Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Ist heute etwas
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
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Ist heute etwas lang schon her, mit anderen Wort unpopulär; legt man es ab, man braucht‘s nicht mehr. Macht es dabei vielleicht auch Sinn, steckt gar ein Funken Wahrheit drin; tut man es ab, schaut nicht mehr hin. Doch Dinge wirklich voll daneben, heut eine Renaissance erleben; die baut man auf, will man erheben. Es wird hofiert die Utopie, gelang die vorher auch noch nie; lebt man sie doch, mit Empathie.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Im Hier, im Jetzt und Jenseits
| erstellt von Carolus- 1 Kommentar
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Im Hier, im Jetzt und Jenseits Den Umgang mit egozentrischen, rechthaberischen und ähnlichen Leuten vermied er; sie waren ihm zuwider. Andere mit ihrer Beharrlichkeit für allein selig machende Lehren, weltfremde Ideologien fand er uneinsichtig und unbelehrbar. Lange Jahre seiner Suche ließen ihn durch zahlreichen Begegnungen reifen, befähigten, andere wie sich selbst als Geschöpf aus Erde und Himmel zu begreifen. Im Inneren seines Herzens war allmählich ein weiter Platz entstanden für Muslime des Korans, für die Thora der Juden, für Sufi-Derwische, christliche Theologen, für Bettelmönche, für Tie…
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feedback jeder art Unser Kind der Morgenröte
| erstellt von Sermocinor- 0 Kommentare
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Unser Kind der Morgenröte Ein schöner Tag, der vielleicht nur erblüht, als Spross, des wahren Tages und der echten Nacht. Gefährten einzigartig im Zaubern des morgendlichen Lichtes, in Hoffnung und Traum, so sehr gebraucht, Kinder von Gestern und Morgen. Wer könnte sie jemals trennen? Kurzversion: Unser Kind der Morgenröte Ein schöner Tag erfordert den wahren Tag und die wahre Nacht, beide schön in ihrer Einzigartigkeit, doch auch für den nächsten Tag unverzichtbar, ein Kind von Gestern und Morgen, wer könnte sie trennen? Quelle: Se…
letzter Beitrag von Sermocinor, -
nur kommentar Ihr Dank!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Ihr Dank! Geht die Straße nur für sich. Gangart sagt, seht auf mich! Für sie flimmert Lichterrot. Doch im Innern nichts im Lot. Mit den Freiern ist es hart. Lächelt trotzdem in dem Part. Kirche an dem Straßenbogen, ist ihr immer sehr gewogen. Respekt spürt sie aus diesem Sinn. Zum Gottesdienst geht sie gern hin. Bernd Tunn - Tetje Bild von Kerstin Riemer auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Morgenstimmung
| erstellt von Basho- 1 Kommentar
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Morgenstimmung zwischen den Dächern, wolkendramatisch, herbstverhangene Blätter. Augenkonturen blinzeln, noch müde im warmen Licht. Bin ich ganz da, oder noch nicht. Ist mir der Traum von der Nacht noch im Sinn, spult mich zurück in vergangene Zeit. Ach Kindheit, du glückliches Geschmeide, lachst so leicht, blickst zärtlich mir ins Gesicht.
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feedback jeder art Zwielicht
| erstellt von Sternenherz- 0 Kommentare
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durch Anaximandalas Gedicht wurde ich an dieses alte hier von mir erinnert. zwielicht an manchen tagen herrscht winter am see: schneebedeckt ruht der eisige spiegel. tiefgebeugte fussstapfen werden sichtbar und die fährte des schnürenden fuchses. auch vogelsprung. tief drinnen, im warmen, lächelt ein träumender schmetterling
letzter Beitrag von Sternenherz, -
feedback jeder art Was in Flammen begann
| erstellt von Anaximandala- 0 Kommentare
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Wer Leiden verspürt, ja im Herzen sich sehnt dran förmlich verbrennt, wen zur Wahrheit es zieht, der zehrend erkennt, dass was wahr ist stets flieht; es wurde verführt, und zwar jeder, der wähnt es wäre ihm klar, dass die Wahrheit er sieht, des Schleiers Gestalt, denn er wäre entlehnt von hoher Gewalt, ja so wahrhaft gekrönt ... der ist nicht gewahr, dass nur Schwachsinn ihn zieht. Das Wahre, es schreit, dass die Wahrheit uns schlicht in Ferne verbleibt, doch man nähert sich an im Laufe der Zeit, nur man findet sie nicht, verbrennt zwar durch sie, ja wir bleiben im Bann und stürzen, sie zieht uns, wie Falter ins Licht.…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Le Temps perdu
| erstellt von Aries- 1 Kommentar
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Ist es das, ist’s nun soweit? Ist dies das Alter und die Zeit? Die Zeit, in der man sich besinnt Wie es einst war als man noch Kind Wie es einst war zur Jugendzeit Wo fern noch Tod und Endlichkeit Wo fern noch Kummer und Verdruss Nur erste Liebe, erster Kuss Ein Weißdornbusch, ein Kuchenstück Getaucht in Tee bringt sie zurück Der Klang der alten Melodien Lässt sie verklärt vorüberziehn Die Zeit, die nie mehr wiederkehrt Nie mehr ganz frei und unbeschwert Was bleibt ist die Erinnerung Ach, wär ich doch noch einmal jung
letzter Beitrag von Aries, -
feedback jeder art Bestimmung
| erstellt von Vagabund- 0 Kommentare
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Winzige Häupter ragen aus der Erde, Und lächeln Farben, Und sprechen Düfte, Was ist bloß geschehen unter der Erde? Was fand zusammen? Dessen Liebe sich nun ausdrückt? Ja Kompost und gemahlenes Gestein, Wurd vermischt und zerbröselt im Mörser, Doch welches Zauberwort genau, Sprach der Alchemist? Wenn ihr nur wüsstet, Wieviel Mut und Hoffnung ihr mir gebt, Das eines Tages, Ich selbst, durch abgestimmte Zutaten, aus abgeschmeckter Brust erblüh... Denn Früher oder später, Findet sich, Dessen Substanz zur Vollkommenheit bestimmt ist...
letzter Beitrag von Vagabund, -
feedback jeder art Am Anfang des Anfangs
| erstellt von Thomkrates- 0 Kommentare
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Am Anfang des Anfangs ward Zeit uns geborn, ein Werden und Wechsel der Wirkungen frei, es hat sich ein Gott wohl die Zeit sich erkorn in einen tief werdenden Kósmos und Schrei. Der Schrei ist zu hören stets bei der Geburt, wenn Leben beginnt mit den Zeiten zu leben, wenn bald uns der Mensch in den Leiden auch murrt den Sinn nicht zu schauen, zu spüren nicht eben. Der Gott hat den Schrei als ein Leid uns versehn, als Umstand, bedingt durch das Werden und Sein, Er gab uns den Sinn diese Zeit zu verstehn, in sie einzudringen, wie in uns ein Wein. Wer zu viel des Weines verkostet und zeugt, der zeugt einen Rausch von Gew…
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Existenzen des Meeres
| erstellt von universe.moon- 0 Kommentare
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Ich möchte der Wal im Ozean sein und meine Töne mit dem Schallen des Wassers teilen Ich möchte die Qualle im Dunkeln sein und mit meinem Licht die Wunder der Meere bescheinen Ich möchte der nährreiche Ozean sein und euch mit neuartiger Luft heilen Ich möchte ein langlebiges Meerestier sein und mich in meinen neuen Lebensraum befreien Ich möchte die Tiefe im Meer sein und ihren Boden mit meinem Sand verteilen Ich möchte der uferlose Ozean sein und meine Meere über den gesamten Planeten austeilen
letzter Beitrag von universe.moon, -
feedback jeder art Wahn Sinn
| erstellt von Das Fundament.- 0 Kommentare
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Deutlich zeigt das Quantenfeld Verrückte Visionen, es wird sich lohnen! Verschon mich mit deinen Eskapaden Wer will schon im Wahnsinn baden? Wahnsinn ist normal, und normal ist Wahnsinn, Sagte mal ein Dichter, ich vergaß seinen Namen. Hauptsache die Welt lacht, da bin ich glücklich! Wirklichkeit fasziniert mich, ich ess' sie zum Frühstück! Gestern eine Nachtigall auf einem Teich erblickt Geschickt warf ich ihr eine Angel und meine Arme zu! Sie erwiderte die Umarmung & erstrahlte mit weißen Licht! Zwei Seelen wurden eins, Abolution. Licht und Schatten, hell und dunkel Leute begreifen schnell? da muss ich schmunzeln. Was für eine Anmaßung …
letzter Beitrag von Das Fundament., -
feedback jeder art Winterbedingt
| erstellt von omni-vers- 2 Kommentare
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Wenn im Herbst die Sonne ihre Kreise enger schnürt Und die größte Schar Vögel gen Süden zieht Wenn eisiger Frost den Wald versilbert Und der Mensch vor Ergriffenheit still zittert Wenn Uhus lautlos nach Beute jagen Und Wildschweine im Schnee nach Eicheln graben Wenn selbst ein Flüstern wird sichtbar Und mancher Blick wird gar feucht Wenn jeder Ton klingt so klar und alle gemeinsam im Akkord Schwingen fort an jedes Ohr das sie zu hören bereit Wenn Kerzen scheinbar Herzen schmeicheln Und Feuer der Menschen Häuser wärmen Wenn Licht den dichtesten Nebel flutet …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Glück IV
| erstellt von Angie- 1 Kommentar
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Das Leben zerrinnt zwischen den mächtigen Fingern der Zeit, tropft Erinnerungen in die Seele Glasperlen gleich Von unsichtbaren Händen auf Bänder gefädelt schweben sie durch Raum und Traum küssen dir längst vergang'ne Augenblicke wach Neues Leben- Ewigkeit
letzter Beitrag von Angie, -
feedback jeder art Die Traumsequenz der Eule
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
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Die Traumsequenz der Eule Zu den Ufern ferner Zeiten, kehren wir mit Freud’ zurück, mit Dir möcht’ ich dorthin schreiten, wo ich fand mein erstes Glück. Ach, das Fernweh nach der Sternenzeit, die Suche nach Geborgenheit, das Vergehen und das Werden, der Regen hier auf Erden, das Werden und Vergehen, an welcher Brandung wir doch stehen – ein festes Band ist uns gespannt, wir laufen durch den Küstensand. Aus Sehnsucht gewebt ist die Philosophie, ist das Wort dafür nicht Nostalgie?
letzter Beitrag von Ikaros, -
feedback jeder art Fentanyl
| erstellt von Matrixillusion- 3 Kommentare
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Fentanyl Des Spritzen spitze sorgfältig in die Ampulle ertränkt, Die Seele nur noch gekränkt, Ein Stich in des Unterarms Ader, Der Tod ein wirklicher Vorhersager, Flüssigkeit in Richtung Hinmels Tore, Mein Lebensmotto Memento mori. Hallo Leute, dies ist mein erstes Gedicht welches ich hochlade. Ich habe noch viele andere in meinem Ordner, fand dies jedoch als eines der besten zur Erstveröffentlichung.
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Und geh' ich allein voraus
| erstellt von Sam de Wenah- 0 Kommentare
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Und geh' ich allein voraus ein Gedicht von Sam De Wenah mit leidigen Schmerzen mein Leben durchwacht und schwerem Herzen auch in dieser Nacht Will nun leise gehen um nicht zu stören kann´s nicht mehr sehen und nicht mehr hören Fühl mich leicht und schwebe fort mein Leben weicht gen Himmels Ort vorbei die Qual Schlafes Blut meine Wahl die Seele ruht Engels Güte schenkt nun stille Einsamkeit nichts und niemand drängt vorbei die raue Zeit ! Ich sage dir danke und werde warten - welch schöner Gedanke - im Himmels-Garten Wir, geschaffen für die Ewigkeit…
letzter Beitrag von Sam de Wenah, -
feedback jeder art wie fang ich nur an
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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wie fang ich nur an sicher kann man sich ein gedicht auch aus den fingern saugen aber schweiß oder fett riechen eher madig und würde es wirklich etwas taugen wie wärs einen blick in die werke alter meister zu werfen darin wimmelt es nur so von höhen und tiefen die sich aber meist dem verstand entziehen da ist es mir lieber aus dem fenster zu blicken um die sonne zu genießen schau an da ist eine schattenlinie vom zaun und ich kann beginnen wie fang ich nur an (Music_HarumachiMusic - Shadow from Pixabay).mp4 wie-fang-ich-nur-an-ki-aimusicso_791Ho8VO.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Tiritomba Tiritomba
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
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Tiritomba Tiritomba Die Reinheit des Waldes, sie füllt mich. Führt mich an Gestaden der Freiheit, der Liebe, der Sehnsucht und stillt. Der Kompass, der niemals geeicht ist. Die Füße sie fliegen, nur Leichtigkeit trägt! Was gestern im Nebel stand, flutet mich heute. Der Zeitenstrom reinigte mich und die Seele. Und meine Fiktionen, sie wuchsen am Himmel. So feuerrot blenden die Sternschnuppen. Nur einmal ins All, einmal Sirius. Und aufwachen. ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Vom Schwimmen... Oder so ähnlich!
| erstellt von das A-- 0 Kommentare
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Von vorne Schwimmen zu lernen Selbst in schwersten Gezeiten Und fliegen zu woll'n Auch im Sturm Das Leben zu meistern Heißt längst nicht - bei weitem Den Regen zu meiden Und niemals im Zorn Um trockenen Fußes Behütet vo(r)m Winde Nie nass zu werden Von vorn' glG gez. das A-
letzter Beitrag von das A-, -
feedback jeder art Schlaflos
| erstellt von RatteRonja- 1 Kommentar
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Ich hab seit Tagen nicht geschlafen Stets weit aufgerissen, kein Auge krieg ich zu Ich taumel, ich stolpere, ich falle doch finde nicht zur Ruh. Als würd mein eigener Körper mich bestrafen. Ganz gleich ob ich nun stundenlang am Boden liege Die Muskeln taub, Stimme weg, die letzten Tränen versiegen, ich kann meine Gefühle nicht besiegen weil meine Gedanken sich immerzu bekriegen. Die Luft bleibt mir weg, doch nie lang genug um ganz zu verschwinden Ewig bin ich wach ewig lieg ich flach wenn die Schwärze der Nacht und meine Ängste sich verbinden Bis zum Morgengrau…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art So steh ich hier
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
- 414 Aufrufe
So hier zu stehen im Dunkel der Nacht, um sie zu genießen die Sternenpracht; die selten steht in dieser Konstellation, in der ich verliebt bin, seit Jahren schon. Es ist eine Reise in die alte Zeit, ein spannender Trip in die Vergangenheit; bei Opa sitzen und drauf warten, dass Sputniks in den Orbit starten. Und bis die kommen, kann ich schön, mit Opa auf eine Reise gehen; als er noch klein, vor vielen Jahren, Dinge von heut noch utopisch waren. Als das Land verharrte vor langer Zeit, noch in Tradition und Beständigkeit; als ein Kaiser noch den Ton angab, etwas, was ich nie ver…
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Gedankenblock
| erstellt von Aetsch Pi- 0 Kommentare
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Haben oder Sein Um`s Haben geht es längst nicht mehr. Eigentlich ging`s darum nie! Es geht um`s Sein und das ist schwer, zu sein ohn` große Ironie! Bin ich, so wirst Du`s fühlen, das wird bleiben dann bei Dir. Gehör ich Dir, dann wirst du mich verlieren und dann bleibt nichts von mir bei Dir!
letzter Beitrag von Aetsch Pi, -
- 1 Kommentar
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in der kargen Machhia verstreut liegen bizarre Steinformen neben vertrockneten Sträuchern. Ein würziger Duft nach Kräutern, begleitet von Ziegen, die ihr Fresstageswerk verrichten. Ein Rhythmus von Wind und Weite, durchbrochen vom Donnern der Natoflugzeuge der Rhythmus und Atem die Melodie der Landschaft führt zu erhabener Stimmung. Dann später in einem Bergdorf, eine hohe Zeit für ein Paar. Mit meterlangen Schärpenkleid und ungewohnter Krawatte. der betörende Gesang der Priester die Sirenen der kargen Berge. Alle sind da, am Beginn wie am Ende Zeugen der Bindung. …
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Feedback
| erstellt von Peter Jansen- 0 Kommentare
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Feedback, oder nicht, zeig ein freudig Gesicht, jeden Morgen Dir selbst in Deinem Spiegel, wenn dann die Sonne durchbricht und zeigt Dir das Licht, dann bricht auch Dein letztes Siegel.
letzter Beitrag von Peter Jansen, -
nur kommentar Bedingtes Glück
| erstellt von weltenwanderer- 1 Kommentar
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Mache dein eigenes Glück nie abhängig von einem Ereignis, einem aktuellen Zustand, einem vergänglichen Gegenstand oder einer Person. Denn nur wenn du dich unabhängig davon gut fühlen kannst, kannst du glücklich sein.
letzter Beitrag von Sternenherz, -
feedback jeder art Was ist und wird
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Was ist und wird Wir wachsen, um zu werden und werden zu dem, was wir sind Was ist nur aus uns geworden wollten wir nicht werden wollten wir nicht sein nicht in unsrem Sein wachsen? Wer sind wir geworden wer wären wir gern oder was was ist in unserem Sein gewachsen wächst uns alles über den Kopf und sind wir gewesen was wird werden?
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Religiöse Sage
| erstellt von Thomas Riedisser- 0 Kommentare
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Religiöse Sage Manches Menschlein denkt zu weilen, Ein starker Glaube vermag zu heilen. Zu dienen als Lösung, auf eine Frage, Die der Mensch zu beantworten kaum in der Lage. Nicht weil zu dumm, nur zu befangen, Im Denken nicht frei und deshalb gefangen. „Wer stand am Anfang?“ ist die gefürchtete Frage, Da nicht zu klären, schuf Mann die Sage: "Ein Gott, der allmächtig, der alles vermag, Und der Seele, die zweifelt, sei Erlösung versagt!" Und falls ein Kind stirbt, so unschuldig rein, Kann der Erlöser nicht schuld daran sein, So war die Antwort schnell unentbehrlich: „Gottes Wege s…
letzter Beitrag von Thomas Riedisser, -
feedback jeder art Abseits
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
- 413 Aufrufe
Abseits Die Leuchtfeuer der Jugend sie brannten meistens hell. Die Liebe führt die Tugend und boshaftes vergaß man schnell. Wenn farbige Kaskaden Feuer sich gegenseitig übertreffen, sucht Arglosigkeit sich ein Abenteuer. Dann hört man niemals Hunde kläffen. Doch abseits allen bunten Trubels da jaulen Raketen, auf zum Himmel. Und Irre brechen aus, im kranken Jubel, denn ihr Gehirn versifft, im Schimmel. Wenn, alle Feuer dieser Welt verglimmen, die Rufe nach Vernunft verklingen. Dann werden bald verglaste Berge singen. ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art XI - Der Hüter des ersten Leuchtens
| erstellt von Dali Lama- 0 Kommentare
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XI - Der Hüter des ersten Leuchtens Schon eine Glut macht einen Unterschied, wo sonst nur Schatten deine Freunde sind. Behalt sie nah, und fern vom Winterwind, wer weiß, wohin sie dich gestärkt dann zieht. Und halt sie fest bei jedem deiner Schritte, gibt deiner Glut nur etwas länger Zeit. Und wenn ihr euch dann einst am nächsten seid, dann glüht ihr beide hell um eine Mitte. Nenn’s erster Stern, nenn’s aufgeflammt zum Besten, und als Begleiter geht ihr Hand in Hand, sollt bis zur letzten Glut noch weitergehen. Es endet, wie’s begann, in einer festen Umarmung mit der Glut, die Hoffnung fand, wenn alle sich um diese eine drehen. …
letzter Beitrag von Dali Lama, -
feedback jeder art Sie lebte vegan und freute sich dran
| erstellt von Ralf T.- 2 Kommentare
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Sie lebte vegan und freute sich dran Gemüse hatte es ihr angetan sie ernährte sich sowieso vegan, und bestellte sich alle würzigen Knollen, mit himmlischen Geschmack zum genießen, auch war ihr ganz egal, ob noch andere die wollen, und tatsächlich bekam sie ihre Paradieschen. R. Trefflich am 19. November 2024
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Was einmal gut war
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
- 413 Aufrufe
Was einmal gut war, habt ihr längst vergessen; wovon mir heut schlecht ist, scheint euch angemessen. Werte von einst, ins Nirvana verschoben; Unsinn und Abwert, zum Dogma erhoben. Geld als die Waffe, nach uralter Art; zügelt die Freiheit, jeden Widerpart. Ängste geschürt, im Konjunktiv; Zeit gut genutzt, als alles schlief. Gelernt Gesetze, im Großen zu biegen; scheint es unmöglich, Euch ran zu kriegen. Werdet anscheinend, von vielen getragen; von wem im Einzelnen, kann ich nicht sagen. Denn Eueren Zuspruch, …
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Danke
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 2 Kommentare
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Danke Wenn du mir gegenüberstehst reich ich dir meine Hände denn so bewusst wie ich gelebt blick ich auch auf das Ende Vom Anfang bis zum letzten Tag war Glück mir auch beschieden bereit für das was kommen mag geh ich dann hin in Frieden Endet der Weg nicht zu der Zeit reißt es mich aus dem Leben erfüllt es mich mit Dankbarkeit was mir bisher gegeben
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Schweigen der Lämmer
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 0 Kommentare
- 413 Aufrufe
Schweigen der Lämmer Wer im Schlaf spricht, liefert sich ans Messer. Ein schwarzes Schaf im Schutze der Nacht lässt nur ein Hammel über die Klinge springen.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Tod
| erstellt von Aetsch Pi- 1 Follower
- 1 Kommentar
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Den Tod im Bauch Dem Tod ganz nah, doch näher dran am Leben, noch und doch wie wird sich Gott entscheiden? Angst sickert in den Geist, die Seele breitet sich aus, erhöht die Nähe zu dem Tod und lässt das Leben schwinden. Verlängert die Distanz zum Leben und zeigt deutlich: Ich bin ganz allein! Lass ich mich darauf ein und such Dich Gott? Heißt das auch, alles steht in Frage? Dann hoff ich doch Dich Gott zu finden! Nicht ohne Bereitschaft neu zu fühlen, neu zu denken, denn das, was ich als Leben kenne, mir ist so vertraut, wird sich verändern …
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Wie das Leben so ist
| erstellt von Poesiedo- 1 Kommentar
- 412 Aufrufe
Wie das Leben so ist Dieser tägliche Mist Dieser Kummer, das Leid Und ein ständiger Streit Irgendwo ist grad Krieg Immer geht es um Sieg Jeder will ganz nach Oben Draußen Stürme, die toben die Umwelt verschmutzt Und keiner, der putzt Jeder will in Braus leben Lieber nehmen als geben Immer geht es ums Geld Der Reiche ist Held.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
nur kommentar Besucht...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Besucht... Hat sie jetzt im Leid gesehen. Schweigen Beide zum Geschehen. Von Erkrankung sie befallen. Gemachte Haare ihm gefallen. Ein paar Schritte schafft das Herz. Ihr Gesicht ein Seelenschmerz. . Hände halten ohne Brauch. Kaffee hebt Gefühl im Bauch. Gefühlte Zeit lässt ihn gehen. Flüstern Beide ihr Verstehen. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Über "Not"wendiges
| erstellt von Carolus- 1 Kommentar
- 412 Aufrufe
Über Notwendiges Wagen wir zu denken, was wirklich zählt? Wagen wir zu leben, was schließlich bleibt? Tragen wir nicht im Gepäck einer letzten Reise die Ernte unsres Lebens? Birgt dieses nicht der Seele Schätze, des Geistes unsterbliche Früchte, dunkle Seiten unsrer Ohnmacht, und schmählichen Versagens? Niemals schleppen wir am Ende als Last, was wir mit Lust und Gier erworben, woran wir uns geklammert, worauf wir stolz und oftmals überheblich, seien es geliebte Menschen, Wohlstand, Freuden jeglicher Art, auch solche für Gaumenlust und Bauch. Wenn mit dem letzten Hauch das Band zu Atem und Leben…
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Geschöpfe
| erstellt von Ponorist- 1 Kommentar
- 412 Aufrufe
Geschöpfe aus dem großen Ganzen schöpft sich einzell konglumeriert symbiosiert wird eins mit sich im Vielen gespalten, heilt mehrt sich, geteilt erschöpft sich, ganz zum Einen, emergenten Selbst (Serie „das Viele“)
letzter Beitrag von Ralf T., -
nur kommentar Der Turm...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 412 Aufrufe
Der Leuchtturm! Wolken mahnen kleinen Turm. Rüstet sich vor den Sturm. Wellen schmatzen an der Sole. Leuchtturm warnt von der Mole. Weit, weit draußen Schiff in Sicht. Sucht die Küste mit dem Licht. Leuchtturm blinkt in dem Los. Hält die Wacht am Mündungsschoss. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Wie nie...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Wie nie… Wieder mal spielt er wie nie. Seine Geige nennt er "sie" Mitten drin in dem Empfinden will er Hörer an sich binden. Noten in sich lässt er raus. Hörer danken mit Applaus. Verneigt sich gern mit Freudefaust. Genießt die Szenen in dem Haus` Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Ich seh Blumen
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
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Ich seh Blumen, die prunken mit göttlichen Flor; ich seh Vögel, mit gülden Gefieder davor. Ein Bild, wahrlich zum Staunen bestimmt; doch etwas viel Schöneres, den Atem mir nimmt. Bin schon am Laufen, nichts was mich hält; sehe Dich winken, bist nah meiner Welt. Sehe Deine Anmut, den strahlenden Blick; Erfüllung und Hoffnung, verheißt das Geschick. Je schneller ich laufe, um so ferner bist Du; nur wieder ein Tagtraum, in mittäglicher Ruh.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Schmerz
| erstellt von Sevvalo- 0 Kommentare
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Schmerz ist unantastbar, mit weder einer Messlatte noch einem Minimum, Schmerz ist maximal sowie unendlich. Oh ja, Schmerz tut weh, seine Aufgabe, dich abwärts zu ziehen, in das Labyrinth, von dem du jedes Mal auf neue glaubtest, es sei zugrunde gegangen, es sei verschwunden, als du dich belogen hast, als du dich betrogen hast und meintest, du seiest stark genug, gegen diesen Druck anzukämpfen, als du versucht hast, eine Brücke im Flug zu bauen, um zu entkommen, um der Suche deiner zerrissenen Geschichte zu entkommen, das könntest du aber niemals. Du kannst dich dem Schmerz und seiner M…
letzter Beitrag von Sevvalo, -
feedback jeder art Männertag
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
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Männertag Oh Mann so denk an deinem Tage dein Leben ist mehr hart und Plage. Drum darfst du heute lustig sein, ein Bierlein trinken, frisch und fein. Den Frühling grüßen recht anständig, die Stiefel schnüren, sehr lebendig. Den Tag genießen, nicht begießen. Sonst laufen Kater rum, die Fiesen und zeigen Grenzen, elendig. Drum denke dran, dein kleiner Ehrentag soll Ehre bleiben, nicht ein Vaters Sarg. ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Stehe da
| erstellt von lost_tulip22- 2 Kommentare
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Stehe da Diese Endlichkeit, Raubt mir all meine Freiheit. Angst jeden Schritt zu gehen, Und am Ende alleine dazustehen. Nichts ist für die Ewigkeit, Darum ist sie mein größter Feind. So untreu, so vergehend, Lässt mich allein im Dunkeln stehen. Kein Vertrauen, keine Bindung, Lässt mich los, mit ganz viel Schwung. Keiner weiß wo ich lande, Das Schicksal behandelt mich ohne Gnade. In der Dunkelheit, im Schwarzen, Hör ich Hilfeschreie in mir quaken. Alleine da stehen, Alleine zu gehen.
letzter Beitrag von Patrick, -
feedback jeder art Eine andere Lebensgeschichte
| erstellt von Teenua- 0 Kommentare
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Ich bin deine Träne Das weiss ich Regelmässig rinne ich deine Wange herab Wenn ich dich so sehe Will ich wie ein Kind bäuchlings vor deinem (Tränen-)meer liegen und Unruhe in die Oberfläche bringen Fühle ich mich entfremdet denn ich sehe mich selbst Das tränenbefleckte Gesicht könnte ich in der Zukunft sein Die psychischen Unzulänglichkeiten - in den Augen der Gesellschaft - meines Kindes beweinend Doch im Grunde bin ich nur erschrocken - erschrocken über mich selbst Ich zücke den Füller und nach kurzer Zeit macht meine zittrige Hand meinem Briefaufsatz den Garaus Die Tinte macht ihren Tanz im Meer Und ich hoffe sie erreicht dich Dass du weisst da…
letzter Beitrag von Teenua, -
feedback jeder art Liebe Stille
| erstellt von EndiansLied- 1 Kommentar
- 411 Aufrufe
Liebe Stille Sagst du mir Was nur du mir sagen kannst? Hörst du zu Wenn ich mein Herz Zu dir sprechen lasse? Gibst du mir Eine bedingungslose Liebe dazu Einfach am Leben zu sein? Egal ob unangenehmes Oder angenehmes Präsent ist Ist fühlen dürfen nicht ein Geschenk? Lässt du mich in den Worten der Dichter Den Sinn finden Den man nicht aussprechen kann? Wie Laotse sagte Den Namen den man nicht nennen kann Den ewigen Namen Ich suche in den Worten Den ewigen Namen Die Natur der Dinge Die Natur meines…
letzter Beitrag von EndiansLied, -
nur kommentar VERMINTE HOFFNUNG
| erstellt von Fehyla- 0 Kommentare
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Im finsteren Wald der verminten Hoffnung suchen wir halsstarrig unser verlorenes Selbst.
letzter Beitrag von Fehyla, -
feedback jeder art Du schlechter Geschmack
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
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Du schlechter Geschmack So komm mir nicht zu Leibe, ich bin aus Samt und Seide! Ich sitz’ in meinem Dichtersessel, Du aber garst im Höllenkessel, dem bösen Satan gleich, und träumst von Deinem nächsten Streich! Gemach, Du Schlächter, Du Plage, Du bringst mich immerzu in Rage – du versaust mir jeden Vers und Reim. Dich kann ich überall entdecken, unter meinem Pult und all den Ecken. Sobald ich mir die Zeit vertreib, kribbelt’s schon in Deinem Leib. Aus dem heißen Kessel hüpfst Du Wicht, direkt in mein Gedicht, schwingst Dich weiter durch die Zeilen, um hier für immer z…
letzter Beitrag von Ikaros, -
feedback jeder art Fast 18 (Feber 2022)
| erstellt von Laura Marie- 0 Kommentare
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Es ist schwer zu realisieren, jetzt bin ich schon fast 18 Meine Jugend ist fast vorbei, es ist schwer zu versteh’n Hätte nie gedacht, dass die Zeit so schnell vergeht Doch die Zeiger haben sich so schnell gedreht „Die Jugend ist die Zeit deines Lebens“, haben sie alle gesagt Aber ich habe in dieser Zeit nichts erreicht, habe versagt Tiefe Wunden sind unter meiner Haut verborgen Bin nicht zu dem Menschen, der ich werden wollte, geworden Ich erinnere mich nur an hoffnungslose Zeiten zurück Hatte mich auf sonnige Jahre gefreut, doch hatte nie das Glück Hatte gehofft, dass das alles mal besser wird Aber best…
letzter Beitrag von Laura Marie,
