der Sünder wegen, kehret um! Das End' ist nah!“ Ich blieb jedoch trotzig stehen, denn mir kam es sehr gelegen, da mein Liebchen nicht mehr war. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
nach tisch gedanken
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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nüchtern betrachtet ist der mensch auch nur bio masse zugegeben manchmal gut geformt und beseelt zu mittag gab es hühnchen teriyaki ob der hahn es zu lebzeiten auch attraktiv und emphatisch fand im nach hinein landet vielleicht sowieso alles im sud der ursuppe oder war das ei vor der henne da
letzter Beitrag von Berthold, -
Der RegenbogenRitter
| erstellt von Carry- 4 Kommentare
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Wolkenschiffe segeln schwer, hoch am Himmel ab und an, Regen fällt sanft auf ein Meer und du erinnerst dich daran, dass die Sonne nur verborgen, ist jetzt bei der Wolkenfee, aller Kummer alle Sorgen, liegen auf dem Seelensee. Kommen zu dir in Gedanken, wollen einfach nicht vergehen, doch schon öffnen sich die Schranken, du wirst wieder Sonne sehen. Denn nach einem Regenschauer, kommt daher mit buntem Glitter, himmlisch, es wird wieder blauer, bald der Regenbogenritter. 2013
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Stille in mir
| erstellt von Sonja Pistracher- 4 Kommentare
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Ich liebe die stillen Momente, die meine Seele laut spürt, es genügen mir nur Fragmente, nach denen der Alltag giert. Losgelöst der Sonne entgegen liebe ich Ruhe in mir, lautloses Finden ist mir Segen, wertvoll wie Gold und Saphir.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
Träumerwelten - Fernweh
| erstellt von TEP- 3 Kommentare
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Träumerwelten Fernweh In solch‘ sternenklarer Nacht, unter weitem Himmelszelt, drängt es mein Herz; ich dacht‘ der Ferne dieser Welt. Treibt dich nicht das Sternenraunen entgegen fernen Horizonten? Wo die Götter Wunder staunten und sonnengleich der Erde thronten. Wie möchte ich doch – sonnengleich! Dieser kleinen Welt entflieh‘ n. Und folgen meines‘ Herze Sehnens In unbekanntes Götterreich. Ach, wie dürstet mich nach Weiten! Und durch meine Seele zieht, ein sirenengleiches Lied. Sag, wirst du mich begleiten? © by TEP, 09.04.2009 http://www.dichter-forum.de/trumerwelten-goldregentrume-vt5…
letzter Beitrag von TEP, -
feedback jeder art Jahresringe
| erstellt von Kirsten- 2 Kommentare
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Jahresringe verlaufen in Kreisen bewegen sich in deinem Kopf ziehen Gedanken in ihr schwarzes Loch fallen tief in alte Zeiten gefangen im Vergangnem hängen sie fest kleben an dir wie Pech bis du sie loslässt in tiefer Einsicht schweben sie hoch ins Licht und du feierst dein Leben so wie es ist
letzter Beitrag von Kirsten, -
mein kalender sind dinge wie
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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mein kalender sind dinge wie blisterverpackungen meiner tabletten, aus denen ich morgens den tag drücke, wachsende tellerstapel in der küche, wenn die geschirrspülmaschine voll ist. einkaufzettel für den wochenbedarf, die ich abhake, um nichts zu vergessen. müll, den ich sortiert entsorge, damit der blaue engel mir zulächelt. geburtstagseinträge im kalender, die mich jedes jahr daran erinnern, wie schnell das leben vorbeizieht, wenn man nicht auf die uhr schaut.
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Der Weg des Lebens
| erstellt von Flutterby- 1 Kommentar
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(Wann) finde ich meines Weges Wegweiser? Wenn ich des morgens aufstehe und meine Gedanken sortiere, frage ich mich des Öfteren, wohin eigentlich ich mich orientiere. Wieso mit dem Strom der Eile mitziehen, wozu sich bemühen und stets zur Stelle sein, ist man des Endes nicht doch allein? Ist jedes Leben des Lebens wert? Was, wenn es niemand je erfährt? Das Beste daraus machen, verspricht auch keine guten Sachen. Ist Schicksal oder Zufall des Lebens Spielleiter? Machte es einen Unterschied? Wären wir nicht weiterhin traurig und heiter? Wäre die Essenz deines Lebens dir vorbestimmt oder geg…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Transzendenz
| erstellt von Windreiter- 8 Kommentare
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Des Lebens wahre Essenz, wird offenbar in der Transzendenz: Der Tag verabschiedet die Nacht, nach Nächten neue Tage gebracht. Das Frühjahr transzendiert den Winter, im Sommer tanzen die Kinder. Im Herbstwind wird viel gelacht, vom Winter die Stille gemacht. Ein neues Jahr ersetzt wird vom Alten, Verbindungen kommen, gehen oder halten. Der Tod wird transzendiert vom Leben, wovon Neugeborenes wird Kunde geben. Supernovas werden Sterne vernichten, neue Galaxien erzählen neue Geschichten. Es ist der Tanz des Lebens von Feuer und Glut; Selbst …
letzter Beitrag von Windreiter, -
Es ist lange her Seit ich mich gesprochen hab Im Zwiegespräch warst du mir stets gut Freund Geliebt, geweint, gelacht hast du mit mir Und plötzlich war ich allein Fort mein treuer Freund Wars lange still um mich geworden Doch hab ich nicht hingesehen Denn du warst hier Und ich war fort verloren in mir Blind und taub geworden Voreilig untreu meiner selbst Doch vorbei solls nun sein Ich hab dich gefunden Erneut im Zwiegespräch Noch ganz leise fein und zaghaft sprech ich zu dir und du zu mir Wie zwei Fremde sich kennengelernt und direkt gemocht Ich hab Geduld Und du mit mir Bis wir bald in Symbiose vereint das Stumme schreien
letzter Beitrag von Mona, -
zweisamkeit
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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lange zeit lebte ich einfach so in den tag hinein dachte eile mit weile was kostet die welt habe mir im straßencafe einen großen cappuccino bestellt habe gewartet dass du vorbeikommst zufällig wie der bedeckte himmel aufreißt und ein sonnenstrahl dem tag ein lächeln ins gesicht malt wie damals heute ist mir jede stunde wichtig in der ich unsere gemeinsame zeit in gedanken und träumen revue passieren lassen kann lebe sie für dich zu ende
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Bis dass der Tod...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
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Liebe sprudelt in Gefühlen. Bewußtes weicht den Feiermühlen. Jahre später nur ein Noch. Stetig wächst das tiefe Loch. Wie war das denn, bis dass der Tod... Leitsatz stirbt im Ehelot. Gelübde war so ernst gemeint. Nur noch Fesseln wie es scheint. Stark gerungen als ein Paar. Liebe bleibt so anders wahr. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Hayk, -
feedback jeder art Rammstein
| erstellt von horstgrosse2- 1 Follower
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Rammstein Du kennst diese Sonne, du kennst diese Nacht. Sie haben dich nie aus dem Tiefschlaf gebracht. Du kennst alle Schatten, du kennst jedes Licht, du hattest doch reichlich, und nie ein Verzicht. Doch gibt es auf Erden nur einen Gesang, mit einem so harten doch lieblichen Klang, er rüttelt die Welt auf, so sollte es sein es schreien die Münder, ich liebe Ramm Stein Es pflügt deine Seele, dein Hirn wird ganz weich die himmlischen Kräfte, sie finden dich gleich, geboren zum Tanzen zum Füllen das Herz, lasst fließen die Töne und trocknen dein Schmerz. Lasst Leben, das Streben, vergeben der Nacht. So fühl ihre Schm…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Aus meiner Kinderzeit
| erstellt von eiselfe- 5 Kommentare
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"Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Der ewige Spruch meiner Mutter - verfolgte mich fast mein ganzes Leben lang ... doch ich habe andere Erfahrungen gemacht.
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
Vom Aufstehen
| erstellt von Eigenwert- 1 Kommentar
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Vom Aufstehen Ich bin das dritte Mal an diesem Tag wach geworden. Meine Fenster hatten keine Jalousien, und draußen fuhren die Autos seit Stunden ins Nirgendwo. Es ist jetzt gut zwei Uhr mittags. Ich stehe auf, stöhne als wenn ich 70 wär` und mit Tuberkulose zu kämpfen hätte. Ich gehe ins Bad, schaue in den Spiegel. Versuche irgendetwas zu entdecken, das mich nicht anwidert und verliere. Ich setze mich auf die Toilette zum Scheißen und greife nach dem Buch, das mich die letze Woche wach hielt. Hier hat das alles immer noch Bedeutung. Die Bedeutungslosigkeit. Der Kampf. Das Unmögliche. Der alte Spieler mit seinen epile…
letzter Beitrag von MrDrown, -
Wahres
| erstellt von Lichtsammlerin- 7 Kommentare
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Lass Wahrheit fließen durch meine Fingerspitzen Verbindungen von Gestern nach Morgen und Grauschleier über schwimmenden Augen lösen sich auf. Wenn die Blicke zu tief eintauchen Strömungstreibende im Gegenstrom wie Erwachende der Wirklichkeit. Aus wortfremden Zeiten aufgetaucht. Lass meine Hände die Wunder betasten Augenblicke von silber zu gold vom Wind durchmischt Fragen wie warum wozu Antwort worauf. Ich will atmen dem Staub gebieten sein Nest auf meinen Lippen zu verlassen damit nur Wahres aus mir spricht und Gestern wie Morgen münden im Heute.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Gong
| erstellt von Lightning- 8 Kommentare
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Gong Meditativer Klang ertönt, das Weltgeschehen in uns schwingt, der harte Alltag wird verschönt, bis auch der letzte Stress verklingt. Beflügelt auf dem Weg zum Glück, begrüßen wir das Jetzt im Sein, wir leben diesen Augenblick, wir atmen aus, wir atmen ein. Die Muskeln fallen tief entspannt, aus Herz und Atmung wird ein Ton, der Geist entschwebt ins Wunderland, der Gong ertönt, das wars auch schon.
letzter Beitrag von Lightning, -
Frust Schaust du aus dem Fenster raus? Wünschst dir gar nicht hier zu sein? Sondern jetzt im schnellsten Lauf, Aus der Schale auszukeim'? Willst an Stränden Wellen lauschen. Wandern auf der ganzen Welt. In fernen Ländern fliegend rauschen, Tief hinein ins Himmelszelt. Aber du sitzt hier allein, Wartest bis es fünfmal schlägt. Dass du dann in grösster Eil'. Zuhause dich zu schlafen legst. Ist die Woch' endlich geschafft, Weisst du, dass die nächste folgt. Der Alltag lenkt, es ist vollbracht, Du bist ein Teil des Arbeitsvolk'. -Aiko
letzter Beitrag von Berthold, -
Der Traum vom Fliegen
| erstellt von leonie- 2 Kommentare
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Vergangene Nacht habe ich geträumt, ich könnte fliegen, und so bin ich immer weiter in den Himmel aufgestiegen. Ich war befreit von Sorgen und all meinen Problemen; der Himmel gehörte mir und keiner konnte ihn mir nehmen. Mein Körper war ausgerüstet mit wunderschönen Schwingen, oh, und ich fühlte mich so als könnte mir alles gelingen. Während ich da flog, spürte ich Wind und Nacht in meinem Haar. Und stell dir vor, die Luft dort oben war so kühl und so klar. Der so hell flimmernde Sternenhimmel zog an mir vorbei, dort oben gab's nur mich, alles war mir gleich und e…
letzter Beitrag von leonie, -
feedback jeder art bollwerk
| erstellt von Perry- 9 Kommentare
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selbst als winziger punkt an einer der nördlichen küsten bin ich entschlossen mich mit dem stahlblau des meers in den augen gegen den wind des vergessens zu stemmen vielleicht bin ich dabei zu oft am strand entlang gegangen habe zu intensiv hinaus in die wellige weite geschaut dabei die schärfe des blicks im aufkommenden nebel verloren ich beiße mir auf die zunge um den blick zu fokussieren spüre den metallischen nachgeschmack des erinnerns an momente in denen wir als bollwerk zusammen standen
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Der Hausschuh-Finder
| erstellt von ConnyS- 7 Kommentare
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Der Hausschuh-Finder Meine Hausschuh sind verflucht Ständig werden sie gesucht Kaum zieh ich die beiden aus Schleichen sie sich glaub durchs Haus Wenn ich sie dann wieder brauch Sind sie aufgelöst in Rauch Renne ratlos durch das Haus Nirgends kommen Hausschuh raus Voll Verzweiflung frag ich hier Kann denn jemand helfen mir? Der mit nem Erfinderkopf Baut mir einen Finder-Knopf Bräucht' 'nen Pieper, der sich regt: "Hier hast du sie hingelegt!“ Damit wär vorbei mein Leid Und die Schuh vom Fluch befreit Geschrieben am 24.01.21
letzter Beitrag von ConnyS, -
Spiel unter Bäumen
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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Spiel unter Bäumen Im Schatten der Pinien stehen sie, eine Hand in der Hosentasche, in der anderen eine Zigarette, wenn sie nicht gerade dran sind, eine der Metallkugeln zu werfen. Der Platz ist sauber gekehrt, damit kein Wurf abgelenkt wird, das Cochonnet verfehlt. Die Leere ihrer späten Jahre füllen sie mit Punkten und Pernod. „Es war ein kurioser Anblick, wenn die Alten sich ganz vorsichtig nach den Kugeln bückten.“ schrieb Simenon in seinem Buch „Mein Freund Maigret.“
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Hoffnung
| erstellt von Gast- 4 Kommentare
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Hoffnung Und dräut Corona noch so sehr mit Wirtschaftsnot und Sterben - mit Zuversicht und Tapferkeit wird es doch besser werden. Wenn auch die Welt den Takt verliert, der uns vertraut gewesen, was auch die neue Zeit gebiert, wir werden doch genesen. Drum still! Wie es auch werden mag, wir werden´s überwinden und manch ein still verbrachter Tag hilft jetzt, uns neu zu finden. Auch wenn die Not uns noch so drückt, die Zukunft, die ist offen. Und scheint die Welt auch gleich verrückt, hör´n wir nicht auf zu hoffen! Peter Bobisch, März 2020
letzter Beitrag von Carry, -
Der feige Kartoffelräuber im Versteckl
| erstellt von Dichtel (†)- 3 Kommentare
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- Neue Version .. / link hin zu ---------------------------------------------------------------------- Der feige Kartoffelräuber im Versteckl Potz hat’s mir gegeben, die Weben will sie mir wieder - wie Rebensaft trinkt man auch faulweg, ist’s das? worum es hier geht. Leck mich, ge stalt es mir selbst, aber 'allo spinn -
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
feedback jeder art Die alten Höfe
| erstellt von Kurt Knecht- 4 Kommentare
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Am Weidezaun stehend, kann ich sehr schön; über die Koppeln schauend, die alten Höfe sehn: Backsteine die Mauern, das Dach preußisch rot; wie dereinst, die gute Sitte gebot. Feldsteine behauen, von kundiger Hand; bilden den Grund, im märkischen Sand. Die Scheunen gar prächtig, in Ausladung mächtig; haben in alten Tagen, in sich das Futter getragen. Stallungen, für großes Vieh, schöner sah ich sie nie; machen das Ganze komplett, ein Bild, idyllisch und nett. Für uns bleibt nur eins, in diesem Leben; dem Ganzen heut hier, sein…
letzter Beitrag von anais, -
Sommerleid
| erstellt von Elmar- 3 Kommentare
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Dies ist der Sommer, der die Frucht ersterben lässt weit wirft er seine Lohe in den Herbst hinein wenn auch der Schnitter eilig noch zur Ernte bläst Entbehrung wird des Winters Antlitz sein. Und doch sind Kummer und Entbehrung keine Strafe der Natur unendlich groß und weit gewoben ist des Universums Tuch das Übel liegt in unserm eigenen Urteil immer nur im Zweifeln, im Verzagen liegt der Fluch. Denn wenn der Tod in unsern Räumen aus und eingeht, wie ein ungebetner Gast wenn er uns hochfahrn lässt aus seichten Träumen so zeigt er doch ganz zart was jenseits unsres Zustands harrt – zeigt doch wie sanft das Dasein jede Kreatur umfasst. Elmar V…
letzter Beitrag von Angelika, -
Der Himmel so blau, ich mich heut´ trau, fallen zu lassen, nur lieben, nicht hassen. Fühle mich frei, bin mit dabei. Will ewig so bleiben, einfach nur treiben, hab so viel gespürt, das hat mich berührt.
letzter Beitrag von Yue, -
feedback jeder art "wie man zer welte sollte leben..."
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
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„wie man zer welte sollte leben“ geschändete erde du nährst uns noch immer aufrecht auf dir zu wandeln verschmutzter himmel du lässt uns weiter schauen schatten und licht wir maßlosen dazwischen mit unsren egoismen und vermeintlichen selbstsicherheiten wieviel von diesen in die welt einbringen was kann, was darf, was soll gelingen was sollte unterm schlussstrich stehen sind wir nicht schiffer die ihr boot allein durch wogen des lebens lenken die kurs und ziel bestimmen wollen die sich verwundern wenn wind und sturm ihr boot an unbekannte küsten treiben wenn gott und nautik …
letzter Beitrag von Carolus, -
Dunkelwerk (Obsessionen meiner Seelenbleibe)
| erstellt von Black Raziel- 2 Kommentare
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Dunkelwerk -Obsessionen meiner Seelenbleibe- Zeilen meines Enthusiasmus' weisen mir im Takt der Tage eingeschränkten Dualismus - ungebunden ihrer Lage. Scheint mein Leib selbst als Fragment meines Dunkelwerks zu existieren, um dem willenlosen Segment eine Seelenbleibe zu kreieren. Bleibt die Seele doch ein Konstrukt obsessiver Graphomanie - wegbereitet mir ein Viadukt gedanklich tief zur Asphyxie. © by black, 15.03.2009 -------------------------------------- "Bin ich nur das Werk meiner Graphomanie oder schlafe ich den Schlaf der gedanklichen Asphyxie?" -------------------------------------- …
letzter Beitrag von TEP,
