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sucht war in ihm

zu greifen nach dem licht

wie ein unstillbarer trieb

der heimat ihm verspricht

was den leeren händen blieb

das wissen, dass es stets erlischt

so tat er es voll not:

der wut über den schmerz

dass verlust sein täglich brot

drehte er mit mut im herz

kurzerhand den rücken zu

und es geschah

in ihm war ruh

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https://archiv.poeten.de/forums/topic/5506-frieden/
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