Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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nur kommentar Schneeflockentanz
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
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Schneeflockentanz Sie kommen heimlich still und leise ...oftmals auf völlig unbekannter und unendlicher Reise... Sie tanzen ihren Reigen , während sie von den Himmelstreppen herabsteigen. Ehe du sie aufgefangen hast sind sie in deiner Hand verblasst. Doch was bleibt in deinem Leben ist die Spur der Schönheit- ein wahrer Segen.
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Glück
| erstellt von Dicam- 0 Kommentare
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Das kleine Glück Nur ans große Glück zu denken, stets dem entgegensehen, Beachtung kleinem nicht zu schenken, das grenzt an ein Vergehen. Wer kleines Glück für sich erkennt, im alltäglichen Leben, sich bald von dem Gedanken trennt, nach großem nur zu streben. Bewusst sich solches Denken machen, Freude bringt von Mal zu Mal. Dann ist das kleine Glück ein Lachen, ein Kuss, ein Sonnenstrahl. Glück jeder anders definiert, auch Glücksgefühl zu zeigen. Wo vor Glück einer jubiliert, genießt ein anderer schweigen. Das kleine Glück, kommt manchmal leise, so…
letzter Beitrag von Dicam, -
feedback jeder art Gedanken der Seele
| erstellt von S.R.- 0 Kommentare
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„Ein Konstrukt der Vernunft ist nur so stabil wie des Denkers Verstand. Ein Konzept der Liebe so zerbrechlich wie dessen Herz.“ S.R.
letzter Beitrag von S.R., -
feedback jeder art Die Seelenblume
| erstellt von Kerstin Mayer- 0 Kommentare
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Die Seelenblume Die Seele ist wie eine Blume, die tief im Innern von uns blüht. Sie zeigt sich in den schönsten Farben, ist stets um unser Wohl bemüht. Doch diese Blume muss man pflegen, sonst stirbt sie einen leisen Tod. Dann lässt sie ihren Kopf bald hängen, und sie gerät in tiefe Not. Die Nahrung, die die Seele rettet, sind Lachen, Liebe, Freundschaft, Glück. So fängt die Blume an zu blühen, und gibt so viel an uns zurück. Doch nährt man sie mit falschen Dingen, wie Ärger, Eifersucht und Hass. Dann wird die Blume schnell verblühen, wirkt nur noch traurig, farblos, blass. Und schaut man uns dann in die Augen, dan…
letzter Beitrag von Kerstin Mayer, -
feedback jeder art Der Kreis
| erstellt von Sidgrani- 0 Kommentare
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Vor meinem Fenster färben sich die Bäume, die Blätter rascheln ahnungsvoll im Wind. Dahin sind alle sommerlichen Träume, der Herbst ist da, das freut ein jedes Kind. Es macht viel Spaß, durchs bunte Laub zu toben, wer dann das schönste Blatt entdeckt, gewinnt. Die Rosskastanien fallen von weit oben, ein schöner und begehrenswerter Fund. Sie werden alle sorgsam aufgehoben und in der Hand gedreht, so schmeichelnd rund. Die Schwäne sammeln sich auf stillen Teichen, der Gänse Schrei ertönt im weiten Rund. Der Winter sendet untrügliche Zeichen, und eines Nachts fällt sanft der erste Sc…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
nur kommentar Unbehauste Bahnfahrt
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Unbehauste Bahnfahrt Träumend, eingezwängt zwischen Klappsitzen und Radfahrern. möchte ich noch nicht irgendwo ankommen. Wo denn überhaupt? In Wien, in Rom oder Paris? In welcher Wirklichkeit? Des Termini? Des Gare dè `l`Est? Betäubt vom magischen Surren aus Eisenbahnschienen und Waggonrädern könnt ich weiter durch frühlingsfrische Landschaften in einem Niemandsland ungewollter Gedankenimpulse rollen. Nach innen zu streben, Stille zu erleben, steht mir im Sinn meiner Seele. Vielleicht war es auch ein Wink von ihr, aufrecht wie ein Baum, mich zum Firmament zu erheben, indes meine Wurzeln mein E…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Duo -Gedicht
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
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Herzbekanntschaft Ich würde gerne dichten doch das könnte mich vernichten. Verbindend wie ein Element das man über Grenzen kennt. Dieses Element-dreimal darfst du raten , ist unbegreiflich schön doch wächst es nicht im Garten. Feuer ist es nicht. Die Liebe ja sie sticht. Sie sticht zu mit ihren Stacheln , versuchst du dich zu wehren, wird sie dich dennoch verzehren. Denn sie ist ein unsterbliches Element , was sich in das Herz der Menschen brennt. Eine Kraft die keine Grenzen kennt.
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Hämisch Berichterstattung
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
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Hämisch Berichterstattung kann ich sehen, Moderatoren, die selbstsicher stehen; vorm Hintergrund und geben bekannt, den Absturz von Sternchen, ganz süffisant. Sie lachen genüßlich, über traurige Sachen, selbst drauf bedacht, keine Fehler zu machen; sind selbst im geheimen, Millionen schwer, hecheln dem Einem, dem Geld hinterher. Haben keine Meinung, aus gutem Grund, die Fahne immer Geldwärts zu jeder Stund; sehen sich als die Macher im geheimen, wenn sie demütig vor der Kamera erscheinen. Ein Knopf auf der Fernbedienung, man ist auch schon raus; erspart sich das Rumgesülze, läß…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Wechselseitig
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Wechselseitig Füße, deren Schuhwerk vergeht Eindrücke, deren Tritt spurlos verfehlt im Fortschritt niemals ausdruckslos scheinbar gleichen Ablauf wiederholt kein schweigsam Karma aus vorverdautem Dharma für Wiederkäuer, rein gespiegelt für Herzschrittmacher, überholt zum Überschreiten aufgewiegelt nichts ruht eindeutig, im Ewigen wandelt in einbahnigen Ausbrüchen niemals vollendet, ganz! festgelegt im paradiesischen Stillstand fällt aus, was ausgefallen wäre im Sehnsuchts-Hort wunschdenkende Leere die Menschsein teilnahmslos entschuldigt doch jede Anteilnahme entsorgt © j.w.waldeck 20…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Gesehene Sucht nach Klick
| erstellt von its-only-my-skin- 0 Kommentare
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Wonach wir uns sehnen und ohne Augen nehmen, ist meist das, was wir blind überall sehen. Wandeln wir es um, ist es doch meist der Drang nach Haben und Konsum. Ehrlich, meist war es wie immer nur dieser eine Blick, ein Hallo, der dich Sucht mit einem schämisch grinsenden Blick. Das Kreuz wendet sich mit einem leisen Knick, und für einen Augenblick war es kein Missgeschick, und im selben Augenblick dein Fehlschlag, dein Pech. Denn es macht nie so wirklich, Klick... klack... Wrack.
letzter Beitrag von its-only-my-skin, -
feedback jeder art Sommerregen
| erstellt von Mike G. Hyrm- 0 Kommentare
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Sommerregen Sommerregen Ein sanfter Schauer plätschert auf Asphalt wohlig warm jeder Tropfen, nicht etwa kalt fasziniert von der irren Spur einer wilden, glitzernden RegenPerle folgt ein Finger sanft berührend fast ängstlich furchtsam tastend aber so völlig liebevoll und zart der muntren, ungestümen Fahrt des mutigen kecken Abenteurers bis zum Ende der feurigen Reise - Mike G. Hyrm
letzter Beitrag von Mike G. Hyrm, -
feedback jeder art Die Moral in der Geschicht‘
| erstellt von SL_- 0 Kommentare
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Na, dass war so klar. Läufts einmal im Leben, klopft gleich die Moral. Wunderbar. Der richtige Zeitpunkt. Ohne dich läufts ja auch ganz rund. Jetzt lass mich doch einmal glücklich sein. Ohne Gewissen. Ich verspreche Dir, später weine ich brav in mein geblümtes Kopfkissen. Da lieg ich aber grad‘ nicht allein. Wir sind gleich zu Dritt im Bett - lässt du es nicht gut sein jetzt. Deshalb sag ich dir: Schwing all deine Viere, ganz schnell vor die Türe. Du kommst erst wieder, wenn mich die Unmoral vor den Altar zerrt, und ich nicht mehr bin bei Verstand! …
letzter Beitrag von SL_, -
nur kommentar Das Wort
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
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Das Wort es streichelt mich , Es schmeichelt mich mehr und mehr , Es umgarnt mich und lässt mich schweben in die Lüfte. Es dringt ein durch meine Haut in mein Herz. Es kann mich verletzen, ich fühle schmerz. Es umkreist mich und verfolgt mich. Es hat Macht dein Wort. Überlege dir gut wie du dein Wort wirken lässt...
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Über Zeiten und Zeit
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Über Zeit und Zeiten In unserem Drang und Sturm schien Zeit eine kleine Ewigkeit. Damals wollte sich keiner ihr Ende vorstellen, wollten wir in jener Phase unsern Platz in dieser Welt erobern, sie verbessern. Nicht wie die schweigenden Alten, deren Zeitspanne allmählich zu Ende. Wir, die wir uns in der Gesellschaft einrichteten, Anerkennung suchten, dachten in jenen Wohlstandsjahren nicht, dieser Zeitabschnitt könne je zu Ende gehen. Hin und wieder erhielten wir von höherer Warte einen Hinweis auf eine andere Zeitform außerhalb unserer eigenen Lebenszeit. Etwa in der Herzzeit der ersten Liebe…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Quadrologie des Lebens 3
| erstellt von Gast- 0 Kommentare
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3. Reife Was war In der Mitte seines Lebens fragt sich der Mensch: was war vergebens, was war gelungen, was vertan,, was war nur Zufall, was war Plan, was störte meine Lebenskreise, was half auf wunderbare Weise mir wieder auf den Weg zurück, der dornenreich mich führt zum Glück und er gewinnt jetzt neuen Mut, fühlt in den Adern frisches Blut, zu wagen auch die nächsten Schritte. Im Herzen gründet sich die Bitte, er möge auf den weitren Wegen begleitet sein von Gottes Segen.
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feedback jeder art Platz des dichters
| erstellt von Wortbildhauer- 0 Kommentare
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Platz des Dichters inmitten der Mitte von Denken, Fühlen, Wahrnehmen schwebend, meditativ leicht und beflügelt farbige Worte, empfindsame Bilder Umrisse, Ahnungen, aus denen fern Begreifbares tropft es gilt zur rechten Zeit wachsam dein Gefäß dorthin zu halten das im Geist Flatternde sich setzen und das Netz deines Stiftes die besten Schmetterlinge fangen und bannen zu lassen alles ohne zu tun geschehen lassen dürfen wie Wellen eines fernen Meeres die deinen Fluss hochfluten plötzlich ganz nah und eigen vertra…
letzter Beitrag von Wortbildhauer, -
feedback jeder art Mensch und Tier
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
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Mensch und Tier Ich seh mich leise um in dieser Welt, es gibt so vieles, das mir nicht gefällt. Ich seh die Menschen traurig an, weil ich sie nicht verstehen kann. Ich hab im Leben schon so viel gesehn, ich werde wohl die Leute nie verstehn. Es gibt stets Hass nur und Gewalt, und so viel Streit bei Jung und Alt. Drum leb ich heute lieber ganz allein, ich lasse Freundschaften jetzt einfach sein. Seit ich die Menschen hab gekannt, hab ich die Finger mir verbrannt. Nun schau ich mich still um in meiner Welt, und seh so vieles, das mir gut gefällt. Die Tiere schloss ich in mein Herz, sie heilen leise meinen Schmerz. Ich …
letzter Beitrag von Vetula, -
feedback jeder art 04:30 Uhr
| erstellt von Jennyxpoetry- 0 Kommentare
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4:30 Uhr Meine Ohren weigern sich gekonnt gegen den ohrenbetäubenden Reiz den mein Wecker verursacht Schließlich hat es ne Weile gedauert bis ich endlich einschlief in dieser Nacht Doch ich vertraue auf die Stimme die mir zuspricht und versichert es sei das beste Und verdränge dabei gezielt die Tatsache, dass es die ganze Zeit das war was mich verletzte Der Fakt dass ich nicht ehrlich bin, nicht zu mir selbst oder zu irgendeinem anderen Ich red mir ein es geht mir gut Und dann find ich‘s lächerlich, bin traurig und belächle mich und werd erdrückt von einer Emotions-Flut Die Gefühle brodeln in mir auf, entfachen ein Feuer so …
letzter Beitrag von Jennyxpoetry, -
feedback jeder art Komm heim
| erstellt von Thomkrates- 0 Kommentare
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Komm heim am Ende jedes Weges, der bis zu deiner Liebe führt und dich und deine Seele kürt; du kennst die Enge dieses Steges, die dich mit einem Druck berührt, den Herz und Geist im Hause spürt. So führ dich tiefer und beweg' es, dass Gott dich still allein berührt. Zuhause dann am End des Sinns, schenkt Weite dir in Frieden Küsse, beendet all des Leid Beginns, spricht göttergleich erhabene Grüße, da dies, des zeitlosen Gewinns, der Ewigkeit sind die Genüsse.
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Reflexionsprozess
| erstellt von Anaximandala- 0 Kommentare
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Im Prozess der Reflexion chronologisch, durch Passion, heilen mit der Zeit nun schon meiner Seele Schmerzen, Wunden. In der Stille am gesunden. Reinige mich. Bin verbunden! Magisch ist es, all mein Groll: Er ist fort. Die Liebe quoll in mein Herz. Gar wundervoll, nähere mich dem Apoll! Selbstlos bin ich. Ach, und toll.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Ambitionen
| erstellt von AngiB.- 0 Kommentare
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Was ist es für dich? Alle sie fragen. Wieso so viel? Wieso so oft? Dein Herz nur dort etwa? Nicht nur eine Sache für mich. Er ist die Treibkraft meines Leibes. Wie ein Rohrstoff. Ohne ihn bleib ich stehen. Mein Körper kühl und steif wie Metall. Ich brauche ihn. Mein Schatten neben mir. Sich lebendig fühlen. Den eigenen Körper erspüren. Die Gefühle nur positiv und warm. Ohne ihn nur ein leeres Dasein.
letzter Beitrag von AngiB., -
feedback jeder art Moral
| erstellt von Windo- 0 Kommentare
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Herr Müller Herr Müller hat so seine Grillen: Wenn er nicht alles doppelt hat, Dann fühlt er sich nicht richtig satt Und muss ganz schnell den Hunger stillen. Bei Schuh und Strumpf ist das verständlich, Vielleicht noch bei der Armbanduhr, Denn es sind Gegenstände nur, Und die verbrauchen wir letztendlich. Schwieriger wird das mit Frauen, Er ist ja schließlich auch ein Christ, Den man an diesem Maßstab misst. Ist ihm ein Schlupfloch zuzutrauen? Herr Müller geht die Zeitung kaufen, Die ihn dann doch etwas erschreckt, Weil er so viele hier entdeckt, Die Wasser predigen…
letzter Beitrag von Windo, -
feedback jeder art Das Schreiben von Gedichten
| erstellt von Cantucci- 0 Kommentare
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Gedichte repräsentieren Interpretationen der Realität von Autor*innen besonders rein, Beobachtungen aus dem Alltag sind der zugehörige ungeschliffene Stein. Der Gehalt des Gedichts, sei dieser auch kryptisch, verrät alles über dich, Das entfärben der eigenen Subjektivität in Wort und Schrift ist unmöglich. Der Prozess des Kultivierens der Gedanken ist schwer zu beschreiben, Etwas Ruhe und der Stift in der Hand werden dir den Weg schon weisen.
letzter Beitrag von Cantucci, -
feedback jeder art Verlorenheit
| erstellt von MyMelo- 0 Kommentare
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Ein Mädchen, das ganz am Rande steht, einsam, von einer unsichtbaren Hülle umgeben Sie meint die Wölfe, die sie jagen, mögen zu müssen, da sie die Einsamkeit nicht erträgt
letzter Beitrag von MyMelo, -
feedback jeder art Herr Hase
| erstellt von Thomas Riedisser- 0 Kommentare
- 307 Aufrufe
Herr Hase Es war einmal Herr Hase, Der flog schwer auf die Nase. "Warum stets nur immer ich?!" Maulte laut der Wüterich! Promt stürzte seine Freundin Flick Und brach sich tödlich das Genick. Und die Moral, von der Geschicht: Auch wenn einmal die Nase bricht, Gib stets acht, mit dem Gewimmer, Denn noch immer, geht's auch schlimmer. 25.12.2023
letzter Beitrag von Thomas Riedisser, -
nur kommentar Irgendwann...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Irgendwann... Lebend in den Schlaf versenkt. Von nun an ein Gerät ihn lenkt. Jemand sitzt und flüstert zu. Wachsgesicht zeigt stille Ruh` Irgendwann beginnt das Regen. Familie hofft auf ein Segen. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Hineingeworfen
| erstellt von Gast- 0 Kommentare
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Hineingeworfen Hineingeworfen in das Leben wie an einen fernen Strand, ist dir doch ein Ziel gegeben: zu erkunden fremdes Land. In dir wohnt ein tiefes Sehnen und du machst dich auf die Reise, mal beschwerlich, steil, mit Tränen oft beschaulich still und leise. Alles will sein wie es soll, alles ist ein einzig Streben - und so fügt aus Dur und Moll sich die Melodie des Lebens. Wie die Noten sich verbinden ist dein Leben stetes Werden, um am Ziele dann zu finden, was dein Auftrag war auf Erden. Und wie jede Symphonie sich erschöpft im letzten Klang …
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nur kommentar ZWISCHEN WARTEN UND NICHTKOMMEN
| erstellt von Fehyla- 0 Kommentare
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Zwischen meinem Warten und deinem Nichtkommen bin ich es, der fehlt.
letzter Beitrag von Fehyla, -
feedback jeder art Nur die eigene Quelle
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Nur die eigene Quelle bewegt sich von der unheilvollen Stelle es ist kein falscher Glaube eingebaut für den großen Schwarm in mir nur, das eine ewige Liebe zwischen zwei Geistwesen zur Erfüllung führen kann im materiellen Austausch der nur Vergessen hervorruft bleiben sie ohne FOLGEN ... ledig in diesem Treiben und nur der Hirten Werben für schlachtreife Herden sei gefällig erledigt von jedem befehlenden alles nehmenden Programm bleiben sie keine vereinnahmte Energie die ein fertig Geschick zurück verlangt und dies VOLLKOMMEN primitiv…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Illusorischer Tanz
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Illusorischer Tanz Rollen er l ö s e n sich... gestohlene Fassaden reißen welke Zungen, die Atemzüge schneien Textflocken vergangener Schönheit jeder zeitige Tropfen emaniert Ref l e k t i o n e n die Kanäle öffnen oder verstopfen bis eine Welle die Nächste erschlägt, überlebt des Meeres Ab=Wesenheit als falsche Kunstsonne ihre Strahlen treffen sich allein im zerborstenen tRAUM Rollen lösen sich dann auf in blinder Abfolge glitzerndes Blutegelmeer wo jedes Wahrnehmen sich erhebt das andere Wellen verdirbt doch nichts vergeht... zusammen gelebt solang es aus bittrer Not erfunden wird verwirrt…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Begegnungen
| erstellt von Gast- 0 Kommentare
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Begegnungen Begegnungen, die nur geträumt und die doch nie gewesen - kann denn an dem, was du versäumt, dein krankes Herz genesen? Ich habe doch in mancher Nacht so manche Lieb errungen und manches Opfer auch erbracht und manchen Feind bezwungen. Doch wird das Leben dort erfüllt, dort will es Gott auch segnen und alle Sehnsucht wird gestillt, wo Menschen sich begegnen, wo du im Andern dich erkennst und dann nur eins noch gilt, dass du als Mensch dich frei bekennst als Gottes Ebenbild.
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feedback jeder art Echter Mut
| erstellt von EndiansLied- 0 Kommentare
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In dir erwachen echte Schätze Schätze wertvoller als Geld Wenn du den Mut hast still zu sein Still in einer lauten Welt
letzter Beitrag von EndiansLied, -
feedback jeder art Sommer
| erstellt von Basho- 1 Kommentar
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So entfernt er sich mit müden, schweren Schritten. Sein Herz von getaner Arbeit und Güte an die Ewigkeit lichterfüllter Stunden. Seine Pracht hat die Menschen in wunderlichem Sein betörend und sinnlich vereint mit eigner Einigkeit. Mit all ihrem stummen, staunenden Empfinden. Jetzt darf er müde sein, nach reicher, wahrhaftiger Zeit. Foto aus eigener Quelle
letzter Beitrag von Federfluss, -
feedback jeder art Wiedergeburt
| erstellt von Lukas Kleinmann- 1 Kommentar
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Die Wiege eines jeden Knaben. Noch so klein und doch erhaben Die Wiege eines jungen Mannen Sie ist groß und unbefangen Die Wiegen auch der Frauenzimmer Sind umhüllt von goldenem Schimmer Und wiegt der alte Mensch sich nu' In Gottes Erde bald zur ruh So wird er finden Glück und Liebe Und bald des jungen Knaben Wiege. So kehrt das Leben stets hernieder, Mit all seinen Facetten wieder Und ist auch allen Lebens eins Gleichen in sich wird sich keins.
letzter Beitrag von Lukas Kleinmann, -
nur kommentar Gefühle
| erstellt von Maryam- 1 Kommentar
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Ich bin Stil. Meiner Welt ist Still. Ich habe keine Ideen. Ich weiß nicht was mir fehlt. Oder ob überhaupt etwas Fehlt. VI ist das leben einfach still. So ist es Normal! woher muss ich das wissen? wie ist der Welt für die Anderen Menschen. Sind sie auch müde, wann sie am Früh aufstehen? Sind sie auch müde, wann sie nach der Arbeit nach Hause Kommen? Sind sie auch in den Ferien, wo sie nicht arbeiten, auch müde?? So wie ich? Ich habe alles! Ich bin Gesund. Ich habe der Job, der ich immer wollte. Ich habe sehr guter Mann. Ich bin Glücklich. Ich sollte Glücklich sein, denn ich ein Schönes Leben führe. Aber warum bin ich so müde? still? unmotiviert? …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Natur des Feuers
| erstellt von EndiansLied- 0 Kommentare
- 305 Aufrufe
Die Flammen lodern in voller Pracht Ein Meer aus Feuer in tiefster Nacht In der die Natur seinen Nutzen benennt Der Nutzen des Feuers ist dass es brennt Doch die Hitze kann auch die Haut versengen Kann alle Grenzen der Schmerzen sprengen Zerstörung und Wut in tausender Zahl Die Erde gezeichnet von einem Brandmahl Doch kam es einst auch als Licht in die Welt Das in frühester Zeit dass Dunkel erhellt Das uns den Weg aus der Kälte wies Als der kalte Wind stets um uns blies Es hat uns geführt und es hat uns zerstört Unkontrolliert ist es Fluch und Qual Doch wenn seine Macht uns als Menschen gehört Bringt es Licht un…
letzter Beitrag von EndiansLied, -
feedback jeder art Das Rezept für innere Tränen
| erstellt von Sermocinor- 0 Kommentare
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Das Rezept für innere Tränen Schmerzende Schatten, Gefühle tief erfroren, bittere Funken, nur noch ein Rezept erhaltend – aus Wasser sanfte Perlen formend. Zu lange meine Augen – als Meister jener Perlen, viel zu viel für jeden Tag, doch Flüsse müssen wohl stets fließen. Welchen Stimmen kann ich noch leise lauschen? Äußere Bürde – Qual, gib, gib und ewig gib! Oder lächeln hier wirklich auch meine Träume und Sehnsüchte? Warum immer nur andere Welten ertragend? Sinne ewig betäuben müssend, um zu ertragen, Träne um Träne – warum? Wenn doch auch meine Sehnsüchte, ein neues Rezept finden könn…
letzter Beitrag von Sermocinor, -
feedback jeder art Gedanken
| erstellt von Windo- 0 Kommentare
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Gedanken Wohin Gedanken dich auch tragen, Kämpfe nicht dagegen an. Vielleicht betrachten sie die Fragen, Die du wegschiebst, dann und wann. Drum lass sie unbesorgt nur treiben. Spür dem nach, was du nicht siehst. Denn wo sie einmal hängen bleiben, Manchmal auch Erkenntnis sprießt.
letzter Beitrag von Windo, -
feedback jeder art Der Zecher
| erstellt von alfredo- 0 Kommentare
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Im Azurblau sich Zephir tummelt. Der Morgen strahlt in hellem Licht. Am Ufersaum der Trunk'ne bummelt, es kümmert ihn der Morgen nicht. Die Sonne steigt gen Mittag auf, vom Meer her rollen langsam Brecher. Keiner hemmt des Tages Lauf, zur Ruhe geht der heitre Zecher. Am Himmel segeln Wolkenschiffe, das Land verharrt im Sonnenglast. Der Kahn, er gleitet hart am Riffe, erreicht das Ufer ohne Hast. Die Sonn' versinkt im blauen Meer und färbt den Himmel rötlich ein. Der Zecher liebt den Abend sehr, es dürstet ihn nach kühlem Wein.
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art Zitat von Wombat Paradiso
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
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"In den Tiefen des Ozeanes erkannte ich die wahrhaftige Vollendung des Seins. Es ist dieser Tanz der Wellen, so voller Anmut und Leichtigkeit, ihn anzusehen erinnert mich an pure Lebendigkeit."
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Weihnachtszeiten..
| erstellt von Willik55- 1 Kommentar
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Jetzt ist sie plötzlich wieder da, diese Zeit genau wie jedes Jahr, Geschichten vom Lebenstraum, liegen unterm Weihnachtsbaum, Aromen verwandeln die Lüfte, neuer Versuch, andere Düfte, vielleicht ist man für sich allein, oder der Festsaal ist zu klein, die Bratwurst lockt auch erneut, der Backfisch die Alten erfreut, Nice ist die Time zum Chillen, die Zeit verlangt starken Willen, dem Krieg keine Pause geben, Schade für die Menschenleben, auf dem Platz der Sicherheit, ist das Fest der Weihnachtszeit, was soll man dazu noch fragen, wird wie jedes Jahr wieder sagen, Frieden für alle und eine gute Zeit, und wie immer dazu nicht bereit..
letzter Beitrag von Arimas Mmar, -
feedback jeder art Deine Liebe
| erstellt von maya rose- 0 Kommentare
- 303 Aufrufe
Ja wenn ich Nachts dort liege, Zwischen den Gräsern dieser grünen Wiese, Ja wenn der Gürtel des Orion über mich hinwegzieht, Die kühle Luft zwischen den bunten Blättern davon flieht, Ja wenn die Erde plötzlich ganz langsam rotiert, Meine Gedanken stiller sind denn je, Ja dann denke ich noch immer an Dich, Wie Deine schlanken Finger einige Monde zuvor durch mein zartes Haar strichen, Ich denke noch immer an Dich, Und werde niemals fähig sein, zu vergessen, wie Deine Liebe einst in mein Herz wich
letzter Beitrag von maya rose, -
feedback jeder art Mit angehaltenem Atem
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Mit angehaltenem Atem nehme ich am Morgen die Quelle meines Lebens wahr. Erschrocken halte ich inne, lausche ganz Ohr, beginne ihre Botschaft zu begreifen. „Ursprung und Rhythmus deiner Lebendigkeit bin ich.“ murmelt sie wie ein Mantra. „Wir wohnen im selben Haus eine gewisse Zeit zusammen, ungeachtet, ob Sommerhitze oder Winterkälte uns bedrängen.“ „Das Barometer meiner Gefühle und Stimmungen bist du!“ „Dir gebe ich den Takt deiner Tage vor. Manchmal, wenn du in Liebe verzückt im Dreivierteltakt hüpfst, kann ich kaum noch mithalten.“ Seit dem Verlust eines lebensfrohen Freundes gehen …
letzter Beitrag von Carolus, -
nur kommentar Bei dir...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Bei dir... Papier ist feucht bei ihren Zeilen. Hände zittern die verweilen. Sagt so Tschüss in dem Gehen. Erhofft ein wenig sein Verstehen. Will das alles lieber schreiben. Wie kann ich nur bei dir bleiben? Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Erinnerung an dich...
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
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Du siehst mich an . Ich die tanzende, träumte bereits von dir ehe du es wusstest. Deine Augen wie Sterne , zwei Magnete welche sich niemals gesucht und doch gefunden haben. Deine Nähe so nah an mir, wenn ich durch Sternenstaub wäre, würde ich mich in goldenen Sternenstaub auflösen. Um uns herum Nebel und Nacht , umhüllt von seidenen Schleiern. Die Zeit, welche mich einst so fest in der Hand hielt , zerrinnt mir durch die Finger und wird Zeitlosigkeit. Oh wie süß und lieblich du bist-magischer Moment, ich will dein Ende nicht kommen sehen. Zu sehr hast du mich in den Bann gezogen ,deine Schönheit ist so sagenhaft umwoben. Doch die Zeit, sie fliegt uns davon. Was bleibt an …
letzter Beitrag von Wombat99, -
nur kommentar Gebet im Geist
| erstellt von J.R Gangl- 0 Kommentare
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Im stillen Raum, wo Zeit verweht, da stehe ich, mein Herz versteht, mit meinem jüngeren Ich vereint, im Geist, wo alle Wunden heilt. Wir falten Hände, stumm, zu zweit, in sanfter, ewig währender Zeit. Zum lieben Gott, der alles lenkt, uns Hoffnung gibt und Liebe schenkt. Das Kind in mir spricht leise aus: "Bewahre Licht in meinem Haus." Ich flüst’re: "Führ mich, stark und klar, wie einst, als Kind ich furchtlos war." So beten wir, mein Ich und ich, verbunden tief, unendlichlich, und spüren still, im Herzen weit, den Hauch von Gottes Ewigkeit.
letzter Beitrag von J.R Gangl, -
feedback jeder art Allein sein.
| erstellt von laurabtw- 0 Kommentare
- 302 Aufrufe
Allein sein. Allein zu sein tut manchmal weh, du bekommst Sehnsucht nach Gesellschaft und vierblättrigem Klee. Die Gedanken kreisen umher und das Atmen fällt dir plötzlich schwer. Sich allein zu fühlen ist etwas anderes, das ist klar, vor Augen führen solltest du dir: Irgendwer ist immer da! Allein zu sein ist manchmal nicht schlecht, du kannst reflektieren: was ist falsch und was echt. Schalt das Handy aus und geh in die Natur raus verstecke dich nicht in deinem Haus! In die Welt hinauszugehen - das tut dir sicher gut. Du bist nicht einsam, sondern allein – finde den Mut. A…
letzter Beitrag von laurabtw, -
feedback jeder art Zukunftsgedanken
| erstellt von Jolina- 0 Kommentare
- 301 Aufrufe
*Dies war das erste Gedicht, was ich je in meinem Leben geschrieben habe. Es war eine Hausarbeit für den Deutschkurs. Aufgabe: "Schreibe ein Gedicht über deine Zukunft, welches auch die Entwicklung deutlich macht." Nun: Hier mein Ergebnis:* Man sagt, wer hoch fliegt, fällt tief. Ich warte auf den Fall. Mein Leben lang hatte ich Glück, Bin viel zu hoch geflogen, Wie jemand anderes zur Sonne. Und ich will eigentlich nicht wissen, Was passiert, wenn ich falle. Denn wer ist mein Fels?; Woran halte ich mich fest? Wenn das Leben Mich wanken lässt Mit all seinen Beben. Fühlt man …
letzter Beitrag von Jolina, -
feedback jeder art Wo finde ich mich ?
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
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Wo finde ich mich ? Wo finde ich mich außer in dir sprach ich zu mir . Ich kann suchen an den schönsten Orten der Welt, an dem es mir optisch am besten gefällt. Ich kann mich verlieren in den schillernden Versuchungen dieser Zeit. Sie veheißen Glück, doch führen in trostlose Einsamkeit. Mich darin spiegeln und dennoch niemals erkennen wer ich bin. Unter viele Menschenmassen die im kurzweiligen Glück versinken erkannte ich aufeinmal wer ich bin. Ich finde mich in Ruhe und in grünen Weiten, In meinem Herzen nur kann mich das Glück dauerhaft begleiten.
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Erwartung
| erstellt von Gast- 0 Kommentare
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Erwartung Wenn erste Frühlingsstrahlen locken und Wintermüdigkeit vergeht - vom nahen Kirchturm läuten Glocken, der Pastor auf der Kanzel steht und spricht an die Gemeindeschar, versammelt still im Kirchenraum: Wenn auch nichts bleibt, wie´s früher war, so haltet wach den großen Traum, dass Liebe einst die Welt regiert und Hass und Kriege enden, wenn Gutes nur sich selbst gebiert, dann wird sich alles, alles wenden.
