Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Man hielt ihn fast für dusselig
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
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Man hielt ihn fast für dusselig, zumindest etwas schusselig; für völlig voll daneben, Vorsicht, denn er hat eben; das Rätsel um die Zeit gelöst, nicht einfach nur herumgedöst. Als scheinbar er der Welt entrückt, ist ihm dies Meisterstück geglückt; war geistreich er, ganz Genius, kam auch am Ende zu dem Schluss; man müsste der Zeit eben, auch ihre Länge geben. Und dann hat er, nun gebt fein acht, das alles auf den Punkt gebracht; bracht neues Wissen in die Welt, hat förmlich sie ganz Kopf gestellt; hat auch die Formel gleich parat, e ist gleich m mal c Quadrat.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Am Sonntag, in den Morgenstunden
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
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Am Sonntag, in den Morgenstunden, hab ich die Ruhe selbst gefunden; die ich so lange schon begehrt und die mir blieb bislang verwehrt. Sie ist es, die den freien Geist, den Weg in jene Sphäre weist; die in der in Stille oft verborgen, Antworten hat schon auf das Morgen. Die selbst in sich gefangen hält, endlosen Zauber dieser Welt; den niemand so bekommt zu sehen, der nicht bereit, hierher zu gehen. Die Ruhe, Abgeschiedenheit, Gleichgültigkeit zum Lauf der Zeit; sind Garant und ein Treupfand, für Zuversicht im Niemandsland. Glückselige Verlorenheit, zur Hingabe…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Des Lebens Überdruss
| erstellt von alfredo- 0 Kommentare
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Das Schicksal dräut schon wieder erneut. Wird sich das geben? Man will doch nur leben! Man will Event und Feste davon nur das Beste. Wer kann es verweigern, die Reize zu steigern? Dann kommt der Überdruss, geboren aus Überfluss. Stumpf sind die Sinne. Was bringt noch Gewinne? Was verschafft noch Entzücken? Es will nichts mehr glücken! Jetzt hat man genug von Chimäre und Trug. Vorbei sind die Jahre. Man liegt auf der Bahre. Nun wird man Staub, den Flammen zum Raub. Oder endet als Kompost, den Maden zur Vollkost. Das ist alles ban…
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art Australia
| erstellt von Gilda- 0 Kommentare
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Pool bei Nacht Einhorn dreht im Pool die Runde majestätisch aufgebläht still und leise folgen Ringe Bälle und ein Schwimm Korsett In verweistem Wasser zittert spielt und spiegelt sich der Mond lässt die Nacht nicht alles schwärzen Pinselt Silber hier und dort Schiefer Kreuz des Südens leuchtet will sich auch im Wasser spiegeln anders als in starrem Himmel reckend sich im Becken biegen Müder Rasen völlig trocken von der Sonne ausgesaugt sammelt Kräfte für den Morgen Dankbar hortet Perlen Tau
letzter Beitrag von Gilda, -
nur kommentar DU
| erstellt von Fehyla- 0 Kommentare
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Du bist der Krug meines göttlichen Schicksals, aus dem die engelreine Klarheit quillt, ich bin ein durstiger, genauso wie damals, einer, der den Durst feierlich besingt. So bist du für mich: Ein himmlischer Krug, aus dem ich trinke und bleibe ein Gott, aus dem ich trinke und bleibe nur jung und der Tod bleibt immerwährend tot.
letzter Beitrag von Fehyla, -
feedback jeder art Einweg-Pfand ohne V…
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Einweg-Pfand ohne V… wehrloser Wandel ist der spirituelle Ablasshandel kollektiver Konserven, die mit dem richtigen Etikett das Abrichtungswerk in die richtige Bahn lenkt dem gemeinsamen Laufband zum großen Intellekt der sie alle in seine offenbarte Öffnung versenkt es gibt nur einen (isolierten) Weg zum Übelleben! zum Übernehmen fehlender Qualitäten zum Schwarm, zum Sektierer-Insekt als diesen vorgesehenen Trampelpfad ebnen ohne die Einsicht deiner freien Seele… ich riesele nicht in Lügen-Dünen! ich kreise nicht in Bausteinen, die sich nur vereinen aufgrund ihrer physischen Besch…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Lust, du göttlicher Impuls
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Lust, du Götterimpuls, richtest mich auf, erhellst meinen Tag, treibst den Lauf meines Lebens voran. Lust, schärfst mir die Sinne, forderst sie zu Besonderem heraus, damit mein Alltag an Farben gewinne. Lust, lässt mich lächeln, lachen, Verrücktes anfachen, tanzen, spielen, fliegen, um mich in meinem Glück zu wiegen. Lust, ebnest mir den Weg zu ein wenig Himmel auf Zeit. Schöpferischer Eros, aber auch Leid und Hölle kannst du sein, abhängig und entscheidend von jedem allein.
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Meine Zierde
| erstellt von Sermocinor- 0 Kommentare
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Meine Zierde: Das Erwachen des Tageslichts so schön, duftender Kaffee und von anmutiger Musik berührt, ein Mahl der Schönheit, und der Tag beginnt wie immer. Das Morgenflüstern in gedruckten Lettern lege sie weg, meine Gedanken, mögen sie nicht von Kummer getränkt werden. Freude meiner Mußestunden, meine edlen Gefährten, nie trübe Worte lassend und Gefühle nur sanft berührt, gemeinsam gewoben die Harmonie meines Seins. Herrlich, gestern habe ich einen neuen Begleiter für mein Leben gefunden, der mir den Atem vor Schönheit raubt, Unterhaltung garantiert, und selbst inmitten meiner Freunde st…
letzter Beitrag von Sermocinor, -
nur kommentar Zwischen Ruinen...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Zwischen Ruinen... Langsam kehrt die Ruhe ein. Alles Leben ist in Pein. Viele suchen Häuserwände. Die Ruinen schreiben Bände. Ausgebombte nennt man sie. Lumpen hängen bis zum Knie. Diese irren als Gestalten die sich kaum selbst verwalten. Ein Zuhause gibt es nicht. Ein Willkommen keine Pflicht. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Wandbilder
| erstellt von Lindenblatt- 0 Kommentare
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Marmorierte handverlesene Wandbilder, die von Korallenbänken erzählen, kunstbeflissen drapierend, als seien sie ein Liebeslied, in dem man sich spiegeln kann.
letzter Beitrag von Lindenblatt, -
feedback jeder art Weihnachten 2023
| erstellt von SeP Servor- 0 Kommentare
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Wenn der Himmel ein Zeichen gibt, und wie eine Flamme erstrahlt es dein Gesicht, dann mit allem, was du bist und wirst, lass die Liebe zu dir! Auch, wenn das Leben dir die Bürde trägt, und du denkst, dass Ende nicht vergeht, doch mit allem, was du bist und dich prägt: lass die Liebe erspäh´n! Auch, wenn dir die Lider noch so schwer hängen, und die Schatten dein Denken benebeln, doch mit allem, was du bist und lebst: lass die Liebe erseh´n! Schreie in die Welt, wenn das Unrecht dich verletzt, zeige jedem, dass du Grenzen setzt, denn mit allem, was du bist und kennst…
letzter Beitrag von SeP Servor, -
feedback jeder art Warum wir hier sind
| erstellt von Jan Fischer- 0 Kommentare
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Warum wir hier sind Wir haben dieses Leben geschenkt bekommen um zu lachen, zu jubeln, zu tanzen und zu singen und vor allem um zu lieben Gibt es etwas Größeres? Etwas, das wichtiger ist? Im Buddhismus sagt mensch: unsere Hauptaufgabe besteht darin den lebenden Wesen um uns herum Gutes zu tun Wärme zu geben „Love is my simple religion“ spricht der Dalai Lama Es liegen Welten zwischen „Ich hab mir ein neues Auto gekauft“ und „Ich hab heute einem anderen Menschen den Tag gerettet, ihm ein Lächeln auf die Lippen gezaubert“ Es sollte so sein, das…
letzter Beitrag von Jan Fischer, -
feedback jeder art Ein Gespür für das Leben
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Hast du bisher genug geliebt und ließest dich von Träumen tragen? Wenn´s für dich keinen Grund mehr gibt, bist du zur Lebzeit schon begraben. Bild by Pixabay
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Harzverlust
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Harzverlust Wind biegt die wilden Wolken Licht liebt durchströmte Adern dunkles Dasein gerinnt golden erfüllt mit kosmischen Strahlen nichts geht unwirklich verloren Materie sinkt in sich selbst Essenz leuchtet elementar verschworen im Wandel einer Wirbelwelt der Seele Kokon verwirkt (entpuppt sein gespalten Überwesen) verkümmert, das Unbedarfte stirbt entfaltet erfülltes Scheinleben! © j.w.waldeck 2008 Time kills heavenly promises
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Aufgehört zu Rennen
| erstellt von Cantucci- 0 Kommentare
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Wann haben wir eigentlich aufgehört zu Rennen? Frage ich mich beim Spielen mit meiner Nichte. Wann haben wir eigentlich aufgehört zu Rennen? So sind wir doch viel schneller am Ziel. Wann haben wir eigentlich aufgehört zu Rennen? Und aus welchem Grund fingen wir damit an? Wann haben wir eigentlich aufgehört zu Rennen? Wurde uns das wieder aberzogen? Wann haben wir eigentlich aufgehört zu Rennen? Mit der Erfahrung von Geduld? Wann haben wir eigentlich aufgehört zu Rennen? Um nicht ins Schwitzen zu geraten? Wann haben wir eigentlich aufgehört zu Rennen? Ich weiß es wirk…
letzter Beitrag von Cantucci, -
feedback jeder art Nur du!
| erstellt von Schmuns- 1 Kommentar
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Gibst nur du! Dich deiner Erwartung hin. Bis die Wahrnehmung verklärt zur, Nichtigkeit, nicht mehr existent. Jedes Empfinden ergibt keinen Sinn. Deiner Hoffnung Bilder zählen einzig nur. Zulassen ignorierst du so konsequent, das nur die Enttäuschung ist dein Gewinn. Im Mantel der Einsamkeit ziehst stur. Du und guten Worten zu dem resistent.
letzter Beitrag von Guenk, -
nur kommentar Gewusst wohin
| erstellt von S.Hasselberg- 0 Kommentare
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Wenn du verloren, nicht weißt, wohin, dann geh mit den Dingen bis zu ihren Enden, und lass vom Mut geküsst, von ihren Händen, auf dass sie ohne Schwanken den wachen Ohren vom Nachglühen des Orts erzählen... ...von dem sie einst gesprungen, und der versteckten Helfer, Schilde und Schwerter vermählen.
letzter Beitrag von S.Hasselberg, -
feedback jeder art Flamme und Feuer
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Flamme und Feuer Flamme, weiß glühende Speerspitze des Lichts, gefasst in dunklem Schaft. Stahlblau gehärtet deine Kanten. In deinem Herzen fließendes Gold. Feuer, deine Bestimmung weiß, das Dunkel um dich zu erhellen, Wärme zu spenden, Festes zum Schmilzen zu bringen, zu nährender Lebensenergie. Flamme, lebendigster Teil des Feuers, innen wie außen durchleuchtest du unser Dasein. Bist Vorbild mir in kompromissloser Unbeugsamkeit. Flamme, du kapitulierst nicht vor dem Wind der Zeit, schnellst blitzartig in neue Höhen, beginnst wild zu tanzen, treibst Glut zu äußerster Hitze, verzehrst di…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Das schöne Weinen in Worten
| erstellt von Sermocinor- 0 Kommentare
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Das schöne Weinen in Worten Selbstmitleid, wer weiß, das Weinen deiner Seele, Mahnung in Worten, vielleicht auch Trost. Erleichterung in Sätzen, jedes Wort im Tribut an das Herz, die Welt in deinen Augen, geteilt, vielleicht so wichtig. Ist es eine Schande in Worten des Liebreizes, des Verstandes, des Verständnisses, so innig, schon immer so notwendig? Meine Welt nur, dein Herz berühren wollend, jede Seele, auch die Dunkelheit umarmend, muss berührt werden, vielleicht auch später, nach der Erkenntnis in jeder verachtenden Nacht, so wichtig. Es sind nicht…
letzter Beitrag von Sermocinor, -
feedback jeder art Für Papa
| erstellt von Maflorie- 0 Kommentare
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Du Gefühlvoller, Du Retter, Du Beschützer, Du Sensibler. Du Erfüller meiner Wünsche. Du Seher meiner Sorgen. Du Medizin meiner Schmerzen. Du Vernunft meiner Ohren. Niemand kennt besser als Du, die Probleme mit einer Tochter. Der Krieg, die Liebe, die Ignoranz, das Glück. All die Zerrissenheit gehört dazu. Die täglichen Fragen: Was mache ich nicht richtig? Die jährlichen Plagen: Wohin geht die Zeit? Die regelmäßige Anstrengung des Bedachtes. Die Schutzmauer zu bewachen, das ist dir wichtig. Die größte Herausforderung für dich vermutlich ist es, Lücken zuzulassen – die Akzeptanz des V…
letzter Beitrag von Maflorie, -
feedback jeder art Unendliche Distanz und Nähe
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
- 325 Aufrufe
Kann die Ferne , die zwischen uns liegt zwei Herzen trennen? Nein denn wenn du an mich denkst und ich an dich, In diesem Moment- vereinigen sie sich. Und so trage ich dich näher in mir als meine Augen dich sehen. Liebe zu dir soll nicht mehr vergehen. Die Distanz bringt mich trotz allem mehr in deine Nähe-woran das wohl liegt ? An sehenden Herzen - wenn man sich wirklich liebt.
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art In meinen Augen sterben Stoffpuppen
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
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In meinen Augen sterben Stoffpuppen tausend Träume eine untypische biomagnetische Signatur im Scannerrauschen sedimentierter Seinsebenen reine Frequenz oder die Seele der Natur durchdrungen von ätherischer Kraft konsumiert organisch entstellte Körper verzehrt vom getragenen Wesen vertieft in die einhüllende Geistsphäre manifestiert sich die ordnende Macht die Wahrnehmung weitet, konzentriert verbundene Einflüsse belegter Stränge in der Allzeit die wiederum unterschiedlich bewegt sich dehnt und streckt im richtigen Augenblick eingetaucht das warme G…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Ver(r)eisen
| erstellt von Flutterby- 0 Kommentare
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Entgleisen Ins Nichts Entgegen Des Lichts Ende Des Gedichts
letzter Beitrag von Flutterby, -
feedback jeder art Warum ungerecht
| erstellt von Lennart- 0 Kommentare
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Warum ungerecht Ich weiß nicht was stimmt - doch ist das so schlimm? Denn weißt du nicht was Wahrheit ist, dann ist's doch das was du dir wünschst. Wir haben die Wahl, nimm was du willst. Denn was möchtest du am Ende, was gibt es mehr als Glück? Doch nun kommst du und willst mir erzähln, dass es nur dies eine gilt zu erwähln. Doch ich frage dich, wenn die Wahl doch frei, warum dann wähln was so ungerecht scheint?
letzter Beitrag von Lennart, -
feedback jeder art Wandelbar
| erstellt von Monolith- 1 Follower
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Wandelbar Wenn man das Mensch sein mal zur Seite legt ist nicht viel über (quasi nichts) worauf uns der Schöpfer festgelegt holt man das Menschsein mal dazu, siehts anders aus im Nu. © Monolith
letzter Beitrag von Monolith, -
feedback jeder art Klappentext
| erstellt von Gabriel Holzer- 0 Kommentare
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Ein kosmisches Zusammenspiel aufgebaut auf meinen Fehlern, minimierte meine Welt sehr schnell, alle Lebensbereiche wurden kleiner, und aus Dunkel nicht mehr Hell, was mir blieb, war die Musik, in meinem Kopf, die Reime die kommen könnten, und die Flucht in‘s OFF
letzter Beitrag von Gabriel Holzer, -
feedback jeder art Eine und viele Welten
| erstellt von Thomkrates- 0 Kommentare
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Die Stufen der Welt uns erblühen als Welten des Geistes und Herzens, verschieden geschaut, dem einen sodann, doch dem anderen misstraut, dort uns die Rüpel und hier uns die Helden. Dazwischen Normalos, die auch sind verschieden, ein jeder ein Weltreich, das sucht zu erringen das Gold eines Glückes und auch von Gelingen im Streben nach sich und dem Grunde zu lieben. Verstehe die Vielfalt der glücklichen Welten, verstehe die Vielfalt von Leid und von Trug, erringe für dich und die Freunde die Helden bei Tag und bei Nacht durch die Zeiten genug, nicht folgend den Trüben und harten Gesellen, …
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Neuronengeplärre (8)
| erstellt von Guenk- 0 Kommentare
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„Der Mensch ist ganz ein Herdentier, das lässt sich nicht bestreiten. Er nickt, hofiert und steht Spalier, kann tausend Böcke reiten.“
letzter Beitrag von Guenk, -
feedback jeder art Zur Schnecke gemacht
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Zur Schnecke gemacht Ringelreihen spielen, dabei Tauziehen hat schon Übermütige ermüdet bevor sie ernüchtert, durch schlaflose Nächte ihr eingewickelt Gerangel weckte aus dem süßen Sonnenblumentraum aus funkelnder Fühler Strahlenlächeln im hohen Bogen zugrunde, zu Boden von einer überflüssigen Wasserschnecke verzogen macht einen Regenwurm, ungelogen zum dehnbaren Begriff, bevor sein Liebesfaden riss bevor er beim Strecken, ihre Schleimspur als silbern Mondschein begriff als reiner Ausrutscher ohne Hand und Fuß im schwindelerregten Schneckenhaus: davon kommt eine grun…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
nur kommentar Lichtlarven
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Lichtlarven spiegelverkehrte Augenweiden die zurück geworfen, abweisen trifft auf, was hinein lächelt zum Scheine eingefangener Sch-ERBEN-welt Schweigen auseinander fächert darin verdrehen sich Inhalte die Einblicke verfremden egal aus welchem Winkel eingefangene Lichteinfälle blenden auf gestohlener Bio-Plattform tanzen geliehene Hemden mit falschen Ärmeln das Nichts erfüllter Projektion wie Selbstlobe brechen sie das Licht, auf sie herein gefallen im Gefängnis begrenzter Strahlen die Augenblicke suchen sie erweckt hinaus zu tragen… © j.w.waldeck 2018
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Sommerabend
| erstellt von Angie- 0 Kommentare
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Wolkenberge im Meer aus blau und Licht Waldhügel am Horizont in nebelgrau gehüllt Weites Land im Abendschein Sturmwind wiegt meine Seele zur Ruhe Und aus dem Himmel spannt vergehende Sonne ein Zelt über die Welt Segen
letzter Beitrag von Angie, -
nur kommentar Zwielicht
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Zwielicht Licht endloser Tage, Dunkelheit ewiger Nächte, Teile, Anfang und Ende des Alls. Wer hat sie geschaffen, beide zusammengebracht? Das eine nicht ohne das andere. Jedes Teil gewinnen will, die Oberhand behalten, sucht seinen Widerpart auszuschalten. Lichtstrahlen In dunkle Regionen dringen, wo Schweigen und Stille, wecken Schatten, erwärmen Kühle der Nacht. Nebelschwaden kontern Sonnenlicht. Ein Teil stehe für Licht, Wahrheit und Leben, sagt man, der andere für Sterben, Nacht und Tod. Hieße dies auch in unserer Zeit: Licht und Schatten kämpften um die He…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Werde zum Mond
| erstellt von universe.moon- 0 Kommentare
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Werde zum Mond und bewege die Meere Schaffe Distanz zur menschlichen Seele Du erscheinst bei Nacht und lebst bis Tag Dann deckst du dich ein hinter dem Sonnenschein
letzter Beitrag von universe.moon, -
feedback jeder art Licht der Diebe
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Licht der Diebe …verstrahlt zu falscher Liebe keine Schatten, die Schutz spenden ENTFERNTE Sterne, verbrannt Liebesschwüre, die betont bekennen leergefühlt, verschnürt als Inhalt bei Nacht scheinbares Strahlen im Sagenreich blitzender Krummsäbel wiederholen, was Bilderstürmer verrennen sich die Hure runterholen, heiliger Verräter anstelle vieler Sonnen, bestochen umnachtet das gleiche Sichelgesicht und wehe, ein Unterschied wird hell dann wird gelöscht, mit aller Welt soll es nicht untergehn, ihr Schlusslicht! © j.w.waldeck 2015
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Wer mag den Wandel all der Zeit
| erstellt von Thomkrates- 0 Kommentare
- 321 Aufrufe
Wer mag den Wandel all der Zeit in seinem Herzen tief beschauen? Und dabei auch des Denkens Leid zu dessen Heilung hin vertrauen? Denn wo sind noch die Leiden viel in all des Lebens kleinem Spiel, das mit dem Herz ist zu verdauen? Der Wandel fordert stets Verlangen, das menschlich ist, nicht finanziell, mit edler Weise, wie Künstler sangen dem Wert des Friedens generell, wo all die tieferen Sinne leben, die nach des Gottes Leuchten streben ob seines Grundes Lichterglänzen hell.
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Die Suche
| erstellt von Maflorie- 0 Kommentare
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Hast du dein Leben gelebt? Das ist die Frage, die sich dann stellt. Hat dein Herz gebebt? Oder hast du dich zu dem Falschen gesellt. Wir denken oft zu viel und doch zu wenig. Wir hören oft zu laut und doch zu leise. Wir lieben oft zu tief und doch nicht selig. Wir gehen oft zu weit und doch nur Kreise. Die Erkenntnis kommt erst dann, wenn es schmerzt. Erst dann nehmen wir wahr, wie wir uns verlieren. Erst dann sehen wir, wie es uns ausmerzt. Erst dann merken wir, dass wir uns nicht regenerieren. You only live once, so steht es an vielen Orten. Leicht gesagt, schwergetan. Wir leben, …
letzter Beitrag von Maflorie, -
feedback jeder art Die Nacht
| erstellt von Thomas Riedisser- 0 Kommentare
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Die Nacht, Wie düster sie sein mag, Sie endet stets aufs Neue Und immer mit dem Tag.
letzter Beitrag von Thomas Riedisser, -
feedback jeder art Wortsinn
| erstellt von Dreiklang- 0 Kommentare
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Was hat das Wort für einen Sinn keinen Doch ist man mit dem falschen Wort schnell nahe gleich an einem Mord So mochte ich nicht kleben an diesen ganzen Wörtern eben und zeigt jemand auf der Liebe Sinn so schau ich nicht auf den Finger hin!
letzter Beitrag von Dreiklang, -
nur kommentar Glück
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
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Was ist Glück frage ich dich und sehe dabei in dein glückliches Gesicht. Glück ist unbegreiflich und meist kannst du es nicht sehen. Doch auch auflösbar in feinste Partikel die pfeilschnell wieder vergehen. Wieder vergehen denn das Glück hält meist nur einen Augenblick an für dich. Denn es kommt leise und behutsam angeschwommen wie ein Schwan welcher gleitet auf stiller See. Und ehe du es begreifst wird es dir ebenso behutsam wieder weg genommen. Weg genommen denn es wurde nicht für die Ewigkeit bestimmt. Es ist wie perlender , tropfender Regen der dir sanft über das Gesicht rinnt. Und eines Tages wirst du verstehen , wahres Glück v…
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Quadrologie des Lebens 2
| erstellt von Gast- 0 Kommentare
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Jugend Voran Das ist der Jugend höchstes Glück: sie schaut nach vorne, nicht zurück. Die Zukunft scheint ein fernes Land, der Forscherdrang noch ungebannt und zwischen Wachsen, Wollen, Werden, da findet sich ihr Glück auf Erden. Nichts scheint zu fern, es zu erstreben, die Neugier groß, es zu erleben, nicht hemmt die Angst, die Not, die Pein, der Schritt nach vorn, der Wunsch, zu sein, das eigne Werden zu erfüllen und Zukunftshoffnungen zu stillen. Es ist der Jugend übertragen, dass sie mit Mut und Umsicht wagen, was von den Ahnen ungelebt und in den Schicksals…
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nur kommentar Der Stellmann
| erstellt von S.Hasselberg- 0 Kommentare
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Schwankend läuft er auf weiten Rändern, will zur Mitte, kann's nicht ändern. Starre Sinne schreiben falsche Beichten, stehen auf unendlich feinen Weichen. Er hört sie rufen, hört sie scharren, soll sich schämen für den leeren Karren. Muss ihn ziehen, laden schwer, um zu dienen der großen Mär. Welch Gewicht liegt auf spröden Achsen? Welch Geistesschärfe ist ihm bloß gewachsen? Schlau werfen sie zum Stellmann ab, vergessen, was keiner hat, hat jeder knapp. Der Stellmann lacht, versunken, tief am Grunde, spart sich Kraft von jedem Munde, lauscht der Kunde und den Reizen, auf unendlich feinen Weichen.
letzter Beitrag von S.Hasselberg, -
nur kommentar Genügsam
| erstellt von Cantucci- 1 Kommentar
- 320 Aufrufe
"Ich bin zufrieden mit dem, was ich habe." Der letzte Satz den ich hörte und ehrlicherweise selber sagte. Ich wäre gerne so genügsam, wie der Mann aus meinen Worten. Die Träume und die Wünsche sind dafür jedoch zu groß. Ich lasse sie ungern einfach so los.
letzter Beitrag von el Salmo, -
feedback jeder art Ds Schicksal
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
- 320 Aufrufe
Das Schicksal (2007) Manchmal beseitigt es die irdischen Sperren, eine dunkle, trockene ausdruckslose Schattengestalt tritt mit ironischen Lachen in Erscheinung. Seine festen, knorrigen Hände ziehen unbarmherzig, aus gewebten Ereignissmaschen prall gedehntes Netz. Gefüllt mit dunklen, Herzabdeckenden Schwämmen. Eine Gattung, aus Prüfungen dieser Welt entstanden, eine langlebige, zähe, manchmal schwer giftige Art. Die spärlich nur durch Zeitenfluss verkümmert. Und angemessen verliert das Netz geschrumpfte Inhalte. Diese fallen in licht trockene Kammern der Seele. Schw…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
nur kommentar Das Buch...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 319 Aufrufe
Verstaubtes Buch! Sie schlägt auf dieses Buch. Liest paar Seiten beim Besuch. Gruselt sich beim betrachten. Viele Stellen zum Verachten. Liest viel Elend und vom Leid. Mitgefühl wächst in der Zeit. Bernd Tunn - Tetje Foto: Pinterest.de
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Unerwidert
| erstellt von MonoTon- 0 Kommentare
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Und nun ist alles wie es ist, liegt blank und leer vor deinen Händen Verse rennen durch den Sinn und wollen schwer nur sinnvoll enden, federnd leicht schwingt die Musik des schweren Tones durch den Stift auf das Papier und all das Weiß saugt eifrig jeden Tintenklecks in sich hinein und zeigt sich pur in jedem dunklen Zeichenstrich. Du schriebst dem Kinn, dem Augenlid, dem Lippenrand, der Silhouette von Küssen unter Weiden, Augen an der liebsten Liebesstätte wie sein Körper früh bis spät, die Sonne in den Schatten stellt, weil Konturen schwarz vor deinem Augenschein erschienen und im Nachhall nie so ganz aus der Erinnerung verschieden. Ander…
letzter Beitrag von MonoTon, -
feedback jeder art Die Reise scheint so lang
| erstellt von Mike G. Hyrm- 0 Kommentare
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Die Reise scheint so lang Die Reise scheint so lang doch wunderschön anzusehen wächst gedeiht das pure Leben Steh ich, seh’ ich zu Mögen auch die Stürme toben Dürre Wasser Leben Tod Erneuerung - Mike G. Hyrm Die Reise scheint so lang - Mike G Hyrm.m4a
letzter Beitrag von Mike G. Hyrm, -
feedback jeder art Schatten der Sonne (Feber 2021)
| erstellt von Laura Marie- 0 Kommentare
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Erschöpft kommst du nachhause, bist froh, wenn der Tag endlich endet Du wartest gezielt darauf, bis dein Leben sich endlich wendet Du liegst im Bett und denkst nach über das Leben Und bist mal wieder kurz davor, alles aufzugeben Irgendwas ist anders, doch du kannst es dir nicht erklären Wie gerne würdest du jetzt in die Vergangenheit zurückkehren Was ist passiert und wer bist du geworden, fragst du dich Alles ist doch so wie immer oder warum bist du so unglücklich? Diese Reise empfinden wir als rein verschwendete Zeit Geprägt von Pessimismus, Melancholie und Hoffnungslosigkeit Schon lange sind wir unterwegs, …
letzter Beitrag von Laura Marie, -
feedback jeder art Schmerz
| erstellt von Maflorie- 0 Kommentare
- 319 Aufrufe
Es kommt wie ein leiser Hauch, kaum gemerkt, kaum gespürt. Es steigt tiefer in deinen Bauch, du merkst nicht wo es hin führt. Du machst weiter Tag für Tag, schaust nicht genau hin. Du merkst langsam den Belag, merkst langsam die Schwere darin. Zu viel Ablenkung, zu viel Trubel, der Grund für deinen Leichtsinn. Die Suche nach viel Gejubel, verschaffte dir diesen Blödsinn. Es wurde immer schlimmer, du kamst nicht mehr drum herum. Die Hoffnung ein schwaches geflimmer, kein heilmachendes Serum. Jetzt bist du allein mit deinem neuen Schicksal, vielleicht auch neuem …
letzter Beitrag von Maflorie, -
nur kommentar Meereswogen
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
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Meereswogen An einem wunderschönen Sommertag begann ich einen Sommertag begann ich einen Spaziergang zu machen. Der Weg führte mich an das Meer , genauer gesagt den Ozean, der sich in seinem tiefen blau in Form von hohen Wellen auf mich zu bewegte. Ich ließ mich treiben wie ein Delphin. Spielerisch und voller Leichtigkeit erfüllte sich mein Herz mit Freude. Je tiefer ich eintauchte in das kühle nass, desto freier fühlte ich mich und ich entdeckte, dass das Wasser so facettenreich und bunt ist wie mein gesamtes schillerndes Leben.
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Das bin noch immer ich
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
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Das bin noch immer ich Das Heute flüstert mir die Sorgen, wer war ich gestern, wer bin ich morgen? Wen seh’ ich, wenn ich in den Spiegel schaue? Wen, wenn ich mich nach draußen traue? So schaute ich den Spiegel, der Spiegel schaute mich, und der, den ich mal kannte, der war noch immer ich. Was steckt denn in den Zeilen, was nicht möcht’ in mir verweilen? So suche in den Zeilen, in den Zeilen lebe ich! Und den, den Du dort triffst, der bin noch immer ich.
letzter Beitrag von Ikaros,
