Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art ausgelichtet
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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ausgelichtet schau ich aus dem fenster ist nicht viel geblieben von den hochgewachsenen baumkronen in die jahre gekommen brauchten sie einen rückschnitt wo vorher efeu wild rankte scheint wieder sonne durchs geäst darunter verweben sich junge gräser zur grünen matte auf die herbstreife früchte fallen nachts können nun teleskopaugen wieder in die strudel von spiralgalaxien eintauchen traumfüße zum restaurant am ende der milchstraße laufen ausgelichtet (Music_HarumachiMusic - Starlight From Pixabay) 2.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art im licht
| erstellt von panini- 0 Kommentare
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In einem Traum schwarz und weiß Tasten und Filme, Bücher fiktiv Wer weiß was es gibt Verlust und Gewinn in einem Wort Erfindung Mensch hinter den Augen Der Weg ein Wagnis, Hindernis Ein Drama an die Ode der Wut Unterworfen den Taten Sklave In einer Erinnerung aus Reue Doch frei ist der Blick in die Sonne Die jeden Tag scheint Und dass auch Morgen wenn's so kommt Die Wunden tief der Schmerz ein Gefühl Der Atem wird flacher der Wunsch Ein Ziel und der Mensch wird sich Wenn er die Täuschung durchbricht Und das mit der Einsicht die zu ihm spricht Das warst du nicht
letzter Beitrag von panini, -
feedback jeder art Tod und Leben vereint
| erstellt von Thomkrates- 0 Kommentare
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Antares. Wird Gott, der doch Tod ist und Leben vereint, den Tod von dem Dunkel und Lichte beweinen? Wird nicht der Gott als die Form, die nur scheint, die Tränen der Freude in Ewigkeit weinen? - Der Mensch all der Tränen der ewigen Leiden, ihn liebt doch der Gott schon zu all seinen Zeiten. --- Dies ist ein Auszug aus einem Theaterstück an dem ich gerade schreibe, mit dem Titel "Servitus Finitum. Die Sklaven und die Freiheit". ---
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Dem Mensch - gefunden in Leid und Liebe
| erstellt von Thomkrates- 2 Kommentare
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Dem Mensch, der erfährt sich im Wesen gefunden, bleibt weiter ein Weh und ein Lecken von Wunden. Doch wird er vertieft sein im Fundus des Alls, mit Achtung betrachtend die Worte des Schalls. Denn Findung nicht wirklich ans Ende gelangt, weshalb solch ein Mensch dem Suchen auch dankt. Die ewige Suche verzweifelt ihn nicht, da er auch erschaut das Leiden im Licht, das brennend auch lichtet das Dunkle hervor erhellend durchdringet das Dunkle bevor das Dunkle ergreifet der Seele Gemüt und dunkel verliert sich die Seele verblüht. Dagegen der Mensch bleibt im Suchen bei sich, sucht Licht und schaut Dunkles in manchem Stich, befindet Struktur und Gefü…
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Wo und wann
| erstellt von panini- 0 Kommentare
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Verborgenes Wünschen aus Nichts und Menschsein unfrei ungleich sein aus Katzenaugen in der Nacht die Zeit ist nicht der Schatten fällt auf Becher in einem Zimmer aus Bernstein und Wolken die niemand sieht außer der Phantasie doch wen kümmert dies wessen Zeitvertreib ist nicht der läppische Versuch die Sehnsucht nie stillen zu können Wessen Worte sind nicht gut um Trost zu spenden Doch wer ist dies der sich selbst vergisst sich Traum um Traum die eigenen Versprechen bricht ein Wunsch ein Gedanke die Information die Zeitung erlogen vernarbte Seele am Telefon um etwas zu sein was man nie war Um sich zu wer…
letzter Beitrag von panini, -
Ich darf
| erstellt von Lichtsammlerin- 0 Kommentare
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Die Worte dürfen gesagt sein die Träume träume ich Freiheit schmeckt salzig die Töne spiele ich von dunkel zu hell die Wasser steigen an und fallen meine Augen sehen hinter den Schein meine Hände lösen die Fesseln mein Körper gehört nur mir die Nacht verbeugt sich ich leuchte die Zweifel verrennen sich ich stehe auf-recht das Feuer verlöscht ich lebe mein Herz schlägt leise Melodie die schönste Musik - ich darf hoffen.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
nur kommentar Der Affe
| erstellt von J.W.Waldeck- 1 Kommentar
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Der Affe der Affe wütet! man hat ihm widersprochen! den geheiligten Grund entzogen auf dem er auf Teppichen brütet gekrümmt, zum Abgrunde hin: der Affe liebt was sein Vorbild will! der Affe fürchtet! schon Morgen verändert sich was sicher schien, behütet! auch wenn ausgelöschtes Leben darunter litt, solang’s ihm dient folgt er unbeirrt! der Affe hasst! schon immer überfiel er Gruppen ohne Gegenwehr! mit andrem Fell, andren Gedanken zu seinem schwarzweißen Kontrast: dem siegreichen Heil prophetischer Pöbel-Gewalten der Affe tötet! geschaffen von Göttern die als Raumfahrer Welten besucht – gescheiterte…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
nur kommentar Der Junge mit dem Wunderhorn
| erstellt von Axel- 0 Kommentare
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Der Junge mit dem Wunderhorn Auf grünem Asphalt schritt ich voran. Eine Frau ging neben mir. Waren knapp dem Tod entkommen. Ein Pärchen ohne Wiederkehr. Ich war ein Kind, auf dem Weg zum Mann. War der Junge mit dem Wunderhorn. Ich zog sie alle an. Die Verlierer und Gehängten. Wir fanden schnell ein Haus mit Fremden. Die Korken knallten. Ich griff ihr unter den Pullover. Ihre Brüste waren weich. Ihr Mund war rot. Wir füllten unsere Gläser, bis der Blackout kam. Eine kalte Nacht, umhüllte mich mit tiefem Schlaf. Das Bett war groß. Ihr nackter Körper, lag leblos neben m…
letzter Beitrag von Axel, -
feedback jeder art Gedanken
| erstellt von Myosotis- 1 Kommentar
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Zeit verging Und wenn der Sommer keinen Platz mehr findet, die Farben sich verändern, ein Rauschen kommt und die Musik verschwindet, Wenn Augen nicht sehen, Es still um dich bleibt, Dann bleib stehen. Dann schließ die Augen und seh dich, dich und mich (in bunt und laut) und denk an uns. Und dann stehen wir hier, stehen dort Stehen für immer, sehen uns an. Und es gibt kein davor und kein danach und keinen Ort. Und Zeit vergeht, doch nicht für uns Und dort bist du Und Hier bin ich
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art schwarzweiß
| erstellt von Windo- 1 Follower
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Mal schwarz, mal weiß kann nie versöhnen. Bunt wird's mit grauen Zwischentönen.
letzter Beitrag von Windo, -
feedback jeder art Hoffnung
| erstellt von Emoceanal- 0 Kommentare
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Hoffnung hier, ich spür sie dort, bringt mich Nacht für Nacht an so manchen Ort. Ich ruf herbei, was mir so fehlt, lass es mich quälen bis es mir die Laune stiehlt. Jetzt seh ich deutlich, sie lacht mich an bis ich nur noch verzweifelt schreien kann. Lass mich nicht hoffen, ich will jetzt leben, lass mich aufgehen in meinem Treiben bis hin zum glücklichen Schweigen. Ich weiß, ich weiß, ich nähr dich jeden Tag du wirst so groß, dass es an mir nagt. Und wenn die Nacht nun wird ganz still, kann ich dich hören in jedem Gefühl. Ich schlafe nicht, ich lieg nicht wach, frage mich, was…
letzter Beitrag von Emoceanal, -
feedback jeder art Im Anfang
| erstellt von heiku- 2 Kommentare
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Im Anfang war das Wort, wie ein Perpetuum mobile, ergab ein Wort das andere. Wenn sich der Wind legt, werden auch diese Zeilen in aller Stille ruhen. Nur Worte die beflügeln schwingen sich auf und fliegen davon. Weit, bis ins Nirwana, wo das Herz lauter pocht als anderswo.
letzter Beitrag von heiku, -
feedback jeder art Nicht jammern
| erstellt von Margarete- 3 Kommentare
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Jammern und sich aufzulehnen sich nach besren Zeiten sehnen, das bringt für uns doch garnichts ein drum tut man gut , und läßt es sein. Das Leben ist doch wunderschön, man muss das Gute darin sehn. es wird dann vieles sicher leicht , und man hat mehr damit erreicht.
letzter Beitrag von Margarete, -
feedback jeder art Wüstenblume
| erstellt von horstgrosse2- 3 Kommentare
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Wüstenblume Meine Seele war eingeschlafen, mein Verstand war verstopft und in der Wüste sah ich eine Blume geschlossen, mit hängendem Kopf. Ich gab ihr Wasser und sie blühte auf Und der Glanz der Blüte blendete mein Herz. Ich war wieder Mensch und noch mehr. Geblendet von dem Glanz, unfähig, meinen Verstand einzusetzen, beging ich einen Fehler – ich gab ihr zu viel Wasser. ... .. .
letzter Beitrag von Gewitterhexe, -
feedback jeder art Weltraumlegostein
| erstellt von Ponorist- 0 Kommentare
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Weltraumlegostein Ein grauer Kreis auf grauem Grund Ein roter Pfeil darum – empor Der Commodore kennt den Weg Es braucht nur ein paar Kilobyte Für eine Kinderhand voll Worte Augenglitzernder Pulsar Sich selber sagend, „fort von hier!“ Egal wohin, ins Dunkel, Von wo das Licht uns noch erreichen wird. ------------------------------------------------------------------------------------------------ ....über ein Fundstück in einer Spielzeugkiste aus den 80ern.
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art vermissen
| erstellt von Donna- 2 Kommentare
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Ich atme ganz tief ein; eisige Luft brennt. Deine Erinnerung rennt. Schlüpft mir davon. Tausende aber tausende winzige Schneeflocken rieseln. Der rein polternder Windstoss vertreibt, sie flitzen. Strecke meine Hände raus fange sie auf. Schnell schmelzen sie; die Wollhandschuhe durchnässen. Meine Gedanken nehmen Anlauf. Schaue hoch zum Himmel in den Schnee gewimmele. Als ob die Antwort runter purzeln täte. Späte Erkenntnis ist nicht immer gutes timing. Ich bring lieber Vergebung und Hoffnung zum ganzen eh ich heule. Meine Seele trä…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
nur kommentar Ehren!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Schwören auch sich zu ehren. Wollen so manches wehren. Mit den Jahren, Liebe weicht, fällt das Ehren nicht mehr leicht. Bleibt ein Ehren aus ihrer Sicht. Oft mit Tränen im Gesicht.
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Ich liebe den Blankvers
| erstellt von Hayk- 0 Kommentare
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Den Blankvers, ja, den liebe ich, und schreib nur allzu gern in diesem Metrum und entziehe mich mit Lust des Reimes Zwang. Die Iphigenie Goethes prangt mit Versen, die kein Geklingel eines platten Reims vertragen, anmutsvoll sich tief im Herz versenken, unvergessen ewig bleiben. Wie könnte ich, ein Zwerglein neben Riesen, auch Shakespeare schrieb in Jamben diese Verse: - „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche“ - dem Klang und Rhythmus schnöde mich entziehen und nicht versuchen, Höhen zu erreichen, von denen man in Täler blickt, wo Reime allein bestimmen, was Gedichte sind.
letzter Beitrag von Hayk, -
- 2 Kommentare
- 584 Aufrufe
Die Mosel kommt drohend und dunkel daher, trägt müde und träge den Schiffsverkehr; der selbst ist verhalten heut und beklommen, nur Lastkähne sind’s, keine Dampfer, die kommen. Kein Weiß erstrahlt heute auf dem dunklen Fluß, kein sonniges Strahlen entsendet den Gruß; kein Leuchten der Wellen, im hellen Licht, kein Funkeln, das in diesen sich bricht. Das Dunkel des Flusses, erfaßt das Gemüt, der Betrachter wirkt müde, keine Hoffnung er sieht; eine innere Kälte steigt in ihm empor, er denkt an das, was er alles verlor. Die Liebe von einst, die ein Sturm weggetragen, die Verzweiflung danach…
letzter Beitrag von R0t, -
feedback jeder art Eigentlich wollte er ja
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Eigentlich wollt er ja, dem Gelben der Big Five; eine Kugel, in den Pelz drücken. Doch als sich, sein offener Jeep überschlug; bleckte die Löwin, genüßlich ihre Zähne. Als er im nächsten Leben, das Selbe, mit einem Nashorn versuchte, warf dieses den Wagen um. Er kam somit, sprichwörtlich, unter die Räder; einen weiteren Versuch, für ihn gab es nicht.
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art Ukraine
| erstellt von Angie- 2 Kommentare
- 583 Aufrufe
Wort dröhnt Hoffnung stöhnt Diplomatie versagt Eskalation erstarkt Säbel rasselt Frieden vermasselt Spatzen zwitschern den Frühling herbei die Turmuhr schlägt Viertel nach zwei
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Das Morgengedicht
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
- 583 Aufrufe
Das Morgengedicht Der Donnerstag um dreiviertel Fünf gibt sich längst im Dämmerlicht und wird von Vogelgesang bestimmt, frühe Harmonie, die für sich spricht. Außerdem gibt sich die Früh mit angenehmen 16 Grad, nicht grad frisch, wie man sieht. Und was es sonst noch gibt zum Tag: Der Vormittag soll meist grau sich geben, für Nachmittag sind Schauer angesagt, die beziehen sich auf Regen. Die Höchstwerte liegen bei 23 Grad. Nachts kühlt es sich dann wieder ab, nicht wirklich kühl wird´s, das ahnt man doch, angesagt werden dazu bis 13 Grad. Ein leichter Wind weht aus Nordost. Nicht grade ein …
letzter Beitrag von Ralf T., -
nur kommentar Dumpf...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 583 Aufrufe
Dumpf... Tabletten wirken um zu leben. Gefühle dumpf die nicht streben. Wirkt fast leblos in der Pflicht. Sieht gedanklich nicht mehr sich. Hat keine Kraft für eine Wehr. Auch die Angst putscht nicht mehr. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Falls das Lügen wird erwogen...
| erstellt von Ralf T.- 1 Kommentar
- 583 Aufrufe
Falls das Lügen wird erwogen... ...kann' man sich merken, das ungelogen,- Personen werden schnell bloßstellt, wenn jenen das Lügen, vielleicht, leichtfällt, da das Ertappen doch wohl unumgänglich ist, denn Lügen bringt auf Dauer nichts,- letztendlich wird man doch erwischt,... ...selbst wenn man mimt nen guten Christ (da Scheinheilgikeit dann aus ihm spricht) kein Beten da letztendlich nutzt, kein Gott die Lügner nimmt in Schutz, da es den Gott real doch nicht gibt, und selbst der Erdachte keine Lügner liebt. R. Trefflich
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art Amygdala
| erstellt von zwischenzeit- 2 Kommentare
- 582 Aufrufe
manchmal hab ich einen traum - ich steh vor einem mandelbaum, der knorrig und beharrlich wächst, er krallt sich fies am himmel fest. der glanz des zwielichts im gezweige, auf all mein leben, die entscheide. malt schattenhafte bilder und - ich fühl, wies mich erstarren lässt. ich hoffe, dass ich irgendwann, die dinge klarer sehen kann. ein jedes ding. mit jedem sinn. mit den gefühlen in mir drin. alles ist auf messers schneide. all mein leben, die entscheide, die fragen drängen sich mir auf, die fragen, wer ich wirklich bin. wohl einer, der die zeit vertreibt; gedichte hin un…
letzter Beitrag von zwischenzeit, -
feedback jeder art leben ein anderer traum
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
- 582 Aufrufe
leben ein anderer traum nie empfand ich die wirklichkeit meiner welt anders als real, begreifbar, keinesfalls verstellt nie als einen traum aus dem noch zu erwachen war mit den jahren fand ich hinter erlebtem oft die rechte Erklärung nicht unerfüllte sehnsüchte wiesen weit über sich hinaus auf unbekanntes auf eine andere erfahrung von leben die stets im verborgenen vorhanden nach langer zeit voller mühen und geschäftigkeit aus tiefem traum erwacht fühle ich als hätte sich ein stets verschlossnes tor von selber aufgemacht dahinter unirdisches sich unendlich weitet wer zog der nebel schleier v…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Dialog mit der Eintagsfliege
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
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„Ich leb’ nur für den Augenblick, einen Tag, vielleicht auch eine Nacht. Nicht für Dauer bin ich gemacht, flüchtig nur ist mein Geschick. Der Morgen ist das Zeichen meiner Jugend, am Abend Geduld nicht meine Tugend. Ich möcht’ noch viel erleben in der Welt – kurz nur der Moment, der in mir schwelt. Die Zeit vergeht, sie gibt uns wenig Raum, das Leben ist ein viel zu kurzer Traum. Die Zeit vergeht, ist ein Mysterium, kaum geboren, ist sie wieder um!“ „Liebe Eintagsfliege, ist es nicht wichtig, was zwischen Morgen und Abend passiert, mit welchem Klang das Leben harmoniert? Wo…
letzter Beitrag von Ikaros, -
feedback jeder art Sein & Sicht
| erstellt von Anaximandala- 1 Kommentar
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Es ist das Sein wie eine Schlacht die Leben hier ergründet, zerfrisst was Schein, die kleine Macht, die Streben dir verkündet. Das Sein verspricht dem Geist zwar Licht, wir drehen steif und blind, dass Schein zerbricht verheißt ja nicht verstehen, greif mal Wind. Es heißt, die Sicht, des Geistes Licht, wär kaum ein leerer Schein der kreist, verspricht, entgleist, zerbricht, ein Traum, das wäre Sein. Wir sehen nicht, dass wir nicht sehn, verstehen es auch nicht und gehen schlicht durchs nicht verstehn, verdrehen nur die Sicht.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art die letzte jahreszeit
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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die letzte jahreszeit die sonnenscheibe balanciert auf dem horizont eine möve kreischt was zögerst du mach endlich den letzten schritt oder fehlt dir dazu der mut als zuhörer tanzen wir ums feuer beschwören die nachtgeister unsere gedanken schlagen rad und wir springen durch das reinigende der flammen gegen morgen gehen wir im aufsteigenden nebel durch die dünengräser warten dass die sonne uns den weg ins kommende wärmend erleuchtet die letzte jahreszeit (Music_Oleksii_Kalyna - autumn-sea from Pixabay) 2 # kor.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Seelengarten
| erstellt von Anaximandala- 1 Kommentar
- 581 Aufrufe
Von innen kommt, was wirklich ist, Und wahrhaft wirds im Lauf der Zeit, Drum schau, dass du geduldig bist, Dein Drängen ist nur Eitelkeit. In Stille wächst ein Baum hinauf, Im Einfluss der Gegebenheit, Es werden erst im Zeitenlauf, Die Wurzeln, die ihn tragen, weit. Wer seinen Seelengarten treibt, Voll Ungeduld an Trieben reißt, Auf einem kargen Acker bleibt, Der Stillstand und Konflikt verheißt. Wer diesen Garten liebt und ehrt, Von Zeit zu Zeit was Schönes pflanzt, Mit Wassern der Geduld ihn nährt, Und Sommerabends in ihm tanzt. Gebiert zur rechten Zeit sein Glück, Sein Herz löst sich zum Guten hi…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
- 1 Kommentar
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Hab von dir gelesen, großer Mann, so viele Fragen, wo fang ich bloß an; kann dich im Geiste vor mir sehen, über den Fluß in die Wälder gehen. In Spanien beim Stierkampf, bist du oft hängen geblieben; hast das dort Erlebte gekonnt, im Buch Fiesta beschrieben. Dein Stil, der einfach und markant, hat eine Leserschaft gebannt; warst nicht zu Hause nur bekannt auch In einem anderen Land. Berichte über Safari Trips, machten uns froh; bestaunten wir doch, den Schnee am Kilimandscharo. Ob Kurzgeschichte oder Gedicht, dich Freund, toppt man einfach nicht; du kamst…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Wir
| erstellt von Basho- 1 Kommentar
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Wir alle, die jene Wahrheit still erkennen, und der Glaube wie eine Glocke schwingt, in Größe, Guss und Klang uns mag betören, um der Worte, die entstehen durch den dunklen Ton im Raum, ihm zu horchen, der sich wie von selbst in weite Himmel trägt, bis über die Kronen der Bäume, die prächtig sich zum Lichte erstrecken, versammelnd zu einer Ode an die Ewigkeit.
letzter Beitrag von Herbstreiter, -
feedback jeder art Fallreep
| erstellt von Sternenherz- 4 Kommentare
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Herbert Kaisers Gedicht von der Sonne hat mich an dieses von mir erinnert - es ist über 10 Jahre alt Fallreep Auf welcher anderen Welt reisst die Sonne jeden Abend den Schorf von der Wunde? Über das Fallreep der Pupille ergießen sich Purpurströme in mein klaffendes Herz
letzter Beitrag von Sternenherz, -
feedback jeder art Sonnen gleich
| erstellt von horstgrosse2- 5 Kommentare
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Sonnen gleich (2007) Manchmal laufe ich über alte diffuse Straßen, unter mir schweigende nasse Gräber erloschener Sonnen. Habe irdische Kostbarkeiten genossen und verflucht. War der kraftstrotzende Eichenbaum, sturmerprobt und ein blinder, neugeborener Schmetterling zugleich. Sowie das erstarrte Kaninchen im Schatten der blendenden Schlange, ihr Gift, das mich seelengrau färbte. Küsste den Tod, ein flehender Bettler, erfroren auf der Suche nach Bethlehem. Besuchte manche Schattenhäuser, mit kranken Zimmern. Antwortete auf wertlose Echos, spielte mit der Leere Schach. Ein …
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Gedanken
| erstellt von AlexPee- 0 Kommentare
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Den Himmel mag kein Blatt erreichen, bei Zeiten ist es unser Herz erweichen.
letzter Beitrag von AlexPee, -
feedback jeder art Das Nichts
| erstellt von Seeadler- 4 Kommentare
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Was nicht ist, interessiert mich nicht Was fehlt, brauch ich nicht zu benennen Wie könnte ich mein Füllhorn sonst erkennen, wenn nur das Nichts mir in die Augen sticht? Die ich nicht bin, werd ich auch niemals sein Was ich nicht habe, muss ich nicht bedenken Im Hier und Jetzt, kann ich mich reich beschenken Das Nichts scheint groß, die Fülle jedoch klein
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Auf dünnem Eis
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
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Auf dünnem Eis Der alte Odin sitzt auf seiner Scholle, im Zorne treibend durch die Nacht, dünn sein Fell, wozu noch Wolle? Schwach im Glanze seiner alten Macht. Sein altes Leben treibt auf dünnem Eis, in seiner Seele schwelt die Wut, verhängnisvoll, wie jeder weiß, sein letztes Eis zerrinnt durch seine Glut. (Odins Traumgespräch mit der Schicksalsgöttin) „O Göttin, meine Maid, ich ruf’ Dich an in Einsamkeit! Fern die Feste, fern die Riten, fern die Opfer einer Ziege, fern die Helden, welche mich beknieten, fern von Asgards alter Wiege, fern der süße Met und Thores Blitze, …
letzter Beitrag von Ikaros, -
nur kommentar Keine Lust
| erstellt von Donna- 3 Kommentare
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Nichts tun. Einfach ausruhen. Keine Lust. Abschalten vom Frust. Soll ich mich dabei schuldig fühlen? Nee! Erglühte Emotionen müssen abkühlen! Wer wagt dies Faul zu nennen tut seine eigene Humanität und Menschenwürde nicht bekennen. (und erkennen) ©Donna H. 26. November 2017
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art Ich bin nicht von hier
| erstellt von Federtanz- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Der Ort: Staubig und betäubt von Engstirnigkeit, durchzogen von einem eigenartigen, hoffnungsvollen Pessimismus und hartnäckigem Mut. Die besten Aussichten – von innen betrachtet, wo Kaninchenlöcher zu Höhlen werden, zu einem Bau – einem Haus aus vielen Gängen und verwobenen Wurzeln. Damals, als es nicht besser war, rannten die Hunde, schmutzig und erschöpft, getragen von einsamer Verzweiflung. Sie gruben ihre knöchernen Seelen aus dem Staub der Strassen, um sie an einem anderen Ort wieder zu vergraben – eine absurde Wendung des Elends, während seltsame Krankheiten wie entdeckte Geheimnisse grünmeliert über die Wiesen schwebten. Roma…
letzter Beitrag von Patrick, -
nur kommentar Gedanken zur Zeit
| erstellt von Aileas- 4 Kommentare
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Warten Wieder ein Tag vorüber Zeit totgeschlagen Wer braucht tote Zeit? Sind Stunden wertvoller als Minuten oder nur grössere langsam verrinnende tickende Zeiteinheiten in denen man wartet ohne zu wissen worauf? Stunden Tage Jahre verpasste Momente der Bequemlichkeit gefüllt mit Leere Zur Ablenkung zeigt man uns Bilder aus fernen Ländern in denen Menschen die wir nicht kennen ebenso warten auf den nächsten Tag auf das Monatsende auf das Ende der Zeit auf irgendwas… und sie fragen: Was hast Du erwartet? Am Ende des Tun…
letzter Beitrag von Aileas, -
- 0 Kommentare
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Was ist die Weise, die den Sinn ergründet, sich Fragen stellt und all den anderen auch? Wer schaut verächtlich auf der Menschen Brauch, vermeinend, ihm dort nicht das Sinnige mündet? Ihr tiefes Herz durch Seele einzig kündet, wenn sie auch hört auf ihres Geistes Bauch, nicht steht in Ketten und nicht auf dem Schlauch, so sucht sie eine Gabe, die sie findet. Ergründe Sinn und schau durch Worte hin zum Grund des Wohls und auch der Sinnigkeit, erschau Natur, die Welt und das Ich-Bin in deines Herzens klarer Stimmigkeit, bereit für Wahres und des Sinns Beginn bei Tag und Nacht mit einer Inni…
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Zwischen Zeit und Ewigkeit
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
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Zwischen Zeit und Ewigkeit Ein irdisch unerkanntes Wesen, geduldig und still, wartet darauf, bis der letzte Tanz zum Ende kommen will. Noch einmal rafft und bäumt sich Leben in eingeschränkte Höhen auf, ringt nach Atem, fällt und verfärbt sich in den Farben des Abschieds wie Blätter im Herbst. Eine Säule weißen Rauchs verliert sich in dunklem Raum, lässt Schweigende zurück. Wissen wir, wer unsere Lebensuhr in Gang gesetzt hat? Wann er ihr Laufwerk anhält? Nach jedem Aufflackern der Lebensflamme wird der Rest erlöschender Glut von neuer Asche bedeckt. Seele und Geist trägt der Enge…
letzter Beitrag von Wolfgang, -
feedback jeder art DER DONNERSTAG
| erstellt von Ralf T.- 1 Kommentar
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DER DONNERSTAG Das Wort den Sinn des Tages trifft, freilich donnert´s grade nicht, doch vielleicht kommt, was noch nicht ist, der Tag ja ziemlich lang noch ist. Denn wenn´s nun heute gar nicht klappt, mit dem Donnern wie gesagt, dann donnert´s an einem anderen Tag (vielleicht ja an einem Donnerstag). Doch wichtig ist die Richtigkeit, beim Nachzähl´n merkt man jedoch bald, es passt schon gut, die Wortgestalt, mit namentlichem Sinngehalt. Zur Erkennung ist also gegeben was für den heut´gen Tag mag stehen, was dem vierten Wochentag zuspricht, benannt mit Donnerstag an …
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feedback jeder art Gruppen
| erstellt von Dionysos von Enno- 3 Kommentare
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I Aus den Gruppen hörst Du am Tage Gelächter,- doch kommt der Abend werden sie leer und gehen hinaus in die Zimmer und sitzen wie Puppen umher und allein — Mal seufzt einer schwer dann fängt er -wie das Gefängnis den Wächter - das Licht vom Fernseher ein und schaltet sich irgendwann aus und das Flimmern des Fernsehers und er werden Eins. II Du kannst die Gruppen erst Nachts verstehen, Wenn die Menschen sich vereinzelt haben und tief in ihren Puppenwaben bang und wankend schaben: Ist jemand hier ? Dir geht es gut - wie geht es mir ? Endlich wird sich einer wagen: Bin ich wirklich der ?
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Keine Wahl
| erstellt von leachim- 0 Kommentare
- 579 Aufrufe
Lang gnua hab i mi gärgert zlang schau i Dir scho zua jez endlich hab i gnua gseng und mecht vo Dir mei Ruah Du bist ma nämlich zfeig Du duast mir bloß no leid so wiast Du die ergebn hast so mecht i niamois lebn das i da ned dabei bin dafür dat i ois gebn und mir werds scheißegal i hob koa andre Wahl i leb mei eignes Lebn da Rest werd si ergebn
letzter Beitrag von leachim, -
feedback jeder art HERZSCHLAG
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
- 579 Aufrufe
HERZSCHLAG Mein Herz es schlägt, schlägt schnell für Dich, da Du´s bewegst, nun so an sich,... ...Du es berührst und voll einnimmst, es sehr wohl führst, ihm Freude bringst, mit Deinem Leben und Deiner Ansicht, was Deinem Wesen so ganz entspricht,- ist ein guter Quell der durch Dich lebt wodurch nun schnell mein Herz so schlägt wo ein Gefühl ist, tief drinnen in mir, mein Herz es spricht,... ...es gehört nur Dir. R. Trefflich 2008 / 2020
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Einmal
| erstellt von Thomkrates- 0 Kommentare
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Einmal wird zu Ende sein diese bläulich schöne Erde, Schmetterling nicht Apfelwein, all das endlich Leben sterbe, Tage werden heiß, und heller noch will leuchten eine Sonne, nichts besonderes, nur greller, Ende nur der heitren Wonne. Traurig nicht solln aber lieber all die Wesen heute sein, denn sie sollen singen Lieder, trinken noch den Apfelwein, ehren Tag und Nacht der Zeiten, die noch sind gegeben hier, lindern und auch heilen die Leiden, Frieden liebend und das Wir. Einmal wird zu Ende gehen Sinn und Suche nach dem Glück, keiner mehr muss sich verstehen, Welt …
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Wieviel Zeit vergeht
| erstellt von Mike G. Hyrm- 3 Kommentare
- 578 Aufrufe
Wieviel Zeit vergeht Wieviel Zeit vergeht, kann unendlich erscheinen, die Zeit, welche du brauchst, bist du begreifst ... begreifst, dass das was du überhaupt begreifen kannst, was überhaupt absolut möglich ist dir zu begreifen, unbegreiflich zu scheinen scheint und doch ist das jene welche, welches du nicht begreifen kannst schon da, hier in dir, vielleicht tief und fest vergraben, aber in dir drin, in deinem Selbst und nirgendwo anders. - Mike G. Hyrm
letzter Beitrag von universe.moon, -
nur kommentar Der ewige Plan
| erstellt von AlfGlocker- 0 Kommentare
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Der ewige Plan Der Wind wütet in windigen Seelen und er flieht gräuliche Hügel hinauf. Bald wird er zum Sturm, um was zu erzählen (wie silbern doch die Alleen glänzen): „Gib auf!“ Hast du den Mut frei zu wählen – dich aus der Masse zu schälen? Dann gleitet er die Gestirne des Todes entlang. Er schämt sich nicht? Er hat kein Gesicht! Menschen sind ach so erhabene Wesen, lichtlos und dennoch irgendwie hell. In Ihren Augen ist er zu lesen (und er will immer nur glänzen, abseits moralischer Grenzen), der Quell, aus dem furchtlosen Überschwang, all der heiteren Psychen – mitsamt ihren Flüchen! D…
letzter Beitrag von AlfGlocker, -
feedback jeder art Großer Bruder
| erstellt von Guenk- 2 Kommentare
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Ich vermisse ihn Er war immer mein großes Vorbild Ich wollte kein muskelbepackter Filmstar sein wie Arnold Schwarzenegger Ich wollte nicht singen können wie Michael Jackson Wollte nicht Fußball spielen wie Diego Maradona Nicht einmal so lustig sein wie Heinz Erhardt Das waren seine Vorbilder Aber so wollte ich nicht werden Ich wollte immer werden wie er mein großer Bruder Vielleicht gelingt es mir wenigstens zu sterben wie mein großer Bruder Mein Vorbild
letzter Beitrag von Guenk,
