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2.741 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Werkgetreu
| erstellt von Cornelius- 1 Kommentar
- 270 Aufrufe
Die Bässe regen sich wie Schemen. Posaunen schallen ominös. Beseelt verströmen sich die Themen. Das Trommelfell wird schon porös. Nur zwei, doch himmlisch lange Sätze, dann klingt verklärt das Tonstück aus. Die Kunst enthüllte tiefe Schätze. Nach kurzer Stille rauscht Applaus. "Ich hörte", raunt ein Herr geläufig, "Herrn Schuberts achte* Sinfonie, die 'Unvollendete', schon häufig, so unvollendet aber nie!" (*Nach der alten Zählung. In der Neuen Schubert-Ausgabe wird die Sinfonie in h-Moll, die "Unvollendete", als Nr. 7 gezählt.)
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Kaum ein Grabstein...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 269 Aufrufe
Kaum ein Grabstein... Politisch damals sehr gemieden. Behinderte zu still verschieden. Programm erlöst oft gesagt. Die armen Menschen nie gefragt. Die Akten sind nie angelegt. Kaum ein Grabstein das belegt. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Irgendwie...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 269 Aufrufe
Irgendwie... Auf der Straße eingelebt. Nichts mehr gerne gestrebt. Kleine Münzen sind sein Haben. Kann sich nur an wenig laben. Doch sein Elend macht ihn groß. Sieht auch Andere mit ihr Los. Bernd Tunn - Tetje Bild von Frantisek Kreici auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Ein dickes Ding!
| erstellt von Melda-Sabine Fischer- 0 Kommentare
- 269 Aufrufe
Ein dickes Ding! Als ich grad vor dem Fenster hing, erblickte ich „Ein dickes Ding“. Der Nachbarshund, Herrn Maiers Mops, kackt auf den Gehweg einen Klops. Nicht, dass Herr Maier sich flugs bückte und einen Kacka-Beutel zückte. Ich sah wie er schnell weiterging, dies fand ich doch ein „Ein dickes Ding!“ Man avisiert mir ein Paket, weil´s so in einer E-Mail steht. Auf einer Nachricht war zu lesen, ich wäre nicht daheim gewesen. Der Hermes-Mann, ein rechter Schlingel, benutzte einfach nicht die Klingel, die vorbildlich am Eingang hing, das ist ja wohl „Ein dickes Ding!“ Mein Patensohn, Sven-…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Der Widerhall
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 1 Kommentar
- 269 Aufrufe
Ich rufe nach dir und suche in mir den barmherzigen Gott einen sicheren Ort. So bitte ich jeden sich zu begegnen in respektvoller Achtung. Bei näherer Betrachtung ein Geben und Nehmen um zu Überleben trage ich sie in mir: Liebe als Elixir.
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Sensible Sonne
| erstellt von maerC- 0 Kommentare
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Sensible Sonne Die Sonne sinkt, als letzten Gruß schickt sie ein Bild von sich mit Fuß. Den steckt sie prüfend in das Meer, ob 's Wasser nicht zu kühl dort wär'. Und meistens ist es warm genug, dann taucht sie ab in einem Zug. Doch mancherorts kommt es auch vor, da wendet sie und steigt empor.
letzter Beitrag von maerC, -
nur kommentar Nicht alle...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 269 Aufrufe
Nicht alle... Zukunft planen. Auch die Kinder. Alle sind sie Überwinder. Neuer Mann. Was wird draus? Öffnen für ihn ihr zu Haus. Großer Tisch. Sind nun viele. Beim Gehen knarrt die Diele. Zwei Familien. Fast verrückt. Nur der Jüngste wirkt entrückt. Bernd Tunn - Tetje Bild von Martina Janochova auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Regen
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
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R egen prasselt stetig auf das Dach E in Tropfen rinnt am Fenster runter G rau und trüb erscheint es demnach E in Bündel Licht erreicht das Fenster N eues Glück kommt bald zurück
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Das Liebesverlernte
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 268 Aufrufe
Das Liebesverlernte Man kann wohl das Lieben vielleicht nicht erzwingen. Ganz anders verhält sich. Vielleicht jener Tod. Die Liebe kann wirklich. Das Herz so durchdringen. Was bringt sie dann schließlich? Das Gute? Die Not? Was bringt mir das Ganze? Ich kann sie nicht lieben. Mich quält. Und mich tötet. Grundsätzlich der Fakt. Ich hab' zwar mit Worten den Schmerze beschrieben. Doch rührt es nur mich. – Weil keiner mich fragt... Ich hab' nur zu oft. – Mein Leid auch verschwiegen. Verdien' ich kein Leben. Kein Glücke. Kein mich. Ich glaube, ich werde. Dem Grund bald erliegen. So rührt das dann niemand. Am wenigstens dich... Sie liebt mich. Un…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
nur kommentar Minirock
| erstellt von Dana- 0 Kommentare
- 268 Aufrufe
Kurzer kleiner Minirock filmst mit Lächeln deinen Vlog die Oma am Café ist geschockt doch der Kerl auf der Bank sehr verlockt dir macht das nichts aus du genießt es drauß und gehst fröhlich nach Haus.
letzter Beitrag von Dana, -
nur kommentar Ihre Freunde...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 267 Aufrufe
Ihre Freunde... Schimpfend spricht sie Leo an. Stofftierhund lässt sie dann. Dazu brummt der Teddybär. Auch der Tiger nicht in Wehr. Hin und wieder singt sie was. Stofftierohren hören das. Ihre Freunde in der Zeit. Einsamkeit ihr großes Leid. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Herbstidylle
| erstellt von Moni- 0 Kommentare
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Herbstidylle Die herbstlich tiefe Sonne strahlt heut zu uns hernieder. Sie küsst seit vielen Stunden die müden faulen Glieder. Ich schließe meine Augen, der Wind weht durch mein Haar. Ich fühle noch den Sommer, der schon vergangen war. Das Windrad dreht sich munter mal langsam und mal schnell. „Werd nur nicht übermütig du fröhlicher Gesell.“ Die Bienchen summen „summ summ“. Die Vöglein zwitschern „piep“. Mein Schatz pflückt mir ein Blümchen und sagt: „Ich hab dich lieb“.
letzter Beitrag von Moni, -
feedback jeder art Staßfurter Elegien
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 266 Aufrufe
STAẞFURTER ELEGIEN Im Gedenken an Dela. Une pensée pour Dela. I - VORWORT Ich glaube, mir bleiben zwar Leben. Doch Leben, sie treiben es kaum. Ich wollte, dir Engel. - Vergeben. Doch bleibt eine Liebe ein Traum. Ich wollte dich, Engel, erkennen. Auch, wenn mir mein Herze verblieb. Ich kann dieses Leid nicht benennen. Sodass ich das einfach beschrieb. Du wirst diese Zeilen nicht lesen. Und finden. Am Ende. Erst recht. Wie schein‘ ich in dir zu verwesen. Ich bleibe zum Lieben so schlecht. Ich bleibe im Herzen recht kühle. Auch, wenn sich die Liebe vertrieb. Du findest, was ich dann so fühle. So ist das, was mir bloß verbleib. …
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Kreislauf
| erstellt von Pendula- 2 Kommentare
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Ein Tropfen ist gar reichlich klein und denkt sich, mehr, dass möcht’ ich sein, er springt und fällt und ach du Schreck, im Meer da ist der Tropfen weg. Tropf in Tropf, innigst verbunden, der eine an den andren gebunden, schafft er jetzt mit vereinter Kraft, was der einzelne Tropfen gar nie schafft. Die Einsamkeit sie war einst mal des kleinen Tropfens größte Qual, nun ist er Teil des großen Ganzen und wird auf ewig Himmel und Erde danken. Bis sein Leben aufs Neue beginnt, als der lieben Wolke Kind wird er stets vom Himmel fallen und emsig wieder auferstehen, denn freudig …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Vampire
| erstellt von Hera Klit- 0 Kommentare
- 265 Aufrufe
Vampire Die ganzen Vampire, sie saugen und saugen, sie wollen dir rauben, dein Lebenselixier. Sie flattern des Nächtens, durch offene Fenster und schlagen ihre Zähne in pochende Adern. Mag sein, dass sie selber, mit ihrem Schicksal hadern. Sie haben selbst kein Leben drum bedienen sie sich eben, an deinem. Lass fahren dein Mitleid, mit diesen Kreaturen, deren Flug so linkisch wirkt, denn sie haben Ultraschall und finden dich auf jeden Fall. Ein Pflock ins Herz ist oft alles, was nützt, für sie ein kurzer Schmerz, dann bist du lebenslang geschützt.
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Dutzend Momente
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 265 Aufrufe
Dutzend Momente Wer nimmt mir schon Träume. Und Leben. Trotz Liebe. Wer nimmt mir den Atem. – Im jenen Geschehen. Was sind schon die Nächte. – In denen ich bliebe. Um dich bloß für dutzend Momente zu sehen. Wer nimmt mir das Schlagen. Und Schlingen im Herzen. Wer nimmt mir die Sehnsucht. Am Ende die Gier. Die Sterne, sie glänzen und leuchten wie Kerzen. Und mag ich für dutzend Sekunden zu dir. Wer nimmt mir schon Tränen. Und Leiden. Die Tage. Wer nimmt schon mein Weichen. Und Flehen. Ein Wort. Und wispert der Wind schon. Verletzlich die Klage. Denn bleib‘ ich für dutzend Gebet nun dort. Wer nimmt mir mein Brennen. Mein Denken. Und Streben…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Der Wolfswitwer - Akt 2
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 265 Aufrufe
DER WOLFSWITWER (ODER: VEUF DE LOUP) Akt 2. Die Entwicklung Zum ersten Teil: Hier Magnolienblätter. Sie rauschten wie Regen. Und fielen zu Boden. Wie Tränen geweiht. Die Kirchen und Länder, sie wollten verlegen. Doch schwand in dem Orte gewisslich die Zeit. Auch ruhte die Bode vielleicht mit Bedrücken. Vertiefte sich alles. Im Herbst und Geklang. Erschien wohl das Sterben auch näher zu rücken. Weil scheinbar der Winde ein Sterbenslied sang. Wie hauchte der Winde. Vielleicht was von Liebe. Doch passte die Liebe. Nicht sehr in das Bild. Denn schien es verlassen. Kein Mensche verbliebe. Und trotzdem war alles. Im Grunde gestillt. Versank a…
letzter Beitrag von Josina, -
nur kommentar Die ewig Gestrigen
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
- 263 Aufrufe
Eiskalt ist das Wetter heute, erstarrt sind Land und Leute. So können die ewig Gestrigen, mit frostiger Wärme siegen. Der See ist so tief gefroren, die Seelen scheinen darin erfroren. Doch bald schon, ja bald wird es wieder Frühling.
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art 143 Tage
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 263 Aufrufe
143 Tage Ich seh‘ den Schmerz getränkt, die Augen zieren. Will meine Ex, mich einfach am Ende nicht verlieren. Ich fühl‘ mich paradox, was bedeutet mir schon Liebe? Bleiben wir da draußen, gewisslich jedoch Diebe. Ich fühl‘ mich wirklich, im Herz erscheints verbraucht. Und hab‘ ich doch zum Fühlen, die Haut ins Blut getaucht. Ich sehe nichts. Nur Leid. Und mag es einfach werfen. Aber kann die Adern die Klinge selbst nicht schärfen. Ich werde blind. Im Herzen. Im Grunde auch die Augen. Aber schein‘ ich doch im Leben am Ende gar nichts taugen. Ich versage in der Liebe. In dem Leben, das ich kannte. Kurz bevor ich mich und die Werke wohl verbrannte…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
nur kommentar Sonett der deutschen Romantik
| erstellt von DERGROSSE- 0 Kommentare
- 263 Aufrufe
I. Quartett Wenn Nebel zart auf dunklen Wäldern ruht, die Ferne leise flüstert altes Wissen, wenn Bäche klingen in der Dämmerglut, die Wipfel träumend sich im Winde wiegen. II. Quartett Dann weckt die Nacht den leisen Wandergeist, der suchend zieht durch moosbedeckte Gassen. Er hört, wie aus der Tiefe Sehnsucht kreist, ein Lied von Stern und Traum, von Licht verlassen. I. Terzett Der Mond malt sanft sein Silbergold ins Tal, ein Märchen fern, ein Echo aus den Zeiten, wo Liebe klang in Liedern ohne Zahl. II. Terzett So wächst die Sehnsucht in des Herzens Weiten, ein Flug zum Ew’gen, flüchtig wie ein Hauch – doch ewig wä…
letzter Beitrag von DERGROSSE, -
feedback jeder art An meine Gespenster
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 263 Aufrufe
An meine Gespenster (Oder: An dich, Vater) Dein Sohne sieht Geister. Zu viele von denen. Er sieht und auch denkt. Im Grunde vom Tod. Umkreisen Dämonen mein Herz wie Hyänen. Und fallen die Tränen. Durch Augen so rot. Dein Sohne sieht Geister. Die quälen indessen. Ich träume vom Sterben. Von Flammen recht rot. So will ich, was war. – Grundsätzlich vergessen. Doch seh‘ ich vor Augen mein‘ eigenen Tod. So sehe ich Gräber. Und Nebel. – Und Raben. Die Kirche verwittert. Trotz Efeu. Und Dorn. Dein Sohne sieht Scherben. Die einen erhaben; Ich sehe nur Unheil. Das Weichen. Den Zorn. Dein Sohne sieht Tote. Zu viele von Leichen. Die einen ertranken.…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Nürnberg
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 262 Aufrufe
Nürnberg Es scheint, als wär‘ ich vertrieben. Und steh‘ ich einfach nun hier. Ich scheine die Länder zu lieben. Die seh‘ ich wahrlich auch schier. Wie bin ich nun einfach gekommen. Als wär‘ es für immer mein Heim. So hab‘ ich die Schönheit vernommen. Und lass‘ hier als Dank diesen Reim. Nürnberg / Bayern 05.10.2024
letzter Beitrag von Tulpe, -
feedback jeder art Nebel
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
- 262 Aufrufe
Nebel zog den Berg herab. das Licht, es machte plötzlich schlapp. Die Schwaden zogen in den Wald, dabei wurde es bitter kalt. Undurchschaubar meine Sicht, sah die Hand nicht vor dem Gesicht. Man sah kein einziges Tier, doch bemerkte etwas hier. Vernahm ein Rascheln auf dem Boden, in verschiedenen Episoden, zwitschernde Vögel in der Höh, als auch eine fauchende Böe, ein Hirsch der röhrte, sein Rivale ihn störte, Frösche quaken heiter, das Leben geht weiter. Sah als sich der Nebel verzog, einen Ast, der sich vor mir bog. Wie gut, es kam zurück das Li…
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Nächtlicher Choral
| erstellt von Marcel- 0 Kommentare
- 262 Aufrufe
Tief drinnen dieser Ton nicht im Klangkörper Magen kein Rasseln in der Kehle oder Blubbern im Darm Das Gehirn summt ein friedvolles Lied aus den Flimmerhärchen im Ohr Niemals Hymnen als Anstoß weder Schlager noch Schlachtgesänge Wie diese Weise doch schwebt über der Nacht sich jagender Katzen deren Kreischen uns träumen lässt von Ausgesetzten in Körben Ein Chorgesang schwillt an als Begleitmusik unserer Träume in denen wir all diese Kinder retten
letzter Beitrag von Marcel, -
feedback jeder art S O F I
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
- 261 Aufrufe
Sie frisst sich gerade, ohne Gnade, durch alle Dateien. Sie schmecken ihr zwar fade, wird nur so zur fetten Made. Sie ist SOFI eine stets nimmersatte KI
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Ich lief dir lange wohl entgegen
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 261 Aufrufe
Ich lief dir lange wohl entgegen Ich lief dir lange wohl entgegen. Sodass man mich nun leider trägt. Im Mondlicht will das Herz sich regen. Auch, wenn es wohl bereits nicht schlägt. Wer war ich doch geprägt durch Leben. Sodass ich weinte. – Tag um Tag. Vergaß ich dir. Mein Herz zu geben. Sodass verstirbt in mir der Schlag. Ich hab‘ gelebt. Was ich auch füge. Und trägt die Mutter ihren Sohn. So ist das Leben doch die Lüge? Denn starb‘ ich auch vor Jahren schon. Bedeckt den Körper nun das Leinen. Vergaß ich schlicht den Tag erneut. So trägst du mich vielleicht im Weinen. So leb‘ für immer. Wohl mein Freund. Ich will kein Dank. Kei…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
nur kommentar Endlich...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 259 Aufrufe
Endlich... Aus Verschwommenes wurden Silhouetten. Aus Silhouetten wurden Figuren. Aus Figuren wurden Menschen. #Endlich... Sie wollte wieder leben! Bernd Tunn - Tetje Bild von Lisa auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Eine unvergessliche Erinnerung
| erstellt von Lou- 1 Kommentar
- 259 Aufrufe
Verbrannte Haut Die Erinnerung wurde in meine Haut gebrannt, unwissend, was das für meine Zukunft, meine Denkweise und mein Glücklichsein bedeutet. Ich verdränge, was geschah, konzentriere mich auf anderes, schließe die Tür, wohl wissend, dass sie eines Tages wieder aufgeht. Doch ich bin nicht allein. Ich höre die Stimmen, Geschichten von unzähligen Taten, von Unschuldigen, die daran zerbrechen, weil sie nicht vergessen können. Blind laufen wir durch die Welt, begegnen Menschen, die glücklich wirken. Doch ist das wirklich so? Was verbirgt sich hinter deren Gesichtern? …
letzter Beitrag von Basho, -
feedback jeder art Eine Eibenallee
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 257 Aufrufe
Eine Eibenallee (oder: Potsdamer Herbst) Wie bleib mir die Eibe mit Schwäche. Und grade verschlief mir die Nacht. Bezogen die Schimmer die Fläche. Und zogen die Winde mir sacht. Und glichen die Nebel wie Seide. Dem Mantel aus Seide recht mild. Ich sah‘ in dem Abend die Weide. Die neigten die Äste zum Bild. Ich blickte in Wogen, die Scheiben. Ertrank mir beim Schauen der Blick. Mein Herze, es wollte nicht bleiben. Da Kummer die Länder bestrick. Was wollte mich rühren und tragen? Und Schatten versprachen genau. Wie Augen, sie schienen beschlagen. Im lieblich aug‘ringenden Blau. Wie soll ich die Stunde nur deuten? Wie weiß…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Brief an Russland
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 256 Aufrufe
Brief an Russland Ich liebe doch fürchte. Dich Heimat. – Du Liebe. Ich schätze dich Moskau. Und Russland. Im Bann. Auch, wenn doch das Schätzen, ich denke. Verbliebe; So spür‘ ich das Herze. – Den Schlag ich gewann. Ich misse dich, Russland. Ich möchte dir schreiben. So leb‘ ich in Deutschland. Mir geht es noch gut. Ich schreib‘ dir auf Deutsch. Vergib‘ mir das Bleiben. Doch träum‘ ich von Russland. Der feurigen Glut. Ich sehe die Länder. – Die Flüsse. – Die Flaggen. Die weißlichen Hügel. Und Felsen. – Das Kar. Erscheint mich das Sehnen nach dir zu erschlagen. Ich liebe doch fürchte. – Die reußische Schar. Ich schreib‘ dir aus Deutschland. …
letzter Beitrag von Rudolf Fritz-Roessle, -
feedback jeder art Weit weg
| erstellt von paulifie- 1 Kommentar
- 255 Aufrufe
Weit weg Ich sitze auf einer Bank und entdecke in meiner Hand einen Becher mit Kaffee Die Menschen strömen weg und auf dem Laternenmast sitzt eine Taube neben zwei anderen Vor dem Bahnhofsplatz ist ein Parkplatz mit bunten Autos einige sind auch auf der Strasse eines höre ich hupen ich warte schon ziemlich lange die Bahnlinien verzweigen sich ich muss nicht weiter aber hier bleiben kann ich auch nicht
letzter Beitrag von Cornelius, -
feedback jeder art Angst vor seinem Spiegelbild
| erstellt von Fiona- 0 Kommentare
- 255 Aufrufe
Angst vor einem Spiegelbild? Ich hätte nie gedacht, dass sowas geht Nur ein Blick und schon ist es ganz still Eine Träne, langsam läuft sie über das Gesicht plötzlich, ändert sich die ganze Sicht aufeinmal, habe ich zu viel Gewicht Plötzlich Augen größer als Trauben Eine Nase krumm der Mund ganz stumm Schiefe Schultern der Bauch zu groß und auch zu klein Ich bin zu mir selbst viel zu gemein Die Hüfte zu breit und doch zu schmal In der Stimme das Leid in den Augen die Qual Die paar Sekunden vergingen wie unendliche Stunden deswege…
letzter Beitrag von Fiona, -
feedback jeder art Mein Herz
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 254 Aufrufe
Mein Herz Ich glaube, ich reiß' mir mein Herz. Aus der Seele. Erwidert halt dieses. Die Liebe wohL nicht. Ich weiß, dass dem Teufel. Der Engel schlicht fehle. Und fehlt selbst dem Schatten. Am Ende das Licht. So fehlt auch dem Leben. Grundsätzlich der Atem. Une fehlt auch die Blume. Ich denke. Dem Grab. Ich weiß, dass die Stunden. - Die Liebe verbaten. So stützen die Gräber. Des Fühlens. Mich ab. Ich glaub', ich zerreiße. Ich denke mein Leibe. Wenn ich mich durchs Fühlen. Im Leben verlier'. Sodass ich Gedichte. - Gedichte nun schreibe. Ich glaube, es stirbt nun. Mein Herz wegen dir. Ich glaube, ich reiß' mir. Mein Herz aus der Seele. …
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Ohne Titel
| erstellt von Manuelasworte- 1 Kommentar
- 254 Aufrufe
Ich sehe mich im Spiegel Ich sehe meine Seele Sie ist froh, Sie lacht mich an Ein neuer Tag hat angefangen Ein neuer Tag zu leben Ein neuer Tag zu lieben
letzter Beitrag von Manuelasworte, -
nur kommentar Ein kleines Holzkreuz...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 254 Aufrufe
Ein kleines Holzkreuz... Müde saß er auf einen Stuhl in dem kleinen Zimmer. Er dachte viel über die Vergangenheit und seine Verfehlungen nach. Auf dem Tisch lag ungeöffnet eine kleines Kästchen. Es war das Geburtstagsgeschenk seiner Tochter. Endlich faste er Mut und öffnete es. Ein kleines Holzkreuz lag darin. Auf einen kleinen Zettel darunter stand in holprigen Buchstaben: Ich hab` dich lieb! Da fing er an zu weinen... Bernd Tunn - Tetje Bild von Congerdesign auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Die Blindheit der Liebe
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 253 Aufrufe
Die Blindheit der Liebe Verlor‘ ich die Liebe. Grundsätzlich die Gabe. Ich möchte doch lieben. Doch fühle mich blind. Als wär‘ ich nun tot. – Zerpickt mich der Rabe. Verlor‘ ich das Mädchen. Die Mutter ihr Kind. Ich möchte doch lieben. So sprechen die Augen. Befiel bloß die Blindheit. Mein Herze. Mit Hohn. Als wollte der Rabe. – Der Rabe schlicht taugen. Verlor‘ ich mein Mädchen. Die Mutter den Sohn. Verlor‘ ich die Liebe. Doch möchte mich sehnen. Denn sah ich Dämonen. – Und Geister. Zu viel… Bedeuten mir gar nichts. – Die bittersten Tränen. Denn hielt ich bis heute. Die Liebe als Spiel. Verlor‘ ich die Liebe. Grundsätzlich den Glauben.…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Kindheit
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 253 Aufrufe
Kindheit Ich werde, mein Vater. – Nie wieder ein Kinde. Ich werde bald neunzehn. Und leider nicht vier. Du weißt, dass ich lebe. Ich kenne das Blinde. Sodass ich mich wirklich. Im Herzen verlier‘. Ich finde kein Beistand. Kein Frieden im Leben. Und weiß ich, dass gar nichts am Ende verbleibt. Wie soll ich, mein Vater. Mir selbst doch vergeben. Wenn mich auch der Schatten der Nächte vertreibt. Ich glaube, ich werde für nimmer dein Sohne. Verlor‘ ich mein Vater. Und du doch dein Sohn. … Ich werde, mein Vater. Nie wieder ein Kinde. Ich werde bald neunzehn. Und leider nicht zehn. Ich schreibe Gedichte. In den ich entschwinde. Doch kannst du da…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Das Schönste
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 252 Aufrufe
Das Schönste Das Schönste warst du dieser Erde. Und decktest du mein Herz mir zu. Was mir verbleibt, ist die Gebärde. Und Atem und die letzte Ruh‘. Und neigen Blätter mir die Straße. Ich denk‘ an dich, du liebstes Licht. Ich weiß, ich miss‘, was ich besaße. Ich weiß, dass ich vergess‘ dich nicht. Das Schönste warst du, meine Werte. Es kommt der Herbst. Gewiss das Eis. Auch wenn das Herze ich entfernte. Und tränt die Träne mir so heiß. Das Schönste warst du dieser Erde. Und nun leb‘ wohl, ich weiche fort. Ich weiß, dass ich dich lieben werde. Ich werd‘ auch warten. Hier und dort. Berlin Gropiusstadt / Neukölln Labor für Physikal…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Overthinking
| erstellt von ruby.bauer- 0 Kommentare
- 251 Aufrufe
Die Gedanken die ich nicht denken will Jeden einzelnen Tag. Ich liege im Bett und möchte schlafen, einfach entspannen und nichts tun. Doch dann kommen sie, jeden einzelnen Tag. Die Gedanken die ich nicht loswerden kann. Eine Situation, über die ich immer wieder nachdenken muss. Jeden einzelnen Tag. Eigentlich habe ich auch gar nix falsch gemacht. Ich sollte mich nicht schlecht fühlen und das weiß ich aber meine Gedanken nicht. Wie denken die anderen über mich, was halten sie nun von mir,ich habe schon wieder alle enttäuscht, dass denke ich. Jeden einzelnen Tag. Sie machen mich kaputt und reden mich schlech…
letzter Beitrag von ruby.bauer, -
feedback jeder art Weihnachten 2
| erstellt von Manuelasworte- 1 Kommentar
- 250 Aufrufe
Bald ist es Weihnachten, es werden Plätzchen gebacken es duftet nach Zimt, an der Wand ein Klimt Die Familie kommt zusammen, die Kinder spielen fangen. Dann wird es Nacht, im Fernseher ein Andacht. Jetzt ist es Zeit zum schlafen, das war es mit Weihnachten.
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Nicht mal ein B-Movie
| erstellt von Hera Klit- 0 Kommentare
- 249 Aufrufe
Meine Schritte machen patsch patsch auf dem Asphalt des Feldwegs, als ahmten sie einen schlechten Geräuschemacher nach. Der Kameramann ist nicht zu sehen und der Regisseur gibt keine Anweisungen. Selbst das Drehbuch konnte ich vorher nicht einsehen. Ich wurde ohne Instruktionen in die Szene geworfen, also improvisiere ich mal wieder. Habe nie viel verlangt, deswegen bekam ich immer weniger. Die Zeiten, in denen ich mein Handy herauszog, um wenigstens Teile meiner Existenz zu dokumentieren sind längst vorbei. Stunts musst du heutzutage keine mehr machen, selbst bei Liebensszenen kommen sie ohne dich aus. Wird alles …
letzter Beitrag von Hera Klit, -
nur kommentar Eingekerkert
| erstellt von Elisabetta Monte- 0 Kommentare
- 249 Aufrufe
Eingekerkert in überheizten Stuben ihrer Wurzeln beraubt überladen mit Kerzen und Flitter träumen sie vom eigenen Leben In der Natur © Elisabetta Monte
letzter Beitrag von Elisabetta Monte, -
feedback jeder art Magersuchtsbefallen
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
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Magersuchtsbefallen Magersuchtbefallen erscheinen die Buchen. Dünner und dünner erscheint es zumal. Wollen selbst Bäume es letztlich versuchen. Zu finden im Kummer vielleicht ein Ideal. Dünner und dünner erscheinen die Äste. Ist es das Leben, das scheinbar besticht. Ist das nun wirklich, das magersuchtfeste. Das diese Bäume am Ende zerbricht. Scheinen die Bäume und Äste zerbrochen. Dünner und dünner, wie hängt da die Haut. Scheint diese Rinde, als wären es Knochen. Wie das Gerippe so scheinbar durchschaut. Scheinen und stehen die Bäume so mager. Während das Schönste sie jedoch bewirbt. Bleiben sie ewig im hungernden Lager. Selbst, wen…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
nur kommentar Irgendwie...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
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Irgendwie... Elsa nimmt oft Drogen ein. Ihre Tochter sieht die Pein. Dann ist sie so ernsthaft still. So wie es die Elsa will. Tochter spürt es wohl als Flucht. Hilflos Beide in der Sucht. Verklärt sitzt dann die Elsa da. Irgendwie sind sie sich nah. Bernd Tunn Tetje
letzter Beitrag von Guenk, -
feedback jeder art Bougainvilleen
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 243 Aufrufe
Bougainvilleen Bougainvilleenerdrückend. Wie scheinen die Blüten. Mein Fenster steht offen. Die Nacht scheint gesät. Auch mag mich das Dröhnen der Lampen behüten. Erzählen sie Mythen. – Vielleicht ein Gebet. Mein Fenster steht offen. Wie seh‘ ich das Vage. Verneigt sich der Tage. Sodass er auch flieht. Auch weht schon am Hotel die tschechische Flagge. Und weht sie im Winde. Sodass sie nichts sieht. Ich stehe am Fenster. Und seh‘ schier die Gegend. Die gelblich‘ Laternen umarmen das Gras. Umarmte der Winde. Den Vorhof leicht prägend. Sodass ich den Sommer im Zimmer vergaß. Bougainvilleenerdrückend. Wie wehen die Äste. Im Hintergrund treib…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Leben
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 241 Aufrufe
Leben I Ich wünsche doch niemand. Am Ende das Sterben. Doch wünsche ich leider, was war auch zurück. Zerfällt auch mein Herze in tausende Scherben. Und fehlt mir im Leben. – Ich denke das Glück. II Verlor‘ ich mich selbst. – Sodass ich entferne. Ich kenn‘ das vollkommen. Was Leben bewahrt. So greif‘ ich aus Sehnsucht. Umfasse die Sterne. Sodass schon mein Herze durch Kälte erstarrt. Ich lebe in Waldstadt* mein weiteres Leben. Und hab‘ ich, oh Mutter. Zwei Jahre versäumt. Ich sah nur Dämonen. Doch will ich vergeben. Und hab‘ ich vom Leben. Ich denke geträumt. Ich wollte bloß wissen. Was heißt es zu bleiben. So ken…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Lupine
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 241 Aufrufe
Lupine Ronja gewidmet Du bleibst doch wie meine Lupine. So welkend, doch blühend und zart. Selbst, wenn doch mein Herze erschiene. Bist du, die mein Herze bewahrt. Du bleibst doch wie meinige Blume. So welkend und sterbend, doch schön. Mein Mädchen, ich sag’s dir posthume;– Welch‘ Schönheit durchtränkt das Getön. Du bleibst doch wie meine Lupine. So welkend und neigend zum Grund. Wie siehst du im Bilde die Miene;– Wie spricht doch von Liebe der Mund. Du bleibst doch wie meinige Blume. So welkend, doch zärtlich und warm. Wenn denkst du an mich auch posthume. Dann nehm‘ ich Lupinen in Arm. Berlin Biesdorf-Süd; 12.10.2024
letzter Beitrag von Marc Donis, -
nur kommentar Wieder mal...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Wieder mal… Diesen morgen bete ich. Ist es wirklich nur für dich? Falte Hände dir zur Ehre. Doch in mir ist eine Leere. Die Gedanken träge sprießen. Sie aus dem Mund sonst fließen. Will ich wirklich dich erhören? Wieder mal ein Selbstbetören. Bernd Tunn - Tetje Bild von Tep Ro auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Die Glocken läuten heut‘ schon wieder
| erstellt von Justforfun- 0 Kommentare
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Die Glocken Läuten heut‘ schon wieder Ihr Klang Hallt durch die Straßen Ein mancher Laut erfreut die Glieder Ein anderer lässt sie erstarren. Es gibt Tage an denen sie verbreiten weit, Die Nachricht, dass ein Neuer nun unter den Toten weilt. Begraben, von Personen umkreist Mit keinem Auge, dass ohne Tränen bleibt. Es gibt Tage an denen sie die Blumen schöner wachsen lassen, Die sich hübsch in einem Blumenstrauß machen. Welche zum Himmel von der Braut geworfen, Darauf hoffen das Leben der Nächsten mit Farben zu versorgen.
letzter Beitrag von Justforfun, -
feedback jeder art Jahreswechsel
| erstellt von Windo- 0 Kommentare
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Jahreswechsel Das alte Jahr ist eingeschlafen. Und jetzt bin ich halt dran. Obwohl wir uns doch niemals trafen, Steh ich in seinem Bann. Es hat so vieles hinterlassen, Dass mir schon davor graut. Doch muss ich mich damit befassen, Weil alle Welt drauf schaut. Dazu braucht's keinerlei Archive, In denen man sich irrt. Es bleibt in des Gedächtnis’ Tiefe, Wo nichts vergessen wird. Jetzt ist nur noch zu überlegen: Wie start ich in mich rein? Die Zeitabschnitte festzulegen, Kann allzu schwer nicht sein. Berechnet sind fast alle Zeiten, In die man mich z…
letzter Beitrag von Windo,
