Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Die Wende
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
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Die Wende Schon immer lief er ohne Acht an deiner Seite nebenher, von dir naiv als Glück gedacht. Sobald Riskantes folgenlos verblieben, hast du dies leichten Sinns auf deinem Seelenkonto gutgeschrieben. Du denkst, nichts ficht dich an, machbar und positiv erscheint alles, bist willensstark als Mann. Doch irgendwann ein Mächtiger inkognito tritt dir zu nahe, weist dich auf Defizite hin. Davon willst du nichts wissen, suchst Hilfe in Zerstreuung, Ratschlag, Medizin, möchtest auf der Stelle vor deinem Elend fliehen. Auf dich zurückgeworfen, lässt du Ursachen schmerzhafter Verfassung mit allen Mitteln untersuchen, …
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Eigentlich wollte er ja
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Eigentlich wollt er ja, dem Gelben der Big Five; eine Kugel, in den Pelz drücken. Doch als sich, sein offener Jeep überschlug; bleckte die Löwin, genüßlich ihre Zähne. Als er im nächsten Leben, das Selbe, mit einem Nashorn versuchte, warf dieses den Wagen um. Er kam somit, sprichwörtlich, unter die Räder; einen weiteren Versuch, für ihn gab es nicht.
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art vermissen
| erstellt von Donna- 2 Kommentare
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Ich atme ganz tief ein; eisige Luft brennt. Deine Erinnerung rennt. Schlüpft mir davon. Tausende aber tausende winzige Schneeflocken rieseln. Der rein polternder Windstoss vertreibt, sie flitzen. Strecke meine Hände raus fange sie auf. Schnell schmelzen sie; die Wollhandschuhe durchnässen. Meine Gedanken nehmen Anlauf. Schaue hoch zum Himmel in den Schnee gewimmele. Als ob die Antwort runter purzeln täte. Späte Erkenntnis ist nicht immer gutes timing. Ich bring lieber Vergebung und Hoffnung zum ganzen eh ich heule. Meine Seele trä…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
nur kommentar Die Jesidin
| erstellt von Federtanz- 2 Kommentare
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Name: Farah Vater: Baumfäller Mutter: ihre Hände haben gekocht oder getröstet Wohnort: in einem Wunsch. Die Straßen hörten nicht auf, sich mit den Sternen zu bewegen. Irgendwo da draußen: die Zukunft. Ein anderes Leben. Andere Musik. Ein anderer Duft. Man musste etwas tun. In einer uralten Tradition. Ein Postauto brachte sonst die Postmoderne wie die Pest mit. Stimmen für irgendwelche noch vielleicht. Irgendwo da draußen: wo Menschen Gebete und Ghazels flüstern. Im Klang der Flüsse unter ihren Füßen. Rückblickend auf die Vergangenheit – wo es immer besser war. Jemandes Zeit war immer besser. Die Trauer der Hinterbliebene…
letzter Beitrag von Patrick, -
nur kommentar Zeit verrinnt!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Drücken sich. Bis nachher. Tschüß ohne Wiederkehr. Zeit verrrinnt. Dunkle Tage. Hoffnung schwelgt nur noch vage. Anruf quält. Wie nur leben. Nicht die Zeit was zu weben. Betnd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Gebändigt
| erstellt von Vagabund- 0 Kommentare
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Ich bin ein Sträfling, eingeschlossen, bewundere Stern und Mond hinter Gittern, Die Wärme der Sonne erahne ich nur, Ferne Orte, kenne ich nur aus Büchern, Die Liebe... Nur aus Liedern... Zum Hof führen sie mich, Ich soll mir die Beine vertreten, sie nennen es Freigang, ich soll vergessen, was ich bin, Einsam...
letzter Beitrag von Vagabund, -
feedback jeder art In meinem dunklen Zimmer
| erstellt von Daniel Walczak- 2 Kommentare
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Ich sitze oft im dunklen Zimmer, und höre Lärm von draußen her, denke häufig, nein, fast immer, dass ich da draußen gerne wär'. Im Lärm, umgeben von der Welt, die mich beschallt und glücklich macht. Doch bin ich draußen, wie bestellt, dann wünscht' ich, es würd' wieder Nacht. In meinem dunklen Zimmer.
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
feedback jeder art am ende der gezeiten
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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am ende der gezeiten sturmmöwen kreisen über salzigen schlieren wind verleiht dem dünensand tausende von füßen darüber hängen lichtscheue wolken mit finsteren gesichtern die welt scheint ein teilchenbeschleuniger zu sein der außer kontrolle geraten ist und wir sitzen in den wartezimmern der angst blättern in alten illustrierten noch lebe ich in einem haus am meer sammle täglich muscheln lege sie ins regal des unvergänglichen doch meine gedanken kreisen um einen blutenden mond am ende der gezeiten Bild-und Tongedicht.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Das Morgengedicht
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Das Morgengedicht Es ist der Samstag, Wochenende. Man sagt der Woche schöne Wende, denn Freizeit ist da angesagt. Und jetzt ist schon der Morgen schön, und um Viertel Zehn ist Sonnenschein zu seh´n, dazu sind´s angenehme 18 Grad. Am Himmel wenige dünne Wolkenschwaden, sie stören kaum die Sonnenstrahlen, ein harmonisches Morgenbild. Und die Vögel kann man hören, ihr Gesang mag wohl betören, unser Gehör wird somit auch gestillt. Schön, wenn ein Tag so beginnt und was dieser heute noch bringt, das wär´zuerst mal Sonnenschein. Von Wolken wird ferner gesprochen,- das muss nicht sein, alles ist offen, denn ohne …
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Auf dünnem Eis
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
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Auf dünnem Eis Der alte Odin sitzt auf seiner Scholle, im Zorne treibend durch die Nacht, dünn sein Fell, wozu noch Wolle? Schwach im Glanze seiner alten Macht. Sein altes Leben treibt auf dünnem Eis, in seiner Seele schwelt die Wut, verhängnisvoll, wie jeder weiß, sein letztes Eis zerrinnt durch seine Glut. (Odins Traumgespräch mit der Schicksalsgöttin) „O Göttin, meine Maid, ich ruf’ Dich an in Einsamkeit! Fern die Feste, fern die Riten, fern die Opfer einer Ziege, fern die Helden, welche mich beknieten, fern von Asgards alter Wiege, fern der süße Met und Thores Blitze, …
letzter Beitrag von Ikaros, -
feedback jeder art Die chrikkimaus
| erstellt von Armandus von Stiefmütterle- 0 Kommentare
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Im weit erhabnen bayernlande da lebte einst die Gruberbande die krikkimaus ein Teil davon macht dummes Zeug von klein auf schon da krikkimaus kein Mäuschen hatte wandte er sich an die tobiratte die beiden kleinen Nagetiere tranken abends recht gern viel Biere erledigt von des Alkohols Effekt kamen sie ins Heime steht’s bedreckt da der Weg zum trauten Baue meist endete in Schlägen und Haue ja eine Tracht prügel tauschten sie gern aus die tobiratte und chrikkimaus doch bei Anbruch vom nächsten Morgen waren verduftet alle Streitigkeiten und Sorgen dann umarmten sie sich ganz feste und sa…
letzter Beitrag von Armandus von Stiefmütterle, -
feedback jeder art Wie eine Straße sein
| erstellt von Onegin- 3 Kommentare
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Wie eine Straße sein Deren Ende nicht einsehbar ist Irgendein Querbalken Farblich abgesetzt Zwei hohe Fenster Ein Schuh im Regen Die geziegelten Mauern Die verschlossenen Höfe Hat jemand erdacht Vor dem ersten Der zwei großen Kriege Das Tram-Bahn Ticket In der Tasche Den Mantel Im Altkleidersack an der Ecke Von den Teppichstangen Flattern Gedichte Und abends noch schnell Nach dem Bier in die Stern-Apotheke Fünf Tropfen Heimweh Mit dem Taubenei zahlen In dieser Straße Wäre das Parken für alle erlaubt Schon ein Blumenstrauß …
letzter Beitrag von Onegin, -
nur kommentar Ein Licht!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Schaut aufs Meer. Auch bei Nacht. Hält am Fenster ihre Wacht. Seit zwei Jahren Sohn vermisst. An der Mole Flagge gehißt. Wenn es blinkt in den Weiten, läßt sie sich von Hoffnung leiten. Familie ahnt, es ist schwer. Auch ihr Blick auf das Meer. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Der ewige Plan
| erstellt von AlfGlocker- 0 Kommentare
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Der ewige Plan Der Wind wütet in windigen Seelen und er flieht gräuliche Hügel hinauf. Bald wird er zum Sturm, um was zu erzählen (wie silbern doch die Alleen glänzen): „Gib auf!“ Hast du den Mut frei zu wählen – dich aus der Masse zu schälen? Dann gleitet er die Gestirne des Todes entlang. Er schämt sich nicht? Er hat kein Gesicht! Menschen sind ach so erhabene Wesen, lichtlos und dennoch irgendwie hell. In Ihren Augen ist er zu lesen (und er will immer nur glänzen, abseits moralischer Grenzen), der Quell, aus dem furchtlosen Überschwang, all der heiteren Psychen – mitsamt ihren Flüchen! D…
letzter Beitrag von AlfGlocker, -
feedback jeder art ein gedicht am tag (et digt om tagen)
| erstellt von Perry- 0 Kommentare
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im sommer gehe ich zum dichten an den strand schreibe mir im winter etwas sonne über die dünen das ist zwar nur ein trugbild trotzdem wärmt es das suchende auge böiger meerwind bläst mir die ungeduld aus dem gesicht und das wogen des strandhafers wiegt mich ins sinnende des nächtlichen himmels der mich sternglitzernd beschirmt alles in allem lässt es sich gut leben und fabulieren im jütlichen land auch wenn die gischt schon mal hoch spritzt der leuchtturm monoton mahnt das tagessoll zu erfüllen
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Wüstenblume
| erstellt von horstgrosse2- 3 Kommentare
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Wüstenblume Meine Seele war eingeschlafen, mein Verstand war verstopft und in der Wüste sah ich eine Blume geschlossen, mit hängendem Kopf. Ich gab ihr Wasser und sie blühte auf Und der Glanz der Blüte blendete mein Herz. Ich war wieder Mensch und noch mehr. Geblendet von dem Glanz, unfähig, meinen Verstand einzusetzen, beging ich einen Fehler – ich gab ihr zu viel Wasser. ... .. .
letzter Beitrag von Gewitterhexe, -
feedback jeder art Wandel im Herbst
| erstellt von Carolus- 3 Kommentare
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Wandel im Herbst Stürme reißen bunte Blätter von den Zweigen. Wirbelnd tanzt das Blattwerk einen Reigen, bevor es sich zu Humus wandelt. Bäume winden sich, schmucklos, kahl, peitschen mit ihren Ästen einen ergrauten Himmel. Mit ihrem Kampf zerfallen Sommerfreuden in Weiß, in Gelb, vor allem in Rot in einem Augenblick, da ihnen Kälte und Erstarrung droht. Liegen nicht in der Spanne zwischen dem Aufstieg der Sonne, ihrem Zenit und Niedrigstand Zeiten des Blühens, Reifens und Erntens? Enthalten sie nicht jedesmal die Möglichkeit für uns, den Zwiespalt zwischen Schönem und …
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Welt und Zeichen
| erstellt von panini- 0 Kommentare
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Existenz der Verlauf im Untergrund Tatsachen Bestand und Fake News Flaschenpfand und Einbahnstraße Irrtum und Einsichtigkeit Eine Welt unerkannt allein Spricht Bände in verschiedenen Sprachen Diplomatie in einem Konsulat Die Waffen an den Fronten Drogen und Sex Verkauf und Schande Unglaubliche Lebensläufe Die Uhr tickt Es wird Nacht Erweiterung der Seele Für die Zeit ein Witz Lebenslange Lüge Sitzt tief nimmt allen Platz ein Verbrauchte Luft und ein Ballon Die Himmel und die Krähen Der Kranich und die Weite Sterne, Nebel, Geheimnisse Liebe als Leb…
letzter Beitrag von panini, -
nur kommentar MorgenGrauen
| erstellt von Seeadler- 3 Kommentare
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Die Nacht war kalt, verschlossen alle Türen Ein erster Vogel kündet nahes Licht Sie weiß, schon bald, wird sie nicht länger frieren Es war wie immer eine lange Schicht Hat sichs gelohnt, für die paar schnöden Scheine? Die Frage stellt sie sich schon lang nicht mehr Sie ist blutjung, hat schöne lange Beine An der Laterne schleicht ein Kerl umher
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Nimmie
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
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Die Sunn scheind als do drauße, wie wenn es nimmie reene däd. Un doch, in meinem Knause is nix wie Ungemach un Leed. Die Weld kennt grad do hinne e enzichd Himmel sinn, wo ich ne niemols finne. Ich bleibe lieba drin. Kenn noch so klares Wunna, kenn noch so helles Lichd, will in mei Dungel nunna, weil du ma nimmie bischd. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
nur kommentar Senioren!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Körper müde. Nicht mehr jung. Bleibt noch die Erinnerung. Auch der Gang etwas träge. Laufen ungern manche Wege. Bedenken auch was noch Pflicht. Falten prägen das Gesicht. Genießen gerne sehr lebendig. Sind im Denken oftmals wendig. Doch im Alter ungern schwach. Drückt sich aus mit einem Ach. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
- 1 Kommentar
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Hab von dir gelesen, großer Mann, so viele Fragen, wo fang ich bloß an; kann dich im Geiste vor mir sehen, über den Fluß in die Wälder gehen. In Spanien beim Stierkampf, bist du oft hängen geblieben; hast das dort Erlebte gekonnt, im Buch Fiesta beschrieben. Dein Stil, der einfach und markant, hat eine Leserschaft gebannt; warst nicht zu Hause nur bekannt auch In einem anderen Land. Berichte über Safari Trips, machten uns froh; bestaunten wir doch, den Schnee am Kilimandscharo. Ob Kurzgeschichte oder Gedicht, dich Freund, toppt man einfach nicht; du kamst…
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art Zu boshaften Gedanken
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Zu boshaften Gedanken Oftmals denkt so Mancher ein Satz oder ein Spruch, welchen man mal eben mitzuteilen versucht, wäre mit Weisheit gut bestückt,... ...doch wenn man richtig hinsieht, ein tiefer Sinn auch im Argen liegt, der den erhofften Gehalt letztlich doch nicht wiedergibt. R. Trefflich am 2009 / 2020
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art schwarzweiß
| erstellt von Windo- 1 Follower
- 5 Kommentare
- 560 Aufrufe
Mal schwarz, mal weiß kann nie versöhnen. Bunt wird's mit grauen Zwischentönen.
letzter Beitrag von Windo, -
feedback jeder art Manchen ist nicht zu helfen
| erstellt von kupfi- 2 Kommentare
- 560 Aufrufe
Manchen ist nicht zu helfen Ja, aber Ja, aber, ich will eigentlich nicht. So sollte man das doch ruhig zugeben. Dann erübrigen sich tausend Worte, Erklärungen, warum, weshalb und sowieso, das es so nicht gehen kann. Weil ich es eigentlich nicht will. Dann kann ich doch das „Ja“ gleich weglassen. Ich möchte keine Veränderung. Ich möchte mich nicht bewegen, bloß nichts Unbekanntes. Die Sicherheit des Bisherigen, wenn auch nicht gut, lieber so weitermachen, ja nicht meine Komfortzone verlassen, da bin ich doch zu Hause. Deine Vorschläge? Natürlich gebe ich Dir Recht, ich sollte, ich könnte, j…
letzter Beitrag von kupfi, -
feedback jeder art Das Morgengedicht
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Das Morgengedicht Ein schöner "Wochendanfang" bahnt sich mit diesem Samstag an, denn Sonnenschein ist angesagt, und zwar schon jetzt, morgens um Neun. Das ist wahrlich ein Grund zum freu'n. Die Temperatur liegt bei 21 Grad. Der Vormittag soll wohl so bleiben, es werden sich kaum Wolken zeigen, der Sonnenschein hat das Sagen. Nachmittags dann Wetterveränderung,- durch Quellwolken gibt's Gewitterkund', das Wetter dazu kann man sich ausmalen. Man kann es aber auch beschreiben, zu Blitz, Donner und Regen wird´s Wetter neigen, bei einer Höchsttemperatur von 27 Grad. Nachts sollen es dann 12 Grad sein, ein leichter…
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art In der Einheit der Gedanken
| erstellt von Elmar- 2 Kommentare
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In der Einheit der Gedanken, und in ungeteiltem Sinn, liegen Räume ohne Schranken, liegt der Dinge Anbeginn. Was entzweit ist geht verloren; alles scheint im Widerspruch. In der Einheit ward geboren, was von himmlischem Geruch. Wie der sanfte Hauch des Windes, der uns solchen Duft beschert, ist der Atem jenes Kindes, das uns solche Weisheit lehrt. - In der Reinheit der Gedanken, und in ungetrübtem Sinn, da erblicke ich mein Kranken, und erkenne, wer ich bin. In die Herzen dunkler Nächte, schaut ein Auge rein und klar, es ist Künder jener Mächte, denen alles offenbar. Wie des klaren Auges Blicke…
letzter Beitrag von Elmar, -
nur kommentar Zerbrochene Illusion
| erstellt von Aileas- 1 Follower
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Die alte Amme Hoffnung nährt an ihrer Brust das ewige Kind Vertrauen mit der Milch des Glaubens auf ihren Lippen das leise Wiegenlied der Träumer Satt und wohlig warm schläft es den Schlaf der Gerechten doch der kühle Morgen des Erwachens zerbricht mit leichter Hand die zarten Wände ihres Elfenbeinturms in denen sie sich sicher glaubten
letzter Beitrag von Terrapin, -
feedback jeder art Zerbrechen
| erstellt von Gast (Gesichtslos)- 0 Kommentare
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15.12.14 Wir denken viel zu rational Radikal Immer auf der Suche nach Sinn Nach Gewinn Doch das eigentliche finden wir nicht Du versperrst dir selbst die Sicht Gesellschaft formt dich zu dem was du bist Du bist was du isst Mist! Immer in Bewegung, auf der Suche Wissen nicht mal wonach Der Grund warum ich das hier verfluche Kein Wunder dass er zerbrach Zerbrach wie Wellen an der Brandung Sturzlandung
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Pardon, aber ich kann Euch nicht mehr sehen, was ihr da berichtet als aktuelles Geschehen; der Mode und deren gar so abstrusen Welt, die für mich Unverständliches nur bereit hält. Auch der nächste Beitrag, muß ich Euch gestehen, ist geeignet dafür, mir auf die Nerven, zu gehen; wen interessiert schon, wer mit wem und wann, was für mich unbeschreibliches, in Gänze fing an. Ich schau vor die Haustür, sehe im blauen Licht, der Kripo, was hier die Wirklichkeit spricht; verrohte Gemeinschaft, der nicht interessiert, was abseits von ihrem Bedürfnis passiert. Seh Leichen im Keller, die ein jedermann…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
nur kommentar Der Affe
| erstellt von J.W.Waldeck- 1 Kommentar
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Der Affe der Affe wütet! man hat ihm widersprochen! den geheiligten Grund entzogen auf dem er auf Teppichen brütet gekrümmt, zum Abgrunde hin: der Affe liebt was sein Vorbild will! der Affe fürchtet! schon Morgen verändert sich was sicher schien, behütet! auch wenn ausgelöschtes Leben darunter litt, solang’s ihm dient folgt er unbeirrt! der Affe hasst! schon immer überfiel er Gruppen ohne Gegenwehr! mit andrem Fell, andren Gedanken zu seinem schwarzweißen Kontrast: dem siegreichen Heil prophetischer Pöbel-Gewalten der Affe tötet! geschaffen von Göttern die als Raumfahrer Welten besucht – gescheiterte…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
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Wie ein Gedicht Lohn des eigenen Körpers ist (... oder von der Wirklichkeit zur realistisch - schönen Harmonie) Ein Gedicht ist auch ein Lohn, und dieser Produkt der Emotion, welche uns erregt verlässt, aus einem psychischen Prozess. Dieser Prozess wird nun befreit, durch Wahrnehmung die man betreibt und somit sicherlich auch interpretiert, wenn man die Bewegung nicht verliert. Die Bewegung sich erstreckt, auf ein bestimmtes Objekt, vielleicht auch eine Situation, das wäre dann des Blickfang Lohn. Etwas passiert nun, wird bewegt, etwas, das so schnell nicht untergeht, …
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art countdown
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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countdown mein dasein spielt sich überwiegend hinter jalousien ab dabei ist es keine frage des frei seins in der natur es liegt mehr am unerschöpflichen meiner erinnerungsspur der sommer ist längst vorbei die eintagsfliege liegt tot auf der fensterbank sie wäre gern hinausgeflogen zu den grillen und zikaden hätte eingestimmt in die sehnsuchtsballaden jetzt hängen wolken trübgrau über den weiß markierten parkflächen wäre der tag nicht schon vorbei könnten sie auch ein startplatz für den fälligen abflug ins jenseits sein countdown Bild- und Tongedicht.mp4
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Wir
| erstellt von Basho- 1 Kommentar
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Wir alle, die jene Wahrheit still erkennen, und der Glaube wie eine Glocke schwingt, in Größe, Guss und Klang uns mag betören, um der Worte, die entstehen durch den dunklen Ton im Raum, ihm zu horchen, der sich wie von selbst in weite Himmel trägt, bis über die Kronen der Bäume, die prächtig sich zum Lichte erstrecken, versammelnd zu einer Ode an die Ewigkeit.
letzter Beitrag von Herbstreiter, -
feedback jeder art Großer Bruder
| erstellt von Guenk- 2 Kommentare
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Ich vermisse ihn Er war immer mein großes Vorbild Ich wollte kein muskelbepackter Filmstar sein wie Arnold Schwarzenegger Ich wollte nicht singen können wie Michael Jackson Wollte nicht Fußball spielen wie Diego Maradona Nicht einmal so lustig sein wie Heinz Erhardt Das waren seine Vorbilder Aber so wollte ich nicht werden Ich wollte immer werden wie er mein großer Bruder Vielleicht gelingt es mir wenigstens zu sterben wie mein großer Bruder Mein Vorbild
letzter Beitrag von Guenk, -
feedback jeder art Das Morgengedicht
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Das Morgengedicht Bevor der Morgen zu Ende ist gibt´s freilich noch das Morgengedicht, das uns hier wohl als erstes sagt,- es beginnt ein schöner Sommertag. Das kann man schon im Ganzen wahrnehmen, denn die Sonne ist zu sehen, am blauen Himmel wo wenige weiße Wolken sind, ein Anblick der schon Frohsinn bringt. Dann gibt sich auch das Leben schon, im morgendlich bewährtem Ton der Fauna, die Vögel singen schön das Lied des morgen, nun mal eben. Das Alles gibt´s bei 13 Grad, recht angenehm für den beginnenden Samstag, ach ja, das Wochenende beginnt,- was ja noch zusätzliche Freude bringt. Und…
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Gedanken
| erstellt von Myosotis- 1 Kommentar
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Zeit verging Und wenn der Sommer keinen Platz mehr findet, die Farben sich verändern, ein Rauschen kommt und die Musik verschwindet, Wenn Augen nicht sehen, Es still um dich bleibt, Dann bleib stehen. Dann schließ die Augen und seh dich, dich und mich (in bunt und laut) und denk an uns. Und dann stehen wir hier, stehen dort Stehen für immer, sehen uns an. Und es gibt kein davor und kein danach und keinen Ort. Und Zeit vergeht, doch nicht für uns Und dort bist du Und Hier bin ich
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Fehler
| erstellt von Vincent Fürst- 3 Kommentare
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Fehler In die verschwiegenen Wasser eines leisen Teichs glitt ich bald tageweise, Bruder träger Tropfen Taus, bis einmal du das Schienbein scharf gestreift schneidenschuppiges Fischlein, deine Flossen ritzten nur, wo Säulenknochen liefen – doch niemals wieder schwebte die verflossene Leichte dorthin, wo nun Besorgnis ölig treibt.
letzter Beitrag von Vincent Fürst, -
feedback jeder art Amseln und Menschen
| erstellt von Hera Klit- 4 Kommentare
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Amseln und Menschen Ich kehre unseren Hof, der voller Sand liegt, weil ich es wie immer zu gut meinte und deshalb während der Tage mit Eisregen und Glatteis tonnenweise Sand auf alle Wege und die Einfahrt geworfen habe. Ich bin ein sogenannter Viel-Hilft-Viel-Typ. Ein Charakterzug, den ich mir ums Verrecken nicht abgewöhnen kann und der schon oft in meinem Leben, für mich oder andere, bedrohliche Ausmaße angenommen hat. In Gedanken der Selbstzerfleischung und Selbstgeißelung versunken, fällt mein Blick plötzlich auf ein, sich wild bekämpfendes Amselmännchen-Paar. Die beiden schenken sich wirklich nichts, es geht nachgerade brutal z…
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Die Großen
| erstellt von jessicamarquardt- 0 Kommentare
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"Der Wille, erwachsen zu werden, ist ein sehr kindlicher." Jeder Erwachsene kann bestätigen, dass sie jenen Wunsch bereuen. Alles, was die Erwachsenen tun, ist nur ein verzweifelter Versuch, das Kind in ihnen am Leben zu halten. Als Kind will man nur zu den Großen gehören - man konnte ja nicht wissen, dass nicht mal die Großen zu den Großen gehören wollen.
letzter Beitrag von jessicamarquardt, -
- 1 Kommentar
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Josef Knecht "Ach könnte man nur wissend werden und wenn es eine Lehre gäbe in Klarheit seinen Geist zu erden - Nichts andres gibts, das ich erstrebe. Doch alles widerspricht einander und aneinander läufts vorbei, auf ewig bleibt uns nur Gewander, so ungewiss und rastlos frei! Man kann zwar alles für sich deuten, ein Gegenstück, man wird es finden und hört es, wägt man ab, bald läuten: Auf Zwiespalt muss sich Klarheit gründen. Der Lauf der Welt: Entwicklung, Fortschritt und doch Verfall, nicht mehr als Unsinn. Ja ist der Glaube bloß ein Fehltritt zur Wahrheit führte Lehre uns hin?" - …
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Nicht jammern
| erstellt von Margarete- 3 Kommentare
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Jammern und sich aufzulehnen sich nach besren Zeiten sehnen, das bringt für uns doch garnichts ein drum tut man gut , und läßt es sein. Das Leben ist doch wunderschön, man muss das Gute darin sehn. es wird dann vieles sicher leicht , und man hat mehr damit erreicht.
letzter Beitrag von Margarete, -
nur kommentar Heller Morgen
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Heller Morgen. Sonne scheint. Schatz steh auf! Gut gemeint. Ruft nochmal. Sie liegt friedlich. Augen zu. Wirkt so lieblich. Rüttelt sie. Bitte nicht! Draußen weint das Tageslicht. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Vier mal Zwei
| erstellt von das A-- 0 Kommentare
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Acht Silben sind Das ist gewiss Doppelt so viel Wie viere nur Achtsilbigkeit Doch nicht so leicht Versuch macht klug Wir sehen gleich So mehre ich Der Silben Zahl Beginne nun von vorne neu Und mache aus der Silbenzahl Von vier zur Acht und nicht die Neun Gelungen dann der Verse Zahl Gedoppelt ist die Silbigkeit Der Inhalt letztendlich egal Die Wertschätzung liegt in der Zeit
letzter Beitrag von das A-, -
feedback jeder art Gedanken
| erstellt von Stephan_sombra- 0 Kommentare
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Wortlose Interaktionen Blinde Liebe Gemeinsame Reaktionen Alles ohne Worte Gemeinsames sein So soll liebe sein
letzter Beitrag von Stephan_sombra, -
feedback jeder art Amygdala
| erstellt von zwischenzeit- 2 Kommentare
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manchmal hab ich einen traum - ich steh vor einem mandelbaum, der knorrig und beharrlich wächst, er krallt sich fies am himmel fest. der glanz des zwielichts im gezweige, auf all mein leben, die entscheide. malt schattenhafte bilder und - ich fühl, wies mich erstarren lässt. ich hoffe, dass ich irgendwann, die dinge klarer sehen kann. ein jedes ding. mit jedem sinn. mit den gefühlen in mir drin. alles ist auf messers schneide. all mein leben, die entscheide, die fragen drängen sich mir auf, die fragen, wer ich wirklich bin. wohl einer, der die zeit vertreibt; gedichte hin un…
letzter Beitrag von zwischenzeit, -
feedback jeder art Am Anfang
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
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Am Anfang ja da schien es so als sei nun endlich Frühling - Oh doch dann kam kalter Wind daher mit Frühling war es jetzt nichts mehr dann hat der Schlingel überlegt dass ohne ihn nichts weiter geht und sich noch einmal aufgemacht so kam der Sommer über Nacht mit ihm viele bunten Farben fort sind alle frostgen Narben Traurigkeit und all die Mühen Herzen wollen wieder blühen Ich wünsche schöne Sommerzeiten Frohsinn soll dich jetzt begleiten es geht weiter Schritt für Schritt bist nicht allein - ich schreite mit 10.Juni 2021
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art die letzte jahreszeit
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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die letzte jahreszeit die sonnenscheibe balanciert auf dem horizont eine möve kreischt was zögerst du mach endlich den letzten schritt oder fehlt dir dazu der mut als zuhörer tanzen wir ums feuer beschwören die nachtgeister unsere gedanken schlagen rad und wir springen durch das reinigende der flammen gegen morgen gehen wir im aufsteigenden nebel durch die dünengräser warten dass die sonne uns den weg ins kommende wärmend erleuchtet die letzte jahreszeit (Music_Oleksii_Kalyna - autumn-sea from Pixabay) 2 # kor.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Ukraine
| erstellt von Angie- 2 Kommentare
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Wort dröhnt Hoffnung stöhnt Diplomatie versagt Eskalation erstarkt Säbel rasselt Frieden vermasselt Spatzen zwitschern den Frühling herbei die Turmuhr schlägt Viertel nach zwei
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Zwischen Zeit und Ewigkeit
| erstellt von Carolus- 2 Kommentare
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Zwischen Zeit und Ewigkeit Ein irdisch unerkanntes Wesen, geduldig und still, wartet darauf, bis der letzte Tanz zum Ende kommen will. Noch einmal rafft und bäumt sich Leben in eingeschränkte Höhen auf, ringt nach Atem, fällt und verfärbt sich in den Farben des Abschieds wie Blätter im Herbst. Eine Säule weißen Rauchs verliert sich in dunklem Raum, lässt Schweigende zurück. Wissen wir, wer unsere Lebensuhr in Gang gesetzt hat? Wann er ihr Laufwerk anhält? Nach jedem Aufflackern der Lebensflamme wird der Rest erlöschender Glut von neuer Asche bedeckt. Seele und Geist trägt der Enge…
letzter Beitrag von Wolfgang,
