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  1. Kunstersatz

    Es

    Es ist so leis, ein Herz aus Eis, seine Träume sind so starr, erfroren, durch die lange Zeit, der Einsamkeit, in tiefer Dunkelheit; Es ist so hager, der Blick ist mager, seine Seele ist so dünn, ausgezehrt, durch die lange Zeit, der Einsamkeit, in tiefer Dunkelheit; Es ist so klein, ein Fossilienstein, seine Schale ist so hart, versteinert, durch die lange Zeit, der Einsamkeit, in tiefer Dunkelheit; Es ist so stolz, seine Worte spalten Holz, die Zunge ist so scharf, geschliffen, durch die lange Zeit, der Einsamkeit, in tiefer Dunkelheit; Es ist so lau, lebt nur zur Schau, seine Kraft ist so erschöpft, verbraucht, durch die lange Zeit, der Einsamkeit, in tiefer Dunkelheit;
  2. Der Alptraum / Seit 100 Jahren Alle Hoffnung'n sind zunichte, Alles Beten brachte nichts, denn der Alptraum kommet wieder, wie seit 100 Jahren schon. Foltern liebt er, Knechten macht er, Fröhlich sein ist eine Schande, wie seit 100 Jahren schon. Oh ich bin schon lange tot, an Folter und Schmerzen bin gestorben, doch riefe er mich immer wieder, wie seit 100 Jahren schon. Licht und Sonne kenn ich nicht, Gras und Winde spür ich nie, denn ich sitz im Dunklen Keller, wie seit 100 Jahren schon. Wird es je ein Ende geben, von der Folter und dem Schmerz, Ich bin verzweifelt und am Ende, wie seit 100 Jahren schon. Oh weh, Oh weh, ich höre ihn, er kommt um mich zu holen, Heute werde ich wieder sterben, wie seit 100 Jahren schon.
  3. Gxrxlxixe

    Gedanken einer Magersüchtigen

    Mein Körper hat Hunger Der Magen ist leer Der Puls wird zu langsam Und das Atmen fällt schwer Schwindel setzt ein Die Sicht wird ganz schwarz Doch ich muss wach bleiben Ich glaub sonst das wars Die Glieder werden Träge Nach und nach wird alles taub Mein Kreislauf fährt runter Und die Organe geben auf Ich bin am verzweifeln Doch die Stimme ist stolz Sagt "wenn du jetzt stirbst dann dünn" Also was solls Alles schreit nach Nahrung Doch die Angst überwiegt Ich kann einfach nicht nachgeben Und wieder hat sie gesiegt
  4. Carolus

    Der Wehmut Ton...

    Der Wehmut Ton vibriert in bunt gefärbten Blättern. Niemals sind sie des Sommers Lohn, so wenig wie die Angst vor herbstlich schlimmen Wettern. Siehst du das Abgelebte nur und nicht des Herbstes Korb, gefüllt mit Frucht, betrügst du dich, als hättest du im Leben nie versucht, einmal mit vollen Händen dazustehen. Wenn Melancholisches wie Tau von welken Blättern tropft, ein Nebelgrau sich über alles legt, erinnert dies an Ende und Zerbrechlichkeit. Den andern Teil, den steten Wandel, vergiss in deiner Trauer nicht. In wechselvoller Zeit. kennt er allein Beständigkeit.
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