Zum Inhalt springen

Empfohlene BeitrÀge

Jeden Tag um acht

Klingelt er und man wird wach

 

Danach macht jedermann, was jedermann so macht

Am frĂŒhen Morgen, um viertel nach acht

 

Jeder denkt, was man so gedacht

Wieder zu schlafen, um halb nach acht

 

Ignoriere ihn nicht, gib acht

Sonst verpasst du Wichtiges, um eins nach acht

 

Deswegen nicht schlummern, gib erneut acht

Denn er hat die Macht 

Dich rauszureißen aus der Nacht, morgens um acht

  • GefĂ€llt mir 1
  • Schön 1
Link zu diesem Kommentar
https://archiv.poeten.de/forums/topic/45414-wecker-um-acht/
Auf anderen Seiten teilen

Hey,

ich finde dein Gedicht echt interessant. Mit dem Reimen hast du es dir schon leicht gemacht, wenn fast alles auf "acht" endet, aber das ist auch mal was Neues und neues kann nie schaden🙂

Deinem Gedicht kann man schön folgen, nur ist mir der letzte Abschnitt etwas unschlĂŒssig.

LG Nils 🙂

 

Link zu diesem Kommentar
https://archiv.poeten.de/forums/topic/45414-wecker-um-acht/#findComment-215948
Auf anderen Seiten teilen

vor einer Stunde schrieb Nibe:

Hey,

ich finde dein Gedicht echt interessant. Mit dem Reimen hast du es dir schon leicht gemacht, wenn fast alles auf "acht" endet, aber das ist auch mal was Neues und neues kann nie schaden🙂

Deinem Gedicht kann man schön folgen, nur ist mir der letzte Abschnitt etwas unschlĂŒssig.

LG Nils 🙂

 

Hi! Vielen Dank fĂŒr dein Feedback :).

 

Mit "schlummern" ist der Zeitraum gemeint, in der man wieder einschlĂ€ft (oder in dem Fall schlummert), wenn man (immer wieder) die Schlummertaste des Weckers drĂŒckt. Egal wie oft man die Schlummertaste drĂŒckt, hat der Wecker ja die "Macht" einen immer wieder aus dem Schlaf zu holen, bis man letztendlich aufsteht ("Dich rauszureißen aus der Nacht, morgens um acht"). Man könnte es auch so interpretieren, dass man sich mit dem "schlummern", also dem immer weiterschlafen (da man den Wecker ignoriert) nicht zu sicher sein soll bzw. nicht zu tief schlafen soll, weil der Wecker einen so lange aus dem Schlaf holt, bis man aufsteht.

Der Vers "Deswegen nicht schlummern, gibt erneut acht" bezieht sich vom Kontext her eher zur vierten Strophe, denn wenn man ja immer "schlummert", also immer die Schlummertaste drĂŒckt und nicht aufsteht, sondern immer weiterschlĂ€ft, verpasst man ja Wichtiges (Termine, etc.).

 

Ich hoffe, dass der letzte Abschnitt nun verstÀndlicher ist :). LG

  • GefĂ€llt mir 1
Link zu diesem Kommentar
https://archiv.poeten.de/forums/topic/45414-wecker-um-acht/#findComment-215958
Auf anderen Seiten teilen


×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Community-Regeln
DatenschutzerklÀrung
Nutzungsbedingungen
Wir haben Cookies auf deinem GerÀt platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.