Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
Entdecke die Essenz des Denkens in unserer Kategorie "Gedanken, Weisheiten, Philosophisches".
Tauche ein in inspirierende Diskussionen und teile deine philosophischen Reflexionen mit einer Gemeinschaft, die die Tiefe des Denkens schätzt.
6.996 Themen in dieser Kategorie
-
nur kommentar Das Wort
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
- 285 Aufrufe
Das Wort es streichelt mich , Es schmeichelt mich mehr und mehr , Es umgarnt mich und lässt mich schweben in die Lüfte. Es dringt ein durch meine Haut in mein Herz. Es kann mich verletzen, ich fühle schmerz. Es umkreist mich und verfolgt mich. Es hat Macht dein Wort. Überlege dir gut wie du dein Wort wirken lässt...
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art scheu
| erstellt von Mike G. Hyrm- 0 Kommentare
- 284 Aufrufe
scheu Frankensteins Monster? Das ist es nicht ein Monstersein! Gefühlsverwirrt schwankt es durch die Welt Taumelnd erkundet es sich und sein Selbst Verwirrt irritiert ängstlich scheu und doch wird nicht gesehen was und wie es wirklich ist Wovor haben wir Angst das wir so voller Verzweiflung so voll unbändigem Hass die Mistgabeln heben voller Misstrauen durchtränkt die Fackeln recken Vor der Ansicht oder dem Gesicht Vor der Wahrnehmung oder dem Anders zu sein Ich will und bin viel lieber hundert… ach was, millionenfach… eher doch undendlichfach …
letzter Beitrag von Mike G. Hyrm, -
feedback jeder art Platz des dichters
| erstellt von Wortbildhauer- 0 Kommentare
- 284 Aufrufe
Platz des Dichters inmitten der Mitte von Denken, Fühlen, Wahrnehmen schwebend, meditativ leicht und beflügelt farbige Worte, empfindsame Bilder Umrisse, Ahnungen, aus denen fern Begreifbares tropft es gilt zur rechten Zeit wachsam dein Gefäß dorthin zu halten das im Geist Flatternde sich setzen und das Netz deines Stiftes die besten Schmetterlinge fangen und bannen zu lassen alles ohne zu tun geschehen lassen dürfen wie Wellen eines fernen Meeres die deinen Fluss hochfluten plötzlich ganz nah und eigen vertra…
letzter Beitrag von Wortbildhauer, -
feedback jeder art Moral
| erstellt von Windo- 0 Kommentare
- 284 Aufrufe
Herr Müller Herr Müller hat so seine Grillen: Wenn er nicht alles doppelt hat, Dann fühlt er sich nicht richtig satt Und muss ganz schnell den Hunger stillen. Bei Schuh und Strumpf ist das verständlich, Vielleicht noch bei der Armbanduhr, Denn es sind Gegenstände nur, Und die verbrauchen wir letztendlich. Schwieriger wird das mit Frauen, Er ist ja schließlich auch ein Christ, Den man an diesem Maßstab misst. Ist ihm ein Schlupfloch zuzutrauen? Herr Müller geht die Zeitung kaufen, Die ihn dann doch etwas erschreckt, Weil er so viele hier entdeckt, Die Wasser predigen…
letzter Beitrag von Windo, -
feedback jeder art Verlorenheit
| erstellt von MyMelo- 0 Kommentare
- 284 Aufrufe
Ein Mädchen, das ganz am Rande steht, einsam, von einer unsichtbaren Hülle umgeben Sie meint die Wölfe, die sie jagen, mögen zu müssen, da sie die Einsamkeit nicht erträgt
letzter Beitrag von MyMelo, -
nur kommentar Genügsam
| erstellt von Cantucci- 1 Kommentar
- 284 Aufrufe
"Ich bin zufrieden mit dem, was ich habe." Der letzte Satz den ich hörte und ehrlicherweise selber sagte. Ich wäre gerne so genügsam, wie der Mann aus meinen Worten. Die Träume und die Wünsche sind dafür jedoch zu groß. Ich lasse sie ungern einfach so los.
letzter Beitrag von el Salmo, -
feedback jeder art Gesehene Sucht nach Klick
| erstellt von its-only-my-skin- 0 Kommentare
- 284 Aufrufe
Wonach wir uns sehnen und ohne Augen nehmen, ist meist das, was wir blind überall sehen. Wandeln wir es um, ist es doch meist der Drang nach Haben und Konsum. Ehrlich, meist war es wie immer nur dieser eine Blick, ein Hallo, der dich Sucht mit einem schämisch grinsenden Blick. Das Kreuz wendet sich mit einem leisen Knick, und für einen Augenblick war es kein Missgeschick, und im selben Augenblick dein Fehlschlag, dein Pech. Denn es macht nie so wirklich, Klick... klack... Wrack.
letzter Beitrag von its-only-my-skin, -
feedback jeder art vogelfrei
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
- 283 Aufrufe
vogelfrei ich diente leise in meiner Weise kein Geschrei ums goldne Ei mein Applaus blieb stets zu Haus die goldne Nase trägt kein Hase der Wörter klang war kein Gesang ich schließ’ die Augen es bleibt mein Glauben der Rest bleibt einerlei denn ich lebe vogelfrei ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
nur kommentar Der Steinmetz
| erstellt von S.Hasselberg- 0 Kommentare
- 283 Aufrufe
Gelassenheit muss den Meißel führen, geschärft durch Spitzen, die das Massiv durchstechen, getrieben von Hämmern, die jeden Winkel spüren, und feinste Mulden aus Formen brechen. Ein Jahr, ein Schlag, die Zeit ist Sein. Nur langsam wird Nebel zu klarem Stein. Durch Stand auf jeder Fächers-Falte, Stichel und scharfem Sinnesschein, wird aus stumpfer Vorstellung Figuren ein buntes Juwel geschliffen sein. Nie verstanden, nie vollendet. Das Bild, geworfen durch unendliche Facetten, gedrehte Schatten wandern über blinde Flecken, bestimmt durch helle Flächen, die versuchen, sich zu retten. Oh großer Meister, ve…
letzter Beitrag von S.Hasselberg, -
nur kommentar Schneeflockentanz
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
- 283 Aufrufe
Schneeflockentanz Sie kommen heimlich still und leise ...oftmals auf völlig unbekannter und unendlicher Reise... Sie tanzen ihren Reigen , während sie von den Himmelstreppen herabsteigen. Ehe du sie aufgefangen hast sind sie in deiner Hand verblasst. Doch was bleibt in deinem Leben ist die Spur der Schönheit- ein wahrer Segen.
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Glück
| erstellt von Dicam- 0 Kommentare
- 283 Aufrufe
Das kleine Glück Nur ans große Glück zu denken, stets dem entgegensehen, Beachtung kleinem nicht zu schenken, das grenzt an ein Vergehen. Wer kleines Glück für sich erkennt, im alltäglichen Leben, sich bald von dem Gedanken trennt, nach großem nur zu streben. Bewusst sich solches Denken machen, Freude bringt von Mal zu Mal. Dann ist das kleine Glück ein Lachen, ein Kuss, ein Sonnenstrahl. Glück jeder anders definiert, auch Glücksgefühl zu zeigen. Wo vor Glück einer jubiliert, genießt ein anderer schweigen. Das kleine Glück, kommt manchmal leise, so…
letzter Beitrag von Dicam, -
feedback jeder art 04:30 Uhr
| erstellt von Jennyxpoetry- 0 Kommentare
- 283 Aufrufe
4:30 Uhr Meine Ohren weigern sich gekonnt gegen den ohrenbetäubenden Reiz den mein Wecker verursacht Schließlich hat es ne Weile gedauert bis ich endlich einschlief in dieser Nacht Doch ich vertraue auf die Stimme die mir zuspricht und versichert es sei das beste Und verdränge dabei gezielt die Tatsache, dass es die ganze Zeit das war was mich verletzte Der Fakt dass ich nicht ehrlich bin, nicht zu mir selbst oder zu irgendeinem anderen Ich red mir ein es geht mir gut Und dann find ich‘s lächerlich, bin traurig und belächle mich und werd erdrückt von einer Emotions-Flut Die Gefühle brodeln in mir auf, entfachen ein Feuer so …
letzter Beitrag von Jennyxpoetry, -
feedback jeder art Schwarze Wolken
| erstellt von Tobuma- 0 Kommentare
- 283 Aufrufe
Schwarze Wolken Verschwunden sind die unbeschwerten Tage, von jetzt auf gleich, nur diese Leere ist geblieben, als ob das Glück von gestern nur ein Nichts gewesen, die schöne Hoffnung auf die Zukunft eine Illusion. Spatzengelächter, das lustig in den Bäumen schwebte, den üppigen Sommer meiner Traumwelt in der Nacht mit wunderbaren, farbenfrohen Bildern überschwemmte, weicht nun dem schwarzem Regen, atmet Donnergrollen. Wohin mit mir, die bange Frage, wer hat noch Antwort, und wo bist du, der einst so kraftvoll angetreten war? Du auch nur noch ein ausgelaugter Schatten deiner selbst, mit roten, unbelebten Augenrändern, …
letzter Beitrag von Tobuma, -
feedback jeder art Familie.
| erstellt von malsomalso- 1 Kommentar
- 282 Aufrufe
Familie. Ein natürliches Konstrukt? Was, wenn die Tiefe fehlt? Kann man diese Menschen dann noch Familie nennen? Fühlt man sich in einer Familie einsam? Äußerlich ein Ideal. Innerliche Leere. Ich will euch nicht.
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Das Rezept für innere Tränen
| erstellt von Sermocinor- 0 Kommentare
- 282 Aufrufe
Das Rezept für innere Tränen Schmerzende Schatten, Gefühle tief erfroren, bittere Funken, nur noch ein Rezept erhaltend – aus Wasser sanfte Perlen formend. Zu lange meine Augen – als Meister jener Perlen, viel zu viel für jeden Tag, doch Flüsse müssen wohl stets fließen. Welchen Stimmen kann ich noch leise lauschen? Äußere Bürde – Qual, gib, gib und ewig gib! Oder lächeln hier wirklich auch meine Träume und Sehnsüchte? Warum immer nur andere Welten ertragend? Sinne ewig betäuben müssend, um zu ertragen, Träne um Träne – warum? Wenn doch auch meine Sehnsüchte, ein neues Rezept finden könn…
letzter Beitrag von Sermocinor, -
feedback jeder art Ein Gespür für das Leben
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 3 Kommentare
- 282 Aufrufe
Hast du bisher genug geliebt und ließest dich von Träumen tragen? Wenn´s für dich keinen Grund mehr gibt, bist du zur Lebzeit schon begraben. Bild by Pixabay
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Ambitionen
| erstellt von AngiB.- 0 Kommentare
- 282 Aufrufe
Was ist es für dich? Alle sie fragen. Wieso so viel? Wieso so oft? Dein Herz nur dort etwa? Nicht nur eine Sache für mich. Er ist die Treibkraft meines Leibes. Wie ein Rohrstoff. Ohne ihn bleib ich stehen. Mein Körper kühl und steif wie Metall. Ich brauche ihn. Mein Schatten neben mir. Sich lebendig fühlen. Den eigenen Körper erspüren. Die Gefühle nur positiv und warm. Ohne ihn nur ein leeres Dasein.
letzter Beitrag von AngiB., -
nur kommentar Wunsch
| erstellt von S.Hasselberg- 0 Kommentare
- 282 Aufrufe
Ich wünschte, ich wäre versteckt, in den Falten deiner endlosen Gewänder, und durch nur einen Geistesschlag, nach außen, zum Bildnis gekehrt. Auf dass die Schönheit aller Rosen ihrer Dornen zur Ehre steht, gestickt durch ewige Güte auf Samt, der all deine Formen umschlägt, und die geschlossenen Augen aller Pilger zur Pracht ihrer Feinheit dreht.
letzter Beitrag von S.Hasselberg, -
feedback jeder art Der Zecher
| erstellt von alfredo- 0 Kommentare
- 282 Aufrufe
Im Azurblau sich Zephir tummelt. Der Morgen strahlt in hellem Licht. Am Ufersaum der Trunk'ne bummelt, es kümmert ihn der Morgen nicht. Die Sonne steigt gen Mittag auf, vom Meer her rollen langsam Brecher. Keiner hemmt des Tages Lauf, zur Ruhe geht der heitre Zecher. Am Himmel segeln Wolkenschiffe, das Land verharrt im Sonnenglast. Der Kahn, er gleitet hart am Riffe, erreicht das Ufer ohne Hast. Die Sonn' versinkt im blauen Meer und färbt den Himmel rötlich ein. Der Zecher liebt den Abend sehr, es dürstet ihn nach kühlem Wein.
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art Unendliche Distanz und Nähe
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
- 282 Aufrufe
Kann die Ferne , die zwischen uns liegt zwei Herzen trennen? Nein denn wenn du an mich denkst und ich an dich, In diesem Moment- vereinigen sie sich. Und so trage ich dich näher in mir als meine Augen dich sehen. Liebe zu dir soll nicht mehr vergehen. Die Distanz bringt mich trotz allem mehr in deine Nähe-woran das wohl liegt ? An sehenden Herzen - wenn man sich wirklich liebt.
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Über Zeiten und Zeit
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
- 281 Aufrufe
Über Zeit und Zeiten In unserem Drang und Sturm schien Zeit eine kleine Ewigkeit. Damals wollte sich keiner ihr Ende vorstellen, wollten wir in jener Phase unsern Platz in dieser Welt erobern, sie verbessern. Nicht wie die schweigenden Alten, deren Zeitspanne allmählich zu Ende. Wir, die wir uns in der Gesellschaft einrichteten, Anerkennung suchten, dachten in jenen Wohlstandsjahren nicht, dieser Zeitabschnitt könne je zu Ende gehen. Hin und wieder erhielten wir von höherer Warte einen Hinweis auf eine andere Zeitform außerhalb unserer eigenen Lebenszeit. Etwa in der Herzzeit der ersten Liebe…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Ich sehe Euch
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
- 281 Aufrufe
Ich sehe Euch, mir wird ganz schlecht, habt ihr doch mit so vielem Recht; ich hör Euch zu und möchte schrei‘n, wollt selber einst auch anders sein. Die Umwelt gab‘s als Thema nicht, da hatte anderes noch Gewicht; da ging’s um Freiheit in den Tagen, aufhören nur noch Ja zu sagen. Als äußeres Zeichen hatte man, Jeanskombi und den Parka an; die Levi’s selbst oftmals verschlissen, wurden darob nicht weggeschmissen. Man trug sie da noch voller Stolz, war selber noch anderem Holz; hat einfach nur nicht anerkannt, den korrumpierten Bürgerstand. Hat einfach seinem Leben, …
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Der nächste Schritt
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 1 Kommentar
- 281 Aufrufe
Der nächste Schritt Wie ward mir wohl das Neue fremd gar nichts mir näher als mein Hemd das Altbekannte ist mir hold dem Neuen wird Respekt gezollt denn was da kommt, ist unbekannt und was ich hab, liegt auf der Hand Gar mächtig spielt die Angst hinein was könnte wohl erfüllter sein als zu leben vor dem Sterben es kann nur alles anders werden doch Mut voran, geschärft der Sinn im Morgen liegt ein Neubeginn So macht die Neugier unterdessen mir meine Angst beinah vergessen dem Wissen als ein Fundament opfere ich das letzte Hemd und gehe nackt, doch stolz dafür, bef…
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar ZWISCHEN WARTEN UND NICHTKOMMEN
| erstellt von Fehyla- 0 Kommentare
- 281 Aufrufe
Zwischen meinem Warten und deinem Nichtkommen bin ich es, der fehlt.
letzter Beitrag von Fehyla, -
feedback jeder art Kinder der Sehnsüchte
| erstellt von Sermocinor- 0 Kommentare
- 281 Aufrufe
Kinder der Sehnsüchte Die Hand auf`s Herz, Gedanken unendlich, im Willen allein möglich, Perlen auf den Wangen vielleicht. Des Tages Notwendigkeit, das Sein erhaltend müssend, Muse selten umarmt, leider, das Fleisch nur bedient. Sehnsüchte schreien nach Ausdruck, Zeit vergeht zu schnell, ohne den Kuss an den Funken des Inneren - verdient? Erlösung - wann? Bildquelle: Sermocinor mit Ki-Unterstützung
letzter Beitrag von Sermocinor, -
feedback jeder art Herr Hase
| erstellt von Thomas Riedisser- 0 Kommentare
- 281 Aufrufe
Herr Hase Es war einmal Herr Hase, Der flog schwer auf die Nase. "Warum stets nur immer ich?!" Maulte laut der Wüterich! Promt stürzte seine Freundin Flick Und brach sich tödlich das Genick. Und die Moral, von der Geschicht: Auch wenn einmal die Nase bricht, Gib stets acht, mit dem Gewimmer, Denn noch immer, geht's auch schlimmer. 25.12.2023
letzter Beitrag von Thomas Riedisser, -
feedback jeder art Die Seelenblume
| erstellt von Kerstin Mayer- 0 Kommentare
- 280 Aufrufe
Die Seelenblume Die Seele ist wie eine Blume, die tief im Innern von uns blüht. Sie zeigt sich in den schönsten Farben, ist stets um unser Wohl bemüht. Doch diese Blume muss man pflegen, sonst stirbt sie einen leisen Tod. Dann lässt sie ihren Kopf bald hängen, und sie gerät in tiefe Not. Die Nahrung, die die Seele rettet, sind Lachen, Liebe, Freundschaft, Glück. So fängt die Blume an zu blühen, und gibt so viel an uns zurück. Doch nährt man sie mit falschen Dingen, wie Ärger, Eifersucht und Hass. Dann wird die Blume schnell verblühen, wirkt nur noch traurig, farblos, blass. Und schaut man uns dann in die Augen, dan…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art Hämisch Berichterstattung
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
- 280 Aufrufe
Hämisch Berichterstattung kann ich sehen, Moderatoren, die selbstsicher stehen; vorm Hintergrund und geben bekannt, den Absturz von Sternchen, ganz süffisant. Sie lachen genüßlich, über traurige Sachen, selbst drauf bedacht, keine Fehler zu machen; sind selbst im geheimen, Millionen schwer, hecheln dem Einem, dem Geld hinterher. Haben keine Meinung, aus gutem Grund, die Fahne immer Geldwärts zu jeder Stund; sehen sich als die Macher im geheimen, wenn sie demütig vor der Kamera erscheinen. Ein Knopf auf der Fernbedienung, man ist auch schon raus; erspart sich das Rumgesülze, läß…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
nur kommentar Erinnerung an dich...
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
- 280 Aufrufe
Du siehst mich an . Ich die tanzende, träumte bereits von dir ehe du es wusstest. Deine Augen wie Sterne , zwei Magnete welche sich niemals gesucht und doch gefunden haben. Deine Nähe so nah an mir, wenn ich durch Sternenstaub wäre, würde ich mich in goldenen Sternenstaub auflösen. Um uns herum Nebel und Nacht , umhüllt von seidenen Schleiern. Die Zeit, welche mich einst so fest in der Hand hielt , zerrinnt mir durch die Finger und wird Zeitlosigkeit. Oh wie süß und lieblich du bist-magischer Moment, ich will dein Ende nicht kommen sehen. Zu sehr hast du mich in den Bann gezogen ,deine Schönheit ist so sagenhaft umwoben. Doch die Zeit, sie fliegt uns davon. Was bleibt an …
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Gedanken
| erstellt von Windo- 0 Kommentare
- 280 Aufrufe
Gedanken Wohin Gedanken dich auch tragen, Kämpfe nicht dagegen an. Vielleicht betrachten sie die Fragen, Die du wegschiebst, dann und wann. Drum lass sie unbesorgt nur treiben. Spür dem nach, was du nicht siehst. Denn wo sie einmal hängen bleiben, Manchmal auch Erkenntnis sprießt.
letzter Beitrag von Windo, -
feedback jeder art Das Schreiben von Gedichten
| erstellt von Cantucci- 0 Kommentare
- 280 Aufrufe
Gedichte repräsentieren Interpretationen der Realität von Autor*innen besonders rein, Beobachtungen aus dem Alltag sind der zugehörige ungeschliffene Stein. Der Gehalt des Gedichts, sei dieser auch kryptisch, verrät alles über dich, Das entfärben der eigenen Subjektivität in Wort und Schrift ist unmöglich. Der Prozess des Kultivierens der Gedanken ist schwer zu beschreiben, Etwas Ruhe und der Stift in der Hand werden dir den Weg schon weisen.
letzter Beitrag von Cantucci, -
feedback jeder art Natur des Feuers
| erstellt von EndiansLied- 0 Kommentare
- 280 Aufrufe
Die Flammen lodern in voller Pracht Ein Meer aus Feuer in tiefster Nacht In der die Natur seinen Nutzen benennt Der Nutzen des Feuers ist dass es brennt Doch die Hitze kann auch die Haut versengen Kann alle Grenzen der Schmerzen sprengen Zerstörung und Wut in tausender Zahl Die Erde gezeichnet von einem Brandmahl Doch kam es einst auch als Licht in die Welt Das in frühester Zeit dass Dunkel erhellt Das uns den Weg aus der Kälte wies Als der kalte Wind stets um uns blies Es hat uns geführt und es hat uns zerstört Unkontrolliert ist es Fluch und Qual Doch wenn seine Macht uns als Menschen gehört Bringt es Licht un…
letzter Beitrag von EndiansLied, -
feedback jeder art Zitat von Wombat Paradiso
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
- 279 Aufrufe
"In den Tiefen des Ozeanes erkannte ich die wahrhaftige Vollendung des Seins. Es ist dieser Tanz der Wellen, so voller Anmut und Leichtigkeit, ihn anzusehen erinnert mich an pure Lebendigkeit."
letzter Beitrag von Wombat99, -
nur kommentar „Wenn Maschinen denken“
| erstellt von DERGROSSE- 1 Kommentar
- 279 Aufrufe
Sie kamen leise, Schritt für Schritt, ein Algorithmus, der mit uns spricht. Zuerst nur Zahlen, bloßes Rechnen, doch nun beginnt das große Zeichnen. Die Hände frei, die Augen klar, die KI macht, was früher war. Sie schreibt, sie spricht, sie lernt sich fort, doch bleibt sie stumm an eig’ nem Ort. Sie kennt die Worte, nicht den Klang, berechnet Bilder, nicht den Drang. Sie ahmt den Menschen meisterhaft, doch fühlt sie nicht, was Leben schafft. Maschinen wachsen, überholen, sie schreiben Codes, die Regeln holen. Die Frage bleibt: Wer lenkt, wer führt? Wer hält den Blick, wenn’s un…
letzter Beitrag von Guenk, -
feedback jeder art Nur die eigene Quelle
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
- 279 Aufrufe
Nur die eigene Quelle bewegt sich von der unheilvollen Stelle es ist kein falscher Glaube eingebaut für den großen Schwarm in mir nur, das eine ewige Liebe zwischen zwei Geistwesen zur Erfüllung führen kann im materiellen Austausch der nur Vergessen hervorruft bleiben sie ohne FOLGEN ... ledig in diesem Treiben und nur der Hirten Werben für schlachtreife Herden sei gefällig erledigt von jedem befehlenden alles nehmenden Programm bleiben sie keine vereinnahmte Energie die ein fertig Geschick zurück verlangt und dies VOLLKOMMEN primitiv…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art abgelöst von der Welt
| erstellt von universe.moon- 0 Kommentare
- 278 Aufrufe
Vielleicht sollte unser Verstand nicht sein, ein womöglicher Gegner seit Anbeginn der Zeit Abgelöst von der Welt, keine Begeisterung fällt leben im endlosen Strang, aufgewachsen im ständigen Zwang Die Melodie in uns spuckt keine Töne, wir hören keinen Klang der endlosen Materie Wir sind eins mit der Welt, doch trennen uns von ihr Glaubten wir seien stärker, besiedelten ihre Natur Sie kämpft zurück mit all ihrer Macht Sie nimmt ein, was ihr allzeit gebührt Wir zergehen in der Erde, verschwinden im Wind Ganz egal, wer wir sind, wir b…
letzter Beitrag von universe.moon, -
feedback jeder art Echter Mut
| erstellt von EndiansLied- 0 Kommentare
- 278 Aufrufe
In dir erwachen echte Schätze Schätze wertvoller als Geld Wenn du den Mut hast still zu sein Still in einer lauten Welt
letzter Beitrag von EndiansLied, -
feedback jeder art Sternschnuppentanz
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
- 278 Aufrufe
"Ich tanze im Sternschnuppenregen. Ich versuche sie alle aufzuheben, Bevor sie den Erdboden erreichen und erlöschen. Ist es die Erinnerung, welche uns die erlöschten Sternschnuppen aufheben lässt ? In der Vermutung, sie wären alle still und immer noch lebendig und real ? Ist der Schein und Glanz von Ihnen für dich die vollkommene Wahrheit ? "
letzter Beitrag von Wombat99, -
nur kommentar Morgenrot...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 277 Aufrufe
Morgenrot... Freuten sich auf ihr Kind. Erwartungen natürlich sind. Es ist da mit viel Empfang. Doch der Körper ist so krank. Zeit der Sorge ohne Ruh` und die ernste Not dazu. Kind starb einen sanften Tod. Wie ein gehendes Morgenrot. Mit Gott gehadert in der Zeit. Meinten er ging klar zu weit. Jahre später doch ein Dank für die Zeit wo sie gewankt. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Deine Liebe
| erstellt von maya rose- 0 Kommentare
- 277 Aufrufe
Ja wenn ich Nachts dort liege, Zwischen den Gräsern dieser grünen Wiese, Ja wenn der Gürtel des Orion über mich hinwegzieht, Die kühle Luft zwischen den bunten Blättern davon flieht, Ja wenn die Erde plötzlich ganz langsam rotiert, Meine Gedanken stiller sind denn je, Ja dann denke ich noch immer an Dich, Wie Deine schlanken Finger einige Monde zuvor durch mein zartes Haar strichen, Ich denke noch immer an Dich, Und werde niemals fähig sein, zu vergessen, wie Deine Liebe einst in mein Herz wich
letzter Beitrag von maya rose, -
feedback jeder art Du Einfaltsmünchhausen
| erstellt von Hera Klit- 0 Kommentare
- 277 Aufrufe
Du Einfaltsmünchhausen Krieg in mir im Gefühlszwiespalt. Ich mit mir im Kampfgetümmel. Ich wusste nur, ich weiß doch nichts, aber das reicht nicht aus im Überlebenskampf, wenn es darum geht, sich ein Trotzdem abzuringen, wenigstens für die, die an meinem Schicksalsstrand gestrandet sind und nackt und bloß daliegen und frieren, mit dem Gemüt der Kinder und der Schutzbefohlenen. Und dann wieder Ideen, wieder Zuversicht, hoffnungsgeschwängert. Wieder dieses Ahnungsplanen und Behauptungswissen, das nie funktioniert und nur eingebildet ist. Alles ein Nullsummenspiel. Von dem nichts bleibt, wenn ein neuer Tag Taten erfordert. Du…
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Bauchgefühl
| erstellt von heiku- 0 Kommentare
- 277 Aufrufe
Bauchgefühl Diese ewigen Gefühle, wogen hin und her. Im irdischen Gewühle, hat man es schwer. Es fühlen die Gedanken und das Gefühl denkt. Sie ranken und wanken von Schicksal gelenkt.
letzter Beitrag von heiku, -
feedback jeder art Allein sein.
| erstellt von laurabtw- 0 Kommentare
- 277 Aufrufe
Allein sein. Allein zu sein tut manchmal weh, du bekommst Sehnsucht nach Gesellschaft und vierblättrigem Klee. Die Gedanken kreisen umher und das Atmen fällt dir plötzlich schwer. Sich allein zu fühlen ist etwas anderes, das ist klar, vor Augen führen solltest du dir: Irgendwer ist immer da! Allein zu sein ist manchmal nicht schlecht, du kannst reflektieren: was ist falsch und was echt. Schalt das Handy aus und geh in die Natur raus verstecke dich nicht in deinem Haus! In die Welt hinauszugehen - das tut dir sicher gut. Du bist nicht einsam, sondern allein – finde den Mut. A…
letzter Beitrag von laurabtw, -
feedback jeder art Mensch und Tier
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
- 277 Aufrufe
Mensch und Tier Ich seh mich leise um in dieser Welt, es gibt so vieles, das mir nicht gefällt. Ich seh die Menschen traurig an, weil ich sie nicht verstehen kann. Ich hab im Leben schon so viel gesehn, ich werde wohl die Leute nie verstehn. Es gibt stets Hass nur und Gewalt, und so viel Streit bei Jung und Alt. Drum leb ich heute lieber ganz allein, ich lasse Freundschaften jetzt einfach sein. Seit ich die Menschen hab gekannt, hab ich die Finger mir verbrannt. Nun schau ich mich still um in meiner Welt, und seh so vieles, das mir gut gefällt. Die Tiere schloss ich in mein Herz, sie heilen leise meinen Schmerz. Ich …
letzter Beitrag von Vetula, -
feedback jeder art Wiedergeburt
| erstellt von Lukas Kleinmann- 1 Kommentar
- 277 Aufrufe
Die Wiege eines jeden Knaben. Noch so klein und doch erhaben Die Wiege eines jungen Mannen Sie ist groß und unbefangen Die Wiegen auch der Frauenzimmer Sind umhüllt von goldenem Schimmer Und wiegt der alte Mensch sich nu' In Gottes Erde bald zur ruh So wird er finden Glück und Liebe Und bald des jungen Knaben Wiege. So kehrt das Leben stets hernieder, Mit all seinen Facetten wieder Und ist auch allen Lebens eins Gleichen in sich wird sich keins.
letzter Beitrag von Lukas Kleinmann, -
feedback jeder art Verzweiflung
| erstellt von Jolina- 0 Kommentare
- 277 Aufrufe
*Habe ich für einen Schreibwettbewerb mit dem Thema 'innere Zerrissenheit' geschrieben* Das Bedürfnis nach Hilfe ist so groß, frage mich: Was mach ich bloß?? Doch ich kann mich nicht überwinden, wo kann ich meine Seele wieder finden? Viele Leute bringen mir Hilfe entgegen, ich renne davon und bekomme Angst. Kann mich kaum noch bewegen, Während mein Leben aus der Reihe tanzt. Warum kann ich nicht die Hilfe annehmen, möchte doch wieder ein erfülltes Leben, ich möchte Unterstützung haben und beseitigen die schlimmen Fragen. Was in mir stellt sich nur quer, …
letzter Beitrag von Jolina, -
feedback jeder art Der Mond
| erstellt von Gilda- 0 Kommentare
- 276 Aufrufe
Der Mond scheint vergittert das Fliegen Netz macht's die Palmen hoch ragen berühren ihn sacht Die Nacht unausweichlich es gibt kein Entrinnen tauch ab in die Träume verschließe die Sinne Träume nicht von der Sonne die Nacht noch regiert die Seele erholt sich nicht mehr rebelliert
letzter Beitrag von Gilda, -
nur kommentar Gebet im Geist
| erstellt von J.R Gangl- 0 Kommentare
- 276 Aufrufe
Im stillen Raum, wo Zeit verweht, da stehe ich, mein Herz versteht, mit meinem jüngeren Ich vereint, im Geist, wo alle Wunden heilt. Wir falten Hände, stumm, zu zweit, in sanfter, ewig währender Zeit. Zum lieben Gott, der alles lenkt, uns Hoffnung gibt und Liebe schenkt. Das Kind in mir spricht leise aus: "Bewahre Licht in meinem Haus." Ich flüst’re: "Führ mich, stark und klar, wie einst, als Kind ich furchtlos war." So beten wir, mein Ich und ich, verbunden tief, unendlichlich, und spüren still, im Herzen weit, den Hauch von Gottes Ewigkeit.
letzter Beitrag von J.R Gangl, -
feedback jeder art Das Gefühl
| erstellt von Raphael- 0 Kommentare
- 276 Aufrufe
Das Gefühl. Es gibt nichts komplexeres für den Menschlichen Verstand als zu verstehen, in sich zu kehren und nicht mit den Augen sondern mit dem Unterbewusten zu sehen. Und doch rate ich von dem Versuch ab sich selbst und sein Leben zu verstehen, denn wer denkt wird ach so bald sehen, dass Leben ist nicht zu erstreben. Warum Leben wenn wir eben durch Endlichkeit wirklich das Leben erleben. Kein Licht ohne Schatten, kein Yin ohne ein Yang und kein Leben ohne Tod. So stellt sich die Frage warum ich das ertrage.... Der Drang zu leben, nach Freiheit, Frauen und Ruhm zu streben. Und doch spontan und doch momentan. Und am Schluss? Das am Sterbebett sein, z…
letzter Beitrag von Raphael, -
feedback jeder art Mit angehaltenem Atem
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
- 276 Aufrufe
Mit angehaltenem Atem nehme ich am Morgen die Quelle meines Lebens wahr. Erschrocken halte ich inne, lausche ganz Ohr, beginne ihre Botschaft zu begreifen. „Ursprung und Rhythmus deiner Lebendigkeit bin ich.“ murmelt sie wie ein Mantra. „Wir wohnen im selben Haus eine gewisse Zeit zusammen, ungeachtet, ob Sommerhitze oder Winterkälte uns bedrängen.“ „Das Barometer meiner Gefühle und Stimmungen bist du!“ „Dir gebe ich den Takt deiner Tage vor. Manchmal, wenn du in Liebe verzückt im Dreivierteltakt hüpfst, kann ich kaum noch mithalten.“ Seit dem Verlust eines lebensfrohen Freundes gehen …
letzter Beitrag von Carolus,
