Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Auf der Suche
| erstellt von J.W.Waldeck- 2 Kommentare
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einmal hob ich deine Schwingen auf auf der Suche nach dir warst du aus vielen feinen Gespinsten so nackt und schamlos weiß versucht als deine Schneehaut vor den dunklen Hengsten der Unterwelt bloß einmal zu erröten vermochte doch dann warst du SELBST ohne Fahnenflucht kühn genug schaumtriefende Tiere liegen zu lassen fand dein unstetes und flüchtiges Wesen stets neue Flügel an verschiedenen Stellen wo du noch nicht warst © j.w.waldeck 24.11.2012
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Unendlichkeit - Zitate
| erstellt von varitschenko- 3 Kommentare
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1# Ich sehe jeden Tag so viel Falsches, obwohl mein Blick sich davon wenden sollte. Die Erkenntnis darauf ist der Schatten der mich verfolgt. 2# Euphorie schenkt dir die Gunst zu fliegen. Angst schenkt dir Bewusstsein, dass du fallen könntest. 3# Nachts ist die Gefahr am größten, da wo du nur dich siehst. 4# Wenn ich weiß das alles gleich ist, würde ich dann den Unterschied suchen? 5# Suche das Schaf, finde das Schaf. 6# Die Sekunden einer Minute zu zählen, gleicht der Tendenz einen Sonnenaufgang zu vergessen. 7# Melodie, die meine Ruhe erfindet und mich selbst versteht. 8# Ein Stuhl auf drei Beinen. Ein Berg ohne Hügel. Ich befinde mich…
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feedback jeder art Gebet
| erstellt von Dionysos von Enno- 3 Kommentare
- 520 Aufrufe
Die Nächte sind lang und ungewöhnlich heiß. Du sitzt und schreibst den Klang in Deinem Herzen auf ein weißes Blatt dein Schweiß perlt den Federhalter lang Dann kommst du zu der Stelle wo du bang den Kreise deines flachen Atems schließt Ein Falter taumelt noch und schießt dann wie ein Irrer in die Kerzenflamme Du aber taumelst eingefangen in dem Banne wie ein wirrer Wanderer der sich zuletzt im allerkleinsten Kreise dreht über dem einen Wort das da in feinsten Schwüngen steht: Gebet !
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Scheinbar
| erstellt von Lightning- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Scheinbar Getöse ist dort draußen, am Himmel, Vögel sausen durch blaue Fantasie, in Wolken, auf und ab. Mit Federn zeichnen sie ein Lächeln in den Tag. Sie zwitschern Lobgesänge, nur frohe, reine Klänge. Es scheint, es ende nie.
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Träum mir ein Land
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Mit meiner Seele möcht ich fliegen, in eine Zukunft wunderbar; wo keine Menschen sich bekriegen, wo Friedensträume werden wahr. Träum mir ein Land, in späterer Zeit; wo Liebe lebt und Menschlichkeit. Der Mensch, so hoff ich, kann sich ändern; gebt ihn dafür nur etwas Zeit, dass Liebe sei in allen Ländern, zur heren Freundschaft er bereit. Träum mir ein Land… Noch brennt in mir nur der Gedanke, doch wenn das Feuer Euch erfasst; so hoff ich, fällt die letzte Schranke, weil Feindschaft heute nicht mehr passt. Träum mir ein Land… Letztlich sind wir do…
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Mmh
| erstellt von Monolith- 4 Kommentare
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Mmh, wenn ich meinen Gedanken folge bin ich dann der Folger oder der Verfolgte? © Monolith
letzter Beitrag von Monolith, -
nur kommentar Dichterseele
| erstellt von Seeadler- 0 Kommentare
- 520 Aufrufe
Dichterseele schreibe in die Wipfel der Bäume in die Ruhe der Wälder in den Regen schreibe in den Rauch des Schornsteins in das Glitzern der Schneeflocke in den Duft der Blumen schreibe in das Glück der Nächte in den Ruf der Eule in die Einsamkeit schreibe in den Flug der Schwalbe in das Lachen der Kinder in das Murmeln des Baches Dichterseele schreibe in die Wunder des Lebens in das Leben
letzter Beitrag von Seeadler, -
nur kommentar Im Wirbelsturm der Zeit
| erstellt von Wombat99- 0 Kommentare
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Im Wirbelsturm der Zeit , verfängt sich unser Sein in einem bunten Gefüge. Es ist diese kommen und gehen. Meine Gefühle überschlagen sich, was bleibt uns bestehen ? Du rennst uns davon, wir können uns dir nicht entwinden. Du wirbelst feine Staubkörner auf, trägst sie in die Endlosigkeit. Oft bringst du uns Glück - doch dies endet im Leid. Ja im Leid , denn wir sind ihr ausgeliefert, Nur du herrscht in Ewigkeit. Das einzige was wir tun können, ist uns tragen zu lassen bei allem was kommen mag. Nur Gott weiß , wie viel mir letztendlich an dir lag.
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Frieden
| erstellt von Thomkrates- 2 Kommentare
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Ich lebe frei und klar entschieden In Frieden für den ewigen Frieden Und strebe nicht und nie mit Kampf Für eine Freiheit und den Krampf Des Krieges hier in diesem Leben, da ich den Frieden will in Freiheit weben. Schau an, wenn sie dir kommen sollten Und mit dir zu den Waffen wollten, Dann sei bereit den Frieden mehr zu lieben Als dass du den Drohungen gehorchst, Mit denen sie dich überziehen werden, Um ihren Krieg mit dir zu kämpfen. Stirb so in Frieden lieber, Mensch, Als dass nicht klar für alle würde, Worin der Kampf, in jeder Weise, Beginnend meist mit Worten leise, Sich i…
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Über Zeit
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Über Zeit Wollen Menschen Gärten in der Wüste anlegen, benötigen sie Atem und Glauben von Erbauern mittelalterlicher Dome.
letzter Beitrag von Carolus, -
nur kommentar Besuch!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Besuch! Suchend torkelt sie dahin. Klingeln für sie ohne Sinn. Draußen steht der Kirchenmann. Sie blickt ihn ganz glasig an. Pfarrer schluckt bei diesem Bild. Seine Hemmung wird zum Schild. Kaum gewaschen die Gestalt. Beim Zittern sie schwer lallt. Pfarrers Trost wirkt grad` verkehrt. Mit Gesagtem Frust vermehrt. Sagt ganz ehrlich zu der Frau. " Mir ist gerade richtig flau " Bernd Tunn – Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Worte wie Wind
| erstellt von Anaximandala- 2 Kommentare
- 519 Aufrufe
Wenn Worte und Gedanken blüh'n vom Wind genährt, gegossen, sie unverwurzelt Wahrheit sprüh'n, in Abstraktion zerflossen. Sind überall und nirgendwo, nicht greifbar, wenn man fest sie hält, doch eigentlich und irgendwo in ihnen liegt die ganze Welt. Wer einen nur besitzen will, dem sind sie schon entschwunden, und wer sie jagt, mit viel Gebrüll, der hat noch nichts gefunden. Sie sind nur da, wo ich sie brauch, und einzig so, wie ich es tu, sie sind nicht fassbar, nichts als Rauch, klar werden sie allein in Ruh. Sie blitzen, funken, peripher, und wehen durch die Seelen, erkennbar sind sie mehr und …
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Abschied vom Leben
| erstellt von Margarete- 2 Kommentare
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Auf meinen Schultern liegt eine Last, seit du das Hiersein verlassen hast. Dein Leben war dir nichts mehr wert, darum hast du dich davon abgekehrt. Es war mühsam so weiter zu leben immer aufs Neue nach Erfüllung streben. Die Zufriedenheit, die war dir fremd, was die Lebenslust oft hat gehemmt. Um das Leben sinnvoll zu verbringen, muss man täglich ums Gelingen ringen. Aber irgendwann wird vielleicht alles gut, dazu gehört von uns nur sehr viel Mut. Wenn dunkle Wolken am Himmel stehen dahinter ist Sonne doch wieder zu sehen. .Sie lacht uns an mit ihrem hellen Schein, irge…
letzter Beitrag von Margarete, -
feedback jeder art Blick nach vorne
| erstellt von Lightning- 0 Kommentare
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Blick nach vorne Der Pessimist hat laut gesungen, den Optimisten fast bezwungen, doch jeder weiß, das Gute siegt, weil Liebe tief im Herzen liegt. So hat sich dieses Blatt gewendet, dem Pessimisten zugesendet, dass dieser mit den Zeiten reift, und selbst im Optimismus schweift.
letzter Beitrag von Lightning, -
nur kommentar Nicht mehr will ich leiden,
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
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Nicht mehr will ich leiden, drum hab ich beizeiten Frieden gemacht mit jungendlichen Sünden, die mir manchen Schmerz in die Seele gebracht. Nicht mehr will ich mich plagen mit eingestand`nen Defiziten, mit Fehlern, mit unabänderlicher Unzulänglichkeit. Nicht mehr will ich klagen „Ach, hatt`ich damals nicht…“ als hätte`ich niemals nachgedacht, denn längst vergangen ist, auch Schönes, daran dein Herz gehangen. Du kannst vom Glück nicht mehr verlangen, als dass es dir den Blick erhält auf Wunder deiner kleinen Welt. Längst hat die Zeit Dunkles und Lichtes von damals ins Grenzenlose der Sterne e…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Das Ego weint
| erstellt von SL_- 2 Kommentare
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DAS EGO WEINT UND SPRICHT : „OH BITTE NICHT. LASS UNS ZUSAMMEN BLEIBEN; LASS UNS WEITER GLAUBEN, DASS SCHÖNHEIT NICHT VERGÄNGLICH IST. ALLES WAS WIR TATEN WAR FUR DIE BEWUNDERUNG- AUCH WENN SIE JETZT VERGANGEN IST." DIE SCHÖNE: „DU HAST MICH GEGEISELT. DU HAST MICH ZU DEINER SKLAVIN GEMACHT. HÄTTE ICH NUR DEN MUT GEHABT, SO ZU BLEIBEN WIE ICH WAR, DANN WÄRE ICH OHNE KETTEN UND WARE ZUFRIEDEN EIN LEBEN OHNE ANDAUERNDES APPLAUDIEREN UND DIESEM SCHÖNHEITSWAHN. DAS EGO: "WARUM LEGST DU JETZT WERT AUF DINGE, DIE DIR FRUHER SCHIEN EGAL?" DIE SCHÖNE: „ICH BIN SATT VOM LEBEN UND DEM WAHN. BIN SATT VON MAGERKUREN UND DER OBERFLÄCHL…
letzter Beitrag von SL_, -
feedback jeder art Spieglein, Spieglein
| erstellt von Seeadler- 3 Kommentare
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Spieglein Spieglein Geliebter Feind, verlass mich nicht Ich brauch deine garstige Fratze, aus der meine eigene Bosheit spricht die ich an mir selbst nicht erfasse
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Armutszeugnis
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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Armutszeugnis die Liebe nie bedingungslos zutage tragen als Friedels Mitleidskloß im knöchernen Armenhagel verschränktes Rettungsboot was reckt ihr klamme Finger wie lahme Winterbäume abgetrieben, im Trauerwinde versäumtes Abendgeläute bis selbst kecke Spatzen Durchfälle häufen? wie wär's, weniger zu suchen als schmerzfrei erkennen: es liegt kein Glück im Stelldichein der Wiederkäuer als mit eigenen Händen zu handeln und zu zeugen Verlangen: ohne Meißel verschlagen gefangen: du Geisel der Anbeter! versagen und nachsagen: du Kreisel verdrehter Scheitel! dein Durchschnitt ist ein Triebtäter © j.w…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Kreislauf
| erstellt von m_zoga01- 1 Follower
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- 517 Aufrufe
Zeit Das neue kommt, das alte geht; Wie schnell doch bloß, die Zeit vergeht. Vergisst man rasch, dass Hier und Jetzt. Und fühlt sich von, der Zeit gehetzt. Versucht die Vergangenheit, zu vergessen. Nur ist man davon so sehr besessen! Das man auf ihr seine Zukunft aufbaut. Überrascht, warum sie so vertraut. Zu sehr auf die Zukunft fokussiert. Bekommt nicht mit, was in der Gegenwart passiert!Erstaunt, warum die Zeit vergeht. Gestresst, man denkt es sei zu spät. Doch lebt man, in der Gegenwart. Das Leben, leicht nicht wirklich hart! Drum lasst uns achtsam durchs Leben ge…
letzter Beitrag von m_zoga01, -
nur kommentar Im Spiegel der Augen
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Im Spiegel der Augen fällt das Licht hinein Und spiegelt und spiegelt sich durch jede Schicht Bis es sich vielleicht unendlich tief Im schwarzen Nichts der Seele verliert
letzter Beitrag von Carlos, -
nur kommentar Gedanken eines alten Mannes
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Gedanken eines alten Mannes Seine Hände, gerunzelt, durchfurcht wie Rinde betagter Eichen. nahm er nicht wahr, während sie über ihre silbergrauen Haare streiften, sanft und Wärme spürend, ihren Rücken hinab glitten. Noch immer begehrte er sie. Mit ihrem Lächeln konnte sie den Aufgang der Sonne ersetzen, sobald sie behutsam den Nebelschleier von den Wundern eines neuen Tages zog. Wie eine Zauberin hatte sie seine Sinne mobilisiert, hatte ihn angeleitet, mit Hingabe schauen und zu beobachten. Farbiger und voller Klangwelten wurde seine Welt. Gebannt konnte er Tönen des Windes, Stimmen des Wassers lauschen. …
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art XII - Die Weberin
| erstellt von Dali Lama- 0 Kommentare
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XII - Die Weberin Wenn alle sich um diese eine drehen, auf ihrem gold’nen Thron im Gleichgewicht, dann scheint sie wie die Sonne und ihr Licht aus nichts als reiner Wärme zu bestehen. Und noch im tiefsten Chaos sitzt sie weiter ganz einfach da und ist ein Ruheort. Sie webt ein Himmelszelt von hier nach dort. Das Garn ist aus ihr selbst: Ein Faden heiter, besonnen einer und der letzte milde. So spannt sie sich noch um die ganze Welt und knüpft an Nächte Enden aus den Tagen. Aus ihrem Garn sieht mancher gar Gebilde, als Zier dort angebracht am Himmelszelt, und diese Kräfte können alles tragen. Dali Lama | September …
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Berlin-Athen
| erstellt von Ioannis Progakis- 0 Kommentare
- 517 Aufrufe
Das folgende Gedicht ist übersetzt aus dem griechischen. Da ich mit der deutschen Sprache etwas unsicher bin, bitte um Kommentare-Verbesserungsvorschläge. Berlin – Athen In Athen, wusst’ nicht warum, gab’s viel Nörgelei um mich ’rum. In Berlin frisch angekommen, war ich erstmal schwer beklommen. Alles ist nach Wunsch gegangen. Ich hab’ neu angefangen. Und diese neue Gegebenheit schafft für mich Zufriedenheit. Die Gesellschaft, strukturiert, der Verkehr, organisiert. Viel passiert im Hintergrund. Ich stelle fest, es läuft rund. Fremde Menschen, Bunte Farben. Weihnachtsmärkte vollbeladen. …
letzter Beitrag von Ioannis Progakis, -
feedback jeder art Gedanken
| erstellt von SonneMondSterne- 2 Kommentare
- 517 Aufrufe
Man kann die Stille auch im Lauten hören und Schönes auch im Hässlichen sehen, Freude auch trotz Trauer spüren und Trauer in der Freude fühlen.
letzter Beitrag von SonneMondSterne, -
feedback jeder art repression, mission, illusion
| erstellt von Die Bogenschützin- 0 Kommentare
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Komm mit mir auf Mission bis zum nächsten Dimension. Alles ist ne Illusion, Machtspiel, Perversion. Herzschlag, Restriktion, wir leiden unter Depressionen- Lass uns spielen und dann chillen, später werden wir einfach grillen. Zeit, Raum, Perspektive, Emotionen sind zu viele. Komm mit mir aufs Revier, Abmarsch zum Stabsquartier, dort trinkst du brav dein Elixir. Arroganz, Ignoranz, kognitive Dissonanz, schau dir an mein letzter Tanz, genieße mich im vollem Glanz. Komm mit mir ins Pension der Leidenschaft und Repressionen. Spritze, Serum, Produktion, das Opfer einer Obsession…
letzter Beitrag von Die Bogenschützin, -
feedback jeder art Weg des Unbekannten
| erstellt von Sternwanderer- 2 Kommentare
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Weg des Unbekannten Ins Leben entsandt, halte ich diesem stand unbekannte Wege laufe ich entlang das Ziel, es ist mir wohl bekannt. Wann ich's erreiche, das weiß ich nicht kommt auf die Dunkelheit an und das Licht Hindernisse, die im Verborgnen liegen und Weggabelungen lassen mich falsch abbiegen. Das Schicksal allein kennt meines Weges Route mit ihm führte ich schon so manche Dispute es spielt in unserm Duett die erste Geige zum aufbegehrn bin ich zu feige denn ich weiß, ICH bin nur die Nummer zwei und meine Planung ist dem Schicksal einerlei. Mit bleibt nur die Koope…
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Die Abfuhr
| erstellt von Mike G. Hyrm- 0 Kommentare
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Die Abfuhr Die Abfuhr war .. nein, ist ein ständig grausam Streich des Lebens, so endgültig im Unglücklichkeitsbestreben und dennoch immer ein Aufbruch zu neuen Ufern, scheint's dergleichen täglich zu geben, derweil nach den Leben, oder gar die Leben .. welche abfuhren, immerfort unaufhaltsam, wohin auch immer sie zu laufen scheinen .. eher aber doch wohl zu rasen meinen, entdecke ich ein neues Land, faszinierend unbekannt und unberührt liegt es dort, an einem bisher mir seltsam vertraut völlig neuem Ort. • Mike G. Hyrm
letzter Beitrag von Mike G. Hyrm, -
nur kommentar Begriffe
| erstellt von Carolus- 4 Kommentare
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Begriffe kennzeichnen umgrenzte Teile von Wirklichkeiten. Aufgelöst in Bildern beginnen sie zu flimmern, verschwimmen, werden annähernd zu Facetten von "Wahrhaftigkeiten." (Hierzu eignen sich als Beispiele besonders zentrale Wertbegriffe wie "Liebe, Treue, Vertrauen u.a.m.)
letzter Beitrag von Carolus, -
- 1 Follower
- 4 Kommentare
- 516 Aufrufe
Tote Poesie Was ist Poesie, Wenn sie nicht gedeihet, Wenn sie verschlunget, In den Verstande, Und nicht im Herze? Was bleibe übrig, Wenn beide Seelen schweigen? Tief im Wissen verankert, Doch haltlos in der Praktik, In der er setze, sein eigentliche Wahrhaftig. Anmerkung: Das Gedicht ignoriert bewusst Rechtschreibung und Grammatik.
letzter Beitrag von Liara, -
feedback jeder art Vollendet
| erstellt von J.W.Waldeck- 1 Follower
- 2 Kommentare
- 516 Aufrufe
Vollendet du kennst das Unwissen dessen reine Absicht Unschuld liebt du kennst der Kindheit Verlust vergessener Arme zärtliche Brust du kennst die Antwort die keine Frage zu stellen braucht du kennst das Ende jeglicher Freude die Liebe schuf du kennst den Lebenssinn der deinem Herzen schnürt das Blut du kennst den stillen Weg der niemals gerecht dich niederlegt du kennst das himmlische Antlitz deiner Träume die verpuffen du kennst die bittere Wahrheit die niemand braucht zu suchen © j.w.waldeck 2009 (In Verbindung mit dem Gedicht "Wechselseitig".)
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Sorglos
| erstellt von Donna- 1 Kommentar
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Eine Leichtigkeit welch der Sommer bringt. Streichelnder Wind. Unbekümmertes. Momente die deine Seele inspirieren und erwecken. Sonne, die in all deine kantige Ecken hereinstrahlt. Deine Seele aalt. Erobert was matt und mies sich vorstellte. Verkorkst präsentierte. Wellen der Glückseligkeit; ausgewogen. Du kommst zum Entschluß........ Ängste haben dich angelogen. Die Schwerkraft von untragbarem gibt nach, fällt weg. Dein Herz, kommt aus dem Versteck. Traut sich, diese Sorglosigkeit voll und ganz zu umarmen. Innighalten. Das Leben erträglicher einzurahmen. Dab…
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Jemmerlich
| erstellt von Timotius- 1 Follower
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DIE JEMMERLICHEN JEMMERLICH SOLLTE MAN SCHREIEN, UM JEMMERLICHE SOLLTE MAN WEINEN. SEIT JAHREN FALLEN BOMBEN AUF SIE NIEDER, VON KRIEGERISCHEN HUTHI SINGT MAN AUF DER WELT NUN LIEDER. JEMMERLICH SOLLTE MAN SCHREIEN, UM JEMMERLICH SOLLTE MAN WEINEN. HUNGERNDE KINDER , TOTE IM TAL , TOTE AUF DEN FELDERN, SCHON FAST NORMAL. JEMMERLICH, JEMMERLICH SECHZIG STELLUNGEN BESCHOSSEN, TAUSENDE LITER BLUT VERGOSSEN WAS HABEN DIE DA EIGENDLICH BESCHOSSEN? JEMMERLICH SOLLTE MAN SCHREIEN, UM JEMMERLICHE SOLLTE MAN WEINEN. NACH FAST EINEN JAHRZEHNT DER SAUDISCHEN BOMBEN, WARTETEN SECHZIG TAPFERE STELLUNG, AUF DEN …
letzter Beitrag von Timotius, -
feedback jeder art Sprache
| erstellt von etwas- 4 Kommentare
- 515 Aufrufe
Gavagai Zugereister der Insel, gewiss sind sie weiß, kennen eigene Sprachen, sind allmächtig Ihre Kenntnis ist viereckig im Kreis, doch bedarf noch Kunstfertigkeit. Die Sprache der Tagalogen kennen sie nicht Schamane wüsste vieles aus seiner Sicht Fremde müssten Wissen und Zweifel trennen, was nur die Bewohner der Stämme erkennen und die anderen nicht verstehen Austausch ist ein komplexes Darlehen. "Dialektik" „Gavagai" Einmal taucht plötzlich ein Kaninchen auf Die Einwohner sagen: „Sachverhalt im Umlauf.“ Wer ist das oder ewas? Ist das ein Wesen, ein immanentes Ding, zur Unterstützung oder ein Schädling Neuankömm…
letzter Beitrag von etwas, -
nur kommentar Draußen...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 515 Aufrufe
Draußen... Lange her als ich hier stand. Denke oft an diesen Strand. Erlebe nicht gern was sich tut. Altes schürt ja noch die Glut. Vergangenes im Sinn so klar. Schmerzt so sehr was mal war. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Zugvögel
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
- 515 Aufrufe
Zugvögel Das Grün eines Sommers wird gelblich und blass und all seine Früchte sind längst schon verschenkt. Im Wettlauf der Zeit hat der Träumer verloren, ein Flüchten ist zwecklos, das Jetzt hält dich fest. Mein Blick streift durch Felder, durch Wälder und flieht. Flieht fernwärts so schnell, wird noch schneller als Wind. Es reißen die Bilder, die Farben so blind, dann hält es abrupt und so staunend vorm See, und sieht einer Schönheit von Gestern still zu. Der Bergsee so reinlich, mit dampfendem Schal, das planschende Bild einer Nixe so zart. Mein Blick ist gebannt von der Schö…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Schmerz und Glück
| erstellt von Kerstin Mayer- 3 Kommentare
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Schmerz und Glück Ein jedes Glück wär ganz verkehrt, wenn du noch niemals Leid gekannt. Dein Lachen ist rein gar nichts wert, wenn keine Träne ist gerannt. Den Wert der Liebe kennst du nicht, wenn du nie Kummer hast gespürt. Der Sommer hat erst dann Gewicht, wenn dich der Winter hat berührt. Du liebst den hellen Tag viel mehr, wenn du vor dunkler Nacht mal fliehst. Du schätzt das Leben erst so sehr, wenn du dem Tod ins Auge siehst. Denn nur wer einmal Sorgen schiebt, der spürt auch Freude tief im Herz. Nur wen das Schicksal wirklich liebt, dem schenkt es beides: Glück und Schmerz. © Kerstin Mayer 2021
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Interesse und Liebe
| erstellt von Thomkrates- 0 Kommentare
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Intresse, geläufig und meist selbstverständlich, wenn dich es betrifft und den Nutzen dir zeigt, ist andren zuweilen nicht wirklich verständich, da deren Interesse sich andrem hin neigt. Intressen, bestimmt, sich uns auch widersprechen, wenn dir es dein Recht auf die Freiheiten nimmt und andre mit dir nicht darüber frei sprechen, da deren Intresse auch Freiheit gewinnt. So sind die Ideen von Freiheit das Übel, da beide, mit Recht, auf ihrem bestehen, die beide erhämmern in Wände den Dübel und suchen nicht andre am Tag zu verstehen. Was willst du dann tun? Lässt Waffen dir sprechen? Lässt Fragen dir stellen zur Freihe…
letzter Beitrag von Thomkrates, -
nur kommentar Wunden...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
- 514 Aufrufe
Wunden... Abbruch nun fällt ihr schwer. In ihr ist es sehr, sehr leer. Tasche um mit Wäsche drin. Freundin als Begleiterin. Nach langer Fahrt sind sie da. Wieder mal sind Ängste nah. Läuft steril und nüchtern ab. Klumpen Blut ohne Grab. Kann sich gerade nicht verstehen. Wunden bleiben vom Geschehen. . Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Darkjuls, -
nur kommentar Über die Endkontrolle von Worten
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
- 514 Aufrufe
Über die Endkontrolle von Worten Worte lege auf die Zunge, bevor du sie in den Luftraum eines anderen entlässt. Sie könnten Vieles, einen Seelenfrühling, ein Todesurteil und mehr zum Inhalt haben. Wälze sie im Munde hin und her, Zerkau, zerbeiß sie, wenn nötig, prüfe, ob sie fad, bitter oder süß. Vor allem die großen wie „Liebe“, „Freiheit“ und weitere, die mit blendenden Gewändern umkleidet, die prüfe, klopfe ab mit der Checkliste möglicher Fragen auf ihre Wahrhaftigkeit. Auch die kleinen lasse nicht außer Acht. Schon ein- wie zweisilbige können -wiederholt- die Atmosphäre vergiften. Worte sind Pfeile, einmal vo…
letzter Beitrag von Tobuma, -
feedback jeder art Unfaires Schicksal
| erstellt von universe.moon- 2 Kommentare
- 514 Aufrufe
Schautest in meine Augen und sahst das Monster in mir Das Monster mit den dunklen Haaren, welches verschwinden soll hier Doch sage ich dir, Auch ich gehöre zu dir Auch ich gehöre zu euch Auch ich möchte leben Den Horizont ergriff ich hier, ebenso wie du und ihr Die Sprache lernte ich hier, ebenso wie du und ihr Tränen rattern hinunter, denn ihr wolltet mich nicht Die Zahlen steigen und steigen, ich sehe ihr wollt mich raus haben Doch sage ich dir, meine Heimat liegt hier und ehe ich gehe, wird der Tod mich sehen Spüren tu ich es als…
letzter Beitrag von universe.moon, -
feedback jeder art Sucht
| erstellt von kupfi- 3 Kommentare
- 514 Aufrufe
Alkohol Es sagte der Alkohol „Ich bin Dein bester Freund, ich bin immer für Dich da, überall erreichbar“ Der Verstand sagt: „Du tust mir nicht gut, Du veränderst mein Wesen. Ich bin nicht mehr wirklich ich.“ Das Herz sagt: „Du bist nicht der richtige Weggefährte. Wenn Du weiterhin an meiner Seite bist, wirst Du dafür sorgen, das ich noch viel einsamer werde, wie ich es jetzt schon bin.“ Der Alkohol erwidert: „Was wollt Ihr denn, mit mir ist er immer gut drauf, lustig, die Probleme in weite Ferne gerückt. Er kann in meine Scheinwelt kommen und wenigsten vorübergehend glücklich sein.“ …
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
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- 514 Aufrufe
Wir prassen, saufen und verschwenden. Wir werfen weg mit beiden Händen, was andre könnt' vorm Tode retten. Nachts schlafen wir in weichen Betten. Der Flüchtling muss im Meer ersaufen, während wir zum Shopping laufen. Wir kaufen dort viel unütz' Tand. Unsere Moral ist sehr am Sand. Und gehts zur Wahl und an die Urne, gar mancher wählt in seinem Zurne, die Populisten sollen siegen, die Menschlichkeit noch mehr verbiegen. Gar manchen Feinspitz hört man lästern, das freß' ich nicht, das ist von gestern. Der Wein, beim Aldi eingekauft, ein Banause ist wer sowas sauft. D…
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Wir - zu leicht befunden?
| erstellt von Carolus- 1 Kommentar
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Wir - zu leicht befunden? Noch vor Jahren konnten viele sich mit einer "Leichtigkeit des Seins“ vergnügen. Spaß war angesagt. Keinesfalls wollten sie sich selbst betrügen, dachten nicht im Traum, dass diese Party kaum einmal zu Ende. Über Nacht kam eine radikale "Zeitenwende". Mit aller Schwere lastet nun die Weltmisere auf vielen Schultern. Aufschub konnten einige sich erkaufen, um vor den Folgen noch davonzulaufen. . Doch jeder weiß, dass Gletscher in jenen fetten Zeiten schmolzen, damals, als Armut durch Events und Pizza verdeckt, als die Großen sich im Erfolgslicht sonnten. In den Medien wird jetzt allgeme…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Der Sockenberg
| erstellt von Winnie_some- 0 Kommentare
- 513 Aufrufe
Der Berg von zusammengelegten Socken, welche nicht mal meine eigenen sind, ist so erschreckend hoch, dass ich mich nur noch mehr darüber erschrecken könnte, wie weit ich von meinem Plan des Lebens abgekommen bin… 26 Jahre und fast schon geschockt über die Folgen meiner Entscheidungen. Der Freitagabend kann mir wohl auch nicht mehr bieten, als das Herzpochen eines passenden Sockenpaares.
letzter Beitrag von Winnie_some, -
nur kommentar Geisterfahrt...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Geisterfahrt... Gefangen in der grauen Wand, dümpelt es im Nebelland. Glocke läutet: Wir sind hier! Dumpfe Töne im Revier. Viele Meilen Geisterfahrt. Diese Macht mit Eigenart. Ausguck ruft: Land voraus! Zeigt dabei geballte Faust. Spannung steigt in dem Bann. Alle warten auf das Wann. Schemenhaft die Küste sichtig. Alle spüren: Kurs ist richtig. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
hilfe erwünscht Das Blut an meinen Händen (Unfertige Version)
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
- 513 Aufrufe
Ich habe Blut an meinen Händen, Ich stehe vor tausend tristen Wänden, Ich tötete dich mit meiner Unfähigkeit zu lieben,Ich bin durchtrieben von Dunkelheit! Es war doch eh nur eine Frage der Zeit bis sie dich zerfraß und zerbricht, Das engelsgleiche Gesicht, das zeichnete dich, entflammte das dämonengleiche Gewicht in meinem Kopf, das zog mich runter in die Höllenschlucht und ich stach dich bis du nimmer munter. Es geht nicht mehr weg, Nein, es geht nicht mehr weg! Nein! Es geht nicht mehr weg! Ich habe meine Seele gewaschen, meine Haut abgeschnitten, Meine Hände abgebissen, Meine Augen rausgerissen, Deine Schreie hallen laut, Mei…
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Frei und willig
| erstellt von Peter Jansen- 0 Kommentare
- 512 Aufrufe
"Frei und willig" Alles, was wirklich Liebe ist, ist das, was Du so gern vergisst: Sich manches Mal ein Schleier regt, sich über Deine Erinnerung legt. Ein liebes Wesen sich Dir dann zeigt, es jedoch stets zurückhaltend bleibt, sich deutlich zeigt im Hier und Jetzt, den freien Willen niemals verletzt. Es hilft Dir in den Mantel gern, denn Missionieren ist ihm fern, gekleidet mit Freiwilligkeit, sich Dir wahrhafte Größe zeigt. Dies Wesen, frei von jegd‘ Geschlecht, ohne Alter, Farbe und stets gerecht, kann lebhaft sich als Kind Dir zeigen, oder mehr zur Rücksicht neigen. Es ist …
letzter Beitrag von Peter Jansen, -
feedback jeder art Evolution der flachen Welt
| erstellt von Ponorist- 0 Kommentare
- 512 Aufrufe
Evolution der flachen Welt Rund ist die Welt einem Teller gleich aus der Glut jenseits des Randes gereicht kam einst die Suppe, leicht salzig und dünn organische Stücke schwammen darin gefolgt von Inseln, in sich verlaufend mit Farben, Struktur, nahrhaft und dampfend süß und satt wär’ die Zukunft so lecker doch wollte der Gast einen Aschenbecher. (aus der Serie „Das Voyeuristenrestaurant“)
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Wechselwetter
| erstellt von zwischenzeit- 0 Kommentare
- 512 Aufrufe
du kühle nacht liegst still und schweigend auf der au und auf der fluh entlang der strasse und der sterne dort werfen wir in nächtlich ruh uns gezwinker und die wolken zu bald ein jahr vorbei aufs neue sommertag du feierst spät bis in die nächte schon schmerzlich wie die zeit vergeht wie letztes jahr ja schade ... so einmalig wie es war alles fällt und geht kein halten jedes blatt wird buntes laub wird welk und älter irgendwann zerfällts zu staub auf wiedersehn geschichten die sich um das eine dr…
letzter Beitrag von zwischenzeit, -
feedback jeder art Immer im ersten Blick
| erstellt von Sermocinor- 3 Kommentare
- 512 Aufrufe
Immer im ersten Blick Sehen, fühlen, glauben – Schwarz und Weiß, klare Wasser an der Quelle ersehnt, doch einfache Antworten, schreiend. Gibt es Boten, die auch Tränen verstehen? Jedes Sein, erfüllt von Sehnsüchten, Blicke anderer in deinen geborgen? Der Zweifel, Verführung in Meisterschaft, berührt nur deinen lieben Schein. Gedankenfedern, schwebend – ohne Sinn, Märchen, wieder und wieder in deinen Taten. Hohe Sockel in ewig gleichen Phrasen versucht zu erglimmen – ein Kuss an dich in den Höhen – wirklich verdient? Granit, der Wille – gesehen, gern…
letzter Beitrag von Sermocinor,
